Der Imam, der aus der Fremde kam

Die Inhalte von Predigten in Moscheen und Koranunterricht für Kinder kontrolliert nicht etwa das Team Schäuble, sondern die türkische Religionsbehörde Diyanet, das sind jene, die sogar der Steinigung noch etwas Gutes abgewinnen können. Diyanet ersendet 600 Imame nach Deutschland, die den hier lebenden Moslems beibringen, warum die islamische Gesellschaft die bessere ist. Über den importierten Islam berichtete der NDR, um das wohlige multikulturelle Dialog-Gefühl der Nation nicht zu gefährden, allerdings nur für Aufgeweckte – um 2.50 Uhr.




Zuerst braucht „es“ einen Namen

Der Kreis Minden-Lübbecke hat herausgefunden: „… das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund findet in den konkreten Lebenswelten vor Ort statt und nur hier kann auch die Integration gelingen.“ Aber vermutlich weil Integration bereits gescheitert ist, braucht „es“ erstmal einen neuen Namen. Und natürlich ein Logo. Der Kreativität im Bürgerverarschen sind keine Grenzen gesetzt.

Aus dem Wochenanzeiger aus Herford in Ostwestfalen:

Mit einem kreativen Wettbewerb sucht der Kreis Minden-Lübbecke ein Logo und einen Namen für die Integration im Kreis Minden-Lübbecke. Das Logo und der Name sollen prägnant für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im Kreis Minden-Lübbecke stehen. Sie sollen Vielfalt, gegenseitiges Verständnis, Toleranz und ein gewaltfreies Miteinander symbolisieren.
Um der Kreativität keine Grenzen zu setzen, werden keine Vorgaben gemacht. Es können gemalte Bilder, Skulpturen oder Kollagen eingereicht werden. Mitmachen kann jede/ jeder und die drei besten Entwürfe werden mit 150, 100,- und 50,- Euro prämiert. Für Kindergärten und Schulen kann dieser Wettbewerb die Gelegenheit bieten, sich mit den Themen Zuwanderung und Integration auseinander zu setzen, denn das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund findet in den konkreten Lebenswelten vor Ort statt und nur hier kann auch die Integration gelingen.

Die Logos und Namen können, bei Eignung, als Vorlage für die Veröffentlichungen des Kreises und der Organisationen, die integrative Arbeit leisten, verwandt werden. Das Copyright muss dem Kreis zur weiteren Verwendung zur Verfügung gestellt werden. Einsendeschluss ist der 12.September 2008.Entwürfe senden Sie bitte an den Kreis Minden-Lübbecke, Portastr. 13, 32423 Minden – Stichwort „Integration“. Für Fragen steht Frau Sabine Schulz – Integrationsbeauftragte des Kreises Minden-Lübbecke – Tel. 0571/ 807-2216 oder s.schulz@minden-luebbecke.de gern zur Verfügung.

Na denn mal ran. Auch PI freut sich über gute Ideen für „es“, wird aber nix bezahlen.




Brutaler Überfall in Fürther U-Bahn

Der Fall erinnert in seiner Brutalität an München. Völlig grundlos trat ein 15-Jähriger einen 34-jährigen Mann zusammen, mehrfach mit aller Kraft auch ins Gesicht. Das Opfer musste mit massiven Gesichtsverletzungen (Nasenfraktur, Jochbeinbruch, Kieferbruch, Hämatome und Schürfwunden) ins Krankenhaus eingeliefert werden. Über die Herkunft des Täters, dessen Festnahme etliche andere Jugendliche zu verhindern versuchten, schweigen Polizei und Medien. Ein Neo-Nazi kann es demnach wohl nicht gewesen sein…

(Spürnasen: Armin R., Florian G., Aborigina, Stolze Kartoffel, Albrecht M. und G.S.)




