Bevor sich jetzt einer fragt, wo es in Nordrhein-Westfalen denn die laut Ex-Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye potenziellen Gefahrenzonen für dunkelhäutige Menschen gibt: Nein, die sind diesmal nicht gemeint. Die Rede ist von kulturbereicherten Stadtvierteln im Ruhrgebiet, in die sich autochthone Deutsche und selbst Polizisten nicht mehr hinein wagen, weil sie Gefahr laufen, von muslimischen Banden verprügelt zu werden.
(Foto: NRW-Innenminister Ingo Wolf)
Ein erschütternder Bericht von Welt-Reporter Kristian Frigelj:
Unter Feinden
In manche deutsche Stadtviertel wagen sich Polizisten kaum noch hinein, weil sie sofort attackiert werden. Ein Besuch an “gefährlichen Orten” des Ruhrgebiets
Noch einen Schritt weiter über die Viehofer Straße, und eine Grenze ist überschritten. Sie ist unsichtbar, es gibt keinen Warnhinweis auf herkömmlichen Straßenkarten der Stadt Essen. Dabei gelten hinter der Linie andere Gesetze. An der Viehofer Straße beginnt der “gefährliche Ort”. So nennt die hiesige Polizei den nördlichen Teil der Essener Innenstadt.
Alle zwei Wochen machen sich etwa ein Dutzend Polizeibeamte in olivgrünen Einsatzoveralls auf den Weg, begleitet von Mitarbeitern des städtischen Ordnungsdienstes. Die genaue Personenzahl soll nicht verraten werden, “damit sich die Gegenseite nicht darauf einstellen kann”, betont die Polizei.
Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als “Kulturvereine” bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops, Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen “Gemeinde”, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.
In Essens nördlicher Innenstadt sind Vergehen und Verbrechen seit Längerem an der Tagesordnung, Parkverstöße, Drogenverkäufe, Hehlerei, Schlägereien, Schwarzarbeit. “Es kann nicht sein, dass dort ein rechtsfreier Raum entsteht”, sagte der Leiter der Essener Hauptwache, der Erste Polizeihauptkommissar Dietmar Jensen, im April 2007. Deshalb wurde das Gebiet nach den Vorgaben des nordrhein-westfälischen Polizeigesetzes zum “gefährlichen Ort” erklärt. Seitdem sind schärfere Kontrollen erlaubt.
Diese für Deutschland ungewöhnliche Strategie ist insofern ein Tabubruch, als durch sie offen zutage tritt, mit welchen Widerständen die fast 270 000 Einsatzbeamten von Bundes-, Landespolizei und Bundeskriminalamt in vielen Regionen konfrontiert sind. “Das Problem der Gewalt gegen Polizeibeamte hat sich in den vergangenen Jahren verschärft. Die Polizei muss sich immer stärker bei Einsätzen auf die Eigensicherung konzentrieren”, sagt der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, der WELT. “Wenn die Kollegen einen Einsatz fahren, wissen sie nicht mehr, was auf sie zukommt.”
Die Zahl der Widerstandshandlungen liegt gegenwärtig nach Angaben der GdP im Jahresdurchschnitt bei 26 000 und bedeutet eine Steigerung von 60 Prozent im Vergleich zu den Achtzigerjahren. “Früher haben die Leute gedacht, dass das, was die Polizei macht, richtig ist. Heute wird unterstellt, dass die Polizei etwas falsch macht”, sagt Polizeihauptkommissar Stefan Kirchner, Dienstgruppenleiter in der Polizeiinspektion Köln-Mitte. Kirchner erzählt, dass sich unbeteiligte Passanten bei Personenkontrollen oder Verhaftungen einmischen und sich Streithähne immer wieder gegen die schlichtende Polizei verbünden. Längst wird in Einsatztrainings stärker das Verhalten in der Menschenmenge geübt. Wenn Polizisten etwa in eine Kneipe einrücken, um einen Störer zu verhaften, folgt ihnen eine mindestens ebenso große Gruppe von Kollegen, die die Umstehenden in Schach halten sollen. Die GdP beklagt, dass viele Menschen ein anderes Rechtsempfinden entwickelt hätten; zunehmende Aggressivität gegenüber der Polizei sei quer durch alle Alters- und Bevölkerungsschichten zu beobachten. “Das ist kein Problem, das sich auf Ballungsräume wie Berlin oder das Ruhrgebiet beschränkt, dort ist es nur am sichtbarsten”, sagt GdP-Sprecher Rüdiger Holecek.
