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Zur Stunde berät der Rat der Stadt Köln eine Verwaltungsvorlage, die grünes Licht für den Bau der umstrittenen Großmoschee in Köln Ehrenfeld geben soll. Die Ratsmehrheit von SPD, Grünen, FDP und SED (neuerdings „Linkspartei“) wird der Vorlage zustimmen. Die Fraktion Pro-Köln hatte für den Nachmittag zu einer Mahnwache gegen den Entscheid aufgerufen.

Rechts die Moscheegegner, links die SED-Anhänger und in der Mitte die Heiratswilligen auf dem Weg zum Standesamt: Die Kölner Polizei hatte den durch die Ausgrabungsstätte der mittelalterlichen Synagoge knappen Platz vor dem Rathaus genauestens aufgeteilt und durch getrennte Zugänge ein unmittelbares Zusammentreffen der politischen Gegner vermieden. Das Konzept ging vor allem zugunsten der Moscheegegner auf. Direkte, teils körperliche Belästigungen wie bei einer ähnlichen Veranstaltung im letzten Jahr blieben diesmal aus.

Auf dem Platz der Moscheegegner hatten sich rund 100 (nach Veranstalterangaben nur 50) Aktivisten (Bild oben) unter dem Giordano-Motto: „Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee“ zusammengefunden um die Kölner Ratsherren an ihre historische Verantwortung für die Zukunft der Stadt und künftiger Generationen zu erinnern.

Die Seite der Gegendemonstranten (Foto links)) war für Kölner Verhältnisse auffallend schwach besetzt. Offenbar war es in der kurzen Zeit der SED-Spitze nicht gelungen, Randalierer aus ganz Deutschland heranzuschaffen, um die nicht genehme Meinugsäußerung nieder zu brüllen. Auch fehlten diesmal die Schulklassen, die sonst zu solchen Anlässen in DDR-Manier unter Führung SED-treuer Klassenlehrer aufmarschieren. Diesmal war es eher ein kleines Häuflein, das um einen Ü-Wagen und vor den interessierten Kameras bemüht war, eine günstige Aufstellung zu finden, um zahlreicher zu erscheinen.

Mangels besserer Argumente einigte man sich hier nach einigem hin und her auf den gemeinsam gebrüllten Nenner „Nazis raus!“.

Das sollte auch der Kölner CDU zu denken geben, denn die SED-Führung hatte den Aufmarsch unter dem Motto: „Gegen das Abstimmungsverhalten von CDU und Pro-Köln“ befohlen. Inzwischen stimmt nämlich die Ratsfraktion der CDU gemeinsam mit Pro-Köln gegen das Projekt und den eigenen OB, Fritz „Türkenfritz“ Schramma. Würde die Kölner CDU zur Nachdenklichkeit neigen, was wir allerdings nicht vermuten, könnte man darüber nachdenken, wie schnell das linksextreme Etikett „Nazi“, das man so bereitwillig selber an politische Gegner verteilt, am eigenen Frack klebt.

Gegen 16 Uhr löste sich die Mahnwache der Moscheegegner ohne weitere Zwischenfälle geordnet auf.

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120 KOMMENTARE

  1. Es ist der Kölner Polizei zu verdanken, daß die Veranstaltung störungsfrei lief.

    Polizeiliche Arbeit im Vorfeld und diskrete Präsenz haben dies möglich gemacht.

    Dickes Lob an die Kölner Polizei ! Tatsächlich „Freund und Helfer“.

    Genau so, wie es sich der Bürger wünscht.

  2. Medienpräsenz ist gut, denn so wird das Thema aus Köln heraus publik gemacht und viele fangen an nachzudenken, insbesondere aufgrund ihrer persönlichen Eindrücke und Erfahrungen bzgl. der Orientalisierung Europas.

    Heute sogar passend der Ulfkotte Gastkommentar in der Welt, ein neues Gewaltdelikt von Erdinc im Kölner Express, da müsste es schon mit dem Shaitan zugehen, wenn nicht langsam ein Umdenken in der Gesellschaft statt fände und die Gutmenschenfront in immer ärgere Argumentationsnöte gedrängt wird!

  3. Übrigens ruft die antisemitische Antifa zur Gegendemonstration in Köln mit einem Plakat mit der Überschrift „Paradise Now“ auf!

    Ein kurzer Blick:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Paradise_Now

    Paradise Now (engl. paradise – Paradies, now – jetzt) ist ein Kinofilm des palästinensisch-niederländischen Regisseurs Hany Abu-Assad, der 2004 im Westjordanland gedreht wurde. Filmstart in deutschen Kinos war der 29. September 2005.

    Er erzählt die Geschichte zweier junger palästinensischer Selbstmordattentäter. Der Filmtitel bezieht sich auf die Versprechung, für die Tat ins Paradies zu kommen.

    Die antisemitische Antifa sympathisiert also offen mit Selbstmordattentätern, wenn man das den Kölner Bürgern klarmachen könnte!

  4. Hallo Leute
    Bin gerade zurück aus Köln.
    Es stimmt das auf dem Platz vor dem Rathaus die Polizei alles wirklich gut im Griff hatte.Es kam auf dem Platz vor dem Rathaus zu keinen größeren Problemen.
    Aber es katten die Linken doch noch einige Leute in der Hinterhand . Ich persönlich wurde recht rüde angegangen als ich wegen eines bedürfnisses eine Gaststätte in der nähe aufsuchen wollte. Mir wurde die Kamera entrissen und ein paar blaue flecken gab es auch ( Aber nicht nur bei mir ).
    Und hier ein Dank an die Polizei. Die vier Pöbler wurden nach meinen Hinweisen in ein Fahrzeug der Polizei verbracht Erkennungsdienstlich behandelt und mir für die Zivielrechtliche Seite die Daten der Pöbler übergeben.

    Ich sehe das als einen nicht zu unterschätzenden Teilerfolg. Es gab richtig gelegenheit mit Normalen Bürgern zu reden

  5. War auch da,habe mich aber unter das klägliche Häuflein der Gegendemonstranten gemischt,nach dem Motto, wer den Feind kennt hat hundert Schlachten gewonnen.
    Wurde auch promt mit Propagandascheiße der LINKEN überhäuft Eine Papnase der linken wollte mir ein Schwätzchen aufdrängen oi oi oi
    wenn der geahnt hätte mit wem er da so redet.
    Im übrigen gebe ich mich keiner Illusion hin.
    die Mülltonne von Moschee wird wohl hochgezogen
    allen TÜRKENFRITZEN sei dank.

  6. Auf Grund dessen, dass sich auch nur Wenige zur Gegendemonstration mobilisieren ließen, nehme ich mal an, dass es bei den Linken u. Gutmenschen sicherlich auch eine beträchtliche Anzahl schweigender Moscheegegner gibt.

  7. (…)Inzwischen stimmt nämlich die Ratsfraktion der CDU gemeinsam mit Pro-Köln gegen das Projekt und den eigenen OB,(…)

    Wenn ich den Beitrag so lese, dann erscheint es zunächst, als ob die gesamte CDU-Ratsfraktion und pro Köln gegen den Bauantrag stimmen würde.

    Dies würde m.E. bedeuten, das der gesamte Bauantrag „auf der Kippe stünde“!

    Bei pro Köln hieß es jedoch am 12.08.08:

    „(…)Während SPD, Grüne, FDP und Linke in Ehrenfeld die Verwaltungsvorlage für den Großmoschee-Bau angenommen haben, gelang es pro Köln doch immerhin, auf die Ehrenfelder CDU so viel politischen Druck auszuüben, daß neben pro Köln auch die CDU-Fraktion das Bauprojekt abgelehnt hat.(…)“

    Hier ist also nicht von der gesamten CDU die Rede, sondern nur von der Ehrenfelder Faktion.

    Aufgrund der sicheren Mehrheit, dürfte es sich bei der Ehrenfelder Ablehnung nur um wahltaktisches Verhalten handeln.

  8. Ich bin auch unversehrt wieder zu Hause.

    Ich kann nur eins sagen, was für ein jämmerliches Land, das solche Nichtsnutze zur Unterstützung braucht!!!!
    Außer diesen gröhlenden Typen habe ich niemanden gesehen, der sich für den Moscheebau ausgesprochen hätte!

  9. Sollte man nicht einfach Schweineköpfe, wenn denn dieses NS-Parteitagsgebäude…ähhh Zentrum der Kulturbereicherer gebaut werden soll, davor legen/hin schmeißen, wie auch immer?
    Hat doch in den israelischen Besiedlungsgebieten in Gaza auch geklappt (da hat man sogar nur Schweineköpfe ran gemalt und es traute sich dann kein Moslem dort drin zu leben, wie ich hörte).

  10. Inzwischen stimmt nämlich die Ratsfraktion der CDU gemeinsam mit Pro-Köln gegen das Projekt und den eigenen OB, Fritz “Türkenfritz” Schramma

    Es geschehen noch Zeichen und Wunder!

  11. Also wenn mich irgenwelche Protestierer als Nazi bezeichnen würden, dann würde ich mir einen Polizeibeamten schnappen, ihn bitten mit mir zu den „Demonstranten“ hinzugehen, nachfragen ob sie mich mit „Nazi“ meinen (was diese verblendeten Fanatiker dann wahrscheinlich brüllend bestätigen würden), und deswegen dann (direkt bei dem Polizisten) Strafantrag wegen Beleidigung stellen.

    Man muß sich – auch und gerade in einer politischen Auseinandersetzung in einer rechtsstaatlichen Demokratie – nicht alles gefallen lassen.

  12. Noch als Ergänzung zu 4

    18.02 Uhr
    Anruf vom Kölner Polizeipräsidium
    “ Die mir gestohlene Digicam wurde bei einem der Pöbler sichergestellt sie wird mir in den nächsten Tagen von der Stattsanwaltschaft zugestellt.

    Was ich noch interessant finde .
    Von den 4 Pöblern mit denen ich zu tun hatte
    war einer aus Köln Mühlheim zwei aus Langenfeld. Diese drei bedienten sich der Typichen Jugendsprache ( Das mit dem ee doo )
    Der vierte Sprach reines Hochdeutsch kommt aus Lübeck und ist Student in Köln.

    Ich frage mich jetzt sind die Linken jetzt in der Regel so Doof das sie einen Vorbeter brauchen

  13. #15 M.Voltaire

    sehr gute Idee – direkte Anzeige dieser
    Mitläufer welche ohne zu denken beleidigend
    werden ,man fragt sich nur warum Pro Köln weiterhin ungestraft vom Dumont Monopol als rechtsextrem beschimpft werden darf ?

    Scheint doch was dran zu sein?
    Aber was ? Ist es weil sich pro Köln rechtspopulistisch nennt?

  14. Das einzig Lohnende an dieser lächerlichen Veranstältung (von allen Seiten) war, daß ich 2 PI-Kommentatoren kennengelernt habe.

  15. #10 Laurel (28. Aug 2008 18:15)

    Ich möchte wetten, dass auch von den Ratsmitgliedern von SPD, FDP und GrünInnen einige am liebsten gegen den MohammdanerInnentempel gestimmt hätten, aber Konsequenzen befürchtet haben!

