Nachdem schon zahlreiche deutsche Parteimitglieder, die sich den konservativen Grundwerten der früheren CDU verbunden fühlen die Kölner Partei verlassen haben, greift die Austrittswelle jetzt auf türkische Migranten über, die gehofft hatten, bei den Christdemokraten ein Gegengewicht gegen die von Roten und Grünen hofierten Islamisten und türkischen Faschisten in der Domstadt zu finden.

Hintergrund der Austritte ist nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers die unkritische Haltung führender Kölner CDU-Politiker gegenüber den faschistischen, ultranationalistischen „Grauen Wölfen“ (PI berichtete):

Mehrere türkeistämmige CDU-Mitglieder haben ihren Austritt aus dem „Deutsch-türkischen Forum“ (DTF) der CDU erklärt. Hintergrund ist die fehlende öffentliche Distanzierung von DTF und CDU von den türkischen Nationalisten der „Grauen Wölfe“. Ünsal Basar, kurdischer Alevit, warnte vor dem Verlust der Glaubwürdigkeit. „Unter den über zwei Millionen Türkeistämmigen gibt es genug wahre Demokraten, um die wir uns bemühen sollten, anstatt um die Gunst von Extremisten zu buhlen.“ Der Porzer Lehrer gehörte zum DTF-Landesvorstand. Auch beim Kölner DTF sind Rücktrittsschreiben eingegangen. So ist der Vizevorsitzende Erkan Pelit von seinem Amt zurückgetreten.

In der CDU hatte zuletzt ein Besuch des Kölner Parteivorsitzenden Jürgen Hollstein und der Europaabgeordneten Ruth Hieronymi bei einem Verein der „Grauen Wölfe“ in Mülheim für Verärgerung gesorgt. Hollstein hatte von einem Fehler gesprochen, während Hieronymi ihren Besuch verteidigte.

Ob sich die ausgetretenen Türken, wie die ausgetretenen deutschen Mitglieder ebenfalls mehrheitlich der rechtspopulistischen Bürgerbewegung „Pro Köln“ anschließen werden, ist nicht bekannt.

(Foto: Das schwärzeste Haus von Köln während der EM 2008)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

42 KOMMENTARE

  1. #1 Dew (01. Jul 2008 21:12)

    Die kölner CDU symphatisiert doch hoffentlich nicht mit den grauen Wölfen?

    Doch tun sie. Die Linken, Grüne und SPD ebenso.
    Dort wirst du zu den Faschisten keine einzige kritische Stimme hören. Ebenso Abu Schramma.

    Schon traurig. Die Grauen Wölfe setze ich der SA im dritten Reich gleich. Und die haben in Köln eine nicht unerhebliche Macht. Und so lange sie von den korupten Politikern gestreichelt werden, wird sich da auch nichts tun.

    Einzige Hoffnung ist und bleibt die pro Bewegung.

  2. ES IST SOWEIT °°°

    Nun machen sie ihren eigenen Laden auf, es entsteht eine Migrantenpartei, die Deutschlands Geschicke maßgeblich mitbestimmen wird.

    Zu lange haben sich die etablierten Parteien der trügerischen Hoffnung hingegeben, diese Leute für ihre Parteien gewinnen zu können.

    Wer zu kurz denkt, den bestraft das Leben.

    EXTRA HAUE FÜR ALLE, DIE ES VERDIENT HABEN !

  3. Ich hoffe SEHR, dass sie sich Pro Köln anschließen, um dem penetranten Nazivorwurf noch unglaubwürdiger erscheinen zu lassen als er jetzt schon ist.

  4. Das ist in Krefeld nicht anders.Ich erinnere nur an den Artikel „zu Gast bei Wölfen“.
    Drei Mitglieder des Ausländerbeirates der Stadt Krefeld (CDU)auf einer Veranstaltung der grauen Wölfe.

  5. Die Kölner CDU ist am Ende. Nirgendwo sonst hat diese Partei sich derart vom „C“ und „D“ im Parteinamen verabschiedet wie dort. Auch das „U“ könnte man im Prinzip getrost streichen, denn dieser traurige Haufen ist in der Domstadt hoffnungslos zerstritten und gespalten. Ausgerechnet in der Heimatstadt Adenauers ist also von der ursprünglichen christdemokratischen Gesinnungsgemeinschaft rein gar nichts mehr übrig geblieben.

    Skandale, Pleiten, Misswirtschaft, Anbiederung an Grüne und Kommunisten, Hofierung von Islamisten und Türkfaschisten, Parteiaustritte, Mitgliederschwund, Kollaboration mit Linksextremisten, unerträgliche Hetze gegen konservative Kleingruppierungen…..dafür stehen Schramma und Co!

