Linksextreme trainieren Randale vor Kölner Dom

LinksextremeSowas gibts wohl nur in Köln: Auf der Domplatte – dort, wo seit Jahren Walter Herrmann seiner antisemitischen Ader freien Lauf lassen darf -, fand am Samstag ein „öffentliches Blockadetraining“ linksextremer Gruppen von Antifa bis Attac statt, die gegen den Anti-Islamisierungskongress von Pro Köln am 19./20. September mobil machen. Großes Vorbild der Links-Aktivisten sind die gewaltsamen Proteste beim G8-Gipfel voriges Jahr in Heiligendamm.

Wie üblich, wenn es gegen Pro Köln geht, begleitet der Kölner Stadt-Anzeiger die Randalierer mit einem wohlwollenden Artikel und einer Extra-Fotoline:

Ziviler Ungehorsam will gelernt sein – und muss gut geübt werden. Aus diesem Grund haben sich 40 zumeist Jugendliche am Samstagmittag auf der Domplatte zu einem öffentlichen „Blockadetraining“ verabredet. Die Sonne scheint, ein leichter Wind geht, die äußeren Bedingungen sind optimal. Die Gruppe will Techniken proben wie Hinsetzen, Sitzen-bleiben, Sich-weg-tragen-lassen, Verknoten, Aufstehen, Stehen-bleiben, Sich-durch-geschlossene-Polizeiketten-schlängeln und „Durcheinanderwuseln“. Zu dem Training hat die Antifa eingeladen. Die Veranstaltung ist ordnungsgemäß bei der Polizei angemeldet. Ein Motorradpolizist beobachtet das friedliche Treiben aus einiger Entfernung.

Dann erklärt Sara Zavaree vom „Bündnis gegen Pro Köln“, wie man Polizisten am besten verarscht reinlegt:

„Setzt euch mal hin und bildet einen Block.“ Rücken an Rücken lassen sich je zwei Jugendliche in einer langen Reihe nebeneinander nieder und haken sich unter. „Super!“, lobt Zavaree. „Das ist die effektivste Methode, eine Straße zu blockieren. Da sieht die Polizei ein, dass sie keine Chance hat.“ Nichts soll offenbar dem Zufall überlassen werden, wenn Rechtspopulisten in sechs Wochen in Köln ihren „Anti-Islamisierungskongress“ abhalten wollen. Zu der umstrittenen Veranstaltung der vom Verfassungsschutz unter dem Verdacht des Rechtsextremismus beobachteten Organisation Pro Köln werden nach deren Angaben unter anderem Vertreter vom Front National (Frankreich), der FPÖ (Österreich), der Lega Nord (Italien) und von Vlaams Belang (Beglien) als Redner erwartet. „Wir werden notfalls Hauptverkehrsstraßen mit Sitzblockaden sperren, um das Treffen zu verhindern“, sagt Reiner Schmidt vom „Bündnis gegen Pro Köln“. Mit 4000 bis 5000 Aktivisten aus ganz Europa rechne man im September, sagt Sara Zavaree, die auch beim Protest gegen den G8-Gipfel voriges Jahr Heiligendamm dabei war: „Alle Zufahrtsstraßen nach Köln müssen dicht sein.“

Den nächsten Satz sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen:

Es könnte aber sein, dass die Polizei etwas dagegen hat.

Keine Sorge, das wird Türkenfritz Schramma, der die linksextremen Proteste gegen Pro Köln massiv unterstützt, schon irgendwie deichseln. Schließlich soll eine Situation wie im Juni letzten Jahres, als die Kölner Polizei Islamisierungsgegner gegen den gewaltbereiten roten Mob in Schutz nahm, tunlichst vermieden werden.

(Spürnasen: Tuppes, Rabe K, Bernd von S.)




Sekte öffnet Tor zum Osten

In Berlin-Heinersdorf wird die im Eiltempo gegen den Willen der Bevölkerung hochgezogene Moschee der freiheitsfeindlichen Ahmadiyya-Sekte in Kürze eröffnet. Die Berichterstattung ist vorschriftsmäßig wohlwollend, wobei der Tagesspiegel einiges verrät, was die Welt lieber verschweigt.

Die Welt berichtet:

Um den Bau der Moschee in Heinersdorf hatte es im Vorfeld viel Aufregung gegeben. Jetzt steht der erste islamische Sakralbau im Ostteil Berlins kurz vor der Fertigstellung. Im Oktober soll Eröffnung gefeiert werden.

Der erste Neubau einer Moschee im Ostteil Berlins soll Mitte Oktober eröffnet werden. Das kündigte der Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Deutschland, Uwe Wagishauser, am Sonntag an. Zu den zweitägigen Feierlichkeiten wird der Kalif der Religionsgemeinschaft, Hazrat Mirza Masroor Ahmad (Foto), aus London nach Berlin-Heinersdorf kommen. Er spricht am 17. Oktober in dem neuen Gotteshaus das Freitagsgebet. Als Kalifen bezeichnet die Gemeinschaft ihren spirituellen Führer, den sie in der Nachfolge des Propheten Mohammed sieht.

