In den Redaktionsstuben des Qualitätsmediums Spiegel hat man den Boden der Realität und der Demokratie jetzt endgültig verlassen. Folgerichtig entscheiden nicht die Stimmen der amerikanischen Bürger, wer nächster Präsident ihres Landes wird, sondern die Sympathie der Europäer für den Mann mit dem aufgesetzten Hollywood-Grinsen.
Spiegel hat gestern in ihm nicht nur denn 44. Präsidenten der USA gesehen, sondern gleich den künftigen Weltpräsidenten, der die Polkappen rettet und das Morden in Darfur beendet und das in nur 30 Minuten! Weltpolitik kann so einfach sein!
Wer Barack Obama an der Berliner Siegessäule gesehen hat, weiß: Dieser Mann wird der 44. Präsident der USA. Er ist nicht nur anspruchsvoll, sondern wird auch Ansprüche erheben – nämlich so etwas wie ein Weltpräsident zu sein. (…) Wer ihn den kurzen Weg von der Siegessäule zum Rednerpult laufen sah, im wiegenden Gang des Basketballspielers, jung, entschlossen und konzentriert, der wird sich kaum vorstellen können, dass John McCain, 25 Jahre älter und ein Schmerzensmann, der die Arme zum Jubeln nicht heben kann, weil sie ihn in Vietnam gequält haben, noch eine Chance hat.
Qualitätszynismus im Qualitätsmedium, McCain nicht nur seine mangelne Jugend vorzuwerfen, sondern sich auch noch über sein Schicksal lustig zu machen. Vielleicht sollte dem Herrn Spörl vom Spiegel trotzdem einmal jemand sagen, dass die Amerikaner sich in ihren Wahlentscheidungen nicht von den Europäern beraten lassen, sich sogar verwerflicherweise oft gegenteilig entscheiden und zwar gerade nicht für die Blender, auf die die Europäer traditionell so gerne hereinfallen.
Derweil brüskiert der künftige Weltpräsident den Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit. Obwohl der in schleimiger Unterwürfigkeit extra seinen Urlaub unterbrochen hat, kam Obama nicht zu ihm ins Rote Rathaus. Er ließ sich nur, noch dazu weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit, zu einer kleinen Audienz in seinem Hotel herab. Dorthin durfte Autogrammjäger Wowereit ihm dann auch das Gästebuch hinterhertragen.
Sorgfältig geplant brach er seinen Urlaub ab, bezahlte, politisch korrekt handelnd, seinen Flug von Athen nach Berlin aus eigener Tasche und ging doch leer aus: Während Obama Kanzlerin und Außenminister in ihren Amtszimmern besuchte, kam er nicht ins Rote Rathaus. Stattdessen wurde unser Stadtoberhaupt zu einer kurzen Audienz ins Adlon gebeten. Journalisten waren nicht zugelassen, nur eine Kamera des RBB, die stumme Bilder filmte.
Wowereit nahm die kleinen Demütigungen der Amerikaner nicht nur in Kauf, er ließ das Berliner Gästebuch ins Adlon schleppen, um wie ein Autogrammjäger einen Eintrag Obamas zu bekommen.
Aber dies nur am Rande.
Bei der Wahl ausländischer Staatsoberhäupter hat der Spiegel in der Vergangenheit keine glückliche Hand bewiesen. Oder erinnern Sie sich noch an den Namen der französischen Staatspräsidentin, die die Betajournalisten seinerzeitbereits gekürt hatten?
(Spürnasen: Juris P. und Wolfrabe)
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Bisher 122 Kommentare:




















































Toby Keith – Courtesy Of The Red, White And Blue
http://de.youtube.com/watch?v=cSWuA-RttGU
Betrachtet man es realistisch hat McCain keine Chance, interessant ist ja daß er selbst Obama aufgefordert hat eine Weltreise zu unternehmen.
gelöscht
So absurd es klingt, viele deutsche Intellektuelle und Jugendliche denken, dass es ethisch und politisch in Ordnung wäre, wenn die ganze Weltbevölkerung den US-Präsidenten mitwählen dürfte. Ich hatte diese Diskussion vor 4 Jahren in Foren geführt, wo die Teilnehmer Studenten, Profs u. ä. waren, viele von ihnen Naturwissenschaftler.
