Deutsche Politiker sind für gewöhnlich so lernresistent wie ihre Geschöpfe, die Rütli-Schüler. Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel. Zum Beispiel der Bürgermeister des Rütlischulbezirks Berlin Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD). In einem hochinteressanten Interview der Welt berichtet er über Einsichten zum Umgang mit der Migrationskatastrophe, die er in London und Rotterdam gewonnen hat.

Bitte beachten Sie auch die zugehörigen Leserkommentare in der Welt. Dort zeigt sich deutlich, wie weit eine linksgerichtete Indoktrination der Gesellschaft schon fortgeschritten ist, und den Zugang zu vielen Lösungsansätzen, die dringend erforderlich wären, verstellt. Die wenigen lernfähigen Politiker der Republik werden nicht nur von ihren denkfaulen Berufskollegen, sondern immer wieder auch vom ideologisch verblödeten Gewerkschaftsvolk angegriffen.

(Spürnase: Max W.)

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43 KOMMENTARE

  1. Glaubt jemand ernsthaft, in D wären Aktionen wie eine Zwangsumsiedlung durchzusetzen?

    Ich lache silberhell…

  2. Der Buschkowsky ist jetzt Träger von „Geheimwissen“.

    Die rot-grüne Truppe wird ihn „ausscheiden“(!sic!) wie etwas, das unverdaulich ist.

  3. Toll wie der Tagesspiegel zum Schluss wieder auf dem Datenschutz rumhackt, nachdem dieses Thema bereits mitten im Interview zur Sprache kam, und Herr Buschkowsky schon zuvor erklärte, dass – „Allerdings dürfen der Disziplinierung von Minderheiten nicht die Bürgerrechte der Mehrheit geopfert werden.“ – er durchaus für solche Dinge sensibilisiert ist.

    Ganz, ganz schlechter Stil meiner meinung nach.

    ———————

    Ansonsten sehr schönes Interview vom Neuköllner Bürgermeister.

  4. Der Artikel ist im „Tagesspiegel“ und nicht in der „Welt“ erschienen.

    Der „Tagesspiegel“ betreibt eine ziemlich rigide Vorauswahl, für die das Wort „Zensur“ noch ein Euphemismus ist, da einmal „auffällig“ gewordene Teilnehmer grundsätzlich nicht mehr durchkommen, auch wenn sie sich völlig höflich und sachlich äußern.

    Politisch ist es beim Tagesspiegel so, dass die Links-Grüne-Linie streng eingehalten werden muss bei den Kommentaren und grundsätzlich keine Kritik am Tagesspiegel selbst oder den Mitarbeitern geäußert werden darf. Umgekehrt ist alles im Indymedia-Stil erlaubt.

    Der Tagesspiegel war mal eine wirklich altehrwürdige Zeitung, aber seit die kein Geld mehr für richtige Journalisten mit Berufsethos haben und stattdessen irgendwelche Indymedia-Praktikanten mit Pali-Tuch um den Hals von der Leine lassen wie diese „Lantzschi“, die von sich sagte, sie wisse noch nicht, ob sie Märtyrerin werden wolle, seitdem ist das Niveau des Ganzen ziemlich abgerutscht.

    Auch den Unterschied zwischen informierenden Artikel und Kommentar mit persönlicher Ansicht gibt es im TSP kaum noch. Aus einer altehrwürdigen Zeitung ist innerhalb weniger Jahre eine volkspädgogische Postille geworden, die den Leser nicht informieren, sondern links-grün erziehen will.

    Der Kommentarbereich ist besonders perfide, weil dem Leser vorgegaukelt wird, dort werde ein Meinungsbild aus der Bevölkerung widergegeben. Da ist sogar der Kommentarbereich von der „Welt“ noch besser, auch wenn sich da alle verbal die Köpfe heißreden, aber dort wird wenigstens nicht vorgegaukelt, man wäre an den Meinungen der Leser interessiert.