Hier irrt das Blatt zum ersten, aber sicher nicht letzten Male. Denn ein Kalif ist eben gerade das Gegenteil eines „spirituellen Führers“, nämlich ein Herrscher, der weltliche und religiöse Macht vereint. Nur einen Klick weiter im Internet – ist das der Grund, warum Journalisten es nicht mögen? – erfährt man bei Wikipedia:

Das Kalifat stellt eine islamische Regierungsform dar, bei der säkulare, also weltliche und geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind. Es ist somit eine theokratische Regierungsform. Mohammeds Staat in Medina basierte auf einem theokratischen Modell: er war sowohl der Führer der religiösen Bewegung, als auch der Herrscher über den Machtbereich, in dem dieser Glauben gelebt wurde. Das Kalifat war somit nicht nur ein Amt, es wurde auch mit dem Machtbereich gleichgesetzt, dem Reich des Kalifen.

Das klingt doch schon ganz anders und passt vor allem viel besser zu dem, was zwar der Tagesspiegel meldet, die Welt aber wohlweislich verschweigt:

In dem von der Moschee abgetrennten Vorderhaus wird Platz für eine Bibliothek, Konferenzräume und zwei Wohnungen geschaffen. In die eine wird Imam Abdul Tariq einziehen, die andere ist für Gäste. Denn die Ahmadiyya, sagt Bauleiter Bauch, seien ein reiselustiges Völkchen. Und die Berliner Moschee werde besonders viele Besucher anziehen, schließlich habe schon vor Jahrzehnten ein Kalif „die Prophezeiung empfangen“, dass Berlin für die Ahmadiyya-Gemeinde „das Tor zum Osten sein wird“. In Leipzig ist man gerade dabei, ein Grundstück für eine Moschee zu suchen. Na also. Vor acht Jahren habe man mit der neuen Bauwelle in Deutschland begonnen, nun sei man schon bei der 20. Moschee, sagt der Bauleiter stolz.

„Da haben Sie’s“, sagt Joachim Swietlik, „natürlich wollen die Ahmadiyya missionieren, auch wenn die immer so brav tun“. Der 45-Jährige ist der Vorsitzende der „Interessengemeinschaft Pankow- Heinersdorfer Bürger“ (Ipahb) und hat sein Büro drei Häuser neben der Moschee in einem Gewerbehof. Über der Bürotür hängt ein Kruzifix, das der örtliche evangelische Pfarrer der Bürgerinitiative geschenkt hat – als Zeichen des Widerstands gegen den Islam. An den Bürowänden lehnen Kampfutensilien der vergangenen Jahre. „Wer Moscheen sät und genehmigt, wird Fundamentalismus ernten“, steht auf einem handgeschriebenen Plakat. Die letzte Demo ist ein Jahr her und mittlerweile sei es für ihn ein festes Ritual geworden, vor der wöchentlichen Vorstandssitzung den Baufortschritt zu begutachten, sagt Swietlik. Auch sei ihm der Imam Tariq durchaus sympathisch, als Mensch wohlgemerkt, nicht als Ahmadiyya-Funktionär. Ihren Frieden hätten er und seine 80 Mitstreiter mit der Moschee aber nicht gemacht. „Es brodelt unter den Heinersdorfern immer noch.“ Die Moschee sei der Stein gewordene Beweis, dass die Demokratie nicht funktioniert, wie sie sollte. 6000 Unterschriften habe man gegen die Moschee gesammelt und dem Bürgermeister überreicht, geändert habe das nichts.

Die Ipahb kümmert sich nun auch um andere Sorgen der Heinersdorfer, aber am 3. Oktober will man wieder demonstrieren. Nicht gegen die Ahmadiyya-Moschee, sondern allgemein gegen Islamismus. Es sei nicht in Ordnung, dass die Moscheen in Berlin ausgerechnet am 3. Oktober ihren Tag der offenen Tür feiern, sagt Swietlik. „Das ist unser Nationalfeiertag. Den wollen die überlagern.“

Das „Tor zum Osten“ ist also demnächst geöffnet, und unter den Lesern des Tagesspiegel ist eben jene Diskussion ausgebrochen, die die Welt durch geschicktes Weglassen solcher Informationen vermeiden konnte: Dass die Ahmadiyyasekte sich jetzt, anders als in den Beschwichtigungsreden im Vorfeld ganz eindeutig zum missionarischen Zweck des Baus bekennt.

Da kann es nicht lange dauern, bis erste Gutmenschen mit dem Hinweis auf christliche Mission die Kritiker zurechtweisen möchten. Gerade hier aber zeigt sich dann, dass die Aufklärungsarbeit der Heinersdorfer Aktiven trotz der vordergründigen Niederlage nicht vergebens war. Denn wie überall erweisen sich die Moscheegegner im Wissen um den Islam den Schönrednern haushoch überlegen. Von „Stammtischparolen“ keine Spur, wenn Tagesspiegel-Leser „Hades“ die albernen Überlegenheitsgesten der Islamisierungsfreunde souverän kontert:

Die betroffenen Heinersdorfer Bürger auf ihrer Seite: „Bedeutet es wirklich, tolerant und weltoffen zu sein, eine Sekte hoffähig zu machen, die ganz offen frauen-, demokratiefeindlich und anti-semitisch ist. Unsere Ablehnung gilt nicht den Menschen, die aus unserer Sicht selbst Opfer dieser Sekte sind.

