Eine Polizeipräsidentin bestätigt, was in Großbritannien jeder weiß, aber kaum einer sich zu sagen traut: Die Masseneinwanderung ist Schuld an der „Messer-Kultur“. Explizit nannte sie dabei Einwanderer aus Polen, Litauen und Kurden aus dem Irak. Der riesige Zustrom von Migranten aus Osteuropa ist ein Problem – irakische Kurden sind es aber auch.

Die mutige Polizeipräsidentin von Cambridgeshire, Julie Spence, äußerte nach Angaben von Daily Mail in einer parlamentarischen Beweissitzung einige unbequeme Tatsachen, die eine landesweite Debatte ausgelöst haben.

Spence sagte:

„Wir haben die irakischen Kurden, die Messer tragen und die Polen und Litauer, die Messer tragen. Wenn es normal ist, damit herumzulaufen, wo du herkommst, musst du sie ziemlich schnell erziehen. Wir haben viel Arbeit damit, ihnen zu sagen, sie sollen das nicht, und wir haben gesehen, dass es nichts bringt.“

In Osteuropa sei ebenfalls eine beunruhigende Zunahme der Ausbeutung von Frauen zu beobachten.

An der gleichen Beweissitzung bestätigte auch der lokale Regierungsverbandsvorsitzende, Sir Simon Milton, die Zusammenhänge von Gewalt und Migration.

Bereits im vergangenen September hatte Spence auf Probleme mit Ausländern und Trunkenheit am Steuer hingewiesen. Dennoch ist es sehr ungewöhnlich für ein Polizei-Chefin, so direkt einzelne, bestimmte Nationalitäten und Probleme beim Namen zu nennen.

Obwohl das Tragen von Messern verboten ist, nimmt die die durch Messer verursachte Gewalt stetig zu. Die EU-Osterweiterung habe in Großbritannien zu vermehrten Problemen geführt. Nur die „Null-Toleranz“ gegenüber Messerträgern, könne das Problem einigermaßen unter Kontrolle bringen.

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52 KOMMENTARE

  1. Julie Spence sollte gleich wegen Volksverhetzung verknackt werden. Siehe B. Bardot. Dschihad heil!

  2. Ich höre schon den geifernden Aufschrei von Claudia Fatima Roth und ihren grünen Parteikomplizen, wenn ähnliche Wahrheiten in Deutschland frei geäußert werden.

  3. An die „Asiaten“ wie sie in GB genannt werden traut sich Mrs. Spence noch nicht ran. Aber es ist immerhin ein Anfang.

  4. STOP, STOP, STOP!!!
    In Großbritannien findet eine unwahrscheinliche Hetzkampagne gegen eingewanderte Polen statt.
    Es handelt sich dabei um ein Neidsyndrom. Der „working class“ Brite, der als Handwerker für viel Geld unterdurchschnittliche Leistungen bringt, sieht sich von den tüchtigen Polen, die gute Handwerker sind und hier überall auf den Baustellen malochen (wahrscheinlich auch dann wenn der Kollege schon lange im Pub sitzt…) einfach nur bedroht. Dieses Syndrom wird sich verschärfen, sobald die Wirtschaftslage sich verschlechtert. Die POLEN sind hier die SÜNDENBÖCKE!
    Das eigentliche Problem, das hier aber aus politischer Korrektheit nicht angesprochen werden DARF ist die Masseneinwanderung aus islamischen Läündern. Es ist ein absolutes Tabuthema, und es ist nur logisch, wenn die der Regierung mittels einer anderen Volksgruppe von den eigentlichen Problemen im Lande geschickt abzulenken versucht. Einige Medien machen das Spiel nicht mehr mit, jüngst erschien in der Daily Mail ein Artikel darüber, daß der Zustrom aus Osteuropa sich ja doch in Grenzen halte, daß das Gros der Einwanderer (mitsamt der resultierenden Probleme) aus 3.Welt-Ländern stammt – und alle wissen, was gemeint ist.

  5. @2 – bertony

    Das ist doch ein spezifisch britisches Problem, in Deutschland ist das doch ganz anders. Die Briten sind Weicheier, die sollten das aushalten lernen!

  6. @4 – schweinegulasch

    Die Polen kehren doch schon wieder nach Hause zurück weil es dort jetzt auch interessante Arbeitsmöglichkeiten gibt.