  16. #19 Steppenwolf

    Was ist an einer Mahnwache bezüglich der Bedrohung durch den Islam lächerlich?

    Was soll so eine Aussage???

  17. Es sind im Verhältnis zu den Anhängern des Propheten betrachtet, doch nur wenige Scientologyanhänger aufgefallen, die sich inmitten von Marktbesuchern in die Luft sprengten oder die Schriftsteller um den ganzen Erdball verfolgten, um sie zu töten. Ja, man könnte sogar sagen, gar keine. Würde die Bundesregierung den Eifer bei der Verfolgung der Korananhänger an den Tag legen, den sie bei den Scientologen entwickelt, die eine wesentlich geringere Anzahl Ermordeter aufweisen, wäre Deutschland schon bald diesen Befall los. Stutzig macht mich auch, dass niemand argumentiert, dass die Scientologen ihren Gründer nur nicht richtig verstanden haben, wenn es darum geht, Gehirngewaschene als Opfer zu präsentieren.

  18. #3 Ruchai

    Sowas von einem Angehörigen eines Kulturkreises, wo man frühestens bei der Konstellation 3:1 mutig wird und nur selten bis 100 zählen kann, putzig… 😀

  19. #7 Ruchai

    Kann diesen Kleingeist nicht mal jemand nach „draußen“ begleiten?! 😉

    PI: Gute Idee!

  20. Ob die CDU nun gegen den Moscheebau stimmt oder nicht, spielt leider angesichts der Ratsmehrheit aus SPD, Grünen, FDP und Linkspartei keine Rolle. Das Projekt wird auf jeden Fall durchgewunken und der Bürger hat es, wie üblich zu schlucken. Daß die CDU Schramma in dieser Angelegenheit die Gefolgschaft versagt, kann nicht weiter verwundern, hat er doch im Laufe seiner Amtszeit jeglichen Kredit innerhalb der Partei verspielt. Es reicht halt nicht, bei jeder Kühlschrankeinweihung in der ersten Reihe zu stehen, ansonsten aber weitgehend durch Untätigkeit zu glänzen.

  21. Moscheebau

    Der Muezzin ruft bald in Kassel zum Gebet

    Kassel (ddp) – Das über 30 Meter hohe Minarett einer Moschee wird demnächst im Kasseler Stadtteil Oberzwehren emporragen.

    Zwar gibt es bereits zahlreiche muslimische Gebetshäuser in der nordhessischen Stadt, doch der Neubau für rund 300 Gläubige auf dem Mattenberg ist der erste mit einem Minarett.

    Am Samstag legt Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD) den Grundstein.

    Das Projekt war, als es vor acht Jahren bekannt wurde, höchst umstritten. Zwar legten sich die Wogen der Empörung, doch Bedenken und Ängste gibt es weiter.

  22. #27 oelauge_sei_wachsam

    Du kannst dir sicher sein, daß muslimische Mädels sexuell alles andere als inaktiv sind, jedenfalls die in Deutschland aufwachsenden; es ist allgmein bekannt, daß sie eben ihren Allerwertesten hinhalten um sowas wie „jungfräulich“ zu bleiben… 😉

  23. @Ruchai: Ich hab mal ne Frage. Du wirst das sciherlich auch beantworten können, so offe ich zumindest. Was denkst du, als Insider eigentlich, wohin eure Wertevorstellungen des Mittelalters führen (sollen)? Wie stellt sich ein Moslem Europa in, sagen wir mal, 100 Jahren vor? Mal angenommen, eure Träume gehen in erfüllung und ihr habt hier alles bevölkert und es gibt nur noch eine christliche Minderheit bzw. überhaupt keine mehr, was gedenkt ihr dann zu tun? Abgesehen davon, dass Europa dann nur noch eine große Müllhalde darstellt mit dem technischen know how der Ritter der Tafelrunde, was sollte euch das bringen? Oder noch weiter gesponnen, die gesamte Welt ist islamisch, sage mir, wozu das gut sein soll, was hättet ihr dann erreicht? Mir scheint das alles nicht so ganz durchdacht….

  24. #17 Akkon (28. Aug 2008 18:39)

    „rechtsextremistisch“ oder „rechtspopulistisch“ ist ein politischer Begriff, ein Etikett politischer Ausrichtung, das einem großen interpretatorischen Ermessensspielraum beinhaltet und das auch – neutral betrachtet – keinen beleidigenden Inhalt hat.

    „Nazi“ hingegen ist ein Etikett, daß ganz klar einen beleidigenden und vor allem auch in der Öffentlichkeit stigmatisierenden (also genau das was eine Beleidigung erst strafbewehrt macht)Inhalt hat.

    Niemand muß sich in der Öffentlichkeit „Nazi“ nennen lassen, wenn er den keiner (bzw. ein „Neo-Nazi“) ist.

  25. @ich-bin-schwul
    Endlich sprichts mal jemand aus: Die hässlichste Stadt Nordeuropas! 🙁
    Aber pass blos auf daß Du mit der -großen- schwulen Gemeinde von Köln nicht aneinander gerätst. Jedenfalls kannst Du es jetzt nicht auf die Schwulophoben von PI schieben! 😉

    Und – wie weit ist denn die Gruppe „Islamkritische Schwule bei PI“ denn gediehen? Kannst Du nicht noch ein paar Jungs zu uns bitten? OK, ein dickes Fell sollten die aber schon haben!

    Grüße
    RechtsGut – das höchste ist die Freiheit!

  26. unsere stadt(koeln) ist vielleicht nicht schoen trotzdem liebt sie jeder der zu besuch kommt und da koennen schoene staedt wie muenchen nicht mithalten:-)).
    koelscher patriot

  27. Einerseits würde ich einem Antifanten seinen „Spaß“ lassen, wenn er mich als „Nazi“ betitelt. Denn ich würde mich dann nicht angesprochen fühlen, ich weiß es besser als der Antifant.

    Andererseits erfüllt solch eine Beschimpfung den Tatbestand der Verleumdung, Rufmord, falsche Verdächtigung und was weiß ich noch so alles. Der Tatbestand der Beleidigung ist m.M.n. für die Beschimpfung als Nazi zu lapidar.

    Danke für die ersten Infos der heutigen Ratssitzung in Köln. Aus dem Gelesenen schließe ich, daß die Aktion seitens der Moscheegegner ein Erfolg war. Gut so.

    P.S. @ all:

    Trolle bitte nicht füttern! 😀

  28. @ 30 taler

    Dieser Gedankengang ist für Moslems eindeutig zu kompliziert. Im Ernst, ich habe noch nie einen Moslem getroffen, der diesen Gedankengang kapiert hätte.

    Es gibt praktisch keine bedeutende Erfindung von Moslems, kaum einen moslemischen Staat (von Öl als Einnahmequelle abgesehen), der aus eigener Kraft einen gewissen Wohlstand erwirtschaften könnte, keinen moslemischen Staat, in dem es Freiheit und Menschenrechte gibt, wovon ja auch Moslems hier profitieren.

    Wenn hier irgendwann mal alles moslemisch sein sollte, bleibt aber davon nichts (NICHTS) übrig. Dann können die Moslems hier Ziegen hüten. Dann ist nichts mehr mit Hartz-IV und sozialer Hängematte und dummen Kartoffeln, die den ganzen Schwachsinn finanzieren. Tja.

    Scheint so eine moslemische Besonderheit zu sein, niemals über die Folgen des eigenen Tuns nachzudenken. Das Thema hatten wir hier heute schon im Zusammenhang mit dem Komaprügler, aber es fällt tatsächlich immer wieder auf. Immer rumms mit dem Kopf durch die Wand, auch wenn am Ende alle Schaden davon haben. Bloß nicht vorher nachdenken.

    Das hat teilweise wohl was mit diesem Kismet-Gedanken zu tun. Das ist mir das erste Mal aufgefallen, als mal ein Messerstecher, der einen Deutschen getötet hat, gesagt hat, das sei eben Kismet gewesen, der Deutsche hätte so oder so sterben müssen, ob von ihm getötet oder von einem anderen, sei dabei unwichtig gewesen. Seitdem ist mir das immer wieder aufgefallen.

    Moslems sind nicht gerade gut darin, Verantwortung für ihre Handlungen zu übernehmen und sie denken auch nicht darüber nach.

  29. @37: Dann könnte man ja fast vermuten Richter Riehe sei ein heimlicher Konvertit. So könnte man sein Verhalten in D 2008 wohl noch am korrektesten erklären.

    Und dann muss sich der Arme auch noch solch böse Kommentare gefallen lassen, wirklich gemein die bösen Deutschen…..*würg*

  30. [….] Die Kölner Polizei hatte den durch die Ausgrabungsstätte der mittelalterlichen Synagoge knappen Platz vor dem Rathaus genauestens aufgeteilt und durch getrennte Zugänge ein unmittelbares Zusammentreffen der politischen Gegner vermieden. Das Konzept ging vor allem zugunsten der Moscheegegner auf. [….]

    Diesen Punkt kann auch bestätigen. Die Seite der Gegendemonstranten war laut und provokativ in ihren Äußerungen, besonders die Drohrufe für den 20. September. Erstaunt hat mich, dass bei den Gegendemonstranten sogar Gewerkschaftsfahnen geschwenkt wurden, zumal ich persönlich auch in der Gewerkschaft bin. Auf unserer Seite der Absperrung tauchte auch ein gewerkschaftlich organisierter Fotograf, es war aus seinen Äußerungen erkennbar, die Kamera blieb passiv. Dafür provozierte er mit seinen Fragen ein älteres Paar, ob die Nazis früher auch solche Gesichter hatten, wie die Demonstranten auf unserer Seite. Er nervte diese Besucher sehr. Er verbat sich aber die Einmischung eines anderen Besuchers, der ihm seinen Standpunkt andeutete. Er gefiel sich sehr beim reden. Später meinte er zu einem südländisch aussehenden Besucher, alle Propheten hätten gesagt, „du sollst nicht töten“.
    Leider kam ich nicht mehr dazu, ihm das Lesen des Koran ans Herz zu legen.

    Paulchen

  31. Köln eine Nord Europäische Stadt.

    Ja,ja,und der Nordpol ist ein Skandinavisches Land.
    Mittel Europa zu Mittel Europa zählt Köln.
    Übrigens, ward ihr schon mal in Düsseldorf????

  32. Wir Berliner, in Heinersdorf dreimal auf den Straßen offen demonstiert, fühlen uns verbunden mit den Bürgern, Jungen und Alten in Köln, der alten Rheinmetropole mit ihrem erhabenem Dom.

    Wir haben demonstriert für das Recht, unter uns bleiben zu dürfen, wenn wir das wollen.
    Da der Staat uns in diesem Sinne aktiv bekämpft (noch dazu mit den Mitteln, die er von uns nimmt), haben wir auch gegen diese schreiende Ungerchtigkeit, gegen diese Feindlichkeit gegen die eigene Bevölkerung demonstriert. Die Moscheen können nur
    mit dem Staat und durch dieses System gebaut werden. Bemerkenswerterweise wird dies von der großen Menge der Menschen verdrängt.
    Wir leben NICHT in einer Demokratie.
    Der Mehrheitswille der Deutschen wurde NIE beachtet, als es darum ging, die gesellschaftlichen Weichen für die Zukunft zu stellen.

