Gut einen Monat besteht jetzt die zwischen der Hamas und Israel ausgehandelte Waffenruhe. Und schon zeigt sich, warum an einen dauerhaften Frieden mit Palästinensern, egal zu welchen Bedingungen, nie zu denken sein wird. Das erfundene Volk, seit vier Generationen nur zum Zweck des Judenmordens gezüchtet und durch die künstliche Ernährung besonders durch die Europäer jeder Pflicht und gleichzeitig jeder Chance zur Bildung ziviler Strukturen und Aufgaben enthoben, fällt sich regelmäßig gegenseitig an, wenn der äußere Feind vorübergehend entzogen wird.

Der aktuelle Frontverlauf zwischen den rivalisierenden Terrorgruppen liegt zwischen Hamas und Fatah sowie Hamas und einer Al Kaida nahen „Armee des Islam“, die gemeinsam mit Hamas für die Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit verantwortlich ist. n-tv berichtet:

Die Gewalt zwischen den Palästinensergruppen im Gazastreifen geht weiter. In der Nacht kam es in der Stadt Gaza zu Zusammenstößen zwischen der Polizeimiliz der radikalislamischen Hamas und Mitgliedern der sogenannten Armee des Islam, wie die Hamas mitteilte. In den frühen Morgenstunden seien mehrere Mitglieder der Organisation, die Verbindungen zum Terrornetzwerk El Kaida hat, festgenommen worden. Augenzeugen berichteten von schweren Gefechten, die mehrere Stunden lang andauerten. Nach Krankenhausangaben wurden bei dem Schusswechsel mindestens acht Menschen verletzt.

Die „Armee des Islam“ war gemeinsam mit der Hamas an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit vor zwei Jahren beteiligt. Zudem entführten Mitglieder der Gruppierung im vergangenen Jahr den BBC-Reporter Alan Johnston, der fast vier Monate lang von ihnen festgehalten wurde. Sie ist auch für Angriffe auf christliche und internationale Einrichtungen im Gazastreifen bekannt.

Offenbar im Zuge der Auseinandersetzungen mit der terroristischen Fatahbewegung wurde auch ein Kameramann der ARD entführt, der dieser Organisation vermutlich angehört. Unter einem „Kameramann der ARD“ ist in diesem Zusammenhang ein Araber zu verstehen, der die in israelischen Luxushotels residierenden deutschen Qualitätsjournalisten mit Bildmaterial aus den Palästinensergebieten versorgt. Wie zahlreiche Affairen, etwa um die Nachrichtenagentur Reuters oder die gefälschte Kindertötungsstory von France 2 gezeigt haben, handelt es sich dabei zumeist um propagandistisch verfälschtes Material.

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49 KOMMENTARE

  1. Die EU-Gelder fließen wieder! Da müssen die gekauften Waffen doch auch eingesetzt werden! Aber solange sie sich untereinander massakrieren – ok!

  2. Ein deutscher Wort- oder Bildschreiberling, früher auch Journalist genannt, wird sich doch nicht irgend welchen Risiken aussetzen…

  3. #1 Gilgenbach meint:

    „Die EU-Gelder fließen wieder! Da müssen die gekauften Waffen doch auch eingesetzt werden! Aber solange sie sich untereinander massakrieren – ok!“

    „EU-Gelder“ heißt überwiegend Deutsche Steuerzahler-Knete.
    Halbwegs on topic: Bekanntlich hat die „rote Heidi“ Wieczorek-Zeul 68.000.000€ „Entwicklungshilfe“ an die chinesischen Genossen überwiesen. F.A.Z. klärt, daß das nur die Spitze des Eisberges ist:

    “ …
    Im Jahr 2007 betrugen die deutschen Entwicklungshilfeleistungen des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) 57,5 Millionen Euro. Für das Jahr 2008 ist der Etat der finanziellen Zusammenarbeit sogar nochmals um 10 Millionen Euro erhöht worden.

    Naiv und weltfremd

    Die gesamten deutschen Hilfsleistungen (Official Development Aid – ODA) an die Volksrepublik liegen insgesamt aber viel höher, da sie auch die nicht über den Haushalt des BMZ finanzierten Hilfsleistungen enthalten. Nach diesen Zahlen stiegen die deutschen Hilfsgelder im Jahr 2005 von 187 Millionen auf 195 Millionen Euro im Jahr 2006. …

    Heute rechtfertigt das BMZ die Fortsetzung der Zahlungen mit wichtigen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft und den Klimaschutz. … „

    http://www.faz.net/s/RubA1C5F597E6D64A419DBA86E14D99D0D3/Doc~E91ACFC5EA208429EB41038A5F9F80194~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  4. Unter einem “Kameramann der ARD” ist in diesem Zusammenhang ein Araber zu verstehen, der die in israelischen Luxushotels residierenden deutschen Qualitätsjournalisten mit Bildmaterial aus den Palästinensergebieten versorgt. Wie zahlreiche Affairen, etwa um die Nachrichtenagentur Reuters oder die gefälschte Kindertötungsstory von France 2 gezeigt haben, handelt es sich dabei zumeist um propagandistisch verfälschtes Material.