Obwohl in der Statistik deutsche Übeltäter deutlich überwiegen, klagt die Polizei immer wieder über auffällige Ausländer. “Es gibt bei Mitbürgern, besonders bei jungen Menschen ausländischer Herkunft, keinen Respekt mehr vor der Staatsgewalt”, sagt Freiberg. Die Polizei sieht sich bei allen Integrationserfolgen gezwungen, deutlicher als bisher jene Probleme zu benennen, die aus Furcht vor ausländerfeindlichen Ressentiments wenig diskutiert werden.
Doch bei der Berliner Polizei ist noch die traditionelle, abwiegelnde Sprache zu hören. Da will die Pressestelle auf Anfrage gar nicht erst besondere Problembezirke für die Polizei benennen. Das könne man “so pauschal nicht sagen”, heißt es. Hingegen betont GdP-Sprecher Holecek: “In Berlin herrscht im Grunde genommen schon Alarmstufe Rot.” Man kann aber auch nach Duisburg sehen, in den Stadtteil Marxloh. “Wenn ein Schutzschild zur Zielscheibe wird”, ist ein Beitrag überschrieben, der in der Mai-Ausgabe des GdP-Magazins “Deutsche Polizei” erschienen ist. Holecek beschreibt darin die für Polizisten brenzlige Situation in Marxloh. “Man muss dieses Thema ansprechen, auch wenn es nicht der Political Correctness entspricht”, sagt Holecek.
Zwei Duisburger Beamte schilderten ihm, dass sie einen Streit zwischen Türken und Libanesen an einer Marxloher Straßenkreuzung befrieden wollten. Plötzlich wurden sie umzingelt und kamen nicht mehr zum Dienstwagen. Fahrgäste in einer ebenfalls blockierten Straßenbahn mussten erst per Handy Beamte zu Hilfe rufen.
Marxloh gilt offiziell als “Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf”, andere sagen, es sei ein “sozialer Brennpunkt”. Von den rund 18 000 Einwohnern ist ein Drittel ausländischer Herkunft, die meisten sind Türken, die Arbeitslosigkeit ist hoch. Mit einem engagierten Stadtteilbüro und Bürgerinitiativen wird seit Jahren Enormes für die Verständigung geleistet, ohne Konflikte wird eine der größten Moscheen Deutschlands gebaut. Zugleich aber offenbaren sich eklatante Unterschiede zum Rechtsverständnis Deutschlands. Holecek zitiert einen Duisburger Beamten mit den Worten: “Was sich seit drei, vier Jahren hier entwickelt, ist eine Zeitbombe.”
Kriminaloberkommissar Andreas de Fries kennt diese böse Vorahnung, die ihm plötzlich in den Nacken kriecht, wenn er die Personalien eines Verdächtigen kontrolliert und sich wie aus dem Nichts zwei Dutzend Personen um ihn drängeln und wild durcheinander reden. “Die Stimmen kommen von allen Seiten, und plötzlich kriegen Sie einen Stoß in den Rücken. So schnell können Sie gar nicht gucken”, sagt de Fries.
Der 45-jährige Polizeioberkommissar ist ein kräftiger Kerl mit selbstbewusstem Auftreten. Doch in Duisburg-Marxloh zählt eine Polizeiuniform nicht mehr viel. “Das war eine schleichende Entwicklung”, erzählt Polizeihauptkommissar Hans Schwerdtfeger, der seit nunmehr elf Jahren in der Fußstreifenwache am August-Bebel-Platz arbeitet. Kollege de Fries ist fünf Jahre länger hier.
Die beiden haben die Kurden-Konflikte in den Neunzigerjahren erlebt. Sie kennen viele der türkischen Geschäftsleute, kaufen bei ihnen Lebensmittel. Sie schwärmen von den Brautkleidern, die eine exotische Hochzeitsmoden-Meile auf der Weseler Straße bietet, und mit einigen Bewohnern haben sie privat Freundschaft geschlossen. Im Großen und Ganzen loben Schwerdtfeger und de Fries die türkischstämmigen Marxloher.
