Seit die Hakenkreuzfahnen nicht mehr am Dom hängen, hat es in Köln nicht mehr eine vergleichbare Atmosphäre von Denunziation und Hexenjagd wie im Vorfeld des Anti-Islamisierungskongress am 19./20. September gegeben. Der Kampf gegen Rechts™ treibt immer absurdere Blüten in der künftigen Moscheestadt. Im Wettbewerb, ganz vorne dabei zu sein, wenn es darum geht, die Äußerung verbotener Gedanken zu unterbinden, setzt eine Gruppe linker Kölner Wirte jetzt ihre Kollegen unter Druck, an einer Kampagne teilzunehmen, allen, die Kritik am Islam üben, Lokalverbot zu erteilen.

Nur ein Wirt hatte bisher den Mut, sich dem grundgesetzfeindlichen Unternehmen zu widersetzen, das vom Kölner Stadtanzeiger und seinem DKP-geschulten Chefredakteur publizistisch mit unverhohlener Sympathie unterstützt wird.

Es kann nicht sein, dass hier wieder die rechte Soße hochkommt“, sagt Betsy Robinson. Die Wirtin des „Kornbrenner“ in Nippes ist sich sicher, dass die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ mit ihrem „Kongress“ „ihr wahres Gesicht zeigt“. Deshalb habe sie sich der Aktion angeschlossen.

Die Idee, sich als Wirte politisch zu positionieren, war Sabine Baumgart vom „Q-Hof“ und Peter Zimmermann von der „Lotta“ am Tresen gekommen. Daraufhin seien die Kollegen angesprochen worden. „Nur eine Kneipe, die wir angefragt haben, hat abgelehnt. Der Wirt wollte keine Politik machen“, berichtet Zimmermanns „Lotta“-Kollege Markus Hemkem. 87 Kneipen haben sich bislang angeschlossen, darunter zahlreiche Lokale in Ehrenfeld. „Gerade in unserem Stadtbezirk müssen wir ein Zeichen setzen“, sagt Manuel Preuten von den „Hängenden Gärten“.

Teil des Protestes ist eine große Plakataktion, ein gemeinsamer Auftritt im Internet sowie 100 000 mit dem Slogan bedruckte Bierdeckel. Schwerpunkt soll eine kulturelle Aktionswoche vom 12. bis 18. September sein, bei der Künstler und Kulturinitiativen Programme in den Kneipen bestreiten wollen. Bislang stehen 67 auf der Unterstützerliste, darunter Kölner Musiker aus dem Umfeld des „Humba e.V.“ oder die Initiative „Loss mer singe“.

Die Kneipen rechnen damit, dass sich weitere Kollegen und Künstler der Initiative anschließen werden.

Wie objektiv die Berichterstattung in dieser Angelegenheit sein kann, zeigt sich daran, dass der Autor des Artikels, Helmut Frangenberg, sich selbst als Moderator für Gegenveranstaltungen gegen die Ehrenfelder Bürgerinitiative gegen den Moscheebau zur Verfügung stellt. Bei den Kölner Bürgern, soweit sie im Stadtanzeiger mit Leserkommentaren vertreten sind, hält sich die Begeisterung über die faktische Abschaffung bürgerlicher Grundrechte in Schrammas Köln in Grenzen.

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“ Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller (1900-1978)

image_pdfimage_print

 

173 KOMMENTARE

  1. Man sollte diesen „mutigen“ Kölner Kneipiers mal mitteilen, dass nach der Machtübernahme der Muslime in ihrer schönen Stadt sich der Kölsch-Ausschank für immer erübrigen würde. Vielleicht setzen da einige doch auf das falsche Pferd.

  2. Dann sollen die linken Kölner Wirte auch keinen Alkohol mehr ausschenken !

    Wenn dann konsequent !

  3. Gerade der unappetitliche rote Auswurf hat es nötig, Anderen vorzuwerfen, sie hätten ihr „wahres Gesicht“ gezeigt. Einfach köstlich diese Rotfaschisten. Bleibt zu hoffen, dass die Glasbruchversicherung in Zukunft nich allzu oft in Anspruch genommen werden muss, da die Beiträge sonst ins Bodenlose steigen und so ein Laden dann ganz schnell dich gemacht werden muss. 🙂

  4. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Anschlag auf das Büro der Fraktion pro Köln verübt. Mehrere Fensterscheiben wurden mit faustgroßen Steinen eingeworfen und ein großer Teil der Hausfassade wurde mit Farbbomben verunstaltet. An dem städtischen Gebäude entstand erheblicher Sachschaden, der auf Kosten der Kölner Steuerzahler beseitigt werden muß. Die Polizei hat die entsprechende Strafanzeige entgegengenommen und umgehend die Ermittlungen eingeleitet.

    Nachzulesen auf der proKöln-Seite.

  5. gibt es eine liste der politisch-korrekten kneipen?
    wenn ich das nächste mal nach kölle komme, möchte ich nicht linken dhimmi-wirten geld in den rachen schaufeln.

  6. Ach, im Osten ist das schon Normalität, dass da vorher nach der politischen Heimat gefragt wird, bevor man etwas zu trinken bekommt, überspitzt ausgedrückt.

    http://olaf61.wordpress.com/2008/08/08/satzungsfehler/

    Ja, die Gegner einer Islamisierung sind nicht die NPD aber das Prinzip ist das selbe. Vorauseilende Gesinnungsschnüffelei und Gesicht zeigen durch Leistungsverweigerung. Man stelle sich mal vor, ein Wirt sperrte Muslime aus, weil er Steinigen nicht gut findet. Ach Du meine Fresse!

  7. 1938 hätten sie Juden den Zutritt zu ihren Lokalen verwehrt, das ist 100%ig sicher. Es ist derselbe Geist der in ihnen lebt, er trägt nur das Gewand der Toleranz.

    Wären sie echte Demokraten und hätten sie Mumm in den Knochen, würden sie den streitbaren und offenen Dialog mit ihren Gegnern suchen. Stattdessen offenbaren sie ein erbärmliches intellektuelles Niveau, gepaart mit Feigheit und Mitläufertum.

  8. #1 Wanderfalke (13. Aug 2008 12:08)

    Ja, im „Kornbrenner“ in Nippes dürfte wohl bald der Ofen aus sein und auch die „Hängenden Gärten“ könnten dann vom Hopfen befreit werden. 😉
    Unglaublich, daß sich die Wirte keinen Kopf darüber machen, mit wem sie sich wohl möglich einlassen.
    Na ja, wer nichts wird, der wird … .

  9. “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller (1900-1978)

    Ich kann mir nicht helfen, aber das ganze erinnert mich auch an die dunkle Zeit von 1933 bis 1945, als sich kurz nach der Machtergreifung SA-Leute mit Schildern vor jüdische Geschäfte gestellt haben, auf den Schildern stand: „Deutsche wehrt Euch, kauft nicht bei Juden!“ Im Prinzip ist die Aktion der Kölner Kneipenwirte damit vergleichbar.

    Und diese Kölner Lokalzeitung „Stadtanzeiger“ bewegt sich langsam in Richtung Völkischer Beobachter oder gar Stürmer. Ob den verantwortlichen Schmierf… ähh Journalisten bewusst ist, was sie da tun? Ich hab da so meine Zweifel.

