Selten war den etablierten Parteien und ihren Medien vor einer Wahl so mulmig wie vor der NRW-Wahl 2009. Die große Unbekannte sind die Pro-Gruppierungen, die vielerorts zur Wahl antreten, und denen man insgeheim mehr Potential zutraut, als man öffentlich zugeben mag. Soviel, dass sich der der linken Gewerkschaft verdi angeschlossene größte deutsche Journalistenverband DJU zu einem ungewöhnlichen Schritt entschließt.

Statt sich auf das Recherchevermögen der angeschlossenen Qualitätsjournalisten zu verlassen, bittet die Gewerkschaft die Journalisten zum Briefing, um eine geschlossene Meinungsfront gegen Pro-Köln und Pro-NRW sicher zu stellen:

„pro Köln – pro NRW“
Wie gehen Journalisten mit diesem Phänomen um?

Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di NRW lädt ein

am Samstag, 14. Juni 2008 ab 13.30 Uhr
ins ver.di-Haus in Düsseldorf
Karlstr. 123-127, 40210 Düsseldorf

Sie beschreiben sich selbst als rechtspopulistisch, aber auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehend. Mit Rechtsextremismus wollen die Gruppen der „Bürgerbewegung pro NRW“, die sich derzeit auf die Kommunalwahl im kommenden Juni vorbereiten, nichts zu tun haben. Sie treten stattdessen als demokratisch saubere „Stimme der schweigenden Mehrheit“ auf, die sich über Klüngel, Korruption, Kriminalität und eine angebliche Islamisierung des Landes aufregt.

Doch „pro Köln“, die Keimzelle der „pro NRW“-Gruppierungen wird auch im aktuellen Verfassungsschutzbericht des Landes in der Rubrik Rechtsextremismus geführt.

Wie gehen Journalisten mit diesem Phänomen um? Lassen sich Empfehlungen für den journalistischen Alltag geben?

Drei Kenner der Szene – davon zwei aus der journalistischen Praxis – wollen Hintergründe beleuchten:

* Tomas Sager, Autor des in Berlin erscheinenden Fachdienstes „blick nach rechts“

* Alexander Häusler, Diplom-Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsstelle Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf.

* Wolfgang Kapust, Redakteur beim WDR in Köln, unter anderem mit Vertretungen in London, New York und Warschau und als Korrespondent im ARD-Studio Berlin.

Aus organisatorischen Gründen wird um Rückantwort bis zum 7. Juni 2008 gebeten an jutta.klebon@verdi.de.

Man kann sicher sein, dass die rhetorische Frage, ob es möglich sei, „Empfehlungen für den journalistischen Alltag zu geben“ am Ende der Veranstaltung mit „ja“ zu beantworten ist. Und dass es für Journalisten, die bei deutschen Medien weiterhin Aufträge erhalten wollen, dringend anzuraten ist, sich an diese „Empfehlungen“ zu halten, und nicht etwa durch eigene Recherchen zu anderen Urteilen über die Pro-Bewegung zu kommen, als diese von den linken Gewerkschaftsbossen vorgegeben werden.

Wir Bürger werden diesen Umstand bei der Bewertung der Pressemeldungen zum Thema zu berücksichtigen haben.

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58 KOMMENTARE

  1. Und bei den arrivierten Kommunisten, Staatsfeinden und Stasi-Schergen in den Länderparlamenten knallen einmal mehr die Rotkäppchen-Korken.

    Zur Erinnerung: Stasi-IM Gysi verkündete auf einem PDS-Parteitag in Mecklenburg-Vorpommern unter frenetischem Beifall vor einigen Jahren: „Liebe Genossen, wir müssen durch dieses System durch“.

    Lesetipp: Roland Baader: Kreide für den Wolf. Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus.

  2. Nun, die Aktuelle Kamera hat niemals vorgegauckelt, objektiv zu sein. Sie war das Sprachrohr der SED.

    Die Journalisten heute, allerdings, tun so, als hätten sie Objektivität, kritische Berichterstattung und Unabhängigkeit mit Löffeln gefressen, dabei sitzt die ganze Zeit der Gutmenschenzensor in ihren Köpfen.

    Was unterscheidet diese Bagage von angestellten Schönschreiberlingen in Diktaturen? Es braucht weder Parteiauftrag noch den Besuch von der GESTAPO. Die lügen auch so, dass sich die Balken biegen.

    Und fühlen sich gut dabei.

  3. Leider informieren sich noch viel zu viele Menschen in NRW nur per WAZ, WDR und anderen links angehauchten Medien. Und leider denken immer noch viel zu viele, dass in diesen Medien völlig objektiv und neutral berichtet wird.
    Wenn die erst einmal Stimmung gegen die Pro-Bewegungen machen, denken sich bestimmt viele Bürger, die eigentlich auch von den momentanen Verhältnissen genug haben: „Ach, wähle ich ich doch lieber wieder die SPD, habe ich seit zwanzig Jahren gemacht, kann ja nicht verkehrt sein.“
    Die Taktik besteht letztendlich darin, Bürgern per Nazi-Keule vorhandene politische Alternativen madig zu machen.

  4. Jetzt kommt so langsam das große Frcksauasen. Wenn die CDU ler auf dem Boden der demokratischen Grundordnung stehen, fress ich nen Besen mitsamt der Putzfrau. Diesen korrupten Verein (vertuschte und totgeschwiegene Affären gibts ja genug)betrachte ich inzwischen als kriminelle Vereinigung. Deshalb fürchten die auch andere Ansichten wie die Pest. Außerdem: der deutsche Journalismus, ist doch eh schon linientreu gleichgeschaltet und „demokratisch vereinigt“.

  5. Toll, aber fallen wirklich immer noch so viele Leute auf die Meinungsdiktatur rein?

    Ich kann es mir nicht Vorstellen.

    Obwohl in Hessen haben wir es ja erlebt.

    Naja, aber die SPD sollte doch jetzt endlich am Ende sein, wer die noch wählt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen!

  6. und eine angebliche Islamisierung des Landes aufregt.

    angebliche ?? a n g e b l i c h e ??

