LandstuhlIn US-Blogs ist es ein heiß diskutiertes Thema: Barack Obama hat bei seinem Deutschlandbesuch kurzfristig seinen ursprünglich vor seinem Weiterflug nach Paris geplanten Besuch bei verletztem Militärpersonal in Landstuhl abgesagt. Sein Sprecher, Robert Gibbs, sagte, dass „Barack Obama den Besuch nicht mit Wahlkampfmitteln finanzieren“ wolle.

Der wahre Grund für Obamas Absage dürfte ein anderer sein: in Landstuhl hätte es keine Fotogelegenheit gegeben. Ein Sprecher des Militärkrankenhauses Landstuhl, der mit dem geplanten Besuch Obamas beschäftigt war, sagte, dass es politischen Kandidaten untersagt sei, militärische Einrichtungen in ihren Wahlkämpfen zu benutzen. Man hätte Obama darauf hingewiesen, dass keinerlei Presse erlaubt sei. Lediglich Militärfotografen wären anwesend gewesen.

Ein Besuch bei verletzten US-Soldaten wäre also nach Obamas Logik lediglich Zeitverschwendung gewesen. Obama ging während der für den Truppenbesuch in Landstuhl vorgesehenen Zeit lieber in Berlin shoppen…

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60 KOMMENTARE

  1. Ha ha – beim Lesen des Focus-Artikels – „Der Zwischenstopp ist als „privat“ deklariert“ – habe ich Obama schon vor mir gesehen, wie er bescheiden die Augen niederschlägt: ‚Dieser Besuch geht nur mich und unsere verwundeten Soldaten etwas an!‘ Flüster flüster …‘ ‚Wirklich kein einzige Foto? – Streicht diesen Quatsch! Wenn ich nicht fotografiert werde, spiele ich auch nicht den Krankenpfleger!‘

  2. Hinterlistiger Obama halt, der lieber Europäische Soldaten verrecken sieht.

    Und es gibt Deutsche Bürger, die „Obama for President“ brüllen !

  3. Hoffentlich erfährt Foxnews davon. Bitte, bitte. Was für eine Titelgeschichte: Shoppen statt Krankenbesuch.

  4. Was Heuchelei, Raffinesse und Selbstdarstellung angeht, hat Mr. Obama beinahe schon deutsches Volksvertreter-Niveau erreicht. Deshalb himmeln ihn ja auch die ungebildeten Massen an wie den wiedergeborenen Messias (um nicht zu sagen Führer).

    Aber Gottseidank wählen die Amerikaner keinen Präsidenten, der in Europa Begeisterung bei allen Unbedarften auslöst, sondern stets einen Präsidenten, der ihr Wohl und die Interessen ihres Landes über seine eigenen Ambitionen stellt.

    Obamas Europa-Jubeltour wird sich als Boomerang erweisen und ihn bei vielen patriotischen und konservativen Amerikanern verdächtig machen. Das hysterische „Obama-for-president-Getue“ europäischer Schwuler und Linker kann McCain nur nützen.

  5. Das ist das JÄMMERLICHSTE, noch nicht einmal selbst gedient, im Gegensatz zu McCain, und besucht dann noch nicht einmal die eigenen, im Krieg, verletzten Soldaten.

    Aber vielleicht kam sein alter oder besser gesagt sein aktueller, islamischer Glaube zurück.

  6. „Obama hat nichts aus der Geschichte gelernt“

    Der designierte Präsidentschaftskandidat Barack Obama wird in Berlin erwartet. Nun meldet sich sein Konkurrent John McCain zu Wort. Er kritisiert Obamas Position zum Irak und erklärt, warum die USA den Krieg unbedingt gewinnen müssen.

    Diesen Essay lehnte die „New York Times“ mit der Begründung ab, er enthalte keine neuen Informationen. Wir drucken ihn, leicht gekürzt, mit freundlicher Genehmigung des Wahlkampfhauptquartiers von John McCain in Arlington, VA.

    Ein Essay von John McCain zu Obamas fataler Position bezüglich des Irak. Wie durch ein Wunder ist es durch die Mediensperre gekommen 😉

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/John-McCain-Barack-Obama-US-Wahl;art141,2577698

  7. Es kann durchaus sein, daß ich was verpaßt habe, aber wurde vor der Rede von Obama in Berlin nicht immer gesagt, daß es keine Wahlkampfrede sein soll? Und nun wurde diese Reise aus Wahlkampfmitteln finanziert? Wie erbärmlich dieser Typ doch ist.

    Ich verstehe so und so nicht, warum Deutschland Obama hier seinen Wahlkampf ermöglicht hat. Und dann hat dieser erbärmliche Typ noch nicht mal die Zeit (weil nicht medienwirksam genug!), nach dem Wohlbefinden verletzter amerikanischer Soldaten zu sehen. Auch wenn ich mich jetzt wiederhole:

    Obama ist einfach nur erbärmlich!

  8. In a magazine interview Obama and his wife Michelle revealed that one of their steadfast house rules is not giving Christmas or birthday presents to Malia, 10, and Sasha, seven.

    Wunderbar!!

    Das ist wie bei Moslems zu Hause!!

    Es wird kein Geburtstag und kein Weihnachten bei Obamas gefeiert!!!

    The very FIRST line in an article in today’s UK Telegraph, about the new Prophet, Barack HUSSEIN Obama (PBUH)(SWT)(SAW):

    “In a magazine interview Obama and his wife Michelle revealed that one of their steadfast house rules is not giving Christmas or birthday presents to Malia, 10, and Sasha, seven.”

    Interesting, isn’t it?

    I wonder how many other normal households in the US have strict guidelines against both Christmas and Birthday presents?

    Obviously Jewish households don’t celebrate Christmas, but they do celebrate Birthdays!

    Hmmmmmmmm……..

    Oh yeah, MUSLIMS don’t celebrate either Christmas NOR Birthdays!

    Interesting, no?

    Can you spell, “Taqiyah“???

    Dale in Atlanta on July 26, 2008 at 4:08 PM

    Und hier die Quell:

    http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/uselection2008/barackobama/2460299/Barack-Obama-does-not-give-birthday-presents-to-children.html

  9. Mit Obama löst die Welt das Klimaproblem: Ersatz aller fossilen Energieträger durch Biomasse!

    Wenn man aus Scheiße Strom machen kann, spart jede seiner Reden ein komplettes Kraftwerk ein.

    „YES, WE CAN make Electricity from Bullshit!“

  10. Passt zu seinem Charakterbild. Er ist halt eben ein gnadenloser Opportunist. Eine moderner Peer Gynt, wetterwendig und Jemand, der seine Unzulänglichkeiten als Heldentaten verkauft!

  11. # 12 Kotschalk

    Hab schon fast so ´was befürchtet. Der ist offensichtlich nur konvertiert, weil er als Muslim keinerlei Chancen in der Politik gehabt hätte. ER darf´s halt eben nur nicht publik machen.

