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Es verwunderte nicht nur PI-Leser, dass die merkwürdige Erklärung gegen Rassismus ausgerechnet im Spiel Deutschland – Türkei verlesen wurde. Die dänische Zeitung Jylands Posten veröffentlicht einen Kommentar, der von einer „unverantwortlichen Kampagne“ spricht.

PI-Leserin Jutta übersetzte uns die Meinung aus der bekannten dänischen Zeitung:

Die UEFA hat während der EM eine Atirassismus-Kampagne durchgeführt. Oberflächlich gesehen ein sympathisches Unterfangen, denn wer ist nicht gegen Rassismus? Aber wenn man die Sache näher betrachtet, muss man erkennen, dass das eine tief unverantwortliche Kampagne ist. Sie setzt das klare Signal, dass wir im europäischen Fußball und in der europäischen Gesellschaft ein großes Rassismusproblem haben.

Und nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Europa ist eine der offensten und tolerantesten Gemeinschaft auf der Welt. Das ist ja die Ursache dafür, dass Menschen aus der ganzen Welt in großer Zahl ihr Glück gerade in Europa suchen.

Die folgenden Punkte lassen den Schluss zu, dass die Kampagne unverantworlich ist, dass sie missbraucht werden kann:

Als erstes kann eine solche Kampagne von extremen Imamen aus der ganzen Welt für eine Propaganda gegenüber jungen Terror-Aspiranten benutzt werden. Denn wenn selbst die EUFA sagt, dass wir ein Rassismuproblem haben, dann wird das wohl stimmen. Also könnte diese Kampagne europäisches Leben kosten.

Zweitens trägt so eine Kampagne schwerlich dazu bei, dass sich junge Einwanderer in Europa mehr zu Hause fühlen können; denn so werden sie nochmal daran erinnert, dass sie andersartig sind.

Drittens liefert die Kampagne den schwachen jungen Einwanderern eine Entschuldigung für missglückte Integration, denn sie werden jederzeit sagen können, dass ihre Erfolglosigkeit in Europa dadurch kommt, dass die Europäer Rassisten sind. Das sagt ja die UEFA mit ihrer Kampagne. Und so eine Entschuldigung ist das Letzte, was diese jungen Migranten brauchen!

(Gastbeitrag: Jutta)

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58 KOMMENTARE

  1. So lächerlich und verlogen ich diese Kampagne auch finde: Der Fairness halber sollte man schon erwähnen, daß auch die Kapitäne im zweiten Halbfinale Spanien-Rußland genötigt wurden, das Sätzchen runterzubeten.

  2. Bei einer Weltmeisterschaft könnte man so ein Rassismus-Gelaber vor einem Spiel ja noch verstehen – aber bei einer Europa-Meisterschaft, wo nur Europäer teilnehmen (und ein paar Staaten, die auch in Asien liegen). Wo sind da die anderen „Rassen“?

    Diese ganze Debatte dient wieder einmal nur dazu, den Europäern und besonders den Deutschen permanent weiterhin ein schlechtes Gewissen einzutrichtern, damit sie wehrlos die Einwanderung von Billig-Arbeitskräften erträgt.

    Sicher stecken bei dieser Links-Ideologie der Migrantenförderung noch andere Gutmenschen-Phänomene dahinter. Ist aber schon bedrückend, dass sich „kapitalistische“ Senkung von Lohnkosten durch ein eingewandertes Proletariat und „antifaschistisches“ Gutmenschentum Hand in Hand daran machen, unsere Lebenswelt total herabzuziehen. Und dabei sollen wir uns auch noch schuldig fühlen. Es ist nicht zu fassen.

  3. Alles falsch verstanden- diese Kampagne war richtig – sie war gewandt gegen die Tuerken und sonstigen Besatzer Europas, die inzwischen die Urbevoelkerung behandeln wie es noch nie zuvor schlimmste Rassisten auf diesem Planeten praktiziert haben.
    Deshalb war es gestern nicht erforderlich – es haben ja betroffene Mannschaften gespielt – ein sog. Opfertreffen.

  4. Aktuelle Meldung:
    Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, verteidigt den – wegen eines Vergleichs zwischen der heutigen Situation der Türken in Europa und der Situation der Juden während des 3.Reichs – beurlaubten Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien, Faruk Sen.

    Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, schrieb nach einem Bericht des «Tagesspiegels» (Montag) an NRW-Integrationsminister Armin Laschet: «Faruk Sen ist seit Jahrzehnten ein Freund der jüdischen Gemeinschaft nicht nur in Deutschland.» Er sei «weder ein Holocaust-Relativierer noch ein Antisemit». Die anstehende Entlassung Sens sei «unseriös», zitiert die Zeitung weiter aus dem Brief. Er verfolge die Diskussion hierüber mit «Befremden und Unverständnis», schrieb Kramer.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2008/6/30/news-59034277/detail.html

  5. Aber es waren wieder einmal die abgrundtief verlogenen MSM Deutschlands, die diese Kampagne gegen Sens angezettelt haben.

