„Arm aber sexy“ ist die Bundeshauptstadt nach den Worten ihres roten Fürsten, der auf sein Versagen auch noch stolz zu sein scheint. Etwas reicher könnte Berlin schon sein. Wenn man beispielsweise die 14,5 Millionen zur Behebung von Vandalismusschäden an Bahnen für sinnvollere Zwecke ausgeben könnte. Bayern und Baden-Württemberg wissen, wies geht.

Der Tagesspiegel berichtet:

Der Vandalismus in öffentlichen Verkehrsmitteln ist nach Einschätzung des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in Berlin schlimmer als in allen anderen deutschen Städten. In den hauptstädtischen Nahverkehrszügen gebe es mit Graffiti-Schmierereien und zerkratzten Scheiben die „größten Probleme“, sagte VDV-Experte Hartmut Reinberg-Schüller.

Die beiden großen Berliner Nahverkehrsunternehmen BVG und S-Bahn mussten Medienberichten zufolge nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr fast 14,5 Millionen Euro zur Beseitigung von Sachbeschädigungen ausgeben. Dies sei ein Ausgaben-Plus von mehr als 13 Prozent gewesen. Allein die BVG habe 2007 für Omnibusse, Straßenbahn und U-Bahn insgesamt 8,9 Millionen Euro aufgewendet.

Dem VDV-Experten Reinberg-Schüller zufolge ist beim Vandalismus im Nahverkehr ein Nord-Süd-Gefälle festzustellen. Im Norden Deutschlands und im Ruhrgebiet werde nach Berlin „von den meist jugendlichen Tätern relativ viel beschmiert“, sagte er. In den Zügen und Bahnen in Baden-Württemberg und Bayern gebe es solche Schäden im Vergleich selten.

Vielleicht leiden die südlichen Länder weniger unter Vandalismus, weil mohammedanische Banden und linksextreme Kriminelle, die die Urheber der Schäden sind, dort noch nicht staatlichen Linksschutz genießen?

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58 KOMMENTARE

  1. Wenn es mal die Vandalen wären, die hatten wenigstens noch Zucht und Ordnung und konnten Nordafrika erobern. 🙁

    Das Gesocks würde das doch nie schaffen, obwohl: Vielleicht sollte man es ja mal auf einen Fußmarsch nach Marokko schicken!

  2. Tja, aus München ist mir bekannt, dass man die Tags, auch Pissmarken genannt, die gerne an allen möglichen und unmöglichen Stellen hingeschmiert bzw. eingeritzt werden, abschreibt und damit den Tätern schnell auf die Spur kommt.
    Ist doch eigentlich alles so einfach mit der Aufklärung: ein Vandale, der quasi seinen Ausweis hinterlässt…

  3. In München werden die erwischten Sprayer zum Saubermachen vergattert.
    Effekt: Bis auf ein paar wenige hören die meisten sehr schnell damit auf.

  4. @ Krzyzak

    Wohl eher mit Linken…
    Mein subjektiver Eindruck ist, dass die am meisten schmieren, jedenfalls kann man das den Schmierereien oft entnehmen…

  5. Meiner Meinung nach eher ein, wie man früher sagte „Mannbarkeitsritual“.

    Dumme Jungen Streich.

  6. #4 Krzyzak

    Kategorie: Deutschland

    Erst lesen, dann meckern…

    Ich bin froh, dass PI nicht nur im eindimensionalen Bereich des Islam lebt, sondern auch solche Dinge zum Thema macht!

  7. Ich habe immer gedacht, dass dieser massive (Farb)-vandalismus in den Großstädten ein europäisches Phänomen ist, gegen dass die größeren Städte tatsächlich mehr oder weniger machtlos sind.

    Das letzte Jahr hat mich eines besseren belehrt. Beispielsweise sind in Kopenhagen und London Graffiti-Verwahrlosungen wie in Berlin und anderen deutschen Großstädten nicht zu finden.

    Auch dort gibt es natürlich Probleme mit Tags oder Graffitis. Aber diese sind dort nach wie vor die Ausnahme und nicht die Regel. Nie trifft man auf ganze Straßenzüge in denen es augenscheinlich von staatlicher Seite keinerlei Gegenwehr gegen diese Zustände der Verwahrlosung gibt.

    Solange es aber immer noch einflußreiche Politiker gibt, denen es nicht zu peinlich ist den Farbvandalismus als „wichtige jugendliche Subkultur“ zu feiern und sich dabei an der eigenen Toleranz aufzugeilen wird sich das in Deutschland leider nicht ändern.

