Weiße Männer aus der Mittelschicht würden von der weiblich-dominierten BBC wie niemand sonst diskriminiert und hätten im Fernsehen keine Chancen mehr, meint der 58-jährige Moderator von The Newsnight, Jeremy Paxman (Foto). Dieser Angriff erfuhr natürlich sofort eine Gegenoffensive von TV-Moderatorin Mariella Frostrup, die betonte, Frauen müssten sich immer noch durchkämpfen.

Paxman dagegen findet, die Medien seien schon lange keine man’s world mehr, im Gegenteil. Es gebe doch keine Männerverschwörung, die versuchen würde, die Frauen kleinzuhalten und sobald sie über 50 seien aus dem Geschäft zu drängen, wie Frostrup behauptet. Wer drängt jetzt hier wen raus in der britischen Mobbing-Company?

Hier ein Auszug aus Paxmans inkorrektesten Interviews:

(Spürnase: Rüdiger W.)

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27 KOMMENTARE

  1. Die BBC ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Das verhält sich ziemlich genau ähnlich wie mit der Tagesschau in Deutschland. Einst unumstößliches Bollwerk des seriösen und neutralen Journalismus, verkommen BBC und „Tagesschau zu Propagandaorganen einer marxistisch-globalistischen Meinungsdiktatur:

    http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1048939/TV-reporters-showing-Talibans-humanity-says-BBC-presenter.html

    TV reporters are not showing the Taliban’s humanity, says BBC presenter

    BBC presenter has attacked coverage of Afghanistan’s ongoing war, claiming TV reporters are not covering the ‚humanity of the Taliban‘.

    Lyse Doucet, a presenter and correspondent on BBC World News, was speaking at a discussion of TV reporting of the war in the country.

    Die PC-linksdurchgeknallte Frau von der BBC kann doch mal die Humanität der Taliban in Afghanistan überprüfen und sich die buntlackierten Fingernägel auf der Straße mit der Wasserpumpenzange ziehen lassen.

  2. ja, guckt euch doch mal SAT1- Frühstücksfernsehen an ! EIN Mann, der Rest FALSCH-BLONDE DUMPFBACKEN, das nennt man Gleichberechtigung ? 80 Prozent Frauen, 20 Prozent Männer. Das ist ja schon fast so schlimm wie in der Grundschule (95 Pronzent Frauenanteil, und TROTZDEM FRAUINNISTINNEN-Beauftragte überall. TOLL.

    Weg mit allen FrauInnenBeauftragten, die Kosten nur viel Geld und produzieren Quatsch!!!
    Kampf dem männerfeindlich-sexistischen Gender-Mainstream-Käse, solange Männer Zwangsdienste Bundeswehr leisten müssen und als Ausgleich statistisch 6 Jahre früher sterben dürfen!!
    Weg mit Rosinen-pickenden Emanzen, sie dürfen ruhig auch mal die Quote in Todes-Berufen wie Feuerwehr fordern dürfen!

    http://WWW.manndat.de
    Hardi

  3. Die Gründerväter der BBC würden nie zulassen, daß statt der Turmuhr von Big Ben der Schrei des Muezzin ertönt.

    Viele Damen aus dem links-grünen Dunst-und Duftkreis pflegen eine gewisse Affinität zu den „bärtigen Männern“, da sie deren verlogenes Macho-Bluffgehabe nicht durchschauen.

    Spätestens nach den ersten deftigen Hieben aber haben es manche dann doch begriffen ….

  4. Möchte hier nochmal einen link posten, der die Auswirkungen bei uns zeigt(10 Jahre alt):
    http://www.pappa.com/emanzi/mm05024.htm
    Spiegelspecial: Die Frauen sind schuld

