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	<title>Kommentare zu: Die EU – der Islam und die T&#252;rkei</title>
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	<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/</link>
	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2010 22:33:43 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: Walter M</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-389011</link>
		<dc:creator>Walter M</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 17:21:54 +0000</pubDate>
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		<description>Die t&#252;rkische Regierung plant schon lange eine Verfassungsreform. Wie Welt-Online vor kurzem berichtet hat, soll bei dieser Verfassungsreform festgelegt werden, dass Parteien nicht mehr wegen antis&#228;kularer Aktivit&#228;ten verboten werden k&#246;nnen.


&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article2337037/Tuerkei-nimmt-neuen-Anlauf-fuer-EU-Beitritt.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;T&#252;rkei nimmt neuen Anlauf f&#252;r EU-Beitritt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;
Unabh&#228;ngig von diesen Pl&#228;nen, die teilweise Verfassungs&#228;nderungen erfordern, hat Ministerpr&#228;sident Recep Tayyip Erdogan vor kurzem angeordnet, die Vorarbeiten zu einer umfassenden Verfassungsreform erneut aufzunehmen. Da gibt es &#220;berschneidungen mit dem Nationalen Programm, welches beispielsweise ebenso wie die geplante Verfassungsreform &#196;nderungen zum Parteiengesetz vorsieht – im EU-Paket geht es um Parteifinanzen, bei der Verfassungsreform soll festgelegt werden, dass Parteien nicht mehr wegen antis&#228;kularer Aktivit&#228;ten verboten werden k&#246;nnen, sondern nur noch, wenn sie zu Gewalt aufrufen.
&lt;/blockquote&gt;


Die Politiker der AKP haben sich schon bisher mit aller Kraft daf&#252;r eingesetzt, dass die T&#252;rkei von einem s&#228;kularen Staat in einen islamischen Staat umgebaut wird. Dar&#252;ber ist im Internet schon sehr oft berichtet worden.


&lt;b&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article1993570/Wer_in_der_Tuerkei_Alkohol_kauft_soll_sich_schaemen.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wer in der T&#252;rkei Alkohol kauft, soll sich sch&#228;men&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.istanbulpost.net/08/06/03/perihan.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&#220;ber den aktuellen Diskurs zum Konservatismus einerseits und Modernit&#228;t fernerseits&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article2127238/Wie_die_AKP_die_Tuerken_in_den_Islam_zwingt.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wie die AKP die T&#252;rken in den Islam zwingt&lt;/a&gt;
&lt;/b&gt;


Aber bisher haben Erdogan und seine Mitstreiter bef&#252;rchten m&#252;ssen, dass die AKP verboten wird, wenn sie im Kampf f&#252;r die Islamisierung der T&#252;rkei zu viel riskieren. Trotzdem sind sie in diesem Kampf dann sehr weit gegangen und die AKP ist vor dem Verfassungsgericht wegen antis&#228;kularer Aktivit&#228;ten angeklagt worden. Die Politiker der AKP sind hier noch gut davongekommen, da es nicht zu einem Verbot gekommen ist.


&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article2268362/Gelbe-Karte-fuer-die-tuerkische-Regierung.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gelbe Karte f&#252;r die t&#252;rkische Regierung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;


Nach der Beendigung des Verfahrens gegen die AKP wollen nun Erdogan und seine Mitstreiter die Verfassung so &#228;ndern, dass Parteien nicht mehr wegen antis&#228;kularer Aktivit&#228;ten verboten werden k&#246;nnen. Wenn sie damit Erfolg haben, k&#246;nnen sie in Zukunft den Kampf f&#252;r die Islamisierung der T&#252;rkei ohne jedes Risiko f&#252;hren. Es ist sicher, dass sie dann die T&#252;rkei konsequent und ohne irgendwelche Kompromisse zu machen in einen islamischen Gottesstaat umbauen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die t&#252;rkische Regierung plant schon lange eine Verfassungsreform. Wie Welt-Online vor kurzem berichtet hat, soll bei dieser Verfassungsreform festgelegt werden, dass Parteien nicht mehr wegen antis&#228;kularer Aktivit&#228;ten verboten werden k&#246;nnen.</p>
<p><b><a href="http://www.welt.de/politik/article2337037/Tuerkei-nimmt-neuen-Anlauf-fuer-EU-Beitritt.html" rel="nofollow">T&#252;rkei nimmt neuen Anlauf f&#252;r EU-Beitritt</a></b></p>
<blockquote><p>
Unabh&#228;ngig von diesen Pl&#228;nen, die teilweise Verfassungs&#228;nderungen erfordern, hat Ministerpr&#228;sident Recep Tayyip Erdogan vor kurzem angeordnet, die Vorarbeiten zu einer umfassenden Verfassungsreform erneut aufzunehmen. Da gibt es &#220;berschneidungen mit dem Nationalen Programm, welches beispielsweise ebenso wie die geplante Verfassungsreform &#196;nderungen zum Parteiengesetz vorsieht – im EU-Paket geht es um Parteifinanzen, bei der Verfassungsreform soll festgelegt werden, dass Parteien nicht mehr wegen antis&#228;kularer Aktivit&#228;ten verboten werden k&#246;nnen, sondern nur noch, wenn sie zu Gewalt aufrufen.
</p></blockquote>
<p>Die Politiker der AKP haben sich schon bisher mit aller Kraft daf&#252;r eingesetzt, dass die T&#252;rkei von einem s&#228;kularen Staat in einen islamischen Staat umgebaut wird. Dar&#252;ber ist im Internet schon sehr oft berichtet worden.</p>
<p><b><br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article1993570/Wer_in_der_Tuerkei_Alkohol_kauft_soll_sich_schaemen.html" rel="nofollow">Wer in der T&#252;rkei Alkohol kauft, soll sich sch&#228;men</a><br />
<a href="http://www.istanbulpost.net/08/06/03/perihan.htm" rel="nofollow">&#220;ber den aktuellen Diskurs zum Konservatismus einerseits und Modernit&#228;t fernerseits</a><br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article2127238/Wie_die_AKP_die_Tuerken_in_den_Islam_zwingt.html" rel="nofollow">Wie die AKP die T&#252;rken in den Islam zwingt</a><br />
</b></p>
<p>Aber bisher haben Erdogan und seine Mitstreiter bef&#252;rchten m&#252;ssen, dass die AKP verboten wird, wenn sie im Kampf f&#252;r die Islamisierung der T&#252;rkei zu viel riskieren. Trotzdem sind sie in diesem Kampf dann sehr weit gegangen und die AKP ist vor dem Verfassungsgericht wegen antis&#228;kularer Aktivit&#228;ten angeklagt worden. Die Politiker der AKP sind hier noch gut davongekommen, da es nicht zu einem Verbot gekommen ist.</p>
<p><b><a href="http://www.welt.de/politik/article2268362/Gelbe-Karte-fuer-die-tuerkische-Regierung.html" rel="nofollow">Gelbe Karte f&#252;r die t&#252;rkische Regierung</a></b></p>
<p>Nach der Beendigung des Verfahrens gegen die AKP wollen nun Erdogan und seine Mitstreiter die Verfassung so &#228;ndern, dass Parteien nicht mehr wegen antis&#228;kularer Aktivit&#228;ten verboten werden k&#246;nnen. Wenn sie damit Erfolg haben, k&#246;nnen sie in Zukunft den Kampf f&#252;r die Islamisierung der T&#252;rkei ohne jedes Risiko f&#252;hren. Es ist sicher, dass sie dann die T&#252;rkei konsequent und ohne irgendwelche Kompromisse zu machen in einen islamischen Gottesstaat umbauen werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mastro Cecco</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388992</link>
		<dc:creator>Mastro Cecco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 16:58:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388992</guid>
		<description>Wir wissen inzwischen, da&#223; die politischen Eliten der EU-Staaten den Beitritt der T&#252;rkei faktisch bereits beschlossen haben.
Die offizielle Entscheidung bez&#252;glich eines konkreten Beitrittsdatums ist nur noch reine Formsache.

Wenn wir B&#252;rger das noch verhindern wollen, dann m&#252;ssen wir uns mit der Organisation der Gegenwehr beeilen.

Wie sieht es derzeit in Deutschland aus?

Bisher gibt es nur an den akuten Brennpunkten der Islamisierung tats&#228;chlich h&#246;rbaren Widerspruch aus der Bev&#246;lkerung. Beispiele sind insbesondere die Moscheebauprojekte, u.a. in Berlin-Heinersdorf, Frankfurt-Hausen, K&#246;ln-Ehrenfeld.

