FocusOnline veröffentlicht heute einen Artikel über den weltweiten Flirt der Linkspartei mit Terroristen. Da sich anscheinend der Verfassungsschutz nicht besonders für die extremistischen Aktivitäten der früheren SED interessiert, hat seit einigen Jahren das Bundestagsbüro des CSU-Außenpolitikers Karl-Theodor zu Guttenberg (Foto) hochbrisantes Material zur Lafontaine-Partei gesammelt. Nochmal zur Erinnerung: Mit dieser Partei koaliert die SPD in einigen Bundesländern!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

24 KOMMENTARE

  1. Hat Oskar Lafontaine das neulich in einem Interview nicht alles bestritten?
    Wenn ich mich richtig erinnere, ist für ihn die FARC ja auch keine Terrororganisation…
    Kann jemand sagen, ob es das Interview irgendwo im Netz gibt? Ich meine das es auf einem der öffentl. rechtlichen Sendern war.

  2. Ebenso brisant ist die Kooperation der Universität Siegen mit der Rosa-Luxemurg-Stiftung

    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,572497,00.html

    Hier der Ankündigungstext aus der Zeitung der Universität Siegen:

    Rosa-Luxemburg-Stiftung fördert Graduiertenkolleg zum Thema „Demokratie und Kapitalismus“

    Aus Mitteln der Rosa-Luxemburg-Stiftung wird demnächst ein Promotionskolleg zum Thema „Demokratie und Kapitalismus“ gefördert, das an der Universität Siegen angesiedelt ist, an dem aber aufgrund des internationalen und interdisziplinären Ansatzes auch renommierte Wissenschaftler anderer Universitäten mitarbeiten und als Betreuer von Dissertationsvorhaben tätig werden.

    Demokratie und Kapitalismus“– sind das Begriffe, die sich gegenseitig ausschließen oder gehörensie gar untrennbar zusammen?Während Kritik am „kapitalisti-schen System“ nicht nur bei den Linken geübt wird, gelegentlich gar von einer „Überwindung des Kapitalismus“ zu hören ist, gibt es kaum grundsätzliche Kritik an der Demokratie als Herrschaftsform. „Mehr Demokratie wagen“ galt in Deutschland einmal als Leitmotiveiner ganzen Epoche. Nicht über „die Demokratie“ wird gestritten, sondern höchstens über die Ausgestaltung, über Umfang und Inhalt des Begriffs. Den Antrag auf Einrichtung eines solchen Promotionskollegs haben Prof. Dr. Georg Bollenbeck und Privatdozentin Dr. Friederike Kuster (beide Universität Siegen), Prof. Dr. Ulrich Brand (Universität Wien), Prof. Dr. Andreas Fisahn (Universität Bielefeld) und Prof.Dr. Stephan Lessenich (Universität Jena) gemeinsam formuliert. Neben der Betreuung einzelner Promotionsvorhaben wird es regelmäßige Doktorandenkolloquien, gemeinsame Workshops undTagungen geben. Das Kolleg ist zunächst auf eine Laufzeit von drei Jahren angelegt und wird für acht Doktorandinnen und Doktoranden die Chance auf eine Promotion eröffnen.

    Das Promotionskolleg will fach-spezifisch verengte Betrachtungs-weisen vermeiden und setzt doch auf disziplinäre Kompetenzen. Es versteht Demokratie nicht ausschließlich als Merkmal der staatlichen Organisation, weil diese Einengung dazu verleitet, Demokratie an das bestehende System gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse zu binden, sie auf die Legitimation von Herrschaft einzugrenzen und die Möglichkeiten einer Rücknahme von Herrschaft auszublenden.

    Das Promotionskolleg „Demokratie und Kapitalismus“ will Arbeiten fördern, die auf den Zusammenhang zwischen spezifischen Formen der ökonomischen Produktion und spezifischen Formen der politischen Programmatik und Praxis achten. Es unterscheidet zwischen Politik und Ökonomie, es trennt aber diese Bereiche nicht vollends. Es geht davon aus, dass Untersuchungen zur politischen Philosophie, zu Demokratietheorie und Demokratiegeschichte, zu aktuellen Demokratiedebatten und politischen Kämpfen die sozialökonomischen Bedingungen mit einbeziehen sollten; und dass umgekehrt der Nachweis von sozio-ökonomischen Bedingungen für die Analyse der Demokratie nicht ausreicht.

    Die Stasi im Gewand der Wissenschaft!

    Diese Jungs und Mädels arbeiten daran, die Demokratie umzudeuten!

    Quelle: http://www.uni-siegen.de/uni/publikationen/querschnitt/web_querschnitt_3_08.pdf

  3. Ich habs schon mal gesagt und finde es mit jedem Tag offensichtlicher: Wir haben in Deutschland ein LINKS-Problem, und nicht, wie uns immer wieder weisgemacht werden soll, ein Problem mit Rechts.
    Es ist schier unglaublich, wie blind die Öffentlichkeit auf diese Thematik reagiert.

    Aber wehe, Du sagst was gegen Islamis, dann stehst Du sofort in der rechten Ecke und darfst Dich schämen.

    Ich schäm mich schon mal, rein prophylaktisch …

  4. Im übrigen wäre es sinnvoll, Mails an SPD-Politiker zu schreiben und sie zu fragen, was sie davon halten und ob die Terrorkontakte der Linkspartei eine Rolle bei den Koalitionsverhandlungen in Hessen spielen.

  5. Schreibt an info@franzmaget.de

    Sehr geehrter Herr Maget,

    unter

    http://www.focus.de/politik/deutschland/linkspartei-flirt-mit-terroristen-weltweit_aid_325761.html

    lese ich soeben, daß die Partei „Die Linke“ auf breiter Front mit Terrororganisationen zusammenarbeitet!

    Zwei Fragen:

    (1) Wußten Sie davon?
    (2) Berührt es Sie nicht, daß Ihre Parteikollegin Frau Ypsilanti in Hessen auf Biegen und Brechen von den Mandatsträgern dieser Partei zur Ministerpräsidentin gewählt werden möchte?
    (3) Falls es Sie berührt, tun Sie etwas dagegen, daß mit dieser Partei zusammengearbeitet wird?

    Ebenso unfaßbar ist übrigens die Zusammenarbeit der Universität Siegen mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die als Parteistiftung der Partei „Die Linke“ bekannt ist:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,572497,00.html

    ich bitte Sie davon Kenntnis zu nehmen, daß im Rahmen dieses Promotionskollegs die Demokratie schleichend umgedeutet wird!

    Die Wähler in Bayern sind nicht so blöd, daß sie nicht mitbekämen, daß Sie und Ihre Partei derzeit auf eine Volksfrontregierung im Stile der DDR zusteuern.

    Ich hoffe, Sie tun etwas dagegen!

    Mit besten Grüßen,
    Xxxx Xxxx

  6. Für mich war die Kopulation von SPD und PDSSEDLINKEn ausgerechnet in Berlin der Grund zum Austritt aus der SPD bzw. der Überlauftropfen. Die SPD hat damals ihre Seele verraten und verkauft, Verräter und Verkäufer war die Wowereitsche.

  7. Nach links gibt es in Deutschland keine Abgrenzung. Jede verbrecherische Partei oder Organisation ist als Gesprächs- oder Koalitionsparter auf Augenhöhe willkommen.

    Zur SED oder PDS (Partei des demokratischen Sozialismus) möchte ich nur einen Vergleich ziehen.
    Man stelle sich einmal vor, die NSDAP hätte sich nach dem Krieg in PDNS (Partei demokratischer Nationalsozialisten) umbenannt und fröhlich weitergemacht.
    Das hat man aber der SED zugestanden. Statt das Milliardenvermögen dieser Verbrecher einzuziehen und sie vor Gericht zu stellen.

  8. Finde ich gut, dass Guttenberg auf die Terrorverbindungen und damit auf die Verfassunsgfeindlichkeit der SED hinweist. Die MSM wollen uns immer weismachen, dass die SED und die Linke nicht viel miteinander zu tun haben. Dann wird, wenn überhaupt ein Bezug zur SED angedeutet wird, gesagt, die Linke sei die Nachfolgepartei der SED. Das stimmt natürlich nicht. Die Linke ist die SED, die sich nur einen neuen Namen gegeben hat. Die Namensumbenennungen waren von SED zu SED/PDS dann zu PDS und zuletzt nannte man sich in die Linke um.
    Es schadet unserem demokratischen Gemeinwesen, wenn man Verfassungsfeinden zu Regierungsmacht verhilft. Wenn die SPD unserem Land etwas Gutes tun möchte, sollte sie die rot-rote Landesregierung in Berlin beenden.

  9. @ #3 Deutsch-Indianer

    Wundert das jetzt, ehrlich, jemanden?

    Die Wahrheit muss nur schrecklich genug sein, damit sie Keiner glaubt.

    Wird es dich wundern, wenn die Linke trotzdem bei der nächsten Bundestagswahl mehr Stimmen bekommt als jemals zuvor?

    Bei PI werden Linke zu oft zum Steigbügelhalter der Islamisierung degradiert. Die Linken sind schon für sich alleine schlimm genug. Die Gefahr sollte niemand unterschätzen.

  10. Im FOCUS wurde natürlich wieder der Bote angegriffen.
    Wie unverschämt auch, all diese Fakten zu dokumentieren, zu transportieren und zu veröffentlichen.
    Wo kommen wir denn dahin!

  11. #7 Alice

    Ach der Franz Maget will MP werden anstelle des MP.
    Und dazu in Bayern. Und das nur einen Tag. Dann legt er sich freiwillig ins Grab.

    Zu den Themen wird er aus diesem Grunde eisern schweigen bis nach der Wahl.

  12. die linken haben keinen anstand und keine moral – woher denn auch? sie kompensieren das mit dem absoluten willen zur macht! siehe lüginslandi in hessen u.v.a.m..

  13. Leider wird das Wahlvolk diese Verstrickungen der Linkspartei wieder nicht registrieren.
    Denn das was die Wähler interessiert haben die Linken drauf: Hartz4 hoch, Strom-Sozialtarif, mehr Gelder für Kinder…… Da nimmt man gern die paar Kontakte zu Terroristen mit in Kauf. Armes Deutschland

    http://www.demokratische-liga.de

  14. @ #9 steppenwolf
    waehrend meiner 1. lehrzeit von 1979-1983
    bei einem weltmarktfuehrenden ubootausruester
    war ich sprecher der beruflichen schulen.
    in der sv aktiv waren damals auch kbw, bwk, dkp, sdaj, falken und andere, am beruf eher uninteressierte hobbydemo- und aergergruppen.

    viele namen von damals finden sich heute wieder in auffangbecken wie „attac“ und „die linke“, bei den organisierten Hartz-Freunden oder den politisch geduldeten rechtsbrechern des sog. „Hamburger Antira- und Klima-Camp“.

    alle versuchen, sich aus bekannten sozial-
    oder polit-kulti-foerdertoepfen zu ernaehren.
    sie sind nicht mehr so laut, grell und plump wie damals, aber eine junge pol. unerfahrene anhaengerschar in selbstverwalteten autonomen
    subkultur-haeusern faellt immer noch auf die che-protest-pali-krawall-destruktionsmasche ihrer faschistoiden vortaenzer von vor 30 jahren rein.
    einzeln sind sie eher schlichte, schwache, einfaeltige, ungebildete gestalten,
    die deshalb kein arbeitgeber oder soziale
    gemeinschaft ausserhalb ihrer gruppe braucht.

    sie wollen looser sein – sie sollen es sein.
    ohne mitleid und hilfe, ohne nachsicht.

  15. War die FARC nicht die Terrororganisation, die Frau Betancourt entführt und festgehalten haben? Vielleicht war es aber auch keine Entführung und sie wollten bloß Frau Betancourt kostenlos Unterkunft geben und sie von der Gastfreundschaft der FARC überzeugen. Genauso wie hunderte andere angeblich entführte auch. Da hat die SED/PDS Linke natürlich Recht, wenn sie die von der Liste der Terroristen streichen wollen. 😉

  16. Warum schreibt der FOCUS nicht, daß Claus Ludwig, Ratsmitglied in Köln für die Linke, an einer Hisbollah-Demonstration teilgenommen hat, wie wir hier kürzlich erfahren durften?

  17. Der Terror ist Programm in der kommunistischen Ideengeschichte. Stalin, Trotzki, Mao, Ho Chi Minh und Ulbricht gehörten zu den gelehrigsten Schülern des Terrors. Sie haben den Menschen Wunden beigebracht, wo sie nur konnten.

    BESTIEN !

    Ich wünsche mir, daß das Volk die kommunistische Drecks-und Mörderbande zum Teufel jagt.

    Ohne „Wenn“ und „Aber“.

  18. #20 BUNDESPOPEL (19. Aug 2008 17:24)
    na dann wünsch ich dir viel Spaß, kannst ja gleich bei der Bundeskanzlerin und Ex-Stasispitzelin Dorothea Kasner anfangen 😉

    http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=18450
    Thierse hält der CDU die Aufnahme von zwei DDR-Blockparteien vor

    http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=18068
    „Sie haben eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt“

    Abgesehen davon gibt es noch schlimmeres als Kommunisten: Nämlich Wendehälse die einfach nur an der Macht sein wollen, erst NSDAP, dann Kommunist und schließlich „Demokrat“
    Solcher Abschaum kann nicht glaubwürdig sein!

  19. und übrigens gibt es auf Stadtebene im Osten viele Koalitionen zwischen CDU und PDS. Übrigens waren die Ostlinken ehemalige Kommunisten, von den westlichen Linken nur eine kleine Minderheit!

  20. Hier bisher noch kein „Gutmenschen“-Gequassel.

    Kommt schon noch. 🙁

    Sozis = Räuber und Massenmörder sind keine „Gutmenschen“

    Schreibt Euch das mal vorsorglich hinter Eure Löffel.

    Ratio

Comments are closed.