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	<title>Kommentare zu: &#8220;Ehren&#8221;m&#246;rder wehrt sich gegen Abschiebung</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 23:16:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Der Hammer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364952</link>
		<dc:creator>Der Hammer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 00:55:37 +0000</pubDate>
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		<description>Der Skandal ist nicht, dass dieser Dreck sich &#252;berhaupt gegen eine Abschiebung &quot;wehren&quot; kann, der Skandal ist, dass sich ein vors&#228;tzlicher M&#246;rder nach nur 9 Jahren wieder auf freiem Fu&#223; befindet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Skandal ist nicht, dass dieser Dreck sich &#252;berhaupt gegen eine Abschiebung &#8220;wehren&#8221; kann, der Skandal ist, dass sich ein vors&#228;tzlicher M&#246;rder nach nur 9 Jahren wieder auf freiem Fu&#223; befindet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mtz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364894</link>
		<dc:creator>Mtz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:47:43 +0000</pubDate>
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		<description>WIR M&#220;SSEN DANKBAR SEIN

Fast m&#252;ssen wir ihm dankbar sein: Er f&#252;hrt uns vor, wie bescheuert wir sind und die Leute, die wir gew&#228;hlt haben. Es geschieht uns ganz recht, da&#223; solche Gestalten hier mit dem Messer in der Hand rumlaufen und uns terrorisieren. Irgendwie ist das wohl die Therapie, die wir uns verdient haben und die wir brauchen. Wir k&#246;nnen es jederzeit abstellen, aber wir wollen nicht. Also, dann weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WIR M&#220;SSEN DANKBAR SEIN</p>
<p>Fast m&#252;ssen wir ihm dankbar sein: Er f&#252;hrt uns vor, wie bescheuert wir sind und die Leute, die wir gew&#228;hlt haben. Es geschieht uns ganz recht, da&#223; solche Gestalten hier mit dem Messer in der Hand rumlaufen und uns terrorisieren. Irgendwie ist das wohl die Therapie, die wir uns verdient haben und die wir brauchen. Wir k&#246;nnen es jederzeit abstellen, aber wir wollen nicht. Also, dann weiter.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rechtspopulist</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364888</link>
		<dc:creator>Rechtspopulist</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:41:37 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Bengel hat den Steuerzahler mal wieder richtig viel Geld gekostet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Bengel hat den Steuerzahler mal wieder richtig viel Geld gekostet&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Jochen10</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364853</link>
		<dc:creator>Jochen10</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 21:04:05 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry wenn ich ausf&#228;llig werde
aber ein Tritt in Hintern so dass es kein Flugticket mehr braucht tut hier not.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry wenn ich ausf&#228;llig werde<br />
aber ein Tritt in Hintern so dass es kein Flugticket mehr braucht tut hier not.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364768</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 19:40:07 +0000</pubDate>
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		<description>#28 Kreuzotter

&lt;blockquote&gt;Ich fordere ein gutes Pr&#228;miensystem f&#252;r Richter f&#252;r echt abgeschobene Moslems.&lt;/blockquote&gt;

Warum soll ein Richter nicht nach Akkord bezahlt werden? Ich w&#252;rde 100 EUR pro ausgeschafftem Kulturbereicherer vorschlagen (ein Grundgehalt gibt es nat&#252;rlich nicht).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#28 Kreuzotter</p>
<blockquote><p>Ich fordere ein gutes Pr&#228;miensystem f&#252;r Richter f&#252;r echt abgeschobene Moslems.</p></blockquote>
<p>Warum soll ein Richter nicht nach Akkord bezahlt werden? Ich w&#252;rde 100 EUR pro ausgeschafftem Kulturbereicherer vorschlagen (ein Grundgehalt gibt es nat&#252;rlich nicht).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Laurel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364688</link>
		<dc:creator>Laurel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 17:47:40 +0000</pubDate>
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		<description>@BePe + Fenris
Meine Bemerkung mit dem Wiederaufbau Deutschlands in meinem Kommentar #11 Laurel wurde offensichtlich von einigen, wie ruedboy76, f&#252;r bare M&#252;nze genommen ich hatte das nat&#252;rlich sarkastisch gemeint, weil die T&#252;rken immer wieder den Wiederaufbau Deutschlands f&#252;r sich beanspruchen und sich zurecht l&#252;gen (was will man machen, T&#252;rken l&#252;gen wie gedruckt, besonders wenn es dem Islam oder der t&#252;rkischen Sache dient).
Ich hatte die Wiederaufbaul&#252;ge aber im Kommentar #50 richtig gestellt.
Dennoch ist es gut, dass ihr beide nochmals die Fakten aufgef&#252;hrt habt, denn es sind bestimmt immer wieder Leser da, denen der geschichtliche Ablauf der t&#252;rkischen Landnahme in Deutschland unbekannt war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@BePe + Fenris<br />
Meine Bemerkung mit dem Wiederaufbau Deutschlands in meinem Kommentar #11 Laurel wurde offensichtlich von einigen, wie ruedboy76, f&#252;r bare M&#252;nze genommen ich hatte das nat&#252;rlich sarkastisch gemeint, weil die T&#252;rken immer wieder den Wiederaufbau Deutschlands f&#252;r sich beanspruchen und sich zurecht l&#252;gen (was will man machen, T&#252;rken l&#252;gen wie gedruckt, besonders wenn es dem Islam oder der t&#252;rkischen Sache dient).<br />
Ich hatte die Wiederaufbaul&#252;ge aber im Kommentar #50 richtig gestellt.<br />
Dennoch ist es gut, dass ihr beide nochmals die Fakten aufgef&#252;hrt habt, denn es sind bestimmt immer wieder Leser da, denen der geschichtliche Ablauf der t&#252;rkischen Landnahme in Deutschland unbekannt war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ismir_schlecht</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364658</link>
		<dc:creator>ismir_schlecht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:59:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe heute morgen im Fr&#252;hst&#252;cksfernsehen von  einem t&#252;rkischen Jugendlichen aus Berlin geh&#246;rt, der einem Busfahrer &quot;nur so&quot; zwei Messerstiche zugef&#252;gt hatte.