  5. Schätze, bald wird ihn Johannes B. Kerner einladen und autobahnmäßig weghermanen!

  6. PI, Tagesspiegel nicht Welt.

    Bitte beachten Sie auch die zugehörigen Leserkommentare in der Welt. Dort zeigt sich deutlich, wie weit eine linksgerichtete Indoktrination der Gesellschaft schon fortgeschritten ist,…

    Auch wegen dieser Passage muss ich intervenieren.

    Ich bin mir sicher, die Kommentierung würde einen wesentlich anderen Eindruck vermitteln, wenn nicht der Tagesspiegel gründlich vorsortieren würde. Auf PI tummeln sich außer mir über´n Daumen gepeilt ein gutes Dutzend frustriete Tagesspiegelschreiber, die meinen Eindruck bestätigen.

  7. ich weiß ja nich – Buschkowsky ist immerhin einer der wenigen glaubwürdigen Politiker – aber von Umsiedlungen halt ich auch nicht wirklich viel.

    Letztlich ist es gut für uns, wenn die Idioten in ihren Parallelgesellschaften unter sich bleiben; besser, als wenn noch die letzten halbwegs intakten Quartiere und Schulen „bereichert“ – nein danke.

  8. BUSCHKOWSKY FOR REGIERENDER BÜRGERMEISTER !

    Oh, wie würden sie keifen, unsere Berliner SPD-Bonzen, wenn Herr Buschkowsky sich wirklich für das Amt unseres Bürgermeisters empfehlen würde !

    Nie würde es dieser Bonzen-Klüngel zulassen, daß dieser Mann, der als erster Sozi den Mut hat, Tacheles zu sprechen, eine Gefahr für Wowereit wird.
    Wowereit, dem die Schirmherrschaft beim Christopher Street Day und Trauzeuge bei Sabine Christiansens Hochzeit in Paris wesentlich wichtiger ist als die Probleme meiner verwahrlosenden Heimatstadt.

  9. #9 shinliveoda

    Einen Bericht zur Reise, aber nicht dieses Intervieuw.

    Man könnte das elegant an den älteren Beitrag anfügen, dazu müsste Pi aber an der Struktur etwas ändern.

    Eine Übersicht der Beiträge/Themen nach den neuesten Kommentaren geordnet zum Bleistift.
    Dieser Schritt dürfte auch den Diskussiongehalt im Kommentarbereich etwas aufpeppeln.

  10. @ Tutnix

    Ja, hallo. So ist es. Inzwischen versuche ich nur noch alle paar Wochen da mal meinen Senf beizusteuern, aber eigentlich auch nur, um zu sehen, ob ich „entsperrt“ bin. Ist aber nicht.

    Ich glaube, das mit der albernen Sperre hat angefangen mit einem Kommentar zum Leipziger Discokrieg, wo die das in einem TSP-Artikel allen Ernstes zu einer Art Bandenrivalität runterkochten und sich daraufhin eine Grünenpolitikerin nicht entblöden ließ, ein Verbot des deutschen Security-Dienstes zu fordern.

    Ich habe seinerzeit den Tagesspiegel gebeten, doch bitte in Zukunft besser zu recherchieren, weil die Darstellung völlig fehlerhaft war. Seitdem ist Schicht im Schacht. Wirklich unfassbar.

    Manchmal stelle ich mir aus Jux vor, was für Leute da am Zensorenknopf sitzen und was die für Minderwertigkeitskomplexe schieben, wenn die nicht mal mit sowas umgehen können. Da ahnt man dann auch, wieso „Linkssein“ und „Freisein“ in der Geschichte noch nie zusammen funktioniert haben. Der Gängelungseifer trieft denen förmlich durch die Tastatur.

  11. Ich will die nicht umgesiedelt, sondern ausgesiedelt haben. Auch Buschkowsky drückt sich um die Frage resp. Antwort, mit welchem Recht deutsche Regierungen Millionen Einwanderer nach dem Anwerbestopp reinließen und warum jeder Dahergelaufene am deutschen Sozialsystem partizipieren kann. Wenn ich die MASSEN an ausländischen Müttern in unserer Stadt sehe, frage ich mich, warum unser Sozialsystem nicht schon längst kollabiert ist. Und diese Frauen sind keine hier geborenen, deutsch sprechenden Türkenmuttis. Nein, dass sind hier bei und frisch importierte Türken, Afrikaner en masse und Araber. Wenn ich bedenke, dass die pro Kind 100% vom Bundesdurchschnittseinkommen 3 Jahre lang als Rentenanwartschaft gutgeschrieben bekommen, dann weiß ich, wer hier wem mal die Rente zahlt… nach jahrelanger Buckelei für deren Transfers.