Unsere Ablehnung betrifft das Menschenbild und speziell das Frauenbild dieser Sekte. Der Umstand das jedes Ahmadiyya-Mitglied dem Londoner Kalifen einen Treue-Schwur (den sogenannten Bai-at) leisten muss und dieser ein Leben lang gültig ist, zeigt die
totalitäre auf Unterwürfigkeit und Gehorsam ausgerichtete Ideologie der Ahmadiyya. In der ausgefeilten Selbstdarstellung präsentiert man sich als „Reformbewegung“ innerhalb des Islam. In Wirklichkeit handelt es sich um eine ultra-orthodoxe, frauenfeindliche und totalitäre Organisation, deren Ziel es ist, einen islam. Staat mit der Sharia als Rechtsgrundlage zu errichten. So Zafrullah Khan in seinem Buch „Der islamische Staat“.

„Die Ahmadiyya-Frauen benötigen die Erlaubnis des Mannes, um am Berufsleben teilnehmen zu können, und dürfen laut Ansicht führender Ahmadiyya-Repräsentanten wie dem derzeitigen Kalifen (siehe Freitagsansprache vom 10.11.2006) oder H. Hübsch´s
(in seinem Buch „Islam 99“ auf Seite 124) durch das Reichen „Negativer Zärtlichkeiten“ diszipliniert und somit offen geschlagen werden. Selbst für Ehebruch werden von Hübsch in seinem Buch 100 Peitschenhiebe als Strafe gerechtfertigt, (siehe Seite 122) was einerseits im klaren Gegensatz zu unserem Grundgesetz steht und andererseits im Endeffekt der Anwendung der Todesstrafe gleichkommt, denn das überlebt niemand.

Wie im Streitgespräch (…) nachzulesen ist, werden die Ehen der Ahmadiyya-Frauen arrangiert, was nichts anderes als eine Form der Zwangsehe darstellt. Die Polygamie ist den Ahmadiyya-Männern erlaubt, den Frauen natürlich nicht.“

Danke an Joachim Swietlik und die Heinersdorfer Bürger, deren Aufklärungsarbeit eine Diskussion auf diesem sachlichen Niveau gegen die linken Stammtische auch in Berlin möglich macht. Denen, vor allem aber ihrem ersten und regierenden Stammtischbruder, sollte vielleicht wenigstens zu Denken geben, dass es die Ahmadiyyasekte war, die herausfand, dass Homosexualität eine Krankheit ist, die durch den Genuss von Schweinefleisch verursacht wird. Schönen Dank fürs Türe aufhalten!

(Spürnasen: XYZ, Juris P.)




Senat und Berliner Zeitung werben fürs Kopftuch


Die freiwillig Kopftuch tragende Muslima steht nicht für eine andere Gesellschaftsordnung, nicht für Geschlechterdiskriminierung und nicht für mangelnde Integrationsbereitschaft. Unseriöse Berichterstattung in den Medien hätte das Kopftuch derart in Verruf gebracht, dass niemand mehr Kopftuch tragenden Frauen Wohnung oder Arbeit geben will. Da wollen Berliner Senat und Zeitung gegensteuern. Schließlich gibts auch schicke Kopftücher.

Die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gibt eine Broschüre heraus, deren Ziel es ist, Vorurteile gegenüber kopftuchtragenden Frauen abzubauen. (…) Wissenschaftliche Untersuchungen dazu gibt es nicht, aber die Ergebnisse kleinerer Umfragen sind verheerend.

Die Medien haben daran einen erheblichen Anteil. Immer wieder wird Unseriöses kolportiert. Etwa, dass Kopftuchträgerinnen alle Nicht-Kopftuchträgerinnen verachten. Dabei zeigen selbst etliche moderne islamische Frauenzeitschriften Frauen mit und ohne Kopftuch (sehr schick: muslimgirlworld.com). Kopftuchträgerinnen gelten als unemanzipiert und nicht integriert. Längst ist, unter anderem durch eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, wissenschaftlich erwiesen, dass die meisten Negativ-Meinungen über muslimische Kopftuchträgerinnen falsch sind. Am schlechten Image ändert das nichts.

Das Land hat nämlich ein schlechts Gewissen. Schließlich hat man alle religiösen Symbole im öffentlichen Dienst verboten und meint, damit zum schlechten Image des Kopftuchs beigetragen zu haben.

Vor Monaten deutete Innensenator Ehrhart Körting vorsichtig an, dass in Sachen Kopftuch das letzte Wort noch nicht gesprochen sei.

Für Kreuz und Kippa dagegen offensichtlich schon.

(Spürnase: Matti)




Steigende Rechtlosigkeit der Frau im Iran

Stark fühlt man sich an George Orwells schauerliches Ozeanien in „1984“ erinnert, wo im Ministerium für Liebe die Folterkeller waren und Wahrheitsministerium die Geschichte zerlogen wurde. Mit dem demnächst im Iran in Kraft tretenden „Gesetz Schutz der Familie“ wird die Frau komplett zum rechtlosen Sexualobjekt degradiert und verliert sogar ihre Kinder.