Berlin: Schulabschluss oder Abschiebung


NRW-Integrationsminister Armin Laschet erkannte ein „
Klischee vom chancenlosen Migranten“ und bescheinigte letzteren eine bessere Bildung als den ungeliebten Einheimischen. Von welchen Migranten spricht dieser Mann? 75% der türkischen Jugendlichen jedenfalls verlassen die Schule ohne Abschluss, die Hälfte der türkischen Einwanderer im erwerbsfähigen Alter lebt vom Staat. Berlin plant jetzt angesichts der Misere die Abschiebung jugendlicher Zuwanderer ohne Schulabschluss.

(Spürnasen: MozartKugel, Chaoslord und Solver)




Köln: Eine Großmoschee ist nicht genug!

Zwei Tage nachdem der Kölner Rat grünes Licht für den Bau der Großmoschee in Ehrenfeld unter Regie der türkischen Religionsbehörde gegeben hat, lässt Baudezernent Streitberger die Katze aus dem Sack. Nach dem Präzedenzfall melden selbstverständlich auch andere Moslemvereine Ansprüche auf repräsentative Großmoscheen an. Die gutmenschliche Anfangsidee deutscher Weltverbesserer einer „Zentralmoschee“ für alle Kölner Muslime ist längst vom Tisch. Wie wenig musste man von der fremden Kultur wissen, um sich einzubilden, Türken und Araber würden dieselbe Moschee benutzen?

Die Kölnische Rundschau berichtet:

Der neuen, repräsentativen Moschee in Ehrenfeld werden an anderer Stelle in Köln wohl weitere folgen: Baudezernent Bernd Streitberger geht davon aus, dass der Bauantrag der Türkisch-Islamischen Union nicht der letzte sein wird – „wenngleich diese Moschee schon etwas Besonderes ist“. Jedoch habe erst kürzlich der marokkanische Generalkonsul gegenüber Oberbürgermeister Fritz Schramma erklärt, dass die in Köln lebenden Muslime aus seiner Heimat, von denen ein großer Teil im Rechtsrheinischen wohnt, ebenfalls eine Moschee bauen möchten, möglicherweise in Mülheim, sagt OB-Sprecher Gregor Timmer

Tatsächlich existiert im „Araberviertel“ Humbold-Gremberg bereits eine arabische Großmoschee, die bis zu 2.000 Personen Platz bietet. Mit einem unauffälligen Eingang neben einem Gemüseladen erstrecken sich die Moscheeräume gleich über die Hinterhöfe mehrerer Mietshäuser. Das Verkehrschaos bei besonderen Anlässen, die Besucher aus Belgien, Holland und Frankreich anreisen lassen, ist dort legendär.

DITIB aber ist vor dem deutschen Recht ein Verein wie hunderte andere. Eine zentrale Institution des moslemischen Glaubens existiert nicht. Rechtlich gesehen ist ein Verein so gut wie der andere. Es gibt hunderte, und prinzipiell könnte jetzt jeder mit gleichem Recht ein repräsentatives Objekt beanspruchen.

Wenig interkulturelle Kompetenz für orientalisches Verhandeln beweist auch der evangelische Präses Nikolaus Schneider, der allen Ernstes zu glauben scheint, das Engagement seiner Kirche für den Moscheebau, einschließlich der Verleumdung der Kritiker auf Kirchenveranstaltungen würde nun durch die nachträglich geforderte Gegenleistungen belohnt:

Die Evangelische Kirche im Rheinland sieht nun die Ditib in der Pflicht, sich ihrerseits für die Anerkennung christlicher Kirchen in der Türkei einzusetzen. Eine solche Baugenehmigung sei dort für eine christliche Kirche „völlig undenkbar“, erklärte Präses Nikolaus Schneider gegenüber dem WDR.

Eine Ermahnung, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist. Verhandelt wird, zumal im Orient, vor dem Geschäft und nicht danach. Versprechungen der türkischen Seite sind dabei genau soviel wert, wie die Zusage von deutschsprachigen Predigten, auf der die jahrelange Unterstützung der CDU für die Großmoschee basierte. Inzwischen steht fest: Deutsche Predigten wird es nicht geben. Aber vielleicht eine kurze Zusammenfassung auf deutsch. Verhandlungssache: „Was Du zahle?“

An diesem Wochenende eröffnet im Norden Kölns, in Chorweiler, eine gerade fertiggestellte Moschee. Im benachbarten Feldkassel hatte letztes Jahr die DITIB mit einem Moscheeneubau überrascht, der nur durch die Aufmerksamkeit Kölner Bürger überhaupt bekannt wurde. Im südlichen Porz dauert es noch etwas. Dort ist eine Moschee in Bau. Viele, viele werden folgen.