Natürlich verschwenden diese Leute keinen Gedanken darüber, ob man auch die islamische oder kommunistische Staatsoberhäupter durch uns wählen lassen dürfte.
Mich stört es schon, wenn Migranten bei uns zur Minister, Bürgermeister und Staatsoberhäupter gewählt o. ernannt werden. Das ist Kolonisierung. Warum wird die Vorstellung nicht mal ausgesprochen, dass der Bürgermeister von Ankara ein gebürtiger Schwabe sein könnte, von evangelischer Konfession?
Oder der Staatspräsident von den Emiraten könnte ein Schwuler aus Amsterdam werden?
Der Justizminister aus Marokko könnte eine Französin schwarzer Hautfarbe sein, die durch künstlichen Befruchtung erzeugt wurde – warum sind all diese Vorstellungen nicht mal in Ansatz möglich? All diese Völker wären zutiefst beleidigt, wenn man sie darauf anspräche!
Nur wir hier, wir lassen so was zu! Und man merkt nicht mal, wie man veraXXXscht wird.
Das dürfte hier auf viel Widerspruch stoßen. Ich glaube es aber auch, wir könnten bei einer PI-internen Wette zum Ausgang der Wahl hohe Quoten erzielen
Der Spiegel faselt natürlich wirres Zeug, das an Teenies erinnert, die in eine Sekte geraten sind. Aber was den Wahlausgang angeht, haben sie meiner Ansicht nach recht.
Ich denke, John McCain wird die Wahl nicht nur verlieren, er ist sogar nicht einmal angetreten, um sie zu gewinnen.
@ #2 mehrdemokratie (25. Jul 2008 12:23)
nachtigall, ick hoer dir trapsen …
da will wohl einer schon mal eine begruendung vorbereiten fuer den fall, dass der blender hussein die wahl verliert. wenn das der fall ist, war das natuerlich ein linkes ding, manipultion, schiebung … auf die idee, dass die amerikaner dann vielleicht doch nicht auf das leere geschwaetz des rassisten obama herein gefallen sind kommt der blinde fan natuerlich nicht …
#2 mehrdemokratie
Ja genau alle Erfolge(wie die Wahlen) von Bush wurden manipuliert. So ein Schwachsinn!
Die Linken haben ganz normal verloren.
———————————-
Zu McCain/Hussein Obama:
FOX-News soll wohl gesagt haben “das hauptsächlich nur die europäischen Sozialisten mit Barack übereinstimmen.”
Wie wahr, wie wahr!
God bless John McCain!
tja, wie gehabt: Am deutschen Wesen muss die Welt genesen!
#3 Kybeline
Gefällt mir!
Die ach so toleranten “Linken” und Muselfaschisten, sind nämlich gar nicht so tolerant,wenn es ganz anders herum alles geschehen und verlaufen würde. Kurzum um, sie sind keineswegs tolerant! Sie sehen alles nur aus ihrer, rosagefärbten kleingeistigen Weltsicht,in sehr enggestrickter und damit einseitiger Sichtweise, ohne Zugang zur anderen Seite! Das macht sie deswegen auch so gefährlich, weil sie ihre Sicht komplett vernebelt ist!
In Diskussionen mit Nazilinken, ziehe ich deren eigene Schubladen, auch immer wieder gerne heraus. Die haben nämlich ganz viele Schubladen, zum Rausziehen!
Die Reaktionen sind völlig verständlich, denn die deutschen sind eben NICHT antiamerikanisch eingestellt, sie lehnen nur Bush und seine verlogene regierung ab, denen jegliche ethischen Maßstäbe fehlen.
