Sätze, die am heutigen Tage aus dem Munde eines SPD-Politikers, nicht einer gewissen Komik entbehren: „Gewalt gehört nicht in eine Demokratie“ und „Eisold forderte die Täter auf, ihre Ziele friedlich und mit demokratischen Mitteln zu verfolgen“. Gemeint sind natürlich nicht die Täter, die in Köln der Hetze der Altparteien folgend einen Anschlag auf Pro Köln unternommen haben, sondern die, die in Hamburg Anschläge gegen SPD-Funktionäre verübten. Peinlich nur, dass es vermutlich dieselben sind: Linksfaschistische Extremisten, die sich die Kölner Dressurelite zur Maßregelung unbequemer Bürger als klammheimliche Verbündete auserkoren hat.

Die Welt berichtet:

In Hamburg sind in den vergangenen Nächten mehrere Anschläge auf die Wohnungen des Leiters der Ausländerbehörde, Ralph Bornhöft, und den SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Gunnar Eisold sowie auf ein Fahrzeug der Firma Dussmann verübt worden. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes ermittelt. Dort wird ein Zusammenhang mit dem unmittelbar bevorstehendem „Anti-Rassismus-Camp“ gesehen. Die Taten, die die Handschrift der linksautonomen Szene tragen, würden laut Polizei zu dem Thema des Camps „passen“.

Bereits am Wochenende wurde die Wohnung von Ralph Bornhöft in Fuhlsbüttel zum Ziel eines Farbanschlags. Die Täter kippten rote Binderfarbe gegen die Tür. Der Farbanschlag wurde erst am Montagmorgen entdeckt, als Bornhöft zur Arbeit wollte. Ebenfalls in der Nacht zum Montag wurde ein Fahrzeug der Dussmann-Gruppe im Schanzenviertel angesteckt. Das Auto fährt ein Mechaniker, der dort wohnt. „Wir gehen in dem Fall von einer Zufallstat aus“, sagt Polizeisprecher Ralf Meyer. Bereits Anfang 2007 hatten Unbekannte Brandanschläge auf Fahrzeuge des Unternehmens in Niendorf verübt.

Ein lauter Knall reißt den Politiker aus dem Schlaf

In der Nacht zum Mittwoch wurde der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Mitarbeiter der Ausländerbehörde Gunnar Eisold Opfer eines Farbanschlags. Es war ein lauter Knall, der den Politiker mitten in der Nacht aufweckte. „Ich war plötzlich wach und hörte dann noch mehrere laute Geräusche.“ Er habe dann Licht gemacht und sei vorsichtig auf den Flur seiner Wohnung hinausgetreten, sagte Eisold WELT ONLINE. „Da habe ich schon die Scherben gesehen.“

Unmittelbar zuvor hatten Unbekannte einen Anschlag auf den im Erdgeschoss wohnenden Parlamentarier verübt. Vom Garten des Mehrfamilienhauses aus hätten die Täter mit voller Wucht einen großen Naturstein durch die verglaste Terrassentür geworfen, berichtete Eisold weiter. „Das ganze Wohnzimmer war mit Scherben übersät.“

Der oder die Täter müssen im Garten gestanden haben. „Von der Straße aus hätte man den Stein nicht werfen können“, sagte Eisold. Glücklicherweise sei sein Sohn, der sonst mit in seinem Haushalt leben würde, gerade in den Ferien.

Was Eisold zunächst noch nicht sehen konnte: Die Täter besprühten das Haus auch mit Farbe. Sie protestierten mit der Aktion offenbar gegen die Abschiebung von Flüchtlingen. So lautete ein an die Wand geschmierter Slogan „Abschiebung = Mord“.

Die Polizei geht nach einer ersten Einschätzung von Tätern aus dem linken Spektrum aus. Die Vorgehensweise habe Ähnlichkeit mit Anschlägen aus den vergangenen Jahren. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. Ein Bekennerschreiben liege allerdings noch nicht vor, hieß es von der Polizei. Eisold selbst zeigte sich am Tag nach dem Anschlag nicht sehr überrascht. Behördenintern habe es Hinweise auf die Möglichkeit derartiger Aktionen gegeben, sagte er.

Einschüchtern lassen will sich der SPD-Abgeordnete allerdings nicht. „Mit Gewalt und Einschüchterung wird man bei mir nichts erreichen“, sagte der Politiker. „Gewalt gehört nicht in eine Demokratie.“ Eisold forderte die Täter auf, ihre Ziele friedlich und mit demokratischen Mitteln zu verfolgen.

Ob dies nur im Umgang zwischen Linksextremisten und Sozialdemokraten gilt, oder ob auch Andersdenkende, beispielsweise Islamkritiker in Köln, in Deutschland in Zukunft ohne Risiko für Leib, Leben und Besitz ihre Meinung frei äußern können sollen, lässt der Bericht offen.

(Spürnase: Kinski)

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16 KOMMENTARE

  1. Kein Mitleid. Die SPD die Grünen unterstützen die ANTIFA wo es nur geht. Wer mit dem Teufel tanzt erntet irgendwann Feuer.