    1999: 45,2%
    2004: 32,7%
    2009: ?

  6. Unter den über zwei Millionen Türkeistämmigen gibt es genug wahre Demokraten…

    Wie ist denn das gemeint?
    2 Millionen Türken in Köln … in ganz Deutschland … ?
    Ich höre seit Mitte der 80er immer nur konstant von 3 Millionen Türken in Deutschland. Oder rechnet man „echte“ Türken und „Berg“türken und/oder Aleviten getrennt?

    #3 HUNDEPOPEL (01. Jul 2008 21:23)

    Nun machen sie ihren eigenen Laden auf, es entsteht eine Migrantenpartei, die Deutschlands Geschicke maßgeblich mitbestimmen wird.

    Die CDU ist ein Zug, auf den wir aufspringen, bis wir unser Ziel erreicht haben…?!?!

  7. Ist ein gutes Zeichen, dass die gemäßigten Muslime klar Stellung beziehen.
    Wie ich schon zu den türkischen Militärs schrieb bzgl. des Kopftuchs: Die Kennen den Feind weitaus besser als unsere Realitätsverweigerer.

  8. „Unter den über zwei Millionen Türkeistämmigen gibt es genug wahre Demokraten, um die wir uns bemühen sollten, anstatt um die Gunst von Extremisten zu buhlen.“ Der Porzer Lehrer gehörte zum DTF-Landesvorstand. Auch beim Kölner DTF sind Rücktrittsschreiben eingegangen. So ist der Vizevorsitzende Erkan Pelit von seinem Amt zurückgetreten.

    Nach Jahrzehnten solche Ehrlichkeit!!

    Ob in der politischen „Elite“ die Erkenntnis angekommen ist das die Bozkurt und das Turangschwafel dem Wähler und Steuerzahler nichtmehr unbekannt sind?!

    Leider hat sich bisher kein Türke, den ich mal vorsichtig auf seine Haltung abghorcht habe, auchnur kritisch zu Ülkücü gezeigt. Im Moment glaube ich eher an eine Schutzreaktion der Besatzungsmachtum keinen Verdacht aufkommen zu lassen.

  9. Der CDU können nicht genug Mitglieder weglaufen, insbesondere der klüngelerprobten und defätistischen Kölner CDU, die Patriotismus mit Rechtsradikalität zu Lasten der Kölner Bürgerschaft umdeuten will und sich keines niederen Niveaus zu schade ist, um ihre schwindende Anzahl im Kölner Rat zu halten.

    Diese Entwicklung wird auch eine Seilschaft mit den Linken in Köln nicht aufhalten und hoffentlich ihre Bewertung in der nächsten Kommunalwahl durch ein Erstarken der bürgernahen Pro Köln Bewegung erfahren !

  10. Die Kölner „Elite“ hat sich völlig von der Bevölkerung und deren Lebenswelten verabschiedet und meine Eltern wundern sich, warum ich, durch ihre 68-er-Brille geblickt und in einem Rotweingürtel lebend, so „extrem“ geworden bin seit ich in Köln wohne!

    Das ist doch auch schon wieder verrückt:

    Das Kopftuch als Zeichen der Zugehörigkeit zum Islam ist auch für eine kirchliche Einrichtung kein Grund zur Kündigung einer Mitarbeiterin.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1214566242484.shtml

  11. Wer braucht noch die CDU in Köln?
    Diejenigen, die sich Multi-Kulti auf die Fahnen geschrieben haben bzw. von Multi-Kulti profitieren, werden sie ohnehin nicht wählen.
    Diejenigen, die ernsthaft etwas an den momentanen Zuständen ändern wollen, sind mit Pro Köln besser beraten, da sich hier eine echte Opposition bildet, die ganz klar gegen Multi-Kulti ist, eine Position, welche die CDU sich längst nicht mehr zu vertreten traut. Selbst wenn die CDU die absolute Mehrheit hätte, würde Multi-Kulti inklusive Moscheebau unter Schramma eiskalt weiterverfolgt werden.
    Die Einzigen, die noch CDU wählen, sind wohl diejenigen, die eigentlich auch gerne andere Zustände in Köln hätten, sich aber nicht überwinden können, Pro Köln zu wählen, da sie den Medien glauben, die aus Pro Köln eine Nachfolgepartei der NSDAP machen wollen.