Er ist auf freiem Fu&#223;, die Richterin argumentierte:&quot;Das sind doch halbe Kinder, die k&#246;nnen mit Alkohol noch nicht umgehen.&quot;
Habe fertig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe heute morgen im Fr&#252;hst&#252;cksfernsehen von  einem t&#252;rkischen Jugendlichen aus Berlin geh&#246;rt, der einem Busfahrer &#8220;nur so&#8221; zwei Messerstiche zugef&#252;gt hatte.</p>
<p>Er ist auf freiem Fu&#223;, die Richterin argumentierte:&#8221;Das sind doch halbe Kinder, die k&#246;nnen mit Alkohol noch nicht umgehen.&#8221;<br />
Habe fertig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dayan</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364637</link>
		<dc:creator>dayan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 16:21:52 +0000</pubDate>
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		<description>#63 Mahner

&lt;i&gt;Der T&#228;ter hat 40 Warnstiche abgegeben.&lt;/i&gt;

Und wollte nach dem 41. bestimmt von der T&#246;tungsabsicht zur&#252;cktreten... Das Strafma&#223; erkl&#228;rt sich doch vermutlich aus der Tatsache, dass 18j&#228;hrige - wie wir mittlerweile alle auf diesen Seiten gelernt haben - max. 10 Jahre kriegen. Interessant w&#228;re eher die Abweichung von der m&#246;glichen H&#246;chststrafe (10). Die Klage kommt vermutlich jetzt auf den Tisch, weil nach der Halbzeit ins Heimatland abgeschoben werden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#63 Mahner</p>
<p><i>Der T&#228;ter hat 40 Warnstiche abgegeben.</i></p>
<p>Und wollte nach dem 41. bestimmt von der T&#246;tungsabsicht zur&#252;cktreten&#8230; Das Strafma&#223; erkl&#228;rt sich doch vermutlich aus der Tatsache, dass 18j&#228;hrige &#8211; wie wir mittlerweile alle auf diesen Seiten gelernt haben &#8211; max. 10 Jahre kriegen. Interessant w&#228;re eher die Abweichung von der m&#246;glichen H&#246;chststrafe (10). Die Klage kommt vermutlich jetzt auf den Tisch, weil nach der Halbzeit ins Heimatland abgeschoben werden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mahner</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364618</link>
		<dc:creator>Mahner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:35:23 +0000</pubDate>
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		<description>Der T&#228;ter hat 40 Warnstiche abgegeben. Er ist also &#228;u&#223;erst umsichtig und verantwortungsvoll vorgegangen. Und das Opfer ist jetzt nun mal tot. Also kein Grund zur Abschiebung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der T&#228;ter hat 40 Warnstiche abgegeben. Er ist also &#228;u&#223;erst umsichtig und verantwortungsvoll vorgegangen. Und das Opfer ist jetzt nun mal tot. Also kein Grund zur Abschiebung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364608</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:22:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364608</guid>
		<description>In Deutschland-Absurdistan ist ja alles m&#246;glich, nur denke ich, in Stuttgart hat er wohl eher schlechte Karten. Bei Richter Riehe, aus K&#246;ln, k&#228;me er mit dieser Masche glatt durch. 

Wie aber gehen die USA - ein klassisches Einwandererland - mit kriminellen Ausl&#228;ndern bzw. Einwanderern um. Hier eine kurze Info:

Generell sind in den USA die Gef&#228;ngnisstrafen l&#228;nger. In diesem Fall h&#228;tte man  vermutlich lebensl&#228;nglich verh&#228;ngt, unabh&#228;ngig vom Alter.  

Allerdings nur in der Theorie, denn in Amerika w&#252;rde niemand mit 40 Vorstrafen frei herumlaufen (wie z.B. unser M&#252;nchner Kulturbereicherer Serkan). In einigen Staaten, wie Kalifornien, kann bei der dritten Tat Lebenslang ausgesprochen werden.

Schon gar keine Toleranz gibt es f&#252;r ausl&#228;ndische Straft&#228;ter: Nach Pl&#228;nen des Departments f&#252;r Homeland Security, dem die Immigrationsbeh&#246;rde INS untersteht, sollen allein in diesem Jahr rund 200.000 straff&#228;llig gewordene Ausl&#228;nder abgeschoben werden; davor sch&#252;tzt auch eine &gt;Green Card&lt; (Anm. Arbeitserlaubnis, die zur Einwanderung berechtigt) nicht. 

Der Nachweis einer Straftat ist &#252;brigens nicht n&#246;tig. So hat Homeland Security nach 9-11 rund 5000 Moslems, teils auf Verdacht oder wegen Formalien abschieben lassen. In bestimmten Einzelf&#228;llen kann sogar die amerikanische Staatsb&#252;rgerschaft wieder entzogen werden.

Derzeit werden in vielen Staaten die Gesetze gegen Ausl&#228;nder noch versch&#228;rft, darunter Florida, Arkansas, Iowa, New Mexico und Texas. Fahren unter Alkoholeinfluss oder h&#228;usliche Gewalt gilt als Abschiebungsgrund. In Georgia werden Mexikaner abgeschoben, die ohne Lizenz fischen. In Mississippi ist es ein Verbrechen f&#252;r einen Ausl&#228;nder ohne Papiere, zu arbeiten. In Oklahoma werden Amerikaner bestraft, die an solche Einwanderer vermieten. Auch gleichen das INS und die Gef&#228;ngnisverwaltung nun ihre Daten miteinander ab. In Los Angeles schickt der Sheriff seit letztem Monat eine Liste der Insassen an die Ausl&#228;nderbeh&#246;rde, und die pr&#252;ft, wer sich legal in den USA aufh&#228;lt. 

„Wir haben genug Kriminelle“, sagte Richard Lamm, der fr&#252;here Gouverneur von Colorado, zur New York Times. „Warum sollen wir noch welche importieren?“