  6. Wenn solch eine Kampagne ehrlich gemeint wäre, hätte diese „Erklärung“ während der Eröffnung von allen teilnehmenden Mannschaften verlesen werden sollen. So waren es jedoch lediglich 4 Mannschaften aller teilnehmenden Nationen, was diese Kampagne ebenso ins Unverantwortliche zieht. Es muß die Frage erlaubt sein, warum die anderen Teams diese Erklärung nicht verlesen haben und warum dies nur im Halbfinale verlesen wurde.

  7. Europa und seine Organisationen beantworten mit bemerkenswertem Eifer fortwährend Fragen, die nicht gestellt sind.

    Warum ? Und wem ?

    Vorbereitet wird der Introitus in eine Herrschaftsform, die mit den Traditionen christlich-jüdischer Kultur des Abendlandes radikal brechen will. Von der Wiege bis zur Bahre sind die Menschen einer immer und überall vollzogenen Manipulation ausgesetzt.

    Eine „Gehirnwäsche“ der Bevölkerung ist in vollem Gange. Das Waschpulver ist die „Politische Korrektheit“,die im Vollwaschgang Merkmale der Individualität extrahiert, um letztendlich ihrer Persönlichkeit beraubte Individuen in der Galerie des Staatsvolkes als Objekte aufzureihen.

    Der Reaktor, in dem Persönlichkeit, Charakter und Tradition atomisiert werden, trägt die Aufschrift „Politischer Industriekomplex“.

    Die Erwartung an den Europäer von morgen ist thematisiert. Konsum, Apraxie, Indifferenz.

    Die Intimbereiche menschlicher Personalität, sofern Reste davon überdauern, werden überwacht sein durch eine gewalttätige Pseudoreligion, die in Umschlingung mit dem „Politischen Industriekomplex“ eine moderate Diktatur errichten wird.

    Selbst Leute wie Sarkozy unterliegen der Faszination einer höchst effektiven, und dennoch simpel strukturierten Herrschaft.

    Glauben Sie alles nicht ?
    Sie werden sehn.

  8. Der Beitrag trifft genau den Punkt:

    Würden sich unsere EM – Versager auch genau in der gleichen Art von Themen wie z.B. „Kindesmissbrauch“ positionieren?

    Nach dem Motto „Ich sage nein zu Kindesmissbrauch!“ oder ähnlichem: Wohl kaum, da man sich nicht in die Nähe von Kinderschändern begeben will. Wenn aber der Herr Ballack oder der Herr zawnziger angeblich „Nein“ zu Rassismus sagen, wie glaubwürdig ist das eigentlich? Sucht der herr Ballack in London extra eine schöne bereichernde „Multi-Kulti-Schule“ für seine Kinder aus oder organisiert der Herr Zwanziger wohl einen DFB – Termin in der Rütlischule ohne Polizeischutz?

    Der ganze „Anti-Rassismus-Zirkus“ arbeitet nach zwei Prinzipien:

    1. Die „Schock“ Methode: Neonazis prügeln friedlichen Afrikaner halbtod, der gerade nachts um halb drei auf dem Weg zum Waisenhaus war, um Geschenke abzuliefern

    2. Der schlimme „Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft“. Über 30% (warum eigentlich nur 30?) Prozent der Bevölkerung meinen, es gebe in der BRD zuviele Ausländer. Also sei der „Rassismus“ in der „Mitte“ angekommen!

    Besonders beliebt bzw. „wirkungsvoll“ sind dann Kombinationen aus beiden: Nazischläger verprügeln und ertränken süssen Negerjungen im freibad, und ein ganzes (vornehmliches ostdeutsches) Dorf schaut zu!

    Das was diese Gutmenschen aber im Prinzip nie machen, sind Multikultiaktionen die sie als „Besserverdiener“ „Elite“ mal direkt so treffen würden, wie sie dem Schweisser bei MAN in Bezug auf die „kulturelle Bereicherung“ selber treffen würden: Also bevorzugt „Migranten“ in ihre Steuersparimmobilien einquartieren, darauf bestehen Kinder oder Enlkelkinder in bereicherte Wohngegenden einzuschulen oder ganz einfach mal den Kontakt zu einfachen Türken ausserhalb des Künstler und Intellektuellen Niveaus zu suchen!

  9. Warum steht nicht das gesamte Stadion auf und pfeift diese Kampagne mal aus?
    das kann sich ja keiner mehr anhören!!!!

    Es wir zeit, dass dieses Klischee abgelegt wird!

    Die Deutschen sind Opfer von Rassismus im eigenen Land!

  10. Europa hat ein Rassismusproblem. Aber um eben diese Rassisten anzusprechen hätte es völlig genügt, die Erklärung nur auf türkisch verlesen zu lassen.

  11. #5 Walter M

    Schade, dass hier die Beiträge nur chronologisch durchrasseln. Eigentlich gehört das in den Sen-Beitrag.