  7. ui, die gute hat aber mut. nicht dass die plötzlich auch noch auf die couch von johannes b. freisler muss oder landpommeranze und börekvertilgerin roth in gb interveniert und der polizeichefin kiechererbsenpüreemanieren beibringen muss.

    doch warum in die ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah …

  8. Ich habe wirklich nichts gegen Polen und schätze ihren Fleiß, aber manchmal ticken sie schon seltsam.

    Habt ihr die Bilder einer polnischen Boulevardzeitung vom polnischen Nationaltrainer mit den abgeschlagenen Köpfen von Ballack und Löw in seinen Händen gesehen?

    Text dazu: Bringt uns ihre Köpfe..

    Stellt Euch diese Schlagzeile mal umgekehrt in der BILD vor.

    Die Sache würde eine Sonder- und Krisensitzung der UN-Vollversammlung auslösen..

  9. Schön wie sie die ach so bösen Polen u. Litauer anprangert, das ist nicht
    National-konservativ, sondern in meinen Augen einfach nur dumm.

  10. Ich weiß nicht, wie die Situation in Grossbritannien ist (es hat auch viel mit gewaltverherrlichenden Rap zu tun: da Schusswaffengesetze in England sehr scharf sind, greifen sie halt zum Messer), meine Meinung ist aber, dass die Messerstecherkultur in Deutschland in erster Linie aufgrund muslimischer Einwanderer, besonders Türken, entstanden ist.

    Und es ist tatsächlich eine „Kultur“.

    Die Geschichte des gesamtes Osmanisches Reiches ist von Meuchelmorden mit dem Dolch geprägt. Es fing mit den Assasinen an (daher auch das Wort „Assasin=Mörder“) und des Ermorden mit dem Messer ist bis heute in islamischen Ländern eine gängige Vorgehensweise, um Widersacher auszuschalten.

    Mein Vater berichtete mir, dass schon damals, in den sechziger Jahren, es besonders die Türken waren, die sich gegenseitig abgestochen haben.

    Hiermit ein weiterer Dank an die Türken und Claudia Fatima Roth für diese Art der Kulturbereicherung…

  11. Man könnte natürlich das Tragen von Messern auch hierzulande verbieten, aber was hat das für einen Zweck?

    Wenn man als Migrant nicht mal für Halbtodprügeln eines Deutschen bestraft wird, was kriegt man dann für´s Tragen eines Messers? Vielleicht mehr Harz IV?

  12. überall wo scharfe waffengesetze sind, ist sowas, weil sich der bürger dann nicht mehr schützen kann (darf), während die kriminellen alle an waffen kommen und ansonsten mit ihrem messer rumrennen.

  13. @ #4: Genau. Und dieses System funktioniert bis jetzt auch in D perfekt…nur daß hier nicht der Pole der Sündenbock ist. Ratet, wer dann

  14. Bitte was?

    Jetzt macht man, wie von #4 schweinegulasch richtig erkannt, Polen und Litauer zu Nr. 1 Sündenböcken, um sich ja nicht allzu sehr des Rassismus verdächtig zu machen (sind ja nur Weiße und Christen), und PI springt auf diesen Zug auf. Quo vadis?

  15. Volle Zustimmung meinen Vorkommentatoren. Kein vernünftiger Mensch kann auf die Idee kommen, die vielen Opfer von Messer-Kriminalität im UK gingen auf das Konto von Polen.
    Die Polen tragen vielleicht Messer, aber nur um sich damit auf der Baustelle Tomaten zu schneiden. Die Messergewalt kommt überwiegend aus den koranischen Communities.

  16. Ich halte das ganze für einen Stellvertreterkrieg, weil man sich an die wahren Messerstecher nicht ran traut. Bei Polen und Litauern kann man sich ziemlich sicher sein, daß sie als Reaktion auf Kritik keine U-Bahnen in die Luft jagen.

