Die Zahl der getöteten Amerikaner im Irak ist im Mai erneut massiv gefallen. Wie die US-Armee am Sonntag mitteilte, erreichte die Zahl mit 19 Toten das niedrigste Niveau seit der Invasion im Jahre 2003. CIA-Direktor Michael Hayden gab in der letzten Woche gegenüber der Washington Post die Einschätzung ab, Al Qaida stehe sowohl im Irak als auch in Saudi-Arabien vor einer Niederlage und vor weiteren erheblichen Rückschlägen in anderen Regionen.
(Von Joachim Steinhöfel)
Diese Einschätzung der nicht immer fehlerfreien CIA findet man in diversen anderen Quellen bestätigt. Die Anschläge im Irak sind seit der von US-Präsident Bush angeordneten Truppenaufstockung (surge) um 70 Prozent zurückgegangen. Desweiteren sind aktuell auch ideologische Zerwürfnisse bei den Islamofaschisten zu beobachten.
Umfragen zeigen einen deutlichen Rückgang der Unterstützung von Terrorgruppen, für Selbstmordanschläge und für bin Laden. Warum ist das so? Ein Grund war die grauenhafte Brutalität, mit der Al Qaida die ehemals Verbündeten Sunniten in der westlich von Bagdad gelegenen Provinz Anbar gegen sich aufbrachte. Die Anbar Awakening Councils sagten sich von Al Qaida los und begannen, die Terroristen zu bekämpfen. Der große Umschwung aber fand statt, als Präsident Bush die von den Demokraten mit aller Macht bekämpfte surge ankündigte und General Petraeus zum verantwortlichen Oberbefehlshaber machte. Die Iraker sahen, dass die Amerikaner nicht weglaufen und das Land den Terroristen überlassen würden, wie der gänzlich ahnungslose Barack Obama dies noch heute vorschlägt. Die Konfliktlinie verlief plötzlich nicht mehr zwischen “dem Westen” und der islamischen Welt. Jetzt bekämpften Muslime selbst die Terroristen. Al Qaida ist im Irak, wenngleich noch immer zu Anschlägen fähig, fast völlig aufgerieben. Die surge ist nur eine der wichtigen und richtigen Entscheidungen des US-Präsidenten.
Seit 9/11 hat Bush alle Optionen amerikanischer Macht genutzt, um die Terroristen zu bekämpfen. Al Qaida wird im Irak, ihres potentiellen Verbündeten Saddam und des Rückhalts in der Bevölkerung beraubt, kein Kalifat gründen. Die Möglichkeit, dass der Irak aus den Konflikten als zivilisierte und demokratische Nation hervorgeht, erscheint mehr und mehr realistisch. Welch ein großartiger und historischer Wandel wäre das, wenn inmitten einer rückständigen, gewalttätigen und unfreien Region ein solches freies Land entstünde. Und welche Auswirkungen könnte dies auf die Nachbarstaaten haben. Das historische Verdienst fiele dem gegenwärtigen US-Präsidenten zu.
Das Aufheulen auf der Linken, der sogar eine demütigende Niederlage Amerikas im Irak lieber wäre als ein Erfolg, der Bush zuzuschreiben wäre, ist schon jetzt allerorts zu hören. Die Äußerungen der Linken zur surge und deren eindeutigen und unbestreitbaren Erfolgen sind teilweise so absurd, dass sie nur noch mit klinischem Vokabular zutreffend zu beschreiben sind. Wenngleich man keine Schwierigkeiten hat, zahlreiche Fehler der Bush-Administration aufzuzählen, von den Undiszipliniertheiten mit dem Haushalt, der bemerkenswerten Fähigkeit, regelmäßig falsche Personen an die falschen Positionen zu setzen (vergl. nur Condi Rice) und dem Unvermögen, die im Grundsatz richtige Ausrichtung im Krieg gegen den Terror auch verständlich zu vermitteln, so ist mir doch ein Präsident wesentlich lieber, der in den großen Fragen, bei den historischen Herausforderungen seiner Zeit auf der richtigen Seite steht.
Wenn die Entwicklung so weiter geht, wird Bush im Januar als Gewinner auf seine Ranch in Crawford/Texas zurückkehren und die Geschichte noch wohlwollender über ihn urteilen, als sich viele heute vorstellen können. Auch über Ronald Reagan haben sich damals die arroganten, elitären Salon-Linken Europas lustig gemacht und ihn als Marionette dunkler Mächte und als peinlichen B-Movie Schauspieler beschimpft. Heute wird er zurecht, von ein paar verbohrten Revisionisten abgesehen, als großer Präsident anerkannt. Das letzte Wort über die Präsidentschaft von George W. Bush ist noch lange nicht gesprochen.
Noch eine gute, wenn auch nicht brandneue Nachricht: Die Beförderung von Petraeus zum Centcom Commander macht ihn nun auch für Afghanistan zuständig: Harte Zeiten für die Taliban!
© Joachim Nikolaus Steinhöfel, 02-06-2008
Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team über das Kontaktformular ("Kommentar-Alarm") zu melden. Kommentare, die mehr als drei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die die Arbeit von PI.
Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 24 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen.
Bisher 72 Kommentare:



































































Bei aller Zustimmung….
In Afghanistan wie auch sonstwo müssen nicht “die Taliban” militärisch vernichtet werden, sondern der Islam bekämpft werden. Dieser Kampf ist global. Der Islam ist die Seuche unserer Zeit, die Taliban sind nur die sichtbaren Pestbeulen am infizierten Körper.
Sorry, Jungs, aber mir kommt das ein bisschen vor wie Wehrmachtsberichte nach Stalingrad – Durchhalteparolen nach dem Motto der Endsieg kommt bestimmt.
M.E. sollte man den Krieg gegen den Terror nicht militärisch im klassischen Sinne – also mit lang andauernder Besetzung fremder Territorien – führen. Kurze, gezielte Kommandoaktionen, Luftschläge, Geheimdienstoperationen kosten weniger Leben, Geld und Prestige und sind ungleich effektiver.