    Wie so manches andere 68er-Produkt trägt ja auch der Feminismus dazu bei, diese Gesellschaft zu ruinieren. Und der Spruch dieser BBC-Dame ist völlig typisch. Es reicht noch lange nicht, noch immer Mißstände usw usf. Die merken schon lange nicht mehr, das sie das sind, was sie Männern ständig vorhalten und diese aber nie waren.
    Man muß sich ja nur die soaps und deutschen TV-Filme ansehen: kalte herrische Weiber, und weiche Typen, die gerne nachgeben. So wird im gesellschaftlichen Sektor vermittelt, wie Frau sich zu verhalten hat: Nicht unterkriegen lassen, Männerdomänen erobern, KAMPF ! Dadurch werden auch Frauen als Opfer oder Heldinnen und Männer als Tölpel oder Vergewaltiger zementiert. Pardon, deutsche Männer.
    Eine tolle Basis für Zweisamkeit.
    Und bei all dem ist der „normale“ deutsche Mann der, der schuld ist, der die Rechnung bezahlt.
    Bei den Feministen ist er der Schuldige(siehe oben), bei den Politikern ist er der Schuldige(rechts, islamophob, homophob usw).
    Da versteht man schon, warum 2006 über 120000 gutausgebildete ausgewandert sind. Sie haben einfach keine Lust mehr, einerseits alles zu finanzieren, andererseits der Buhmann für alles zu sein.
    Kanns nur immer wiederholen: kein Bereich, den die 68er-Krüppel nicht verdorben haben.

  5. #1 predator66

    Der Feminismus, wie er zur Zeit in der westlichen Welt auftritt, wird am Ende eine kurze Fußnote in der menschlichen Geschichte bleiben. Warum? Weil die VerfechterInnen dieser Weltanschauung zwei gravierende Fehler begehen, die am Ende zur Beseitigung des Feminismus führen werden.

    1. Durch die weitverbreitete Weigerung dieser Menschen, sich fortzupflanzen, werden in einigen Generationen in Westeuropa muslimische Männer das Sagen haben und dann hat sichs ausemanzipiert.

    2. Verstärkt wird diese Entwicklung noch durch das unter Frauen meist stärker verbreitete Gutmenschentum, das die Fehler nur beim eigenen Volk sucht, aber andere inkompatible Verhaltensweisen stets vor jeglicher Kritik schützt. Das hat zur Folge, daß durch die ungehinderte Zunahme der Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis, der Feminismus sein eigenes Grab schaufelt.

  6. Tja so ist das halt, hier in Deutschland ist Männerdiskriminierung auch nichts Neues, man lese sich nur einmal das hier durch und staune, „alle Menschen sind gleich“ und das AGG gilt für alle außer Männern. Überhaupt ist die Seite ganz interessant, so fühlt sie z.B. der sogenannten Lohndisktriminierung von Frauen auf den Zahn, lesenswert!

  7. Sorry, das ist jetzt ein bißchen länger.

    Wenn ihr das durch habt, ersetzt ihr mal Männer und Frauen durch Weiße und Schwarze.

    Ich habe das mal gemacht, will das hier aber nicht posten, a. weil zu lang und b. schreit sonst jeder Rassismusbeauftragte in der BRD auf.

    Hier viel Spass, das Frauestatut der GrünnInnen:

    Das Frauenstatut von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    I. RAHMENBEDINGUNGEN

    § 1 MINDESTQUOTIERUNG

    Wahllisten sind grundsätzlich alternierend mit Frauen und Männern zu besetzen, wobei den Frauen die ungeraden Plätze zur Verfügung stehen (Mindestparität).

    Frauen können auch auf den geraden Plätzen kandidieren.

    Reine Frauenlisten sind möglich.

    Sollte keine Frau für einen Frauen zustehenden Platz kandidieren bzw. gewählt werden, entscheidet die Wahlversammlung über das weitere Verfahren. Die Frauen der Wahlversammlung haben diesbezüglich ein Vetorecht entsprechend § 4 des Frauenstatuts.

    § 2 VERSAMMLUNGEN

    (1) Präsidien von Bundesversammlungen werden paritätisch besetzt. Die Versammlungsleitung übernehmen Frauen und Männer abwechselnd. Redelisten werden getrennt geführt, Frauen und Männer reden abwechselnd. Ist die Redeliste der Frauen erschöpft, ist die Versammlung zu befragen, ob die Debatte fortgesetzt werden soll.

    (2) Diese Regelungen sollen auch für sonstige Veranstaltungen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gelten.

    § 3 GREMIEN

    (1) Alle Gremien von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu beschickende Gremien sind paritätisch zu besetzen.

