In der FAZ las man gestern Interessantes: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), ihres Zeichen Gralshüterin von Gleichberechtigungs- und Antidiskriminierungswahn, hat einmal mehr eine Studie über die Chancen am aktuellen und zukünftigen Arbeitsmarkt vorgelegt.

Gastbeitrag von X-tian

Wie kaum anders zu erwarten ist, heißt es dort:

Die Studie, die alljährlich von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ausgearbeitet wird, zeigt zudem, dass die Beschäftigungschancen zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Deutschland „sehr ungleich verteilt sind“, wie es in dem Papier heißt. Insbesondere Frauen und Migranten seien davon betroffen.

Schon oft hat diese Organisation die Völker Europas mit penetrantem Nachdruck darauf hingewiesen, dass es Rassismus und Fremdenfeindlichkeit der autochonen Bevölkerung seien, welche den Migranten schlechtere Berufs- und Bildungschancen einräumen. Wir wissen ja, dass ganze Heerscharen rechtsradikal motivierter Lehranstalten in Deutschland versuchen ihre Klassen mit gnadenlosen Ausgrenzungsmethoden ethnisch zu säubern. Woher sonst käme in vielen westdeutschen Schulen ein Ausländeranteil jenseits der 50%, welcher mittlerweile selbst dem linken Bildungsbürgertum schwer zu schaffen macht. Im einem sehr lesenswerten Artikel des linksliberalen Berliner Tagesspiegel heißt es dazu nur süffisant: „Die Kreuzberger Mittelschicht nimmt einiges in Kauf, aber nicht mehr alles“.

In der Analyse präsentiert uns der neue OECD Bericht also nichts Neues. Regelrecht Angst aber kann man bekommen, wenn man die Lösungsvorschläge dieser Mammutorganisation liest:

Als Therapie gegen dieses Phänomen schlägt die OECD vor, die Antidiskriminierungsbehörden dazu zu ermächtigen, auch bei fehlenden Beschwerden Untersuchungen einzuleiten und bei Verdacht auf Diskriminierung gegen Unternehmen vorzugehen. Zwar lobt die Organisation die deutsche Antidiskriminierungs-Gesetzgebung, fordert jedoch in dieser Hinsicht noch weiter reichende Gesetze.

Man fragt sich wirklich, wie weit es mit unseren politisch korrekten Gesinnungskommissaren noch kommen kann. Sie fordern ein eigeninitiatives Ausschnüffeln potentieller Gesinnungsverbrecher – selbst dort, wo es keinerlei Beschwerden von echt oder vermeintlich Betroffenen gibt. Da ist der Weg zum Einschleusen informeller Mitarbeiter in Kleingärtenkolonien, Sportvereinen, Volkshochschulen und indianerspielenden Freizeitgruppen nicht mehr weit. Dieser fanatische Gleichberechtigungsfetischismus gilt selbstverständlich nicht für Autoren von „rechtskonservativer Publikationen“, deren Berufswege unter dem Jubel der Lokalpresse schnell und nachhaltig zerstört werden. In solchen Fällen reicht sogar „Patriotismus als Kündigungsgrund“, wie im Fall eines Berliner Polizeidozenten, der vor Jahren für die Wochenzeitung Junge Freiheit Artikel verfasst hat.

Im Namen einer verlogenen Gleichberechtigung werden Freiheit und Liberalität zerstört. Der Geist des jakobinischen Wohlfahrtsausschusses der französischen Revolution lässt herzlich grüssen. Glücklicherweise geht laut FAZ dieser Wahnsinn selbst den potentiell Betroffenen zu weit:

Doch selbst Gewerkschaftern, die sich stark für das Antidiskriminierungsgesetz eingesetzt haben, würden noch weitere Maßnahmen zu weit gehen: „Noch mehr Gesetze könnten in dieser Hinsicht kaum etwas erreichen“, sagte Nafiz Özbek, Leiter des Ressorts Migration bei der IG Metall.

Aber seit wann kümmern sich Ideologen um Betroffene?

image_pdfimage_print
FFP2-Maskenpflicht - nie ohne Protest!  
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

45 KOMMENTARE

  1. Die Studie […] zeigt zudem, dass die Beschäftigungschancen zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Deutschland „sehr ungleich verteilt sind“, wie es in dem Papier heißt. Insbesondere Frauen und Migranten seien davon betroffen.

    Das ist richtig. Es gibt nur sehr wenige Angehörige der bildungsfernen sozialen Unterschicht Südostanatoliens unter den Führungskräften der deutschen Wirtschaft. Das ist Diskriminierung pur.