Demnach wird befürchtet , dass infolge eines solchen Gesetzes die Gewalt in der Familie zunimmt und immer mehr Frauen aus Verzweiflung ihre Männer töten. Dies ist bereits zu einem gesellschaftlichen Phänomen im Iran geworden. (…) Wie aus Artikel 22 der Gesetzesvorlage zu entnehmen ist, soll es keine Verpflichtung mehr geben, die zweite Ehefrau oder eine Zeitehe offiziell anzumelden, es sei denn die betroffene Frau wird schwanger. Die Moral gebiete doch, dass der Vater offiziell bekannt ist. Aber solange der Mann kein Kind zeugt, hat er Narrenfreiheit und darf sich austoben. Dass der Weg der Frau nach einer Zeitehe oder als geschiedene Zweitfrau in die Prostitution führt, interessiert die hohen Moralapostel im iranischen Gottesstaat nicht. Der Begriff Zeitehe, Mote, hat ohnehin nur sexuelle Implikationen, und bedeutet so viel wie genießen und profitieren. Iranische Kritiker der Zeitehe gehen jedoch davon aus, dass in der Zeitehe nur der Mann von der Beziehung profitiert und diese einseitig genießt.

In der Zeitehe kann die Frau beispielsweise nichts erben. Nur falls der Mann sterben sollte, kann sie im Falle eines Testaments bis 1/3 des Besitzes erben. Es gibt auch kein Scheidungsrecht. Der Mann kann entscheiden, wann er die Frau verlässt. (…) Generell hat eine Frau, die eine Zeitehe eingegangen ist, faktisch keine Rechte, die verteidigt werden könnten.

Nach der neuen Gesetzesvorlage kann der Ehemann sogar bestimmen, ob die Frau ihre Arbeit aufgeben muss. Die Frau hat dann nur das Recht sich in ein langwieriges Gerichtsverfahren zu begeben, in dem Sie nachweisen muss, dass ihre Tätigkeit „den Interessen der Familie oder ihrer eigenen oder der Würde des Mannes“ nicht widerspricht.

Im Übrigen soll die Mutter endgültig die Vormundschaft über ihre Kinder verlieren. Darüber hinaus sollen nur der Vater und der Großvater väterlicherseits das Recht erhalten, auch über die Verwaltung des Besitzes der Familie zu entscheiden.

Oh wie weit ist der Islam dem verkommenen Westen doch überlegen! Einzig die sexuellen Bedürfnisse der Männer bestimmen das Leben aller anderen.

Die linksgünen MenschInnen schweigen wie üblich. Aber wir wollen nicht ungerecht werden. Die haben ja auch ganz andere Probleme zu bewältigen, zum Beispiel, ob man besser StudentInnen oder Studierende sagt…

(Spürnase: Juris P.)




Angst vor Al Kaida-Terror in Deutschland

Immer mehr Deutsche werden Muslime und haben den Wunsch, einen neuen Trendberuf zu erlernen, sie wollen „Märtyrer“ werden. Das BKA beobachtet mit wachsender Sorge den Aufenthalt deutscher Islamisten in Terrorcamps in Afghanistan und Pakistan. Es sollen inzwischen bereits über 50 deutsche Islamisten in den Lagern gedrillt worden sein.

Ein Teil dieser Personen, allerdings nur eine einstellige Zahl, sei nach Deutschland zurückgekehrt. Die Terrorverdächtigen zählten zu den knapp 100 gefährlichsten Personen, die sich nach Kenntnissen des BKA in der Bundesrepublik aufhielten. …

Angesichts der Verlautbarungen des Terrornetzwerkes El Kaida und der Islamischen Dschihad-Union sei das BKA davon überzeugt, dass man beschlossen habe, Anschläge auch in Deutschland zu begehen

Ob die deutschen Terror-Azubis eingebürgerte Zugewanderte sind – ob als „rechtgläubig“ geborene oder zur „wahren Religion“ konvertierte Deutsche, ist nicht bekannt. Gerade letztere könnten Deutschland besonders gefährlich werden. Welche Rolle dabei Leute, wie gewisse Kölner Vögel spielen, ist ebenfalls etwas undurchsichtig.




Moslem beklagt Rassismus bei Scotland Yard

Allah sei Dank achten Moslems genau darauf, ob es im westlichen Abendland auch mit rechten Dingen zugeht und ihre Rechte nicht etwa verletzt werden. Der höchste „asiatisch-muslimische“ Polizist Britanniens, Tarique Ghaffur (Foto), wirft Scotland Yard Rassendiskriminierung vor. Dunkelhäutige und asiatische Polizisten müssten ihren Dienst bei der Londoner Polizei in einer „feindlichen und vergifteten Atmosphäre“ versehen.

Dabei gehe es auch um die Vergabe lukrativer Aufträge an Unternehmer, die mit Scotland-Yard-Chef Sir Ian Blair befreundet seien. Bereits früher hatte Blairs 53-jähriger Stellvertreter Ghaffur geklagt, dass dunkelhäutige und asiatische Polizisten ihren Dienst bei der Londoner Polizei in einer „feindlichen und vergifteten Atmosphäre“ versehen müssten. Zudem verlangt er eine Untersuchung der Beziehungen Blairs zu mehreren Geschäftsleuten, die Verträge zur Beratung von Scotland Yard bei der Absicherung der Olympischen Spiele in London im Jahr 2012 erhalten haben.