  12. #9: Bitter finde ich ja, dass die New York Times den Essay abgelehnt hat, weil er „keine neuen Informationen“ enthalte… Seit wann müssen Essays neue Informationen enthalten? Unterschied Nachricht – Reportage – Bericht – Essay?
    So eine Unprofessionalität hätte ich dieser Zeitung gar nicht zugetraut. Aber klar, die tendenziell eher linken Medien wollen natürlich McCain keine Bühne bieten…

  13. Der Bursche war immer und wird immer ein lausiger Arschhochbeter sein, that`s it!

  14. Barrack Hussein Obama in Berlin am 24.07.08:

    http://www.welt.de/politik/arti2247631/Die_Rede_von_Barack_Obama_im_Wortlaut.html?print=yes

    Während wir hier stehen, bringen Autos in Boston und Fabriken in Peking die Polkappen zum Schmelzen und lassen Farmen in Kansas und Kenia vertrocknen.

    Die Armut und Gewalt in Somalia gebiert die Terroristen von morgen.

    Wenn wir den Kampf der Ideen gegen den Kommunismus gewinnen konnten, dann können wir auch mit der großen Mehrheit der Moslems stehen, die den Extremismus ablehnt.

    Dies ist der Zeitpunkt, den Planeten zu retten. Lasst uns beschließen, dass alle Länder – auch mein eigenes – mit derselben Ernsthaftigkeit wie Ihr Land die Treibhausgase reduziert.

    Fazit:

    Barrack Hussein Obama:
    ein Musel und linker Vollidiot.

    God bless America.

    Ratio

  15. Wenn Hussein-Bin-Präsident wirklich bis zu seinem 31. Lebensjahr Moslem war, hat er Taqyia verinnerlicht und sie ist ein Teil seines Lebens geworden.

  16. Obama hat die besten Voraussetzungen als Oberbefehlshaber der vereinigten Tropenarmeen in Muselmanien.

  17. Bei der letztem Wahl war es in den Medien dasselbe.Das war Herr ‚Bush‘. Die Medien haben gejault 🙂 Was interessiert uns die Welt! Italien hat Notstandsgesetze erlassen! Es bedeutet das Links nur Träumer sind (inkl, der Nationalsozialisten Partei die sich noch Rechts schimpft(NPD). Npd alias Nsdap AO.

  18. Bin Barak Obama hat schon so eine flotte
    Wendigkeit drauf , wie sie wohl nur linksgerichtet praktiziedrt wird. Erinnert mich sehr an das opportun wahlkämpfende Schröder-Hakenschlagen. Wie mir solche Typen mittlerweile über sind.
    Bei dem wird´s nach der Wahl sicher noch schneller schal werden, als bei irgendeinem sonst wo.

  19. Wenn man bedenkt, das praktisch sämtliche Schwerverwundeten aus dem Irak oder Afghanistan zuerst einmal nach Landstuhl kommen, ist dies schon etwas erbärmlich, das der Heiland Obama keine Zeit fand, auf seiner Europatournee einmal kurz dort vorbei zu schauen.
    Andererseits…
    Wer die Welt heilen will, kann sich mit so Kinkerlitzchen wie dem Heilungsprozess der die Politik durchsetzenden Soldaten nicht abgeben, dies sollte verständlich sein.

  20. Ich sehe nicht das Entlastende in der Begründung von Obamas Pressesprecher für dessen Absage des Besuchs verwundeter US-Militärangehöriger. Meinem Verständnis nach gibt er zu, dass Obama seine kostbaren Wahlkampfmillionen nicht für diesen Besuch antasten möchte. Glaubt der Sprecher, dass die US-Wähler das als gute Entschuldigung betrachten?

    Ich bin sicher, McCain, der selbst Veteran ist, wäre hingegangen – aus Überzeugung.

  21. Ergänzung:

    Bei faz.net lautet die Begründung für die Absage etwas anders – wie eine schlauere, aber ebensowenig glaubwürdige Entschuldigung:

    „Ein für Freitag geplanter Besuch bei verwundeten Soldaten im amerikanischen Militärkrankenhaus Landstuhl wurde kurzfristig aus dem Programm gestrichen. Obamas Darstellung, der Besuch sei aus Rücksicht auf die Soldaten abgesagt worden, um diese nicht zu Wahlkampfzwecken zu missbrauchen, erscheint vorgeschoben. Vielmehr dürfte Team Obama auf den Besuch verzichtet haben, weil nach den Gepflogenheiten des Pentagons bei solchen Privatbesuchen von Politikern die mitreisende Presse nicht zugelassen ist – und es deshalb keine selbstorchestrierte Berichterstattung gibt. Aus McCains Wahlkampfstab hieß es, es sei „niemals unangemessen, die Männer und Frauen unserer Streitkräfte zu besuchen“.“

    (–> http://www.faz.net/s/Rub0A1169E18C724B0980CCD7215BCFAE4F/Doc~EDBE2379F550246C08A4012F4EF5C289B~ATpl~Ecommon~Scontent.html)

  22. Mal ganz abgesehen davon, wie schlecht dieser Text recherchiert ist (eigentlich sind es nur Vermutungen, die als Tatsachen verkauft werden), finde ich es wirklich interessant, wie bei den Kommentaren über Obama hergezogen wird und stattdessen McCain als Retter des Abendlandes dargestellt wird.
    Vertritt nicht gerade auch Obama die Werte die hier in diesem Blog propagiert werden? Die Unterschiede zwischen ihm und McCain sind doch kaum zu erahnen. Ausnahme: Irak. Da hat McCain hochintelligenterweise verlauten lassen, man müsse die Armee „vielleicht 100 Jahre dort lassen, schließlich habe es in Deutschland auch geklappt“(!). Welcher von beiden in der Irakfrage unrealistisch ist, muss wohl nicht diskutiert werden.
    Zwei weitere Punkte: Wer Obama als „links“ einstuft, macht nur deutlich, dass derjenige nun wirklich überhaupt keine Ahnung hat. Ansonsten möge man mir klarmachen, was an Obama so links sein soll. Dass er Diplomatie first bevorzugt? Dass er nicht „Bomb bomb Iran“ sang?
    Oft genug habe ich hier miterlebt, wie Bush verherrlicht wurde, und dass obwohl er ein s.g. Drückeberger war und trotzdem einen großen Krieg begann. Obama wird vorgeworfen, dass er nicht in der Army war (obwohl schon lange keine Wehrpflicht mehr besteht), aber keinen Krieg beginnen will????
    Auf die ganzen schon bodenlos peinlichen Kommentare (Moslem, Hussein, Nazi), die hier so kursieren, gehen wir mal lieber gar nicht ein.

  23. Es ist schon merkwürdig, wie sich ein Möchtegern-Präsident seinen verletzten Landsleuten gegenüber verhält! Eine plausiblen Grund gibts nicht. Privat hätte er die Soldaten besuchen können! Die paar Dollar hat er sicher, um ein Taxi vom Flughafen aus zu nehmen und dann zurück. Unmöglich! Und hier wird er wie ein Messias gefeiert.

  24. @#30 Leo Strauss
    Wenn Obama kein linker ist, dann war Hitler kein Nazi.
    Obama ist ein Marxist. Man muss sich nur mal seine Reden gegen Hillary anhören. Während seiner ganzen politischen Laufbahn und auch im Senat hat er dies unter Beweis gestellt. Man muss sich nur mal sein Wahlverhalten anschauen.
    Jetzt kommt er natürlich plötzlich mit anderen Positionen. Wenige Monate vor der Wahl hat er um 180° gedreht und vertritt andere Positionen als in seiner gesamten Laufbahn. Das ist lächerlich und Wahlkampftaktik.
    Obama ist der erste wirkliche Linke, der in den USA eine realistische Chance hat Präsident zu werden.
    Clinton war kein wirklich linker. Selbst Carter nicht. Jedenfalls nicht zu der Zeit, als er Präsident war, inzwischen ist er ein linker.
    Wenn Obama kein linker ist, dann gibt es keine linken.