  12. Wie war das :
    Köln, 50 % der türk. Community haben sich
    dauerhaft in Hartz 4, Arbeitslosengeld, Schwarzarbeit eingelebt.Wähler für die
    Türkische-Partei-Deutschland sind genügend
    vorhanden.
    Kööle Alaaf

    # 16 sniper
    War dein letzter Nickname STARY ARBAT 1683 ?
    Grins

    Adam

  13. @PI: DuMont-Kölner Stadtanzeiger berichtet bestenfalls beschwichtigend über die Spitze des Eisberges. Für sauber recherchierte Insider-Informationen empfehle ich nachdrücklich den Newsletter der Pro-KölnerInnen.

    Der korrekte journalistische Stil deren Pressemeldungen trennt sauber zw. verifizierbaren Fakten und parteipolitischer Meinung; soweit sauberer, ehrenwerter Journalismus, was man von der Klüngelpresse nicht sagen kann, bei denen jeder Volontär nach belieben mit ideologischen Begriffen und leeren Schlagworten „berichten“ darf.

    Jörg Uckermann, erfahrener und hochrenommierter Kölner Lokalpolitiker, ist kein Berufsjournalist, aber offensichtlich in der Lage, durchdachte analytische Texte mit wenig Längen und Schwächen, dafür mit kognitiven Highlights zu verfassen.

    Zum Thema:


    » Der politisch-geistige Verfall der CDU

    Der langjährige CDU-Vorsitzende und stv. Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld Jörg Uckermann zum moralischen und politischen Niedergang seiner früheren Partei:

    Den beiden großen Volksparteien ist das Volk abhanden gekommen. Das ist nicht wirklich neu. Überraschend allerdings ist die anhaltende Konzeptlosigkeit, mit welcher nicht nur SPD sondern besonders auch die CDU darauf reagieren. Wer aufgrund guter Umfrageergebnisse glauben mag, der Trend würde zumindest bei der CDU langsamer, vielleicht gar ganz vorbeigehen, wird sich bald getäuscht sehen: Die Union macht die Fehler der SPD, vielleicht sogar in einem viel schlimmeren Ausmaß. Statt die jetzige Schwäche der SPD zu nutzen und sowohl Profil als auch Führungspersonal zu schärfen, hat Merkel wohl nur noch den reinen, vor allem aber bequemen Machterhalt im Auge. Die drängenden großen gesellschaftlichen Probleme werden im besten Sinne des Wortes links liegen gelassen.

    Denn „Links“ soll die Republik ja angeblich sein, als sei das ganze deutsche Volk eine einzige linke Mehrheit – so wollen es uns zumindest die politischen Kommentatoren und Analysten in den Redaktionen der großen Verlagshäuser weiß machen. Damit dieser Irrglaube noch selbstverständlicher im politischen Bewusstsein der Deutschen verankert wird, klebt darauf das Kunst-Etikett „politische Mitte“. Und weil diese „politische Mitte“ angeblich die Wahlen entscheidet und man sich als gut dotierter und mit allen sozialen Bequemlichkeiten bedachter Berufspolitiker, bisweilen ohne fertigen akademischen oder sonstigen Abschluß, nur ungern gegen die gleichgeschaltete deutsche Medienmacht stellen möchte, ist derzeit in Berlin und in den Bundesländern nur noch ein weichgekochter linksliberaler Einheitsbrei mit giftgrünem Anstrich auf der politischen Speisekarte wahrnehmbar.

    Rüttgers macht auf „Onkel Rau“, Merkel macht auf „Bundesmutter“ (oder in BILD-aktuell: „Frau Bundesfan“) und selbst die ehemals kernige CSU dümpelt in gefährlicher Nähe zu einem politischen Schattenreich, in dem Positionen und Profile nur noch schemenhaft erkennbar sind.

    Eine politische Polarisierung, die dem Wähler echte Alternativen aufzeigt, scheint in Zeiten dieser vorgeblich alternativlos gewordenen politischen Mitte nicht mehr möglich zu sein.

    Der Wähler hat schon lange die Lust an diesem Parteiensystem verloren, das ihn mit Versprechungen und Sozialleistungen einzulullen versucht und ihn hinten herum regelrecht entmündigt.

    De facto besteht schon seit Jahren eine große Koalition der Altparteien, wo einer den anderen gut kennt und Auseinandersetzungen nur noch scheinbar stattfinden, während politische Entscheidungen tatsächlich in trauter parteiübergreifender Runde unter Ausschluss der Öffentlichkeit getroffen werden (Stichwort „Pizzaconnection“).

