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	<title>Kommentare zu: Bürger in Wut in Freude</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 05:46:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: NoDhimmi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351834</link>
		<dc:creator>NoDhimmi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 10:47:56 +0000</pubDate>
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		<description>#3 Niklas Salm

&lt;i&gt;Timke wies die Vorwürfe zurück: “Ich gehe von einem Freispruch aus”. Sein Erstwohnsitz in Bremerhaven sei von der Verwaltung ohne sein Zutun zwangsweise zum Zweitwohnsitz umgemeldet worden. Dagegen habe er allerdings fristgerecht Einspruch eingelegt.
Der Satz: “Sein Erstwohnsitz in Bremerhaven sei von der Verwaltung ohne sein Zutun zwangsweise zum Zweitwohnsitz umgemeldet worden.” sollte einen hellhörig werden lassen.&lt;/i&gt;

----
Äußerst bedenklich: Sogar Verwaltungsbehörden betätigen sich im &quot;Kampf gegen Rechts&quot;.

Diese Tricks sollten sich alle gut anschauen, die noch für eine Partei rechts des linken Mainstreams kandidieren.

Auch mein Glückwunsch an die Bürger in Wut! Leider können sich im restlichen Bundesgebiet
die Wutgeladenen noch nicht gleichermaßen artikulieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#3 Niklas Salm</p>
<p><i>Timke wies die Vorwürfe zurück: “Ich gehe von einem Freispruch aus”. Sein Erstwohnsitz in Bremerhaven sei von der Verwaltung ohne sein Zutun zwangsweise zum Zweitwohnsitz umgemeldet worden. Dagegen habe er allerdings fristgerecht Einspruch eingelegt.<br />
Der Satz: “Sein Erstwohnsitz in Bremerhaven sei von der Verwaltung ohne sein Zutun zwangsweise zum Zweitwohnsitz umgemeldet worden.” sollte einen hellhörig werden lassen.</i></p>
<p>&#8212;-<br />
Äußerst bedenklich: Sogar Verwaltungsbehörden betätigen sich im &#8220;Kampf gegen Rechts&#8221;.</p>
<p>Diese Tricks sollten sich alle gut anschauen, die noch für eine Partei rechts des linken Mainstreams kandidieren.</p>
<p>Auch mein Glückwunsch an die Bürger in Wut! Leider können sich im restlichen Bundesgebiet<br />
die Wutgeladenen noch nicht gleichermaßen artikulieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Harlekin</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351817</link>
		<dc:creator>Harlekin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 10:31:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351817</guid>
		<description># 97 Lever_duad_as_Slav

Vielen Dank für Ihre Zustimmung.

Auch Ihre Anmerkung zum Thema Asyl kann ich nur unterstützen. Wenn die Väter und Mütter des Grundgesetzes miterleben würden, daß die Bundesrepublik heute massenhaft Personen Asyl gewährt, die in ihrer Heimat verfolgt werden, weil sie GEGNER einer Demokratisierung sind (z.B. marokkanische Moslemextremisten, kurdische PKK-Anhänger usf.), wären sie entsetzt. Das Grundrecht auf Asyl steht im GG, weil demokratische Staaten deutschen Demokraten in der Nazizeit Hilfe gewährt haben, nicht um Anhänger antidemokratischer Ideologien zu schützen. Dieser Aspekt müßte in der Debatte gelegentlich hervorgehoben werden. 

Asyl sollte es nur noch für Personen geben, die in ihrer Heimat wegen ihrer demokratischen Grundüberzeugung verfolgt werden. Für diese Asylbewerber sollte es dann auch eine Perspektive zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit geben - wenn sie Deutsch lernen und beruflich qualifiziert sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 97 Lever_duad_as_Slav</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Zustimmung.</p>
<p>Auch Ihre Anmerkung zum Thema Asyl kann ich nur unterstützen. Wenn die Väter und Mütter des Grundgesetzes miterleben würden, daß die Bundesrepublik heute massenhaft Personen Asyl gewährt, die in ihrer Heimat verfolgt werden, weil sie GEGNER einer Demokratisierung sind (z.B. marokkanische Moslemextremisten, kurdische PKK-Anhänger usf.), wären sie entsetzt. Das Grundrecht auf Asyl steht im GG, weil demokratische Staaten deutschen Demokraten in der Nazizeit Hilfe gewährt haben, nicht um Anhänger antidemokratischer Ideologien zu schützen. Dieser Aspekt müßte in der Debatte gelegentlich hervorgehoben werden. </p>
<p>Asyl sollte es nur noch für Personen geben, die in ihrer Heimat wegen ihrer demokratischen Grundüberzeugung verfolgt werden. Für diese Asylbewerber sollte es dann auch eine Perspektive zum Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit geben &#8211; wenn sie Deutsch lernen und beruflich qualifiziert sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: wolaufensie</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351698</link>
		<dc:creator>wolaufensie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 08:56:43 +0000</pubDate>
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		<description>...in Wahlbezirken mit hohem SPD-Rot-Grün-Anteil wären  internationale Wahlbeobachter sicher nicht mehr verkehrt. 
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://img297.imageshack.us/img297/7854/spdwahlbetrug12mh2.gif&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;...wahrscheinlich sieht die SPD das ganz anders, aber sicher hat sie dafür mittlerweile etwas Verständnis. &lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;in Wahlbezirken mit hohem SPD-Rot-Grün-Anteil wären  internationale Wahlbeobachter sicher nicht mehr verkehrt.<br />
<b><a href="http://img297.imageshack.us/img297/7854/spdwahlbetrug12mh2.gif" rel="nofollow">&#8230;wahrscheinlich sieht die SPD das ganz anders, aber sicher hat sie dafür mittlerweile etwas Verständnis. </a></b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lever_duad_as_Slav</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351641</link>
		<dc:creator>Lever_duad_as_Slav</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 07:18:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351641</guid>
		<description>Zum Thema: Wir werden sehen, was die BiW so an Politik produziert. Auf jeden Fall ist es ein Erfolg, dass die etablierten Parteien einen Denkzettel erhalten haben.


&lt;blockquote&gt; Durchblicker: Ich hab mir mal die Homepage der DVU angeguckt, gar nicht schlecht, da war nix mit 3. Reich, sondern da gings nur gegen Auländer, also sehr vernünftig.&lt;/blockquote&gt;
Da kommt mal wieder eine rechts(radikale) Meinung raus und wenn dann mal etwas gegen den &quot;Durchblicker&quot; gesagt wird, dann wars auf einmal nur noch gegen kriminelle Ausländer. Super Entschuldigung, damit kannste glatt zu den LiGrüs gehen, die haben Erfahrung mit Wortspielereien und solchen Dingen. Ich hab doch gesagt bald laufen hier die nationalen Sozialisten rum.