  10. Den Linken in Köln muss ja der Geifer bis Oberkante Unterlippe stehen! Und dass diese Hetzer nicht fähig sind, zwischen rechtsdemokratisch und nazistisch unterscheiden zu wollen, dürfte für sie bezeichnender sein, als für die, die von ihnen an einer demokratisch legitimierten Veranstaltung gehindert werden sollen!

  11. Das war doch nicht anders zu erwarten… Wer Köln und seine Kneipenlandschaft kennt, ist nicht sonderlich überrascht, da die meisten Kaschemmen, auch zum Teil wirklich angenehme, von sozialbewegten Bessermenschen geführt werden. Diese und ihre Gesinnungsklientel beginnen eben zu sabbern, alsbald das Licht aufblinkt. Inhaltliche Auseinandersetzung oder geistige Beweglichkeit? – Fehlanzeige. Betonköpfe, die sich in ihrer Kultur und Zivilisation nicht verorten können oder wollen, sie nur statisch begreifen und nicht verstehen können, dass man sich um seine Freiheit auch mal bemühen muss.

    Erinnert trotzdem gerne die sieben Jahre Köln:

    fnord

  12. Das neue Spießertum steht links der Mitte.
    Kann man da abends in Köln noch ein Bier trinken gehen?
    Bitte um ortskundige Vorschläge.
    Auch Gasthöfe.

  13. Das ist eine McCarthy-Ära mit umgekehrten Vorzeichen.

    Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Kneipiers da gehörig unter Druck gesetzt worden sind, so nach dem Motto „Wie – Ihr wollt nicht mitmachen? Seid Ihr etwa eine Nazi-Kneipe?“ usw. uws.

    Ich hoffe, die Kölner werden sich gut merken, welche Kneipen bei dieser Hexenjagd mitmachen und welche nicht.

  14. die spannende Frage ist doch:

    wie erkennt ein Wirt eigentlich einen Kongressteilnehmer?
    Wird vor jeder Bestellung eines Biers die politische Gesinnung per Fragebogen geprüft?

  15. „Kein Kölsch für Nazis”

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218352602149.shtml

    Die Kampagne ist ja noch fieser und plumper als ich es nach dem PI-Bericht bisher vermutet hätte…

    Plakataktionen in Köln, wo völlig offen die Teilnehmer des Kongresses als Nationallsozialisten (Nazis) bezeichnet werden. Ich bin frei denkender, demokratischer Kölner, der berechtigte Kritik über möchte und kein Nazi!
    Alle Menschen, die sich entscheiden, diese Veranstaltung kritisch zu besuchen, weil sie zumindest das Thema für berechtigt halten, werden jetzt nicht nur den öffentlich geförderten Beleidigungen des trainierten „Antifa“-Mobs ausgesetzt, sie werden auch völlig offen auf Plakaten als Nazis bezeichnet und dürfen in meiner Heimatstadt Köln kein Kölsch trinken.

    Politisch korrekte, öffentlich legitimierte harte Diskriminierung Andersdenkender. …und das Establishemet suhlt sich in der eigenen Selbstzufriedenheit.

    13.08.2008 So weit ist es schon gekommen!

    Das macht mir wirklich Sorgen. Meine Güte, bin ich froh, dass es wenigstens noch Medien wie PI gibt. Wie lange wohl noch?

    SAPERE AUDE!

  16. #6 Fenris (13. Aug 2008 12:13)

    Ja… die bolschewistischen rotfaschisten und anderes degeneriertes Abschaum übt schon die: Kristallnacht 2008 reloaded

  17. EINE GUTE IDEE: LISTE

    Och, damit kann man gut leben. Ein paar Maßnahmen bieten sich an:
    1.) Erst bestellen, antrinken – und dann seine Meinung kund tun. Mal schaun, ob einen der Wirt wirklich vor der Bezahlung rauswirft.

    2.) Liste aller politisch korrekten Wirte aufstellen – verteilen und auch in den politisch korrekten Lokalen rumliegen lassen. Die Reaktion macht bestimmt Spaß.

  18. Hitler und seine Mittäter sind seit 1945 tot oder erledigt! Die SS, SA und die Gestapo 1945 aufgelöst. Es lebe der Widerstand gegen das Nazi-Regime im Jahr 2008!
    Man, diese Wirte sind ja unheimlich mutig, wie die so ihr Leben im Kampf gegen die Nazis überhaupt nicht riskieren. Und wie sie der Nicht-Gefahr einer Verhaftung durch die Gestapo tollkühn ins Auge blicken. Das verdient unseren Respekt.

    Solche Deppen, diese Wirte. Hätte viele Deutsche schon vor 1933 so gehandelt, würde ein Teil meiner Familie noch leben. Aber das haben sie nicht getan, und diese Wirte schon gar nicht, wenn sie damals gelebt hätten. Deshalb habe ich für solche Leute nur Verachtung übrig.

  19. Das dürfte doch wohl eher ein Eigentor für die teilnehmenden Wirte werden. Zumindest, wenn man die, mehrheitlich vernünftigen, Kommentare unter dem Artikel liest.
    Die linken Achsogutmenschen sollen ruhig weiterhin demonstrieren, dass es nur eine Meinung geben darf, nämlich die ihre. Nicht jeder Andersdenkende ist bereit, sich zum Nazi erklären zu lassen.

  20. #15 Paula (13. Aug 2008 12:35): Einige bestimmt, ich befürchte jedoch, dass die meisten der auf der Unterstützerliste vermerkten Kneipenwirte mit wilhelminischem „Hurra!“ der guten Sache beigesprungen sind. Es existiert eine Blockade in linksbegatteten Hirnen, sich auch nur oberflächlich über Themen zu informieren, die nicht originär als „Links“ ausgezeichnet sind. Auch bei mir hat es lange gedauert, bis ich die Beißreflexe gegenüber den von uns diskutierten Themen abgelegt habe.

    Geläutert und gefestigt:

    fnord

  21. Nun, das ist doch ganz einfach. Da gibt es also schon eine schwarze Liste von Lokalen, die alle, die gegen eine Islamisierung sind, meiden sollten.

    Wer hat da wohl auf Dauer den größeren Schaden, die Wirte oder die ausbleibenden Gäste?

  22. Kritik an der Veranstaltung ist völlig berechtigt… was da aber organisiert durchgezogen wird ist nicht OK und macht mir Angst.
    Es sind Rechtspopulisten, ja. Das ist jedoch keine Veranstaltung von NPD & Co. Das Thema der Veranstaltung hat einen ernstzunehmenden Hintergrund.

    Es lebe die die Freiheit der Meinungsäusserung!

  23. # 18 Selberdenker
    So, wie kürzlich ein belgischer Unternehmer aufgrund des Antidiskriminierungsparagraphen verurteilt wurde, so sollten die Kölner jetzt Strafanzeige gegen den/die Verantwortlichen dieser Aktion stellen. Es wird ja wohl in Köln Anwälte geben, die sich juristisch der Sache annehmen können. Die Urheber solcher Aktionen müssen spüren und merken, daß sie auch juristisch belangt werden können.

  24. In Köln bekommen die beteiligten Wirte von der Stadt doch sicher den Verdienstausfall ersetzt(und ein Fleißkärtchen dazu) aus einem der unzähligen „Kampf gegen Rechts“ – Fonds.

