In Riad dürfen zukünftig Hunde und Katzen nicht mehr verkauft oder ausgeführt werden, weil sie Männer und Frauen zu unkeuschem Verhalten verführen können. Die haarigen kleinen Biester würden von rechtgläubigen Männern zunehmend benutzt, „um Frauen anzusprechen und Familien zu stören“, sagte ein Sprecher der Religionspolizei.

(Spürnase: Rabe)

image_pdfimage_print

 

55 KOMMENTARE

  1. Was tut man(n) als vorbildlicher Muslim nicht alles, um an 72 Jungfrauen ranzukommen? 😉

  2. Ein Hund oder eine Katze, die sich noch einen Rest von Selbstachtung bewahrt haben, sollten auch nicht in einem Land wie Saudi-Arabien leben.

  3. Alle Hündchen und Hunde von Riad, hier ein Aufruf an Euch alle mit den schärfsten Zähnen.

    BEISST EURE VERFOLGER UND PEINIGER !

    Sie schmecken zwar nicht, aber dafür haben sie es dann.

    AU AU AU, so schallt´s in der Wüste. Ein schnelles Kamel zum Abhaun ist dann Goldes wert.

  4. Man stelle sich die unglaublichsten Absurditäten oder gar Abartigkeiten vor – in der islamischen Welt wird alles Realität. Vieleicht sollten wir mal eine Art Brainstorming machen: jeder macht einen möglichst bescheuerten Vorschlag. Derjenige, der die Absurdität vorgeschlagen hat, die zuerst realisiert wird, bekommt einen Preis.

    Ich fange mal an: künftig dürfen alle Haustiere nur noch in einer Art Burka rumlaufen.

  5. Pfui! Mit so einem unreinen Tier wie einem Hund gehen Araber spazieren um noch unreineres zu tun, nämlich Frauen anzusprechen. Ein Skandal, dass das bisher überhaupt erlaubt war. Man kann nicht wachsam genug sein. Sehr gut, dass diese Quelle der Unmoral jetzt ausgetrocknet wurde.

    Und mit Katzen gehen die da auch spazieren? An der Leine, oder wie? Naja, vorsichtshalber verbieten kann ja nicht schaden.

    Noch ein Hinweis: Mit esoterisch angehauchten Frauen kann man in Deutschland in Kneipen gut über Mondphasen ins Gespräch kommen. Also Achtung! Mond verhängen, damit da keine Versuchung ist, Frauen deswegen anzusprechen. Gibt sicher noch eine Menge, das man verbieten kann. Seid phantasievoll, meine Herren Araber!

  6. Die Meldung ist so grotesk, dass ich aus dem Lachen gar nicht mehr herausgekommen bin. Ich verstehe nicht, wie angesichts solcher religiösen Erlasse es noch Menschen gibt, die ohne rot zu werden bahaupten, dass der Islam eine ganz normale Religion ist.

    Solche kranken Ideen können nur aus kranken Ideologien entstehen.

    Mein Vorschlag an die religiösen Hütter der Keuschheit: gebietet doch, dass jeder, der das Haus verläßt sich ein Pflaster quer über den Mund klebt. Wär doch eine effizientere Methode junge Männer daran zu hindern, Frauen anzusprechen. Oder in bester Islam-Manier; einmal Frauen ansprechen – Zunge rausreißen. Wäre doch ein gutes Rahmenprogramm zu den Steinigungen und an „an den Kran-Aufknüpfungen“

  7. Das stimmt! Durch meinen Hund kenne ich alle „Frauchen“ in der Umgegend!
    Wann kommt auch hier der Befehl, die Burka überzustülpen, daß solche Kontakte unterbleiben. Notfall eben auch das Ausgehverbot für Hunde!
    Der Rat der Muslime in Deutschland sollte sich unbedingt damit befassen!
    Es wird sich doch eine Grüne Lobby dafür starkmachen und einen Richter, der so entscheidet, findet man hier bestimmt!

  8. Völlig richtiges Verhalten. Es kann doch nicht sein, dass in Saudi Arabien immer mehr Männer mit Muschis rum laufen 😉

  9. ob sich das die berliner Bürger in/nach 30-40 Jahren gelungener Islamisierung gefallen lassen, ist fraglich. Ich freu mich schon auf diese Diskussion als Restdeutscher

  10. Hochinteressant! In Saudi-Arabien gibt es scheinbar so viele Hunde … In einem islamischen Land. Und im Westen gibt es islamische Taxifahrer, die Blinde nicht transportieren wollen, weil sie sich durch den Blindenhund angeblich beleidigt fühlen.