    Die Bürgerin, der Bürger – sie sind nur noch Wahlvieh, dem jede Verantwortung in verfassungsfeindlicher Manier abgesprochen wird. Eine Volksabstimmung zu so grundsätzlichen Fragen wie nach der Gestaltung der Mitgliedschaft in der EU? Es wurde noch nicht einmal ernsthaft darüber im Parlament diskutiert! Stellen Sie sich vor, Sie sind Gast in einem Restaurant und man verweigert Ihnen die Speisekarte mit der Begründung, der Koch könne eben besser kochen und professioneller über das Essen entscheiden als die Gäste.

    Wen wundert es, wenn der SPIEGEL scheinheilig über den Verfall der deutschen Demokratie schreibt, gleichwohl die wahren Gründe verschweigt: Demokratie in Deutschland macht derzeit so viel Spaß wie der Gang in die muffige Meldehalle einer Stadtverwaltung.

    Zurück zur Union, die für viele Konservative bislang immer noch die erste Wahl war, wenn auch mit zunehmendem Zähneknirschen:

    Den Meinungskampf um politische Begriffe hat diese Partei nämlich schon lange aufgegeben und sich dem Mainstream der klebrigen „political correctness“ linker Meinungsmacher regelrecht unterworfen.

    Das „C“ für christlich ist weniger Wert als die Inhaltsangaben auf Konservendosen.

    Die Wahlbeteiligung nähert sich mit großen Schritten einer 30%-Grenze, womit die Union in Anbetracht der Schwäche der SPD für die nächsten Jahre allerdings ganz hervorragend fahren dürfte. Für den Machterhalt von Merkel reicht das – noch.

    Vergessen scheint die Maxime, dass es rechts und links von SPD und UNION keine demokratisch legitimierten Parteien geben darf. Die einstige Partei eines Adenauers, Erhards oder Strauß hatte tatsächlich noch die politisch-geographische Mitte unserer Republik auch ideologisch überschritten und durfte damals getrost als „nach rechts integrierende Volkspartei“ bezeichnet werden.

    Die nunmehrige Annahme der politischen Öko-Ideologie, wie sie jetzt durch das neue „Umwelt-Manifest“ zum Ausdruck kommt, impliziert auch ein neues Menschen- und Gesellschaftsbild der Partei. [Marxistisch-leninistisch? „IM Erika“]
    Die individuelle Menschenwürde und das christliche Menschenbild werden zugunsten einer blinden und oberflächlichen „Alles-ist-Möglich-macht-was-Ihr-wollt“-Ideologie zurückgedrängt. Die zunehmend in Vernichtung befindlichen gesellschaftlichen deutschen Werte und Tugenden füllt die von CDU und SPD gelenkte Regierung einfach mit immer erschreckenderen Instrumenten der Kontrolle, Überwachung und Denunziation auf: Kontenabfragen, Telefonüberwachung, „Bundestrojaner“, Datensammelstellen, Gesundheitskarte, etc.

    Es drängt sich der Eindruck auf: Das alles ist gewollt.

    Man will eine solche Totalkontrolle der Gesellschaft im Vorgriff eines neuartigen, weil subtilen, totalitären politischen Systems.

    Die Deutschen werden abgespeist mit Fußballspielen, neuen Fernsehkanälen und höherem Kindergeld.

    Der aktuelle Kurswechsel der UNION ist zudem auch ein Bekenntnis zum politischen Multikulturalismus in Deutschland:

    Ein Vielvölkerstaat ohne ein festes nationales Fundament, in dem die Minoritäten parallel um die Nischen in den Sozialräumen kämpfen und die etablierte Politik fernab großer – weil nicht mehr durch breite Bevölkerungsschichten getragene – Einmischung schalten und walten kann, wie sie es für richtig hält.

    Der Gesetzesstaat wird also vielleicht zukünftig eine seiner Kernaufgaben darin sehen, die ethnisch-kulturellen Verteilungskämpfe – wie wir sie teilweise in deutschen Großstädten heute schon erleben – zu moderieren. Ein treffliches Ablenkungsmanöver.

    Die deutsche, christlich-abendländische Leitkultur scheint für das „Führungspersonal“ der Christlich Demokratischen Union nur noch ein lästiges Übel zu sein. Es liegt am Wähler, eine der letzten Möglichkeiten zu ergreifen, um die konservativen und christlichen Kräften unserer Republik zu stärken, um unsere Demokratie zu bewahren.

    So bitter es klingen mag: Die CDU ist nicht mehr das „kleinere Übel“.

    Diese Partei ist neben der SPD, der LINKEN, der FDP und den GRÜNEN zur Totengräberin unserer Demokratie geworden.