  25. jetzt habe ich mir die liste der dhimmi-kneipen angeschaut und festgestellt, daß dort auch das underground draufsteht.

    vor jahren war ich einmal im rahmen der popkomm dort. angekündigt ware eine band deren namen ich schon vergessen habe und das sogenannte „unterstützungskomitee“. ich dachte zuerst, das sei auch so eine newcomerband, bis das schauspiel begann. es trat eine häßliche linke ######## auf, die filmchen aus der anfangszeit der raf zeigte (die haben ähnlich harmlos angefangen wie letztens die linken vollpfosten auf der domplatte; nette filmchen von zeltlagern und so…)und massiv für unterstützung der gefangenen und der raf warb. ich bekam das kalte kotzen und für diesen scheiß hatte ich auch noch eintritt bezahlt! seitdem habe ich das underground nicht mehr betreten. daß diese kneipe an den aktionen gegen den kongreß teilnimmt, wundert mich nicht im geringsten.
    man sieht, wes geistes kind diese linke bagage ist, die gegen den anti-islamisierungs-kongreß mobilisiert. raf-sympathisanten!

  26. Sollen die ihr Kölsch doch an ihre Moslem-Freunde verkaufen…..ups, die dürfen ja gar kein Alkohol trinken.

    §3 und §5 des Grundgesetzes interessiert die linken Faschos ja nicht.

    P.S: Übrigens eines meiner Lieblingszitate. Interessant auch das Ignazio Silone ein Linker war.

  27. #18 Mtz (13. Aug 2008 12:43)

    Wie wärs diese Liste öffentlich ins Internet stellen und auch die Stadt Köln damit plakatieren.

    Mit der Überschrift:

    Achtung Bürger… seid wachsam! die Bolschewiken konspirieren unter Uns!!!

  28. #24 Eurabier

    Greift in diesem Falle eigentlich auch das rot-grüne Antidiskriminierungsgesetz?

    Nein. Das gilt nur für arbeitsscheue Linke und Kulturbereicherer (steht im Kleingedruckten).

  29. Man lese mal die Hinweise zur Netiquette beim KSTA, da wird einiges klarer:

    Meinungsfreiheit und ihre Grenzen
    In den Leserkommentaren soll jeder frei seine Meinung äußern dürfen. Doch es gibt Grenzen, deren Überschreitung wir nicht dulden werden. Dazu gehören alle rassistischen, rechtsradikalen oder sexistischen Bemerkungen. Auch die Diffamierung von Minderheiten, Randgruppen oder Behinderten werden wir nicht akzeptieren. Zudem darf kein anderer Kommentator/Autor persönlich beleidigt oder bloßgestellt werden. Sollte dies dennoch vorkommen, dann werden wir solche Kommentare löschen und den Verfasser gegebenenfalls sperren.

    Heisst das jetzt, dass linksradikale Kommentare erlaubt sind, nehm ich an….

  30. Wer geht denn noch in eine Kölner Kneipe? War ich schon seit Jahren nicht mehr, eigentlich seit ich Familie habe. Was kostet die Stange jetzt? 1,20 Euro? Oder sogar 1,30 Euro? Für alle Nichtkölner, eine Stange ist ein Glas mit 0,2 Litern Kolsch. Die Rechnung ist einfach: 7 Stangen (1,4 Liter) = 1 Kasten Sester Kölsch (kann man trinken) / 10-11 Stangen (2,2 Liter) = 1 Kasten Reissdorf oder Gaffel (Premium Kölsch).

    Und im Garten mit guten Freunden ist es auch schön, vielleicht noch etwas gegrilltes dabei. Diese „Wirte“ können sich ihre Gläser jepflecht inne Futt deue !

  31. Und wenn nun das Rüsselsheimer Kulturdelikt in Köln geschehen wäre, wäre dann das griechische Opfer ein multikultureller Kollateralschaden der Kölner Diskriminierungswirte gewesen?

  32. Eigentlich wollte ich da hin, aber so langsa habe ich angst, dass mir die friedliebende Linke brutal auflauert, wenn ich dort teilnehme.Einen Ziegelstein wollte ich eigentlich nicht abbekommen.

  33. Leider kann ich den „Kornbrenner“ in Nippes nicht boykottieren. Denn bei der Schmuddelkaschemme setzte ich noch nie einen Fuß über die Schwelle. Da hätte ich mich schon geekelt, ein Kölschglas auch nur anzufassen.

  34. Köln verkommt immer mehr zu einer Stadt der Türken und der sozialschmarotzenden Linken. Leistungsträger und Patrioten sollen aus Köln gedrängt werden damit dort bald die türkische Halbmondfahne wehen kann.
    Wie die allerdings dann mit völlig bescheuerten, dumpfbackigen und vor allem nichtsnutzigen Linken umgehen?

  35. “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” Ignazio Silone, italienischer Schriftsteller (1900-1978)

    „Nachdem die Hölle im 20. Jahrhundert wiedergekehrt war, hat sich der Teufel als Gutmensch verkleidet. Der Teufel ist heute jene Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft…Die Gutmenschen sind die antichristliche Macht unserer Zeit; sie pervertieren die Sorge um die Opfer, die Toleranz, den Frieden“ (Must read: Norbert Bolz. Das Wissen der Religion. Betrachtungen eines religiös Unmusikalischen. S.68)

    Wen’s interessiert:
    http://www.focus.de/kultur/leben/modernes-leben-geistiger-selbstmord_aid_299051.html

  36. Medusa, danke für die Liste der gegen Rechts engagierten Kneipen. Habe die mit Befriedigung durchgesehen. Mit der Ausnahme des Weißbräus war ich bisher in keiner davon, und beim Weißbräu auch nur einmal, da hat mir die Schmuddelatmosphäre und das von Kochlaien zusammengepfuschte Essen gereicht, ein für allemal

  37. Und wann verbieten sie das tragen christlicher od. jüdischer Symbole in Kneipen? Es wird sicher nicht mehr lange dauern.

    #8 X-tian

    Da ist was dran! Andersdenkende werden gnadenlos fertiggemacht in diesem Staat. Nichts hat sich geändert.

  38. #37 Glaubensspinner (13. Aug 2008 12:58)

    Dann nimm einen mit.

    Schenkende soll man doch netterweise auch zurückbeschenken.

  39. Anschlag auf pro Köln Büro

    „Ehrenfelder Erklärung“ in die Tat umgesetzt

    Seit Wochen herrscht ein regelrechtes Kesseltreiben gegen pro Köln: Mit allen Mitteln müsse der Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung, der sich ausdrücklich auch gegen die Kölner Großmoscheepläne richtet, verhindert werden. Erst am Montagabend verabschiedete die Bezirksvertretung Ehrenfeld eine gemeinsame Resolution von CDU, SPD, Grünen, FDP und den Linksextremisten der PDS (!), in der die Bezirksvertretung die Kongreßveranstalter massiv angreift und von CDU-Oberbürgermeister Schramma und SPD-Polizeipräsident Steffenhagen eine Verhinderung der Veranstaltung einfordert. Gleichzeitig verkündet OB Schramma seit Wochen, sich Seit an Seit mit gewaltbereiten Linksautonomen an den illegalen Blockadeversuchen des Kongresses beteiligen zu wollen. Nun wurden offensichtlich die von manchen insgeheim gewünschten politischen Vorgaben in die Tat umgesetzt: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Anschlag auf das Büro der Fraktion pro Köln verübt. Mehrere Fensterscheiben wurden mit faustgroßen Steinen einge
    worfen und ein großer Teil der Hausfassade wurde mit Farbbomben verunstaltet. An dem städtischen Gebäude entstand erheblicher Sachschaden, der auf Kosten der Kölner Steuerzahler beseitigt werden muß. Die Polizei hat die entsprechende Strafanzeige entgegengenommen und umgehend die Ermittlungen eingeleitet.

