Bei einem Vortrag in der Uni Gießen beklagte die Juristin Seyran Ates (Foto) einmal mehr die falsche Toleranz, mit der hierzulande patriarchalische Parallelgesellschaften und Zwangsheiraten hingenommen werden. „Wenn man die Unterdrückung von Frauen als Bestandteil einer Kultur und Tradition betrachte, sei das menschenverachtende Ignoranz.“ Claudia Roth und ihre fortschrittlichen Gefolgsleute mögen es sich zu Herzen nehmen.

(Spürnase: Wikinger)

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29 KOMMENTARE

  1. Ich bezweifle, daß Roth & Co. die Tatsachen nicht kennen. Hier wird bewußt Politik auf dem Rücken von Menschen gemacht um sich neue Reservoirs von Wählerstimmen zu erschließen. Es ist eine Tatsache, daß nahezu 90 % der Muslime Links wählen. Dies Wahlverhalten begründet sich hauptsächlich in der Großzügigkeit Linker Parteien bei der Vergabe von Transferleistungen und ihrer Tendenz zur Schwächung von Recht und Gesetz.

  2. Claudia Sonne-Mond-und-Raki nebst ihrer Traumtänzersekte wird das aber gar nicht zur Kenntnis nehmen, geschweige denn beherzigen.

  3. #1 Goldfasan
    Roth & Co mögen die Tatsachen kennen, obwohl… Aber selbst wenn sie mehr wüssten, würde das etwas an ihrem Denken ändern?

  4. @#1 Goldfasan

    Dein Beitrag: Knapp, klar, wahr.
    Witzig: Die Mohammedaner wählen nicht Schwul-Grün, sie wählen Sozi.

    Seyran Ates: Kenn‘ ich aus den ’80ern aus Kreuzberg; da war die Schußverletzung KNAPP neben ihrer Halsirbelsäule noch frisch, die ihr das „ehrenvolle“ feige Türkenmännchen zugefügt hatte.

    Großherziges, intelligentes, mutiges, hochsympathisches Mädel.

  5. Wenn man die Unterdrückung von Frauen als Bestandteil einer Kultur und Tradition betrachte, sei das menschenverachtende Ignoranz.

    Aber das Problem ist ja, dass dies fester Bestandteil des Islam ist und von der Islamischen „Religion“ ausdrücklich so vorgeschrieben.

    Diese menschenverachtende Kultur, die es zu bekämpfen gilt, ist der Islam an sich.

  6. #3 Weatherman
    #1 Goldfasan
    Roth & Co mögen die Tatsachen kennen, obwohl… Aber selbst wenn sie mehr wüssten, würde das etwas an ihrem Denken ändern?

    Von Mohammedanern lernen!
    Jammern und drohen.
    Das funktioniert.
    Es ist tatsächlich so einfach.
    (Vgl. zivile Selbstverteidigung)

  7. „Sehr früh unterwürfen sich Mädchen – oft unbewusst – dem männlichen Herrschaftsanspruch und entwickelten kein Ich-Bewusstsein.“

    Mich persönlich wundert das überhaupt nicht, daß muslimische Mädchen kein Ich-Bewußtsein entwickeln können: es ist die Erziehung der Eltern! Die Mädchen unterwerfen sich nicht (und mit Sicherheit schon gar nicht freiwillig) – sie haben ihren Eltern und auch den Brüdern zu gehorchen. Morsal ist der jüngste Beweis dafür. Und wie soll ein Mädchen ein Ich-Bewußtsein entwickeln, wenn es (natürlich „freiwillig“) schon mit 5 Jahren unter das Kopftuch gezwängt und somit von der ungläubigen Bevölkerung „abgeschottet“ wird? Um diesen Mädchen helfen zu können, müßten erst mal Forderungen an die Eltern gestellt werden mit entsprechenden Sanktionen bei Mißachtung, z.B. keine Sonderbehandlungen mehr bei Sport- und Schwimmunterricht, wenn die Eltern dies jedoch ignorieren, Kindergeld streichen.

    „Bürger sollten nicht auf die Politik warten, sondern behutsam den Kontakt mit möglicherweise betroffenen Frauen in ihrem Umfeld suchen.“

    Damit dann der 10 Meter hinter der möglicherweise betroffenen Frau umherlaufende Sohn mir ein Messer in den Rücken rammt, sobald ich den Kontakt mit ihr aufgenommen habe? Nein, danke. Es gibt entsprechende Hilfsangebote für betroffene Frauen. Diese müßten nur in Anspruch genommen werden. Aber das wiederum scheitert meistens auch an den erforderlichen Sprachkenntnissen. Und das ist ein Teufelskreislauf, der schwer zu durchbrechen ist.