    Mir kommt Kramer auch etwas kryptisch vor.
    Der berechtigte Vorwurf an Sen ist doch, dass er seinen Integrationsauftrag in türkischen Medien offen hintertreibt und nicht, er sei Antisemit oder Holocaust-Relativierer.

  12. komisch … wenn europa doch ein widerlich stinkender pool brauner rassisten ist … wie kann es denn dann sein, dass millionen stolze, hochintelligente und kulturell höchstentwickelte anaolische tylopodenbeschäler in scharen hierher kommen? um uns rassisten „kultur“ beizubringen?

    oder geht es doch einfach nur um kohle, landnahme und die verlogene, stinkende arroganz der mohammedaner mit ihren kinderschändern und tylopodenbeschälern auf die unsere güllesaufenden linkbraunen so abfahren?

  13. Da von diversen Fussballfans schwarzafrikanische Spieler vorzugsweise der gegnerischen Mannschaft wohl häufiger mit Affenlauten begrüßt und Bananen(!) beworfen werden, läßt sich doch nicht von der Hand weisen, dass ein gewisses Potential an berechtigten Adressaten unter Fussball-Anhängern gibt…
    Jetzt liesse sich lange über Umfang und Relevanz usw diskutieren, aber die Verhältnisse im Fussball bezüglich Fangewalt und eben auch Rassismus gibt es doch in dieser Form nach meiner Erfahrung nicht ansatzweise in anderen Sportarten…

  14. seltsam, niemand zwingt die araber, türken und neger nach europa … die kommen alle freiwillig. wenns denen nicht paßt … dann sollen se halt wieder gehn. die sahara hat sooooooviel platz. da wird sich doch für die mohammedanisch, hochentwickelte kultur ein plätzchen finden lassen.

  15. Warum wohl kommen sie nach Europa??
    Weil es dort die besten Sozialstaaten der Welt gibt!Bis jetzt brauchte man gar nicht mal Sprachkenntnisse!
    Komisch, die reichen Ölstaaten könnte doch alle locker diese „Arbeitswilligen “ aufnehmen, warum tun sie es nicht??
    Am Platzmangel liegt es sicher nicht:-))

  16. Wer immer das Pech hatte, in den fortschrittlichen Gesellschaftsformationen (vulgo: sozialistisches Menschheitsparadies) diese Kontinents aufzuwachsen und zu leben, den gemahnten diese heruntergeleierten Erklärungen an Fahnenappelle, Feiern des Tag-des-Dingsbums und zahllose andere Gelegenheiten, bei denen man ausgesuchte Personen demütigte (und die stumme Zuhörermasse sowieso), indem man sie offiziös-frömmelndes Geseiher zum Antifaschismus, der Völkersolidarität, dem Antiimperialismus oder auch Treueschwüre auf den Großen Roten Führer vorbeten ließ.

    Und genau das geht jetzt schon wieder los – diesmal im vermeindlich freien Teil Europas. Und da sage noch jemand, wir hätten mit der EU nicht die UdSSR.

  17. Und die Multikultiträumer die uns Unterschicht-Einwanderung aufbürden, leben fernab von der Realität in den Videoüberwachten Bonzenvillen.
    Und wenn sie mal sich in einen Problemviertel
    zu gut will, blicken lassen, um „Bürgernähe “ zu demonstrieren, dann fährt man mit einer gepanzerten Limosine und riesigen Geleitschutz hinein.Muß doch bei diesen friedlichen Kulturbereichern nicht sein, oder?
    Wie sagte eine Politkerin “ Unser Schätze , mit ihrer Herzlichkeit und und…

  18. Und nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Europa ist eine der offensten und tolerantesten Gemeinschaft auf der Welt. Das ist ja die Ursache dafür, dass Menschen aus der ganzen Welt in großer Zahl ihr Glück gerade in Europa suchen.

    Genauso ist es.

    Die europäischen Völker haben ein Recht darauf, ihre Jahrtausende alte Kultur zu erhalten und zu leben.

    Kein Wort wird von Links/Grün/Braun/Schwarz mehr missbraucht als das Wort „Rassismus“.

    Es ist kein Rassismus, wenn die Europäer ihr Recht einfordern, europäisch zu bleiben, europäisch zu leben.

  19. #19 Schlernhexe (30. Jun 2008 13:42)

    Die ganzen Erdöl exportierenden Staaten in mohammedanischer Hand VERDIENEN täglich eine Milliarde Euro!

    Warum helfen DIE der notleidenden Ummah nicht?

  20. Ich wohne in Berlin-Neukölln und weiß somit, was Rassismus bedeutet, nämlich Rassismus von Türken gegenüber Deutschen.

  21. #15 Tutnix (30. Jun 2008 13:11)

    … mir kommt Kramer auch etwas kryptisch vor.
    Der berechtigte Vorwurf an Sen ist doch, dass er seinen Integrationsauftrag in türkischen Medien offen hintertreibt und nicht, er sei Antisemit oder Holocaust-Relativierer.

    Rhetoriktrick für Dummies.
    Der Trojaner Kramerinteressiert sich NULL für sog. „Integration“.
    Er weiß, daß das ein Popanz ist.

