Für kommenden Donnerstag, den Tag, an dem im Rat der Stadt Köln über den Bau der Großmoschee der vom türkischen Staat gesteuerten DITIB in Köln-Ehrenfeld abgestimmt wird, hat Pro NRW ab 14.30 Uhr eine Mahnwache vor dem Spanischen Bau des Kölner Rathauses angemeldet.

Die Linken folgten auf dem Fuße, mit der Anmeldung einer Gegenveranstaltung an gleicher Stelle. In einem Rundschreiben des Polizeipräsidiums an den Oberbürgermeister und die Ratsfraktionen heißt es zur Demonstration der Linken: „Ausschreitungen sind nicht auszuschließen“.

Wie man sich den Verlauf der Veranstaltungen in etwa vorstellen kann, geht aus einem Bericht über eine ähnliche Konstellation im vergangenen Jahr an derselben Stelle hervor:

Hier der komplette PI-Bericht von damals.

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60 KOMMENTARE

  1. Als Kölner wäre ich dabei… Interessante Erfahrungen dürfte man im Hinblick auf die Demo gegen Islamisierung machen. Vielleicht kann der Kölner Polizeipräsident auch „konkrete Hinweise“ über das Gewaltpotential der linksextremen Demonstranten erhalten.

  2. Die autonomen Terrorbanden werden pünktlich vor Ort sein.

    Sie werden klar machen wollen, wer in Deutschland die Straße beherrscht.

  3. Das gehört jetzt nicht unbedingt zum Thema, aber ich möchte an dieser Stelle einmal „PI“ meinen Dank aussprechen. Früher war ich ein linker Multi-Kulti-Idiot. Seit ich in einem „Problemkiez“ lebe, sehe ich die Dinge bestätigt, über die PI berichtet . Es steht tatsächlich schlimm um Europa und Deutschland. Auch ich habe mich von der linken Gesinnungsdiktatur verblöden lassen. Seit ich aber jeden Tag mit eigenen Augen sehe, was dieses 68erPackund auch die CDU und SPD hier angerichtet haben, sehe ich die Dinge anders.
    Viele Grüße an das PI-Team!!!

  4. 25. August 2008:

    Anti-Islamisierungskongreß: Kölner Polizei erwartet 40.000 Demonstranten

    Die Kölner Polizei hat sich heute im Rahmen einer Pressekonferenz zum Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 20. September 2008 geäußert. Polizeipräsident Klaus Steffenhagen teilte mit, daß im Zusammenhang mit dieser Versammlung bis zu 40.000 Demonstranten in Köln erwartet werden, davon allein rund 15.000 aus Flandern, der Wallonie und den Niederlanden. Die meisten sollen Gegendemonstranten sein. Zur Zahl der eingesetzten Polizisten sagt Steffenhagen lediglich, daß es weniger als 40.000 seien.

    Die Polizei wird gegen jeden Ansatz von Gewaltanwendung schnell und massiv vorgehen. Dieser Hinweis gehört zu den verbindlichen Zusagen, die den Versammlungsteilnehmern bei der Pressekonferenz gegeben wurden. Die Kölner Innenstadt solle am 20. September besser nicht mit dem PKW angefahren werden, weil Verkehrsstaus zu befürchten seien, ließen die Beamten verlauten.

    In einer Demokratie hat jedermann das Recht, sich friedlich und ohne Waffen zu versammeln, betonte Polizeipräsident Klaus Steffenhagen. Warum er trotzdem ein Gutachten zur Möglichkeit eines Versammlungsverbots in Auftrag gegeben hat, erschloß sich aus seinen Äußerungen ebensowenig wie eine Antwort auf die von Manfred Rouhs gestellte Frage nach dessen Preis. …

    ———

    „Nein zum Bau der Kölner Groß-Moschee!“

    Unter diesem Motto findet vor Beginn der Ratssitzung am Donnerstag, dem 28. August, eine Demonstration vor dem Spanischen Bau des Kölner Rathauses statt. Wir treffen uns um 14.30 Uhr, um jenen Ratsmitgliedern, die über das größte Islamisierungsprojekt in der Geschichte der Domstadt abzustimmen haben, die Meinung zu sagen. Sie versündigen sich an den Interessen der nachfolgenden Generationen, falls sie diesem Bauvorhaben zustimmen!