Politische Strukturen, die den B&#252;rgern echte Chancen zur Gegenwehr vermitteln, sind aber erst in NRW im Aufbau, ausgehend von K&#246;ln.

Ich erwarte, da&#223; dann, wenn ein konkretes Datum f&#252;r den Beitritt der T&#252;rkei vorliegt, der politische Widerstand einen gewaltigen Schub erf&#228;hrt. 
In NRW kann dann bei Wahlen sehr schnell ein hohes Ergebnis erziehlt werden, der Einzug in den Landtag ist dann sicher.
Diese Erfolge werden dann auf andere Bundesl&#228;nder ausstrahlen.
Gerade die hochgradig islamisierten L&#228;nder -Hessen, Baden-W&#252;rttemberg und Berlin werden dann nachziehen.
Selbstverst&#228;ndlich bleibt die Frage, ob der politische Widerstand noch rechtzeitig und in ausreichendem Ma&#223;e (Wahlergebnisse) kommt.
Das kann aber jeder Einzelne pers&#246;nlich beeinflussen.
Jedenfalls ist klar, da&#223; unser politisches System keine andere M&#246;glichkeit bietet. 
Volksabstimmungen haben die Machthaber ja verhindert.
Letztlich k&#246;nnen wir noch auf Volksabstimmungen in anderen EU-L&#228;ndern setzen. &#214;sterreich und Frankreich d&#252;rften dabei deutlich gegen die T&#252;rkei votieren.

Fazit: Noch ist nichts verloren. Wir k&#246;nnen den T&#252;rkei-Beitritt noch verhindern!

Jeder sollte nun zuallererst zum Anti-Islamisierungs-Kongre&#223; im September nach K&#246;ln kommen. Dort k&#246;nnen wichtige Kontakte gekn&#252;pft und Erfahrungen ausgetauscht werden. Dabei werden sich sicherlich weitere M&#246;glichkeiten beim organisatorischen Aufbau ergeben. 
Wenn die gro&#223;e Anti-T&#252;rkei-Welle aufgrund eines konkreten Beitrittsdatums kommt, m&#252;ssen die n&#246;tigen Strukturen vorhanden sein. Dann sind schnelle Wahlerfolge -auch auf Bundesebene- m&#246;glich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen inzwischen, da&#223; die politischen Eliten der EU-Staaten den Beitritt der T&#252;rkei faktisch bereits beschlossen haben.<br />
Die offizielle Entscheidung bez&#252;glich eines konkreten Beitrittsdatums ist nur noch reine Formsache.</p>
<p>Wenn wir B&#252;rger das noch verhindern wollen, dann m&#252;ssen wir uns mit der Organisation der Gegenwehr beeilen.</p>
<p>Wie sieht es derzeit in Deutschland aus?</p>
<p>Bisher gibt es nur an den akuten Brennpunkten der Islamisierung tats&#228;chlich h&#246;rbaren Widerspruch aus der Bev&#246;lkerung. Beispiele sind insbesondere die Moscheebauprojekte, u.a. in Berlin-Heinersdorf, Frankfurt-Hausen, K&#246;ln-Ehrenfeld.</p>
<p>Politische Strukturen, die den B&#252;rgern echte Chancen zur Gegenwehr vermitteln, sind aber erst in NRW im Aufbau, ausgehend von K&#246;ln.</p>
<p>Ich erwarte, da&#223; dann, wenn ein konkretes Datum f&#252;r den Beitritt der T&#252;rkei vorliegt, der politische Widerstand einen gewaltigen Schub erf&#228;hrt.<br />
In NRW kann dann bei Wahlen sehr schnell ein hohes Ergebnis erziehlt werden, der Einzug in den Landtag ist dann sicher.<br />
Diese Erfolge werden dann auf andere Bundesl&#228;nder ausstrahlen.<br />
Gerade die hochgradig islamisierten L&#228;nder -Hessen, Baden-W&#252;rttemberg und Berlin werden dann nachziehen.<br />
Selbstverst&#228;ndlich bleibt die Frage, ob der politische Widerstand noch rechtzeitig und in ausreichendem Ma&#223;e (Wahlergebnisse) kommt.<br />
Das kann aber jeder Einzelne pers&#246;nlich beeinflussen.<br />
Jedenfalls ist klar, da&#223; unser politisches System keine andere M&#246;glichkeit bietet.<br />
Volksabstimmungen haben die Machthaber ja verhindert.<br />
Letztlich k&#246;nnen wir noch auf Volksabstimmungen in anderen EU-L&#228;ndern setzen. &#214;sterreich und Frankreich d&#252;rften dabei deutlich gegen die T&#252;rkei votieren.</p>
<p>Fazit: Noch ist nichts verloren. Wir k&#246;nnen den T&#252;rkei-Beitritt noch verhindern!</p>
<p>Jeder sollte nun zuallererst zum Anti-Islamisierungs-Kongre&#223; im September nach K&#246;ln kommen. Dort k&#246;nnen wichtige Kontakte gekn&#252;pft und Erfahrungen ausgetauscht werden. Dabei werden sich sicherlich weitere M&#246;glichkeiten beim organisatorischen Aufbau ergeben.<br />
Wenn die gro&#223;e Anti-T&#252;rkei-Welle aufgrund eines konkreten Beitrittsdatums kommt, m&#252;ssen die n&#246;tigen Strukturen vorhanden sein. Dann sind schnelle Wahlerfolge -auch auf Bundesebene- m&#246;glich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388697</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 11:53:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388697</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Die Europ&#228;ische Union
Nachdem ich meine, dass Otto v. Habsburg sicherlich kein dummer, ungebildeter und medienverbl&#246;deter Mensch ist, frage ich mich wie ein Habsburger sich mit der Schnapsidee einer Kultur- und Europavernichtenden Coudenove-Kalergi Wahnvorstellung nicht nur anfreunden konnte, sondern meines Wissens auch ein f&#252;hrendes Mitglied der PAN-Europa Loge geworden ist. Ger&#252;chte besagen, dass auch der als Nazi verschrieene J&#246;rg Haider ein f&#252;hrendes Mitglied der Pan-Europ&#228;ischen Idee ist oder war. 
Helmut Kohl wurde der Coudenhove-Kalergi-Preis der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung verliehen. 

Hier kann man ein Buch aus dem Jahr 1925 von Coudenhove-Kalergie, den Gr&#252;nder der Pan-Europaloge, mit dem Titel: &quot;Praktischer Idealismus&quot; runterladen. Coudenhove-Kalergie ist Tr&#228;ger des ersten Karlspreises, einem Freimaurer-Orden.&lt;/blockquote&gt; 

http://www.verschwoerungen.info/index.php?title=Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi&amp;printable=yesCoudenhove-Kalergi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Europ&#228;ische Union<br />
Nachdem ich meine, dass Otto v. Habsburg sicherlich kein dummer, ungebildeter und medienverbl&#246;deter Mensch ist, frage ich mich wie ein Habsburger sich mit der Schnapsidee einer Kultur- und Europavernichtenden Coudenove-Kalergi Wahnvorstellung nicht nur anfreunden konnte, sondern meines Wissens auch ein f&#252;hrendes Mitglied der PAN-Europa Loge geworden ist. Ger&#252;chte besagen, dass auch der als Nazi verschrieene J&#246;rg Haider ein f&#252;hrendes Mitglied der Pan-Europ&#228;ischen Idee ist oder war.<br />
Helmut Kohl wurde der Coudenhove-Kalergi-Preis der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung verliehen. </p>
<p>Hier kann man ein Buch aus dem Jahr 1925 von Coudenhove-Kalergie, den Gr&#252;nder der Pan-Europaloge, mit dem Titel: &#8220;Praktischer Idealismus&#8221; runterladen. Coudenhove-Kalergie ist Tr&#228;ger des ersten Karlspreises, einem Freimaurer-Orden.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.verschwoerungen.info/index.php?title=Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi&amp;printable=yesCoudenhove-Kalergi" rel="nofollow">http://www.verschwoerungen.info/index.php?title=Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi&amp;printable=yesCoudenhove-Kalergi</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388669</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 11:31:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388669</guid>
		<description>#57 Dietrich von Bern   (27. Aug 2008 12:44)   

http://de.wikipedia.org/wiki/Paneuropa-Union</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#57 Dietrich von Bern   (27. Aug 2008 12:44)   </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paneuropa-Union" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Paneuropa-Union</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388630</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:44:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388630</guid>
		<description># 20 Rechtspopulist

Sie machen einen nicht unerheblichen Denkfehler; im Grunde sind es mehrere, aber ich will nur einen aufgreifen:

Schon der Religionsgr&#252;nder der Christen, Jesus Christus w&#228;hnte das &quot;Reich Gottes im Himmel&quot;, also nicht von dieser Welt: &quot;Gebt Gott, was Gottes ist und dem Kaiser, was des Kaisers ist&quot;!