    Antisemitismus? Warum in die Ferne schweifen?

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

  22. ich könnte kotzen!

    NIKE und „antirassimus“ ist das verlogenste was es gibt!</b]

    der sportartikelhersteller Nike ist in der Vergangeheit immer wieder auf grund seiner abscheulichen produktionsbedingungen in die kritik geraten. menschen so auszubeuten, nur um die gewinne zu maximieren, ist genauso rassismus, wie der irgendwelcher „offiziellen“ rassisten.
    nike teilt die leute vielleicht nicht in schwarz und weiss, dafür in arm und reich ein und beutet die(offensichtlich miderwertigen) armen aus!

    aber hauptsache, manh schmückt sich mit „gegen rassismus“!?

  23. Das wichtigste Signal, welches von dieser Campagne ausgeht, ist doch die Eierlosigkeit derer, die sich zum Werkzeug der Linksbekloppten machen lassen. „Seht her, wir buckeln vor jedem Bekloppten, wenn man uns nur ein bischen mit dem moralischen Zeigefinger droht!“

  24. @ #15 Tutnix (30. Jun 2008 13:11)

    Faruk Sen ist nicht mehr tragbar. Dadurch, daß der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, Faruk Sen verteidigt, dürfen wir uns nicht beeinflussen lassen.

    Der Zentralrat der Juden mißt mit zweierlei Maß, wenn Deutsche einen Vergleich mit dem 3.Reich anstellen und, wenn Türken einen solchen Vergleich anstellen. Ich kann mich noch an das Drama erinnern, das der Zentralrats der Juden veranstaltet hat, als Roland Koch in der Vermögenssteuerdebatte eine – verglichen mit der Aussage von Faruk Sen vollkommen harmlose – Anspielung auf den Judenstern gemacht hat.

    Am 12. Dezember 2002 warf er ver.di-Chef Frank Bsirske vor, in der Vermögenssteuerdebatte Namen reicher Deutscher genannt zu haben. In Anspielung auf den in der Zeit des Nationalsozialismus eingeführten Judenstern äußerte er, dies sei „eine neue Form von Stern an der Brust“ und „eine schlimme Parallele zu anderen Zeiten“. Koch hat sich später für diesen Vergleich entschuldigt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Koch

    Außerdem hat Faruk Sen durch seinen Vergleich nicht nur die Juden beleidigt. Er hat zwar die Juden beleidigt, weil er den Holocaust relativiert hat, aber in erster Linie hat er uns beleidigt, weil er uns heute mit den Nazis während des 3.Reichs gleichgesetzt hat. Auch, wenn Stefan Kramer sich hinter Faruk Sen stellt, ist das kein Grund, daß wir uns von Faruk Sen eine Beleidigung, die gegen uns gerichtet ist, gefallen lassen.

  25. Die Rassismuskeule hat ganz klar den Zweck, die normale europäische Bevölkerung einzuschüchtern. Hier soll ein möglicher und eigentlich auch zu erwartender Widerstand der Europäer schon im Ansatz unterbunden werden, indem man ihnen die Lüge einpflanzt: Wenn Ihr Eure Identität bewahren oder gar verteidigen wollt, seid Ihr Rassisten!
    Dafür werden alle gesellschaftlichen Institutionen eingespannt, natürlich auch der Fußball.
    Demgegenüber muß man ganz klar festhalten:
    Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung nach Europa.
    Und wer nach Europa kommen darf, wer hier bleiben darf, und wer wann wieder gehen muß, das haben ganz allein die europäischen Völker selbst zu bestimmen, niemand sonst.

  26. Ich bin ebenfalls der Meinung, daß man durch das permanente aufdringliche Herunterbeten solcher (Anti-)Rassismusphrasen eher das Problem größer macht als es eigentlich ist oder sogar herbeiredet.
    Der Grundgedanke ist sicher ein guter und mir ist es lieber, wenn vor den Spielen Anti-Rassismus Sprüche aufgesagt werden, als Pro-Rassismus Sprüche ;), wenn man die Botschaft aber ständig zu allen Öffnung hineingestopft bekommt, besteht die Gefahr, daß man ihrer überdrüssig wird.
    Wie schon erwähnt, im Halbfinale Russland-Spanien wurde der gleiche Text von den Kapitänen verlesen.
    Daß so eine Kampagne den Migranten eine Entschuldigung liefert, sich nicht integrieren zu müssen, halte ich allerdings für etwas sehr weit hergeholt, es geht ja bei sowas vor allem um die Hautfarbe. Wie man sich in der Hinsicht „integrieren“ soll ist mir nicht ganz klar.

    Warum wohl kommen sie nach Europa??

    Man sollte die Dunkelhäutigen Briten/Franzosen/Holländer nicht vergessen, die sind ja nicht alle erst seit gestern da.

