Auch beim größten britischen Open-Air Festival „T In The Park“ vom 11.-13. Juli 2008 im schottischen Balado war zum ersten Mal in seiner Geschichte ein Messerstecher-Opfer zu beklagen: Auf einen 22-jährigen Festival-Besucher wurde elfmal eingestochen, davon dreimal in den Kopf, weil er eine Freundin verteidigen wollte. Das Opfer schwebt noch immer in Lebensgefahr.

Die beiden mutmaßlichen Täter werden als Männer mit „blutbefleckter Kleidung“ beschrieben. Natürlich hat dieser weitere Einzelfall™ nichts mit dem Islam oder Migrationshintergrund zu tun.

An allen drei Festival-Tagen strömten rund 80.000 Besucher zum Musik-Großanlass. Dennoch macht sich die Polizei Hoffnungen, die beiden Tatverdächtigen zu finden, weil sie angeblich gute Täterbeschreibungen hat:

* Einer der Verdächtigen wird als 20-24-jähriger Weißer beschrieben, schlank – braune, kurze Haare. Er trägt eine grüne oder gelbe Jacke.

* Der zweite Tatverdächtige soll angeblich weiß und untersetzt sein – kurze, braune, schüttere Haare. Er trägt ein rotes Oberteil mit Kapuze oder eine rote Kapuzenjacke.

Auffälliges Merkmal: Beide haben Blutflecken auf der Kleidung.

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32 KOMMENTARE

  1. Gibt es in UK eigentlich einen Einzelfallbeauftragten, also eine PersonIn, deren einzige Aufgabe es ist, diese hunderte Einzelfälle zu relativieren? 😉

  2. Wenn der Fall sich nach Deutschland ausbreitet könnte man Frau Roth als Einzelfallbeauftragte wählen..die liebt ja konflikte!

    Peinlich!!!

  3. Natürlich hat dieser weitere Einzelfall™ nichts mit dem Islam oder Migrationshintergrund zu tun.

    Jetzt muss ich doch noch einmal nachfragen: worin besteht für Euch jetzt das Indiz, dass es sich bei den Tätern um Moslems oder Migranten gehandelt haben muss?

    Solltet Ihr keine konkreten Hinweise haben, die über das, was in der Daily Mail steht, hinausgehen, wäre Eure zitierte Aussage eine wirklich niederträchtige und besonders schmierige Form des unbegründeten Generalverdachts.

  4. Sind Namen genannt worden?Gruppen? Religionen?

    es geht um Allgemeinkriminalität!!!!!!!

    Wem der Schuh passt,der zieht ihn sich an oder?

    ehrlich Interessant!!!

  5. Haben Musels nicht, entsprechend ihrer Seele, schwarze Haare?

    Schließe mich der frage von #3 Mephistopheles an.

  6. Ja, Massenzwanderung ist gut für uns. Wir können gar nicht genug Massenzwanderung haben. Vor allem wenn die Masenzuwanderer nicht in unseren Vierteln leben. Massenzuwanderung ist so gut, sie hat nur Vorteile. Es gibt überhaupt kein Problem. Es ist überhaupt kein Problem, Menschen von irgendwoher in riesigen Massen in ein anderes Land hineinzusetzen.

    Nein, es ist kein Problem, Privateigentum abzuschaffen und kollektiv zu wirtschaften. Das ist gut.

    Wir, die Räte, wissen das. Wir wissen, was gut für die Menschen ist.

    Und keiner muckt auf, klar? Wer widerspricht, ist Terrorist, Nazi und Rechtsextremist, klar?

  7. @Mephistopheles

    Zumindest in Berlin sind die große Mehrheit der jugendlichen Intensivstraftäter Muslime (Orientalen). Und die „Orientalen“ stellen bei Weitem nicht die Bevölkerungsmehrheit in Berlin.

    Die Ursache ist offensichtlich: islamische Sozialisierung (Muslime sind die Kings, Ungläubige der letzte Dreck, den man straflos abschlachten darf) und die unbequeme Realität, dass man ohne Schulbildung und ohne Leistung keinen gut bezahlten Job bekommt, obwohl man ein moslem ist. Das führt natürlich zu einer kognitiven Dissonanz, die sich bei einem schuldzuweisungskulturellem Hintergrund in willkürliche Gewalt entlädt.