    Wahrscheinlich gibt es auch nur „angebliche“ Messerstecher, „angebliche“ Drogenhändleringe „angebliche“ kriminelle Banden, „angebliche“ Fehlurteile (siehe „Richter“ Riehe), alles angeblich – gibt es eigentlich in irgend einem Islamischen Land, „angeblich“ „freie“ Gewerkschaften ???

    am Samstag, 14. Juni 2008 ab 13.30 Uhr
    ins ver.di-Haus in Düsseldorf
    Karlstr. 123-127, 40210 Düsseldorf

    und in ein paar Jahren

    am Freitag, 1x. Juni 20xx ab 13.30 Uhr
    ins ehem. ver.di-Haus
    Heute Arbeits-Sharia-Schnellgericht
    in Düsseldorf
    Alistr. 123-127, 40210 Dünerdürf

  7. Geil! Das Establishment und sein Propaganda-Apparat…

    Na, auf die „Empfehlungen“ bin ich mal gespannt. 😉

    Die werden sicher an Methoden zweier Diktaturen auf deutschem Boden erinnern.

    Schon sowas: „…die sich über Klüngel, Korruption, Kriminalität und eine angebliche Islamisierung des Landes aufregt“ – ist eine subtile Form der Manipulation.

    Es gäbe demnach gar keine Islamisierung. Schön, das zu hören!

    Rechte Gefahr, rechte Gewalt, Kampf gegen rechts… Und dann ständig das blöde rhetorische Mittel, dumpf auf den „Verfassungsschutzbericht“ zu verweisen, unter völliger Verheimlichung, der Tatsache, dass dort islamische- und Linksgruppieren – auch die Links-Partei – ebenfalls Erwähnung finden.

    Mitunter verschwinden ja sogar „Rechtsextreme“ aus solchen Berichten, nachdem sie erfolgreich geklagt haben. Das sollte Pro Köln auch tun.

    Man kann das Polit-Theater langsam nicht mehr hören. Für wie blöde halten diese Leute das Volk eigentlich?

  8. Ist doch klar das die „Pro-Bewegung“ von den größtenteils linken Journalisten wieder in die Naziecke gestellt werden soll!

    Da gibt es nun endlich mal ne wählbare konservative, rechtsdemokratische, antiislamische Partei (im übrigen mit sehr vielen ehemaligen CDU Mitgliedern wie z.B Uckermann)- im Gegensatz zu den muselfreunden bei den Altparteien, die sich im Aufwind befindet und schon soll diese mit Methoden wie damals im 3.Reich im Vorfeld der Wahlen in der Öffentlichkeit diffamiert werden!!!

    Ich informiere mich (fast) täglich auf den Seiten http://www.pro-koeln-online.de/ und http://www.pro-nrw-online.de/ und werde Ihnen bei den nächsten Wahlen in NRW meine Stimme geben!!!

  9. Die von „ver.di“ sind sicherlich von der „IGMG“ (Milli Görüs) gebrieft worden.

    Folgende entlarvende Äußerung vor einem Publikum von 25.000 entzückten Moslems im belgischen Hasselt habe ich anzubieten:

    http://www.igmg.de/index.php?id=15&no_cache=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7980&type=98

    Ca. 25 000 Menschen fanden sich am vergangenen Samstag zum „Tag der Brüderlichkeit und Solidarität“ im belgischen Hasselt ein. Unter den Gastrednern befanden sich neben dem Großmufti Bosniens, Prof. Dr. Mustafa Ceric, auch der Vorsitzende des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland und KRM-Sprecher, Ali K?z?lkaya, sowie zahlreiche Vertreter ziviler und staatlicher Organisationen, mit denen die IGMG unter anderem während der Opfertierkampagne und anderen Hilfsaktionen zusammengearbeitet hat. Der Generalsekretär der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), Ekmeleddin ?hsano?lu, bedauerte in seiner Grußbotschaft, nicht an der Veranstaltung teilnehmen zu können.

    In der anschleißenden Rede, sprach der IGMG-Vorsitzenden Yavuz Çelik Karahan besonders eindringlich von der Notwenigkeit des positiven Beitrags der Muslime in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in Europa: „Als Muslime mit Persönlichkeit müssen wir am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, so dass unser Platz nicht von jenen eingenommen wird, die ein negatives Bild vermitteln. Das gesellschaftliche Leben darf kein Leben zwischen Übertreibung und Unterlassung sein, es muss vielmehr ein ertragreiches Gleichmaß herrschen. Es gehört zu unseren Pflichten dafür zu sorgen, dass die Muslime überall im gesellschaftlichen Leben präsent sind. Die muslimischen Familien sollten zu beliebten und vertrauten Menschen in ihren Wohngegenden werden. Es gehört heute zu unseren Pflichten, in den Ländern in denen wir leben, einen kulturellen Beitrag zu leisten.

    Es ist unsere Pflicht dem Islam im europäischen Raum nicht länger die Rolle des Gastes zuzuweisen, sondern die Rolle des Gastgebers anzunehmen.

  10. Sie treten stattdessen als demokratisch saubere „Stimme der
    schweigenden Mehrheit” auf, die sich über Klüngel, Korruption,
    Kriminalität und eine angebliche Islamisierung des Landes aufregt.

    Alles stichfeste Argumente, die sich absolut nicht dementieren lassen
    Klüngel (Siehe Uckermannn)
    Korruption (Fritz Dhimmischramma) und Richter bei Urteilen wenn es um Gewalt geht,
    ausgehend von Tätern mit
    Migrationshintergrund.
    Islamisierung?, aha, findet nicht statt?, haben sich die Mulimas jetzt alle
    sterilisieren lassen?, nach wie vor sind die Einwanderungs-Schleußen offen
    wei ein Scheunentor.
    Normalerweise müsste man solche Leute wegen Verbreitung falscher Tatsachen verklagen!
    Ich sage euch , wenn mir so ein Medienfake persönlich begegnen würde,
    dann würde ich ihn ins Gesicht spucken!!

  11. OT : Also mir persönlich gehts dann besser wenn diese 37155 oben links sich in eine mindestens sechsstellige Zahl wandelt 😉

    Was mich aber ein wenig wundert ist dass jetzt sogar auf Spiegel usw. Forumsbeiträge freigeschaltet werden, welche sonst kommentarlos gestrichen wurden.

    Auf gehts !