  12. #13 Paula (01. Jul 2008 21:13)

    @ Tutnix

    Tagesspiegel zensiert wie irre, ich habe da schon keinen Bock mehr drauf. Nicht mal die TAZ ist so schlimm.

  13. #15 Civis

    ich habe sogar den Verdacht, dass die gehörig an ihrer Rubrik „meistlommentierte Artikel“ rumpfuschen. um bestimmte Berichte aus dem Rampenlicht zu nehmen.

    Aber groß rumjaulen wenn bei ihrer seriös angelegten Moscheeumfrage von hier doppelt gevotet wird.

    😀

  14. Schade, daß Leute wie Buschkowsky in der SPD eine Minderheit darstellen. Aber immerhin einer, der sich traut, ohne Rücksicht auf seine Parteikarriere Klartext zu reden.

    Respekt!

    Und was machen die Grünen?

    Die integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Bilkay Öney, hat die ihrer Ansicht nach fehlende Chancengleichheit in Berlin kritisiert. Im Jahr 2006 seien nur 3,7 Prozent der bei der Industrie-und Handelskammer registrierten hauptstädtischen Auszubildenden nichtdeutscher Herkunft gewesen.
    ….
    Der Senat dürfe nicht länger zusehen, wenn große Teile der Berliner Bevölkerung benachteiligt würden.


    Quelle

    Die gleiche Leier wie immer: Die Gesellschaft und ganz besonders Industrie und Senat sind schuld daran, daß die armen Menschen im Elend leben müssen.

    Na fein, dann verballern wir einfach noch ein paar Millionen für Integrationsprojekte und Expertenstudien. Wenn schon die diskriminierten Jugendlichen keine qualifizierten Jobs finden, dann muß man eben woanders Arbeitsplätze schaffen: Für Sozialpädagogen, fremdsprachige Lehrkräfte, Integrationsexpertinnen, Streetworker, Multi-Kulti-Beauftragte usw..

    Irgendwie muß man ja seine rot/lila/grüne Stammwähler bei Laune halten.

    Geld? Finanzierung? Dank zahlreicher öffentlicher Fördermittel für Dies & Jenes alles kein Problem.

  15. #13 Paula

    Der Tagesspiegel lässt von mir allenfalls jeden vierten Kommentar durch. Noch schlimmer ist aber der Spiegel.

  16. Die Freundin eines Freundes von mir, arbeitet bei der Stadt beim Wohnungsamt. Ein ausgewiesener Türke kam doch tatsächlich so dreist daher und wollte wieder Wohngeld beantragen, obwohl er ausgewiesen wurde. Bei Straffälligen wird nur der Straffällige ausgewiesen, nicht aber seine Familie. Nur soviel zum Irrwitz der hiesigen politischen Verhältnisse und der Realität. Kaum ausgewiesen, sind die „entfernten“ Ratten wieder da. Klar, die Grenzen sind in der EU ja geöffnet, die Abschiebung ist ein Witz, der Ausgewiesene hat freien Handlungsspielraum und die Politik ist einfach zu blöd, echt greifende Maßnahmen zu ergreifen.

  17. In Frankfurt ist es auch jeder Dritte, vermutlich jeder Vierte dann mit muslimischen Background!

  18. # 19 Islamophober

    Hat er nun das Wohngeld bekommen? Wie reagieren in diesem Fall die Behörden?

