„Was soll man machen?“

„Was soll man machen?“, ist die ratlose Frage eines Schülers aus dem Odenwaldkreis, der mit Entsetzen beobachtet, wie sich immer mehr radikale Verfassungsfeinde unter dem Deckmantel des „Kampf gegen Rechts™“ in seiner Schule breit machen. Was soll, was kann man machen, wenn selbst der Landesschülerrat von der Verstaatlichung der Produktionsmittel faselt?

PI-Leser Robin schreibt uns:

Anlässlich des Beitrags über Linksextremismus an Schulen möchte ich gerne mal von einem hessischen Gymnasium berichten. Bei uns im Gymnasium Michelstadt wird jetzt von der Schülervertretung die Teilnahme an einem Projekt von „Odenwald gegen Rechts“ geplant. Dabei soll unsere Schule mit einer riesigen Plakette mit der Aufschrift „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ bestückt werden und es sollen Graffitti Sprayer unser Schulgelände entsprechend besprühen.

Die Schüler an unserer Schule mussten im Klassenraum eine Petition unterschreiben, die sehr schwammig formuliert war und besagte, dass wir jegliche Art von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit untersagen. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass die Veranstaltung von Linksextremisten unterstützt und organisiert wird.

Darunter:

Attac Odenwaldkreis
DKP Darmstadt-Dieburg
Linkspartei Darmstadt-Odenwald
AK Antifa Mannheim
Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken

Diese Organisationen werden vom Verfassungsschutz beobachtet und dürfen dank dieser Aktion an unserer Schule frei agieren und diese Veranstaltung abhalten. Außerdem wurden an unserer Schule Flyer verteilt, die zerrissene NPD-Plakate zeigten, ungeachtet dessen, dass das Abreißen von Plakaten in Deutschland eine Straftat ist. Selbst auf den Karten für das Schulkonzert (Sound of Gymi) wird darauf hingewiesen, dass „Nazis“ nicht erwünscht sind.

Das mag ja so in Ordnung sein, aber ich frage mich doch, warum bei jeder Gelegenheit auf Gruppen hingewiesen werden muss, deren Parteien im Odenwald gerade mal 1-2 Prozent bei der Landtagswahl erreicht haben. Diese Politisierung des Schulalltages ist wirklich unerträglich.

Aber was soll man machen?

Auf der Seite der hessischen Schüler Union (CDU nah) befindet sich ein Aufsatz über den hessischen Landesschülerrat, der alle hessischen Schüler vertreten soll (!) und ausschließlich von Linksextremisten besetzt ist, die, wie in dem Papier „Für eine demokratische Landesschülervertretung“ nachzulesen ist, sogar die Verstaatlichung der Produktionsmittel fördern. So vertritt man also die Interessen der hessischen Schüler…

Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr das veröffentlichen würdet, weil es sehr gut zum Thema passt und den Zustand an vielen Schulen, insbesondere in Hessen, auf den Punkt bringt.

(Gastbeitrag: Robin)




Meinungsdiktatur bei Studenten-Plattform studiVZ

Das freie Äußernkönnen der eigenen Meinung scheint bei der Studenten-Informationsaustausch-Plattform studiVZ nicht selbstverständlich zu sein, vor allem dann nicht, wenn es sich um das Thema Islam dreht. Das lässt sich besonders gut an der Behandlung des studiVZ-Mitglieds „David K.“ von Seiten der studiVZ – Administratoren nachvollziehen.

Diese haben das studiVZ-Profil des Studenten David K. in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen seiner Kritik an dem Islam gelöscht.

Alles fing damit an, dass er Ende 2006 die Gruppe „Islam öffentlich kritisieren können“ ins Leben rief.

Am 05. Februar 2007 wurde daraufhin Davids Profil gelöscht – ohne Vorwarnung. Doch er war nicht der Einzige, den es traf: auch Torsten Heinrich (Gründer der ersten islam-kritischen Gruppe bei studiVZ „Keine Dhimmis für den Islam, keine Unterwerfung“), Lars R., Max S. und einige andere Islam-Kritiker bei studiVZ wurden am selben Tag aus dem studiVZ entfernt; es kam einer Säuberungsaktion gleich.