  12. ie muslimischen Familien sollten zu beliebten und vertrauten
    Menschen in ihren Wohngegenden werden. Es gehört heute
    zu unseren Pflichten, in den Ländern in denen wir leben,
    einen kulturellen Beitrag zu leisten.

    In ihren Vertrauten Wohngegenden ?
    Das ist die bekannte „Paralellgeselschaft ,nicht wahr??
    und aus diesen selbstgeschaffenen Käfig kommt ihr zu 80% nicht heraus!

    Es ist unsere Pflicht dem Islam im europäischen Raum nicht
    länger die Rolle des Gastes zuzuweisen, sondern die Rolle des Gastgebers anzunehmen.

    Integriert euch doch mal endlich!!!
    dann dürft ihr auch ein bischen „Gastgeber “ spielen
    Aber zu Zeit spielt ihr euch (Muslime) auf, als wenn euch das Land so
    wiso schon Euch gehören würde
    Ein Türke wird immer Türke bleiben, da nützt auch der deutsche Pass nichts,
    Jedenfalls trifft
    diese Feststellung auf über 70& dieser anatolischen Hinterwäldlern zu.
    Da zu haben auch nicht die Steuermilliarden etas genützt ,euch halbwegs auf westliche
    Linie zu trimmen

  13. Es gibt ja nun die EM als Möglichkeit einen moslemischen Beitrag zum miteinander in Europa zu leisten…

    Hoffentlich ohne Tote bei einer Niederlage eines moslemischen Landes…

  14. Hi und Pi und alle die es interresiert!!

    Ihr solltet in diese Veranstaltung einen Maulwurf einschleußen und den ganzen Spass verdeckt filmen. Dann sind diese „ganz besonderen Freunde“ der Demokratie ordentlich blamiert. Dieser Versuch die öffentliche Meinung zu manipuliren offenbart eine zutiefst antidemokratische Gesinnung. In einer Demokratie hat dier Presse die Funktion
    des möglichst objektiven Meinungsübermittlers. Ziel ist es das der einzele Wahlbürger sich überhaupt eine eigenständige Meinung bilden kann um eine Wahlentscheidung zu treffen. Gezielte Medienmanipulation ist eine Gefahr für dieses demokratische Prinzip. Unabhängig wie ich selber zu Pro Köln stehe sollte es jedem Bürger möglich sein sich frei eine Meinung zu bilden.
    Dieselben Herrschaften die sich über die gelenkte Demokratie in Russland aufregen wollen scheinbar eine Variante davon in Deutschland einführen (via Medienmanipulation). Da zu sage ich nur : „Wehret den Anfängen“.

  15. Meine Genugtuung wächst von Tag zu Tag. Seit dem 1.8.07 habe ich keinen Cent mehr für die Papierpresse ausgegeben nach Kündigung meines FAZ-Abos.Den Totalboykott der Papierpresse kann ich nur empfehlen, mir fehlt nix.Jetzt will ich noch aus der GEZ-Zwangsjacke, weiß bloß noch nicht wie.

  16. Ist doch eigentlich eine Superidee…
    Mansorge dafür dass man in eine reichdotierte Politkerstellung gelangt (am leichtesten durch Arschkriechen und falsche Versprechungen), dann sorgt man dafür das Angst und Terror im Land herrscht und lenkt damit von der eigenen Faulheit, Arroganz und Überheblichkeit ab. Ist das Volk dann mal schön verunsichert (Arbeitsplatzsangst, steigende Kosten usw.) muss man nicht mehr machen alsdiesen Status Quo beizubehalten.
    Ab und an feuert man ein paar Schüsse gegen allgemein akzeptierte Bösewichter (Nazis, Rechts, unlinks usw.) und lehnt sichmit einem süffisanten Lächeln wieder schön zurück. Alle 2 bis 3 Monate gönnt man sich einen Schluck aus der Diäten-Pulle und konzentriert sich dann auf die Karriere nach der Politik.
    Leute, kapiert ihr es nicht ? Ich glaube unsere Politker sind im Paradies und in unserer Regierung gibt es mindstens 72 Jungfrauen on top dazu !

  17. #14 baden44
    Übrigens letzte Woche( oder vor zwei) war der Welttag der Selbsbefriedigung mit nem Onaniermarathon, Sieger war ein Japaner( Kein Witz s. google)

  18. #10 Hausener Bub

    Es ist unsere Pflicht dem Islam im europäischen Raum nicht länger die Rolle des Gastes zuzuweisen, sondern die Rolle des Gastgebers anzunehmen.

    Das hätten diese Hinterwäldler wohl gerne.

  19. @ 16

    In diese Veranstaltung kommt wohl nur handverlesene Qualitätsjournaille mit Ausweis- und Gesichtskontrolle.

  20. Kann mir bitte jemand eine konkrete Quelle geben, dass Pro Köln und Pro NRW vom Verfassungsschutz beobachtet werden? Und seit wann?

    Denn ich fand gerade gestern einen Artikel bei WDR, demnach dies im Herbst noch nicht der Fall war. Konkret wurde Pro Köln beobachtet, aber die Pro NRW nicht.
    Zwar warnte der Verfassungsschutz von den Pro Gruppen, aber Beobachtung und Warnung sind in meiner Auffassung zwei verschiedene Tätigkeiten.

    Hier die Links:
    http://www.wdr.de/themen/politik/parteien/pro_nrw/index.jhtml
    Unten kommt der Text:

    „Pro NRW“ und die anderen „Pros“ jedoch sind laut Verfassungsschutz derzeit nicht „Beobachtungsobjekt“. Und „Pro Köln“ klagt gegen die Erwähnung im Bericht.

    Und hier ist die Presseerklärung des Verfassungsschutzes:
    http://www.im.nrw.de/pm/310507_1126.html

    Beobachtung von pro Köln durch Verfassungsschutz NRW rechtmäßig – Wolf: Frühzeitig auf Gefahren für unsere Verfassung reagieren
    Die Aufklärung der Öffentlichkeit über pro Köln in den Verfassungsschutzberichten des Landes Nordrhein-Westfalen war rechtmäßig. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Münster jetzt bestätigt. Mit Beschluss vom 24. Mai 2007 wies es den Antrag von pro Köln auf Zulassung der Berufung zurück.

    http://www.im.nrw.de/pm/310507_1126.html

    Ich habe das Gefühl, dass man hier durch Analogie und Zusammenziehung neue Tatsachen schafft:
    Der Verfassungsschutz NRW beobachtet Pro Köln

    Weiterhin existiert auch ein Pro NRW
    _________
    Ergo: Die Aussage „Der Verfassungsschutz beobachtet Pro NRW“ ist richtig.