    Dennoch, wir grüßen unsere Brüder und Schwestern am Rhein und freuen uns darauf, am 20. September alle beisammen sein zu dürfen.

    So Gott will, wird alles gut.

  33. @PI

    Wenn ihr bei 7 schreibt, gelöscht wegen Antisemitismus, sollte das auch Konsequenzen für „Ruchai“ haben. Ich hoffe der bekommt ne fette Anzeige.

  34. Das Endstadium mohammedanischer Staaten (falls kein Öl vorhanden respektive keine Länder mehr, die Öl benötigen oder sie irgendwelche Marionetten von Großmächten sind) ist Taliban-Afghanistan!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  35. @frundsi

    So soll es sein. 🙂

    Getreu dem Motto:

    Wenn dir die Scheisse bist zum Halse steht, solltest du den Kopf nicht hängen lassen! 😉

  36. #43 frundsi (28. Aug 2008 19:59)

    Für Sie noch ein kleiner Leckerbissen vom Kreuzberger KinderInnenstürmer (TAZ):

    http://www.taz.de/zeitung/taznews-verlag/panterpreis/panterpreis2008/nominierte2008/nominierung1/

    Ein Teil von Heinersdorf
    Panter-Kandidatin (1): Sandra Caspers kämpft für Toleranz

    Sandra Caspers wohnt in einem Haus mit Garten in Pankow-Heinersdorf, einem eher beschaulichen Viertel Berlins. Vor neun Jahren ist sie mit ihrem Mann und ihrer jetzt 10-jährigen Tochter aus dem Innenstadtbezirk Berlin-Neukölln hierher gezogen. Um „draußen im Grünen zu sein und trotzdem Stadtanbindung zu haben“. Sie fühlt sich nach wie vor sehr wohl hier, sagt sie, trotz der Probleme, die dieser Kiez ganz offensichtlich hat.

    „Wir stehen für ein tolerantes und gastfreundliches Heinersdorf als Ortsteil der weltoffenen Metropole Berlin.“ So lautet der erste Grundsatz der Bürgerinitiative „Heinersdorf öffne dich“, mit deren Unterstützung Sandra Caspers für ein anderen Umgangston, ein besseres Miteinander kämpft.

    Ihr Engagement nahm seinen Anfang während jenes Kleinkrieges, der im letzten Jahr um den Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde entbrannt war. Zunächst kursierte nur ein Gerücht: In Heinersdorf soll eine Moschee gebaut werden! Die Informationspolitik des Bezirksamts war anfangs nebulös und unklar, erzählt Caspers. „Das war ein großer Fehler.“ Als schließlich eine Informationsveranstaltung in der örtlichen Turnhalle eskalierte, gründete sich eine Bürgerinitiative erklärter Moscheegegner: IPHAB – Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger. „Deren Argumente“, erzählt Caspers, „wurden mit der Zeit immer unglaubwürdiger.“ Bei der Grundsteinlegung der Moschee hätten sich die Moscheegegner dann auf ein angrenzendes Gelände gestellt und mit ihren Lautsprechern den Festakt gestört. „Das war für uns der Anlass zu sagen: Es reicht. Das geht zu weit.“

    Sandra Caspers erklärt: „Dass man sich mit der Ideologie der Ahmadiyya-Gemeinde nicht identifizieren kann, ist völlig in Ordnung, aber dass man sich so benimmt, ist eben nicht in Ordnung.“ Daraufhin gründeten Caspers und einige andere aus der Nachbarschaft die Initiative „Heinersdorf öffne dich“. Damit wollten sie in der Öffentlichkeit zeigen, dass nicht jeder Heinersdorfer automatisch ein Moscheegegner ist. Dennoch haben Caspers und die Bürgerinitiative „Heinersdorf öffne dich“ aktiv das Gespräch gesucht, sowohl mit der IPHAB als auch mit der Ahmadiyya-Gemeinde. Wann immer Sandra Caspers heute mit Vorurteilen gegenüber der Ahmadiyya-Gemeinde konfrontiert wird, kontert sie:“ Vielleicht sollte man die Menschen einfach mal fragen.“

    Im Rahmen einer „Zukunftswerkstatt“ haben sich Caspers und ihre Initiative mit Nachbarn und der IPHAB an einen Tisch gesetzt, um einen Blick auf die tatsächlichen Bedrängnisse von Heinersdorf zu werfen: Die Stadtentwicklung der letzten Jahre und die daraus resultierenden sozialen Probleme. Auch, dass die IPHAB den Folgeworkshops ferngeblieben ist, schreckte Caspers nicht. „Zumindest haben wir eine Idee, was wir für Heinersdorf wollen und nicht, was wir dagegen wollen.“ Inzwischen ist die „Zukunftswerkstatt Heinersdorf“ ein Bürgerverein mit 50 Mitgliedern. Ihre Vorsitzende ist Sandra Caspers.

    „Natürlich bleibt das Thema, sich für Toleranz einzusetzen, weiterhin aktuell“, sagt Caspers. Sie seien momentan sehr aktiv, berichtet sie enthusiastisch. Der Verein bezieht die Anwohner mit ein und hat diverse Arbeitsgemeinschaften gegründet: von der „AG Dorffest“ bis hin zur „AG Kommunikation“, die sich um einen Schaukasten im Ortszentrum kümmert und eine eigene Homepage betreibt (www.zukunftswerkstatt-heinersdorf.de). „Im Grunde wollen wir uns nicht mit der Moschee befassen, sondern mit der Zukunft von Heinersdorf“, erklärt Caspers.

    Ihr Vorwurf an die Politik: „Für Heinersdorf gibt es kein Konzept. Hätte man die Moschee in ein stadtplanerisches Gesamtkonzept integriert und die Bürger von Anfang an klar informiert, dann hätte es diese Art von Demonstrationen vielleicht nicht gegeben.“

    Sandra Caspers, von Beruf Mediengestalterin, wird nicht müde zu betonen, dass sie ein ganz normaler Teil von Heinersdorf ist „so spießig wie alle anderen, mit Haus und Garten und Familie. Ich bin eine ganz normale, klar denkende Frau, die Polemik und Zynismus nicht ertragen kann.“

    Wenn sie den Preis bekommt, will ihr Bürgerverein ein Nachbarschaftshaus gründen. So eine Begegnungsstätte fehlt nämlich in Heinersdorf. „Nicht einmal etwas so Selbstverständliches wie eine Krabbelgruppe gibt es hier. Ich hoffe, dass wir mit ein paar gezielten Projekten Heinersdorf nach vorne bringen“, sagt sie. „Aber ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis sich das Image dieses Orts verändern wird.“ Wer die Dinge im Kleinen verändern möchte, muss sich mühen. Sandra Caspers müht sich aufrecht.

    Mareike Barmeyer

    Kontakt: http://www.zukunftswerkstatt-heinersdorf.de

  37. Aber die haben ja dnan auch nix mehr davon. In meinen Augen ist das die gleiche Thematik wie bei dem berühmten „ausgesorgt haben“. Angenommen man hätte ab morgen mehr Geld als man jemals ausgeben könnte, was will man damit machen? Eine zeitlang wirds wohl Spaß machen, aber irgendwann is doch nix mehr so interessant, weil nix neues mehr da is, oder?

  38. Die antisemitische Antifa sympathisiert also offen mit Selbstmordattentätern, wenn man das den Kölner Bürgern klarmachen könnte!

    @Eurabier
    siehst Du und genau deshalb habe ich die AL-Antifa-Kaida mittlerweile unter Terrororganisation abgelegt, sagte ich ja gestern schon.

  39. Die vier Pöbler wurden nach meinen Hinweisen in ein Fahrzeug der Polizei verbracht Erkennungsdienstlich behandelt und mir für die Zivielrechtliche Seite die Daten der Pöbler übergeben

    Na, dann geh aber mit den Daten sehr sensibel um.

  40. @ Paulchen
    @Steppenwolf
    @alter ego
    @ismir schlecht
    @fundichrist
    Danke für Eure Berichte!
    Danke dafür, dass Ihr mutig und unerschrocken vor Ort wart und, neben Euren Bürgerrechten, auch die PI – Gemeinschaft würdig vertreten habt! Es gehörte schon Courage dazu, denn dass es alles so friedlich ablaufen würde, war nicht vorauszusehen.
    Ich habe hier im Norden live erlebt, wie die >friedlichen Globalisierungsgegner< sich benehmen (Stichwort G 8 Heiligendamm) und war empört darüber, wie WOHLWOLLEND deren Heldentaten in den Medien geschildert und bewertet wurden.

    @ Steppenwolf: Es ist wirklich nicht lächerlich, für Recht auf die Straße zu gehen, und wenn es nur eine Handvoll Aufrechter sind!

  41. #50 ComebAck (28. Aug 2008 20:14)

    Vor allem wenn man bedenkt, dass Fritz Schramma (CDU) am 20. September mit der antisemitischen Antifa, also mit Terrorsympathisanten, demonstrieren will!

    Das muss unter die Kölner!

    Sonst:

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  42. #13 Pro West (28. Aug 2008 18:24)
    Sollte man nicht einfach Schweineköpfe, wenn denn dieses NS-Parteitagsgebäude…ähhh Zentrum der Kulturbereicherer gebaut werden soll, davor legen/hin schmeißen, wie auch immer?

    Die Idee ist gut.

  43. Islam im Kommunismus

    Die Vernichtung der Religionsbücher und Ehrenmäler

    Die Türken statteten nach ihrer Bekehrung zum Islam die Städte Buchara, Semarkand, Kakant, Kazan, Haiwa, Ufa, Baku, Taschkent, Bachtschesaray, Derbent, Timirkhan, Kaschgar, Almasta, Tirmi u.a. mit religiösen Ehrenmälern und islamischer Architektur aus und machten jede von ihnen zum Brillanten des Orients. In diesen Städten wurden alle islamischen Bücher, vor allem Millionen Ausgaben des heiligen Korans und der Hadithbücher von Kommunisten beschlagnahmt, gesammelt, unmenschlich und abscheulich verbrannt oder auf den Straßen zerrissen und zertreten. Anderseits gaben die Kommunisten den Befehl, dass jeder der religiöse, geschichtliche oder nationale Werke in der Hand hatte, diese den Zuständigen der Regierung abgeben sollte, und vernichteten, nach der Beschlagnahmung diese wertvollen Werke. Viele Moslems versteckten ihre wertvollen Bücher, trotz Todesangst, in Holzkisten, die sie vergruben. Bei dieser schrecklichen Bewegung wurden Tausende von Moslems getötet, die ihre Bücher nicht übergeben wollten.