@31 Harlekin: Full Ack! Genau mit solch einer Politik sind die USA erfolgreich geworden. Nämlich die Erfolgreichen einwandern zu lassen. Sowas kann ich nur unterstützen. Wenn wir das bei Beginn der Einwanderung gleich so durchgezogen hätten, wäre Deutschland jetzt sicherlich eines der reichsten und prosperierendsten Länder der Welt. Ausserdem sollten wir verstärkt auch noch Ausländern Asyl gewähren, die wegen ihrer demokratischen Ideen im Heimatland verfolgt werden. Z.B.: Iraner, die Demokratie wollen und den Islam ablehnen usw. (Ja, die gibt es, besonders unter den jungen und bessergebildeten sogar jede Menge)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema: Wir werden sehen, was die BiW so an Politik produziert. Auf jeden Fall ist es ein Erfolg, dass die etablierten Parteien einen Denkzettel erhalten haben.</p>
<blockquote><p> Durchblicker: Ich hab mir mal die Homepage der DVU angeguckt, gar nicht schlecht, da war nix mit 3. Reich, sondern da gings nur gegen Auländer, also sehr vernünftig.</p></blockquote>
<p>Da kommt mal wieder eine rechts(radikale) Meinung raus und wenn dann mal etwas gegen den &#8220;Durchblicker&#8221; gesagt wird, dann wars auf einmal nur noch gegen kriminelle Ausländer. Super Entschuldigung, damit kannste glatt zu den LiGrüs gehen, die haben Erfahrung mit Wortspielereien und solchen Dingen. Ich hab doch gesagt bald laufen hier die nationalen Sozialisten rum.</p>
<p>@31 Harlekin: Full Ack! Genau mit solch einer Politik sind die USA erfolgreich geworden. Nämlich die Erfolgreichen einwandern zu lassen. Sowas kann ich nur unterstützen. Wenn wir das bei Beginn der Einwanderung gleich so durchgezogen hätten, wäre Deutschland jetzt sicherlich eines der reichsten und prosperierendsten Länder der Welt. Ausserdem sollten wir verstärkt auch noch Ausländern Asyl gewähren, die wegen ihrer demokratischen Ideen im Heimatland verfolgt werden. Z.B.: Iraner, die Demokratie wollen und den Islam ablehnen usw. (Ja, die gibt es, besonders unter den jungen und bessergebildeten sogar jede Menge)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351617</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 05:19:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351617</guid>
		<description>#87 jumbo  

&lt;i&gt;&quot;DVU-Programm:

    Der Entstellung der deutschen Sprache durch die massenhafte Übernahme von Fremdwörtern, für die kein Bedarf besteht, ist auch staatlicherseits zu begegnen

Aber in der PDF-Version benutzen die die Rechtschreibreform. Nicht gerade glaubwürdig.&quot;&lt;/i&gt;
----

Vielleicht lag&#039;s an der Rechtschreibkorrektur. ;-)

Findest Du IM Merkel und Meineid-CO2-Siggi glaubwürdiger?

Zum DVU-Zitat:

&lt;i&gt;&quot;Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten, ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke.&quot; &lt;/i&gt;

- Friedrich Engels, Appell aus dem Jahre 1840

Fundort:
http://www.arbeit-familie-vaterland.de/index.php?id=15
BÜNDNIS  ARBEIT, FAMILIE, VATERLAND
  -  LISTE  HENRY  NITZSCHE e.V.

H. Nitzsche hat den EU-Ermächtigungsvertrag gelesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#87 jumbo  </p>
<p><i>&#8220;DVU-Programm:</p>
<p>    Der Entstellung der deutschen Sprache durch die massenhafte Übernahme von Fremdwörtern, für die kein Bedarf besteht, ist auch staatlicherseits zu begegnen</p>
<p>Aber in der PDF-Version benutzen die die Rechtschreibreform. Nicht gerade glaubwürdig.&#8221;</i><br />
&#8212;-</p>
<p>Vielleicht lag&#8217;s an der Rechtschreibkorrektur. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Findest Du IM Merkel und Meineid-CO2-Siggi glaubwürdiger?</p>
<p>Zum DVU-Zitat:</p>
<p><i>&#8220;Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten, ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke.&#8221; </i></p>
<p>- Friedrich Engels, Appell aus dem Jahre 1840</p>
<p>Fundort:<br />
<a href="http://www.arbeit-familie-vaterland.de/index.php?id=15" rel="nofollow">http://www.arbeit-familie-vaterland.de/index.php?id=15</a><br />
BÜNDNIS  ARBEIT, FAMILIE, VATERLAND<br />
  &#8211;  LISTE  HENRY  NITZSCHE e.V.</p>
<p>H. Nitzsche hat den EU-Ermächtigungsvertrag gelesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351613</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 05:03:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351613</guid>
		<description>#96 HUNDEPOPEL  

Der Slogan “Protest mit Verstand” hat gezeigt, daß die Verständigen mit Verstand gewählt haben.
Für die Wahlen im Bund ist damit ein Tor aufgestoßen, das wohl von den etablierten Parteien nie mehr geschloßen werden kann.

&lt;b&gt;Die Wut über die Zustände im Lande wird den gesamten Bund erfassen. Hier wächst der Koalitionspartner der neuen 20%-Partei heran.&lt;/b&gt;

Es wäre nach den nächsten Wahlen eigentlich nur noch die Regierung zu bilden.

Es kann so kommen, wenn man nur will ….

In Bremen ging die Sonne auf, im Bund wird sie scheinen.
___

Eingeschworene Nichtweähler und Politikverdrossene, die Mehrheit also, wird wieder zu den Urnen gehen und die bürgerfeindliche, DEUTSCHENFEINDLICHE Parteiendiktatur abwatschen.

NRW: Die PRO-Parteien werden triumphieren,
TROTZ der widerwärtigen Hetze insb. der DuMont-Blätter.

Felix Austria.

WELT: &quot;Anführungszeichen vergessen&quot;?

Volksabstimmungen und Basisdemokratie:
Selbsterniedrigung und Anbiederung an eine Boulevardzeitung (!). :-)

Überhaupt ist Demokratie ziemlich populistisch.

WELT-Leser klären:

&lt;i&gt;&quot;Haben die Österreicher es gut, sie können jetzt entweder eine &lt;b&gt;gescheite Regierung ohne die Sozis&lt;/b&gt; bilden, oder haben &lt;b&gt;Chancen bei EU-Verträgen gefragt zu werden&lt;/b&gt;, beides sind Spizenaussichten, ich wüßte nicht welche mir lieber wäre.&quot;

&quot;Aus Österreich wird ein besseres Deutschland!!! &quot;

&quot;Unverständlich. Warum machen die Schwarzen das? Schwarz und Rot werden verlieren.
Die Gewinner sind die rechten &lt;b&gt;EU-Gegner. Diese werden zwischen 15 und 25 Prozent der Stimmen erhalten.&quot;&lt;/b&gt;
Ist das wahr? Wie schlimm diese EUdSSR - Gegner.... 

&quot;Der Mut der Verzweiflung? Taktisch sicher nicht geschickt - aber gut für den inneren Seelenfrieden.
&lt;b&gt;Frau Merkel: so wird&#039;s gemacht!&quot;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;

http://www.welt.de/politik/article2187619/Das_schnelle_Ende_einer_gluecklosen_Koalition.html
___

Update:

WELT-Umfrage

&lt;i&gt;Was halten Sie von der EU?
1% 	Sie ist großartig
15% 	Sie hat ihre Vor- und Nachteile
15% 	Sie ist ziemlich schlecht
&lt;b&gt;69% 	Ich wünschte, Deutschland würde austreten&lt;/b&gt;