Ein Präsident Obama könnte mit der Unterstützung der Deutschen rchenen, auch und vor allem beim Kampf gegen den Terrorismus, worunter Kampf gegen seine wirklichen Ursachen zu verstehen ist, nämlich die negativen Konsequenzen der vor allem von den USA vorangetriebenen Globalisierung für große Teile der Welt. Ein amerikanischer Präsident, der keine anderen Staaten grundlos angreift unter Bruch jeglichen Rechtes, der die Verantwortung Amerikas als größter Umweltverschmutzer der Welt ernst nimmt und daraus Konsequenzen zieht, der nicht arrogant und brutal auftritt, sondern auch mal zuhört, was andere zu sagen haben, der könnte nicht nur in Europa sondern in der ganzen Welt Unterstützung finden.
Warten wir´s ab.
Der Müll, der von Obama und vielmehr seinen Redeschreibern produziert wurde, wurde trefflich in seine Bestandteile zerlegt.
Gut gemacht und absolut Lesenswert!
http://olaf61.wordpress.com/2008/07/25/obama-langstrumpf/
Dank an unseren Blogger D.N.Reb
# 3 Kybeline:
Da die USA als mächtigste Nation der Welt mit ihrer Politik alle menschen beeinflussen, ist der Gedanke, dass auch die Interessen von Nichtamerikanern von der amerikanischen Politik zu berücksichtigen sind, durchaus plausibel.
Andersrum geht´s ja auch: Wenn die Amis unbedingt an das irakische Öl rankommen müssen, setzen sie sich bedenkenlos über die Interessen der Iraker hinweg.
PI: Und im Interesse der Iraker lag es natürlich unbedingt, weiter in der stalinstischen Hussein-Tyrannei zu leben. Schließlich haben wir Europäer das so beschlossen.
Gehört nicht zum Thema, aber so viel zum Thema Meinungs- und Versammlungsfreiheit in der “BRD”.
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5ba1211168c.0.html
Ich bin für Obama!
Wie sich gezeigt hat, würde kein anderer Europa und Amerika wieder enger aneinander bringen. Und das ist bitter nötig. Wir müssen gemeinsam gegen die Bedrohungen aus der islamischen Sphäre stehen und stärke beweisen.
Vielleicht wäre McCain sogar stärker. Aber Amerika allein gegen den Rest der Welt und besonders gegen die antiamerikanischen Gutmenschen in Europa kann leider nur wenig ausrichten!
Ein Präsident Obama würde wenigstens den Antiamerikanismus in Europa ad absurdum führen!
PI: Die Europäer werden sich noch umsehen, falls Obama wirklich Präsident wird. Seine “Friedens”politik wird sich nicht an den Wünschen europäischer Träumer ausrichten. Da werden so einige aus dem Staunen nicht herauskommen.Traditionell führten übrigens demokratische Präsidenten die meisten Kriege…
Hier auch noch ein interessanter Beitrag.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/821449/
Es ist natürlich falsch Obama jetzt schon bis zum geht nicht mehr anzupreisen, genau so falsch ist aber auch Obamabashing a la Steinhäfel.
Ist es denn nicht mal möglich sachlich und neutral über den US-Wahlkampf zu berichten?
“Wowereit nahm die kleinen Demütigungen der Amerikaner nicht nur in Kauf, er ließ das Berliner Gästebuch ins Adlon schleppen, um wie ein Autogrammjäger einen Eintrag Obamas zu bekommen.”
WIE BITTE!?! und das nicht mal den ganzen Weg kniend und im Lumpen… also echt jetzt!!! Ich bin empört, das ist EKLAT erster Güte!!! Also für so ein Plagiat des Ganges nach Canossa hätte man Pobereit 1077 gevierteilt.
Hätten sie es gekauft. Saddam hat das Öl liebend gern verkauft, der Boykott hat ihm nicht gepasst.
Überraschung: Es muss immer noch gekauft werden. Oder wurden amerikanische Soldaten im Irak gesichtet, die es in Fläschchen abfüllen und stehlen?
Obama ist keine Änderung gegenüb
#13 Melanchthon (25. Jul 2008 12:57)
Ich bin gegen diesen Müllschwaller. Gaddafi betrachtet ihn als Muslim , das reicht mir als Urteil völlig!
