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	<title>Kommentare zu: Neues von den Elchen</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: RobertOelbermann</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-349000</link>
		<dc:creator>RobertOelbermann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 16:08:28 +0000</pubDate>
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		<description>So, zu meinem vorigen Eintrag: 

Der Artikel enstammt der H.A.Z. (Hannoversche allgemein-linke Zeitung): 

20.Mai 1975:
Überschrift: &quot;Positives wandert in den Papierkorb - Von Fairneß kann in Schwedens Berichterstattung über Deutschland keine Rede sein&quot; v. Günther Graffenberger

Da hat unser aller Freund Ströbele als Anwalt schon mitgemischt (ist er doch, oder?!) und den Schweden erklärt, warum die RAF-Terroristen, die zuvor auf die deutsche Botschaft in Stockholm verübt hatten (Schutt und Asche), mit der schwedischen 3.Welt-Politik ganz gut übereinstimmten, aber dennoch ein faires Verfahren in Deutschland zu erwarten haben...

Schweden setzte sich damals also für die RAF ein. Fragen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, zu meinem vorigen Eintrag: </p>
<p>Der Artikel enstammt der H.A.Z. (Hannoversche allgemein-linke Zeitung): </p>
<p>20.Mai 1975:<br />
Überschrift: &#8220;Positives wandert in den Papierkorb &#8211; Von Fairneß kann in Schwedens Berichterstattung über Deutschland keine Rede sein&#8221; v. Günther Graffenberger</p>
<p>Da hat unser aller Freund Ströbele als Anwalt schon mitgemischt (ist er doch, oder?!) und den Schweden erklärt, warum die RAF-Terroristen, die zuvor auf die deutsche Botschaft in Stockholm verübt hatten (Schutt und Asche), mit der schwedischen 3.Welt-Politik ganz gut übereinstimmten, aber dennoch ein faires Verfahren in Deutschland zu erwarten haben&#8230;</p>
<p>Schweden setzte sich damals also für die RAF ein. Fragen?</p>
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		<title>Von: Wursti</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348986</link>
		<dc:creator>Wursti</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 15:52:59 +0000</pubDate>
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		<description>Tja der arme Junge hat halt nicht verstanden, dass er auch Mitschüler, die ihn herumschubsen und mobben (vermutlich verstärkt mit Migrationshintergrund) gesellschaftskonform auch in seine Gebrutstagsfeier zu intergrieren hat. 
Denn alle Menschen sind gleich gut (OTon Sozialismus). Zum Glück gibts Lehrer die solche verirrten Schäfchen wieder auf den richtigen Weg bringen. 
Seine nächste Geburtstagsfeier wird sicher politisch korrekter ablaufen, und da gibts dann auch keine Salamibrötchen und Gummibärchen mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja der arme Junge hat halt nicht verstanden, dass er auch Mitschüler, die ihn herumschubsen und mobben (vermutlich verstärkt mit Migrationshintergrund) gesellschaftskonform auch in seine Gebrutstagsfeier zu intergrieren hat.<br />
Denn alle Menschen sind gleich gut (OTon Sozialismus). Zum Glück gibts Lehrer die solche verirrten Schäfchen wieder auf den richtigen Weg bringen.<br />
Seine nächste Geburtstagsfeier wird sicher politisch korrekter ablaufen, und da gibts dann auch keine Salamibrötchen und Gummibärchen mehr.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mahner</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348968</link>
		<dc:creator>Mahner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 15:39:25 +0000</pubDate>
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		<description>Unglaublich. Mehr fällt mir wirklich nicht dazu ein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich. Mehr fällt mir wirklich nicht dazu ein.</p>
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	<item>
		<title>Von: RobertOelbermann</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348867</link>
		<dc:creator>RobertOelbermann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 13:50:17 +0000</pubDate>
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		<description>Um einen kleinen Eindruck von Schweden zu bekommen, sollte man zur Kenntnis nehmen, dass Schweden selbst in den 1970er Jahren Westdeutschland noch so feindlich gegenüber stand, dass Westdeutsche in Schweden schikaniert wurden und man in Schweden die DDR als besseren Staat des geteilten Deutschland ansah!
Es ist wenig bekannt. Aber Schweden behandelte West-Deutschland bis in diese 70er Jahre alles andere als einen demokratischen westlichen Staat! (ich muss mal suchen, dann find ich die Quelle. Ein HAZ_Zeitungsartikel von damals!)
Olof Palme lässt grüßen..

Ich vermute aber, dass die Schweden in der Mehrheit gar nicht so sind. Es ist ähnlich wie hier: Die Politik und die Medien machen, was sie wollen! Die schwedische Landbevölkerung hat mit uns sehr viel gemein, u.a. Unzufriedenheit mit haarsträubenden Umständen, aber das ist den Mächtigen und Herrlichen genauso wumpe wie hier!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen kleinen Eindruck von Schweden zu bekommen, sollte man zur Kenntnis nehmen, dass Schweden selbst in den 1970er Jahren Westdeutschland noch so feindlich gegenüber stand, dass Westdeutsche in Schweden schikaniert wurden und man in Schweden die DDR als besseren Staat des geteilten Deutschland ansah!<br />
Es ist wenig bekannt. Aber Schweden behandelte West-Deutschland bis in diese 70er Jahre alles andere als einen demokratischen westlichen Staat! (ich muss mal suchen, dann find ich die Quelle. Ein HAZ_Zeitungsartikel von damals!)<br />
Olof Palme lässt grüßen..</p>
<p>Ich vermute aber, dass die Schweden in der Mehrheit gar nicht so sind. Es ist ähnlich wie hier: Die Politik und die Medien machen, was sie wollen! Die schwedische Landbevölkerung hat mit uns sehr viel gemein, u.a. Unzufriedenheit mit haarsträubenden Umständen, aber das ist den Mächtigen und Herrlichen genauso wumpe wie hier!</p>
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	<item>
		<title>Von: Fighter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348779</link>
		<dc:creator>Fighter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 12:27:08 +0000</pubDate>
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		<description>Schweden ist sowieso krank!