Raspail
Da ist Herr Steinhöfel aber hübsch optimistisch. Der Rückgang von Anschlägen (wenn´s denn stimmt) ist ja schön, aber eine Aussage über die langfristige Lage und Entwicklung lässt dies ja wohl kaum zu.
Selbst wenn es einen “Sieg” gäbe, wäre Bush doch immer derjenige, der Al Qaida den Anlass / die Ausrede zu ihren Morden gegeben und die Einigkeit in der westlichen Welt beschädigt hat.
Wenn auch die Absicht vielleicht gut gewesen sein mag (ich würde mir auch einen überzeugt demokratischen Irak wünschen), zu viel Porzellan ist zerschlagen worden, einen Sieger wird es nicht geben.
Bitte keine Beweihräucherung von Bush mehr.
Ähnliche Siegesverlautbarungen gab es auch im Vietnamkrieg immer wieder, als man glaubte, aus der Menge der verschossenen Munition und der statistischen Zahl dadurch getöteter Feinde den Sieg herbeirechnen zu können. Das Ende ist bekannt.
Der weltweit ständig zunehmende muselmanische Fanatismus bildet für Terroristen eine stetig wachsende Nachschubbasis. Ich fürchte, die sind noch lange nicht am Ende.
Der Text ist schon allein dahingehend wenig beeindrucken als dass…
…eine “nicht immer fehlerfreie(…) CIA” nichts anderes ist als ein unfähiger Geheimdienst.
…”aktuell (…) ideologische Zerwürfnisse bei den Islamofaschisten” etwas typisch Orientalisches sind, das ein “nicht immer fehlerfreier” Interpret möglichst nicht ÜBERinterpretieren sollte.
“Ein Grund war die grauenhafte Brutalität, mit der Al Qaida die ehemals Verbündeten (…) gegen sich aufbrachte.”
Auch sowas ist typisch orientalisch – daraus schließen zu wollen, dass der Irak plötzlich ex nihilo zum topp demokratischen Vorzeigestaat des Orients wird, ist schon mehr als nur naiv, es ist idiotisch.
Das Ganze ist letztlich ein religiös orientierter Haufen, der sich selbst ausrotten würde, schaute er nicht ständig in die Läufe irgendwelcher Schnellfeuer-Waffen. Und so ein Volk ist dann von heute auf morgen demokratiefähig? Dass ich nicht lache!
Die Amerikaner werden in diesem Land entweder ewig hocken oder sie haben irgendwann die Nase voll. Es sind die Ölreserven ein entscheidener Aspekt des Gesamtszenarios.
Mich persönlich, als Gegner der beiden Invasionen (NEIN, nicht weil ichs böse finde oder sowas, also zerreißt mich dafür einfach mal nicht – DANKE) hätte mal Interesse an Gesamtzahlen. Also wieviele Soldaten wurden im genannten Zeitraum insgesamt getötet? Das kann nämlich auch einfach nur eine Verschiebung in Richtung von Anschlägen auf Soldaten anderer Nationen sein.
Die Beweihräucherung finde ich im übrigen im Artikel wirklich ein wenig übertrieben!
Die Zahl der getöteten Amerikaner im Irak ist im Mai erneut massiv gefallen.
Also, die Zahl getöteter Soldaten kann nicht fallen, es sei denn, sie sind wieder auferstanden von den Toten. Weder der Irak-Krieg noch die Unterstützung Albaniens und ein „unabhängiger“ Kosovo sind für den Kampf gegen die Islamisierung nützlich.
Ist die Märchenstunde angebrochen?
Wie auch immer, Frontberichterstattung hat eine lange Tradition, warum also nicht…
Aber das Bild vom GWB ist nun wirklich geil: Er salutiert den Molsem-Faschisten aus der Werbung. Dies ist ein VOLLTREFFER.
Endlich mal wieder eine gute Nachricht!
Hoffen wir nur, dass die Masse der kampfbereiten muslimischen Extremisten nicht weiter anwächst.
Solange die nur in Hinterpakistan Fahnen verbrennen kann uns das relativ schnuppe sein, aber wenn es ums Leben von Personen geht, hört er Spaß auf.
Vielleicht wird in einigen Jahrzehnten auch mal wieder ein kleiner Luftschlag gegen (ein dann nicht mehr deutsches) Deutschland notwendig aber ich hatte ja sowieso vor, auszuwandern…
#7 HHborger
“Die Zahl der getöteten Amerikaner im Irak ist im Mai erneut massiv gefallen.
Also, die Zahl getöteter Soldaten kann nicht fallen, es sei denn, sie sind wieder auferstanden von den Toten.”
LOL
Leider sind zudem die Gebühren für von Abmahnanwälten erhaltene Serienbriefe im selben Zeitraum enorm gestiegen
THANK YOU PRESIDENT BUSH FOR YOUR WISDOM, COURAGE, PATIENCE AND STRENGTH.
WE LOVE YOU.
….wenn es hier so weitergeht wie bisher, mit Sicherheit**, die Frage ist nur noch wann und nicht mehr ob.
Und wenn es dann (wieder einmal) heißt…
Germany ?? again Germany ??
do the never learn ??
So let´s R n´R.
Irgendwann, in den 20rn oder frühen 30gern kommt das.
Pro Amerika – Ja
Pro Märchenonkel Bush – Nein
Kleinere Erfolge im “Kampf gegen den Terror” oder zumindest so ähnlich, gibt es auch aus Mettmann zu vermelden. Der Michel schlägt zurück…
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/1202159/kreispolizeibehoerde_wesel?search=moers,r%E4uber,flucht
gefunden auf
http://deutschland-kontrovers.de/
Naja. Im “Krieg gegen den Terrorismus” kann man meiner Meinung nach nur siegen durch die völlige physische Vernichtung auch des letzten Gegners. Eigentlich unmöglich, da einerseits unser eigenes Weltbild im Wege steht, andererseits die Geschichte mit der Hydra praktiziert wird. Terrorimus kann man kurz halten, aber nicht besiegen ohne den Terroristen die Grundlage, wie auch immer sie geartet ist, zu entziehen.
Aber wenn das OKW verkündet, kurz vor dem Durchbruch zu stehen, bitte sehr.