    Das geht nicht! Voriges Jahr hat die Presse das mit Pro Deutschland auch so gemacht. Aber diese Meldungen sind aus dem vorigen Frühjahr, es kann sein, dass sie neuere Meldungen haben, wer weiß?

  21. Ich weiß jetzt nicht einmal mehr, ob ich glaubwürdige Quellen gefunden habe, demnach der Verfassungsschutz vor Pro NRW warnt. Nur Pro Köln. Und daraus macht die Presse dann mehr.

  22. @vielnick

    Richtig, man muss die lieben Journalisten dort treffen wo es weh tut.

    Im nächsten Wirtschaftsabschwung werden die Papier-Medien schön bluten und sich danach nie mehr richtig erholen.

    Die Pro-Parteien haben zumindest in NRW sehr gute Chancen, da die CDU hier extrem Links ist.

  23. Der Grund, warum die Manipulation der Medien so gut funktioniert ist, dass jeder glaubt, sie wären unabhängig. Dass in sämtlichen Gremien Partei und Gewerkschaftsfunktionäre sitzen wissen die wenigsten.
    In der DDR war die Manipulation zwar stärker, es war aber auch jedem klar, zu wessen Gunsten die Medien berichten. In dem Moment, in dem man das weiß, kann man zwischen den Zeilen lesen und weiß, wie man die Nachrichten zu nehmen hat.

  24. #18 vielnick (05. Jun 2008 13:16)
    … nix.Jetzt will ich noch aus der GEZ-Zwangsjacke, weiß bloß noch nicht wie.

    Ganz einfach.Guckst Du hier:http://www.gez-abschaffen.de

    „Erst wenn das Abmelden von Rundfunkgeräten zur Massenbewegung geworden ist, werden wir auf ein demokratisches, funktionierendes und für die Menschen sinnvolles öffentlich-rechtliches Rundfunksystem hoffen können.“
    (…nur eine Meinungsäußerung von Bernd Höcker, kein Boykott-Aufruf)

  25. Das sind in meinen Augen doch beste Empfehlungen, die Pro’s zu wählen. Wenn sie wirklich rechtsradikal wären, würde die Reaktion von den etablierten Linken doch noch ganz anders aussehen. Dann würde doch sofort – siehe NPD – nach einem Verbot geschrien. Ich kann nur sagen, meine Stimme haben die Pro’s!

  26. Gott segne das Internet! Die Methoden, welche die Medien jahrelang gegen rechte grundgesetztreue Gruppierungen und Parteien angewandt haben, werden immer weniger verfangen. Im Gegenteil, werden sich die Medien, die weiterhin auf Diffarmierung, Totschweigen oder suggestive Berichterstattung verlassen, im Zeitalter der pluralistischen Informationsmöglichkeiten als unseriös entlarvt werden…
    Ich habe nichts dagegen, wenn man die NPD als rechtsextremistisch bezeichnet (gibt genügend Neonazis bei denen) – aber wer die Republikaner DP oder PRO als rechtsradikal und latent verfassungsfeindlich denunziert, hat den Vorsatz Parteien rechts von der nach links gerutschten CDU grundsätzlich mit allen Mitteln zu bekämpfen…(und wir reden hier von Medien, deren Qualität man an der Objektivität ihrer Berichterstattung erkennen sollte!)

  27. „Ein Journalist soll sich mit keiner Sache gemein machen, auch nicht, wenn es eine gute sache ist“, hat Joachim Friedrich journalistische Objekivität eingefordert. Dass sich die Kollegen gerade in NRW und besonders beim WDR als medialer Rammbock der SPD und noch weiter links stehender politischer Bewegungen ansehen, ist ja wohl nichts Neues. Ich hatte schon vor 30 Jahren bei Reisen in Deutschlands roten Westen beim Andrehen des Autoradios immer das Gefühl, „DDR IV“ zu hören – und das will bei einem an den „Hässlichen Rotfunk“ (HR) gewöhnten Hörer schon einiges heissen !!

  28. Pressefreiheit – ade, Meinungsfreiheit – ade. An solch einem Briefing kann man aber gut erkennen, daß die alle ihre Felle davon schwimmen sehen. Die merken ganz genau, was in der Bevölkerung vor sich geht. Würden die Linken bei den Wahlen massenweise Verluste hinnehmen müssen, wären auch die „Existenzberechtigungen“ der Gewerkschaften in Gefahr. Das darf natürlich nicht passieren. Deshalb muß schon mal „Vorsorge“ getroffen werden. Stellt sich die Frage, ob sich die Journalisten ihr Briefing bis nächstes Jahr merken können.

  29. …die sich über Klüngel, Korruption, Kriminalität und eine angebliche Islamisierung des Landes aufregt.

    An solchen Äußerungen wird deutlich erkennbar aus welcher Ecke die wirkliche Gefahr für unsere freiheitlich demokratische Grundordnung kommt, nämlich von Links.

    Es wird höchste Zeit, diesen gesamten linken Mob auf Null zu drehen, sonst wird unsere großartige Demokratie zu grunde gehen.

  30. #34 bertony (05. Jun 2008 16:50)

    sonst wird unsere großartige Demokratie zu Grunde gehen.

    Da muß ich dir widersprechen, wir haben hier keine Demokratie, höchsten eine Parteiendiktatur, und wie in der DDR darfst Du auch mal wählen gehen, ein Unterschied gibt es noch, bis jetzt wird die Wahlbeteiligung nicht manipuliert, aber das kommt auch noch.

    Der Parteieneinheitsbrei von CDUSPDCSUGRÜNELINKESED bietet doch keinerlei Alternativen, in Nuancen unterscheiden sich die Programme. Überall steht Mitte und soziale Gerechtigkeit drauf.

    Und wenn dann mal tatsächlich eine neue Partei auftaucht mit anderen Ansätzen, dann geht heran gezüchtete Medienbrut sofort zum medialen Speerfeuer über.