    Hund oder nicht Hund ist die Frage, oder gilt das Beleidigt-sein nur bei Hunden von Ungläubigen?

  11. Liebes PI Team

    Über löschen kann man immer streiten. Wenn aber schon alte altägliche Redewendungen nicht zulässig sein sollen dann fange ich das Nachdenken an
    und das Sprichwort mit dem Sack und dem Knüppel ist bestimmt kein Aufruf zur Gewallt.

    Denkt mal drüber nach Danke

  12. Ja, ja, immer das schwächste Glied einer Kette als erstes angreifen und eliminieren. Die armen Hunde und Katzen können sich noch nicht mal gegen ihr Ausgehverbot wehren – Frechheit.

    Ich habe gerade die Vorstellung, die Hunde und Katzen könnten wie in Filmen reden, sich zusammen schließen und sich von selbst von ihren Herrchen lossagen.

    Aber Moment mal? Geht es hier vielleicht nur um die Hunde und Katzen von Männern?

    „Als Begründung für das Verkaufdverbot wird genannt, dass Männer die Tiere nutzen könnten, um mit Frauen ins Gespräch zu kommen.“

  13. Richtig so. Es kann ja nicht angehen, dass Frauen (und Männer!) mit unverhüllten Möpsen auf der Straße spazieren gehen. Sodom und Gomorrha.

  14. So idiotisch das auch ist: Innerhalb ihres Kulturkreises haben diese Leute jedes Recht sich zu verhalten, wie immer es ihnen beliebt. Es ist deren Angelegenheit, sich um die Regeln für ihr Zusammenleben zu kümmern und steht uns nicht zur Diskussion an.

    Uns jedoch kann dieses Beispiel nur als Warnung dafür dienen, wo das Ziel der Reise liegt, die unter dem Titel „multi“kulturelle Bereicherung bei uns in voller Fahrt ist.

  15. Ich liebe meinen Hund und meine Katze abgöttisch. Bin ich jetzt verludert und verkommen? Religion gone mad! Ich gelobe, dass ich nie in meinem ganzen Leben je einen Fuss auf dieses Land setzen werde!!!!!!!!!!!!top

  16. ich hätte immer gedacht museln sind ziegenfi****?

    aber auch hunde und katzen? ts, ts, ts.

  17. So idiotisch das auch ist: Innerhalb ihres Kulturkreises haben diese Leute jedes Recht sich zu verhalten, wie immer es ihnen beliebt. Es ist deren Angelegenheit, sich um die Regeln für ihr Zusammenleben zu kümmern und steht uns nicht zur Diskussion an.

    Da muss ich Dir wiedersprechen!!! Da Saudi-Arabien wie alle arabischen Länder keine echte Demokratien sind, sind die Regeln, die wir hier belächeln nicht unbedingt der Wunsch der Mehrheit des Landes. Und wir haben jedes Recht und sogar die Pflicht, ein totalitäres System zu kritisieren und zu bekämpfen (z.B durch Boykotte), das seine Bürger zu Sklaven einer Ideologie macht. Etwas anderes wäre es, wenn eine in freien und gerechten Wahlen gewählte Regierung so etwas veranlassen würde. Dann könnte man sagen: die wollen es halt so, ist dann ihr Bier (verdammt, habe ich Bier gesagt, ich meinte natürlich garantiert alkoholfreie Brause)

  18. #17 Ferrum (31. Jul 2008 14:24)
    So idiotisch das auch ist: Innerhalb ihres Kulturkreises haben diese Leute jedes Recht sich zu verhalten, wie immer es ihnen beliebt. Es ist deren Angelegenheit, sich um die Regeln für ihr Zusammenleben zu kümmern und steht uns nicht zur Diskussion an.

    Klar können sie sich verhalten wie sie wollen. Aber „so idiotisch das ist“ ist ja nun auch schon ein deutlicher Kommentar.

    Selbstverständlich habe ich das Recht, Aspekte im Verhalten anderer Völker zu kritisieren, wenn sie meinen Vorstellungen widersprechen. Nicht nur, weil es umgekehrt genau so erfolgt. Werde ich von Islamern als Affe und Schwein eingeordnet, so darf ich mich ja wohl noch darüber lustig machen, dass man keine Hunde mehr ausführen darf wegen möglicher Frauenkontakte. Dabei wäre das Problem doch einfach zu lösen: bis 12:00 Uhr Ausgang Hunde und Frauen, ab 12:00 Uhr Hunde und Männer.Dann könnte doch nichts passieren.