    http://www.pro-koeln-online.de/

    Frage: Mit wie vielen Teilnehmern rechnen die Veranstalter am 20. September???
    Gibt es das zuverlässige Schätzungen?
    Wer kommt von PI hin?

    http://www.islamisierung.info

  5. Beisicht:

    Die örtlichen Medien verteidigen mit allen Mitteln den Status Quo! Eine unabhängige und seriöse, demokratisch legitimierte Oppositionskraft von Rechts wird entweder bewusst medial totgeschwiegen oder wider besseres Wissen als rechtsextremistisch stigmatisiert. Eine Auseinandersetzung mit unseren Argumenten findet jedenfalls in den Medien nicht statt. Wenn selbst der brutale Überfall auf das pro-Köln-Ratsmitglied Hans-Martin Breninek auf der Schildergasse von der „Kölnischen Rundschau“ sowie von der „Bildzeitung“ glatt totgeschwiegen wird, ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass meine OB-Kampagne in den lokalen Medien keine nennenswerte Beachtung findet. Wir werden jedoch diese Schweigespirale mit Direktwerbemitteln erfolgreich durchbrechen.

    Wir sollten jetzt verstärkt auf diese Direktwerbemittel setzen, so werden die Leute informiert, was die „Qualitätsmedien“ täglich verschweigen.

    Druckt gewisse Meldungen 100fach aus, und verteilt sie an die Haushalte!

    Ich meine ne Druckerpatrone und ein 500 Blatt Pack Papier kann sich doch noch jeder leisten, und 1-2 Stunden an der frischen Luft haben noch niemandem geschadet!(Außer in gewissen Bezirken natürlich)

    Wenn ich verteile, was ich öfter mache, hab ich auch immer nen Schlosserhammer im Rucksack dabei, für alle Fälle!

  6. #5 alter ego (26. Aug 2008 21:08)

    Ich versuche auch zu kommen, kann das aber nicht 100% sagen.

    Aber am 20. bin ich dabei!

  7. Ich werde auch versuchen zu kommen
    nur im Gegensatz zu den Linken habe ich Probleme weil trotz vorlesungsfreier Zeit habe ich genug zu tun.

  8. Wir wollen uns an Brüssel erinnern, als der Bürgermeister Freddy Thielemans am 11. September 2007 eine Demonstration gegen die Mohammedanisierung Eurabiens mit dem Argument verbieten liess, dass „schwere Ausschreitungen“ zu befürchten seien.

    Angenommen, es käme am Donnerstag zu schweren Ausschreitungen in Köln, der Moschee-Stadt!

    Wäre das dann nicht eine willkommene Begründung für Fritz Schramma (ehemals CDU), den Kongress am 19. September aus Sicherheitsgründen zu verbieten, weil er nicht für Ruhe und Ordnung in der Moschee-Stadt garantieren könne?

    Ich halte im Kalifat Al-Laschet (früher NRW) nichts mehr für ausgeschlossen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  9. Die linken Gegendemostranten unterstützen mit ihrer Gegendemonstration den Islam. Dann sollen sie nach ihrer Demo auch in die nächstgelegene Moschee um vor ihrem Allah den Hintern zum Himmel und den Kopf in den Staub zu senken!

  10. Mag sich jetzt vielleicht abartig anhören, aber ich würde mir Ausschreitungen seitens der Linken irgendwie schon wünschen, damit noch mehr Menschen aus der Bevölkerung und der Mitte der Gesellschaft aufwachen. Kein Moscheegegner oder Islamkritiker zündet zur Unterstreichung seiner Ziele fremdes Eigentum an (Autos). Wohne leider zu weit weg und muß auch arbeiten, aber wer von euch dahin geht, sollte mit Foto- und Videokamera „bewaffnet“ sein, damit die linken Chaoten auch identifiziert und für den entstehenden Schaden auch zur Verantwortung gezogen werden können.