Aktuell: 2142 Stimmen&lt;/i&gt;

http://www.welt.de/politik/article2145728/Mehrheit_der_Europaeer_sieht_die_EU_negativ.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#96 HUNDEPOPEL  </p>
<p>Der Slogan “Protest mit Verstand” hat gezeigt, daß die Verständigen mit Verstand gewählt haben.<br />
Für die Wahlen im Bund ist damit ein Tor aufgestoßen, das wohl von den etablierten Parteien nie mehr geschloßen werden kann.</p>
<p><b>Die Wut über die Zustände im Lande wird den gesamten Bund erfassen. Hier wächst der Koalitionspartner der neuen 20%-Partei heran.</b></p>
<p>Es wäre nach den nächsten Wahlen eigentlich nur noch die Regierung zu bilden.</p>
<p>Es kann so kommen, wenn man nur will ….</p>
<p>In Bremen ging die Sonne auf, im Bund wird sie scheinen.<br />
___</p>
<p>Eingeschworene Nichtweähler und Politikverdrossene, die Mehrheit also, wird wieder zu den Urnen gehen und die bürgerfeindliche, DEUTSCHENFEINDLICHE Parteiendiktatur abwatschen.</p>
<p>NRW: Die PRO-Parteien werden triumphieren,<br />
TROTZ der widerwärtigen Hetze insb. der DuMont-Blätter.</p>
<p>Felix Austria.</p>
<p>WELT: &#8220;Anführungszeichen vergessen&#8221;?</p>
<p>Volksabstimmungen und Basisdemokratie:<br />
Selbsterniedrigung und Anbiederung an eine Boulevardzeitung (!). <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Überhaupt ist Demokratie ziemlich populistisch.</p>
<p>WELT-Leser klären:</p>
<p><i>&#8220;Haben die Österreicher es gut, sie können jetzt entweder eine <b>gescheite Regierung ohne die Sozis</b> bilden, oder haben <b>Chancen bei EU-Verträgen gefragt zu werden</b>, beides sind Spizenaussichten, ich wüßte nicht welche mir lieber wäre.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aus Österreich wird ein besseres Deutschland!!! &#8221;</p>
<p>&#8220;Unverständlich. Warum machen die Schwarzen das? Schwarz und Rot werden verlieren.<br />
Die Gewinner sind die rechten <b>EU-Gegner. Diese werden zwischen 15 und 25 Prozent der Stimmen erhalten.&#8221;</b><br />
Ist das wahr? Wie schlimm diese EUdSSR &#8211; Gegner&#8230;. </p>
<p>&#8220;Der Mut der Verzweiflung? Taktisch sicher nicht geschickt &#8211; aber gut für den inneren Seelenfrieden.<br />
<b>Frau Merkel: so wird&#8217;s gemacht!&#8221;</b></i></p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/article2187619/Das_schnelle_Ende_einer_gluecklosen_Koalition.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/article2187619/Das_schnelle_Ende_einer_gluecklosen_Koalition.html</a><br />
___</p>
<p>Update:</p>
<p>WELT-Umfrage</p>
<p><i>Was halten Sie von der EU?<br />
1% 	Sie ist großartig<br />
15% 	Sie hat ihre Vor- und Nachteile<br />
15% 	Sie ist ziemlich schlecht<br />
<b>69% 	Ich wünschte, Deutschland würde austreten</b></p>
<p>Aktuell: 2142 Stimmen</i></p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/article2145728/Mehrheit_der_Europaeer_sieht_die_EU_negativ.html" rel="nofollow">http://www.welt.de/politik/article2145728/Mehrheit_der_Europaeer_sieht_die_EU_negativ.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bullterrier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351604</link>
		<dc:creator>Bullterrier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 03:17:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351604</guid>
		<description>Da SPD und CDU in Bremen nichts an Kompetenz unterscheidet, sind alle anderen Parteien in der rechten Ecke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da SPD und CDU in Bremen nichts an Kompetenz unterscheidet, sind alle anderen Parteien in der rechten Ecke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Wessels</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351602</link>
		<dc:creator>Dirk Wessels</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 02:26:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351602</guid>
		<description>#97 fraglich:

 Eine Abhilfe über das stetig sinkene Niveau wäre es, wenn einfach mal alle hinterfragen würden was wirklich, nach objektiven Gesichtspunkten gut und was schlecht ist.

KEINER der Leute hat sich mit &quot;Bürger in Wut&quot; und deren &quot;Inhalten&quot; auseinander gesetzt. Die Leute hier schreien nur reflexartig &quot;Juhuu&quot;, da es eine rechte, bzw rechtpopulistische Partei ist und nicht, weil sie wirklich beurteilen könnten, ob dieses wirklich als irgendwie postiv zu werten wäre.

Erinnert mich an manche verblödeten Linke, die immer nach der &quot;Weissheit&quot; &quot;links ist automatisch gut, rechts ist automatisch böse&quot; handeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#97 fraglich:</p>
<p> Eine Abhilfe über das stetig sinkene Niveau wäre es, wenn einfach mal alle hinterfragen würden was wirklich, nach objektiven Gesichtspunkten gut und was schlecht ist.</p>
<p>KEINER der Leute hat sich mit &#8220;Bürger in Wut&#8221; und deren &#8220;Inhalten&#8221; auseinander gesetzt. Die Leute hier schreien nur reflexartig &#8220;Juhuu&#8221;, da es eine rechte, bzw rechtpopulistische Partei ist und nicht, weil sie wirklich beurteilen könnten, ob dieses wirklich als irgendwie postiv zu werten wäre.</p>
<p>Erinnert mich an manche verblödeten Linke, die immer nach der &#8220;Weissheit&#8221; &#8220;links ist automatisch gut, rechts ist automatisch böse&#8221; handeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fraglich</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351593</link>
		<dc:creator>fraglich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 01:55:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351593</guid>
		<description>#82 Dirk Wessels

Ich bin entsetzt über ihr Entsetzen.

Was schlagen Sie vor um sofortige Abhilfe unserer misslichen Lage zu schaffen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#82 Dirk Wessels</p>
<p>Ich bin entsetzt über ihr Entsetzen.</p>
<p>Was schlagen Sie vor um sofortige Abhilfe unserer misslichen Lage zu schaffen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: HUNDEPOPEL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351592</link>
		<dc:creator>HUNDEPOPEL</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 01:52:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351592</guid>
		<description>Der Slogan &quot;Protest mit Verstand&quot; hat gezeigt, daß die Verständigen mit Verstand gewählt haben.
Für die Wahlen im Bund ist damit ein Tor aufgestoßen, das wohl von den etablierten Parteien nie mehr geschloßen werden kann.

Die Wut über die Zustände im Lande wird den gesamten Bund erfassen. Hier wächst der Koalitionspartner der neuen 20%-Partei heran.

Es wäre nach den nächsten Wahlen eigentlich nur noch die Regierung zu bilden.

Es kann so kommen, wenn man nur will ....

In Bremen ging die Sonne auf, im Bund wird sie scheinen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Slogan &#8220;Protest mit Verstand&#8221; hat gezeigt, daß die Verständigen mit Verstand gewählt haben.<br />
Für die Wahlen im Bund ist damit ein Tor aufgestoßen, das wohl von den etablierten Parteien nie mehr geschloßen werden kann.</p>
<p>Die Wut über die Zustände im Lande wird den gesamten Bund erfassen. Hier wächst der Koalitionspartner der neuen 20%-Partei heran.</p>
<p>Es wäre nach den nächsten Wahlen eigentlich nur noch die Regierung zu bilden.</p>
<p>Es kann so kommen, wenn man nur will &#8230;.</p>
<p>In Bremen ging die Sonne auf, im Bund wird sie scheinen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: smartshooter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351578</link>
		<dc:creator>smartshooter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 00:05:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351578</guid>
		<description>#93 anti-fatimaroth
Glaubst Du wirklich, die von Dir beschriebene &quot;Zielgruppe&quot; wäre auf eGun angewiesen? Und selbst wenn, liegt doch das Problem eher bei der
großzügigen Vergabe der Staatsbürgerschaft.