  8. also sorry PI, aber die erklärung ist doch etwas eindimensional – könnte es beispielsweise auch etwas damit zu tun haben, daß in süddeutschalnd nahezu vollbeschäftigung herrscht und deswegen weniger frustrierte jugendliche öffentliches und privates eigentum zerstören? – um nur einen möglichen weiteren grund zu nennen

  9. mann o mann pi! nach dem loveparade beitrag jetzt auch noch so ein mist, eure Wualität sinkt und sinkt….
    Mohammedanische Vandalismusbanden oder Linksextreme? Graffiti hat mit weder noch zu tun, gerade in Berlin sind viele Sprüher teilweise Rechtsextreme. Das sage ich, weil ich es WEIß! Im Gegensatz zu euch, ihr vermutet hier wieder durch die Gegend und – diesmal muss ich euren Gegenstimmen zustimmen – hetzt willkürlich gegen eure Lieblingsfeinde.
    Die Gründe für den Vandalismus in Berlin liegen nicht an den Neuköllner Türken und auch nicht an der Gedankenpolizei Antifa, sondern sind eine STREITBARE Ausdrucksweise der Jugend jedweder Gesinnung, in den meisten Fällen einfach nur Anti-Gesellschaftlich.
    Und Anti-gesellschaftlich können viele sein, nicht nur die immer gleichen Säue, die ihr jeden Tag durchs Dorf jagt.

  10. @ Krzyzak
    Dumme-Jungen-Streich? Diese Verharmlosungen haben uns die millionenschweren Vandalismus-Auswüchse der letzten Jahre beschert.

    PS: „Dummer-Jungen-Streich“ erinnert mich irgendwie an „Einzelfälle™“.

  11. Versteh ich nicht …..

    Wenn an eine Hauswand gesprüht wird, dann ist es keine Sachbeschädigung, da die Bausubstanz nicht beschädigt wird (oder so). Deshalb gehen ja so viele Schmierer beinhae straffrei davon.

  12. #9 Dirk Diggler (25. Jul 2008 16:06)

    Soso, wenn sie Vollbeschäftigung hätten, würden sie weniger schmieren. Damit sagst du, dass Arbeitslose schmieren.

    Man sagt dem Winnetou-Syndrom, und es zeigt, dass du Arbeitslose für unfähig zu zivilisertm Verhalten hältst. Also für minderwertig.

  13. #11 Inferno_o

    Mein Lieber

    Hast Du gemerkt, dass PI nicht geschrieben hat, die Linken und Musels sprayen und randalieren bzw. vandalieren, sondern „dass mohammedanische Banden und linksextreme Kriminelle, die die Urheber der Schäden sind, dort noch nicht staatlichen Linksschutz genießen“?

    Recht hast Du, dass es nicht nur Musels und Linkskriminelle sind, aber auch diejenigen, die Du nennst, die Anti-Gesellschaftlichen, stehen unter Linksschutz.

    Das ist bei uns nicht anders. Ob aus Langeweile, weil gegen die Gesellschaft oder gegen sonstwas, oder aus anderen Gründen gesprayt, gevandalt oder sonst gerüpelt und gepüpelt, der Schutz der Linken, Netten, Heimatmüden Defaitisten und subversiven Systemveränderern, insbesondere der Journaille, ist auf sicher.

    Gruss aus einem Vandalenfreiem Ort (der letzte kriegte vom Hausbesitzer derart eins hinter die Löffel, dass er drei Tage nicht mehr zur Schule konnte…..)

  14. Bitte weniger Beiträge von der Qualität des obigen, PI! Da lohnt sich das Lesen nicht.

  15. Ich sehe das etwas sehr ironisch:

    Würden diese 14, 5 Mio. Euro nicht für die Beseitigung von Vandalismusschäden aufgewendet, würden diese in irgendwelche Projekte im „Kampf gegen Rechts“ ausgegeben werden.

    Aber Ironie beiseite. Vandalismus ist eine Sachbeschädigung von fremdem Eigentum und sollte dementsprechend auch behandelt werden, und nicht als Kavaliersdelikt. Auch wenn bei den Vandalen meistens finanziell nichts zu holen ist, so sollten diese zum einen ihre Schmierereien entfernen müssen und zum anderen auch einen kleinen Knastaufenthalt genießen dürfen. Schließlich wird das Eigentum anderer beschädigt, und nicht das eigene. Denn ihr eigenes Eigentum würden sie nie im Leben beschmieren oder zerkratzen.

  16. Vielleicht gibt es hier auch weniger Arbeitslose weil hier noch relativ viele Schüler in den Schulen deutsch können und schreiben und lesen??? Und viele Kinder schon zuhause im zarten Alter von unter 6 Jahren etwas anderes als Gehorsam und Geschlagenwerden lernen??? Und nicht nur daß das deutsche Recht ignoriert werden kann und alle Deutschen Kartoffeln sind…

  17. Sicher ist das Thema nicht weltbewegend, aber als Ursache mache ich eher junge „alternative“ Nichtstuer aus und allerlei Gelichter in ihrem Dunstkreis. Als Referenz habe ich den Parkplatz vor einem besetzen Haus hier in der Nähe, wo es entsprechend alternativ aussieht (zerschlagene Flaschen, kunstlose, aber dafür viele Graffiti).