    Btw: Morgen um 22.30 Uhr auf WDR die Ausstrahlung von „Koran im Kopf II“. Wiederholung am 29.08.08.

    http://www.wdr.de/tv/menschenhautnah/sendungsbeitraege/2008/0827/index.jsp

  11. #6 Kaliske (26. Aug 2008 21:13)

    Bis zum Karikaturenstreit war ich auch überzeugter Gutmensch.

    Es konvertieren täglich viele Gutmenschen zu den Politisch-Inkorrekten, weil sie den inneren Spagat zwischen linksgrüner Phantasiewelt und der Realität nicht mehr aushalten!

    Die linksgrüne Dressurelite weiss dies und kämpft mit immer härteren Bandagen!

    Wir können es den LinksgrünInnen nicht verbieten zu lügen, aber wir können die LinksgrünInnen zwingen, immer dreister zu lügen!

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom

  12. #10 Eurabier

    Klingt leider sehr Logisch . Na mal abwarten.

    Für Leute die dort vor Ort sein werden:
    macht BITTE Fotos,Videos !!!

  13. Nachtrag:
    Vor dem sechsstöckigen Gebäude in einem Gewerbegebiet standen am Vormittag 15 Polizeiwagen.

  14. Eindeutiges Gutmenschen Geseire
    Ich weiß wo ich stehe: ich bin Christ und Rechts .Dem wahren Gott sei Dank!!
    Fuck Mohammed!!!!

  15. #7 Wolfrabe #9 Knuesel
    Ich würde vorschlagen 1 std vor beginn am haupteingang Gürzenich den rest gehen wir zu Fuß. Ich persönlich komme mit dem Zug von Düsseldorf.
    Auto und Köln an dem Tag 2 Dinge treffen auf einander

  16. Ausschreitungen wären der politischen Sache nicht hinderlich.
    Eine unneutrale Berichterstattung, die jedoch mit dem Finger nur auf die „bösen Rechten“ zeigt, schon!
    Nach dem Motto: Antifa macht alles kaputt und auf ARD kommt „So sieht es aus wenn Rechte demonstrieren“…

  17. #6 Kaliske

    Ich fühlte mich über etliche Jahre hinweg mit meinem Unbehagen gegenüber der gesellschaftlichen Entwicklung in D. und in der EU allein.
    (bin schon seit 20J.kein „Linker“mehr).
    Seit ich im Januar auf PI stieß hat sich das geändert.
    PI Sticker fürs Jacket sind schon bestellt.

  18. Liebe Leute, daß unsere Teilnehmerzahl gering sein wird ist doch abzusehen. 14:30 ist nun mal eine Zeit, an der in der Regel noch gearbeitet werden muß. Da aber Arbeit bei linken Berufsdemonstranten verpöhnt ist, weiß ich ungefähr, wie das Kräfteverhältnis sein wird.

    Ich kann nicht kommen. Ich warte auf den 20.09.!

  19. #6 Kaliske
    Das MultiKulti war schon OK.
    Zumindest solange bis der Islam sein wahres Gesicht zeigte. Oder hast siehst du ernste Probleme mit Spaniern, Portugiesen, Griechen oder Italienern.
    Du musst dich nicht als Idioten sehen.
    Unser gedachtes MultiKulti ist durch den Islam zu einem Verbrecher-Kulti degeneriert und davon kann man sich distanzieren.

  20. Wie dieser Polizist bei der Demo einen linken Chaoten verschwörerisch angrinst, um nicht zu sagen anhimmelt, spricht Bände.
    Offensichtlich dass die Kölner Polizei mit Linken sympathisiert.

  21. Diese Aktion sollte von sovielen wie irgendmöglich unterstützt werden, um auch durch Präsenz die unsäglichen Vorgänge zu diesem Bauvorhaben zu krtisieren…..