In den letzten beiden Jahren hatte das Land die &lt;b&gt;höchsten Wanderungsüberschüsse in seiner Geschichte.&lt;/b&gt; Hauptsächlich, weil jeder Iraker Asyl bekommt. Das schwedische Helfersyndrom verpflichtet die Menschen, und vor allem die politischen Eliten, zu helfen.

Die Städte sind überfüllt, in den Sozialwohnungen leben teilweise bis zu 15 Personen, die Kriminalität ist um einige Hundert Prozent gestiegen und &lt;b&gt;solche Ausschreitungen und Brände, wie in den französischen Banlieus gibt es in Malmö-Rosengard mehrmals im Jahr.&lt;/b&gt;

Weil die &lt;b&gt;Einwanderung&lt;/b&gt; aber gänzlich ein &lt;b&gt;Tabuthema&lt;/b&gt; ist, wird das in den Medien als &quot;Scharmützel&quot; unter &quot;Jugendlichen&quot; abgetan. Ins Ausland gelangen diese Berichte gar nicht erst.

&lt;b&gt;Schweden ist die Wiege der Sozialdemokratie.&lt;/b&gt; Obwohl 2006 die 4 Bürgerlichen gewählt wurden, sind die Sozis (die 70 Jahre regierten) immer noch mit Abstand stärkste Partei.

Inzwischen werden die Schwedendemokraten immer stärker. Die einzige Partei, die über die Einwanderung spricht und sie begrenzen möchte.  Schweden ist so liberal, man muss nicht einmal einen Sprachtest bei der Einbürgerung machen, die gibt es nach 5 Jahren automatisch.

Eigenlich sind die &quot;Sverigedemokraterna&quot; thematisch wie die CDU und Teile der SPD. Ihre Mitglieder werden jedoch verfolgt und ausgregrenzt. Die Medien sprechen von einer &quot;einwanderungsfeindlichen&quot; und rassistischen Partei.