    Wie wahr, wie wahr. Das denke ich mir auch schon seit Jahren. Auf diese Qualitätsjournalisten können wir wirklich verzichten.

  5. „Rote Heidi“ gefordert. Die armen Palästinenser von Hamas und Fatah brauchen dringend unsere €€€, um Gefängnisse zu bauen, wg. „Resozialisierung“ und so … 🙂

    „Sicherheitskräfte des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas haben im Westjordanland über 30 Mitglieder der radikal-islamischen Hamas festgenommen.
    Am Samstag hatte die Hamas über 160 Fatah-Anhänger verhaftet. … „

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/17,73380/Palaestinenserpraesident_Abbas_laesst_30_Hamas-Mitglieder_festnehmen/

  6. Um es kurz zu machen: Jeder Tag, an dem diese Mistviecher sich gegenseitig an die Gurgel gehen, ist ein guter Tag!

  7. #6 Hassan Kal
    Wie heißt es so schön „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich“. Für die Araber ist mir auch noch der Spruch „Kill and Kiss“ bekannt.
    Die Palestinenser haben die höchste Geburtenrate der Welt. Man kann sagen, das Leben eines Palestinensers ist weniger Wert als die Patrone, die ihn in Allahs Paradies befördert.
    Europa muss sich ernsthaft fragen, ob es weiterhin den Treibstoff für Gaza’s Gebährmaschinen liefern soll. „Kondome statt Euro“ lautet die Devise. Wenn die Palestinenser erst weniger Kinder bekommen, gehen sie vielleicht auch sorgfältiger mit ihnen um und opfern sie nicht den psychopatischen Parolen irgendwelcher größenwahnsinniger Warlords.

  8. Ihr seid aber auch all ganz ganz pöhse Rassisten!

    Es gibt kein Pack. Es gibt nur sozial benachteiligte Menschen.

  9. #8

    Ja, schon seltsam.
    Wie kommt dieser Kommentar rein?
    Eigentlich stehen bei google doch immer die ersten Sätze einer Webseite. Wird auch bei google inzwischen gemügelt?

  10. Unter einem “Kameramann der ARD” ist in diesem Zusammenhang ein Araber zu verstehen, der die in israelischen Luxushotels residierenden deutschen Qualitätsjournalisten mit Bildmaterial aus den Palästinensergebieten versorgt. Wie zahlreiche Affairen, etwa um die Nachrichtenagentur Reuters oder die gefälschte Kindertötungsstory von France 2 gezeigt haben, handelt es sich dabei zumeist um propagandistisch verfälschtes Material.

    Lol, der war gut. Diese GEZ-finanzierten Fuzzis, die gemütlich in einem Hotel in Tel Aviv hocken und über den Gaza-Streifen „berichten“, regen mich auch schon lange auf…

  11. Das geht doch nie gut.
    Im Islam muss halt immer irgendeiner irgendeinen totschlagen. Anders können die nicht.

  12. @Skandalos

    Da auf dieser Webseite keine Meta-Tag mit der Beschreibung vorhanden ist, hat man sich bei Google halt die Freiheit genommen und die Seite etwas unvorteilhaft beschrieben.

  13. Das erfundene Volk, seit vier Generationen nur zum Zweck des Judenmordens gezüchtet und durch die künstliche Ernährung besonders durch die Europäer jeder Pflicht und gleichzeitig jeder Chance zur Bildung ziviler Strukturen und Aufgaben enthoben, fällt sich regelmäßig gegenseitig an, wenn der äußere Feind vorübergehend entzogen wird.

    Oh, mein Gott, hört sich ja fast an, wie die Urukai, die von Saruman erschaffenen Orkkrieger. 🙂

  14. Und die Politiker geben diesen Mörderbanden auch noch die Hand bzw. unser Geld ! Ekelhaft.

  15. Die Al Kaida gewinnt – wie Spiegel-Online berichtet – unter den Palästinensern immer mehr Anhänger. Im Gazastreifen haben Terror-Gruppen, die der Al Kaida nahe stehen, momentan sehr großen Zulauf.