Es ist dieses prinzipielle Misstrauen gegen jeden tatsächlich mündigen Bürger, das sollte zu denken geben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#93 anti-fatimaroth<br />
Glaubst Du wirklich, die von Dir beschriebene &#8220;Zielgruppe&#8221; wäre auf eGun angewiesen? Und selbst wenn, liegt doch das Problem eher bei der<br />
großzügigen Vergabe der Staatsbürgerschaft.</p>
<p>Es ist dieses prinzipielle Misstrauen gegen jeden tatsächlich mündigen Bürger, das sollte zu denken geben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 1u57u5</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351574</link>
		<dc:creator>1u57u5</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 23:33:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351574</guid>
		<description>Lest Euch mal den Kommentar ab Seite 3 durch:

http://www.pro-medienmagazin.de/fileadmin/prokompakt2008/proKOMPAKT_26-2008.pdf

&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Albrecht Hauser über „Schönredepolitik“

Über Politiker lässt sich immer treflich streiten. Gerade zu gesellschaftlich relevanten Themen haben zehn 
Politiker zehn Meinungen. Doch der Eindruck trügt nicht: Zwischen politischen Entscheidungen und der 
Realität der Fakten klafft eine zum Teil erhebliche Lücke. Verlieren Politiker zu oft die Realität aus dem Blick? Ein Kommentar von Albrecht Hauser.&lt;/b&gt;