  17. @Weiterdenker
    Ich wünsche den Polen auch was besseres als in GB ständig beschimpft zu werden.
    @Byzanz
    Na ja, grober Humor. wird sich auswachsen…
    @Veritas
    ABSOLUT RICHTIG! Das Messer (und die Tradition des Kehleaufschlitzens) stammt aus dem Osmanischen Reich.
    @Pro-West
    Im Mittelalter gab es ein deutsch-polnisches Ritterheer, das GEMEINSAM eine Schlacht gegen die Türken geschlagen hat.
    Ich wünsche mir so sehr, daß wir die deutsch-polnischen Animositäten echt mal begraben könnten. Es ist doch UNSER Europa, unsere Kultur. Die Polen sind freiheitsliebend und erprobt darin, ihre Freiheit und ihre Kultur zu verteidigen.
    @talkingkraut
    Nach dem neuen Waffengesetz darf man in GB kein Messer herumtragen. Jetzt habe ich aber ab und zu mal ein Küchenmesser dabei, um meinen Kindern Äpfel zu schneiden. Vermutlich wird es so enden, daß mich die Bobbies festnehmen wegen Verstoß gegen das Waffengesetz und ich dann als Deutsche hier die Krininalstatistiken bereichere (zusammmen mit den Polen und Litauern). Ich könnte höchstens ausprobieren, ob sie sich das auch trauen würden, wenn ich einen Tschador anhabe.

  18. @Zeta, so viel ich weiß, gehört dieses peinliche Schmierblatt dem Axel Springer-Verlag.
    Ich hoffe, die dürfen mit Konsequenzen rechnen. Sowas geht eindeutig zu weit und ist nicht mehr lustig.

    Finde es aber super, dass ihr das alle hier so differenziert betrachtet.
    Bin selber polnischer Migrant und lebe seit 19 Jahren in Deutschland (bin nun 22) und ich kann mit ruhigem Gewissen sagen:
    Unser Freundeskreis, unsere Familie und unser polnischer Bekanntenkreis hat sich perfekt integriert und von denen hat keiner ein Messer oder jemals eine Straftat begannen.

    Ehrlich gesagt verwundert mich dieser Text ein wenig, da ich wirklich nicht glaube, dass die Polen in GB anders ticken als die hier in Deutschland.

    Würde auch eher die Vermutung bestätigen, dass es sich dank der PC nicht gehört, die islamischen Teile der Bevölkerung an den Pranger zu stellen 🙁

  19. @ 3, Hardy

    Die herbe Mrs. Spence berichtet vollkommen korrekt im Sinne der PC.

    Denn die Millionen Muslime,“Asians“genannt, sind fast alle waschechte, originale Briten mit der entsprechenden Staatsbürgerschaft.

    Mrs. Spence spricht ja nur von „Ausländern“!

    Das ist genau die Methode, mit der auch in D Statistiken zurecht gebogen werden.

    Bei uns fallen Polen und Litauer wohl kaum durch eifrigen Messergebrauch auf, denn sie sind ja zivilisiert. Wenn sie in GB als Messerträger (nicht-Stecher!) auffallen liegt das wohl daran, dass sie sich der in GB zweifellos fortgeschrittenen Entwicklung anpassen.

    Der deutsche Michelmann ist noch nicht so weit…

  20. Naja, viele Polen haben wir in D auch – und sie fallen vielleicht durch einen überproportionalen Anteil bei Autos klauen auf, aber bei Messerstechereien sicherlich nicht.

    Das dürfte nur eine weitere Kampagne zur Ablenkung von der „islamistischen Bereicherung“ sein.

  21. Wenn in Deutschland nicht auch grad der Weg zu einem Totalverbot von Messern geebnet werden würde, könnte man über die Briten nur verächtlich den Kopf schütteln.
    Ein Messer ist ein Werkzeug, ein lebloser Gegenstand. Der Kriminelle ist das Problem, der damit Gewalttaten vollbringt- aber da sind die Briten wohl so wie die deutschen Gerichte, die Muselanten freisprechen oder mit Bewährung wieder auf den Bürger loslassen.
    Aber solange die Bevölkerung sich so verarschen lässt (hier wie dort) und nicht in den Kriminellen und deren Hintergrund, sondern in den Messern (nach Abschaffung wahlweise in Flaschen, Fäusten oder Regenschirmen) das Problem sieht, ist ihr und der Gesellschaft halt nicht zu helfen.