    Die „Pro-Bewegung“ ist eine wachsende Antwort auf diese bedrohlichen Entwicklungen gegen unsere Demokratie und gegen die Aushöhlung unseres Grundgesetzes.
    Deutschland braucht eine seriöse parlamentarische rechtsdemokratische Partei, die unsere traditionelle und freiheitliche Kultur als bedingungsloses Fundament unserer Demokratie, unseres politischen Systems und unserer Gesellschaft voraussetzt.
    Die Pro-Bewegung ist dazu bereit. Schützen und fördern Sie diese junge demokratische Pflanze. Machen sie mit!
    «

    Online-URL
    http://www.pro-nrw-online.de/newsletter/files/newsletter/nl_20080701174724_p.html

    Persönliches: Die BERECHTIGTE Verdammnis derer, die sich heutzutage als „Links“ bezeichnen, macht mich gelegentlich betroffen und auch ein Stück weit traurig.
    (Keine Sorge, ich trag’s wie ein Mann 😉 )

    Seit früher Jugend bin ich Links, (später auch) wohlbegründet, habe im Berliner besetzten Haus gewohnt, und an, äh, halblegalen Aktionen teilgenommen.

    Emotional-sinnlich eingestellt bin ich nach wie vor selbstverständlich gegen Spießertum, Frömmelei, dumme Vorurteile, selbsternannte „Eliten“, deren Elitäres nicht auf Charisma, natürlicher Autorität und KOMPETENZ fußt, sondern auf ein paar Rhetotiktricks, uterordnung unter „Seilschaften“, und Intriganz, und LÜGNERN.

    Als krasser „chariamatischer“ Individualist; fast vergessen. 🙂

    Du bist nichts, One-World-Multikulti-EU ist alles? Bin ich Lemming?

    WENN heutzutage PSEUDOLINKE LEMMINGE wie der VordermannIn dem islamofilen „eutopäischen“ Zeitgeist in den Arsch kriechen, ist das für mich noch kein Anlaß, WAHRE „linke“ Werte zu negieren, und das vertraute politische Lager zu wechseln.

    Wenn ich einsam stünde, die Fahne, auf der „FREIHEIT! GERECHTIGKEIT! WAHRHEIT!“ steht, haltend, und plötzlich eine Menge ausgewiesener uninteressanter Arschlöcher sich um mich versammelt, kollektiv(!) Zustimmung murmelt, was tun?

    Versuch: Bei der Wahrheit bleiben; das verschreckt Lemminge.

    Kurz: Jemandes politisches Lager ist nebensächlich; entscheidend ist, ob er lügt oder wahr spricht.

    Lechzrinx: Scheißegal! Wahrheit oder Lüge, das trifft den Kern, und halbwegs intakte Menschen spüren das immer!

    @KölnerInnen: Uckermann ist aufrichtig, Skandalschramma ist ein verlogener, inkompetenter Betrüger, dessen staatsanwaltliche Ermittlungsverfahren Bände füllen!

    Als RICHTIGER Linker empfehle ich: Unterstützt die Pro-KölnerInnen, weil sie es verdient haben: Mutig ehrlich, patriotisch.

    btw: Ich bin patriotischer Linker, versteht sich (was sonst?).

  14. Polens Präsident Kaczynski will den Vertrag von Lissabon nicht mehr unterschreiben!

    VORSICHT! Taktisches Ablenkungsmanöver!

    Hier eine andere Meldung:

    http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/politik/200807/200807_e7d05071f3701b86f8be38b463eb1564.html

    Nach dem Nein der Iren erklärte der polnische Präsident Lech Kaczynski in einem Zeitungsinterview, er wolle den EU-Vertrag von Lissabon vorerst nicht in Kraft setzen.

    Wenn Irland den Vertrag ratifiziere, werde es in Polen «nicht das geringste Hindernis» geben.

    Ein neues Referendum wird in Irland bereits geplant:
    http://www.eu-vertrag-stoppen.de

  15. #6 -Merziger- erkennt:

    Die Kölner CDU ist am Ende.

    Bedrückend, daß die MeinungsmacherInnen in der Bundes-CDU die Zeichen der Zeit nicht erkennen.
    Schade um einige RESPEKTABLE CDU-VertreterInnen.

    btw: Die Einladung vom brillanten Henryk Broder fand auf Veranlassung der HP-Raddatz / Necla-Kelek-Intima
    http://kristina-koehler.de
    statt, der Intimfeindin vom bekennenden verlogenen Mohammedanerbruder „Scharia“ Ibrahim el-Zayat.

    … Als zuständige Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hatte Kristina Köhler für die am 16. Juni erfolgte Anhörung des Innenausschusses „Antisemitismus in Deutschland“ … die Sachverständigen Prof. Dr. Julius H. Schoeps und den Publizisten Henryk M. Broder eingeladen. …
    Die Sachverständigen warnten .. vor einem neuen Antizionismus, der sich vor allem in linken und islamistischen Milieus heimlich und subtil immer weiter verbreite. … „

    (Politikbrief 07/08)

  16. #24 jumbo

    Informativer Beitrag!