„Dies ist eine massive Klage, die den Polizeichef und dessen „goldenen Kreis“ vernichten kann“, drohte der Anwalt. Der im ostafrikanischen Uganda geborene Tarique Ghaffur war 1972 mit seinen pakistanischen Eltern nach Großbritannien gekommen. Die Familie musste Uganda verlassen, als der Diktator Idi Amin die asiatische Minderheit des Landes verwies und deren Besitztümer plünderte.

Es ist mal wieder bezeichnend, dass die Vorwürfe von einem Rechtgläubigen erhoben werden, nicht etwa von einem schwarzen Christen oder einem nichtmuslimischen Asiaten, beispielsweise einem Japaner oder Chinesen. Die scheinen seltener diese feindliche und vergiftete Atmosphäre um sich herum zu empfinden. Ob das daran liegen mag, dass ihre Religionen von ihnen nicht verlangen, Andersgläubige als Affen und Schweine zu wahrzunehmen, die schlimmer als Vieh sind und erschlagen werden müssen?

(Spürnase: David)




Kultur im Verein

Direkt in einem Kulturverein kam es in Rüsselsheim zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Und was tut Mann an einem solchen Platz in einem solchen Fall? Richtig, er sticht dem Kontrahenten ein Messer in die Brust. Ob es sich bei den Beteiligten um „Südländer“ gehandelt hat, wurde nicht bekanntgegeben.

Zu einem weiteren Einzelfall kam es in Darmstadt.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war es am frühen Abend in einer Wohnung in Darmstadt zu dem folgenschweren Streit gekommen. Der 43 Jahre alte Täter, ein Deutscher tunesischer Abstammung, verletzte seinen 41 Jahre alten Cousin mit Messerstichen so schwer, dass dieser auf dem Weg in ein nahe gelegenes Krankenhaus starb. Das Opfer war offenbar erst vor kurzem aus Tunesien nach Deutschland eingereist.

Man sollte über solche Fälle weniger berichten. Die Menschen bringen so etwas sonst mit dem Islam und den von diesem geprägten „Kulturen“ in Verbindung. Und werden dann in ihrem falschen Islambild noch bestärkt.

(Spürnase: Spürnase)




Endstation Links


Sie sitzen in den Landtagen, im Bundestag und in den Ministerien. Sie haben es sich in Ämtern, Gerichten und bei den Behörden bequem gemacht. Sie geben den Ton in den Medien, den Universitäten und den Bildungseinrichtungen an. Sie haben die Deutungshoheit errungen, sie bestimmen den gesellschaftlichen Diskurs und stecken die Grenzen des Erlaubten und Tolerierbaren ab.

Selbst CDU und CSU haben dem Druck nachgegeben und sich auf die Seite der Linken geschlagen. Jetzt führen die einstmals Konservativen den Kampf gegen Rechts, also gegen sich selbst. Die SPD biedert sich den Kommunisten an. Ranghohe Politiker schämen sich für die deutsche Bundeswehr, Jungpolitiker urinieren auf Staatssymbole, linke Journalisten verhöhnen verprügelte deutsche Rentner, 68iger Richter honorieren Hate Crimes gegen die autochthone Bevölkerung, das Staatsfernsehen „vergisst“ wie die deutsche Fahne aussieht – und das alles regt niemanden auf. Ganz im Gegenteil – das ist die Normalität im Deutschland des Jahres 2008. Abnormal hingegen ist, wer die Symbole des Staates achtet, wer Traditionen schätzt, wer für Opfer- statt für Täterschutz ist, wer dem Islam kritisch gegenübersteht, wer die Einhaltung des Grundgesetzes fordert oder sich für das Existenzrecht Israels einsetzt – das sind die neuen Parias der deutschen Gesellschaft. Die marginalisierte Rechte hat im rezenten Deutschland eine ähnliche Funktion, wie Ozeanien für die Machthaber im Roman „1984“ von George Orwell.

Demokratiefeindliche Linksradikale hingegen sind wieder salonfähig und die Lieblinge der Medien. Widerstand gibt es kaum noch. Parteien und Medien sind auf Linie gebracht und liefern sich bestenfalls noch Scheingefechte. Politische Diskussionen und Auseinandersetzungen finden nicht mehr statt, da abweichenden Meinungen zensuriert, geächtet, kriminalisiert und verfolgt werden. Wer es etwa wagt zu behaupten, Multikulti sei keine Bereicherung, es gäbe einen Zusammenhang zwischen Islam und Terrorismus oder CO2 hätte doch keine Auswirkungen auf das Klima, der darf am Diskurs nicht mehr teilhaben und wird aus der Gemeinschaft ausgeschlossen und geächtet.

Zunehmend versucht man diese Menschen auch zu kriminalisieren. All die Diskussionsrunden in den TV-Sendern, all die Auseinandersetzungen im Feuilleton der deutschen „Qualitätsblätter“, all die Kommentare „kritischer“ Journalisten, alles nur Schein und Zeitvergeudung – Beschäftigungstherapie für den vermeintlich aufgeklärten und informierten Bildungsbürger. Es geht nur mehr um Spitzfindigkeiten innerhalb der linken Sphäre, grundlegende Kritik ist mittlerweile tabu, nicht umsonst wird PI so gehasst und geächtet.