  25. Obama ging während der für den Truppenbesuch in Landstuhl vorgesehenen Zeit lieber in Berlin shoppen…

    Sach ich ja. „OBAMA IM LADEN“ 🙂

  26. @Andy:
    Um mich nochmal zu wiederholen: kannst du irgendeinen Beleg für deine Behauptung liefern? Ich habe den Vorwahlkampf sehr verfolgt und ich kann mich an nicht eine Sache erinnern die dafür spricht. V.a. die Marxismus These ist ja mal sehr „interessant“.

  27. @ #30 Leo Strauss:

    Obama ist natürlich weder Marxist noch „Linker“, aber jemand, der neben einem blendenden persönlichen Auftreten hauptsächlich hohle, wohlklingene Phrasen drischt. Das schreiben mitunter sogar die Kommentatoren der deutschen Presse, die ihn so bejubelt.

    Aber auch ich bin über die McCain-Euphorie in diesem Forum ein wenig erstaunt. Als ich mich vor etwas über einem Jahr, Obama war noch kein Thema, hier als Anhänger der US-Demokraten und Hillary Clintons outete und als meinen Favoriten unter den Republikanern McCain (als Gegenpol zu Bush) nannte, erntete ich arge Schelte, weil McCain ein verkappter Linker sei, der besser zu den Demokraten passe.

    Ich halte übrigens auch Arnold Schwarzenegger für einen tüchtigen Republikaner. Wäre interessant, zu erfahren, wie die Mehrheit in diesem Forum zum Gouverneur von Kalifornien steht.

  28. [….]Aber vielleicht kam sein alter oder besser gesagt sein aktueller, islamischer Glaube zurück. [….]

    @ (#7) Pro West (26. Jul 2008 23:14)

    Mr. Obama betrachtet sich als einen „Weltbürger“.

    [….] Obama sagte, er spreche nicht als Bürger der USA, sondern als Weltbürger. [….]

    Auch eine Einheitsreligion scheint ihm am Herzen zu liegen, denn er möchte unter anderem daß die Mauern zwischen den Religionen niedergerissen werden.

    [….] Partnerschaft ist die einzige Möglichkeit, die Menschlichkeit voranzubringen”, rief Obama. Die Menschen müssten bestehende Mauern zwischen Rassen und Religionen niederreißen und dürften nicht zulassen, dass neue errichtet würden. [….]

    (Letztes Zitat aus Süddeutsche)

    Wer ist ein Weltbürger? Vielleicht hilft dieser Hinweis ein bißchen weiter?

    Worte bekannter Freimaurer

    Einige große Deutsche schilderten in wenigen, ganz persönlichen Worten ihr freimaurerisches Verständnis wie folgt:

    Wieland:”Es ist eine der wesentlichsten Bedingungen unseres Bundes, alle Menschen, ohne Rücksicht auf Stand, Religionsunterschied, bürgerliche und nationale Verhältnisse als unsere Brüder anzusehen und zu behandeln. Der Freimaurer als solcher ist kein Bürger dieses oder jenes Staates, er ist ein Weltbürger, oder genauer im Geiste unserer Weihe zu reden, ein Theopolit, Gottesbürger, ein Mitglied der allumfassenden Stadt Gottes.”

    ( – Christoph Martin Wieland, Schriftsteller, 1733-1813)

    http://www.freimaurerei-hamburg.de/freimaurerworte.html

    Zum besseren Verständnis will ich auch das erwähnen, daß der Erzbischof Desmond Tutu, der 14. Dalai Lama und auch Jimmy Carter sich als „Weltbürger“ betrachten.

    [….] Weltbürgerinnen und Weltbürger – eine Definition

    Weltbürgerin oder Weltbürger sein bedeutet in unserem Sinne, Verantwortung für das Leben auf der ganzen Erde zu übernehmen. Diese Verantwortung umfasst die Achtung vor dem menschlichen Leben ebenso wie den respektvollen und sorgsamen Umgang mit der Natur.
    Weltbürgerin oder Weltbürger zu sein kann nicht nur bedeuten, sich unverbindlich und genüsslich „überall auf der Welt zu Hause zu fühlen“.
    Weltbürgerinnen und Weltbürger in unserem Sinne rechnen auch nicht damit, dass es in naher Zukunft einen Weltstaat und eine Weltregierung geben wird, die alle unsere Probleme lösen. Weltbürgerinnen und Weltbürger in unserem Sinne sind sich dessen bewusst, dass erst spätere Generationen eine Welt sich respektvoll begegnender Vielfalt, eine Welt der Toleranz und des Gewaltverzichts erleben werden. [….]

    Das Manifest wurde von zahlreichen Persönlichkeiten des internationalen öffentlichen Lebens unterzeichnet.
    Zu den Unterzeichnern zählen die Friedensnobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu, der 14. Dalai Lama und Jimmy Carter, der frühere Präsident der USA. [….]

    http://www.worldcitizens.de/content/grundlagen/index.php

    Vielleicht findet jemand noch weitere Beschreibungen was ein „Weltbürger“ sein soll?

    Paulchen

  29. Sorry, ein neuer Versuch

    [….]Aber vielleicht kam sein alter oder besser gesagt sein aktueller, islamischer Glaube zurück. [….]

    @ (#7) Pro West (26. Jul 2008 23:14)

    Mr. Obama betrachtet sich als einen „Weltbürger“.

    [….] Obama sagte, er spreche nicht als Bürger der USA, sondern als Weltbürger. [….]

    Auch eine Einheitsreligion scheint ihm am Herzen zu liegen, denn er möchte unter anderem daß die Mauern zwischen den Religionen niedergerissen werden.

    [….] Partnerschaft ist die einzige Möglichkeit, die Menschlichkeit voranzubringen”, rief Obama. Die Menschen müssten bestehende Mauern zwischen Rassen und Religionen niederreißen und dürften nicht zulassen, dass neue errichtet würden. [….]

    (Letztes Zitat aus Süddeutsche)

    Wer ist ein Weltbürger? Vielleicht hilft dieser Hinweis ein bißchen weiter?

    Worte bekannter Freimaurer

    Einige große Deutsche schilderten in wenigen, ganz persönlichen Worten ihr freimaurerisches Verständnis wie folgt:

    Wieland:”Es ist eine der wesentlichsten Bedingungen unseres Bundes, alle Menschen, ohne Rücksicht auf Stand, Religionsunterschied, bürgerliche und nationale Verhältnisse als unsere Brüder anzusehen und zu behandeln. Der Freimaurer als solcher ist kein Bürger dieses oder jenes Staates, er ist ein Weltbürger, oder genauer im Geiste unserer Weihe zu reden, ein Theopolit, Gottesbürger, ein Mitglied der allumfassenden Stadt Gottes.”

    ( – Christoph Martin Wieland, Schriftsteller, 1733-1813)

    http://www.freimaurerei-hamburg.de/freimaurerworte.html

    Zum besseren Verständnis will ich auch das erwähnen, daß der Erzbischof Desmond Tutu, der 14. Dalai Lama und auch Jimmy Carter sich als „Weltbürger“ betrachten.

