
Der Heilige von Tibet und Liebling der deutschen Medien Dalai Lama ist ein Mann mit zwei Gesichtern: Er behauptet nicht nur alle Religionen seien “friedlich” – er hat auch selber manchmal etwas besondere Vorstellungen von Frieden und Menschenrechten, denn auch im alten Tibet unter der Herrschaft des Lamas wurden Menschen die Hände abgeschlagen. Also verwundert es eigentlich nicht, dass seine Heiligkeit den Islam für friedlich hält.
Da der Dalai Lama “Frieden” ganz und gar nicht im gutmenschlichen Sinn des Wortes versteht, wie die westlich-verklärte Weltsicht es gern hätte, kann er denn auch finden, es sei “vollkommen falsch und unfair”, den Islam eine gewalttätige Religion zu nennen.
Nicht so verbreitete Tatsachen über den Dalai Lama erfahren Sie unter anderem hier:
» Welt: Der Eskapismus der Gutmenschen von Victor und Victoria Trimondi
» Colin Goldner: “Psychopathisches Wahnsystem”
» Hugo Stamm: “Der unkritische Umgang mit dem Dalai Lama”
» Gazette: “Enthüllung eines Denkmals”
» Tagblatt: “Ein ungeheures Lächeln“
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Bisher 105 Kommentare:




















































Es gab übrigens auch mal in den Medien schöne Berichte über Kämpfe zwischen verfeindeten Klöstern, da gingen hunderte von Mönchen aufeinander los.
Buddhisten.
Es war das erste Mal das mir klar wurde, dass Buddhismus nichts mit dem Frieden zu tun hat, der diesem im Westen immer nachgesagt wird.
Oh weh, da werden die Esotherik-Anbeter aber nicht zustimmen.
Vor allem westliche Eso-Anhänger glauben ernsthaft, der Typ wäre Gott.
Die Sprüche von dieser “Gottheit” geben einem höchstens soviel wie die auf der Rückseite meines Tageskalenders in der Küche.
Solange er nicht gezielt Schulbusse mit Kindern in die Luft sprengt, sei es den Anhängern unbenommen.
Hm, also jemand wie Goldner, der erklärt, der Dalai Lama sei ein schlimmer Finger, schließlich hätte er eine Vereinbarung mit den Chinesen gebrochen, die sich im Tibet unzweifelhaft benehmen wie die Axt im Wald und die das ganze Volk unterdrücken und gerne auch mal umbringen, kann ich nicht ernstnehmen. Das alte Tibet war sicher kein Paradies, aber wo gab es das schon in Asien? Wer sich interessiert, dem sei das Buch von Heinrich Harrer “Sieben Jahre in Tibet” empfohlen (kein Vergleich zum Film), der nichts beschönigt, aber auch genau beschreibt, wie Tibet funktionierte und was die Chinesen so alles angerichtet haben in diesem Land.
Soweit ich weiß, haben sich die tibetischen Buddhisten auch mehr als einmal die Köpfe eingeschlagen. Aber nie wegen der Religion, sondern immer wg. Macht, Geld, Einfluß, Frauen, das übliche. Von Buddhisten, die sich in Bussen in die Luft sprengen, hab´ich auch noch nichts gehört….
AU WEIA !
“Seine Heiligkeit” saust mit dem Privatjet jährlich mehrmals um den Globus, und kennt die Wahrheit dennoch nicht ?
Der soll mal zu mir sausen, ich werd´ihm die Leviten lesen und kann ihn dann geheilt in den Himalaya entlassen, sofern ihm Peking gewogen ist ….
