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	<title>Kommentare zu: Die EU – der Islam und die Türkei</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 11:47:38 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Walter M</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-389011</link>
		<dc:creator>Walter M</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 17:21:54 +0000</pubDate>
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		<description>Die türkische Regierung plant schon lange eine Verfassungsreform. Wie Welt-Online vor kurzem berichtet hat, soll bei dieser Verfassungsreform festgelegt werden, dass Parteien nicht mehr wegen antisäkularer Aktivitäten verboten werden können.


&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article2337037/Tuerkei-nimmt-neuen-Anlauf-fuer-EU-Beitritt.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Türkei nimmt neuen Anlauf für EU-Beitritt&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;
Unabhängig von diesen Plänen, die teilweise Verfassungsänderungen erfordern, hat Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan vor kurzem angeordnet, die Vorarbeiten zu einer umfassenden Verfassungsreform erneut aufzunehmen. Da gibt es Überschneidungen mit dem Nationalen Programm, welches beispielsweise ebenso wie die geplante Verfassungsreform Änderungen zum Parteiengesetz vorsieht – im EU-Paket geht es um Parteifinanzen, bei der Verfassungsreform soll festgelegt werden, dass Parteien nicht mehr wegen antisäkularer Aktivitäten verboten werden können, sondern nur noch, wenn sie zu Gewalt aufrufen.
&lt;/blockquote&gt;


Die Politiker der AKP haben sich schon bisher mit aller Kraft dafür eingesetzt, dass die Türkei von einem säkularen Staat in einen islamischen Staat umgebaut wird. Darüber ist im Internet schon sehr oft berichtet worden.


&lt;b&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article1993570/Wer_in_der_Tuerkei_Alkohol_kauft_soll_sich_schaemen.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wer in der Türkei Alkohol kauft, soll sich schämen&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.istanbulpost.net/08/06/03/perihan.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Über den aktuellen Diskurs zum Konservatismus einerseits und Modernität fernerseits&lt;/a&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article2127238/Wie_die_AKP_die_Tuerken_in_den_Islam_zwingt.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wie die AKP die Türken in den Islam zwingt&lt;/a&gt;
&lt;/b&gt;


Aber bisher haben Erdogan und seine Mitstreiter befürchten müssen, dass die AKP verboten wird, wenn sie im Kampf für die Islamisierung der Türkei zu viel riskieren. Trotzdem sind sie in diesem Kampf dann sehr weit gegangen und die AKP ist vor dem Verfassungsgericht wegen antisäkularer Aktivitäten angeklagt worden. Die Politiker der AKP sind hier noch gut davongekommen, da es nicht zu einem Verbot gekommen ist.


&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/article2268362/Gelbe-Karte-fuer-die-tuerkische-Regierung.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gelbe Karte für die türkische Regierung&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;


Nach der Beendigung des Verfahrens gegen die AKP wollen nun Erdogan und seine Mitstreiter die Verfassung so ändern, dass Parteien nicht mehr wegen antisäkularer Aktivitäten verboten werden können. Wenn sie damit Erfolg haben, können sie in Zukunft den Kampf für die Islamisierung der Türkei ohne jedes Risiko führen. Es ist sicher, dass sie dann die Türkei konsequent und ohne irgendwelche Kompromisse zu machen in einen islamischen Gottesstaat umbauen werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die türkische Regierung plant schon lange eine Verfassungsreform. Wie Welt-Online vor kurzem berichtet hat, soll bei dieser Verfassungsreform festgelegt werden, dass Parteien nicht mehr wegen antisäkularer Aktivitäten verboten werden können.</p>
<p><b><a href="http://www.welt.de/politik/article2337037/Tuerkei-nimmt-neuen-Anlauf-fuer-EU-Beitritt.html" rel="nofollow">Türkei nimmt neuen Anlauf für EU-Beitritt</a></b></p>
<blockquote><p>
Unabhängig von diesen Plänen, die teilweise Verfassungsänderungen erfordern, hat Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan vor kurzem angeordnet, die Vorarbeiten zu einer umfassenden Verfassungsreform erneut aufzunehmen. Da gibt es Überschneidungen mit dem Nationalen Programm, welches beispielsweise ebenso wie die geplante Verfassungsreform Änderungen zum Parteiengesetz vorsieht – im EU-Paket geht es um Parteifinanzen, bei der Verfassungsreform soll festgelegt werden, dass Parteien nicht mehr wegen antisäkularer Aktivitäten verboten werden können, sondern nur noch, wenn sie zu Gewalt aufrufen.
</p></blockquote>
<p>Die Politiker der AKP haben sich schon bisher mit aller Kraft dafür eingesetzt, dass die Türkei von einem säkularen Staat in einen islamischen Staat umgebaut wird. Darüber ist im Internet schon sehr oft berichtet worden.</p>
<p><b><br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article1993570/Wer_in_der_Tuerkei_Alkohol_kauft_soll_sich_schaemen.html" rel="nofollow">Wer in der Türkei Alkohol kauft, soll sich schämen</a><br />
<a href="http://www.istanbulpost.net/08/06/03/perihan.htm" rel="nofollow">Über den aktuellen Diskurs zum Konservatismus einerseits und Modernität fernerseits</a><br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article2127238/Wie_die_AKP_die_Tuerken_in_den_Islam_zwingt.html" rel="nofollow">Wie die AKP die Türken in den Islam zwingt</a><br />
</b></p>
<p>Aber bisher haben Erdogan und seine Mitstreiter befürchten müssen, dass die AKP verboten wird, wenn sie im Kampf für die Islamisierung der Türkei zu viel riskieren. Trotzdem sind sie in diesem Kampf dann sehr weit gegangen und die AKP ist vor dem Verfassungsgericht wegen antisäkularer Aktivitäten angeklagt worden. Die Politiker der AKP sind hier noch gut davongekommen, da es nicht zu einem Verbot gekommen ist.</p>
<p><b><a href="http://www.welt.de/politik/article2268362/Gelbe-Karte-fuer-die-tuerkische-Regierung.html" rel="nofollow">Gelbe Karte für die türkische Regierung</a></b></p>
<p>Nach der Beendigung des Verfahrens gegen die AKP wollen nun Erdogan und seine Mitstreiter die Verfassung so ändern, dass Parteien nicht mehr wegen antisäkularer Aktivitäten verboten werden können. Wenn sie damit Erfolg haben, können sie in Zukunft den Kampf für die Islamisierung der Türkei ohne jedes Risiko führen. Es ist sicher, dass sie dann die Türkei konsequent und ohne irgendwelche Kompromisse zu machen in einen islamischen Gottesstaat umbauen werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mastro Cecco</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388992</link>
		<dc:creator>Mastro Cecco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 16:58:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388992</guid>
		<description>Wir wissen inzwischen, daß die politischen Eliten der EU-Staaten den Beitritt der Türkei faktisch bereits beschlossen haben.
Die offizielle Entscheidung bezüglich eines konkreten Beitrittsdatums ist nur noch reine Formsache.

Wenn wir Bürger das noch verhindern wollen, dann müssen wir uns mit der Organisation der Gegenwehr beeilen.

Wie sieht es derzeit in Deutschland aus?

Bisher gibt es nur an den akuten Brennpunkten der Islamisierung tatsächlich hörbaren Widerspruch aus der Bevölkerung. Beispiele sind insbesondere die Moscheebauprojekte, u.a. in Berlin-Heinersdorf, Frankfurt-Hausen, Köln-Ehrenfeld.