Es liegt mir ferne, mich in eine allgemeine 
„Politikerschelte“ einreihen zu wollen, denn 
Politiker und Personen des öffentlichen Lebens 
sind Menschen, die mit ähnlichen „Unzuläng-
lichkeiten“ behaftet sind, wie der Rest von uns 
allen. Dies sich aber im öffentlichen Leben ein-
zugestehen und die Kraft aufzubringen, in einer 
globalisierten Welt mit ungelösten Fragen und 
Problemen leben zu müssen, fällt niemandem 
leicht, weder den Politikern, noch denen, die 
sie gewählt haben. Eine inzwischen praktizierte 
„politisch korrekte Schönredekultur“ fördert 
kurzfristig manche notwendige Stimmen und 
erhöht die Popularität, wird uns aber länger-
fristig in ideologische Gefängnisse entlassen, 
welche die freiheitliche demokratische Grund-
ordnung nachhaltig gefährden. Durch nichts 
und niemanden darf sich zum Beispiel der frei-
heitliche demokratische Rechtsstaat sein Ge-
waltmonopol unterminieren und aufweichen 
lassen, was aber geschieht, wenn durch einen 
Kulturrelativismus unterschiedliche Rechtsver-
ständnisse toleriert werden. Das Problem man-
cher unserer Politiker ist aber, dass sie sich um 
der Popularität willen zu vielen Themen äußern 
müssen und sich dabei als Generalisten nicht 
immer genügend mit den Fakten beschäftigen 
können.
Zum Beispiel sind die Ansprüche des poli-
tischen Islam nicht etwa nur ein Missbrauch ei-
ner sonst so friedlichen Religion, wie vielfach zu 
hören ist. Es ist daher notwendig, sich nicht mit 
der Beteuerung: „Islam ist Frieden“ zufrieden 
zu geben, sondern den real-existierenden Islam 
in Geschichte und Gegenwart in unserer glo-
balisierten Welt ernst zu nehmen, ohne einem 
Feindbild, noch einem Wunschbild zu erliegen. 
Nur: Wird das in der Politik realisiert? Die Be-
obachtung eines Bekannten bringt es auf den 
Punkt: „Das Problem für Politiker ist: Wenn sie 
sich auf die Fakten einlassen, müssen sie han-
deln. Und davor haben sie Angst. Denn handeln 
heißt nun einmal: eine klare Sprache sprechen. 
Und zum Zweiten: Konsequenzen ziehen… Der 
Verzicht auf liebgewordene Floskeln und For-
meln ist für einen Politiker aber wie eine Iden-
titätskrise. Er kann sich jetzt nicht mehr hinter 
unangreifbaren, weil nichtssagenden, aber von 
vielen geteilten, Aussagen verstecken, sondern 
muss ungeschützt Farbe bekennen. Das geht an 
die Substanz... Im Grunde sind Politiker nicht zu 
beneiden: Sie haben oft noch nicht einmal un-
sere Intelligenz und unser Wissen, sollen aber 
die Welt retten. Um an dieser Aufgabe nicht in-
nerlich zu zerbrechen, legen sie sich einen Vor-
rat vertrauter Formulierungen an, die sie unab-
lässig wiederholen, bis sie am Ende selbst da-
ran glauben. Menschlich sehr verständlich, aber 
objektiv natürlich völlig inakzeptabel.“
„Umso schlimmer dann für die 
Wirklichkeit“
Es ist eine Beobachtung, die in Zeiten von 
Koalitionskrach und einer „Stillstandspolitik“ 
selbst in wesentlichen, gesellschaftlich wich-
tigen Fragen wohl viele unterschreiben. Eines 
dieser wichtigen Themen ist etwa die Famili-
enpolitik. In diesem Bereich bin ich zwar kein 
Experte, meine Kinder sind inzwischen erwach-
sen. Dennoch: Wir sollten alles tun, um die Fa-
milie zu stärken und zu entlasten und den Mut 
zum Kind bei jungen Familien fördern. Es liegt 
auf der Hand, dass wir weder die „heile Fami-
lie für alle“ erzielen können, noch uns dem ge-
sellschaftspolitischen Modell der 68er Genera-
tion ausliefern dürfen. Schon um der allein er-
ziehenden Mütter willen, die dabei oft noch be-
rufstätig sind, muss es ein ausreichendes Ange-
bot von Kinderkrippen geben. Gleichzeitig muss
es möglich sein, Eltern, auch allein erziehende 
Eltern, besonders in der frühen Erziehungspha-
se so zu entlasten, dass sie ihre Kinder auch 
zuhause erziehen können. Aber auch in einem 
Wohlfahrtsstaat darf die Eigenverantwortung 
der Eltern nicht in einem tendenziell entmündi-
genden Kollektivismus münden. Hier muss das 
Gespräch mit den Politikern gesucht werden 
und die wissenschaftlich fundierten Untersu-
chungen mit Modellcharakter, auch aus ande-
ren Ländern, den Entscheidungsträgern gewin-
nend  bekannt gemacht werden. Politiker sind 
auf kompetentes Personal in den einzelnen Mi-
nisterien angewiesen, und hier spielen sicher-
lich gesellschaftspolitische Vorentscheidungen 
mit eine Rolle, nach welchen Gesichtpunkten 
wissenschaftliche Untersuchungen berücksich-
tigt werden oder nicht. Da Familienpolitik ent-
scheidende Weichenstellung für die Zukunft 
bedeutet, müssen wir uns als Christen kompe-
tent einmischen und mit entsprechenden Initi-
ativen beispielhaft vorangehen, ohne alles im-
mer zuerst vom Staat zu erwarten.
Ein gewisses Maß an Arroganz, Überschät-
zung, Selbstbetrug und auch Naivität, gepaart
mit „Gutmenschentum“ darf dabei nie ausge-
schlossen werden. Hegel soll gesagt haben, als
einer seiner Studenten meinte, dass seine The-
orie der Wirklichkeit nicht entsprechen kön-
ne: „Umso schlimmer dann für die Wirklich-
keit!“ Diese „pragmatische Dialektik“ verleitet
dazu, auch die Geschichte neu zu schreiben 
und schönzureden, denn wer wacht schon ger-
ne vom Traum des multikulturellen Schlaraf-
fenlandes auf? Dazu kommt, dass der Zeitgeist 
suggeriert, dass alle Religionen mehr oder we-
niger gleich seien. Die Philosophen könnten ge-
neigt sein, alle Religionen als Ursache der Pro-
bleme zu sehen, während man in der „Realpo-
litik“ auch der Versuchung unterliegen könnte, 
alle Religionen als gleich brauchbar zu betrach-
ten.
Nehmen wir nur die Debatten um den Is-
lam. Es liegt für Politiker nahe, sich auf die isla-
mischen Meinungsbildner und ihre Interessen-
vertreter einzulassen, die uns mantrahaft be-
teuern, dass Islam Frieden bedeute und nur eine 
Handvoll Extremisten eine sonst so friedliche 
Religion missbräuchten. Vielleicht symptoma-
tisch für die Debatte ist die Diskussion zwi-
schen Bundesinnenminister Wolfgang Schäub-
le und dem Publizisten Ralph Giordano über die 
Frage des Islam in Deutschland. Die kürzlich in 
einer überregionalen Zeitung veröffentlichte 
Diskussion verdeutlicht die ganze Problematik 
der Integrationsdebatte. „Der Islam ist längst 
ein Teil unseres Landes“, sagt Schäuble. Gior-
dano hingegen warf ihm vor, die Probleme zu 
verharmlosen. 
Es ist bewundernswert, mit welcher Klarheit 
Giordano die uns gestellte politische, gesell-
schaftliche und kulturelle „Herausforderung Is-
lam“ anspricht. Politiker, und natürlich insbe-
sondere der Innenminister, tun gut daran, auf 
seinen Aufschrei nicht nur genau zu hören, 
sondern auch Konsequenzen daraus zu ziehen. 
Islamkritik, wie Giordano sie übt, hat nichts mit 
Islamophobie, noch mit Rassismus oder Frem-
denfeindlichkeit zu tun, auch wenn es lokale 
und internationale Bemühungen islamischer 
Interessenvertreter gibt, jegliche Islamkritik zu 
kriminalisieren und die Täter- Opfer-Rolle zu 
verdrehen.
Der Islam ist eben nicht nur eine Religion, 
sondern auch eine religionspolitische Ideolo-
gie. Ideologien haben dabei immer die Ten-
denz, ihre wirklichen Ziele zu verschleiern, kri-
tisches Denken und Hinterfragen zu blockie-
ren, sowie Angst zu verbreiten. Man braucht 
heute nicht nur „Islamwissenschaftler“ zu sein, 
um festzustellen, dass wir es in unserer globa-
lisierten Welt nicht mehr nur mit einer schlei-
chenden Islamisierung zu tun haben. Ich fra-
ge mich manchmal, warum es in Staat, Kirche 
und Gesellschaft, besonders auch unter Ver-
antwortungsträgern, eine solch gravierende 
Faktenresistenz und mangelnde Faktenanalyse 
im Blick auf den Islam gibt. Glauben wir denn, 
dass er nur eine zeitverschobene Blaupause 
unserer christlich-jüdischen Zivilisation ist, die 
mit etwas Geduld auch noch ihrer Aufklärung 
entgegeneilt? Haben wir solch ein Vertrauen 
in die selbst regulierenden Kräfte der Demo-
kratie, dass wir sie aufs Spiel setzen - mit der 
Hoffnung, wie Jongleure alles im Griff halten 
zu können? Wir übersehen dabei gerne, dass 
sich der politische Islam zu Recht auf die Quel-
