Offener Brief an die Schweizer Bischofskonferenz

Moschee mit MinarettWie PI heute berichtete hat der Sekretär der bischöflichen Arbeitsgruppe Islam in der Schweiz, Erwin Tanner, das formelle zu Stande kommen der Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ kritisiert. In einem offenen Brief an die Schweizer Bischofskonferenz wirft die Bloggerin Gudrun Eussner den Schweizer Kirchenvertretern totale Unkenntnis der Religion Politideologie Islam vor. Hier gehts zu ihrem Offenen Brief.




Britische Muslime bekämpfen Koalitionstruppen

TalibanIhre Friedfertigkeit und Bereitschaft, sich zu integrieren, beweisen britische Muslime derzeit in Afghanistan. Sie kämpfen dort, wenn auch gegen die eigenen Landsleute. „Im Gegenzug erhielten sie in Afghanistan und in Pakistan Unterstützung bei der Vorbereitung von Terroranschlägen in Großbritannien“, sagte der frühere Oberkommandierende der britischen Streitkräfte, Ed Butler, der Zeitung Daily Telegraph. Das nennt man dann wohl internationale Zusammenarbeit…

(Spürnasen: Hausener Bub und A.H.)




Sohn von Hamas-Scheich outet sich als Christ


Vor vier Jahren schon ließ sich der älteste Sohn von Scheich Hassan Jussef, der zur Führungsriege der radikalislamischen Hamas-Bewegung im palästinensischen Westjordanland gehört, taufen. Mass’ab Jussef, der jetzt Josef heißt, outete sich in der israelischen Tageszeitung Haaretz. Jussef lebt heute in Kalifornien und warnt Israel vor dem Vernichtungswillen der Hamas.

Josef-Mass’ab unterstützte seinen Vater auch bei dessen politischer Arbeit, nachdem er sich vom Islam entfremdet hatte. Er verfügt daher über reiche Insiderkenntnisse des Hamas-Lebens. (…) Er betont seinen Respekt vor dem Staat Israel: „Ich achte Israel sehr und bin gegen Angriffe auf Zivilisten oder deren Ausnutzung im Kampf.“ Zugleich warnt er die Israelis vor der Vernichtungsideologie der Hamas. „Sie müssen sich an allen rächen, die den Prophet Mohammed nicht anerkennen. Frieden mit Israel widerspricht laut Hamas dem Koran und dem islamischen Recht.“

Die dümmlichen EU-Politiker, die von einem friedlichen Islam halluzinieren und meinen, mit der Hamas eine mindestens ebenso friedliche Lösung des Nahostkonfliktes aushandeln zu können, sollten sich die Worte des Hamas-Insiders wieder und wieder anhören:

„Ihr Juden, macht euch bewusst, ihr werdet nie, aber auch nie Frieden mit der Hamas haben. Der Islam, und die Ideologie, die sie führt, wird ihr nicht erlauben, ein Friedensabkommen mit den Juden zu schließen. Sie glaubt, die Tradition sagt, dass der Prophet Mohammed gegen die Juden gekämpft hat, deshalb müsse auch sie die Juden bis zum Tod bekämpfen.“

Aber wer glaubt schon einem Abtrünnigen?

(Spürnasen: gefrorenertau und Dr. Bernhard G.)




Vorzeigemuslima soll Gelder veruntreut haben

Deutschlands Vorzeigemuslima, gemäßigte Islamkunde-Lehrerin, Kinderbuchautorin und Mitwirkende im islamischen Wort zum Freitag beim ZDF, Lamya Kaddor (Foto), hat Probleme mit der Justiz. Der ehemals am Centrum für religiöse Studien angestellten Wissenschaftlerin wird laut Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer vorgeworfen, Forschungsgelder in Höhe von bis zu 100.000 Euro veruntreut zu haben. Natürlich ist das Ganze laut Kaddor eine „perfide Strategie“, um ihr zu schaden. Wer und warum man ihr schaden wolle, verrät sie nicht.

(Spürnase: Rüdiger W.)




Ursachen der Überfremdung

Überfremdung in DeutschlandVorab will ich Abbitte leisten. Ich gestehe offenherzig in meinem bisherigen Leben immer wieder durch die interkulturellen Irritationen zwischen Deutschen und Migranten negativ beeinflusst worden zu sein. Negativ? Ja, negativ. Ich empfinde es als keinen befriedigenden Zustand durch meine Heimatstadt zu gehen und gefühlte 50% der Bewohner aufgrund ihrer Kultur und Verhaltensweise ablehnen zu müssen. Es stört mich, dass ich so denke und empfinde, denn ich bin ein nach Harmonie strebender Mensch, aber im Angesicht der Situation kann ich nicht anders.

