Ilker CinarDer Türke und Muslim Ilker Cinar (Foto), wollte das Türkentum retten. Deswegen diente er als Spion des türkischen Militärs und hat sich lange als Christ ausgegeben. Er hat christliche Organisationen infiltriert, um danach im Fernsehen die „Missionare“ schlecht zu machen und das ganze Land gegen die Christen aufzuhetzen.

Anschließend kehrte er wieder in den Schoss seiner Friedensreligion zurück.

Ilker Cinar hat gemäß Tagesanzeiger-Angaben in einer Fernsehsendung im Januar 2005 den Startschuss zur landesweiten Jagd auf Christen gegeben und wurde selbst dafür von höchster Stelle bezahlt.

Cinar arbeitete sogar als falscher Pfarrer in Tarsus:

Ein guter Türke, heisst es in diesem Land, ist auch ein guter Muslim. Ilker Cinar ist Türke und wurde doch Christ, Pfarrer gar. Mehr als ein Jahrzehnt arbeitete Cinar als Seelsorger, brachte es am Ende zum Superintendenten seiner Kirche im kirchlichen Amtsbezirk von Tarsus.

Bis er im Fernsehsender Flash-TV seine wahren Motive offenbarte und die Christen schlecht machte:

Es war ein denkwürdiger Auftritt. Cinar betrat das Studio mit einer Maske und wurde als protestantischer Pfarrer vorgestellt. „Ich möchte meinem Vaterland offen ins Gesicht sehen“, sagte der fürs Publikum unkenntliche Cinar mit einem Mal. „Ich nehme meine Maske nun ab.“ Er tat es. „Sind sie noch Christ?“ fragte der lauernde Moderator, wohl wissend, dass die Sendung sich ihrem Höhepunkt näherte. „Gottseidank“, antwortete Cinar, „bin ich wieder Muslim.“ Er wandte sich an den neben ihm sitzenden islamischen Theologen: „Mein Lehrer, ich kehre zur Religion meiner Ahnen zurück.“

„Das Gerede von Nächstenliebe war unsere Taktik“, sagte er. Das eigentliche Ziel: „Das heilige Land zurückzuerobern.“ Besonders Kurden und Alewiten – bei türkischen Patrioten ohnehin im Generalverdacht als wankelmütige Gesellen – habe man sich als leichtgläubige Opfer vorgenommen. „Die USA unterstützten uns.»“Kurz und gut: „Ziel der Missionare ist es, die Türkei zu spalten und Kurdistan zu gründen.“

Nach seinem denkwürdigen TV-Auftritt, der den türkischen Geheimdienst und so manchen religiösen Fanatiker erst auf die Idee gebracht haben mag, das Christentum, könnte eine Gefahr fürs Türkentum sein, verfasste Ilker Judas Cinar gleich noch ein Buch über die Verschwörung des „Weltchristentums“, damit seine Hetzkampagne auch nicht so schnell wieder einer vergisst: „Der Code ist entschlüsselt – Ein ehemaliger Missionar berichtet“.

In dem Buch erwarten den christophoben Leser weitere „Enthüllungen“:

Tausende von versteckten Hauskirchen arbeiteten heimlich an der Unterwanderung der Türkei, den Missionaren stünden 73 Milliarden Dollar zur Verfügung.

Seit 1992 – also während seines ganzen Ausflugs ins Christentum – stand Cinar auf der Gehaltsliste des türkischen Militärs und spionierte, seit 2005 reist er durch die Türkei, warnt vor der christlichen Weltverschwörung und ermahnt die Leute „auf ihre Kinder aufzupassen“. So als ob die Christen muslimische Kinder verschlingen würden. Kommt uns das nicht alles irgendwie bekannt vor?

Doch kaum jemand verklagt Cinar wegen Aufruf zum Völkermord an den Christen. Kaum jemand lastet dem falschen Pfarrer eine Mitschuld an den Christenmorden (PI berichtete) in den letzten Jahren in der Türkei an, zu denen er erst aufgepeitscht hat, außer Menschenrechtsanwalt Orhan Kemal Cengiz. Er nennt seinen Alptraum-Verdacht beim Namen:

„Der Hass gegen Missionare wurde von den Nationalisten aktiv geschürt.“

Cinar sieht sich selbst als Held und „Ingenieur der Gesellschaft“ – die Gesellschaft, die er schaffen will, wäre demnach eine von Christen gesäuberte.

Es ist Aufgabe der Menschen, die von seinem Fall hören, sich dagegen zu wehren, was in der Türkei mit den Christen geschieht und was auch anderswo geschehen könnte.