    Allerdings, ich glaube:

    Die EU-Meinungsmacher und Einpeitscher haben kapiert: Die Europäer haben kapiert.

    Die EU-Mafia ist großflächig VERHASST.

    U.A., weil sich einige „Experten“ gar zu brutal und zynisch „verplaudert“ haben.

    Drecks-EU-Nazis!! Weg mit der EU!

    Der Belgische Außenminister Karel de Gucht sagte:

    „Hallo Europa-Sklaven,
    wir verarschen Euch gnadenlos, und nehmen Euch ALLE demokratischen Rechte, weil ihr zu blöde seid, unseren feinen Ermächtigungsvertrag zu kapieren. Wir, die göttergleichen Kommissare, stehen Euch mit Verachtung und Zynismus gegenüber, Ihr Hunde! Wählt uns, oder laßt es. Scheißegal! Malocht, zahlt Klima-EU-Steuern, und haltet das Maul, sonst kommt die EUGESTAPO!“

    Hihi, kleines Scherzchen, war natürlich nur sog. „Satire“.

    In Echt hat er gesagt:

    “Das Ziel des Verfassungsvertrags war es, lesbar zu sein; das Ziel dieses [des Lissabon-] Vertrags ist es, unlesbar zu sein. … Die Verfassung zielte auf Klarheit ab, während dieser Vertrag unklar sein muß. Er ist ein Erfolg.”

    Quelle:
    http://www.americanthinker.com/2008/06/why_irish_voters_rejected_the.html

    Sekundärquelle, Übersetzung:
    http://fact-fiction.net/?p=728

  17. Kann hier keiner lesen?

    Die Leute sind nicht [i]aus[/i] der CDU ausgetreten, sondern [i]in[/i] der CDU aus dem DTF.

  18. #28 ampulsderzeit

    „Kann hier keiner lesen?“

    Gute Frage.
    Keine Ahnung.
    In Deutschland gibt es – im Verhältns zur islamischen Welt – bemerkenswert wenige Analphabeten, bes. unnter Blog-Kommentatoren.

    „Die Leute sind nicht [i]aus[/i] der CDU ausgetreten, sondern [i]in[/i] der CDU aus dem DTF.“

    Aha.

    Zum Thema:
    Trotz Verachtung für widerliche sexistisch-abrahamitische Götzenanbetung nordafrikanischer Provenienz, (von mir) wohlwollend zitiert:

    „1. Juli 2008:

    Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet

    Am 27. Juni 2008 wurde in Köln der Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet. Neben dem Ratsmitglied Hans Martin Breninek, der den Vorsitz in der neuen Arbeitsgemeinschaft übernommen hat, und der Ratsfrau Regina Wilden als Sprecherin nahmen auch weitere Funktionsträger von pro Köln sowie Frau Ellen Sänger, Mitglied des Pfarrgemeinderates der Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld, und weitere Interessierte teil.

    „Christen pro Köln“ ist einer von mehreren Arbeitskreisen der Bürgerbewegung pro Köln, der seine politischen Inhalte und Ziele auf einer eigenen Internetseite vorstellt und diese im Gesamtverband in den innerparteilichen Diskussionsprozeß einbringt. „wir mischen uns ein“ lautet das Motto.

    Regina Wilden erklärt zur Gründung von „Christen pro Köln“:

    „Der Italiener Rocco Buttiglione durfte nicht EU-Innen- und Justizkommissar werden, weil er ‚zu katholisch‘ war. Wir als eine engagierte Gruppe von Christen mischen uns deshalb ein. Durch wen, wenn nicht durch uns, sollen in der Politik das Erbe des christlichen Abendlandes und die christliche Kultur noch gepflegt und erhalten werden?

    Die Partei mit dem ‚C‘ im Namen, der diese Aufgabe eigentlich zukäme, hat besonders in Köln ihren Auftrag in weiten Teilen verraten unter anderem durch Förderung des Baus von islamischen Großmoscheen* , durch Förderung des Kölner Drogenstrichs, durch Einrichtung von Fixerstuben und des Junkie-Bundes sowie durch die ideelle und materielle Förderung von Homosexuellen-Vereinen. Dies alles sind falsche gesellschaftliche Signale.