  18. #10 inferno_o (25. Jul 2008 16:06)

    Sie haben irgendwie den Schuss nicht gehört.
    Es mag ja sein, dass in Berlin die Antifa herumschmiert. In meiner Stadt sind es arabische Schriftzeichen, die überdimensional überall hingesaut werden.

    Aber das nächste Mal lackiere ich einen echten dreier BMW mit türkischer Gebetskette sehr diskret. 😉

  19. Da liegst Du mit Deiner Vermutung richtig, liebes PI, in Bayern kenne ich die Situation ganz genau. Der Lokalmatador, Ministerpräsident Beckstein, hat dort Anweisung gegeben, die Schmierereien der Multi-Kulti-Mafia im Keim zu ertsticken. Er läßt sich darüber fortlaufend vortragen.

    Ja,ja, in Abwandlung einer Redewendung kann man feststellen:

    „Wenn der Herr will, dann pariert auch das Gscherr !“

    Bayern, leuchtendes Beispiel für Berlin, Hamburg und Rhein-Ruhr ….

  20. in der graffiti szene trifft man auf menschen aus allen möglichen schichten da gibt es wirklich nichts zu pauschalisieren…

    ursache? natürlich die amerikanischen kulturbereicherer!

  21. #10 inferno_o (25. Jul 2008 16:06)
    Die Gründe für den Vandalismus in Berlin liegen nicht an den Neuköllner Türken und auch nicht an der Gedankenpolizei Antifa, sondern sind eine STREITBARE Ausdrucksweise der Jugend jedweder Gesinnung, in den meisten Fällen einfach nur Anti-Gesellschaftlich.
    Und Anti-gesellschaftlich können viele sein, nicht nur die immer gleichen Säue, die ihr jeden Tag durchs Dorf jagt.

    Soll das heißen, dass der süddeutsche Jugendliche weniger Anti-Gesellschaftlich eingestellt ist ? Und wenn, warum ?

    Liegt es nicht eher daran, dass in Süddeutschland die Toleranzgrenz was Schmierereinen angeht, niedriger ist ?

    Auch wenn ich vielleicht jetzt der Oberspiesser bin: mich stören nicht nur der Vandalismus in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Berlin, sondern auch die Farbschmiereien an Denkmälern, die mit jeder aufwendigen Reinigung an „Substanz“ verlieren.

  22. Berlin scheint eine wahrhaft asoziale Stadt, die von Bundesländern mit Recht und Ordnung über den Länderfinanzausgleich massiv subventioniert wird. Wird Zeit, dass dort mal aufgeräumt wird und alle Schmarotzer und Unholde rausgekärchert werden.

  23. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Helden, egal welcher Provenienz, zum Beispiel beim Verätzen der Glasscheiben ernsthaft verletzen. Die Flussssäure, die sie dafür verwenden, ist nämlich ein hoch interessanter Stoff, der unter Umständen durch die Haut absorbiert wird, ohne sofort Schmerzen zu verursachen. Als es anfängt zu schmerzen, ist es schon zu spät, da sind schon die Knochen schön aufgelöst und selbst Opiate als Schmerzmittel wirkungslos.

    Das Tragische: auch normale Menschen (Fahrgäste, Reinigungs-Mitarbeiter) können sich durch die Flusssäure verletzen, denn es bleiben immer Reste an dem Fenster.

    Also zumindest diese Form von Vandalismus könnte rein theoretisch™ als versuchte schwere Körperverletzung gewertet werden.

  24. es gab in Berlin Urteile gegen Sprayer, die deren Geschmiere als „Kunst“ deklarierten, somit hatten diese Schmierfinken eine Art „höhere Weihe“. Dieses Gemale als Ausdruck STREITBARER Jugendkultur o.ä. einzustufen, das ließe ich ja noch gelten bei echten Bildern, aber keinesfalls bei diesem Setzen von Pißmarken, dieses völlig inhaltslose Rumgerödel mit einem dicken Edding.
    Allerdings ist Graffiti nur ein Teil des problems, und zwar das viel kleinere. Schlimmer ist das neudeutsch Scratching genannte wilde und wahllose Zerkratzen von Scheiben in Straßenbahn und S-Bahn. Da werden die Scheiben einfach aus purer Sinnlosigkeit zerkratzt. ich weiß nicht, was diese Primaten damit bezwecken. Leider werden diese Typen selten gefaßt, und wenn, dann gibt es verständnisvolle Richter mit nem Kunsttick….