Bereits seit vielen Jahren versuche ich zu verstehen, wieso dieser bedrohlichen Entwicklung nicht Einhalt geboten wird, wie es überhaupt so weit kommen konnte, warum das Problem kaum als solches erkannt und geschweige denn benannt wird. Ich möchte daher meine Ansichten zur Diskussion stellen.

Viele Blogs und Zeitungen behandeln die Ursachen äußerst oberflächlich. Oft wird pauschal linken Gutmenschen und ihrem utopischen Multikultopia Schuld gegeben, woraufhin diese sich mit dem bekannten Argument wehren, die Migranten wären nur von Kapitalisten ausgebeutet worden und so weiter. Beides geht an der Wahrheit vorbei. Richtig ist, dass besonders in Deutschland Gastarbeiter ins Land geholt worden sind, um die Nachfrage nach billigen Arbeitskräften zu befriedigen. Richtig ist auch, dass linke Ideologen dies zum Anlass nahmen, nun endlich das deutsche Wesen, mit seinen gefährlichen Sekundärtugenden, um genau diese zu berauben. Aber sind das Ursachen? Nein, nicht wirklich.

Dem Zeitverlauf folgend ist die Frage zu beantworten, wieso die Gastarbeiter nach Ablauf ihrer Arbeitsverträge nicht wieder in ihre Heimatländer überantwortet wurden. Zum Verständnis ist ein wenig volkswirtschaftlicher Sachverstand nötig. Das Angebot und die Nachfrage nach Arbeitskraft organisieren sich in Form eines Marktes, dem hinlänglich bekannten Arbeitsmarkt. Der Preis, der dabei für die Arbeitskraft des Arbeiters vom Unternehmer gezahlt wird, richtet sich nach dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Ein großes Angebot bei geringer Nachfrage nach Arbeitskraft resultiert dabei in niedrigen Preisen, also schlechten Löhnen, was schlecht für den Arbeiter und gut für den Unternehmer ist, während bei geringem Angebot an Arbeitskraft und einer großen Nachfrage die Sache genau umgekehrt ist.

Diesen Zusammenhang, so banal er im ersten Moment erscheint, sehe ich nun als eine von zwei wichtigen Ursachen, die wenigstens in Deutschland zu der Entwicklung geführt haben. Würde man nämlich nun auf dem deutschen Arbeitsmarkt das Arbeitsangebot dadurch extrem verringern, dass man Millionen von Arbeitskräften ausschafft und somit dem Arbeitsmarkt entzieht, würde dies, dem Gesetz von Angebot und Nachfrage nach, explosionsartig steigende Löhne zur Folge haben, welche die Produktion in Deutschland verteuern und somit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im internationalen Vergleich verringert. Es kann also gar keine Regierung eine massenhafte Ausweisung von Migranten durchführen, und seien die noch so nutzlos, kriminell oder integrationsunwillig, ohne sich parallel für massive wirtschaftliche Probleme über ein Jahrzehnt verantworten zu müssen.

Eben dieser Umstand hat die Ausländerpolitik Deutschlands in der Vergangenheit dominiert. Die Gegenwart und die Zukunft wird ein anderer Zusammenhang bestimmen. Es dürfte sich rumgesprochen haben, dass die demographische Entwicklung in Deutschland geradezu katastrophal verläuft. In Deutschland bekommt jedes Ehepaar im Schnitt nur noch 1,3 Kinder. Die Sozialsysteme aber, also Rente, Hartz IV, Krankenversorgung usw. basieren aber auf der Annahme wachsender oder wenigstens gleichbleibender demographischer Verhältnisse. Da wir diese aber nicht schaffen wollen, die Gründe hierfür wären einen eigenen Artikel wert, müssen wir zur Erhaltung unseres Sozialstaats massive Einwanderung auch gegen den Willen der Bevölkerung zulassen, um die Sozialsysteme vor einschneidenden Reformen zu bewahren. Dies wird in Zukunft eher schlimmer als besser werden, womit auch der Druck für noch mehr Einwanderung in der Zukunft steigen wird.