Politische Strukturen, die den Bürgern echte Chancen zur Gegenwehr vermitteln, sind aber erst in NRW im Aufbau, ausgehend von Köln.

Ich erwarte, daß dann, wenn ein konkretes Datum für den Beitritt der Türkei vorliegt, der politische Widerstand einen gewaltigen Schub erfährt. 
In NRW kann dann bei Wahlen sehr schnell ein hohes Ergebnis erziehlt werden, der Einzug in den Landtag ist dann sicher.
Diese Erfolge werden dann auf andere Bundesländer ausstrahlen.
Gerade die hochgradig islamisierten Länder -Hessen, Baden-Württemberg und Berlin werden dann nachziehen.
Selbstverständlich bleibt die Frage, ob der politische Widerstand noch rechtzeitig und in ausreichendem Maße (Wahlergebnisse) kommt.
Das kann aber jeder Einzelne persönlich beeinflussen.
Jedenfalls ist klar, daß unser politisches System keine andere Möglichkeit bietet. 
Volksabstimmungen haben die Machthaber ja verhindert.
Letztlich können wir noch auf Volksabstimmungen in anderen EU-Ländern setzen. Österreich und Frankreich dürften dabei deutlich gegen die Türkei votieren.

Fazit: Noch ist nichts verloren. Wir können den Türkei-Beitritt noch verhindern!

Jeder sollte nun zuallererst zum Anti-Islamisierungs-Kongreß im September nach Köln kommen. Dort können wichtige Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden. Dabei werden sich sicherlich weitere Möglichkeiten beim organisatorischen Aufbau ergeben. 
Wenn die große Anti-Türkei-Welle aufgrund eines konkreten Beitrittsdatums kommt, müssen die nötigen Strukturen vorhanden sein. Dann sind schnelle Wahlerfolge -auch auf Bundesebene- möglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen inzwischen, daß die politischen Eliten der EU-Staaten den Beitritt der Türkei faktisch bereits beschlossen haben.<br />
Die offizielle Entscheidung bezüglich eines konkreten Beitrittsdatums ist nur noch reine Formsache.</p>
<p>Wenn wir Bürger das noch verhindern wollen, dann müssen wir uns mit der Organisation der Gegenwehr beeilen.</p>
<p>Wie sieht es derzeit in Deutschland aus?</p>
<p>Bisher gibt es nur an den akuten Brennpunkten der Islamisierung tatsächlich hörbaren Widerspruch aus der Bevölkerung. Beispiele sind insbesondere die Moscheebauprojekte, u.a. in Berlin-Heinersdorf, Frankfurt-Hausen, Köln-Ehrenfeld.</p>
<p>Politische Strukturen, die den Bürgern echte Chancen zur Gegenwehr vermitteln, sind aber erst in NRW im Aufbau, ausgehend von Köln.</p>
<p>Ich erwarte, daß dann, wenn ein konkretes Datum für den Beitritt der Türkei vorliegt, der politische Widerstand einen gewaltigen Schub erfährt.<br />
In NRW kann dann bei Wahlen sehr schnell ein hohes Ergebnis erziehlt werden, der Einzug in den Landtag ist dann sicher.<br />
Diese Erfolge werden dann auf andere Bundesländer ausstrahlen.<br />
Gerade die hochgradig islamisierten Länder -Hessen, Baden-Württemberg und Berlin werden dann nachziehen.<br />
Selbstverständlich bleibt die Frage, ob der politische Widerstand noch rechtzeitig und in ausreichendem Maße (Wahlergebnisse) kommt.<br />
Das kann aber jeder Einzelne persönlich beeinflussen.<br />
Jedenfalls ist klar, daß unser politisches System keine andere Möglichkeit bietet.<br />
Volksabstimmungen haben die Machthaber ja verhindert.<br />
Letztlich können wir noch auf Volksabstimmungen in anderen EU-Ländern setzen. Österreich und Frankreich dürften dabei deutlich gegen die Türkei votieren.</p>
<p>Fazit: Noch ist nichts verloren. Wir können den Türkei-Beitritt noch verhindern!</p>
<p>Jeder sollte nun zuallererst zum Anti-Islamisierungs-Kongreß im September nach Köln kommen. Dort können wichtige Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden. Dabei werden sich sicherlich weitere Möglichkeiten beim organisatorischen Aufbau ergeben.<br />
Wenn die große Anti-Türkei-Welle aufgrund eines konkreten Beitrittsdatums kommt, müssen die nötigen Strukturen vorhanden sein. Dann sind schnelle Wahlerfolge -auch auf Bundesebene- möglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388697</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 11:53:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388697</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Die Europäische Union
Nachdem ich meine, dass Otto v. Habsburg sicherlich kein dummer, ungebildeter und medienverblödeter Mensch ist, frage ich mich wie ein Habsburger sich mit der Schnapsidee einer Kultur- und Europavernichtenden Coudenove-Kalergi Wahnvorstellung nicht nur anfreunden konnte, sondern meines Wissens auch ein führendes Mitglied der PAN-Europa Loge geworden ist. Gerüchte besagen, dass auch der als Nazi verschrieene Jörg Haider ein führendes Mitglied der Pan-Europäischen Idee ist oder war. 
Helmut Kohl wurde der Coudenhove-Kalergi-Preis der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung verliehen. 

Hier kann man ein Buch aus dem Jahr 1925 von Coudenhove-Kalergie, den Gründer der Pan-Europaloge, mit dem Titel: &quot;Praktischer Idealismus&quot; runterladen. Coudenhove-Kalergie ist Träger des ersten Karlspreises, einem Freimaurer-Orden.&lt;/blockquote&gt; 

http://www.verschwoerungen.info/index.php?title=Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi&amp;printable=yesCoudenhove-Kalergi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Europäische Union<br />
Nachdem ich meine, dass Otto v. Habsburg sicherlich kein dummer, ungebildeter und medienverblödeter Mensch ist, frage ich mich wie ein Habsburger sich mit der Schnapsidee einer Kultur- und Europavernichtenden Coudenove-Kalergi Wahnvorstellung nicht nur anfreunden konnte, sondern meines Wissens auch ein führendes Mitglied der PAN-Europa Loge geworden ist. Gerüchte besagen, dass auch der als Nazi verschrieene Jörg Haider ein führendes Mitglied der Pan-Europäischen Idee ist oder war.<br />
Helmut Kohl wurde der Coudenhove-Kalergi-Preis der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung verliehen. </p>
<p>Hier kann man ein Buch aus dem Jahr 1925 von Coudenhove-Kalergie, den Gründer der Pan-Europaloge, mit dem Titel: &#8220;Praktischer Idealismus&#8221; runterladen. Coudenhove-Kalergie ist Träger des ersten Karlspreises, einem Freimaurer-Orden.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.verschwoerungen.info/index.php?title=Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi&#038;printable=yesCoudenhove-Kalergi" rel="nofollow">http://www.verschwoerungen.info/index.php?title=Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi&#038;printable=yesCoudenhove-Kalergi</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388669</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 11:31:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388669</guid>
		<description>#57 Dietrich von Bern   (27. Aug 2008 12:44)   

http://de.wikipedia.org/wiki/Paneuropa-Union</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#57 Dietrich von Bern   (27. Aug 2008 12:44)   </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paneuropa-Union" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Paneuropa-Union</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388630</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:44:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388630</guid>
		<description># 20 Rechtspopulist

Sie machen einen nicht unerheblichen Denkfehler; im Grunde sind es mehrere, aber ich will nur einen aufgreifen:

Schon der Religionsgründer der Christen, Jesus Christus wähnte das &quot;Reich Gottes im Himmel&quot;, also nicht von dieser Welt: &quot;Gebt Gott, was Gottes ist und dem Kaiser, was des Kaisers ist&quot;!