    Diese Flußsäuregeschichten tauchen immer wieder auf, leider verletzen sich die Schmierer dabei nicht oft genug selbst.

    Ich wäre für bedingungslose Wiedergutmachung der Schäden durch überführte Schmierer. Orangenen Overall an, rein in die Bahnhöfe und ab, saubermachen, unter Aufsicht! Leider werden dies die Allesversteher der Justiz verhindern, und Berlin wird weiter verdrecken. Schade um meine Stadt!!!!

  25. # 20 Dirk Diggler

    Na klar, Vandalismus ist selbstverständlich ein soziales Problem, damit liegst Du voll auf der Linie von Claudia Fatima Roth und ihren grünen und rotlackierten Gesinnungsgenossen. Nein, mein Freund, im „schwarzen Bayern“ und im „schwarzen Baden-Württemberg“ ist man eher bereit, härtere Strafen auszusprechen!

    Um mit diesen Typen aufzuräumen hilft nur eines: Null-Toleranz!!, saftige Strafen und im Wiederholungsfalle -sofern es sich um ausländische Straftäter handelt- unverzügliche Ausweisung.

    Ich erklär´ Dir mal, wie die USA – ein klassisches Einwanderland – mit solchen Typen umspringen:

    In einigen Staaten, wie Kalifornien, kann bei der dritten kriminellen Tat Lebenslang ausgesprochen werden.

    Schon gar keine Toleranz gibt es für ausländische Straftäter: Nach Plänen des Departments für Homeland Security, dem die Immigrationsbehörde INS untersteht, sollen allein in diesem Jahr rund 200.000 straffällig gewordene Ausländer abgeschoben werden; davor schützt auch eine >Green Card< (Anm. Arbeitserlaubnis, die zur Einwanderung berechtigt) nicht.

    Der Nachweis einer Straftat ist übrigens nicht nötig. So hat Homeland Security nach 9-11 rund 5000 Moslems, teils auf Verdacht oder wegen Formalien abschieben lassen. In bestimmten Einzelfällen kann sogar die amerikanische Staatsbürgerschaft wieder entzogen werden.

    Derzeit werden in vielen Staaten die Gesetze gegen Ausländer noch verschärft, darunter Florida, Arkansas, Iowa, New Mexico und Texas. Fahren unter Alkoholeinfluss oder häusliche Gewalt gilt als Abschiebungsgrund. In Georgia werden Mexikaner abgeschoben, die ohne Lizenz fischen. In Mississippi ist es ein Verbrechen für einen Ausländer ohne Papiere, zu arbeiten. In Oklahoma werden Amerikaner bestraft, die an solche Einwanderer vermieten. Auch gleichen das INS und die Gefängnisverwaltung nun ihre Daten miteinander ab. In Los Angeles schickt der Sheriff seit letztem Monat eine Liste der Insassen an die Ausländerbehörde, und die prüft, wer sich legal in den USA aufhält.

    „Wir haben genug Kriminelle“, sagte Richard Lamm, der frühere Gouverneur von Colorado, zur New York Times. „Warum sollen wir noch welche importieren?“

    Recht hat er, raus mit diesem kriminellen Gesocks, sofern es sich nicht um deutsche Straftäter handelt (die solls ja auch noch geben).

  26. Off-Topic:

    Umfrage: Großes Unwissen über DDR

    19 Jahre nach dem Mauerfall wissen zahlreiche Schüler aus Ost und West nur sehr wenig über die DDR. Sie halten beispielsweise Willy Brandt für einen berühmten Politiker der DDR. Und unter dem ehemaligen Staats- und Parteichef Erich Honecker gab es ihrer Ansicht nach demokratische Wahlen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Forschungsverbundes SED-Staat der Freien Universität Berlin, für die mehr als 5200 Jugendliche in Bayern, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen sowie Ost- und West-Berlin befragt wurden.

    Demnach war die DDR in den Augen vieler Jugendlicher ein soziales Paradies und keine Diktatur. Die Studie offenbart eklatante Wissenslücken. Die Mehrheit aller befragten Jugendlichen wusste nicht, wer die Mauer errichtet hat. Viele tippten auf die Bundesrepublik oder die Alliierten.

    Fast die Hälfte der ostdeutschen und 66 Prozent der westdeutschen Schüler bejahte die Aussage „Die DDR war keine Diktatur, die Menschen mussten sich nur wie überall anpassen.“ Die meisten kannten außerdem nicht die Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie.

    Die Linken arbeiteten fleißig an ihrem Image 😉

  27. Diese Leute, die meinen jede Wand und jeden U-Bahnwagen beschmieren zu müssen, bewegen sich meines Erachtens auf dem Niveau von Hunden, die jeden Baum anpinkeln müssen, um dort ihre Duftmarken zu hinterlassen.