    Ich hoffe das es den Pro`s trotzdem gelingt sich durchzusetzen.

  31. #11 Hausener Bub:

    Zitat: „Es ist unsere Pflicht dem Islam im europäischen Raum nicht länger die Rolle des Gastes zuzuweisen, sondern die Rolle des Gastgebers anzunehmen.“

    Ist das ein Original-Zitat des Türken und IGMG-Vorsitzenden Yavuz Çelik Karahan?

    Zum totlachen: Herr Schäuble und Herr Pöttering zukünftig zu Gast in Deutschland – einfach nur Geil! Das nenn‘ ich Integration – es lebe das Türkentum!

    Diese Muslime wissen halt genau, wo sie was in welchem Ausmaße dürfen…

  32. Noch so ein Hit:

    „Üçüncü fuhr wie folgt fort: „Als religiöse Gemeinschaft ist es unser Ziel, ein Leben gemäß dem Koran und der Sunna zu führen und unser Verständnis anderen mitzuteilen. Ein an den Geboten des Islams orientiertes Leben widerspricht weder den rechtlichen Grundlagen demokratischer Staaten, noch fördert es Parallelgesellschaften.“

    Taqiya in reinstform! Ja, ja… der Friede:

    „Wir wollen, dass dieses Volk einst friedliebend und aber auch tapfer ist – und ihr müsst friedfertig sein!“

    Quizfrage: Von welchem Friedenspolitiker stammt diese Botschaft?

  33. ….dann geht die heran gezüchtete Medienbrut sofort zum medialen Speerfeuer über.

    So ist es richtig. Die Frage nach der Vorschau, erspare ich mir an der Stelle. 😉

  34. Erwähnung im Verfassungsschutzbericht ? Warum nicht ! Ist ein Zeichen für ein wirklich bürgernahes Programm und fast schon als Prädikat zu werten.

  35. @ #39 gnef:

    Na ja… Nicht wirklich…

    …“fast“…

    Immerhin ist das gesamte ultralinke Spektrum ebenfalls „erwähnt“. Insofern ist es nicht grundsätzlich ein Zeichen bürgerlicher gesinnung, in diesen Berichten Erwähnung zu finden, wobei die Bedeutung dieser „Berichte“ nicht überbewertet werden sollte: Damit verdienen Leute halt ihr Geld.

    Soweit ich als politischer Vollidiot informiert bin, sind verfassungsfeindliche Gruppierungen, Vereine, Veranstsltungen usw. – wie z.B. die NSDAP – verboten?!?

    Angesichts dieser Tatsache sind solche Berichte eher als Unterhaltungsprogramm zu werten. Zumal auch diejenigen Kräfte im „Kampf gegen Rechts“ solche Berichte als „Argument“ verwenden, die dort selbst vorzufinden sind.

  36. Was in unserem einst schönes Deutschland sich derzeit abspielt ,einfach grauenhaft , daher mein sehnlichster Wunsch das Pro Köln/Pro NRW ,möglichst viel Zustimmung bekäme ,meine Stimme sowieso ,ist denn der Ur-Deutsche total von Sinnen ?

  37. Die MSM Manipulationen auf die Pro Organisationen werden im Vorfeld der anstehenden Wahlkämpfe in NRW bis 2009 zunehmen.
    Neben den bereits lancierten Falschmeldungen zum Thema Pro Köln und Pro NRW, steht eine weitere Ouvertüre ins Haus, diese wird eingeleitet durch eine neue Nagelprobe zum Demokratieverständnis um die Versammlungs und Meinungsfreiheit. Nachfolgend mal eine Übersicht der Teilnehmer, die, gemäß ihrem Selbstverständnis, der Islamisierung in NRW die Wege ebnen wollen:
    Agenturschluss Köln

    AKKU – Antifaschistische Koordination Köln & Umgebung

    Antifa Bonn/Rhein-Sieg

    Antifa Cafe Köln

    Antifa Hürth

    Antifa KOK Düsseldorf & Neuss

    Antifaschistische Aktion Leverkusen [AALEV]

    attac jugendnetzwerk „Noya – Network of Young Altermondialists“

    Bahri Gülsen (Mitglied der Bezirksvertretung Innenstadt)

    BezirksschülerInnenvertretung (BSV)

    Büchertisch-Projekt Counter-Information

    Bundesausschuss der Studentinnen und Studenten in der GEW

    Bundeswehr wegtreten!

    Dachverband der aktiven Fanclubs des 1. FC Köln e.V.

    Deutscher Freidenker-Verband (DFV) e.V. Ortsverband Köln

    Die Linke im Kölner Rat

    Die Stunksitzung

    DKP Kreis Köln

    DKP Gruppe Köln-Innenstadt

    FelS (Für eine linke Strömung) Berlin

    geblockt!

    Heinrich Pachl

    Hit & Run Shows

    Hochschulgruppe Die Linke. SDS

    Initiative Bahnbogen Ehrenfeld e.V.

    Internationale Sozialisten

    internationale sozialistische linke (isl)

    Interventionistische Linke [IL]

    Jugend- Aktions- und Projektwerkstatt (JAPS) Jena

    Jugendclub Courage Köln e.V.

    Junge GEW Köln

    Junge Linke Köln

    Jürgen Becker

    Juso Hochschulgruppe an der Uni Köln

    Kampagne „Kein Bock auf pro Köln“

    KEAs e.V. – Kölner Erwerbslose in Aktion

    Kein Blut für Öl

    Klaus der Geiger

    Kreisverband Die Linke. Köln

    Kulturausbesserungswerk – Autonomes Zentrum für Kultur und Politik

    Kulturvereinigung Leverkusen

    kumm-erus-(Team)

    LandesschülerInnenvertretung NRW (LSV NRW

    Landesverband Die Linke. NRW

    Linksjugend [’solid] – Köln

    Linksjugend [’solid] – NRW (Landesverband)

    Dr. Martin Stankowski

    Netzwerk Linke Opposition

    Özgür Demirel (Mitglied der Bezirksvertretung Kalk)

    Özlem Demirel (Mitglied im Rat der Stadt Köln)

    queergestellt!