Auch die Scholastiker des Mittelalters haben immer die Trennung von Kirche und weltlicher Macht betont.

Im Islam sieht das ganz anders aus: Das Reich Allah´s befindet sich ganz profan, praktisch, hienieden auf der Erde. Und zwar dort, wo die Muslime Macht oder zumindest Dominanz ausüben und wo das &quot;Gesetz Allah´s&quot;, die Scharia gilt.

Deshalb hat sich das &quot;Haus des Islam&quot; ständig auf Kosten des &quot;Hauses des Krieges&quot; zu erweitern. Und deshalb auch der seit 1400 Jahren andauernde Jihad (Qtl) des Muslime.

Und ein Gebiet, das einmal islamisch war, kann nach islamischer Lehre nie wieder de-islamisiert werden. So ist in der Theologie der Muslime zum Beispiel auch Spanien, Teile Südfrankreichs, Sizilien, Süditalien, die griechischen Inseln oder der Balkan bis hin zur Ukraine und zum Schwarzen Meer uns sowohl das Mittelmeer als auch das Rote Meer  &quot;islamisches Territorium&quot;. Und die Armeen Allahs sind dazu verpflichtet, islamisches Gebiet, das einmal verloren gegangen ist, wieder zu erobern. Das nennt man &gt;waqfDer Heilige Krieg ist vorgeschrieben zur Verbreitung des Glaubens. Wer nicht Moslem ist, dem bleibt nur die Wahl, den Islam mit gutem Willen anzunehmen oder sich durch den Heiligen Krieg dazu zwingen zu lassen.dass in der muslimischen Gesellschaft der Jihad, der Glaubenskrieg, der Universalität der islamischen Mission wegen eine religiöse Pflicht für alle Muslime sei. Jeder habe zum Islam bekehrt zu werden, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt. Der Islam habe die Verpflichtung, Macht über andere Nationen zu gewinnen. Über das Christentum und seine heilige Schrift sagt Ibn Khaldun in seinem berühmten Werk Muqaddhimah: &gt;it is for them (the Christians) to choose between conversion to Islam, payment of the poll tax, or death&gt; (Die Christen haben die Wahl zwischen Übertritt zum Islam,  der Zahlung der Dschiziya (Tribut) in Form der &gt;Kopfsteuer&lt;, oder Tod!). 

An diese Politik haben sich die arabischen Kalifen und die turko-osmanischen Sultane ohne Ausnahme allzeit gehalten.

Jesus sagte: „Stecke das Schwert in die Scheide“ …und : „Liebet eure Feinde!“, das muss man verdrängen, wenn man zur Gewalt aufruft. Mohammad sagt: „Tötet die Ungläubigen!“ Das bedarf  keiner Verdrängung. Was hier gepredigt wird ist Hass und Gewalt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 20 Rechtspopulist</p>
<p>Sie machen einen nicht unerheblichen Denkfehler; im Grunde sind es mehrere, aber ich will nur einen aufgreifen:</p>
<p>Schon der Religionsgründer der Christen, Jesus Christus wähnte das &#8220;Reich Gottes im Himmel&#8221;, also nicht von dieser Welt: &#8220;Gebt Gott, was Gottes ist und dem Kaiser, was des Kaisers ist&#8221;!</p>
<p>Auch die Scholastiker des Mittelalters haben immer die Trennung von Kirche und weltlicher Macht betont.</p>
<p>Im Islam sieht das ganz anders aus: Das Reich Allah´s befindet sich ganz profan, praktisch, hienieden auf der Erde. Und zwar dort, wo die Muslime Macht oder zumindest Dominanz ausüben und wo das &#8220;Gesetz Allah´s&#8221;, die Scharia gilt.</p>
<p>Deshalb hat sich das &#8220;Haus des Islam&#8221; ständig auf Kosten des &#8220;Hauses des Krieges&#8221; zu erweitern. Und deshalb auch der seit 1400 Jahren andauernde Jihad (Qtl) des Muslime.</p>
<p>Und ein Gebiet, das einmal islamisch war, kann nach islamischer Lehre nie wieder de-islamisiert werden. So ist in der Theologie der Muslime zum Beispiel auch Spanien, Teile Südfrankreichs, Sizilien, Süditalien, die griechischen Inseln oder der Balkan bis hin zur Ukraine und zum Schwarzen Meer uns sowohl das Mittelmeer als auch das Rote Meer  &#8220;islamisches Territorium&#8221;. Und die Armeen Allahs sind dazu verpflichtet, islamisches Gebiet, das einmal verloren gegangen ist, wieder zu erobern. Das nennt man &gt;waqfDer Heilige Krieg ist vorgeschrieben zur Verbreitung des Glaubens. Wer nicht Moslem ist, dem bleibt nur die Wahl, den Islam mit gutem Willen anzunehmen oder sich durch den Heiligen Krieg dazu zwingen zu lassen.dass in der muslimischen Gesellschaft der Jihad, der Glaubenskrieg, der Universalität der islamischen Mission wegen eine religiöse Pflicht für alle Muslime sei. Jeder habe zum Islam bekehrt zu werden, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt. Der Islam habe die Verpflichtung, Macht über andere Nationen zu gewinnen. Über das Christentum und seine heilige Schrift sagt Ibn Khaldun in seinem berühmten Werk Muqaddhimah: &gt;it is for them (the Christians) to choose between conversion to Islam, payment of the poll tax, or death&gt; (Die Christen haben die Wahl zwischen Übertritt zum Islam,  der Zahlung der Dschiziya (Tribut) in Form der &gt;Kopfsteuer&lt;, oder Tod!). </p>
<p>An diese Politik haben sich die arabischen Kalifen und die turko-osmanischen Sultane ohne Ausnahme allzeit gehalten.</p>
<p>Jesus sagte: „Stecke das Schwert in die Scheide“ …und : „Liebet eure Feinde!“, das muss man verdrängen, wenn man zur Gewalt aufruft. Mohammad sagt: „Tötet die Ungläubigen!“ Das bedarf  keiner Verdrängung. Was hier gepredigt wird ist Hass und Gewalt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388619</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:33:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388619</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Es stellt sich die Frage, was der Einzelne in dieser Situation tun kann und muss. Diese Frage hat für all jene ein besonderes Gewicht, die sich den europäischen Werten verpflichtet fühlen, so wie die   &lt;b&gt;Paneuropabewegung.&lt;/blockquote&gt; &lt;/b&gt; 


&lt;b&gt;Die Paneuropa-Union wurde 1922 von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi gegründet.&lt;/b&gt;1. und knüpfte an die Paneuropa-Bewegung an. 

Diese Gründung sollte die gesamten Parlamentarier der einzelnen europäischen Parlamente zu einer Schaffung der von &lt;b&gt;Graf Coudenhove-Kalergi &lt;/b&gt; beabsichtigten Europa-Versammlung zusammen führen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi

&lt;b&gt;Der Letztgenannte ist einer der Väter der EU, dort ein hochangesehener Mann, der 1950 den Karlspreis der Stadt Aachen erhielt.