Na, da hat der Dalai Lama aber noch nicht die neuesten Friedensnachrichten aus dem Vereinigten Königreich Londonistan gehört:
“Islam” ist Frieden…
Mit Verlaub, diesen alten Depp, der seine Bewunderer hauptsächlich unter gescheiterten Alt-68ern rekrutiert, die sich zuvor vergebens in diversen K-Gruppen, Emanzenvereinigungen, Tarotkartenlegebatterien und Eso-Zirkeln versucht haben, mit seinem kruden und pseudo-philosophischen Geschwätz ernstzunehmen, heisst für mich nicht mehr als selbst einen ganz gewaltig an der Klatsche zu haben.
Der Typ sollte, bevor er die Welt verbessern will, erst 3-mal um sein eigenes Haus gehen (chin.Sprichwort).
Es gab da mal vor Jahren eine Kurz-Doku, ich glaube im SWR, in der gezeigt wurde, wie grausam die Religionspolizei des Dalai Lama mit der eigenen Bevölkerung umging.
Eine der “normalen” Bestrafungen war das Blenden durch Ausstechen der Augen.
Wie wäre es mal mit der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit und der Entschuldigung bei den eigenen Anhängern?
Randnotiz: Ich las mal ein Interview mit dem D.L., in dem er einmal seine Wut bekannte, wenn er sehe, wie ein Falke ein armes Täubchen reisse. Dann möchte er am liebsten sein Gewehr holen.
Wohl klar, dass ich als permanent unter den “Ratten der Lüfte” leidender Großstädter das etwas differenzierter sehe…
Der Dalai Lama hat sich selbst wirklich in ein Dilemma gebracht.
Einerseits war er das POLITISCHE Oberhaupt des feudalen, mittelalterlichen Tibets, andererseits ist er ein hoher Lama seiner Gelug Tradition.
Einerseits steht er für Gewaltfreiheit, andererseits sagt er, Islam sei Frieden, obwohl der Islam Gewalt ausdrücklich vorschreibt und legitimiert.
Wäre er einfach nur ein Geistlicher, ein Lama, dann hätte er weniger Probleme und mehr Glaubwürdigkeit.
Er vergisst auch, dass es Muslime waren, die die buddhistischen Hochkultur in Nordindien zerstörten.
Allerdings weiß er insgeheim sicher, das Islam kein Frieden ist, sagt es aber aus Kalkül nicht.
Buddhisten kämpfen und töten zwar auch, allerdings haben sie dafür keine religiöse Grundlage. Buddha hat nicht zur Unterdrückung aller anderen Religionen aufgerufen.
Er hat nur gesagt, welche Handlungen welche Folgen für einen selbst haben werden.
Jesus hat Nächstenliebe vorgelebt. Dafür wurde er gekreuzigt und die Kirche hat später trotzdem jahrhundertelang Gewalt angewendet.
Anders Mohammed. Durch sein Beispiel wird Gewalt verherrlicht, der Koran predigt Gewalt und Hass.
Das der Dalai Lama längst nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, sollte uns relativ egal sein – eine kritische Auseinandersetzung mit seinem Personenkult ist durchaus angebracht. Jedoch darf man nicht vergessen, dass – Frieden hin Frieden her – der Buddhismus keine Intoleranz predigt wie der Islam.
Religion ist nie was gutes und selten mit Frieden verbunden, aber unser “Feindbild” sollte die Religion bleiben die sich durch Intoleranz und Kriegstreiberei/Terrorismus “auszeichnet”.
Die zentrale Frage ist nämlich, wieviel Toleranz eine Demokratie gegenueber Intoleranten aufbringen kann.
Und weder Buddhisten noch Christen fallen fuer mich unter den Begriff der Intoleranz.
Leider zeigen sie sogar zuviel Toleranz gegen Interolante.
#1 GottwillEs
Du musst immer unterscheiden zwischen Menschen und Religion.
Der Islam erlaubt Gewalt,Mohammed lebte es vor. D.h. aber nicht, dass alle Muslime gewaltätig sind.
Buddhismus und Christentum hingegen sind ausdrücklich gegen Gewalt.
Buddha und Jesus sind da die Vorbilder.
D.h. aber noch lange nicht, dass alle Christen und Buddhisten sich danach verhalten.