    Des weiteren muß bei den Frauen auch erst mal selbst ein Umdenken einsetzen, bevor sie überhaupt bereit sind, sich aus ihrer Gefangenschaft zu lösen. Da muß es im Kopf „klick“ machen – sozusagen ein Entzug. Das müssen diese Frauen dann aber selber wollen. Schließlich steht die „Ehre“ der Familie auf dem Spiel.

    Im übrigen hat die Politik uns die Suppe eingebrockt und muß diese jetzt auch wieder auslöffeln.

  8. Ein höchst löblicher Versuch zur Lösung des Problems der Unterdrückung der Frauen im Islam und in Übereinstimmung mit den Gesetzen und Geboten des Islam, in Memorian an George Bernhard Shaw

    Mulime können nicht anders. Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil sie nicht dürfen. Der Islam schreibt ihnen haarklein vor, wie sie ihre Frauen zu unterdrücken haben. Das ist keine Frage der Deutung, daran gibt es nichts zu rütteln. Wer seine Frau gut muslimisch liebt, der Prügelt sie und vergißt auch nicht einen gelegentlichen – liebevollen – Tritt. Was also soll der arme, glaubenstreue Muslim im ungläubigen Deutschland tun, wo die echten islamischen Liebesbeweise gegen das Gesetz verstoßen? Sind für Muslime in Deutschland die Tore des Paradieses etwa verschloßen?
    Keine Panik, der Islam zeigt allen Muslimen, die guten Glaubens und Willens sind, auch hier einen glaubenskonformen Ausweg. Allah ist bekanntlich groß und hat alles Problem der Menschen vorhergesehen.
    Der höchst angesehene Muslimische Gelehrte Al-Buchari schreibt in seiner im Islam in höchstem Ansehen stehenden Haditen-Sammlung unter Berufung auf einen Weggefährten Mohammeds, dass sich der Prophet, wenn seine Frauen in der Menstruation waren, höchst – nennen wir es – „liebevoll“ seinen Kamelen zuwandte.
    Das Kamel ist bekanntlich ein genügsames Tier, günstig in Unterhalt, anspruchslos in der Pflege. Es widerspricht nicht, hat keine eigene Meinung, stellt keine Forderungen und steht seinem Besitzer jederzeit zur Verfügung. Wie auf Nachfrage Zoos versichern, verträgt das robuste Wüstentier auch das Deutsche Klima gut und es kann auch problemlos eine Burka tragen, besonders im Winter. Ohnehin werden sich die Kamele nach guter Tradition fast immer oder immer im Hause des Besitzers aufhalten.
    Kamele können beliebig gehandelt, gekauft, verkauft und getauscht werden, wann immer es seinem Besitzer beliebt. Es verstößt auch in keiner Weise gegen das Gesetz bis zu vier oder mehr Kamele zur selben Zeit zu halten. Und, nicht zu vergessen, Kamele können sehr viel mehr Prügel wegstecken als Frauen, ohne gleich einzugehen.
    Kamele sind also ideale Partner für alle echten, gläubigen Muslime, die Frauen nicht als echte Menschen zu achten im Stande sind, aber trotzdem eine echte Partnerschaft im echten Geiste des Islam anstreben.

  9. @ Kooler

    ….Kamele können sehr viel mehr Prügel wegstecken als Frauen, ohne gleich einzugehen.

    CAVE Tierschutzgesetz!!

  10. Die Fachfrau und Juristin Seyran Ates weiß, wovon sie spricht und warum sie mahnt.

    DEUTSCHLAND MUSS SOFORT AN DEN PRANGER !

    Wer es zuläßt, daß dieses Land in den Abgrund des Multi-Kulti-Wahns getrieben wird, muß von der anständig gebliebenen, freien Welt gemaßregelt werden.

    Es muß gehandelt werden, um die Ausrufung des Notstandes nach Maßgabe des Gesetzgebers abzuwenden.

    CAVE CAVE CAVE CAVE CAVE CAVE CAVE CAVE CAVE

  11. #1 Goldfasan
    Sollte die Zahl (90%) halbwegs stimmen, so müsste man bei den historischen Umfragetiefs der SPD mal ernsthaft hinterfragen wie viele Deutsche noch bleiben, die dieser Partei das Vertrauen schenken.

    Nach dem Prinzip der Machterhaltung mit allen Mitteln, eröffnet sich somit auch ein interessanter Blickwinkel auf die Politik der SPD hinsichtlich Einbürgerung und EU-Beitritt.
    Die wären bereit uns alle mittelfristig an den Islam zu verkaufen, um kurzfristig ihren Einfluss zu wahren.