  8. Die brauchen Ihre Messer doch um sich vor den rassisten zu verteidigen – jedenfalls werden denen tatsächlich solche Ängste eingeredet.
    Mir haben das Musels mal selbst so gesagt dass sie ohne Messer nciht rausgehen, weil die Nazis sie sonst totschlagen würden – wenn sie mal welche treffen, irgendwo.
    Da ist die Politik eindeutig mit dran schuld, wir eutschen sind alles Nazis, kein Wunder dass die sich bis an die Zähne bewaffnen, würden wir ja auch tun, wen man endlich bei jedem Verbechen dazu schreiben würde:
    war Türke, war Araber…

  9. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei den Tätern um Leute mit Migrationshintergrund, ist natürlich hoch.

    Trotzdem sollte man auf Beweise warten, bevor man einfach mal davon ausgeht, dass es Migranten waren und das auch unmissverständlich so schreibt!

    Sonst verliert man nämlich an Glaubwürdigkeit. Ausserdem wird dadurch der Ruf der Islam-Gegner noch schlechter.
    Denn wer sogar Moslem-Gewalttäter sieht, wo keine sind, kann wohl als islamophob bezeichnet werden.

    Berichtet doch lieber über Gewalttaten, die eindeutig von Migranten begangen wurden. Davon gibt es ja genug, um ganze Bücher zu füllen!

    PI: Wo denn? Natürlich hat dieser weitere Einzelfall™ nichts mit dem Islam oder Migrationshintergrund zu tun – steht doch im Artikel 😉 Wie lautet Ihre Erklärung dafür, dass es die Gewaltausbrüche in dieser Form früher nie gab? Wo sehen Sie die Hintergründe?

  10. Gerade in GB scheint der freche Versuch, analphabetische Wilde einem (nun einstigen) Kulturvolk einzuverleiben, gründlich zu scheitern. Schon 1991, als ich zuletzt in London war, schien mir GB verloren. – Nicht auszudenken, wie es jetzt dort ausschaut.

    Ich hoffe auf baldige Eskalationen, eine Entladung des hochexplosiven multiethnischen Gemisches. Wenn GB dann im Meer versunken ist, könnte Europa vielleicht eine Lehre ziehen und einen neuen Kurs fahren.

  11. @#7 AufrechterDemokrat

    Zumindest in Berlin sind die große Mehrheit der jugendlichen Intensivstraftäter Muslime (Orientalen).

    Das stimmt so nicht. Erstens sind „Orientalen“ nur eine künstlich geschaffene Kategorie von Reusch und zweitens legt er eine merkwürdige Definition der Staatsbürgerschaft zugrunde, bei der“den üblichen Gepflogenheiten folgend, von nichtdeutscher Herkunft bereits dann ausgegangen wird, wenn ein Elternteil aus dem Ausland stammt.“
    Reusch sagt aber weder, was denn „die üblichen Gepflogenheiten“ sind, noch, warum er auch Deutsche (seiner Ansicht nach nur „Halbdeutsche“) zu Ausländern macht. Wer so geschickt die Statistik manipuliert, kann alles beweisen.

    Reusch macht den Ausländerstatus nicht anhand unserer gesetzlichen Regelungen fest, sondern zu einem unabänderlichen, biologisch vererbbaren Merkmal, das vererbt wird. Das ist Rassismus pur.

  12. PI: Wo denn? Natürlich hat dieser weitere Einzelfall™ nichts mit dem Islam oder Migrationshintergrund zu tun – steht doch im Artikel 😉

    Aber die ganze Kategorie „Einzelfall™“ hat PI doch nur, um zu beweisen, dass es eben keine Einzelfälle, sondern bei Moslems und Zuwanderern angeblich die Regel ist. Täterbeschreibungen von Weißen sind dazu denkbar ungeeignet.

    Wie lautet Ihre Erklärung dafür, dass es die Gewaltausbrüche in dieser Form früher nie gab? Wo sehen Sie die Hintergründe?

    Vielleicht in der Berichterstattung? Weil bestimmte Medien, u. a. auch PI sensationslüsternd über jeden Vorfall berichten, von dem man früher nichts erfahren hat. Dadurch fühlen sich immer mehr Leute bedroht und meinen, sich schützen zu müssen – und das auch mit Messern.