  22. Allen Teilnehmern aus Köln und Umgebung schon jetzt meine Hochachtung! Leider kann ich erst am 20. Für Donnerstag hoffe ich trotz des kurzfristigen Termins auf möglichst viele „ganz normale“ Bürger, die den versammelten PC-Medienvertretern zeigen, wo die wahren Extremisten herkommen.
    Schon jetzt bin ich gespannt, wie die Schriftleiter von ksta und anderen die geifernde Antifa beschreiben werden……

  23. The Religion of Islam

    Kategorie: Nutzen für die Gesellschaft

    Artikel > Die Vorzüge des Islam > Nutzen für die Gesellschaft

    (0 Artikel – Zuletzt auf den neuesten Stand gebracht am 30. Nov. 1999

    Diese Kategorie ist zur Zeit leer. Hier werden bald neue Artikel erscheinen.

    http://www.islamreligion.com/de/category/45/

  24. Ich muss ehrlich sagen, und beschimpft mich meinewegen, ich habe Angst.
    Ich bin das was man eine „ältere Frau“ nennt,mir ist nicht wohl dabei.
    Ich denke schon drüber nach, seit ich vorgestern den newsletter von proKöln bekam.

  25. gegen ausschreitungen ist dann nichts euinzuwenden, wenn sie sich gegen die dafür verantwortlichen linksfaschisten richten.
    irgendwann kommt das. und das ist gut so.

  26. Eigentlich wollte ich mich hier nicht mehr zu den Themen äußern, doch der Typ mit der Brille und seinem dummen Gequatsche regt mich echt auf.
    „Armes Doitschland“ kann ich da nur noch sagen..!
    Doch es sind genau diese Leute, die dann hinterher am lautesten schreien, wenn es einmal richtig krachen sollte, .. hier in Muselmob-Doitschland !

  27. Moment mal!

    Gegen Abstimmungsverhalten von CDU und Pro Köln

    Bei PI wird die Kölner CDU immer als Moscheebeführworterorganisation dargestellt.
    Was soll das?

  28. Es wird keinen anderen Wege als die der Wahrnehmung unserer FDGO Rechte gegenüber diesem faschistischen, linksdrehenden Agitationskreis geben, der von den Islamophilen in ihrem Sinne genutzt wird. Diese Mahnwache und der Anti-Islamisierungskongress sind einige der Wege. Man muss nicht alles und jeden dort respektieren, aber, und das ist es sehr wichtig, es ist der zur Zeit einzige öffentlichkeitswirksame Weg.

    Endlich erreichen die Gegenbewegungen zu der Islamisierung im Schulterschluss mit den Linksverortern und Multikulturalisten unserer Gesellschaft eine Öffentlichkeit, die auch von den MSM nicht anders als das interpretiert werden können was sie darstellen, die Wahrnehmung unserer ureigensten Interessen, die bisher leider auch von vielen Teilen der Gesellschaft verdrängt wurde.

    Die Entwicklungen der letzten 3-4 Jahrzehnte sind nicht mehr gut zu reden oder gar zu akzeptieren, dieser Vernachlässigung unserer Kultur und Werteordnung ist endlich Rechnung zu tragen, indem die Diskussion hierzu ohne Denkverbote in die Öffentlichkeit transportiert wird.

    Die diversen Bemühungen der Antifa-Szene, die als Ankündigung alle Teilnehmer der Veranstaltung einschüchtern sollen und den Straftatbestand der Nötigung erfüllen würden, sind nichts anderes als ein Mittel unsere Demokratie dem Mob der Gewaltbereiten beugen zu wollen, wenn wir dies zulassen.

    Die Aktivitäten und Gegenaktionen hierzu sind nicht bequem aber immer noch akzeptabler als die Alternativen einer weiteren ungezügelten Zuwanderung der Transporteure aus der Politideologie der Unterwerfung, die ohne Zweifel ihre Werteordnung hier bei uns konservieren werden wenn nicht gegengesteuert wird. Hierzu muss sich aber der Druck der Basis aus allen gesellschaftlichen Lagern, die unsere gesellschaftliche Werteordnung des Konsens auf der Grundlage unserer FDGO repräsentiert, deutlich erhöhen.