(Spürnase: Sonar)

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30 KOMMENTARE

  1. Ich frage mich, was sein wird, wenn bei uns türkische oder sonstige Muslime in der Mehrheit sein werden? Sicherlich werden sie Christentum und Judentum nicht als gleichberechtigt ansehen. Vielleicht kommt es dann so weit, dass bei uns Christen und Juden unterdrückt und verfolgt werden – wie dies in praktisch allen muslimischen Ländern bereits der Fall ist.
    Wir brauchen eine mutige Kirche, die offen dagegen Stellung bezieht und sich – wie im Beitrag erwähnt – wehrt.

  2. Das treffende Wort dafür ist

    TAQIYYA

    Merkt es euch endlich ! Merkt es Euch ALLE

    TAQIYYA

    Die von Muhammed selbst ersonnene Erlaubnis zu lügen und zu betrügen wo immer es einem Nichtmoslem schadet und es dem Muslim nach eigenem Gusto nutzt. Da bindet kein Eid, keine Ehre, kein gegebenes Wort.

  3. Finde ich schon interessant dass ein Staat der in die EU will derartige Aktivitäten aktiv fördert und finanziert.
    Ich wünsche dem Menschenrechtsanwalt alles Gute und viel Glück – er wird es brauchen.

  4. Realitätsverweigerung eines Bundesministers

    Aus Schäubles Interview in der FAZ (20. 5. 2008):

    Kraut: ‘Der Topos der Taqiyya erinnert an die Jesuitenlegenden. Die Jesuiten sind vor auch nicht allzu langer Zeit aus Deutschland ausgewiesen worden, weil man sie für systematisch verlogen hielt. Den Juden ist dasselbe angehängt worden.

    (Schäuble:) Und genau weil wir alle diese Erfahrungen haben und an dieser Geschichte als Deutsche in besonderem Maße beteiligt sind, können wir doch eigentlich jetzt klug genug sein. In Bezug auf den Islam sollten wir nicht mehr auf solche institutionalisierten Dummheiten hören, um es nicht böse zu sagen.’

    Die Krauts von der FAZ und unser Innenminister, kann Realitätsverweigerung in diesem Land einfach so praktiziert werden, ohne dass die MSM-Medien einem solchen Narr in die Parade fahren? Dieser Mann weigert sich die einfachsten Tatsachen der koranischen Lehre zur Kenntnis zu nehmen. Schäuble ist dadurch ein höchst gefährlicher Islamisierer und praktiziert die Taqiyya selbst. Warum? Hat er mit dem Erzengel Gabriel telefoniert und hat ihm der gesagt, dass er, Schäuble, der Verkünder des Euro-Islams ist? Dann sollte sich Schäuble wirklich mal mit der koranischen Lehre auseinander setzen.

    Mo selbst, für seine Verrücktheit bekannt, kann nicht verrückter gewesen sein als dieser Innenminister es momentan ist. Das kann er sich zunutze machen, wenn er wegen Landesverrats angeklagt ist, damit er nicht ins Zucht- und stattdessen ins Irrenhaus kommt.

  5. …ich kann nur dummerweise nicht mehr darüber lachen.
    Bleibt zu hoffen, daß unter der Masse der dummguten Millionen, die diesen unters Volk gebrachten Schwachsinn glauben, wenigstens noch ein paar halbwegs Gebildete sind, die eventuell ihren Einfluss geltend machen und den Leuten sagen, daß das Nonsense ist.

    Meinen Hintern würde ich darauf allerdings nicht verwetten. Genausowenig darauf, daß in diesem Land VOR der Katastrophe eine Debatte zum Thema entbrennt, die dann auch Konsequenzen nach sich zieht.Ilker Cinar gehört an den Füßen aufgehängt dafür, daß er sein eigenes Volk noch dümmer sterben läßt, als es sowieso schon ist – aber mir drängt sich der Verdacht auf, daß er sich dafür eher wird beklatschen zu lassen.

    Mal sehen, wann die finsteren Horden sich stark genug fühlen und versuchen werden, uns zu überrennen, sich unsere Errungenschaften unter den Nagel zu reißen und alles „Überflüssige“ (Menschenrechte, friedlicher Umgang, Kultur, Intellekt, Weltoffenheit etc.) einfach über Bord schmeißen – und dann gute Nacht!
    Ich werde dann jedenfalls da sein, und hoffentlich muss ich mich dabei nicht bloß auf einen Besenstiel oder ähnlich ausgefeilte Instrumente zur Selbstverteidigung verlassen.