(Spürnase: Gunther)




Steinigungen schmackhaft gemacht


Steinigungen sind eine gute und praktische Einrichtung, und wer das noch nicht erkannt hat, der hat sein „Wissen … dies bezüglich“ noch nicht genügend „gemehrt“. Denn Mohammed ( s.a.w. etc. blabla) habe selbst auch Leute gesteinigt und Steinigungen in Auftrag gegeben. Alle weiteren Fragen dazu, beispielsweise wie man Ungläubigen die „Scharia-Menschenrechte“ schmackhaft macht, beantwortet das Shia-Forum gerne – hier ein paar Auszüge (mit original Orthographie-Problemen).

1. Hat Mohammed s.a.w. (islamischer Salam-Frieden sei mit ihm) selbst Leute gesteinigt?

natürlich hat er das,
die steingung ist ein religiöses gesetzt,
die shari´a

2. Hat er Steinigungen in Auftrag gegeben?

ja

3. Sind die Hintergründe dazu bekannt?

ich hab leider keinen shiitische überlieferung gefunden..
hier eine sunnitische:

Dschabir berichtete: „Ein Mann von (dem Stamm) Aslam kam zum Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, während er sich in der Moschee aufhielt, und erzählte ihm, dass er Unzucht begangen hat. Der Prophet wandte sich von ihm ab, und der Mann begab sich zu der Seite, zu der der Prophet sich hinwandte, und leistete viermal die Zeugnisaussage gegen sich selbst. Der Prophet ließ ihn zu sich näher kommen und sagte zu ihm: „Bist du verrückt! Bist du verheiratet?“ Der Mann sagte: „Ja!“ Darauf veranlaßte der Prophet seine Steinigung im Gebetssaal. Als er durch die Steine verletzt wurde, entfloh er und wurde in einer steinigen Gegend eingeholt, wo er dort getötet wurde.“

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 5270]

Beim Erklären für Nicht-Muslime, bitte Taqiyya keinesfalls vergessen:

Aber denke jetzt bitte nicht im Namen Allahs (s.w.t) Muslime wären heroische Töter (subhanillah). Mach deinen Klassenkameraden klar, weshalb die Steinigung manchmal von Nutzen ist; und das sie auch nur unter sehr sehr speziellen Situationen durchgeführt werden kann. Man sollte es in Ruhe erklären, sonst erschreckt man die Nichtmuslime noch!

Um die Steinigung oder die Hadd-Strafen zu verstehen, bedarf es eines ganzes Buches, weil man dieses Thema nur begreifen kann, wenn man die Ansichten des Islams über die Einheit Gottes, das Diesseits, das Jenseits, den Menschen, die Gesellschaft, die Erziehung, die Natur, … kennt und auch bereit ist sie anzuerkennen. Jemand der beispielsweise Gott leugnet, wird überhaupt nicht verstehen können warum jemand körperlich bestraft werden soll. Da nützt es wenig über Steinigung zu reden, sondern da muss man dieser Person erstmal Tauhid erklären.

Die Ungläubigen haben ja wirklich von gar nichts eine Ahnung, vor allem in den Schulen, wo man so etwas Unislamisches wie Menschenrechte nach so vielen Jahren muslimischer Besiedlung in Deutschland immer noch durchkauen muss.

Also es ist so, in der Schule geht es eigentlich um das Thema Menschenrecht.

Als erstes kam dann die Steinigung zur Sprache. Wir lasen einen Text (ging es um Steinigung in Afghanistan) und beinahe die ganze Stunde erklärten wir die arabischen Wörter im Text, also werden wir erst nächste Woche Meinungen austauschen und Disskutieren.