Aber jene, die als “Staatenlose” aus dem Libanon, dem Irak oder kurdischen Gebieten in der Türkei stammen, bereiten ihnen Sorgen. “Bei den Türken und Albanern funktioniert es immer über die Eltern”, erzählt Schwerdtfeger; wird ein Sprössling auffällig, hilft meist ein Gespräch mit den Eltern. Doch die Jugendlichen, die sich selbst “Araber” nennen, würden keine Grenzen und keinen Respekt mehr kennen. Es mögen wohl einige Hundert in Marxloh sein, und ihr Verhalten ist dazu angetan, pauschale Angst vor Ausländern zu erzeugen. Achtjährige treten alte Damen, fordern Frauen zum Geschlechtsverkehr auf, schmeißen mit Wasser gefüllte Luftballons gegen Geschäftsscheiben oder gehen absichtlich bei Rot über die Straßenkreuzung und erzeugen Staus. “Ständig werden kleinere Verstöße provoziert, auch wenn ein Streifenwagen in Sichtweite steht”, sagt de Fries. Sobald man die Kleineren zur Räson bringen will, tauchen die aggressiveren Geschwister auf. “Das ist unsere Straße”, rufen sie. Dann wird es gefährlich. Der Duisburger Polizeipräsident Rolf Cebin nennt das Problem gegenüber der WELT beim Namen. “Die Zusammenrottung von Bevölkerungsteilen bei polizeilichen Anlässen ist ein zunehmendes Problem. Es kommt immer wieder vor, dass eine polizeifeindliche Stimmung entsteht.”
Die GdP lobt Cebin für den Mut, dies auszusprechen, und betont, dass sich bei etlichen Kollegen Wut und Enttäuschung angestaut hätten. Sie sehen die Politik in der Pflicht, ihre Sozial- und Migrationspolitik zu verändern.
In der Nachbarstadt Essen bleibt derweil die nördliche Innenstadt weiterhin ein “gefährlicher Ort”. Allein in den ersten vier Monaten seit Ausrufung der besonderen Lage wurden 1000 Personen kontrolliert und dabei rund 200 Straftaten aufgedeckt. Seit einem halben Jahr ist es dort zu keinen größeren Vorfällen mehr gekommen. Polizeisprecher Ulrich Faßbender ist stolz auf den Erfolg, doch er bewertet ihn auch ganz nüchtern: “Wenn wir als Polizei weniger präsent wären, würde es sofort wieder losgehen.”
(Allen Spürnasen herzlichen Dank)
» Email an das NRW-Innenministerium: poststelle@im.nrw.de
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Bisher 169 Kommentare:









































Gut, daß endlich in den MSM diese Entwicklung geschildert wird.
Die Zustände in den bereicherten Städten können nicht mehr verschwiegen werden.
Vielleicht hat PI dazu beigetragen, daß die WELT sowas schreibt.
Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen.
Wieviel Straßen hat denn Essen insgesamt ?
Das ist von unseren Politikern so gewollt ! Ich habe sehr oft mit Politikern aller Parteien darüber gesprochen und es wurde mir immer wieder bestätigt, daß diese Verhältnisse so gewollt sind. Der Grund dafür : man will die Deutschen als Volk gegen diese Ausländer austauschen, und auf diese Weise geht es schneller.
mich würde interessieren, wieviele politiker in diesen vierteln leben und auf welche schulen sie ihre kinder schicken.
vielleicht sollte man in diesen vierteln multinationale polizeistationen einrichten, z.b. mit israelischen ausbildern?
die kennen die klientel und wissen sich gegen sie durchzusetzen, da könnten unsere cops was von lernen.
tja die frage ist nur wie die staatsgewalt dem ganzen einhalt gebieten will…
Der Gedanke von Kongomüller gefällt mir. Es wäre wirklich interessant zu wissen auf welche Schulen die örtlichen Politiker ihre Kinder schicken.
Schickt die Bundeswehr.
uiii, da treibts den heyes aber garantiert die tränen in die augen … essen als gefährlicher Ort eingestuft? eine no-go-Area? ja sowas aber auch …. sind das nicht die Gebiete, in die man keinem Deutschen raten würde ….. aber das kennen wir ja schon…
linksfaschisten und kulturelle bereicherungen aus dem land der capra-kopulierer und tylopoden-beschäler … eine “bombastische” mischung
Das bezieht sich mit Sicherheit nicht nur auf die Migranten und es ist ja auch die Wahrheit.
Die Gesetzgebung folgt zunehmend den Interessen der Mächtigen aus EU und Bundestag und richtet sich gegen die Interessen des Volkes. Aufgrund der Versäumnisse der Vergangenheit llaufen zudem die Interessen der Einheimischen und der Zugewanderten zunehmend gegeneinander.