Zwei Tage später wurde schließlich auch die Gruppe „Islam öffentlich kritisieren können“ von den studiVZ Administratoren gelöscht; sie war mittlerweile mit ca. 450 Mitgliedern die größte islam-kritische Gruppe bei StudiVZ.

www.studiwatch.wordpress.com beurteilte das damalige Verhalten von David K. wie folgt:

„(…) und der Gründer der Gruppe „Islam öffentlich kritisieren können“, David K., ohne Begründung und ohne Vorwarnung gelöscht worden. Gerade letzterer hat sich in den Diskussionen stets zurückgehalten und abgesehen von seiner Existenz, seinem offenen Bekennen für Israel und die jüdische Kultur zu sein, sowie seiner Gründung der obigen Gruppe nie etwas zu schulden kommen lassen.

Zum Dank bekam er in der Woche vor seiner Löschung eine Vielzahl an Drohungen, schwersten Beleidigungen und Antisemitischen Beschimpfungen“.

Im Sommer 2007 ging David K. erneut bei studiVZ an den Start: er gründete die Gruppe „Europäer, die nicht so dumm sind, auf den Islam reinzufallen“. Auch diese Gruppe wurde etwa zwei Monate später von den studiVZ Administratoren gelöscht, mit der Begründung, dass „sich viele User in ihren religiösen Gefühlen verletzt fühlen“ können.

Zu Fragen, warum man ihn des Rechts der Meinungsfreiheit (Artikel 5 (1) des Grundgesetzes) berauben würde, bezogen Administratoren von studiVZ keine Stellung.

Kurz darauf gründete David K. die Gruppe „Mohammed – der Pädophile“, wobei er in der Gruppenbeschreibung auf die Quelle seines Vorwurfs verwies; nach 5 Stunden war auch diese Gruppe gelöscht. Eine Vielzahl von volksverhetzenden und beleidigenden Nachrichten / Pinnwandeinträge wie z.B. „Du kleiner unmenschlicher Jude“, „Na du hässlicher Jude“ oder „fick dich halt du Stück scheiße“ bekam der Gruppengründer von Anhängern der Religion des Friedens als Reaktion auf die Gruppengründung. Solche Nachrichten blieben merkwürdigerweise für die Verfasser ohne Folgen.

Am 29.11. 2007 wurde schließlich auch Davids Profil gelöscht. Einen Tag vorher hatte bereits ein Gegner von David K. in einer Gruppe angekündigt, die Löschung seines Profils über „Vitamin B“ in die Wege zu leiten.

Nachdem David K. sich ein neues Profil erstellt hatte, warf er in der folgenden Woche in einer Gruppe die Frage auf, ob Mohammed Sodomie betrieben hätte. Anlass dazu war ein PI-Artikel.

Am 08. 12. 2007 wurde daraufhin sein Profil gesperrt, selbstverständlich ohne Begründung. Momentan ist er wieder freigeschaltet.

» Kontakt zu den Verantwortlichen von studiVZ: vorzimmer@studiVZ.net




Und schon wieder eine ARD-Flaggenpanne…

Flaggenpanne ARDPeinlich, peinlicher … ARD! Zum dritten Mal innerhalb weniger Monate hat das Erste seinen Zuschauern zu einer Meldung eine falsche Grafik präsentiert. Diesmal im „Olympia-Telegramm“ aus Peking und wieder ist die US-Flagge betroffen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

DWDL berichtet:

An diesem Donnerstagmorgen kam es im Rahmen der Olympia-Berichterstattung zu einer Flaggenpanne – und wieder war die Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika betroffen. Es passierte bei einer Kurzmeldung zum Ergebnis beim Beach-Volleyball der Damen im Rahmen des „Olympia-Telegramm“. Gezeigt wurde eine US-Flagge, die ganz offensichtlich vom zuständigen Grafiker falsch zugeschnitten wurde, was wiederum nicht auffallen würde, wenn die US-Flagge so nicht unten wie oben mit einem weißen statt roten Balken schließen und einige der weißen Sterne auf blauem Grund fehlen würden.