(sorry, Laptop-Tastatur spinnt manchmal)
Obama ist keine Änderung gegenüber dem Teil von Bushs Politik, die zurecht Kritik verdient (und die anders ist als das übliche Pacefahnen-Träger-Gewäsch) sondern Stufe 2 davon.
1 mit sternchen schonmal für das bild. und der spiegel artikel ist wirklich gewohnt müllig. irgendwie kann man da nur noch den kopf schütteln. steht da was von einer tollen körpersprache, es wird gejubelt und sich gefreut und es ist nur noch lächerlich. man will hier mit aller macht ein positives bild von diesem eminer ansicht nach NICHT sehr überzeugenden kandidaten zeichnen, es ist ein hype und die leute, gepusht von unseren wahrhaftig großartigen journalisten fahren scheinbar voll drauf ab.
Der Knaller kam gestern von Qualitätspolitikerin Künast:
“Ich will eine klar Aussage, daß die USA in Zukunft nicht mehr allein Weltpolizist spielen, sondern sich mit anderen beraten und vereinbaren”
Als man diese Forderung in Washington vernommen hat, sind der Senat/Kongress/Sicherheitsrat sofort zu Sondersitzungen zusammengetreten, um die Umsetzung stante pede zu beschließen.
Obama bestätigt wieder einmal das Vorurteil
fehlender Disziplin bei Afro-Amerikanern:
1) Zur Rede an der Siegessäule kam er 20 Min.
zu spät(ntv”er feilte noch an seiner Rede”)
2) Bei Merkel wollte er 15 Min.zu früh kommen.
Merkel lehnte ab: “nicht bei einem Mann,der
nur Kandidat ist”.
#21 Moderater Taliban
lol, ich glaube die wissen garnicht wer Künast ist.
Haben die ein Glück.
Wenn ich die sehe muß ich immer an Stan von “Dick und doof” denken. Der war aber wenigsten komisch.
das bild, links oben, ist köstlich! es rückt den ami-schröder, umgangssprachlich “blender in brioni” genannt, ins rechte licht
demokratie ist halt der humus für solch gesocks.
immer wenn ich den baracke osama seh fällt mir spontan rütli-borat und elfe berta ein … irgendwo dazwischen könnte man den ansiedeln …
und was gestern der afrikatag war … ist heute sex-strolch-tag der südländer … was ist das schön so kontinuierlich bereichert zu werden ….. hach
DER SPIEGEL KANN ALLES (aber sonst nichts)!
Spiegel 1990 Nr.9 Seite 43, 1. freie Wahlen im Ost-Deutschland.
Wir lernen aus der ‘Spiegel-Schatulle’: Die SPD/DDR bekommt 53%, die CDU 13%! Damit wir daran auch ja nicht zweifeln, lernen wir auf Seite 45:
Der Spiegel weiß: 74 Prozent der DDR-Bürger finden die SPD(West) besser geeignet,
die deutsch – deutschen Probleme zu lösen. (Aha !)
Zugegeben, als Zyniker (wie Augstein) freut man sich dann schon mal, wenn man die “Nachrichten-Designer” der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten mit ihren “Drei-Spiegel-Ausgaben”-Gedächtnissen bei Livesendungen, wie am DDR-Wahltag, mit dem Gesichtsausdruck:
‘Aber im Spiegel stand doch..’ in die Mikros stammeln sieht.