  2. tja, nun ist auch die spd dran.
    die antimperialitische linke ist schon lange nicht mehr antifaschistisch, sie besteht aus verwahrlosten gestalten und trägt durchaus totalitäre und faschistische züge.
    gutes interview:
    die linke läuft amok
    http://www.ksta.de/html/artikel/1179501390701.shtml

    weitere themen unter:
    http://antiislam.wordpress.com/

    -“Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz” von Ates

    -Paris: wie einst die Nazis – muslimischer Antisemitismus

    – Terrororganisation Die Hisbollah wird in Deutschland unterschätzt

    -Baden für Ungläubige nicht gestattet!

  3. Die Linken, auch die der SPD, haben sich das Antifagesocks selbst mitgezüchtet, nun sollen sie auch die Konsequenzen tragen und nicht verlogen und scheinheilig nach Gewaltlosigkeit jammern, wenn das Getier nun auch die eigenen Leute aufs Korn nimmt, anstatt wie eiegntlich gewünscht nur gegen die unliebsame Opposition von Rechts zu agieren.

    Gerade linke Gutmenschen zeigen ja meist offen Häme, wenn beispielsweise den Amerikanern ihre gerufenen Geister wie bin Laden oder Hussein über den Kopf gewachsen sind. Nur haben die Amis gelernt, dass man solche missratenen Dinge dann versucht aus der Welt zu schaffen. So weit sind die von der SPD aber noch lange nicht.

    Übrigens, nicht selten werden inzwischen links Autonome Randaledemos ganz unverblühmt von Abgeordneten der Linkspartei flankiert und politisch geschütz. Die Weimarer Republik lässt grüßen! In ein paar Jahren ist das linke Geschrei dann wieder riesengross, wenn den Rechten, nicht nur den eh schon Gewaltbereiten Neonazis, der Kragen platzt und die linke Krawallbande dann wieder durch die Straßen genüppelt wird.

  4. Wenn politisch rechts stehende Bürger ihre Ziele friedlich und mit demokratischen Mitteln verfolgen, ist das eigentlich auch in Ordnung, Herr Eisold?

  5. “Gewalt gehört nicht in eine Demokratie”

    Was für ein Blödsinn! Bei uns gibt es (in der Theorie) ein gewolltes staatliches Gewaltmonopol!
    Warum tragen sonst unsere Polizisten Pistolen mit sich herum?

  6. Dem feinen Herrn geht jetzt sicher gewaltig die Muffe. Bin ich jetzt ein sehr schadensfroher Mensch, wenn sich mein Mitgefühl Richtung Null bewegt ?

  7. Wir sollten uns also merken: Wer randaliert, wird gehört. Ob Islamist oder Linksextremist – es scheint zu funktionieren …

  8. die beweislage gegen die linksradikalen und islamisierung-befürworter wird immer erdrückender.
    vorgestern waren es es jugendliche,die von denen angegriffen wurden,
    gestern waren es rentner (beides zieht sich natürlich noch bis heute durch),
    und jetzt sind es sogar schon bürgerinitiativen (zb.pro-köln) und politiker von der SPD.

    mal gespannt,ob sich jetzt auch ein türkischer staatsvertreter wie erdogan entrüstet und sich gegen diese terroristischen anschläge einsetzt.
    wenn solche terrorakte hier zur normalität übergehen,und dieses problem nicht endlich behoben wird,wundere ich mich nicht,wenn irgendwann das gleiche bei irgendwelchen moscheen oder anderen islamischen bzw.linksfaschistischen gebäuden passiert.

  9. das ist typischer neusprech. politiker sagen in deutschland stets das gegenteil von dem, was sie meinen. Kostproben? bitte sehr: „niemand had die absichd, eine mauer zu errichden“. noch eins? „die rende sin sischä!“. ja und: „es wird keine wie auch immer geartete zusammenarbeit mit den llinken geben!“. …“unsere politik wird die hausärzte stärken“…usw. und so fort.
    lügner, wo man hierzulande auch hinschaut. wählen? pfui teufel!

  10. „Ein lauter Knall reißt den Politiker aus dem Schlaf.“ Klingt ein bißchen nach Ironie. Nun, keine Angst, der Hamburger Provinz-Apparatschik wird sich seine Schlafmütze wieder über die Ohren ziehen und weiterschnarchen. Mögllichlerweise verpennt er noch das Ende der Republik, die ihm einen so schönen Tiefschlafjob verschafft hat.

  11. Die linksextremistischen Radaubrüder müssen gestelllt werden. Einige von ihnen dürften sich wohl auch unter der ungewaschenen Menge auf der Domplatte verstecken.

    Sie müssen gezielt gegriffen werden, um sie der Justiz zuzuführen !

  12. #15 Bundespopel
    welcher justiz zuführen? unserer linken verwahrlosten 68er-justiz? wollt ihr das wirklich?

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