  27. Es ist nicht das erste mal, dass dieser arrogante schnösel sich erlaubt, sich dreist um ungelegte eier zu kümmern.
    Dass er aber so bescheuert ist, die musels gegen uns ewige deutsche „bestien“ in stellung zu bringen, obwohl er und seinesgleichen einer der ersten wäre, die über „die klinge“ springen, hätte ich nicht mal
    Theo Retisch
    gedacht…..

  28. Dass es – vor allem in manchen Regionalligen – rassistische Ausfälle gegenüber dunkelhäutigen Spielern gibt, möchte ich nicht bestreiten. Allerdings wird dort seit jeher mit harten Bandagen gekämpft, Fußball ist nunmal ein Breiten- und damit auch ein Proletensport. Es würde mich nicht wundern, wenn die gleichen, die einen schwarzen Spieler der gegnerischen Mannschaft mit Affenlauten begrüßen, ihn als Spieler der eigenen Mannschaft begeistert anfeuern würden.

    Wenn man Leute nicht mag (zum Beispiel, weil sie gerade dafür sorgen, dass die favorisierte Mannschaft verliert) und etwas simpler gestrickt ist, dann hält man sich eben nicht immer an politisch korrekte Beschimpfungen. Man sucht sich Schwachpunkte des Gegners und reitet darauf herum. Oliver Kahn wurden auch mehr als einmal Bananen ins Tor geworfen, obwohl der als blonder und blauäugiger Deutscher wohl kaum als Ziel rassistischer Anfeindungen von weißen Fans in Frage kommt.

    Man sollte das nicht überbewerten, in Stadien kochen die Emotionen hoch. Nicht jeder, dem beim gestrigen Spiel gegen Spanien ein „Kuranyi, Du Idiot!“ entfuhr, ist deshalb ein persönlicher Todfeind von Kevin Kuranyi.

    Wenn Kahn so ein zartes Seelchen gewesen wäre, dass ihn Affenlaute und Bananen völlig aus dem Konzept gebracht hätten, dann hätte seine Karriere vermutlich einen anderen Verlauf genommen. Man muss solche Aktionen nicht gut finden, aber daraus einen Staatsakt zu machen, scheint mir etwas übertrieben – jedenfalls, solange die Affenlaute von alkoholisierten deutschen Proleten und nicht von der VIP-Tribüne kommen.

    Und dieser „Anti-Rassismus“-Aktionismus ist nur noch peinlich. Denn diejenigen, die sich davon beeindrucken lassen, sind keine Rassisten, und diejenigen, die es sind, wird es kaum beeindrucken, wenn Ballack eine vorbereitete Erklärung dazu vorliest. Zumal man mit solchen Aktionen gerade im nichteuropäischen Ausland unzutreffender Weise suggeriert, Europa habe ein echtes Problem mit von Weißen ausgehendem Rassismus, wie Jyllands-Posten zutreffend bemerkt hat.

  29. In der Tat sind die Deutschen selbst das Opfer von Rassismus in ihrem eigenen Land. Das tönt zwar unglaublich, ist aber leider so. So weit haben es die verlogenen und verdrehten Politiker, Medien und richterlichen Instanzen gebracht, die vor lauter Duckmäusertum nicht mehr zwischen Recht und Unrecht unterscheiden können oder wollen. Schaut Euch einmal die gegen 4 Mio. zählende türkische Gemeinschaft an, welchen Rassismus faschistischer Prägung diese tagtäglich ausüben und beinahe alles wird entschuldigt. Nur so weiter, Deutschland. Es werden nicht mehr 30 Jährchen vergehen und Deutschland ist in die Kategorie der Entwicklungsländer abgedriftet. Für Deutsche wird es praktisch keine Rente mehr geben, die Gelder müssen für das Millionenheer der Analphabeten, Arbeitslosen und Schmarotzer aus Anatolien ausgegeben werden. Dafür werden zig-Millionen Kopfwehtuch-bewehrter Vogelscheuchen die Landschaftsbilder Deutschlands bereichern.

  30. #5 Walter M (30. Jun 2008 12:40)
    #30 Walter M (30. Jun 2008 14:44)

    Dieser Zentralrat der Juden hetzt gegen den Konsevatismus in Deutschland, er fördert und fordert mehr „Multikulti“, er gibt seinen Senf zu jedem Tagesproblem ungefragt hinzu und spielt sich als alleinige moralische Autorität auf. Und jetzt kriecht er den Anhängern des pädophilen Kamelf… in den Hintern. Diese ZdJ ist ebenso schädlich für dieses Land wie der „Zentralrat der Muslime“ -und schadet im selben Maße den Interessen Deutschlands und leider auch dem Verhältnis zu Israel. Zum Glück denken nicht alle Juden in Deutschland so, wie man weiß.