    Da GB nach hier oft geäußerter Meinung ja Deutschland ca. 10 Jahre voraus ist, sehe ich die Entwicklung dort mit Grausen…

  22. Ach ja die irakischen Kurden. Von einer „Messerkultur“ explizit bei den Kurden ist mir jedenfalls nichts bekannt. Von Deutschland, Frankreich und den Niederlanden einmal abgesehen, leben etwa 147.000 Kurden in Europa und davon entfallen ca. 50.000 auf Großbritannien. In Großbritannien leben allerdings auch ca. 140.000 indische Moslems, sowie mehr als 1,4 Mio. pakistanische u. bengalische Moslems „stolze Araber“ nicht eingerechnet.

    Die Zusammenhänge von Gewalt und Migration sind unbestritten, allerdings würde mich auch interessieren, wie hoch der Anteil christlicher und yezidischer Migranten aus „Asien“ an den Messerstechern ist, außerdem bezweifle ich den überproportionalen Anteil von irakischen Kurden, Polen und Litauern an diesen Taten bzw. dieser Unkultur. M. E. wird die kurdische Minderheit stigmatisiert, weil man sich nicht traut, Roß und Reiter zu nennen! Der Islam bleibt das Problem, nur spricht es niemand aus.

  23. Als gebürtiger Pole besuche ich häufig mein Geburtsland. Aber dass man dort mit Messern rumläuft, wie es in der muslimischen Kultur der Fall ist, konnte ich bisher nicht feststellen. Ich kenne keine einzige Person, auf die das zuträfe; und ich kenne da so manches Gesindel.
    Wenn sie in GB mit solche Waffen rumlaufen, dann bestimmt nur, um sich adäquat gegen Angriffe seitens anatolischer Mitmenschen zu wehren.

  24. #4 schweinegulasch (05. Jun 2008 10:26)

    Ich glaube das ist, wie oben auch schon beschrieben, vorgeschoben, um von den eigentlichen Problemgruppen abzulenken.

    Mir sind Polen bisher auch eher durch Fleiß und Höflichkeit aufgefallen. Und Polen mit dem Messer? Paßt irgendwie nicht.

    Aber das hier andere Einwanderer in England diffamiert werden, weil man Angst hat das Kind beim Namen zu nennen, ist schon ein starkes Stück.

  25. Ich denke das hängt mit der jeweiligen „Mafia“ zusammen. Neben den Muslimen gibt es in fast jedem alt europäischem Land noch eine hervorstechende ost- oder südeuropäische „Problem“ Gruppe. Da eben weder am Balkan noch in Osteuropa Messer oder Schußwaffen zum guten Ton gehören (nach den Kriegen), gehe ich davon aus das sich die jeweilige Community durch die Vorbildstellung (Geld) der Krimminellen daraus, mit Waffen ergo Gewalt identifiziert. Die Vorbildwirkung sollte hier mehr berücksichtigt werden. Das Bild, malochen für nichts oder eine Waffe und Reich dürfte vor allem jugendlichen eine „falsche?“ Bild der Realität geben.

  26. Ich bin oft genug in GB und habe dort schon viele Polen in den unschiedlichsten Jobs gesehen. Außer dass sie offenbar sehr fleißig nahezu jede Arbeit machen, ist mir aber nichts an denen aufgefallen.
    Es ist zwar schön zu sehen, dass sich nun endlich jemand traut Probleme an zu sprechen, aber traurig ist wiederum, dass hierfür Sündenböcke wie die Polen herangezogen werden, da man von diesen kein notorisches Beleidigt-sein und daraus resultierende „gerechte“ Bombenanschläge befürchten muss.

    Wie schon gesagt wurde, trägt ein Pole in GB wenn überhaupt ein Messer bei sich um sich in der Mittagspause auf der Baustelle einen Apfel schneiden zu können.

  27. @all: Die Polen haben eine weit dezentere Kriminalitätsrate als Deutschland – Fakt!
    Das einzige Verbrechen, das von Polen weit überdurchschnittlich oft begangen wird, ist tatsächlich der Autodiebstahl.

  28. @ 31, jetpilot

    In Polen gibt es auch unwahrscheinlich viele Moslems…

    @ fast alle, nochmals:

    Die Dame spricht über die entsprechende Kriminalität von AUSLÄNDERN!

    In GB stammen fast alle Moslems aus ehemaligen Kolonien und haben deshalb praktisch mit der Einwanderung den GB-Pass bekommen.

