Die Scharia steht über den Menschenrechten


Der islamisch dominierte UN-Menschenrechtsrat hat entschieden, dass religiöse Gefühle in Zukunft wichtiger sein sollen als die Meinungsfreiheit. Die Kritik an der Scharia oder Fatwas wird verboten, die Menschenrechte werden langsam der Scharia unterstellt.

Die Presse berichtet:

Der Schutz der religiösen Gefühle geht vor Meinungsfreiheit: So sieht es zumindest der Menschenrechtsrat der UNO. Während der Westen eine Hauptaufgabe eines solchen globalen Gremiums darin sieht, gegen Meinungszensur durch autokratische Regime einzutreten, empfindet die Mehrzahl der in diesem Gremium vertretenen Staaten das als eher unwesentliche Aufgabe – kein Wunder, viele dieser Regierungen müssten in diesem Fall gegen sich selbst antreten.

Es war auch nicht zu erwarten, dass die islamischen Staaten, die im UN-Menschenrechtsrat prominent vertreten sind, etwas erlauben würden, was ihren Vorstellungen zuwider läuft. Die Gelegenheit, die Meinungsfreiheit abzusägen, kam ihnen gerade recht.

Im März beantragte die Islamische Konferenz (OIC) erfolgreich,

der Menschenrechtsrat müsse künftig über „Missbrauch der Meinungsfreiheit“ berichten, wenn „rassistische oder religiöse Diskriminierung“ im Spiel sei. Das verstoße „gegen den Geist“ der Aufgaben des Sonderberichterstatters.

Die Einschränkung der Meinungsfreiheit, die einen Missbrauch des Menschenrechtsrats darstellt, scheint dagegen niemanden zu interessieren.

Auch bei den Zusammenkünften des UN-Menschenrechtsrates wird Sprechern künftig das Wort verboten, wenn sie „religiöse Gefühle verletzen“. Als der britische Historiker David Littman in einer Sitzung am 16. Juni die Steinigung von Frauen und die Verheiratung neunjähriger Mädchen in Ländern verurteilte, wo die Sharia angewendet werde, wurde er zunächst von IOC-Delegierten durch ständige Wortmeldungen zur Geschäftsordnung daran gehindert, seine Erklärung zu verlesen. Anschließend verbot der rumänische Präsident des Rats, Doru Romulus Costea, künftig jegliches Urteil über eine Religion, ein religiöses Gesetz oder ein religiöses Dokument.

Die islamische „Religion“ hat über die Meinungsfreiheit bereits gesiegt, weitere Scharia konforme Erlasse werden folgen. Denn im UN-Menschenrechtsrat liegt einiges im Argen und Durban II kommt bald.

Video zu den anti-israelischen, antisemitischen Hintergründen von Durban I:

(Spürnasen: Ludwig S. und Geheimrat)