Aber es bewegt sich etwas im Land der Elche. Im Süden ist die Partei teilweise drittstäkste Kraft und in den aktuellen Umfragen kommen sie landesweit über die 4%-Hürde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schweden ist sowieso krank!</p>
<p>In den letzten beiden Jahren hatte das Land die <b>höchsten Wanderungsüberschüsse in seiner Geschichte.</b> Hauptsächlich, weil jeder Iraker Asyl bekommt. Das schwedische Helfersyndrom verpflichtet die Menschen, und vor allem die politischen Eliten, zu helfen.</p>
<p>Die Städte sind überfüllt, in den Sozialwohnungen leben teilweise bis zu 15 Personen, die Kriminalität ist um einige Hundert Prozent gestiegen und <b>solche Ausschreitungen und Brände, wie in den französischen Banlieus gibt es in Malmö-Rosengard mehrmals im Jahr.</b></p>
<p>Weil die <b>Einwanderung</b> aber gänzlich ein <b>Tabuthema</b> ist, wird das in den Medien als &#8220;Scharmützel&#8221; unter &#8220;Jugendlichen&#8221; abgetan. Ins Ausland gelangen diese Berichte gar nicht erst.</p>
<p><b>Schweden ist die Wiege der Sozialdemokratie.</b> Obwohl 2006 die 4 Bürgerlichen gewählt wurden, sind die Sozis (die 70 Jahre regierten) immer noch mit Abstand stärkste Partei.</p>
<p>Inzwischen werden die Schwedendemokraten immer stärker. Die einzige Partei, die über die Einwanderung spricht und sie begrenzen möchte.  Schweden ist so liberal, man muss nicht einmal einen Sprachtest bei der Einbürgerung machen, die gibt es nach 5 Jahren automatisch.</p>
<p>Eigenlich sind die &#8220;Sverigedemokraterna&#8221; thematisch wie die CDU und Teile der SPD. Ihre Mitglieder werden jedoch verfolgt und ausgregrenzt. Die Medien sprechen von einer &#8220;einwanderungsfeindlichen&#8221; und rassistischen Partei.</p>
<p>Aber es bewegt sich etwas im Land der Elche. Im Süden ist die Partei teilweise drittstäkste Kraft und in den aktuellen Umfragen kommen sie landesweit über die 4%-Hürde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: yfi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348718</link>
		<dc:creator>yfi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 11:16:33 +0000</pubDate>
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		<description>Das kann man sich hier im Aussie-land gar nicht vorstellen. Ich glaube es geht los! Ich lass mir doch nicht von der Schule meiner Kinder sagen wen ich nach Hause einladen kann! Die Schule wird von meinen Steuern bezahlt! Die Ethik die da gilt wird von uns Eltern genannt, nicht von irgend einer Behoerde. Ich habe, zum Beispiel, unserer Schule bei der Einschulung genaustens erklaert das unsere Kinder konservativ Christlich erzogen werden und das wir die Unterstueztung der (oeffentlichen) Schule in dieser Hinsicht erwarten. Scheint auch gut zu klappen. Kinder sind inm ersten und vierten Schuljahr und duerfen frei ihren Glauben ausleben, in Gedanke und Tat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kann man sich hier im Aussie-land gar nicht vorstellen. Ich glaube es geht los! Ich lass mir doch nicht von der Schule meiner Kinder sagen wen ich nach Hause einladen kann! Die Schule wird von meinen Steuern bezahlt! Die Ethik die da gilt wird von uns Eltern genannt, nicht von irgend einer Behoerde. Ich habe, zum Beispiel, unserer Schule bei der Einschulung genaustens erklaert das unsere Kinder konservativ Christlich erzogen werden und das wir die Unterstueztung der (oeffentlichen) Schule in dieser Hinsicht erwarten. Scheint auch gut zu klappen. Kinder sind inm ersten und vierten Schuljahr und duerfen frei ihren Glauben ausleben, in Gedanke und Tat.</p>
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	<item>
		<title>Von: vossy</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348666</link>
		<dc:creator>vossy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 10:16:39 +0000</pubDate>
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		<description>Seit wann hat eine Schule über meine Freizetiaktivitäten sowie die Auswahl meiner Freunde und Geburtstagsgäste zu entscheiden? Dem Jungen würde ich empfehlen, alle seine Freunde, die er auch einladen möchte, zu sich nach Hause zu holen und ihnen dort die Einladungen zu überreichen. Was soll denn noch alles reglementiert werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wann hat eine Schule über meine Freizetiaktivitäten sowie die Auswahl meiner Freunde und Geburtstagsgäste zu entscheiden? Dem Jungen würde ich empfehlen, alle seine Freunde, die er auch einladen möchte, zu sich nach Hause zu holen und ihnen dort die Einladungen zu überreichen. Was soll denn noch alles reglementiert werden?</p>
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	<item>
		<title>Von: uli12us</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348631</link>
		<dc:creator>uli12us</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 08:40:37 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, Schweden ist doch schon ewig ultrasozialistisch. Das merkt man ja auch am Nobelpreis, besonders Frieden und Lieratur. Den kriegen doch ausschliesslich Linke. Die sollten sich mal auf den 30jährigen Krieg zurückbesinnen. Damals waren die Schweden noch richtige Kerle, die aber auch mal Gnade vor Recht ergehen liessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, Schweden ist doch schon ewig ultrasozialistisch. Das merkt man ja auch am Nobelpreis, besonders Frieden und Lieratur. Den kriegen doch ausschliesslich Linke. Die sollten sich mal auf den 30jährigen Krieg zurückbesinnen. Damals waren die Schweden noch richtige Kerle, die aber auch mal Gnade vor Recht ergehen liessen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: antidott</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348597</link>
		<dc:creator>antidott</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 07:14:01 +0000</pubDate>
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		<description>#31 nachtwache,#48 karlmartell, vielen Dank für die Infos.  Wen ich lese was in dem Link drinsteht vergeht mir die Lust auf meine Skandinavien Rundreise durch  Dänemark,Schweden und Norwegen.Leider habe ich schon die Hotels in o.g Hauptstädte gebucht..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#31 nachtwache,#48 karlmartell, vielen Dank für die Infos.  Wen ich lese was in dem Link drinsteht vergeht mir die Lust auf meine Skandinavien Rundreise durch  Dänemark,Schweden und Norwegen.Leider habe ich schon die Hotels in o.g Hauptstädte gebucht..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zallaqa</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348583</link>
		<dc:creator>Zallaqa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 06:22:06 +0000</pubDate>
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		<description>Auch im dritten Reich mußte man seine Eltern nicht anzeigen etc. etc. 

Es gehören nicht Gutmenschen sondern skrupellose Mitläufer oder kranke Dogmatiker dazu, die solche Vorschriften ernsthaft überwachen und Dinge maßregeln, die in ihrer Kindheit noch zu den selbstverständlichen Rechten eines freien Menschen und auch Kindes gehörten. 

Man kann dezent wegsehen; es sei denn, es handelt sich beim Lehrkörper schon um Kopftuch- und Bartträger - dann ist alles verloren. Das sind keine Mitläufer mehr sondern islamische Fanatiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im dritten Reich mußte man seine Eltern nicht anzeigen etc. etc. </p>
<p>Es gehören nicht Gutmenschen sondern skrupellose Mitläufer oder kranke Dogmatiker dazu, die solche Vorschriften ernsthaft überwachen und Dinge maßregeln, die in ihrer Kindheit noch zu den selbstverständlichen Rechten eines freien Menschen und auch Kindes gehörten. </p>
<p>Man kann dezent wegsehen; es sei denn, es handelt sich beim Lehrkörper schon um Kopftuch- und Bartträger &#8211; dann ist alles verloren. Das sind keine Mitläufer mehr sondern islamische Fanatiker.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Gotteswahn</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348527</link>
		<dc:creator>Der Gotteswahn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 21:50:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348527</guid>
		<description>Hey Norbert Gehrig , du´bist echt ne Marke! Hahaha!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Norbert Gehrig , du´bist echt ne Marke! Hahaha!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: NoDhimmi</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348492</link>
		<dc:creator>NoDhimmi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 21:05:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348492</guid>
		<description>#32 Alemanne