 &lt;b&gt;Coudenhove-Kalergi&lt;/b&gt; verfasste bereits 1925 das rassistische Pamphlet:

&lt;b&gt;“Praktischer Idealismus”&lt;/b&gt; 


Zum Starten des Downloads bitte auf folgenden Link und dann auf das Banner klicken:

http://sft-hoster.biz/?dl-4ecda350e4680a1a8c9a07bf218fe705

&lt;b&gt;Dieses Buch ist heute nirgendwo zu kaufen.
Warum?

Jeder der es liest, mag selbst entscheiden, um was für ein -doch äusserst eigenartiges-
“”Werk”&quot; es sich dabei handelt.
Nachdenken! Und vergleichen mit der heutigen Realität!


Coudenhove-Calerghi schreibt in diesem Buch unter anderem:

&lt;blockquote&gt;Praktischer Idealismus, Seite 23. 
„In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“ &lt;/blockquote&gt;  


usw. usw.


&lt;b&gt;Sich auf diesen Coudenhove-Calerghi zu beziehen, weil er der Gründer der Paneuropäischen Bewegung ist, kann nicht nachvollzogen werden.&lt;/b&gt;   

oder:

&lt;blockquote&gt;Praktischer Idealismus (1925)
&lt;b&gt;„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.&lt;/b&gt; Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse http://de.search.yahoo.com/search?p=%22eurasisch-negroide+Zukunftsrasse%22), äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“ &lt;/blockquote&gt; 


Graf Coudenhove-Calerghi beschreibt damit doch genau das, was die EU heute durchsetzen will. Nämlich die Beseitigung der Nationalitäten in Europa. 


Insofern meine Frage, was möchte der Autor dieses Leitartikels uns allen mitteilen?

Was ist die Quintessenz seines Artikels?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es stellt sich die Frage, was der Einzelne in dieser Situation tun kann und muss. Diese Frage hat für all jene ein besonderes Gewicht, die sich den europäischen Werten verpflichtet fühlen, so wie die   <b>Paneuropabewegung.</b></p></blockquote>
<p><b>Die Paneuropa-Union wurde 1922 von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi gegründet.</b>1. und knüpfte an die Paneuropa-Bewegung an. </p>
<p>Diese Gründung sollte die gesamten Parlamentarier der einzelnen europäischen Parlamente zu einer Schaffung der von <b>Graf Coudenhove-Kalergi </b> beabsichtigten Europa-Versammlung zusammen führen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nikolaus_Graf_von_Coudenhove-Kalergi</a></p>
<p><b>Der Letztgenannte ist einer der Väter der EU, dort ein hochangesehener Mann, der 1950 den Karlspreis der Stadt Aachen erhielt.</p>
<p> </b><b>Coudenhove-Kalergi</b> verfasste bereits 1925 das rassistische Pamphlet:</p>
<p><b>“Praktischer Idealismus”</b> </p>
<p>Zum Starten des Downloads bitte auf folgenden Link und dann auf das Banner klicken:</p>
<p><a href="http://sft-hoster.biz/?dl-4ecda350e4680a1a8c9a07bf218fe705" rel="nofollow">http://sft-hoster.biz/?dl-4ecda350e4680a1a8c9a07bf218fe705</a></p>
<p><b>Dieses Buch ist heute nirgendwo zu kaufen.<br />
Warum?</p>
<p>Jeder der es liest, mag selbst entscheiden, um was für ein -doch äusserst eigenartiges-<br />
“”Werk”&#8221; es sich dabei handelt.<br />
Nachdenken! Und vergleichen mit der heutigen Realität!</p>
<p>Coudenhove-Calerghi schreibt in diesem Buch unter anderem:</p>
<blockquote><p>Praktischer Idealismus, Seite 23.<br />
„In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizonts verbinden.“ </p></blockquote>
<p>usw. usw.</p>
<p></b><b>Sich auf diesen Coudenhove-Calerghi zu beziehen, weil er der Gründer der Paneuropäischen Bewegung ist, kann nicht nachvollzogen werden.</b>   </p>
<p>oder:</p>
<blockquote><p>Praktischer Idealismus (1925)<br />
<b>„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen.</b> Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse <a href="http://de.search.yahoo.com/search?p=%22eurasisch-negroide+Zukunftsrasse%22" rel="nofollow">http://de.search.yahoo.com/search?p=%22eurasisch-negroide+Zukunftsrasse%22</a>), äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die Einförmigkeit der Nachkommen.“ </p></blockquote>
<p>Graf Coudenhove-Calerghi beschreibt damit doch genau das, was die EU heute durchsetzen will. Nämlich die Beseitigung der Nationalitäten in Europa. </p>
<p>Insofern meine Frage, was möchte der Autor dieses Leitartikels uns allen mitteilen?</p>
<p>Was ist die Quintessenz seines Artikels?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388608</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:11:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388608</guid>
		<description># 2 GBruno

&quot;Das mit den Grenzen der Individualität sehen die Musels ganz genau so. Die halten auch nichts von “gender mainstreaming” und homosexuellen Beziehungen.&quot;

Und welche Gemeinsamkeiten gibt´s sonst noch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 2 GBruno</p>
<p>&#8220;Das mit den Grenzen der Individualität sehen die Musels ganz genau so. Die halten auch nichts von “gender mainstreaming” und homosexuellen Beziehungen.&#8221;</p>
<p>Und welche Gemeinsamkeiten gibt´s sonst noch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388601</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:00:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388601</guid>
		<description>Sehr guter und fundierte Beitrag. Dr. Harald F. befindet sich da in bester Übereinstummung mit unserem Altkanzler Helmut Schmidt, der bereits 2004 in der Zeit titelte:

&quot;Bitte keinen Größenwahn&quot;!
&quot;Ein Beitritt der Türkei würde die Europäische Union überfordern&quot;

Hier einige Kernsätze seiner zutreffenden Analyse:

...&quot;Die Neigung zu Illusionen wird erkennbar, wenn ein Mitglied der Kommission (Verheugen) sagt: »Mit dem Beitritt der Türkei würde die Europäische Union ein weltpolitischer Akteur werden« – immerhin spricht Günter Verheugen damit die ihm schmerzliche Wahrheit aus, dass die EU allerdings heute in der Weltpolitik keine Rolle spielt. Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero geht noch weiter: »Europa muss daran glauben, in zwanzig Jahren die bedeutendste Weltmacht sein zu können.« Der damalige Kanzler Gerhard Schröder, deutlich bescheidener, plädierte für den Beitritt der Türkei, damit sie »zu einem Vorbild für andere muslimische Länder in unserer europäischen Nachbarschaft« werde.&quot;

...&quot;Wenn einer der heute 25 Mitgliedsstaaten die Ratifikation der Europäischen Verfassung ablehnen sollte, so weiß heute keiner, was die Folgen sein würden. In dieser unklaren Situation hoffen die Regierungschefs, wenigstens durch den eventuellen Beitritt der Türkei einen weltpolitischen Erfolg zu erringen. Tatsächlich aber wäre der Beitritt der Türkei (er kann nach allen bisherigen Erfahrungen frühestens im Jahre 2015 erfolgen) die Verwirklichung eines strategischen Zieles – nicht der EU, sondern der USA. Washington hat seit über vierzig Jahren kontinuierlich darauf gedrungen.&quot;

Amerika wird seine Hegemonie ausbauen, dank einer schwachen EU!!