OT
Die Haftstrafe von Mügeln ist nach erfolgreicher Revision in Bewährung umgewandelt worden:
Das soll natuerlich “Intolerante” heissen.
Der Dalai Lama behauptet, ALLE Religionen seien friedlich?
Ein wenig differenzierter wäre schon wünschenswert.
Das Buddhisten keine Busse in die Luft jagen stimmt schon. Aber Dalai Lamas Schüler Asahara, hat in Tokio dem Giftgasanschlag in der U-Bahn durchgeführt.
Das stimmt. Aber 1. kann sich jeder Schüler von irgendjemand nennen und 2. bezweifle ich sehr, daß der Dalai Lama einen Giftgasanschlag unterstützt hätte. Asahara war einfach nur ein Spinner. Ein mörderischer Spinner. Wenn ich mich recht erinnere, wollte er die Getöteten “erlösen” und ihre Seele ins Paradies schicken. Es gibt auch keinen führenden Buddhisten, der das gebilligt hat (im Gegensatz zu … ihr wißt schon).
Wie er allerdings behaupten kann, der Islam sei friedlich, ist mir ein Rätsel. Buddhisten (auch Hindus) waren immer die ersten, die abgemurkst wurden, denn sie haben (im Gegensatz zu den “Schriftreligionen” Judentum und Christentum) kein geoffenbartes “Buch”. Außerdem beten sie keine Götter an. Er hat wahrscheinlich politische Gründe.
Sei´s drum, eine Gefahr für den Weltfrieden jedenfalls stellt Herr Lama sicher nicht dar.
Bitte verwechselt hier nicht den sogenannten “tibetischen Buddhismus” oder Vajrayana-Buddhismus mit echtem Buddhismus.
Bei der tibetischen Ausprägung handelt es sich um 5 % Buddhismus, ergänzt mit 95 % komplettem Schwachsinn, wodurch leider in der heutigen Zeit das Buddhismus-Verständnis in der westlichen Welt geprägt und verfälscht wird. Was der Dalai Lama sagt, ist völlig irrelevant – und ja, das Tibet vor dem chinesischen Einmarsch war mindestens genauso übel wie das heutige Tibet unter chinesischer Führung. Das soll natürlich nicht die Besetzung rechtfertigen, aber zumindest relativieren.
Und hier reicht sich der Dalai Lama in die lange Reihe von Idioten, die dem Islam Friedlichkeit bescheinigen:
anglikanische Bischöfe, katholische Priester, evangelische Bischöfe, Vertreter diverser Laienorganisationen etc.
Nun malt mal nicht den Teufel an die Wand und zieht über den Dalai Lama her.
So wie ich das verstanden habe, gab es den Streit, ob Shugden ein Gott oder ein Dämon ist, schon lange vor dem jetzigen Dalai Lama.
Er hat diesen Streit halt entschieden, auch durch Befragung von Orakeln u.ä. – was uns befremdet, aber nichts angeht.
Das ist eine rein theologische Entscheidung.
Wenn eine kleiner Teil der Buddhisten an dem Shugdenglauben festhält, muss er wohl dagegen vorgehen.
Schließlich ist er religiöses Oberhaupt und seine Entscheidungen ähnlich unfehlbar wie die des Papstes.
Der Westen – also wir – sollten uns da nicht reinhängen.
Andere Entscheidungen, wie die Zulassungen von weiblichen Mönchen, werden im Westen positiv aufgenommen, aber auch hier gilt: das sind religiöse Dinge innehalb des Buddhismus. Wir haben sie nicht zu werten.
Und das es früher im Tibet nicht demokratisch nach unseren Maßstäben zuging, ist ebenfalls kein Grund – weder für die chinesiche Unterdrückung, noch für Kritik am Dalai Lama.
Schließlich fliegen die tibetischen Buddhisten keine Flugzeuge in Hochhäuser und steinigen keine Frauen, schicken nicht Selbstmordattentäter in den Westen und wollen uns nicht “unterwerfen”.
Der Westen sollte doch seine Kritik dahin schicken wo sie hingehört: In die islamische Welt.