&lt;blockquote&gt;Ferez und Pajtim, Mitglieder einer albanischen Gangsta-Schlägerbande in Malmö, erklären wie sie Leute in der Innenstadt überfallen. &quot;Wir kreisen ihn ein und schlagen und treten ihn so lange, bis er sich nicht mehr wehrt“, sagt Feriz. Sie sind gegenüber den Opfern immer in der Überzahl. Ist das eigentlich nicht feige? &quot;Ich habe das auch schon von vielen gehört, aber ich finde das nicht. Es geht doch einfach nur darum, dass sie keine Chance haben sollen.&quot; Sie zeigen keinerlei Anteilnahme für ihre Opfer. &quot;Wenn sie verletzt werden, dann sind sie selber daran Schuld, weil sie schwach sind.&quot; sagt Pajtim achselzuckend. &quot;Viele von uns waren in Banden, die im Kosovo gegen die Serben kämpften. &lt;bWir haben Gewalt im Blut.&quot;&lt;/b&gt;
 Sie geben die Schuld für ihre Überfälle, die sie angeblich begehen, weil sie gelangweilt sind, den Politikern. Wenn der Staat ihnen etwas zu tun bieten würde, würden sie vielleicht aufhören, Leute zu attackieren. Aber ist der Mangel an Freizeitaktivitäten wirklich der einzige Grund, aus dem sie Leute angreifen? &quot;Nein, es macht auch Spaß.&quot; sagt Feriz.&lt;/blockquote&gt;

Ähnlichkeiten mit gewissen Vorfällen in Deutschland sind reiner Zufall.

Armes, armes Schweden! Wenn das dort so weitergeht, werden die Schweden wohl bald als Asylsuchende nach D kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#32 Alemanne</p>
<blockquote><p>Ferez und Pajtim, Mitglieder einer albanischen Gangsta-Schlägerbande in Malmö, erklären wie sie Leute in der Innenstadt überfallen. &#8220;Wir kreisen ihn ein und schlagen und treten ihn so lange, bis er sich nicht mehr wehrt“, sagt Feriz. Sie sind gegenüber den Opfern immer in der Überzahl. Ist das eigentlich nicht feige? &#8220;Ich habe das auch schon von vielen gehört, aber ich finde das nicht. Es geht doch einfach nur darum, dass sie keine Chance haben sollen.&#8221; Sie zeigen keinerlei Anteilnahme für ihre Opfer. &#8220;Wenn sie verletzt werden, dann sind sie selber daran Schuld, weil sie schwach sind.&#8221; sagt Pajtim achselzuckend. &#8220;Viele von uns waren in Banden, die im Kosovo gegen die Serben kämpften. &lt;bWir haben Gewalt im Blut.&#8221;<br />
 Sie geben die Schuld für ihre Überfälle, die sie angeblich begehen, weil sie gelangweilt sind, den Politikern. Wenn der Staat ihnen etwas zu tun bieten würde, würden sie vielleicht aufhören, Leute zu attackieren. Aber ist der Mangel an Freizeitaktivitäten wirklich der einzige Grund, aus dem sie Leute angreifen? &#8220;Nein, es macht auch Spaß.&#8221; sagt Feriz.</p></blockquote>
<p>Ähnlichkeiten mit gewissen Vorfällen in Deutschland sind reiner Zufall.</p>
<p>Armes, armes Schweden! Wenn das dort so weitergeht, werden die Schweden wohl bald als Asylsuchende nach D kommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steppenwolf</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348483</link>
		<dc:creator>Steppenwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 20:50:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348483</guid>
		<description>Warum wohl sind wir ein Land Therapeuthen?
Weil die Kinder mit der Kuschelpädagogik nicht auf das Leben vorbereitet werde.
Sobald sie erwachsen sind und mit Problemen konfrontiert werden, wissen sie nicht mehr weiter.
&quot;Dann bedürfen sie professioneller Hilfe; sprich Therapeuthen&quot;.
Wenn ich dieses schon höre wird mir schlecht. &quot;Professionelle Hilfe&quot;. Mittlerweile ein Standartsatz.
So hat sich eine Sozialindustie aus Pädagogen und Therapeuthen etabliert, die sich gegeseitig bedient.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Warum wohl sind wir ein Land Therapeuthen?<br />
Weil die Kinder mit der Kuschelpädagogik nicht auf das Leben vorbereitet werde.<br />
Sobald sie erwachsen sind und mit Problemen konfrontiert werden, wissen sie nicht mehr weiter.<br />
&#8220;Dann bedürfen sie professioneller Hilfe; sprich Therapeuthen&#8221;.<br />
Wenn ich dieses schon höre wird mir schlecht. &#8220;Professionelle Hilfe&#8221;. Mittlerweile ein Standartsatz.<br />
So hat sich eine Sozialindustie aus Pädagogen und Therapeuthen etabliert, die sich gegeseitig bedient.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steppenwolf</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348465</link>
		<dc:creator>Steppenwolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 20:33:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348465</guid>
		<description>#47 survivor  
Ich wollte nicht beide Teile einstellen, wäre zu lang geworden. Danke, daß du den anderen Teil eingestellt hast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#47 survivor<br />
Ich wollte nicht beide Teile einstellen, wäre zu lang geworden. Danke, daß du den anderen Teil eingestellt hast.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348457</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 20:24:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348457</guid>
		<description>#25 antidott   (03. Jul 2008 18:42)   

Lesen Sie mal, was Fjordman über Schweden schreibt.