    Wir wissen nicht, wofür diese weichgespülte CDU in Köln, die dem Zeitgeist hinterher läuft, eigentlich noch steht.“

    Der Präfekt der „Kongregation für die Glaubenslehre“, Kardinal Joseph Ratzinger, heute Papst, sagte im Jahr 2002:

    „Das gut gebildete Gewissen gestattet niemandem, mit der eigenen Stimme die Umsetzung eines politischen Programms zu unterstützen, in dem die grundlegenden Inhalte des Glaubens und der Moral durch alternative oder diesen Inhalten widersprechende Vorschläge umgestoßen werden.“

    Der Ehrenfelder Fraktionsvorsitzende der pro-Köln-Fraktion Jörg Uckermann lädt jeden Interessierten zum Mitmachen in der neuen Arbeitsgemeinschaft ein: „Die Aussage des Präfekten der Glaubenskongregation ist der Maßstab, den wir Christen für unser politisches Handeln anlegen. Wer sich mit diesem Ziel einverstanden erklärt, ist herzlich dazu eingeladen, in unserer Arbeitsgemeinschaft mitzuarbeiten, unabhängig davon, ob er Mitglied von pro Köln ist oder nicht. Unsere Arbeitsgemeinschaft plant gemeinsame Unternehmungen, gemeinsame politische Gespräche und wird Stellungnahmen zu aktuellen kommunalpolitischen Themen abgeben.“

    Nach der Gründungsversammlung besuchten die Teilnehmer die Heilige Messe im Hohen Dom zu Köln und ließen den Abend bei einem Bier in einer „Kölschen Weetschaft“ ausklingen.“

    http://www.pro-koeln.org/artikel6/cpk.htm

    * Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.“

    Was für ein minderwertiger, dreckiger rassistischer Müll! EU-CDU sieht keine Probleme …

  19. #27 Philipp

    Allerdings, ich glaube:

    Die EU-Meinungsmacher und Einpeitscher haben kapiert: Die Europäer haben kapiert.

    Kapiert haben die das schon mit den Volksabstimmungen in Frankreich und Niederlande. Doch was haben die gemacht? Sie versuchten, es hinter unserem Rücken durchzuziehen!
    Jetzt ist es wieder schief gegangen, und schon hecken sie wieder was neues aus.

    Wir sind erst sicher, wenn diese Leute von der politischen Bühne weg sind!

  20. gut so,immer mehr verlassen den mainstream,bin gespannt wann sich die ersten integrierten migranten und ex-muslime bei den pro-bewegungen oder anderen „sonstigen“ parteien eintragen.
    dann klappts mit der nazikeule nicht mehr ganz so gut 😉

  21. Nun das die Leute die CDU verlassen ist ein bundesweites Phänomen.

    Aber ich halte nicht viel von der Gründung vieler neuer Splitterparteien, die allenfalls kurzfristig regional in die Parlamente kommen.

    Ich würde es besser finden, wenn sich die konservativen Kräfte in den vorhandenen alternativn Parteien binden. Das hat mehr Chancen.

    Zum Beispiel die Zentrumspartei. Die älteste Partei Deutschlands. Mit einem ganz klaren nein zum EU Beitritt der Türkei. Sie nennt sich zwar christlich, aber als Atheist kann ich Ihrem Programm voll zustimmen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  22. At PI

    Was soll denn dieses Gedoens von wegen Rechtspopulismus?

    Geil ansonsten, dass sich die CDU von allem distanziert, was ihr irgendwie zu deutsch ist, aber mit Turknationalisten auf deutschem Boden hat sie kein Problem!
    Ich lach mich schlapp!

    2012 – CDU wird Fachreferat der DITIB

  23. #32 jumbo

    #27 Philipp

    Allerdings, ich glaube:

    Die EU-Meinungsmacher und Einpeitscher haben kapiert: Die Europäer haben kapiert.

    Kapiert haben die das schon mit den Volksabstimmungen in Frankreich und Niederlande. Doch was haben die gemacht? Sie versuchten, es hinter unserem Rücken durchzuziehen!
    Jetzt ist es wieder schief gegangen, und schon hecken sie wieder was neues aus.

    Wir sind erst sicher, wenn diese Leute von der politischen Bühne weg sind!

    ___

    Notorischer Lügner („wir drei von der Tankstelle“) und EU-Faschist Steinmeier steht vor dem Scherbenhaufen des abstoßenden EU-Konstruktes und rappt: „Es gibt keinen Scherbenhaufen!“ Erinnert an Skandal-Schramma: „Es gibt keinen Messeskandal!“

    „Wir haben einen guten Vertrag, der Europa fit für die Zukunft macht. Einen Vertrag im Einklang mit dem Grundgesetz“, sagte Steinmeier der „Bild“-Zeitung.“

    Und wer’s bezweifelt, bekommt die EU-Knute zu spüren.