    Die Missachtung der Toten

    1. Totengebet zu verrichten und die Leichen zu waschen wurde verboten.
    2. Die Toten wurden unmittelbar in eine Grube geworfen, es wurde Kalk darauf geschüttet und die Grube mit Erde ausgefüllt.
    3. Mit Menschenskeletten, die aus solchen Gruben erhalten wurden, und Steinen der abgerissenen Gottesdienststätten wurden die Löcher der Straßen der Städte gefüllt.
    4. Menschenskelette, die aus den Gruben herausgerissen wurden, wurden als Düngemittel in der Landwirtschaft benutzt.
    Verehrte Leser! Trotz all dieser Foltern, Massaker, Verbannung und Unterdrückung gelang es den Kommunisten doch nicht, die bekannte göttliche Liebe im Innern des Menschen zu vernichten und es war ihnen nicht möglich, jene heilige Bindung zu lösen.

    http://www.palpalo.de/modules.php?op=modload&name=eBoard&file=viewthread&tid=15185

  44. http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=1359&pk=284886#284886

    20:33 Uhr

    Rat der Stadt Köln billigt umstrittenen Moscheebau

    Der Rat der Stadt Köln hat am Donnerstagabend grünes Licht für den Bau der umstrittene Zentralmoschee im Stadtteil Ehrenfeld gegeben. Für die entsprechende Änderung des Bebauungsplans stimmten die Fraktionen von SPD, FDP, Grünen und Linkspartei. Die Mehrheit der CDU-Ratsmitglieder votierte gegen das Projekt des türkisch-islamischen Verbands DITIB und stellte sich damit gegen ihren Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), der das Bauvorhaben unterstützt. Auch die Ratsmitglieder der rechtspopulistischen Vereinigung Pro Köln lehnten den Moscheebau ab. Nach dem zuvor geltenden Bebauungsplan war der Kuppelbau mit zwei 55 Meter hohen Minaretten nicht zulässig.

    Paulchen

  45. Also bei dieser Gelegenheit mal drei KSTA-Artikel:
    Moschee-Verein von Ankara gesteuert.
    gemeint ist die DITIB
    http://www.ksta.de/html/artikel/1212172866006.shtml
    Und mal juristisches zum Moscheebau wie zweifelhaft die Berechtigung ist.
    http://www.ksta.de/html/artikel/1188192002361.shtml
    Und heiße Fragen zur Finanzierung, Fundamentalismus und Rasissmus der DITIB
    http://www.ksta.de/html/artikel/1202761005749.shtml
    All dies zusammen gezählt sieht selbst der linksaussenstehende Ksta-Konzern die Moschee mehr als kritisch. Aber, als Linker kann man es nicht zugeben. Deshalb immer feste draufhauen auf die Islamkritier und sie diffamieren, selbst wenn man weiß, wie berechtigt deren Forderungen sind.

  46. @ #55 Mosquitoes
    Wenn irgendwelche Menschen daher Terrorakte im Namen jener Religionen begehen, unter Benutzung der Terminologie und des Symbolismus des Islams, Christentums und Judentums, kann man sicher sein, dass diese Leute keine Muslime, Christen oder Juden sind.
    Unsinn. Wenn ein fanatischer Abtreibungsgegner in USA einen Abreibungsarzt erschießt sagt kein Deutscher dies war kein Christ, dies hat mit dem Christentum nichts zu tun. Sondern, ja dies ist ein Christ, der kriminell ist. Nur ihr Moslems sagt solch einen Scheiß. Bleib bitte auf deinem Islamistenblog und belästige uns nicht!!!
    NS: Dir mit dem hintersinnigen Namen Mosquitoes ist doch bekannt was jeder mit einem Mosquitoes auf dem Arm macht…….

  47. Sorry, das war aber wirklich ein typischer Freud. „Abtreibungsarzt“ hätte es heißen sollen statt „Abreibungsarzt“.

  48. Werter Steppenwolf,

    von der geringen Beteiligung mal abgesehen, was hätte denn besser laufen sollen?

    Gruß

    ZED

  49. #48 Eurabier (28. Aug 2008 20:07)

    #43 frundsi (28. Aug 2008 19:59)

    Für Sie noch ein kleiner Leckerbissen vom Kreuzberger KinderInnenstürmer (TAZ):
    Ein Teil von Heinersdorf
    Panter-Kandidatin (1): Sandra Caspers kämpft für Toleranz
    ————————

    Warum ist diese linke Tussi denn nicht in Neukölln geblieben? Widerwärtig, was da alles in meine alte Heimat kommt und glaubt, uns seine verschissenen Ansichten aufdrängen zu müssen. Würde mich schon interessieren, wie viele Türken und Araber in der Klasse ihrer Tochter sind…wenn die so auf Moslems aus ist, hätte sie ihre Tochter doch in Neukölln einschulen können.

  50. #51 Widukind_ltd
    sicher werde ich da gut mit umgehen.
    Die bekommt nur einer ,der Anwalt der die Zivilklage führen wird.

    Du glaubst doch nicht das ich als alter Mann mich von solch Gesocks schädigen lasse.

    also mach dir keine Sorgen das schaff ich schon

  51. #59 Civis (28. Aug 2008 21:32)

    Tja, warum ist sie nicht in Neukölln geblieben!

    Vielleicht war sie eine grüne BürgerkriegsflüchtlingIn, die den Bezirk verliess als ihr Kind schulpflichtig wurde!

    Dann wäre die Sach noch schlimmer:

    Die GutmenschenInnen fliehen aus Kreuzberg und Neukölln vor den MohammedanerInnen und machen dann im „Exil“ fröhlich mit Mulrikulti weiter!

    In der Medizin nennt man so etwas Virus!

  52. Gerne wäre ich dabei gewesen. Aber ich habe kein Auto, kein Geld für den Zug und keine Kontakte.

    Kann mir jemand helfen?

  53. #20 Eurabier

    Das glaube ich kaum. Die haben ein geschlossenes antideutsches Weltbild, indem alle Gegner ihrer Ideologie „undemokratisch“, „rechts“ und „Nazis“ sind.

  54. Schramma scheint wohl nicht mehr ganz so glücklich über seine MohammedanerInnen zu sein:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,575080,00.html

    Der Generalsekretär der Ditib, Mehmet Yildirim hat die Ratssitzung verfolgt und wirkte nach der Abstimmung glücklich und gelöst. Fritz Schramma gab ihm aber noch ein paar mahnende Worte mit auf den Weg. Er hoffe, dass das Vertrauen der Stadt auch belohnt werde. Und an die Adresse von Recep Tayyip Erdogan, dem türkischen Regierungschef, sagte er: „Wir werden es nicht mehr zulassen, dass unsere Innenstadt mit rein türkischsprachigen Plakaten zuplakatiert wird.“ Erdogan hatte Anfang des Jahres eine Rede in der Köln-Arena gehalten, die bei der Kölner Bevölkerung für Verwirrung gesorgt hatte. In U-Bahnen und an Litfasssäulen hingen in den Wochen davor rein türkischsprachige Plakate.

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee in Schrammastan

  55. #58 Zu Ende Denker
    Richtig die geringe Beteiligung einerseits.
    Was mir auch zu denken gegeben hat, ist die Argumentationsschwäche der ProKöln -Mitglieder, die sich von linken Provokateuren haben regelrecht vorführen lassen.
    Da sollte ProKöln sich etwas einfallen lassen um seinen Mitstreitern Argumentationshilfen zu geben.

  56. FDP

    Welche Rolle spielt eigentlich die FDP?

    WISO stimmt die solch einem Ausverkauf zu!

    Die müssten doch wissen, was für eine Dreckslehre der Islam ist.

  57. #64 Koltschak (28. Aug 2008 21:58)

    Die Taqqyia-GroßmeisterInnen Ayman Mazyek und Axel Köhler sind, wie auch der verstorbene Antisemit Möllemann, MitgliederInnen der ehem. Bürgerrechtspartei FDP, die nun von MohammedanerInnen infiltriert ist!

  58. #63 Steppenwolf (28. Aug 2008 21:51) #58 Zu Ende Denker
    Richtig die geringe Beteiligung einerseits.
    Was mir auch zu denken gegeben hat, ist die Argumentationsschwäche der ProKöln -Mitglieder, die sich von linken Provokateuren haben regelrecht vorführen lassen.
    Da sollte ProKöln sich etwas einfallen lassen um seinen Mitstreitern Argumentationshilfen zu geben.

    Richtig, an den Argumentationen müssen die PK’ler wie auch andere Islamkritiker noch arbeiten, helfen wir ihnen und damit uns.

    Die Argumente sind immer noch zu taff, um nicht zu sagen jenseits der Empfängerhorizonte, hier müssen Kausalsätze her, die treffender sind und nicht die denkverbotsorientierten Klischees der Islamophilen bedienen.

    Vielleicht macht es ja Sinn in einem Wettbwerb Kausalketten zu evaluieren, die nicht braun besetzbar sind.

    Ein eloquenter Rethoriker wie z.B. Giordano versteht sich auf so was, und trifft die Gutmenschenmafia mit seinen Islamkritiken regelmäßig ins Herz, wenn auch seine Motivation nicht immer klar zu sein scheint….

  59. So, bin jetzt auch zu hause, ich war heute auch dort, war mal wieder schön ein paar Leute persönlich kennen zu lernen.

    Zu der Veranstaltung:

    Viele Leute waren wirklich nicht da, wenn man von den Kinderlein die in Ihrem Laufställchen standen, und nicht raus durften, mal absieht, befanden sich auf der anderen Seite der Absperrung, mehr irritierte Hochzeitsgäste als andere Personen.

    Aber wichtig war es auf jeden Fall, auch wenn es nicht viele waren, das noch so eine
    Aktion statt fand.

    Aber um halb drei mittags müssen die meisten Leute eben arbeiten, ich habe es auch nur zwischen zwei Terminen geschafft.

    Gefilmt habe ich auch, aber ich bin irgendwie zu dämlich das bei Youtube hochzuladen.

    😉

    Ich versuch es weiter wenn, wenn ich es denn geschafft habe, stell ich den Link hier ein.

  60. KLARE MEHRHEIT

    Kölner Stadtrat stimmt für umstrittene Großmoschee

    Aus Köln berichtet Carolin Jenkner

    Der Bau der bisher größten Moschee in Deutschland kann beginnen – so hat es der Rat der Stadt Köln am Abend entschieden. SPD, Grüne, FDP und Linke stimmten dafür, die CDU überwiegend dagegen. Rechtextreme Gruppen kündigen Protest gegen die angebliche Islamisierung der Stadt an.

    Köln – Wer sich Donnerstagnachmittag im historischen Rathaus in Köln das Ja-Wort gab, stand direkt zwischen den Fronten. Auf der linken Seite vom Rathaus demonstrierten die Moschee-Befürworter, auf der rechten Seite die Organisation „Pro Köln“, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und seit Jahren gegen den Bau der Großmoschee polemisiert.

    50 Meter trennten die beiden Lager voneinander. Etwa 25 Demonstranten hielten auf der „Pro Köln“-Seite Schilder mit durchgestrichenen Moscheen hoch. Ihnen gegenüber standen etwa 100 Gegendemonstranten mit ihren Transparenten. Die Brautpaare, die aus dem Rathaus kamen, mussten durch Polizeiabsperrungen den Platz verlassen. Denn die Ratssitzung im „Spanischen Bau“ gegenüber dem Historischen Rathaus fand unter hohen Sicherheitsvorkehrungen statt.