    „Gegen uns ist die Hamas Islamismus light“

    Es gibt in diesen Tagen viele, die mit Abu Mustafa sprechen wollen. Etwa zehn Männer täglich melden sich bei ihm, schätzt er. Sie wenden sich an ihn, weil Abu Mustafa den Schlüssel zu einer Ideologie in der Hand hält, die sich im Gaza-Streifen großen Zulaufs erfreut: Es ist die Idee der dschihadistischen Salafisten, der Glaube an eine der radikalsten Formen des Islam. „Wir treffen uns heimlich, in Moscheen und Privathäusern“, sagt Abu Mustafa, der eine Art Anlaufstelle für Neuzugänge ist. Mehr als 5000 Mann stark sei die Gefolgschaft der Salafisten in Gaza inzwischen, behauptet er – Frauen und Kinder nicht mitgerechnet.
    (. . . . . .)
    „Wir fühlen genau wie al-Qaida, wir teilen ihr Denken“, sagt Abu Mustafa. Gibt es auch Kontakte zu dem Terrornetzwerk? „Das ist eine Möglichkeit“, sagt er ausweichend. Auch die Frage, ob Ausländer in das Salafisten-Milieu im Gaza-Streifen eingesickert seien, mag er nicht beantworten.
    (. . . . . .)
    Wegen der Unterstützung Israels und des Afghanistan-Einsatzes sei Deutschland ein ausgemachtes Ziel für seine Glaubensbrüder, warnt Abu Mustafa. „Deutschland sollte besser Angst davor haben, attackiert zu werden.“
    (. . . . . .)
    Zeit, das ist der Faktor, auf den Abu Mustafa und seine Genossen bauen. Ihr Kampf um die Weltherrschaft muss noch etwas warten, das wissen sie. „Wir haben Geduld“, sagt Abu Mustafa ungerührt. Zuvor müssen sich sie sich noch mit einem anderen Feind anlegen: der Hamas.

    Mit eiserner Faust hält die Alleinherrscherin über Gaza die Salafisten im Zaum – sie weiß, dass ihre Machtbasis gefährdet ist, dass die Ultraradikalen nur darauf warten, ihren Platz einzunehmen. „Das sind Verräter“, sagt Abu Mustafa. „Gegen uns ist die Hamas Islamismus light.“

    Linke und Antisemiten werden nun verstärkt verlangen, die Hamas zu unterstützen und ihr zu helfen, die uneingeschränkte Herrschaft im Gazastreifen zu festigen. Sie werden ihre Forderung damit begründen, dass die Al Kaida ihre Macht vergrößern kann, wenn die Hamas schwach ist. Für die Al Kaida stellt fast die gesamte Menschheit ein Ziel ihrer Terror-Operationen dar; die Hamas dagegen führt ausschließlich Anschläge gegen Israelis aus. Deshalb ist zu befürchten, dass die Linken und die Antisemiten mit ihrer Forderung Erfolg haben werden.

  16. #19 D.N. Reb
    Auch wenn es makaber klingt, so ganz falsch ist der Züchtungsvorwurf nicht. Radikale Palestinenser geben offen zu, dass ihre schnell wachsende Population die mächtigste Waffe im Kampf gegen Israel ist.
    Interessant ist auch die Web-Site, die mit ihrem Pseudonym verlinkt ist.
    Im Artikel „Ein jüdischer Staat für Israel“ steht u.a. „ob die Palästinenser endlich, endlich das israelische Staatsgebiet besetzen dürfen, worauf sie seit 1948 sehnsüchtig warten“.
    Was ist denn nun Ernst und was Satire bei Ihnen? Wo soll denn nun der jüdische Staat hin? Als Vorschläge haben sie bisher nur Sachalin und Brandenburg im Angebot. So was ähnliches habe ich übrigens schon mal von einem extremistischen Araber gehört.

  17. Irgendwie bin ich der Meinung, dass Leute, die sich sowieso nur töten wollen, nicht finanziell subventioniert werden sollten.

    Man sollte diesen Vollidioten Waffen geben, damit sie sich gegenseitig töten, aber kein Geld.

  18. #19 D.N. Reb

    *lol* an die musste ich grade auch denken. Muss aber heißen „Uruk-hai“ und sie wurden nicht erschaffen sondern gezüchtet. Auch wenn einem die politisch korrekte Verfilmung durch P. Jackson was anderes erzählen will.

    #21 Walter M

    Ja, immer wenn man denkt es ginge nicht mehr primitiver und unmenschlicher in Nahost, kommt der nächste Wahhabit oder Salafist um die Ecke und belehrt uns eines besseren…

  19. #14 MrP
    Mir ist dieses progressive Kindergeld absolut schleierhaft. In der Regel gibt es bei mehreren Kinder eine Kostendegression, da viele Artikel gemeinsam genutzt werden können von Kleidung, Spielzeug, Computer, Schulbedarf etc. Nur weil die Zahl der Kinder und damit Kindergeldempfänger zurück geht, ist dies auch kein Argument für mehr Kindergeld, da zukünftig ja auch weniger Steuerzahler da sein werden, um die Schulden zurück zu zahlen. Mich würde einmal interessieren, wieviel Prozent Immigranten bei den 4- oder 5-Kinderhaushalten ausmachen. Meist zahlen diese Familien ja eh wenig Steuern, als das ihnen so viel Kindergeld angerechnet werden müsste. Aber vielleicht hat ja auch ein ganz schlauer Volkswirt ausgerechnet, das dadurch der Anreiz zur Arbeitsaufnahme steigt, statt die Großfamilie mit Hartz IV aushalten zu lassen. Wer weiß.