Die Polizei, als ausführendes Organ dieses Staates, der nur sich selbst und seine Organisationen aber nicht mehr die Beherrschten vertritt, kriegt als erstes zu spüren was sich am Horizont zusammenbraut.
Das ist die Folge und es wird noch einiges kommen, sollte die wirtschafliche Lage sich weiter verschlechtern, und davon ist auszugehen. Am Ende wird nur noch Aufgabe oder rohe Gewalt stehen, in einem dezivilisierten Land. Hier haben wir den wahren Zivilisationsbruch, langsam und heimlich und ohne großes Marketing kam er angeschlichen.
Alles halb so wild. Die Polizei spielt sich doch nur auf
Mal schauen wenn das alles mal eskaliert, was die Multikultifaschos dann sagen.
Aber es fängt ja jetzt schon an, sie geben dann immer dem Staat an allem die Schuld. Als wenn nur dieser für die Menschen verantwortlich wäre.
der Rentnerkritiker ist wieder da
http://www.zeit.de/video/player?videoID=20080725c0496c
Sind die örtlichen Politiker/Wahlkreiskandidaten, eventuell mit (beruflicher) Anschrift bekannt?
Nun ja…
eigentlich nichts Neues…
Da keine Hilfe von der Obrigkeit zu erwarten ist, ausser dich in “Schutzhaft” zu nehmen, oder dem Ratschlag, doch einfach wegzuziehen…
Auch wenn hier auf PI eine Menge Atheisten herumspringen…
Gott mit uns…
Wir werden ihn garantiert brauchen…
Und nicht allah AK-47bar schreien
Es gibt in der Tat nur einen Gott…
und Sein Name ist Jesus Christus und nicht etwa Allah oder Mohammed.
Und dieses Dreckspack mitten in unseren Städten müssen wir uns bieten lassen. Das ist Multi-Kulti.
Wie sagte der Integrationsbeauftragte zum Deutschlandfunk vor etwa eineinhalb Jahren?
Aber jene, die als “Staatenlose” aus dem Libanon, dem Irak oder kurdischen Gebieten in der Türkei stammen, bereiten ihnen Sorgen. “Bei den Türken und Albanern funktioniert es immer über die Eltern”, erzählt Schwerdtfeger; wird ein Sprössling auffällig, hilft meist ein Gespräch mit den Eltern. Doch die Jugendlichen, die sich selbst “Araber” nennen, würden keine Grenzen und keinen Respekt mehr kennen.
Sind dies nicht die Flüchtlingsgruppe, die wir aus humanitären Gründen zukünfig verstärkt aufnehmen sollen? Der Libanon sollte endlich befriedet werden und zwar ohne Israel dauernd in den Arm zu fallen!
Israel in die NATO!
by the way: auf dem bild oben schaut es so aus, als ob herr wolf die hände an die ohren legt, wie es die muselmanistiker bei ihren götzenritualen tun.
hat er das als christ nötig, oder ist er gar kein christ?
was sollen solche dümmlichen, rückgratlosen anbiederungen?
man stelle sich vor, ein politiker wollte mit nazis in den angeblichen “no-go-areas” in den neuen ländern den “dialog auf augenhöhe” (*muaahahahaaa*) suchen und würde zu diesem zwecke den hitlergruß zeigen…
Nun, die GDP ist eine SPD nahe Gewerkschaft, So lange die GDP Funktionäre die Nähe beibehalten, nichts tun und weiterhin Schutz für die Politiker bereitstellen habe ich auch wenig Verständnis für die Nöte.
Sie wurden selbst erdient.
Erst wenn die Politiker “nackt”, also ohne Sicherung durch die Polizei durch die Lande reisen müssen, dürfte sich etwas ändern.
Lassen wir es eskalieren! Und wenn es einen Politiker erwischen sollte dann sollte jeder an “Mescalero” denken. Was die “Grünen” können soll uns auch gestattet sein.
#2 Hausener Bub
3 Straßen… das mag nicht viel sein.
Jetzt multipliziere die dort wohnenden Familien mit jeweils 6 Kindern und lasse 10 Jahre vergehen.
Dann hast Du 30 Straßen, danach 300. Das geht exponentiell. Schon vergessen, dass Deutschland ab 2050 eine muslimische Bevölkerungsmehrheit hat?