Und sollte tatsächlich ein konservativer kritischer Geist populär zu werden drohen, dann wird er kurz und schmerzlos von den Medien und der Politik fertig gemacht. Öffentlich, wie auf dem mittelalterlichen Richtplatz, unter dem Gejohle und dem Beifall der aufgestachelten Masse. Seine Ideen, Konzepte und Vorschläge werden dabei – unabhängig von deren Qualität und Relevanz – ausgeblendet, Argumente und Begründungen spielen bei solchen medialen Hetzkampagnen keinerlei Rolle mehr. Diffamierungen, Unterstellungen und Unwahrheiten reichen in solchen Fällen vollkommen aus. Eva Hermann, Roland Koch oder Peter Krause sind nur die prominentesten Beispiele. Wer in der Medienbranche etwas auf sich hält, der beteiligt sich eifrig an diesen Treibjagden, vom TV-Quassler über die abgetakelte Talkmasterin bis hin zum dümmlichen Comedian – bei diesen ungustiösen Kampagnen sind alle mit großem Eifer dabei – keiner mag der Spielverderber sein.

Wer etwas anderes als den politisch korrekten ökofaschistischen antizionistischen Multikulti-Meinungsbrei lesen will, muss auf ausländische Webseiten ausweichen. Wer gegen das linke Meinungsdiktat verstößt, riskiert seine Karriere und seine berufliche Existenz. Die linken Gutmenschen haben all ihre Ziele erreicht, sie sind am Gipfel ihrer Macht. Und trotzdem, so richtig scheinen sie ihren Triumph nicht auskosten zu können. Irgendetwas scheint ihre Stimmung zu drüben, dunkle Wolken am Horizont.

Vermutlich ahnen sie, was in nächster Zukunft auf sie zukommen wird, dass sie bereits das Ende der Fahnenstange erreicht haben. Der Sieg der linken Gutmenschen ist ein Pyrrhussieg. Denn – die etwas intelligenteren Gutmenschen ahnen es bereits – mit ihrer linken Multikulti-Politik haben sie den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen.

Natürlich wählt die immer größer werdende Gruppe von Moslems in Deutschland (noch) die linken Parteien, aber nur vorläufig und nur aus strategischen und taktischen Gründen. Figuren wie Claudia Roth oder Kurt Beck verkörpern genau das, was gläubige Moslems zutiefst ablehnen und verachten. Roth, Beck, Künast oder Ströbele sind geradezu der Inbegriff und das Sinnbild des verkommenen, verweichlichten und dekadenten Westens. Sobald der linke Mohr seine Schuldigkeit getan hat und die Moslems eigene Parteien gegründet haben und in die Landtage und den Bundestag eingezogen sind, kann er von der politischen Bühne abgehen. Und niemand wird ihm eine Träne nachweinen. Ganz im Gegenteil.

Auch auf die autochthone Bevölkerung kann die Linke dann nicht mehr zählen, denn die weiß genau, wer für die ganze Misere verantwortlich ist, wer Jahre lang Massenimmigration und falsche Toleranz gepredigt hat, wer all die sozialen, ethnischen und religiösen Konflikte klein geredet und unter den Teppich gekehrt hat – kurz, wer die Deutschen verraten und verkauft hat und vor allem zu welchem Preis. Im Grunde genommen für Nichts, denn diejenigen, die für die demographischen Umwälzungen und den damit verbundenen politischen Verwerfungen und Veränderungen verantwortlich sind und die alle Gegenmaßnahmen seit Jahren verhindern und boykottieren, werden auch deren erste Opfer sein. Die linke Hegemonie hat bald ein Ende und die politischen Akteure werden für ihre Lügen und ihren Verrat bezahlen müssen – so oder so.

(Gastbeitrag von A. Wappendorf)




Die (un)islamische Seite der Mittelmeer-Union

Die ehrgeizigen Pläne Frankreichs, die EU praktisch um den gesamten Mittelmeerraum zu erweitern, inklusive aller islamischen Staaten in der Region und Israel, hat auch etwas für sich: Israel! Indem die beteiligten Staaten die Mittelmeer-Union annehmen, akzeptieren sie damit gleichzeitig die Existenzberechtigung Israels – etwas, das der in Deutschland verbotenen, aber dennoch sehr aktiven radikal-islamischen Hizb-ut Tahir Front zur Errichtung eines weltweiten islamischen Kalifats (Audio) sehr widerstrebt, wie wir folgendem Text entnehmen.