  2. Die OECD kann uns sicher auch die Bezugsquelle des berühmten Nürnberger Trichters übermitteln, mit dessen Hilfe wir unseren geliebten zugewanderten Schätzen Deutsch, die Grundrechnungsarten und vor allem mit unserer Kultur verträgliche Manieren und die Achtung vor unseren Gesetzen eintrichtern können.

    Danke im Vorraus, ein auf unqualifizierte Zuwanderung gerne verzichtender Mitteleuropäer …

  3. Als Therapie gegen dieses Phänomen schlägt die OECD vor, die Antidiskriminierungsbehörden dazu zu ermächtigen, auch bei fehlenden Beschwerden Untersuchungen einzuleiten und bei Verdacht auf Diskriminierung gegen Unternehmen vorzugehen.

    Die Irrenhäuser ‚Deutschland‘ und ‚Europa‘ sind noch immer nicht durchgehend überdacht – wie lange soll ich noch darum betteln, langsam werde ich sauer!

    Welche Organisation soll eigentlich ‚bei fehlenden Beschwerden‘ ermitteln: Gestapo, NKWD oder KGB, oder doch die Stasi?

  4. „Noch mehr Gesetze könnten in dieser Hinsicht kaum etwas erreichen“, sagte Nafiz Özbek, Leiter des Ressorts Migration bei der IG Metall.

    Migro ergo sum?

  5. #2 Fensterzu

    Welche Organisation soll eigentlich ‘bei fehlenden Beschwerden’ ermitteln: Gestapo, NKWD oder KGB, oder doch die Stasi?

    Nein, Europol (deren Angehörige praktischerweise diplomatische Immunität genießen). Und nach der Verurteilung durch ein Eurojur-Schnellgericht geht es ab in den Euro-Gulag. Alles politisch korrekt, versteht sich.

  6. @ #4 Plondfair

    Und nach der Verurteilung durch ein Eurojur-Schnellgericht geht es ab in den Euro-Gulag.

    Die Türkei?

  7. #5 Fensterzu

    Die Türkei [als Euro-Gulag]?

    Wäre möglich. Dort hat man jahrelange praktische Erfahrung, wie man mit Regimekritikern umgehen muß.

  8. Da frage ich mich, warum wir Mitteldeutsche damals die Stasi davongejagt haben. Wenn jetzt der Zwangsinternationalismus, antinationale Fremdherrschaft und Stasi 2.0 fröhliche Urständ feiern, sollte die nächste Revolution wohl nicht mehr so friedlich, dafür erfolgreich sein…

  9. Die Wertegemeinschaft wie sie leibt und lebt!

    Daß Bevormundung und Gesinnungsschnüffelei nicht zu unseren Werten gehören, hat sich im ZK der OECD halt noch nicht rumgesprochen.

  10. @ #7 pixer

    Da frage ich mich, warum wir Mitteldeutsche damals die Stasi davongejagt haben.

    Aha – bewusste Abgrenzung von den Ostdeutschen = Türken. Klopfts schon an deiner Tür?

  11. #9 Fensterzu

    Aha – bewusste Abgrenzung von den Ostdeutschen = Türken. Klopfts schon an deiner Tür?

    Es heißt auch „MDR“ und nicht „ODR“. 😉

  12. Welche Organisation soll eigentlich ‘bei fehlenden Beschwerden’ ermitteln: Gestapo, NKWD oder KGB, oder doch die Stasi?

    Das wird natürlich der „Expertenpool“(!!!) von der Antifa machen:

    http://www.inforiot.de/news.php?topic=news&article_id=15252

    „Die Wahrnehmungsfähigkeit ist gestiegen. Und die einstigen Schmuddelkinder von der Antifa sitzen heute in vielen Landkreisen als anerkannte Experten mit an den runden Tischen.“

    da werden dann Institute zur „Gemeinwesenberatung“ gegründet, in denen die Kommissare arbeiten

    http://www.gemeinwesenberatung-demos.de/

    irgendwas muß man schließlich auch für die Integration linker Gewalttäter in die Führungsetagen unserer Wertegemeinschaft tun:

    http://www.blog.gruene-pest.com/2008/06/27/kampf-gegen-rechts-als-mittel-zur-integration-linker-gewalttater/

    auf die Weise schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe! 😉

    Es wird überall runde Tische geben, bei denen die Menschenrechte dialogisch umgedeutet werden

    http://www.flwi.ugent.be/cie/bielefeldt3.htm

  13. „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit der autochthonen Bevölkerung … “

    Aha.

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

  14. Als Therapie gegen dieses Phänomen schlägt die OECD vor, die Antidiskriminierungsbehörden dazu zu ermächtigen, auch bei fehlenden Beschwerden Untersuchungen einzuleiten und bei Verdacht auf Diskriminierung gegen Unternehmen vorzugehen.