Also ich werde versuchen meinen Klassenkameraden zu erklären wie schwierig es ist Ehebruch zu beweisen (4 Zeugen etc.). Werde Auf Menschenrechte im algemeinen, bezüglich des Islam einzugehen, Ehrenmord, Zwangsheirat um so zu versuchen ihnen klar zu machen das Islam = Menschenrecht ist.

Aber das Problem ist halt, dass sie was ganz anderes in den Medien sehen….dazu kommt noch mein Klassenkamerad (Sunni), der ist völlig Al-Qaida „Fan“ und hat dementsprächend, „extreme“ Ansichten. Also wird es bestimmt keine Einfache Aufgabe.

So ein Pech aber auch.

(Spürnase: Schmibrn)




Schröders Weisheiten übers Regieren

Der Staat hat dem Kanzler zu dienen und nicht der Kanzler dem Staat, wenn man sich schon für so etwas wie Deutschland hergibt. Der russische Gasdeal ist da durchaus lukrativer – eine Beförderung sozusagen – und ohne weiteres vertretbar, wenn man aus Russland einfach mal schnell eine Demokratie macht. Zum Iran wird uns bestimmt auch bald noch etwas Demokratisches einfallen. Matthias Richling als Gerhard Schröder in Zwerch trifft Fell.

(Spürnase: Michael)




Immer wieder antiisraelische Palästina-Romantik

Blogger Gideon Böss wundert sich in einem Welt-Kommentar darüber, warum bei den sogenannten „Freunden Palästinas“ eigentlich eine so große Begeisterung für Leid, Tod und Tränen vorhanden ist. Die masochistische Freude an Artikeln und Bildern, die sich mit Vertreibungen und vermeintlichen Demütigungen an den Palästinensern bei gleichzeitiger Verteufelung der Juden Israelis beschäftigen, ist in der Tat, wie Böss richtig erkannt hat, irritierend. Leider bleibt aktuell, was Golda Meir einst sagte: „Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wird es erst dann geben, wenn die Palästinenser ihre Kinder mehr lieben, als sie uns Juden hassen.“ Den vollständigen Kommentar lesen Sie hier.

(Spürnase: Entsatzheerfuehrer)




Wieder Überfall auf „Pro“-Stand

Weimarer Verhältnisse im Rheinland: Die Hetzjagd von Medien, Kirchen, Parteien und Gewerkschaften gegen moscheekritische Bürger hat erneut eine kriminelle Bande angespornt, einen Informationsstand der Bürgerbewegung Pro-NRW zu überfallen. Diesmal gab es zwei Verletzte, die mit dem Rettungswagen zur ambulanten Versorgung ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Darunter der ehemalige Ehrenfelder CDU-Vorsitzende Jörg Uckermann (Foto), der für Pro-NRW für das Amt des Bürgermeisters in Leverkusen kandidiert. Erst vor einer Woche war ein Ratsherr der Fraktion „Pro-Köln“ in Köln von politisch motivierten Gangstern krankenhausreif geprügelt worden. Der heutige Vorfall legt den Verdacht nahe, dass die organisierten Schlägerbanden nach Art südamerikanischer Bananendiktaturen aus den Verwaltungen „Tipps“ bekommen. Zeuge des Überfalls auf den politischen Gegner war der Leverkusener CDU-Fraktionsvorsitzende Klaus Hupperth, der laut Pro-Köln den Vorgang kommentierte: „Mir ist völlig egal, was mit Euch geschieht. Ihr seid selbst schuld!“ weiter




Fünf Frauen lebendig begraben

Barbarische Ehrenmorde im Südwesten Pakistans: Fünf Frauen sind lebendig ins Grab geworfen worden, bloß weil sie sich ihre Ehemänner selbst aussuchen wollten. Ein Abgeordneter verteidigt die menschenverachtenden Morde auch noch: Sie entsprächen angeblich jahrhundertealten „Traditionen“. Ein weiteres Beispiel dafür, wie wenig ein Frauenleben dem Islam Wert ist. Tradition nennt man es, um nicht sagen zu müssen, es hätte etwas mit der „Religion“ zu tun.