  13. Mephistopheles, ich nehme an, weil das Opfer seine eigene Freundin gegen Belästigung verteidigte. Das kommt in manchen Fällen als Beleidigung an.

    Solche Sachverhalte, ein weiteres Indiz ist der unbekümmerte Gebrauch von Messern, Stiche in den Kopf, ordne auch ich fast automatisch muslimischendem Tätern zu.

    Ich bin bei der Festlegung in Foren oder Kommentarbereichen etwas vorsichtiger und melde mich nur zu Berliner Vorfällen, aber ich habe selten mal falsch gelegen.

    Die Zahlen sprechen einfach für uns.

  14. #12 Hannes

    Die Sache mit dem Elternteil regelt nicht Reuschs verquere Vorstellung von Staatsbürgerschaft, sondern die Zuordnung zur Gruppe mit Migrationshintergrund.

    Auch der Begriff Orientale soll nur vermeiden, Muslime sagen zu müssen. Den Rabenanteil der Intensivtäter stellen Libanesen und Türken!

  15. @#15 Tutnix

    Die Sache mit dem Elternteil regelt nicht Reuschs verquere Vorstellung von Staatsbürgerschaft, sondern die Zuordnung zur Gruppe mit Migrationshintergrund.

    Ja, und damit macht er Deutsche „Menschen mit Migrationshintergrund“. Wer hier geboren und aufgewachsen ist und von Anfang an die deutsche Staatsbürgerschaft hatte, hat laut Reusch einen „Migrationshintergrund“, wenn nur ein Elternteil aus dem Ausland stammt – und sei es nur aus dem benachbarten Polen und auch dann, wenn er in seinem Leben noch nie umgezogen ist. Ist doch klar, daß das die Statistik verfälscht. Was wäre, wenn man diese Leute zu den Deutschen zählen würde?

    Auch der Begriff Orientale soll nur vermeiden, Muslime sagen zu müssen. Den Rabenanteil der Intensivtäter stellen Libanesen und Türken!

    Nein, den Löwenanteil stellen immer noch die Deutschen, wie im 3. Diagramm zu sehen ist. Die Türken und Libanesen stellen nur unter den ausländischen Tätern den größten Anteil.

    Erst nachdem Reusch zu den Trick mit den „Orientalen“ greift und Deutsche zu Menschen mit Migrationshintergrund erklärt, sind die „Orientalen“ in Diagramm 4 auf einmal in der Mehrheit. Wie aber die Daten aussehen, mit denen er auf Basis von Diagramm 3 auf Diagramm 4 kommt, bleibt Reuschs Geheimnis. Seltsam…

  16. @Tutnix

    Nochmal: Wo gibt es denn Musels mit braunen Haaren? Ich hab noch nirgendwo einen gesehen.

  17. Hannes Hannes..
    Reusch macht den Ausländerstatus nicht anhand unserer gesetzlichen Regelungen fest, sondern zu einem unabänderlichen, biologisch vererbbaren Merkmal, das vererbt wird. Das ist Rassismus pur.
    Noch mal zum geniessen:
    Reusch macht den Ausländerstatus zu einem unabänderlichen, biologisch vererbbaren Merkmal, das vererbt wird. Das ist Rassismus pur.

    ..Danke

  18. @#19 Dudenn:
    Gern geschehen! Ausländer ist ein rechtlicher Status, Reusch erklärt es aber zu einem vererbbaren Merkmal, genauso wie angebliche „Hakennasen“ bei Juden. Und wenn das kein Rassismus ist, dann weiß ich es auch nicht…

  19. #18 Freundeskreis, wer soll braune Haare haben? Der mit der grünen oder gelben Jacke?

    Geschenkt, ich mach mir nichts aus dem Vorfall jenseits des Ärmelkanals. Ich ärgere mich wenn Berliner Lokalredaktionen mich veräppeln wollen. Und da habe ich ein Gespür für die Auslassungen der Pressemitteilungen des LKA entwickelt.