    SAV – Sozialistische Alternative

    Schüler gegen Rechts

    SSK Salierring

    Sozialistisches Forum Rheinland

    Thies Gleiss, Mitglied im Bundesvorstand Die Linke

    Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di (VS), Bezirk Köln

    Verband Deutscher Schriftsteller in ver.di (VS), Landesverband NRW

    Verein EL-DE-Haus Köln

    Vereinigung der Verfolgten des Nazregimes – Bund der Antifaschistinnen und

    Antifaschisten (VVN-BdA) Köln

    W.Erk-Theater Leverkusen

    Wilfried Schmickler

    Yesim Yesil Bal (Mitglied der Bezirksvertretung Ehrenfeld)

    zosamme e.V.

    Die o.g. wollen mit „viel Fantasie und Zivilcourage“ den Anti-Islamisierungskongresses am 19. und 20. September in Köln, organisiert durch Pro Köln, koste was es wolle, verhindern.
    Zu Nötigungshandlungen wie Massenblockaden rund um den Kongreßort am Roncalliplatz ist aufgerufen worden. Das wird natürlich Irritationen bei den Kongressteilnehmern zu Folge haben, die es in eine deutsche Großstadt gezogen hat, um an dem demokratischen Recht einer angemeldeten und genehmigten Versammlung partizipieren zu können.

    Anstatt sich auf eine Diskussion einzulassen scheinen es die Organisatoren der Gegnerschaft vorzuziehen demokratiefeindlich zu eskalieren, egal was da geschieht.

    Die Demonstration gegen die Moschee in Köln Ehrenfeld im Jahr 2007 hatte schon eine Menge Antifa und Clowns angezogen, die wie Motten ums Licht herumschwirrten und die Teilnehmer solange störten bis die Polizei eingriff und u.a. einen Kölner Ratsherren der“ Linken“ arrestierte.

    Neben dem Ordnungskonzept der Kölner Polizei sollten sich die Organisatoren auf Videoberichte stützen, die sie selber verfassen, ähnlich wie dem Videobericht anlässlich der Pro Köln Versammlung im Bezirksrathaus Köln Ehrenfeld. Aus diesem ging ganz klar hervor wer, wo, wann, was versucht und umgesetzt hat, um eine Versammlung zu stören, die einen realen Statusbericht zum Großbau eines weiteren Ortes der Niederwerfung, neben den schon 54 existierenden in der Stadt Köln, zum Inhalt hatte.

    Es wird sehr aufwändig und anstrengend für die Pro Bewegungen sein, sich gegen die zu erwartenden MSM Manipulationen, im Politikauftrag, zur Wehr zu setzen, und es kann nur in unserem Interesse sein die Manipulationen der MSM mit akribischer Intention zu begleiten und zu kommentieren………..

  38. # 22 baden 44

    Ich bin sicher hier lesen Journalisten mit die als Maulwurf PI Infos zukommen lassen würden. Man sollte regelmäßig dazu hier aufrufen bei zugesicherter Verschwiegenheit,die können ja sonst auch stecken szs.anonym. Diese Verschwörungen gegen das Bürgertum stinkt auch einigen von der Journaille, weil vielen sich zugehörig fühlen.
    *********************************************

  39. # 42 zu ende denker
    Dann herrscht wenigstens bei der Antifa Vollbeschäftigung. Ist schon erstaunlich wofür und wieviel der Steuerzahler für Unfug bezahlt.Deine Info ist gut,nehme stark an das Pro vorbereitet ist.
    ********************************************

  40. Der NRW Verfassungsschutz gehört selber beobachtet.

    Die haben auch die Junge Freiheit beobachtet, bis das Bundesverfassungsgericht ihnen das verboten hat.

  41. Wie gehen Journalisten mit diesem Phänomen um? Lassen sich Empfehlungen für den journalistischen Alltag geben?

    Um in den Kreis des BRD-Journalistentums aufsteigen zu können, muß man sein Gehirn an der Garderobe abgeben. Wo das Gehirn einmal weg ist, gibts linke „Schulungen“, wie man noch dümmer schwätzt.

  42. Hi Pi.

    Wir sehen uns in Köln, am 19./20. September.
    Hoffe auf zahlreiches Erscheinen.
    Henry Nitzsche, ehemaliges Mitglied der ehemals christichen CDU (hat 41 Kandidaten unter einer neuen Bürgerbewegung Arbeit, Familie, Vaterland gegründet) kommt auch.
    Desweiteren kommen Gleichgesinnte aus Österreich, dem nahen Elsaß, Belgien, Niederlande und den USA.

    frundsi

    http://www.islamisierung.info

    JA ihr habt recht, die BRD betreibt und ist ein inländerfeindlicher Staat geworden.
    Dies ist keine Übertreibung. Ein Staat, aber nicht nur die BRD, betreibt mit Steuergeldern den organisierten Heimatdiebstahl an dem eigenen Volk. Soetwas gab wohl noch nie in der ganzen Geschichte des deutschen Volkes. Bemerkenswert, wie wenig diese Entwicklung, dieser Verrat der politischen Kaste, überhaupt wirlich zur Kenntnis genommen wird.

    „Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr …
    Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in Knechtschaft leben … Wir wollen bauen auf den höchsten Gott und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“
    Johann Christoph Friedrich von Schiller, deutscher Dichter, aus „Wilhelm Tell“

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    Carl Theodor Körner, * 23. September 1791 – † 26. August 1813, Philosoph und Freiheitskämpfer während
    der napoleonischen Fremdherrschaft

  43. NRW: Islamisierung, Machtmißbrauch der etablierten Parteien – das alles schreit nach einer politischen Wende.

    Doch wo soll diese Wende herkommen? Die linksgerichteten Parteien haben – außer der zerstörerischen Forderung nach noch mehr Sozialstaat, gigantischer Umverteilung, sozialistischem Obrigkeitsstaat, antinationalen Affekten und der Verehrung von Stasi, RAF, Mao, Stalin und Lenin – nichts zu bieten.

    Der Versuch, dem Volk dieses gescheiterte Gedankengut mit Hilfe der Medien aufzuzwingen, wird scheitern.

    In den sechziger Jahren kam die Erneuerung der Gesellschaft tatsächlich von links. Damals war das die Befreiung von der Herrschaft der alten faschistischen Seilschaften. Und das echte Ende der Nazi-Herrschaft in den Köpfen der Menschen.