    Wie bitte? Antidiskriminierungsbehörden?

    STASI reloaded

  15. So kriegt man auch noch das letzte verbliebene Kriterium für den Produktionsstandort Deutschland platt, die Qualität..

  16. Da frage ich mich, warum wir Mitteldeutsche damals die Stasi davongejagt haben.

    Das habt Ihr nicht getan.

    Ich weiß, dass es ein schönes Gefühl ist, das getan zu haben und ich glaube auch, dass viele von Euch das wollten, und es tut mir ehrlich leid. Aber Ihr (und wir natürlich auch) sollten ernsthaft versuchen, uns mit dem Gedanken anzufreunden, dass die friedliche Revolution in der DDR nichts bewirkt hat. Nichts, außer dem Volk ums Maul zu schmieren, friedliche Demonstrationen wären ein probates Mittel, um Diktaturen zu beseitigen.

    Die DDR wurde von Gorbatschow entfernt, nicht von den Demonstranten. Waren die Dinge in der DDR 1989, als die Leute auf die Straße gingen, plötzlich so viel schlimmer und unerträglicher als 1988, als das kein Mensch tat? Ihr wärdt – so leid es mir tut – einfach weggeschossen und inhaftiert worden und der Rest wäre wieder nach Hause gegangen, wenn von ganz oben aus der Sowjetunion nicht geplant gewesen wäre, dass die DDR weg kommt. Wie die anderen kommunistischen Staaten Osteueropas und die UdSSR selber übrigens auch. Vermutlich wärdt Ihr erst gar nicht auf die Straße gegangen wie all die Jahre zuvor.

    Das ist kein Verhaltensmuster von Ossis. Das ist ein Verhaltensmuster von Menschen. Friedliche Revolutionen von unten sind immer nur der begleitende Karnevalsumzug zu Entscheidungen von oben.

    Und auch Gorbatschow hat das auch nicht alleine getan. Der Sowjetdissident Wladimir Bukowski behauptet:

    “Die Idee war sehr einfach. Sie kam 1985-86 auf, als die italienischen Kommunisten Gorbatschow besuchten, gefolgt von deutschen Sozialdemokraten. Sie alle beklagten, dass der weltweite Wandel, besonders nachdem [die britische Premierministerin Margaret] Thatcher die Privatisierung und ökomische Liberalisierung vorantrieb, drohe, die Errungenschaften ( wie sie es nannten) von Generationen von Sozialisten und Sozialdemokraten auszulöschen – dass er drohe, sie komplett rückgängig zu machen. Daher war der einzige Weg, diesem Angriff des “Raubtierkapitalismus” (wie sie es nannten) zu widerstehen, die gleichen sozialistischen Ziele in allen Ländern gleichzeitig zu verankern. Zuvor hatten die Linksparteien und die Sowjetunion sich stark gegen die euopäische Einigung positioniert, weil sie sie als Mittel gegen ihre sozialistischen Ziele wahrnahmen.” Ab 1985 “kamen die Sowjets mit den Linksparteien überein, dass sie sich, wenn sie zusammenarbeiten würden, das ganze europäische Projekt unter den Nagel reißen und auf den Kopf stellen könnten. Anstatt eines offenen Marktes würden sie einen Bundesstaat daraus machen.”

    Im Januar 1989 soll während eines Treffens zwischen Gorbatschow, dem früheren japanischen Premierminister Nakasone, dem früheren französischen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing, dem amerikanischen Bankier Rockefeller und dem früheren US-Außenminister Henry Kissinger, Giscard d’Estaing geäußert haben: “Europa wird ein Bundesstaat werden und Sie müssen sich darauf einstellen. Sie müssen zusammen mit uns und den europäischen Führungskräften ausarbeiten, wie Sie darauf reagieren würden, inwieweit sie den anderen osteuropäischen Ländern erlauben würden, mit uns zusammenzuarbeiten oder gar Teil davon zu werden, Sie müssen vorbereitet sein.”

    Das kann man natürlich glauben oder nicht glauben. Wenn man die Realität betrachtet, spricht aber einiges dafür, insbesondere wenn man sich ansieht, was Gorbatschow heute macht.

    Die extreme Konsequenz, die man aus all dem ziehen kann, ist, dass der „Zusammenbruch der Ostblocks“ eigentlich ein Umbau (unter Entfernung der als untauglich erkannten harten Druckmittel und des ökonomischen Marxismus) und eine Erweiterung auf Westeuropa war.

    Und das habt Ihr Ossis nicht gewollt und nicht getan, oder? Vermutlich wardt Ihr bei Euren Demonstrationen genauso eine Cheerleader-Truppe für eine von oben geplante Politik wie die Anti-Irakkriegsdemonstranten (bei denen es noch offensichtlicher war) später auch.