  20. good news :

    Die IDF hat sich am Sonntag wieder einen Terroristen geschossen. Vielleicht wird auch bald die Mörder Bestie Kuntar zur Strecke gebracht.

    „Am Sonntag töteten dort in Hebron israelische Truppen den militanten Hamas-Aktivisten Shihab al-Natsheh. Einwohner berichteten, die Soldaten hätten auf das Haus gefeuert, in dem sich Natsheh und andere bewaffnete Männer versteckt hielten. Zuvor hatten diese sich geweigert, sich zu ergeben und stattdessen das Feuer eröffnet. Die Israelis sollen Natsheh gesucht haben, weil er hinter einer Selbstmordattacke in der Stadt Dimona im Februar gesteckt haben soll. Dabei starb damals eine israelische Frau.“

    sef/dpa/AP/Reuters

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,568350,00.html

  21. @#23 C. Mori

    Was ist denn nun Ernst und was Satire bei Ihnen? Wo soll denn nun der jüdische Staat hin? Als Vorschläge haben sie bisher nur Sachalin und Brandenburg im Angebot.

    Mist, jetzt bin ich aber wirklich enttarnt. Eigentlich bin ich ja Herr Voss vom WDR und stolz darauf, diesen vorschlag zuerst gebracht zu haben. Und bitte, das ist meine Webseite, Greenhorn. Allerdings kann ich auch nichts dafür, wenn die Kanzlerin solches Zeug daherpodcastet.
    Muss ich jetzt in die Mitte?

  22. @#25 Turgo

    Gezüchtet, erschaffen, einigen wir uns auf produziert? Mit dem einen Zweck, die Welt der Menschen zu vernichten. Jedenfalls zuerst der israelischen Menschen, denn da fängt es an.

  23. Man müsste sich einmal die Mühe machen und alle Gelder zusammenrechnen, die unsere Machthaber seit – sagen wir – 1960 verprasst haben:

    U.a. sind das wahre Geldberge, die wohl insgesamt in Milliardenhöhe liegen, welche also nach China gingen und gehen…
    (Als sei dieser Wirtschaftsgigant ein Entwicklungsland!)

    Endlose Millionen an „Palästinenser“, Unsummen verbrannt durch sinnlose Einsätze wie in Afghanistan…

    Und dann immer wieder das gleiche: Steuern rauf! Steuern rauf! Steuern rauf! Ohne Ende Schulden machen, das Volk aussaugen, zugleich schön für möglichst viele Abtreibungen sorgen, das eigene Volk „ausdünnen“, dabei tunlichst möglichst vielen Moslems aus der III. Welt importieren und mit Steuergeldern „Groß-Moscheen“ unterstützen…
    Mit einer passenden Rechtsprechung wird dann „Toleranz“ bewiesen, die wir „aushalten“ müssen, während andererseits mit allen Mitteln der nicht gerade kostenlose „Kampf gegen Rechts“ geführt wird.

    Ja, und wer da nicht noch feste Beifall klatscht bis die Hände bluten, der muss doch ein Rechtsradikaler sein, gell?

    Ich habe immer noch den Grünen-SPD-CDU-EU-Mann Pöttering mit dessen „Erkentnis“ im Ohr, dass der Islam im „Kern“, also eigentlich und überhaupt, gänzlich „friedfertig“ sei. Diese „Erkenntnis“, die C. Roth auf die Formel „Islam = Frieden“ gebracht hat, zieht sich durch alle Parteien – und wer also auch nur eine davon wählt, der wählt auch diese „Erkenntis“ gleich mit dazu. 😉

  24. Koranisten leben nach dem Koran, dem Kampfbuch des falschen Propheten Mohammed, dem Heiden.

  25. Mit Hilfe milliardenschwerer internationaler finanzieller Hilfeleistungen können sich die Palästinenser die höchste Geburtenrate der Welt (durchschnittlich 6 Kinder pro Frau!) leisten.
    Wenn dieser Bevölkerungsüberschuss erwachsen ist, braucht er allerdings Arbeitsplätze, an denen es massiv mangelt. Kampf und Terror scheinen eine gewisse Perspektive zu bieten, um aus der Langeweile eines Arbeitslosenlebens auszubrechen.

  26. Mir fällt nix Besseres ein,

    PACK SCHLÄGT SICH, PACK VERTRÄGT SICH !

    und

    HOKUSPOKUS FIDIBUS, DREIMAL SCHWARZER KATER !

  27. Wir sprechen hier immer wieder von den Palästinensern oder Palis. Das ist eine völlig irrige Bezeichnung für die Araber aus der Westbank oder dem Gaza-Streifen, der impliziert, dass es vor der Staatengründung
    Israels einen Staat Palästina gegeben hätte. Und das spielt wieder den Terroristen in die Hände, weil ihre These vom angeblichen Land „Palästina“ damit steht und fällt, dass die Israelis sie aus eben diesem „Palästina“ vertrieben hätten.

