US-Wahlkampf: McCain lässt Obama alt aussehen

Das wird die deutschen Obama-Fans gar nicht freuen: Beim „Saddleback Showdown“ in einer Großkirche im Südosten von Los Angeles sind die US-Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama zum ersten Mal zusammen aufgetreten. Beide bekannten sich dabei gegenüber Baptistenpastor Rick Warren (Foto Mitte) zu christlichen Grundwerten. Aber so viel Mühe sich Obama auch gab bestehende Zweifel an seinem Glauben zu beseitigen – es klappte nicht.

Sogar der Obama zugeneigte Spiegel muss schweren Herzens titeln:

McCain übertrumpft Obama beim Glaubensgipfel

Amerikas Evangelikale können Wahlen entscheiden – meist für die Republikaner. Doch die haben noch ihre Zweifel an John McCain. Eine Chance für Barack Obama, beim „Glaubensgipfel“ der Kandidaten zu punkten. Doch er findet nicht den richtigen Ton.

Er hat sich die beiden Bewerber ums mächtigste Amt der Welt eingeladen, doch Rick Warren lässt keinen Zweifel daran, wer heute Abend der Hausherr ist. Warren steht in der Saddleback Church in Lake Forest, die viertgrößte Kirchengemeinde in den USA. Jeden Sonntag begrüßt er hier 22.000 Besucher, er ist einer der populärsten Stimmen unter Amerikas Evangelikalen.

Und der Pastor weiß um seine Macht. „Ich glaube an die Trennung von Staat und Kirche – aber nicht an die Trennung von Glauben und Politik“, sagt er ganz selbstverständlich zur Begrüßung. Natürlich kennt er die Zahlen: 85 Prozent der Amerikaner geben in Umfragen an, ihr Glaube sei wichtig für sie. Rund 70 Prozent wollen einen Präsidenten, der das ähnlich sieht. Bei der letzten Wahl haben Evangelikale fast jeden vierten US-Wähler gestellt – und vier von fünf haben für George W. Bush gestimmt.

Also sind an diesem Samstagabend die beiden Präsidentschaftskandidaten John McCain und Barack Obama zu Warren gekommen – zum ersten Mal im Wahlkampf sprechen sie direkt nacheinander. Obama tritt als Erster auf. „Du hast ja eine schöne Menge hier zusammengebracht“, scherzt er leutselig mit Warren. Doch schon Sekunden später verwandelt sich der charismatische Wahlkämpfer in einen nachdenklichen Zuhörer. Warren will wissen, wem Obama für weisen Rat vertraut, was sein Glauben für ihn bedeutet, wo er das Böse sieht.

Es sind andere Fragen als sonst im Wahlkampf, doch Obama ist der demokratische Kandidat seit Jimmy Carter, der am offensten über seinen Glauben spricht – und er findet sich rasch in den anderen Tonfall ein. Er preist seine Frau als Beraterin, er sagt Sätze wie: „Was Du für den geringsten Deiner Brüder getan hast, hast Du für mich getan“ oder „Jesus ist für meine Sünden gestorben“. Er spricht über den Teufel, der auf den Straßen Amerikas tobe und nach dem jeder in seiner eigenen Seele forschen müsse. Weiter…

FoxNews-Video vom Sattleback Showdown:




USA und Israel bereiten sich auf Krieg vor

Natürlich hoffen alle, dass der Herr von Teheran nur blufft und es in Wirklichkeit keine atomare Bedrohung für Israel gibt – doch trauen tut dem Braten niemand so recht. Darum werden jetzt zum ersten Mal in der Geschichte des modernen Staates Israel, mit gegenseitigem Einverständnis der Regierungen in Jerusalem und Washington DC, US-Soldaten fest im Heiligen Land stationiert.

Sie sollen in der Negev-Wüste ein leistungsstarkes Radarsystem installieren, mit dem früher als bisher vor einem Raketenangriff gewarnt werden kann. Nach Angaben von hochrangigen israelischen Militärs soll dieses Verteidigungssystem mit dem Namen „David’s Sling“ (Davids Steinschleuder gegen Goliath) spätestens im kommenden Frühjahr einsatzbereit sein.