  17. OECD, EU, UNO; gehört alles entsorgt und auf den politisch korrekten Müllhaufen geschmißen.

  18. Es wäre ja mal ganz interessant herauszufinden, welche Berufschancen diese – zumeist ja türkischen – Migranten hätten, wenn sie in der Türkei zur Schule gegangen wären. Vielleicht produziert ja dort die fünfklassige Grundschule, mit der die Schulpflicht endet, reihenweise aus Hirtenjungen Erfinder und Topmanager ?! Sollte das nicht der Fall sein, müssen wir uns wohl mit der Einsicht vertraut machen, dass wir eine ziemliche Negativauslese importiert haben.

    Allerdings ist auch das kein Grund zum Verzweifeln. Das zeigt die Bildungsgeschichte auch abgelegener Gebiete oder Armutszonen der Industrialisierung im 19. und 20. Jahrhundert. Eine mit eiserner Konsequenz (Zwangsgelder, Zwangsvorführung) durchgesetzte Schulpflicht, harte Disziplin in den Schulen selbst, Heimeinweisung (ohne Segelferien in der Adria) bei Abgleiten in Asozialität und Kriminalität haben dazu beigetragen, dass Deutschland bis in die sechziger Jahre hinein ein Schulsystem hatte, das weltweit als Erfolgsmodell galt. Und dann kamen die „Reformpädagogen“ …. Hier gilt es wahrscheinlich anzusetzen, um auch bei unseren Migranten Bildungserfolge zu erzielen – und manchen verlotterten Hartz-IV-Deutschen auch.

  19. Als Kriminalbeamter hätte ich Gäfgen die Fresse poliert um rauszukriegen, wo seine Geisel ist.

    Aber als Kriminalbeamter, hätte ich mich niemals erdreistet, stolz auf mein Land zu sein.

    Der Unterschied zwischen staatlich verordneter Bigotterie und Ambivalenz ist erschreckend.

    Es ist doch kein Wunder, dass Beamte möglichst viele Fleißkärtchen haben wollen, nur um in die nächste Gehaltsstufe zu kommen und die Personalakte reinzuhalten.

  20. @ #16 Dudenn (03. Jul 2008 10:10)

    So kriegt man auch noch das letzte verbliebene Kriterium für den Produktionsstandort Deutschland platt, die Qualität..

    Noch sehe ich Hoffnung, scheinen doch in deutschen Unternehmen eine Rückbesinnung und ein Umdenken einzusetzen.
    Laut einer Meldung der WELT plant der Plüschtierhersteller Steiff die Produktion aus China wieder zurück nach Deutschland zu verlegen. Grund dafür sind anhaltende Qualitätsprobleme und lange Wartezeiten. So heißt es:

    Vor allem für Kuscheltiere mit komplizierten Schnitten sei die Vergabe an chinesische Fremdfirmen nicht geeignet, meint der Manager.

    Steiff wird daher keine Ausnahme bleiben, vermutet der Deutsche Verband der Spielwarenindustrie (DVSI). „Wir werden weitere Rückverlagerungen sehen, denn die Qualitätsprobleme haben auch andere Hersteller, insbesondere im Hochpreissegment“,

    Nachzulesen unter: http://www.welt.de/welt_print/article2172184/Plueschtierhersteller_Steiff_fluechtet_aus_China.html

    Langsam begreift man, dass deutsche Qualität mal auf einem einzigartigen Bildungssystem beruhte, das in der Welt oft kopiert wurde. Deutsche Facharbeiter sind im Ausland gefragt. Voraussetzung sind Begabung und Fleiss, nicht die Angehörigkeit zu ethnischen Gruppen.

  21. Die andauernde Ressentiments gegen Deutsche und Europäer nehmen schon rassistische Ausmaße an. Da werden ganze Völker kollektiv als Rechtsradikale beschrieben. Kann man dagegen nicht juristisch vorgehen. Erst der kürzlich geschehene Fauxpas von Faruk Sen, der wegen der Relativierung des Holocaust stark kritisiert wurde, wobei den kritikern gar nicht aufgefallen ist das dieser Mann auch die deutsche Bevölkerung indirekt als Nazis bezeichnet hat und jetzt das.

  22. Ach komm @1Eternia

    Die Linken, also unsere Regierung, geben Milliarden aus, für den Kampf gegen Rechts, sind aber, hupps, gegen Israel.

    Obwohl mir das gar nicht gut gefällt mit den ‚Palästinsern‘ einen Dialog anzustroben.

    Das wäre ja so, als ob man mit Mugabe über Ethik diskutieen würde.