  19. @#20,#21:
    Ihr habt natürlich das Recht zu kritisieren, das ist unbenommen. Letztlich aber ist es Sache der Saudis, darüber zu entscheiden, ob sie nun in einer Demokratie, einer Monarchie einer religiösen Republik leben wollen und wie sie deren Regeln ausformulieren. Uns steht dabei das Recht auf Kritik aus unserer Sicht der DInge durchaus zu. Das Recht auf Einmischung allerdings nicht.

    Das allerdings gilt natürlich umgekehrt genauso. Worauf ich letztlich also hinauswill ist, daß man Muselmanen innerhalb ihres Kulturkreises nicht ins Handwerk pfuschen soll. Sich aber andererseits im eigenen Kulturkreis durch Muselmanen auch nicht ins Handwerk pfuschen lassen soll.

  20. Neue Schlagzeile: Rechtspopulisten planen Araberverbot in deutschen Innenstaedten

  21. #24 Deutsch-Indianer (31. Jul 2008 15:44)

    Bezieht sich natuerlich auf die gleichnamigen Pferde 😉

  22. #3

    Die Meldung ist so grotesk, dass ich aus dem Lachen gar nicht mehr herausgekommen bin. Ich verstehe nicht, wie angesichts solcher religiösen Erlasse es noch Menschen gibt, die ohne rot zu werden bahaupten, dass der Islam eine ganz normale Religion ist.

    Ach! Ich warte schon seit einer Weile, daß nicht nur Schweinehaltung in islamisch beeinflußten Gegenden verboten wird sondern daß auch Wildschweine (bei uns z.B.) ausgerottet werden und aus Zoos verschwinden. In der Antike gab es im Mettelmeerraum noch Wildschweine, wie es heute aussieht, weiß ich nicht.

  23. Hat nicht Ulfkotte vor ein paar Wochen drüber geschrieben?

    Naja komische Sache. Katzen sind im Islam nicht unrein.

  24. #3 KDL schreibt:

    Man stelle sich die unglaublichsten Absurditäten oder gar Abartigkeiten vor – in der islamischen Welt wird alles Realität.

    Es wird auch hier realität werden, wenn wir unsere volkszertreter weitermachen lassen.

    In Saudi-Arabien muss einen nichts wundern, haben die doch sogar in ihrer fahne das schwert des islam!!!!

    Theo Retisch
    heisst islam frieden….. praktische wohl eher friedhof!

  25. Hier kann man sein Wissen über den Islam testen! Kleiner Tipp: Nicht alle richtigen Antworten sind auch die gesuchten!
    Insofern müsste der Test heissen:“Sind sie ein Islam-Versteher und jemand, der weiß wie Gutmenschen antworten würden?“

  26. @11

    Beleidigt sind die Musels nur, wenn es paßt! In Dortmund auf dem Uni-Flohmarkt werde ich, weil ich einen Bulli mitführe, Samstags mindesten einmal angesprochen von einem nordasiatischen Kellerzüchter mit einem Welpen in der Hand! „Du (er meint mich) interessieren dich für Hund?“ 500 Euro für eine verkorksten Pit-Welpen. Ruft man die Polizei, tut man sich schwer. Daß ein Musel diesen Hund bei sich hat, darf man nicht erwähnen, aber die wissen das auch so, denn ich habe noch nie gesehen, daß sie einen dieser Händler mitgenommen haben! Hundeverordnung NRW – was ist das denn? Es ist mir schon passiert, daß sie meine Papiere sehen wollten, Haltergenehmigung, Ausweis, Tierpass, Maulkorb an, usw. So läuft das!

  27. Erst werden die Frauen, dann die süßen Kuscheltiere dem Jungfrauenwahn und der sexuellen Verklemmtheit geopfert. Eigentlich müsste man weinen, wenn es nicht so lächerlich wäre.

  28. Den Arabern sagt man ja ein spezielles Verhältnis zu Ziegen nach. Die Türken sollen Hunde bevorzugen.

  29. an #6 bluewing und alle Anderen:

    bluewig schrieb:

    Solche kranken Ideen können nur aus kranken Ideologien entstehen.

    Es kommt noch kranker:
    Schon Mohammed hatte das Totschlagen von allen Hunden in Medina angeordnet.