    Nur dass dieses Verhalten bei Hunden eben so angeboren ist und die nicht anders können. Da kann man mal wieder sehen, welche Entwicklung einige Teile der Menschheit wohl so nehmen.

    Auch hier in Hamburg haben wir damit ein massives Problem in der U-Bahn. Weniger mit Schmierereien und „Tags“, die werden ziemlich zügig entfernt, sondern eher mit zerkratzten Fensterscheiben, der Anteil an zerkratzten Scheiben liegt so grob geschätzt bei ca. 90%

  28. #10 Dirk Diggler (25. Jul 2008 16:06)

    also sorry PI, aber die erklärung ist doch etwas eindimensional – könnte es beispielsweise auch etwas damit zu tun haben, daß in süddeutschalnd nahezu vollbeschäftigung herrscht und deswegen weniger frustrierte jugendliche öffentliches und privates eigentum zerstören? – um nur einen möglichen weiteren grund zu nennen

    Arbeitslosigkeit und wenig Geld ist also schon die Legitimation für Kriminalität?
    In unserer Gesellschaft herrscht nun mal viel Arbeitslosigkeit und Leben am Minimum, gerade in Großstädten wie Berlin.
    Deswegen kann man seine Freizeit trotzdem
    anders als mit Verbrechen gestalten.
    Es geht hierbei um Erziehung, um das Vermitteln von Moral und Anstand dass für eine soziale Gesellschaft unabdingbar ist.
    Entschuldigung, alle Ausreden nützen nichts, da hilft nur die harte Hand.
    Wo Erziehung nicht geleistet wurde hilft nur noch eine Methode, wenn überhaupt noch etwas hilft – nämlich Strafe die sehr weh tut.
    Das verhindert zwar die Erststrafe nicht in jedem Fall, es wirkt aber wesentlich nachhaltiger als alles andere, deutsche Kriminologen und Richter wissen und fordern
    es nicht umsonst.
    Bei uns hungert Niemand und Jeder bekommt ein Dach über den Kopf, es herrscht absolut keine Notwendigkeit Gewalt gegen Dinge oder andere Personen auszuüben, mit der nötigen Gegengewalt stehen die Chancen daher auch sehr gut, dass die Täter sich „anpassen“.
    Tun diese es nicht, muss die Gegengewalt eben erhöht werden.

  29. jeder mensch will spuren hinterlassen. fürsten und politiker bauen sich denkmäler in form von unis, museen, philharmonien oder sonstwas.
    ein jugendlicher auf dem land hinterläßt überall spuren, z.b. wenn er einen acker gepflügt oder geerntet hat und jeder kann sehen „aha, der hans hat den acker gepflügt.“
    der hans hinterläßt auf diese weise spuren, auch wenn er einen baum pflanzt oder ein haus baut.
    wenn er über eine wiese im morgentau oder einen gepflügten acker geht und sich umdreht, sieht er seine fußspuren.
    ein jugendlicher der durch die stadt geht und sich umdreht, sieht nur beton, aber keine spuren.
    also hinterläßt er spuren in anderer form: tags, graffiti, kratzer, eingetretene wartehäuschen/telefonzellen, wenns sein muß abgezogene jacken, aufgeplatzte lippen, ausgeschlagenen zähne. das ist die währung mit der man sich den respekt der anderen in der stadt erkauft.
    daher gehört der jugendliche drang zu vandalismus zu großstädten wie die schlechte luft.

  30. Wenn man dedenkt, dass Srübele diese Schmierereien für Kunst hält und die Täter daher
    durch das GG geschützt sein sollen, wundert mich gar nix mehr.

  31. Ich komm aus Berlin, fahr aber schon lang nicht mehr gerne hin … Dreck, wohin man sieht und nur nochj Gesockse auf den Straßen – macht echt keinen Spaß mehr. Arm ganz sicher … Ganz, ganz arm – aber sexy? Na, wer`s mag …

  32. Übrigens dort, wo die meisten Christen sind (z.B. Baden-Württemberg) , ist die Arbeitslosigkeit am geringsten und die Stimmung am besten.

    Dort, wo es nur ganz wenige Christen gibt (z.B. Halle a.d. Saale) ist die Arbeitslosigkeit am höchsten und die Probleme am schlimmsten (u.a Osten), auch was den Rechtsradikalismus angeht.

  33. Es ist schlimm, wenn in Berlin 25 % aller Menschen in Kirchen sind, während es
    im Bundesgebiet 75 % sind. Es ist auch schlimm, daß Links-links in Berlin so
    viele Schulden gemacht wie nie ein anderer Senat zuvor. Ein Skandal auch, daß
    ausgerechnet der Flughafen Tegel geschlossen werden soll.