Auf die Frauen, drei davon waren noch Jugendliche, soll zunächst geschossen worden sein, dann warf man sie ins Grab und schaufelte Erde über sie, obwohl sie noch atmeten. „Das sind jahrhundertealte Traditionen, und ich werde sie weiter verteidigen“, sagte der Abgeordnete Israr Ullah Zehri am Samstag der Nachrichtenagentur AP. „Nur wer sich der Unmoral hingibt, muss Angst haben.“

Zehri hatte am Freitag im Parlament für einen Eklat gesorgt, als er den verblüfften Abgeordneten erklärte, dieser Brauch des Baluch-Stammes helfe dabei, Obszönitäten zu stoppen. Er rief seine Kollegen auf, nicht so viel Aufhebens um diese Angelegenheit zu machen. Mehrere Abgeordnete sprangen protestierend auf und verurteilten den sogenannten Ehrenmord als barbarisch.

Wie die Asiatische Menschenrechtskommission berichtete, hatten sich die Frauen den von den Stammesältesten arrangierten Ehen widersetzt. Sie sollen unter der Androhung von Waffengewalt von sechs Männern in ein Auto gezwungen und zu einem entlegenen Feld gebracht worden sein. Dort seien sie geschlagen, beschossen und schließlich lebendig begraben worden. Einer Der Täter soll mit einem hohen Beamten in der Provinz verwandt sein. (Quelle: AP)

Es ist für den Herrn Abgeordneten demnach eine todeswürdige Obszönität, die eine grausame Todesart wie lebendiges Begraben rechtfertigt, wenn Frauen sich nicht in eine arrangierte Eheschicken wollen. Nichts, dem man weiter Beachtung schenken sollte, es waren ja „nur“ Frauen.

Wer darüber jetzt noch nicht schockiert ist und sich denkt, Pakistan sei weit weg, möge ebenfalls bedenken, dass es in der Eigenart islamischer Bräuche liegt, selbstverständlich davon auszugehen, dass sich die Ungläubigen eben diesen Gebräuchen selbst anzupassen und zu unterwerfen haben.

(Spürnasen: Oak80, Rock, Lancelotte, Thomas D. und Behrens)




ARD unterstellt Amerikanern Rassismus

Wer nicht für den von deutschen Medien über alles gelobten (N)Obama ist, mit dem kann ja was nicht stimmen. Und wer für McCain, einen überaus erfahrenen, rationalen und europafreundlichen Politiker ist, mit dem natürlich auch nicht. So sieht es scheinbar die deutsche Presselandschaft – gepaart mit latentem Antiamerikanismus betreibt sie darum unverhohlen Meinungsmache, „bildet das Volk“ so wie sie es für richtig hält (früher sprach man von Propaganda) und wirft jede Objektivität über Bord.

(Gastbeitrag von Michael W.)

Angesichts dieser unübersehbaren Tatsachen ist es nicht verwunderlich aber dennoch erschreckend, Folgendes zu lesen:

Anna Engelke vom NDR-Hörfunkstudio Washington unterstellt in einem Kommentar für die ARD einfach mal der gesamten amerikanischen Nation „latenten Rassismus“, der die „US-Wahl entscheiden“ könne. Einer Nation, die Weltweit für die Freiheit von Unterdrückung kämpft und uns damit die Kohlen aus dem Feuer holt!

Zitat von Frau Engelke:

„Wäre Obama weiß und hieße zum Beispiel Jack Miller, würde er bei dieser Ausgangslage mit an Sicherheit angrenzender Wahrscheinlichkeit die Wahl gewinnen. Die Vorbehalte gegen Obama wegen seiner Hautfarbe sind groß: Einige sagen es offen, wie eine Taxifahrerin in Denver, die ihn für einen Radikalen hält, weil ihrer Ansicht nach alle Schwarzen radikal sind. Oder wie die über achtzigjährigen weißen Männer in Houston (Texas), die „keinen negroe, also keinen Neger“ im Weißen Haus haben wollen. So offen wie die alten Männer geben das die wenigsten in den USA zu.“

Natürlich, es ist ein Kommentar, muss daher nicht objektiv sein und Einzelfälle muss man thematisieren. Aber ist nicht genau die Unterstellung die hier getätigt wird das, wogegen der Kommentar vorzugehen vorgibt: eine Art von Rassismus?

