Der Imam, der aus der Fremde kam

Die Inhalte von Predigten in Moscheen und Koranunterricht für Kinder kontrolliert nicht etwa das Team Schäuble, sondern die türkische Religionsbehörde Diyanet, das sind jene, die sogar der Steinigung noch etwas Gutes abgewinnen können. Diyanet ersendet 600 Imame nach Deutschland, die den hier lebenden Moslems beibringen, warum die islamische Gesellschaft die bessere ist. Über den importierten Islam berichtete der NDR, um das wohlige multikulturelle Dialog-Gefühl der Nation nicht zu gefährden, allerdings nur für Aufgeweckte – um 2.50 Uhr.




Zuerst braucht „es“ einen Namen

Der Kreis Minden-Lübbecke hat herausgefunden: „… das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund findet in den konkreten Lebenswelten vor Ort statt und nur hier kann auch die Integration gelingen.“ Aber vermutlich weil Integration bereits gescheitert ist, braucht „es“ erstmal einen neuen Namen. Und natürlich ein Logo. Der Kreativität im Bürgerverarschen sind keine Grenzen gesetzt.

Aus dem Wochenanzeiger aus Herford in Ostwestfalen:

Mit einem kreativen Wettbewerb sucht der Kreis Minden-Lübbecke ein Logo und einen Namen für die Integration im Kreis Minden-Lübbecke. Das Logo und der Name sollen prägnant für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Kreis Minden-Lübbecke stehen. Sie sollen Vielfalt, gegenseitiges Verständnis, Toleranz und ein gewaltfreies Miteinander symbolisieren.
Um der Kreativität keine Grenzen zu setzen, werden keine Vorgaben gemacht. Es können gemalte Bilder, Skulpturen oder Kollagen eingereicht werden. Mitmachen kann jede/ jeder und die drei besten Entwürfe werden mit 150, 100,- und 50,- Euro prämiert. Für Kindergärten und Schulen kann dieser Wettbewerb die Gelegenheit bieten, sich mit den Themen Zuwanderung und Integration auseinander zu setzen, denn das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund findet in den konkreten Lebenswelten vor Ort statt und nur hier kann auch die Integration gelingen.

Die Logos und Namen können, bei Eignung, als Vorlage für die Veröffentlichungen des Kreises und der Organisationen, die integrative Arbeit leisten, verwandt werden. Das Copyright muss dem Kreis zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt werden. Einsendeschluss ist der 12.September 2008.Entwürfe senden Sie bitte an den Kreis Minden-Lübbecke, Portastr. 13, 32423 Minden – Stichwort „Integration“. Für Fragen steht Frau Sabine Schulz – Integrationsbeauftragte des Kreises Minden-Lübbecke – Tel. 0571/ 807-2216 oder s.schulz@minden-luebbecke.de gern zur Verfügung.

Na denn mal ran. Auch PI freut sich über gute Ideen für „es“, wird aber nix bezahlen.




Brutaler Überfall in Fürther U-Bahn

Der Fall erinnert in seiner Brutalität an München. Völlig grundlos trat ein 15-Jähriger einen 34-jährigen Mann zusammen, mehrfach mit aller Kraft auch ins Gesicht. Das Opfer musste mit massiven Gesichtsverletzungen (Nasenfraktur, Jochbeinbruch, Kieferbruch, Hämatome und Schürfwunden) ins Krankenhaus eingeliefert werden. Über die Herkunft des Täters, dessen Festnahme etliche andere Jugendliche zu verhindern versuchten, schweigen Polizei und Medien. Ein Neo-Nazi kann es demnach wohl nicht gewesen sein…

(Spürnasen: Armin R., Florian G., Aborigina, Stolze Kartoffel, Albrecht M. und G.S.)




Berlin: Schulabschluss oder Abschiebung


NRW-Integrationsminister Armin Laschet erkannte ein „
Klischee vom chancenlosen Migranten“ und bescheinigte letzteren eine bessere Bildung als den ungeliebten Einheimischen. Von welchen Migranten spricht dieser Mann? 75% der türkischen Jugendlichen jedenfalls verlassen die Schule ohne Abschluss, die Hälfte der türkischen Einwanderer im erwerbsfähigen Alter lebt vom Staat. Berlin plant jetzt angesichts der Misere die Abschiebung jugendlicher Zuwanderer ohne Schulabschluss.

(Spürnasen: MozartKugel, Chaoslord und Solver)




Köln: Eine Großmoschee ist nicht genug!