Leider wird das Grundübel des Iraks bestehen bleiben: Der Islam
Hallo Herr Steinhöfel (und alle die englische Primärquellen zum Irak bevorzugen):
Kennt Ihr schon Leutnant G? Der Mann ist der neue Hemmingway. Im Moment im Einsatz in Anu-al-Verona. Pure Brilliance!
http://kaboomwarjournal.blogspot.com/
Der Mann führt ein Stryker-Platoon und updated ca. alle 4 Tage. Must read!
(Ich gehe mal davon aus, dass sie M.Yon und M.J.Totten regelmäßig konsultieren.)
Gute Quellen!
Artikel direkt aus dem Irak:
“KILLING AL QAEDA” –> (englisch)/M.Yon/
http://www.michaelyon-online.com/index.php?option=com_content&view=article&id=519%3Astake-through-their-hearts-killing-al-qaeda&Itemid=55
Für jeden Kriegsprofiteur ein Traum:
Läuft genauso wie der War on Drugs: Er dauert und dauert und dauert und dauert.
Warum nur kann man ihn nicht gewinnen, trotz aller sog. “sensationeller” Drogenfunde und deren Vernichtung ?
Der War on Terror ist perfekt, um nach und nach Bürgerrechte auszuhebeln. Bei uns in Europa ist das nicht nötig, wir haben hier keine mehr, Stichwort “Vertrag” von Lissabon.
Ach, was soll’s.
Vielleicht weniger bekannt, als es sein sollte? Man sollte nicht die Geschichtsschreibung des linksgrün dominierten deutschen Bildungsssystems oder unserer MSM für bare Münze nehmen. Tatsache ist, daß ein militärischer Sieg in Vietnam wahrscheinlich war, hätte nicht – Parallelen zu heute sind unverkennbar – die Partei der Demokraten im Kongress die Finanzierung der militärischen Anstrengungen untergraben: Und zwar nicht nur derart, daß man die eigenen Truppen abziehen mußte – man ließ auch die für ihre Freiheit kämpfenden Südvietnamesen im Stich, indem man ihnen finanzielle Unterstützung versagte. In der Folge war der Sieg der Kommunisten (selbstverständlich unvermindert unterstützt durch die UDSSR) nicht mehr zu vermeiden, mit der Folge, daß Vietnam zu deren Beute der Verbrecher und zu dem rückständigen Staat wurde, der er bis heute leider ist. Möge dem Irak ein ähnliches Schicksal erspart bleiben, obwohl Teile der Partei der Demokraten darauf fixiert zu sein scheinen, die beschriebene Schande zu wiederholen. Ist der Preis, Präsident Bush als “gescheitert” dastehen zu sehen und in der Bugwelle dessen eigene Macht erlangen zu können, das wirklich wert?
Davon abgesehen: In den Kriegsjahren 1966 bis 1970 starben im Durchschnitt über 800 amerikanische Soldaten pro Monat in Vietnam. Man vergleiche dies mit den 19 getöteten US-Soldaten im Mai im Irak – immer noch eine traurige Zahl, welche die Verwendung des Wortes “nur” selbstverständlich verbietet. Aber wenn man sich die nunmehr offen sichtbaren Erfolge ansieht, trotzdem eine Gott sei Dank erstaunlich geringe Zahl. Möge sie noch weiter sinken und die Amerikaner trotzdem das geschundene Land nicht im Stich lassen, bevor es nicht wahrhaftig auf eigenen Füßen stehen kann – so wie sie es für uns Deutsche getan haben, was so viele Landsleute leider zu vergessen scheinen.
P.S.:
Hier ein paar Fotos von den Jungs von Lt. G:
http://kaboomwarjournal.blogspot.com/2008/03/gravediggers-photo-essay-2.html
(Ein Deutscher ist auch dabei. Sie nennen ihn “DasBoot”
Kein Witz. Ein absolut lesenswerter Blog, wenn man wissen will, wie sich ein Soldat im Irak fühlt und was er so den ganzen Tag treibt.)
Es ist dringend geboten jetzt auch den Islamismus in Europa und besonders in Deutschland mit aller Entschlossenheit zu bekämpfen. Dafür wäre ich sogar bereit ein Bündnis mit Bush bzw. jedem seiner Nachfolger der diesen Kampf aufnimmt zu schließen.
Mit dem Ölvorkommen im Land könnte der Irak genau diesen blütenden Wohlhabend und Frieden erreichen wie Kuweit, die Vereinigten Arabischen Emirate oder Oman.
Nichts spricht dagegen. Wie schön wäre es! Wie sehr wünsche ich es mir für dieses Land.
Nur Al Kaida und ein paar Flachköpfe aus dem Westen sind dagegen…
Tatsache ist (wenn auch ein unerwarteter, unkalkulierter Nebeneffekt der Invasion im Irak), dass sich ein Großteil der islamofaschistoiden Terroristen im Irak aufhält, um gegen die “Crusader” zu kämpfen. Dies hat zur Folge dass das Ganze überschaubarer geworden ist.
Glaubt denn ernsthaft jemand, dass die Islamofaschos ohne die Invasion im Irak keine Mordsgelüste mehr verspüren würden?
Was ich hier bei einigen Postern herauslese ist die links-liberale Position zu Kriegen aka Pazifismus. Appeasement bringt nichts. Der Krieg muss geführt werden und zwar auf allen Ebenen. Dass Bush nicht erkannt hat, dass der Islam an sich das Problem darstellt ist jedoch korrekt. Andererseits ist Geert Wilders der einzige europäische Parlamentarier der es begriffen hat. Insofern sollte man dem guten GWB nicht zuviele Vorwürfe machen. Er ist, weiß Gott, nicht der einzig Blinde.
God bless America and McCain for President!
http://en.sevenload.com/videos/pvVdA2x-Yon522
Alles Propaganda. Ich bin dafür alle Soldaten
sofort aus den Muselsümpfen Afghanistan und
Irak abzuziehen. Die dann entstehende
Bedrohung durch Drogen und Terror sollte man
wirtschaftlich und technisch lösen.
Junkies sollten Heroin aus beschlagnahmten
Lieferungen kostenlos bekommen. Wenn es nicht
reicht kauft der Staat dazu und verteilt es
zum Selbstkostenpreis reglementiert an die
“Bedürftigen”.
Den Iran und Syrien kann man im Schach halten.