    Ich zitiere aus dem Tafsir von Al-Wahidi (Kommentar zu Sure 5 Vers 4):

    Abu Rafi‘ who said: “The Messenger of Allah, Allah bless him and give him peace, commanded me to kill dogs.

    (…)
    Warum erteilt Mohammed den Auftrag, alle Hunde von Medina zu töten???
    weiter im Text:

    The commentators of the Qur’an said in explanation of this story: “Said Abu Rafi‘: ‘Gabriel, peace be upon him, went to see the Prophet, Allah bless him and give him peace, but did not enter in on the Prophet even though he was granted permission to enter. The Messenger of Allah, Allah bless him and give him peace, came out and said to him: ‘We have given you permission to enter,
    O Gabriel!’

    He (Anm.: der Engel Gabriel) said: ‘Yes, you have, O Messenger of Allah, except that we do not enter a house where there is a picture or a dog’. They looked around and found that there was a puppy in one of the rooms’. Abu Rafi‘ said: ‘The Prophet, Allah bless him and give him peace, commanded me to kill every dog in Medina. I proceeded with the execution of the command until I reached al-‘Awali where I found a woman who kept a dog for her protection. Out of compassion for her, I did not kill her dog. I went back to the Prophet, Allah bless him and give him peace, and informed him of what had happened, and he commanded me to go back and kill it. I went back and killed it. When the Messenger of Allah, Allah bless him and give him peace, commanded the killing of dogs, a group of people went to him and said: ‘O Messenger of Allah, What is lawful for us of this community that we have been commanded to kill?’ The Messenger of Allah, Allah bless him and give him peace, did not answer, and then Allah, exalted is He, revealed this verse.

    Zitate aus altafsir.com
    wer selber nachgucken will:
    http://www.altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=0&tTafsirNo=86&tSoraNo=5&tAyahNo=4&tDisplay=yes&UserProfile=0

    Kurz und knapp:
    Mohammed konnte keine Offenbahrungen mehr empfangen, weil in seinem Haus ein (toter) Hund lag. Denn Gabriel, der ansonsten Mohammed die Offenbahrungen eingibt, konnte wegen dem Hundewelpen Mohammeds Haus nicht betreten.

    logisch, oder?

    Für Mohammeds krankes Hirn genügt es aber nicht, einfach den Hund aus dem Haus zu werfen, damit der Engel wieder rein kann (was immer auch das Problem von Gabriel sein mag).

    Mohammed lässt lieber alle Hunde von Medina totschlagen.

    BTW
    wer´s genauer wissen will, dem sei dieses Video empfohlen:
    „the prophet Muhmmad who love dogs to death“
    http://www.youtube.com/watch?v=wPkSqLncKdg

    da hab ich das her.

    gruß
    Roger

  30. @ #33 Gilgenbach

    Kann ich nachvollziehen. Hatte selber einen Bullterrier mit allen (teuren) Genehmigungen und Tests. Alle Nase lang Kontrollen. Und eindeutige Angebote, die Hunde doch mal „raufen“ zu lassen! Ein paar Jahre waren hier (Köln rechtsrheinisch) die üblichen Verdächtigen mit ihren Vierbeiner nicht mehr zu sehen. Aber in letzter Zeit häuft sich wieder der Anblick (z. B. heute morgen erst: zwei Türken im Teenageralter mit Staffordshirewelpen – oder das Klientel schafft sich direkt einen Miniaturbullterrier an). Aber da werden lieber eifrig Knöllchen geschrieben, wenn man nur schnell in die Bäckerei springt …

  31. Mal ne Frage … Wieso werden Truppen in Afghanistan eingesetzt um an den Sypthomen rum zu doktorn wenn doch ganz offensichtlich ist wo der Krankheitsherd sitzt ?
    Nehmt den Musels endlich das Öl ab und der Islam wird wieder das was er vor 50 Jahren noch war und wieder hingehört. Ein seltsamens Hobby von alten Leuten.

  32. Was sagen eigentlich Die Ärzte dazu?

    Claudia Aisha sieht spitze aus.
    Auf Claudia Aisha sind alle scharf.
    Ist es da nicht hundsgemein,
    dass bei Claudia Aisha keiner darf.

    Denn Claudia Aisha hat ’nen Schäferhund,
    und den hat sie nicht ohne Grund.
    Abends springt er in ihr Bett,
    und dann geht es rund.