&lt;blockquote&gt;Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas &quot;liebevolle Strenge&quot; braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des &quot;schwedischen Modells&quot;, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll - wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin - dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand.&lt;/blockquote&gt; 

http://www.acht-der-schwerter.com/2007/08/01/der-tod-schwedens/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#25 antidott   (03. Jul 2008 18:42)   </p>
<p>Lesen Sie mal, was Fjordman über Schweden schreibt.</p>
<blockquote><p>Der Hauptgrund, warum ich so viel über Schweden schreibe, ist, dass es das totalitärste Land in der westlichen Welt ist und daher anderen als Warnung dienen sollte. Der zweite Grund ist, dass Schweden wie auch mein eigenes Land heutzutage etwas &#8220;liebevolle Strenge&#8221; braucht. Zu viele Schweden klammern sich immer noch an den Mythos des &#8220;schwedischen Modells&#8221;, während ihr Land sich unter ihren Füßen auflöst. Wenn Schweden, die Nation, gerettet werden soll &#8211; wenn das überhaupt noch möglich ist, wessen ich mir nicht sicher bin &#8211; dann muss Schweden, der ideologische Leuchtturm für die Menschheit, zerschlagen werden, denn die Selbstgefälligkeit blockiert den gesunden Menschenverstand.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.acht-der-schwerter.com/2007/08/01/der-tod-schwedens/" rel="nofollow">http://www.acht-der-schwerter.com/2007/08/01/der-tod-schwedens/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: survivor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348447</link>
		<dc:creator>survivor</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 20:15:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348447</guid>
		<description>#41 Steppenwolf   (03. Jul 2008 20:52)  

Hier das Original, für alle vor den 80er Geborenen, sieht dann etwas anders aus:


Kindheit vor den 80ern 
________________________________________
Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend
kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.

Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.

Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,
genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.

Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und
auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.

Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen
aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter,
dass wir die Bremsen vergessen hatten.

Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg
und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand
wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde
deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir
selbst.

Keiner fragte nach &quot;Aufsichtspflicht&quot;. Kannst du dich noch an &quot;Unfälle&quot;
erinnern?

Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir
leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.

Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem
nicht zu dick.

Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den
Folgen.

Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 50
Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher,
Computer,Internet-Chat-Rooms.

Wir hatten Freunde!!!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten
einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht
klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer
gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns...

Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen
wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht
in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht
besonders viele Augen aus.

Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war.

Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen
Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte
sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war
klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen.
Im

Gegenteil:

Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!

So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern
mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg,
Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen!

Und du gehörst auch dazu?!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#41 Steppenwolf   (03. Jul 2008 20:52)  </p>
<p>Hier das Original, für alle vor den 80er Geborenen, sieht dann etwas anders aus:</p>
<p>Kindheit vor den 80ern<br />
________________________________________<br />
Wenn du als Kind in den 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend<br />
kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!</p>
<p>Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags.</p>
<p>Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.</p>
<p>Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen,<br />
genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.</p>
<p>Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und<br />
auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm.</p>
<p>Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen<br />
aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter,<br />
dass wir die Bremsen vergessen hatten.</p>
<p>Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg<br />
und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand<br />
wusste, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!</p>
<p>Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde<br />
deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir<br />
selbst.</p>
<p>Keiner fragte nach &#8220;Aufsichtspflicht&#8221;. Kannst du dich noch an &#8220;Unfälle&#8221;<br />
erinnern?</p>
<p>Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir<br />
leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders.</p>
<p>Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem<br />
nicht zu dick.</p>
<p>Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den<br />
Folgen.</p>
<p>Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 50<br />
Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher,<br />
Computer,Internet-Chat-Rooms.</p>
<p>Wir hatten Freunde!!!</p>
<p>Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten<br />
einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht<br />
klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer<br />
gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns&#8230;</p>
<p>Wie war das nur möglich?</p>
<p>Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen<br />
wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht<br />
in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht<br />
besonders viele Augen aus.</p>
<p>Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war.</p>
<p>Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.</p>
<p>Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch<br />
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen<br />
Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.</p>
<p>Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte<br />
sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war<br />
klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen.<br />
Im</p>
<p>Gegenteil:</p>
<p>Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!</p>
<p>So etwas!</p>
<p>Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern<br />
mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg,<br />
Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen!</p>
<p>Und du gehörst auch dazu?!?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: boanerges</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348411</link>
		<dc:creator>boanerges</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 19:31:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348411</guid>
		<description>Steppenwolf,