  23. Nachtrag: aargh, keine Edit-Funktion

    Ach komm @1Eternia

    Die Linken, also unsere Regierung, geben Milliarden aus, für den Kampf gegen Rechts, sind aber, hupps, gegen Israel.

    Obwohl mir das gar nicht gut gefällt, mit den ‘Palästinensern’ einen Dialog anzustreben.

    Das wäre ja so, als ob man mit Mugabe über Ethik diskutieren würde.

  24. Völlig klar, Migranten werden massiv benachteiligt und diskriminiert. Deshalb haben sie auch keine Chancen. Dass sie lernfaul sind, überdurchschnittlich oft die Schule schwänzen und sich weigern, die Sprache dieses Landes zu lernen hat natürlich nichts damit zu tun. Ich habe genau einen türkischen Mitstudenten und dessen Bruder ist zwei Semester unter uns. Und jetzt kommts, er überlegt Ernsthaft, später vielleicht wieder in die Türkei zu gehen, weil er dort für die Zukunft bessere wirtschaftliche Chancen sieht. Unsere anderen ausländischen Studenten sind Gast Studenten, aber über Rassismus hat sich noch keiner beschwert.

    Bei uns gibt es keine Diskriminierung. Jeder kann machen, was er will, wenn er will. Nur man muss sich halt schon ein bisschen anstrengen. Wer es hier zu nichts bringt, der ist zu 100% selbst schuld und soll verdammt noch mal aufhören, die Gesellschaft für alles verantwortlich zu machen. Wir sind freie Individuen und das schließt die Freiheit, zu Versagen mit ein.

  25. @ #23 Andy

    So harsch sehe ich es nicht.

    Wenn jemand Abi hat und ein anspruchsvolles Studium macht, dann ist er/sie schnell weg.

    Egal welcher Ethnie.

  26. der kernpunkt ist der:

    Wir sind freie Individuen und das schließt die Freiheit, zu Versagen mit ein.

    und damit muss ich andy voll und ganz zustimmen. ich hatte mal so „gangster“ neben mir sitzen in der vorlesung. die haben die vollen zwei stunden nur scheiße gequasselt bis ich denen mal gesagt habe das sie bitte raus gehen sollen weil wir alle nichts mehr mitbekommen. man denkt ja das der, der es bis zur uni geschafft hat auch ein gewisses geistiges niveau hat…
    durchgefallen sind sie komischerweise alle. hier in deutschland hat jeder die chance etwas aus seinem leben zu machen. man muss die chance nur ergreifen. ist mir aber mein cooles image wichtiger und möchte ich lieber 50 cent sein dann muss ich eben auch die konsequenzen tragen.

  27. #24 Mistkerl
    Richtig und was sagt das über Deutschland?
    Wir ziehen die falschen ins Land. Das ist doch genau das Paradebeispiel. Weitgehend säkular, spricht gut deutsch und italienisch, ist integriert und hat bald ein abgeschlossenes Studium. Und was tut unsere Regierung um solche Leute im Land zu halten. Nichts. Egal ob Ausländer oder nicht. Viele, die gut gebildet sind überlegen, in ein anderes Land zu gehen. Ich nehme mich da nicht aus. Es ist inzwischen unser Hauptgesprächsthema.
    Die FDP hatte mal den schönen Slogan, „Leistungsträger müssen löhnen“. Wer hier was tut, ist der dumme.
    Aber für kriminelle Sozialschmarozer kann es gar nicht genug Anreize geben. Und dann wundert sich noch jemand, dass es bergab geht.

  28. Die andauernde Ressentiments gegen Deutsche und Europäer nehmen schon rassistische Ausmaße an. Da werden ganze Völker kollektiv als Rechtsradikale beschrieben. Kann man dagegen nicht juristisch vorgehen.

    Nein, ich denke nicht. Ein Weißer/Eruopäer kann allerhöchstens mal in einem krassen Einzelfall als Opfer von Rassismus gesehen werden, wenn er persönlich attackiert wird, aber auch das ist eher selten. Und es ist etwas anderes als das, was Du meinst.

    Du gehst davon aus, dass dieses ganze Rassismus- und Diskriminierungsgetue etwas gut Gemeintes ist, das eigentlich für alle Menschen gelten sollte und das nur inzwischen etwas dumm ausgeufert ist. So denken viele (fast alle) anständigen Menschen, die selber keinerlei rassistische Aggression in sich tragen und daher wünschen, dass möglichst alle Menschen so wie sie sein sollten.

    Kann sein, dass es so ist.