    Die CDU ist in Berlin so ein rotes Tuch wie umgekehrt die Linkspartei in der Provinz.

    Nicht, daß ich Berlin und die Menschen nicht mögen würde – ich mache mir eher Sorgen: Berlin ist politisch leider im Moment ein geistlich-moralischer Tiefpunkt der Bundesrepublik.

    Grüße an Berliner, die nicht der (meist linken) Gutmenschenfraktion angehören, an alle Christen und andere, die sich von Herzen für Gerechtigkeit einsetzen.

  34. Gerade eben in meiner Nachbarschaft ein neues „Graffiti“ entdeckt. Text: „ANTIFA – Deutschland verrecke.“

  35. In Berlin gehen auch die wenigsten Migrantenkinder in ganz Deutschland in den Kinderhort noch in den Kindergarten.

    In den Kindergarten für 3 – 5 jährige befinden sich nur einmal 21% der Kinder, in ganz Berlin sind es 93%.

    Also, wird nix mit Schule, wird nix mit Beruf, Max nix, werde ich Vandale!!!

    Quelle über die misslungene Integration schon im Kindergarten:

    http://www.iwkoeln.de/tabid/2279/ItemID/22362/Default.aspx

    Chancen der Integration vertan

    Und dank sei der CSU, jetzt bekommen die Museldeppen, die alle deutschen Institutionen, außer Sozialamt, meiden, für ihre Kinder noch Betreuungsgeld!!

    Dann sinkt die Zahl der Kinder unter 3 Jahren auf 0,000001% und im Kindergarten auf 5%.

    Tu felix Berlin!

    Hoffentlich wandern diese Vandalen auch nach Afrika aus!

  36. #34 kongomüller (25. Jul 2008 18:05)

    ein jugendlicher der durch die stadt geht und sich umdreht, sieht nur beton, aber keine spuren.
    also hinterläßt er spuren in anderer form: tags, graffiti, kratzer, eingetretene wartehäuschen/telefonzellen, wenns sein muß abgezogene jacken, aufgeplatzte lippen, ausgeschlagenen zähne. das ist die währung mit der man sich den respekt der anderen in der stadt erkauft.

    Ja Wirklich????

    Was solln der Bldösinn, die Deutschen Jugendlichen sind davon nicht betrofen, die schlagen keinem die Zähne, beklauen Omas, ziehen Jacken ab!

    Das Zauberwort hast Du leider vergessen:

    MUSLIME!!!!!!!

    Libanesen, Türken, Araber, Albaner usw. usw…

    Deine Erörterung ist ansonsten nicht viel wert, wenn nicht die Täter beim Namen genannt werden: MUSELS!!!!!

  37. Reinberg-Schüller zufolge ist beim Vandalismus im Nahverkehr ein Nord-Süd-Gefälle festzustellen.

    Ja sag ich doch! Die Südländer sind besser als ihr Ruf!

  38. an alle, die sich auf meinen beitrag beziehen: bitte richtig lesen. ich kritisierte die eindimensionale erklärung von PI und habe lediglich ein weiteres von vielen anderen intervenierenden erklärungsmustern genannt – das heißt noch lange nicht, daß sich alles in meiner beispielhaft genannten begründung erschöpft
    wer je wissenschafttheorie-, methoden- und statistikkurse besuchen durfte, wird wissen was ich meine. daß manche auf diesem board so eindimensional denken, ist bedauerlich

  39. #43 Dirk Diggler

    Man könnte auch argumentieren daß im Süden die Sonnenscheindauer höher ist und deshalb die Leute besser gelaunt.

    Klar gibt es einen Zusammenhang zwischen Arbeitlosigkeit und Vandalismus/Kriminalität. Das gilt aber nur für diejenigen, die am Arbeitsleben teilhaben wollen und nicht können.

    Außerdem, und auch das ist nicht wirklich neu, haben sich manchen Städte & Gemeinden in den 70’er & 80’er wahre Wettrennen um die sozialste Stadt geliefert und bekommen jetzt eben die Quittung. Ich denke da wird eher ein Schuh darus.

  40. #14 Unbeschnitten (25. Jul 2008 16:10)

    Versteh ich nicht …..

    Wenn an eine Hauswand gesprüht wird, dann ist es keine Sachbeschädigung, da die Bausubstanz nicht beschädigt wird (oder so). Deshalb gehen ja so viele Schmierer beinhae straffrei davon.

    Sachbeschädigung ist es schon, wenn man das Erscheinungsbild einer fremden Sache unerlaubt verändert. Und das gilt insbesondere für Graffitis!