  19. Um Erwerbstätigkeit, auch mit Druck, einzufordern, fehlen in Deutschland die Jobs, die von den betreffenden Leuten auch akzeptiert werden. Er spielt das Problem der künstlich erzeugten Massenarbeitslosigkeit, typisch SPD-Mann, gekonnt herunter.
    Buschkowski glaubt doch wohl selbst nicht, dass er einen jugendlichen Macho ans Fließband oder zum Transport von Möbeln zwingen kann. Dass es Wände voll von freien Jobs auf besagtem Flughafen gibt, gehört sicher auch ins Reich der Märchen. (Die Gettojugendlichen sind vermutlich sowieso nur für den Job des Flugkapitäns zu begeistern)

  20. #23 spiderPig
    Nachdem er sie mit „Nazischlampe“ bedroht hatte und ausgewiesen wurde und nach dem illegalen Wiederauftauchen von erneuter dreister Forderung, wohl er nicht.
    Seine Familie wird vermutlich wohl die Unterstützung erhalten haben, wie jeder Sozialhilfeempfänger.

    Genau müßte ich das aber nochmal bei Ihr nachfragen, ob die Wohngeld erhalten haben.

  21. #23 spiderPig
    Übrigens hätte sie den Typen nicht am Gesicht wieder erkannt, wäre er bei einer anderen Kollegin vermutlich gar nicht aufgeflogen.

    Dennoch ist es Hardcore, dass er locker wieder nach Deutschland einreisen konnte.

    Sie hatte das zwar gemeldet und die Polizei wurde bescheid gegeben, aber ob sich da was getan hat, vermag ich nicht zu sagen. Ich schätze das verläuft, wie so vieles bei uns im Sand…ohne Folgen…

  22. Ich habe auch noch nie „südländische Typen“ bei uns im fränkischen Knoblauchsland zur Ernte gesehen! Dafür immer noch Polen, die diese Strapazen auf sich nehmen!
    Südländer müssen eben den Body schonen und werden anscheinend vom Amt verschont!

  23. „Migrationskatastrophe“,
    endlich Klartext!

    http://www.focus.de/panorama/welt/migranten-gewalt_aid_125798.html

    „Danke für die klare , unzensierte Berichtertattung.“ (FOCUS)

    Schöne EU-Multikultizeiten: Für unzensierte Berichterstattung bedankt man sich heutzutage.

    Kleines Multikulti-Scherzchen:

    „Ihr lebt nicht mehr lange, wir schlitzen euch deutsche Schweine auf!“

    Islamnazi-Scherzchen-Satire:

    Staatsanwaltschaft beim Landsgericht:

    In dem Ermittlungsverfahren gegen

    mich

    wg. Verdachts der Notwehr, äh, Bedrohung, begangen am xx.xx.2008 z.N. „Mohammed“,

    wird der Anzeigeerstatter auf den Weg der Privatklage verwiesen.

    „Klartexter“
    (Oberamtsanwalt)

    Witzige Satire, wa?
    Geht doch. 😉

    @Mahmoud: Damit weiß ich, wo du wohnst. ;.)-

    Witzig, wa? 🙂

    Besonders witzig: Mohammed (u.A.) grüßt seither RESPEKTVOLL, hoffend, daß ihm nicht die VERFASSUNGSFEINDLICHEN Eier abgeschnitten werden (vgl. „Beschneidung“ / Genitalverstümmelung“).

    So einfach kann „multikulturelle Kompetenz“ sein.

    Ergänzend, auch witzig:

    „Mit dem Kommunismus ist es nicht viel anders als mit dem Bandenmilieu: Zeigst du Härte, gibst nicht nach- werden sie selbst zurückweichen, vor der Härte haben sie Respekt.“

    – Alexander Solschenizyn,
    aus “Zwischen den Mühlsteinen”, 2005, S. 209

    „The strongest reason for the people to retain the right to keep and bear arms is, as a last resort, to protect themselves against tyranny in government.“

    – Thomas Jefferson:

  24. #21 Liane

    Dazu ganz aktuell: Jeder vierte Berliner hat einen “Migrationshintergrund”…
    http://www.radio-freiheit.info/archives/491

    Und betet zu seinem Satan:

    Sure 4:144: „O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen!“

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Die „reine“ Lehre:

    „Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebährfähig, hat eine süße Zunge, Lippen.
    Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden.
    Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam.
    Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann (sich) eurem anpassen und mehr Lust bringen.“

    Quelle: Mohammedaner-„Führer“ Mohammed,

    Mohammed-Biograph at-Tabari, 838 – 923, „Geschichte der Propheten und Könige“.