  31. Da heisst es: „Sie setzt das klare Signal, dass wir im europäischen Fußball und in der europäischen Gesellschaft ein großes Rassismusproblem haben. Und nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt. Europa ist eine der offensten und tolerantesten Gemeinschaft auf der Welt.“

    Das ist falsch, sagen die Linken. Viele Deutsche kritisieren Auslaender. Ein Kritikschwerpunkt gegenueber Muslims findet sich hier auf pi. Und Kritik Deutscher gegen Auslaender, wenn sie freie Bahn erhaelt, fuehrt wieder zu Massenvergasungen. Jedenfalls sehen viele Linke das so. Drum muessen wir den Anfaengen wehren, sagen sie. – Das mag ja eine absurde Argumentation sein. Aber sie spukt genau so in den Koepfen der politisch Korrekten.

  32. Ich halte die Antirassismus-Aktion auch für sehr gefährlich. Viele fußballbegeisterte muslimische Jugendliche in Europa lesen zum ersten Mal in ihrem Leben, dass es hier angeblich Rassismus gibt und beziehen dieses Schlagwort natürlich allzu gerne auf sich, wenn es darum geht, sich zu integrieren oder eben lieber nicht. Ausländerfeindlichkeit und angeblicher Rassismus werden gerne als Rechtfertigung und Entschuldigung für eigenes jugendliches Fehlverhalten hervorgekramt.

  33. @ #15 Tutnix (30. Jun 2008 13:11)
    @ #36 Der Hammer (30. Jun 2008 16:02)

    Es kommt alles noch wesentlich schlimmer. Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, hat Faruk Sen nicht nur verteidigt; sondern er hat ihm auch noch – zumindest eingeschränkt – Recht gegeben. Und Stefan Kramer hat nun sebst die Situation der türkischstämmigen Muslime in Deutschland mit der Diskriminierung der Juden im letzten Jahrhundert verglichen.

    Tatsache sei allerdings, dass „türkischstämmige Muslime in Deutschland, ja in Europa, trotz aller freundschaftlichen Beteuerungen, sehr wohl alltäglichen Diskriminierungen und Ausgrenzungen ausgesetzt sind, die teilweise in ihrer Erscheinungsform der Diskriminierung von Juden im letzten Jahrhundert ähnlich sind“, schreibt Kramer weiter.

    Dabei handele es sich hauptsächlich um die einschlägige Fremdenfeindlichkeit, die bis heute Juden und Muslime, aber auch Ausländer und Menschen dunkler Hautfarbe in Deutschland vereine. „Statt den Boten der Nachricht zu betrafen, sollten wir uns alle mehr und ernsthafter mit den Ängsten und Gefühlen der türkischstämmigen Muslime und anderer Minderheiten in unserem Land auseinandersetzen“, fordert der Generalsekretär des Zentralrats in seinem Brief an Minister Armin Laschet.

    http://www.welt.de/politik/article2162691/Zentralrat_der_Juden_nimmt_Faruk_Sen_in_Schutz.html

  34. Wenn diese ungebetenen Türken die „Juden“ in Deutschland sein sollen, dann sind die richtigen Juden die Armenier?
    Oder wie?

    Zur Erinnerung: Das „Vorbild“ für Hitlers Holocaust war der türkisch-osmanische VÖLKERMORD an 1.500.000 christlicher Armenier.

    Was meint dieser Sen denn zum Armenier-Holocaust?

    Merke: Die am lautesten „Nazi!!“ keifen, sind selber welche!

    » Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. «

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

  35. #35 gubbelgobbel (30. Jun 2008 15:55)

    „Dass es – vor allem in manchen Regionalligen – rassistische Ausfälle gegenüber dunkelhäutigen Spielern gibt, möchte ich nicht bestreiten. Allerdings wird dort seit jeher mit harten Bandagen gekämpft, Fußball ist nunmal ein Breiten- und damit auch ein Proletensport. Es würde mich nicht wundern, wenn die gleichen, die einen schwarzen Spieler der gegnerischen Mannschaft mit Affenlauten begrüßen, ihn als Spieler der eigenen Mannschaft begeistert anfeuern würden.“

    Selbstverständlich würden sie das.

    „rassistische Ausfälle“ stimmt nicht ganz. Rassistische VERBALE Ausfälle.
    Klartext: Dumme Sprüche.

    Gerade wurde ein deutschenfeindlicher türkischer Rassist verurteilt, weil er mit den Worten „Scheiß Deutscher!“ einem älteren Herren den Schädel zertrümmerte!

    Offensichtliches Motiv: Rassistisch-krimineller Deutschenhaß!

    Was meint der SELBSTERNANNTE Judenvertreter denn dazu?
    Was meint sein Kumpel Sen dazu?

  36. Die Rassistsen Europas sind die Multikultifetischisten.

    Die billige Kampagne eines von Schmierlapp Platini geleiteten Fußballverbandes UEFA ist rein gar nichts wert.

    Wird dadurch ein Gottesdienst mehr in der Islamischen Republik Türkei möglich sein?
    Eine einzige Zwangsehe oder gar ein Ehrenmord verhindert?
    Ach, die faschistische Ideologie Islam ist gar nicht angesprochen worden? Na dann…

  37. Hmm, soweit ich weiß wurde die Kampagne durch verschiedene Beleidungsorgien gegen schwarze Spieler in Spanien, Italien und England motiviert.