(Fritz Pleitgen – einmal komisch !!! )
Auf Seite 43/ gleiche Ausgabe konfrontiert uns die rote Spiegel-Betriebskampfgruppe mit dem hochwertigen Vergleich: Bundeskanzler Kohl – Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
In einem unbarmherzigen Eigenschaftsvergleich enthüllen die gnadenlosen Spiegel-Aufklärer Lafontaines Stärken:
Kohl ist *unzuverlässiger als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Kohl ist *kurzsichtiger als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Kohl ist *zögernder als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Kohl ist *inkompetenter als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Kohl ist *ungebildeter als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Kohl ist *provinzieller als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Kohl ist *unsicherer als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Kohl ist *einfallsloser als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Kohl ist *fauler als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Kohl ist *humorloser als Kanzlerkandidat Lafontaine (SPD)
Seinerzeit schrieb ich an Augstein (Spiegel-Herausgeber):
Nach =Spiegel-Dauer-Fehleinschätzung= müßte das bedeuten, daß Kohl die Bundestagswahl im Dezember gewinnt. – Nicht schlecht, gell? (EdZ)
Und in nationalen Rundschreiben (erhalten 9.Juni 1992 ) jodelt der Spiegel Verlagsleiter B. Voges:
“…das Tempo der politischen, wirtschaftlichen, technischen Veränderungen
ist höher denn je … … wer all diese Entwicklungen verfolgen will und
mitreden möchte, ist auf regelmäßige, sauber recherchierte Hintergrund-
information angewiesen, wie sie der ‘Spiegel’ jede Woche bringt…”
Im Jahr der Wiedervereinigung tobt Spiegel Chefradateur Böhme in einem fast ganzseitigen Kommentar:(Überschrift) ”ICH WILL NICHT WIEDERVEREINIGT WERDEN”" Richtig, die SPD und ihre ”Periodikals für geistige Volksgesundheit” haben die Wiedervereinigung bekämpft bis zum GehtNichtMehr . Deshalb liebe Ostdeutsche, NIEMALS vergessen: die SED war der Zusammenschluß von SPD(groß) und KPD(klein) und deswegen habt ihr vierzig Jahre in der Scheisse gesessen.
UND
hier noch eine offene Rechnung: Der Spiegel enthüllt eines Tages seine Rolle in der SPD-Verschwörung gegen die CDU-Regierung in Schleswig-Holstein, die mit der Ermordung des CDU-Ministerpräsidenten Barschel ihren vorläufigen Höhepunkt fand, mit einem ‘’sauber recherchierten Hintergrundartikel, wie ihn der Spiegel jede Woche bringt”.
# 11 Erwin_L
” Wenn die Amis unbedingt an das irakische Öl rankommen müssen, setzen sie sich bedenkenlos über die Interessen der Iraker hinweg.”
Na ja, daß jeder jeden wählen kann…träumen darf man ja noch. Aber ansonsten wählt jedes Staatsvolk seine Vertreter noch selbst. Wenn es denn möglich ist. Aber daß Du hier das platteste aller platten Gründe wiederkäust, daß den Amerikanern, besonders häufig in Deutschland, vorgehalten wird (Blut für Öl), ist intellektuell schon ziemlich jämmerlich.
Es offenbart eine geistig kleinkarierte Denkhaltung, die infolge mangelnder eigener Phantasie die Motivation für politisches Handeln ausschließlich in der Verfolgung materiellen Werten sieht. Übrigens ist Deutschland und Europa wesentlich abhängiger vom Öl wie die USA. Aber wir sind es ja gewohnt, daß andere für uns die Kastanien aus dem Feuer holen – nach dem es im letzten Jahrhundert für uns ziemlich schief gelaufen war.
das, was wir gestern erleben mußten und noch müssen, ist ein ausgewachsener Medienskandal – der unverhohlene Eingriff der nahezu kompletten Medienmacht Deutschlands in den Wahlkampf eines anderen Staates einschließlich der Beischaffung der benötigten Jubelperser.
Fast möchte man sich einen vergleichbaren Auftritt des Kandidaten der Republikaner in Berlin wünschen. Nicht wegen der Wirkung auf den Wahlkampf in den USA, sondern weil durch die dann zweifellos stattfindende Anti-Berichterstattung die Deutschen eine Lehrstunde in Sachen Neutralität, Objektivität und Ausgewogenheit bekämen, die sie lange Zeit nicht vergessen würden.
#21 Moderater Taliban
war das nicht so, dass die sich vor lachen fast weggeschmissen haben und fragten “wör is reinaatä müllspast” …. lol
@Beowulf
Schlimmer geht`s nimmer
Das zeigt, wie extrem links diese ganze Regierung ist.