Zwei Tage nachdem der Kölner Rat grünes Licht für den Bau der Großmoschee in Ehrenfeld unter Regie der türkischen Religionsbehörde gegeben hat, lässt Baudezernent Streitberger die Katze aus dem Sack. Nach dem Präzedenzfall melden selbstverständlich auch andere Moslemvereine Ansprüche auf repräsentative Großmoscheen an. Die gutmenschliche Anfangsidee deutscher Weltverbesserer einer „Zentralmoschee“ für alle Kölner Muslime ist längst vom Tisch. Wie wenig musste man von der fremden Kultur wissen, um sich einzubilden, Türken und Araber würden dieselbe Moschee benutzen?

Die Kölnische Rundschau berichtet:

Der neuen, repräsentativen Moschee in Ehrenfeld werden an anderer Stelle in Köln wohl weitere folgen: Baudezernent Bernd Streitberger geht davon aus, dass der Bauantrag der Türkisch-Islamischen Union nicht der letzte sein wird – „wenngleich diese Moschee schon etwas Besonderes ist“. Jedoch habe erst kürzlich der marokkanische Generalkonsul gegenüber Oberbürgermeister Fritz Schramma erklärt, dass die in Köln lebenden Muslime aus seiner Heimat, von denen ein großer Teil im Rechtsrheinischen wohnt, ebenfalls eine Moschee bauen möchten, möglicherweise in Mülheim, sagt OB-Sprecher Gregor Timmer

Tatsächlich existiert im „Araberviertel“ Humbold-Gremberg bereits eine arabische Großmoschee, die bis zu 2.000 Personen Platz bietet. Mit einem unauffälligen Eingang neben einem Gemüseladen erstrecken sich die Moscheeräume gleich über die Hinterhöfe mehrerer Mietshäuser. Das Verkehrschaos bei besonderen Anlässen, die Besucher aus Belgien, Holland und Frankreich anreisen lassen, ist dort legendär.

DITIB aber ist vor dem deutschen Recht ein Verein wie hunderte andere. Eine zentrale Institution des moslemischen Glaubens existiert nicht. Rechtlich gesehen ist ein Verein so gut wie der andere. Es gibt hunderte, und prinzipiell könnte jetzt jeder mit gleichem Recht ein repräsentatives Objekt beanspruchen.

Wenig interkulturelle Kompetenz für orientalisches Verhandeln beweist auch der evangelische Präses Nikolaus Schneider, der allen Ernstes zu glauben scheint, das Engagement seiner Kirche für den Moscheebau, einschließlich der Verleumdung der Kritiker auf Kirchenveranstaltungen würde nun durch die nachträglich geforderte Gegenleistungen belohnt:

Die Evangelische Kirche im Rheinland sieht nun die Ditib in der Pflicht, sich ihrerseits für die Anerkennung christlicher Kirchen in der Türkei einzusetzen. Eine solche Baugenehmigung sei dort für eine christliche Kirche „völlig undenkbar“, erklärte Präses Nikolaus Schneider gegenüber dem WDR.

Eine Ermahnung, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Verhandelt wird, zumal im Orient, vor dem Geschäft und nicht danach. Versprechungen der türkischen Seite sind dabei genau soviel wert, wie die Zusage von deutschsprachigen Predigten, auf der die jahrelange Unterstützung der CDU für die Großmoschee basierte. Inzwischen steht fest: Deutsche Predigten wird es nicht geben. Aber vielleicht eine kurze Zusammenfassung auf deutsch. Verhandlungssache: „Was Du zahle?“

An diesem Wochenende eröffnet im Norden Kölns, in Chorweiler, eine gerade fertiggestellte Moschee. Im benachbarten Feldkassel hatte letztes Jahr die DITIB mit einem Moscheeneubau überrascht, der nur durch die Aufmerksamkeit Kölner Bürger überhaupt bekannt wurde. Im südlichen Porz dauert es noch etwas. Dort ist eine Moschee in Bau. Viele, viele werden folgen.

(Spürnase: Gunther)




Steinigungen schmackhaft gemacht


Steinigungen sind eine gute und praktische Einrichtung, und wer das noch nicht erkannt hat, der hat sein „Wissen … dies bezüglich“ noch nicht genügend „gemehrt“. Denn Mohammed ( s.a.w. etc. blabla) habe selbst auch Leute gesteinigt und Steinigungen in Auftrag gegeben. Alle weiteren Fragen dazu, beispielsweise wie man Ungläubigen die „Scharia-Menschenrechte“ schmackhaft macht, beantwortet das Shia-Forum gerne – hier ein paar Auszüge (mit original Orthographie-Problemen).