Beispiel Thailand:
Dort ist Bürgerkieg. Vor 50 Jahren gab es eine kleine moslemische Enklave. Alles wahr ruhig. Jetzt, 2008 sind es 10 Prozent Muslime strammer pakistanischer Ausprägung und im Süden des Landes, wo sie hauptsächlich leben herrscht Bürgerkieg. Die nichtmuslimische Bevölkerung wird durch Terror systematisch vertrieben. Die Armee wird dort eingesetzt. Bei alledem sollte man nicht vergessen dass die Thais zu den tolerantesten und freundlichsten Menschen auf diesem Planeten gehören. Die haben es auch sehr lange mit Geld und guten Worten versucht.
Das ist ein Blick in unsere Zukunft. Genau wie der Blick nach Israel. Analog erklären in 50 Jahren die Muslime, dass Europa nun “ihrs” ist (und eigentlich schon immer war)und sie sich lediglich gegen die “Besatzer” verteidigen.
So wird’s gehen.
Es sei denn, in den nächsten 10 Jahren wacht Europa auf… ich würde nicht zu viel darauf wetten…
Sogar die gutmenschliche Zeit schreibt (Artikel):
Eine Bombe, eine Kugel, eine Machete: Im tiefen Süden Thailands wandelt sich ein lokaler Konflikt zum Terrorkrieg.
“Plötzlich wurden sie umzingelt und kamen nicht mehr zum Dienstwagen. Fahrgäste in einer ebenfalls blockierten Straßenbahn mussten erst per Handy Beamte zu Hilfe rufen.”
Ob die Jungs wissen wofür sie die Dienstpistole bekommen haben? Ich glaube nicht.
Hm, bestimmt deutsche Übeltäter mit schwarzem Haar und schwarzen Augen.
#7 fraglich: “Schickt die Bundeswehr.”
Oh was würden GrünInnen und LinkInnen und SPDInnen und CDUInnen jammern ob solcher rechtsradikalen und militaristischen Worte.
Dennoch: 10 Jahre weiter und es ist Alltag.
# 13 Intolerant
Die Politik hat diese armen Menschen ins Land geholt.
Niemand hat dagegen protestiert, auch nicht die Kirchen
und Gewerkschaften.
Jetzt müssen wir mit ihnen leben und dürfen sie nicht beschimpfen.
Diese Morgenländer haben eben ein anderes Temperament,
müssen das ausleben. Und nach dem Grundgesetz dürfen
sie das auch.
Die Polizei muß vielmehr Orientalen als Polizisten einstellen, eine orientalische Polizei einführen,
um Herr der Lage zu werden.
Es ist noch viel schlimmer als es hier dargestellt wird.
Es gibt in Wahrheit keine grössere Stadt in der es diese Stadtteile nicht gibt.
Es wird uns nichts anderes übrig bleiben als die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Staatsorgane werden uns nicht schützen.
also wann nehmen wir die sache in die hand ????
#17 Zvi_Greengold
Du hast das Dutzend überlesen
Es geht hier um sage und schreibe 36
Straßen (!).
Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen.
Wird dann wohl Zeit, sich endlich eine Schusswaffe zu besorgen. Aber muss man vermutlich “schwarz” machen, denn anscheinend besteht trotz des schwindenden staatlichen Gewaltmonopols keine gesonderte Gefährdung.
@ Jessens Welt
Also in seinem Blockbuster-Filmchen sah er wesentlich besser aus.
Ist er irgendwie Leberkrank?
Außerdem können sie ihm echt mal nenn Teleprompter spendieren.
Das neue Set macht sich auch recht gut, so voll auf Intellktuellenbutze…und der Lenin fehlt auch.
Na solchen Polizisten schaden ein paar weitere Kulturbereicherungen in Form von Schlägen und Messern nicht!
Nee, nee… nicht drei sondern drei DUTZEND !
Ich habe mir die Augen gerieben. Wenn man jetzt die Mathematik wie oben macht….
http://www.welt.de/welt_print/arti2257158/Unter_Feinden.html
Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen.
Warum muss ich die ganze Zeit an “Snake Plissken” denken.
http://tinyurl.com/5cvtk9
Gut, ganz so weit ist es noch nicht, aber die Entwicklung wird rasant weitergehen.
Na und ? Das ist doch politisch so gewollt. Das ist Multi-Kulti. Das müssen wir aushalten.
Interessanterweise ist in Essen die nördliche Innenstadt gefährlich. Sind das jetzt die Nordländer ?