&quot;Die Bindung der Türkei an die Vorläufer der EU war »ein Produkt des Kalten Krieges« (so zu Recht Verheugen). Amerika hat aus militärischen Gründen gegenüber der Sowjetunion auf den Beitritt der Türkei zur EWG gedrängt. Heute spielt die Frontstellung gegenüber Russland kaum eine Rolle. Vielmehr erwartet man in Washington, mit Hilfe der Nato die amerikanische Hegemonie über eine nochmals erweiterte und deshalb weitgehend handlungsunfähige Europäische Union zu stabilisieren und die amerikanische Position im Mittleren Osten auszubauen (und damit dem verbündeten Israel zu helfen). Jede Erweiterung der EU zu einem immer heterogener werdenden Gebilde hat schon seit dem Ende des Kalten Krieges zugleich dem Interesse der amerikanischen Hegemonie gedient.&quot;

&quot;Es gibt bei türkischen Mitbürgern Anzeichen der Re-Islamisierung!&quot;

&quot;Sicher ist das Andauern der gefährlichen Konflikte im Mittleren Osten, besonders mit dem islamistischen Fundamentalismus. Sicher ist ebenso das Andauern der Gefahr eines allgemeinen clash of civilizations  zwischen dem Islam und dem Westen.&quot;

&quot;Günter Verheugen, der die EU-Verhandlungen mit Ankara geführt hat, sprach sogar von einem denkbaren »Abrutschen der Türkei in einen antieuropäischen fundamentalistischen Islam«, was »Sicherheit und Stabilität ganz Europas erschüttern« würde. Man kann eine solche Entwicklung nicht völlig ausschließen. Denn es gibt in Anatolien – und auch unter den bei uns lebenden türkischen Mitbürgern – Anzeichen von Re-Islamisierung und von Zurückdrängung der laizistischen Reformen, die Kemal Atatürk seit 1923/24 ins Werk gesetzt und die das türkische Militär bisher aufrecht erhalten hat.&quot;

&quot;Wenn die mögliche Gefahr des Rückfalls jedoch als Argument für den EU-Beitritt verwendet wird, so kann es doch nicht Aufgabe der EU sein, ihren Mitgliedsstaaten den Rechtsstaat, Demokratie und persönliche Freiheit zu bringen!&quot; 

&quot;Alle bisherigen Mitgliedsstaaten haben diese Grundwerte entscheidend aus eigenem Antrieb im eigenen Land verwirklicht, bevor sie sich der EU angeschlossen haben – und nicht etwa zum Zwecke des Beitritts!!&quot;

&quot;Wenn Verheugen meinte, der Wahlsieg des türkischen Premiers Erdogan heute vor zwei Jahren habe die innere Situation der Türkei, die bis zum Jahre 2002 reformunwillig gewesen sei, »grundlegend verändert«, so fehlt es an historischer Perspektive.&quot; 

&quot;Im Blick auf das fast ein halbes Jahrtausend währende Osmanische Reich unter dem Sultan und dessen Großwesiren können ganze zwei Jahre nicht als Ausweis künftiger Stetigkeit erscheinen. Weil ich die Stabilität der Türkei immer als unser Interesse ansah, habe ich in den 1970er Jahren eine weltweite finanzielle Hilfe für Ankara organisiert. Aber die Auswanderung von weiteren zehn Millionen Türken nach Deutschland habe ich aus guten Gründen abgelehnt!!&quot;

&quot;Die 70 Millionen türkischen Staatsbürger wohnen weder in Ankara noch in Istanbul, noch in den Tourismuszentren an der Küste, sondern die große Masse lebt auf dem Lande in Anatolien. Die kulturelle Distanz Anatoliens zu den genannten türkischen Städten ist groß, die kulturelle Distanz zu den bisherigen Mitgliedsstaaten der EU ist außerordentlich groß – ganz zu schweigen von der kulturellen Distanz zwischen den Türken und der  in Ostanatolien blutig unterdrückten größeren Hälfte des kurdischen Volkes, welches die alliierten Sieger des Ersten Weltkrieges auf die Türkei, den Irak und Iran aufgeteilt haben.&quot;

&quot;Die optimistische Erwartung, eine demokratisch verfasste Türkei würde zu einem Vorbild für andere muslimisch geprägte Staaten werden, gar zu einer »Brücke zum Islam«, ist bloße Spekulation. Denn in den arabischen Völkern und Staaten, auch im Maghreb und im Maschrek, sind die Jahrhunderte der Herrschaft durch türkische Sultane unvergessen; überdies steht seit Jahren auch die militärische Zusammenarbeit der Türkei mit Israel der erhofften Brückenfunktion entgegen. Wohl aber kann ein türkischer Beitritt zum Präjudiz für Marokko werden, dessen Beitrittsantrag schon lange vorliegt. Soll danach Algerien folgen?&quot; 

&quot;Jedenfalls wird die EU weitere Beitrittsgesuche erhalten; in den USA wird publizistisch bereits für die Aufnahme der Ukraine, Georgiens und Armeniens geworben.&quot;

Überall in der EU herrscht Angst vor kultureller Überfremdung

&quot;Ökonomisch hat die Türkei – trotz bestehender Zollunion mit der EU – im Vergleich mit allen anderen EU-Staaten den niedrigsten Lebensstandard; deshalb haben die türkischen Regierungen mit erheblichen finanziellen Hilfen der EU gerechnet. Schon die zehn Beitritte des Jahres 2004 haben die Einwohnerzahl der EU um ein Fünftel, das gemeinsame Sozialprodukt aber nur um ein Zwanzigstel vermehrt. Ein türkischer Beitritt würde die Einwohnerzahl der EU stärker wachsen lassen als 2004 der gleichzeitige Beitritt von zehn Staaten; aber das türkische Sozialprodukt pro Einwohner liegt nochmals erheblich niedriger. Die EU würde sich mit einer Aufnahme der Türkei und weiterer Staaten ökonomisch und finanziell übernehmen, jedenfalls sind künftige Enttäuschungen unvermeidlich.&quot;

&quot;Wegen der hohen Geburtenrate wird die Einwohnerzahl der Türkei binnen zwei Jahrzehnten auf über 80 Millionen steigen. Deshalb haben die Regierungen in Ankara seit den 1970er Jahren auf weitere Auswanderung nach Deutschland gehofft. Bisher hat die deutsche Gesellschaft sich leider nicht als fähig erwiesen, die bereits hier lebenden Türken und Kurden wirklich zu integrieren. Ähnlich sieht es in Frankreich aus und anderwärts in der EU mit Algeriern, Marokkanern, Molukkern oder Pakistanis. Deshalb gibt es fast überall in der Union Angst vor ungesteuerter Zuwanderung und vor kultureller Überfremdung!&quot;

&quot;Die leitenden Staatsmänner der europäischen Nationen und die Mitglieder der bisherigen wie der neuen EU-Kommission sind im Begriff, uns alle leichtfertig zu überfordern. Überforderung und Übereifer können zum Zerfall des Jahrhundert-Vorhabens der Integration Europas führen. Am Ende könnte eine bloße Freihandelszone übrig bleiben!&quot;

Den ganzen Artikel, guggst Du hier:

http://www.zeit.de/2004/49/T_9frkei-Beitritt?page=1

Was Helmut Schmidt jedoch nahezu ganz ausblendet ist die fragile Sicherheitslage in der Türke. Denn diese ist mittlerweile zum Tummelplatz diverser terroristischer Vereinigungen geworden, von ganz links bis ganz rechts:

U.a.: 

* Die extrem rechts gewirkte Ergenekom - eine großtürkische Faschistische Organisation, die ein Großtürkisches Reich vom Balkan bis nach China anstrebt

* Turk Intizam Tugailari (Türkische Rache Briganden)

* Islamische Terrororganisation Turkestan

* Devrimci Halk Kurtulus Partisi/Caphesi (Revulutionäre Volksbefreiungsfront), eine marxistisch-leninistische Terrororganisation

* von den üblichen Verdächtigen, wie den Grauen Wölfen und Milli Gärus, ganz zu schweigen.