  41. Ich, z.B. habe es nicht nötig, mich für meine Meinung schon im Voraus zu entschuldigen.
    Darum kein sorry #10 Dirk Diggler (25. Jul 2008 16:06)
    Im übrigen halte ich Deinen Bericht für ziemlichen Unsinn. Was haben diese wiederlichen Schmierereien mit Vollbeschäftigung zu tun.
    Oder willst du vielleicht andeuten, daß die Schmierfinken sich z.B. für einen Job als Antreicher bewerben wollen.

  42. @phoenix und sonnenscheindauer: genau das ist mein punkt. vielleicht liegts am wetter, oder unterschiedlichen luftqualitäten, vielleicht sind spd-geführte länder generell schlechter regiert als cdu-geführte, vielleicht liegts am breitengrad oder an der höhe der angeepflanzten grassorte in den örtlichen parks
    ich halte es einfach für dumm und unwissenschaftlich monokausal zu argumentieren, es läge an muslimen und linken – so wenig ich mit beiden gruppen auch am hut habe, aber ehrlich und logisch muß man bleiben, und deswegen finde ich diesen PI-beitrag wenig gelungen – kritik wird ja wohl erlaubt sein, schließlich sind wir hier nicht bei einem meinungsfaschistischen linken blog
    @gunther: du disqualifizierst dich schon von alleine, daher kein weiterer kommentar nötig

  43. #47 Dirk Diggler

    Man sollte den Kreis der möglichen Ursachen aber auch nicht zu weit ziehen.

    Es gibt schon einen kausalen Zusammenhang zwischen extrem bereicherten Gebieten und überdurchschnittlicher Kriminaliät. Dazu braucht man überhaupt keinen Nord-Süd Vergleich anstellen, daß kann man in jeder Großstadt beobachten.

    Natürlich gibt es auch einen Zusammenhang zwischen Arbeitlosigkeit und Kriminalität. Doch ist dieser meist sozial bedingt und nicht ethnisch. Obgleich es auch da eine gewisse Schnittmenege geben wird fällt die Quote doch in ‚autochon arbeitlosen‘ Gebieten anders aus als in den bereicherten. Harz IV bekommen alle, der Arbeitlose mit Migrationshintergrund ist nicht ärmer als der ohne.

    Vielleicht wäre dazu ein Ost/West Vergleich aufschlußreich.

    Ansonsten: Laß Dich nicht unterkriegen, ich lesen Deine Beiträge meist mit Interesse, wenngleich ich nicht jeden unterschreiben würde. Aber eine mit dem eigenen Hirn erarbeitete Meinung zu vertreten schätze ich in jedem Fall mehr als vorgefertigten Phrasen zu folgen und diese mit der ganzen Macht der Ignoranz zu verteidigen. Lieber mit intelligenten Menschen diskutieren die nicht der eigenen Meinung sind als sich von Dummbeuteln die eigene bestätigen zu lassen.

    In diesem Sinne 😉
    Phoenix

  44. Hat man Angst vor dem primitiven Pack oder solidarisiert man sich insgeheim mit ihm? In jedem ernst zu nehmenden Gemeinwesen würde man konsequent gegen solchen Sozialmüll vorgehen.

    Der anständige Bürger hat nur eine Wahl: Zu jeder Wahl gehen, nicht auf die „Nichwähler-Idioten-Verdummung“ hereinfallen und dann >>> konsequente STRAFWAHL.

  45. Graffiti ist kein muslimisches und / oder linkes Phänomen. Ich kenne einige Sprayer und von denen ist keiner Muslim geschweige denn extremer linker. Damit will ich ja gar nicht bestreiten das es auch selbige gibt, aber die Mitglieder der Graffiti Szene gehören nunmal mehrheitlich nicht zum üblichen Jagdprofil von PI.

    —-

    Ich weiß wirklich nicht was derzeit mit PI los ist … ist die frühere Redaktion im Sommerurlaub oder wie kommt es dass das Niveau der Beiträge so rapide abnimmt. (Angefangen bei dem Loveparade Bericht den man getrost als sinnentleertesten PI-Artikel aller Zeiten bezeichnen kann)

    Ich als täglicher PI-Leser habe zurzeit immer weniger Lust den Blog aufzurufen.

  46. Bei allem Verständnis für berechtigte massive Kritik am rot/röter/am rötesten Senat und seinem Vortänzer Wowireit- aber mir geht das herumtrampeln auf meiner Heimatstadt mittlerweile mächtig auf die Nerven !!!
    Berlin ist nicht nur rot und Neuköllner Islam-Parallelwelt – Berlin ist eine traumhaft schöne Stadt mit der größten städtischen Seen-und-Naturlandschaft Deutschlands.

    Und für provinzielle Landeier, die sich hier zuhauf tummeln und die gern mal was zuhause Verbotenes erleben wollen, immer noch DIE Adresse Nummer 1 !