    Es sind also echte BRITEN!

    Siehe auch #23…

  29. Ja, Schweinegulasch, die britischen Korrekten sind genausofroh wie unsere Frau Zypries, wenn man in einer Horde marodierender Muslime den einen oder anderen europäischen Vollpfosten finden kann. Verlogen, das Ganze.

  30. Die britische Polizei scheint, genau wie die unsere, mit all den Zugereisten überfordert! So ist es zunehmend so, daß sie sich den Einheimischen widmet oder denen, von denen keine Gefahr ausgeht und das Befragen oder Untersuchen nicht gleich in eine Auseinandersetzung mündet! So wurde ich in Dover kontrolliert! Nachdem man mein Auto untersucht hatte, fragte mich eine Polizistin, ob ich Waffen mitführte! Ich verneinte dies, sagte aber so nebenbei, daß ich aber ein Schweizer Messer habe und zeigte ihr dieses! Allenernstes, ohne etwas hinzuzufügen; die junge Dame sprang zurück und wies mich an, dieses sofort in das Handschuhfach zu befördern! Ich tat dies! Daraufhin wurde ich aufgefordert, die Motorraumklappe zu entriegeln. Ein Mann mit einem Unterbodenspiegel erschien. Ich zog an dem dafür vorgesehen Hebel und – es sagte knack – der Seizug hatte sich vom Hebel gelöst. Panisch schauten mich die Anwesenden an. Einer rief per Funk nach einem Werstattwagen. Der kam. Ein junger Mann stieg aus und sagte zu mir: „Haben die wieder Angst“, legte sich unters Auto, entriegelte die Klappe, reparierte mit einem Handgriff den Schaden an der Verbindung und machte eine Bewegung, die eine MP andeuten sollte und lachte sich kaputt! Soweit die britische Polizei! Noch vor wenigen Jahren waren die Polizisten am Hafen mehr auf Araber und ähnlich aussehende aus. Das aber haben sie vollends fallengelassen. Nur keinen Ärger! So meine Erfahrung!

  31. @Baden

    Das mit den echten Briten war einmal! Mit dem Wegfall der Kolonien sind alle Ausländer, auch die aus dem Commonwealth! Natürlich besteht das Problem des Nachzugs von Angehörigen derer, die schon als Briten eingereist waren. Stärker noch als hier reisen natürlich Scharen ein. Die Lockerung der Einreise für Osteuropäer tut ein Weiteres. So ganz unter Briten ist man nur noch im Süden und in Schottland und großen Teilen von Wales.

  32. Das ist erfreulich an GB: Wenn die Islamisierung dort schon viel weiter ist, als in restlichen Europa, gibt es wenigstens in der letzten Zeit immer mehr Politiker u. a. Persönlichkeiten, die mutig und klar reden.
    In diesem Fall finde ich nur bedauerlich, dass die Polizeipräsidentin die Osteuropäer viel mehr betont, um die islamische Gewalt relativieren und verharmlosen zu können. Tatsache ist aber, dass die Straßenkämpfe und Unruhen viel früher da waren, diese Migrationswelle aus dem Ostblock ist die späteste Welle. Und was mir aufgefallen ist: Die Gewaltakten der letzten Migrantenwelle (d. h. aus Osteuropa) werden überwiegend aus gegenden berichtet, die früher schon wiederholt in den Nachrichten auftauchten, wegen islamischen Problemen, Gewalt, Ungesetzlichkeiten u. ä. In manchen Fällen fand ich sogar Konflikte zwischen „Asiaten“ und „Osteuropäeren“.
    Man sollte keinesfalls annehmen, dass ich die osteuropäische Migrantengewalt relativieren will.

    Aber vielleicht versteht man die Zusammenhänge besser:
    1. Die Osteuropäer wehren sich anders in der Diaspora, wenn sie angegriffen und belästigt werden. Genau dasselbe passiert in den östlichen Teilen Deutschlands. Die sind auch viel wehrhafter gegen die Islamisierung.
    2. Es findet ein Nachahmungseffekt statt. Dort, wo die islamische Ghettos bereits eine Tradition der Gewalt generiert haben, folgen die neuen Wellen der Osteuropamigranten wie auch manche untere Schichten der Einheimischen den islamischen Vorgaben.