    Warum gab es dann keine bei Italien?

    Wegen ein paar Beleidigungen, die es immer und gegen jeden gibt, veranstaltet man keine solche Show. Hier ging es um was ganz anderes:

    Man will uns die Türkei als „beitrittsreif“ verkaufen. Die Industrievertreter merken, daß in dem ein oder anderen Land die Leute aufzuwachen beginnen. Deswegen wollen die den Beitritt beschleunigen, damit dann keine Ausweisung mehr möglich ist.

    War eigentlich jemand bei dem Spiel dabei und kann uns erzählen, was während der ominösen Bildausfälle passiert ist?

  38. Es ist in meinen Augen einfach ein Skandal, dass die UEFA hier die Kapitäne der Halbfinalteilnehmer nötigt, de facto für eine multi-kulturelle Gesellschaft einzutreten.

    Die UEFA sollte sich auf den Fußball konzentrieren und sonst auf gar nichts.

    Interessant wäre gewesen, wenn sich einer der Kapitäne geweigert hätte, als Sprachrohr gegen den Nationalstaat einzutreten.

    Aber wahrscheinlich denken die Kapitäne sich überhaupts nichts dabei oder sie befürchten Verdienstausfälle, wenn sich sich weigerten.

    Natürlich wäre in den Augen der Gutmenschen so ein Kapitän dann auch untragbar. Man muss doch gegen den Rassismus sein … Wer das nicht ist, der ist ja im Umkehrscluss einer.

    In Wirklichkeit richten sich die so genannten Anti-Rassismus-Kampagnen immer gegen weiße, christliche Europäer … komisch.

  39. Es wundert mich, dass keiner das zweite Halbfinalspiel Spanien-Russland gesehen hat. Sonst wüsstet ihr, dass diese Antirassismus-Kampagne nicht auf die Türkei bezogen, sondern prinzipiell für die Halbfinal-Spiele eingeplant war.

  40. Die Hintterhältigkeit der Rassismuskampagne erklärt sich in den Folgerungen, die sich zwingend ergeben, wenn man ihrer Logik folgen will:

    1. Die Lasten, die die türkischen Kolonisten dem deutschen Volk aufbürden, sind in Wirklichkeit nur Ergebnisse einer rassistischen Einstellung der Deutschen.

    2. Die Mahnungen und Appelle müssen an alle Deutschen gerichtet werden, denn letztlich steckt in fast jedem Deutschen ein Blubo-Rassist.

  41. Ach ich weiß nicht, so lahm wie Ballack das vorgetragen hat, hat eh keiner zugehört. Es ist doch so: Da hat eine Agentur vom DFB den Auftrag erhalten so einen Schwachsinn zu stricken und dafür viel Kohle verdient. Das war´s auch schon. Nur schade, dass man für dieses Geld sicher vielen deutschen Familien hätte helfen können.

  42. Und Angie wurde von dem schmierigen Funktionär Platini, schief angesehen, als sie nach einem Tor gegen die Türkei gejubelt hat.
    Antirassismus, Antidiskriminierung- an sowas können ein paar vollgefressene EU-Diktatoren richtig gut verdienen. Siehe Antidiskriminierungsgesetz.

    Wir haben keine Diskriminierung, keine Rassenprobleme, es ist falsch, europäische Länder als „Schmelztigel“ anzusehen. Trotzdem dies idiotische AGG, was uns ein Gesinnungsrecht beschert. Als Vermieteer musst du nun also auf deine Gesinnung geprüft werden, wenn du einem Mohammedaner und seinen 12 Karnickeln, die alle von Hartz 8 leben, die Wohnung verwehrst, weil du in einem Beamtenehepaar die zuverlässigeren Mieter erkannt hast.
    Rechtswidirge Gesetze, mit denen sich wunderbar neue Bürkratie schaffen lässt mit warmen Pöstchen für Eurokraten, die, weil sie zu blöd sind, ein Lenkrad zu drehen, in der Wirtschaft nicht mal einen Job als Taxifahrer bekommen hätten.

  43. Mit der an dieser Stelle unpassenden Spezialansprache hat sich Deutschland bereits vor dem Spiel bei den Türken entschuldigt, überhaupt gegen sie spielen zu müssen.
    Viele moderne türkeistämmige Deutsche mit Verstand haben sich bei diesem Theater angewiedert weggedreht, wie ich beobachtet habe.
    Zu einer Normalisierung der Beziehungen trug diese erneute, verdrehte Verbeugung vor den beleidigungsanfälligen Seelchen der expandierenden türkischen Exklave in unserem Land jedenfalls nicht bei.

  44. Warum sprechen die Linken eigentlich immer von Rassismus? Die Annahme von Rassismus setzt die Annahme von Menschenrassen voraus, was aber die Linke stets leugnet.

    Na gut es gibt auch noch andere Begriffe, aber genau diese Deutungshoheit über Begriffe erinnert mich stark an „Zwiedenken“ und „Neusprech“ aus „1984“ von G. Orwell.