@#21 Moderater Taliban
Die USA würden ja gerne mitspielen lassen, wenn sie wüssten, es gäbe verlässliche Mitstreiter. Aber mit der Welt verhält es sich wie in High Noon, kaum tauchen die Bösen auf, da sind die Helfer weg und zetern, der Marshall soll es alleine auskämpfen. Das kühnastige Geschwafel ist typisch.
Diese Pressestimmen sind zum größten Teil nüchterner:
http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Pressestimmen_Obama_%FCberaus_d%FCrftig_und_entt%E4uschend_flach/390141.html
@11 Erwin
Dieser Gedanke, der dir so sehr zusagt, ist machbar – aber genau wie beim Flirten, muß man die strikte Reihenfolge beachten: Wenn ein Volk sich das wünscht, soll zuerst die eigene Souveränität aufbeben,sich feierlich von den USA einverleiben lassen, als der 52.-59. US-Bundesstaat und dann hat das Recht, den Präsidenten dort mitzuwählen. Alles andere ist Fremdbestimmung und als solcher Kolonialismus.
Was das Öl und den Kommunistenmusels aus Saddams Zeit betrifft, sie hatten doch auch das Recht, sich gegen die US-wasimmer sich zu wehren. Auch militärisch. Das ist das Recht, was man als bedrohtes Volk hat. Die Iraker damals auch, die von den Nazis bedrohten Völker ihrerseits; oder vor 1000 Jahren Europa gegen den Mongolen. Und wir heute gegen die islamische Invasoren.
Komischerweise erwartest du vom Abendland eine himmlische Ethik, während den Alibabas aus dem Orient nicht mal die Räuberehre abverlangst.
Wäre ich Ami hätte ich Hillary gewählt. Obama ist mir nicht ganz geheuer. Seine muslimische Herkunft sowie seine Mitgliedschaft in dieser christlichen Sekte sind mir sehr suspekt.
Aber mit dem Auftritt in Berlin ist ihm ein riesiger Public-Relation-Coup gelungen.Mc Cain hat kaum noch Chancen. Sogar Hillary hätte gegen McCain gewonnen, wenn auch nicht so hoch…..top
@Eisvogel
Meine Meinung.
Mccain wurde ausgesucht, damit Obama gewinnt.
#29
war das nicht so, dass die sich vor lachen fast weggeschmissen haben
Das war, als Lafontaine als Finanzminister in Washington seine Vorstellungen erläuterte, und sie sich auf den Fluren draußen auf die Schenkel geklopft haben.
Zugegeben, Obama tritt auf wie ein Prediger und nicht wie ein Staatsmann. Aber auch falls er gewinnen sollte – als Amerikaner wird sein Regierungsstil schon amerikanisch genug sein, um den linken Europäern den Spaß zu verderben…
Leute, regt euch ab
Egal wer Präsident wird: Die USA werden von anderen regiert.
Wer zu sehr abweicht, wird erschossen.
Siehe Kennedy.
Außerdem ist Obama kein Fremde.r
Er ist um grade mal 8 Ecken mit Cheney verwandt^^
Es bleibt also in der Familie-.-
An dem Affentehater ist aber einfach nicht Obama schuld, sondern unsere Jubel-mischpoke a lá wir hätten doch so gerne wieder einen Führer, einen Weltführer qua erlöser.
Dafür bin ich Obama sogar wohlgesonnen:
“ Derweil brüskiert der künftige Weltpräsident den Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit. Obwohl der in schleimiger Unterwürfigkeit extra seinen Urlaub unterbrochen hat, kam Obama nicht zu ihm ins Rote Rathaus. Er ließ sich weitgehend nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu einer kleinen Audienz in seinem Hotel herab. Dorthin durfte Autogrammjäger Wowereit ihm dann auch das Gästebuch hinterhertragen. ”
Grund: wer seinen dummen Urlaub nicht abbrechen will, wenn das erste mal Rekruten der Bundeswehr ihren Fahneneid auf die Bundesrepublik Deutschland vor dem Bundestagsgebäude (reichstag) ablegen – wer diesen Anstand nicht einmal besitzt, der kann ruhig wie ein läufisches Hündchen einem mgöglicherweise zukünftigen Staatsoberhaupt hinterherdackeln.