Liebe ARD, die ihr einfach mal einen solchen Kommentar veröffentlicht: Wäre es eines „objektiven“ Senders nicht angemessen, in einem solchen Fall einen Gegenkommentar zu veröffentlichen? Einen Kommentar, der den Lesern beide Seiten näher bringt und in der Folge dem mündigen Bürger eine Auswahl an Pro und Contra liefert?

Aber nein, ich vergaß, man muss immer schön differenzieren, wenn es um islamischen Terror geht oder die Schreckensmacht Iran oder um linksradikale Ausschreitungen. In Puncto USA ist das nicht nötig. Da zählen nicht einmal Umfragen oder wissenschaftlichen Erkenntnisse, die belegen, dass die Rasse bei der Wahl keine Rolle Spielt:

Zitat von Frau Engelke:

„In Umfragen sagen lediglich vier bis fünf Prozent der Amerikaner, dass sie nicht für einen schwarzen Kandidaten stimmen würden. Die eigentliche Zahl aber dürfte höher liegen.“

Es ist ganz klar, die USA muss eine rassistische Nation sein und wenn sie es nicht ist, dann hat sie es eben doch zu bleiben. Egal was passiert.

Genau wie linker Terror kein Verbrechen sondern Freiheitskampf ist und wenn es doch Terror wäre, dann ist es offiziell trotzdem keiner.

Logik verstanden? Nein? Ich auch nicht! – Fragen sie bei linken Antiamerikanisten nach!

Zitat von Frau Engelke:

„Genau an dieser Stelle kommt es auf einen der zentralen Begriffe aus Obamas Wahlkampagne an: Auf „hope“, auf die Hoffnung. Nämlich die Hoffnung, dass es in den USA im November eine hauchdünne Mehrheit gibt, die sich nicht vor dem schwarzen Kandidaten fürchtet, sondern die Qualitäten dieses außergewöhnlichen Mannes sieht und erkennt, dass er einer von ihnen ist.“

Und so lernen wir alle, was die „richtige“ Meinung ist… und wenn wir es nicht lernen – ganz klar, dann sind wir rassistisch. Und wenn wir es nicht sind, dann gelten wir dennoch dafür, weil nicht sein kann, was nach linker Logik nicht sein darf.

» Weitere „aufschlussreiche“ Infos bei der Tagesschau.




Rücksichtlose Zerstörung europäischer Kultur

Wo muslimische Türken stark genug werden, das Sagen im Land zu haben, setzt eine rücksichtslose Zerstörung der vorgefundenen Kultur ein. Das galt nicht nur in grauer Vorzeit, sondern ist lebendige Gegenwart. Zum Beispiel im türkisch besetzten Norden der europäischen Insel Zypern. Von der Vernichtung der alten christlich-europäischen Kultur während der Türkenherrschaft der letzten 30 Jahre berichtet das kirchliche Magazin Zenit. weiter

(Spürnase: Jean)




Schweiz wird die Mujahedin nicht los

Gerade wirklich friedlich sind sie nicht, die Mujahedin, die sich selbst als „Krieger Allahs“ bezeichnen, aber solange Islam als Frieden verkauft wird und die Krieger sich ruhig verhalten, wird man sie kaum mehr los – man kann ja schließlich nach Gutmenschen-Dhimmirecht Muslime nicht einfach ausweisen, nur weil sie islamische Extremisten sind. Und wenn man sich doch dazu durchringt, sie loswerden zu wollen, möchten sie die Herkunftsländer gar nicht wiederhaben.

Wie im Fall der Schweiz und der islamischen Gotteskrieger aus Bosnien, denen Bosnien die Rückkehr verweigert. Und was macht die Schweiz? Na, klar – die Terroristen werden vorläufig aufgenommen und erhalten wohl bald Asyl.