Recht hat er, raus mit diesem kriminellen Gesocks!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland-Absurdistan ist ja alles m&#246;glich, nur denke ich, in Stuttgart hat er wohl eher schlechte Karten. Bei Richter Riehe, aus K&#246;ln, k&#228;me er mit dieser Masche glatt durch. </p>
<p>Wie aber gehen die USA &#8211; ein klassisches Einwandererland &#8211; mit kriminellen Ausl&#228;ndern bzw. Einwanderern um. Hier eine kurze Info:</p>
<p>Generell sind in den USA die Gef&#228;ngnisstrafen l&#228;nger. In diesem Fall h&#228;tte man  vermutlich lebensl&#228;nglich verh&#228;ngt, unabh&#228;ngig vom Alter.  </p>
<p>Allerdings nur in der Theorie, denn in Amerika w&#252;rde niemand mit 40 Vorstrafen frei herumlaufen (wie z.B. unser M&#252;nchner Kulturbereicherer Serkan). In einigen Staaten, wie Kalifornien, kann bei der dritten Tat Lebenslang ausgesprochen werden.</p>
<p>Schon gar keine Toleranz gibt es f&#252;r ausl&#228;ndische Straft&#228;ter: Nach Pl&#228;nen des Departments f&#252;r Homeland Security, dem die Immigrationsbeh&#246;rde INS untersteht, sollen allein in diesem Jahr rund 200.000 straff&#228;llig gewordene Ausl&#228;nder abgeschoben werden; davor sch&#252;tzt auch eine &gt;Green Card&lt; (Anm. Arbeitserlaubnis, die zur Einwanderung berechtigt) nicht. </p>
<p>Der Nachweis einer Straftat ist &#252;brigens nicht n&#246;tig. So hat Homeland Security nach 9-11 rund 5000 Moslems, teils auf Verdacht oder wegen Formalien abschieben lassen. In bestimmten Einzelf&#228;llen kann sogar die amerikanische Staatsb&#252;rgerschaft wieder entzogen werden.</p>
<p>Derzeit werden in vielen Staaten die Gesetze gegen Ausl&#228;nder noch versch&#228;rft, darunter Florida, Arkansas, Iowa, New Mexico und Texas. Fahren unter Alkoholeinfluss oder h&#228;usliche Gewalt gilt als Abschiebungsgrund. In Georgia werden Mexikaner abgeschoben, die ohne Lizenz fischen. In Mississippi ist es ein Verbrechen f&#252;r einen Ausl&#228;nder ohne Papiere, zu arbeiten. In Oklahoma werden Amerikaner bestraft, die an solche Einwanderer vermieten. Auch gleichen das INS und die Gef&#228;ngnisverwaltung nun ihre Daten miteinander ab. In Los Angeles schickt der Sheriff seit letztem Monat eine Liste der Insassen an die Ausl&#228;nderbeh&#246;rde, und die pr&#252;ft, wer sich legal in den USA aufh&#228;lt. </p>
<p>„Wir haben genug Kriminelle“, sagte Richard Lamm, der fr&#252;here Gouverneur von Colorado, zur New York Times. „Warum sollen wir noch welche importieren?“</p>
<p>Recht hat er, raus mit diesem kriminellen Gesocks!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Theo Retisch</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364595</link>
		<dc:creator>Theo Retisch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 14:55:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364595</guid>
		<description>Ach, diese verlogenen abschiebungsabsichten....

Es war keinesfalls
Theo Retisch,
dass ein t&#252;rkischer jugendlicher schwerverbrecher durch &lt;b&gt;deutsche gerichte&lt;/b&gt; wieder einreisen durfte...... :-(

Hier die unendliche geschichte des t&#252;rkischen verbrechers mulis ari, genannt mehmet:


Fall Mehmet: Gericht stoppt die Ausweisung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1998/0905/seite1/0219/index.html
Archiv » 1998 » 05. September » Seite 1

M&#220;NCHEN: Der 14j&#228;hrige t&#252;rkische Straft&#228;ter &quot;Mehmet&quot; darf vorerst nicht abgeschoben werden. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) entschied, da&#223; erhebliche rechtliche Bedenken gegen die Ausweisung Mehmets best&#252;nden. Die gegen die Eltern verf&#252;gte Ausweisung sei zudem nicht rechtm&#228;&#223;ig. In der Eilentscheidung des VGH hie&#223; es, &quot;Mehmet&quot; sei wegen der von ihm begangenen Straftaten noch nicht rechtsk&#228;ftig verurteilt. Als Minderj&#228;hriger d&#252;rfe er daher nur ausgewiesen werden, wenn sich seine Eltern nicht rechtm&#228;&#223;ig in Deutschland aufhielten. Eine Ausweisung der Eltern w&#228;re nur dann zul&#228;ssig, wenn schwerwiegende Gr&#252;nde der &#246;ffentlichen Sicherheit und Ordnung vorl&#228;gen. Das Verhalten ihres Sohnes k&#246;nne ihnen nicht zugerechnet werden. (po.)



http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2000/0304/none/0083/index.html
Archiv » 2000 » 04. M&#228;rz
Mehmet darf nicht zur&#252;ck nach M&#252;nchen
Gericht: Abschiebung war rechtm&#228;&#223;ig
Gabriele Rettner-Halder

M&#220;NCHEN, 3. M&#228;rz. Mehmet hat nicht Recht bekommen. Die Stadt M&#252;nchen durfte ihn ausweisen. Das entschied am Freitag das M&#252;nchner Verwaltungsgericht nach fast dreist&#252;ndiger Verhandlung in Anwesenheit des jugendlichen Serienstraft&#228;ters. 

Dem 15-J&#228;hrigen war f&#252;r den Gerichtstermin ein dreit&#228;giger Besuch in Bayern zugebilligt worden, um bei seiner Klage gegen die Stadt M&#252;nchen auf Verl&#228;ngerung des Aufenthalts pers&#246;nlich anwesend zu sein. Sein Anwalt Alexander Eberth k&#252;ndigte Berufung beim Verwaltungsgerichtshof an, sobald die schriftliche Urteilsbegr&#252;ndung vorliegt. 

Der M&#252;nchner Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle (SPD) erkl&#228;rte der &quot;Berliner Zeitung&quot;, die Ausweisung von jugendlichen Straft&#228;tern sei keine &quot;bayerische Spezialit&#228;t&quot;. Es gebe eine Menge Vergleichsf&#228;lle, die in der Regel unspektakul&#228;r abliefen. Der Referent der Stadt wies darauf hin, dass f&#252;r die Ausweisung des damals 14-J&#228;hrigen in die T&#252;rkei das Urteil der Jugendkammer des M&#252;nchner Landgerichts wegen gef&#228;hrlicher K&#246;rperverletzung zu einem Jahr Haft ohne Bew&#228;hrung ausschlaggebend gewesen sei.  
Die Prognosen f&#252;r seine Pers&#246;nlichkeitsentwicklung seien nach &#252;ber 60 Straftaten nicht gut gewesen. &quot;Kein Mensch hat die Eltern daran gehindert, ihren Jungen bei der Ausreise zu begleiten.&quot; Anders als von Mehmets Anwalt behauptet, habe die Stadt M&#252;nchen die Zusicherung gegeben, dass die Eltern wieder zur&#252;ckkommen d&#252;rften. Sie h&#228;tten sich rechtlich nichts zu Schulden kommen lassen. Das Strafrecht sei das falsche Instrument, Eltern anzuhalten, sich mehr um ihre Kinder zu k&#252;mmern, meinte der Referent. 

