Bad Sooden: Hass gegen „Scheiß Deutsche“


Mindestens vier „südländische“ Männer verprügeln in einem Festzelt im hessischen Bad Sooden „voller Hass in den Augen“ – „scheiß Deutsche“ rufend – 15 Menschen und verletzen sie zum Teil schwer. Sofort wird der ganz offensichtlich von Migranten verübte Anschlag so umfunktioniert, als hätten „Rechte“ die Prügel ausgeteilt, denn andere Gewalttäter als Rechte kann und darf es schließlich in Deutschland nicht geben. Ein Grund, noch einmal einen Blick auf die tatsächlichen Fakten zu werfen.

Der 47-jährige freie Journalist und Rechercheur Frank Brendel, eines der Opfer, meint abschwächend:

„Ich war zur falschen Zeit am falschen Ort.“

Brendel hat bei dem Überfall auf das Erntedankfest eine gebrochene Elle davongetragen. Erst war zu befürchten, dass für ihn die Geschichte noch viel schlimmer ausgehen würde.

Weil einer von zwei fatalen Stockschlägen auf seinen unbehaarten Kopf offensichtlich eine Arterie traf, sprudelte das Blut fontänenartig raus.

Ein Krankenpfleger, zufällig im Zelt, und dessen Freund verbanden Brendel schon, bevor der Notarzt eintraf.

„Die kamen da rein und rempelten einen Mann neben mir an“, schildert der 47-Jährige, wie das Unheil begann. Er habe den Mann rauszuziehen versucht, da hätten sich die Angreifer gleich ihm – 1,87 Meter groß „und nicht zierlich“ – zugewandt und auf ihn eingeprügelt.

Möglicherweise war der unbehaarte Kopf sogar der Grund für den Angriff – denn ein deutscher mit Glatze muss ja ein Rechter und demnach Freiwild sein. Das hat jetzt sogar ein freier Journalist und Rechercheur am eigenen Leib zu spüren bekommen – doch was nicht sein darf, kann nicht sein.

Ellen Martin, der während der Angriffe ebenfalls im Festzelt war, beschreibt:

„Ich sah den Hass in den Augen, da wusste ich, jetzt passiert etwas Schlimmes.“ … „Es waren vier, südländische Typen.“ Einer fiel ihr auf: „Er hatte kurze blonde Haare, das passte nicht zum Erscheinungsbild. „Und diese Augen, es war purer Hass.“ … „Dann zogen sie Stöcke und schlugen zu“ …“Wer derart bewaffnet und brutal zuschlägt, nimmt den Tod (der Opfer) in Kauf.“

Natürlich atmen bei der Botschaft, dass einer der Täter blonde Haare hatte, alle Verfechter des einzig gültigen Gutmenschen-Weltbildes erleichtert auf. Wenn einer blond war, muss es ja ein Deutscher gewesen sein, selbst wenn die Haarfarbe nicht zum Erscheinungsbild passt.

Ein weiterer Zeuge, Johannes Klenke, hörte, wie die Angreifer „Scheiß Deutsche“ brüllten.

Diese Ausdrucksweise passt zwar eher zu Kulturbereicherern als zu gebürtigen Deutschen, obwohl eine solche Gesinnung natürlich teilweise auch von linksgerichteten Staatsbürgern durchaus auch öffentlich vertreten wird.

Ein ebenfalls hellhaariger Kreistagsabgeordneter “Der Linken” hat von den Deutschen offensichtlich ebenfalls keine besonders hohe Meinung. Er versuchte, mit Drohungen die Berichterstattung über den Vorfall dahingehend ändern zu können, damit anschließend die Rechten „Richtigen“ als Täter da stehen – doch da hat er sich jetzt eine Strafanzeige eingehandelt.