  33. @ #34: Amen! Genau das versuche ich doch zu versinnbildlichen…hier ist es nicht anders!

  34. Eigentlich arbeitet die Polizei ja sozusagen an der Quelle. Somit muss die Polizeipräsidentin wissen, wo die Probleme begründet liegen.

    Dass sie es auch offen ausspricht, ist mutig. Sie benennt einen direkten Zusammenhang zwischen Gewalt und Migration.

  35. Polen und Litauer benutzen die Fäuste und keine Messer. Das weiß jeder.

    Wieder mal eine Verschleierungstaktik um das Wort Islam nicht in den Mund nehmen zu müssen.

    Die Wahheitsfindung ist wie das Schälen einer Zwiebel.

    Es wird von Großkonzernen, Politikern und den Linken Medien alles getan um zu verhindern, daß man den Kern der Sache erreicht.

    Erst war es verboten, das Wort Ausländerkriminalität in den Mund zu nehmen, denn es konnte nicht sein, was nicht sein durfte.

    Heute wird es in der Form Migrationshintergrund täglich benutzt, aber nur wieder um das wort Islam nicht auszusprechen.

    Die wirtschaftlichen Interessen der Großkonzerne, das wachsende Wählerstimmenpotential des Heeres der muslimischen Transferleistungsempfänger und unsere Abhängigkeit vom Öl, erzwingen den Kampf gegen die Realität.

    IT’S THE ISLAM, STUPID!

  36. Also das mit den Polen und Litauern sehe ich nicht so. Hier in Deutschland sind es diese auf keinen Fall!

    Es sind Muslime, die überproportional die Messerchen aufblitzen lassen und zwar fast auschließlich; Türken, Marokkaner, Kosovo-Albaner.

    Mit Deutsch-Polen, Deutsch-Rumänen, Deutsch-Russen habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und keine negativen!

  37. Quatsch mit Soße erzählt die Frau.
    Ich kenne Polen die in England gearbeitet haben.
    Alle erzählen mir von Moslems. Die meistens Probleme machen. Vor einer Fabrik wurde jemand wegen eines Streits niedergestochen und der Täter(Moslem) ging seelenruhig an die Arbeit.

    Hauptsächlich regen sich nur die Moslems in England auf, weil die Polen ihnen die Arbeit wegnehmen! :-))

  38. Indirekt haben aber auch die einheimischen Opfer etwas mit Messerstechereien zu tun.

  39. ja ja die Polen, das einzige was die machen ist arbeiten und schlafen, die haben doch garkeine Zeit da noch Jemanden abzustechen.

  40. Dass Polen und Litauer für die Messerkultur in GB verantwortlich sind, ist absoluter Quatsch. Ich habe 7Jahre in England gelebt und sowas seitens der Polen nicht erlebt. Die Polen sind fleißige, harte Arbeiter, die nur nach England kommen, um eben zu arbeiten. Genau wie hier in Deutschland. Dass die jetzt aufgrund der Deutschen Gesetze jetzt auch nicht mehr so auf dem Spargelfeldern arbeiten können, wie vorher, darüber beschweren sich die Deutschen Bauern erheblich: denn mit den Hartz IV-Deutschen, die die Arge schickt, können die Bauern nichts anfangen. Faul, bequem, wehleidig.

    Zurück zum Thema: die Messerkultur in GB ist –
    neben schwarzen Hip-Hop-Kids – auf dortige Muslime zurückzuführen. Nicht anders als in Deutschland…

  41. “ Der riesige Zustrom von Migranten aus Osteuropa ist ein Problem…“

    – Ja, nee, is‘ klar, ne?

    Die Osteuropäer sehen ja auch alle so aus wie „Südländer“, über die wir ständig in unseren Zeitungen lesen.
    Nicht die „Südländer“, nein, die Osteuropäer sind das Problem – und schon ist pauschale Ausländerfeindlichkeit nicht mehr „rechtsradikal“. Schließlich stehen jetzt keine Muslime mehr im Fokus! OSTEUROPÄER… Erstaunlich, oder?

    Wer will uns denn da nun wieder verarschen?