    § 4 FRAUENABSTIMMUNG UND VETORECHT

    (1) Eine Abstimmung unter Frauen (Frauenvotum) wird auf einer Bundesversammlung auf Antrag von mindestens 10 stimmberechtigten Frauen vor der regulären Abstimmung durchgeführt. Für ein Frauenvotum beim Länderrat sowie allen anderen Gremien genügt der Antrag einer stimmberechtigten Frau für ein Frauenvotum.

    (2) Die Mehrheit der Frauen einer Bundesversammlung, eines Länderrates und anderer Gremien hat ein Vetorecht mit aufschiebender Wirkung. Eine von den Frauen abgelehnte Vorlage kann erst auf der nächsten Bundesversammlung erneut eingebracht bzw. von der Versammlung mehrheitlich an den Länderrat überwiesen werden.

    Das Vetorecht kann je Beschlussvorlage nur einmal wahrgenommen werden.

    Die Landes- und Kreisverbände sind aufgefordert, analoge Regelungen in ihre Satzungen aufzunehmen.

    § 5 EINSTELLUNG VON ARBEITNEHMERINNEN

    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird als Arbeitgeberin die Gleichstellung von Männern und Frauen sicherstellen.

    Bezahlte Stellen werden auf allen Qualifikationsebenen mindestens zur Hälfte an Frauen vergeben. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden so lange bevorzugt Frauen eingestellt, bis die Mindestparität erreicht ist. Bei der Vergabe von Aufträgen wird analog verfahren.

    § 6 WEITERBILDUNG

    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gestaltet in Zusammenarbeit mit anderen Trägern der Erwachsenenbildung auf Bundesebene Angebote zur politischen Weiterbildung für Frauen und Mädchen.

    II. INNERPARTEILICHE STRUKTUREN

    § 7 BUNDESFRAUENKONFERENZ (BFK)

    (1) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt jährlich zu einer Bundesfrauenkonferenz ein und stellt die dafür notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung. Die BFK ist öffentlich für alle Frauen. Sie hat u.a. die Aufgabe, den Dialog mit der Frauenöffentlichkeit herzustellen.

    (2) Der Frauenrat bereitet die BFK vor.

    § 8 FRAUENRAT

    (1) Der Frauenrat beschließt über die Richtlinien der Frauenpolitik der Partei zwischen den Bundesversammlungen. Er koordiniert die Arbeit zwischen den Gremien der Bundespartei, den Fraktionen und den Landesverbänden. Er entwickelt und plant gemeinsame politische Initiativen. Er berät den Bundesvorstand und befasst sich mit Angelegenheiten, die die Bundesversammlung an ihn delegiert. Der Frauenrat kontrolliert die Einhaltung und die Umsetzung des Bundesfrauenstatuts.

    (2) Dem Frauenrat gehören an:

    1. die weiblichen Mitglieder des Bundesvorstandes,

    2. je zwei weibliche Delegierte der Landesverbände, von denen eine von der LAG Frauen vorzuschlagen ist; Landesverbände mit mehr als 4.000 Mitgliedern entsenden eine weitere weibliche Delegierte, Landesverbände mit mehr als 8.000 Mitgliedern zwei weitere weibliche Delegierte; gegen das Votum der Frauen einer Landesversammlung kann keine Frau in den Frauenrat gewählt werden,

    3. zwei weibliche Mitglieder der Bundestagsfraktion und zwei weibliche Mitglieder der Gruppe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Europaparlament, die von der Fraktion bzw. der Gruppe entsandt werden,

    4. je zwei Delegierte der Bundesarbeitsgemeinschaften Frauenpolitik und Lesbenpolitik, die von den BAGen bestimmt werden,

    5. die Bundesfrauenreferentin, die Landesfrauenreferentinnen sowie eine Frauenreferentin der Bundestagsfraktion mit beratender Stimme.

    (3) Die Amtszeit der Mitglieder im Frauenrat beträgt zwei Jahre; Wiederwahl ist möglich.

    (4) Der Frauenrat tagt mindestens zweimal jährlich. Er wird vom Bundesvorstand einberufen. Zu weiteren Sitzungen tritt der Frauenrat zusammen, wenn ein Fünftel der Mitglieder oder der Bundesvorstand dies verlangen.

    (5) Der Frauenrat tagt in der Regel frauenöffentlich; er kann die Öffentlichkeit mit einfacher Mehrheit ausschließen.

    (6) Der Frauenrat gibt sich eine Geschäftsordnung.

    § 9 BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFTEN

    Zu den innerparteilichen Frauenstrukturen gehören weiter die Bundesarbeitsgemeinschaften Frauenpolitik und Lesbenpolitik. Näheres regelt das Statut der Bundesarbeitsgemeinschaften.

    § 10 BUNDESFRAUENREFERAT

    (1) In der Bundesgeschäftsstelle wird ein Frauenreferat eingerichtet. Hierzu stellt der Bundesvorstand eine

    Frauenreferentin ein.

    Die Auswahl der Bundesfrauenreferentin trifft eine Kommission, die vom Frauenrat eingesetzt wird. Sie besteht aus zwei Ländervertreterinnen, zwei Frauen des Bundesvorstandes und je einer Vertreterin der BAGen Frauen- und Lesbenpolitik.

    (2) Das Bundesfrauenreferat wird finanziell und materiell angemessen ausgestattet. Es wird ein eigener Haushaltstitel eingerichtet. Über die Verwendung der Mittel entscheidet die Frauenreferentin in Absprache mit dem Bundesvorstand.

    (3) Das Bundesfrauenreferat entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Bundesvorstand und den frauenpolitischen Gremien Maßnahmen, die zur politisch und satzungsmäßig angestrebten Verbesserung der Situation von Frauen innerhalb von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und in der Gesellschaft beitragen.

    (4) Die Frauenreferentin hat in Abstimmung mit den Frauen des Bundesvorstandes ein eigenes Öffentlichkeitsrecht. Sie hat Zutritts-, Einsichts- und Mitspracherecht in allen bundesweiten Gliederungen von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN.

    (5) Die Bundesfrauenreferentin legt dem Frauenrat jährlich einen Arbeitsbericht vor.

    III. GELTUNG

    § 11 GELTUNG DES FRAUENSTATUTES

    Das Frauenstatut ist Bestandteil der Satzung des Bundesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Es tritt am Tag seiner Beschlussfassung in Kraft.

    Anhang zum Frauenstatut

    Hier noch der Link.

    http://www.gruene-partei.de/cms/archiv/dok/15/15128.das_frauenstatut_von_buendnis_90die_grue.htm

  8. der witz ist doch der…..WIR MÄNNER haben das doch alles zugelassen, Wir sind es doch immer und immer wieder nachgeben.

    Schon in der schule sind immer die buben schuld wenn die mädchen nix lernen…auch wenn diese ( mädchen ) strunzdumm sind.

    wir haben 5 jungs und bei uns dürfen die auch jungs sein….sie dürfen toben, sich dreckig machen, im wald spielen etc.

    was ganz wichtig ist…das hat meine frau ihnen beigebracht…sie dürfen und sollen sich gegen mädchen auch wehren.

    meinen söhnen tritt keine göre nur mal so zum spass in den unterleib…wie es schon passiert ist….so unter dem motto, ein mädchen darf mann ja nicht schlagen.

    meine frau hat schon so einigen lehrerinnen die leviten gelesen.

    frauen…erzieht eure jungs wieder wie jungs !!!!

  9. @ #9 Wolfrabe: Weil du Fjordmann erwähnst und das sich skandinavisch anhört, fällt mir ein Ereignis zu skandinavischem Feminismus ein:

    War eine Doku im Fernsehen, wo es darum ging, was (glaub norwegische) Familien so im Urlaub unternehmen in eigenen Landen. Manche mieten sich Schlitten mit Hunden und ein Blockhaus, in dem sie dann einige Wochen mit Kind und Kegel verbringen. Jetzt weiß man ja, das der Feminismus gerade in Skandinavien schaurig-schöne Blüten treibt, wird ja in Wolfrabe’s Fjordmann-link ersichtlich. In der Doku, glaub in Phoenix kam die, kam es so, das eine Familie mit einer Tochter dann an der Blockhütte ankam, und die hatten 3 Welpen dabei, 2 männliche und 1 weiblichen. Die fingen an sich einzurichten, ganz nach feministischem Ideal hatte die Frau einen Scharfschützenkurs belegt und wurde auch gleich mit dickem Gewehr gezeigt, wie sie einen Eisbären verjagte, der sich angepirscht hatte. Sie traf ihn nicht, war aber gewiß Absicht.
    Der Mann wurde auch gezeigt, wie er drinnen in der Stube saß und irgendwie mit einem Spinnrad was gemacht hat, so die Inkarnation vom Gutmenschlichen Depp, der die Feministenbraut spinnen lässt, dabei hat er selber gesponnen. Jedenfalls kam der Abend und die 3 Welpen vertrugen sich nicht. Die 2 Buben knurrten und motzten immer an dem Mädel rum, und es war offensichtlich, das ein Machtwort nötig wäre, um die zu befrieden, die 3 Racker.
    Gutmensch und Feministin standen an der Tür zum Blockhaus und schauten noch etwas zu, dann gingen sie in die Bude.
    Am nächsten Morgen lag die Hündin ausgestreckt und völlig zerzaust und tot im Gehege. Wer weiß, wie kleine Zähnchen Welpen haben, kann sich vorstellen, wie lange es gedauert hat, bis sie endlich sterben durfte.
    Wieder war das Paar zu sehen und sie meinte: So ist das halt, und der vorwurfsvolle Unterton an die Männerwelt war ganz leicht rauszuhören.
    Aber das sie, die offensichtlich die Beziehungsleaderin mit Scharfschützenkurs war, im Vorfeld reingegangen und mit allen gemotzt und bissel Autorität rausgekehrt hätte, damit die brav sind, nee, das hat sie nicht geschafft.
    Fand das halt schockierend, das arme Hundchen, aber finde das auch eine gute Parabel für den Feminismus in der Gesellschaft.
    Ist es denn nicht so, das die Feministinnen schnell dabei sind, auf die eigenen Männer runterzuschimpfen, aber wenn Ausländer dieselben plattmachen, hört man garnichts ?
    Man könnte gerade zu dem Schluß kommen, das es ihnen wurscht ist, solange es sie nicht betrifft. Damit sehen sie sich auch nicht gesamtverantwortlich, als Bestandteil der Gesellschaft, sondern als Minderheit, als Opfer, als Diskriminierte.
    Da man aber die ganze Gesellschaft sehen muß, um verantwortlich handeln, entscheiden und WÄHLEN zu können und sie dies nicht tun, sind sie eigentlich noch nichtmal mündig, sondern nur seelisch und charakterlich unterentwickelt.
    Die Mündigkeit und das Wahlrecht als Geschenk.

  10. Es gebe doch keine Männerverschwörung, die versuchen würde, die Frauen kleinzuhalten

    Doch, nennt sich Patriarchat.

    Zu der Behauptung die BBC sei „weiblich dominiert“:

    The BBC has also come under fire over claims of sexism after it axed women over 50 from presenting roles.

    This has led to claims that while older men like Peter Sissons keep their news presenting roles, older women have all but disappeared off our screens.

  11. Der Feminismus ist nur ein temporäres Ärgernis, den seine kinderlosen Verbreiterinnen werden in nicht allzu ferner Zukunft ganz von selbst ausgestorben sein.

    Schon heute ist diese Ideologie in der BRD nur noch in den von der autochthonen Bevölkerung beeinflussten Landesteilen präsent und weiter auf dem Rückzug.

    In den inzwischen islamisch dominierten Gebieten der BRD ist Feminismus überhaupt kein Thema mehr. Das kann ich sehr gut jeden Tag beobachten, da ich (noch) in einem islamisch beherrschten Viertel wohne.

    Momentan deutet eigentlich alles darauf hin, daß diese Gendermainstreamerei und der restliche widernatürliche Unsinn bald nur noch Gesprächsstoff in den von der realen Welt abgekapselten Polit-Enklaven Berlins sein wird.

    Ich jedenfalls habe überhaupt keine Angst vor bemitleidenswerten männer- und kinderlosen Feminazis, mir kommt der islamische Geburten Djihad wesentlich bedrohlicher vor.

  12. #12 Wotan

    5 Kinder? Meinen Respekt, ihr gehört dann ja wohl zu den wenigen, die etwas gegen die Bevölkerungsimplosion in der BRD unternehmen.

    Nochmal: Respekt!

  13. #4 indz (26. Aug 2008 16:15)
    „Spiegel hat nen guten Artikel bezüglich bevorzugung von mädchen in der Schule..“

    Mädchen werden auf jeden Fall in der Schule bevorzugt.
    Das hat aber mit Feminismus nichts zu tun, sondern mit der Tatsache, dass es zu viele weibliche Lehrkräfte gibt.
    Die Jungs treffen bei Lehrerinnen auf weniger Verständnis für ihr „typisch jungenhaftes Verhalten“. Leider.

  14. Der Staatsfeminismus ist eine tragende Säule des Linken Projekts. PI müßte diesem Thema eine viel größere Aufmerksamkeit schenken. In diesem Zusammenhang sei der Aufsatz „Gesellschaft ohne Väter“ von Alain de Benoist erwähnt, der in der JF erschienen ist. Daraus eine Kostprobe:

    „Von der Feminisierung zeugen bereits der Primat der Wirtschaft über die Politik, der Primat des Konsums über die Produktion, der Primat der Diskussion über die Entscheidung, der Verfall der Authorität zugunsten der „Dialogs“, aber auch die Öffentlichmachung des Intimen im „Reality-TV“, der Trend zu „humanitären“ und Benefizveranstaltungen in den Medien, die ständige Betonung von Fragen der Sexualität, der Fortpflanzung und Gesundheit, die Obsession mit der Erscheinung, dem Gefallenwollen und der Sorge um das Selbst (…), die Dominanz von Frauen in bestimmten Berufen (Bildungs- und Gerichtswesen, Psychologie, Sozialarbeit), der Markt des Emotionalen und des Mitleids, die Vergötzung des „Paares“ und seiner „Beziehungsprobleme“, der Geschmack an Transparenz und die Aufhebung aller Geschlechtertrennungen – nicht zu vergessen schließlich die Globalisierung selbst, die eine Form von Fluß und Rückfluß ohne Grenzen oder stabile Orientierungspunkte etabliert, eine flüssige, amniotische Welt.“

  15. Wie blöd man sein kann!

    Nichts lässt sich so leicht spalten wie die konservative deutsche Opposition! 😀

    So ein Artikel ist immerwieder das Beste was Schramma und Konsorten passieren kann und ein herrliches Aushängeschild um gegen PI zu motzen.

  16. Mark Twain hat einmal gesagt:

    Was wäre die Menschheit ohne Frauen? – Rar, sehr Rar

    Aber was ist nun wenn die Frauen keine Frauen mehr sein wollen???

    Wenn man mal so überlegt wieviel mist diese ganze „Emanzipations Revolution“ schon verursacht hat, woher stammt der größte mist hier in Sachen Politik, von Männern oder von Frauen und vor allem was für Frauen?

    Ypsilanti, Claudia Roth, Grüßaugust Merkel, Brigitte Zypries…

    Ich glaube der Ursprung allen übels liegt ganz woanders. ^^

    Ich meine einerseits hat es auch was positives, es hat die moderne, Arbeitende und trotzdem Kindererziehenden Frauen von Heute hervorgebracht ohne die unser System heute undenkbar währe.

    Aber diese Kampflesben, die ewig für diesen Schwachsinn eintreten müssen und immer mehr und mehr Rechte fordern, ja den Männern am liebsten nicht nur gleich sondern auch überstellt sein wollen, die haben meist weder Familie noch Kinder.

  17. Ist das in Deutschland vielleicht anders?

    Diese ganzen Einheitsgewaltblondinen, die in den Fernsehanstalten umherlabern, sprechen alle in einer Stimmlage, als hätten sie einen Stöpsel im Hintern, kriegen die Zähne nicht auseinander und sind je nach Nachricht, betroffen oder belustigt oder empört.

    Einfach nur grauenhaft. Die sehen alle egal aus und die Männer sind meistens die Lachnummern. Fast wie im amerikanischen TV.

    Na ja, der wandelnde Hosenanzug Merkel ist wohl das Vorbild für diese Ladies.

    Männer, zieht Euch warm an, es wird Winter, trotz „Erderwärmung“. Die coolen PiPaPo-Powerfrauen werden das Ruder übernehmen, in Kürze – zumindest solange, bis sie einen morgenländischen „echten Kerl“ aufgegabelt haben, der ihnen zeigt „wo der Bartel den Most holt“ 😉 und der sie dann mit 45 zur späten Oma-Mutter macht.

  18. Das gleiche an der Universität „Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt“ Das soll der Gleichstellung diesen. Dabei sind in der Verwaltung/Sekretariate etc. schon alles Frauen, mehr Frau geht doch gar nicht.

  19. Eines der Lieblingsthemen der Feministinnen bzw. Behauptung ,Männer sei gewalttätiger ,nicht nur im Alltag sondern insbesondere im Schlafzimmer,wurde in den letzten Jahrzehnten in unser aller Bewusstsein gehämmert. Laut amerikanischen Untersuchungen(Krankenhäuser) sind Frauen in lesbischen Beziehungen häufiger häuslicher Gewalt durch ihre Partnerin ausgesetzt, als Frauen in heterosexuellen Beziehungen.
    Wen wundert es da noch ,dass die Umschnalldildos immer größer werden. Size matters!
    http://www.die-spirale.de/html/body_gewalt_in_lesbischen_beziehung.html

  20. …ist doch das Übliche…
    Das FeministInnen-Matriarchat kastriert ihre
    eigenen Söhne zu Kleinmädchen-Weicheiern, die weder ihnen noch ihren FeministInnen-Matriarchats-Töchtern gefielen. Dazu wurde noch alles mit Antidiskriminierungs-Industrien
    zubetonierten.
    – Und zwar so lange, bis dass die FeministInnen und ihre Töchter entweder unter der Burka sassen, oder dem Baukran hingen .
    Mit anderen Worten….ohne Not alles verbaselt.

  21. Erst SCHWANZ ab dann KOPF ab.So lautet seit 30 Jahren der Schlachtruf des Femminismus und
    Zig Millionen Frauen sind ihm nachgetrabt in der Hoffnung da gibt es etwas abzugreifen.Mit Erfolg.Das Ergebnis ist eine aussterbende,untergehende Kultur.Schon die Griechen beklagten diesen destruktiven Machtanspruch des Weibes.Einziger Trost,mit den Männern sterben auch die Frauen aus.Zurück bleibt nur eine staunende Frage.Wie konnte je ein Mann so dumm sein zu glauben Frauen sein die besseren Menschen. Von der Stecknadel bis zur Marsrakete hat ER die Welt erfunden und lässt sich dann von solch bösartiger wie einfältiger Anklage einsperren.Die Antwort ist sehr einfach.Jeder Mann hat eine Mutter und die macht ihm 15 Jahre lang begreiflich wie ein Mann zu sein hat.Woher sie das überhaupt weiß ?Aus dem gleichen Grund wie ein Bauer weiß wie daß Zugpferd richtig angspannt wird.Spruch einer klugen Fraue:die Männer beherrschen die Welt,wir beherrschen die Männer.Botschaft an alle Männlein die noch immer nichts begriffen haben:weder heute noch vor 10 000 Jahren und auch in keiner einzigen Kultur ware Frauen jemals unterdrückt,man muß nur ganz genau hinsehen,ohne Mammas Brille.

  22. bbc – frauen diskriminieren weiße männer

    ja, wen sollen sie denn sonst diskriminieren?
    alles andere ist doch verboten!

  23. Die BBC diskriminiert also weiße Männer – sagt der weiße Mann, dem die BBC £ 1 Mio. im Jahr dafür bezahlt, dass er die renommierteste Nachrichtensendung im englischen Fernsehen moderiert.
    Das macht er ohne Frage sehr gut (die anchormen – anchorpersons? – im deutschen Fernsehen wären gut beraten, sich mal anzusehen, wie’s gemacht wird). Unbedachte Kommentare gibt er aber auch sehr gerne ab (neulich erst zum schottischen Nationaldichter Robbie Burns); und angesichts der Tatsache, dass Frauen ca. die Hälfte der BBC-Mitarbeiter stellen, aber nur ca. 30% der gehobenen Manager-Jobs und nur vier der 15 Posten auf dem ‚executive board‘, stellt es sich mit der Männer-Diskriminierung vielleicht noch nicht so ganz dramatisch dar.
    Man muss die Zahlen nicht gleich umgekehrt als Beleg für Diskriminierung von Frauen verstehen, um Paxmans Interview-Aussage als das zu verstehen, was sie ist: Als bewusste Provokation von jemandem, der seine Karriere mit Provokationen gemacht hat.

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