Außerdem agieren in der Türkei extrem rassistische Parteien wie z.B. die MHP oder die Turkcu Toplumcu Budum Teskilati!

Es steht also zu befürchten, dass aufgrund der ungelösten Minderheitenprobleme und der seit Jahrzehnten andauernden Zwangsassimilierung dieser ethnischen Minderheiten, der andauernde Bürgerkrieg der Türkei in die EU und nach Deutschland getragen wird, und dass Deutschland u.d. EU zum Schlachtfeld werden.

Außerdem sei daran erinnert dass die Türkei zwar (noch) eine laizistische Verfassung hat, beleibe aber kein laizistischer Staat ist. Der Islam sunnitischer Prägung ist Staatsreligion.
Und die staatliche Religionsbehörde, Diyanet, eine Superbehörde mit mehr als 85.000 Mitarbeitern (größer als das Pentagon) ist dem fundamentalistischen Min.Präs. Erdogan, direkt unterstellt.

Hinzu kommt noch, dass gerade mal 3%!! des türkischen Staatsgebiets in Europa liegen.

Die Türkei ist also gar kein europäischer Staat (auch seine Hauptstadt Ankara liegt in Kleinasien) und gehört allein deswegen schon nicht in die EU!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter und fundierte Beitrag. Dr. Harald F. befindet sich da in bester Übereinstummung mit unserem Altkanzler Helmut Schmidt, der bereits 2004 in der Zeit titelte:</p>
<p>&#8220;Bitte keinen Größenwahn&#8221;!<br />
&#8220;Ein Beitritt der Türkei würde die Europäische Union überfordern&#8221;</p>
<p>Hier einige Kernsätze seiner zutreffenden Analyse:</p>
<p>&#8230;&#8221;Die Neigung zu Illusionen wird erkennbar, wenn ein Mitglied der Kommission (Verheugen) sagt: »Mit dem Beitritt der Türkei würde die Europäische Union ein weltpolitischer Akteur werden« – immerhin spricht Günter Verheugen damit die ihm schmerzliche Wahrheit aus, dass die EU allerdings heute in der Weltpolitik keine Rolle spielt. Der spanische Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero geht noch weiter: »Europa muss daran glauben, in zwanzig Jahren die bedeutendste Weltmacht sein zu können.« Der damalige Kanzler Gerhard Schröder, deutlich bescheidener, plädierte für den Beitritt der Türkei, damit sie »zu einem Vorbild für andere muslimische Länder in unserer europäischen Nachbarschaft« werde.&#8221;</p>
<p>&#8230;&#8221;Wenn einer der heute 25 Mitgliedsstaaten die Ratifikation der Europäischen Verfassung ablehnen sollte, so weiß heute keiner, was die Folgen sein würden. In dieser unklaren Situation hoffen die Regierungschefs, wenigstens durch den eventuellen Beitritt der Türkei einen weltpolitischen Erfolg zu erringen. Tatsächlich aber wäre der Beitritt der Türkei (er kann nach allen bisherigen Erfahrungen frühestens im Jahre 2015 erfolgen) die Verwirklichung eines strategischen Zieles – nicht der EU, sondern der USA. Washington hat seit über vierzig Jahren kontinuierlich darauf gedrungen.&#8221;</p>
<p>Amerika wird seine Hegemonie ausbauen, dank einer schwachen EU!!</p>
<p>&#8220;Die Bindung der Türkei an die Vorläufer der EU war »ein Produkt des Kalten Krieges« (so zu Recht Verheugen). Amerika hat aus militärischen Gründen gegenüber der Sowjetunion auf den Beitritt der Türkei zur EWG gedrängt. Heute spielt die Frontstellung gegenüber Russland kaum eine Rolle. Vielmehr erwartet man in Washington, mit Hilfe der Nato die amerikanische Hegemonie über eine nochmals erweiterte und deshalb weitgehend handlungsunfähige Europäische Union zu stabilisieren und die amerikanische Position im Mittleren Osten auszubauen (und damit dem verbündeten Israel zu helfen). Jede Erweiterung der EU zu einem immer heterogener werdenden Gebilde hat schon seit dem Ende des Kalten Krieges zugleich dem Interesse der amerikanischen Hegemonie gedient.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es gibt bei türkischen Mitbürgern Anzeichen der Re-Islamisierung!&#8221;</p>
<p>&#8220;Sicher ist das Andauern der gefährlichen Konflikte im Mittleren Osten, besonders mit dem islamistischen Fundamentalismus. Sicher ist ebenso das Andauern der Gefahr eines allgemeinen clash of civilizations  zwischen dem Islam und dem Westen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Günter Verheugen, der die EU-Verhandlungen mit Ankara geführt hat, sprach sogar von einem denkbaren »Abrutschen der Türkei in einen antieuropäischen fundamentalistischen Islam«, was »Sicherheit und Stabilität ganz Europas erschüttern« würde. Man kann eine solche Entwicklung nicht völlig ausschließen. Denn es gibt in Anatolien – und auch unter den bei uns lebenden türkischen Mitbürgern – Anzeichen von Re-Islamisierung und von Zurückdrängung der laizistischen Reformen, die Kemal Atatürk seit 1923/24 ins Werk gesetzt und die das türkische Militär bisher aufrecht erhalten hat.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn die mögliche Gefahr des Rückfalls jedoch als Argument für den EU-Beitritt verwendet wird, so kann es doch nicht Aufgabe der EU sein, ihren Mitgliedsstaaten den Rechtsstaat, Demokratie und persönliche Freiheit zu bringen!&#8221; </p>
<p>&#8220;Alle bisherigen Mitgliedsstaaten haben diese Grundwerte entscheidend aus eigenem Antrieb im eigenen Land verwirklicht, bevor sie sich der EU angeschlossen haben – und nicht etwa zum Zwecke des Beitritts!!&#8221;</p>
<p>&#8220;Wenn Verheugen meinte, der Wahlsieg des türkischen Premiers Erdogan heute vor zwei Jahren habe die innere Situation der Türkei, die bis zum Jahre 2002 reformunwillig gewesen sei, »grundlegend verändert«, so fehlt es an historischer Perspektive.&#8221; </p>
<p>&#8220;Im Blick auf das fast ein halbes Jahrtausend währende Osmanische Reich unter dem Sultan und dessen Großwesiren können ganze zwei Jahre nicht als Ausweis künftiger Stetigkeit erscheinen. Weil ich die Stabilität der Türkei immer als unser Interesse ansah, habe ich in den 1970er Jahren eine weltweite finanzielle Hilfe für Ankara organisiert. Aber die Auswanderung von weiteren zehn Millionen Türken nach Deutschland habe ich aus guten Gründen abgelehnt!!&#8221;</p>
<p>&#8220;Die 70 Millionen türkischen Staatsbürger wohnen weder in Ankara noch in Istanbul, noch in den Tourismuszentren an der Küste, sondern die große Masse lebt auf dem Lande in Anatolien. Die kulturelle Distanz Anatoliens zu den genannten türkischen Städten ist groß, die kulturelle Distanz zu den bisherigen Mitgliedsstaaten der EU ist außerordentlich groß – ganz zu schweigen von der kulturellen Distanz zwischen den Türken und der  in Ostanatolien blutig unterdrückten größeren Hälfte des kurdischen Volkes, welches die alliierten Sieger des Ersten Weltkrieges auf die Türkei, den Irak und Iran aufgeteilt haben.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die optimistische Erwartung, eine demokratisch verfasste Türkei würde zu einem Vorbild für andere muslimisch geprägte Staaten werden, gar zu einer »Brücke zum Islam«, ist bloße Spekulation. Denn in den arabischen Völkern und Staaten, auch im Maghreb und im Maschrek, sind die Jahrhunderte der Herrschaft durch türkische Sultane unvergessen; überdies steht seit Jahren auch die militärische Zusammenarbeit der Türkei mit Israel der erhofften Brückenfunktion entgegen. Wohl aber kann ein türkischer Beitritt zum Präjudiz für Marokko werden, dessen Beitrittsantrag schon lange vorliegt. Soll danach Algerien folgen?&#8221; </p>