    [….] Weltbürgerinnen und Weltbürger – eine Definition

    Weltbürgerin oder Weltbürger sein bedeutet in unserem Sinne, Verantwortung für das Leben auf der ganzen Erde zu übernehmen. Diese Verantwortung umfasst die Achtung vor dem menschlichen Leben ebenso wie den respektvollen und sorgsamen Umgang mit der Natur.
    Weltbürgerin oder Weltbürger zu sein kann nicht nur bedeuten, sich unverbindlich und genüsslich „überall auf der Welt zu Hause zu fühlen“.
    Weltbürgerinnen und Weltbürger in unserem Sinne rechnen auch nicht damit, dass es in naher Zukunft einen Weltstaat und eine Weltregierung geben wird, die alle unsere Probleme lösen. Weltbürgerinnen und Weltbürger in unserem Sinne sind sich dessen bewusst, dass erst spätere Generationen eine Welt sich respektvoll begegnender Vielfalt, eine Welt der Toleranz und des Gewaltverzichts erleben werden. [….]

    Das Manifest wurde von zahlreichen Persönlichkeiten des internationalen öffentlichen Lebens unterzeichnet.
    Zu den Unterzeichnern zählen die Friedensnobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu, der 14. Dalai Lama und Jimmy Carter, der frühere Präsident der USA. [….]

    http://www.worldcitizens.de/content/grundlagen/index.php

    Vielleicht findet jemand noch weitere Beschreibungen was ein „Weltbürger“ sein soll?

    Paulchen

  30. #35 Israel_Hands (27. Jul 2008 14:43)

    @ #30 Leo Strauss:

    Obama ist natürlich weder Marxist noch “Linker”, aber jemand, der neben einem blendenden persönlichen Auftreten hauptsächlich hohle, wohlklingene Phrasen drischt. Das schreiben mitunter sogar die Kommentatoren der deutschen Presse, die ihn so bejubelt.

    Aber auch ich bin über die McCain-Euphorie in diesem Forum ein wenig erstaunt. Als ich mich vor etwas über einem Jahr, Obama war noch kein Thema, hier als Anhänger der US-Demokraten und Hillary Clintons outete und als meinen Favoriten unter den Republikanern McCain (als Gegenpol zu Bush) nannte, erntete ich arge Schelte, weil McCain ein verkappter Linker sei, der besser zu den Demokraten passe.

    Ich halte übrigens auch Arnold Schwarzenegger für einen tüchtigen Republikaner. Wäre interessant, zu erfahren, wie die Mehrheit in diesem Forum zum Gouverneur von Kalifornien steht.

    Nun, das mit McCain ist erklärbar. Er ist halt immer noch besser als Obama. Und der Gouvernator ist der linke Arm seiner Frau. Einer Demokratin. Deswegen und weil das linke Hollywood das Geld liefert, ist Cali der State mit der sozialistischsten Gesetzgebung in den States. Das geht soweit, dass die da ganz eigene Abgasregelungen haben, ohne deren einhalten man eben keinen neuen Sticker bekommt. Noch Fragen?

  31. Äh, dürfte ich wohl wissen, wieso mein Beitra gelöscht wurde? Ich habe weder etwas verbotenes gesagt noch irgendjemanden beleidigt.

  32. #39 Leo Strauss (27. Jul 2008 16:14)

    PI berichtete schon vor einiger Zeit, hier nochmal:

    Obama-Lügen

    In letzter Zeit wurde viel darüber diskutiert, ob Barack Hussein Obama Muslim war oder ist. Vor allen Dingen ist er jedoch definitiv ein begnadeter Lügner. Ob ihn das für die US-Präsidentschaft besonders fit macht oder im Gegenteil disqualifiziert, liegt im Ermessen des Betrachters.
    Yid with Lid hat die 50 besten Obama-Lügen im Netz zusammengestellt, die wir Ihnen hier in Auswahl weitergeben möchten.
    1.)
    (Die schwarze Bürgerbewegung) Selma führte zu meiner Geburt
    Lüge: Deine Eltern fühlten sich sicher genug, dich schon 1961 zu bekommen – Selma hatte mit deiner Geburt nichts zu tun, das war erst 1965.
    2.)
    Vater war ein Ziegenhirte
    Lüge: Er war ein privilegierter, gut ausgebildeter Jugendlicher, der einen Job in der kenianischen Regierung bekam.
    3.)
    Vater war ein stolzer Freiheitskämpfer.
    Lüge: Er war Teil einer der korruptesten und gewalttätigsten Regierungen, die Kenia je hatte.
    4.)
    Meine Familie hat enge Verbindungen zur afrikanischen Freiheitsbewegung.
    Lüge: Dein Cousin, Raila Odinga, hat Gewaltausbrüche der Massen verursacht, als er versuchte, eine legale Wahl in Kenia 2007 umzustürzen. Der erste große Gewaltausbruch seit Jahrzehnten.
    5.)
    Meine Grossmutter war immer schon eine Christin.
    Lüge: Sie verrichtet ihre täglichen Salat-Gebete um 5 Uhr morgens Kenia-Zeit. Nicht zu erwähnen, dass sie als Christin gar nicht eine von vierzehn Frauen eines einzigen Mannes hätte sein können, was sie nach eigenen Angaben war. Gegenüber der New York Times sagte die 85-jährige: “Ich bin eine starke Anhängerin des islamischen Glaubens.”
    6.)
    Mein Name ist ein afrikanischer Suaheili-Name
    Lüge: Dein Name ist arabisch und “baraka” (wovon Barack eine Ableitung ist) bedeutet “gesegnet”. Hussein und Obama sind ebenfalls arabische Namen.
    7.)
    Ich habe den Islam niemals praktiziert.
    Lüge: Du hast ihn täglich in der Schule praktiziert, wo du als Muslim eingetragen warst und du bist diesem Glauben 31 Jahre lang treu geblieben, bis dich deine Frau dazu gebracht hat die Religion zu wechseln, damit du dein Amt führen konntest.
    8. )
    Meine Schule in Indonesien war eine christliche Schule.
    Lüge: Du warst dort als Muslim eingetragen und hattest Ärger in den Koranstunden, weil du Grimassen geschnitten hast (schau in deinem eigenen Buch nach).
    9.)
    Ich konnte fliessend indonesisch
    Lüge: Nicht einer deiner Lehrer kann bestätigen, dass du diese Sprache sprechen konntest.
    10.)
    Weil ich in Indonesien gelebt habe, habe ich mehr Auslandserfahrung.
    Lüge: Du warst im Alter von sechs bis zehn Jahren da und kannst nicht mal die Sprache. Was hast du dort gelernt? Den Koran zu studieren und Cartoons anzuschauen?
    11.)
    Ich bin stärker in außenpolitischen Fragen.
    Lüge, mit Ausnahme von Afrika (Überraschung!) und dem Nahen Osten, wo unser eingeschworener Feind, Iran, sich an kein nukleares Embargo halten wird. Top Hamas-Vertreter Ahmed Yousef meinte, die Hamas “unterstütze die außenpolitische Vision Obamas.” (große Überraschung!). Du warst noch nie irgendwo sonst auf dem Planeten und hast daher überhaupt keine Erfahrung mit unseren engsten Verbündeten, die du zu entwaffnen versuchst.
    12.)
    Ich schreibe meinen früheren Drogenkonsum ethnischer Verwirrung zu.
    Lüge: In der High School gefiel es dir ganz gut, Barry Obama zu sein – ohne Probleme mit Kenia oder Identitätskrise. Deine Klassenkameraden sagen, dir ging’s bestens.
    13.)
    Ein Ebony Artikel brachte mich dazu, in die Politik einzusteigen.
    Lüge: Ebony muss den Artikel, den du in deinem Buch beschreibst, erst erfinden. Er existiert nicht und hat nie existiert.
    14.)
    Ein Life Magazine Artikel änderte meine Betrachtungsweise des Lebens.
    Lüge: Life muss den Artikel, den du in deinem Buch erwähnst auch erst erfinden. Den gibt’s nicht. .
    15.)
    Ich werde für die Wahl 2008 nicht kandidieren.
    Lüge: Du bist bereits mittendrin, obwohl du vor laufenden TV-Kameras beteuert hast, du hättest noch nicht genügend Erfahrung und dass du noch Erfahrungen sammeln willst.
    16.)
    “Present” Stimmen sind üblich in Illinois.
    Lüge: Sie sind üblich für dich, aber nicht viele andere haben 130 Nein-Stimmen.
    17.)
    Ups, Ich habe falsch gewählt.
    Lüge: Erst als du von der Kirche und den Demokraten erwischt wurdest, hast du darum erbettelt, deine Wähler-Stimme noch ändern zu können.
    18.)
    Ich war Rechtsprofessor.
    Lüge: Du warst Dozent als Ferienvertretung.
    19.)
    Ich war Verfassungsrechts-Anwalt.
    Lüge: Du warst Dozent als Ferienvertretung.
    20.)
    Ohne mich würde es heute kein Ethikgesetz geben.
    Lüge: Du hast es nicht geschrieben, nicht eingeführt, geändert oder geschaffen. Außerdem bist du aus einem Abkommen ausgeschert, das du mit Senator McCain getroffen hattest.
    21.)
    Das Ethikgesetz war schwer durchzukriegen.
    Lüge: Es brauchte bloß 14 Tage.
    22.)
    Ich habe ein strenges Atomgesetz geschrieben.
    Lüge: Dein Gesetz wurde abgelehnt, weil es anbiedernd war und ihm jede Art der Regulierung fehlte – vor allem wegen deinem nuklearen Gönner – Exelon – woher David Axelrod kam.
    29.)
    Ich bin hart gegen Terrorismus.
    Lüge: Du hast die Iran-Resolution-Abstimmung über Terrorismus versäumt und du bist ein guter Freund von Ali Abunimah, der die Vernichtung Israels unterstützt. Du sagst selbst, du willst freundliche Gespräche mit dem Führer des Iran eröffnen, der versucht, Nuklearwaffen zu entwickeln, die uns vernichten sollen, verweigerst aber das Gespräch mit FOX-News. Du bist gegen Mittel für den Patriot act, der es erlauben würde, Telefongespräche von Terrorverdächtigen in den USA aufzuzeichnen.
    38.)
    Ich glaube an Fairness, nicht an Taktik.
    Lüge: Du hast Taktik eingesetzt, um Alice Palmer loszuwerden.
    48.)
    Ich bin so patriotisch wie jeder andere auch.
    Lüge: Du trägst keinen amerikanischen Flaggen-Pin und legst deine Hand nicht aufs Herz, wenn du die Nationalhymne hörst. In deinem Wahlkampfbüro hängt eine kubanische Flagge mit Che Guevara drauf. Du warst dagegen, englisch als die offizielle Landessprache in den USA einzuführen. Du warst dafür, illegalen Einwanderern Sozialleistungen zukommen zu lassen, was den Sozialstaat in den Bankrott führen würde für die Amerikaner, die legal dafür bezahlen.
    49.)
    Meine Frau hat das mit dem stolz auf das Land nicht so gemeint.
    Lüge: Die Worte deiner Frau folgen im Gleichschritt Reverend Wright und Louis Farrahkan, die Amerika hassen und das Land verachten.
    Aber selbstverständlich gilt Barack Hussein Obama als “ehrlicher” Mann…
    (Spürnase: Christian)

    Der Mann ist topp intiger, oder?

  33. @ #40 karlmartell (27. Jul 2008 16:38)

    Echt vernichtende Feststellungen zu diesem linken, korrupten, verlogenen Windbeutel Barrack Hussein Obama. Hoffentlich wird der damit mal in aller Öffentlichkeit konfrontiert.

    Ob das Bübchen überhaupt schon mal einen einzigen richtigen, nicht verlogenen Satz abgesondert hat?

    Ich kenne von dem nur Sprechblasen und dummes Zeug.

    Daß der Kerl soweit kommen konnte, wirft ein schlimmes Licht auf die Zustände in USA. Hillary war allerdings auch keine Alternative.

    Ratio

  34. @ #37 Paulchen (27. Jul 2008 15:12)

    Na und?

    Als Weltbürger oder Kosmopoliten betrachteten sich u.a. schon Schiller, Beethoven, Heinrich Heine, Goethe, Immanuel Kant (Zum ewigen Frieden) usw.

    Alle Menschen werden Brüder…

    Davon kann man ruhig mal träumen. Die 9. Symphonie ist für mich alles, was an der EUdSSR im Grundsatz noch akzeptabel wäre.

    In einer politisch liberalen Welt sind Frieden und Wohlstand aller Menschen eigentlich keine Illusion und kein Problem.

    Wären da nicht Sozialisten, Moslems, Nationalisten und andere Räuber, Parasiten und Kirchturmpolitiker, die Staaten und internationale Organisationen immer wieder für ihre ausbeuterischen, gemeingefährlichen, mörderischen Zwecke instrumentalisieren.

    Was diese Leute umtreibt ist allein die Absicht, sich gewaltsam auf Kosten anderer zu bereichern.

    Ratio

    P.S.:
    Zu den Freimaurern will ich damit nichts gesagt haben (weiß nicht, was die eigentlich wollen).

    Ratio

  35. Vieleicht wollte der Herr Flugbenzin sparen. Auf Intervention von Klimaschwindler Al Gore, an dessen Strippen Herr Obama hängt.

    Da gehen die zwei sogar über Leichen ….

  36. [….] P.S.:
    Zu den Freimaurern will ich damit nichts gesagt haben (weiß nicht, was die eigentlich wollen). [….]

    @ #42 Ratio (27. Jul 2008 17:59)

    Du meinst Freimaurer und Weltbürger, das sind zwei unterschiedliche geistliche Schubläden? Es ist kein Beweis, daß er Freimaurer ist, doch geistlich scheint er sich auf dem gleichen Gleis zu bewegen.