Auch die Scholastiker des Mittelalters haben immer die Trennung von Kirche und weltlicher Macht betont.

Im Islam sieht das ganz anders aus: Das Reich Allah´s befindet sich ganz profan, praktisch, hienieden auf der Erde. Und zwar dort, wo die Muslime Macht oder zumindest Dominanz aus&#252;ben und wo das &quot;Gesetz Allah´s&quot;, die Scharia gilt.

Deshalb hat sich das &quot;Haus des Islam&quot; st&#228;ndig auf Kosten des &quot;Hauses des Krieges&quot; zu erweitern. Und deshalb auch der seit 1400 Jahren andauernde Jihad (Qtl) des Muslime.

Und ein Gebiet, das einmal islamisch war, kann nach islamischer Lehre nie wieder de-islamisiert werden. So ist in der Theologie der Muslime zum Beispiel auch Spanien, Teile S&#252;dfrankreichs, Sizilien, S&#252;ditalien, die griechischen Inseln oder der Balkan bis hin zur Ukraine und zum Schwarzen Meer uns sowohl das Mittelmeer als auch das Rote Meer  &quot;islamisches Territorium&quot;. Und die Armeen Allahs sind dazu verpflichtet, islamisches Gebiet, das einmal verloren gegangen ist, wieder zu erobern. Das nennt man &gt;waqfDer Heilige Krieg ist vorgeschrieben zur Verbreitung des Glaubens. Wer nicht Moslem ist, dem bleibt nur die Wahl, den Islam mit gutem Willen anzunehmen oder sich durch den Heiligen Krieg dazu zwingen zu lassen.dass in der muslimischen Gesellschaft der Jihad, der Glaubenskrieg, der Universalit&#228;t der islamischen Mission wegen eine religi&#246;se Pflicht f&#252;r alle Muslime sei. Jeder habe zum Islam bekehrt zu werden, entweder durch &#220;berzeugung oder durch Gewalt. Der Islam habe die Verpflichtung, Macht &#252;ber andere Nationen zu gewinnen. &#220;ber das Christentum und seine heilige Schrift sagt Ibn Khaldun in seinem ber&#252;hmten Werk Muqaddhimah: &gt;it is for them (the Christians) to choose between conversion to Islam, payment of the poll tax, or death&gt; (Die Christen haben die Wahl zwischen &#220;bertritt zum Islam,  der Zahlung der Dschiziya (Tribut) in Form der &gt;Kopfsteuer&lt;, oder Tod!). 

An diese Politik haben sich die arabischen Kalifen und die turko-osmanischen Sultane ohne Ausnahme allzeit gehalten.

Jesus sagte: „Stecke das Schwert in die Scheide“ …und : „Liebet eure Feinde!“, das muss man verdr&#228;ngen, wenn man zur Gewalt aufruft. Mohammad sagt: „T&#246;tet die Ungl&#228;ubigen!“ Das bedarf  keiner Verdr&#228;ngung. Was hier gepredigt wird ist Hass und Gewalt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 20 Rechtspopulist</p>
<p>Sie machen einen nicht unerheblichen Denkfehler; im Grunde sind es mehrere, aber ich will nur einen aufgreifen:</p>
<p>Schon der Religionsgr&#252;nder der Christen, Jesus Christus w&#228;hnte das &#8220;Reich Gottes im Himmel&#8221;, also nicht von dieser Welt: &#8220;Gebt Gott, was Gottes ist und dem Kaiser, was des Kaisers ist&#8221;!</p>
<p>Auch die Scholastiker des Mittelalters haben immer die Trennung von Kirche und weltlicher Macht betont.</p>
<p>Im Islam sieht das ganz anders aus: Das Reich Allah´s befindet sich ganz profan, praktisch, hienieden auf der Erde. Und zwar dort, wo die Muslime Macht oder zumindest Dominanz aus&#252;ben und wo das &#8220;Gesetz Allah´s&#8221;, die Scharia gilt.</p>
<p>Deshalb hat sich das &#8220;Haus des Islam&#8221; st&#228;ndig auf Kosten des &#8220;Hauses des Krieges&#8221; zu erweitern. Und deshalb auch der seit 1400 Jahren andauernde Jihad (Qtl) des Muslime.</p>
<p>Und ein Gebiet, das einmal islamisch war, kann nach islamischer Lehre nie wieder de-islamisiert werden. So ist in der Theologie der Muslime zum Beispiel auch Spanien, Teile S&#252;dfrankreichs, Sizilien, S&#252;ditalien, die griechischen Inseln oder der Balkan bis hin zur Ukraine und zum Schwarzen Meer uns sowohl das Mittelmeer als auch das Rote Meer  &#8220;islamisches Territorium&#8221;. Und die Armeen Allahs sind dazu verpflichtet, islamisches Gebiet, das einmal verloren gegangen ist, wieder zu erobern. Das nennt man &gt;waqfDer Heilige Krieg ist vorgeschrieben zur Verbreitung des Glaubens. Wer nicht Moslem ist, dem bleibt nur die Wahl, den Islam mit gutem Willen anzunehmen oder sich durch den Heiligen Krieg dazu zwingen zu lassen.dass in der muslimischen Gesellschaft der Jihad, der Glaubenskrieg, der Universalit&#228;t der islamischen Mission wegen eine religi&#246;se Pflicht f&#252;r alle Muslime sei. Jeder habe zum Islam bekehrt zu werden, entweder durch &#220;berzeugung oder durch Gewalt. Der Islam habe die Verpflichtung, Macht &#252;ber andere Nationen zu gewinnen. &#220;ber das Christentum und seine heilige Schrift sagt Ibn Khaldun in seinem ber&#252;hmten Werk Muqaddhimah: &gt;it is for them (the Christians) to choose between conversion to Islam, payment of the poll tax, or death&gt; (Die Christen haben die Wahl zwischen &#220;bertritt zum Islam,  der Zahlung der Dschiziya (Tribut) in Form der &gt;Kopfsteuer&lt;, oder Tod!). </p>
<p>An diese Politik haben sich die arabischen Kalifen und die turko-osmanischen Sultane ohne Ausnahme allzeit gehalten.</p>
<p>Jesus sagte: „Stecke das Schwert in die Scheide“ …und : „Liebet eure Feinde!“, das muss man verdr&#228;ngen, wenn man zur Gewalt aufruft. Mohammad sagt: „T&#246;tet die Ungl&#228;ubigen!“ Das bedarf  keiner Verdr&#228;ngung. Was hier gepredigt wird ist Hass und Gewalt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388619</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:33:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388619</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Es stellt sich die Frage, was der Einzelne in dieser Situation tun kann und muss. Diese Frage hat f&#252;r all jene ein besonderes Gewicht, die sich den europ&#228;ischen Werten verpflichtet f&#252;hlen, so wie die   &lt;b&gt;Paneuropabewegung.&lt;/blockquote&gt; &lt;/b&gt; 


&lt;b&gt;Die Paneuropa-Union wurde 1922 von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi gegr&#252;ndet.&lt;/b&gt;1. und kn&#252;pfte an die Paneuropa-Bewegung an. 

Diese Gr&#252;ndung sollte die gesamten Parlamentarier der einzelnen europ&#228;ischen Parlamente zu einer Schaffung der von &lt;b&gt;Graf Coudenhove-Kalergi &lt;/b&gt; beabsichtigten Europa-Versammlung zusammen f&#252;hren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi

&lt;b&gt;Der Letztgenannte ist einer der V&#228;ter der EU, dort ein hochangesehener Mann, der 1950 den Karlspreis der Stadt Aachen erhielt.

 &lt;b&gt;Coudenhove-Kalergi&lt;/b&gt; verfasste bereits 1925 das rassistische Pamphlet:

&lt;b&gt;“Praktischer Idealismus”&lt;/b&gt; 


Zum Starten des Downloads bitte auf folgenden Link und dann auf das Banner klicken:

http://sft-hoster.biz/?dl-4ecda350e4680a1a8c9a07bf218fe705

&lt;b&gt;Dieses Buch ist heute nirgendwo zu kaufen.
Warum?