Er rechnet damit, dass es Monate dauert, bis es zur Verhandlung der zweiten Instanz kommt. Der aus Datenschutzgr&#252;nden Mehmet genannte Junge, der inzwischen bei seinem richtigen Vornamen Muhlis genannt wird, verlie&#223; am Donnerstag mit betretenem Gesicht den Gerichtssaal und musste am Freitag unter polizeilicher Bewachung das Flugzeug nach Istanbul besteigen. Wie es hie&#223;, wollen sich die Eltern nach &#252;ber 30 Jahren in Bayern in zwei Jahren in einem eigenen Haus in der T&#252;rkei niederlassen. 

&quot;Die Abschiebung eines Minderj&#228;hrigen in ein Land, wo er nie gelebt hat, halte ich nach wie vor f&#252;r unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig und inhuman&quot;, sagte die innenpolitische Sprecherin der bayerischen Gr&#252;nen, Elisabeth K&#246;hler. F&#252;r die CSU war es ein &quot;wichtiges Signal gegen Gewalt und Rechtsbruch&quot;. Bayerns Innenminister G&#252;nther Beckstein hatte von einer Traumvorstellung gesprochen, w&#252;rde Mehmet inhaftiert. 

Nach der Verhandlung am Donnerstag hatte Mehmet zu seinen fr&#252;heren Straftaten erkl&#228;rt: &quot;Ich wollte noch mal sagen, dass es mir Leid tut.&quot; Sein Anwalt Eberth sagte, trotz des Urteils hoffe Mehmet weiterhin, dass er eines Tages ein anderes Leben in Deutschland f&#252;hren k&#246;nne.





http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,167851,00.html
15. November 2001
 
VERWALTUNGSGERICHT
&quot;Mehmet&quot; darf zur&#252;ck

Vor drei Jahren war &quot;Mehmet&quot; als 14-J&#228;hriger wegen seiner kriminellen Karriere aus M&#252;nchen in die T&#252;rkei abgeschoben worden. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschied nun, dass er nach Deutschland zur&#252;ckkehren darf.

Mehmet: Gutachten bescheinigt positive Entwicklung
M&#252;nchen - Das Gericht erkl&#228;rte, es k&#246;nne &quot;nicht mit der erforderlichen Sicherheit davon ausgegangen werden, dass &#039;Mehmet&#039; sein fr&#252;heres Verhalten nach R&#252;ckkehr in das Bundesgebiet fortsetzen&quot; werde. Der in M&#252;nchen geborene Muhlis A., der zum Schutz seiner Identit&#228;t &#246;ffentlich nur &quot;Mehmet&quot; genannt wurde, war mit einer Serie von Gewaltdelikten aufgefallen und wurde kurz nach seinem 14. Geburtstag erstmals wegen schwerer K&#246;rperverletzung und schweren Raubes verurteilt. Die Stadt M&#252;nchen verweigerte ihm darauf die Verl&#228;ngerung seiner Aufenthaltsgenehmigung - zu Unrecht, wie der Verwaltungsgerichtshof jetzt entschied. 

Als Sohn eines t&#252;rkischen Arbeitnehmers habe &quot;Mehmet&quot; nach dem europ&#228;isch-t&#252;rkischen Assoziationsvertrag ein Aufenthaltsrecht. Es d&#252;rfe ihm nur verwehrt werden, wenn sein pers&#246;nliches Verhalten weitere schwere St&#246;rungen der &#246;ffentlichen Ordnung erwarten lasse. Daf&#252;r gebe es aber keine konkreten Hinweise. 

Der 17-j&#228;hrige habe seit seiner Abschiebung keine Straftaten mehr begangen und vor Gericht glaubhaft gemacht, dass er ein Leben ohne Straftaten anstrebe. Nach Angaben eines psychiatrischen Gutachters habe er eine positive Entwicklung durchlaufen, so dass keine konkrete Wiederholungsgefahr bestehe. Allerdings sei &quot;wohl die Aggressivit&#228;t des Kl&#228;gers nicht merklich gesunken&quot;. Seine Pers&#246;nlichkeitsentwicklung und seine Anpassungsf&#228;higkeit seien gest&#246;rt. Bei einer Frustration k&#246;nne es wieder zu einem R&#252;ckfall kommen, doch sei eine konkrete Vorhersage nicht m&#246;glich. &quot;Mehmet&quot; brauche weiter therapeutische Hilfe und sollte bei einer R&#252;ckkehr auch nicht mehr mit seiner Familie zusammenleben, sondern au&#223;erhalb des Elternhauses p&#228;dagogisch gef&#246;rdert werden. 

Beckstein k&#252;ndigt Beschwerde an 
Gegen das Urteil kann die Stadt Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einlegen. Eine Revision lie&#223; der Verwaltungsgerichtshof nicht zu. &quot;Mehmet&quot; darf allerdings erst zur&#252;ckkehren, wenn das Urteil rechtskr&#228;ftig ist. Der bayerische Innenminister G&#252;nther Beckstein k&#252;ndigte Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision beim Bundesverwaltungsgericht an. &quot;Mehmets&quot; Taten seien Ausdruck extremer Verrohung und Gewaltbereitschaft. Der Gutachter bescheinige ihm zwar, reifer geworden zu sein. Das zeige, dass die Abschiebung in v&#246;llig andere Lebensumst&#228;nde in der T&#252;rkei sinnvoller gewesen sei als eine teure Erlebnisp&#228;dagogik. &quot;Sp&#228;testens dann, wenn er in seine Neuperlacher Clique zur&#252;ckkehrt, droht aber doch ein R&#252;ckfall in fr&#252;here Verhaltensmuster&quot;, sagte der CSU-Politiker.



http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/549/68481/
19.01.2006   17:20 Uhr 

Haftantritt verweigert
„Mehmet“ droht die Abschiebung

Das Innenministerium will den in M&#252;nchen lebenden Serienstraft&#228;ter Muhlis A. wieder in die T&#252;rkei schicken. Der aber ist abgetaucht. 
 
Der ehemalige Serienstraft&#228;ter Muhlis A. ist untergetaucht. „Er wird sich stellen“, sagte sein Anwalt Alexander Eberth am Mittwoch der SZ. Wenn der als „Mehmet“ bekannt gewordene 21-J&#228;hrige aus seinem Versteck kommt, erwartet ihn allerdings nicht nur, wie gestern berichtet, eine eineinhalbj&#228;hrige Haftstrafe, die er abzusitzen hat: „Unser Ziel ist die Abschiebung von Mehmet“, sagt ganz klar Michael Ziegler, Pressesprecher des Innenministeriums in M&#252;nchen.