ja, genauso war meine Kindheit (Jahrgang &#039;63) glücklicherweise nicht. Wir haben uns noch gekloppt und vollkommen pi beschimpft, und wer nicht eingeladen wurde, war eben nicht eingeladen. Fertig. Niemand hat sich um meine blutende Nase weitergehend gekümmert, als daß eben die Blutung gestillt wurde. Es gab keine großartigen Verhandlungen über den bösen Kai oder Uwe. Der Fall war einfach erledigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Steppenwolf,</p>
<p>ja, genauso war meine Kindheit (Jahrgang &#8217;63) glücklicherweise nicht. Wir haben uns noch gekloppt und vollkommen pi beschimpft, und wer nicht eingeladen wurde, war eben nicht eingeladen. Fertig. Niemand hat sich um meine blutende Nase weitergehend gekümmert, als daß eben die Blutung gestillt wurde. Es gab keine großartigen Verhandlungen über den bösen Kai oder Uwe. Der Fall war einfach erledigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Don Quichotte</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348403</link>
		<dc:creator>Don Quichotte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 19:22:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348403</guid>
		<description>Prof. Dr. Gerard Radnitzky (Trier)
Zeitgenössische Gerechtigkeitstheorien
unter der logischen Lupe
Veröffentlicht in Aufklärung &amp; Kritik 2/1996, S. 31-43
&quot;1.3. Die zeitgenössischen Gerechtigkeitstheorien, die auf einem hypothetischen
Gesellschaftsvertrag fußen, sind durch die Uppsala Schule vorweggenommen worden.
Das Problem einer &quot;gerechten&quot; Verteilung im Sinne von Rawls’ &quot;values of liberal democracy&quot;, d.h.
sozialdemokratischer Wertvorstellungen, sind schwedische Moral- und und Rechtsphilosophen
geradliniger und &quot;ehrlicher&quot; angegangen als die oben genannten Theoretiker. Es handelt sich um
die sogenannte Uppsala Schule oder Schule des Skandinavischen Realismus. Gründer der
Schule ist der Uppsala Philosoph Professor Axel Hägerström (1868-1939); die wichtigsten
Vertreter sind die Juraprofessoren Östen Undén (bis 1966 Außenminister der
sozialdemokratischen Regierung) und A. V. Lundstedt (Abgeordneter und einer der
Spitzenpolitiker der Partei) sowie die Ökonomen Professor Gunnar Myrdal und Dozent Dag
Hammerskjöld (späterer UNO-Generalsekretär). Die Uppsala Schule hat den Gegner, die
freiheitliche Ordnung, frontal angegriffen, indem sie zeigte, wie man den Eigentumsbegriff mittelsGesetzgebung seines Inhalts entleert. Die offizielle Bezeichnung dieser Strategie ist
‘funktionssocialism’. Professor Undén behandelte das Thema 1928 in einer Festschrift für
Hägerström Gesichtspunkte zur Begriffsbildung in der Rechtswissenschaft und in der l946 Auflage
seines Lehrbuchs Svensk Sakrätt (Schwedisches Recht bezüglich Eigentum an Dingen), S. 84,
gibt er eine Definition des neuen Eigentumsbegriffs vom Standpunkt der Sozialdemokratie.
&quot;Die staatlichen Organe stellen fest, was das Interesse der Gesellschaft ist, daraus ergeben sich
rechtliche Regeln, wie weit Eigentumsrechte reichen und wie weit sie eingeschränkt sind. Das
Gesetz adaptiert die Begriffe dann dementsprechend. Folglich ist Eigentumsrecht ein relativer
Begriff und ein ‘Funktionsbegriff ’. Er fußt auf den geltenden Rechtsregeln und wird als bloße
Formel verwendet.&quot; (Übers. GR)
1962 wurde diese Definition in die einführenden Lehrbücher für Jurastudenten aufgenommen und
hat das Denken von Generationen von schwedischen Juristen geprägt. Damit war es Undén
gelungen, &quot;Eigentumsrechte&quot; so umzudefinieren, daß die staatliche Bürokratie die Leerformel nun
nach Belieben verwenden konnte. Im Klartext besagt die Definition, daß der Bürger genau
dasjenige Eigentum hat, von dem die jeweilige Parlamentsmajorität meint, daß er es besitzen
solle; der Staat entscheidet, wer was besitzt, droits octroyés. Sie impliziert auch, daß Eigentum
und Freiheit des Bürgers in Gefahr sind, wann immer das Parlament tagt. Daß das so ist, kann
man leider auch bei uns der Tagespolitik entnehmen. Man denke zum Beispiel an die Behandlung
der Enteignungen in der sowjetisch besetzten Zone 1945-1948 durch die Bundesregierung, die
dabei eine Art Hehlerfunktion (sit venia verbo) ausübt (S. dazu Willgerodt, 1993 und Rechberg,
Hrsg., 1996).9 Die Grundlage zum &quot;Wohlfahrtsrelativismus&quot; (Anthony de Jasay) war also bereits
1928 gelegt. Und er inspiriert auch die gegenwärtige, nominell nicht-sozialistische deutsche
Regierung. Diese Beispiele zeigen, wie wichtig und aktuell Analyse und Kritik sind.
Mittels der durch den &quot;Scandinavian Realism&quot; entwickelten Definition hatte man sich der
Störfaktoren in Form von Rechten, insbesondere der Eigentumsrechte, entledigt. Lundstedt
formulierte das Manifest der Schule &quot;Rechte gibt es nicht&quot; und faßte die Position in einer
handlichen Formel zusammen: &quot;...Gerede darüber, daß eine neue Rechtsregel (statute)
Eigentumsrechte verletzen könnte, ist so sinnlos wie Papageiengeschwätz&quot; (zitiert nach
Sundberg1987, S. 973; der schwedische Originaltext ist nachzulesen z.B. in Sundberg 1978, S.
193). Das Individuum an sich hat keine Rechte, denn es ist die Regierung, die dem Individuum
gewisse Rechte zuspricht, allerdings nicht qua Individuum, sondern ausdrücklich nur als Mitglied
eine s Kollektivs. (In der Ideologie der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei – heute oft
als &quot;Faschisten&quot; verharmlost – findet man den gleichen Ansatz.) Die Verteilung, der
Gesellschaftszustand, der auf diese Weise zustande kommt ist eo ipso &quot;gerecht&quot;. Das ist für die
Uppsala Schule so selbstverständlich, daß es nicht ausdrücklich betont werden muß. Damit
erübrigt sich alles Gerede über Gerechtigkeit. Seit der Machtübernahme l933 war es die Strategie
der Partei, eine Sozialisierung des gesamten Alltagslebens durchzuführen, indem sie sich der von
der Uppsala Schule zur Verfügung gestellten Theorien bediente. Schweden wurde zum
Musterbeispiel der Sozialdemokratie, des &quot;Welfare Monster Sweden&quot;, wie es in amerikanischen
Publikationen manchmal genannt wird. Die Freiheit des Individuums schrumpfte schrittweise. (Im
gleichen Jahr begann die NSDAP, ihre Sozialisierung durchzuführen. Sie ist ein interessantes
Beispiel, denn sie zeigt, daß zur Sozialisierung einer ganzen Gesellschaft eine Verstaatlichung
der Produktionsmittel gar nicht erforderlich ist.)&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Dr. Gerard Radnitzky (Trier)<br />
Zeitgenössische Gerechtigkeitstheorien<br />
unter der logischen Lupe<br />
Veröffentlicht in Aufklärung &amp; Kritik 2/1996, S. 31-43<br />