Jeder der es liest, mag selbst entscheiden, um was f&#252;r ein -doch &#228;usserst eigenartiges-
“”Werk”&quot; es sich dabei handelt.
Nachdenken! Und vergleichen mit der heutigen Realit&#228;t!


Coudenhove-Calerghi schreibt in diesem Buch unter anderem:

&lt;blockquote&gt;Praktischer Idealismus, Seite 23. 
„In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schw&#228;chen einander wenigstens ab. Die Folge ist, da&#223; Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschw&#228;che, Unbest&#228;ndigkeit, Piet&#228;tlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivit&#228;t, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“ &lt;/blockquote&gt;  


usw. usw.


&lt;b&gt;Sich auf diesen Coudenhove-Calerghi zu beziehen, weil er der Gr&#252;nder der Paneurop&#228;ischen Bewegung ist, kann nicht nachvollzogen werden.&lt;/b&gt;   

oder:

&lt;blockquote&gt;Praktischer Idealismus (1925)
&lt;b&gt;„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden &#220;berwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.&lt;/b&gt; Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse http://de.search.yahoo.com/search?p=%22eurasisch-negroide+Zukunftsrasse%22), &#228;u&#223;erlich der alt&#228;gyptischen &#228;hnlich, wird die Vielfalt der V&#246;lker durch eine Vielfalt der Pers&#246;nlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen w&#228;chst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einf&#246;rmigkeit der Vorfahren die Einf&#246;rmigkeit der Nachkommen.“ &lt;/blockquote&gt; 


Graf Coudenhove-Calerghi beschreibt damit doch genau das, was die EU heute durchsetzen will. N&#228;mlich die Beseitigung der Nationalit&#228;ten in Europa. 


Insofern meine Frage, was m&#246;chte der Autor dieses Leitartikels uns allen mitteilen?

Was ist die Quintessenz seines Artikels?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es stellt sich die Frage, was der Einzelne in dieser Situation tun kann und muss. Diese Frage hat f&#252;r all jene ein besonderes Gewicht, die sich den europ&#228;ischen Werten verpflichtet f&#252;hlen, so wie die   <b>Paneuropabewegung.</b></p></blockquote>
<p><b>Die Paneuropa-Union wurde 1922 von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi gegr&#252;ndet.</b>1. und kn&#252;pfte an die Paneuropa-Bewegung an. </p>
<p>Diese Gr&#252;ndung sollte die gesamten Parlamentarier der einzelnen europ&#228;ischen Parlamente zu einer Schaffung der von <b>Graf Coudenhove-Kalergi </b> beabsichtigten Europa-Versammlung zusammen f&#252;hren.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi</a></p>
<p><b>Der Letztgenannte ist einer der V&#228;ter der EU, dort ein hochangesehener Mann, der 1950 den Karlspreis der Stadt Aachen erhielt.</p>
<p> </b><b>Coudenhove-Kalergi</b> verfasste bereits 1925 das rassistische Pamphlet:</p>
<p><b>“Praktischer Idealismus”</b> </p>
<p>Zum Starten des Downloads bitte auf folgenden Link und dann auf das Banner klicken:</p>
<p><a href="http://sft-hoster.biz/?dl-4ecda350e4680a1a8c9a07bf218fe705" rel="nofollow">http://sft-hoster.biz/?dl-4ecda350e4680a1a8c9a07bf218fe705</a></p>
<p><b>Dieses Buch ist heute nirgendwo zu kaufen.<br />
Warum?</p>
<p>Jeder der es liest, mag selbst entscheiden, um was f&#252;r ein -doch &#228;usserst eigenartiges-<br />
“”Werk”&#8221; es sich dabei handelt.<br />
Nachdenken! Und vergleichen mit der heutigen Realit&#228;t!</p>
<p>Coudenhove-Calerghi schreibt in diesem Buch unter anderem:</p>
<blockquote><p>Praktischer Idealismus, Seite 23.<br />
„In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schw&#228;chen einander wenigstens ab. Die Folge ist, da&#223; Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschw&#228;che, Unbest&#228;ndigkeit, Piet&#228;tlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivit&#228;t, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“ </p></blockquote>
<p>usw. usw.</p>
<p></b><b>Sich auf diesen Coudenhove-Calerghi zu beziehen, weil er der Gr&#252;nder der Paneurop&#228;ischen Bewegung ist, kann nicht nachvollzogen werden.</b>   </p>
<p>oder:</p>
<blockquote><p>Praktischer Idealismus (1925)<br />
<b>„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden &#220;berwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.</b> Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse <a href="http://de.search.yahoo.com/search?p=%22eurasisch-negroide+Zukunftsrasse%22)" rel="nofollow">http://de.search.yahoo.com/search?p=%22eurasisch-negroide+Zukunftsrasse%22)</a>, &#228;u&#223;erlich der alt&#228;gyptischen &#228;hnlich, wird die Vielfalt der V&#246;lker durch eine Vielfalt der Pers&#246;nlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen w&#228;chst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einf&#246;rmigkeit der Vorfahren die Einf&#246;rmigkeit der Nachkommen.“ </p></blockquote>
<p>Graf Coudenhove-Calerghi beschreibt damit doch genau das, was die EU heute durchsetzen will. N&#228;mlich die Beseitigung der Nationalit&#228;ten in Europa. </p>
<p>Insofern meine Frage, was m&#246;chte der Autor dieses Leitartikels uns allen mitteilen?</p>
<p>Was ist die Quintessenz seines Artikels?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388608</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:11:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388608</guid>
		<description># 2 GBruno

&quot;Das mit den Grenzen der Individualit&#228;t sehen die Musels ganz genau so. Die halten auch nichts von “gender mainstreaming” und homosexuellen Beziehungen.&quot;

Und welche Gemeinsamkeiten gibt´s sonst noch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 2 GBruno</p>
<p>&#8220;Das mit den Grenzen der Individualit&#228;t sehen die Musels ganz genau so. Die halten auch nichts von “gender mainstreaming” und homosexuellen Beziehungen.&#8221;</p>
<p>Und welche Gemeinsamkeiten gibt´s sonst noch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388601</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:00:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388601</guid>
		<description>Sehr guter und fundierte Beitrag. Dr. Harald F. befindet sich da in bester &#220;bereinstummung mit unserem Altkanzler Helmut Schmidt, der bereits 2004 in der Zeit titelte:

&quot;Bitte keinen Gr&#246;&#223;enwahn&quot;!
&quot;Ein Beitritt der T&#252;rkei w&#252;rde die Europ&#228;ische Union &#252;berfordern&quot;

Hier einige Kerns&#228;tze seiner zutreffenden Analyse:

...&quot;Die Neigung zu Illusionen wird erkennbar, wenn ein Mitglied der Kommission (Verheugen) sagt: »Mit dem Beitritt der T&#252;rkei w&#252;rde die Europ&#228;ische Union ein weltpolitischer Akteur werden« – immerhin spricht G&#252;nter Verheugen damit die ihm schmerzliche Wahrheit aus, dass die EU allerdings heute in der Weltpolitik keine Rolle spielt. Der spanische Ministerpr&#228;sident José Luis Rodríguez Zapatero geht noch weiter: »Europa muss daran glauben, in zwanzig Jahren die bedeutendste Weltmacht sein zu k&#246;nnen.« Der damalige Kanzler Gerhard Schr&#246;der, deutlich bescheidener, pl&#228;dierte f&#252;r den Beitritt der T&#252;rkei, damit sie »zu einem Vorbild f&#252;r andere muslimische L&#228;nder in unserer europ&#228;ischen Nachbarschaft« werde.&quot;

...&quot;Wenn einer der heute 25 Mitgliedsstaaten die Ratifikation der Europ&#228;ischen Verfassung ablehnen sollte, so wei&#223; heute keiner, was die Folgen sein w&#252;rden. In dieser unklaren Situation hoffen die Regierungschefs, wenigstens durch den eventuellen Beitritt der T&#252;rkei einen weltpolitischen Erfolg zu erringen. Tats&#228;chlich aber w&#228;re der Beitritt der T&#252;rkei (er kann nach allen bisherigen Erfahrungen fr&#252;hestens im Jahre 2015 erfolgen) die Verwirklichung eines strategischen Zieles – nicht der EU, sondern der USA. Washington hat seit &#252;ber vierzig Jahren kontinuierlich darauf gedrungen.&quot;

Amerika wird seine Hegemonie ausbauen, dank einer schwachen EU!!