Verlautbarung zur Mittelmeerunion

Im Namen Allahs des Erbarmungsvollen des Barmherzigen

Die arabischen Herrscher, die die Menschen mit dem Widerstand betrügen und jene, die offen ihre Tatenlosigkeit erklären, strömen eilig nach Paris zu einem gemeinsamen Gipfel mit dem zionistischen Gebilde

Am Sonntag, dem 13.7.2008, wurde auf Einladung Sarkozys in Paris eine Konferenz unter dem Titel „Union für das Mittelmeer“ abgehalten. An der Konferenz nahmen ungefähr vierzig Staaten teil, und zwar die europäischen Staaten von der nördlichen und die arabischen Staaten von der südlichen Mittelmeerküste, zusätzlich zum Zionistenstaat. Die Union beendete ihre Konferenz und die Abschlusserklärung wurde verlesen. Danach hielten Sarkozy und Mubarak eine Pressekonferenz ab. Es fand ein Abenbankett für alle Konferenzteilnehmer statt, an gemeinsamen Tischen oder solchen, die nahe beieinander stehen. Der zionistische Staat nahm gemeinsam mit den arabischen Staaten daran teil. Diejenigen, die in verlogener Weise den Widerstand verkünden, waren ebenso anwesend wie jene, die offen ihre Tatenlosigkeit erklären.

Über die arabischen Herrscher kann man sich wirklich nur wundern:
Werden sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen, stecken sie ihre Finger in die Ohren, verhüllen sich in ihrem Gewand, verharren in ihrem Zustand und wenden sich hochmütigst ab. Ruft man sie dazu auf, ihre Loyalität den ungläubigen Kolonialisten gegenüber zu brechen, sind sie blind und taub, also ob sie schwerhörig wären.

Auch wenn man sie dazu aufruft, ihre Armeen in Gang zu setzen, um Palästina, Kaschmir und Tschetschenien zu retten, dem Irak und Afghanistan zu Hilfe zu eilen oder Somalia und dem Sudan beizustehen, schauen sie einen mit dem Blick eines Sterbenden an, der gerade in Ohnmacht fällt.

Ruft man sie dazu auf, dass ihre Länder eine Einheit werden, dann sagen sie: „Wie kann das sein?“, und verweilen blind in ihrer Zersplitterung.

Werden sie aber zu einer Konferenz mit dem Zionistengebilde eingeladen oder hören sie nur davon, ohne eingeladen zu werden, eilen sie schleunigst herbei, um sich am Anblick der Zionisten zu ergötzen.

Ihr Muslime!

Wer den Werdegang der Mittelmeerunion verfolgt, seit Sarkozy vor einigen Monaten dazu aufgerufen hat bis zur gestrigen Gründungskonferenz mit anschließender Erklärung, der erkennt, dass ihr Ziel und der Zweck ihrer Gründung sich in drei Punkten zusammenfassen lassen:

Erstens: Die Hegemonial- und Kolonialbrisen, die von Frankreich aus wehen, immer wenn es eine Chance dazu hat oder sich eine Gelegenheit ergibt, in der Hoffnung, dass diese Brise Frankreich etwas an kolonialem Einfluss in der arabischen Region – insbesondere im arabischen Maghreb und im Libanon – zurückgibt.

Zweitens: Der Türkei den Weg in die Europäische Union abzuschneiden. Seitdem die Franzosen gegen eine Aufnahme der Türkei in die EU gestimmt haben – weil die überwältigende Mehrheit der türkischen Bevölkerung Muslime sind, obwohl die türkischen Herrscher ihre muslimische Identität abgestreift haben, um von der EU akzeptiert zu werden -, versucht Frankreich eine andere Vereinigung zu kreiieren, mit der es die Türkei ablenken und deren Fokus von der EU abwenden kann.

Drittens: Sarkozys Frankreich hat einen „sportlichen Wettkampf“ mit den USA um die Bewahrung des Zionistengebildes und dessen Unterstützung begonnen. So fiel auf, dass Sarkozy bei seiner Pressekonferenz, als er die Anzahl der Teilnehmerstaaten mit vierzig bezifferte, hinzufügte, dass auch „Israel“ darunter sei, um den Zweck der Konferenz hervorzuheben.

Somit war eines der wichtigsten Ziele, das Sarkozy mit dem Zusammenschluss der Staaten nördlich und südlich des Mittelmeeres verfolgte, den Zionistenstaat in der arabische Umgebung Palästinas zu integrieren. Folglich soll die Anerkennung dieses Staates, der Aufbau von natürlichen Beziehungen zu ihm und die Unterwerfung ihm gegenüber zu einer gewohnten Angelegenheit werden.

Dies sind die wahren Ziele der Union für das Mittelmeer. Was hingegen an anderen Dingen in der Abschlusserklärung erwähnt wurde, wie Maßnahmen gegen die Verschmutzung des Mittelmeeres, Umweltschutz und Wirtschaftsprojekte, so handelt es sich hierbei lediglich um Retouchen für den eigentlich beabsichtigten politischen Zweck der Union.

Ihr Muslime!

Es ist uns durchaus bewusst, dass die Anerkennung des Zionistenstaates für diese Herrscher keine Schande und keinen Schmach mehr darstellt. Sie betrachten es vielmehr als Pragmatismus und Erfolg. Zuvor haben sie bereits Verrat an Allah begangen. Möge Allah uns ihrer bemächtigen!