Mit dem neuen Radarsystem zur Frühwarnung bei Raketenangriffen könnte Israel den Angaben zufolge heranfliegende Raketen bereits in einer Entfernung von 2000 statt bislang 900 Kilometer erkennen. Dies sei vor allem im Fall von Raketenangriffen aus dem Iran nützlich, weil es kostbare Minuten verschaffe.

Der Iran, der von Israel als grösste strategische Bedrohung angesehen wird, ist rund 1500 Kilometer von Israel entfernt.

Das Internetportal www.defensenews.com, das zur Verlagsgruppe der US-Armeezeitung „Army Times“ gehört, hatte bereits am 7. August über entsprechende Pläne berichtet.

Unter Berufung auf den Direktor der US-Raketenabwehrbehörde (MDA), General Henry Obering, hieß es, dass mit dem Radarsystem bei Beschuss mit Kassam-Raketen aus dem Gazastreifen, Katjuscha- Raketen aus Libanon, ballistischen Kurzstreckenraketen, Langstreckenraketen, Marschflugkörpern sowie anderen Gefahren aus der Luft gewarnt werden könne.

Das Programm werde von den USA und Israel gemeinsam finanziert und betrieben. Die Radaraufklärung komme nicht nur der israelischen Verteidigung zugute, sondern werde auch von den USA genutzt.

Statt sich jetzt darüber aufzuregen, täten die Europäer gut daran, die USA und Israel zu unterstützen. Denn letztlich geht es in diesem Kampf, falls er ausbrechen sollte, nicht allein um David-Israel gegen Goliath-Iran, sondern letztlich um die Verteidigung des Westens und der freien, demokratischen Welt.




Ehrenfelder Inquisition

Frangenberg und DhimmisDer Kölner Stadtanzeiger hatte geworben – und knapp 200 Kölner Bürger folgten am 14. August dem Ruf zu einer Informationsveranstaltung über Bürgerbewegung und Rechtspopulismus zur Ehrenfelder Inquisition gegen die islamkritische Szene. Nach einer kurzen Einleitung von Zeremonienmeister Helmut Frangenberg (Foto: mit Mikro) vom Stadtanzeiger legten die beiden Großinquisitoren Alexander Häusler (oben links) von der FH Düsseldorf und Hans-Peter Killguss (oben rechts) vom NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln los. Dabei wurde offensichtlich, dass alles, was sich gegen Multikulti richtet, mit personifizierten Schmähungen, Halbwahrheiten und Verdrehungen bekämpft werden soll – natürlich auch PI.

Auszug aus Häuslers „Vortrag“:

Die Pro Bewegungen, sind nicht die einzigen Bewegungen von außen, die versuchen vom Erfolg der SVP in der Schweiz zu profitieren. … Sie versuchen sich rechtspopulistisch als eine Kraft zu verkörpern, die auf die Straße trägt, was angeblich offen nicht mehr gesagt werden kann. Wir haben also insgesamt hier in Nordrhein-Westfalen und landesweit eine Konkurrenz der unterschiedlichen Rechtsaußenparteien, um quasi die Vorherrschaft auf dieses Angstthema, diesen Islam-Islamismus … Diese Masche findet sich nicht nur in Parteien wieder, sondern auch im militanten neo-nazistischen Umfeld der Rechtsaußenparteien, der militanten Neo-Nazität, die sich selber als freier-nationaler Widerstand begreifen, in sogenannten regionalen Kameradschaften … Hier ein Beispiel des sogenannten Bundesverbandes zur Bewahrung von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten … auch dies, ein Versuch mit anti-Islam Parolen an die Öffentlichkeit zu gehen und regionale Konflikte in der Art und Weise zu kanalisieren.