&quot;Die Bindung der T&#252;rkei an die Vorl&#228;ufer der EU war »ein Produkt des Kalten Krieges« (so zu Recht Verheugen). Amerika hat aus milit&#228;rischen Gr&#252;nden gegen&#252;ber der Sowjetunion auf den Beitritt der T&#252;rkei zur EWG gedr&#228;ngt. Heute spielt die Frontstellung gegen&#252;ber Russland kaum eine Rolle. Vielmehr erwartet man in Washington, mit Hilfe der Nato die amerikanische Hegemonie &#252;ber eine nochmals erweiterte und deshalb weitgehend handlungsunf&#228;hige Europ&#228;ische Union zu stabilisieren und die amerikanische Position im Mittleren Osten auszubauen (und damit dem verb&#252;ndeten Israel zu helfen). Jede Erweiterung der EU zu einem immer heterogener werdenden Gebilde hat schon seit dem Ende des Kalten Krieges zugleich dem Interesse der amerikanischen Hegemonie gedient.&quot;

&quot;Es gibt bei t&#252;rkischen Mitb&#252;rgern Anzeichen der Re-Islamisierung!&quot;

&quot;Sicher ist das Andauern der gef&#228;hrlichen Konflikte im Mittleren Osten, besonders mit dem islamistischen Fundamentalismus. Sicher ist ebenso das Andauern der Gefahr eines allgemeinen clash of civilizations  zwischen dem Islam und dem Westen.&quot;

&quot;G&#252;nter Verheugen, der die EU-Verhandlungen mit Ankara gef&#252;hrt hat, sprach sogar von einem denkbaren »Abrutschen der T&#252;rkei in einen antieurop&#228;ischen fundamentalistischen Islam«, was »Sicherheit und Stabilit&#228;t ganz Europas ersch&#252;ttern« w&#252;rde. Man kann eine solche Entwicklung nicht v&#246;llig ausschlie&#223;en. Denn es gibt in Anatolien – und auch unter den bei uns lebenden t&#252;rkischen Mitb&#252;rgern – Anzeichen von Re-Islamisierung und von Zur&#252;ckdr&#228;ngung der laizistischen Reformen, die Kemal Atat&#252;rk seit 1923/24 ins Werk gesetzt und die das t&#252;rkische Milit&#228;r bisher aufrecht erhalten hat.&quot;

&quot;Wenn die m&#246;gliche Gefahr des R&#252;ckfalls jedoch als Argument f&#252;r den EU-Beitritt verwendet wird, so kann es doch nicht Aufgabe der EU sein, ihren Mitgliedsstaaten den Rechtsstaat, Demokratie und pers&#246;nliche Freiheit zu bringen!&quot; 

&quot;Alle bisherigen Mitgliedsstaaten haben diese Grundwerte entscheidend aus eigenem Antrieb im eigenen Land verwirklicht, bevor sie sich der EU angeschlossen haben – und nicht etwa zum Zwecke des Beitritts!!&quot;

&quot;Wenn Verheugen meinte, der Wahlsieg des t&#252;rkischen Premiers Erdogan heute vor zwei Jahren habe die innere Situation der T&#252;rkei, die bis zum Jahre 2002 reformunwillig gewesen sei, »grundlegend ver&#228;ndert«, so fehlt es an historischer Perspektive.&quot; 

&quot;Im Blick auf das fast ein halbes Jahrtausend w&#228;hrende Osmanische Reich unter dem Sultan und dessen Gro&#223;wesiren k&#246;nnen ganze zwei Jahre nicht als Ausweis k&#252;nftiger Stetigkeit erscheinen. Weil ich die Stabilit&#228;t der T&#252;rkei immer als unser Interesse ansah, habe ich in den 1970er Jahren eine weltweite finanzielle Hilfe f&#252;r Ankara organisiert. Aber die Auswanderung von weiteren zehn Millionen T&#252;rken nach Deutschland habe ich aus guten Gr&#252;nden abgelehnt!!&quot;

&quot;Die 70 Millionen t&#252;rkischen Staatsb&#252;rger wohnen weder in Ankara noch in Istanbul, noch in den Tourismuszentren an der K&#252;ste, sondern die gro&#223;e Masse lebt auf dem Lande in Anatolien. Die kulturelle Distanz Anatoliens zu den genannten t&#252;rkischen St&#228;dten ist gro&#223;, die kulturelle Distanz zu den bisherigen Mitgliedsstaaten der EU ist au&#223;erordentlich gro&#223; – ganz zu schweigen von der kulturellen Distanz zwischen den T&#252;rken und der  in Ostanatolien blutig unterdr&#252;ckten gr&#246;&#223;eren H&#228;lfte des kurdischen Volkes, welches die alliierten Sieger des Ersten Weltkrieges auf die T&#252;rkei, den Irak und Iran aufgeteilt haben.&quot;

&quot;Die optimistische Erwartung, eine demokratisch verfasste T&#252;rkei w&#252;rde zu einem Vorbild f&#252;r andere muslimisch gepr&#228;gte Staaten werden, gar zu einer »Br&#252;cke zum Islam«, ist blo&#223;e Spekulation. Denn in den arabischen V&#246;lkern und Staaten, auch im Maghreb und im Maschrek, sind die Jahrhunderte der Herrschaft durch t&#252;rkische Sultane unvergessen; &#252;berdies steht seit Jahren auch die milit&#228;rische Zusammenarbeit der T&#252;rkei mit Israel der erhofften Br&#252;ckenfunktion entgegen. Wohl aber kann ein t&#252;rkischer Beitritt zum Pr&#228;judiz f&#252;r Marokko werden, dessen Beitrittsantrag schon lange vorliegt. Soll danach Algerien folgen?&quot; 

&quot;Jedenfalls wird die EU weitere Beitrittsgesuche erhalten; in den USA wird publizistisch bereits f&#252;r die Aufnahme der Ukraine, Georgiens und Armeniens geworben.&quot;

&#220;berall in der EU herrscht Angst vor kultureller &#220;berfremdung

&quot;&#214;konomisch hat die T&#252;rkei – trotz bestehender Zollunion mit der EU – im Vergleich mit allen anderen EU-Staaten den niedrigsten Lebensstandard; deshalb haben die t&#252;rkischen Regierungen mit erheblichen finanziellen Hilfen der EU gerechnet. Schon die zehn Beitritte des Jahres 2004 haben die Einwohnerzahl der EU um ein F&#252;nftel, das gemeinsame Sozialprodukt aber nur um ein Zwanzigstel vermehrt. Ein t&#252;rkischer Beitritt w&#252;rde die Einwohnerzahl der EU st&#228;rker wachsen lassen als 2004 der gleichzeitige Beitritt von zehn Staaten; aber das t&#252;rkische Sozialprodukt pro Einwohner liegt nochmals erheblich niedriger. Die EU w&#252;rde sich mit einer Aufnahme der T&#252;rkei und weiterer Staaten &#246;konomisch und finanziell &#252;bernehmen, jedenfalls sind k&#252;nftige Entt&#228;uschungen unvermeidlich.&quot;

&quot;Wegen der hohen Geburtenrate wird die Einwohnerzahl der T&#252;rkei binnen zwei Jahrzehnten auf &#252;ber 80 Millionen steigen. Deshalb haben die Regierungen in Ankara seit den 1970er Jahren auf weitere Auswanderung nach Deutschland gehofft. Bisher hat die deutsche Gesellschaft sich leider nicht als f&#228;hig erwiesen, die bereits hier lebenden T&#252;rken und Kurden wirklich zu integrieren. &#196;hnlich sieht es in Frankreich aus und anderw&#228;rts in der EU mit Algeriern, Marokkanern, Molukkern oder Pakistanis. Deshalb gibt es fast &#252;berall in der Union Angst vor ungesteuerter Zuwanderung und vor kultureller &#220;berfremdung!&quot;

&quot;Die leitenden Staatsm&#228;nner der europ&#228;ischen Nationen und die Mitglieder der bisherigen wie der neuen EU-Kommission sind im Begriff, uns alle leichtfertig zu &#252;berfordern. &#220;berforderung und &#220;bereifer k&#246;nnen zum Zerfall des Jahrhundert-Vorhabens der Integration Europas f&#252;hren. Am Ende k&#246;nnte eine blo&#223;e Freihandelszone &#252;brig bleiben!&quot;

Den ganzen Artikel, guggst Du hier:

http://www.zeit.de/2004/49/T_9frkei-Beitritt?page=1

Was Helmut Schmidt jedoch nahezu ganz ausblendet ist die fragile Sicherheitslage in der T&#252;rke. Denn diese ist mittlerweile zum Tummelplatz diverser terroristischer Vereinigungen geworden, von ganz links bis ganz rechts:

U.a.: 

* Die extrem rechts gewirkte Ergenekom - eine gro&#223;t&#252;rkische Faschistische Organisation, die ein Gro&#223;t&#252;rkisches Reich vom Balkan bis nach China anstrebt

* Turk Intizam Tugailari (T&#252;rkische Rache Briganden)

* Islamische Terrororganisation Turkestan

* Devrimci Halk Kurtulus Partisi/Caphesi (Revulution&#228;re Volksbefreiungsfront), eine marxistisch-leninistische Terrororganisation

* von den &#252;blichen Verd&#228;chtigen, wie den Grauen W&#246;lfen und Milli G&#228;rus, ganz zu schweigen.