lentexte des Islam – den Koran, die Sunnah 
mit Aussagen und Leben Mohammeds und die 
Scharia - berufen kann und die Auslegungstra-
dition keinen Zweifel lässt, dass die Aussage: 
„Islam und Islamismus hat nichts miteinander 
zu tun“, ein künstliches Konstrukt ist, dessen 
Behauptung so stimmig ist, wie wenn jemand 
sagen würde: „Regen hat nichts mit Wasser zu 
tun!“ Wer hier mit Appeasement und pragma-
tischem Taktieren glaubt, politische Lösungen
erzielen zu können, darf sich nicht wundern,
wenn dies als Schwäche ausgelegt wird und
uns dabei ein Stück freiheitliche Rechtskultur
verloren geht.
Eben aus diesem Grund ist von einem Poli-
tiker zu erwarten, dass er sich nicht nur mit
„Meinungen“ beschäftigt und um des Macht-
erhalts willen auf der Welle politischer Korrekt-
heit schwimmt, sondern sich der Tragweite sei-
nes Mandats bewusst ist, verfassungskonform
zum Wohl der zivilen Gesellschaft zu handeln
und zu wirken. Mut zur Klarheit und Wahrheit
beinhaltet auch, sich seiner eigenen Grenzen,
Vorurteile und Vorentscheidungen bewusst zu
sein und keine Mühe zu scheuen, sich sach-
und faktenkundig zu machen. 
Als Bürger im Staat sollten gerade Christen
nie vergessen, unsere Politiker im Gebet zu be-
gleiten und dabei den Dank nicht außer Acht
lassen, dass wir in einem Staat leben können,
in dem die Glaubens- und Gewissensfreiheit
gewährt und rechtlich verbrieft ist. Es wird uns
täglich genug vor Augen geführt, dass wir in
einer mehr als bedrohten globalen Welt leben.
Sich dafür einzusetzen, dass es nicht nur uns
gut geht und uns die freiheitliche demokra-
tische Grundordnung erhalten bleibt, zwingt
uns auch, dafür Sorge zu tragen, die ganze
Welt im Blick zu behalten. Die allgemeinen
Menschenrechte in ihrer ganzen universalen
Tragweite werden aber lokal und global un-
terminiert, wo Feigheit und Mangel an mora-
lischem und geistigem Rückgrad unter „poli-
tischer Korrektheit“ kolportiert wird.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lest Euch mal den Kommentar ab Seite 3 durch:</p>
<p><a href="http://www.pro-medienmagazin.de/fileadmin/prokompakt2008/proKOMPAKT_26-2008.pdf" rel="nofollow">http://www.pro-medienmagazin.de/fileadmin/prokompakt2008/proKOMPAKT_26-2008.pdf</a></p>
<blockquote><p><b>Albrecht Hauser über „Schönredepolitik“</p>
<p>Über Politiker lässt sich immer treflich streiten. Gerade zu gesellschaftlich relevanten Themen haben zehn<br />
Politiker zehn Meinungen. Doch der Eindruck trügt nicht: Zwischen politischen Entscheidungen und der<br />
Realität der Fakten klafft eine zum Teil erhebliche Lücke. Verlieren Politiker zu oft die Realität aus dem Blick? Ein Kommentar von Albrecht Hauser.</b></p>
<p>Es liegt mir ferne, mich in eine allgemeine<br />
„Politikerschelte“ einreihen zu wollen, denn<br />
Politiker und Personen des öffentlichen Lebens<br />
sind Menschen, die mit ähnlichen „Unzuläng-<br />
lichkeiten“ behaftet sind, wie der Rest von uns<br />
allen. Dies sich aber im öffentlichen Leben ein-<br />
zugestehen und die Kraft aufzubringen, in einer<br />
globalisierten Welt mit ungelösten Fragen und<br />
Problemen leben zu müssen, fällt niemandem<br />
leicht, weder den Politikern, noch denen, die<br />
sie gewählt haben. Eine inzwischen praktizierte<br />
„politisch korrekte Schönredekultur“ fördert<br />
kurzfristig manche notwendige Stimmen und<br />
erhöht die Popularität, wird uns aber länger-<br />
fristig in ideologische Gefängnisse entlassen,<br />
welche die freiheitliche demokratische Grund-<br />
ordnung nachhaltig gefährden. Durch nichts<br />
und niemanden darf sich zum Beispiel der frei-<br />
heitliche demokratische Rechtsstaat sein Ge-<br />
waltmonopol unterminieren und aufweichen<br />
lassen, was aber geschieht, wenn durch einen<br />
Kulturrelativismus unterschiedliche Rechtsver-<br />
ständnisse toleriert werden. Das Problem man-<br />
cher unserer Politiker ist aber, dass sie sich um<br />
der Popularität willen zu vielen Themen äußern<br />
müssen und sich dabei als Generalisten nicht<br />
immer genügend mit den Fakten beschäftigen<br />
können.<br />
Zum Beispiel sind die Ansprüche des poli-<br />
tischen Islam nicht etwa nur ein Missbrauch ei-<br />
ner sonst so friedlichen Religion, wie vielfach zu<br />
hören ist. Es ist daher notwendig, sich nicht mit<br />
der Beteuerung: „Islam ist Frieden“ zufrieden<br />
zu geben, sondern den real-existierenden Islam<br />
in Geschichte und Gegenwart in unserer glo-<br />
balisierten Welt ernst zu nehmen, ohne einem<br />
Feindbild, noch einem Wunschbild zu erliegen.<br />
Nur: Wird das in der Politik realisiert? Die Be-<br />
obachtung eines Bekannten bringt es auf den<br />
Punkt: „Das Problem für Politiker ist: Wenn sie<br />
sich auf die Fakten einlassen, müssen sie han-<br />
deln. Und davor haben sie Angst. Denn handeln<br />
heißt nun einmal: eine klare Sprache sprechen.<br />
Und zum Zweiten: Konsequenzen ziehen… Der<br />
Verzicht auf liebgewordene Floskeln und For-<br />
meln ist für einen Politiker aber wie eine Iden-<br />
titätskrise. Er kann sich jetzt nicht mehr hinter<br />
unangreifbaren, weil nichtssagenden, aber von<br />
vielen geteilten, Aussagen verstecken, sondern<br />
muss ungeschützt Farbe bekennen. Das geht an<br />
die Substanz&#8230; Im Grunde sind Politiker nicht zu<br />
beneiden: Sie haben oft noch nicht einmal un-<br />
sere Intelligenz und unser Wissen, sollen aber<br />
die Welt retten. Um an dieser Aufgabe nicht in-<br />
nerlich zu zerbrechen, legen sie sich einen Vor-<br />
rat vertrauter Formulierungen an, die sie unab-<br />
lässig wiederholen, bis sie am Ende selbst da-<br />
ran glauben. Menschlich sehr verständlich, aber<br />
objektiv natürlich völlig inakzeptabel.“<br />
„Umso schlimmer dann für die<br />
Wirklichkeit“<br />
Es ist eine Beobachtung, die in Zeiten von<br />
Koalitionskrach und einer „Stillstandspolitik“<br />
selbst in wesentlichen, gesellschaftlich wich-<br />
tigen Fragen wohl viele unterschreiben. Eines<br />
dieser wichtigen Themen ist etwa die Famili-<br />
enpolitik. In diesem Bereich bin ich zwar kein<br />
Experte, meine Kinder sind inzwischen erwach-<br />
sen. Dennoch: Wir sollten alles tun, um die Fa-<br />
milie zu stärken und zu entlasten und den Mut<br />
zum Kind bei jungen Familien fördern. Es liegt<br />
auf der Hand, dass wir weder die „heile Fami-<br />
lie für alle“ erzielen können, noch uns dem ge-<br />
sellschaftspolitischen Modell der 68er Genera-<br />
tion ausliefern dürfen. Schon um der allein er-<br />
ziehenden Mütter willen, die dabei oft noch be-<br />
rufstätig sind, muss es ein ausreichendes Ange-<br />
bot von Kinderkrippen geben. Gleichzeitig muss<br />
es möglich sein, Eltern, auch allein erziehende<br />
Eltern, besonders in der frühen Erziehungspha-<br />
se so zu entlasten, dass sie ihre Kinder auch<br />
zuhause erziehen können. Aber auch in einem<br />
Wohlfahrtsstaat darf die Eigenverantwortung<br />
der Eltern nicht in einem tendenziell entmündi-<br />
genden Kollektivismus münden. Hier muss das<br />
Gespräch mit den Politikern gesucht werden<br />
und die wissenschaftlich fundierten Untersu-<br />
chungen mit Modellcharakter, auch aus ande-<br />
ren Ländern, den Entscheidungsträgern gewin-<br />
nend  bekannt gemacht werden. Politiker sind<br />
auf kompetentes Personal in den einzelnen Mi-<br />
nisterien angewiesen, und hier spielen sicher-<br />
lich gesellschaftspolitische Vorentscheidungen<br />
mit eine Rolle, nach welchen Gesichtpunkten<br />
wissenschaftliche Untersuchungen berücksich-<br />
tigt werden oder nicht. Da Familienpolitik ent-<br />
scheidende Weichenstellung für die Zukunft<br />
bedeutet, müssen wir uns als Christen kompe-<br />
tent einmischen und mit entsprechenden Initi-<br />
ativen beispielhaft vorangehen, ohne alles im-<br />
mer zuerst vom Staat zu erwarten.<br />
Ein gewisses Maß an Arroganz, Überschät-<br />
zung, Selbstbetrug und auch Naivität, gepaart<br />