Naher Osten mitten in Deutschland
Ist doch geil
Das wollten wir schliesslich immer schon
#22 klandestina
#25 Hausener Bub
oh… OK - Tja dann sind es leider bereits in 10 Jahren 300. Wie sind dann schon ein bissi weiter auf der exponentiellen Kurve - Expansionspfad nennt man das wohl.
Und dass ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch eine Armee dort halbwegs durchkommt, dürfte klar sein.
Respekt PI…
Dieses Foto lässt eigentlich nur sehr wenige Schlüsse zu bezüglich des heldenhaften Innenministers von NRW:
a)
Mann sind diese neuen Handys aber klein…
b)
Da schau her, da liegt ein 10-Centstück am Boden
c)
Ob die Sonne wohl immer noch scheint, oder kann ich jetzt wieder nach oben sehen?
d)
Aua, das tat weh….aber DITB-Chef hat schon recht dass er mir Klapps auf Hinterkopf gibt…
e)
Oh Mann hab ich Migräne…
f)
Nie wieder Alkohol…
Übrigens dürfen die Antworten von PI-Lesern gerne weitergeführt werden…
g) ???
@2 Hausener Bub
Was ist das für eine Frage?
Die Zahl der Staßen ist doch wohl kein Merkmal für die Menge der Taten?
Es sind ganze Viertel, die fest in Bandenhand sind! Die Polizei traut sich nur im Großaufgebot hin! Das ist schlimmer, als wir es auch Al-Capone-Filmen kennen. Da galt der Polizist wenigstens noch etwas! Aber in den USA ist der Sheriff auch heute noch in der Lage, allein das Gesetz durchzusetzen! Ich möchte den sehen, der ihn anpöbelt oder gar rempelt, wenn er zur Tat schreitet! Das traut sich kein Muselmane dort und ein Ur-Amerikaner sowieso nicht! Da ist die Aureise eines jeden Ausländers angesagt - sicher! Und der Ami landet im Bau - auch sicher! In ihrer Heimat würden die Araber nicht annähernd ein solches Verhalten an den Tag legen. Hier hat das aber keine Folgen. Dies wissend, spielen sie sich hier so auf. Eine Änderung im Strafrecht muß her! Wer sich in unsere Gesetze nicht einfügt, sie mehr als zweimal übertritt, gewinnt einen Freiflug in die Heimat. Dort freut man sich schon, die verlorenen (meist Söhne) wieder zurück zu bekommen! Oder etwa nicht? Die bekommen dort nämlich ein mehrwöchiges Anti-Agressionstraining in der Karibik auf einem Luxussegler und verständnisvolle Psychologen bauen sie wieder auf, in der Schule haben sie Lehrer, die sie verstehen, Mitschüler, die unterwürfig tun, was sie verlangen und sie bekommen arabisches HartzIV, aber doppelt, weil sie ja aus Deutschland fliehen mußten! Dort haben sie praktisch den Himmel auf Erden! Dort ist es so toll, daß niemand versteht, warum sie hier sind! Sie selbst offenbar am wenigsten, denn sonst würden sie sich anders verhalten!
#28 Deutsch-Indianer
Quasi der Gaza Streifen des Ruhrgebiets
#28 Deutsch-Indianer (28. Jul 2008 17:50)
P.S.
Wir koennen die entsprechenden Viertel als Uebungsplaetze fuer die Bundeswehr verwenden.
Hier kann sie perfekt fuer ihre Einsatze in Afghanistan und sonst wo trainieren.
(Wobei mich das mit Grausen daran erinnert, welche Pussy-Strategien selbst der Bundeswehr im Umgang mit Aufstaendischen beigebracht werden, siehe hier http://www.staatspolitik.org/?p=99 Zitat: “Die Leitungslösung war: Gebt ihnen alles. Zieht euch nackt aus. Rutscht auf den Knien um den Bus, aber rettet euer Leben.”)
Wir sollten in diesen Quartieren unser technisches Hilfswerk mit ihren LKWs ständig patrollieren lassen - im Konvoi, mit vollbesetzter Mannschaft!
Bröckelt das Gewaltmonopol des Staates, bröckelt die Legitimation des Staates…dann gehts hurtig den Weg hin zum “failed state”….darüber können auch überkompensatorische staatliche Drangsalierungen genuin deutscher schweigender Lämmer nicht mehr lange hinwegtäuschen…
Fazit ? Fehlanzeige. Man will sich einfach nicht New York zum Vorbild nehmen…Der Wähler hat wie immer alles selbst in der Hand !
Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”.
Das ist die libanesische Kulturbereicherung.
Die Polizei muss sich immer stärker bei Einsätzen auf die Eigensicherung konzentrieren”
Vorbildlich sozialistisch gelöst. Man beschäftigt sich mit sich selbst. Das gibt bestimmt demnächst ein Dankschreiben von diesem Innenminister aus NRW.
Im Großen und Ganzen loben Schwerdtfeger und de Fries die türkischstämmigen Marxloher.
Na also. Ist doch gar nicht schlimm, nicht?
Sie sehen die Politik in der Pflicht, ihre Sozial- und Migrationspolitik zu verändern.
Frau Brigitte Z. hatte doch schon eine Lösung propagiert: Junx, ihr müsst einfach nur den Wagen wexeln.
@ Deutsch Indianer
Was ist denn dein Tipp wenn die eigene Patrouille aufgerieben wurde?
Sich “GOTT WILL ES” schreiend in den Krummsäbel schmeissen?
Selbstverständlich ist das was da ausgebildet wird richtig. Wir brauchen keine toten Helden sondern kampffähige Soldaten, eine endliche Ressource in diesem Land.
In Zukunft werden die die so gedemütigt wurden den neuen Herrenmenschen ganz anders gegenübertreten…
@ #31 Gilgenbach
Kleiner Gedankenfehler:
Doch würden sie, wenn Ungläubige dort frech auf Streife gehen würden. Und ihre nicht-schariakonformen Gesetze versuchen würden durchzusetzen.
Gedankenexperiment: Schick doch mal deine Tochter in Saudi-Arabien auf die Straße. Alleine und unverschleiert. Du bekämst sie tot zurück und die “Polizei” würde dich auslachen.
Du siehst: “Die” Araber legen in ihrer Heimat GENAU so ein Verhalten an den Tag.
Und genau deshalb sagen ja etlich Dhimmis und Moslems in Großbritannien:”Wir verstehen das Problem nicht: Konvertiert einfach alle zum Islam, dann gibt es kein Problem mehr”
Na ja… Das ist ja das übliche Programm.
Sowas ließe sich mit gewissen Methoden sofort beenden:
Polizei dort nur in 12-Gruppen, Dienstwaffe: Uzi mit Schalldämpfer im Anschlag. Dazu wenn nötig Sturmhauben und passende Helme.
Ab und zu Hausbesuche, ebenfalls in 12er Gruppen mit Uzis und grundsätzlich nachts um 3.00 Uhr.
Hin und wieder mal Verhöre führen, ob denn so alles klar ist…
Wetten dann wäre ganz schnell Ruhe?
Aber das eigentlich Interessante ist für mich etwas völlig Anderes:
Marxloh gilt offiziell als “Stadtteil mit besonderem Erneuerungsbedarf”, andere sagen, es sei ein “sozialer Brennpunkt”. Von den rund 18 000 Einwohnern ist ein Drittel ausländischer Herkunft, die meisten sind Türken, die Arbeitslosigkeit ist hoch. … ohne Konflikte wird eine der größten Moscheen Deutschlands gebaut.
Also, da hat keiner Geld, die Leute sind verarmt usw. Aber gerade dort wird dann eine Mega-Moschee hingestellt???
Äh, Hallo?
Wer bezahlt die denn? Die Kuffar oder wer?
Ja, und gibt es denn nichts Wichtigeres als gerade DORT eine Mega-Moschee hinzustellen?
So kommt man den importierten muslimischen Unterschichten als perfekter Dhimmi entgegen. Da freut sich sicher auch die Muslim-Bruderschaft über derartige Fortschritte. Aber von Grünen bis CDU sind sich ja alle einig, dass der Islam eigentlich und an und für sich, also im Kerne und überhaupt… FRIEDFERTIG ist!
tja, das müssen wir aushalten.
Die Polizei sieht sich bei allen Integrationserfolgen gezwungen …
Also das verstehe ich jetzt nicht. Das SIND doch die Integrationserfolge, Junx, wieso wollt Ihr da denn nun Probleme benennen? Ach so, benennen wollt Ihr sie nur. Dann ist ja gut.
Interessant ist auch, dass sich die WELT zu fast keinem Beitrag, in dem es um den Islam geht (gehen KOENNTE), noch TRAUT, die Kommentarfunktion offen zu halten……
Hier noch ein Bericht aus der Zukunft Deutschlands:
Gewissermaßen die Stufe 2:
…Vertreter des Staates und der vorherrschenden buddhistischen Religion, wie Lehrer oder Mönche, aber auch Kollaborateure werden enthauptet, erschlagen und verbrannt.