    Die Zustimmung zum Bau der Moschee der türkisch-islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) galt schon im Vorfeld als sicher. SPD, Grüne, FDP und die Linkspartei hatten sich bisher immer für den Bau der Moschee ausgesprochen und stimmten auch jetzt für den Verwaltungsantrag. Ebenso der CDU-Oberbürgermeister Fritz Schramma, der damit in seiner Fraktion allerdings so gut wie alleine dastand. Die CDU lehnte den Antrag ab, ein Ratsherr enthielt sich. Auch die fünf Abgeordneten von „Pro Köln“ stimmten wie erwartet gegen den Antrag.

    Damit ist der Weg frei für den Bau der größten Moschee in Deutschland. 15 bis 20 Millionen Euro soll sie kosten, finanziert aus Spenden der über 800 Ditib-Vereine in der Republik.

    Oberbürgermeister Schramma hatte sich von Beginn an für die neue Moschee eingesetzt. Gleich am Anfang hatte sich für das Vorhaben auch eine breite Mehrheit abgezeichnet. Deshalb wurde auch nicht allzu intensiv darüber diskutiert, bis Bürgerstimmen laut wurden, die Verbesserungen bei der Verkehrsführung und mehr Parkplätze forderten. Außerdem setzten Geschäftsleute sich dafür ein, dass in dem mit der Moschee geplanten Gemeindezentrum nicht allzu viele Läden vorgesehen werden.

    Es war konstruktive Kritik von Bürgern. Eine Gruppe allerdings nutzte diese Kritik zu ihren Zwecken: Die Organisation „Pro Köln“, die vom Verfassungsschutz wegen Verdacht des Rechtsextremismus beobachtet wird, versuchte gegen eine drohende „Islamisierung“ in der Stadt zu mobilisieren. Seit 2004 sitzt sie mit fünf Abgeordneten im Stadtrat. Im vergangenen Juli gingen etwa 150 Sympathisanten von „Pro Köln“ auf die Straße, um gegen den Bau der Moschee zu demonstrieren. An die 2000 Bürger hatten nach einem Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes an einer Gegendemo teilgenommen.

    Vom Kölner Dom per Touri-Bus zu den Kölner Minaretten

    Der in Köln lebende Schriftsteller und Holocaust-Überlebende Ralph Giordano hatte die Moscheepläne als „Machtdemonstration des Islam“ bezeichnet – die öffentliche Diskussion war entfacht und „Pro Köln“ versuchte Giordano vor ihren Karren zu spannen. Bürger, die nicht grundsätzlich gegen den Bau der Moschee waren, sondern nur Kritik an der Art und Weise übten, hatten es schwer, ihre Meinung zu sagen, ohne in die rechte Ecke gerückt zu werden. Kritiker fanden die Moschee zu groß und warfen der Ditib vor, zu eng mit dem türkischen Staat verbunden zu sein. Viele fürchteten einfach nur ein Verkehrschaos.

    Die politische Diskussion sorgte dafür, dass die geplanten Flächen für Geschäfte reduziert wurden. An den 55 Meter hohen Minaretten und einer pompösen Kuppel wird aber nicht gerührt: Der Entwurf der Kirchenbau-Architekten Paul und Gottfried Böhm wird weitgehend umgesetzt. Die Ditib hat außerdem versprochen, dass der Ruf des Muezzins nicht außerhalb des Moschee-Geländes zu hören sein wird. In islamischen Ländern werden ganze Stadtviertel damit beschallt.

    Nach dem Beschluss des Rates kann jetzt umgehend die Baugenehmigung erteilt werden. „Schon morgen kann das alte Fabrikgebäude abgerissen werden“, sagt Josef Wirges, Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld SPIEGEL ONLINE. Ende 2010, so der Plan, soll die Moschee mit ihren 55 Meter hohen Minaretten dann fertig gestellt sein.

    Wirges ist sich sicher, dass die neue Moschee eine große Ausstrahlungskraft haben wird: „Ich glaube, dass die neue Moschee so ein architektonisches Meisterwerk wird, dass Reisebusse mit Touristen künftig nicht nur den Kölner Dom ansteuern, um ihn zu bewundern, sondern auch das islamische Gotteshaus.“

    „Wir wollen die braune Soße nicht in Köln haben“

    Der Generalsekretär der Ditib, Mehmet Yildirim hat die Ratssitzung verfolgt und wirkte nach der Abstimmung glücklich und gelöst. Fritz Schramma gab ihm aber noch ein paar mahnende Worte mit auf den Weg. Er hoffe, dass das Vertrauen der Stadt auch belohnt werde. Und an die Adresse von Recep Tayyip Erdogan, dem türkischen Regierungschef, sagte er: „Wir werden es nicht mehr zulassen, dass unsere Innenstadt mit rein türkischsprachigen Plakaten zuplakatiert wird.“ Erdogan hatte Anfang des Jahres eine Rede in der Köln-Arena gehalten, die bei der Kölner Bevölkerung für Verwirrung gesorgt hatte. In U-Bahnen und an Litfasssäulen hingen in den Wochen davor rein türkischsprachige Plakate.

    Das Thema Integration ist in Köln also noch lange nicht beendet. Und auch ein anderes Thema wird die Stadt so schnell nicht los: „Pro Köln“ plant am 19. September einen umstrittenen „Anti-Islamisierungskongress“ in der Kölner Innenstadt. Prominente Rechtspopulisten aus ganz Europa werden erwartet – und 40.000 Gegendemonstranten. „Wir wollen die braune Soße nicht in Köln haben“, sagt Josef Wirges. „Die Suppe wollen wir denen versalzen.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-575080,00.html

    Also fassen wir mal zusammen: Nix als Polemik!

    25 proköln-Demonstranten, 100 dagegen!!

    Also vier mal so viel. Die FDP voll für die Moschee!

    Es war konstruktive Kritik von Bürgern. Eine Gruppe allerdings nutzte diese Kritik zu ihren Zwecken: Die Organisation „Pro Köln“, die vom Verfassungsschutz wegen Verdacht des Rechtsextremismus beobachtet wird, versuchte gegen eine drohende „Islamisierung“ in der Stadt zu mobilisieren. Seit 2004 sitzt sie mit fünf Abgeordneten im Stadtrat. Im vergangenen Juli gingen etwa 150 Sympathisanten von „Pro Köln“ auf die Straße, um gegen den Bau der Moschee zu demonstrieren. An die 2000 Bürger hatten nach einem Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes an einer Gegendemo teilgenommen.

  61. #55 Mosquitoes (28. Aug 2008 20:56)

    Die Kommunisten wußten wie sie mit dem Problem Islam umzugehen hatten.
    Das war die klare Botschaft gegenüber der Ideologie des Mörders, Kinderschänders und Imperialisten Mohamed.
    Eine Sprache, die sie verstanden.
    Seit dem Zerfall der Sowjetunion haben sie nun dort wieder diese Pest am Hals.

  62. # 33 M.Voltaire

    Wenn Sie jemand als Nazi beschimpfen ist das rechtlich keine Schmähkritik, sondern eine Meinungsäußerung. Bisher wurden solche Klagen immer abgewiesen. Ebenso können Sie jemand als Stalinisten, Bolschewisten, Kommunisten, Pfaffen, gierigen Kapitalisten beschimpfen. Auch das sind Meinungsäußerungen, die von der bisherigen Rechtssprechung als soche gedeckt wurden.

  63. Also, wenn man lernen will, mit welcher Sprache unsere „Medien“ das Volk erziehen, dann muss ja ja nur sowas lesen: …
    ‚Pro Köln‘, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und seit Jahren gegen den Bau der Großmoschee polemisiert“…
    verfasst von der Volkserzieherin des Spiegel Carolin Jenkner.

    Pro Köln – weil unliebsam – „polemisiert“ halt einfach so. Damit wird jede Kritik als Polemik abgetan, Moscheegegner als Polemiker abgestempelt, und siehe da! Schon wissen wir was wir zu denken haben.

    25 Demonstranten mit Schildern sahen sich satten 100 Gegendemonstranten mit ordentlichen Transparenten gegenüber. Klare Zahlenverhältnisse: Die dummen bilden die Minderheit der unbelehrbaren Polemiker.

    Natürlich kostet diese protzige Machtdemonstarion der Türken über die Kuffar – wahrscheinlich wieder Mal Fatih-Sultan geweiht – 15 bis 20 Mio. Euro.

    So, ihr kleinen Spießer: Jetzt wisst ihr, dass das eine gaaaaanz große und vor allem völlig seriöse Sache ist! In diesem sinnleeren Protzbau wird niemals auch nur ein Wort gepredigt, das unseren Werten Anerekennung zollt. Nein, es wird dort genau das verkündet werden, wogen europäischer Aufklärer gekämpft hatten.

    Wie leb sie alle sind. Über 800 Ditib-Vereine haben brav gespendet und schwupps hatte der Islam mal eben 20 mio. für einen Prunkbau parat. Genail, wie gut Muslime im Organisieren sind, wenn es um weltweite Proteste gegen Nichtigkeiten geht oder um Moscheebauten.

    Fragt man aber, warum denn kein Muslim gegen Osama bin Laden, gegen die Verhältnisse in Saudi Arabien, dem Iran usw. demonstrieren, warum ihnen Freiheit usw. nichts bedeuten, dann hört man: Dder Iislam ist keine Kirche, der Islam hat keine Strukturen, die solche Aktionen ermöglichen täten.

    Was ich nicht verstehe. Wenn die reichen Ditib-Vereine mal eben 20 Mio. zusammenbekommen, warum beziehen dann in Berlin zahllose Türken Hartz IV?

    Die Ditib-Vereine könnten ja mal was gutes tun und den Kuffar das Geld zurückzahlen, dass diese für die türkischen Nichtuer erwirtschaften – natürlich zu Lasten ihrer eigenen Interessen. Es sind Steuergelder der Kuffar, mit denen das „Türkentum“ in Berlin größtenteil mitfinanziert wird.
    Die gezahlten Kuffar-Gelder sollte man den Ditib-Vereinen in Rechnung stellen.

    Ich bin gespannt, wann um diese Moschee herum eine komplette streng islamische Parallelwelt entstanden sein wird, in der Deutsche unerwünscht sind und unsere Frauen als Kuffar-Huren weggeprügelt werden.

  64. Bei spiegel.de steht dass gegen den Moscheebau etwa 25 Leute da waren. Von den Gutmenschen ca. 100.

    Da stimm doch was nicht, oder?