  6. Aus dem bericht der Domradio:

    Hass auf christliche Missionare soll das Motiv für den Messeranschlag auf einen katholischen Geistlichen im westtürkischen Izmir sein. Der mutmaßliche Täter habe im Polizeiverhör ausgesagt, er sei von einer Fernsehserie beeinflusst worden, in der die Tätigkeit christlicher Missionare in der Türkei thematisiert wurde, berichtete die türkische Presse am Montag.

    Im Polizeiverhör gab er laut Zeitungsberichten zu Protokoll, er habe sich vor der Tat die für ihre nationalistischen Tendenzen bekannte TV-Serie „Tal der Wölfe“ angeschaut, in der von Missionaren die Rede gewesen sei.

    Von einer Seite ruft das Türkisches Fernsehen nicht direkt zum Mord… Von anderer seite beeinflussen die Menschen wie Ilker Cinar und der Serdar Akar (Regisseur der Tal der Wölfe) die Mörder.

    Hier ist der Film bei Amazon. Besonders interessant sind die positiven kommentare.

  7. Man stelle sich einmal folgendes Szenario vor:

    Die deutsche Gesellschaft und der deutsche Staat hat Sorge davor, daß Mohammedaner nicht nur für ihren Glauben werben, sondern gezielt gegen den Staat und die deutsche Gesellschaft arbeiten um diese von innen heraus zu zerstören und zu islamisieren.

    Und dann passiert folgendes:

    Der deutsche Fritz M., erkennt endlich die „wahre“ Religion und bekennt sich fortan zum Mohammedanismus. Er arbeitet aktiv in den mohammedanischen Gemeinden, wird Imam, ein angesehener Koran-Rezitator und Theologe.

    Und zehn Jahre später:

    Bekundet Fritz M. in einer Talk-Sendung bei Anne Will, daß er nur scheinbar zum Mohammedanismus konvertiert sei um Zugang in diese Kreise zu erhalten und verkündet der deutschen Öffentlichkeit, daß die Mohammedaner von Saudi-Arabien, der Türkei und aus der gesammten islamischen Ummah Gelder erhalten um sich systemmatisch in der Bundesrepublik auszubreiten, den Staat zu unterwandern und so letztlich die Bundesrepublik zu islamisieren. „Deutsche wehrt Euch!“ ruft Fritz M. den Zuschauern zu und warnt vor der mohammedanischen Gefahr.

    Und es dauert nicht lange:

    Einige Monate später wird der Imama einer türkischen Moschee in Duisburg von einem jugendlichen deutschen Patrioten am „Tag der offenen Moschee“ erstochen. Wenige Wochen darauf werden drei Mitarbeiter eines islamischen Verlages, die vor allem deutsche Koran-Übersetzungen verlegen, von fünf Jugendlichen grausam gefolter und danach bestialisch ermordert.

    Was würde wohl passieren, wenn man ein solches Szenario vergleich mit den Reaktionen auf die Brände in Ludwigshafen, die nachweislich noch nicht einmal eine Brandstiftung waren?

    Und dann:

    Ein paar Jahre später kommt heraus, daß der – mittlerweile in Deutschland durch Vortragsreisen zum Thema „Die islamische Gefahr“ in Deutschland zu Wohlstand und Ansehen gekommene Fritz M. während seiner Zeit als vermeintlicher Mohammedaner und Undercover-Patriot auf den Gehaltslisten des Bundesinnenministeriums und des BND stand.

    Was würde bei einem solchen Szenario in Deutschland passieren?

    Wie wären die Reaktionen der EU?

    Wie wären die Reaktionen der Türkei?

    Wie würden die mohammedanischen Türken reagieren, die in Deutschland leben?

    Und nun mal einen Blick auf die Realitäten und auf das werfen, was TATSÄCHLICH passiert ist:

    Und wie wird von wem auf diese Geschehenisse und die Ermordungen von Christen in der Türkei reagiert?

    Wie sind die z.B. nur die Ermittlungen zu den Morden in Malatya verlaufen?

    Und wer will uns eigentlich weismachen, daß Deutschland ein Land sei, daß Türken und Mohammedaner systematisch unterdrückt, diskrimniert, ein Land voller rassistischer Islamophober, die Türkei und die Türken indes tolerant, friedliebend, gastfreundlich und wunderbare Nachbarn?