    Zu diesem offensichtlich politisch motivierten Anschlag erklärt die Vorsitzende der Fraktion pro Köln, die 30jährige Rechtsanwältin Judith Wolter:

    „Noch am späten Dienstagabend hatten wir eine Sitzung in den betroffenen Räumlichkeiten. Zudem lebt in dem städtischen Gebäude auch noch eine reguläre Mieterin, die überhaupt nichts mit pro Köln zu tun hat. Es ist also purer Zufall, daß bei diesem feigen Anschlag niemand durch die faustgroßen Steine oder herumfliegende Glassplitter verletzt wurde. Aber auch der Sachschaden ist beachtlich und wird vom Kölner Steuerzahler getragen werden müssen. Die politische Hetze der etablierten Parteien scheint damit nun Früchte zu tragen. Die linken Gewalttäter scheinen sich von der Politik in ihrem Treiben bestätigt zu fühlen. Kein Wunder, wenn sich selbst der Oberbürgermeister zusammen mit Linksextremisten an illegalen Straßenblockaden beteiligen will!

    Der Zusammenhang dieser Sachbeschädigungen mit dem Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 19. bis 21. September 2008 ist offensichtlich. Kölner Kommunalpolitiker haben mit Bezug auf diese Veranstaltung öffentlich dazu aufgerufen, Recht und Gesetz zu beugen. Mehrere Kölner Bezirksvertretungen haben Resolutionen verabschiedet, in denen der Oberbürgermeister und der Polizeipräsident dazu aufgefordert werden, für pro Köln die Versammlungsfreiheit auszuhebeln. Der SPD-Chef Jochen Ott warnte kürzlich im Zusammenhang mit dem Anti-Islamisierungskongreß ‚vor einem zu formellen Umgang mit dem Grundgesetz’. Er forderte kaum verhohlen dazu auf, die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland auszuhebeln, um seinen politischen Mitbewerbern von pro Köln die Versammlungsfreiheit streitig zu machen. Otts Weltbild ist offensichtlich mit den Werten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht vereinbar. Wer sodann bei der Fraktion pro Köln die Fensterscheiben mit Pflastersteinen einwirft,
    glaubt offenbar, den demokratiefeindlichen Willen der Mehrheitsströmungen in der Kölner Kommunalpolitik in die revolutionäre Tat umzusetzen.

    Wir werden diese Eskalation im politischen Meinungskampf der Stadt Köln aber auf keinen Fall einfach so hinnehmen. Das sind wir unseren demokratischen und rechtsstaatlichen Prinzipien schuldig. Und auch der Stadtrat wird sich in seiner nächsten Sitzung am 28. August mit dieser gefährlichen Verrohung der politischen Sitten in Köln zu beschäftigen haben.

  40. Könnte sein, dass die Aktion für die Initiatoren nach hinten los geht, wenn man die Leserkommentare liest.

    Auch wenn man bei der massiven Zensurtradition beim ksta ausgehen muss, so gibt es doch relativ viele Kommentare von Leuten, die zwar offenbar nichts mit proKöln zu tun haben, aber den Standpunkt vertreten, dass jeder das Recht hat seine Meinung kundzutun, und dass das für Rechte wie Linke gleichermaßen gelten soll.

    Indirekt könnte das sogar zu einer ansatzweisen Solidarisierung mit proKöln kommen, zumindest in diesem einen Berührungspunkt.

  41. #43 Paula (13. Aug 2008 13:16)

    Das ist ja das Fatale für die 68erInnen:

    Sie diffamieren Andersdenkende als Faschisten und geben dabei vor, wie die Welt zu sein hat:

    Bunt, tolerant und multikulturell als Gegenentwurf zu Auschwitz.

    Soweit die Wir-haben-uns-alle-lieb-Theorie der Kinderlosen.

    Aber der Kölner Durchschnittsmichel ist im Alltag mit der Realität des richtigen Lebens konfronetiert, falles er nicht im Rotweingürtel leben kann.

    Und so berichten die Kinder aus der Schule, die Rentner aus dem ÖPNV, die Tagesschau von Kulturdelikten aus Rüsselsheim.

    Und so geht manchem ein Licht auf….

  42. #30 medusa-undici

    Danke.
    Jetzt bräuchte man noch eine „Positivliste“.
    Aber das wird wohl schwieriger.

  43. Aus Bayern ging eine kleine Spende zur symbolischen Unterstützung von Pro-Köln raus.

    Die Linken verstehen etwas von Werbung für pro-Köln, respekt!

  44. Diese Lokale sind aktive Unterstützer von Kommunisten und Islamisten in Köln in Zukunft zu meiden.

    Braustelle
    Werkstatt
    21
    AAchener Imbiss
    ABS-Club
    Alpha
    Alte Opernschänke
    ARTheater
    Backes
    Blauer König
    BÜZE-Bürgerzentrum-Ehrenfeld (incl. Der Kneipe K 30)
    Café Kram
    Café Bauturm
    Café Feynsinn
    Café Lichtenberg
    Café Stanton
    Café Vreiheit
    Caffè Bar (Südstadt)
    Casa Mundi
    Connection
    Dialog
    Die Zeit der Kirschen
    Durst
    EhrenfeldBar
    Em drügge Pitter
    Esszimmer
    Filos
    Gaststätte Severin
    Gebäude 9
    Goldschläger
    Gottes grüne Wiese
    Grünfeld
    Hallmackenreuther
    Hammondbar
    Hängende Garten von Ehrenfeld
    Havanna
    Hoppla
    Kleiner Kürfürst
    Kölle
    Kuen
    L
    La Buff
    Ladengold
    Lamäng (Humboldt-Gremberg)
    Limes
    LIVE MUSIC HALL
    Luxor
    Lotta
    Low Budget
    M 20
    Magnus
    Mannis Rästorang
    Medina
    MONKEYS
    MTC
    Mülheimer Kulturbunker
    Oma Kleinmann
    Palaver
    Palladium IN CAFE
    Pegel Köln
    Q-Hof
    Raketenclub, Schauspielclub
    Rubinrot
    San Remo
    Schampanja
    Schmelztiegel
    Shellal
    Siegperle (Windeck)
    Sonic Ballroom
    Stiefel
    Subbido
    Trash-chic
    Tsunami Club
    Turista Süd
    Umleitung
    UNDERGROUND
    Venus Celler Cologne
    Weissbräu
    Weißer Holunder
    Zum Köbes

    Diese Lokale sind aktive Unterstützer von Kommunisten und Islamisten in Köln in Zukunft zu meiden.

  45. Wenn ich nicht in Berlin wohnen würde sonder in Köln oder Umgebung, würde ich auf jeden Fall an der „ProKöln“ Aktion teilnehmen und alle die hier nach Vergeltung oder Gegenmassnahmen schreien sei gesagt: Ehre und Stärke kommen nicht vom Steinewerfen sondern von einem zivilisierten, selbstbewussten Auftreten.