    Es gab jedoch weder unter den Kalifen noch unter den Osmanen einen Staat Palästina noch ein palästinensisches Staatsvolk.

    Nach dem 1. Weltkrieg wurde von den Siegermächten das Osmanische Reich zerschlagen. 1920 wurde Großbritannien durch die Konferenz von San Remo ein Palästina-Mandat zuerkannt, das auch das Transjordanien genannte Gebiet östlich des Jordan mit einschloss.

    Das Mandat diente dazu, auf seinem Territorium das Projekt einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk gemäß der Balfour-Deklaration umzusetzen. Im Juni 1922, noch vor Inkrafttreten des Mandats, teilte Winston Churchill das Mandatsgebiet in Palästina westlich des Jordan, wo die jüdische Heimstätte errichtet werden sollte, und Transjordanien östlich des Jordan, auf dessen Gebiet ein autonomes arabisches Emirat eingerichtet wurde. Die offizielle Verabschiedung des Mandats durch den Völkerbund geschah am 24. Juli 1922. Die genaue Ausgestaltung der Grenzen wurde dabei der Mandatsmacht Großbritannien überlassen. Im April 1923 erkannte Großbritannien den Emir Abdallah ibn al-Hussain offiziell als legitimen Herrscher des autonomen Emirats Transjordanien (Jordanien ohne die Westbank) an.

    Das britische Mandatsgebiet umfasste in etwa folgende Staaten: Israel und den Gaza Strifen, Jordanien und die Westbank sowie die Golan Höhen.

    Damit war die Region Palästina, in der die jüdische Heimstätte errichtet werden sollte, endgültig auf das Gebiet westlich des Jordan beschränkt.

    m 29. November 1947 stimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit Zweidrittelmehrheit (31 pro, 13 contra, 10 Enthaltungen, 1 abwesend) für den Teilungsplan, der Palästina in einen jüdischen und arabischen Staat teilen sollte. Jerusalem sollte unter internationale Verwaltung kommen und die beiden Staaten sollten in einer Wirtschaftsunion zusammengefasst werden. Mit dem Ziel, tatsächlich einen unabhängigen jüdischen Staat zu gründen und den Überlebenden der Shoa eine Heimat zu schaffen, akzeptiert die jüdische Bevölkerung den Plan.

    Das heisst im Klartex: Die Araber in der Westbank und im Gaza Streifen hatten lt. UNO Beschluß 1947 die Möglichkeit ihren e i g e n e n Staat zu gründen. Voraussetzung: Die Anerkennung des UNO-Beschlusses und die Anerkennung des Existenzrecht Israels.

    Die Araber jedoch lehnten diesen Beschluss ab (mit Ausnahme Jordaniens) , und wählten – heissgemacht und fanatisiert durch ihre politischen und religiösen Führer , wobei der Großmufti von Jerusalem, der Nazi und SS-Mann al-Husseini, an erster Stelle zu nennen ist, Terror und Krieg.

    Einen Tag nachdem Ben Gurion den israelische Staat ausgerufen hatte, rückten insgesamt 5 arabische Armeen auf Israel zu.

    Die arabischen Führer hatten die in Israel lebenden Araber aufgefordert, das Land zu verlassen und versprachen, „binnen 8 Tagen die Juden ins Meer zu treiben!“

    „Angst hat die palästinensischen Araber erfasst und sie flohen aus ihrem Land“, kommentierte Radio Bagdad am Vorabend der pan-arabischen Invasion des neu geborenen Staates Israel Mitte Mai. Das sind zwar harte Worte, aber sie sind wahr. Libanons Innenminister (und zukünftiger Präsident) Camille Chamoun drückte sich vornehmer aus, als er aussprach, „dass die Menschen Palästinas mit ihrem bisherigen Widerstand gegen die Imperialisten und Zionisten bewiesen, dass sie die Unabhängigkeit verdienten, aber an diesem entscheidenden Punkt der Kämpfe nicht so würdig geblieben sind“.

    Kein Wunder also, dass so wenige unter den palästinensischen Flüchtlingen sich selbst für den Zusammenbruch und die Zerstreuung durch die Juden verantwortlich machten und machen!

    Sechzig Jahre nach ihrer Zerstreuung verbleiben die Flüchtlinge von 1948 und ihre Nachkommen in den verkommen Lagern, wo sie von ihren Mit-Aarabern seit Jahrzehnten gehalten und mit Hass und falscher Hoffnung genährt werden. Inzwischen haben ihre einstigen Führer eine Gelegenheit nach der anderen zur Staatsgründung verplempert.

    Es ist tatsächlich die Tragödie der Palästinenser, dass die beiden Führer, die ihre nationale Entwicklung im 20. Jahrhundert bestimmte Hadsch Amin al-Husseini, Nazi-Faschist und Großmufti von Jerusalem und der korrupte Terrorist, Yassir Arafat, von denen der letztere die palästinensische Politik seit Mitte der 1960-er Jahre bis zu seinem Tod im November 2004 dominierte megalomanische Extremisten waren, abgrundtief von antijüdischem Hass verblendet und abgrundtief von Gewalt besessen.