„Mehmets Zukunft sollte nicht in Deutschland liegen“, erkl&#228;rt Ziegler weiter. Er h&#228;lt den jungen Mann f&#252;r „nicht integriert und auch nicht integrierbar“. Hier in M&#252;nchen sei er permanent straff&#228;llig geworden.
Allein in den dreieinhalb Jahren, die er zwangsweise in der T&#252;rkei hatte verbringen m&#252;ssen, habe er sich anst&#228;ndig verhalten. „Kaum war er wieder zur&#252;ck in M&#252;nchen, ging es wieder weiter mit den Straftaten.“

Deshalb werde sich das Innenministerium bem&#252;hen, dass Muhlis A. nach Verb&#252;&#223;en der Haftstrafe sofort in die T&#252;rkei zur&#252;ckgeschickt werde. Ziegler beruft sich auf das Ausl&#228;nderrecht, demzufolge ausl&#228;ndische B&#252;rger bei bestimmten Straftaten ausgewiesen werden d&#252;rften.

Eine Serie von Strafdelikten
Muhlis A. ist T&#252;rke, geboren allerdings in M&#252;nchen. Er wuchs in Neuperlach auf und hatte schon vor seinem 14. Lebensjahr etwa 60 Straftaten ver&#252;bt. Er konnte daf&#252;r aber nicht zur Rechenschaft gezogen werden, weil er noch strafunm&#252;ndig war. Mit 14 Jahren dann ver&#252;bte er einen Raub&#252;berfall und schlug sein Opfer mit einer Zaunlatte nieder. Er wurde zu Haft verurteilt – und vor Antritt der Strafe 1998 in die T&#252;rkei abgeschoben. Ohne seine Eltern.

Diese Abschiebung erkl&#228;rte das Bundesverwaltungsgericht 2002 f&#252;r rechtswidrig. Mehmet kam zur&#252;ck. Im Juni 2005 stand er erneut vor Gericht: Weil er seine Eltern erpresst, bedroht und geschlagen hatte. Er wurde zu 18 Monaten Haft verurteilt, die Strafe jedoch gegen Auflagen ausgesetzt. Mehmet verstie&#223; gegen diese Auflagen, deshalb wurde im Dezember 2005 das Urteil rechtskr&#228;ftig, im Januar erging Haftbefehl. Seitdem ist „Mehmet“ weg.