    Ich weiss das es schwierig ist, Emotionen zu kontrollieren wenn man von solchen Idioten an den Pranger gestellt wird aber gerade DAS sollte uns alle hier auszeichnen!!!

  46. #42 DerTempler

    „Anschlag auf pro Köln Büro“

    Die neuen Faschisten zeigen langsam ihr wahres Gesicht. Mit Steinen und Farben werden sie sich nicht lange zufrieden geben. Als nächstes folgen Brandanschläge und dann Mordanschläge. Die neuen Faschisten in der BRD werden andere Meinungen mit allen Mitteln unterbinden, klammheimliche Rückendeckung aus der Politik haben sie ja.

  47. Man kann bei solchen Kneipen Tische reservieren auf einmal findet man eine negativ Liste im Internet reserviert nicht.

    Bei den meisten Restaurantkritik-Seiten kann man Kommentare über das Essen die Sauberkeit usw. abgeben.

    Wenn man in einem Lokal ist kann man bei Unregelmäßigkeiten z.B Verstoß gegen Rauchverbot das Ordnungsamt einschalten.

  48. #46 ZdAi

    Man muß ja nicht mehr hingehen, aber wie ich die deutschen Untertanen einschätze, werden sie weiter hinlatschen und und sich selbst einen Maulkorb umhängen.

  49. In Köln gibt es sehr viele Gaststätten viele Besucher suchen Anhand vom Internet ihre Gaststätten aus. Keine Kneipe kann sich auf Dauer negativ Image im Internet leisten.

  50. Wie einige meiner Vorredner finde ich auch die Kommentare bemerkenswert. Sicher über die Hälfte argumentiert gegen den Gesinnungsterrorismus der Antifanten. Bin mal gespannt, wann die gelöscht werden. Exemplarisch zitiere ich diesen gelungenenen Beitrag:

    Befasst Euch selber mit dieser Religion, lest das Fundament und berücksichtigt dabei, dass der Koran nach dem Dogma der Muslime ein „Diktat Gottes“ ist. Ich würde auch gerne weiter „grün“ wählen und mich dabei moralisch überlegen fühlen, weil ich den vermeintlich „Guten“ angehöre……

    Leider gibt es keine Ralph-Giordano- oder Alice-Schwarzer-Partei, weshalb man hier in Köln gezwungen ist, Pro Köln zu wählen, wenn man keine weitere Ausbreitung der islamischen Ansichten wünscht. Von CDU bis Linke stecken alle den Kopf in den Sand und diffamieren Islamkritiker als Nazis, statt sich mal intensiv mit der Materie „Islam“ zu befassen.

  51. Mein Gott, was machen die bloß aus Köln. Rot, Grün und Schwarz wurden zu einer linkfaschistischen Brühe verrührt.

  52. Der Dämon der SA lebt Heute stärker den je in der antifa weiter… ist sogar perverser geworden da er den Wirt gewechselt hat.

  53. Jetzt haben die linken Vollpfosten auch noch einen Anschlag auf das Pro-Köln Büro verübt!

    Verletzt wurde niemand, aber es entstand hoher Sachschaden!!

    www-pro-koeln-online.de

  54. Während die Linken den Faschismus weiter vorantreiben stehen die Moslems daneben und lachen sich klammheimlich ins Fäustchen über ihre erklärten Feinde, die dummen „Scheiß-Deutschen“ , die so blöd sind und sich gegenseitig bekämpfen. Dass man es ihnen so einfach machen würde hätten sie bestimmt selbst nicht gedacht.
    Wieso bin ich mir sicher, dass bei Protesten/Sitzblockaden etc. beim Anti-Islamisierungskongress kein einziger Moslem dabei sein wird, sondern lediglich der linke Abschaum?
    Gibt es wirklich so viele Menschen, die zu dumm sind um selbstständig zu denken und die Realität in diesem Land zu erkennen?
    Ist es wirklich Dummheit oder ist das einfach die Befürwortung des Faschismus?
    Mein einziger Trost ist, dass diese Dhimmis die ersten sein werden, deren Köpfe rollen. Von der Sache für die sie sich eingesetzt hatten gerichtet!

  55. #56 Fasik (13. Aug 2008 13:44)

    Guckst Du hier Henryk M. Broder:

    http://www.henryk-broder.de/html/tb_slobo.html

    Nun rekrutiert sich die organisierte deutsche Antifa ohnehin aus Leuten, die zu spät geboren wurden, um bei der SS oder SA mitmachen zu können. Doch statt die Gnade der späten Geburt zu genießen, ziehen sie sich Bomberjacken an und demonstrieren gegen den „Faschismus,“ um wenigstens so dem Gegenstand ihrer unerfüllten Sehnsucht näher zu kommen. Besser ein zertrümmertes Hakenkreuz als Aufnäher auf dem Ärmel als gar keins.

  56. Ich bin (als Nichtraucher) eigentlich gegen das Rauchverbot in Kneipen,da es den Wirten Umsatzeinbußen bringt.
    Diesen politisch-korrekten Kölnern jedoch gönne ich daß von Herzen und verlange von ihnen, daß sie aus Hochachtung vor den Mohammedanern und ihren Gebräuchen umgehend den Ausschank alkoholischer Getränke einstellen.

  57. Über diesen Rechts=Nazi Reflex dieser intellektuellen Elite kann ich ein eigenes Lied singen:

    Mein Vater, 68iger der 1. Stunde, aktiv in linken Studentverbindungen tätig gewesen, also das volle Programm halt, hat mich kürzlich in einer politischen Diskussion auch mit dem N-Wort betitelt, nun herrscht Funkstille zwischen uns.

    Es ist generell einfach immer die gleiche Masche, Linke sind intellektuell, moralisch einfach in jeglicher Hinsicht überlegen und höherwertig.
    Rechte sind die ewiggestrigen Dummen, die ja nichts aus der Geschichte gelernt haben, die keine Daseinsberechtigung haben und die man mundtot machen muss.

    Und mit diese Meinungshoheit der Guten muss endlich Schluss sein.

  58. Es ist zum kotzen, dass auch argumentative und sachliche Islamkritik in Deutschland per Gesinnungsdiktat verboten ist und reflexartig die Nazikeule geschwungen wird. In 20 Jahren aber werden viele der heutigen Islamversteher und Multi-Kulti-Ideologen sich fragen müssen, was sie mit der zügellosen Einwanderung von bildungsfernen Schichten aus islamischen Ländern angerichtet haben.

  59. Das scheinen die Köbessse (???) wohl selber zu tief ins Glas geschaut zu haben, denn wie es hier schon einige ganz richtig bemerkten, ist es dann eh vorbei mit dem Kölsch Ausschank. – Gut ich könnte jetzt sagen Kölsch ist eh ein Bier „der dritten Art“, 😉 aber dann geht hier ja ein neuer Threat auf und ich werde neben der üblichen Fatwa, noch eine Tünnes und Scheel (btw: wie heissen die denn dann nach 2013 etwa Hakan und Achmad ??)Fatwa bekommen.
    Und wahrscheinlich lande ich dann, für Wochen in der Moderation …. 😉

    Wer hat eigentlich noch mal das Bier an sich erfunden ?