    Und heute? Niemand kann ernsthaft wollen, daß die Zustände der postfaschistischen Gesellschaft (1945 bis 1968) wieder zurückkehren. Allenfalls die Spinner von der NPD, DVU usw. Und die müssen konsequent bekämpft werden. Gib Nazis keine Chance – eine richtige Forderung.

    Doch wo ist die politische Alternative, die wir so dringend bräuchten? Wo ist die Kraft der Erneuerung?
    Der Müll am rechten und linken Rand des Parteiensystems: Ab in die Tonne.

    Was wir stattdessen brauchen, ist eine Kraft, die nicht nur sinnvolle Inhalte anbietet, sondern Glaubwürdigkeit durch Ehrlichkeit herstellt und den Beweis erbringt, daß es möglich ist, in der Politik eine Einheit von Wort und Tat durchzusetzen.

    Das ist es, was uns an den etablierten Parteien am meisten stört: Das kaltschnäuzige Täuschen und Lügen der Funktionäre. Damit muß endlich Schluß sein.

    Ich weiß nicht, ob die neue Partei „Pro Köln“ bzw. „Pro NRW“ diesen hohen Anforderungen entsprechen wird. Neben den konkreten Inhalten (denen die meisten PI-Leser wohl überwiegend zustimmen können, z.B. Kampf gegen die Islamisierung) ist die Frage, ob das Bild, was der Außenstehende von dieser Organisation hat, auch dem Innenleben dort entspricht. Hoffen wir´s. Denn wenn auch dieser neue Ansatz -diesmal aus dem rechten Spektrum- scheitert, besteht die Gefahr, daß die Bevölkerung den letzten Rest an Vertrauen in die Überlegenheit der Demokratie verliert. Und das wäre eine Katastrophe.

    Für die Kommunalwahl in NRW 2009 hoffe ich daher auf ein hohes zweistelliges Ergebnis für „Pro NRW“. Denn nur so kann man feststellen, ob wir es hier mit einer echten Alternative zu tun haben oder doch nur mit einer weiteren Enttäuschung.
    Versuchen sollte man es. Denn man kann nur gewinnen dabei, viel schlimmer als jetzt kann es ja nicht mehr kommen.

  44. Dass Pro Köln nicht wirklich rechtsradikal ist, erkennt man daran, dass sich der ganze von #42 Zu Ende Denker genannte Haufen anschicken kann, Randale zu machen, ohne, dass Pro Köln eine eigene Sturmabteilung entgegenzusetzen hätte.

    Hätten die o.g. Leute es gewagt, seinerzeit eine tatsächliche Nazi-Veranstaltung mit „viel Fantasie und Zivilcourage“ – koste was es wolle – verhindern, dann hätten sie wahrscheinlich von hunderten an SA-Schlägern satt was auf’s Maul bekommen.

    Heute hingegen strotzen die Anti-Rechts-Kämpfer derart vor lauter „Fantasie“, dass man nur noch staunt.

    Dass Pro Köln keine verfassungsfeindliche Organisation ist und dass es letztlich ein Anschlag auf demokratische Grundwerte bedeutet, wenn freie Meinnugsäußerung mit der o.g. „Fantasie“ unterbunden werden soll, interessiert schon längst nicht mehr. Unsere demokrartische Kultur ist bereits so gut wie tot.

    Ob das linke Pack von heute in 20 Jahren immer noch so mutig sein wird, wie jetzt noch, sei dahingestellt.
    DANN nämlich werden höchstwahrscheinlich Veranstaltungen von einer gänzlich anderen Brisanz auf eine gänzlich andere Weise geschützt werden.
    Und welcher Linke schaut schon gerne in die Läufe vollautomatischen Schnellfeuerwaffen?

    Ich hoffe, Pro Köln findet genug Personal, diese Veranstaltung, „koste es, was es wolle“, sicher zu gewährleisten.

    Diese Partei sollte sich – soweit realisierbar – tunlichst einen parteieigenen personalstarken Sicherheitsdienst zulegen, um sich vor den Linken wirksam schützen zu können. Dann steht: „Koste es, was es wolle!“ gegen „Koste es, was es wolle!“ – das wäre der erste Vorgeschmack auf die drohende Zukunft unserer Politik.

  45. @ #47 Mastro Cecco :

    Zitat: „In den sechziger Jahren kam die Erneuerung der Gesellschaft tatsächlich von links. Damals war das die Befreiung von der Herrschaft der alten faschistischen Seilschaften. Und das echte Ende der Nazi-Herrschaft in den Köpfen der Menschen.“

    Das halte ich aber insgesamt für eine sehr gewagte und diskutable These! Die damalige große Koalition war sicher alles andere als eine Form „faschistischer Seilschaften“…

    Das „echte“ Ende und der „eigentliche Kern“, die „reine“ Lehre sowie der „wahre“ Glaube… sind Floskeln, die gerne verwendet werden, wenn die Realität zurecht gerückt werden muss, um in ein gewisses Denkscheme zu passen. „Integrationsarbeit“ sozusagen… 😉

  46. Gut das ich aus Verdi ausgetreten bin.
    Gut das ich meine Augen auf halte.
    Gut das DuMont und Co mich nicht mehr für blöd verkaufen können.
    Gut das es endlich eine Alternative wie pro gibt die das Grundgesetz achten.
    Gut das Abu Schrammas Tage gezählt sind.
    Gut das es dem Klüngel endlich mal an den Kragen geht.
    Gut das sich endlich mal eine Partei um die Anliegen ihrer Bürger kümmert und ernst nimmt.
    Gut das sich mal wer traut und offen anspricht was hier überhaupt los ist.

    Ich verachte diese Heuchelei die seitens der Medien und angeblichen demokratischen Parteien wie CDU/SPD/FDP/Grüne/Linke betrieben wird.

    So etwas nennt sich gleichgeschaltete Presse und Propaganda übelster Sorte und das haben wir schon einmal gehabt. In meinen Augen sind das die übelsten Hetzer und neuen Nazis von heute.

    Bei der Linken die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, Stasi-Altlasten ohne Ende haben und linken Terror in Deutschland schüren und gut heißen, da redet keiner drüber.