    Hätte der Mufti sich entschieden sein Volk in Frieden und Versöhnung mit seinen jüdischen Nachbarn zu führen, wie er es den britischen Beamten versprochen hatte, die ihn Anfang der 1920-er Jahre in seinen Rang erhoben, hätten die Palästinenser 1948 ihren unabhängigen Staat auf einem substanziellen Teil des Mandats Palästina bekommen und ihnen wäre die traumatische Erfahrung der Zerstreuung und des Exils erspart geblieben.

    Hätte Arafat die PLO von Anfang an auf den Weg des Friedens und der Aussöhnung gesetzt, statt sie in eine der mörderischsten Terrororganisationen der Moderne zu verwandeln, hätte ein palästinensischer Staat Ende der 1960-er oder Anfang der 1970-er Jahre gegründet werden können; 1979, als Begleitung des ägyptisch-israelischen Friedensvertrages; im Mai 1999 als Teil des Oslo-Prozesses; oder, die jüngste Möglichkeit, über den Camp David-Gipfel vom Juli 2000.

    Statt dessen verwandelte Arafat die unter seiner Kontrolle gestellten Gebiete in den 1990-er Jahren praktisch in einen Terrorstaat, von dem aus ein totaler Krieg (die al-Aqsa-Intifada) begonnen wurde, kurz nachdem ihm ein unabhängiger Palästinenserstaat im Gazastreifen und auf 92 Prozent der Westbank samt Jerusalem als Hauptstadt angeboten worden war.

    In diesem Prozess unterwarf er die palästinensische Bevölkerung der Westbank und des Gazastreifens einem repressiven und korrupten Regime in der schlimmsten Tradition arabischer Diktaturen und stürzte ihren Lebensstandard in nie da gewesene Tiefen.

    Was diese Lage um so ärgerlicher macht: Hadsch Amin al-Husseini und Arafat sind weit davon entfernt unglückliche Abweichungen, sondern im wesentlichen Repräsentanten der zynischen und selbstsüchtigen Führer, die das arabische politische System hervorbringt.

    So wie die Palästinenser-Führung während des Mandats keine Skrupel hatte ihr Volk gegen den Zionismus und die Juden aufzuwiegeln, während sie ihre eigenen Taschen mit den Früchten jüdischen Unternehmertums füllten, so benutzen die PLO-Offiziellen die Milliarden an von arabischen Ölstaaten und während der Oslo-Zeit von der internationalen Gemeinschaft gespendeten Dollars, um ihren luxuriösen Lebensstil zu finanzieren, während die gemeinen Palästinenser sich für ihren Lebensunterhalt abstrampeln mussten.

    Und so geht es weiter. Sechs Jahrzehnte, nachdem der Mufti und seine Handlanger ihr Volk zur Staatenlosigkeit verdammten, indem sie die UNO-Teilungsresolution ablehnten, werden ihre rücksichtslosen Entscheidungen von der jüngsten Generation Palästinenserführer wieder durchgezogen. Das gilt nicht nur für die Hamas, die im Januar 2006 die PLO am Steuer der palästinensischen Autonomiebehörde ablöste, sondern auch die angeblich moderate Palästinenserführung von Präsident Mahmud Abbas über Ahmed Qureia (Verhandler der Oslo-Vereinbarungen von 1993) und Saeb Erekat zu Premierminister Salam Fayad die es ablehnen Israels bloße Existenz als jüdischer Staat anzuerkennen und auf der vollen Umsetzung des Rückkehrrechtsbestehen.

    Und so läuft es auch mit dem westlichen Antizionismus, der im Namen der Gerechtigkeit (weniger geht nicht) heute nicht eine neue und fundamental andere arabische Führung fordert, sondern die Auflösung des jüdischen Staates fordern. Nur wenn diese Charakterzüge sich ändern, können die palästinensischen Araber sich darauf freuen ihre selbst verursachte Katastrophe hinter sich zu lassen.

  28. Die islamische Doktrin sagt, dass einmal von Muslimen beherrschtes oder dominiertes Land, wo das „Gesetz Allah´s“, die Scharia, Gültigkeit hatte niemals mehr de-islamisiert werden kann. Die „Armeen Allah´s“ sind verpflichtet, evtl. verloren gegangenes Land (da zum irdischen „Reich Allah´s gehörig), koste was es wolle, zurück zu erobern. Das ist für Muslime religiöse Pflicht.

    Deswegen können die Israelis gegenüber der Hamas oder der PLO Zugeständnisse machen wie Sie wollen, den Frieden (so wie wir ihn verstehen) werden sie niemals erhalten. Lediglich einen „taktischen Waffenstillstand“ (arab. Hudna), den der Islam erlaubt, sofern man dem Gegner unterlegen ist. Und der gilt nur „auf Zeit“!