Ich fasse zusammen: Die massenhafte Einwanderung nach Deutschland ist der Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen sowie dem Gebärstreik der Selbstverwirklicher geschuldet. Die Politik reagiert darauf mit dem Ziel, den Sozialstaat zu wahren, während sie die kulturelle Einheit der Bevölkerung opfert. Als Bürger, die die Verhältnisse so wie sie heute sind nicht länger akzeptieren wollen, müssen wir uns darüber im klaren darüber sein, was die Probleme verursacht hat und auf dieser Grundlage weiterdiskutieren.

(Gastbeitrag von Evi)




Obama macht den Kerry

Flip Flops„Flip Flop-Kerry“ nannten die Republikaner den demokratischen Präsidentschaftskandidaten John Kerry vor vier Jahren angesichts seiner politischen Meinungen, die er schneller als ein Fähnchen im Wind drehte. Jetzt scheint es, als ob Barack Obama ihm im US-Wahlkampf 2008 nacheifern will.

Jüngstes Beispiel: Angesichts der steigenden Benzinpreise kann sich Obama nun doch Ölbohrungen vor der Küste seines Landes vorstellen. Er gab damit seine bisherige strikte Ablehnung der Ölförderung in Küstengewässern auf.

Auch dem Obama-freundlichen Spiegel kommen erste Zweifel an der „Lichtgestalt“:

Barack Obama reagiert auf die Ängste der US-Wähler: Angesichts der steigenden Benzinpreise kann er sich nun doch Ölbohrungen vor der Küste der USA vorstellen, die er bislang strikt abgelehnt hatte. Damit ändert Obama nicht zum ersten Mal seine Haltung in einer wichtigen Frage.

Washington – Unter bestimmten Bedingungen könnten Ölbohrungen sinnvoll sein, sagte Obama der Tageszeitung „Palm Beach Post“ und gab damit seine bisherige strikte Ablehnung der Ölförderung in Küstengewässern auf. Wenn es um „wohldurchdachte, vorsichtige Bohrungen“ gehe und „schwere Umweltschäden“ vermieden würden, „dann will ich nicht strikt sagen, dass wir nichts tun können“. Insgesamt sei er für eine „übergreifende Energiepolitik, die die Benzinpreise drücken kann“.

Mit diesen Äußerungen rückte Obama deutlich von seiner bisherigen Haltung ab. Wie die gesamte demokratische Partei war er bisher gegen jede Art von Ölbohrungen in Küstengewässern, die unter Naturschutz stehen. Sein republikanischer Widersacher John McCain sieht dagegen in Förderanlagen vor der Küste eine Möglichkeit, die steigenden Energiepreise zu bekämpfen. Die Republikaner berufen sich auf Wissenschaftler, die unter dem Meeresboden des äußeren Kontinentalschelfs mehrere Milliarden Barrel Öl vermuten.

Der Schwenk Obamas ist nicht der erste in den vergangenen Monaten. So hatte der demokratische Präsidentschaftsbewerber anfangs einen vollständigen Abzug der US-Truppen versprochen, sollte er im Herbst zum US-Präsidenten gewählt werden. Anfang Juli, als der Vorwahlkampf gerade vorbei war, änderte Obama plötzlich seine Linie in der Irak-Politik (mehr…): Er wolle die US-Truppen nicht mehr im Eiltempo abziehen, sondern schrittweise und in Abstimmung mit dem Militär, erklärte er. Gegner warfen ihm daraufhin Wortbruch vor.

Zum Thema Ölbohrung im Golf von Mexiko fanden wir auf weeklystandard.com dieses Video:

Es zeigt den republikanischen Senator Mitch McConnell, der den demokratischen Senator Ken Salazar fragt, wie hoch der Benzinpreis sein muss, ehe vor den Küsten Mexikos nach Öl gebohrt werden darf. McConnell beginnt mit einem Preis von $4.50/Gallone – Salazar legt sein Veto ein. McConnell erhöht auf $5 – Veto, dann $7.50 – wieder Veto, und schließlich $10 pro Gallone – erneutes Veto des demokratischen Senators.

Den Dems scheint es also egal zu sein, was Otto-Normal-Amerikaner für eine Gallone Benzin zahlen muss. Obama hat diesen Angriffspunkt inzwischen erkannt – und rudert wie oben beschrieben in Kerry-Manier zurück.