    [….] Helmut Reinalter (2000, 16 und 17) schreibt ganz ähnlich: „Eine wichtige Rolle kam schliesslich im Prozess der Aufklärung … auch der Freimaurerei und den Geheimbünden zu. Im Mittelpunkt der Logen, in denen sich ihre als Weltbürger verstehenden Mitglieder eine selbstgeschaffene Ordnung gaben, stand die ritualisierte Freundschaft …
    Freimaurerei und Geheimbünde haben zweifelsohne als gesellschaftliche Formationen die Aufklärung entscheidend mitgeprägt. In ihnen wurden schon vor der Französischen Revolution z. T. demokratische Formen der Willensbildung entwickelt.“ [….]

    http://www.muellerscience.com/ESOTERIK/Freimaurerei_Geschichte/Geschichte_der_Freimaurerei.htm

    Paulchen

  37. Gut, nun versuche ich es nochmal zu wiederholen was ich geschrieben hatte, und hoffe doch sehr dass mein Beitrag diesmal nicht der Zensur zum Opfer fällt (und wenn doch hätte ich gern eine Erklärung):

    #35 Israel_Hands
    Ich freue mich ja schon mal, dass es hier doch Leute gibt, die vernünftig argumentieren können und nicht nur populitische Dinge schreiben wie „der ist doch ein Moslem, ein Linker, etc…“
    Dass Obama auch populistisch agiert, ist klar. Ich kenne auch niemanden der das bestreiten würde. Nur: McCain macht das genauso, nur eben anders. Neben den beiden Dingen, die ich oben präsentiert hatte (BombBombIran, 100 Jahre wie in Deutschland), gäbe es da noch einiges andere. So z.B. hatte er sich doch darüber beschwert, dass Obama niemals vom „Sieg“ im Irak spricht. Das sei unamerikanisch. Da muss wohl nicht weiter kommentiert werden. McCain holt einfach gern die Ami-Nationalismus-Keule heraus, und das stört mich an ihm.
    Wenn man US-Präsident werden will, muss man das halt machen.

    #40 karlmartell
    Diese so genannten „Obama-Lügen“ habe ich mir aufmerksam durchgelesen. Ich persönlich halte sie allerdings für haltlos. Mal ganz abgesehen davon, dass es offensichtlich von einem Obama-Hasser (die Website ist mir bekannt) geschrieben wurde, der einfach einige Dinge gesammelt hat, die man erstmal überprüfen müsste, ob er es denn so und nicht etwas anders (wenn überhaupt) gesagt gat, könnte ich allein aus dem Stand schon einigem davon widersprechen. Prinzipiell halte ich wenig davon, einfach alles für „wahr“ zu halten, was gewisse Blogger schreiben.
    Zu einigen Punkten:
    @2: Ich habe nie gehört, dass er behauptet hat, dass sein Vater Ziegenhirte war. Er meinte, dass sein Großvater einer war, der dann den Aufstieg geschafft hat (so meine Erinnerung)
    @6: „Baraq“ ist ein semitischer Name, der auch im hebräischen vorkommt, kein arabischer. Dieser Name wurde dann in Afrika übernommen. Oder würde jemand ernsthaft jemand widersprechen, dass Andreas ein deutscher Name ist, obwohl er aus dem Griechischen kommt? Obama ist schon mal gar kein arabischer Name, sondern ein (West-?)Afrikanischer.
    @7&8: Obama ging auf eine christliche Schule, 3 Jahre lang. Danach gings für ein Jahr auf eine staatliche(!, keine Koranschule) moslemische Schule.
    @12: Woher will denn dieser Blogger wissen, wie es ihm ging? Weil irgendwelche Leute, die mit ihm im Jahrgang waren, das behaupten? Also bitte…
    @18: Ich kann mich nicht erinnern, dass er jemals behauptet hatte, Professor zu sein. Dazu hätte ich gern die Quelle (die es natürlich nicht gibt).
    @29: Ali Abunimah behauptet, Obama zu kennen. Würdet ihr mir auch sofort glauben, Bush zu kennen, wenn ich das behaupte? Mal abgesehen davon, dass man dem Patriot-Act zustimmen muss, um zu beweisen, dass man gegen Terror ist, ist schon sehr bodenlos.
    @48: Die kubanische Flagge hing nicht in SEINEM Büro, sondern im Büro eines Wahlkampfhelfers; als das bekannt wurde, hat man die Flagge entfernen lassen. Glaubt ihr tatsächich, Obama und seine Mitarbeiter wissen alles, was in den Büros abgeht? Dass ein Flagge-Pin beweisen soll, dass man Patriot ist, ist kompletter Blödsinn.

    Soviel zunächst zu den „vernichtende Feststellungen zu diesem linken, korrupten, verlogenen Windbeutel Barrack Hussein Obama“. Ich bin mir absolut sicher, würde man einmal richtig recherchieren, würde man noch einiges anderes (wenn nicht sogar alles) streichen müssen.

    Damit man mich nicht falsch versteht: Ich bin sehr für Kritik an Obama, wenn sie denn berechtigt ist. Aber einfach Dinge zu erfinden und irgendwie hinzubiegen, und Argumente zu finden, die keine sind, bringt doch keinen weiter.

  38. #45 Leo Strauss

    Wenn diese Behauptungen ohne irgendein Fundament wären, hätte Obama sie schon lange untersagen lassen.
    Er tut es nur nicht, weil sie
    a) noch nicht für seinen Sieg relevant sind
    b) einen Wahrheitsgehalt besitzen.

    Aus der Welt schaffen könnte diese Behauptungen Obama selbst. Warum er es nicht tut?! Siehe oben.

  39. Warum er das nicht tut? Wie könnte er? Das sind Behauptungen im Internet. Wie stellst du dir eine „Untersagung“ vor? V.a. dann, wenn ein Server im Ausland sitzt? Und auch wenn, wieso sollte er sich in irgendeinen Rechtstreit hineinziehen lassen, den er zwar rechtlich gewinnen kann, aber einen Imageschaden hinterlassen wird.
    Wehren würde er sich dann, wenn z.B. Fox das verbreiten würde. Die aber wissen, dass das absolut haltlos ist. Deswegen machen sie es nicht. Allgemeine Behauptungen (á la unpatriotisch) kann auch Fox immer aufstellen, ohne dass sie belangt werden könnten. Würden sie aber Blödsinn verbreiten, den man nachweisen kann (wie oben gesehen), dann schon.

    Mir geht es vor allem darum, diese absolut bodenlosen Behauptungen abzuschaffen und dass man diese Hetzjagd einstellt. Würde mal über seine konkreten politischen Vorstellungen diskutieren (die, nur mal so am Rande, sich kaum von denen von McCain unterscheiden, v.a. nicht dann wenn einer Präsident wird), die meiner Meinung nach diskussionswürdig sind, wäre ich schon sehr erfreut.

  40. 2.)
    Lüge Obama: Vater war ein Ziegenhirte

    Wahrheit: Er war ein privilegierter, gut ausgebildeter Jugendlicher, der einen Job in der kenianischen Regierung bekam.

    #45 Leo Strauss (28. Jul 2008 13:56)

    @2: Ich habe nie gehört, dass er behauptet hat, dass sein Vater Ziegenhirte war. Er meinte, dass sein Großvater einer war, der dann den Aufstieg geschafft hat (so meine Erinnerung)

    Offenbar kennst Du von Deinem blind verehrten Idol so gut wie nichts, Leo Strauss.

    Barrack Hussein Obama noch am 24.07.08 in Berlin:

    „Mein Vater wuchs als Hirte in Kenia auf, mein Großvater war Koch für die Briten.“

    http://www.welt.de/politik/arti2247631/Die_Rede_von_Barack_Obama_im_Wortlaut.html?print=yes

    Wenn Du schon selbst nicht imstande bist, politische Schaumschläger und Rattenfänger zu erkennen, empfiehlt sich die Anschaffung eines Lügendetektors mit eingebautem Phrasometer.