Nach Syriens Äusserungen bezüglich Israel, meine neue Feierabendbeschäftigung am Computer:
http://www.battlefront.com/products/cmsf/
Dalai Lama ist einer der größten Marketing Gags der Geschichte!
Der Buddhismus ist eine angenehme Religion! Ich habe 17 Jahre in einem buddhistischen Land gelebt! Aber Dalai Lama, nein Danke!
Ich habe Seine Heiligkeit (das ist der Titel, der ihm laut Etikette zusteht, wie dem Papst) den Dalai Lama mit eigenen Ohren live (also nicht im Radio oder TV) sagen hören, dass seine Religion keine absolute Wahrheit sei. So sprechen keine Fundamentalisten. Er empfiehlt den Menschen, Spiritualität im Rahmen von Religionen ihres Kulturkreises zu suchen, insbesondere rät er Europäern davon ab, sich als Buddhisten zu empfinden. Er spricht von säkularer Ethik. Wie er dazu kommt, Islam als friedlich zu bezeichnen, darüber kann man nur rätseln. Das Missverständnis rührt vermutlich daher, dass er integere Menschen kennengelernt hat, die sich als Muslims (übrigens auch chinesische Kommunisten) empfinden. Und da kommt man leicht zum Trugschluss, diese Menschen seien wegen Ihres Glaubens (Ideologie) integer. Das Gegenteil ist der Fall: Sie mögen integer sein TROTZ ihres Glaubens.
Und wie schon oben von anderen Bloggern gesagt: Der Mann organisiert keinen Terror.
Religion ist nur das, was die Menschen daraus machen, deswegen kann es auch keine richtige Religion geben, es gibt immer verschiedene Standpunkte.
Mein Deutschlehrerin meint immer zum Islam: Der Islam ist nicht gewalttätig, nur die Gläubigen, die diesen interpretieren…
Wie weit das stimmt, kann ich aber nicht sagen…
I zwar OT, aber guckt ma hier
bzgl Alkaida scheint es Neuigkeiten zu geben
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,565728,00.html
gelöscht
Ach ja, der Dalai Lama mit seinem freundlichen Pferdelächeln. Was er an Sätzen von sich gibt, sind nichts anderes als Kalendersprüche.
Sieh’ an – Götterdämmerung im Fool’s Paradise -
Zum Dalai Lama und Islamverstaendnis:
Fragt euch doch mal selbst, wie ihr den Islam gesehen haettet, ohne all das Hintergrundwissen, das einem regelmaessige PI-Lektuere beschert? Wie saht ihr den Islam vor 5 Jahren oder 10? Im schlimmsten Fall war er euch voellig egal. In Tibet gibts nicht gerade viele Moslems.
Die Moslems, die der Dalai Lama zu Gesicht bekommt, sind wahrscheinlich die wenigen, die sich fuer Spiritualitaet interessieren. Ansonsten ist er, wie schon andere Kommentatoren bemerkt haben, stark mit der tibetischen Kultur verbandelt, die eine sehr eigenwillige Auslegung des Buddhismus praktiziert.
Kennt jemand Thailaendische Suizidbomber? Buddhistische Kriege? Hmmm…
Das Konzept eines “heiligen” oder “gerechten” Krieges ist ein sehr monotheistisches Konzept:
http://www.ppu.org.uk/learn/infodocs/st_religions.html
Das ist auch recht nett:
http://www.mapsofwar.com/ind/history-of-religion.html
Ein bißchen offtopic, aber doch auch nicht so ganz:
Jürgen Hollstein, neuer Vorsitzender der CDU in Köln und gerngesehener Besucher bei den Grauen Wölfen, will beispielsweise gerne in Kindertagesstätten eine „Abla“, eine türkische Respektsperson, einführen, die zwischen Eltern und Erziehern auf kultureller Ebene vermittelt. „In Aachen und nun auch in einer Kita in Porz klappt das.“
http://www.ksta.de/html/artikel/1214566312305.shtml
#6 observer812 (16. Jul 2008 13:13)
mit seinem kruden und pseudo-philosophischen Geschwätz ernstzunehmen, heisst für mich nicht mehr als selbst einen ganz gewaltig an der Klatsche zu haben.