    Die Charta „Gottes“: Plattform der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas) berücksichtigt eindeutig dieses religiös-politische Glaubensdogma. Hier ein paar interessante Auszüge:

    Artikel 1: Die Islamische Widerstandsbewegung entnimmt ihre Richtlinien dem Islam (Anm. Scharia): Auf ihn gründet sie ihr Denken, ihre Interpretationen und Vorstellungen über die Existenz, das Leben und die Menschheit. Aus ihm leitet sie ihr Verhalten ab, von ihm lässt sie sich bei allem was sie tut inspirieren.

    Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit. (…)

    Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung, (…), die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina auf gepflanzt wird. (…)

    Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen (…), überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. (…) Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus (…) mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. (…) Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte: Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)

    Artikel 13: Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (…) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen.

    Artikel 15: Wenn unsere Feinde islamische Länder usurpieren, ist der Djihad eine bindende Pflicht für alle Muslime. Um der Eroberung Palästinas durch die Juden entgegenzutreten, gibt es keine andere Lösung, als das Banner des Djihad zu erheben. (…) Wir müssen unter allen Umständen grundlegende Veränderungen in den Lehrplänen der Schulen vornehmen, um sie von allen Rudimenten der ideologischen Invasion, die von den Orientalisten und Missionaren verursacht worden sind, zu säubern. usw. usw.

  29. Augenzeugen berichteten von schweren Gefechten, die mehrere Stunden lang andauerten. Nach Krankenhausangaben wurden bei dem Schusswechsel mindestens acht Menschen verletzt.

    Das gibt mir ja irgendwie immer etwas Mut: ganz offensichtlich können die „Palästinenser“ nicht schießen! Stundenlanges Rumgeballer (bei Gegnern ohne Körperpanzerung oder gar gepanzerte Fahrzeuge etc.) – und 8 Verletzte?
    Wahrscheinlich auch noch Frauen und Kinder, hinter denen diese Helden sich versteckt haben.
    Natürlich darf man das Pack nicht unterschätzen- die Hisbollah ist ein ganz anderes Kaliber und wie man in Ramallah gesehen hat, sind Palästinenser ganz hervorragend im Einsatz gegen unbewaffnete Gegner (die getöteten/zerfetzten Israelis, die beim Sturm des Mobs auf die Polizeistation ums Leben gebracht wurden).

  30. Man kennt das; Kampfhunde verbeissen sich ineinander. Sollen sich die Palis doch das Leben auf der Erde gegenseitig zur Hölle machen; so gewöhnen sie sich schon ein wenig an die Hölle, die ihnen im Jenseits blüht.

  31. @ #40 Zallaga

    Ja, da warten ein paar Succubinen.

    Die kleinen Prinzen werden hinreichend belohnt werden.

  32. Wenn Mörder sich gegenseitig morden, stehe ich freudig erregt dabei und sehe zu.
    Was besseres kann dem Humanmüll nicht einfallen.

  33. In Gaza scheint wirklich eine dritte Partei zu erwachen: Die „Army of Islam“, eine Al-Quaida nahestehende Gruppe.

    Es ist wirklich erstaunlich, in diesem kleinen islamischen Drecksloch Gaza-Streifen sitzen nun drei konkurierende Islam-Gruppierungen. Hoffentlich baut Israel seine Grenzbefestigungen zum Gaza-Streifen noch weiter aus…

    Hier übrigens ein netter YouTube Clip zur Israel-Gaza Grenze. Und hier kommen auch u.a. IDF-Girls wirklich zum Einsatz. 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=UKWQ_zm-rzY

  34. #8 C. Mori

    „Europa muss sich ernsthaft fragen, ob es weiterhin den Treibstoff für Gaza’s Gebährmaschinen liefern soll“

    Die Frage dürfte sich eigehtlich schon lange nicht mehr stellen, aber Du hast recht, denn gerade Europa trägt mit den massiven finanziellen Mitteln zur Situation in den Pallywoodgebieten bei, aber eigentlich sollte schon längst jeder deutsche Staatsbürger seinem Vertreter im Wahlbezirk die Hand abgehackt haben, weil diese Idioten täglich und kontinuierlich Verrat an ihrem Volk begehen (ich fühle mich da auch als Immigrant als Volk und bin das auch, weil ich für dieses Land, die hiesigen Werte stehe und hier auch [nicht nur das} meinen Wehrdienst abgeleistet habe.)

    Jeder €, der an die Pallis geht, ist ein vergeudeter €. Viele, wenn nicht die Meisten der Förderungsprojekte sind zwischenzeitlich zerstört, aufgegeben oder abgebrochen! Diese muslimischen Metastasen Westjordanland und/oder Gaza-Streifen sind die Brutstätten von Gewalt und Terrorismus. Jeder weiß das, aber niemenden interessiert es!