Den Terror kann man durch biometrische
Reisekontrollen in den Griff kriegen.
Kein kontrollierbarer Pass, keine Einreise !
Jede Einreise und Ausreise nur mit genetischem
Fingerabdruck.
Ist mir ein Rätsel, warum tausende Soldaten
ihr wertvolles Leben für diese K.ckstaaten
opfern müssen. Was für ein Aderlass.
#24 Douglas
“God bless America and McCain for President!”
Yes Sir !
Glückwunsch an die amerikanischen Freunde!
“Die Zahl der getöteten Amerikaner im Irak ist im Mai erneut massiv gefallen.”
heißt das, da laufen jetzt Zombies toter GIs rum, oder wie?
#22 Veritas
Mit den Menschenrechten ist es auch in diesen Ländern nicht weit her. Kaum besser als in Saudi-Arabien.
Es wird nur nicht öffentlich gemacht, wie in Saudi-Arabien.
Wenn man bedenkt, dass eine Verbindung von Saddam zum Al Kaida nicht festgestellt werden konnte, war die Welt mit einem nicht-islamistischen Diktator in einen muselmanischen Land eigentlich ganz gut bedient. Ob den Irakern Saddam gefiel oder nicht, interessiert mich nicht, das wäre deren Bier gewesen.
Der kleine bärtige Irre aus dem Nachbarland ist ungleich gefährlicher.
Und der Versuch, einer mohammedanisch geprägten Kultur die Demokratie zu bringen, ist stets zum Scheitern verurteilt. Islam und Demokratie sind völlig inkompatibel.
Man kann geopolitisch eigentlich nur die schlimmsten Auswüchse bekämpfen und solche Regime einen Kopf kürzer machen.
Bestes Beispiel ist Reagans Umgang mit Gaddafi.
Gehen Sie doch zu den Familien der Gefallenen und lesen sie ihnen Ihren Artikel vor Herr Steinlöffel. Mal sehen ob Sie dann immer noch so schreiben.
# 7 HHborger # 10 Batschi
Natürlich kann die Zahl der Toten nicht sinken, nur das Wachstum kann sich ändern.
Das nennt sich Mathematik.
Congratulations, Mr. President!
Natürlich hört man wieder in den Nachrichten nichts von dieser (guten!) Nachricht – diese paßt nichts in allgemeine US-feindliche Bild der unbefreiten Deutschen und in das “Bush-hat-an-allem-Schuld-Syndrom”…
Reinkarnation, Wiedergeburt, Zombies?
Steinhöfel meinte sicherlich, im Monat Mai ist ,im Vergleich zu den anderen Monat, die Anzahl der gefallenen Soldaten zurückgegangen.
verfolge den irak schon länger.
.
stimme steinhöfel voll zu.
anschläge und tote sinken rapide.
vertrauen und zusammenarbeit mit der bevölkerung nimmt zu. die terroristen haben schwerste schläge einstecken müssen. es gab keine der von ihnen angekündigten offensiven. naja schon aber von den amis und ihren verbündeten
alles in allem läuft es sehr gut dort.
Diese übermäßige Beweihräucherung von Bush ist echt zum Hirnerweichen…
Ihr glaubt doch nicht im Ernst, Bush hat das alles getan, um den Islam zu bekämpfen? Würde er dann das unabhängige Kosovo unterstützen? Würde er dann den EU-Beitritt der Türkei so forcieren?
Ihr glaubt doch nicht wirklich, er hat es gemacht um einen bösen Diktator zu beseitigen? Ich glaube nicht, dass all die anderen Diktaturen dieses Planeten jetzt Angst vor dem gleichen Schicksal haben, Nordkorea, Weissrussland, Birma, diverse Afrikanische und Südamerikanische (Quasi-)Diktaturen. Die sind guter Dinge, denn dort wird einfach nichts passieren, auch wenn sie mit Leichtigkeit “befreit” werden könnten.
Und zu dem “Kriegsgrund” der Massenvernichtungswaffen sag ich mal gar nichts – wir alle wissen was daraus geworden ist.
Also denkt mal nach warum das alles passiert ist, was ist nun noch übrig.
Artikel
Natürlich nicht. Wer Saddam als einen (mittlerweile ehemaligen) potentiellen Verbündeten der Al Qaida bezeichnet, der hat echt keinen Überblick über den mittleren Osten. Saddam und die Ba’ath-Partei repräsentierten Zeit ihres Amtes einen nationalistisch-säkulären Panarabismus, also so ziemlich das krasseste Gegenteil zum Islamismus und Panislamismus, das man in der arabischen Welt finden konnte. Achja: einer der zentralen Figuren und Vordenker des Panarabismus und Mitbegründer der Ba’ath im Irak, Michel Aflaq, war ein Christ.
Mit welcher Begründung wurde der Irakkrieg begonnen? Massenvernichtungswaffen, die es schon lang nicht mehr gab. Die Beweise, die vorgelegt wurden: Computeranimationen und Lügen.
Als sich nach und nach herausgestellt hat, dass es keine MVW mehr im Irak gab, wurde nachträglich das Kriegsziel umdefiniert: Die Beseitigung des Diktators Hussein.
Saddam Hussein war die Pest für die Iraker, besonders für die Kurden, aber auch die Schiiten. Wie haben die Schiiten sich bei den Westmächten für die Befreiung vom Diktator bedankt?
Verbindungen von Saddam zu Al Kaida? Die gab es, Al Kaida hat immer wieder versucht, bei Saddam einen Fuss in die Tür zu kriegen und ist jedesmal achtkantig rausgeflogen, weil Saddam eine zweite Macht neben sich niemals geduldet hätte. Insofern war und ist der Irakkrieg im Unternehmen “War against Terror” von vorneherein ein Fehlschlag, sollte nicht ein Wunder geschehen und der Irak sich in eine offene, demokratische Gesellschaft verwandeln.
Wem hat die Entmachtung Husseins genutzt? Regionalen Potentaten wie Irans Schosshund Muktata al Sadr, dessen Mahdi-Armee in Basra bis heute unbesiegt ist. Der immer wieder zum Angriff auf die US- und britischen Truppen aufruft, verspricht er sich doch eine Ausweitung seines Machtgebietes über den schiitischen Teil des Irak, wenn die militärisch Überlegenen Armeen erst einmal abgezogen sind. Auf Hilfe aus Teheran kann er dabei jederzeit zählen.