    Und die restlichen Kölschen Vorzeigepolitiker, die sich von einer staatsanwaltschaftlichen Ermittlung in die nächste Hangeln, sich die Taschen vollstopfen und Korrupt von oben bis unten sind, darüber redet auch keiner und tut was gegen.

    Nein im Gegenteil, Schramma und Co zeigen auch noch mit den Finger auf andere anstatt sich in Grund und Boden zu schämen. Pfui Teufel, so was sollen Vorbilder sein.

  47. #47 Mastro Cecco (05. Jun 2008 22:51) …..

    Eines ist zumindest vielen meiner Bekannten, Freunde, Familienmitgliedern und mir klar geworden, die etablierten und von uns alimentierten PolitikerInnen sind an allem interessiert, nur nicht mehr an den realen Geschehenissen in unserem Land.

    Das geht mittlerweile soweit, dass sie auch unsere Werteordnung zugunsten einer archaischen, gewaltorientierten Ideologie der Unterwerfung Haus und Hof öffnen, um ihre politischen Macht zu erhalten.

    Sie setzen unsere FDGO aufs Spiel, bereichern sich ungeniert wo sie nicht auffallen und kümmern sich einen feuchten Kehrricht um ihre Mandate.

    Sie haben es geschafft die Mehrheitsbevölkerung soweit von politischen Prozessen fernzuhalten, dass diese heutzutage politikverdrossen wie das Kaninchen auf die Schlange starrt.

    Es geschieht nichts mehr ausser die Selbstbeweihräucherungen, die, sehr oft wissentlich mit Hilfe der MSM, getürkt werden bis es den Leuten schwindelig wird, oder sie bei Verlautbarungen aus den politischen Gremien den Eindruck bekommen dass der oberste Sowjet des Kreml einen Monolog an die sozialistischen Republiken Deutschlands hält.

    Ob dies nun durch Lobbyisten, Sozialisten oder durch Multikulturalisten geschieht ist einerlei, die Kosten laufen uns weg, die Lebensqualität des Mittelstandes schrumpft und die Aussichten auf Besserung erfahren jeden Tag einen neuen Dämpfer.

    Ob, und wenn wie, die Pro Bewegungen hier flächendeckende Konzepte zum Gegensteuern entwickeln ist auch davon abhängig die Menschen in unserem Land wieder in die politischer Verantwortung zu nehmen. Das wird nur geschehen wenn die WählerInnen eine Möglichkeit sehen Einfluss zu nehmen. Die durchgestylten Laufbahnrampen der Berufspolitiker Deutschlands lassen hierzu, wie es scheint, keinen Raum mehr.

    Dieses ewige Gejaule gegen Rechts beinhaltet doch im Eigentlichen nur die Kujonierung aller politischen Kräfte ausserhalb des derzeitigen Parteienspektrums, in dem sich natürlich sowie selbstverständlich und der Parteienhegemonie dienend die Potenziale zur Volksverdummung gegenseitig zugeschachert werden.

    Alle dumpfbackenden Braunideologievertreter deutschen Standards dürfen keine politische Macht bekommen, dazu gehören auch die Derwische aus der Ideologie der Unterwerfung, die sich in Deutschland aufhalten wie Köhler, Mayzek, Alboga, Kolat u.s.w. und ihre Steigbügelhalter aus unserem Regenbogenspektrum wie Roth, Schramma, Ude & Co, da sind sich wohl alle FDGO konformen Menschen in Deutschland einig.

    Also, welche Alternativen verbleiben denn noch, wenn nicht die der Pro Bewegungen, die zumindest im kleinstmöglichen Bereich -der Kommunalebene- sich der Bürgerinteressen annehmen, und bisher trotz aller Stigmatisierungsversuche Erfolge nachzuweisen haben.

    Dies bezieht sich, was Pro Köln angeht, nicht nur auf Islamkritik, auch die Sümpfe der Vetternwirtschaft werden Stück für Stück trockengelegt.

    Dies wird von den Menschen bemerkt und das macht den Erfolg dieser Bewegung aus, welcher sich solange fortsetzt wie denn die Transparenz zu dieser politischen Arbeit vorhanden ist, und das wissen auch die Pro Kölner…..

  48. #51 William Dexter (06. Jun 2008 00:00)

    In meinen Augen sind das die übelsten Hetzer und neuen Nazis von heute.

    Was heißt „In meinen Augen“?

    Linke waren Nazis und sind die übelsten Hetzer und NeoNazis.

    Sozis=Nazis

  49. Wie schon richtig beschrieben, stellt dieses tiefrote Bündnis gegen die Veranstaltung am 19./20. September einen weiteren Angriff auf die im Grundgesetz festgeschriebene Meinungsfreiheit dar – mit der von dem am Bündnis beteiligten Organisationen wird eine neue Qualität der Beschneidung der Meinungsfreiheit erreicht, in dem offen zum Begehen von Straftaten aufgerufen wird. Dies soll offenbar Angst auslösen und verhindern, dass viele Bürger zu der Veranstaltung kommen. Es ist dringend notwendig, dass an dem besagten WE so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich Flagge zeigen und aus ganz NRW und auch gern aus ganz Deutschland anreisen um ein Zeichen gegen die Islamisierung und für die freie Meinungsäußerung zu setzen. Wir lassen uns vom linken Mob nicht einschüchtern. Die Veranstaltung wird entsprechend gesichert und der Roncalliplatz bietet sehr viel Platz für interessierte Bürger. 1.000 demokratisch gesinnte Gegner der Islamisierung werden erwartet; jedoch ist durchaus Platz für 2.000 Leute und mehr. Es werden hochkarätige internationale Gäste und Redner erwartet, die man in der konzertierten Form noch niemals zusammen erleben konnte. Alle interessierten Gegner der Islamisierung sollten dieses WE im September eine Fahrt ins wunderschöne „tolerante“ Köln einplanen, um erstklassige Redner/innen zu erleben und zu sehen, dass diese Veranstaltung keineswegs eine Nazi-Veranstaltung ist, sondern ein Zusammenschluss von weltweiten, engagierten Demokraten, die die Interessen der jeweils heimischen Bevölkerung vertreten.

    Deshalb: Laßt uns ein Zeichen FÜR die freie Meinungsäußerung und gegen den Gesinnungsfaschismus und die Islamisierung.

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