Vor ca. 10 jahren wurden die eltern interviewt. Beide starrten stumpfsinnig vor sich hin, die mutter sagte kein wort, der vater nur etwas in t&#252;rkisch - nach 30 jahren brd-aufenthalt....
Und deren nachkommen sollen unsere zukunft sein.....?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, diese verlogenen abschiebungsabsichten&#8230;.</p>
<p>Es war keinesfalls<br />
Theo Retisch,<br />
dass ein t&#252;rkischer jugendlicher schwerverbrecher durch <b>deutsche gerichte</b> wieder einreisen durfte&#8230;&#8230; <img src='http://www.pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier die unendliche geschichte des t&#252;rkischen verbrechers mulis ari, genannt mehmet:</p>
<p>Fall Mehmet: Gericht stoppt die Ausweisung</p>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1998/0905/seite1/0219/index.html" rel="nofollow">http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/1998/0905/seite1/0219/index.html</a><br />
Archiv » 1998 » 05. September » Seite 1</p>
<p>M&#220;NCHEN: Der 14j&#228;hrige t&#252;rkische Straft&#228;ter &#8220;Mehmet&#8221; darf vorerst nicht abgeschoben werden. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) entschied, da&#223; erhebliche rechtliche Bedenken gegen die Ausweisung Mehmets best&#252;nden. Die gegen die Eltern verf&#252;gte Ausweisung sei zudem nicht rechtm&#228;&#223;ig. In der Eilentscheidung des VGH hie&#223; es, &#8220;Mehmet&#8221; sei wegen der von ihm begangenen Straftaten noch nicht rechtsk&#228;ftig verurteilt. Als Minderj&#228;hriger d&#252;rfe er daher nur ausgewiesen werden, wenn sich seine Eltern nicht rechtm&#228;&#223;ig in Deutschland aufhielten. Eine Ausweisung der Eltern w&#228;re nur dann zul&#228;ssig, wenn schwerwiegende Gr&#252;nde der &#246;ffentlichen Sicherheit und Ordnung vorl&#228;gen. Das Verhalten ihres Sohnes k&#246;nne ihnen nicht zugerechnet werden. (po.)</p>
<p><a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2000/0304/none/0083/index.html" rel="nofollow">http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2000/0304/none/0083/index.html</a><br />
Archiv » 2000 » 04. M&#228;rz<br />
Mehmet darf nicht zur&#252;ck nach M&#252;nchen<br />
Gericht: Abschiebung war rechtm&#228;&#223;ig<br />
Gabriele Rettner-Halder</p>
<p>M&#220;NCHEN, 3. M&#228;rz. Mehmet hat nicht Recht bekommen. Die Stadt M&#252;nchen durfte ihn ausweisen. Das entschied am Freitag das M&#252;nchner Verwaltungsgericht nach fast dreist&#252;ndiger Verhandlung in Anwesenheit des jugendlichen Serienstraft&#228;ters. </p>
<p>Dem 15-J&#228;hrigen war f&#252;r den Gerichtstermin ein dreit&#228;giger Besuch in Bayern zugebilligt worden, um bei seiner Klage gegen die Stadt M&#252;nchen auf Verl&#228;ngerung des Aufenthalts pers&#246;nlich anwesend zu sein. Sein Anwalt Alexander Eberth k&#252;ndigte Berufung beim Verwaltungsgerichtshof an, sobald die schriftliche Urteilsbegr&#252;ndung vorliegt. </p>
<p>Der M&#252;nchner Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle (SPD) erkl&#228;rte der &#8220;Berliner Zeitung&#8221;, die Ausweisung von jugendlichen Straft&#228;tern sei keine &#8220;bayerische Spezialit&#228;t&#8221;. Es gebe eine Menge Vergleichsf&#228;lle, die in der Regel unspektakul&#228;r abliefen. Der Referent der Stadt wies darauf hin, dass f&#252;r die Ausweisung des damals 14-J&#228;hrigen in die T&#252;rkei das Urteil der Jugendkammer des M&#252;nchner Landgerichts wegen gef&#228;hrlicher K&#246;rperverletzung zu einem Jahr Haft ohne Bew&#228;hrung ausschlaggebend gewesen sei.<br />
Die Prognosen f&#252;r seine Pers&#246;nlichkeitsentwicklung seien nach &#252;ber 60 Straftaten nicht gut gewesen. &#8220;Kein Mensch hat die Eltern daran gehindert, ihren Jungen bei der Ausreise zu begleiten.&#8221; Anders als von Mehmets Anwalt behauptet, habe die Stadt M&#252;nchen die Zusicherung gegeben, dass die Eltern wieder zur&#252;ckkommen d&#252;rften. Sie h&#228;tten sich rechtlich nichts zu Schulden kommen lassen. Das Strafrecht sei das falsche Instrument, Eltern anzuhalten, sich mehr um ihre Kinder zu k&#252;mmern, meinte der Referent. </p>
<p>Er rechnet damit, dass es Monate dauert, bis es zur Verhandlung der zweiten Instanz kommt. Der aus Datenschutzgr&#252;nden Mehmet genannte Junge, der inzwischen bei seinem richtigen Vornamen Muhlis genannt wird, verlie&#223; am Donnerstag mit betretenem Gesicht den Gerichtssaal und musste am Freitag unter polizeilicher Bewachung das Flugzeug nach Istanbul besteigen. Wie es hie&#223;, wollen sich die Eltern nach &#252;ber 30 Jahren in Bayern in zwei Jahren in einem eigenen Haus in der T&#252;rkei niederlassen. </p>
<p>&#8220;Die Abschiebung eines Minderj&#228;hrigen in ein Land, wo er nie gelebt hat, halte ich nach wie vor f&#252;r unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig und inhuman&#8221;, sagte die innenpolitische Sprecherin der bayerischen Gr&#252;nen, Elisabeth K&#246;hler. F&#252;r die CSU war es ein &#8220;wichtiges Signal gegen Gewalt und Rechtsbruch&#8221;. Bayerns Innenminister G&#252;nther Beckstein hatte von einer Traumvorstellung gesprochen, w&#252;rde Mehmet inhaftiert. </p>
<p>Nach der Verhandlung am Donnerstag hatte Mehmet zu seinen fr&#252;heren Straftaten erkl&#228;rt: &#8220;Ich wollte noch mal sagen, dass es mir Leid tut.&#8221; Sein Anwalt Eberth sagte, trotz des Urteils hoffe Mehmet weiterhin, dass er eines Tages ein anderes Leben in Deutschland f&#252;hren k&#246;nne.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,167851,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,167851,00.html</a><br />
15. November 2001</p>
<p>VERWALTUNGSGERICHT<br />
&#8220;Mehmet&#8221; darf zur&#252;ck</p>
<p>Vor drei Jahren war &#8220;Mehmet&#8221; als 14-J&#228;hriger wegen seiner kriminellen Karriere aus M&#252;nchen in die T&#252;rkei abgeschoben worden. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof entschied nun, dass er nach Deutschland zur&#252;ckkehren darf.</p>
<p>Mehmet: Gutachten bescheinigt positive Entwicklung<br />
M&#252;nchen &#8211; Das Gericht erkl&#228;rte, es k&#246;nne &#8220;nicht mit der erforderlichen Sicherheit davon ausgegangen werden, dass &#8216;Mehmet&#8217; sein fr&#252;heres Verhalten nach R&#252;ckkehr in das Bundesgebiet fortsetzen&#8221; werde. Der in M&#252;nchen geborene Muhlis A., der zum Schutz seiner Identit&#228;t &#246;ffentlich nur &#8220;Mehmet&#8221; genannt wurde, war mit einer Serie von Gewaltdelikten aufgefallen und wurde kurz nach seinem 14. Geburtstag erstmals wegen schwerer K&#246;rperverletzung und schweren Raubes verurteilt. Die Stadt M&#252;nchen verweigerte ihm darauf die Verl&#228;ngerung seiner Aufenthaltsgenehmigung &#8211; zu Unrecht, wie der Verwaltungsgerichtshof jetzt entschied. </p>
<p>Als Sohn eines t&#252;rkischen Arbeitnehmers habe &#8220;Mehmet&#8221; nach dem europ&#228;isch-t&#252;rkischen Assoziationsvertrag ein Aufenthaltsrecht. Es d&#252;rfe ihm nur verwehrt werden, wenn sein pers&#246;nliches Verhalten weitere schwere St&#246;rungen der &#246;ffentlichen Ordnung erwarten lasse. Daf&#252;r gebe es aber keine konkreten Hinweise. </p>
<p>Der 17-j&#228;hrige habe seit seiner Abschiebung keine Straftaten mehr begangen und vor Gericht glaubhaft gemacht, dass er ein Leben ohne Straftaten anstrebe. Nach Angaben eines psychiatrischen Gutachters habe er eine positive Entwicklung durchlaufen, so dass keine konkrete Wiederholungsgefahr bestehe. Allerdings sei &#8220;wohl die Aggressivit&#228;t des Kl&#228;gers nicht merklich gesunken&#8221;. Seine Pers&#246;nlichkeitsentwicklung und seine Anpassungsf&#228;higkeit seien gest&#246;rt. Bei einer Frustration k&#246;nne es wieder zu einem R&#252;ckfall kommen, doch sei eine konkrete Vorhersage nicht m&#246;glich. &#8220;Mehmet&#8221; brauche weiter therapeutische Hilfe und sollte bei einer R&#252;ckkehr auch nicht mehr mit seiner Familie zusammenleben, sondern au&#223;erhalb des Elternhauses p&#228;dagogisch gef&#246;rdert werden. </p>
<p>Beckstein k&#252;ndigt Beschwerde an<br />
Gegen das Urteil kann die Stadt Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht einlegen. Eine Revision lie&#223; der Verwaltungsgerichtshof nicht zu. &#8220;Mehmet&#8221; darf allerdings erst zur&#252;ckkehren, wenn das Urteil rechtskr&#228;ftig ist. Der bayerische Innenminister G&#252;nther Beckstein k&#252;ndigte Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision beim Bundesverwaltungsgericht an. &#8220;Mehmets&#8221; Taten seien Ausdruck extremer Verrohung und Gewaltbereitschaft. Der Gutachter bescheinige ihm zwar, reifer geworden zu sein. Das zeige, dass die Abschiebung in v&#246;llig andere Lebensumst&#228;nde in der T&#252;rkei sinnvoller gewesen sei als eine teure Erlebnisp&#228;dagogik. &#8220;Sp&#228;testens dann, wenn er in seine Neuperlacher Clique zur&#252;ckkehrt, droht aber doch ein R&#252;ckfall in fr&#252;here Verhaltensmuster&#8221;, sagte der CSU-Politiker.</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/549/68481/" rel="nofollow">http://www.sueddeutsche.de/muenchen/artikel/549/68481/</a><br />
19.01.2006   17:20 Uhr </p>
<p>Haftantritt verweigert<br />
„Mehmet“ droht die Abschiebung</p>
<p>Das Innenministerium will den in M&#252;nchen lebenden Serienstraft&#228;ter Muhlis A. wieder in die T&#252;rkei schicken. Der aber ist abgetaucht. </p>
<p>Der ehemalige Serienstraft&#228;ter Muhlis A. ist untergetaucht. „Er wird sich stellen“, sagte sein Anwalt Alexander Eberth am Mittwoch der SZ. Wenn der als „Mehmet“ bekannt gewordene 21-J&#228;hrige aus seinem Versteck kommt, erwartet ihn allerdings nicht nur, wie gestern berichtet, eine eineinhalbj&#228;hrige Haftstrafe, die er abzusitzen hat: „Unser Ziel ist die Abschiebung von Mehmet“, sagt ganz klar Michael Ziegler, Pressesprecher des Innenministeriums in M&#252;nchen.</p>
<p>„Mehmets Zukunft sollte nicht in Deutschland liegen“, erkl&#228;rt Ziegler weiter. Er h&#228;lt den jungen Mann f&#252;r „nicht integriert und auch nicht integrierbar“. Hier in M&#252;nchen sei er permanent straff&#228;llig geworden.<br />
Allein in den dreieinhalb Jahren, die er zwangsweise in der T&#252;rkei hatte verbringen m&#252;ssen, habe er sich anst&#228;ndig verhalten. „Kaum war er wieder zur&#252;ck in M&#252;nchen, ging es wieder weiter mit den Straftaten.“</p>
<p>Deshalb werde sich das Innenministerium bem&#252;hen, dass Muhlis A. nach Verb&#252;&#223;en der Haftstrafe sofort in die T&#252;rkei zur&#252;ckgeschickt werde. Ziegler beruft sich auf das Ausl&#228;nderrecht, demzufolge ausl&#228;ndische B&#252;rger bei bestimmten Straftaten ausgewiesen werden d&#252;rften.</p>
<p>Eine Serie von Strafdelikten<br />
Muhlis A. ist T&#252;rke, geboren allerdings in M&#252;nchen. Er wuchs in Neuperlach auf und hatte schon vor seinem 14. Lebensjahr etwa 60 Straftaten ver&#252;bt. Er konnte daf&#252;r aber nicht zur Rechenschaft gezogen werden, weil er noch strafunm&#252;ndig war. Mit 14 Jahren dann ver&#252;bte er einen Raub&#252;berfall und schlug sein Opfer mit einer Zaunlatte nieder. Er wurde zu Haft verurteilt – und vor Antritt der Strafe 1998 in die T&#252;rkei abgeschoben. Ohne seine Eltern.</p>
<p>Diese Abschiebung erkl&#228;rte das Bundesverwaltungsgericht 2002 f&#252;r rechtswidrig. Mehmet kam zur&#252;ck. Im Juni 2005 stand er erneut vor Gericht: Weil er seine Eltern erpresst, bedroht und geschlagen hatte. Er wurde zu 18 Monaten Haft verurteilt, die Strafe jedoch gegen Auflagen ausgesetzt. Mehmet verstie&#223; gegen diese Auflagen, deshalb wurde im Dezember 2005 das Urteil rechtskr&#228;ftig, im Januar erging Haftbefehl. Seitdem ist „Mehmet“ weg.</p>
<p>Vor ca. 10 jahren wurden die eltern interviewt. Beide starrten stumpfsinnig vor sich hin, die mutter sagte kein wort, der vater nur etwas in t&#252;rkisch &#8211; nach 30 jahren brd-aufenthalt&#8230;.<br />
Und deren nachkommen sollen unsere zukunft sein&#8230;..?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jumbo</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364588</link>
		<dc:creator>jumbo</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 14:47:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364588</guid>
		<description>#10 Xrist
&lt;blockquote&gt;Das Verwaltungsgericht Stuttgart verurteilte den T&#228;ter im April 2005 zu neun Jahren Jugendstrafe.