    Es gibt aber auch die Ansicht, dass „Rassismus“ ein ideologisches Kampfwort ist (es ist kein sehr altes Wort. Das Phänomen, das der normale Mensch sich darunter vorstellt, gab es schon lange – auch bekanntermaßen und kritisiert – vor dem Wort), das dazu dient, die westlichen Gesellschaften mittels Multikulti zu zertören. Es ist ein Wort für Leute, die die künstliche Schaffung von multikulturellen/multiethnischen Gesellschaften durch Migration ablehnen – ziemlich unabhängig davon, ob diese Leute gewalttätig oder abfällig gegenüber solchen Einwandern sind, oder nur sagen, es sollten keine weiteren mehr kommen bzw. unter Wahrung ihrer Rechte und Würde wenigstens teilweise wieder gehen. Oder auch nur sagen, dass sie kein Interesse an Kontakt mit diesen Leuten haben.

    Man muss einmal beobachten, was als „Rassismus“ gilt und was nicht.

    Ein Deutscher, der einen Türken zusammenschlägt, vertritt sehr wahrscheinlich die Auffassung, dass die Einwanderung gestoppt werden sollte. DAS ist „rassistisch“. Deshalb wird das so hoch gehängt.

    Ein Türke, der einen Deutschen zusammenschlägt, vertritt diese Auffassung sehr wahrscheinlich nicht. Er ist mit ziemlicher Sicherheit ein Einwanderungsbefürworter. Deshalb wird seine Handlung nicht mit dem Hexenjäger-Wort „Rassismus“ belegt.

    Die wahrgenommene Ungleichbehandlung sehe ich weniger als emotional-kitschige „Freundlichkeit“ gegen unterdrückte Minderheiten – obwohl’s das bei einigen Herzchen auch ist.

    Wenn man es nämlich genau betrachtet und weiß, was dahintersteckt, ist es keine Ungleichbehandlung aufgrund der Herkunft. Es ist kein Schutz aller vor schlechter Behandlung, es ist ein dehumanisierendes Schimpfwort gegen die Gegner der herrschenden Ideologie.

  29. Doch selbst Gewerkschaftern, die sich stark für das Antidiskriminierungsgesetz eingesetzt haben, würden noch weitere Maßnahmen zu weit gehen: „Noch mehr Gesetze könnten in dieser Hinsicht kaum etwas erreichen“

    Schade oder, was machen wir denn nun? Pol Pot hat schon vor langer Zeit die Alternative zu „mehr Gesetzen“ gefunden: Umerziehungslager. Renitente Unternehmer (erstmal die) werden natürlich durch den Antidiskriminierungsgeheimdienst dahin verfrachtet.

  30. Glücklicherweise geht laut FAZ dieser Wahnsinn selbst den potentiell Betroffenen zu weit

    Es geht ja auch in Wahrheit nicht um Diskriminierung. Genauso gut könnte das Thema der Gesinnungswächter die „richtige“ Frisur oder die Rassenhygiene sein. Es geht ums Gesinnungswachen ansich und dabei insbesondere darum, daß sie diejenigen sind die die Regeln festlegen und wir diejenigen sind ihnen zu folgen haben und das sie repressionen gegen uns anwenden können. Oder einfacher, es geht um Macht und deren möglichst reine von Moral ungetrübte Ausübung.
    Die Grenze für diesen gottlosen Ungeist ist so weit wie deren Vorstellungskraft oder unsere Leidensfähigkeit reicht.

  31. #29 ComradeTheCore (03. Jul 2008 11:21)

    hier in deutschland hat jeder die chance etwas aus seinem leben zu machen. man muss die chance nur ergreifen

    Ich weiss mich noch zu erinnern es schon mal im TV gehört zu haben… aus dem Mund eines „nicht gebrieften“ 😉

  32. Schon oft hat diese Organisation die Völker Europas mit penetrantem Nachdruck darauf hingewiesen, dass es Rassismus und Fremdenfeindlichkeit der autochonen Bevölkerung seien, welche den Migranten schlechtere Berufs- und Bildungschancen einräumen.

    Das sehe ich nicht ganz so. Für denjenigen, dessen Potential für ein anspruchsvolles ingenieur- oder naturwissenschafliches Studium nicht ganz reicht, bieten deutsche Universitäten den Studiengang Turkologie an. Hier wird sicher auch dem was geboten, der sich bisher noch nicht integriert hat und seine ethnischen Eigenheiten beibehalten möchte:
    http://www.jumpforward.de/berufe/14738/Turkologe-Turkologin-(Uni).html

    In der Berufsbeschreibung heißt es:

    Je nach Tätigkeitsbereich üben sie eine forschende, prüfend-bewertende oder entwerfend-gestaltende Tätigkeit am Schreibtisch oder in Bibliotheks- oder Museumsräumen aus. Zu ihrer Tätigkeit gehört aber auch, dass sie an Besprechungen teilnehmen und Termine im Außendienst wahrnehmen. Auslandsaufenthalte können je nach Tätigkeitsbereich häufig sein.