  25. natürlich hat buschkowski recht…
    allerdings kommt mir das zeitlich nur allzu passend zum wahlkampf;als der normalbürger,der sich in den betreffenden stadtteilen mit der gescheiterten multi-kulti-bereicherung „life“ auseinandersetzen „durfte“,sowas ansprach hiess und heisst es immer noch:“stammtischpolemik…dumpfe nazi-parolen…rechtsradikal…verfassungsfeindliche tendenzen…mehr kampf gegen rechts…“ und so weiter.
    soll mir keiner erzählen unsere „hochgebildeten eliten“ haben weniger grips als hauptschüler saubär oder gymnasiast maier,dass die politik diese missstände nicht rechtzeitig erkennen konnte.
    sie wussten es,es hat sie nicht interessiert,nach dem motto:“solange ich/wir dran sind läuft es noch,keine unbequemen wahrheiten fürs volk,sonst muss ich/wir das ausbaden und der bürger muss das aushalten können“.
    jetzt schwimmen ihnen die felle davon,das stimmvieh kapiert langsam,dass es verarscht wurde und die „elite“ versucht verzweifelt sich aus der verantwortung zu ziehen/zu lügen.

  26. ausserdem würd mich interessieren,wie denn bereichernde schätzchen zum arbeiten gezwungen werden sollen,wenn ihnen von kleinauf beigebracht wird,dass sie sich von ungläubigen schweinen nichts sagen lassen müssen.
    kürzlich erst erlebt:
    12-jähriger muselbengel stresst kleinere!! kartoffelkinder im hof beim spielen massiv,bengel am arm gepackt,unter protest „lass los,arschloch“ zum vater geschleift,vater ausgerastet“mein sohn muss sich von keinem ungläubigen schwein anfassen lassen“.
    „klatsch“,vater ist in ne handfeste schweine-schelle gelaufen 😉
    PS:den stress mit der bande kann ich aushalten 🙂

  27. Migrationskatastrophe

    ????

    Das kann aber nicht sein. Dieses unterbelichtete Muselgesöck ist doch eine einzige Bereicherung.

  28. @ #18 Dirty Harry

    Die integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Bilkay Öney, hat die ihrer Ansicht nach fehlende Chancengleichheit in Berlin kritisiert. […]
    Der Senat dürfe nicht länger zusehen, wenn große Teile der Berliner Bevölkerung benachteiligt würden.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bevoelkerung-Statistik;art270,2563138
    Mir scheint, „benachteiligt“ soll das neueste Zauberwort werden, das alle bösen Nazis abwehren und den Verstand der restlichen Schlechtmenschen lähmen soll.

  29. @ #18 Dirty Harry

    Die integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Bilkay Öney, hat die ihrer Ansicht nach fehlende Chancengleichheit in Berlin kritisiert. […]
    Der Senat dürfe nicht länger zusehen, wenn große Teile der Berliner Bevölkerung benachteiligt würden.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bevoelkerung-Statistik;art270,2563138
    Mir scheint, „benachteiligt“ soll das neueste Zauberwort werden, das alle bösen Nazis abwehren und den Verstand der restlichen Schlechtmenschen lähmen soll.

  30. #35 Fensterzu (02. Jul 2008 08:42) @ #18 Dirty Harry

    Die integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Bilkay Öney, hat die ihrer Ansicht nach fehlende Chancengleichheit in Berlin kritisiert. […]
    Der Senat dürfe nicht länger zusehen, wenn große Teile der Berliner Bevölkerung benachteiligt würden.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Bevoelkerung-Statistik;art270,2563138
    Mir scheint, “benachteiligt” soll das neueste Zauberwort werden, das alle bösen Nazis abwehren und den Verstand der restlichen Schlechtmenschen lähmen soll.

    Diese fürchterlich dumme, wie denn auch unwahre Behauptung einer ehemaligen TRT Moderatorin zeigt mal wieder nur eines: Forderungsmentalität ohne jegliche Grundlage, das muss genetisch bedingt sein.