<p>&#8220;Jedenfalls wird die EU weitere Beitrittsgesuche erhalten; in den USA wird publizistisch bereits für die Aufnahme der Ukraine, Georgiens und Armeniens geworben.&#8221;</p>
<p>Überall in der EU herrscht Angst vor kultureller Überfremdung</p>
<p>&#8220;Ökonomisch hat die Türkei – trotz bestehender Zollunion mit der EU – im Vergleich mit allen anderen EU-Staaten den niedrigsten Lebensstandard; deshalb haben die türkischen Regierungen mit erheblichen finanziellen Hilfen der EU gerechnet. Schon die zehn Beitritte des Jahres 2004 haben die Einwohnerzahl der EU um ein Fünftel, das gemeinsame Sozialprodukt aber nur um ein Zwanzigstel vermehrt. Ein türkischer Beitritt würde die Einwohnerzahl der EU stärker wachsen lassen als 2004 der gleichzeitige Beitritt von zehn Staaten; aber das türkische Sozialprodukt pro Einwohner liegt nochmals erheblich niedriger. Die EU würde sich mit einer Aufnahme der Türkei und weiterer Staaten ökonomisch und finanziell übernehmen, jedenfalls sind künftige Enttäuschungen unvermeidlich.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wegen der hohen Geburtenrate wird die Einwohnerzahl der Türkei binnen zwei Jahrzehnten auf über 80 Millionen steigen. Deshalb haben die Regierungen in Ankara seit den 1970er Jahren auf weitere Auswanderung nach Deutschland gehofft. Bisher hat die deutsche Gesellschaft sich leider nicht als fähig erwiesen, die bereits hier lebenden Türken und Kurden wirklich zu integrieren. Ähnlich sieht es in Frankreich aus und anderwärts in der EU mit Algeriern, Marokkanern, Molukkern oder Pakistanis. Deshalb gibt es fast überall in der Union Angst vor ungesteuerter Zuwanderung und vor kultureller Überfremdung!&#8221;</p>
<p>&#8220;Die leitenden Staatsmänner der europäischen Nationen und die Mitglieder der bisherigen wie der neuen EU-Kommission sind im Begriff, uns alle leichtfertig zu überfordern. Überforderung und Übereifer können zum Zerfall des Jahrhundert-Vorhabens der Integration Europas führen. Am Ende könnte eine bloße Freihandelszone übrig bleiben!&#8221;</p>
<p>Den ganzen Artikel, guggst Du hier:</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/2004/49/T_9frkei-Beitritt?page=1" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2004/49/T_9frkei-Beitritt?page=1</a></p>
<p>Was Helmut Schmidt jedoch nahezu ganz ausblendet ist die fragile Sicherheitslage in der Türke. Denn diese ist mittlerweile zum Tummelplatz diverser terroristischer Vereinigungen geworden, von ganz links bis ganz rechts:</p>
<p>U.a.: </p>
<p>* Die extrem rechts gewirkte Ergenekom &#8211; eine großtürkische Faschistische Organisation, die ein Großtürkisches Reich vom Balkan bis nach China anstrebt</p>
<p>* Turk Intizam Tugailari (Türkische Rache Briganden)</p>
<p>* Islamische Terrororganisation Turkestan</p>
<p>* Devrimci Halk Kurtulus Partisi/Caphesi (Revulutionäre Volksbefreiungsfront), eine marxistisch-leninistische Terrororganisation</p>
<p>* von den üblichen Verdächtigen, wie den Grauen Wölfen und Milli Gärus, ganz zu schweigen.</p>
<p>Außerdem agieren in der Türkei extrem rassistische Parteien wie z.B. die MHP oder die Turkcu Toplumcu Budum Teskilati!</p>
<p>Es steht also zu befürchten, dass aufgrund der ungelösten Minderheitenprobleme und der seit Jahrzehnten andauernden Zwangsassimilierung dieser ethnischen Minderheiten, der andauernde Bürgerkrieg der Türkei in die EU und nach Deutschland getragen wird, und dass Deutschland u.d. EU zum Schlachtfeld werden.</p>
<p>Außerdem sei daran erinnert dass die Türkei zwar (noch) eine laizistische Verfassung hat, beleibe aber kein laizistischer Staat ist. Der Islam sunnitischer Prägung ist Staatsreligion.<br />
Und die staatliche Religionsbehörde, Diyanet, eine Superbehörde mit mehr als 85.000 Mitarbeitern (größer als das Pentagon) ist dem fundamentalistischen Min.Präs. Erdogan, direkt unterstellt.</p>
<p>Hinzu kommt noch, dass gerade mal 3%!! des türkischen Staatsgebiets in Europa liegen.</p>
<p>Die Türkei ist also gar kein europäischer Staat (auch seine Hauptstadt Ankara liegt in Kleinasien) und gehört allein deswegen schon nicht in die EU!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Republican</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388547</link>
		<dc:creator>Republican</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:42:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388547</guid>
		<description>Auf jeden Fall ein sehr guter Beitrag. Habe ihn ebenfalls direkt abgespeichert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jeden Fall ein sehr guter Beitrag. Habe ihn ebenfalls direkt abgespeichert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Illuminat</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388537</link>
		<dc:creator>Illuminat</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 08:20:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388537</guid>
		<description>#4 Mosquitoes

Ich glaube du schaust da zu weit über den Tellerrand.
Vor 10 Jahren als ich noch zur Schule ging, sagte sowas ähnliches auch ein Lehrer zu uns, komischerweise hatte ich immer den Eindruck das das auch son 68er Idealist ist.
Ich glaube die Gründe für diese &quot;Vorhersage&quot; liegen in reiner Absehbarkeit, die habens vor 2000 Jahren mit schwert und Schild schonmal versucht und (wie mein Lehrer sagte) &quot;sie werden es immer wieder versuchen&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#4 Mosquitoes</p>
<p>Ich glaube du schaust da zu weit über den Tellerrand.<br />
Vor 10 Jahren als ich noch zur Schule ging, sagte sowas ähnliches auch ein Lehrer zu uns, komischerweise hatte ich immer den Eindruck das das auch son 68er Idealist ist.<br />
Ich glaube die Gründe für diese &#8220;Vorhersage&#8221; liegen in reiner Absehbarkeit, die habens vor 2000 Jahren mit schwert und Schild schonmal versucht und (wie mein Lehrer sagte) &#8220;sie werden es immer wieder versuchen&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: MrP</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388522</link>
		<dc:creator>MrP</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 07:56:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388522</guid>
		<description>#40 GBruno