Diese Panne sendete die ARD gleich mehrfach. Nach DWDL.de-Recherchen zuerst im „Olympia-Telegramm“ von 8 Uhr und noch einmal in der Sendung um 9 Uhr sowie 10 Uhr – jeweils moderiert von Valeska Homburg, die, wie bei den „Tagesthemen“-Pannen Tom Buhrow, am Ganzen natürlich keine Schuld trägt. Erst in der 11 Uhr-Ausgabe entfiel die fehlerhaft bebilderte Meldung, weil sie wohl nicht mehr zu den neuesten Meldungen von den Olympischen Spielen gehörte. Im offiziellen Webangebot der ARD ist die Grafik-Panne nicht mehr abrufbar – dort ist nur die jeweils aktuelle Ausgabe verlinkt. Doch abrufbar sind die „Olympia-Telegramme“ dieses Vormittags noch immer – mit einer Ausnahme: Die 10 Uhr-Sendung wurde vom Server gelöscht. Interessantes Detail am Rande: Abgelegt sind die ARD-Videos auf einem ZDF-Server.

Das dazu gehörige Video (danke an Schoggo TV):

Und hier die vorherigen zwei Flaggenpannen der ARD:

» PI: Falsche Deutschlandfahne: Absicht oder Lapsus?
» PI: Wieder falsch: Ein Stripe zu viel unter den Stars




Laschet verwechselt Ursache und Wirkung

Integration in der SchuleNRW-Integrationsminister Armin Laschet hat gestern den ersten Integrationsbericht des Landes Nordrhein-Westfalen vorgestellt (PI berichtete). Spiegel und Konsorten sehen alle ihre schönsten Träume bestätigt: „Eingebürgerte erfolgreicher als Deutsche!“ jubeln sie und: „Eingebürgerte gebildeter als Deutsche!

Gewiss, die Zahlen sind zum Teil sehr schön, denn die Quoten der Abiturienten und Selbstständigen liegen bei unseren Mitbürgern mit Immigrationshintergrund, die eine erfolgreiche Einbürgerung abgeschlossen haben, in ungefähr gleicher Höhe wie bei den Deutschen ohne Immigrationshintergrund (30% und 27% bzw. 10,7% und 10,1%).

Das klingt erfreulich, obwohl es eigentlich selbstverständlich sein sollte, denn zum Abstieg entschließt sich das Land, dessen schulisches und berufliches Niveau durch Einwanderung sinkt.

Doch die guten Quoten der Eingebürgerten täuschen über die wahre Lage in NRW hinweg. Wer den Bericht genauer studiert als unsere honorigen Qualitätsjournalisten, der stößt auf weiteres, sehr aufschlussreiches Zahlenmaterial. Probleme gehen nach wie vor von jenen Menschen aus, die nicht einbürgerungswillig oder –fähig sind. Zum Vergleich: In Nordrhein-Westfalen leben 638.000 ehemalige Ausländer, die durch Einbürgerung Deutsche geworden sind. Im Jahr 2007 wurden 32.581 Ausländer eingebürgert. Unter ihnen stellen die Türken mit 10.259 die weitaus größte Gruppe (etwas mehr als ein Drittel), gefolgt von 3.636 aus Serbien/Serbien-Montenegro und 1.850 aus Marokko. Den Eingebürgerten gegenüber stehen die Nicht-Eingebürgerten, unter diesen allein 630.000 Türken. Das heißt: die Zahl der nicht einbürgerungswilligen oder –fähigen Türken in NRW ist so hoch wie die Zahl der Eingebürgerten insgesamt.

Erwerbslos sind nur 7,7% der „deutschen Deutschen“ (ohne Einbürgerungshintergrund), im Gegensatz zu 16,7% der Eingebürgerten (ehemalige Ausländer) und 26,1% der Türken. Die eingebürgerten Türken bringen es immerhin auf eine Erwerbslosenquote von 19,4%. Da die ehemaligen Türken die weitaus größte Gruppe der Eingebürgerten stellen, muss die Erwerbslosenquote bei den eingebürgerten nicht-türkischer Herkunft entsprechend niedrig sein, um zusammen auf 19,4% zu kommen.

Noch viel schlimmer sieht es bei den Schulabschlüssen aus. Nur 2,1% der autochthon deutschen Frauen haben keinen Schulabschluss, im Vergleich zu 43,6% der Türkinnen. Also ca. 22 mal so viele. Eingebürgerte ehemalige Türkinnen bringen es auf 22,8% ohne Schulabschluss (Eingebürgerte ehemalige Ausländerinnen insgesamt: 13,2%).

Ohne Berufsausbildung: 28,9% der deutschen Deutschen, 52,0% der Eingebürgerten, 63,1% der ehemaligen Türken und 77,0% der türkischen Türken.