Au&#223;erdem agieren in der T&#252;rkei extrem rassistische Parteien wie z.B. die MHP oder die Turkcu Toplumcu Budum Teskilati!

Es steht also zu bef&#252;rchten, dass aufgrund der ungel&#246;sten Minderheitenprobleme und der seit Jahrzehnten andauernden Zwangsassimilierung dieser ethnischen Minderheiten, der andauernde B&#252;rgerkrieg der T&#252;rkei in die EU und nach Deutschland getragen wird, und dass Deutschland u.d. EU zum Schlachtfeld werden.

Au&#223;erdem sei daran erinnert dass die T&#252;rkei zwar (noch) eine laizistische Verfassung hat, beleibe aber kein laizistischer Staat ist. Der Islam sunnitischer Pr&#228;gung ist Staatsreligion.
Und die staatliche Religionsbeh&#246;rde, Diyanet, eine Superbeh&#246;rde mit mehr als 85.000 Mitarbeitern (gr&#246;&#223;er als das Pentagon) ist dem fundamentalistischen Min.Pr&#228;s. Erdogan, direkt unterstellt.

Hinzu kommt noch, dass gerade mal 3%!! des t&#252;rkischen Staatsgebiets in Europa liegen.

Die T&#252;rkei ist also gar kein europ&#228;ischer Staat (auch seine Hauptstadt Ankara liegt in Kleinasien) und geh&#246;rt allein deswegen schon nicht in die EU!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter und fundierte Beitrag. Dr. Harald F. befindet sich da in bester &#220;bereinstummung mit unserem Altkanzler Helmut Schmidt, der bereits 2004 in der Zeit titelte:</p>
<p>&#8220;Bitte keinen Gr&#246;&#223;enwahn&#8221;!<br />
&#8220;Ein Beitritt der T&#252;rkei w&#252;rde die Europ&#228;ische Union &#252;berfordern&#8221;</p>
<p>Hier einige Kerns&#228;tze seiner zutreffenden Analyse:</p>
<p>&#8230;&#8221;Die Neigung zu Illusionen wird erkennbar, wenn ein Mitglied der Kommission (Verheugen) sagt: »Mit dem Beitritt der T&#252;rkei w&#252;rde die Europ&#228;ische Union ein weltpolitischer Akteur werden« – immerhin spricht G&#252;nter Verheugen damit die ihm schmerzliche Wahrheit aus, dass die EU allerdings heute in der Weltpolitik keine Rolle spielt. Der spanische Ministerpr&#228;sident José Luis Rodríguez Zapatero geht noch weiter: »Europa muss daran glauben, in zwanzig Jahren die bedeutendste Weltmacht sein zu k&#246;nnen.« Der damalige Kanzler Gerhard Schr&#246;der, deutlich bescheidener, pl&#228;dierte f&#252;r den Beitritt der T&#252;rkei, damit sie »zu einem Vorbild f&#252;r andere muslimische L&#228;nder in unserer europ&#228;ischen Nachbarschaft« werde.&#8221;</p>
<p>&#8230;&#8221;Wenn einer der heute 25 Mitgliedsstaaten die Ratifikation der Europ&#228;ischen Verfassung ablehnen sollte, so wei&#223; heute keiner, was die Folgen sein w&#252;rden. In dieser unklaren Situation hoffen die Regierungschefs, wenigstens durch den eventuellen Beitritt der T&#252;rkei einen weltpolitischen Erfolg zu erringen. Tats&#228;chlich aber w&#228;re der Beitritt der T&#252;rkei (er kann nach allen bisherigen Erfahrungen fr&#252;hestens im Jahre 2015 erfolgen) die Verwirklichung eines strategischen Zieles – nicht der EU, sondern der USA. Washington hat seit &#252;ber vierzig Jahren kontinuierlich darauf gedrungen.&#8221;</p>
<p>Amerika wird seine Hegemonie ausbauen, dank einer schwachen EU!!</p>
<p>&#8220;Die Bindung der T&#252;rkei an die Vorl&#228;ufer der EU war »ein Produkt des Kalten Krieges« (so zu Recht Verheugen). Amerika hat aus milit&#228;rischen Gr&#252;nden gegen&#252;ber der Sowjetunion auf den Beitritt der T&#252;rkei zur EWG gedr&#228;ngt. Heute spielt die Frontstellung gegen&#252;ber Russland kaum eine Rolle. Vielmehr erwartet man in Washington, mit Hilfe der Nato die amerikanische Hegemonie &#252;ber eine nochmals erweiterte und deshalb weitgehend handlungsunf&#228;hige Europ&#228;ische Union zu stabilisieren und die amerikanische Position im Mittleren Osten auszubauen (und damit dem verb&#252;ndeten Israel zu helfen). Jede Erweiterung der EU zu einem immer heterogener werdenden Gebilde hat schon seit dem Ende des Kalten Krieges zugleich dem Interesse der amerikanischen Hegemonie gedient.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es gibt bei t&#252;rkischen Mitb&#252;rgern Anzeichen der Re-Islamisierung!&#8221;</p>
<p>&#8220;Sicher ist das Andauern der gef&#228;hrlichen Konflikte im Mittleren Osten, besonders mit dem islamistischen Fundamentalismus. Sicher ist ebenso das Andauern der Gefahr eines allgemeinen clash of civilizations  zwischen dem Islam und dem Westen.&#8221;</p>
<p>&#8220;G&#252;nter Verheugen, der die EU-Verhandlungen mit Ankara gef&#252;hrt hat, sprach sogar von einem denkbaren »Abrutschen der T&#252;rkei in einen antieurop&#228;ischen fundamentalistischen Islam«, was »Sicherheit und Stabilit&#228;t ganz Europas ersch&#252;ttern« w&#252;rde. Man kann eine solche Entwicklung nicht v&#246;llig ausschlie&#223;en. Denn es gibt in Anatolien – und auch unter den bei uns lebenden t&#252;rkischen Mitb&#252;rgern – Anzeichen von Re-Islamisierung und von Zur&#252;ckdr&#228;ngung der laizistischen Reformen, die Kemal Atat&#252;rk seit 1923/24 ins Werk gesetzt und die das t&#252;rkische Milit&#228;r bisher aufrecht erhalten hat.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn die m&#246;gliche Gefahr des R&#252;ckfalls jedoch als Argument f&#252;r den EU-Beitritt verwendet wird, so kann es doch nicht Aufgabe der EU sein, ihren Mitgliedsstaaten den Rechtsstaat, Demokratie und pers&#246;nliche Freiheit zu bringen!&#8221; </p>
<p>&#8220;Alle bisherigen Mitgliedsstaaten haben diese Grundwerte entscheidend aus eigenem Antrieb im eigenen Land verwirklicht, bevor sie sich der EU angeschlossen haben – und nicht etwa zum Zwecke des Beitritts!!&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn Verheugen meinte, der Wahlsieg des t&#252;rkischen Premiers Erdogan heute vor zwei Jahren habe die innere Situation der T&#252;rkei, die bis zum Jahre 2002 reformunwillig gewesen sei, »grundlegend ver&#228;ndert«, so fehlt es an historischer Perspektive.&#8221; </p>
<p>&#8220;Im Blick auf das fast ein halbes Jahrtausend w&#228;hrende Osmanische Reich unter dem Sultan und dessen Gro&#223;wesiren k&#246;nnen ganze zwei Jahre nicht als Ausweis k&#252;nftiger Stetigkeit erscheinen. Weil ich die Stabilit&#228;t der T&#252;rkei immer als unser Interesse ansah, habe ich in den 1970er Jahren eine weltweite finanzielle Hilfe f&#252;r Ankara organisiert. Aber die Auswanderung von weiteren zehn Millionen T&#252;rken nach Deutschland habe ich aus guten Gr&#252;nden abgelehnt!!&#8221;</p>