Hauptsache: Exotisch, und das ist er ja wohl, der DaleiLama.
Die Soteriologie des Buddhismus ist der einzige Mittelpunkt dieses Systems. Die buddhistische Tradition und die von ihr ausgehenden Methoden kennen nur eine fast ausschliesslich negative Soteriologie. Die Erleuchtung des Buddha beschräünkt sich darauf, dass die Welt schlecht ist und eine Quelle des Bösen und des Leids. Nur um sich davon zu befreien muss man sich von allem trennen, was einen mit der äusseren Wirklichkeit verbindet. Je mehr man sich befreit, um so gleichgültiger wird der Mensch gegenüber den “bösen” Dingen der Welt.
Entspricht das der Psyche eines modernen Menschen?
Der Buddhismus ist in ganz erheblichem Mass ein atheistisches System. Man befreit sich nicht durch das Gute, sondern man befreit sich nur dadurch, dass man zu “der bösen Welt” auf Distanz geht. Dieses Abstandnehmen ist dann das Nirwana, ein Zustand völliger Indifferenz gegenüber der Welt. Gleichgültig zu werden gegen die “böse” Welt, da sie die Quelle des Bösen ist. Und darin gipfelt der Prozeß, den der Geist durchläuft.
Gleichgültigkeit, Lethargie, das ist der Grund, warum es den Menschen schlecht geht in diesen Religionen oder auch “gegen das Schicksal (Kharma) hat der Mensch keine Chance.
Der Modebuddhismus kann für einen denkenden und handelnden Menschen absolut keine Alternative sein.
Insofern verwundert es nicht, wenn der DalaiLama den Islam als friedlich bezeichnet.
Der einzelne Mensch ist im Islam und auch im Buddhismus entmündigt, selbst wenn der Buddhismus nicht so gewalttätig ist.
Wie kann ich das Video auf meinem Rechner speichern? Rechtsklick bringt keine Streamadresse. Firefox mit Downloadhelper speichert den Stream auch nicht.
Lieber Karl Martell, so ganz wirklich hast Du den Buddhismus aber nicht verstanden, oder?
#27 karlmartell
Du bringst die Sachen etwas durcheinander, nicht die Abstumpfung gegenüber der äusseren Welt, sondern das Erkennen des eigenen egoistischen Ich und die Überwindung des Ich, ist das höchste Ziel aller buddhistischen Lehren, oder wie das Jack Kornfield sagt:
“Kein Ich, keine Probleme”
Das Wichtigste aber, ist die zentrale Botschaft des Mitgefühls gegenüber Menschen und allen lebenden Wesen und das macht den Buddhismus so friedlich und einzigartig.
Ich stimme der These D.L. nicht zu, wonach der Islam friedlich ist, das ist aber immer noch kein Grund den D. L. jetzt mit Dreck zu bewerfen.
Du schreibst:
“Der einzelne Mensch ist im Islam und auch im Buddhismus entmündigt, selbst wenn der Buddhismus nicht so gewalttätig ist.”
Diese Aussage ist falsch, nicht der Mensch wird entmündigt, sondern sein egoistisches ich wird erkannt und bestenfalls überwunden, das “Wahre Ich” auch “Buddhanatur” genannt wird dafür zum Leben erweckt.
Der Lama ist ein Verführer und spricht mit geglätteter Zunge. Wenn er von Frieden redet, hört er sich an, wie die Schlange Kah im Dschungelbuch: “Glaube mir, vertrau auf mich.” Außerdem ist der gesamte fernöstliche okkultistische Religionsklamauk schädlich für Gesellschaften, denen es nicht um irgendwelche Trancezustände geht, sondern um effektive und konzentrierte Arbeit. Und das sich hier keine Aussteiger aus den buddhistischen Sekten melden, ist auch klar. Die meisten können nämlich nicht, weil sie in Klapsen stecken oder sich bereits das Leben genommen haben.