Auch die Quoten der Abiturienten/Fachabiturienten im Jahr 2007 sehen etwas anders aus, als die von der Jubelpresse übernommenen Zahlen. Listet man diese nicht nach „eingebürgert“ – „autochthon“ auf, sondern nach ausgewählten Bevölkerungsgruppen, dann ergibt sich dieses Bild: 21,4% der Aussiedler erlangten die Hochschul- oder Fachhochschulreife, doch nur 12,8% der Türken, 18,1% der Italiener, 20,1% der Griechen, 15,1% der Marokkaner, 9,8% der Albaner, 8,4% der Serben, aber 22,0% der Polen und 31,5% der Russen (Das sind die Zahlen für die Jungen; bei den Mädchen sieht es ähnlich aus).

Im Fazit: die Tendenz bei den Eingebürgerten ist moderat erfreulich, bei den Ausländern jedoch erschreckend, vor allem bei deren größter Gruppe, den Türken. Hier geht der Unwille zur Integration Hand in Hand mit dem Unwillen zur Einbürgerung bzw. der Unfähigkeit hierzu sowie mit mangelhaften schulischen und beruflichen Qualifikationen.

Dennoch meint Laschet, man müsse die Einbürgerung fördern, um die Qualifikation der Ausländer zu verbessern. Doch dieser Schluss ist ganz falsch, denn er verwechselt Ursache und Wirkung. Der Grund für die bessere schulische und berufliche Situation der Eingebürgerten ist nicht der Akt der Einbürgerung, sondern die ihm zeitlich vorangegangene Integration.

Intelligente Menschen tragen häufig eine Brille. Das ist so. Aber werde ich deswegen intelligent, wenn ich eine Brille aufsetze? Laschet meint: Ja!

(Gastbeitrag von Yaab)




London-Attentäter sind „Kinder in Not“


Unglaublich aber wahr: Die Londoner 7/7-Mörder wurden von der BBC-Kinderhilfsorganisation Children in Need mit 20,000 Pfund finanziert. Das Geld aus den BBC-Spenden wurde an einen von den Terroristen Mohammed Siddique Khan und Shehzad Tanweer geführten Buchladen ausbezahlt und für Dschihad-Propagandavideos sowie persönliche Vergnügungen ausgegeben.

Einen Monat später waren genau die beiden Herren für den Tod von 52 Menschen verantwortlich. Der Präsident der Organisation Children in Need, David Ramsd, hat mittlerweile eine Untersuchung eingeleitet.

Eigentlich wären die BBC-Spendengelder für einen ganz anderen Zweck bestimmt gewesen:

Spenden werden an finanziell schwache Non-Profit-Organisationen weitergegeben, die in Großbritannien (sowie der Isle of Man und den Channel Islands) mit benachteiligten Kindern unter 18 Jahren arbeiten.

Wie die beiden Attentäter in diesen Stiftungszweck hineingebogen worden sind, ist einfach unerklärlich. Nach Daily Mail-Angaben hielt man sich zurück, nach dem genauen Verwendungszweck der Gelder zu fragen, um die muslimischen Spendenempfänger nicht zu beleidigen.

David Ramsden versicherte, seine Organisation hätte nichts von den terroristischen Verbindungen gewusst. Offiziell sei das Geld an die Leeds Community Schule in Beeston gegangen. Children in Need war daher der festen Überzeugung, die Schulausbildung von Kindern zu finanzieren. Doch das Geld floss stattdessen, wie jetzt bekannt wurde, in terroristische Propaganda voller Judenhass und Hetze gegen die westliche Kultur.

Graham Foulkes, der bei den Anschlägen seinen 22-jährigen Sohn David verlor, wirft der BBC, die ihre Hände in Unschuld wäscht, Schlamperei vor. Man hätte einfach, weil die Empfänger Muslime waren, vermieden, Fragen zu stellen und die Augen verschlossen.

(Spürnase: Skeptiker)




Wagener: Täter sind immer die Rechtsextremen

Der Überfall auf das Erntedankfest in Bad Sooden war eben doch ein rechtsextremer Angriff, das muss so sein, denn der selbst in Luxemburg geborene überzeugte Antideutsche Sascha Wagener (Foto) von „Der Linken“ hat immer Recht. Die Wagener-Sicht klärt alles auf: Wenn die Zeugen keine Neonazis, sondern Ausländer als Täter identifiziert haben, dann müssen die Opfer eben selber Nazis sein. Und wenn die Polizei jetzt im arabisch-türkischen Umfeld ermittelt, beweist das nur, dass sie selber rechtsextrem ist.