1. Hat Mohammed s.a.w. (islamischer Salam-Frieden sei mit ihm) selbst Leute gesteinigt?

natürlich hat er das,
die steingung ist ein religiöses gesetzt,
die shari´a

2. Hat er Steinigungen in Auftrag gegeben?

ja

3. Sind die Hintergründe dazu bekannt?

ich hab leider keinen shiitische überlieferung gefunden..
hier eine sunnitische:

Dschabir berichtete: „Ein Mann von (dem Stamm) Aslam kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, während er sich in der Moschee aufhielt, und erzählte ihm, dass er Unzucht begangen hat. Der Prophet wandte sich von ihm ab, und der Mann begab sich zu der Seite, zu der der Prophet sich hinwandte, und leistete viermal die Zeugnisaussage gegen sich selbst. Der Prophet ließ ihn zu sich näher kommen und sagte zu ihm: „Bist du verrückt! Bist du verheiratet?“ Der Mann sagte: „Ja!“ Darauf veranlaßte der Prophet seine Steinigung im Gebetssaal. Als er durch die Steine verletzt wurde, entfloh er und wurde in einer steinigen Gegend eingeholt, wo er dort getötet wurde.“

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 5270]

Beim Erklären für Nicht-Muslime, bitte Taqiyya keinesfalls vergessen:

Aber denke jetzt bitte nicht im Namen Allahs (s.w.t) Muslime wären heroische Töter (subhanillah). Mach deinen Klassenkameraden klar, weshalb die Steinigung manchmal von Nutzen ist; und das sie auch nur unter sehr sehr speziellen Situationen durchgeführt werden kann. Man sollte es in Ruhe erklären, sonst erschreckt man die Nichtmuslime noch!

Um die Steinigung oder die Hadd-Strafen zu verstehen, bedarf es eines ganzes Buches, weil man dieses Thema nur begreifen kann, wenn man die Ansichten des Islams über die Einheit Gottes, das Diesseits, das Jenseits, den Menschen, die Gesellschaft, die Erziehung, die Natur, … kennt und auch bereit ist sie anzuerkennen. Jemand der beispielsweise Gott leugnet, wird überhaupt nicht verstehen können warum jemand körperlich bestraft werden soll. Da nützt es wenig über Steinigung zu reden, sondern da muss man dieser Person erstmal Tauhid erklären.

Die Ungläubigen haben ja wirklich von gar nichts eine Ahnung, vor allem in den Schulen, wo man so etwas Unislamisches wie Menschenrechte nach so vielen Jahren muslimischer Besiedlung in Deutschland immer noch durchkauen muss.

Also es ist so, in der Schule geht es eigentlich um das Thema Menschenrecht.

Als erstes kam dann die Steinigung zur Sprache. Wir lasen einen Text (ging es um Steinigung in Afghanistan) und beinahe die ganze Stunde erklärten wir die arabischen Wörter im Text, also werden wir erst nächste Woche Meinungen austauschen und Disskutieren.

Also ich werde versuchen meinen Klassenkameraden zu erklären wie schwierig es ist Ehebruch zu beweisen (4 Zeugen etc.). Werde Auf Menschenrechte im algemeinen, bezüglich des Islam einzugehen, Ehrenmord, Zwangsheirat um so zu versuchen ihnen klar zu machen das Islam = Menschenrecht ist.

Aber das Problem ist halt, dass sie was ganz anderes in den Medien sehen….dazu kommt noch mein Klassenkamerad (Sunni), der ist völlig Al-Qaida „Fan“ und hat dementsprächend, „extreme“ Ansichten. Also wird es bestimmt keine Einfache Aufgabe.

So ein Pech aber auch.

(Spürnase: Schmibrn)




Schröders Weisheiten übers Regieren

Der Staat hat dem Kanzler zu dienen und nicht der Kanzler dem Staat, wenn man sich schon für so etwas wie Deutschland hergibt. Der russische Gasdeal ist da durchaus lukrativer – eine Beförderung sozusagen – und ohne weiteres vertretbar, wenn man aus Russland einfach mal schnell eine Demokratie macht. Zum Iran wird uns bestimmt auch bald noch etwas Demokratisches einfallen. Matthias Richling als Gerhard Schröder in Zwerch trifft Fell.

(Spürnase: Michael)




Immer wieder antiisraelische Palästina-Romantik

Blogger Gideon Böss wundert sich in einem Welt-Kommentar darüber, warum bei den sogenannten „Freunden Palästinas“ eigentlich eine so große Begeisterung für Leid, Tod und Tränen vorhanden ist. Die masochistische Freude an Artikeln und Bildern, die sich mit Vertreibungen und vermeintlichen Demütigungen an den Palästinensern bei gleichzeitiger Verteufelung der Juden Israelis beschäftigen, ist in der Tat, wie Böss richtig erkannt hat, irritierend. Leider bleibt aktuell, was Golda Meir einst sagte: „Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wird es erst dann geben, wenn die Palästinenser ihre Kinder mehr lieben, als sie uns Juden hassen.“ Den vollständigen Kommentar lesen Sie hier.

(Spürnase: Entsatzheerfuehrer)