  20. #13 Hannes (14. Jul 2008 13:50)

    „Vielleicht in der Berichterstattung? Weil bestimmte Medien, u. a. auch PI sensationslüsternd über jeden Vorfall berichten, von dem man früher nichts erfahren hat. Dadurch fühlen sich immer mehr Leute bedroht und meinen, sich schützen zu müssen – und das auch mit Messern.“

    Genau, und eigentlich liegt es daran, dass immer mehr Rassisten hingehen und die Leute anzeigen.

    Und auch daran das immer mehr Leute wie die oben genannten, mit Messern rumlaufen und sich vor rassistischen Freunden, die ihre Freundin verteidigen, statt sie direkt anzubieten, zu schützen, sind natürlich die Medien schuld.

    Ja, nee, is klar.

    Mann haben Sie ein verdrehtes Weltbild.

  21. @tutnix

    Beide Messerstecher sollen braune Haare haben. Und gerde das spricht nämlich eindeutig gegen die Vermutung, dass es Musels waren.
    Mir ist das jedenfalls nicht egal: PI macht sich mit solchen Meldungen unseriös.

    Übriegens hat Stefan Herre auch baune Haare und ich glaube kaum, dass er ein Mohammedaner ist. Sollte das widererwartend doch so sein, bitte ich um einen kurzen Hinweis, damit ich PI in Zukunft meiden kann.

  22. Durch solche Artikel verspielt PI jede Glaubwürdigkeit.

    Natürlich hat dieser weitere Einzelfall™ nichts mit dem Islam oder Migrationshintergrund zu tun.
    (. . . . .)
    * Einer der Verdächtigen wird als 20-24-jähriger Weißer beschrieben, schlank – braune, kurze Haare. Er trägt eine grüne oder gelbe Jacke.

    * Der zweite Tatverdächtige soll angeblich weiß und untersetzt sein – kurze, braune, schüttere Haare.

    Das paßt nicht zusammen. Bei den englischen Muslimen handelt es sich in der Regel nicht um Weiße.

  23. Allerdings stimme ich hier zu, dass es sich in dem Fall unter Umständen mal nicht um Mohammedaner handeln könnte.

    Der Tatablauf wäre aber schon ungewöhnlich brutal, falls es sich um eine „normale Schlägerei“ auf dem Festival handeln sollte.

    Aber das Moslems generell schwarze Haare haben müssen, wie hier schon angedeutet, ist Schwachsinn.

    Nicht vergessen, der Islam ist eine „Religion“ und keine Rasse, auch wenn in letzter Zeit, verstärkt versucht wird Islamkritiker als Rassisten zu diffamieren. Nicht in das selbe Horn blasen.

  24. Find ich gut, dass PI auch mal die Gewalt von Nichtmoslems anprangert.

  25. @Wolfrabe

    Aber das Moslems generell schwarze Haare haben müssen, wie hier schon angedeutet, ist Schwachsinn.

    Der Standardmoslem hat schwarze Haare. Das was du meinst, sind wahrscheinlich irgendwelche Konvertiten.
    Scheibar hast du noch nie einen Moslem gesehen.

  26. #27 Freundeskreis (14. Jul 2008 19:49)

    „Der Standardmoslem……“ 🙂

    Da musste ich jetzt ja schon grinsen, Standardmoslem hat was.

    Dann hat nach dieser Definition,aus z. B. spanischer Sicht, der Standartdeutsche einen viereckigen Kopf. In Spanien werden wir nämlich gerne so betitelt, weil wir so stur sein können.

    Da ich meine Firma in Köln habe, bleibt mir der Anblick, vor allem der immer größer werdenden Menge an Schleiereulen nicht erspart.

    Und den letzten richtigen Konatkt hatte ich vor zwei Jahren, da sind drei von den Brüdern auf einen Freund von mir losgegangen. Ich habe das zum Glück noch rechtzeitig mitbekommen. Denen haben wir dermaßen auf die Schnauze gehauen, da denken die heute noch dran.

    Das beste kam eine Woche später, da kommt auf einer Geburtstagsparty ein türkischer Kumpel auf mich zu,und sagt grinsend:“ Na, du alter Nazi.“ Ich fragte nach, was denn jetzt los sei?
    Da wollten sich Brüder ausgerechnet bei ihm ausheulen, was ich doch für ein böser Nazi bin. Der hat denen dann auch nochmal den Kopf gewaschen und wir haben uns schön die Kanne gegeben in der Nacht.