„Verlogenes Pack mit langer Nase“

Die Existenz Israels als einziger Demokratie unter den islamischen Blutregimen seiner Nachbarschaft stört neben den arabischen Warlords in erster Linie noch jemand: Deutsche Journalisten. Die Frage der Nachfolge für Premierminister Olmert gibt dem antisemitischen Dreck Gelegenheit, aus den Ritzen zu kriechen.

Zwei Beispiele von leider vielen. In der einstmals konservativen WELT sind es vor allem Leserkommentare, die den von links geschürten Hass gegen Israel und die Juden in beschämender Weise dokumentieren:

Fritz meint:
02.08.2008, 12:13 Uhr
Weiß eigentlich jemand etwas über Ariel Scharon ?
Ist der Kerl schon tot ?
Ihr wisst schon, der der für das Massaka Sabra und Schatila verantwortlich ist.

keine gute aussichten meint:
02.08.2008, 10:15 Uhr
Eine Umfrage der israelischen Tageszeitung Jedi’ot Acharonot die am 5.5.8 veröffenlicht wurde, hat ergeben dass:
-22 % glauben dass, Israel im Zerfallprozess sei.
-30 % schämen sich,dafür Israelis zu sein.
-52 % wären bereit Israel zu verlassen.
-4 % fühlen sich in Israel sicher.
-24 % bezweifeln dass,der Staat Israel bestehen bleibt.
dass sagt alles ,oder ?

paul meint:
31.07.2008, 23:25 Uhr
Der oder die Nächste wird auch so enden wie alle anderen Ministerpräsidenten von Israel auch. Es sei durch Tod.
Einfach ein verlogenes Pack mit langer Nase (diese Politiker)

Im STERN, der wohlweislich darauf verzichtet, seinen Lesern Gelegenheit zu geben, zu zeigen, was sie über Israel gelernt haben, trieft die Gehässigkeit direkt aus den Federn der Qualitätsjournalisten. Sabine Brandes weiß über die israelische Außenministerin, als mögliche Nachfolgerin Olmerts:

Livni gilt als Senkrechtstarterin in der Politik. Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne. Aufgewachsen als Tochter zweier Irgun-Aktivisten, einer jüdischen Untergrundorganisation, die während der britischen Mandatszeit in Palästina Anschläge gegen Briten und Araber verübte, kam sie schon als Kind mit Politik in Berührung. Nach ihrem zweijährigen Armeedienst ließ sie sich vom israelischen Geheimdienst Mossad anheuern. Es ist mehr als 20 Jahre her, doch noch immer hängt ihr eine gewisse Aura des Geheimnisvollen an. Niemand weiß genau, was sie in den vier Jahren als Agentin in Paris getan hat, Livni selbst verliert kein Wort darüber. Dennoch schätzen sie Öffentlichkeit wie Medien gleichermaßen. (…)

Mindestens genauso hartnäckig sind zwei Altbekannte, Benjamin Netanjahu und Ehud Barak, beide ehemalige Ministerpräsidenten. Sie kennen das schlittrige politische Parkett ihres Landes schon seit Jahren. Netanjahu gilt mit seinem rechtsgerichteten Likudblock nicht gerade als Partner für offene Gespräche mit Regierenden jenseits des Grenzzaunes. Barak ist Vorsitzender der Arbeitspartei, die an der Regierungskoalition beteiligt ist, er hat das Amt des Verteidigungsministers inne. In seiner Zeit als Ministerpräsident hatte er dem damaligen PLO-Chef Arafat das bisher großzügigste Angebot gemacht, um den Konflikt mit den Palästinensern beizulegen. Doch Arafat ging das Angebot nicht weit genug – er lehnte ab und Barak scheiterte.

Es liegt also an den zu geizigen Angeboten der Juden, wenn die Araber sie auch weiterhin vernichten wollen? Ganz offenbar lernt man es so auf der Henri Nannen-Schule. Denn noch schlimmer käme es, wenn die Juden in einem Rechtsruck Benjamin Netanjahu wählen würden:

In Umfragen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens sieht momentan alles nach einem Rechtsruck bei den Wahlen im nächsten Jahr aus: Netanjahu liegt mit 36 Prozent vorn, gefolgt von Livni mit 24,6 und Barak mit zwölf Prozent. Dass es bei einem solchen Ergebnis in naher Zukunft zu einem echten Frieden mit allen Nachbarn kommt, ist nur schwer vorstellbar.