    „Derweil sprach sich die FDP-Europaabgeordnete Silvana Koch-Mehrin dafür aus, Polen aus der Europäischen Union auszuschließen, falls das Land den Vertrag von Lissabon nicht ratifizieren sollte.“

    Korrekt. 🙂
    Deutschland hat NICHT unterzeichnet, und es ist wahrscheinlich, daß das BVG das eklige EU-Machwerk zerschmettert.
    Deutschland ‚raus aus dem Abzockerclub!

    WELT-Leser:

    Merkel und Steinmeier geben die deutsche Souveränität über die Besteuerungshoheit in Brüssel ab und ermöglichen weiters der Mehrheit der anderen Staaten de facto den Zugriff auf die deutschen Finanzen, ohne daß ein Veto möglich wäre.

    Wird Merkel erpreßt?
    ( Wie Kohl 1989, laut Biografie von Attali über Mitterand hat Mitterand Kohl mit Krieg und einem Wiederaufleben der Triple Entente erpreßt, wenn er die DMark nicht aufgibt und den Euro einführt.

    Was läuft da wirklich ab mit unseren „Freunden“??

    So vaterlandsverräterisch KANN man doch gar nicht sein ohne triftigen Grund. … „

    http://www.welt.de/politik/article2168558/Steinmeier_glaubt_an_Zukunft_des_EU-Vertrags.html

  24. #37 Deutsch-Indianer schätzt:

    „2012 – CDU wird Fachreferat der DITIB“

    Erstma‘ kriegen sie bei den 2009-Wahlen VOLL auf die Mütze, und die PRO-Parteien werden erdrutschartige Traumergebnisse einfahren. Dann geht das große Jammern los wg. sog. „Rechtspopulismus“, nicht zuletzt, um von den Ungeheuerlichkeiten, die beim Machtwechsel ans Tageslicht kommen, abzulenken. Wir erinnern die gigantischen Aktenvernichtungsaktionen beim jeweiligen SPDCDU-Regierungswechsel …

    Ex-Kanzler: Der Eine ist Weisungsempfänger vom Ex-KGB-Führer, der Andere Weisungsempfänger von Deutschlands skrupellosestem Finanzdienstleistungssektenführer Reinfried Pohl. (Kohl-Bohl-Pohl)

  25. „Unter den über zwei Millionen Türkeistämmigen gibt es genug wahre Demokraten, um die wir uns bemühen sollten, anstatt um die Gunst von Extremisten zu buhlen.“

    Genau die Migranten, die Deutschland braucht, verlassen die Politik.
    Geht es noch deutlicher, Trotteldeutschland?

    Die Migranten, die Deutschland nicht braucht und die unserer Heimat sogar schaden, werden von unseren Volks(ver)tretern, sogar aus der CDU, hofiert.

    Man erzählt uns, man müsse auch mit eindeutigen Verfassungsfeinden, türkischen Faschisten und Islamisten, die sich in unseren europäischen Ländern festgesetzt haben, „reden, um auch deren Integration zufördern“.
    Dabei verzichtet Deutschland sogar konsequent darauf, den eigenen Standpunkt diesen Neubürgern und gleichzeitigen erklärten Gegnern unverhandelbarer Grundprinzipien dieses Landes, klar und hart zu definieren, wodurch diese gefährlichen Kräfte ihre Macht hier und in anderen Ländern des (noch) freien Europa mit voller Legitimation durch die Betreiber dieser wiederholten Appeasement- Politik, täglich weiter ausbauen können.

    Türkenfaschisten und Islamisten aus „Eroberermoscheen“ in Deutschland in fröhlichem Reigen mit dämlich lächelnden Trotteldeutschen, die den Anspruch erheben, dem Wohle des demoktatischen deutschen Volkes zu dienen, das aus den Trümmern der Naziherrschaft hervorgegangen ist.

  26. Wird Merkel erpreßt?
    ( Wie Kohl 1989, laut Biografie von Attali über Mitterand hat Mitterand Kohl mit Krieg und einem Wiederaufleben der Triple Entente erpreßt, wenn er die DMark nicht aufgibt und den Euro einführt.

    Eher unwahrscheinlich. Ein Krieg hätte auf beiden Seiten massenweise Opfer zur Folge, das hätte auch in der französischen Bevölkerung keine Rückendeckung.

    Es spricht viel mehr dafür, daß sie gemeinsame Sache machen. Man hat eine ideale Möglichkeit entdeckt, eine neue Diktatur zu errichten, und die nützen sie jetzt aus.

Comments are closed.