  65. “ …
    P.S. Die olle Leier mit den „Rassisten“ und „Nazis“ nutzt sich in letzter Zeit immer schneller ab. Vor allem, wenn man dahinter kommt, welche unheilvollen Seelenverwandtschaften zwischen Nazis und Islamisten bestehen. Und dass im Arabischen (angeblich der Sprache Gottes) zufällig das Wort für Sklave dasselbe ist wie für „Schwarz-Afrikaner“ (dagegen ist „Neger“ wirklich harmlos), nämlich „Abd“, hat für die Ewiggestrigen Möchtegerngutmenschen auch reineweg gar nichts zu bedeuten, nicht wahr? Rassisten können für die nämlich nur Weiße sein … “

    http://forum.spiegel.de/showthread.php?postid=2670957

  66. #73 Koltschack

    Die Stigmatisierung von Pro Köln ist im vollen Gang. In Presseberichten wird ihre Beobachtung durch den Verfassungsschutz (VS) und ihre Einstufung als rechtsextremistisch immer hervorgehoben. Die Absicht ist klar. Prof. Mursewiek (Uni Freiburg)hat die VS Praxis einmal klar herausgearbeitet.(siehe JF 22.8.08)
    -Rechtsextreme sollen ihre Ansichten und Meinungen nicht öffentlich vertreten können
    -Potentielle Mitglieder, vor allem qualifizierte und Personen des öffentlichen Lebens sollen abgeschreckt werden
    -Isolation durch Ausgrenzung, d.h. die Zersetzung und Zerstörung der Persönlichkeit der Mitglieder, vor allem dann, wenn sie öffentlich auftreten, z.B. zu Wahlen antreten wollen.

    Diese VS Willkür hat im rechten, wohlbemerkt im rechten Lager erhebliches Unheil angerichtet. Familien sind zerbrochen, Freundschaften gekündigt, beruftliche Nachteile durch Kündigungen oder Nicht-Beförderungen u.v.a.m.

    Diese Methoden des demokratischen Rechtsstaates sind, sonfern man ihn noch als solchen bezeichen kann,verabscheuungswürdig.

  67. #56 GrundGesetzWatch (28. Aug 2008 21:26)

    Du hast hier etwas verkehrt verstanden oder andere Gründe.
    Genau die Kommunisten, die sich heute als Linke für Großmoscheen einsetzen, haben sie zerstört als sie an der Macht waren. Ich bin Christ und Antikommunist.

    Der Antifa-Mythos der Linkspartei

    Immer wieder geriert sich die „Linke“ als Vorkämpferin gegen echten oder vermeintlichen Rechtsextremismus. Kaum ein anderes Thema außer „soziale Gerechtigkeit“ und „Pazifismus“ bedeutet für die Linkspartei so viel wie „Antifaschismus“. Gerade auch damit versucht sie, demokratisch zu scheinen und Unpolitische zu sammeln. Sogar Kritiker der Linkspartei loben, wenigstens engagiere sie sich gegen Rechtsextremismus.
    Doch wie glaubwürdig ist das Engagement der Partei gegen Rechtsextremismus?
    Ein Bock als Gärtner?

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Die-Linke;art141,2578325#kommentare

  68. #78 CeeTo (28. Aug 2008 22:55)

    Wenn man die dort hin bestellten, ziemlich jungen Antifanten, als die klassischen, Kölner Bürger bezeichnet, dann könnte 100 hinkommen, aber wie gesagt das waren nicht unbedingt Kölner Bürger, das waren irgendwelche Antifanten. Und die mussten die ganze Zeit in ihrem abgesperrten Laufställchen bleiben.

    Auf der Pro Kölner Seite, denke ich mal 30, vielleicht 40, mehr waren es auf keinen Fall.

    Der Rest war schwer abzuschätzen, da jede Menge Leute von den Medien da waren, und jeder mit Mikro hat noch zwei bis drei Handlanger im Gepäck gehabt.

    Zwischen drin dann noch die armen, irritierten Hochzeitsgäste.

    Nach meiner Einschätzung, waren da nicht viele Kölner Bürger auf der anderen Seite.

    Sagt mal, wie lange dauert es wenn ich ca.69 MB bei Youtube hochladen will?

  69. #78 CeeTo (28. Aug 2008 22:55)

    Bei spiegel.de steht dass gegen den Moscheebau etwa 25 Leute da waren. Von den Gutmenschen ca. 100.

    Da stimm doch was nicht, oder?

    Meinst Du, dass die Berichterstattung nicht stimmt oder dass es absolut blamabel war, dass nur 25 Leute da waren?

  70. Der Kölner Stadtrat hat am Donnerstag mit breiter Mehrheit den umstrittenen Bau einer repräsentativen Moschee im Stadtteil Ehrenfeld genehmigt. Für eine entsprechende Änderung des Bebauungsplans stimmten SPD, Grüne, FDP und Linke, dagegen votierten die CDU und die rechtspopulistische Wählervereinigung Pro Köln. Kölns CDU- Oberbürgermeister Fritz Schramma stimmte ebenfalls für die Moschee und stand damit in Opposition zur eigenen Partei.

    Der Bau der Moschee mit einer knapp 37 Meter hohen Kuppel und zwei 55 Meter hohen Minaretten ist in Köln heftig umstritten. Die CDU hatte den Entwurf als zu bombastisch kritisiert. Der Schriftsteller und Holocaust-Überlebende Ralph Giordano bezeichnete die Moscheepläne als „Machtdemonstration des Islam“. Oberbürgermeister Schramma, der für seinen Einsatz zugunsten der Moschee den Genc-Preis für Integration erhielt, argumentierte, dass „Muslime nicht in Hinterhöfen und alten Fabrikhallen beten“ sollten.

    http://nachrichten.t-online.de/c/16/02/91/78/16029178.html

    Das Islamcenter sieht aus wie ein riesiges Insekt. Scheusslich. Krankhafte Fantasie eines kranken Hirns. Deutscher Architekt.
    Größenwahnsinnig wie einst der Speer-Architekt des Hitlers. Einfach nur scheusslich.

  71. Der „Türkenfritz“ der kann doch gar nicht anderst. Als Träger des „Genc-Preises für Integration“! Außerdem ist er schon viel zu tief in dem „Türkischen Klüngel“ Kölns verstrickt. Ich kann mir nach wie vor gut vorstellen, daß es seinerzeit „unter der Hand“ irgendeine „Wiedergutmachung“ wegen des Unfalltodes seines Sohnes gegeben hat, mit der Auflage (also: Drohung) davon bloß nichts an die Öffentlichkeit dringen zu lassen.

    Zur Baugenehmigung:

    Ich bedaure nun wirklich alle Ehrenfelder, daß man ihnen nun diese elendige Moschee gegen ihren Willen aufzwingt. Ich hoffe für sie, daß es doch noch Mittel und evtl. baurechtliche Ansätze gibt, dises DITIB-Projekt entweder einzustellen, oder in erheblichem Umfang zu reduzieren. Vor allem die Minarette. Es wird doch wohl keiner so blauäugig sein und glauben, „Dass der Muezzin, der die Gläubigen zum Gebet ruft, nicht außerhalb des Moscheegrundstücks zu hören sein soll, hat Ditib bereits versprochen“
    Quelle: WDR.de

    Weiterhin:

    Man liest es sehr oft und natürlich immer auf Seiten, die von einer bestimmten politischen Ideologie durchdringt sind: „Die vom Verfassungsschutz unter dem Verdacht des Rechtsextremismus beobachtete Organisation Pro Köln…“
    Quelle: WDR.de (also gleicher Artikel wie oben)

    Kann Pro Köln nicht endlich mal dagegen angehen weil es der Wahrheit entspricht? Will Pro Köln nicht endlich mal dieses Negativ-Image ablegen? Auch wenn sie ein paar Leute rauswerfen müssten, denen sie das zu verdanken haben? Mensch, es müsste doch eigentlich im Interesse von Pro Köln sein, diese ständige, öffentliche Verurteilung, das in die rechte (also „Nazi-„) Ecke gedrängt werden, abzustellen. Es darf doch nicht angehen, eine konservative Einstellung so zu diskreditieren und sogar noch insgesamt als „rechtsextrem“ zu beschuldigen. Warum wehrt sich Pro Köln nicht mit allen Mitteln dagegen? Es stünde ihnen gut an und ich würde es ihnen wünschen, mit gerichtlichem „Segen“ baldigst aus dieser Schmuddelecke herausgeholt zu werden.

  72. „Wir wollen die braune Soße nicht in Köln haben“, sagt Josef Wirges.

    Der gute Wirges wird nicht in brauner Soße jämmerlich ersaufen sondern in grüner Soße.
    Das Ergebnis ist das gleiche.

  73. #87 halali (28. Aug 2008 23:27)

    Sie haben vielleicht noch nicht begriffen, dass JEDER, die auch nur ansatzweise Bedenken gegen die drei M’s -Moslem/Mohammed/Moschee- äussert, ein rechtradikaler Nazi ist.

    Heute in Deutschland ist der ein Nazi, der FÜR Israels Freiheit eintritt, ist der ein Nazi, der gegen weiteren Zuzug antisemitisch eingestellter Völker ist.

    Nur, es sind die wirklichen Nazis, die ständig andere beschuldigen, Nazis zu sein.

    Die wirklichen Nazis sorgen schon jetzt dafür, dass immer mehr Antisemiten nach Deutschland und Europa einwandern.

  74. #88 karlmartell

    Also bitte,nichts gegen „Grüne Soße“,sehr lecker(Frankfurter Spezialität)z.Bsp.mit Schweinskopfsülze. (Smilie)

  75. Er ist ja der Brüller:

    meisterwms
    @19 und co. Leute seit ihr wirklich so dumm wie es aussieht? 1. Nicht nur die Türken gehen in eine Moschee. Es gibt auch Deutsche, die dahingehen. 2. Was haben euch die Türken getan, außer euer scheiß Land aufgebaut? Genau solcher rechter Schwachsinn machte auch den Wiederaufbau in den 60ern nötig. Lasst die Leute das machen was die für richtig halten. Ihr geht das Bier in die Kneipe saufen und regt euch über den Rauchverbot auf und die gehen in die Moschee den Gott zu treffen. UND ?!

  76. Wann haben Türken unser Land aufgebaut? Hab ich da was verpasst?
    Türken wurden als Gastarbeiterwelle nach Italienern und anderen Europäern von der Großindustrie ins Land geholt um die Löhne weiter zu drücken.

    Das Türken Deutschland aufgebaut haben ist ein Märchen, dass sie euch in der Moschee, in der Hürryet und im türkischen Propagandafernsehen erzählen, damit ihr besser beleidigt sein könnt.

  77. Wenn bei so einer wichtigen Entscheidung im Stadtrat so wenige Moscheegegner kommmen, dann ist das ein ganz schlechtes Zeichen.
    Wie viele Einwohner hat Köln? Eine Million?
    Und dann sind nur etwa 25-40 Moscheegegner da?

    Bei so geringem „Widerstand“ aus der Bevölkerung können die Klüngel-Funktionäre der etablierten Korruptionsparteien natürlich schalten und walten, wie sie wollen.

    Wie soll man da die Islamisierung stoppen, bei so einem Schlafmützen-Volk?

    Die wachen erst auf, wenn die Taliban auf den Straßen marschieren!

    Selbst schuld, liebe Kölner! Wer pennt, der darf sich nicht beschweren, wenn´s mal richtig schlimm wird.
    Freut Euch, liebe GrünInnen und Multi-KultInnen! In Zukunft müßt Ihr dann so rumlaufen:

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/Burqa_Afghanistan_01.jpg
    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e8/Woman_walking_in_Afghanistan.jpg

    Na, wie gefällt Dir das, Claudia Roth? Kauf Dir auch schnell so eine schöne und schicke, topmodische Burka! Bevor Dir die Taliban das Ding mit der Peitsche überziehen!