    Die Appeaser und Multikultifaschos haben erkannt dass der Wind sich gedreht hat, achten wir darauf das es ihnen nicht gelingt unsere Argumente zu verzerren, indem sie vermeintliche Deutungshoheiten gegen uns nutzen können.Stellen wir uns endlich dieser Auseinandersetzung friedlich und dokumentieren alles und jeden der meint anderes tun zu müssen…

  29. #36 fanta2

    ganz einfach: bei pro köln weiß manIn, was manIn wählt.
    bei der cdu ist alles mögliche in der wundertüte, aber ganz bestimmt nicht das, wofür manIn sie wählt.
    manIn kann es auch so sagen: politiker sind berufslügner.

  30. OT
    Der gute alte WDR, aber sowas von auf dem neuesten Stand!

    Vorhin lief „Arsch huh, Zäng ussenander“ mit Kommentar eines Hörers, man müsse dringend was gegen die Nazis unternehmen!!!
    Der Song von BAP und Co. ist ca. 20 Jahre alt und es geht darum, den Mund gegen Nazis und Ausländergewalt, ääh natürlich Gewalt gegen Ausländer aufzumachen.

    In unserem Stadtteil laufen täglich mehr Schwarze rum, ich könnte nicht sagen, dass die einen verängstigten Eindruck machen, im Gegenteil, sie beglücken uns in warmen Nächten mit Bongotrommeln und fröhlichen Rhythmen bis in den Morgen.
    Hab mal ne mail an WDR2 gschickt, ob es nicht an der Zeit sei, den Song umzutexten und ob sie sich nicht lächerlich vorkommen!

  31. @fanta
    OB Schramma CDU ist der größte Moscheebefürworter und hätte zu gerne jedwede Demonstration dagegen verboten. Auch den Antiislamisierungs-Kongress wollte er nicht zulassen. Anders als Brüssels Thieleman kann er das jedoch nicht alleine entscheiden.
    Zusammen mit AutonomFaschisten wird Schramma am 20.Sept.gegen Gegner der Islamisierung demonstrieren. Die Antifa-Faschisten haben sogar eine „Kampfkasse“ eingerichtet:

    http://www.hingesetzt.mobi/cms-/index.php?option=com_content&view=article&id=150&Itemid=158

  32. #29 NoDhimmi
    Wie dieser Polizist bei der Demo einen linken Chaoten verschwörerisch angrinst, um nicht zu sagen anhimmelt, spricht Bände.
    Offensichtlich dass die Kölner Polizei mit Linken sympathisiert.

    Der Polizist auf diesem Bild heißt Udo Behrendes. Er ist in der Tat ein „Linke-Versteher“, das Bild könnte also nicht besser ausgewählt worden sein.
    Bevor Behrendes nach Köln kam hat er in Bonn gearbeitet.Sein Markenzeichen war das „Deeskalieren“ – natürlich nur bei linken Gruppierungen die demonstriert haben.

  33. #37 ismir_schlecht
    Ich muss ehrlich sagen, und beschimpft mich meinewegen, ich habe Angst.
    Ich bin das was man eine “ältere Frau” nennt,mir ist nicht wohl dabei.
    Ich denke schon drüber nach, seit ich vorgestern den newsletter von proKöln bekam.

    Weißt du, das ist genau der „Trick“ der linken Berufsdemonstranten: in ihren Reihen gehen, Alte, Jugendliche, Behinderte, Mütter mit Kinderwagen usw. mit. Wenn die Polizei gegen solche, offensichtlich ganz harmlosen Mitmenschen vorgehen würde, was würden dann für Bilder durch die Presse gehen?

    Wäre es nicht umgekehrt genauso schlau, einen möglichst breiten Querschnitt der Bevölkerung aufzubieten so wie linke, um damit aufzuzeigen: schaut her, hier werden unschuldige alte, junge Menschen von linken Demonstranten geschlagen, angepöbelt, als Nazis verleumdet.
    Auch das gäbe hübsche Bilder in der Presse – diemal zum Nachteil der vermummten, bewaffneten Gegendemonstranten.