  12. Die Deutschen sind für das Fehlverhalten von Türken und anderen Ausländern nicht verantwortlich, und sie sind auch nicht dafür zuständig, es abzustellen.
    Warum geht Frau Ates nicht auf Tournee durch sämtliche Moscheen Deutschlands, und stellt dort die Forderung nach Veränderung? Da findet sie die Verantwortlichen.

    Meiner Beobachtung nach mangelt es Türkinnen nicht an Ich-Bewußtsein, sonst würden sie sich nicht mit Kopftüchern und Ganzkörperverschleierung öffentlich zum Affen machen. Und fordernd und dominant-aggressiv gegenüber deutschen Autoritäten auftreten, gegenüber Behörden zum Beispiel.

    Türkinnen haben offenbar mehr „Eier in der Hose“ als deutsche Frauen. Türkinnen vertreten iher Interessen besser.

  13. Menschen, die unterdrückt werden, haben nicht die Chance, Juristen zu werden.
    Juristen sind Privilegierte.

    In der Heimat der Moslems haben Frauen vielleicht wenig zu melden, aber in Westeuropa glaube ich nicht, daß es vergleichbare Bedingungen sind.

  14. Man muß Frau Ates nur in die Augen schauen; der Blick einer Unterdrückten sieht anders aus.

  15. Zitat: “Wenn man die Unterdrückung von Frauen als Bestandteil einer Kultur und Tradition betrachte, sei das menschenverachtende Ignoranz.”

    Ach, was?!?

    Und wenn man dagegen ist, ist man ein „(Neo)-Nazi“ und hat den gesamten dazugehörigen Ärger am Halse, also wollen wir doch nicht ausländerfeindlich, islamophob und rechtsradikal sein, oder?

    Nein, wir müssen an dieser Stelle einmal klar Farbe bekennen!

    Höhöhö:

    Indem sich Seyran Ates der europäischen Rechten anbiedert, gibt sie den Rechtsradikalen, Ausländerfeinden und Islamophobie-Kranken besonderen Vorschub und gefährdet so die Integration durch Vorverurteilungen.

    Sie selbst sollte lernen, ausländischen Gebräuchen und Sitten mit mehr Achtung und Respekt gegenüberzutreten anstatt mit kuffar-artigem Gequatsche den Islam zu diskreditieren. So sind es gerade Leute wie Seyran Ates, die die Integration gefährden, während etwa Schäuble oder auch die kölner CDU in enger Zusammenarbeit mit der DITIB, also der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. für eine Integrationsform eintreten, welche den Islam nicht diskreditiert sondern im Sinne eines positiven Dialoges auf würdige Weise ernst nimmt!

    Höhöhöhöhöhöhöhöhö….

  16. Iraq: Appeal for a solution to rising suicide rate among women.

    The Iraqi MP blamed the suicides on the „continuing pressures and psychological crises that women suffer in Iraq.“

    She said that it was necessary to find solutions that would reinforce „the right of women to choose their lifestyle and the freedom to express their ideas and aspirations, far from any kind of restraints or ostracism.“

    aus:
    http://www.adnkronos.com/AKI/English/Security/?id=1.0.2197664177

  17. Nachtrag zu #18, Irak:

    A Kurdish medical source said that „in the first 10 days of May, 14 women died, seven of whom committed suicide while the others were killed in unclear circumstances.“

  18. Ab und zu sollten wir doch bereit sein, uns von unseren vielgeliebten Mitbürgern mit Mihigru bereichern zu lassen und etwas von ihnen zu lernen – allerdings etwas abgewandelt auf unsere Bedürfnisse.

    Zwei Beispiele:

    1. Unterdrückung der Frau – nicht der Frau allgemein, sondern bestimmter Frauen ganz speziell. Etwa Claudia Sonne Mond & Sternhagelvolle Fatima Roth. Einfach nichts mehr von ihr hören zu müssen ……

    2. Burkazwang – auch nicht für alle Frauen, sondern wieder für ganz bestimmte. Vorschlag: wieder die Vorgenannte. Nicht immer im TV diese haßerfüllte Visage sehen zu müssen ….

  19. Seit jahrzehnten wird gespottet, dass es nie wieder sein darf:

    Am deutschen wesen soll die welt genesen!

    Und nun plötzlich soll es sache der deutschen sein, die steinzeitlichen musels auf moderne zu trimmen?

    Das geht uns, ohne verlaub gesagt, einen scheissdreck an!

