Moslemterror fordert viele Opfer

Eine grausame Welle muslimischer Terroranschläge auf Märkte und öffentliche Plätze hat am Wochenende in Indien bislang mindestens 45 Todesopfer gefordert. Indien war zum Ende der Kolonialzeit zwischen Muslimen (Pakistan und Bangladesh) und Nichtmuslimen (Indien) aufgeteilt worden, da ein Zusammenleben mit den gewalttätigen Anhängern Mohammeds nicht möglich erschien. Während in Pakistan fast nur Muslime leben, die sich folgerichtig gegenseitig umbringen, toleriert Indien auch muslimische Bewohner, die sich auf islamische Weise immer wieder für die Großzügigkeit bedanken. Die FAZ berichtet:

Nach der verheerenden Bombenserie in der westindischen Millionenmetropole Ahmedabad ist die Zahl der Toten auf mindestens 45 gestiegen. Wie die Nachrichtenagentur PTI am Sonntag unter Berufung auf das Gesundheitsministerium des Bundesstaates Gujarat berichtete, erlagen in der Nacht weitere Menschen ihren schweren Verletzungen. Insgesamt 145 Menschen seien bei den Explosionen von mindestens 16 Sprengsätzen am Vortag verletzt worden.

Im Zuge der Ermittlungen wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur IANS allein im Bundesstaat Gujarat bislang mehr als 30 Verdächtigte festgenommen. Den Angaben zufolge gab es in der Finanzmetropole Bombay zahlreiche Hausdurchsuchungen, bei denen unter anderem Computer sichergestellt wurden. Landesweit wurden die Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft versetzt.

In einer E-Mail hatte sich die muslimische Terrorgruppe „Indische Mudschaheddin“ der Taten bezichtigt. Die Bomben waren nach Polizeiangaben mit Zeitzündern versehen und explodierten am Samstagabend (Ortszeit) in zwei Wellen innerhalb von 90 Minuten unter anderem auf verschiedenen Märkten. Spezialisten der Polizei hätten am Sonntag mindestens drei weitere Sprengsätze entschärft, berichtete der Sender NDTV.

(Spürnasen: Günter, Stolze Kartoffel, Xrist, Hauke, Mathias))