    Ich sagte doch, für jeden etwas.

  33. Der FAZ-Link funktioniert bei mir nicht, ich kann also nur mit dem gelesenen im Artikel „arbeiten“.

    „…dass die Beschäftigungschancen zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Deutschland „sehr ungleich verteilt sind…“

    Das muß in einer sog. „Leistungsgesellschaft“ auch so sein. Diejenigen, die für ihren Schul- und Berufsabschluß (ob Ausbildung oder Studium sei jetzt mal dahingestellt) hart gearbeitet haben, um bessere Beschäftigungschancen zu haben, haben es auch verdient, bessere Positionen zu besetzen. Schließlich hat man in seinem Leben auch Ziele, die erreicht werden sollen.

    Auch der Begriff „Bevölkerungsgruppen“ läßt sich selbst auf Deutschland aufteilen in Reiche, Mittelstand und Armut. Dies hat dann ja wohl nichts mit rassistisch zu tun.

    Vielmehr fangen die Bildungs- und Berufschancen bereits mit dem Elternhaus an, sei es beim Schul-/Berufsabschluß der Eltern, ob Berufstätigkeit oder Arbeitslos, der Erziehung sowie andere Faktoren, spielen dabei eine entscheidende Rolle.

    Ohne beleidigend sein zu wollen, aber Kinder, die in einem Elternhaus aufwachsen, wo die Eltern in der Schule „Nieten“ waren und ggf. noch nicht mal einen Schulabschluß nachweisen können, haben leider von vornherein schlechtere Chancen. Woher soll denn die Intellegenz kommen, wenn nicht von den Eltern? Manche Eltern können ihren Kindern dann noch nicht mal bei den Hausaufgaben helfen, da die Lerninhalte ihren „Horizont“ übersteigen und sie damit überfordert sind.

    Es ist daher nur logisch, daß es auch Migranten schwerer haben. Aber nicht aus rassistischen Gründen, sondern aus Integrationsgründen. Warum sprechen viele Kinder schlecht oder gar kein Deutsch, wenn sie eingeschult werden? Das ist zum einen die Erziehung der Eltern und zum anderen haben manche Eltern, die seit über 30 oder 40 in Deutschland leben, die deutsche Sprache bis heute nicht gelernt! Wie sollen das Kinder dann können? Wie sollen sie den Lerninhalten folgen können, wenn es derartige Sprachdefizite gibt?

    Ich bleibe dabei – das Erlernen der Sprache des Gastlandes ist das A und O. Damit fängt alles an. Dann finden sich die Migranten auch wesentlich besser im täglichen Leben zurecht und könnten viel mehr am öffentlichen Leben teilnehmen. So grenzen sie sich aber von vornherein und von selbst aus der Gesellschaft aus.

    Unterschiede in den Beschäftigungschancen muß es auch deshalb schon geben, da es auch unterschiedliche Berufsgruppen gibt, die ebenso unterschiedlich vergütet werden. Mir kann keiner erzählen, daß ein Unternehmen für eine ungelernte Arbeitskraft, die geringqualifizierte Tätigkeiten ausübt, genauso viel bezahlen würde wie für einen Dipl.-Ing.

    Die Entlohnung ist eine „Belohnung“ für die entsprechend erbrachte Leistung, egal ob als ungelernte Arbeitskraft oder als Dipl.-Ing. Die Unternehmen jetzt „vorsorglich“ auf eventuelle Diskriminierungen zu kontrollieren, geht entschieden zu weit, zumal diese dann unter dem Generalverdacht der Diskriminierung stehen würden.

    Nein, nein, liebe OECD, jeder ist seines Glückes Schmied. Diese „ungleiche Verteilung“ hat nichts mit Diskriminierung, sondern viel mehr mit Qualifikation zu tun. Und ich persönlich finde es ungerecht, daß ich mit den von mir gezahlten Steuern und Sozialabgaben bildungsresistente Migranten mitfinanzieren muß.