Das VERWALTUNGSGERICHT? Sicherlich nicht! Dieses Gericht k&#246;nnte jedoch die Rechtm&#228;&#223;igkeit der Ausweisung best&#228;tigen,&lt;/blockquote&gt;

haha, jetzt haben die&#039;s inzwischen korrigiert. Eine gro&#223;e Zeitung mu&#223; sich also neuerdings von PI aushelfen lassen.

In Zukunft solche Beitr&#228;ge speichern und an anderer Stelle ver&#246;ffentlichen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#10 Xrist</p>
<blockquote><p>Das Verwaltungsgericht Stuttgart verurteilte den T&#228;ter im April 2005 zu neun Jahren Jugendstrafe.</p>
<p>Das VERWALTUNGSGERICHT? Sicherlich nicht! Dieses Gericht k&#246;nnte jedoch die Rechtm&#228;&#223;igkeit der Ausweisung best&#228;tigen,</p></blockquote>
<p>haha, jetzt haben die&#8217;s inzwischen korrigiert. Eine gro&#223;e Zeitung mu&#223; sich also neuerdings von PI aushelfen lassen.</p>
<p>In Zukunft solche Beitr&#228;ge speichern und an anderer Stelle ver&#246;ffentlichen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sauerkraut mit Ripple</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364574</link>
		<dc:creator>Sauerkraut mit Ripple</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 14:34:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364574</guid>
		<description>Die Adresse von dem Typen rausfinden und &#246;ffentlich machen, dann geht er freiwillig!

Sollte man bei allen kriminellen Moslems so machen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Adresse von dem Typen rausfinden und &#246;ffentlich machen, dann geht er freiwillig!</p>
<p>Sollte man bei allen kriminellen Moslems so machen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Deutsch-Indianer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364531</link>
		<dc:creator>Deutsch-Indianer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:50:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364531</guid>
		<description>&quot;Au&#223;erdem sei er Mutter und Schwester eng verbunden.&quot;

Habe ich vollstes Verstaendnis dafuer.
Mutter und Schwester sollten daher eine Ausreiseerlaubnis in die Tuerkei erhalten.