Und die Idioten in dieser Zeitung schreiben brav, was sie schreiben werden, wenn es in Deutschland soweit ist:
“Ihren Ursprung hat die Gewalt in der Benachteiligung und Schikanierung der muslimisch-malaiischen Minderheit Südthailands durch die Behörden des Zentralstaates.”
Kommt Euch diese “Analyse” irgendwie bekannt vor?
Das glaube ich kaum, denn eine derartige Handlung wäre sowohl für die Parteien als auch für das Volk, sogar für ganz Europa gefährlich. Ein “Austausch” der deutschen gegen diesen Abschaum der Menschheit würde Bürgerkriege, Interventionen, Glaubenskriege, Hunger und Instabilität für Europa bringen. Die Parteien und deren Führer wären die ersten, die dabei umfallen würden.
Es kann aber sein, dass es manche Dummköpfe in der Links/Grünen Fraktionen gibt, die die Deutschen immer noch als Täternation sehen und dieses wundervolle Volk, der Europa u.a. Goethe und Bach gegeben hat vernichten wollen.
In Europa kann man und konnte man noch nie gegen das Volk regieren.
Bloß, die Völker von Europa waren immer sehr offen und geduldig mit ihrer Regierungen. Das französische Volk hat z.B. fast 50 Jahre gewartet, bis sie 1789 ihre “Regierenden” endlich verjagt haben. (Die Staatskasse war ja schon um die Zeit vom Ludwigs XIV. Tod leer).
Jetzt wartet noch das Volk darauf, dass die Regierung diese Problemen löst. Die nächste Stufe wird sein, dass nicht salonfähige Parteien gewählt werden (denn die Hilfe kam von den salonfähigen Parteien nicht - sehen wir, wie sich die Linke und die NDP verstärkt hat?), und wenn das auch nicht hilft, wird das Volk selber handeln.
Und da wird leider für Diskussionen zu spät sein. JETZT ist (besser gesagt wäre gewesen) die Zeit für Diskussionen. Aber die Abgeorndeten und Volksvertreter schweigen und lachen nur arrogant. Wenn in der nächsten Zeit in Europa was schlimmes passiert, werden genau diese Leute verantwortlich dafür sein.
Und wir dürfen nicht vergessen, dass in Europa noch keine Totalitäre Regime (s. “Faschismus, Kommunismus, oder Multikuluralismus”) langfristig Erfolg hatte. Da kommt aber der Argument, dass “das jetzige Volk durch die Medien verblödet ist”.
Nun, ich denke nicht, dass die breite Massen des Volkes “dümmer” wären, als die freiheitliebenden Bürger (unter denen Arbeiter und Bauern) der französischen Revolution. Die Liebe der Freiheit ist in der europäischen Mentalität tief verankert (im Gegensatz z.B. zu den Orientalischen Gesellschaften, wie China, wo der staatliche Macht und Unterdrückung schon 5000 Jahre Traditionen hat. Japan wurde ja auch erst Ende der 19. Jh. modernisiert). Das kann man in 1-2 Generationen keine Regime auf der Welt ändern.
Es kann aber sein, ja gehe ich davon aus, dass die ersten großen änderungen nicht in Deutschland passieren werden. Entweder in Skandinavien oder in Italien wird das Volk das erste Mal sagen, dass wir von diesen grünen Dreck die uns verrotten will, genug haben.
Die Italiener machen ja schon die ersten Schritte, und wenn man die Nachrichten der Wochenende liest, kann man erfahren, dass Brown in roten Vierteln von Glasgow verloren hat.
Die Lösung für die Probleme, die der Artikel auch schildert ist eher darin zu suchen, dass wir solche Volksvertreter wählen, die wirklich das Interesse des Volkes schützen. Patrioten und Staatsmänner muss man wählen, nicht willenlose, gehirngewaschte Hippies und Bürokraten.
Staatsmänner, die unsere Grundgesetze hoch achten, und die das Volk dienen, und ANSTAENDIGE Bürger etwa als Nazis beschimpfen, nur weil sie Angst um ihre pure Existenz haben.
http://youtube.com/watch?v=NqH0OBSD76w&feature=related
PS:
http://www.youtube.com/watch?v=4K1q9Ntcr5g&NR=1