    Nicht mal
    Theo Retisch

  20. Ates hat noch einen weiteren Grund für die geistige Retartierung eines großen Teils der muslimischen Zuwanderer: Wer nicht ein einziges Mal um seine Existenz und seine finanzielle Absicherung kämpfen muss,(wie es in der Heimat der Normalfall ist), weil er eine Rundumversorgung durch den Staat und die Steuerzahler erhält, hat keine Lust, sich zu verändern und den modernen Zeiten anzupassen.
    Wer darüber hinaus auch nicht darauf erpicht ist, sich in die Härten des Erwerbsleben zu begeben, der spielt einfach den Dummen, bzw. die Dumme: mit fehlenden Deutschkenntnissen, folkloristischer Kleidung und keinerlei Interesse, sich berufliche Fähigkeiten anzueigenen, besteht auch nicht die „Gefahr“,
    in einen Job vermittelt zu werden.

  21. „Claudia Roth und ihre fortschrittlichen Gefolgsleute mögen es sich zu Herzen nehmen.“
    Ein frommer Wunsch. Das Schlimme: es wäre naiv zu gleuben, Fatima WÜSSTE nicht, dass ihre Politik die Unterdrückung muslimischer Frauen unterstützt.
    Sie WEISS GENAU, was sie tut!
    Die Nichtbeachtung der Belange türkischer Frauen ist ihr schnuppe.
    Geld stinkt nicht! Und die Stimmen aus der Türkencommunity, welche, ob des von den GrünInen hinterhergeworfenen deutschen Passes, an Wahlen teilnehmen kan, stinken auch nicht!
    Fatima ist keine Menschenrechtlerin (hat ja auch kein Recht oder irgendetwas anderes studiert), sie ist brutale Lobbyistin.

  22. Sie erziehen und bewachen sich gegenseitig.
    Neulich habe ich erlebt wie ein Bosnier sagte, er esse kein Schwein , aber sonst nicht unbedingt Hallal. Worauf der Tunesier sofort aufbrausend reagierte und zu ihm sagte, wenn er Muslim sei, habe er keine andere Wahl, als Hallal zu essen. (beide 16 Jahre). Der Bosnier schrieb also „Hallal“ auf sein Blatt.

    sie kennen keine Toleranz untereinander und wer versucht, seinen eigenen Islam zu leben, wird gemobbt. Das kann ich wirklich bezeugen. Entweder man hat dann die Kraft nicht darauf zu achten, oder (die meisten nach meiner Erfahrung bei den Jugendlichen) man schwimmt mit dem Strom.

  23. In Deutschland hat es Politiker jahrzehnte nicht interessiert wie muslimische Mädchen und Frauen unterdrückt und misshandelt werden
    und doch haben sie alle Kenntnis davon!
    Genau da ist auch ein Knackpunkt, solange das tolleriert wird bleibt Deutschland ein Paradies auf Erden!

  24. An #24 inga (04. Jun 2008 17:52),die schreibt:
    „sie kennen keine Toleranz untereinander und wer versucht, seinen eigenen Islam zu leben, wird gemobbt.“

    Es gibt keinen „eigenen“ islam, es gibt nur einen islam!
    Alles andere ist nach dem kenner der musels, raddatz, ein Wunschislam!

    Der Wunschislam besteht aus immer wiederkehrenden Floskeln, so Raddatz: „Der Islam ist Friede, der Islam ist kein Monolith, sondern zerfällt in tausend bunte Facetten, weswegen es den Islam eigentlich nicht gibt. Es gibt keinen Zwang im Islam und Dschihad heißt Anstrengung im Glauben.“ Das seien fiktive Vorstellungen, die auch vom Selbstverständnis der Muslime sehr weit abweichen.

    Theo Retisch
    ist islam = frieden….
    aber nur theoretisch

  25. Es ist so.
    Wir selbst müssen ein Auge auf unser Mitbürgerinnen aus dem muslimischen Kulturkreis haben um noch mehr Unheil zu vermeiden.
    Wir müssen für sie sensibilisiert sein.

  26. Seyran Ates über sich selbst:

    Ich habe beschlossen, mich nicht auf Label wie „deutsch“ oder „türkisch“ reduzieren zu lassen. Ich bin außerdem noch Menschenrechtlerin, Muslimin, Mutter, Bisexuelle, Feministin, Feminismuskritikerin, Autorin, Sozialdemokratin und Rechtsanwältin. Ich verstehe mich deshalb vor allem als vielkultureller Mensch.

    ————

    Sozialistisch, feministisch, Multikulti.

    Von der sollte man sich nicht zuviel versprechen.

  27. Seyran Ates erkennt nicht das Grundproblem des Islam (eine totalitäre Weltanschauung, die auf imperiale Dominanz zielt). Ates glaubt, es reiche aus, die Auswüchse zu bekämpfen. Das ist jedoch wie wenn man Unkraut ohne Wurzel entfernt.

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