mit „Gutmenschentum“ darf dabei nie ausge-<br />
schlossen werden. Hegel soll gesagt haben, als<br />
einer seiner Studenten meinte, dass seine The-<br />
orie der Wirklichkeit nicht entsprechen kön-<br />
ne: „Umso schlimmer dann für die Wirklich-<br />
keit!“ Diese „pragmatische Dialektik“ verleitet<br />
dazu, auch die Geschichte neu zu schreiben<br />
und schönzureden, denn wer wacht schon ger-<br />
ne vom Traum des multikulturellen Schlaraf-<br />
fenlandes auf? Dazu kommt, dass der Zeitgeist<br />
suggeriert, dass alle Religionen mehr oder we-<br />
niger gleich seien. Die Philosophen könnten ge-<br />
neigt sein, alle Religionen als Ursache der Pro-<br />
bleme zu sehen, während man in der „Realpo-<br />
litik“ auch der Versuchung unterliegen könnte,<br />
alle Religionen als gleich brauchbar zu betrach-<br />
ten.<br />
Nehmen wir nur die Debatten um den Is-<br />
lam. Es liegt für Politiker nahe, sich auf die isla-<br />
mischen Meinungsbildner und ihre Interessen-<br />
vertreter einzulassen, die uns mantrahaft be-<br />
teuern, dass Islam Frieden bedeute und nur eine<br />
Handvoll Extremisten eine sonst so friedliche<br />
Religion missbräuchten. Vielleicht symptoma-<br />
tisch für die Debatte ist die Diskussion zwi-<br />
schen Bundesinnenminister Wolfgang Schäub-<br />
le und dem Publizisten Ralph Giordano über die<br />
Frage des Islam in Deutschland. Die kürzlich in<br />
einer überregionalen Zeitung veröffentlichte<br />
Diskussion verdeutlicht die ganze Problematik<br />
der Integrationsdebatte. „Der Islam ist längst<br />
ein Teil unseres Landes“, sagt Schäuble. Gior-<br />
dano hingegen warf ihm vor, die Probleme zu<br />
verharmlosen.<br />
Es ist bewundernswert, mit welcher Klarheit<br />
Giordano die uns gestellte politische, gesell-<br />
schaftliche und kulturelle „Herausforderung Is-<br />
lam“ anspricht. Politiker, und natürlich insbe-<br />
sondere der Innenminister, tun gut daran, auf<br />
seinen Aufschrei nicht nur genau zu hören,<br />
sondern auch Konsequenzen daraus zu ziehen.<br />
Islamkritik, wie Giordano sie übt, hat nichts mit<br />
Islamophobie, noch mit Rassismus oder Frem-<br />
denfeindlichkeit zu tun, auch wenn es lokale<br />
und internationale Bemühungen islamischer<br />
Interessenvertreter gibt, jegliche Islamkritik zu<br />
kriminalisieren und die Täter- Opfer-Rolle zu<br />
verdrehen.<br />
Der Islam ist eben nicht nur eine Religion,<br />
sondern auch eine religionspolitische Ideolo-<br />
gie. Ideologien haben dabei immer die Ten-<br />
denz, ihre wirklichen Ziele zu verschleiern, kri-<br />
tisches Denken und Hinterfragen zu blockie-<br />
ren, sowie Angst zu verbreiten. Man braucht<br />
heute nicht nur „Islamwissenschaftler“ zu sein,<br />
um festzustellen, dass wir es in unserer globa-<br />
lisierten Welt nicht mehr nur mit einer schlei-<br />
chenden Islamisierung zu tun haben. Ich fra-<br />
ge mich manchmal, warum es in Staat, Kirche<br />
und Gesellschaft, besonders auch unter Ver-<br />
antwortungsträgern, eine solch gravierende<br />
Faktenresistenz und mangelnde Faktenanalyse<br />
im Blick auf den Islam gibt. Glauben wir denn,<br />
dass er nur eine zeitverschobene Blaupause<br />
unserer christlich-jüdischen Zivilisation ist, die<br />
mit etwas Geduld auch noch ihrer Aufklärung<br />
entgegeneilt? Haben wir solch ein Vertrauen<br />
in die selbst regulierenden Kräfte der Demo-<br />
kratie, dass wir sie aufs Spiel setzen &#8211; mit der<br />
Hoffnung, wie Jongleure alles im Griff halten<br />
zu können? Wir übersehen dabei gerne, dass<br />
sich der politische Islam zu Recht auf die Quel-<br />
lentexte des Islam – den Koran, die Sunnah<br />
mit Aussagen und Leben Mohammeds und die<br />
Scharia &#8211; berufen kann und die Auslegungstra-<br />
dition keinen Zweifel lässt, dass die Aussage:<br />
„Islam und Islamismus hat nichts miteinander<br />
zu tun“, ein künstliches Konstrukt ist, dessen<br />
Behauptung so stimmig ist, wie wenn jemand<br />
sagen würde: „Regen hat nichts mit Wasser zu<br />
tun!“ Wer hier mit Appeasement und pragma-<br />
tischem Taktieren glaubt, politische Lösungen<br />
erzielen zu können, darf sich nicht wundern,<br />
wenn dies als Schwäche ausgelegt wird und<br />
uns dabei ein Stück freiheitliche Rechtskultur<br />
verloren geht.<br />
Eben aus diesem Grund ist von einem Poli-<br />
tiker zu erwarten, dass er sich nicht nur mit<br />
„Meinungen“ beschäftigt und um des Macht-<br />
erhalts willen auf der Welle politischer Korrekt-<br />
heit schwimmt, sondern sich der Tragweite sei-<br />
nes Mandats bewusst ist, verfassungskonform<br />
zum Wohl der zivilen Gesellschaft zu handeln<br />
und zu wirken. Mut zur Klarheit und Wahrheit<br />
beinhaltet auch, sich seiner eigenen Grenzen,<br />
Vorurteile und Vorentscheidungen bewusst zu<br />
sein und keine Mühe zu scheuen, sich sach-<br />
und faktenkundig zu machen.<br />
Als Bürger im Staat sollten gerade Christen<br />
nie vergessen, unsere Politiker im Gebet zu be-<br />
gleiten und dabei den Dank nicht außer Acht<br />
lassen, dass wir in einem Staat leben können,<br />
in dem die Glaubens- und Gewissensfreiheit<br />
gewährt und rechtlich verbrieft ist. Es wird uns<br />
täglich genug vor Augen geführt, dass wir in<br />
einer mehr als bedrohten globalen Welt leben.<br />
Sich dafür einzusetzen, dass es nicht nur uns<br />
gut geht und uns die freiheitliche demokra-<br />
tische Grundordnung erhalten bleibt, zwingt<br />
uns auch, dafür Sorge zu tragen, die ganze<br />
Welt im Blick zu behalten. Die allgemeinen<br />
Menschenrechte in ihrer ganzen universalen<br />
Tragweite werden aber lokal und global un-<br />
terminiert, wo Feigheit und Mangel an mora-<br />
lischem und geistigem Rückgrad unter „poli-<br />
tischer Korrektheit“ kolportiert wird.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: anti-fatimaroth</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351567</link>
		<dc:creator>anti-fatimaroth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 23:19:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351567</guid>
		<description>#92:
Mein Herz als bekennender BW-Reservist stimmt Dir voll zu! Meine Ratio sagt freilich: 
man bedenke, daß im Falle eines von Dir gewünschten &quot;liberaleren Waffenrechtes&quot; auch eingedeutschte Musels resp. &quot;Neubürger&quot; - die (noch!) unbescholten u.U. ein Dasein als islamistische &quot;Schläfer&quot; fristen - dann umso leichter eine Waffenbesitzkarte erwerben und damit ganz legal z.B. bei &quot;E-Gun&quot; eine Waffe kaufen könnten.
Unter diesen Gesichtspunkt ist es mir dann doch lieber, daß wir hier in Deutschland - im Gegensatz zu den USA oder auch der Schweiz - ein sehr restriktives Waffenrecht haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#92:<br />
Mein Herz als bekennender BW-Reservist stimmt Dir voll zu! Meine Ratio sagt freilich:<br />
man bedenke, daß im Falle eines von Dir gewünschten &#8220;liberaleren Waffenrechtes&#8221; auch eingedeutschte Musels resp. &#8220;Neubürger&#8221; &#8211; die (noch!) unbescholten u.U. ein Dasein als islamistische &#8220;Schläfer&#8221; fristen &#8211; dann umso leichter eine Waffenbesitzkarte erwerben und damit ganz legal z.B. bei &#8220;E-Gun&#8221; eine Waffe kaufen könnten.<br />
Unter diesen Gesichtspunkt ist es mir dann doch lieber, daß wir hier in Deutschland &#8211; im Gegensatz zu den USA oder auch der Schweiz &#8211; ein sehr restriktives Waffenrecht haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: smartshooter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351551</link>
		<dc:creator>smartshooter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 22:52:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351551</guid>
		<description>Grundsätzlich frage ich mich bei solchen Gelegenheiten, was ich überhaupt wählen könnte.
Nichtwählen ist ein Geschenk an die gewählten Parteien, ungültig wählen juckt die auch nicht weiter.