  34. Um endültig und nachhaltig gleiche Chancen zu schaffen, empfehle ich die kompromisslose Zusammenlegung aller Schulformen zu einer Einheitsschule und die Einführung von Gemeinschaftsklassen aller Jahrgänge – also eine Art „Zwergschule“ – wo keinerlei Rücksicht auf sprachliche und intelektuelle Fähigkeiten genommen werden muß, außerdem die Abschaffung antiquierter bourgeoiser Leistungskontrollsysteme. Erst wenn wir dieses Status erreicht haben, können alle Kinder, gleich welcher Herkunft, gemeinsam und gleichmäßig verblöden. Eliten müssen endlich der Vergangenheit angehören und der moderne „Citoyen“ im Sinne eines egalisierten Staatsbürgers darf gerade noch so viel Bildung besitzen, um die großzügigen Gaben der herrschenden Kasten entgegennehmen zu können. Ein Bildungslevel, auf dem dann auch endlich die „Religion des Friedens“ mit ihrem intelligenzfreien Dogma auf alle Bevölkerungsteile wirken kann und die komplizierte deutsche Rechtssprechung sinnvollerweise dann auch von der Scharia abgelöst werden kann. Der Weg für die „allgmeinbildende Koranschule“ ist dann endlich frei, wobei mir natürlich schon klar ist, dass Bildung und Koran sich gegenseitig ausschließen! Goldene Zeiten!

  35. Ich warte nur noch darauf das bald Umerziehungs-Lager eingerichtet werden. Um unverbesserliche einer „Therapie“ zu unterziehen. 🙁

  36. #23 Moltke
    ..und bevor es sich andere Hersteller auch noch überlegen, sendet die OECD schon mal die richtigen Signale an potentielle Heimkehrer..

    Ich schlage eine effektive Quotenlösung vor, anzuwenden selbstverständlich auch auf die Vorstandsschicht..

    Warum auch um alles in der Welt sollte man sich denn seine Angestellten selbst aussuchen können?

    Erinnert mich doch irgendwie auffällig an Kindergeburtstag (in Schweden)..

    http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/

  37. Deutschland ist das Land, in dem Millionäre zu Tellerwäschern gemacht werden.

    Das Land der begrenzten Möglichkeiten.

    Whow, die Arbeitslosigkeit ist ja so gering, das BIP ist egal.

    Die Regierung hat es geschafft.

    Congrats.

    Ich frage mich, wer diesen Lügen Glauben schenkt.

    Da glaube ich doch eher den Mineralölkonzernen, wenn sie meinen, dass grade zu Ferienzeiten der Rohölpreis steigt, weil zufälligerweise immer dann… lassen wir das…

  38. Ganz im Sinne der OECD will die EUdSSR die BRD jetzt dazu zwingen, das unsägliche AGG (das „Allgemeine Gleichschaltungs-Gesetz“) noch deutlich zu verschärfen.

    Mit der von den meisten noch nicht einmal als Problem erkannten „Gleichstellung“ von Männern und Weibern fing es an. Erst Männer und Weiber, jetzt die Musels und morgen die ganze Welt. Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.

    Vordringliches Ziel der EUdSSR:

    „Bei allen ihren Tätigkeiten wirkt die Union darauf hin, [alle] Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Männern und Frauen zu fördern. –
    Art. 3 im EU-„Vertrag“ über die „Arbeitsweise der Union“ (Lissabon-konsolidierte Fassung).

    Alle Menschen und Völker „gleich“ zu machen ist Sozialismus in Reinstform und erklärt, was wir an diesem Moloch und fast allen internationalen Organisationen (Europarat, UNO, OECD usw.) auch konkret zu beanstanden haben.

    Da alle Menschen unterschiedlich sind, schließen sich Freiheit und Gleichheit logisch notwendig aus. Gleichheit ist nicht herstellbar und auch nicht wünschenswert. ODer will jemand geklonte Menschen?

    Sozialistische „Gleichheit“ ist verlogene, grob irreführende Propaganda, die erfolgreich an ökonomische Neidkomplexe appelliert.

    Sie bedeutet nichts weiter als sozialistischer Totalitarismus mit allen bekannten Folgen, 300 Millionen Leichen und Milliarden ins Unglück gestürzter Menschen allein im letzten Jahrhundert.

    Traut niemandem, der von „Gleichheit“ schwadroniert!

    Ratio

    P.S.:
    Die damit gern verwechelte Gleichheit vor dem Gesetz ist eine normlogische Selbstverständlichkeit, zu deutsch: einen Platitüde.

  39. Dies ist ein Auszug aus „eurofact“, einem britischen Think Tank, 9. Mai 2008

    “ Die EU ist zunehmend besorgt über „Unruhestifter“ und bemüht sich derzeit um Wege zu finden, sie in einer Datenbank als ersten Schritt in einem Ausschluss von der Teilnahme an Protesten und Demonstrationen aufzulisten.

    http://euro-med.dk/?p=1150

  40. #43 Ratio

    Alle Menschen und Völker “gleich” zu machen ist
    Sozialismus in Reinstform “

    Du mußt es schon so schreiben damit es auch jeder versteht. „Sozialismus in Reinstform“ ist nämlich nicht mehr und nicht weniger als kultureller Völkermord.

Comments are closed.