  34. Dass in Deutschland – und auch der Schweiz – gegen Rechts gekämpft wird, ist gut. Sehr gut sogar.

    Warum aber wird nicht auch gegen linke Randaleien gekämpft? Der wohl massiv grössere Teil der Gewalt kommt von Links.

  35. #48 Vivaldi (27. Aug 2008 11:20)

    Die Hamas führt ihre Raketenabschüsse auf Israel auch immer aus Schulen oder Wohngebäuden aus!

  36. Der Antifa-Mythos der Linkspartei

    Immer wieder geriert sich die „Linke“ als Vorkämpferin gegen echten oder vermeintlichen Rechtsextremismus. Kaum ein anderes Thema außer „soziale Gerechtigkeit“ und „Pazifismus“ bedeutet für die Linkspartei so viel wie „Antifaschismus“. Gerade auch damit versucht sie, demokratisch zu scheinen und Unpolitische zu sammeln. Sogar Kritiker der Linkspartei loben, wenigstens engagiere sie sich gegen Rechtsextremismus.
    Doch wie glaubwürdig ist das Engagement der Partei gegen Rechtsextremismus?
    Ein Bock als Gärtner?

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Die-Linke;art141,2578325#kommentare

    Folgende Schätzwerte für die Anzahl getöteter Menschen durch Auswirkungen der kommunistischen Herrschaft in den entsprechenden Ländern werden genannt:
    • China: 65 Millionen
    • Sowjetunion: 20 Millionen
    • Afrika: 1,7 Millionen
    • Afghanistan: 1,5 Millionen
    • Nordkorea: 2 Millionen
    • Kambodscha: 2 Millionen
    • Osteuropa: 1 Million
    • Vietnam: 1 Million
    • Lateinamerika: 150.000

    http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Schwarzbuch_des_Kommunismus

    Opferzahlen des Kommunismus: 80 bis 100 Millionen
    Opferzahlen des Nationalsozialismus: ca. 25 Millionen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Holocaust#.E2.80.9ERoter_Holocaust.E2.80.9C

    Die Anzahl der ermordeten moslemischen Geistlichen liegt über zweihundertsiebzigtausend.

    http://www.palpalo.de/modules.php?op=modload&name=eBoard&file=viewthread&tid=15185

  37. #42 auyan

    Richtig. Besonders die letzten 3 Jahre haben mir verdeutlicht, welch ein verkommener Haufen die CDU ist.
    Mein Vater, selbst CDU-Mann in der Stunde Null dieser Republik, hat mir abgeraten, Mitglied der Union zu werden. GottseiDank!
    Das einzige was ich bereue, daß ich die letzten 15 Jahre der Union meine Stimme gegeben habe. Nie mehr!
    Ich erzähle jedem Mitbürger die Fakten auf.
    Unter anderem auch den Fauxpas unserer Kanzleuse, den Kosovo als unabhängiger Staat anzuerkennen. Das erleichtert den Russen die Anerkennung SüdOssetien und Abchasien als unabhängige Staaten. Und dann noch die Aussage der Kanzleuse: „Dies ist kein Präzedenfall!“ verrät doch ganz deutlich, für wie blöd sie uns hält.
    Auffällig ist doch, daß das Bundeskanzleramt die Russen zur Respektierung der Integrität Georgiens und zum Abzug der Truppen auffordert. Und nicht die Kanzleuse. Sie hat wohl beim letzten Treffen mit Präsident Medvedev gemerkt, daß die Russen sie nicht mehr für voll nehmen.
    Wenn das kein aussenpolitischer SuperGAU ist!?

  38. #52 Eurabier

    Auf die Metheoden der Hamas hatte ich allerdings nicht angespielt, möchte das auch so nicht verstanden wissen.