Verpi** dich Troll!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#40 GBruno</p>
<p>Verpi** dich Troll!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: auyan</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388490</link>
		<dc:creator>auyan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 06:54:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388490</guid>
		<description>der berliner linksfaschismus und der islamismus haben eine hohe gegenseitige affinität. beide sind durch und durch totalitär und verachten zutiefst unsere abendländischen werte wie demokratie, (rede-)-freiheit, selbstbestimmung und andere.
sie unterstützen sich gegenseitig beim sturz unseres bisherigen freiheitlichen systems. der vorteil der linksfaschisten wird dabei nur von kurzer dauer sein, das ende ihrer regentschaft ist bereits in sicht. sie werden nämlich vom islam überrannt und entmachtet werden. diese versager haben seit 68 überhaupt nichts zustande gebracht, warum sollten sie ausgerechnet hier erfolgreich sein. sie haben sich mit em tödlichen aids-virus des islamismus infiziert, den sie so bereitwillig ins land geholt haben. um die linken tut es mir dabei überhaupt nicht leid, ihren untergang werde ich mit innerer genugtuung verfolgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der berliner linksfaschismus und der islamismus haben eine hohe gegenseitige affinität. beide sind durch und durch totalitär und verachten zutiefst unsere abendländischen werte wie demokratie, (rede-)-freiheit, selbstbestimmung und andere.<br />
sie unterstützen sich gegenseitig beim sturz unseres bisherigen freiheitlichen systems. der vorteil der linksfaschisten wird dabei nur von kurzer dauer sein, das ende ihrer regentschaft ist bereits in sicht. sie werden nämlich vom islam überrannt und entmachtet werden. diese versager haben seit 68 überhaupt nichts zustande gebracht, warum sollten sie ausgerechnet hier erfolgreich sein. sie haben sich mit em tödlichen aids-virus des islamismus infiziert, den sie so bereitwillig ins land geholt haben. um die linken tut es mir dabei überhaupt nicht leid, ihren untergang werde ich mit innerer genugtuung verfolgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zvi_Greengold</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388457</link>
		<dc:creator>Zvi_Greengold</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 23:53:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388457</guid>
		<description>Sehr guter Beitrag, habe ihn direkt abgespeichert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Beitrag, habe ihn direkt abgespeichert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Laurel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388455</link>
		<dc:creator>Laurel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 23:48:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388455</guid>
		<description>Ein exzellenter Beitrag, der viele Argumente liefert in Islam- u. Türkei-Diskussionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein exzellenter Beitrag, der viele Argumente liefert in Islam- u. Türkei-Diskussionen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kreuzotter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388452</link>
		<dc:creator>Kreuzotter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 23:34:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388452</guid>
		<description>http://www.islamreligion.com/de/category/45/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.islamreligion.com/de/category/45/" rel="nofollow">http://www.islamreligion.com/de/category/45/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388449</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 23:16:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388449</guid>
		<description>#40 survivor   (26. Aug 2008 23:37)   



http://21stcenturyfox.blog.de/2008/04/27/rtowards-a-grand-strategy-in-an-uncertai-4099825

Die planmässigen Zufälle.

&lt;blockquote&gt;Towards a Grand Strategy
for an Uncertain World&lt;/blockquote&gt;

http://www.csis.org/media/csis/events/080110_grand_strategy.pdf

und illustre Gesellschaft:
http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?p=6222</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#40 survivor   (26. Aug 2008 23:37)   </p>
<p><a href="http://21stcenturyfox.blog.de/2008/04/27/rtowards-a-grand-strategy-in-an-uncertai-4099825" rel="nofollow">http://21stcenturyfox.blog.de/2008/04/27/rtowards-a-grand-strategy-in-an-uncertai-4099825</a></p>
<p>Die planmässigen Zufälle.</p>
<blockquote><p>Towards a Grand Strategy<br />
for an Uncertain World</p></blockquote>
<p><a href="http://www.csis.org/media/csis/events/080110_grand_strategy.pdf" rel="nofollow">http://www.csis.org/media/csis/events/080110_grand_strategy.pdf</a></p>
<p>und illustre Gesellschaft:<br />
<a href="http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?p=6222" rel="nofollow">http://forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?p=6222</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: imli</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388433</link>
		<dc:creator>imli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:28:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388433</guid>
		<description>@Rechtspopulist: Danke :)

@survivor:  Der Austritt ist nur moeglich weil wir die Kirche dazu mit Gewalt zwangen.  Vorher gab es auch die Todesstrafe fuer den Glaubensabfall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rechtspopulist: Danke <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>@survivor:  Der Austritt ist nur moeglich weil wir die Kirche dazu mit Gewalt zwangen.  Vorher gab es auch die Todesstrafe fuer den Glaubensabfall.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Plondfair</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388430</link>
		<dc:creator>Plondfair</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 22:20:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388430</guid>
		<description>#31 Jorge Miguel

&lt;blockquote&gt;Wie sagte doch CSU-Söder: Wir müssen schon in diesem Jahrhundert damit rechnen, dass 50 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Muslime sein werden - und genau darauf wird die Politik abzielen, diese Menschen als Wähler zu gewinnen.&lt;/blockquote&gt;

Das kann schon sein, nur werden sie dann ganz bestimmt nicht CSU wählen. Aber das ist für einen Markus Söder wahrscheinlich schon zu hoch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#31 Jorge Miguel</p>
<blockquote><p>Wie sagte doch CSU-Söder: Wir müssen schon in diesem Jahrhundert damit rechnen, dass 50 Prozent der Bevölkerung in Deutschland Muslime sein werden &#8211; und genau darauf wird die Politik abzielen, diese Menschen als Wähler zu gewinnen.</p></blockquote>
<p>Das kann schon sein, nur werden sie dann ganz bestimmt nicht CSU wählen. Aber das ist für einen Markus Söder wahrscheinlich schon zu hoch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: smartshooter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388413</link>
		<dc:creator>smartshooter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 21:43:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388413</guid>
		<description>Danke PI, dieser Artikel zählt mal wieder zu den Sternstunden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke PI, dieser Artikel zählt mal wieder zu den Sternstunden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: GBruno</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/die-eu-der-islam-und-die-tuerkei/comment-page-1/#comment-388410</link>
		<dc:creator>GBruno</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 21:39:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16211#comment-388410</guid>
		<description>#30 fundichrist   (26. Aug 2008 22:33)

&lt;blockquote&gt;Am 20 September ,in Köln ist Gelegenheit dazu ich bin da!!!&lt;/blockquote&gt;

Genauso wie der Vorsitzende der &lt;a href=&quot;http://www.hagalil.com/archiv/2004/12/gollnisch.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;französischen Holocaust-Leugner-Partei&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#30 fundichrist   (26. Aug 2008 22:33)</p>
<blockquote><p>Am 20 September ,in Köln ist Gelegenheit dazu ich bin da!!!</p></blockquote>
<p>Genauso wie der Vorsitzende der <a href="http://www.hagalil.com/archiv/2004/12/gollnisch.htm" rel="nofollow">französischen Holocaust-Leugner-Partei</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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