&#8220;1.3. Die zeitgenössischen Gerechtigkeitstheorien, die auf einem hypothetischen<br />
Gesellschaftsvertrag fußen, sind durch die Uppsala Schule vorweggenommen worden.<br />
Das Problem einer &#8220;gerechten&#8221; Verteilung im Sinne von Rawls’ &#8220;values of liberal democracy&#8221;, d.h.<br />
sozialdemokratischer Wertvorstellungen, sind schwedische Moral- und und Rechtsphilosophen<br />
geradliniger und &#8220;ehrlicher&#8221; angegangen als die oben genannten Theoretiker. Es handelt sich um<br />
die sogenannte Uppsala Schule oder Schule des Skandinavischen Realismus. Gründer der<br />
Schule ist der Uppsala Philosoph Professor Axel Hägerström (1868-1939); die wichtigsten<br />
Vertreter sind die Juraprofessoren Östen Undén (bis 1966 Außenminister der<br />
sozialdemokratischen Regierung) und A. V. Lundstedt (Abgeordneter und einer der<br />
Spitzenpolitiker der Partei) sowie die Ökonomen Professor Gunnar Myrdal und Dozent Dag<br />
Hammerskjöld (späterer UNO-Generalsekretär). Die Uppsala Schule hat den Gegner, die<br />
freiheitliche Ordnung, frontal angegriffen, indem sie zeigte, wie man den Eigentumsbegriff mittelsGesetzgebung seines Inhalts entleert. Die offizielle Bezeichnung dieser Strategie ist<br />
‘funktionssocialism’. Professor Undén behandelte das Thema 1928 in einer Festschrift für<br />
Hägerström Gesichtspunkte zur Begriffsbildung in der Rechtswissenschaft und in der l946 Auflage<br />
seines Lehrbuchs Svensk Sakrätt (Schwedisches Recht bezüglich Eigentum an Dingen), S. 84,<br />
gibt er eine Definition des neuen Eigentumsbegriffs vom Standpunkt der Sozialdemokratie.<br />
&#8220;Die staatlichen Organe stellen fest, was das Interesse der Gesellschaft ist, daraus ergeben sich<br />
rechtliche Regeln, wie weit Eigentumsrechte reichen und wie weit sie eingeschränkt sind. Das<br />
Gesetz adaptiert die Begriffe dann dementsprechend. Folglich ist Eigentumsrecht ein relativer<br />
Begriff und ein ‘Funktionsbegriff ’. Er fußt auf den geltenden Rechtsregeln und wird als bloße<br />
Formel verwendet.&#8221; (Übers. GR)<br />
1962 wurde diese Definition in die einführenden Lehrbücher für Jurastudenten aufgenommen und<br />
hat das Denken von Generationen von schwedischen Juristen geprägt. Damit war es Undén<br />
gelungen, &#8220;Eigentumsrechte&#8221; so umzudefinieren, daß die staatliche Bürokratie die Leerformel nun<br />
nach Belieben verwenden konnte. Im Klartext besagt die Definition, daß der Bürger genau<br />
dasjenige Eigentum hat, von dem die jeweilige Parlamentsmajorität meint, daß er es besitzen<br />
solle; der Staat entscheidet, wer was besitzt, droits octroyés. Sie impliziert auch, daß Eigentum<br />
und Freiheit des Bürgers in Gefahr sind, wann immer das Parlament tagt. Daß das so ist, kann<br />
man leider auch bei uns der Tagespolitik entnehmen. Man denke zum Beispiel an die Behandlung<br />
der Enteignungen in der sowjetisch besetzten Zone 1945-1948 durch die Bundesregierung, die<br />
dabei eine Art Hehlerfunktion (sit venia verbo) ausübt (S. dazu Willgerodt, 1993 und Rechberg,<br />
Hrsg., 1996).9 Die Grundlage zum &#8220;Wohlfahrtsrelativismus&#8221; (Anthony de Jasay) war also bereits<br />
1928 gelegt. Und er inspiriert auch die gegenwärtige, nominell nicht-sozialistische deutsche<br />
Regierung. Diese Beispiele zeigen, wie wichtig und aktuell Analyse und Kritik sind.<br />
Mittels der durch den &#8220;Scandinavian Realism&#8221; entwickelten Definition hatte man sich der<br />
Störfaktoren in Form von Rechten, insbesondere der Eigentumsrechte, entledigt. Lundstedt<br />
formulierte das Manifest der Schule &#8220;Rechte gibt es nicht&#8221; und faßte die Position in einer<br />
handlichen Formel zusammen: &#8220;&#8230;Gerede darüber, daß eine neue Rechtsregel (statute)<br />
Eigentumsrechte verletzen könnte, ist so sinnlos wie Papageiengeschwätz&#8221; (zitiert nach<br />
Sundberg1987, S. 973; der schwedische Originaltext ist nachzulesen z.B. in Sundberg 1978, S.<br />
193). Das Individuum an sich hat keine Rechte, denn es ist die Regierung, die dem Individuum<br />
gewisse Rechte zuspricht, allerdings nicht qua Individuum, sondern ausdrücklich nur als Mitglied<br />
eine s Kollektivs. (In der Ideologie der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei – heute oft<br />
als &#8220;Faschisten&#8221; verharmlost – findet man den gleichen Ansatz.) Die Verteilung, der<br />
Gesellschaftszustand, der auf diese Weise zustande kommt ist eo ipso &#8220;gerecht&#8221;. Das ist für die<br />
Uppsala Schule so selbstverständlich, daß es nicht ausdrücklich betont werden muß. Damit<br />
erübrigt sich alles Gerede über Gerechtigkeit. Seit der Machtübernahme l933 war es die Strategie<br />
der Partei, eine Sozialisierung des gesamten Alltagslebens durchzuführen, indem sie sich der von<br />
der Uppsala Schule zur Verfügung gestellten Theorien bediente. Schweden wurde zum<br />
Musterbeispiel der Sozialdemokratie, des &#8220;Welfare Monster Sweden&#8221;, wie es in amerikanischen<br />
Publikationen manchmal genannt wird. Die Freiheit des Individuums schrumpfte schrittweise. (Im<br />
gleichen Jahr begann die NSDAP, ihre Sozialisierung durchzuführen. Sie ist ein interessantes<br />
Beispiel, denn sie zeigt, daß zur Sozialisierung einer ganzen Gesellschaft eine Verstaatlichung<br />
der Produktionsmittel gar nicht erforderlich ist.)&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr_Kaleu</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348396</link>
		<dc:creator>Herr_Kaleu</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 19:18:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348396</guid>
		<description>@ Hausener Bub 
Wäre doch mal interessant zu wissen, was es kostet, jemandem mal richtig die F..... zu polieren. Ist vielleicht genau so teuer aber hat einen gewissen Befriedigunswert... Darf ich jetzt auch nimmer &#039;Honky Tonk Man&#039; spielen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Hausener Bub<br />
Wäre doch mal interessant zu wissen, was es kostet, jemandem mal richtig die F&#8230;.. zu polieren. Ist vielleicht genau so teuer aber hat einen gewissen Befriedigunswert&#8230; Darf ich jetzt auch nimmer &#8216;Honky Tonk Man&#8217; spielen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfrabe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/07/neues-von-den-elchen/comment-page-1/#comment-348384</link>
		<dc:creator>Wolfrabe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 19:04:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=10430#comment-348384</guid>
		<description>#41 Steppenwolf   (03. Jul 2008 20:52) 