  35. #20 D.N. Reb

    Das erfundene Volk, seit vier Generationen nur zum Zweck des Judenmordens gezüchtet und durch die künstliche Ernährung besonders durch die Europäer jeder Pflicht und gleichzeitig jeder Chance zur Bildung ziviler Strukturen und Aufgaben enthoben, fällt sich regelmäßig gegenseitig an, wenn der äußere Feind vorübergehend entzogen wird.

    Oh, mein Gott, hört sich ja fast an, wie die Urukai, die von Saruman erschaffenen Orkkrieger.

    Hört sich nur so an, ist aber korrekt: die Palästinenser sind kein „Urvolk“ wie sie immer tun, sondern über 50 % kamen im Zuge der jüdischen besiedlung ins Land – und zwar aus den umliegenden arabischen Ländern.

    Nach palästinensischen Angaben betrug die Zahl der Araber, die von den israelischen „Besatzern“ aus ihrer angestammten Heimat vertrieben worden seien, mindestens eine Million. Innerhalb der letzten fünfzig Jahre haben sich diese Flüchtlinge vermehrt und auf der »Palestinian National Authority Official Website« wird erklärt: »Es gibt mehr als drei Millionen palästinensische Flüchtlinge im Nahen Osten«. Die Nachkommen der ursprünglichen Flüchtlinge werden also mitgezählt.

    Die Meinung der westlichen Bevölkerung ist geprägt von Aussagen in Zeitungen wie: »Mehr als vier Millionen Palästinenser leben in dritter und vierter Generation in den arabischen Ländern, eine weitere halbe Million im Rest der Welt.« (3) Angaben in Lexika sprechen von 750.000 bis 850.000 vertriebenen Arabern.

    Im Gegensatz zu geläufigen Zahlen, die heute von den Medien verbreitet werden, belegt Joan Peters in ihrem Monumentalwerk »From Time Immemorial« folgende Aussagen:

    »Die Anzahl der arabischen Flüchtlinge aus dem Mandatsgebiet Palästina in den Grenzen von 1948 betrug etwa 350.000. In dieser Zahl sind Beduinen, die sich nicht fest niedergelassen hatten ebensowenig enthalten wie Araber, die erst kurze Zeit in Palästina gewohnt hatten.« Sie fügt hinzu: »An dieser Stelle sollte betont werden, dass die Höchstzahl von 343.000 noch nicht einmal halb so hoch ist wie die Flüchtlingszahlen, die von den Arabern sofort nach dem Verlassen ihrer Gebiete beansprucht wurden, und zwar zu einer Zeit, als die Zahlen noch nicht in den Flüchtlingslagern weiter ›aufgebläht‹ wurden.«

    Nach ihren Recherchen stünden dieser Anzahl eine Zahl von ungefähr 820.000 Juden entgegen, die aus arabischen Ländern geflüchtet sind, als das Leben für sie parallel zum Unabhängigkeitskrieg Israels dort unerträglich wurde. »1948 lebten mehr als 850.000 Juden in der arabischen Welt. Heute sind es weniger als 29.000, ein Schatten der früheren, uralten Gemeinde.«

  36. Als „PACK“ hätte ich diese Leute allerdings nicht bezeichnet, auch wenn das so stimmen mag, weil das nurf wieder Hass erzeugt.

    Auch diese nazi-ähnlichen Palästinsener sind Menschen, und zwar völlig verwirrte, gefährliche, dämonisierte Verrückte, so daß man schon fast wieder Mitleid bekommen kann.

    Ich denke, es notwendig, daß eine Art „Gericht“ über Gaza kommt, so daß die Betreffenden Terroristen mal am eigenen Leib erfahren, was sie angerichtet haben.

    Dennoch gehts den Pallis in jeder Hinsicht dreckig, weil sie diesem Nazi-Propaganda-Müll ausgesetzt sind.

    Mir ist das jüdische Volk hundert mal näher am Herzen, aber die Palästinenser befinden sich auch selbst unter Hamas und Co. in einem schlimmen Teufelskreislauf. 80 % derf Bevölkerung möchte am liebsten auswandern (das wäre gut so, dann hätte Israel Ruhe):

    http://www.nai-israel.com/default.aspx?tabid=118&view=item&idx=1772

  37. #19 Florian (27. Jul 2008 14:53)

    @Skandalos

    Da auf dieser Webseite keine Meta-Tag mit der Beschreibung vorhanden ist, hat man sich bei Google halt die Freiheit genommen und die Seite etwas unvorteilhaft beschrieben.

    Daran sieht man exakt, wie ein System gegen Andersdenkende vorgeht. Man verunglimpft und diffamiert in gewohnter Weise, wie im III. Reich oder im Stasistaat!

  38. @Zum Artikel

    Das wahre Gesicht des Islam wird damit noch sichtbarer & deutlicher. Nur dumpfbäckige Blindschleichen, erkennen den wahren Islam (Kernislam) immer noch nicht!

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