Und damit sind wir auch schon beim zweiten großen Nutznießer des Irakkrieges: Der Diktator von nebenan, Machmud Achtmadenimsack. Nach jahrelangem Krieg herrschte zwischen den beiden Staaten zwar Waffenstillstand, sein Atomprogramm hätte sich Achtmadenimsack mit Saddam Hussein auf der anderen Seite aber wohl kaum getraut.
Genau so schaut’s aus!
Einen Staat wie dem Irak, in dem sich diverse ethnische Gruppen spinnefeind gegenüberstehen und zu exzessiver Gewalt offenbar bereit sind, kann man nur mit noch exzessiverer Gewalt zusammenhalten. Genau so hat es Hussein gemacht. Und genau eine solche exzessive Gewalt ist den westlichen Truppen nicht möglich, schließlich schaut das Gutmenschen-Volk vom Empörungs-Sofa aus zu und springt bei jeder “Menschenrechts-Verletzung” drei Meter in die Höhe. Was bitteschön war zum Beispiel das bisserl Demütigung der Gefangenen in Abu Ghraib im Vergleich mit der Brutalität von Saddams Truppen?
Auch ich denke, dass der Irakkrieg für die Terrorbekämpfung nicht unbedingt förderlich war (ganz im Gegensatz zu der Bekämpfung der Taliban in Afghanistan). Und dennoch bin ich ein Befürworter derjenigen Kräfte, die sich für eine lange amerikanische Präsenz im Irak einsetzen. Selbst wenn noch viel Wasser den Euphrat und den Tigris hinunterfliessen sollte, bis sich im Irak etwas verändert, bin ich doch der Ansicht, dass es die bessere Lösung ist, dass die USA ihren Einfluss aufrechterhalten und das Feld nicht für die iranischen Wirrköpfe räumen. Ich glaube sogar, dass es langfristig möglich ist, im Irak eine einigermassen funktionierende Demokratie (auch wenn es zugegebenermassen schwierig wird)oder zumindest ein autoritäreres Staatssystem, mit demokratischen Elementen und einem funktionierenden Kapitalismus durchzusetzen – Dann könnte es sogar sein, dass selbst die Islamisten keine Chance mehr haben. Schliesslich haben die Iraker ab 1958 sogar kurze Zeit gezeigt, dass es Strömungen im Land gibt, die durchaus Demokratie und Meinungsfreiheit wollten. Als in den 60-er Jahren dann weniger glorreiche Zeiten anbrachen, waren es immerhin nicht islamistische Extremisten, die sich an die Macht putschten. Im Gegensatz zu vielen anderen islamischen Ländern hat der Staat Irak eine weniger starke durch den Islam geprägte Vergangenheit. Al Kaida kann besiegt werden.
Jetzt rauszugehen wäre natürlich total verkehrt.
Das haben die Amis in Vietnam geamcht und ihre Verbündeten dem kommunistischen Mob überlassen. War ne heroische Aktion.
Hoffentlich kommts im Irak nicht genauso, weil dann steht der nächste islamfaschistische Mullahstaat ins Haus.
Es braucht halt eine gefestigt Macht im Irak, die nicht islamistisch ist und das ganze Pack unter Kontrolle halten kann. Vielleicht wär auch die territoriale Zerschlagung des Staates eine Option.
@#26 netcat
Die Option gibt es nicht. Unabhängig davon, wie man zu beginn des Krieges dazu gestanden hat, jetzt abzuziehen ist so ziemlich das dümmste, was man machen könnte.
Der Irak ist nicht stabil. Ohne die US Soldaten haben die Iraker nicht den Hauch einer Chance. Das würde bedeuten, dass Al Qaida die Kontrolle übernehmen würde und der Irak ist eben trotz allem nicht einfach ein stück Wüste, wie Afghanistan, wo wirklich fast nichts mehr steht, sondern hat durchaus noch einiges an Infrastruktur zu bieten.
Wenn die USA jetzt abziehen, dann sind sie in spätestens 5 Jahren wieder da und dürfen ganz von vorne anfangen.
@#37 Freundeskreis
Diese Einschätzung ist sicher nicht ganz falsch.
Hussein ist ein mörderischer Diktator.
Hitler war ein mörderischer Diktator.
Hussein hat Minderheiten im Land verfolgt und ermorden lassen (etwa 1 Million)
Hitler hat die Juden verfolgt und ermorden lasse.
Hussein hat Angriffskriege gegen seine Nachbarn geführt und die gesamte Region terrorisiert.
Hitler hat Angriffskriege gegen seine Nachbarn geführt und die gesamte Region terrorisiert.
Was hab ich vergessen.
Ich bin absolut sicher, dass diejenigen, die gegen den Krieg gegen den Terror sind, auch gegen den 2. Weltkrieg gewesen wären. Und in der Tat, es gab Gegner des US Einsatzes gegen Hitler und die hatten komischerweise sehr Ähnliche Argumente, wie die Gegner des Kampfes gegen den Terror.
Das was Du beschreibst, machen in Afrika so gut wie alle und scheißt sich da jemand was drum?
Zu recht nicht, weil dann amerikanische Soldaten überall auf der Welt für Konflikte sterben müssen, mit denen sie nicht das geringste zu tun haben. Man kann Typen wie Saddam auch anders kleinkriegen, da muß man nicht in das Land einmarschieren.
Ich sags nochmal: Reagan und Libyen.
#36
Also was denn nun: wäre die Welt jetzt ein besserer Ort, wenn der Irak immer noch von Sodding Shitstain und seiner Bande lustiger Massenmörder “regiert” würde, oder sollte die gefürchtete imperialistische US-Amerikanische Weltpolizei auch noch alle anderern Diktatoren (Deine Liste ist un ca 150 Einträge zu verlängern) beseitigen?
Manchmal hat man das Gefühl, dass gerade für uns Deutsche das Glas immer halb leer ist. Eine besonders blutrünstige Diktatur wurde beseitigt und keiner freut sich, weil es villeicht nicht aus den edelsten Motiven heraus geschah, oder weil es vielleicht irgendwo eine andere Diktatur gibt, die noch schlimmer ist.
So ein Unsinn.