<p>&#8220;Die 70 Millionen t&#252;rkischen Staatsb&#252;rger wohnen weder in Ankara noch in Istanbul, noch in den Tourismuszentren an der K&#252;ste, sondern die gro&#223;e Masse lebt auf dem Lande in Anatolien. Die kulturelle Distanz Anatoliens zu den genannten t&#252;rkischen St&#228;dten ist gro&#223;, die kulturelle Distanz zu den bisherigen Mitgliedsstaaten der EU ist au&#223;erordentlich gro&#223; – ganz zu schweigen von der kulturellen Distanz zwischen den T&#252;rken und der  in Ostanatolien blutig unterdr&#252;ckten gr&#246;&#223;eren H&#228;lfte des kurdischen Volkes, welches die alliierten Sieger des Ersten Weltkrieges auf die T&#252;rkei, den Irak und Iran aufgeteilt haben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die optimistische Erwartung, eine demokratisch verfasste T&#252;rkei w&#252;rde zu einem Vorbild f&#252;r andere muslimisch gepr&#228;gte Staaten werden, gar zu einer »Br&#252;cke zum Islam«, ist blo&#223;e Spekulation. Denn in den arabischen V&#246;lkern und Staaten, auch im Maghreb und im Maschrek, sind die Jahrhunderte der Herrschaft durch t&#252;rkische Sultane unvergessen; &#252;berdies steht seit Jahren auch die milit&#228;rische Zusammenarbeit der T&#252;rkei mit Israel der erhofften Br&#252;ckenfunktion entgegen. Wohl aber kann ein t&#252;rkischer Beitritt zum Pr&#228;judiz f&#252;r Marokko werden, dessen Beitrittsantrag schon lange vorliegt. Soll danach Algerien folgen?&#8221; </p>
<p>&#8220;Jedenfalls wird die EU weitere Beitrittsgesuche erhalten; in den USA wird publizistisch bereits f&#252;r die Aufnahme der Ukraine, Georgiens und Armeniens geworben.&#8221;</p>
<p>&#220;berall in der EU herrscht Angst vor kultureller &#220;berfremdung</p>
<p>&#8220;&#214;konomisch hat die T&#252;rkei – trotz bestehender Zollunion mit der EU – im Vergleich mit allen anderen EU-Staaten den niedrigsten Lebensstandard; deshalb haben die t&#252;rkischen Regierungen mit erheblichen finanziellen Hilfen der EU gerechnet. Schon die zehn Beitritte des Jahres 2004 haben die Einwohnerzahl der EU um ein F&#252;nftel, das gemeinsame Sozialprodukt aber nur um ein Zwanzigstel vermehrt. Ein t&#252;rkischer Beitritt w&#252;rde die Einwohnerzahl der EU st&#228;rker wachsen lassen als 2004 der gleichzeitige Beitritt von zehn Staaten; aber das t&#252;rkische Sozialprodukt pro Einwohner liegt nochmals erheblich niedriger. Die EU w&#252;rde sich mit einer Aufnahme der T&#252;rkei und weiterer Staaten &#246;konomisch und finanziell &#252;bernehmen, jedenfalls sind k&#252;nftige Entt&#228;uschungen unvermeidlich.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wegen der hohen Geburtenrate wird die Einwohnerzahl der T&#252;rkei binnen zwei Jahrzehnten auf &#252;ber 80 Millionen steigen. Deshalb haben die Regierungen in Ankara seit den 1970er Jahren auf weitere Auswanderung nach Deutschland gehofft. Bisher hat die deutsche Gesellschaft sich leider nicht als f&#228;hig erwiesen, die bereits hier lebenden T&#252;rken und Kurden wirklich zu integrieren. &#196;hnlich sieht es in Frankreich aus und anderw&#228;rts in der EU mit Algeriern, Marokkanern, Molukkern oder Pakistanis. Deshalb gibt es fast &#252;berall in der Union Angst vor ungesteuerter Zuwanderung und vor kultureller &#220;berfremdung!&#8221;</p>
<p>&#8220;Die leitenden Staatsm&#228;nner der europ&#228;ischen Nationen und die Mitglieder der bisherigen wie der neuen EU-Kommission sind im Begriff, uns alle leichtfertig zu &#252;berfordern. &#220;berforderung und &#220;bereifer k&#246;nnen zum Zerfall des Jahrhundert-Vorhabens der Integration Europas f&#252;hren. Am Ende k&#246;nnte eine blo&#223;e Freihandelszone &#252;brig bleiben!&#8221;</p>
<p>Den ganzen Artikel, guggst Du hier:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2004/49/T_9frkei-Beitritt?page=1" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2004/49/T_9frkei-Beitritt?page=1</a></p>
<p>Was Helmut Schmidt jedoch nahezu ganz ausblendet ist die fragile Sicherheitslage in der T&#252;rke. Denn diese ist mittlerweile zum Tummelplatz diverser terroristischer Vereinigungen geworden, von ganz links bis ganz rechts:</p>
<p>U.a.: </p>
<p>* Die extrem rechts gewirkte Ergenekom &#8211; eine gro&#223;t&#252;rkische Faschistische Organisation, die ein Gro&#223;t&#252;rkisches Reich vom Balkan bis nach China anstrebt</p>
<p>* Turk Intizam Tugailari (T&#252;rkische Rache Briganden)</p>
<p>* Islamische Terrororganisation Turkestan</p>
<p>* Devrimci Halk Kurtulus Partisi/Caphesi (Revulution&#228;re Volksbefreiungsfront), eine marxistisch-leninistische Terrororganisation</p>
<p>* von den &#252;blichen Verd&#228;chtigen, wie den Grauen W&#246;lfen und Milli G&#228;rus, ganz zu schweigen.</p>
<p>Au&#223;erdem agieren in der T&#252;rkei extrem rassistische Parteien wie z.B. die MHP oder die Turkcu Toplumcu Budum Teskilati!</p>
<p>Es steht also zu bef&#252;rchten, dass aufgrund der ungel&#246;sten Minderheitenprobleme und der seit Jahrzehnten andauernden Zwangsassimilierung dieser ethnischen Minderheiten, der andauernde B&#252;rgerkrieg der T&#252;rkei in die EU und nach Deutschland getragen wird, und dass Deutschland u.d. EU zum Schlachtfeld werden.</p>
<p>Au&#223;erdem sei daran erinnert dass die T&#252;rkei zwar (noch) eine laizistische Verfassung hat, beleibe aber kein laizistischer Staat ist. Der Islam sunnitischer Pr&#228;gung ist Staatsreligion.<br />
Und die staatliche Religionsbeh&#246;rde, Diyanet, eine Superbeh&#246;rde mit mehr als 85.000 Mitarbeitern (gr&#246;&#223;er als das Pentagon) ist dem fundamentalistischen Min.Pr&#228;s. Erdogan, direkt unterstellt.</p>
<p>Hinzu kommt noch, dass gerade mal 3%!! des t&#252;rkischen Staatsgebiets in Europa liegen.</p>
<p>Die T&#252;rkei ist also gar kein europ&#228;ischer Staat (auch seine Hauptstadt Ankara liegt in Kleinasien) und geh&#246;rt allein deswegen schon nicht in die EU!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Republican</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388547</link>
		<dc:creator>Republican</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:42:31 +0000</pubDate>
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		<description>Auf jeden Fall ein sehr guter Beitrag. Habe ihn ebenfalls direkt abgespeichert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jeden Fall ein sehr guter Beitrag. Habe ihn ebenfalls direkt abgespeichert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Illuminat</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388537</link>
		<dc:creator>Illuminat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:20:07 +0000</pubDate>
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		<description>#4 Mosquitoes