    Soviel zu:“Scheibar hast du noch nie einen Moslem gesehen.“

    Nichts deto trotz, ändert das nichts an der Aussage von mir, dass es sehr wohl nicht immer schwarze Haare sein müssen. Es soll z. B. auch blonde Türkinnen geben. Obwohl das zugegebener Maßen eher selten sein wird. Ich denke auch Leute aus Kasachstan, oder Tschetschenen haben nicht durchweg schwarze Haare.

    Aber das sind Haarspaltereien, lassen wir das einfach. Das ist albern und führt zu nichts.

    Vielleicht waren die Leute,die die Aussage gemacht haben, auch schon betrunken oder sonst was, und konnten sich nicht mehr so genau erinnern, wer weiß.

  27. Für mich steht bis auf Weiteres fest :
    Die „Messerstecher von London“ sind nicht die
    klassischen Problemeinwanderer.
    Es gibt kein Monopol auf Gewalt – auch aus dem Osten, vom Balkan, aus Rußland, Rumänien, Bulgarien, Albanien kommen Gruppen mit extremer Gewaltbereitschaft.
    Vielleicht gibt es aber auch in England selbst eine parallele Entwicklung zur Gewaltbereitschaft unter bestimmten asozialen Gruppen, die für uns nicht recht greifbar – aber doch vorhanden ist.
    Am Gesamtbild ändert das aber nichts.
    Da soll auch HANNES mal aufhören, sich gutmenschlich aufzuregen, warum sollte ein
    Reusch „tricksen“ und unbequeme Tätergruppen
    erfinden ?? Quatsch !
    Nach meinen Informationen gibt es keine bedeutende Tätergruppe, bei der NUR EINELTERNTEIL ausländisch ist – wie soll denn
    das gekommen sein – türkisch Mann heiratet deutsche Frau, die er für Schlampe hält ???
    Hannes, Du segelst irgendwo auf dem verzweifelten „Kampf gegen rechts“, mit dem unser linksgrüner Zeitgeist so gerne den
    wirklichen Überlebenskampf in ein skuriles
    Schattenboxen mit Mumien im Historienmuseum
    verlegen will.
    Und selbst wenn es eine nennenswerte Tätergruppe mit ethnisch gemischten Eltern gäbe, dann hilft es nichts, hier wie mit der Posaune vom jüngsten Gericht anzukommen :
    „Einbürgerung, juristisch Deutsche !“
    Hannes, das ist Quatsch – in einer gemischten
    Beziehung setzt sich der Teil mit den aggressiveren, archaischen Sitten und der totalitären Ideologie durch, oder glaubst Du,
    die deutsche Frau kann Mohammed und Yilmaz
    für die Freuden eines artigen Miteinander erwärmen ??
    Was sollen das überhaupt für Gruppen sein, die du da anführst ? Gespenster !

  28. Auch wenn es angeblich ‚Weiße‘ waren, so kann man aber trotzdem davon ausgehen, dass es Moslems waren, zumindest in Deutschland werden Namen genannt, wenn es Deutsche waren, ansonsten wird immer herumgeschwurbelt.

    In England ist es nicht anders, obwohl in Deutschland wird aus Ali Ü. ganz schnell mal ein Sven T., in GB ist es nicht anders, da wird aus Muhammed P. auch schnell mal ein David G. .

    Klingt zwar etwas widersprüchlich und teilweise unlogisch, was ich geschrieben habe, aber es ist die gleiche Wahrheit, die die Presse uns mitteilt.

  29. @#30 Mistkerl

    In England ist es nicht anders, obwohl in Deutschland wird aus Ali Ü. ganz schnell mal ein Sven T., in GB ist es nicht anders, da wird aus Muhammed P. auch schnell mal ein David G. .

    Bisher war mir nur bekannt, dass in der BILD-Zeitung auch gerne mal deutsche Täter einen türkischen Namen bekommen. Beides ist falsch.

  30. @Hannes

    Klar, die deutschen Medien sind ja bekannt dafür, das Kind beim Namen zu nennen.

    Gruß aus Südland/Asien.

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