#28 GrundGesetzWatch
In solchen Fällen (so auch hier), wo “Downloadhelper” nicht funktioniert, kann
“Orbit Downloader” helfen.
(http://www.chip.de/downloads/Orbit-Downloader_25397171.html“.
Man muss zuerst Orbit starten, dort dann unter “Tools” den Menüpunkt “Grab++” aufrufen und dann erst die Internetseite mit dem Video aufrufen bzw. neu laden und anschließend das Video starten.
Im Fenster von “Grab++” erscheinen dann meist mehrere Dateien – die Kunst besteht darin, die richtige für den download auszuwählen. Im vorliegenden Fall handelt es sich um “TV-20080514-2166-…”
Ich habe Seine Heiligkeit (das ist der Titel, der ihm laut Etikette zusteht, wie dem Papst) den Dalai Lama mit eigenen Ohren live (also nicht im Radio oder TV) sagen hören, dass seine Religion keine absolute Wahrheit sei. So sprechen keine Fundamentalisten. Er empfiehlt den Menschen, Spiritualität im Rahmen von Religionen ihres Kulturkreises zu suchen, insbesondere rät er Europäern davon ab, sich als Buddhisten zu empfinden. Er spricht von säkularer Ethik. Wie er dazu kommt, Islam als friedlich zu bezeichnen, darüber kann man nur rätseln. Das Missverständnis rührt vermutlich daher, dass er integere Menschen kennengelernt hat, die sich als Muslims (übrigens auch chinesische Kommunisten) empfinden. Und da kommt man leicht zum Trugschluss, diese Menschen seien wegen Ihres Glaubens (Ideologie) integer. Das Gegenteil ist der Fall: Sie mögen integer sein TROTZ ihres Glaubens.
Und wie schon oben von anderen Bloggern gesagt: Der Mann organisiert keinen Terror.
#15 Saudadegostosa
Das Gleiche würde ein Islamofaschist auch sagen: Ich sprenge WTC in die Luft, weil die USA so schlecht für die arabische Welt ist und das relativiert den Terrorakt.
Gewalt kann man durch NICHTS relativieren.
Die Märchen von dem angeblich so schlimmen “alten Tibet” stammen aus einem, einzigen Buch von einem fehlgeleiteten Linken, Namens: Colin Goldner, siehe auch:
http://www.tibet.de/tib/tibu/2001/tibu57/57aktuell.html#fanatiker
Man kann ihn, sogar mit einem richterlichen Beschluss, als einen “verblendeten Fanatiker” bezeichnen.
Es wäre schlimm, wenn wir jetzt bei PI die Propaganda der Linken betreiben für die der D.L. ein CIA Agent ist und die Tibeter die bezahlten Söldner Washingtons.
#32 boanerges
Wir bedanken uns bei der chinesischen Botschaft für dieses Statement.
Mehr fällt mir zu solchen dummen und undifferenzierten Hasstiraden nicht ein, hätte genauso gut aus der “Jungen Welt” Indymedia oder anderem durchgeknallten linken Blättchen kommen.
zu #32 boanerges
Die Armseligen, die hier den Dalai Lama verunglimpfen, sollten mal das Buch vom Harrer lesen, falls sie es verstehen.
Ansonsten sollten sie sich weiterhin an das kommunistische Manifest und die chinesische Propaganda und sich aus PI heraushalten.
gelöscht
Was mich bei der Berichterstattung rund um Tibet und den Dalai Lama immer stört, sind ein paar falsche (oder falsch verstandene) Darstellungen:
Der Dalai Lama ist das politische Oberhaupt aller Tibeter – er ist nicht das spirituele Oberhaupt von allen, denn es gibt neben der Gelug-Schule, der er vorsteht, noch drei weitere Schulen, die ihre eigenen Oberhäupter haben.