Andere Foren sind zum Beispiel die Bewegung Pax Europa, die auch probiert, … anti-Islam Propaganda … in parteipolitische Erfolge zu münzen. Als Innovationsforum in dieser Szene gilt unter anderem ein sogenannter Weblog, das heißt, dass sich zumindest „political incorrrect“ nennt, der hier von einem Lehrer von dem Bereich Nordrhein-Westfalen her, der ein solches Forum entwickelt hat, mit einem Publikum von täglich bis zu 3000 Zugriffen oder so, anti-islamischen Populismus betreibt gemischt mit rassistischen Stereotypen. Auch aus diesen … Kreisen ist die Bewegung Deus Vult, die besonders im Bereich Meiland (?) aktiv geworden ist, wo’s auch gemeinsame Stände mit der Bürgerbewegung Pro München gegeben hat, sie dort auch auf ppopulistische Weise probiert, gewisse Themen für sich zu bearbeiten. … Letztes Jahr am evangelischen Kirchentag in Köln, wo also dieser Täter, dieser kirchlich-fundamentalistischen Bewegung Deus Vult Zusammen mit Vertretern des Internetportals aktiv gewesen ist. Das bleibt nicht bei Propaganda … im Kontext dieses Blogs „political incorrect“ es auch Aufrufe zum bewaffneten Kampf gegen Muslime im Stadtteil Hausen von Frankfurt gegeben hat. Also die populistische Zuspitzung dieses Themas bleibt nicht stehen bei Androhung, sondern rutscht in einen Raum, bis hin zu Gewaltdrohung.

Die modernen, links-gutmenschlichen Großinquisitoren bekämpfen jede Häresie von der sogenannten political correctness mit aller Härte und verfügbaren Arroganz. Es kann und darf im post-post-post humanistischen Zeitalter nur noch eine richtige Meinung geben. Abweichler würde man, nach altbewährtem Rezept, wohl am liebsten aufs Rad flechten – da dies heute jedoch nicht mehr so einfach geht, begnügt man sich damit, sie an den öffentlichen Pranger zu stellen.

P.S.: Wo die nächste Inquisitionsveranstaltung nach Leverkusen-Rheindorf und Köln-Ehrenfeld stattfinden wird, wurde nicht bekannt.

» Jeder achte Kölner ein Rechtsextremist?




„Koscherer Antisemitismus“ in Deutschland

Die Erste Runde im Ringkampf zwischen dem renommierten deutsch-jüdischen Kolumnisten Henryk M. Broder und der hardcore- antizionistischen Israel-Kritikerin Evelyn Hecht-Galinski – auch sie eine Jüdin – ist eingeläutet. Der Kampf geht darum, ob Broder schreiben darf, dass die Aussagen von Hecht-Galinski antisemitisch sind.

Die Jerusalem Post berichtet, Broder habe in einem offenen Brief an die Direktorin des Westdeutschen Rundfunks, Monika Piel, Hecht-Galinski erwähnt und über sie geschrieben,

„antisemitische, antizionistische Statements sind ihre Spezialität.“

Das Radio-Programm Hallo Ü-Wagen des Westdeutschen Rundfunks hatte Hecht-Galinski eingeladen, um über Israels 60. Geburtstag zu sprechen und Broder stellte daraufhin die Zuverlässigkeit von Hecht-Galinskis Aussagen als Israel-Expertin in Frage, da sie in der Vergangenheit schon die israelische Regierung mit Nazi-Deutschland verglichen hat.

Obwohl sich Hecht-Galinski nicht rechtlich gegen seine Charakterisierung zur Wehr setzte, möchte sie das Broder’sche, antisemitische Etikett gern wieder offiziell von sich entfernt haben. Anschließend folgten einige Nebengefechte.

Broder äußerte gegenüber der Jerusalem Post er sei dagegen,

„Antisemiten zu erlauben, entscheiden zu können, was Antisemitismus ist. Das wäre wie, wenn Pädophilie entscheiden könnten, was echte Kinderliebe ist.“

Nach einer Anhörung am Mittwoch in Köln sagte Broders Anwalt, Nathan Gelbart, gegenüber der Post, die regionalen Gerichte würden am 3. September über eine einstweilige Verfügung entscheiden. Er betonte, dem Gericht wäre nicht bewusst gewesen, wie weitgehend Hecht-Galinskis anti-israelischen Tiraden waren.