Feiges Muttersoehnchen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Au&#223;erdem sei er Mutter und Schwester eng verbunden.&#8221;</p>
<p>Habe ich vollstes Verstaendnis dafuer.<br />
Mutter und Schwester sollten daher eine Ausreiseerlaubnis in die Tuerkei erhalten.</p>
<p>Feiges Muttersoehnchen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fraglich</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364517</link>
		<dc:creator>fraglich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:18:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364517</guid>
		<description>Der Gegenb&#252;rger hat leider eindeutig bewiesen, dass er mit dem westlichen Wertesystem nicht konform geht. Also ist eine endg&#252;ltige Abschiebung die einzig sinnvolle Alternative zum Schutz aller hier lebenden Mitb&#252;rger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gegenb&#252;rger hat leider eindeutig bewiesen, dass er mit dem westlichen Wertesystem nicht konform geht. Also ist eine endg&#252;ltige Abschiebung die einzig sinnvolle Alternative zum Schutz aller hier lebenden Mitb&#252;rger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fenris</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364516</link>
		<dc:creator>Fenris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 13:18:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364516</guid>
		<description>@BePe, Laurel: Die T&#252;rken wurden nicht angeworben, sondern uns aufgedr&#228;ngt:
&lt;blockquote&gt;&quot;Arbeitsmarktpolitisch sah auch die Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung trotz des inzwischen sp&#252;rbaren Arbeitskr&#228;ftemangels keine Notwendigkeit f&#252;r eine Anwerbevereinbarung mit der T&#252;rkei, da der Kr&#228;ftebedarf in den anderen Anwerbel&#228;ndern „hinreichend gedeckt” werden k&#246;nne. Allerdings meinte der bis dahin immer und ausschlie&#223;lich mit Blick auf den Arbeitsmarkt argumentierende Pr&#228;sident der BA, Anton Sabel, nicht beurteilen zu k&#246;nnen, „wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der t&#252;rkischen Regierung verschlie&#223;en kann, da die T&#252;rkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.”&lt;/blockquote&gt;
http://fact-fiction.net/?p=822</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@BePe, Laurel: Die T&#252;rken wurden nicht angeworben, sondern uns aufgedr&#228;ngt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Arbeitsmarktpolitisch sah auch die Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung trotz des inzwischen sp&#252;rbaren Arbeitskr&#228;ftemangels keine Notwendigkeit f&#252;r eine Anwerbevereinbarung mit der T&#252;rkei, da der Kr&#228;ftebedarf in den anderen Anwerbel&#228;ndern „hinreichend gedeckt” werden k&#246;nne. Allerdings meinte der bis dahin immer und ausschlie&#223;lich mit Blick auf den Arbeitsmarkt argumentierende Pr&#228;sident der BA, Anton Sabel, nicht beurteilen zu k&#246;nnen, „wie weit sich die Bundesrepublik einem etwaigen solchen Vorschlag der t&#252;rkischen Regierung verschlie&#223;en kann, da die T&#252;rkei ihre Aufnahme in die EWG beantragt hat und als NATO-Partner eine nicht unbedeutende politische Stellung einnimmt.”</p></blockquote>
<p><a href="http://fact-fiction.net/?p=822" rel="nofollow">http://fact-fiction.net/?p=822</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tristan</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364501</link>
		<dc:creator>tristan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:46:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364501</guid>
		<description>RAUSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>RAUSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Walter M</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364497</link>
		<dc:creator>Walter M</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:42:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364497</guid>
		<description>Auf EuropeNews befindet sich eine umfangreiche Aufz&#228;hlung von Ehrenmorden, die bei uns begangen worden sind.

http://europenews.dk/de/node/12503</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf EuropeNews befindet sich eine umfangreiche Aufz&#228;hlung von Ehrenmorden, die bei uns begangen worden sind.</p>
<p><a href="http://europenews.dk/de/node/12503" rel="nofollow">http://europenews.dk/de/node/12503</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BePe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364496</link>
		<dc:creator>BePe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 12:38:36 +0000</pubDate>
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		<description>#50 Laurel   

Die T&#252;rken wurden eh erst ab 1962 angeworben, da war der Wiederaufbau l&#228;ngst Geschichte, und Deutschland schon seit Jahren die zweitgr&#246;&#223;te Wirtschaftsmacht hinter den USA. Die Masse der T&#252;rken/Moslems kam auch erst nach dem Anwerbestopp 1973.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#50 Laurel   </p>
<p>Die T&#252;rken wurden eh erst ab 1962 angeworben, da war der Wiederaufbau l&#228;ngst Geschichte, und Deutschland schon seit Jahren die zweitgr&#246;&#223;te Wirtschaftsmacht hinter den USA. Die Masse der T&#252;rken/Moslems kam auch erst nach dem Anwerbestopp 1973.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bluecaps</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/ehrenmoerder-wehrt-sich-gegen-abschiebung/#comment-364466</link>
		<dc:creator>bluecaps</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 11:52:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=11797#comment-364466</guid>
		<description>aber eigentlich hat er ja auch deutlich gemacht, das er deutsche werte akzeptiert. man kann somit von hohem integrationspotential sprechen, auf das der junge man m&#246;glichst bald eine wertvolles, steuerzahlendes mitglied unser gesellschaft wird, morgens um sieben aufsteht und die ubahn zur arbeit nimmt. ok, eigentlich sieht man zwar schon allein an der art des vergehens, das der junge freund nicht unbedingt gepr&#228;gt ist von der &quot;europ&#228;ischen schule&quot; und unsere werte wahrscheinlich auch nicht so bald akzeptieren wird, aber egal. soll sich das volk damit rum&#228;rgern. ein guter konsument wird er dank harz4 schon bleiben. elton, fahren sie den bentley vor.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aber eigentlich hat er ja auch deutlich gemacht, das er deutsche werte akzeptiert. man kann somit von hohem integrationspotential sprechen, auf das der junge man m&#246;glichst bald eine wertvolles, steuerzahlendes mitglied unser gesellschaft wird, morgens um sieben aufsteht und die ubahn zur arbeit nimmt. ok, eigentlich sieht man zwar schon allein an der art des vergehens, das der junge freund nicht unbedingt gepr&#228;gt ist von der &#8220;europ&#228;ischen schule&#8221; und unsere werte wahrscheinlich auch nicht so bald akzeptieren wird, aber egal. soll sich das volk damit rum&#228;rgern. ein guter konsument wird er dank harz4 schon bleiben. elton, fahren sie den bentley vor.</p>
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