Deutschland verblödet


Eine nicht auf Leistung orientierte Schulpolitik mit dem Ziel „Abitur für alle“ durch linke 68er-Totalversager in Lehramt und Politik zeigt Wirkung. Gute Lehrer sterben aus oder verzweifeln an ihren lernunwilligen und disziplinlosen Schülern. Die Schüler wissen nichts mehr, weil ihnen niemand etwas beibringt, nicht einmal den Unterschied zwischen Demokratie und Diktatur.

Das ist das Ergebnis einer Studie Freien Universität Berlin, für die mehr als 5200 Jugendliche befragt wurden.

Vor allem in Ostdeutschland sowie im Westen an den Haupt- und Realschulen beurteilen Jugendliche die DDR vergleichsweise positiv. In diesen Teilgruppen der Studie haben jeweils nur etwa 40 Prozent ein überwiegend negatives Gesamtbild. In den westdeutschen Regionen wird die DDR nicht nur kritischer bewertet, sie ist auch häufiger Thema im Schulunterricht.(…) Die Schüler in Bayern sind der Studie zufolge noch vergleichsweise gut über die DDR informiert, 21 Prozent verfügen über ein „hohes oder sehr hohes Wissen“. Brandenburger Gymnasiasten wissen weniger über die DDR als bayerische Hauptschüler, schreiben die Berliner Wissenschaftler.

Doch auch in Bayern höben Schüler, vor allem an den Hauptschulen, niedrige Mietpreise und sichere Arbeitsplätze als soziale Errungenschaften der DDR hervor.

Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) äußerte sich besorgt über die Ergebnisse der Studie. Das sollte er auch. Schließlich wächst hier unsere Zukunft heran.

PI-Leser können hier ihr Wissen über die DDR testen.

(Spürnase: Mekkafee)