    Ach ja, und die Sache mit den Armeniern: Wer hat eigentlich wirklich noch Zweifel daran, daß die „bedauerlichen Vorkommnisse“ der Geschehnisse in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts rund um die christlichen Türken in der Türkei ihren Grund in reiner „Selbstverteidigung“ der sunnitischen Türken gegenüber den staatsfeindlichen und staatszersetzenden Tendenzen der Christen in der Türkei hatte?

    Es ist schon faszinierend anzusehen, wie aus einer Mischung von dummdreister Propaganda und fanatischer Hetze durch nationalistische Mohammedaner, sowohl in ihrer Heimat, als auch mitten unter uns, auf der einen Seite und der systematischen Verblödung, Schwäche und des Nicht-Wahr-Haben-Wollens verblendeter Multi-Kulti-Ideologen und Kulturrelativisten ein Weltbild gebastelt und den Menschen eingetrichtert wird, daß mit den Realitäten nicht das geringste zu tun hat.

  8. „Anschließend kehrte er wieder in den Schoss seiner Friedensreligion zurück.“

    Und musste einen Exorzismus über sich ergehen lassen?

  9. @ M. Voltaire: Sehr guter Beitrag.
    Ihr Szenario ist keine Dystopie, leider aber auch nur Utopie. Sie würde uns die allerorten gelebte Doppelmoral zu mächtig verdeutlichen.

  10. Unsere türkischstämmigen mohammedanischen Mitbürger in Deutschland haben mit diesem Mann und dem Vorgehen des türkischen Staates wenn nicht gar kein, so jedenfalls nicht dieselben Probleme:

    http://www.politikcity.de/forum/showthread.php?p=511820#post511820

    Da macht man sich eher Sorgen um den armen Mann und befürchtet, daß er von amerikanischen Christen ermordert werden könnte.

    Hält ihn gar für einen Heuchler, der wirklich ernsthaft zum Christentum konvertiert sei, sich dann aber – gleichfalls ernsthaft – natürlich eines besseren besonnen und wieder Mohammedaner geworden sei und nun daraus Kasse machen wollte.

    Oder – wenn wundert es – man hält das Ganze für eine vollkommen gerechtfertigte und sinnvolle Aktion des türkischen Staates, da die Christen ja die Türkei „spalten“ wollen.

    Wer sich einmal ungeschminkt und schonungslos mit der Gedankenwelt des türksichen Durchschnittsmohammedaners konfrontiert, der kann eine Ahnung davon erhalte, wie es de facto um die auf dem Papier vorhande Religionsfreiheit in der Türkei bestellt ist und was für den mohammedanischen Türken der Wert eines Christen ist.

    Ich habe einige Monate nach den Morden in Malatya eine Reportage gesehen, die die Bevölkerung in Malatya nach den Vorgängen befragte:

    Da gab es Stimmen die ganz unverhohlen die Ansicht vertraten, daß es richtig gewesen sei die Christen zu ermorden, weil sie eben bekennden Christen gewesen sei. Andere wiederum fanden die Ermordung zwar nicht „legal“, aber meinten, daß die Christen daran ja selbst schuld seien. Einigkeit bestand jedenfalls unisono, daß die Türkei ja ein islamisches Land sei und Christen dort – dem Grunde nach – auch gar nichts zu suchen hätten.

    Für diese Menschen sind nicht Nicht-Muslime im Ergebnis der letzte Dreck, bestenfalls ertragen udn geduldet und als (zahlender) Wirtschaftsfaktor von Interesse.

    Und wir importieren uns diese menschenverachtende Mentalität und dieses profunde Hass- und Gewaltpotential in unsere Gesellschaft und geben ihnen auch noch Arbeit und Brot oder Sozialleistungen und Ausbildungs- und damit Aufstiegschancen, von denen sie in der Türkei nur träumen könnten.

    Wie dumm, ignorant, kurzsichtig und brandgefährlich kann die Inkompetenz unserer politischen Eliten eigentlich sein?

  11. @15 Mission ist eine GRUNDLEGENDES Menschenrecht!
    (Freie Meinungsäußerung, Freiheit des Glaubens,
    Freiheit jederzeit seine Ansichten und seinen Glauben auch zu wechseln…)

    Jeder der verkaufen will „Missioniert“ –
    will die Menschen von der Qualität seiner
    Produkte überzeugen.
    Jeder Fußballclub „Missioniert“ um Mitglieder
    zu bekommen.

    Natürlich steht dieses Recht auch Glaubensgemeinschaften zu!