Gleichzeitig wissen wir aber, dass es in dieser Umma massenhaft aufrichtige und reine Menschen gibt, die Palästina so betrachten, wie Allah, der Erhabene, es festgelegt hat: Als gesegnetes, heiliges Land, dem Ort der Nacht- und Himmelreise des ehrwürdigen Gesandten. Sie werden es auch niemals aus ihrem Blickfeld verlieren, egal wie viel Zeit verstreichen mag, bis die Eröffnung Omars, die Befreiung Saladins und der Schutz des Abdulhamids zurückgekehrt ist. Die Soldaten der Muslime und ihre Ritter werden Palästina dann ein zweites Mal befreien. Es wird ein Tag kommen, der – so Gott will – nahe ist, an dem sich die Gesichter dieser Herrscher verfinstern und der Judenstaat mit ihnen verschwinden wird. An diesem Tage wird die Erde mit dem Ruhm des Islam und der Muslime und dem Hissen der Flagge des Kalifats erstrahlen, der Flagge des Uqab der Flagge von „la Ilaha illallaha subhanahu, Muhammadun Rasulullahi sallahu alaihi wa sallam.“

„Wahrlich! Allah stetzt seinen Willen durch. Siehe, für alles hat Allah eine Bestimmung gemacht.“ (65:3)

10. Radschab 1429 n. H. 14. 7. 2008 n. Chr.

HIZB-UT-TAHRIR

Wenn das Kalifat errichtet ist und alle Ungläubigen tot sind, wird nach Auffassung dieser Muslimbrüder der Zustand des „Friedens“ – Sallam – erreicht sein.

Die Hizb-ut-Tahrir ist in arabischen Ländern verboten, weil sie alle bestehenden Herrschaftsordnungen in Frage stellt und nicht als echte, islamische Regierungen anerkennt. Verboten ist sie seit 2003 auch in Deutschland, was sie nicht daran hindert, hier offensichtlich uneingeschränkt tätig zu sein. Es existiert, nach Angaben von Wikipedia, seit 2002 sogar eine Interessensgemeinschaft mit der NPD, schließlich denkt man selber auch totalitär und hat im „zionistischen Staat“ und den Juden einen gemeinsamen Feind.

In einer jüngsten Stellungnahme beschwert sich die Hiz-ut-Tahrir über die moralischen Bedenken von Kanzlerin Angela Merkel, angesichts des deutschen Gas-Deals mit dem Iran:

Wie kann das Kanzleramt es wagen, ausgerechnet den Begriff des „Moralischen“ zu benutzen, um mit Blick auf den verbrecherisch, menschenverachtend auftretenden Staat Israel gegen Geschäfte mit einem unbescholtenen Iran Stimmung zu machen!

Viele Angehörige der radikal-islamischen Tahrir-Sekte sind selbst Deutsche. Sie glauben, gegen einen Schurkenstaat zu kämpfen, indem sie sich gegen Israel stellen – eine Meinung, die sie mit dem deutschen Mainstream teilen.

Als deutscher Staatsbürger fühle ich mich in meiner Ehre in peinlichster Weise verletzt, wenn die Regierung meines Staates eine so widerliche Kumpanei mit Verbrecherstaaten (Israel und USA) pflegt und ihnen in einer geradezu rätselhalft bleibenden Hörigkeit dabei behilflich ist, die Welt in Brand zu setzen.

Es ist sogar von Komplizenschaft der Kanzlerin mit den „durchgeknallten Neocons in Amerika“ und den „ebenso irren Protagonisten des Zionismus“ die Rede. Die Hizb-ut-Tharir hat tatsächlich die Chuzpe, Merkel Wirtschaftsfeindlichkeit und unmoralisches Verhalten wegen Nichtverurteilung des Staates Israel vorzuwerfen.

Wo sind die empörten Journalisten, die sich gegen solche Äußerungen einer immerhin in Deutschland verbotenen Organisation wehren? Wo sind die Lichterketten? Die Transparente? Die bunte Fahnen wedelnden Demonstranten?

(Spürnasen: Ian Sobiesky und Wikinger)




Berlin: Gefährlich für Polizisten


Mehr als 3500 Polizisten, Feuerwehrmänner und Mitarbeiter des Ordnungsamts sind in Berlin im vergangenen Jahr im Dienst verletzt worden. Besonders betroffen waren Polizisten (knapp 2800). Dreieinhalb Millionen Euro gab die klamme Hauptstadt allein für Heilmaßnahmen aus. Zusammenhänge mit der Massenzuwanderung gewaltbereiter, unkultivierter Menschen herstellen zu wollen, ist sicherlich unzulässig und zutiefst unseriös.

(Spürnasen: Rud und Juris P.)




Christ betet nicht gen Mekka – erschossen

Weil er sein Gebet nicht Richtung Mekka verrichtete, haben Angehörige der Religion des Friedens™ in Somalia den 28-jährigen Sayd Ali Sheik Luqman Hussein erschossen. Anfang Juli seien zwei Muslime auf den Lehrer, einen Konvertiten, zugekommen und hätten ihn gefragt, ob er sich beim Gebet gen Mekka ausrichte. Als Christ brauche er keine spezifische Richtung einzuhalten, habe er ihnen geantwortet, weil Gott allgegenwärtig sei. Zwei Tage später, am 10. Juli, seien die Männer wieder aufgetaucht und hätten ihn mit Schnellfeuergewehren niedergestreckt.