Dann wäre es vorbei mit den blühenden Hoffnungen auf Frieden im Nahen Osten, den sich Araber und deutsche Antisemiten doch so sehnlich wünschen. Und wer wäre Schuld? Richtig. Das „verlogene Pack mit langer Nase“. Deutschland, 68 Jahre nach Goebbels.




Geschnitten? Lieber nicht!

Weil er keine Lust hatte, seinem afghanischen Kunden ein Brot in Scheiben zu schneiden und dieser sich seiner Ansicht nach dumm anstellte, versuchte ein ebenfalls afghanischer Brotverkäufer in Hamburg, seinem Kunden das Messer in den Bauch zu stechen.

Nur dadurch, dass er in die Klinge griff, konnte das Opfer den Stich abwehren und wurde an der Hand schwer verletzt.

Der Servicegedanke ist in vielen Hamburger Geschäften nicht gerade verbreitet. Aber dass ein Verkäufer einen unzufriedenen Kunden gleich mit dem Messer attackiert, ist dann doch die Ausnahme. An der Straße Pulverteich (St. Georg) ist aber genau das jetzt passiert.

Mittags war Akthar K. (36) in den Bäckerladen an der Nebenstraße des Steindamms spaziert und hatte freundlich ein Brot verlangt: „Geschnitten, bitte.“ Verkäufer Abdul A. (30) hatte keine Lust zum Brotschneiden und entgegnete mürrisch: „Keine Zeit, mach es doch selbst.“ Dann übergab er dem Kunden ein großes Brotmesser. Beim Schneiden stellte sich Akthar K. dann nach Auffassung des Angestellten zu ungeschickt an. Mit den Worten „So macht man das doch nicht“ entriss er dem Brot-Käufer das Messer.

Es kam zum heftigen Streit zwischen den beiden Afghanen. Auf der Straße versuchte Abdul A. dem Kunden das Brotmesser in den Bauch zu stechen. Nur dadurch, dass er in die Klinge griff, konnte das Opfer den Stich abwehren. Der 36-Jährige erlitt eine schwere Schnittverletzung an der rechten Hand. Der Messerstecher ließ sich von Polizisten widerstandslos abführen. Ihn erwartet jetzt ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

Das sicherlich, wir bezweifeln es nicht, mit einem Freispruch enden wird.

Die Scharia auf offener Straße anwenden, wollten zwei Türken in Freiburg. Sie versuchten, einem aus Südamerika stammenden Mann mit einer Axt, die Hände abzuhacken und verletzten ihn schwer. Ob das Opfer zuvor gestohlen hatte, ist nicht bekannt.

(Spürnasen: Heinz W., Eisfee und John A.)




Libanese misshandelt Tochter – Freispruch!

Er hat seine Tochter bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und getreten, unter anderem, weil sie kein Kopftuch tragen wollte und wollte sie zwangsverheiraten. Das Gericht bestätigte dem in Berlin lebenden Libanesen, zwei seiner sieben Kinder schwer misshandelt zu haben. Dafür traf ihn die volle Härte des Gesetzes: Adnan I. wurde freigesprochen.

Die Versuche, die Hintergründe der angeklagten Taten aufzuklären, blieben allerdings ohne Erfolg. Nach einer Serie sich widersprechender Aussagen und einem Sinneswandel von Belastungszeugen, die plötzlich in tiefes Schweigen verfielen, standen am Ende der Verhandlung für das in Wilmersdorf lebende Ehepaar Freisprüche aus Mangel an Beweisen.
Insbesondere die heute 18-jährige, nicht mehr zu Hause lebende Tochter Rina hatte schwere Vorwürfe gegen ihre Eltern erhoben und dabei ein wahres Martyrium geschildert.

Mit zwölf Jahren sei sie von ihrem Vater gezwungen worden, ein Kopftuch zu tragen. Wegen ihrer Weigerung habe Adnan I. sie bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und getreten, sagte die junge Frau in früheren Vernehmungen aus. Auf die gleiche Weise sei sie von ihrem Vater dazu gebracht worden, sich im Alter von gerade 13 Jahren mit einem im Libanon lebenden Cousin zu verloben. Als Rina I. die Verlobung ein Jahr später wieder löste, sei sie erneut brutal misshandelt worden.