Tibetische Buddhisten GLAUBEN nicht an GOTTHEITEN. Sie sprechen höchstens davon, damit es von Außenstehenden irgendwie verstanden werden kann. Die Formen sind Meditationsobjekte, die auf den Geist in einer bestimmten Weise wirken sollen. Ein so hoher Lama wie der Dalai Lama hat sicher in seinem Feld mehr Einblick und vielleicht einen guten Grund die Meditation auf einen bestimmten Aspekt zu unterbinden – etwa weil die geistige Entwicklung der Schüler in eine Richtung geht, die für ein angestrebtes Ziel nicht förderlich ist.
Und was den Vergleich mit dem Islam angeht: Auch wenn der Buddhismus nicht in allen Konsequenzen friedlich ist, so ist er wenigstens nicht missionarisch – allein schon deswegen also unvergleichbar mit dem Islam.
Aha! Das eigene “egoistische” Ich, oh my goodness…..dann können wir das ja alle suchen….um es zu überwinden….
Mein Ärger richtet sich nicht gegen den Lama, sondern gegen alle, die den von ihm abgesonderten Unfug auch noch glauben und sich dann in buddhistischen/hinduistischen/TM/ Sekten hirnwaschen lassen. Ein Verführer ist er natürlich dennoch. Und Harrer, war der nicht auch Nazi? Mitgliedschaften in SA und NSDAP? Was für eine trübe Quelle.
gelöscht und willkommen in der Moderation
D.L. mag einem gefallen oder nicht.
Er tötet keinem und ruft auch nicht dazu auf.
Desweiteren hält er sich an die Menschenrechte.
Natürlich wünscht man sich vom “Ozean des Wissens” etwas mehr KnowHow als das von hasserfüllten Islamisten stetig gebrüllte “Islam heisst Frieden” nachzuplappern.
Besinnen wir uns wieder. Es gibt wahrlich Wichtigeres, der Zukunft unserer Kinder und der Wahrheit zuliebe!
Sei’s drum, der D.L. ist friedlich und halt auch nur ein Mensch…
Ja,ja das Sommerloch- gibt grad nix über den Islam, na dann schauen wir halt mal was wir über den Buddhismus finden.
Wer war nochnal der bekannteste Vertreter EINER buddhistischen Linie/ Lehrtradition? Genau…
Über den Dalai Lama zu reden ist eine Sache- über den “Buddhismus” eine ganz andere.
Wenn man, wie es hier in vielen Kommentaren offenbar wird, nicht wirklich weiß warüber man redet, wäre etwas Zurückhaltung sicher nicht verkehrt.
Besonders die Ausführungen von karlmartell zu Inhalten und Zielen des “Buddhismus” (den es so garnicht gibt) sind vollkommen daneben:
Karma bedeutet nicht Schicksal, die Konzepte von “gut” u. “böse” oder die “Sünde” gibt es dort nicht. “Nirwana” bedeutet keineswegs einen Zustand der Indifferenz/ Lethargie gegenüber der Welt und das Individuum wird nicht entmündigt, sondern im Gegenteil immer wieder auf seine Selbstverantwortung u. die Verantwortung für seine Mitwesen hingewiesen.
usw.usf….
#39 karlmartell
Das mag Dir lächerlich vorkommen, es gibt aber etliche Naturwissenschaftler die es anders sehen und die in den Weisheiten des Buddhismus die Quellen ihrer Inspirationen sehen.
HIe zu erwähnen ist Prof. Jon Kabat-Zinn aus der MIT und glaube mir diese Menschen sind keine Spinner.
gelöscht
Armer weltfremder SPINNER
Von den Linken gehätschelter Gottersatz,die immer schon gesagt haben, “Der Papst ist gefährlicher als BIN LADEN”
Wer diese Killerreligion für friedlich hält,oder sogar bezeichnet,läst all die Menschen die für diesen Mistkerl von “Propheten” sterben mussten,noch einmal sterben
holgerdanske – wir haben den selben Lehrer, oder?
@ #46 fundichrist
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@ schuppe
kann schon sein
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