    Bier+Geschichte:

    Die frühesten Nachweise für Bier gibt es aus dem altmesopotamischen Raum.

    AHA siehe einer an…..

    Die Ägypter ließen halbfertig gebackenes Brot mit Wasser vergären und bekamen so eine Art Bier. Bei den Römern hieß das Bier Cervisia, nach der Göttin der Feldfrüchte, Ceres. Den Römern galt es als barbarisches Getränk. Die Kelten kannten Bier unter dem Namen Korma.

    „Koma“ mhh eigentlich ein cooler Name für eine neue Biersorte, vielleicht sogar in England dann aber bitte eines was bei 5-7 Grad serviert wird und nicht diese lauwarme Plörre 🙂

    Köln gibt sich scheinbar alle Mühe, Hauptstadt der „Bewegung“ und vor allem der Hauptstadt der VERBLÖDUNG (zumindest in den betreffenden Kneipen) zu werden.

    Übrigens das ganze kann man ja auch mal so richtig schön ins Gegenteil verkehren:

    So eine Aktion wie:

    Wir begrüßen das Kalifat in Kölle und freuen uns auf die Zukunft denn dann „geht“ ja so einiges.

    1. „Famileinstreitigkeiten“ finden schnell eine „endgültige“ Lösung.

    2. „Sklavenhandel“ ist wieder „erlaubt“.

    3. Jeder Pädophile wird Köln „lieben“ denn dort gibt es ja dann auch die „Ehe auf Zeit ab 9 Jahren.“

    4. Schnelle „Chirurgie“ für Hände und Füße vor Ort.

    5. „Lustige“ Steinigungen und sonstige „Veranstaltungen“ bereichern die Kultur.

    So im ernst wer sind denn jetzt die Nazis ???

    Die welche sowas wie unter den 5 Punkten verhindern wollen, oder doch wohl eher die, welche so einen Schei.. wie oben beschrieben veranstalten ??

    Btw: Im Irak wurden und werden auch Apotheker umgebracht, wenn diese Alkohol als Medizinisches Desinfektionsmittel führen.

    Also Denn:
    Ergebnisse 1-10 von ca. 10.224 für Apotheken bei/in Köln.

    Dann mal los …..

    Cheers, Prost , Salutus , Skol , Nastrowje ,eggeschegge, usw.

  60. Hiermit rufe ich alle Kongreßteilnehmer auf Kölner Kneipen zu frequentieren und davon ein Bild zu machen. Alle Kölner Kneipen, die von Kongessteilnehmern besucht wurden, werden dann im Internet veröffentlicht.

    Kölsch trinken- trotz alledem!

    Das die Angst in Widerstand sich wandeln wird!

  61. Dass wir etwas gegen Sozis haben (egal ob Linke oder National-Sozis), da sind wir uns ja einig. Nur was wissen die Macher dieser Kampagne schon vom Islam? Welche Lobby wird hier vertreten? Sind die Verantwortlichen schon in entsprechend islamische Staaten gereist?

    Die durchscnittliche Dummheit der Mehrheitsbevölkerung ermöglicht mittlerweile die absurdesten Wort-Konfigurationen die auch noch selbstzufrieden abgenickt werden. Dabei kann doch FAKTISCH ganz klar nachgewiesen werden, dass die Linke ideologisch viel näher an den National-Sozialisten liegt, als dies Islamkritiker jemals WOLLTEN (KÖNNTEN?)!

    Peinlich für Deutschland! Warum spricht hier niemand über den möglichen Imageverlust von Deutschland im Ausland? Ist ja wirklich lächerlich, solche Unwissenheit grosskotzig nach aussen zu tragen.

    Heil Islam!

  62. Ich muss gestehen, ich verzweifle ein wenig an der offensichtlichen Dummheit der meisten Kölner Wirte. Was glauben die denn, wem sie nach einer erfolgreichen Islamisierung ihr tolles Kölsch noch anbieten können?

    Und was hat Islamismuskritik mit „rechter Soße“ zu tun? Das Gegenteil ist doch wohl eher der Fall. Wer gegen den Islamismus ist, befürwortet eine freiheitliche Gesellschaft.

    Was soll’s, ich bin auf jeden Fall auch am 19./20. SEPT in Kölle und werde mit Freuden beim einzigen mutigen Wirt vor Ort ordern!

  63. #67 Die Realitaet (13. Aug 2008 14:02)

    Nur was wissen die Macher dieser Kampagne schon vom Islam?

    Natürlich nichts, ein Qualitätsmerkmal linksgrüner Kölner MohammedanerfreundInnen, guckst Du http://www.pi-news.net/2007/05/bredehorst-ich-kenne-nicht-so-viel-vom-islam/

    Gestern abend fand in Köln die mit Spannung erwartete Bürgeranhörung zum umstrittenen Bau einer Großmoschee durch die “Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion” statt. Unter einer Bürgeranhörung versteht man in Köln, dass sich Bürger, die gegen die Moschee sind, anhören, warum die Stadtoberen dafür sind. Weil diese nämlich, nach eigener Auskunft, “nicht so viel vom Islam kennen”. So gibt es die grüne Sozialdezernentin Marlis Bredehorst (Foto, Quelle: kölnermedienfabrik – Stadt Köln) jedenfalls ganz offen zu, die dadurch besonders qualifiziert war, als Hauptrednerin aufzutreten.

  64. @Tommmy
    Mein Vater, 68iger der 1. Stunde, aktiv in linken Studentverbindungen tätig gewesen, also das volle Programm halt, hat mich kürzlich in einer politischen Diskussion auch mit dem N-Wort betitelt, nun herrscht Funkstille zwischen uns.

    Ohh, wie kommt mir das bekannt vor! Ich bin also nicht allein mit meinem 68er Vater – das spendet doch etwas Trost 😀

  65. Typisch deutsches Gemecker.

    Wenn ihr die Muslime nicht mögt müßt ihr sie wirtschaftlich aushungern.
    Niemand kann euch zwingen Döner, Pide oder sonstiges aus oder in türkischen Geschäften zu kaufen.

    Aber selbst dazu ist der deutsche Michel zu plöde und uneins.

  66. Das dusselige Chefchen des Kölner Stadtanzeigers hat, wie die anderen Kommunisten -sprich LinksGrünInnen- noch immer nicht geschnallt, dass Neonazis gemeinsame Sache mit Moslems machen.

    Wie Islamisten und Neonazis eine neue Achse des Bösen bilden

     http://www.welt.de/print-welt/article703941/Wie_Islamisten_und_Neonazis_eine_neue_Achse_des_Boesen_bilden.html

    Jeder der die antisemitischen Islamisten unterstützt ist eine Neonazis.

    Kampf dem linken und rechten Antisemitismus!

  67. #79 Odysseus (13. Aug 2008 14:10)

    Und wie bitte sollen wir die Steuern boykottieren, damit kein Hartz-IV mehr fliesst?

  68. Wie wäre es ,mal die Deutsche Sprache klar zu gebrauchen !
    13.08.2008, 14.03 Uhr, Kölschdoc
    Was hat der Widerstand gegen die Islamisierung Europas mit Fremdenfeindlichkeit oder Rassismus oder Neonazismus zu tun ?