  47. Vielleicht leiden die südlichen Länder weniger unter Vandalismus, weil mohammedanische Banden und linksextreme Kriminelle, die die Urheber der Schäden sind, dort noch nicht staatlichen Linksschutz genießen?

    Sicher ist dieses Thema kein „klassisches“ PI-Thema. Es geht auch nicht um die Sprayerszene und auch nicht um Graffiti im allgemeinen.

    Gut gemachte Graffiti, z. B. an Brandmauern, sehe ich sehr wohl als eine Kunstform an.

    Wir sprechen doch nicht von Jugendlichen, die sich in irgendeiner Form künstlerlich austoben wollen…und die Gesetze „ausloten“ wollen
    Hier geht es doch um mutwillige, sinnlose Schmiereien und Zerstörungen im öffentlichen Raum.
    Mir erschließt sich der Sinn nicht, wenn Leute mit Edding-Stiften, Schuhcremetuben u.ä. jede freie Stelle mit ihren „Initialen“ versauen.
    Auch in zerkratzten U-Bahn-Scheiben und aufgeschlitzten Sitzen, kann ich keinen künstlerischen Nährwert erkennen. Genausowenig, wenn mit Spraydosen in Parkanlagen Gedenksteine, Schautafeln u.s.w. unbrauchbar gemacht werden.

    Klar ist, Berlin ist nicht Kleinkleckersdorf, gewisse Probleme zeigen sich hier massiver als in beschaulichen Kleinstädten.

    Der Tenor des obigen Berichtes und der sich anschließenden Diskussion ist doch, dass in Berlin, im Gegensatz zu süddeutschen Städten wie München oder Stuttgart, hier ein Klima der falsch verstandenen Toleranz gegenüber
    bösartiger Sachbeschädigung herrscht. Ca. 3,4 Millionen Einwohner dürfen sich jeden Tag an Vandalismus jeglicher Art erfreuen…und sollen das auch noch gut finden. Frei nach dem Motto: das müßt ihr aushalten. Es lebe das Chaos, es lebe die Revolution.

    Und damit schließt sich der Kreis.

    Die Ohnmacht der gemeinen Bevölkerung gegenüber einer Überfremdung, vornehmlich aus dem muslimischen Glaubensbereich, ist den Roten und Grünen ebenso herzlich egal, wie eine überproportionale Versiffung des öffentlichen Raumes.

  48. #51 cafe-racer (26. Jul 2008 03:09)

    Dein Betrag wurde erst nach meinem Beitrag freigeschaltet ! ?

    Hast ja vollkommen recht 🙂

    Wir singen im Chor: Berlin, du bist die schönste Stadt der Welt…

  49. Deutschland scheint einen Hang zu teueren, sinnlosen Projekten zu haben: CO²-Reduktion, Integration von Mittelaltermenschen, Berlin…

  50. 9#

    Dafür steht in Kopenhagen Christiania wo schon der mit grellen Farben und Malereien auf Primarschülerniveau (Grundschule) vollgeschmierte Lattenzaun im wahrsten Sinne des Wortes Übelkeit auslöst!

    Sehr gut von PI wenn auch dieses Thema aufgegriffen wird.

    Was kann man dagegen tun? Naja da sind wir Schweizer wieder einmal den anderen Ländern ein bisschen voraus:

    Unsere Bahnen und Busse werden bis im Jahre 2009 vollständig mit Videokameras nachgerüstet. In den neuralgischen Plätzen werden vermehrt Videokameras installiert und dank dem konnte der S-Bahn Schubser von Stadelhofen eruiert werden!

    Härtere Strafen können durchaus etwas bewirken und Bussen, denn nicht jeder Tagger und Sprayer ist ein Papasöhnchen der schnell einmal die Freveltaten seine Sprösslings ausbügelt!

    Ich weiss zwar nicht ob ich dies darf doch ich möchte euch gerne auf den Berliner Verein Noffiti aufmerksam machen!

  51. S-Bahn bald komplett mit
    Videokameras überwacht
    ZÜRICH• Das Verkehrsnetz des
    Zürcher Verkehrsverbunds (ZVV)
    wird bis 2009 grossflächig mit
    Videos überwacht. Das geneh-
    migte der Verkehrsrat.
    Die S-Bahn-Züge werden bis Ende
    2009 vollständig mit Videokameras
    ausgerüstet sein, teilte der ZVV
    heute mit. Auch die Hälfte aller
    Trams und ein Drittel aller Busse
    erhalten Kameras. Auch ein Drittel
    der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bah-
    nen und die Forchbahn sollen von
    den Überwachungsmassnahmen
    profitieren. > Seite 3

  52. seits in wien videoüberwachung in der u-bahn gibt, ist der vandalismus auf nahezu NULL gesunken.

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