Hecht-Galinski hatte frisch fröhlich Parallelen zwischen israelischer Politik und Nazismus gezogen und wütete mit Vorliebe gegen die sogenannte „weltweite Israel-Lobby“, die angeblich darauf abzielt, jegliche Kritik am jüdischen Staat zu verhindern. Ein klarer Sieg nach Punkten für Broder, der dazu meinte:

„Es gibt Krankenpfleger, die ihre Patienten töten, Anwälte, die Versicherungsbetrug begehen. Warum kann es daher keine Juden geben, die Antisemiten sind?“

Die zweite Kampf-Runde wird sich innerhalb der deutschen Gesellschaft abspielen. Hecht-Galinskis Vater, Heinz Galinski, überlebte Auschwitz und war Vorsitzender der ersten deutschen Berliner jüdischen Gemeinde nach dem Holocaust. Er war ebenfalls Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Einige der Hecht-Galinski-Kritiker sagen, sie missbrauche bewusst das Format ihres verstorbenen Vaters als geschätzte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, um ihre Anti-Israel-Kampagne zu betreiben, indem sie stets betont, die Tochter von Heinz Galinski zu sein, während sie mal eben das Warschauer Ghetto mit den Zuständen in Ramallah vergleicht.

Antisemitisch findet solche Aussagen auch Professor Alvin Rosenfeld, Leiter des Jewish Studies Programms an der Universität von Indiana, der einer der führenden Experten auf dem Gebiet des jüdischen Antizionismus ist. Er meint:

„Jeder, der Israel über den Nazi-Kamm schert, indem er obszöne Analogien zwischen der israelischen Politik im Westjordanland und dem Warschauer Ghetto zieht, wandert in sehr fragliches Gebiet und ist völlig legitimerweise harter Kritik ausgesetzt.“

Hecht-Galinski selbst sieht das lieber so rum, als wäre sie das Broder-Opfer, und man würde in Deutschland versuchen, jegliche Kritik an Israel zu verhindern – etwas, das ganz offensichtlich nicht stimmt, wenn man sich die deutsche Medienlandschaft so anschaut. Zuweit gegangen ist Hecht-Galinski sogar für den ZdJ, den sie als „Sprachrohr der israelischen Regierung in Deutschland“ bezeichnet.

In einer E-Mail an die Post schrieb der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer:

„Ich teile Henryk M. Broders Sicht. Es ist ein seltenes Phänomen, sogar [in Deutschland ] Juden zu finden, die sich in antisemitischer und antizionistischer Art und Weise ausdrücken, und Frau Hecht-Galinski ist eine ihrer führenden Vertreterinnen; sie versucht offensichtlich, durch antisemitische und antizionistische Aussagen mit ihrem Selbst-Hass fertig zu werden. Der Zentralrat wird Henryk Broder in diesem Prozess unterstützen, wenn Frau Hecht-Galinski der Meinung ist, dieses Problem vor Gericht lösen zu müssen.“

Der „moderne Antisemit glaubt nicht an die Protokolle der Weisen von Zion“, stattdessen fantasiert er über eine sogenannte „Israel-Lobby“, welche die amerikanische Außenpolitik kontrolliert, meint Broder. Von dieser Sorte gibt es allerdings in Deutschland viele und die meisten davon sind ganz und gar nicht koscher.




Hausen: Hier sind die Bürger!

„Gebrochener Widerstand,“ jubelte die Frankfurter Rundschau zum Bau der dritten Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen. Wer jetzt noch dagegen sei: einige unbelehrbare, senile Rentner. Glücklicherweise beherrschen die senilen Rentner den Umgang mit den neuen Medien besser als die SPD-Lohnschreiber, und so kann man in einem Stück vorbildlichen Bürgerjournalismus bei Youtube jetzt die Stimmen der Hausener Bürger hören, die die Rundschau ausblendet. Gleichzeitig lernt man an diesem Beispiel, warum die alten Meinungs- und Belehrungsjournalisten nicht mehr gebraucht werden:

(Spürnasen: Zdai, Hausener Bub)




Jordanien – Dr. Jekyll und Mr. Hyde-allah

JordanienJordanien ist eine fast sympathische Nahostdiktatur, wenn auch nur im Vergleich zu allen anderen 21 Mitgliedern der Arabischen Liga des Kartells arabischer Polizeistaaten. König Abd-allah II bin al-Hussein rühmt sich der Abstammung vom Propheten, der Islam ist verfassungsgemäß Staatsreligion, seine offizielle Gemahlin tritt jedoch unverschleiert auf. Mit dem Nachbarn Israel bestehen diplomatische Beziehungen, die Einreise von Touristen mit jüdischen Gebetsbüchern, Kultgegenständen und ähnlichem ist jedoch verboten. Diese für das Regime äußerst nützliche Dualität kennt keine Grenzen.

Das jordanische Regime gibt sich als Entwicklungshilfebettler Freund der EU, aber die jordanische Generalstaatsanwalt findet genügend Mittel, um jordanisch-islamisches Rechtsnormen selbst im fernen Dänemark durchzusetzen. Sie hat nunmehr ein Verfahren gegen dänische Karikaturisten wegen der 12 Mohammed-Karikaturen eröffnet, die am 30. September 2005 in “Jyllands Posten” abgedruckt wurden. Damit möchten die jordanischen Justizbehörden westliche Ausländer wegen eines “Verbrechens”, das nicht in Jordanien begangen wurde und auch im übrigen keinen spezifisch jordanischen Kontext hat, bestrafen. Das ist so verwerflich und dreist, als würde die deutsche Justiz ein Verfahren gegen jordanische Karikaturisten wegen Jesus-Karikaturen eröffnen. Aber sowas würden selbst Leute nicht erwägen, die sich für den Messias halten.

Was der arabisch-moslemische Jupiter darf, darf der westliche Ochse noch lange nicht. Zumal wenn die Kulturbereicherer unverschämten Bedroher westlicher Freiheit diesmal nicht wildgemachtegewordene Horden, sondern diejenigen arabisch-einheimischen Eliten sind, die sie zum Brandschatzen und Morden aufgehetzt haben. Demnach müssen Europäer wohl zukünftig mit dem jordanisch-islamischen Strafgesetzbuch unter dem Arm rumlaufen oder vor Meinungsäußerungen einen Strafrechtler in Amman konsultieren.

Protest gegen die juristische Verfolgung von dänischen Karikaturisten in Jordanien wäre eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes, deren strafrechtlichen Konsequenzen nach jordanischem Recht vor Redaktionsschluss nicht geprüft werden konnten…

» Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ): info@bmz.bund.de
» Jordanische Botschaft: jordan@jordanembassy.de

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




Triumph für USA: Michael Phelps holt achtes Gold

Phelps BushNun ist er der größte Olympionike aller Zeiten: Michael Phelps gewann in Peking auch sein letztes (Staffel-)Rennen und damit zum achten Mal Gold. Der 23-Jährige überbot mit dem Triumph der 4-mal-100-m-Lagenstaffel der Amerikaner die Rekordmarke von Mark Spitz um eine Goldmedaille. Unser Foto zeigt den Ausnahmeschwimmer aus Baltimore nach seinem ersten siegreichen Rennen mit US-Präsident George W. Bush.




Gudrun Eussner-Rezension zum Islamkritik-Buch

Gegen die feige NeutralitätNachdem wir vor kurzem auf das Buch „Gegen die feige Neutralität – Beiträge zur Islamkritik“ aufmerksam gemacht haben, gibt es jetzt eine erste lesenswerte Rezension von Gudrun Eussner. Die in Perpignan lebende Bloggerin widmet sich in gewohnt brillanter Form den einzelnen Aufsätzen und lässt auch einen Seitenhieb auf den Diffamierungstext von Indymedia nicht aus.

» Etzel’s Blog: Ideologie oder der vorsätzliche Wunsch, nicht zu verstehen
» Eussner: Die Entmenschlichung des politischen Gegners