In den 90er-Jahren kamen viele Islamisten offiziell häufig als Vertreter von Hilfswerken von Nordafrika und aus dem Nahen Osten nach Bosnien, um sich am Krieg gegen die Serben zu beteiligen. Etliche dieser Kämpfer heirateten Bosnierinnen, gründeten Familien, wurden nach dem Krieg gar bosnische Staatsbürger. Doch nach dem Friedensabkommen von Dayton 1995 mussten viele das Land wieder verlassen. Im November 2005 beschloss das bosnische Parlament, nicht zuletzt unter amerikanischem Druck, die zuvor großzügig verteilten Bürgerrechte zu überprüfen. Rund 600 ehemalige Mujahedin wurden in der Folge wieder ausgebürgert … Eine ganze Reihe von Mujahedin suchten zum Teil vor, zum Teil nach 9/11 in Westeuropa Asyl.

Die Schweiz möchte diese Männer samt ihren Familien seit längerem loswerden. Doch in sechs Fällen, es handelt sich um fünf Tunesier und einen Marokkaner, erweist sich das auf absehbare Zeit als unmöglich, wie Recherchen zeigen.

Am 23. Mai des vergangenen Jahres hatte die Schweiz Bosnien um Rückübernahme der Familien gebeten, nachdem das Bundesamt für Migration (BFM) auf ihre Asylgesuche entweder gar nicht eingetreten war oder sie abgelehnt hatte. Doch Bosnien verweigerte sich dem Ansinnen, wie die Behörden aus Sarajevo der Schweiz am 9. Januar mitteilten. Der Vollzug „hat sich als unmöglich herausgestellt“, heißt es deshalb in einem Schreiben des BFM vom 11. März dieses Jahres an Afra Weidmann, die Rechtsvertreterin der Männer.

Die sechs Familien können aller Wahrscheinlichkeit nach bis auf weiteres bleiben. Es handelt sich um Personen, die zum Teil schon seit vielen Jahren in verschiedenen Kantonen leben. Teilweise sind die Kinder der Rechtsvertreterin zufolge hier geboren.

Bosnien hätte zwar die Frauen und die Kinder zurückkehren lassen, doch weil Familien von Gesetzes wegen als Einheit respektiert werden, dürfen auch sie bleiben.

Die Krieger Allahs können frohlocken, denn ihre Rechtsvertreterin, Afra Weidmann, ist sich mittlerweile „fast sicher, dass all diese Männer als politisch Verfolgte positive Asylentscheide erwarten“ dürfen. Und so holt sich die Schweiz den islamischen Frieden direkt ins Haus.

(Spürnase: Ludwig S.)




Bilanz einer Niederlage: „Hundsfott“

In Köln feiern die Türken die Genehmigung der größten Moschee Europas. Bei einer Umfrage der Welt halten 90% von über 2.000 Lesern die Entscheidung des Kölner Rates für falsch. Pro-Köln zeigt sich entschlossen, weiter zu kämpfen und Ralph Giordano nennt in BILD die, die Islamkritiker zu Nazis abstempeln „Hundsfott“. In vielen Medien erhält er nochmals Gelegenheit, seine Position darzulegen. Zum letzten Mal, das ist wohl die Hoffnung der ängstlich vor dem Islam kuschenden Qualitätsjournalisten, die sogar ihre Gesichter auf Bildern von moscheekritischen Pressekonferenzen schwärzen lassen. Denn die eigentlichen Verlierer der bisherigen Auseinandersetzung sind die linken Islamkritiker um Giordano.

Für die erfolgsgewohnten Linken, die dem emanzipatorischen Anspruch ihrer Weltsicht treu geblieben sind, und demzufolge die Islamisierung Europas heftigst ablehnen, muss es eine neue Erfahrung sein, wenn alle Mühen, Konferenzen und Medienauftritte in Sachen Kölner Großmoschee nichts bewirkt haben. Während die immer noch kleine rechte Bürgerbewegung Pro-Köln eine sensationelle Wahrnehmung in ganz Deutschland und darüber hinaus erlangt hat, und sich einer Verdoppelung ihres Wahlergebnisses in den zweistelligen Bereich beinahe sicher sein kann, ist die Bilanz der linken Moscheebaugegner ernüchternd.