    Allerdings ist es bei Demonstrationen so, da gebe ich dir recht, dass sich häufig vermummte Linksautonome mit harmlosen Demonstranten umgeben, damit man diese nicht herausfischen kann.
    Aber das meinte ich auch nicht.;-)
    Sondern: schau dir mal alte Fotos aus friedensbewegten und Atomkraft-Nein-Danke Zeiten an. Es waren dort alle Teile der Bevölkerung präsent, vom Säugling bis zur Omi. Mit weißen Friedenstauben-Stickern oder sonstigen friedlichen Accesoires bewaffnet.
    Und genau das muss auch die Botschaft am 20. September sein: wir sind friedlich, wir sind harmlos, wir sind keine gewaltbereiten Rechtsextremisten. Je breiter die Basis desto aussagekräftiger die Bilder, die veröffentlicht werden. Es ist nicht so einfach einen Querschnit der Bevölkerung als Nazis zu dikreditieren, wie damals, als man ja auch nicht sagen konnte: alle Friedensdemonstranten sind linksextremistisch.

  39. es wird so ablaufen wie immer:
    die polizei wird versuchen, die beiden gruppen getrennt von einander zu halten, was die antifantinnen und das autonome frauinnnenprojekt als provokationin auffassen werden und daher die scheibeninnen von bankinnen und einzelhandelsgeschäftinnen einschmeißen.

  40. @ #55 vivaldi:

    So, meinen Sie ?
    “ … Es ist nicht so einfach einen Querschnit der Bevölkerung als Nazis zu dikreditieren, …“

    Die Studie im Auftrag der FEStiftung „Vom Rand zur Mitte“ macht gerade DAS !
    http://www.fes.de/rechtsextremismus/pdf/Vom_Rand_zur_Mitte.pdf
    Leute wie S. Edathy stehen an der brennenden Zündschnur, um Deutschland als Nazi-Land hochgehen zu lassen – in ihrem Antifa-Wahn sind sie voll in der Vergangenheit gelandet. Doch die ist schon um die Ecke, die ist vorbei. Der Bessermach-Zwang führt eben IMMER durch die Fehler des Schlechten hindurch !

  41. #40 fanta2

    richtig, die cdu in köln-ehrenfeld ist auch gegen die Großmoschee.

    vermutlich ist das aber ein abgekartertes Spiel, daß man sich mit der SPD und den anderen Linksparteien ausgehandelt hat.

    Denn, bevor ProKöln nicht so einen „Wind“ gemacht hat, war die offizielle Haltung der Oberen für die Genehmigung.

    Taktischer Sinn, man vereinigt die Stimmen, die gegen die Moschee sind, aber sich noch nicht schlüssig sind, ob sie ob der Medienpräsentation wirklich ProKöln wählen sollten.
    Intern macht die CDU voll und ganz die Sache der Moscheen-Bau-Lobby mit – kann dies aber halt nicht immer so offen nach außen vertreten.

  42. Wer heute Zeit hat bitte lesen!!!!!!!

    26. August 2008:

    „Nein zum Bau der Kölner Groß-Moschee!“

    Unter diesem Motto findet vor Beginn der Ratssitzung am Donnerstag, dem 28. August, eine Demonstration vor dem Spanischen Bau des Kölner Rathauses statt. Wir treffen uns um 14.30 Uhr, um jenen Ratsmitgliedern, die über das größte Islamisierungsprojekt in der Geschichte der Domstadt abzustimmen haben, die Meinung zu sagen. Sie versündigen sich an den Interessen der nachfolgenden Generationen, falls sie diesem Bauvorhaben zustimmen!

    Der Rat wird am 28. August eine Vorlage der Verwaltung beraten und beschließen, mit der grünes Licht für die Realisation des seit Jahren geplanten Baus einer Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB gegeben werden soll. Wir werden uns nicht damit begnügen, in der Ratsdebatte Stellung zu beziehen und „Nein“ zu sagen, sondern erneut unseren Protest auf die Straße tragen.

    Bitte kommen Sie am Donnerstag um 14.30 Uhr zum Kölner Rathaus und nehmen Sie teil an der pro-Köln-Demonstration gegen das Großmoschee-Projekt. Gemeinsam haben wir eine Chance, das DITIB-Bauvorhaben zu stoppen!

    Gruß Heinz aus Köln.

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