Warum Wagener in klassisch kommunistischer Art und Weise Meinungsdiktatur betreiben und die Bevölkerung belügen will, erklärt die amerikanische Website DCRS. Ein ehemaliger Mitschüler Wageners beschreibt:

“… Wagener hat einen pathologischen Deutschenhass … Zudem will er sich einfach nur profilieren und ist der Ansicht, dass er das Recht dazu hat, stalinistisch, diktatorisch gegen jeden Menschen vorzugehen, der nicht seinen eigenen, verbohrten Ideologien hörig ist, bzw. sich diesen entgegenstellt … Das hat er schon zu Schulzeiten gehabt, diesen Fimmel … “

Es sollte eigentlich auch in Deutschland zu den obersten Grundprinzipien journalistischer Arbeit gehören, dass sich die Medien von niemandem verbieten lassen, die Wahrheit zu berichten, ungeachtet dessen, ob und wem diese Wahrheit genehm ist. Es ist nicht die Schuld der Berichterstatter, wenn Migranten Straftaten begehen.

Ein DCRS-Leser beschreibt aus der Außenperspektive, warum Leute wie Wagener die wahre Gefährdung für den deutschen Staat sind und welches Gesicht Rechtsextremismus in Deutschland 2008 eben auch haben kann:

“… Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Linke
Es war eine Rechtsextreme Straftat. Von türkischen oder arabischen Nazis vielleicht? An euch Deutschen in eurer eigenen Heimat verübt.
Aber liebe Linke, Herr Wagener, warum versuchen sie Nazis zu schützen?…”

Die Antwort auf diese Frage wäre in der Tat interessant.

» Falls Sie selbst Fragen und Anregungen für Sacha Wagener von „Der Linken“ haben, richten Sie diese bitte an sascha.wagener@die-linke.de

(Spürnase: Thomas D.)




Rote SA terrorisiert Hamburg

Rote SANach Berlin ist Hamburg die deutsche Stadt mit dem größten Linksextremismusproblem. Nachdem der erste Bürgermeister Ole von Beust sich zum Machterhalt von den Stimmen der Grünen abhängig gemacht hat, sind die Bürger dem roten Terror mehr denn je ausgeliefert. Nach den verheerenden Ausschreitungen am 1. Mai belagern jetzt zusätzlich zum ständigen Bodensatz der Hamburger Linksfaschisten knapp 1.000 Kriminelle die Stadt mit einem Camp, das kaum verhohlen zur Vorbereitung von Straftaten dient.

Das Abendblatt berichtet:

In einer Stadt, Hamburg, die von einem Ersten Bürgermeister mit CDU-Parteibuch, Ole von Beust, regiert wird, hat sich mit höchster politischer Billigung ein „Antirassismus- und Klima-Camp“ eingerichtet. Rund 850 zumeist junge Menschen haben für acht Tage auf einer Wiese in Lurup ihre Zelte aufgeschlagen. Seit Wochen weiß die Öffentlichkeit: Die Camper wollen unter anderem die Baustelle des Kohlekraftwerks Moorburg besetzen (am Sonnabend), und sie wollten einen Supermarkt belagern, um auf die ausbeuterischen Produktionsbedingungen von Lebensmitteln aufmerksam zu machen.

Mit anderen Worten: Hier wurde und wird klar und deutlich zur Begehung von Straftaten aufgerufen. Viel schlimmer noch: Im Vorfeld des Camps sind bereits Anschläge auf die Privathäuser von drei Mitarbeitern des Einwohner-Zentralamts verübt worden, das unter anderem für die Abschiebung illegal hier lebender Ausländer zuständig ist. In dem Bekennerschreiben einer Gruppe mit dem fantasievollen Namen „Maggi“ werden die Anschläge als „Gruß an das Camp“ bezeichnet. Ein Teil der Camp-Bewohner mochte sich umgekehrt nicht von den Anschlägen distanzieren. Das nahe liegende Fazit: Die Grenzen zwischen gewaltsamer Aktion und friedlichem politischen Protest sollen also verwischt werden.