    Wir haben hier zig „Osteuropäer“, das sind liebe Leute, die allergrößte Anzahl davon ist sogar konservativer und „spießiger“ als wir es je sein könnten…

  42. Entschuldigung, ich meinte natürlich keine Südländer“ sondern „Asiaten“.

  43. Für die vielen Messerstechereien und sonstigen Gewalttaten in England sind mit Sicherheit nicht die Litauer und die Polen verantwortlich.

    Allein in London sind in diesem Jahr 15 Teenager von Gleichaltrigen getötet worden: Vergangenes Wochenende wurde ein 18-Jähriger erstochen, ein 16-Jähriger erschlagen und einem 17-Jährigen in den Kopf geschossen. Täter und Opfer stammen häufig aus Einwandererfamilien, sind jedoch fast immer in England aufgewachsen.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/London;art1117,2540576
    So lange ist die EU-Erweiterung und damit der Beginn der Einwanderung von Osteuropäern nach England noch nicht her, daß es Jugendliche gibt, die in England aufgewachsen sind und von litauischen oder polnischen Einwanderern abstammen.

    Das Hauptproblem für die Engländer sind immer noch die pakistanischen Einwanderer, aber die Polizeipräsidentin von Cambridgeshire, Julie Spence, wagt es offensichtlich nicht, gegen diese etwas zu sagen.

  44. Es sind schon nach der Erweiterung der Eu ganze Horden von Polen usw in die AltEU gekommen. Logisch, wenn mans sich aussuchen kann, dass man ein Land wählt, bei dem man nicht 3/4 seines Einkommens direkt oder indirekt beim Staat abgeben muss. In der Hinsicht siehts in GB schon deutlich besser aus. Und dass die natürlich auch Jobs annehmen für die, die Engländer keine Lust haben und die restlichen Zuwanderer nicht die Fähigkeit macht die Sache nicht einfacher.
    Der Vorteil der Polen ist einfach, über die kann man lästern, aber es bleibt folgenlos.
    Aber jeder weiss natürlich, dass anstatt Polen was anderes stehen soll, ist das gleiche wie mit unseren Südländern. Da weiss man doch auch, dass damit Orientalen gemeint sind.
    Wer sich mal die Mühe macht in englischen Zeitungen die Onlinekommentare zu lesen, kann da Sachen drin finden, die hierzulande sogar von der Bild schnellstmöglichst gelöscht werden. Von FAZ, SZ usw ganz zu schweigen.

  45. In Deutschland wurde das Waffenrecht auch geändert. Ab 1. April (kein Scherz) ist es verboten, sogen. Einhandmesser und Messer mit einer Klingenlänge über 8,5cm mitzuführen. Es sei denn in einem geschlossenen Behältnis.

    Gemeint sind eigentlich unserer jugendlichen Bereicherer, aber das traute man sich nicht zu sagen. Desshalb soll ich nun auf mein Taschenmesser verzichten und mein Obst mit einer Nagelfeile schälen…

  46. Genau, wegen diesen Bereicherern muss ich mein Hobby einschränken. Vielen Dank dafür! Euch und denen die so saublöde Gesetze erlassen. Keine Ahnung von nix, aber die Hauptsache es ist irgendwas verboten worden. Hochnotpeinlich das ganze.
    Werkzeuge verbieten, wie dämlich ist das den……
    Gruß

  47. http://news.bbc.co.uk/1/hi/uk/7395875.stm
    find ich unmoeglich was die frau da sagt
    ich bin lang genug in england um sagen zu koennen das messer kriminalitaet ein meist schwarzes problem ist
    hab noch nie was von einem polnischen messerstecher gehoert
    ich halte die polnischen mitbuerger hier fuer ehrbare und fleissige menschen
    meine hochachtung wie die das hier in england gemeistert haben

  48. #39 Goldfasan (05. Jun 2008 13:35)

    Dein Gefasel von „Großkonzernen“ ist links-dummes Zeug.

    Definere doch mal: a) „Konzern“ b) „Groß“-Konzern.

    Du kannst nicht mal das.

    Und wenn Du es könntest, erweisen sich Deine Schuldzuweisungen total abwegig.

    Verantwortlich für die Islamisierung ist allein die Politik.

    Und für die Politik seid Ihr alle mitverantwortlich, da Ihr Euch diese Flaschen und Verbrecher von Politikern SELBST gewählt habt.

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