    Album: Ärzte ab 18

  33. Na ja, der Prophet liebte Katzen, und wurde pädophil. Es scheint was dran zu sein an der Theorie 😉

  34. Der beste Freund der Amis. Die lieben Saudis wieder.

    Man weiß echt nicht mehr, wo man anfangen und aufhören soll mit dem Kotzen.

  35. Kinder jedweder auferstandenem Erwachsentums,

    zurückgebliebene ängstliche Verklemmtheit,

    durch abartiger religiosität enstandenes perfides Gedankentum,

    auch ausgedruckt in Pädophilität,

    bitte für immer Einlassverbot in unserem Lande!

  36. Tiere als Sündenböcke und Blitzableiter für
    eine permanent schlechte Laune, fehlende Lebensfreude und ein ödes Leben unter der Fuchtel einer steinzeitlichen Ideologie, das ist das Letzte.

  37. Die Schöpfung diese Allahs ist schon wieder mal unvollkommen, hat er doch, vielleicht aus Versehen, Hunde und Katzen geschaffen, die werden nun Allahs willigen Helfern wieder als unreine Wesen gekillt, irgendwas macht dieser Allah ständig falsch…warum erschafft er zB.das „Praeputium“, um es dann wieder abschneiden zu lassen, also ein bisschen hätte dieser Allah schon bei der Schöpfung nachdenken können….lol….

  38. „Religionspolizei“. Wie sich das schon anhört. Die Gestapo des Islam. Orwell’s „1984“ in Natura.

    Schon traurig, mit was für Staaten wir Geschäfte machen. Aber was will man machen, wenn man die Karre mal so richtig ausfahren, mit’m Jet am Wochenende nach Malle, oder im Winter Äpfel aus Chile haben will?

  39. Demnächst verbieten sie auch noch Vögeln das Überflugsrecht weil das Wort ja ansich schon so unanständig ist (vögeln).
    Die Mullahs werden immer absurder je wärmer der Planet wird.

  40. Die haarigen kleinen Biester würden von rechtgläubigen Männern zunehmend benutzt, “um Frauen anzusprechen und Familien zu stören”, sagte ein Sprecher der Religionspolizei.

    —–

    Die Wahrheit wird wohl eher eine andere sein:
    Die „Biester“ werden von den Rechtgläubigen auf eine Art benutzt, die kaum geeignet ist, die Umma zu vergrößern.
    Logisch, dass die Religionspolizei da nicht zuschauen kann. Oder tut sie es doch, woher wüsste sie sonst Bescheid?

  41. Ich freue mich im übrigen für jeden Hund (auch Katze natürlich), die nicht in einem solchen Land ihr Leben fristen müssen, da sie auf jeden Fall dort nicht artgerecht gehalten werden.

  42. @Ferrum #17

    So idiotisch das auch ist: Innerhalb ihres Kulturkreises haben diese Leute jedes Recht sich zu verhalten, wie immer es ihnen beliebt. Es ist deren Angelegenheit, sich um die Regeln für ihr Zusammenleben zu kümmern und steht uns nicht zur Diskussion an.

    Sehe ich ein bißchen anders. Wenn wir uns darin einig sind, dass es bestimmte universelle Rechte gibt, die für alle Menschen gelten, unabhängig von Religion, Kultur oder Geschlecht, dann muss die Einhaltung dieser Rechte auch von jeder Kultur eingefordert werden können.

    Insofern sage ich, dass die Kritik am Verhalten von Moslem(männern)auch in ihren Heimatländern nicht nur unser Recht, sondern auch unsere Pflicht ist.

    Sie können also nicht tun und lassen was wollen, bloss weil es ihrer mittelalterlichen „Kultur“ entspricht.

  43. Das ist die kranke Denkweise des Islam in Reinkultur. Alles was irgendwie Freude machen könnte oder dazu dient, dass sich Menschen im Gespräch oder sonstwie näher kommen gleich verbieten.

    Natürlich ist es eine Binsenweisheit, dass man mit einem süssen Hund in der Stadt mit wildfremden Menschen und Tierfreunden ins Gespräch; das sind beileibe nicht nur künftige Geschlechtspartner sondern z.B. auch nette alte Omas, die sich über die Abwechselung in ihrem Alltag und den willkommenen Gesprächsanlass freuen.

    Der Islam erfreut sich einzig und allein daran, seinen freudlosen und brutalen und intoleranten Lebensstil über die ganze Welt zu verbreiten.

    Strengen Mohamedaner empfehle ich: Sich selbst erst die Eier und den Schwanz abschneiden (könnte Freude machen) und anschließend als Eremit leben.

Comments are closed.