Man muss nicht lange zurückblicken: Noch in der vergangenen Legislaturperiode, als die Union allein regierte, aber erst recht zu Zeiten des Bündnisses mit Ronald Schill wäre dieses Vorgehen des Senats undenkbar gewesen. Um den schwarz-grünen Koalitionsfrieden zu wahren, hat sich die CDU jetzt auf dieses riskante Manöver eingelassen. Für die GAL war es wichtig, dass das Klima-Camp in Hamburg über die Bühne gehen kann. Es ist (oder war früher doch zumindest) die klassische Grünen-Klientel, die sich in Lurup versammelt hat. Die GAL-Landesvorsitzende Katharina Fegebank hat die angereisten Aktivisten denn auch freudig begrüßt. „Das Camp macht die Begegnung vieler junger Menschen möglich und fördert den Austausch über Themen wie Klima und Migration“, schrieb Fegebank – kein Wort jedoch zu den Anschlägen.

In den Lesermeinungen des Abendblatts treffen Bürger, die erste persönliche Erfahrungen mit den roten Schlägern gemacht haben, wie üblich auf rotgrüne Schönredner.

Wie kann es denn angehen, dass die doch weitgehend friedlichen Aktionen der jungen, engagierten Leute von Ihnen so herabgewürdigt werden, ja, nicht mal eines Artikels Wert gewesen wären, nach Ihrer Meinung, wenn es nicht auch Anschläge gegeben hätte. Sie hätten wirklich nichts davon berichtet?

Meint eine Sabine Förster. Heinz Iwer hat dagegen andere Erfahrungen mit den „engagierten jungen Leuten“:

Ich war zufällig Kunde in einem Penny Markt in Ottensen, als plötzlich 30 oder 40 von diesen über zu viel Freizeit verfügenden schwarz angezogenen Kindern den Laden stürmten. Eine etwa 80-jährige Frau konnte ihnen nicht mehr ausweichen und hatte sich eine tiefe Fleischwunde zugezogen,da ihr eine Glasflasche aus der Hand fiel. Keiner dieser Möchtegernweltverbesserer hat sich um sie gekümmert. Erst ein Polizist nahm sich ihrer an und rief ein Krankenwagen. Draußen vor der Tür schrieen die dann auch noch irgendwelche Parolen, so dass ich Angst hatte, dass die Frau sich noch zu sehr aufregt.

(Spürnase: Jutta S.)




Ehrverletzung: Türken verprügeln Kreisligaspieler

Türken WiehlEin türkischer Kreisliga-Schiedsrichter kam beim Spiel BV 09 Drabenderhöhe gegen FV Wiehl (nahe Köln) mit einem Spieler in einen verbalen Streit, nachdem Etem B. drei rote Karten auf einmal an die Spieler der zurückliegenden Mannschaft vergab. Doch damit ließ es Etem B. nicht bewenden: In seiner Ehre verletzt, rief er nach dem Spiel per Handy seine Brüder an, um ihnen wie ein Pate das „Zielopfer“ zu beschreiben.

Während die heimische Express die Herkunft der Gewalttäter verschweigt, berichtet die BILD ausführlicher:

Der Prügel-Skandal beim Spiel BV 09 Drabenderhöhe gegen FV Wiehl. BILD fand die Hauptbeteiligten, stellte sie zur Rede.

Da ist Kreisliga-Schiri Etem B. Der Vater von drei Kindern gilt laut Polizei als Initiator der wüsten Keilerei vom Sonntag. Er gab beim vorangegangen Spiel kurz vor Schluss ein umstrittenes Tor. Und zeigte gleich drei protestierenden 09-Spielern der B-Mannschaft die rote Karte!

Daraufhin wurde der Schiri übel von 09-Fan und Ex-Spieler Christian R. (23), Hauptfigur Nr. 2, beschimpft. Offenbar fühlte sich der Türke in seiner Ehre so sehr gekränkt, dass er nach dem Spiel seine Brüder (26, 33) anrief.

Wie ein Pate soll er von der Tribüne per Handy das „Zielopfer“ (Christian trug ein Barcelona-Trikot) beschrieben haben. Und schaute dann zu, wie die Brutalos mithilfe ihres Cousins Christian R. über den Platz jagten, traten und mit Totschlägern auf ihn eindroschen.

