Etzel-BuchVor kurzem ist in der Basilisken-Presse Marburg ein Sammelband von Armin Geus und Stefan Etzel (Hrsg.) erschienen, den wir unseren Lesern gerne ans Herz legen möchten. Unter dem Titel „Gegen die feige Neutralität – Beiträge zur Islamkritik“ sind Texte von namhaften Autoren wie Thomas Bargatzky, Ralph Giordano, Siegfried Kohlhammer, Hartmut Krauss, Michael Miersch, Hubertus Mynarek, Tilman Nagel, Klaus Rainer Röhl, Günter Rohrmoser, Herbert Rosendorfer, Hiltrud Schröter, Rolf Stolz, Günter Zehm enthalten. Das Buch umfasst 276 Seiten, kostet 24 Euro und ist im Buchhandel erhältlich (ISBN 3-925347-98-5).

» Leseprobe: Was heißt “toleranter Islam, dem Toleranz gebührt”?

image_pdfimage_print

 

47 KOMMENTARE

  1. Es heißt immer noch Tip!

    Die von rot-grün initiierte Sprachvergewaltigung namens Rechtschreibreform sollte man nicht mitmachen.

  2. OT

    Neues zum Kölner Kongress

    Organisatorische Rahmenplanung für die Anti-Islamisierungsveranstaltung vom 19. bis zum 21. September 2008 steht – Weitere französische Delegation kommt nach Köln

    Zum Kölner Anti-Islamisierungskongress kommt nun auch eine hochrangige Delegation des französischen Mouvement national républicain (MNR). Die rechtsdemokratische Formation verkündet auf ihrer Internetseite, dass sowohl ihr Generalsekretär Nicolas Bay als auch Véronique Péan, Jacques Gaillard, Jean-Yves Waquet, Roger Cuculière und andere Parteiführer nach Köln kommen werden.

    Insgesamt laufen die Vorbereitungen für den dreitägigen Kongress mit Gästen wie Jean Marie Le Pen, dem FPÖ-Chef HC Strache, dem ehemaligen italienischen Justizminister Mario Borghezio, dem Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter und diversen anderen weiter auf Hochtouren:

    Die organisatorischen Rahmenbedingungen für die internationale Pressekonferenz am Freitag, den 19. September, samt anschließender „alternativer Stadtführung“ durch Kölns Multikulti-Problemviertel stehen bereits fest. Ebenso wie verschiedene dezentrale Veranstaltungen im ganzen Rheinland, die am Freitag für die insgesamt mehreren Hundert geladenen Kongressteilnehmer ausgerichtet werden. So wird es am ersten Tag neben der Verabschiedung einer gemeinsamen Resolution auch diverse Fachgespräche und Empfänge in der ganzen Region geben, die zum Teil auch von den örtlichen pro-Köln-Fraktionen im Rat und den Bezirksvertretungen ausgerichtet werden.

    Am Samstag ab 12.00 Uhr findet der Kongress dann mit einer großen öffentlichen Kundgebung in der Kölner Innenstadt seinen Höhepunkt. Zu dieser Veranstaltung mit musikalischem und kulturellen Rahmenprogramm sowie prominenten Rednern aus dem In- und Ausland werden mehrere Tausend Besucher erwartet. Hier soll und wird eine deutliche politische Botschaft gegen die Islamisierung Europas und gegen die Kölner Großmoschee gesendet werden. Zum Ausklang wird es am Sonntag noch eine interne Abschlußveranstaltung im benachbarten Leverkusen geben, nach der sich die Kongressgäste wieder auf ihre teils lange Heimreise begeben.

    „Insgesamt erwarten wir eine islamkritische Veranstaltung, die es in dieser Form noch nicht gegeben hat. Noch nie waren so viele und so hochrangige patriotische und islamkritische Politiker, Publizisten, Schriftsteller und Internetblogger aus ganz Europa in einer Stadt versammelt, um gemeinsam ein Zeichen für den Erhalt unserer Identitäten und Kulturen zu setzen“, erklärt dazu der Vorsitzende der gastgebenden pro-Bewegung, der 45jährige Rechtsanwalt Markus Beisicht.

    „Wir erwarten zusammen mit unseren Partnern der FPÖ und des Vlaams Belang allein über 100 prominente Gäste aus dem europäischen Ausland, die zusammen mit mehreren hundert deutschen Kongreßteilnehmern bereits am Freitag ihre Arbeit aufnehmen werden. Zur öffentlichen Großveranstaltung am Samstag sind dann alle islamkritischen Bürger aus Köln, dem Rheinland und ganz Deutschland eingeladen. Wir erwarten hier mehrere Tausend Besucher, die mit Blick zum weltberühmten Kölner Dom für den Erhalt unserer christlich-abendländischen Kultur demonstrieren werden.

    Die organisatorische Durchführung des Kongresses wird dabei eine schwierige, aber – auch dank unserer europäischen Partner – lösbare Aufgabe sein. Wir erwarten in dieser Hinsicht keine größeren Probleme, da wir volles Vertrauen haben, dass die Kölner Polizei und die Sicherheitsbehörden unser grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Versammlungsfreiheit durchsetzen werden. Wir sind dafür in einem ständigen konstruktiven Dialog mit dem Kölner Polizeipräsidium, das im Hinblick auf mögliche linksextreme Gegendemonstrationen und Störversuche die geeigneten Maßnahmen zur Sicherung der Versammlungsfreiheit ergreifen wird.

    Wir werden jedenfalls die Meinungs- und Versammlungsfreiheit an diesem Wochenende hoch halten. Als engagierte Demokraten verwahren wir uns gegen die Islamisierung unserer Städte, die im Widerspruch zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung steht. Das werden wir in aller Form deutlich machen – zusammen mit Tausenden Unterstützern und Sympathisanten!“

  3. Wollen wir alle hoffen, daß sich in Köln nicht Brüssel wiederholt. In Köln muß ein Signal gesetzt werden. Jeder, dem es möglich ist muß nach Köln kommen.
    Auch die Tastaturkämpfer!!!

  4. #1 jumbo (05. Aug 2008 22:16)

    Es heißt immer noch Tip!

    Die von rot-grün initiierte Sprachvergewaltigung namens Rechtschreibreform sollte man nicht mitmachen.

    Zum Einen ist diese Reform nicht (nur) von Rot-Grün initiiert worden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996

    , zum Anderen finde ich es vollkommen richtig, „Tipp“ mit zwei „p“ zu schreiben, da der vorausgehende Vokal kurz ist. Dies entspricht im Gegensatz zur alten Schreibweise wenigstens den sonst üblichen deutschen Rechtschreibregeln.

  5. An alle die unseren Kampf gegen den Islam teilen, hört die Erbsenzählerei auf,daß irgend ein Name nicht nicht in sein Gutmenschenprofil paßt. Wir brauchen ALLE, die unser Anliegen unterstützen!

  6. Die Leseprobe verspricht eine gut zu lesende Information, die auch unsere Schläfer erreichen sollte……

  7. #3 Steppenwolf

    (…)Auch die Tastaturkämpfer!!!

    Gibt es denn noch andere? Ich hab bis jetzt noch keine gesehen…

  8. Bildung ist gut…Action ist besser!
    Mit Büchern allein werden wir nicht weiterkommen. Der Gesandte konnte weder Lesen noch schreiben. Schaut mal was er erreicht hat. Die ganze Welt zittert vor seiner macht, selbst die Weltmacht China….

  9. Kaufen, kaufen, kaufen,

    oder

    leihen, leihen, leihen

    auf jeden Fall

    lesen, lesen, lesen.

  10. Der Gesandte konnte weder Lesen noch schreiben.

    Ja und seine Millionen Abgesandten können auch heute weder lesen und schreiben.

    Dafür fahrn sie BMW!

  11. #4 GBruno

    Zum Einen ist diese Reform nicht (nur) von Rot-Grün initiiert worden

    Rot-grün waren die Hauptinitiatoren, die anderen Parteien haben irgendwann nachgegeben und einen faulen Kompromiß geschlossen.

    , zum Anderen finde ich es vollkommen richtig, “Tipp” mit zwei “p” zu schreiben, da der vorausgehende Vokal kurz ist. Dies entspricht im Gegensatz zur alten Schreibweise wenigstens den sonst üblichen deutschen Rechtschreibregeln.

    Es ist ein aus dem englischen übernommenes Wort, da behält man gewöhnlich die Schreibweise bei.

  12. #1 jumbo
    Es heißt,wie du richtig schreibst,immer noch Tip!
    Weil Tip ist immer noch ein englisches Wort genau wie Stop (Stopp in Schachsinnsdeutsch)ist,welches auch durch diese überflüssge „Reform“ eingedeutscht wurde.Am besten so weiter schreiben, wie bisher.

  13. @ Bundespopel

    Ihr Wort in Gottes Ohr!
    Bisher habe ich gekauft….und verliehen….
    und zum Glueck wurde so manch einer zum Nachdenken angeregt.

  14. #12 jumbo (05. Aug 2008 23:05)

    Rot-grün waren die Hauptinitiatoren, die anderen Parteien haben irgendwann nachgegeben und einen faulen Kompromiß geschlossen.

    Nein. Dies ergibt sich klar aus dem historischen Ablauf: http://de.wikipedia.org/wiki/Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996#Vorgeschichte_ab_1980

    Es ist ein aus dem englischen übernommenes Wort, da behält man gewöhnlich die Schreibweise bei.

    Nein. Bei „Tipp“ handelt es sich um ein Lehnwort wie z.B. „Keks“. Niemand würde auf die Idee kommen, weiterhin „cakes“ zu schreiben.

  15. OT:
    TV-Tipp SAT.1
    jetzt 24-Stunden Reportage über Bademeister in einem Berliner Freibad (Gäste 80% Ausländer) alle samt Kopftuch und Klamotten im Wasser….

  16. Niemand würde auf die Idee kommen, weiterhin “cakes” zu schreiben.

    Erzähl kein shice. 🙂

  17. #18 GBruno (05. Aug 2008 23:25)

    Leven Bruno,
    wie mann of kölsch sääht, du häss rääch un ich ming Ruh, äver du biss nä Korintenkacker… odde ne Beamte. (Das war kölsch)

  18. Wenn ich hier so manche Kommentare lese, glaube ich, daß die meisten immer noch nicht begriffen haben, worum es geht.
    Dümmliche Selbstdarstellung ist für viele offensichlich wichtiger.

  19. #20 Jamomanni (05. Aug 2008 23:36)

    Leven Bruno,
    wie mann of kölsch sääht, du häss rääch un ich ming Ruh, äver du biss nä Korintenkacker… odde ne Beamte. (Das war kölsch)

    Eines von beiden stimmt … ,-)

    Ich verweise daher auf die Artikel 5 und 10 des Kölschen Grundgesetzes:

    Artikel 5
    Sei offen für Neuerungen. – Nix bliev wie et wor.

    Artikel 10
    Komme dem Gebot der Gastfreundschaft nach. – Drinkste ene met?

  20. Tastaturkämpfer vergesst euren Computer und kommt nach Köln!
    Es bringt nichts am Computer zu sitzen und schöne Reden zu schwingen.

    Wir müssen uns engagieren!

    Die Strassen werden von den Moslems übernommen und wir sitzen am Computer.

    Das muß sich ändern!
    In Köln muß ein Fanal gesetzt werden!!!!

  21. #3 frundsi

    Ungeachtet der Betrachtung, die du über Bestrebungen der OneWorld-Verschwörer anstellst, bleibt der Islam eine menschenverachtende Ideologie eines perversen
    Wüstenscheichs der seine Begierden ausleben wollte und Hitler und Stalin in den Schatten stellt.

  22. Ich bin selbst Kölner, aber wenn ich mir dieses dumme Herumgesülze von meinen Mitkölnern hier hier zu Gemüte führen lassen muß, weiß ich warum Köln im Arsch ist.

  23. #22 GBruno
    Alle Achtung, aber Humor hast du! Ich drink eene mit!

    #21 Steppenwolf
    Sorry Steppenwolf, ein bisschen Humor muss sein, auch wenn die Lage ernst ist.
    Die meisten die hier schreiben wissen, um was es geht,ich kann nur hoffen, daß der Kongress in Köln ein Erfolg wird und vor allen Dingen friedlich verläuft!

  24. #25 Steppenwolf (06. Aug 2008 00:02) Ich bin selbst Kölner, aber wenn ich mir dieses dumme Herumgesülze von meinen Mitkölnern hier hier zu Gemüte führen lassen muß, weiß ich warum Köln im……

    Kölnerinnen und Kölner , nehmen Sie doch bitte mal Kontakt mit mir über diesen Link auf…

  25. Diejenigen die es angeht lesendas Buch eh nicht, das ist unser Problem.

    @ Zu Ende Denker

    schau mir deine Seite noch gründlich an, auf den ersten Blick Supi !!

  26. #23 Steppenwolf

    Ja,dann mal genaue Daten,Infos, Programm usw. der Veranstaltung posten.
    Als Survivor und alter Kämpfer kann ich mittels ICE in einer Stunde da sein.

  27. @ 11 Koltschak

    Dazu, Herr Kommentator, wenn Sie gestatten, in Bestätigung Ihrer Aussagen, ein leicht verballhorntes Bibelwort, der Herr möge verzeihen :

    „Sehet die Söhne der Wüste, sie lesen nicht, sie schreiben nicht, und fahren doch !“

  28. #16 GBruno

    Nein. Dies ergibt sich klar aus dem historischen Ablauf: http://de.wikipedia.org/wiki/Reform_der_deutschen_Rechtschreibung_von_1996#Vorgeschichte_ab_1980

    Lern erstmal, daß Wikipedia keine gültige Quelle ist! Sonst schreib ich gleich mal „GBruno ist doof“ rein.

    Nein. Bei “Tipp” handelt es sich um ein Lehnwort wie z.B. “Keks”. Niemand würde auf die Idee kommen, weiterhin “cakes” zu schreiben.

    cakes heißt Kuchen, Keks heißt cookie. Zwei verschiedene Dinge.

    #18 GBruno

    #14 Jamomanni (05. Aug 2008 23:12)

    Weil Tip ist immer noch ein englisches Wort

    Diese Satzstellung ist eine Sprachverhunzung:

    Solange Du selbst kein korrektes Deutsch schreibst, steht Dir eine solche Kritik nicht zu.

  29. Noch nie waren so viele und so hochrangige patriotische und islamkritische Politiker, Publizisten, Schriftsteller und Internetblogger aus ganz Europa in einer Stadt versammelt, um gemeinsam ein Zeichen für den Erhalt unserer Identitäten und Kulturen zu setzen

    Sofern sie von voll appeasement-betrunkenen linksideologischen und multikultiverseuchten Politschranzen kein Einreiseverbot aufgebrummt bekommen.

  30. #32 jumbo (06. Aug 2008 02:32)

    Lern erstmal, daß Wikipedia keine gültige Quelle ist!

    Nur weil diese Quelle Dir nicht passt? Nein. Und außerem gibt es noch genügend andere Quellen, aus denen sich der historische Ablauf ergibt, z.B. http://www.schriftdeutsch.de/orthogra.htm .

    cakes heißt Kuchen, Keks heißt cookie. Zwei verschiedene Dinge.

    Lern erst mal, dass sich bei Lehnwörtern die Bedeutung ändern kann:

    http://www.schlauweb.de/Keks

    Solange Du selbst kein korrektes Deutsch schreibst, steht Dir eine solche Kritik nicht zu.

    Jetzt mal Butter bei die Fische! Was war unkorrekt?

  31. #1 jumbo (05. Aug 2008 22:16)
    #5 GBruno (05. Aug 2008 22:36)

    Was seid ihr denn für Korinthenkacker?

    Deutschland geht vor die (islamischen) Hunde und ihr streitet euch sicherlich noch, ob
    „am Baukran zappeln“
    mit oder ohne „h“ geschrieben wird.

    Über so viel Ahnungslosigkeit, und das mitten in Deutschland, kann man nur noch angewidert den Kopf schütteln.

    Tip fürs Aufwachen:

    frundsi´s „Minority Report“

  32. #4 Steppenwolf (05. Aug 2008 22:25)

    Hallo Steppenwolf,

    Sie treffen den Leser an seinem wunden Punkt: Vor dem Computer sitzen und feste schimpfen, aber vor lauter Angst zitternd im Keller hocken, anstatt hinaus vor die Tür zu gehen und aktiv zu werden.
    Aber: So sind Menschen halt. Die Furcht vor einem sozial extrem geächteten Verhalten ist enorm, für die Meisten unüberwindlich.
    Wie viele Leute (Privatpersonen wie wir)werden denn tatsächlich zum Antiislamisierungskongreß im September nach Köln kommen?
    Außer einigen selbstbewußten, mutigen und willensstarken Persönlichkeiten (von denen es leider zu wenige gibt) ist da nicht viel zu erwarten.
    Trotzdem muß es versucht werden. Besser, es kommen nur Hundert gut informierte und überzeugte Demokraten, als zehntausend Mitläufertypen, die nichts blicken und nur mitgeschleift wurden.
    Außerparlamentarische Demokratie ist halt eine mühselige Sache.
    Gerade dann, wenn es sich um eine politisch und sozial extrem stigmatisierte Position handelt.
    Doch auch damals, 1944, standen Menschen in Deutschland vor einer ähnlichen Herausforderung. Als ein paar mutige Menschen versuchten, gegen ein übermächtiges Regime zu kämpfen und dann im Berliner Bendlerblock ihr Leben verloren.
    Heute wird man zwar für oppositionelles Verhalten nicht mehr hingerichtet. Das ist vorbei.
    Aber es drohen andere, u.U. auch schwerwiegende, Konsequenzen. Davor fürchten sich die Meisten.
    Somit ist das Grundgesetz auch bezüglich Artikel 5 Absatz 1 als reine Fiktion zu sehen.
    Was ist ein Grundrecht denn wert, wenn es nicht (mehr) in Anspruch genommen werden kann?
    Dann existiert dieses Grundrecht faktisch nicht (mehr).
    Da bleibt uns also nur eins: Wir müssen uns dieses Recht -unsere Meinung frei äußern zu dürfen- mit allen rechtsstaatlichen Mitteln erkämpfen.
    Das kostet Kraft und Überwindung. Aber wenn wir es nicht tun, wer dann?

  33. Hat uns in Deutschland irgend etwas gefehlt oder ging es uns besonders schlecht,

    bevor es in Deutschland Moslems bzw. den Islam gab?

  34. Bemerkenswert gut, finde ich hierbei,- das die Feigheit der anderen angeprangert wird.

    Die Feigheit, um die Wahrheit herumzureden, um die Mittäter herauszustellen…

  35. #3 frundsi „Die EU und ihre nationalen Kasperle-Parlamente (in der Tat sind es Alibi-Pseudo-Parlamente zur Verdummung/Zerstreuung der europ. Völker, die in keinen Punkt überhaupt ein Mitspracherecht besitzen)
    betreiben eine aktiv volksfeindliche Politik mit dem Ziel, daß einst Coudenhove-Kalergie so treffend umschrieb: das Ziel in Europa ist es, eine eurasisch-negroide Mischrasse zu schaffen … “

    Dieses Zitat hier zu bringen, grenzt allzusehr an Antisemitismus. Ist es doch der Denkwelt der sogenannten ‚Protokolle der Weisen von Zion‘ entlehnt, von denen die politisch Korrekten wissen, dass sie eine Faelschung sind. Es handelt sich bei den ‚Protokollen‘ um ein gefaelschtes Programm, das jetzt ganz praktisch verwirklicht wird und sodann alles verfaelschen wird, was einmal europaeische Kultur war.

  36. #24 survivor

    Ja und warum wird sie dann von unserer Regierung, von Brüssel etc. „hoffähig“ gemacht?????

    Du sagst das so und stellst DIR NICHT die entscheidende Frage: Wenn es so ist, wie es ist, warum erzählen sie uns dann etwas anderes?

    Warum versuchen SIE uns zu belehren, umzuerziehen, zu tadeln oder lächerlich zu machen????

    Daß ist NICHT der Verdienst der islamischen Eliten…

  37. Coudenhove-Kalergis Visionen von Pan-Europa sind aber real und unbestritten, er erhielt auch als ersten den „Karlspreis“ in Aachen.

  38. #34 GBruno

    Nur weil diese Quelle Dir nicht passt?

    Wikipedia ist keine Quelle!

    http://www.schriftdeutsch.de/orthogra.htm

    Hierzu sei folgendes herausgehoben:
    Zunächst handelt es sich nicht um Rechtschreibung, sondern nur um Schulschreibung: Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 14.07.1998 die neue Regelung, soweit ihr rechtliche Verbindlichkeit zukommt, ausdrücklich „auf den Bereich der Schulen beschränkt“. Es geht also nur um eine Schulschreibreform. Die allgemeine Rechtschreibung ist davon unberührt.

    Wie Du siehst, gibt es keine neue Rechtschreibung, sondern nur eine Regelung für Schulen. Um es noch deutlicher zu sagen: In den Schulen bekommen unsere Kinder falsches Deutsch beigebracht!

  39. #37 Schwabe

    Was seid ihr denn für Korinthenkacker?

    Deutschland geht vor die (islamischen) Hunde und ihr streitet euch sicherlich noch, ob

    Die Zerstörung der Sprache gehört mit zu der Methode, einem Volk die kulturelle Identität zu nehmen. Wollte nur auf diesen Umstand hinweisen, mehr nicht.

  40. #44 frundsi

    Tja, vielleicht erscheint mir diese NWO immer noch zu phantastisch oder pervers um sie wahrhaben zu wollen.
    Ich hatte schon an der „Barcelona Deklaration“ schwer zu kauen.
    Vielleicht bin ich ich einfach noch zu blauäugig (bin ich tatsächlich..)

Comments are closed.