    Gute Geräte schlagen bereits bei 10 Metern entgegen der Windrichtung an. Gibt es preiswert auch gebraucht, z.B. bei eBay.

    Ratio

  41. Werter Ratio, ich bedanke mich erstmal für die herablassende Art. Ist das normal für dich (neben deiner anscheinend ausgesprochen witzigen Ader)?
    Normalerweise würde ich an diesem Punkt, da du anscheind nicht zu einer normalen Argumentation fähig bist, abbrechen, aber man ist dann doch zu gutmütig.

    Wie ich bereits geschrieben habe, war das aus meiner Erinnerung. Netterweise hast du den Link zur Rede gebracht, und ich habe kurz recherchiert: Er hat es tatsächlich gesagt, und damit überraschenderweise die Wahrheit. Sein Vater ist als Hirte aufgewachsen, bevor er dann auf eine gute englische Schule kam.
    Da frage ich mich doch: wo ist die „Lüge“?

    Und ja, natürlich verehre ich Obama blind (sieht man ja allein schon an meinem obigen Satz, den du natürlich gelesen hast: „Ich bin sehr für Kritik an Obama, wenn sie denn berechtigt ist.“).
    Und selbstverständlich falle ich auf politische Schaumschläger und Rattenfänger rein.

  42. @ #49 Leo Strauss (28. Jul 2008 19:34)

    Er hat es tatsächlich gesagt, und damit überraschenderweise die Wahrheit. Sein Vater ist als Hirte aufgewachsen, bevor er dann auf eine gute englische Schule kam.
    Da frage ich mich doch: wo ist die “Lüge”?

    Tja, ich ahnte es schon.

    Daß die Lüge Obamas in bewußter Irreführung durch absichtliche Unterschlagung wichtiger Tatsachen besteht, übersteigt Deinen Horizont eben bei weitem.

    Vor allem auch Halbwahrheiten sind Unwahrheiten. Habe keine Lust, Dir das zu erklären.

    Du kapierst es sowieso nicht. Auch nicht, daß das alles nicht nur unter Lüge, sondern auch unter der Kategorie Phrasendreschen eingeordnet gehört.

    Und selbstverständlich falle ich auf politische Schaumschläger und Rattenfänger rein.

    Sicher doch.

    Bist ja selbst aus der Phrasendrescher-Frakion und stehst Deinem Idol nach den hier gelieferten Kostproben kaum nach.

    Aber immerhin: Selbsterkenntnis ist ein möglicher Weg zur Besserung.

    Also gebe ich Dir huldvoll eine erneute Chance und wiederhole meine Frage aus #41:

    Ob das Bübchen außer Phrasen und Lügen überhaupt schon mal einen einzigen klaren, widerspruchsfreien und richtigen Satz von politischer Relevanz abgesondert hat?

    Tja, um das zu beantworten, mußt Du Deinen Obama jetzt doch mal gründlicher studieren statt hier seine Phraseologie nahzuahmen. Ich habe nichts gefunden. Viel Vergnügen.

    Und denk an meinen Tip:

    eBay liefert preiswerte Phrasometer für Leute wie Dich.

    Ratio

  43. Lieber Ratio,
    wenn deine spätpubertären Argumentation weiterhin vor allem auf Beleidigungen aufbaut („Du kapierst es sowieso nicht“, „Bist ja selbst aus der Phrasendrescher-Frakion“, „eBay liefert preiswerte Phrasometer für Leute wie Dich.“), wirst du im Leben nicht weit kommen. Nur mal so als Tipp (mit zwei p übrigens). Ich wundere mich sowieso, dass das Moderat (gibt es hier überhaupt eines?) dem nicht mal Einhalt gebietet.

    Ich diskutiere sehr gerne über die plitischen Einstellungen von Obama und auch McCain (was ich auch schon zwei Mal geschrieben hatte), aber mit erwachsenen Menschen mit vernünftigen Argumenten, die nicht auf unüberprüften Aussagen und Beleidigungen aufbauen.

    Wie du darauf kommst, ich vergöttere Obama, weiß ich nicht, dass muss deiner Fantasie entsprungen sein.
    Aber du hast wohl recht, ich muss schon sehr dämlich sein, wenn ich nicht blind den „50 besten Lügen“ glaube und sie als „Echt vernichtende Feststellungen“ tituliere. 😀

    An dieser Stelle beende ich das mal, du darfst dich gerne melden wenn du einen vernünftigen Tonfall gefunden hast
    Beste Grüße

  44. [….] Wer Obama als “links” einstuft, macht nur deutlich, dass derjenige nun wirklich überhaupt keine Ahnung hat. Ansonsten möge man mir klarmachen, was an Obama so links sein soll. Dass er Diplomatie first bevorzugt? Dass er nicht “Bomb bomb Iran” sang?
    Oft genug habe ich hier miterlebt, wie Bush verherrlicht wurde, und dass obwohl er ein s.g. Drückeberger war und trotzdem einen großen Krieg begann. Obama wird vorgeworfen, dass er nicht in der Army war (obwohl schon lange keine Wehrpflicht mehr besteht), aber keinen Krieg beginnen will???? [….]

    @ #30 Leo Strauss (27. Jul 2008 12:14)

    Der „Weltbürger“ wird deutlicher.

    Warnung

    Als Präsident will Obama Pakistan angreifen

    [….] Senator Barack Obama hat angekündigt, im Fall seiner Wahl zum Präsidenten al-Qaida in Westpakistan anzugreifen. „Wenn wir schlüssige Hinweise auf Zielpersonen haben und Präsident Musharraf nicht handelt, dann werden wir es tun“, sagte er in einer Rede in Washington. Obama verband das mit der Feststellung: „Ich werde nicht zögern, militärische Gewalt anzuwenden, um Terroristen zu beseitigen, die eine direkte Bedrohung Amerikas darstellen.“

    [….] Auch für Deutschland hielt Barack Obama eine Ankündigung bereit. Er werde die Zahl der US-Truppen in Afghanistan um „mindestens zwei Brigaden“ anheben. „Wenn wir unser Engagement verstärken, müssen unsere europäischen Freunde genauso handeln, und zwar ohne die mühseligen Restriktionen, die den Nato-Einsatz dort behindert haben.“ Bundeswehr nur im Norden oder nur dort, wo nicht gekämpft wird: Das wird es unter einem Präsidenten Barack Obama nicht geben. [….]

    http://www.welt.de/politik/article1075294/Als_Praesident_will_Obama_Pakistan_angreifen.html

    Paulchen

  45. @ #51 Leo Strauss (29. Jul 2008 13:05)

    Deine Redseligkeit ist keine Antwort auf die gestellte Frage, Leo Strauss.

    Sollte Dir Obama nicht mehr ganz so toll vorkommen, daß Du nicht mal einen vernünftigen Satz von ihm zitieren kannst und statt dessen an meiner Rechtschreibung rummäkeln mußt?

    Dein seltsamer Tip (mit einem p!) ist übrigens kein „Tip“, sondern eine Prognose. Eine zudem falsche.

    Du siehst Dich wie alle Linken außerstande, sachbezogen zu diskutieren, kannst nicht mal einfachste Fragen wie die oben gestellte beantworten und verlegst Dich statt dessen nicht nur bei mir auf persönliche Angriffe und Unterstellungen.