Was meint ihr wohl was Obama, oder irgendeinem sonstigen Präsidentschaftskanditaten oder hohen Politker, passiert wäre, würde er solches sich erlauben in der USA der US-Army gegenüber?
Nein, soll er ruhig Woi stehen lassen als schleimer, der er ist und ihm ruhig die füße lecken lassen – hab ich überhupt kein problem damit (und ich bezweifele das wowi da ein problem mit hätte).
@25
Was fasselst du wieder was von Afrikatag?
Geh zurück in den Zoo, aus dem du ausgebrochen bist
@ #34 topcruiser
Ein “riesiger Public-Relation-Coup” war das nur in Deutschland. Für die Entscheidung der Amerikaner wird dieser Auftritt wenig Bedeutung haben, auch wenn das die deutschen Medien natürlich gerne anders hätten.
Bis zum Wahltermin ist noch lang hin. Und irgendwann wird Obama tun müssen, was er bisher peinlichst vermieden hat: Er wird gezwungen werden, über Politik zu reden und Fragen sehr viel konkreter zu beantworten als mit “anwesend” – sein typisches Stimmverhalten im Senat
Wenn das Wahlkampfbüro der GOP nicht völlig indisponiert ist, werden sie Obama in den Sachfragen an die Wand nageln.
Egal wer Präsident wird: Die USA werden von anderen regiert.
Ja? Von wem denn?
“(…) für den Mann mit dem aufgesetzten Hollywood-Grinsen.”
Ab da kann man mit dem Lesen schon aufhören.
Primitiver kann das Obama-Bashing hier wohl nicht mehr werden.
Spiegel Online berichtet vom US-Präsidentschaftswahlkampf 1000 mal objektiver, als das PI je tun wird.
@Prosemit
Selten in meinem Leben so was Dummes gelesen.
Ich meine Moslems betrachten Jesus als Moslem.
Reicht für mich als Urteil völlig.
Jesus war Moslem
#43 flywatter
Dann geh mal zu dein Kommies und geil dich an dein Obama auf.
Was die Dr.Lieschen Müller Gazette SPIEGEL wohl schreiben wird, wenn Hussein Bin Präsident von den Deutschen erhöhten Einsatz in Afghanistan fordert und die ersten Toten im Zinksarg zurückkommen.
Das ist übelste Meinungsmache. Typisch für diese Gazette und ganz im Stil des kokainsüchtigen ehemaligen Herausgebers, Rudolf AUGSTEIN.
Wie schwachbegabt muss jemand sein, der für ein derartiges Druckerzeugnis Geld bezahlt.
Ab in den Sondermüll, mehr ist der SPIEGEL nicht wert. War es auch nie!
Spiegel Online berichtet vom US-Präsidentschaftswahlkampf 1000 mal objektiver, als das PI je tun wird.
Bei SPON haben sich 8 Jahre Bushfrust heute auf der Startseite entladen, fast die gesamte Seite war voll mit dem Messias für Illusionisten.
Die Mittelmäßigen ehren einen der Ihren. Was könnte es schöneres geben für Europa, würden sich die Amerikaner auf gleiches Niveau harablassen.
Allerdings wäre das Vergnügen nur kurz, denn die neuen Turteltäubchen würden schnell unter die Räder fremder Machtspiele geraten und im Chaos versinken.
#44 Rothschild
Falsch sie betrachten ihn lediglich als Propheten der mit Absicht falsches verkündet hat, jedenfalls wird er aber nicht als Moslem betrachtet.
#44 Rothschild (25. Jul 2008 13:55)
Sie sind ganz schön neben der Spur, wa?
Kein Moslem betrachtet Jesus als Moslem.
Wo haben Sie den Blödsinn her?
Wahrscheinlich kommen Ihre ganzen Informationen aus ähnlich dubiosen Quellen.
Wäre eine Erklährung für Ihre seltsame Weltsicht.