  78. @#87 halali (28. Aug 2008 23:27), zu den ewigen Rechtsextremismusvorwürfen an pro Köln:

    Schreibt doch ganz einfach an den Verfassungsschutz oder das Innenministerium in NRW und fragt, was an pro Köln rechtsextrem sei!

    Auf die Antwort wäre ich gespannt. Ich selbst habe das auch getan, und sie schrieben mir sinngemäß: „Fragen Sie doch pro Köln“ …..

    noch Fragen ?


  79. P.S. Die olle Leier mit den “Rassisten” und “Nazis” nutzt sich in letzter Zeit immer schneller ab. Vor allem, wenn man dahinter kommt, welche unheilvollen Seelenverwandtschaften zwischen Nazis und Islamisten bestehen. Und dass im Arabischen (angeblich der Sprache Gottes) zufällig das Wort für Sklave dasselbe ist wie für “Schwarz-Afrikaner” (dagegen ist “Neger” wirklich harmlos), nämlich “Abd”, hat für die Ewiggestrigen Möchtegerngutmenschen auch reineweg gar nichts zu bedeuten, nicht wahr? Rassisten können für die nämlich nur Weiße sein … [….]

    @ (#81) Philipp (28. Aug 2008 22:57)

    Als Ergänzung fand ich noch eine seltsame Kuriosität, in der Dunkelhäutige mit Rosinen verglichen werden:

    [….] W: Die Beziehung zwischen den Schwarzen und der Sklaverei ist eine ironische. Das standardisierte Verfahren des Islam gegenüber schwarzer Menschen ist folgendes: das Christentum ist die Religion des weißen und der Islam ist natürlicherweise die des schwarzen Mannes. Dann fügen sie jeweils hinzu, daß Mohammeds zweiter Konvertit ein schwarzer Sklave namens Bilal war, der dann sein Gefährte wurde und der erste Muezzin.

    Die Ahadith hingegen bemühen sich außerordentlich, wie in vielen Stellen belegt ist, der Welt zu beweisen, daß Mohammed ein weißer Mann war:
    [….]

    Sie erklären uns auch, welcher Rasse die Ungläubigen, die der Prophet versklavte angehören. Er hatte viele schwarze Sklaven in seinem Haushalt. Einer davon – ein Mann – hieß Anjasha. Mohammed besaß also schwarze Sklaven. So einfach ist es. Aisha, seine bevorzugte Kindfrau hatte ebenfalls einen. Wenn es um die Sklaverei geht war Mohammed nie rassistisch. Er hat Araber, Afrikaner und Griechen versklavt. Der Islam versklavt alle Ungläubigen, egal was für eine Hautfarbe sie haben.

    Mohammed nannte in einem Hadith einen Schwarzen politisch inkorrekt „Rosinenkopf“:

    „Bukhari V9 B89 N256 berichtet von Anas bin Malik: Der Prophet habe folgendes gesagt: „Ihr sollt auf euren Führer hören und ihm Gehorsam leisten, auch wenn er ein äthiopischer (schwarzer) Sklave ist und sein Kopf einer Rosine gleicht.“

    Es soll also ein Kompliment sein, einem Schwarzen „Rosinenkopf“ zu sagen? Es ist, entsprechend der Sunnah keine Beleidigung. Mohammed sagte auch, daß Muslime einem islamischen Führer zu gehorchen hätten sogar wenn er schwarz sei. Ein zwielichtiges Kompliment!

    Er verhüllte Aisha in seinem Gewand, damit sie die Kriegskunstübungen der schwarzen Sklaven in der Moschee beobachten konnte. In den Ahadith gibt es eine Prophezeiung, daß ein Schwarzer das Böse in den Islam bringe. Es war prophezeit, daß schwarze Männer die Kabah zerstören würden.

    Aber wenn die muslimischen Prediger schwarze Zuhörer haben, erwähnen sie lediglich, daß der erste islamische Muezzin ein schwarzer Mann gewesen sei. Sie unterlassen es, den Rest der Geschichte zu liefern.

    http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang25.htm

    Paulchen

  80. [zitat]
    „Das zweite und dritte Untergeschoss, in denen ein Versammlungsraum vorgesehen war…“
    [/zitat]

    Quelle: ZDFheute

    Oh Mann: „zweite und dritte Untergeschoss“ hatten die vor, da unten einen Bunker oder ein Waffenlager einzurichten?

  81. Jochen Ott(SPD)

    „Und ich glaube, wenn alle Christen, Muslime und Juden in dieser Stadt gemeinsam am Wohl dieser Stadt weiterarbeiten, dann wird es Köln in den nächsten 2000 Jahren auch gut gehen“.

    Natürlich wird es Köln gutgehen aber was ist mit den Atheisten, Juden und Christen? Wird es auch ihnen gutgehen, so wie beispielsweise im Sudan, wo eine britische Lehrerin zur Auspeitschung verurteilt werden sollte, weil ihre muslimischen Schüler das Klassenmaskottchen Mohammed nannten? Wird es ihnen so gut gehen, wie den Christen im Irak die gezielt von Muslimen ermordet werden und um die deshalb die Diskussion entbrannt ist, ob wir ihnen Asyl gewähren sollen? Gewiss, diese Alle haben den Islam nicht verstanden aber was hilft das, wenn nur der SPD-Genosse Ott ihn so richtig begreift oder der Oberbürgermeister Schramma oder Wolfgang Schäubele. Was hilft es, wenn der überwiegende Teil der Muslime einfach unsere Interpretation des Koran nicht akzeptiert? Was dann? Dürfen sich die nichtmuslimischen Kölner dann an den Parteien schadlos halten, die das Unheil importiert haben oder wird es dann wieder niemand gewesen sein? Hitler hat ja auch niemand gewählt als die Frage nach dem Kriege gestellt wurde…
    http://olaf61.wordpress.com/2008/08/29/jochen-ott-hat-den-islam-verstanden/

  82. Auf dem Platz der Moscheegegner hatten sich rund 100 (nach Veranstalterangaben nur 50) Aktivisten (Bild oben) unter dem Giordano-Motto: “Es gibt kein Grundrecht auf den Bau einer Großmoschee” zusammengefunden

    Laut Spiegel Online waren es nur 25.

  83. #94 mastro cecco

    Klar war die Aktion beschämend, aber wenn man keine Kontakte zu proKöln und PI hat, wusste man davon gar nichts.
    Ich habe mir gestern im WDR die „Aktuelle Stunde“ und „Lokalzeit“ angesehen, dafür dass sie mit einem Riesenaufgebot angekarrt waren, kam so gut wie nichts über die Demo. Einige Sekunden Bilder und ein glücklicher Kommentator, der wusste, dass die Moschee sowieso genehmigt wird, auch wenn die Sitzung noch lief.
    RTL hat um 18 Uhr wesentlich mehr gebracht.

    Außerdem will ich mal den Hut vor den proKöln Menschen ziehen, die sich tapfer mit ihren Schildern diesem Spießrutenlaufen ausgesetzt haben.
    Man hat immer das Gefühl, sie werden wie Aussätzige behandelt.
    Köln ekelt mich an, obwohl ich hier wohne, aber nicht wirklich LEBE!!!

  84. Es waren keine 100 Gegendemonstranten da,vielleicht 20 -25 insgesamt mit DGB -Leute.Dies ist eine Lüge ,ich war da ,als Bürgerin und Kölnerin ,die es nicht mehr ertragen und sehen kann wie meine Heimatstadt immer mehr verdreckst und verkommt.Ausser minge Kölner Dom und der RHEIN gibt es nichts was noch schön ist.Ich und mein Mann waren froh wie wir wieder in unserem Dorf waren ,wo wir vor zwei Jahren hin gezogen sind,Köln ist nur noch eine Dönerbude nach der anderen.Wir mussten auch hinter diesen Käfig(Absprerrung),es war das erste mal das wir dabei waren ,war ein komiches Gefühl,aber wir haben es getan.Steppenwolf,ich habe mich auch gefreut das einer von Pi dabei war und ich schätze ,wir beide haben miteinander gesprochen,auch wenn du mir deinen Pi-Namen nicht nennen wolltes,was ich auch verstehen konnte.Aber du weisst ja Frauen sind und können immer Mutiger sein als Männer,weil sich so schnell keiner traut eine Frau zu schlagen ,das wäre feige.Also hat mich gefreut dich kennen gelernt zu haben.

  85. [zitat]
    “Das zweite und dritte Untergeschoss, in denen ein Versammlungsraum vorgesehen war…”
    [/zitat]
    Quelle: ZDFheute
    Oh Mann: “zweite und dritte Untergeschoss” hatten die vor, da unten einen Bunker oder ein Waffenlager einzurichten?

    @ (#100) halali (29. Aug 2008 02:53)

    Deine Beschreibung erinnert mich an einige Bibelverse aus dem Alten Testament. Ich habe den Eindruck, was Daniel bereits im sechsten Jahrhundert vor Christus enthüllte, erinnert mich nicht nur an die Moscheen sondern auch an die Landnahme.

    Daniel – 11, Verse 38-39
    Der Herrscher vor der Wiederkunft Jesu Christi

    38. [….] an dessen Statt wird er den Gott der Festungen ehren: den Gott, den seine Väter nicht gekannt haben, wird er ehren mit Gold und mit Silber und mit Edelsteinen und mit Kleinodien.
    39. Und er wird gegen die starken Festungen so verfahren mit dem fremden Gott: wer ihm Anerkennung zollt, dem wird er viel Ehre erweisen, und er wird ihm Herrschaft verleihen über die Vielen und das Land austeilen zum Lohne.

    Paulchen

  86. Ps.Denn Hut ziehe ich auch vor den Pro.Leuten wie sie mit ihren Schildern da standen und die Presse vor ihnen standen,die Presse war mehr auf Pro.Köln Seite als vor der Gegenseite.Ich kam mir vor wie im Zoo bei den Affen,toll wie die Pro. Leute damit um gehen,ich hatte ehrlich gesagt Schwierigkeiten auch wenn wir beide uns tapfer geschlagen haben.Den Jungen Mann der uns heraus fordern wollte habe ich so zu sagen ausgelacht ,der uns als Rassist beschimpft hat.Ich habe ihn gefragt ob er Arbeitslos ist ,ob er Harz4 empfänger ist das hat ihn ein bisschen aufgeregt(,denn mein Sohn ist um diese Zeit arbeiten),bei fast allem was ich dagegen gesagt habe ,habe ich nur gelächelt ,ich wollte ihm nicht die Genugtung geben.Er konnte mich mal,der junge Schnössel,der noch nichts erreicht hat in seinem Leben,so sah er aus.

  87. [….] Den Jungen Mann der uns heraus fordern wollte habe ich so zu sagen ausgelacht ,der uns als Rassist beschimpft hat.Ich habe ihn gefragt ob er Arbeitslos ist ,ob er Harz4 empfänger [….]