Klasse! ;)

Da träume ich doch von meiner Jugend,nach den Hausaufgaben, raus in die Wälder, jeden Tag, bei Wind und Wetter.

Fast jeden Tag, irgendwo eine neue Macke, am Knie,am Kopf und sonstwo.

Da hat keiner gefragt, Hauptsache wir waren pünktlich zum Essen daheim.

Und solange wir uns nicht gegenseitig fast umgebracht haben, hat sich auch keiner eingemischt, das mussten wir selbst untereinander, ohne Eltern, regeln.

Wenn ich gerade so darüber nachdenke, ich hatte eine richtig geile Kindheit. :)

Ach, ja ich bin allein bei meiner Mutter groß geworden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#41 Steppenwolf   (03. Jul 2008 20:52) </p>
<p>Klasse! <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da träume ich doch von meiner Jugend,nach den Hausaufgaben, raus in die Wälder, jeden Tag, bei Wind und Wetter.</p>
<p>Fast jeden Tag, irgendwo eine neue Macke, am Knie,am Kopf und sonstwo.</p>
<p>Da hat keiner gefragt, Hauptsache wir waren pünktlich zum Essen daheim.</p>
<p>Und solange wir uns nicht gegenseitig fast umgebracht haben, hat sich auch keiner eingemischt, das mussten wir selbst untereinander, ohne Eltern, regeln.</p>
<p>Wenn ich gerade so darüber nachdenke, ich hatte eine richtig geile Kindheit. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach, ja ich bin allein bei meiner Mutter groß geworden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>


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