    Wenn dann die von ihr Angesprochenen so optimal in die Wirtschaftswelt passen würden, hätten sie wie alle anderen optimal Qualifizierte die Chance auf den Job ihrer Wahl, aber die Realität zeigt hierzu genau gegenteiliges auf, bildungsarm und beratungsresitent, dümpeln die von ihr vordergründig Angesprochenen aus ihrer Ethnie in den Transferleistungstöpfen, die gerade von den GAL zweckentfremdet und missbraucht werden!

  31. @ # 21 Liane
    Auf dieser Seite zu Nazi-Blättern zu verlinken ist wirklich unter aller Sau.

  32. FRÜHER war’s gemeinhin so, daß ein Journalist besser informiert war als seine Leserschaft.
    Heute fragt die Schere im Kopf, ob der Journalistentext denn auch der sog. „Integration“, und dem „gemeinsamen Europa“ förderlich ist.

    Analytisch:

    Ich bin der Meinung,
    man sollte Herrn Buschkowsy sehr ernst nehmen. Er war der Erste, der es gewagt hat, den PC-Sprech über Bord zu werfen und die Probleme beim Namen zu nennen, dafür hat er Prügel bezogen. Trotzdem hat er Recht. Buschkowsky ist ein Politiker, der jenseits aller Phrasen die Realität beschreibt – und sich nicht scheut, dabei unbeliebt zu werden. Mit Ideen und Gedanken zu jonglieren und auszuloten, was machbar ist – wer von den etablierten Politikern traut sich das denn heute noch? Wenn Buschkowsy bei der nächsten Wahl als Kandidat für das Amt es Regierenden Bürgermeisters anträte – ich würde ihn wählen! “

    Und genau deshalb
    will ihn die SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus auch nicht anhören.
    Er könnte ja Herrn Wowereit gefährlicher werden als Fliegbert Prflüger … „

    (TAGESSPIEGEL Kommentare)

    Anm.: Dieser Wowereit weiß nicht, wann der 2. Weltkrieg war, und ist weder in der Lage, „Rhythmus“ korrekt zu buchstabieren, noch einfache Rechenaufgaben zu lösen.
    Aber „sexy“. Sagt er.

    Sexy: „75 Prozent der Kinder unter 15 Jahren leben hier bereits heute von Sozialleistungen. Wir haben Schulen, wo 95 Prozent der Eltern arbeitslos sind. In der Welt dieser Kinder kommt ein geregeltes Erwerbsleben nicht vor.“

  33. Das muss man sich mal reinziehen:

    Buschkowsky: Kaum ein bürgerlicher Engländer schickt sein Kind auf staatliche Schulen. Die sind für die Unterschicht da. Die anderen schicken ihre Kinder auf Privatschulen, ab 1000 Pfund monatlich.

    Tagesspiegel: Warum ist das schlimm? Solange Geld dafür da ist und sich die Gruppen vertragen?

  34. @ paula nr5

    ob tagesspiegel oder welt oder speziell SpiegelOnline..
    alle, absolut alle foren sind da inzwischen gleich. SpOn vielleicht sogar am schlimmsten.
    da wird zensiert was das zeug hält. ich befürchte allerdings, die lassen da praktikanten mit dem rotstift dran. denn was da zum teil für ungefährliche oder deutlich als IRONIE gekennzeichnete einträge meinerseits unterschlagen wurden..
    ne, deswegen dürfen die deppen ihre foren selbst vollschreiben, ich geb da keinen pfifferling mehr drauf… von wegen : Meinungsfreiheit… püüh

  35. @ sim

    Man kann dem Ganzen ja auch etwas Positives abgewinnen: durch die viele Zensiererei, die ja nicht nur unsereiner betrifft, wird vielen Leuten dort die Augen geöffnet über das, was man im linken Spektrum so unter „kritischem Dialog“ oder Meinungsfreiheit versteht.

    Im Grunde schieben diese Zeitungen durch eigenes dusseliges Verhalten viele Leser erst hierher zu PI.

  36. #37

    Meine Zustimmung. Abgrenzung zur NPD und anderem Nazi-Ges.. ist für PI ein absolutes Muss.

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