    @ (#110) max (29. Aug 2008 11:01)

    Vielleicht ist dass der gleiche Mann, den ich unter #40 geschildert habe? Ich habe gerade Urlaub in diesen Tagen.

    Paulchen

  88. #107 max
    Ich glaube nicht, daß ich es war mit dem Du gesprochen hast. Ich habe mich nur mit zwei PI-Kommentatoren unterhalten, denen ich auch meinen Namen genannt habe.

  89. Helmut Frangenberg schreibt heute (enttäuscht?) im Kölner Stadt-Anzeiger:
    Die Rechtsextremen blieben bei ihrem Top-Thema am Donnerstag unerwartet leise. Nur wenige Demonstranten vor dem Rathaus lieferten sich ein paar Wortgefechte mit linken Gegendemonstranten.

    Mit „Die Rechtsextremen“ meint er vermutlich die Leute von pro Köln und ihre Sympathisanten.

    Was hat er denn von pro Köln erwartet oder erhofft? Daß sie randalieren? Daß sie mit Farbbeuteln um sich werfen? Daß sie Fensterscheiben einschlagen? Daß sie ihre politischen Gegner niederschlagen? Daß sie alles das tun, was die politische Gegenseite, die Freunde des Kölner Stadt-Anzeigers, tun?

  90. 22 Jahre war ich gerne Mitglied der CDU ,davon 11 Jahre Mitglied der CDU und JU und RCDS Köln !
    Auch heute noch fühle ich mich als europäischer Christ,Demokrat und Wähler den Werten der CDU von Conrad Hermann Joseph Adenauer ,dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von 1946-1966 1. Vorsitzenden der Christlich Demokratischen Union sowie denen von
    Franz Josef Strauß ,dem CSU-Vorsitzenden bis 1988 innigst und zutiefst verpflichtet und verbunden !

    Daher bete ich nach diesem Moscheen-Skandal darum ,daß die “ KÖLNER – CDU “
    als Lehre für die gesamte UNION , den Wählerwillen der europäischen Demokraten und Christen zu beachten und ihre eigenen Werte nie wieder zu verraten , bei der nächsten Kommunalwahl mit Schramma nicht über 10 ,
    ohne ihn nicht über 15 PROZENT kommt !

    ..LIEBER EIN ENDE MIT SCHRECKEN ,..
    ..ALS EIN SCHRECKEN OHNE ENDE !!!

  91. Eigentlich sollte man den Nazis-Raus-Brüller mit ebenbürdiger Weise antworten, mit „NAZIS-RAUS“!!

    Die Situation ist schon fast kurios abstrakt zu nennen, wenn Nazis Nazis-Raus-Brüllen.

    Moscheegegner sind nunmal keine Nazis, auch wenn mit Nazimethoden gerne diffamiert wird!!!

  92. Köln –
    Nicht nur Moscheen. Archäologische Zone – oder Arschzone?
    Ist das jüdische Museum, das den Rathausplatz vernichtet, das Pflästerchen für den Kotau vor den Großmoscheeaktivisten von DITIB, VIKZ und Grauen Wölfen, fragt man sich.
    Das Leiden einer unter dem Würgegriff der Mittelmäßigkeit erstickenden Stadt geht weiter.
    Kompetenzsimulatoren und Kulturrelativisten verbauen die wenigen Freiräume dieser Stadt, der man anmerkt, dass sie nie Residenzstadt war.
    Viele Beobachter schreien vor Schmerzen, man braucht nur die Leserbriefe in en lokalen Gazetten zu verfolgen oder sich umzuhören.
    Nachdem bereits das Museum Ludwig einen Teil des Rathausplatzes zugekleistert hat, reduziert man den Rest auf Trampelpfadbreite. Weht da nicht ein Hauch adäquater geistiger Enge? Wenn man – vorgeblich geschichtsbewusst – Retroperspektiven favorisiert, warum nicht gleich das heidnisch-römische oder mittelalterliche Köln rekonstruieren? Unter’m Altermarkt wird U-Bahn gebaut Römische Schiffe gefunden. Wo bei Jupiter bleibt denn der Vorschlag, den Schacht zu fluten und `ne Marina anzulegen? Die Bahn – wer brauchte vor 2000 Jahren so was? Kann im Rheinbett untergebracht werden…
    Statt neuer Freiräume zu schaffen, scheint der Rathausplatz unter dumpfen Korrektheitsphantasien der neuen Stadtpaten zu ersticken. Wer Groß- und Brutalbauten will, der sollte halt eines der Problem- oder Ghettoviertel sanieren. Köln ist damit reichlich „gesegnet“. Selbst in Steinwurfweite vom Dom.
    Vergessen wir über Kritik nicht einige wenige positive Entwürfe: Rheinauhafen, Mediapark, Teile Braunsfelds, Constantinhöfe.
    Düsseldorf, du hast es besser. Man schaue sich nur dessen ehemalige Schmuddelecke an, die Rückseite des Hauptbahnhofs. In der Stadt, die Köln so gern von oben herab schmäht, hat man daraus bereits vor Jahren einen Vorzeigestandort geformt. Für Köln schwant einem auch hier Böses. Es droht, beim Arsch der Stadt bleiben. Und das in einer Stadt mit Planungs- und Bausünden an allen Ecken und Enden, die es versäumt hat, die Katastrophe des Krieges soweit überhaupt möglich positiv zu wenden. Um nur einige zu nennen:
    Der Deckel über der Inneren Kanalstraße (Hauptgebäude der Uni, Albertus-Magnus-Platz) hätte von Anfang an beidseits um rd. 100 m länger sein müssen. Steter Verkehrslärm, Abgase usw. stö-ren Forschung und Lehre und lassen studentisches Leben in dem nach und nach zugepflasterten Areal schwerlich entstehen.
    Der Turm des Landschaftsverbandes, das Römisch-Germanische, das Ludwig-Museum, die den Dom verschandeln bzw. die Sicht verstellen.
    Die Gürtelbahn, die vor Zollstock unmotiviert endet.
    Die neue U-Bahn, die keinen Streckenschluss zur Gürtelbahn vorweist und die Rheinuferstrasse alle paar Minuten queren soll.
    Die fehlende Anbindung Bundesbahn – StraBahn Rath / Heumar.
    Adenauers Innerer Grüngürtel wurde zugepflastert; heute ist er zur Restmüllhalde und Grafittikloake verkommen.
    Auch auf den Äußeren Grüngürtel ist das Auge der Stadtvernichter längst gefallen. Grün zieht anscheinend den Blick der Bauwütigen magisch an. Nur zwei Beispiele: Geschäftsstelle FC, Rheinbraun.
    Wozu brauchen wir Kriege? Köln hat Politiker.
    Ließe man die Vereinigte Mittelmäßigkeit in München, London, Paris oder New York ans Ruder, sie würden glatt Englischen Garten, Hydepark, Bois de Boulogne und Central Park zubetonieren.
    Große Räume – Plätze, Freiflächen – schaffen Stadt, lassen atmen. Den Mantel der Scham decken wir über Kölns Neu-, Heumarkt, Ebert-, Rudolfplatz usw., angeblich einst Prachtareale.
    Es hat tatsächlich vor etlichen Jahren eine Dombaumeisterin gegeben, wenn ich mich nicht sehr irre, die den Vorschlag gewagt hat, die Umgebung des Doms (Platte, Roncalliplatz) zu dem Gassengewirr des Mittelalters zurückzubauen.
    Wo bliebe der repräsentative Demoplatz für alle möglichen ‚Events’, die dort sowieso nicht hin gehören? CSD z. B.
    Vor meinem geistigen Auge erscheint Notre Dame de Paris und das Stuttgarter Schloss. Deren Vorplätze zubauen, den Blick zustellen? Man würde jeden aus der Stadt jagen, der das erwägt.
    Und (nicht ganz ernst): Wo bleibt der Rathausplatz für die Feier der nächsten deutschen Meisterschaft des Effzeh?

  93. So, jetzt hab ich mal darüber geschlafen. Also daß die CDU (ausser Kalif Schramma) komplett dagegengestimmt hat, also das war für mich doch eine Überraschung. Da müßte es doch Zoff zwischen Schramma und seiner Fraktion geben, wenn er die noch nicht mal im Griff hat. Aber es gab keinen Zoff. Warum wohl? Denen ist klar, daß fast alle Kölner gegen die Großmoschee sind. Und deshalb schielen die auf die nächste Wahl, um dann zu sagen wählt nicht „die Rechtsradikalen von Pro-Köln“[ein Arschloch wer diesen Ausdruck benutzt, sorry], sondern uns, denn wir haben doch gegen die Moschee gestimmt. Taktisch ist dies sehr klug von denen. Denn dies kostet Pro-Köln ganz sicher Wählerstimmen bei der nächsten Wahl. Vor allem mit der Hetze durch Ksta im Verbund dazu, daß die sehr gute Arbeit von Pro-Köln in der Zeitung gezielt totgeschwiegen wird.

  94. So, jetzt hab ich mal darüber geschlafen. Also daß die CDU (ausser Kalif Schramma) komplett dagegengestimmt hat, also das war für mich doch eine Überraschung. Da müßte es doch Zoff zwischen Schramma und seiner Fraktion geben, wenn er die noch nicht mal im Griff hat. Aber es gab keinen Zoff. Warum wohl? Denen ist klar, daß fast alle Kölner gegen die Großmoschee sind. Und deshalb schielen die auf die nächste Wahl, um dann zu sagen wählt nicht „die Rechtsradikalen von Pro-Köln“[ein Arschloch wer diesen Ausdruck benutzt, sorry], sondern uns, denn wir haben doch gegen die Moschee gestimmt. Taktisch ist dies sehr klug von denen. Denn dies kostet Pro-Köln ganz sicher Wählerstimmen bei der nächsten Wahl. Vor allem mit der Hetze durch Ksta im Verbund dazu, daß die sehr gute Arbeit von Pro-Köln in der Zeitung gezielt totgeschwiegen wird.

  95. Das glaube ich auch, GrundGesetzWatch.Die CDU wollen die Kölner Bürger verarschen,sie sind gegen den Moschee-Bau aber sind dafür das OB Schramma im nächsten Jahr wieder kandidiert!!Also da stimmt doch was nicht!!!Erst habe ich mich auch gefreut aber dann hat mich einer darauf hingewiesen !!!Komisch,komisch

  96. Der KÖLSCHE KLÜNGEL hat bald ein Ende. Maximal 10-15 Jahre, dann hängen sie an Baukränen, die ihnen ihre Freunde aufstellen.
    Alte Weisheit, man liebt zwar den Verrat, aber nicht die Verräter.
    Bald ist wieder Karneval und the Türkenfritz muss bei den Islamgrünen nachfragen, obs genehm ist, Wagen durch die Stadt fahren zu lassen und mit welchem Motivaufbau.

    Die Jungs wissen gar nicht, dass ihnen die grüne Soße schon oberkante Unterlippe steht.
    Die werden es aber bald begreifen. Ist auch nicht schade um diese Proletenstadt am Rhein.

    Kein Vergleich zu Düsseldorf.

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