    Die Christen haben meines Erachtens sowieso das Problem das sie zuwenig „Missionieren“ zu wenig Werbung machen, daß sie zu „Harmlos“
    geworden sind
    und ihre Standpunkte nicht „aggressiv“ genug vertreten(im Sinne der Werbung – also nicht falsch verstehen!)

    Die Atheisten(ich war mal einer) sind da nicht so zimperlich…

  12. Die spinnen die Muselanten. Wieder mal ein schönes Beispiel, dass sie in Europa nichts verloren haben.

  13. @#17: Ich mag Missionierung (besonders religiöse nicht) dennoch nicht. Sie zerstört andere Kulturen und ist für mich ein Ausdruck von Verachtung, weil ein paar wichtigtuerische, sehr missionarisch veranlagte Christen der Meinung sind, dass sie z.B. afrikanischen Ureinwohnern die „Wahrheit“ brächten.

  14. Die Türkei ist ein islamistischer, nationalistischer Drecksstaat, die EU sollte sich von ihr abwenden und die Privilegien die sie diesem Staat gewährt, abbauen.

  15. Zitat: (Schäuble:) Und genau weil wir alle diese Erfahrungen haben und an dieser Geschichte als Deutsche in besonderem Maße beteiligt sind, können wir doch eigentlich jetzt klug genug sein. In Bezug auf den Islam sollten wir nicht mehr auf solche institutionalisierten Dummheiten hören, um es nicht böse zu sagen.’
    ………………………………………..

    Hallo, Herr Schäuble, wie fühlt man sich als nützlicher Idiot? In schlaflosen Nächten sollten sie daran denken, die Moslems lieben den Verrat und hängen die Verräter.

  16. CINAR ist nur ein bedauerlicher Einzelfall ,
    das hat rein gar nichts mit dem Islam zutun.
    Die TÜRKEI ist und bleibt Beitritskanidat Nr.1

  17. Komisch dieses Gesicht von dem Kerl hat übereinstimmende Merkmale mit einigen deutsch-türkischen Politikern und Vorstehern von Muslim-Verbänden, ob man deren verlogenen Charakter schon in der Fresse erkennt?

  18. Das habe ich gerade auf Welt-Online gefunden:
    In der Türkei muß sich die bekannte, transsexuelle Sängerin Bülent Ersoy wegen mangelnder Verehrung der Armee vor Gericht verantworten. Ihr drohen bis zu drei Jahre Gefängnis.

    Es klingt wie eine Seifenoper, ist aber ein ernster Rechtsstreit in der Türkei: Weil sie in einer Fernsehshow Skepsis über die türkische Armee äußerte, soll eine bekannte transsexuelle Sängerin in der Türkei für bis zu drei Jahre ins Gefängnis. Vor einem Istanbuler Gericht muss sich Gesangsstar Bülent Ersoy ab Mittwoch wegen „Entfremdung des Volkes von der Armee“ verantworten.

    http://www.welt.de/politik/article2113806/Transsexuelle_wegen_Spott_ueber_Armee_angeklagt.html

  19. ich weiss nicht,warum man sich aufregt…der hat sich doch voll in die linke grünInnen-bande integriert…LÜGEN,BIS SICH DIE BALKEN BIEGEN

    ich übergebe mich in unendlicher verachtung

  20. All das endete abrupt in der Nacht auf den 7. September 1955. Der Pöbel, den die Regierung aus Anatolien herbeigeschafft hatte, demolierte die Geschäfte der Minderheiten, plünderte die Waren, vandalierte die Kirchen. Wer konnte, stopfte hastig einen Koffer voll und kehrte dem Land den Rücken. Nicht 1453 eroberten die Türken Istanbul, sie taten es erst in den fünfziger Jahren. Mehmet der Eroberer hatte die Nichtmuslime wegen ihrer Fähigkeiten gehalten und gezielt angesiedelt. Seine republikanischen Nachfolger vertrieben sie. Dabei waren gegen Ende des Osmanischen Reiches in der Hauptstadt der islamischen Welt die Nichtmuslime noch in der Mehrheit. Heute stellen sie weniger als ein Prozent.

    http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E156047514B7E47289F4EE2096CFED8A9~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell

    Nur Geschichtsblinde und die kemalistische Idelogie bzw. den mythisch aufgeladenen und islamisch angereichertern Nationalismus der „säkularen“ Türken nicht kennende und verstehende Gutmenschen, können ernsthaft davon träumen, daß eine nicht von islamischen Kräften dominierte Türkei eine friedliche Bereicherung für Europa sein kann.

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