    Die Feststellung, daß wir in Dir und Obama dümmliche linke Phrasendrescher vor uns haben, ist übrigens keine „Beleidigung“, sondern eine sachbezogene Diagnose, die Du mit Deinem hilflos vom Thema abschweifenden Geschwafel nochmal eindrucksvoll bestätigt hast.

    Dein Tonfall-Lamento steck Dir sonstwo hin.

    Ratio

  46. Du machst dich lächerlich, mein Junge.

    @Paulchen: Ich schrieb ja, dass ich glaube, dass Obama keinen Krieg beginnen möchte. Nun frage ich mich, ob wir ernsthaft darüber diskutieren müssen, ob der Krieg gegen Al-Quaida ein neuer ist…?
    Im übrigen halte ich diese Haltung für lobenswert. Im Gegensatz zu Dubbleyu, der sich auf militärische Abenteuer einlässt, und in Zentralasien nicht mal aufräumt, will er das Problem an der Wurzel anpacken. Ich persönlich finde das gut.
    Im übrigen, und so interpretiere ich das posten deines letzten Absatzes, möchte McCain in Afghanistan auch mehr deutsche Soldaten sehen. Diskussionen darüber wirds also auf jeden Fall geben, egal wer Präsident wird.

  47. @ #55 Leo Strauss (30. Jul 2008 11:17)

    Du machst dich lächerlich, mein Junge.

    Sicher doch. Die Arroganz und Dummheit eines Sechzehnjährigen namens Leo Strauss.

    Geh‘ wieder in Deinen Kindergarten, Bübchen.

    In PI diskutieren Erwachsene.

    Ratio

  48. [….]Ich schrieb ja, dass ich glaube, dass Obama keinen Krieg beginnen möchte. Nun frage ich mich, ob wir ernsthaft darüber diskutieren müssen, ob der Krieg gegen Al-Quaida ein neuer ist…?
    Im übrigen halte ich diese Haltung für lobenswert. Im Gegensatz zu Dubbleyu, der sich auf militärische Abenteuer einlässt, und in Zentralasien nicht mal aufräumt, will er das Problem an der Wurzel anpacken. Ich persönlich finde das gut.
    Im übrigen, und so interpretiere ich das posten deines letzten Absatzes, möchte McCain in Afghanistan auch mehr deutsche Soldaten sehen. Diskussionen darüber wirds also auf jeden Fall geben, egal wer Präsident wird.

    @ (#55) Leo Strauss (30. Jul 2008 11:17)

    Dein Beitrag war eine gute Vorlage um zu zeigen was in dem „Weltbürger“ (Lämmchen) Obama so alles steckt, auch für uns Deutsche.

    Der Krieg gegen die Al-Quaida ist kein neuer Krieg.
    Seit Mohammeds Zeiten sollen, bzw. müssen, die anderen Religionen besiegt, und durch seinen Gesandten (Mohammed) und seine Anhänger (Muslime) streng niedergeworfen werden. Ihr Markenzeichen ist die Spur der Niederwerfung (Sure 48, Verse 28-29).
    Die anderen Religionen sollen besiegt werden, auch wenn der Islam ihnen zuwider ist (Sure 61, Vers 9).

    Der „Heilige Krieg“, der immer wieder von verschiedenen islamischen Anführern in Erinnerung gerufen wird, hat er je aufgehört? Ist es eigentlich der erste Weltkrieg, der dritte -, oder der letzte Weltkrieg?
    In Joel 4, Vers 9 (ca. 800 vor Christus) steht ein interessanter Hinweis:

    „9. Ruft dies unter den Nationen aus, heiligt einen Krieg, erweckt die Helden! Herankommen und heraufziehen sollen alle Kriegsleute!

    Ist es nicht erstaunlich daß die heutigen Nationen um Israel (incl. die islamischen Palästinenser in Israel) einen heiligen Krieg im Programm haben (seit ca. 1400 Jahren), jetzt wo Israel nach ca. 1900 Jahren auf die Weltbühne der Nation wieder zurückgekehrt ist?
    Doch wer sich gegen diesen „Weltkrieg“ wehrt, wird zum Aggressor gestempelt. Der Auftrag des Koran konnte bisher nicht abgeschlossen werden.

    Glausewitz sagte: „Wer sich verteidigt, ist derjenige, der den Krieg beginnt“.

    Paulchen

  49. Korrektur:

    Clausewitz soll gesagt haben:

    „Wer sich verteidigt, ist derjenige, der den Krieg beginnt“.

    Paulchen

  50. Dein Beitrag war eine gute Vorlage um zu zeigen was in dem „Weltbürger“ (Lämmchen) Obama so alles steckt, auch für uns Deutsche.

    Das ist eben der Punkt. Wer denkt, Obama sei ein „Lämmchen“, ist klar auf dem Holzweg. Ich denke, dass wird durch seine Aussagen klar.
    Ob man Al-Qaida überhaupt „besiegen“ kann, ist eine andere Frage. Wie es nicht geht, hat uns Mr Bush gezeigt. Deshalb gehe ich fest davon aus, egal wer Präsident wird, dass der Multilateralismus wieder eine stärkere Rolle spielen wird.

    Ein interessanter Artikel zum US-Wahlkampf und zur angeblichen Bevorzugung Obamas: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,569191,00.html

  51. [….] Das ist eben der Punkt. Wer denkt, Obama sei ein “Lämmchen”, ist klar auf dem Holzweg. Ich denke, dass wird durch seine Aussagen klar.
    Ob man Al-Qaida überhaupt “besiegen” kann, ist eine andere Frage. Wie es nicht geht, hat uns Mr Bush gezeigt. Deshalb gehe ich fest davon aus, egal wer Präsident wird, dass der Multilateralismus wieder eine stärkere Rolle spielen wird.
    Ein interessanter Artikel zum US-Wahlkampf und zur angeblichen Bevorzugung Obamas:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,569191,00.html

    @ (#59) Leo Strauss (31. Jul 2008 13:40)

    Er ist kein Lämmchen, der Weltbürger Barak Obama, er wird von den Medien (zufällig?) in eine Schublade mit religiösen Attributen gesteckt (s. Spiegel-Link).

    [….] Hauptbeschwerde: Obama werde nicht nur von seinen Anhängern wie ein Messias verehrt – sondern vor allem von den US-Medien, die sich gemeinsam mit dem Demokraten gegen ihn, McCain, verschworen hätten. „Eine Meute anhimmelnder Fans erwartet Senator Obama in Paris“, mokierte sich McCain, als Obama in Europa war. „Und das ist nur die US-Presse.“ [….]

    Längst ist das zu einem Axiom dieses Rennens ums Weiße Haus geworden: Die US-Medien hätscheln ihren Liebling Obama, beten ihn sogar an – und benachteiligen McCain, den wackeren Underdog. Das Problem daran: Es stimmt nicht. [….]

    Einerseits wird das religiöse System abgelehnt, doch andererseits flüchten manche Menschen in ersatzreligiöse Traumwelten.

    Jesus sprach (Johannes 5, Vers):

    43 Ich bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.

    Auch der Al-Qaida sind von Gott die Grenzen gesetzt, genauso wie Adolf Hitlers Macht-System (siehe als Beispiel Daniel 2, Verse 31-45).

    Paulchen

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