Ich wünschte mir eine Partei, die den &quot;mündigen Bürger&quot; wirklich ernst nimmt, und z.B. für ein liberales Waffenrecht eintritt. 

Als Sportschütze kann ich ein Lied davon singen, wie schwer es unbescholtenen Bürgern gemacht wird, legal eine Waffe zu erwerben. Vom Recht auf Selbstverteidigung oder Selbstschutz ganz zu schweigen.

Für mich ist das die &quot;Nagelprobe&quot;, inwieweit der Staat seinen Bürgern traut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich frage ich mich bei solchen Gelegenheiten, was ich überhaupt wählen könnte.<br />
Nichtwählen ist ein Geschenk an die gewählten Parteien, ungültig wählen juckt die auch nicht weiter.</p>
<p>Ich wünschte mir eine Partei, die den &#8220;mündigen Bürger&#8221; wirklich ernst nimmt, und z.B. für ein liberales Waffenrecht eintritt. </p>
<p>Als Sportschütze kann ich ein Lied davon singen, wie schwer es unbescholtenen Bürgern gemacht wird, legal eine Waffe zu erwerben. Vom Recht auf Selbstverteidigung oder Selbstschutz ganz zu schweigen.</p>
<p>Für mich ist das die &#8220;Nagelprobe&#8221;, inwieweit der Staat seinen Bürgern traut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Islamophober</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351550</link>
		<dc:creator>Islamophober</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 22:49:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351550</guid>
		<description>Die Pro-Bewegungen sehe ich als unabhängig an, also ohne Rechts-Links-Schema. Man sollte diese vereint wählen, das bringt Zunder rein ins politisch eingefahrene Klischee!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pro-Bewegungen sehe ich als unabhängig an, also ohne Rechts-Links-Schema. Man sollte diese vereint wählen, das bringt Zunder rein ins politisch eingefahrene Klischee!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: anti-fatimaroth</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351544</link>
		<dc:creator>anti-fatimaroth</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 22:42:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351544</guid>
		<description>Ich freue mich natürlich, daß es endlich auch eine rechtskonservative Partei mal wieder geschafft hat, in ein Landesparlament einzuziehen.
Die Frage ist nur: ist das wirklich ein bundespolitsches &quot;Signal&quot;?!? 
Das &quot;A und O&quot; für berechtigte Hoffnungen wäre m.E. vor allem ein rhetorisch begabter Parteivorsitzender, der sowohl uns &quot;Rechtsintellektuelle&quot; wie auch den &quot;kleinen Mann von der Strasse&quot; anspricht und zudem das &quot;Spiel&quot; mit den zu 90% linken Medien vortrefflich beherrscht. 
Bisher gab es da in Deutschland auf der rechten Seite nur einen: Franz Schönhuber (sowie in Österreich Jörg Haider)!
Aber selbst deren begnadetes Redetalent+Intellekt war bekanntlich keine Garantie für dauerhafte Wahlerfolge, weil beide Politker auch und gerade an parteiinternen Querelen scheiterten.
Aber ich lasse mich natürlich gerne positiv von B.i.W. und deren jungen Vorsitzendem überraschen...und wünsche viel Glück!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich natürlich, daß es endlich auch eine rechtskonservative Partei mal wieder geschafft hat, in ein Landesparlament einzuziehen.<br />
Die Frage ist nur: ist das wirklich ein bundespolitsches &#8220;Signal&#8221;?!?<br />
Das &#8220;A und O&#8221; für berechtigte Hoffnungen wäre m.E. vor allem ein rhetorisch begabter Parteivorsitzender, der sowohl uns &#8220;Rechtsintellektuelle&#8221; wie auch den &#8220;kleinen Mann von der Strasse&#8221; anspricht und zudem das &#8220;Spiel&#8221; mit den zu 90% linken Medien vortrefflich beherrscht.<br />
Bisher gab es da in Deutschland auf der rechten Seite nur einen: Franz Schönhuber (sowie in Österreich Jörg Haider)!<br />
Aber selbst deren begnadetes Redetalent+Intellekt war bekanntlich keine Garantie für dauerhafte Wahlerfolge, weil beide Politker auch und gerade an parteiinternen Querelen scheiterten.<br />
Aber ich lasse mich natürlich gerne positiv von B.i.W. und deren jungen Vorsitzendem überraschen&#8230;und wünsche viel Glück!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sauerkraut29</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351523</link>
		<dc:creator>Sauerkraut29</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 22:06:25 +0000</pubDate>
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		<description>Ick kenn BIW nicht und kann sie auch nicht wählen, klingt aber wie eine gute Sache.
Und selbst wenn nicht...
Schlimmer als die anderen Parteien können sie auch nicht sein, warum ihnen also nicht erst mal eine Chance geben, anstatt zu schreien &quot;das wird wie damals bei Schill&quot;?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ick kenn BIW nicht und kann sie auch nicht wählen, klingt aber wie eine gute Sache.<br />
Und selbst wenn nicht&#8230;<br />
Schlimmer als die anderen Parteien können sie auch nicht sein, warum ihnen also nicht erst mal eine Chance geben, anstatt zu schreien &#8220;das wird wie damals bei Schill&#8221;?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351507</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 21:37:29 +0000</pubDate>
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		<description>#82 Dirk Wessels: &quot;Bürger in Wut ist eine ähnliche Luftnummer wie die Schillpartei.&quot;

Genau. Halten wir uns lieber an die zuverlässigen Nicht-Luft-Nummern, z.B. die LINKE. Das ist nämlich absolut keine Luftnummer. Das sollte man ganz ernst nehmen: die fahren, wenn man sie lässt, zum zweiten mal gleich ein ganzes Land in den Teich.

Aber eine Luftnummer sind sie sicher nicht. 
Somit vorzuziehen, ja? Habe ich das richtig verstanden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#82 Dirk Wessels: &#8220;Bürger in Wut ist eine ähnliche Luftnummer wie die Schillpartei.&#8221;</p>
<p>Genau. Halten wir uns lieber an die zuverlässigen Nicht-Luft-Nummern, z.B. die LINKE. Das ist nämlich absolut keine Luftnummer. Das sollte man ganz ernst nehmen: die fahren, wenn man sie lässt, zum zweiten mal gleich ein ganzes Land in den Teich.</p>
<p>Aber eine Luftnummer sind sie sicher nicht.<br />
Somit vorzuziehen, ja? Habe ich das richtig verstanden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jumbo</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351499</link>
		<dc:creator>jumbo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 21:14:40 +0000</pubDate>
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		<description>DVU-Programm:

&lt;blockquote&gt;Der Entstellung der deutschen Sprache durch die massenhafte Übernahme von Fremdwörtern, für die kein Bedarf besteht, ist auch staatlicherseits zu begegnen&lt;/blockquote&gt;

Aber in der PDF-Version benutzen die die Rechtschreibreform. Nicht gerade glaubwürdig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>DVU-Programm:</p>
<blockquote><p>Der Entstellung der deutschen Sprache durch die massenhafte Übernahme von Fremdwörtern, für die kein Bedarf besteht, ist auch staatlicherseits zu begegnen</p></blockquote>
<p>Aber in der PDF-Version benutzen die die Rechtschreibreform. Nicht gerade glaubwürdig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/buerger-in-wut-in-freude/comment-page-1/#comment-351466</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 20:38:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10522#comment-351466</guid>
		<description>@#74 GrundGesetzWatch

Wo ist der Nachweis über die &quot;Ausländerfeindlichkeit&quot; der DVU?
Zitat o.Ä. verfügbar, oder ist das eine Vermutung?

Was mir an der &quot;Linken&quot; gefällt: Die &quot;Europaskepsis&quot;
(Euphobie).
---

http://www.buerger-in-wut.de/akt/index.php
Internetportal der bundesweiten Wählervereinigung &quot;Bürger in Wut&quot; (BIW).
Gegen Ermächtigungsgesetz = wählbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#74 GrundGesetzWatch</p>
<p>Wo ist der Nachweis über die &#8220;Ausländerfeindlichkeit&#8221; der DVU?<br />
Zitat o.Ä. verfügbar, oder ist das eine Vermutung?</p>
<p>Was mir an der &#8220;Linken&#8221; gefällt: Die &#8220;Europaskepsis&#8221;<br />
(Euphobie).<br />
&#8212;</p>
<p><a href="http://www.buerger-in-wut.de/akt/index.php" rel="nofollow">http://www.buerger-in-wut.de/akt/index.php</a><br />
Internetportal der bundesweiten Wählervereinigung &#8220;Bürger in Wut&#8221; (BIW).<br />
Gegen Ermächtigungsgesetz = wählbar.</p>
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	</item>
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