Was ist dennn jetzt im Irak?
Und was wird in 10 Jahren sein? Eine Demokratie? Nie und nimmer, eher eine Gottesstaat.
Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben funktioniert nicht.
@41 Andy
Kann man sich nur anschließen.
———————————-
#38 JJPershing (02. Jun 2008 22:24)
Warum sagen sie das es keine M.-Waffen gab.
Was ist mit den v. Deutschen erbauten KZ´s,waren zwar nicht im Format so groß wie die im 3. Reich, spielt aber auch keine Rolle, gelten jedenfalls aber auch als MW.,wenn sie auch nicht in mobiler Form auftreten.
Was ist mit den von Kurden sicher gestellten Senfgas (ist auch MW), vielleicht ein wenig mehr CNN gucken,.
Dann schreiben sie das Al Quaida nicht unterstüzt wurde, was aber ist mit der im Jahr 2001 gegründeten Ansar al Islam die der Al Quaida nahe steht u. dafür v. Saddam bezahlt wurde gegen Kurden in Nord-Iraq
vorzugehen.
Fazit: Saddam hat Massenmord/Genozid ausgeübt u. er hat auch zumind. islamistische Terrors wenn auch Al Quaida nicht direkt, unterstützt.
mehr http://www.gfbv.de/pressemit.php?id=325&stayInsideTree=1
Wie man anhand einiger Kommentare hier sehen kann, leistet unser nationales sozialistisches Propagandaministerium ausgezeichnete Feindaufklärung! Die Amis haben im Irak einiges falsch gemacht, insbesondere der fatale Irrglauben: “Möglichst wenig Tote”, bedeutete in der Praxis, möglichst wenig Soldaten einzusetzen, was allerdings zu weit mehr Toten führte (Rumsfeld der technikverliebte Trottel hat die Suppe eingebrockt) und letztendlich jeden deutschen ungebildeten Kriegsdienstverweigerer zum Militärexperten werden lassen.
Fakt ist aber, dass der Surge nicht nur einfach mehr Soldaten brachte, sondern auch mit einen Strategiewechsel verbunden war, der sich eindeutig ausgezahlt hat. Der beste Beweis dafür – dass die deutsche Berichterstattung nahezu zum erliegen gekommen ist.
Wenn man nicht nur der deutschen Presse auf den Leim gehen würde, wüsste man dass speziell die sunnitischen Terroristen deutlich ins Trudeln kommen und sogar nach Afghanistan ausweichen. Dort kriegen sie aber auch schon gewaltig auf die Fresse. Alle großmäulig angekündigten Offensiven (“Blutbäder an den Ungläubigen”), waren reine Luftnummer, weshalb sie vermehrt auf “weiche Ziele” ausweichen mussten (Polizei, BW oder Zivilisten). Inzwischen weichen sie sogar nach Pakistan aus, da explizit die Ebene Taliban-Kommandeure herbe Verluste einstecken musste. Würde man sich nicht nur aus der deutschen Presse informieren, dann wüsste man halt, dass die Realität anders ist, als sie unsere Dressurelite verkaufen will.
Steinhöfel liegt insgesamt nicht falsch. Nur die Verbindung zwischen Al-Kaida und Saddam gab es nicht (Al-Kaida nutze das de facto “freie” Kurdengebiet als Ruheraum).
Solange “unsere” westliche Truppen dort sind, jagen sich hier viel weniger Idioten in die Luft, sondern hoffen lieber dort auf ihre 72 Huris.
#36 Dr.Nano
Warum sollte Bush denn ein anderer Idiot sein, wie unsere regierenden Trottel? Natürlich glaubt er, dass die “Europäisierung” der Albaner und Türken gegen die Islamisierung helfen würde. Allerdings schnallt er nicht, dass die “europäische Türkei”, nur den Islamisten in die Hände spielt und den Kemalismus ins Grab befördert. Wer soll Bush dafür kritisieren? Etwa wir, die insgesamt nur zwei gute Kanzler gewählt haben???
Zu den Massenvernichtungswaffen:
Wäre es ums Öl gegangen, hätte er einfach die Sanktionen aufgehoben (billiger geht es nicht). Tatsächlich fehlten im irakischen Arsenal Kampfstoffe (man munkelt, er hätte sie an die Syrer abgegeben, während die Luftflotte sogar beim iranischen Erzfeind untergestellt wurde). Ausgerechnet der deutsche BND (gestützt auf einen irakischen Märchenerzähler) informierte die Amis über ein angebliches WMD-Depot.
Wer glaubt, dass der Krieg im Irak einen Einfluss auf den weltweiten Terrorismus oder auf die Verbreitung der Hass-Ideologie “Islam” hat, der soll sich einfach mal folgende Fragen stellen:
1. Fand der Anschlag von 9/11 vor oder nach dem Angriff auf den Irak statt?
Vorher. Und unprovoziert, auch wenn die Gutmenschen darin ein “Dialogangebot” (sic!) verschlüsselt sehen wollen.
2. Wie ist dann der zeitliche Kontext der feigen Sprengstoffattentate von Madrid zu sehen? Die gescheiterten Kofferbomber von Köln oder die Sauerland-Connection? Die Ärzte von London?
Die anderen Attentate wären genau so gekommen. Der Irak-Krieg hat keinen Fortschritt gebracht. Der “War on Terror” findet an der “Heimatfront” statt.
3. Wären mehr Mohammedaner in die europäischen Länder einmarschiert, hätte der Irak-Krieg nicht stattgefunden?
Wohl kaum. Mal abgesehen von ein paar Kriegsflüchtlingen, wären die Einwanderungszahlen wohl gleich gewesen.
Also ich denke man sollte solange die Lage einigermaßen ruhig ist, verstärkt daran arbeiten, dass irakische Sicherheitskräfte die Positionen der US-Soldaten einehmen.
Dann könnte man einen Großteil der über 100.000 Soldaten rausholen und erstmal nur kleine Eingreiftrupps drin lassen.
Mit richtigen Armeen hat man es im Irak, bis auf die Truppe von Al-Sadr in Basra, ja nicht zu tun, die jetzt die Macht an sich reißen könnten und in Baghdad einmaschieren oder sonst was.