Ich glaube du schaust da zu weit &#252;ber den Tellerrand.
Vor 10 Jahren als ich noch zur Schule ging, sagte sowas &#228;hnliches auch ein Lehrer zu uns, komischerweise hatte ich immer den Eindruck das das auch son 68er Idealist ist.
Ich glaube die Gr&#252;nde f&#252;r diese &quot;Vorhersage&quot; liegen in reiner Absehbarkeit, die habens vor 2000 Jahren mit schwert und Schild schonmal versucht und (wie mein Lehrer sagte) &quot;sie werden es immer wieder versuchen&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#4 Mosquitoes</p>
<p>Ich glaube du schaust da zu weit &#252;ber den Tellerrand.<br />
Vor 10 Jahren als ich noch zur Schule ging, sagte sowas &#228;hnliches auch ein Lehrer zu uns, komischerweise hatte ich immer den Eindruck das das auch son 68er Idealist ist.<br />
Ich glaube die Gr&#252;nde f&#252;r diese &#8220;Vorhersage&#8221; liegen in reiner Absehbarkeit, die habens vor 2000 Jahren mit schwert und Schild schonmal versucht und (wie mein Lehrer sagte) &#8220;sie werden es immer wieder versuchen&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: MrP</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388522</link>
		<dc:creator>MrP</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 07:56:09 +0000</pubDate>
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		<description>#40 GBruno

Verpi** dich Troll!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#40 GBruno</p>
<p>Verpi** dich Troll!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: auyan</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388490</link>
		<dc:creator>auyan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:54:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388490</guid>
		<description>der berliner linksfaschismus und der islamismus haben eine hohe gegenseitige affinit&#228;t. beide sind durch und durch totalit&#228;r und verachten zutiefst unsere abendl&#228;ndischen werte wie demokratie, (rede-)-freiheit, selbstbestimmung und andere.
sie unterst&#252;tzen sich gegenseitig beim sturz unseres bisherigen freiheitlichen systems. der vorteil der linksfaschisten wird dabei nur von kurzer dauer sein, das ende ihrer regentschaft ist bereits in sicht. sie werden n&#228;mlich vom islam &#252;berrannt und entmachtet werden. diese versager haben seit 68 &#252;berhaupt nichts zustande gebracht, warum sollten sie ausgerechnet hier erfolgreich sein. sie haben sich mit em t&#246;dlichen aids-virus des islamismus infiziert, den sie so bereitwillig ins land geholt haben. um die linken tut es mir dabei &#252;berhaupt nicht leid, ihren untergang werde ich mit innerer genugtuung verfolgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der berliner linksfaschismus und der islamismus haben eine hohe gegenseitige affinit&#228;t. beide sind durch und durch totalit&#228;r und verachten zutiefst unsere abendl&#228;ndischen werte wie demokratie, (rede-)-freiheit, selbstbestimmung und andere.<br />
sie unterst&#252;tzen sich gegenseitig beim sturz unseres bisherigen freiheitlichen systems. der vorteil der linksfaschisten wird dabei nur von kurzer dauer sein, das ende ihrer regentschaft ist bereits in sicht. sie werden n&#228;mlich vom islam &#252;berrannt und entmachtet werden. diese versager haben seit 68 &#252;berhaupt nichts zustande gebracht, warum sollten sie ausgerechnet hier erfolgreich sein. sie haben sich mit em t&#246;dlichen aids-virus des islamismus infiziert, den sie so bereitwillig ins land geholt haben. um die linken tut es mir dabei &#252;berhaupt nicht leid, ihren untergang werde ich mit innerer genugtuung verfolgen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zvi_Greengold</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388457</link>
		<dc:creator>Zvi_Greengold</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 23:53:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388457</guid>
		<description>Sehr guter Beitrag, habe ihn direkt abgespeichert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Beitrag, habe ihn direkt abgespeichert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Laurel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388455</link>
		<dc:creator>Laurel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 23:48:31 +0000</pubDate>
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		<description>Ein exzellenter Beitrag, der viele Argumente liefert in Islam- u. T&#252;rkei-Diskussionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein exzellenter Beitrag, der viele Argumente liefert in Islam- u. T&#252;rkei-Diskussionen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kreuzotter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388452</link>
		<dc:creator>Kreuzotter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 23:34:09 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.islamreligion.com/de/category/45/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.islamreligion.com/de/category/45/" rel="nofollow">http://www.islamreligion.com/de/category/45/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388449</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 23:16:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388449</guid>
		<description>#40 survivor   (26. Aug 2008 23:37)   



http://21stcenturyfox.blog.de/2008/04/27/rtowards-a-grand-strategy-in-an-uncertai-4099825

Die planm&#228;ssigen Zuf&#228;lle.

&lt;blockquote&gt;Towards a Grand Strategy
for an Uncertain World&lt;/blockquote&gt;

http://www.csis.org/media/csis/events/080110_grand_strategy.pdf

und illustre Gesellschaft:
http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?p=6222</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#40 survivor   (26. Aug 2008 23:37)   </p>
<p><a href="http://21stcenturyfox.blog.de/2008/04/27/rtowards-a-grand-strategy-in-an-uncertai-4099825" rel="nofollow">http://21stcenturyfox.blog.de/2008/04/27/rtowards-a-grand-strategy-in-an-uncertai-4099825</a></p>
<p>Die planm&#228;ssigen Zuf&#228;lle.</p>
<blockquote><p>Towards a Grand Strategy<br />
for an Uncertain World</p></blockquote>
<p><a href="http://www.csis.org/media/csis/events/080110_grand_strategy.pdf" rel="nofollow">http://www.csis.org/media/csis/events/080110_grand_strategy.pdf</a></p>
<p>und illustre Gesellschaft:<br />
<a href="http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?p=6222" rel="nofollow">http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?p=6222</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: imli</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388433</link>
		<dc:creator>imli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:28:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388433</guid>
		<description>@Rechtspopulist: Danke :)

@survivor:  Der Austritt ist nur moeglich weil wir die Kirche dazu mit Gewalt zwangen.  Vorher gab es auch die Todesstrafe fuer den Glaubensabfall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rechtspopulist: Danke <img src='http://www.pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@survivor:  Der Austritt ist nur moeglich weil wir die Kirche dazu mit Gewalt zwangen.  Vorher gab es auch die Todesstrafe fuer den Glaubensabfall.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388430</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:20:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388430</guid>
		<description>#31 Jorge Miguel

&lt;blockquote&gt;Wie sagte doch CSU-S&#246;der: Wir m&#252;ssen schon in diesem Jahrhundert damit rechnen, dass 50 Prozent der Bev&#246;lkerung in Deutschland Muslime sein werden - und genau darauf wird die Politik abzielen, diese Menschen als W&#228;hler zu gewinnen.&lt;/blockquote&gt;

Das kann schon sein, nur werden sie dann ganz bestimmt nicht CSU w&#228;hlen. Aber das ist f&#252;r einen Markus S&#246;der wahrscheinlich schon zu hoch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#31 Jorge Miguel</p>
<blockquote><p>Wie sagte doch CSU-S&#246;der: Wir m&#252;ssen schon in diesem Jahrhundert damit rechnen, dass 50 Prozent der Bev&#246;lkerung in Deutschland Muslime sein werden &#8211; und genau darauf wird die Politik abzielen, diese Menschen als W&#228;hler zu gewinnen.</p></blockquote>
<p>Das kann schon sein, nur werden sie dann ganz bestimmt nicht CSU w&#228;hlen. Aber das ist f&#252;r einen Markus S&#246;der wahrscheinlich schon zu hoch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: smartshooter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388413</link>
		<dc:creator>smartshooter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 21:43:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388413</guid>
		<description>Danke PI, dieser Artikel z&#228;hlt mal wieder zu den Sternstunden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke PI, dieser Artikel z&#228;hlt mal wieder zu den Sternstunden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: GBruno</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/#comment-388410</link>
		<dc:creator>GBruno</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 21:39:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388410</guid>
		<description>#30 fundichrist   (26. Aug 2008 22:33)

&lt;blockquote&gt;Am 20 September ,in K&#246;ln ist Gelegenheit dazu ich bin da!!!&lt;/blockquote&gt;

Genauso wie der Vorsitzende der &lt;a href=&quot;http://www.hagalil.com/archiv/2004/12/gollnisch.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;franz&#246;sischen Holocaust-Leugner-Partei&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#30 fundichrist   (26. Aug 2008 22:33)</p>
<blockquote><p>Am 20 September ,in K&#246;ln ist Gelegenheit dazu ich bin da!!!</p></blockquote>
<p>Genauso wie der Vorsitzende der <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2004/12/gollnisch.htm" rel="nofollow">franz&#246;sischen Holocaust-Leugner-Partei</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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