Aus Angst vor den Rechtspopulisten stimmte die CDU im Rat der Stadt gegen den eigenen Oberbürgermeister – und gegen  die eigene jahrelang oft gegen die eigenen Mitglieder durchgepeitschte Politik. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums, dort also, wo die Stimmen von Giordano, den Exmuslimen um Mina Ahadi oder der Atheisten um Michael Schmidt-Salomon hätten Gehör finden sollen, stand unbeeindruckt die Einheitsfront der demonstrativen Moscheehelfer. Die traurige Bilanz: Trotz kritischer Islamkonferenz und anderen spektakulären Auftritten mit teilweise brillanter Argumentation war die Bilanz der Kampagne von Links gleich null. Es ist der „Giordano-Gruppe“ nicht gelungen, auch nur einen einzigen Abgeordneten von SPD, Grünen, Linkspartei oder FDP zu einem „Nein zur Großmoschee“ zu bewegen.

Für linke Islamkritiker muss dieses Ergebnis ernüchternd sein. Seit 68 ist man gewohnt, dem eigenen politischen Willen kraft Diskurs Geltung zu verschaffen. Aber anders als dem „Adenauerstaat“, der eben nur in der Einbildung der Linken ein faschistoider war, sieht man sich jetzt erstmals einer echten faschistischen Ideologie in Form des Islam gegenüber. Und der lässt sich nicht einfach wegdiskutieren, wie einst die bürgerliche Gesellschaft der 60er Jahre. Die Zeiten, da man in sicherer Erwartung des gesellschaftlichen Sieges den größten Teil seiner Kraft darauf verwandte, den Alleinvertretungsanspruch auf die legitime Gesellschaftskritik gegen die Mitbewerber zu verteidigen, sind vorbei.

Als letzte Woche ein rechter Ratsherr auf offener Straße von Muslimen ins Krankenhaus geprügelt wurde, rangen wenigstens CDU und SPD sich einen mühsamen Protest gegen die politische Gewalt gegen den politischen Gegner ab. Die linken Islamkritiker haben geschwiegen. Leider.

(Dank an zahlreiche Spürnasen!)




Islam – der deutsche Medienschreck

Oft scheint es erstaunlich, mit welchen Samtpfötchen sich Medien, die sonst auch mal richtig austeilen können, wie der WDR, der Kölner Stadtanzeiger oder die TAZ, das Thema Islam anpacken. Dies geschieht hauptsächlich aus Furcht, sich die eigenen Pfötchen zu verbrennen, kommentiert heute Christian Dieter Matuschek auf DCRS-online. Statt zu berichten, wie es Aufgabe der Medien wäre, haben gewisse Qualitätsjournalisten bereits Angst, bei der Informationsbeschaffung erkannt zu werden.

Eigentlich sind Medien da, um ehrlich und neutral zu berichten, aber im Falle der Großmoschee in Köln artete die Berichterstattung in eine Hetzkampagne gegen die Bürgerbewegung “Pro Köln”, die strikter Gegner des Moscheenbau ist, aus. …

Jetzt tauchte jedoch ein Bild einer Pressekonferenz von “Pro Köln” auf (Foto), bei der Redakteure von WDR, Kölner Stadtanzeiger und dem Linksaußenblatt TAZ anwesend waren.

Besagte Redakteure bestanden bei der Fotografie darauf, dass ihre Gesichter unkenntlich gemacht werden.

Da frage ich mich doch: Haben die Jungs überhaupt verstanden, was Pressearbeit und damit ihre Aufgabe ist ? Wieso haben sie Angst sich abbilden zu lassen, wo sie doch lediglich berichten sollen, was ja nichts mit Partei oder Ähnlichem zu tun hat ?

Wie war das noch? Sind die Medien nicht eigentlich dazu da, Informationen zu beschaffen und möglichst wahrheitsgetreu darüber zu berichten? Informationsvertuschung und Wahrheitsverdrehung wären demgegenüber weniger Qualitätsmerkmale sondern eher propagandistische Mittel – was man den Gegnern ab vom Mainstream vorwirft eben.

(Spürnase: Norbert G.)