Dann sollte man sich mal wieder mehr Al-Quaida in Afghanisten und Pakistan zuwenden, die ja wieder fast alte Stärke gewonnen hat.
#47 JJPershing (02. Jun 2008 23:12)
zu 3.
Was hat Einwanderung mit dem Iraq zu tun.
Die meisten Muslime kommen eher aus Nord-Afrika, Türkei u. Nah-Ost, die wenigsten aus dem Iraq.
Der Kampf gegen die Baath hatte auch nicht das Ziel dardurch eine Islamisierung auf Europa bezogen zu verhindern, sondern es ging viel mehr darum ersteinmal die sozialistischen Islamos als Reg. zu stürtzen so das sie sich nicht größeren Militärgeräts bereichern können.
Nochmal zur Einwanderung.
Die USA sind nicht für national-konservative Haltungen in Europa verantwortlich u. wer das denkt sollte sich bei dem Gebiet zurück halten, außerdem ist es falsch wenn sie sagen das die Zahl der Einwanderer gleich geblieben wäre.
Zusatz:
Also wenn der 3.Golfkrieg nicht statt gefunden hätte.
Super, wir haben jetzt eine labile Pseudo-Demokratie in einem komplett-islamischen Staat, welche exakt solange hält bis die Besatzungsmacht abzieht. Na, da haben wir es Al-Quaida aber gezeigt. Die waren zwar vor dem Krieg überhaupt nicht im Irak – aber egal.
Was hat es gekostet? Nur eine mittelschwere weltweite Finanzkrise (deren Folgen noch gar nicht abzusehen sind). Schlapp das 15-20fache an Geld und Menschenleben (geschätzt $150 Mrd, vorläufiger Preis: $2000 Mrd – steigend).
Wie hat der inzwischen verstorbene Wim Duisenberg so prophetisch gesagt? “Es geht nicht mehr so weiter, dass sich die USA die Mittel für ihre Rüstungsindustrie und ihr Finanzdefizit Jahr für Jahr durch Währungsmanipulationen mit dem Dollar von der übrigen Welt bezahlen lassen.” – Nunja, es geht tatsächlich nicht mehr weiter, wie man aktuell an den Börsen beobachten kann. Wir Europäer zahlen volkswirtschaftlich die Rechnung für Dubyas Abenteuerurlaub.
Bush siegt? Genauso wie Reagan den Kommunismus besiegt hat – auch wenn man es 100mal vorbetet bleibt es trotzdem Schwachsinn.
#48 Pro West (02. Jun 2008 23:34)
Zum besseren Verständnis will ich es mal auf einen kurzen Nenner bringen:
Den “War against Terror” gewinnt man nicht mit einem Krieg im Irak oder in Afghanistan. Den gewinnt man, indem man die Ideologie “Islam” aus der zivilisierten Welt hinauswirft. Und die, die sich nicht davon trennen wollen, wirft man mit hinaus.
Damit ist vermutlich gemeint, daß es zum Wesen des Kommunismus gehört, auf Dauer nicht zu funktionieren und jeder Versuch seiner Umsetzung früher oder später auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. Das mag zwar stimmen, trotzdem ist es in erster Linie der Politik des großartigen Präsidenten Ronald Reagan zu verdanken, daß dies zu jenem Zeitpunkt herbeigeführt werden konnte, und zwar insbesondere ohne vorher in einen “heißen” globalen Konflikt umzuschlagen.
“Das mag zwar stimmen, trotzdem ist es in erster Linie der Politik des großartigen Präsidenten Ronald Reagan zu verdanken, daß dies zu jenem Zeitpunkt herbeigeführt werden konnte, und zwar insbesondere ohne vorher in einen “heißen” globalen Konflikt umzuschlagen.”
Das einzige was man Reagan wirklich hoch anrechnen kann, ist seine Verachtung der Falken und ihrer Ratschläge im Außenministerium. Der ganze Rest war ein riesiges Vabanque Spiel was gegen einen Gorbatschov funktionierte, bei jedem anderen sowjetischen Premier (z.b. Andropov, Chernenko) aber zu einem Heißen Krieg hätte führen können.
Nur so am Rande: die damals glücklicherweise ignorierten Falken (Richard Perle, Cheney, etc) beraten heute Bush. Noch Fragen?
Bush ist in den USA so unbeliebt, wie wahrscheinlich kein Praesident vor ihm.
Er hat durch seine Entscheidungen in Nahost, der Umweltpolitik, der Innenpolitik nicht nur seine Landsleute gegen sich und sein Land aufgebracht, sondern die Mehrheit der Weltbevoelkerung, auch in westlichen Staaten die amerikafreundlich zumindest waren.
Taeglich nehmen sich im Durchschnitt 18 Reservisten der US Armee das Leben, das sind 6000 Menschen !!! im Jahr, sie sind von dem aussichtslosen, unnoetigen Krieg in Afghanistan und Irak seelisch und physisch zermuerbt und wissen keinen anderen Ausweg, als Schluss zu machen.
Eine verheerendere Wahrheit ueber die tatsaechlichen Zustaende des Landes, deren Bevoelkerung, kann man sich nicht vorstellen.
Immer wieder interessant zu beobachten, wie wenig gefeit selbst PI-Leser vor Vorurteilen sind, die ihnen jahrelang über die MSM eingetrichtert worden sind.
Naja, die Berichterstattung über den Irak übertrifft an Einseitigkeit sogar noch die Einspieler von Anne Will zur Glorifizierung der Mauermörderpartei als Berliner Erfolgsmodell.
Ein einmal gefasstes Vorurteil lässt sich leider nur schwer wieder revidieren. Ich wünsche dem einen oder anderen dennoch viel Erfolg dabei.
Ohne Kommentar:
http://de.youtube.com/watch?v=cnPN13OOaiI&feature=related
PI: ” … Al Qaida stehe sowohl im Irak als auch in Saudi-Arabien vor einer Niederlage”
Na super, dann sind Bushs Geschäftspartner ja aus dem Schneider. Nicht AlQaida-Kopfabschneider werden die Scharia anwenden, sondern die Inzest-Saudis. Welch Sieg der Humanität.
Bush unmittelbar nach dem islamischen Terroranschlag vom 11.9.: “Islam means peace!!”
Nee, Mr. President, “Salam” means peace.