    Die deutsche Sprache ist doch so schön klar ,warum gebraucht man sie denn nicht ordentlich ?
    zur Erinnerung :
    Fremdenhaß ist die pathologische Ablehnung von Fremden,von mir aus auch von Immigranten !
    Rassismus ist die krankhafte Bevorzugung der eigenen (weißen)Rasse gegenüber anderen z.B.Asiaten,Schwarzen u.s.w. !
    Nationalismus ist die krankhafte Bevorzugung des eigen Volkes
    gegenüber anderen !
    Die Ablehnung des Islam ist vielleicht Religionskritischkeit ,auf jeden Fall aber ,solange der Islam die Tötung Andersgläubiger fordert ,Pflicht jedes aufrechten Demokraten und Rechtsstaatanhängers !
    Wenn der Kölner Stadt-Anzeiger dies bekämpft ,sollten wir als Demokraten vielleicht in Zukunft nur noch die Kölnische Rundschau kaufen !

    Wieso steht übrigens rechts im Bild bei PI
    unter :
    MEDIEN (DEUTSCH)
    immer noch der Kölner Stadt-Anzeiger
    und nicht längst die
    Kölner Rundschau ?
    Hat PI etwas gegen rechtsstaatsorientierte Demokraten in Europa ,oder wieso hofiert PI dieses Blatt ,was dazu aufruft ,die Demokraten in Köln verdursten zu lassen ! ? !

    Darf PI für ein Blatt werben ,daß die
    KÖLNER DEMOKRATEN VERDURSTEN LASSEN WILL ?

  69. Hier, es geht nahtlos weiter.

    Irgendwie merken die alle nichts mehr, immer nur Nazi, Nazi, Nazi schreien, aber nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen, daß sie sich exakt wie Nazis aufführen.

    Newsletter von Pro Köln:

    13. August 2008:

    Linksextreme Kongreßgegner heißen Anschlag gut

    Linksextremen Gegner des Anti-Islamisierungskongresses, mit denen CDU-Oberbürgermeister Schramma gemeinsam die Veranstaltung am Roncalliplatz blockieren will, haben auf einer ihrer Mobilisierungsseiten den Anschlag auf das Büro der Fraktion pro Köln gut geheißen. Wörtlich steht dort zu lesen:

    „Gestern Nacht ist laut ‚pro Köln‘ die Fassade ihres Fraktionsbüros verschönert und für eine ordentliche Durchlüftung der Räumlichkeiten gesorgt worden.

    ‚pro Köln‘ erklärt zum Geschehniss:
    ‚Der Zusammenhang dieser Sachbeschädigungen mit dem Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 19. bis 21. September 2008 ist offensichtlich. Kölner Kommunalpolitiker haben mit Bezug auf diese Veranstaltung öffentlich dazu aufgerufen, Recht und Gesetz zu beugen.‘

    Nunja da bleibt nur eins zusagen:

    ‚Sowas kommt von Sowas! Deutsche_Täterinnen sind keine Opfer!‘?

    Wann, Herr Oberbürgermeister Schramma, distanzieren Sie sich endlich von solchen Bündnisgenossen?

  70. Eine dämliche Aktion der Kölner Wirte. Wer konsumiert bei den Gutmenschwirten eigentlich das Bier? Die bösen Christen oder die Moslems? Manchmal staune ich über soviel Dummheit in Deutschland. Wer nix wird wird Wirt……

    Heute wurde übrigens im sozialdemokratischen Staatsfernsehen (WDR) selbstverständlich ausführlich und wohlwollend über diese rassistische Gutmenschenaktion berichtet. Ist das nicht Rassismus pur, wenn man bestimmte Menschen ausschliesst?

    Die Kölner sind allerdings für ihre selbstverachtende Gutmenschlichkeit bekannt. In der stramm linken kölschen Mediendiktatur wurden gutmenschliche Aktionen schon immer unterstützt (oder neudeutsch „medial begleitet“). Daher wundert mich diese unerträglich bescheuerte Aktion nicht im geringsten.

    Ich denke, bei den Demonstrationen gegen die Islamisierungskonferenz werden hunderte Polizisten verletzt werden, Sachbeschädigungen in 7-stelliger Höhe scheinen „Antifa“ angemessen zu sein. Wie immer in multikriminell bereicherten Deutschland!

  71. Früher hatten die Nazis die Juden als Ratten bezeichnet, heute sagen die Mohammedaner Schweine zu ihnen, und man kennt da die Stellung des Schweins in der islamischen „Kultur“.

    Die klugen kölner Wirte wollen sich also nun zusammenschließen, um all denjenigen kein Bier mehr auszuschenken, die es nicht toll finden, dass Mohammedaner zu einem Juden „Judenschwein“ sagen. Immerhin sind das ja alles Nazis. Nein nicht die, die einem Juden „Judenschwein“ hinterherrufen, sondern die, die das nicht toll finden. Goebbels hätts kaum besser einfädeln können.

    Und da merken die klugen kölner Wirte während sie am Tresen ihre neuen Thesen zusammengoebblen gar nicht, dass sie von ihren neuen Freunden in islamischen Kernländern umgebracht werden würden, weil sie das sind, was sie sind, nämlich Wirte.

    Wer kommt als nächstes und hält dem Islam den Steigbügel? Homosexuelle, oder vom Islam Abgefallene?

  72. „Es kann nicht sein, dass hier wieder die rechte Soße hochkommt“

    Nein, dass kann tatsächlich nicht sein. Nur überholt der Islamismus die rechte Sosse auf der rechten Aussenbahn – und die aus der Mitte kommenden Islamkritiker werden als „rechts“ verschrieen.

  73. #85 Wolfrabe, #86 ZdAi
    Kommt da jetzt auch ein Minister zu Pro Köln und endschuldigt sich für die Ausschreitungen des Mobs, so wie es in Dresden geschehen ist, als nach dem EM-Spiel gegen die Türkei Scheiben von Dönerläden und einem „islamischen Kulturzentrum“ eingeschlagen wurden?

  74. #84 Kölschdoc (13. Aug 2008 14:18)

    Sehr einseitige Ansicht zum Rassismus, der geht nicht nur von Weißen aus.

    Ich gehe sogar davon aus, daß es Rassismus gegen Weiße, auf diesem Planeten deutlich öfter gibt, als umgekehrt.

    Früher mag das anders gewesen sein, aber seitdem der Westen sich kollektiv die Schuld an allem Übel der Welt gibt, dank unseres Guitmenschentums, haben sich die Vorzeichen deutlich geändert.

    Der gute Wilde und der böse Weiße, so einfach ist sind viele Leute gestrickt.

  75. In Zeiten in dehnen jeder konservative gnadenlos als Nazi betitelt wird, Anschläge auf rechte Parteien und Widerstand gegen die Versammlungsfreiheit gutgeheißen werden, Netzte gegen Rechts( nicht gegen Rechtsextreme, wohlgemerkt) aus dem Boden schießen und völlig unkontrolliert extrem braunes Gedankengut unter dem Deckmäntelchen des Antifaschismus verbreiten und Schüler von 68er deutschhassenden „Lehrern“ indoktriniert werden, darf man sich nicht wundern, wenn der sogenannte Kampf gegen Rechts völlig aus dem Ruder läuft und man die Geister nicht mehr los wird.
    Der Antifaschismus wandelt sich zum Faschismus gegen Andersdenkende

  76. #91 C. Mori (13. Aug 2008 14:31)

    Ich weiß nicht, ob IM Merkel noch mit Kärcher-Sarkozy kuscheln muss und Zeit hat.