  45. Bei allen anderen Arten (außer dem Mensch) werden größte Bemühungen angestellt, die genetische Vielfalt in der Art zu erhalten.

    „Die Zucht reinerbiger Tiere, vor allem auch sehr seltener, hoch bedrohter Arten ist eine der obersten Ziele der nationalen und internationalen Zoogemeinschaft. Mischlinge (Hybride) sind in jedem Fall zu vermeiden. Sie blockieren den eingeschränkten zur Verfügung stehenden Platz für die wichtige Erhaltungszucht und sind an verantwortliche Halter kaum zu vermitteln. “
    http://www.zoo-magdeburg.de/templates/main/fullarticle.asp?articleid=413&zoneid=141

    Beim Mensch will man aber einen Einheitsmenschen bekommen, mit einheitlichem Aussehen und Kultur, so dass die Vielfalt verloren geht. Überhaupt zu sagen, dass Menschen verschiedenen genetischen Untergeruppen angehören ist schon rassistisch…
    Wenn jetzt jemand sagt: Die kulturelle und genetische Vielfalt der Menschheit ist doch etwas schönes, dessen Bewahrung gefördert werden sollte wie bei Tigern, Löwen, Bisons, Kühen und Schweinen eben auch.. ist das ein Rassist ?
    Wenn er nicht sagt, dass irgendeine Gruppe minderwertig gegenüber einer anderen ist. Sondern alle gleichwertig – nur eben, dass sie ihre kulturelle und genetische Vielfalt wahren sollten. Wie das für Tier-und Pflanzenreich auch angestrebt wird ?

  46. Europa und seine Organisationen beantworten mit bemerkenswertem Eifer fortwährend Fragen, die nicht gestellt sind.

    Warum ? Und wem ?

    Vorbereitet wird der Introitus in eine Herrschaftsform, die mit den Traditionen christlich-jüdischer Kultur des Abendlandes radikal brechen will. Von der Wiege bis zur Bahre sind die Menschen einer immer und überall vollzogenen Manipulation ausgesetzt.

    Eine “Gehirnwäsche” der Bevölkerung ist in vollem Gange. Das Waschpulver ist die “Politische Korrektheit”,die im Vollwaschgang Merkmale der Individualität extrahiert, um letztendlich ihrer Persönlichkeit beraubte Individuen in der Galerie des Staatsvolkes als Objekte aufzureihen. [….]

    Die Intimbereiche menschlicher Personalität, sofern Reste davon überdauern, werden überwacht sein durch eine gewalttätige Pseudoreligion, die in Umschlingung mit dem “Politischen Industriekomplex” eine moderate Diktatur errichten wird. [….]

    Glauben Sie alles nicht ?
    Sie werden sehn.

    @ (#10) HUNDEPOPEL (30. Jun 2008 13:03)

    Deiner Ausführung kann ich nicht widersprechen, wobei es einerseits auf mich wie eine Nachahmung (Nachäffung) des alttestamentlichen Weges der Israeliten aus der ägyptischen Knechtschaft wirkt. Wo es (das auserwählte Volk) auf dem Weg in das Land Kanaan stetig vorbereitet wurde (10 Gebote, Richter usw.), bis schließlich erst (außer Kaleb und Josua) die nächste Generation in diesem Land ankam.

    Als nächstes wurde Israel jahrelang durch die Richter regiert, die ein Vorläufer des Königtums waren. Die Stämme Israels waren zersplittert und uneinig. Wird die EU jetzt durch die Kommissare (Verheugen & Co.) regiert? Es ist auch in der EU eine Zeit der religiösen Assimilierung, und der Anpassung. Anpassung an die Ökumene, der 3 Ringe Lessings (Ziel Einheitsreligion)?

    http://www.allesumdiekinderkirche.de/textsuche/Richter.pdf

    Andererseits, die Grenzen in Europa sind gefallen, alles Mögliche wird angepaßt, Steuern, Gesetze, Vorschriften, Religionen (Ökumene, Gott hat bereits keinen Platz in der EU-Verfassung) und Traditionen.

    Welches Königtum haben wir in Europa, bzw. in der Welt zu erwarten?

    Auch wenn die Traditionen der christlich-jüdischen Kultur des Abendlandes im Wege stehen, so scheint mir die neue „Denkfabrik“ in den verschiedenen Graden dennoch religiös angehaucht zu sein, zumindest erkenne ich einen Nachahmungscharakter (Gott nachahmen?).

    Übrigens, auch die Wissenschaftler kupfern die Schöpfung Gottes nach, nachdem sie sie vorher beobachtet haben.

    Also, Nachahmung in allen Bereichen, und auch in einigen Graden der Arkandisziplin.

    Paulchen

  47. @ #56 Storm
    „Bei allen anderen Arten (außer dem Mensch) werden größte Bemühungen angestellt, die genetische Vielfalt in der Art zu erhalten.“

    Ja, das trifft zu. Der tiefere Sinn, der dahinter steht, wird im nachfolgenden link zur Offenbarung:
    http://www.forward.com/article/13388/

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