Islam means submission.
http://www.bongonews.com/StoryImages/bush_saudi.jpg
http://www.hermes-press.com/BushSaud.htm
#26 Netcat
Ein kompletter witschaftlicher Boykott der Islamischen Länder würde das Problem innerhalb von 2 Jahren lösen. Aber da stehen zu viele wirtschaftliche Interessen im Wege. Das der gewöhnliche Muselmann kaum wichtige Industrie und null Technik hat, ist er dank des Öls ein guter Kunde.
Aber das kennt man schon aus der Zeit der Kreuzzüge, da Venedig massenhaft Leder und Halbzeuge nach Ägypten lieferte, daß die Ägypter dann zur Ausrüstung ihres Heeres gegen Ostrom und die Kreuzfahrer nutzte.
Was natürlich ziemlich faschistoide Züge hat, mit unserem Weltbild nicht vereinbar. Das kriegen kollektivistische Gesellschaften ihren Leute besser vermittelt.
‘Die Möglichkeit, dass der Irak aus den Konflikten als zivilisierte und demokratische Nation hervorgeht, erscheint mehr und mehr realistisch. Welch ein großartiger und historischer Wandel wäre das, wenn inmitten einer rückständigen, gewalttätigen und unfreien Region ein solches freies Land entstünde. Und welche Auswirkungen könnte dies auf die Nachbarstaaten haben. Das historische Verdienst fiele dem gegenwärtigen US-Präsidenten zu.’
Zugegeben – eine sehr optimistische Analyse, wenn man bedenkt, was für eine Geschichte sich mit dem Land verbindet. Dennoch ist die Möglichkeit nicht ganz ausgeschlossen. Bush hat da schon die richtigen Hebel in Bewegung gesetzt.
#42 Andy (02. Jun 2008 22:39)
Und, was konkret wäre schlecht daran gewesen, wenn der 2. Weltkrieg ausgefallen wäre?
@#62 t.olom
Ein Europa unter Hitler. Na ich weiß nicht. Für mich nicht unbedingt eine Ideallösung.
Die Geschichte wird einst auf George W. Bush schauen, wie sie auf Ronald Reagan zurückblickt.
Bewundernd, Beifall spendend.
Ronald Reagan hat etwa Mitte der 80er Jahre bei einem geheimnisvollen Treffen mit Michail Gorba-
tschow auf Island Erstaunliches geleistet. Die Akten über diese Begegnung sind noch nicht zur Gänze freigegeben, zum Schutz noch lebender Per-
sonen der Zeitgeschichte. Hier auf Island nahm der Gedanke an eine “neue Weltordnung” seinen Anfang.
Wir wissen, was an unübertrefflich Positivem für die Welt daraus geworden ist. Das “Reich des Bösen” (Zit. Reagan) kollabierte, die kommunistische Diktatur der UdSSR wurde weggefegt.
Heute ist es George W. Bush, der Parameter fixiert hat, die ebenfalls kommende Geschichte in hohem Maße beeinflußen werden.
Der Krieg gegen den Terror ist als “Krieg” erkannt und kann schon aus diesem Grunde gewonnen werden. Der Lohn der Bemühungen des jetzigen Präsidenten und sein Geschenk an die Menschheit werden sein
°°° Jahre des Friedens und der Prosperität
°°° restlose Vernichtung der Bestie Terror
°°° dauerhafte Stärkung der Sicherheit aller
Nationen, die guten Willens sind.
Der kommende US-Präsident wird die Vision des George W.Bush weiterentwickeln und vollenden, dank der Partnerschaft mit den USA kann auch Europa an den Segnungen der Zukunft teilhaben.
°°°Wenn Europa will !°°°
#64 HUNDEPOPEL:
In einer normalen, klar denkenden Welt wäre das so, aber das berücksichtgt nicht das Wesen dieser Welt, des Bösen… so daß deine Einschätzung sehr blumig ist.
Die Feindlichkeit gegen die USA (Bushs Grundhaltung) und auch gegen Israel nehmen immer mehr zu – sogar innerhalb der USA…
Die Werte brechen immer mehr ab… Man sollte sich da nichts vormachen und auf Schlimmes vorbereitet sein, bevor man Dritte in falsche Sicherheit wiegt.
Es ist ein Zeichen von GERICHT, wenn die EU, die Medien und die meisten Menschen so denken wie sie jetzt denken. Das ist der Preis der jahrelangen Infiltration mit der Unwahrheit, mit anti-biblischen Grundlagen.
Es ist reine Gnade, daß es der Gesellschaft noch halbwegs gut geht.
#63 Andy (03. Jun 2008 09:20)
55 Millionen Tote weniger, von den zerstörten Städten ganz zu schweigen. Und der GRÖFAZ wäre wohl auch nicht ewig an der Macht geblieben (ohne WW2 sowiso nur in D und nicht in ganz Europa).
#61 Weatherman (03. Jun 2008 08:17)
Diese Möglichkeit bestand, wenn überhaupt im Frühjahr 2003.
Wer weder Kosten noch Mühen schont um in nicht mal zwei Monaten Bagdad zu erobern, anschließend aber ein halbes Jahr lang nicht in der Lage ist, auch nur die Trinkwasser- und Elektrizitätsversorgung in der eroberten Stadt sicherzustellen, der soll die Finger von solchen “Heldentaten” lassen.
Der soll erst mal an kleineren Brötchen üben.
Exactement, Obama im Laden, so hab´ich das gemeint ….
@#66 t.olom
Und, wie viele Tote weniger hätte es wohl gegeben, wenn die USA nicht eingegriffen hätten.
Hitler hat den Krieg schließlich angefangen.
Das erinnert mich an den NATO Doppelbeschluss.
Was haben die damals gezetert als der gefasst wurde.
Zuletzt erwies es sich als richtig und das aufstellen der Raketen war der initiale Faktor der zum Ende des kalten Krieges führte.
#64 HUNDEPOPEL
Schöner Kommentar, aber Bedrohungen wird es wohl leider auch weiterhin geben, wie sich entgegen anders lautender Prognosen nach dem Zusammenbruch des Sozialismus zeigte.
#69 Andy (03. Jun 2008 11:54)
Es stand nicht das “Eingreifen” der USA zur Debatte sondern der WW2 als solcher. Hier nochmal Ihr Zitat: