MikschDas „Clearingprojekt: Zusammenleben mit Muslimen“ des Interkulturellen Rats (Foto: Vorsitzender Jürgen Micksch) veranstaltet jedes Jahr eine Tagung, bei der über Fragestellungen des Zusammenlebens zwischen Muslimen und Ungläubigen Nichtmuslimen diskutiert wird. Die diesjährige Tagung am 30. September in Frankfurt a.M. steht unter dem Motto: „Wie wir das Islambild verändern können“.

In der Einladung heißt es:

Das Islambild in Deutschland ist geprägt von Vorurteilen und Halbwahrheiten. Das führt zur Ablehnung und Ausgrenzung von Muslimen. Dieser Entwicklung muss entgegengewirkt werden. Das „Bundesweite Clearingprojekt: Zusammenleben mit Muslimen“ hat Anregungen zur Veränderung des Islambildes erarbeitet, die zur Überwindung von Islamfeindlichkeit beitragen können. Die Stellungnahme wird im Rahmen dieser Tagung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert. Bei seiner Erarbeitung wurde das Clearingprojekt von einer Arbeitsgruppe beraten, deren Mitglieder an der Tagung teilnehmen und sich mit kurzen Statements und Kommentaren einbringen werden. Nachmittags wird die aktuelle Arbeit im Clearingprojekt vorgestellt. Anschließend soll über künftige Schwerpunkte und Perspektiven des Projekts beraten werden. Da der Veranstaltungstag voraussichtlich der letzte Tag des Ramadan sein wird, laden wir am Abend zum gemeinsamen Fastenbrechen ein. Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie hieran teilnehmen. Für Rückfragen und weitere Informationen zur Tagung sprechen Sie uns gerne an.

PI-Leser aus der Umgebung sind sicherlich herzlich willkommen…

Tagungsort:

Haus am Dom, Giebelsaal, 4. Obergeschoss, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main, Tel: 069 / 800 8718 – 400, 11:00 bis 15:30 Uhr, Eintritt frei, clearingprojekt@interkultureller-rat.de

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

57 KOMMENTARE

  1. „Das Islambild in Deutschland ist geprägt von Vorurteilen und Halbwahrheiten. Das führt zur Ablehnung und Ausgrenzung von Muslimen“

    Die möchten ja mit aller Kraft sich anpassen und integrieren, nicht wahr?

    „Überwindung von Islamfeindlichkeit “ die Einheimischenfreundlichkeit der Muslime ist ja legendär…..

  2. Stimmt doch garnicht. Das Islambild in Deutschland ist geprägt von türkischer Küche, Bauchtanz und Multi-Kulti-Festen. Andere leben halt im falschen Viertel.
    Die sollen sich nicht so haben.

    Und geprägt davon, dass die Islamer besser sind als wir im Westen, weil wir kolonialistische Verderber und hauptsächlich auch noch christliche Intolerante sind. –

    Wen juckt es noch?

    Würde den Genannten die wahre Schönheit des Islam zu Gemüte geführt, würden sie es doch nicht glauben. Also ad acta.

  3. Arabisches Magazin veröffentlicht Hetzartikel gegen Schwule – LSVD fordert Distanzierung

    Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. fordert das in Berlin erscheinende arabischsprachige Magazin „al-Salam“ auf, sich von einem schwulenfeindlichen Hetz-Artikel in der April-Ausgabe der Zeitung zu distanzieren. Die muslimischen Organisationen in Berlin rufen wir auf, sich unserem Protest anzuschließen. Der LSVD erwartet von der Redaktion des Magazins eine öffentliche, klare und unzweideutige Distanzierung.

    In dem arabischen Anzeigenblatt „al-Salam“ hatte der Autor Muhammed Lujain al-Zayn unter dem Titel „Ein fleischfressendes Bakterium und geschlechtliche Anormalität“ einen üblen Hetzartikel gegen schwule Männer veröffentlicht. Darin erklärte er, dass Homosexuelle „(schon im Diesseits) von tödlichen Krankheiten befallen werden“ zumindest aber „im Jenseits für ihre Handlungen auf das Schärfste bestraft“ würden. „Die Verbreitung dieser Krankheiten durch sexuelle Freizügigkeit und schamlose und anormale geschlechtliche Beziehungen ist nichts anderes als eine wundersame Verwirklichung dessen, was der Prophet bereits vorhersagte.“

    Muhammed Lujain al-Zayn listet in dem auf arabisch verfassten Text gefährliche Krankheiten auf, die schwule Männer bekämen. Illustriert ist der Artikel mit abscheulichen Fotos von Hautkrankheiten. Schließlich ruft Muhammed Lujain al-Zayn dazu auf, Homosexuelle zu ächten und ihnen z.B. nicht die Hand zu geben. Indirekt rechtfertigt er auch das angebliche Tötungsgebot des Propheten.

    Wörtlich heißt es in dem Artikel unter anderem:
    „… der Prophet bekräftigte in mehreren Hadithen, dass homosexuelle Männer zu töten seien. Bei drei Gelegenheiten verfluchte er diese Menschen… Die muslimischen Brüder seien daher daran erinnert, einem Homosexuellen nicht die Hand zu schütteln, denn man weiß nie, was für Bakterien und Keime sich an seiner Hand befinden und Verderben bringen könnten…“

    http://www.berlin.lsvd.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=378&Itemid=80

  4. …Bei seiner Erarbeitung wurde das Clearingprojekt von einer Arbeitsgruppe beraten, deren Mitglieder an der Tagung teilnehmen und sich mit kurzen Statements und Kommentaren einbringen werden. Nachmittags wird die aktuelle Arbeit im Clearingprojekt vorgestellt. Anschließend soll über künftige Schwerpunkte und Perspektiven des Projekts beraten werden.

    bla bla blupp … ob in china ein sack reis umfällt …

  5. Wie wir das Islambild verändern können“.

    Ganz einfach: Indem man den Islam selber verändert, aus einer menschenfeindlichen, aggressiven Ideologie in eine tatsächlich tolerante Religion.

    Aber auf die Idee kommt der Herr nicht. Er will nur an den Symptomen herumdoktern.

  6. Ich würde den Tagungsort an einen innerhalb einer der vielen No-Go-Areas in Deutschland verschieben. Dort können die Teilnehmer die Vorurteile am eigenen Leibe spüren und eine weitere Tagung dieser Art währe überflüssig.

    Was für ein Gutmenschen-Schwachsinn

  7. An PI!
    Können Sie dieses dämliche wackelnde schwarze Ei am rechten Rand nicht mal entfernen. Das ist ja eine Zumutung!

  8. #4 gaycruiser (01. Aug 2008 22:27)

    Dieser Homosexuellenverband hat wohl noch nicht ganz verstanden, dass sich dieses Moslemblatt, anders als meinetwegen eine „rechte“ Zeitung, von soetwas kaum beeindrucken lassen wird.

    #alle:

    Was ist eigentlich ein Clearingprojekt? Kann eine Gruppenausweisung auch ein Clearingprojekt sein?

  9. Frankfurt am Main. Die Stadt, deren Bürger Dank Frau Eskandari heute schon gesagt bekommen, das sie gehen sollen, wenn sie keine Moscheen wollen..

    Darüber sollten wir nachdenken.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  10. Seht ihn euch doch an! Was für eine verlorene und verlogene Generation! Dieses Geschwätz ist einfach nur noch unerträglich. Hallo, liebe 68iger! Wollt ihr denn wirklich sterben, ohne auch nur einmal im Leben etwas Konstruktives und Kreatives vollbracht zu haben? Ich würde mir wünschen, mein Leichnam würde irgendwo verscharrt werden, wenn ich meine Zeit mit dem vergeuden würde, wie ihr es tut!

  11. Das Steckmückenbild in Deutschland ist geprägt von Vorurteilen und Halbwahrheiten. Das führt zur Ablehnung und Ausgrenzung von Stechmücken. Dieser Entwicklung muss entgegengewirkt werden. Das „Bundesweite Clearingprojekt: Zusammenleben mit Stechmücken“ hat Anregungen zur Veränderung des Steckmückenbildes erarbeitet, die zur Überwindung von Stechmückenfeindlichkeit beitragen können.

    Ich habe das Gefühl manche unserer „wohlwollenden Mitmenschen“ leiden unter völligem Realitätsverlust und verwechseln Freund und Feind. Sowas entsteht immer dann, wenn es jemand zu gut geht.

  12. Oha, eine Organisation die sich ganz der Beschuldigung der autochtonen Bevölkerung widmet, um die tagtägliche Tyrannei ideologisch Verblendeter zu verharmlosen – gar schön zu reden.

    Boah! Wow!

    GANZ was neues! Tief beeindruckt. 😉

  13. Das Bild von Unterwerfung ist in Deutschland geprägt von Vorurteilen und Halbwahrheiten.

    Das führt zur Ablehnung und Ausgrenzung von unterworfenen Ideologen. Dieser Entwicklung muss entgegengewirkt werden.

    Das „Bundesweite Clearingprojekt: Zusammenleben mit Unterworfenen“ hat Anregungen zur Veränderung des Unterwerfungsbildes erarbeitet, die zur Überwindung von Unterwerfungsfeindlichkeit beitragen können.
    ——————————————-

    A propose… „Clearingprojekt“… ist das sowas wie die „Endlösung“? 😉

  14. Der Interkulturelle Rat gibt am 30.September einfältige Antworten auf unnütze Fragen. Das werde ich mir nicht entgehen lassen, außer es gibt an diesem Tag bei Praktiker 20% auf Tiernahrung.

  15. Eine ideale Gesellschaft wird es nie geben
    dafür ist das anerkannte skeptische philosophische Modell zu weit fortgeschritten.
    Trotzdem sollte sich der gläubige Christ nicht unterkriegen lassen und den Interkulturellen Rat einmal befragen wieviel Deutsche denn von Ehrenmord ,Taquyia ,Verwandtenehe und den
    faschistoiden Vorstellungen des Islam überhaupt etwas wissen ?
    Schätze maximal ein bis zwei Prozent dank Öffentlich Unrechtlich.
    Es scheint doch für den Faz Leser oder PI Leser lebt dieser Trallalla Rat noch in den achziger Jahren.
    Es ist langsam an der Zeit die kolonialen
    rassistischen Vorstellungen aufzugeben und
    es dem Islam selber zu gestatten sich zu ändern oder aufzulösen lieber Interkultureller Rat.
    Das muss nicht vom ehemals christlichen entwickelten Westen ausgehen .
    Auch nicht verpackt als Diskussion.

  16. Ist dieser Miksch ein deutscher Idiot? Wenn er noch ein bisschen Verstand in seinem Hirn hat, so muss er nicht lange danach suchen, wo die Probleme liegen. Er wird aber auch einer sein, der um den Mist herumredet, herumredet bis die Schwarten krachen, einfach deshalb, weil er sonst keine Arbeit mehr hat. Solche Kerle leben davon, dass immer um den Brei herum geredet wird. Staats-Schmarotzer heissen diese Abzocker.

  17. Das Islambild in Deutschland ist geprägt von Vorurteilen und Halbwahrheiten.

    Das stimmt! Viele denken, der Islam sei friedlich und tolerant.

    Aber nicht dass diese „der-Islam-ist-doch-so-friedlich-und-wir-alle-haben -uns-lieb“ Tagung in die hose geht und so etwas daraus wird:

    http://www.youtube.com/watch?v=XubYVnHpDXk

    (Satire)

  18. „Wie wir das Islambild verändern können“

    Ich verstehe. An der Realität soll nichts verändert werden. Nur die Worte, mit denen wir die Realität beschreiben, sollen kuscheliger werden.

    Was für Kretins!

  19. Off Topic
    Lamya Kaddor ist die Vorzeige Islam(ist)in der deutschen Medien. Ohne Kopftuch, wortgewandt und suggeriert einen moderaten Islam den Dhimmis. Da wird dann schon mal ein in einer TV-Sendung gezeigt, wie Sie Geerd Wilders Fitna im Religionsunterricht behandelt. Jetzt ist die einzige Lehrstuhlinhaberin der BRD massiven Vorwürfen ausgesetzt. Sie soll 100.000 Euro veruntreut haben.
    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/startseite/mslo/art993,321006
    Faruk Sen, Lamya Kaddor, wer ist der Nächste?

  20. Interkultureller Rat in Deutschland e.V.

    Geschäftsstelle
    Goebelstraße 21
    64293 Darmstadt

    Und noch ein eingetragener Verein, der seine Existenzberechtigung und seine finanziellen Mittel aus der Integrationsindustrie bezieht.

    Leicht verdientes Geld für Dumpfbacken, die den Koran nicht kennen. Oder die damit einverstanden sind, dass der Islam Ungläubige, also hier, überwiegend Juden und CHristen als Affen und Schweine bezeichnet.

    Wie ignorant muss man eigentlich sein, diese menschenrechtsverachtende Einstellung der Moslems gegenüber anderen Religionen zu verteidigen.

    Wie ignorant und dumm muss Jürgen Micksch sein, wenn er die Menschen anlügt, in dem er behauptet „“Das Islambild in Deutschland ist geprägt von Vorurteilen und Halbwahrheiten.““

    Man möchte den Nutzniessern der Integrationsindustrie raten, die Menschen, die sich bisher nicht mit dem Islam beschäftigt haben, nicht länger zu belügen, sondern aufzuklären, was die westliche Gesellschaft vom Islam zu erwarten hat.

    Die Realitätsverweigerung der Nutzniesser der Integrationsindustrie ist erschreckend, sind sie doch spätestens in zwanzig Jahren selbst von den Auswirkungen betroffen, ihre Kinder und Enkelkinder mit Sicherheit.

    Wer ein normaler Vater oder Großvater ist, kann sich für seine Tochter oder Enkeltochter nicht wirklich wünschen, in einem islamischen Europa zu leben.

    Was denken sich diese verantwortungslosen Menschen eigentlich? Denken sie überhaupt oder sind sie einfach schwachsinnig.

  21. Wie immer, wen das linke Gepretze den Mund aufmacht:
    WIR sind falsch, nicht die anderen.
    WIR haben nur einen Knick in der Pupille. Deshalb sehen wir alles falsch.

    Das sind deren Nachwehen des LSD-Konsums in den 60ern. Völliger-inzwischen chronischer- irreparabler Realitätsverlust.

  22. Und hier noch einmal, was Ungläubige zu erwarten haben von einer moslemisch geprägten Gesellschaft. Man beachte das Datum, da es sich nicht um eine Schrift handelt, von vor 500 Jahren.

    Jürgen Micksch, was sagen Sie dazu?

    Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?
    Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung
    Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali
    (Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)
    Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?
    Antwort: “Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:
    1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.
    2. Die Gruppe [der Christen], die sich außerhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:
    Die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindlichen Christen, die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben und daher Schutzbefohlene sind.
    Der Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut zahlen [an Muslime] zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:
    – Sie [die Nichtmuslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben.
    – Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.
    – Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
    – Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
    – Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.
    – Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.”
    Quelle: http://www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&contentID=4153

    Wieso halten Sie sich für berechtigt, Jürgen Micksch, diese Worte anzuzweifeln? Was wollen Sie den Menschen in Deutschland denn noch vorlügen?

  23. „Ungläubigen, Nichtmuslimen“

    @PI: ihre meint wohl ‚Die Freien‘

    Warum?

    Wir sind keinen ‚Nichtsklaven‘ sondern ‚Freie‘!

  24. Oder, hier ist nachzulesen, was die Moslems von der Islamkonferenz des Mister Schäuble halten:

    m Namen Allahs, Des Allerbarmers, Des Barmherzigen
    Die „Islam“-Konferenz ist eine politische Falle!
    As salamu alaikum liebe Geschwister im Islam,der folgende Aufruf soll uns Muslime aufrütteln und uns die Augen öffnen vor den hinterhältigen Angriffen auf den Islam und dessen Werte.

    In letzter Zeit vernehmen wir zunehmend Aussagen und Handlungen der Kuffar und ihrer Diener, den Islam, den uns Allah (swt) über seinen Gesandten (saw) überbracht hat, zu verfälschen und ihn in das westlich-säkulare System zu integrieren.

    Als Instrument zur Umsetzung dieser Ziele wurde vom deutschen Staat die so genannte „Islam-Konferenz“ einberufen, die vor kurzem zum zweiten Mal tagte.

    Es wird beabsichtigt einen so genannten „deutschen Islam“ zu erschaffen. Dieser „Islam“ soll soweit uminterpretiert werden, dass er mit den hiesigen Kufr-Gesetzen in Einklang gebracht werden kann.

    Homosexualität, die Ablehnung von Allah (swt) als Gesetzgeber, Säkularismus, der Abfall vom Glauben und viele andere Schlechtigkeiten sollen von den Muslimen toleriert und sogar als islamkonform angesehen werden. Der Islam soll auf einige ethische Aspekte und Glaubensrituale beschränkt werden.

    Sein Anspruch, das gesamte Leben eines Muslims zu lenken und zu ordnen, soll aufgegeben werden. Um von den Kuffar akzeptiert und anerkannt zu werden, sind leider auch einige Muslime und ihre Organisationen bereit, diesen Weg, trotz zahlreicher verbaler Erniedrigungen seitens der Kuffar, mitzugehen.

    Obwohl sie dies als einen Erfolg für ihre Gemeinden und die Muslime feiern, stellt es im
    Grunde nichts anderes als einen Verrat am Islam, seiner Botschaft und seinem Gesandten (saw) dar.

    So wie es keinen türkischen, afghanischen oder arabischen Islam geben kann, so kann es auch keinen „Euro“-Islam oder „deutschen“ Islam geben. Der Islam ist universell und spricht alle Nationen gleichermaßen an. Es war gerade diese Botschaft, die uns Muslime in einem einzigen Staat über 1300 Jahre vereint hat.

    Mit dem Versuch der Gründung eines „deutschen Islam“ beabsichtigen der deutsche Staat und seine Vasallen, die globale islamische Ummah zu spalten und damit ihr Zusammengehörigkeitsgefühl und ihre Solidarität mit den übrigen Muslimen weltweit zu kappen.

    Muslime in Deutschland sollen sich in Unterscheidung zu ihren Geschwistern in der islamischen Welt als „deutsche Muslime“ fühlen, die einen anderen Islam, einen „deutschen Islam“, praktizieren.

    Tatsache ist, dass wir Muslime weltweit eine einzige Ummah sind. Unsere leidenden Geschwister im Irak, Palästina oder Tschetschenien sind ein fester Teil dieser Einheit. Diesen Bund zu brechen ist die Absicht der erklärten Islamgegner, denn nur so können die westlichen Staaten ihre abscheulichen Verbrechen in unseren Ländern begehen, ohne dass sie einen nennenswerten Widerstand seitens ihrer muslimischen Minderheiten zu befürchten haben.
    Des Weiteren beabsichtigen sie, ihre „kapitalistisch-säkularen Errungenschaften“ unseren elementaren Grundüberzeugungen aufzudrücken. So sollen wir Muslime es endlich hinnehmen, dass unser Prophet (saw) unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit beleidigt werden darf, dass unsere Schwestern in den Schulen ihre islamische Kleidung ablegen und dass die Schüler gezwungen werden am gemischten Schwimmunterricht teilzunehmen.

    Diese und viele andere Boshaftigkeiten können sie nur erreichen, wenn sie den Islam, den uns der Prophet Muhammad (saw) überlassen hat durch einen Islam á la Schäuble und Co. ersetzen. Aus diesem Grund unterstützen sie auch die Idee eines Seite | 2
    deutschsprachigen Religionsunterrichtes an den Schulen, denn nur hier könnten sie flächendeckend ihre „säkulare“ Version des Islams unseren Kindern „einimpfen“.

    Wir sind Muslime, nicht weil wir Ali, Ay?e oder Mustafa heißen oder weil unsere Eltern Muslime waren.

    Nein, wir sind Muslime, weil wir die Lebensordnung Allahs (swt) als die beste Rechtleitung für die Menschheit akzeptiert haben. Weil wir Träger der islamischen Botschaft sind und weil wir einen Bund mit Allah (swt) eingegangen sind: Den Islam in unserem Leben zu praktizieren und SEINEN Din an die gesamte Menschheit heranzutragen, auf dass Allah (swt) auch sie mit dem Islam rechtleiten und erretten möge.

    Schon in der Anfangszeit des Islams versuchten die regierenden Mekkaner mit List, Hinterhältigkeit und unter Androhung von Gewalt unseren Propheten (saw) und seine Gefährten, möge Allah (swt) mit ihnen zufrieden sein, dazu zu bringen, Teile ihres Glaubens aufzugeben. Die Reaktionen dieser ehrenhaften Menschen sind uns wohl bekannt. Sie hielten trotz aller Erschwernisse am Islam fest und vermieden es, selbst kleinste Abstriche von Allahs (swt) Din vorzunehmen. Ihr Verhalten änderte sich
    auch nicht, als sie unter brutalsten Verfolgungen ihre Heimstätten verlassen mussten und ein Teil von ihnen nach Abessinien auswanderte. Entstand etwa dort ein abessinischer Islam? Keineswegs!

    Und Allah (swt) beschenkte die Muslime mit einem gewaltigen Sieg, denn sie hatten die schwere Prüfung mit Hilfe ihrer Standhaftigkeit bestanden.

    O Muslime!
    Die so genannte „Islam-Konferenz“ von Innenminister Schäuble dient allein dazu, den Islam zu bekämpfen. Der Islam soll säkularisiert werden und einen nationalen Charakter erhalten.

    Muslime sollen sich von jenen Teilen des Islams distanzieren, von denen die Islamgegner meinen, dass sie nicht im Einklang mit dem Grundgesetz stehen.

    Kurzum: Wir sollen die Botschaft Allahs (swt) für den kleinen Preis der Anerkennung und Akzeptanz durch die Kuffar verraten! Sie sollten wissen: Niemals werden wir eine Verfälschung des Islams, gleich welcher Art, hinnehmen.

    Bleibt daher standhaft und klärt bitte eure Verwandten und Freunde über die Machenschaften der Kuffar auf. Spricht mit euren Imamen und Hodschas über diese Themen und sagt den Vorständen in den Moscheen und muslimischen Verbänden, dass sie sich nicht von den Kuffar täuschen oder erniedrigen lassen sollen und sich niemals von auch nur einem Teil des Islams distanzieren dürfen!

    Falls sie es dennoch tun, so lasset sie wissen, dass sie dann ganz gewiss nicht uns Muslime repräsentieren, da uns Allah (swt) vor solch einer Tat auf eine sehr heftige Art und Weise warnt:

    „[…] Glaubt ihr denn an einen Teil des Buches und leugnet einen anderen? Für diejenigen unter euch, die solches tun, gibt es aber keine (andere) Vergeltung außer Schande im diesseitigen Leben, und am Tage der Auferstehung werden sie der strengsten Strafe zugeführt werden […]“

    (ungefähre Bedeutung des Quran, Sura al-Baqara 2, Aya 85) Muslim§Recht

    Weitere Informationen über die Muslim§Recht-Aktion und die „Islamkonferenz“ finden Sie auf http://www.muslimrecht.org

    http://67.55.44.48/muslimrecht/_aktion/detail.php?nr=338&rubric=Aktion&PHPSESSID=e529ffa7139bfb70661a7f7a5232c68d

    Mich würde ernsthaft interessieren, ob noch irgend jemand Zweifel hat, wie es Ungläubigen in einer moslemischen Gesellschaft gehen wird.

    Herr Micksch, was meinen Sie dazu?

    http://67.55.44.48/muslimrecht/_aktion/detail.php?nr=338&rubric=Aktion&PHPSESSID=e529ffa7139bfb70661a7f7a5232c68d

  25. Hmm aha..

    Das müsste mal meine Frau lesen die inzwischen 3 mal von südländisch aussehenden Personen in verschiedensten Weisen angesprochen wurde. Nebst verschleierte alte Dame die meine polnische 🙂 Frau als „ihr scheiss Deutschen“ beschimpfte weil sie „nett“ von ihr gebeten wurde (ihren breiten Hintern, dass hat sie natürlich nicht so gesagt 😉 ) den Mülleimer frei zu machen, bis hin zu Begegnungen der dritten Art in öffentlichen Verkehrsmittel mit kulturellen Beglücker die froh sein können das ich nicht in der Nähe war. Ohne Pfefferspray geht meine Frau nicht mehr aus dem Haus.

    Aber klar, ich bin felsenfest davon überzeugt das die langbärtigen Bettlakenträger und schick verschleierten Damen von Welt unbedingt mit uns was gemeinsam unternehmen wollen.

    Aber wenn ich mirs so recht überlege, ich könnte es doch in meinen Heimatland doch leichter haben, wenn ich dem Islam beitrete. Müsste halt nur meine Frau Kopftuck tragen, dann könnte sie sich schon mal direkt daran gewöhnen wenn es im Jahre 2035 von der EU und Ländern gesetzlich pflicht wird. Ich werd ihr den Vorschlag direkt morgen mal machen.

    Wer hier Sarkasmus findet, hat es verstanden. Wer nicht, darf mich auch gerne als rechtsradikal abstufen. Habe ich inzwischen schon kein Problem mehr mit.

  26. Da war doch mal was in der Frankfurter Paulskirche, was war das nur ?

    Kommt nun in Frankfurt, ganz unverfänglich bei einem Glas Äppelwoi, die programmatische Diskussion als Grundlage von Kapitulationsverhandlungen ?

    Mein Name ist Hase, ich weiß es nicht.

  27. #27 William Dexter (02. Aug 2008 01:07)

    „Das müsste mal meine Frau lesen die inzwischen 3 mal von südländisch aussehenden Personen in verschiedensten Weisen angesprochen wurde.“
    ———————————————

    William…? Das Dreimal-blöd-von-Musels-angeredet-werden schafft eine Frau aus einer durchschnittlich großen Stadt für gewöhnlich in weniger als einer Woche.

    Gerne auch in Verbindung mit Abgewiesen-werden, Auf-die-Straße-rotzen, durch-die-Gegend-gröhlen, oder Wegdrehen.

    Seit diese Musels sich hier vermehrt haben, sollte eigentlich jeder Europäische Mann einen Orden für Frauenfreundlichkeit überreicht bekommen.

    Niemals habe ich bemitleidenswertere, lächerlichere, ungebildetere, mehr Haargel und Benzin für um den Block Gefahre verbrauchende Männer kennengelernt, als solche, die man uns hier reinwürgt.

    Deutschland die Supernanny. Irgendwann dürfen wir noch Schimpansen zu Zivilisten erziehen. 😉

  28. Warum lässt dieser „scheiss Kartoffel“ denn den Moslems nich selbst den Islam erklären.
    Für wen hält er sich denn?
    Was sagen denn die Brüder in Saudi Arabien dazu wenn dieser Penner hier den Islam-Lehrer spielt.

    Also.Mein Bild vom Islam ist gefestigt und dieser neunmalkluge Zausebart kann sich den Mund fusselig reden wenn er will.Er ist überhaupt nicht Autorisiert hier irgendein Islambild zu verändern.Ich lach mich schlapp.
    Das können nur die Moslems selber.

    Der Verräter soll sich mal lieber mit den Fakten befassen die man seit 1400 Jahren studieren kann,WELTWEIT.

    Wir haben eine Liste,und diese Liste sie wird länger!!!

  29. jetzt mal ohne scheiss. ich persönlich kenne türkische und arabische homosexuelle. bestens integriert. arbeit, fehlerfreies aktzentfreies deutsch, 100% demokraktisch.
    wir müssen mit diesen leuten gemeinsam diese intoleranten schweine bekämpfen.

  30. Mein Gott der gutgläbige Herr Micksch,er träumt und träumt und täumt und………

  31. Mein Gott der gutgläbige Herr Micksch,er träumt und träumt und träumt und………

  32. Mein Gott der gutgläbige Herr Micksch,er träumt und träumt und träumt und………

  33. #30 Vergeltung (02. Aug 2008 01:36)
    Warum lässt dieser “scheiss Kartoffel” denn den Moslems nich selbst den Islam erklären.

    Weil er tief drin im Herzen ein Rassist ist und die Moslems verachtet. Siehe Winnetou-Syndrom.

  34. Das Bild des Islam ist ähnlich dem der Nazis.

    Und nun muss man also am Bild des Islam arbeiten und nicht etwa am Islam?

    Muss man nun auch bei den Nazis nur das Bild verbessern, und alles wird gut nach dem Motto: „Piep, piep, piep, wir hab’n uns alle lieb!“?

  35. Wie wir das Islambild verandern können…

    Einfach den Islam in Paul umbenennen. Bei künftigen Morden, Attentaten oder Botschaftenverbrennungen war es Paul. Ist doch ganz simpel. Und wenn sich jeder daran gewöhnt hat, dass der Paul doch nicht so friedlich ist, wie die Paulisten erzählen, wird er einfach wieder umbenannt. Vielleicht in Katrin. Oder in demokratischer Islam. Hört sich auch besser an, so wie demokratischer Sozialismus, da machen die Millionen Opfer, die bis dahin geopfert wurden, ja auch nichts. Jeder will ihn, seit das Wörtchen demokratisch an ihm hängt.

  36. Nebenbei gesagt:

    Beim Spiegel atmet man erleichtert auf, daß die AKP in der Türkei nicht verboten wurde.
    Na, so ein Glück aber auch für uns alle, da wir nur knapp dem Weltuntergang entronnen sind:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,569374,00.html
    Das wäre eine Katastrophe geworden. Das Verbot der regierenden Partei hätte die Türkei in eine Wirtschaftskrise gestürzt. Und natürlich in eine politische Krise: Nicht nur das Parlament, auch der Staatspräsident hätte neu gewählt werden müssen. Die AKP wäre enteignet und zerstört worden. Alle Aussichten auf einen Beitritt in die Europäische Union hätten wir vergessen können.

  37. Jürgen Micksch, der in dem (Größen-)Wahn lebt, die öffentliche Diskussion maßgeblich beeinflussen zu können: Der Interkulturelle Rat veröffentlicht einen Text über die Scharia, und schon denken deutsche Politiker über das Thema anders als zuvor, „sie hören auf, das islamische Recht anzugreifen“. „Today’s Zaman“, der englischsprachige Ableger der türkischen Zeitung „Zaman“, berichtete letztes Jahr über die „Broschüre“ des Interkulturellen Rats, die nur ein Flyer ist:

    „Jürgen Micksch said, after the text of the brochure was printed in large circulation German dailies, politicians stopped attacking Islamic law. ,This was a positive influence,’ Micksch said.”

    http://www.todayszaman.com/tz-web/detaylar.do?load=detay&link=124662&bolum=102

    „Large circulation German dailies” suggeriert, in riesiger Auflage, in Wahrheit hat nur die “Frankfurter Rundschau” den Text dokumentiert, ob ganz, weiß ich nicht, die „Süddeutsche” hat in einer Meldung daraus zitiert. Interessant auch, woran die Muslime nach dieser „Broschüre“ glauben, man beachte die Reihenfolge: „…an Bücher wie Thora, Psalmen, das Evangelium und an den Koran.“.

  38. Was bitte meint der „Interkulturelle Rat“ mit seinem „Clearing Projekt“? Ich vermute, es handelt sich dabei um den Gegenentwurf der „Nürnberger Rassegesetze“ und unsere Verhaltensregeln, wie wir uns den islamischen Herrenmenschen zu unterwerfen haben.

    Dieser Wahnsinn scheint ja mittlerweile Methode in Deutschland-Absurdistan zu sein.
    Wie bitte kann man diesen Spinnern Einhalt gebieten, oder sind die etwa mit reichlich Petro-Dollars von den salafitischen Wahabiten aus Saudi Arabien oder von der Muslim-Bruderschaft geschmiert?

    Aber das muss der „Interkulturelle Rat“ gar nicht mal sein Gehirnschmalz anstregen, die diskriminierenden „Dhimmi-Rassegesetze“ gigt´s doch im Islam schon seit dem frühen Mittelalter.

    Denn schon im frühen Mittelalter werden dazu umfassende Gesetze erlassen. Der anerkannte islamische Jurist Abu’l-Hassan al-Mawardi (gestorben im Jahre 1058 d.Z.) erarbeitet genaue Regelungen, wie mit den >Nichtgläubigen< und vor allem mit deren Besitz und Land nach gewonnenem Glaubenskrieg Quital/Jihad umgegangen wird. Das entsprechende Kapitel seines Buches beschäftigt sich mit der „Beute“, die den Ungläubigen abgenommen wird. Er unterscheidet drei Arten des Landraubs:

    • Land, das mit militärischer Macht und Gewalt eingenommen wird, wenn seine Einwohner es durch ihren Tod, ihre Gefangennahme oder Auswanderung verlieren,

    • Land, das von ihnen übernommen wird, weil sie es aus Furcht verlassen haben,

    • Land, das durch Vertrag erworben wird. In diesem Fall gibt es zwei Möglichkeiten: entweder die Ungläubigen konvertieren oder sie zahlen Jizya, eine jährliche Kopfsteuer, und ihr Leben und ihr Besitz werden dadurch geschützt. (2)

    Die unter solchem Schutz lebenden Menschen sind die Dhimmis. Nur solche Menschen können Dhimmis werden, deren Glauben auf der Heiligen Schrift beruht, also Juden und Christen. Sie haben kein eigenes Recht auf Leben, Unversehrtheit und Besitz, sondern ein vermitteltes, durch die islamische Regierung gewährtes. Dieses Recht auf Leben muss jedes Jahr neu erworben werden.

    Der Vertrag, Dhimma, beruht auf Unterwerfung. Der Schutz endet, wenn die jährliche Kopfsteuer nicht gezahlt wird. Die Bescheinigung über die gezahlte Kopfsteuer berechtigt dazu, ein weiteres Jahr zu leben!!

    Die Kopfsteuer dient der Bereicherung der Umma, der islamischen Gemeinschaft, vertreten durch ihre Herrscher. Symbolisch bedeutet sie die Aussetzung des Glaubenskrieges, des Djihad, der Tod, Versklavung oder Vertreibung von Nichtmuslimen mit sich bringt.

    Es geht daraus hervor, dass die arabischen Herrscher es vorziehen, wenn die Christen und Juden ihr Land verlassen, denn dann können sie sich deren Besitz aneignen, der ein Mehrfaches der Kopfsteuer beträgt. Deshalb unterwerfen sie die Dhimmis mannigfachen Einschränkungen, angefangen damit, dass sie ihre Kirchen und Synagogen nicht renovieren dürfen, in Rechtsstreits gegen Muslime kein diesen gleiches Recht haben, besondere Kleidung tragen müssen und von Muslimen gedemütigt und beleidigt werden dürfen. Sie können entführt oder ausgewiesen werden, leben also in ständiger Unsicherheit.

    Der Dhimma-Vertrag kann von den Moslems jederzeit aufgekündigt werden. In allen Lebensbereichen sind sie den Muslimen gegenüber minderwertig. Das Prinzip des Naturrechts für alle Menschen wird ihnen vorenthalten, sie leben in einer Atmosphäre des institutionalisierten Rassismus.

  39. #45 Dietrich von Bern (02. Aug 2008 11:04)

    Alles richtig, was Sie sagen. Nur, genauso richtig ist, dass die EU genaus das durchsetzen will, weil diese Ignoranten immer noch und wider besseres Wissen, der Meinung sind, einen „“europäischen Islam““ schaffen zu können.

    Die Vorstellung, Frau Merkel ist 80 und lebt als Dhimmi im islamisierten Europa, erheitert mich.

  40. Das Islambild in Deutschland ist geprägt von Vorurteilen und Halbwahrheiten.

    Das stimmt! Das erste Vorurteil lautet: Islam ist Frieden!
    Und was die Halbwahrheiten angeht, so stimme ich auch zu, denn würde man die ganze Wahrheit über den Islam sagen, wäre der Schmusekurs endgültig vorbei.

  41. Den Islam können wir nicht verändern.
    Das Islambild können wir verändern, sollten wir auch. Wir zeigen den Islam wie es wirklich ist.
    Zutiefst inhuman.

  42. # 46 karlmartell

    Bin da ganz ihrer Meinung: Es gibt keinen „Europaischen Islam“, denn alle Muslime, soweit sie gläubig sind, eint das gleiche Glaubensfundament, nämlich der Koran, die Sunna und die Scharia. Und darin ist Alles bis ins kleinste Detail festgelegt.

    Wenn man von einem „europäischen Islam“ sprechen wollte, würde das unweigerlich das Glaubensfundament des Islam erschüttern bzw. in Frage stellen, d.h. den immerwährenden Jihad (Quital), den Universalanspruch, den Überlegenheitsanspruch (die beste aller Gemeinschaften), die Abrogation der „Schwertverse“ im Koran zugunsten der friedlichen Verse aus der „Schaffenszeit“ des Propheten in Mekka, die Relativierung des „göttlichen Korans“ (Inkarnation Allah´s) als Zeitdokument und eine Herangehensweise an den Koran mit Vernunft und Logik (Hermeneutik), wie es die Mutaziliten es im „Goldenen Zeitalter des Islam“ mit ihren Reformversuchen gewagt hatten.

    Das ist, z.Zt. jedenfalls, reine Utopie! Das käme einer Quadratur des Kreises gleich!

  43. Wie wir den Islam verändern können…??!!

    Und die Erde ist eine Scheibe… ja ne, is klar.

  44. Das ist die Rhetorik der diffamierenden Unterstellung: „Das Islambild in Deutschland ist geprägt von Vorurteilen und Halbwahrheiten.“ – soll heißen: Islamkritiker sind dumm, unintelligent und verstockt!

    Klar ist, dass solche Islam-Versteher natürlich die Wahrheit gepachtet haben, alles besser wissen und immer Recht haben…

    Genau das sind sie, die nützlichen Idioten bei der Arbeit! Taqiya wirkt!

  45. herr micksch erklärt die welt…

    „zusammenleben mit muslimen“???
    wo bin ich denn…
    erklärt den muslimen lieber das zusammenleben mit uns!!

  46. #45

    Es geht daraus hervor, dass die arabischen Herrscher es vorziehen, wenn die Christen und Juden ihr Land verlassen, denn dann können sie sich deren Besitz aneignen, der ein Mehrfaches der Kopfsteuer beträgt. Deshalb unterwerfen sie die Dhimmis mannigfachen Einschränkungen, angefangen damit, dass sie ihre Kirchen und Synagogen nicht renovieren dürfen, in Rechtsstreits gegen Muslime kein diesen gleiches Recht haben, besondere Kleidung tragen müssen und von Muslimen gedemütigt und beleidigt werden dürfen. Sie können entführt oder ausgewiesen werden, leben also in ständiger Unsicherheit.

    man ersetze „arabisch“ durch „arisch“
    „muslime“ gegen „arier“ und ich weiss,wann ich lebe.

  47. Blablabla….

    ins eine Ohr rein und gleich wieder aus dem anderen raus…sinnlos darüber noch zu Diskutieren.

    Die unterschiedliche Wahrnehmung über den Islam driftet in zwei Spalten ab – Islamophile und Islamophobe. Wie Feuer und Eis , niemals vereinbar!

    Und wer den wahren Islam kennt, wird keine wohlwollende Verbundenheit mit dem Islam aufbauen!

  48. „Wie wir das Islambild verändern können“

    Hat dieser Knallkopp Jürgen Micksch noch alle Tassen im Schrank?

    „Wie wir das Islambild verändern können“????

    Ich denk‘ mich tritt ein Pferd, nee ein Kamel. 🙁

    Ratio

  49. Wenn der deutsche Pöbel imstande und willens wäre, endlich gescheite Politiker zu wählen, wäre der ganze groteske Spuk mit diesen lächerlichen Musel-Nazis binnen weniger Wochen und Monate aus und vorbei.

    Raus damit und fertig. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

    @alle

    Wählt endlich gescheit. Die Muselpest ist dann auch gleich abgehakt.

    So macht man das in einer Demokratie!

    Kann doch nicht so schwer sein – oder?

    Ratio

Comments are closed.