Auch bei anderen Anlässen habe ihr Vater mitunter so heftig auf sie eingeschlagen und -getreten, dass sie bewusstlos liegen blieb. Nach einem Versuch, sich mit einer Rasierklinge das Leben zu nehmen, habe ihr Vater sie lediglich aufgefordert, den Versuch, sich das Leben zu nehmen, endlich erfolgreich zu Ende zu bringen. Die Mutter, so die Vorwürfe der jungen Frau, habe die Misshandlungen nicht nur geduldet, sondern ihren Mann sogar aufgefordert, die „angemessenen und notwendigen Erziehungsmethoden“ fortzuführen.

Es bestand der Verdacht, dass die älteren Brüder das Schweigen der Belastungszeugin erzwungen haben könnten. Aber wer glaubt schon so was?

(Den zahlreichen Spürnasen ein herzliches Dankeschön)




Scheich aus Katar: Lambo-Ölwechsel in London

Katar LamboEinen Ölwechsel an seinem Auto machen zu lassen sollte an sich eine Normalität sein. Wenn es sich allerdings um einen € 270.000 Lamborghini handelt, ist man sicher, dass man Zuschauer hat. Und wenn dieses Luxusgefährt dann auch noch extra wegen des Ölwechsels 6500 Meilen von Katar nach London zum stolzen Preis von € 30.000 geflogen wird, kann man davon ausgehen, dass die Presse darüber berichtet.




„Das Gute im Anderen für sich gewinnen“

Erwin TannerKaum ist die Schweizer Volksinitiative „Gegen den Bau von Minaretten“ formell zu Stande gekommen, melden sich die ersten Religionswissenschaftler und Bischöfe kritisch zu Wort. Der Sekretär der bischöflichen Arbeitsgruppe Islam, Erwin Tanner (Foto), bedauert die Abstimmung. Man müsse „bereit sein, auf das Gute im Anderen zu reagieren und allenfalls für sich ebenfalls zu gewinnen“, so Tanner.

» Wer wissen will, welches „Gute im Anderen“ er genau meint, schreibt an: erwin.tanner@sbk-ces-cvs.ch




Marokkaner sticht Ex-Freundin in den Rücken

Mohamed E.Kaum ein Tag vergeht, an dem die kleinen Mohammeds nicht ihrem großen Vorbild in punkto Gewalt und Grausamkeit nacheifern. Diesmal hat es eine 21-jährige Frau im beschaulichen Beuel-Vilich (nahe Bonn) erwischt, die am Donnerstag von ihrem Ex-Freund Mohamed E. (Foto) mit mehreren Messerstichen lebensbedrohlich verletzt wurde. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche des Täters.

Der Bonner-Generalanzeiger schreibt:

Mit Hochdruck fahndet die Polizei derzeit nach Mohamed E., der wie berichtet am Donnerstag um 13.25 Uhr auf seine Ex-Freundin eingestochen haben soll. Der 28-jährige Deutsche marokkanischer Abstammung stehe laut der Bonner Mordkommission unter dringendem Tatverdacht, die 21-jährige Angestellte mit mehreren Messerstichen verletzt zu haben.

Nach ersten Ermittlungen soll der Tatverdächtige seine Ex-Freundin am Donnerstag an der Gerhardstraße in Vilich angesprochen haben, wo sie ihr Auto abgestellt hatte. Von dort wollte sie eigentlich zur Arbeit in einen Getränkemarkt gehen. Der Mann suchte das Gespräch, doch das spätere Opfer ging darauf offenbar nicht ein und wandte sich ab. Daraufhin stach der Täter mehrfach von hinten auf das Opfer ein.

Die alarmierten Rettungskräfte lieferten die junge Frau nach erfolgter Erstbehandlung vor Ort in ein Krankenhaus ein. Nach Angaben der behandelnden Ärzte ist der Gesundheitszustand der 21-Jährigen stabil, es besteht keine Lebensgefahr.

Da Mohamed E. bisher noch nicht gefunden wurde, hat die Staatsanwaltschaft nun ein Fahndungsbild veröffentlicht und sucht Zeugen, die den mutmaßlichen Täter seit Donnerstag gesehen haben. Außerdem wurde gegen Mohamed E. Haftbefehl wegen versuchten Mordes erlassen.

Der 28-Jährige ist 1,74 Meter groß, schlank, hat schwarze Haare und trug zur Tatzeit helle Kleidung. Wer Angaben zum Aufenthaltsort des Mannes machen kann oder ihn seit der Tat gesehen hat, soll sich bei der Polizei unter der Telefonnummer (02 28) 15 0 melden.

Ein weiterer Einzelfall™, der nichts, aber auch gar nichts mit der Religion des Friedens™ zu tun hat…

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)