Prügel-Opfer Christian R. gestern zu BILD: „Als die wie im Wahn auf mich und meinen Onkel einschlugen, dachte ich, die killen uns.“ Der 23-Jährige hält sich versteckt: „Ich habe immer noch Todesangst.“

Zum Auslöser des Streits sagte er: „Ich stellte den Schiri zur Rede, fragte ihn, was das mit den drei roten Karten sollte. Da sagte der total arrogant: ‚Verpiss dich, ich habe hier das Sagen!‘ Daraufhin sagte ich ‚Arschloch‘.“

Schiri Etem B. gab gegenüber BILD zu, seine Brüder gerufen zu haben. Warum? „Es gibt eine Vorgeschichte, aber dazu sage ich nichts. Ich muss jetzt gehen und bei der Polizei meine Aussage machen.“

Der Fußballkreis Berg hat den Skandal-Schiri vorläufig suspendiert. Das Schläger-Trio (alle nicht vorbestraft) läuft frei herum. Sie wurden wegen Körperverletzung angezeigt.

Das müssen wir aushalten.

(Spürnase: Capetonian, Leserin)




Italiens Geheimpakt mit arabischen Terroristen

Aldo MoroItaliens Geheimpakt mit arabischen Terroristen in den 70ern ist heute kein Geheimnis mehr: Bewegungsfreiheit für arabische Terroristen in Italien gegen Verschonung von Angriffen auf italienische Ziele. Das war sozusagen die amtlich garantierte arabisch-terroristische Parallelgesellschaft in Italien. Sowohl Italiens Ex-Präsident Francesco Cossiga als auch Bassam Abu Sharif, seinerzeit führend bei der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) und später Vertrauter von Jasser Arafat, bestätigten letztens den Geheimpakt in der Corriere della Sera.

Hinter dem Rücken des Volkes und Parlaments und unter übelster Verletzung italienischer und europäischer Rechtsverpflichtungen, hat demnach Italiens verbrecherische und dumme naive Regierung einer arabischen Mörderbande heimlich Immunität vor Verfolgung und Ruheraum für den internationalen Terror garantiert. Mit dieser Tributzahlung versuchte der damalige Ministerpräsident Dhimmi Aldo Moro (Foto oben) Italien, sein Land von den Unpässlichkeiten des arabischen Terrors freizukaufen, und scheiterte kläglich.

„Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ – beim Mitverschwörer Aldo Moro war dies ganz besonders bitter. Er wurde von den italienischen Verbündeten der PFLP, den Roten Brigaden, entführt und nach 55-tägiger Qual und Erniedrigung ermordet. In den 1970ern und 80ern schlug die PFLP weltweit und – trotz Geheimabkommen – auch in Italien zu (Flughafen Rom, Rom, Kreuzfahrtschiff etc.), heutzutage wegen chronischer Schwäche fast nur in Israel. Eine unvollständige Liste der Verbrechen der PFLP ist hier zu finden.

Der deutsche Partner der PFLP war übrigens die Rote Armee Fraktion.

Bei den Wahlen zum palästinensischen „Parlament“ in 2006 trat die PFLP mit der Liste Shahid Abu Ali Mustafa an und erhielt 4,25% der Stimmen (der Rest ging übrigens an die ebenfalls terroristischen Fatah und Hamas, Hamas erhielt die Mehrheit).

Wahlliste Shahid Abu Ali Mustafa? Abu Ali Mustafa hört sich wie die die häufigsten Namen in Nahost und Berlin-Neukölln an, aber was ist Shahid? Ein Shahid ist ein Moslem, der bei der Erfüllung seiner religiösen Pflicht stirbt, normalerweise im Kampf gegen Nicht-Moslems, gerne auch bei Selbstmordanschlägen, und wird mit 72 Jungfrauen im Paradies recht anständig belohnt. Und wie kommt die angeblich marxistisch-leninistische PFLP dazu, unter dem Banner des Shahid/Dschihad zu agieren? Nun, auch die PFLP ist in bester Arabien-Tradition doppelzüngig – beim „Englisch sprechen“ marxistisch-leninistisch-internationalistisch, beim „Arabisch sprechen“ jedoch völkisch-eliminatorisch und nicht weit vom Baum des Islam gefallen.

Die EU, die USA, Israel und andere westlichen Staaten führen die PFLP heute auf ihrer Liste der Terrororganisationen.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)