    Ansonsten könnte unser Rapper Steínmeier vielleicht Zeit finden, wenn er nicht gerade wieder der Nation erklären muß, wie das mit dem plötzlichen Erschöpfungstod inklusive anschließender Perforierung passieren konnte.

    Das erklärt uns, wenn Steinmeier ansonsten keine Zeit hat, sicher gerne einer von den moderaten Taliban, mit denen der Problembär Beck gerne verhandeln würde.

  77. Es ist unfaßbar! Ich stelle mir gerade vor, es würden Lokale eröffnen, die nur für Islamkritiker zugänglich wären. Der Aufschrei der „Guten“ wäre enorm.

    Weiterhin halte ich diese Aktion rechtlich gesehen für mehr als bedenklich. Zum einen, weil explizit pro Köln und zum anderen auch jede an dem Kongress teilnehmende Privatperson als Nazi diffamiert wird. Entsprechende Strafanzeigen dürften Erfolg haben, da diese Diffamierungen öffentlich gemacht werden, z.B. durch die Plakate und Aushänge. Auch eine einstweilige Verfügung wäre denkbar, um die diffamierenden Plakate und Aushänge wieder zu entfernen.

    Ich wünsche all den Wirten, die sich an dieser Aktion beteiligen, baldigst keine Gäste mehr. Am besten gleich ein gut sichtbares Schild an der Eingangstür anbringen mit der Aufschrift:

    Zutritt nur für Dhimmis und „Gut“menschen

  78. Diese Methoden kennen wir doch: Drittes Reich,
    DDR, UDSSR, China!
    Was in China abläuft, wird uns momentan von den MSM ständig vorgeführt… Da kann ich nur sagen: Den Splitter im Auge des anderen sehen, aber nicht den Balken im eigenen!

  79. Die gesamte Eskalation ist an Aberwitz nicht mehr zu toppen, auf der einen Seite FDGO konforme Interessengruppierungen und auf der anderen Seite gewaltaffine Individuen die auch noch Unterstützung durch die Politspitze der Stadt Köln, sowie den von ihr dressierten MSM durch Hofberichterstattung erhalten und die gesamte BRD tut so als wenn es diese Entwicklung nicht gibt, oder die Gründe für den Anti Islamisierungskongress in Köln an den Haaren herbeigezogen sind.

    Gerade jetzt sind die demokratischen Kräfte unserer Gesellschaft gefragt, um diesem Wildwuchs der noch unkontrollierbaren linken Kräfte mit Argumenten und rechststaatlichen Mitteln paroli zu bieten, sei es durch Teilnahme an dem besagten Kongress, was die beste Art und Weise der Demokratisierung dieser Auseinandersetzung darstellen würde, oder durch entsprechendes Verhalten als Backoffice, welches die Politik unseres Landes nicht mehr zu Ruhe kommen lässt.

    Denn über eines müssen sich alle Beteiligten im klaren sein, das sind entstehende Weimarer Verhältnisse die Deutschland seinerzeit in ein Chaos stürzten und auch wieder drängen werden, wenn wir dies zulassen…

  80. Die linke Meinungsdiktatur entwickelt sich immer mehr zum Offensichtlichen hin. Aber offiziell fällt das kaum auf, weil ja(angeblich)die besten Absichten dahinter stecken. Jetzt soll Islamkritik ganz offiziell
    verboten werden, ohne das es noch von oben herabdiktiert werden müsste.

    Wo bleibt da noch das Grundrecht auf freie
    Meinungsäußerung?

    Wehret den Anfängen! kann man da nur sagen.

  81. Es erwischt aber auch Sozen, die vom Pfad der linken Tugend abkommen, auch wenn sie nichts mit der Sache zu tun haben:

    http://www.welt.de/hamburg/arti2321577/Anschlag_auf_Hamburger_SPD-Abgeordneten.html

    Gewalt
    Anschlag auf Hamburger SPD-Abgeordneten
    Gunnar Eisold ist in der Hamburger Ausländerbehörde beschäftigt. Er kümmert sich um die Unterbringung von Flüchtlingen. In der Nacht zum Mittwoch wurde sein Wohnhaus mit Farbe beschmiert, Fensterscheiben wurden eingeworfen. Die Polizei geht von Tätern aus dem linken Spektrum aus.

  82. @ ZdAi:

    Das zweite Bild von dem Anschlag ist von innen aufgenommen worden. Eine „Spiegelung“ ist ausgeschlossen. Man beachte die Außenfassade links am Fenster sowie den Baum. Sollte dieses zweite Bild nicht von pro Köln stammen, ist davon auszugehen, daß die Täter selbst die Bilder aufgenommen haben, womit diese dann überführt wären.

  83. Das Links-Gesocks ist schon kräftig dabei den Boden aufzubereiten um irgendwann Kritik am Islam eine strafbare Handlung werden zu lassen.

  84. Das schlimme an der ganzen Sache ist, die ganzen Pappnasen haben absolut keine eigene
    Meinung, null Ahnung wovon sie quatschen, das sind alles nur oppertunistische Mitläufer, so wie damlas bei Adolf…

  85. #101 vossy (13. Aug 2008 14:54)

    Interessanter Aspekt!

    Wer hat Zugang zu diesem städtischen Gebäude bzw. könnte einen Schlüssel zur Verfügung stellen?

  86. All diese Maßnahmen zeigen vor allem eins: Die Linken und die Extremisten (EU-Zentralstaatsextremisten, Einwanderungsextremisten) der sogenannten „Mitte“ haben eine riesige Angst. Und sie ist begründet. Sie haben nur noch wenig Zeit, daher müssen sie jetzt alle Geschütze auffahren.

    Eine 5%-Partei ist schlechter zu verteufeln als eine 1%-Partei und eine mit 10% schlechter als eine mit 5%. In Wirklichkeit geht es den Linken und den „Mitte“-Extremisten ja gerade nicht um die Nazis. Die werden nie groß werden. Die Rechten, Konservativen und Nationalen sind das Problem und zwar GERADE WEIL sie keine Nazis sind. Und somit vernünftige und zutreffende Kritik üben, die auf großen Zuspruch stößt.

    Wenn Pro Köln erst einmal rund 10% hätte, wäre ein Bann gebrochen. Man würde immer noch hetzen, aber viele Leute würden dann nicht mehr auf die lächerliche Propaganda hereinfallen und Pro Köln als ganz normale Partei akzeptieren, die man selbstverständlich wählen kann. Durch Nachdenken kann jeder das zwar sowieso wissen, aber man weiß ja, was Menschen für Herdentiere sind. So ist es auch in Österreich und anderen Ländern mit starken rechten Parteien. Die Eliten hassen diese immer noch, aber sie müssen sie akzeptieren und zu Wort kommen lassen. Deshalb ist ein gutes Ergebnis für Pro Köln am 7. Juni 2009 so wichtig.

  87. Ich fasse es irgendwie nicht, dass sich ausgerechnet Wirte mit Moslems solidarisieren. Eigentlich sollte doch jedem bekannt sein, dass im Koran Alkohol verboten ist. Was wollen die denn später ausschenken? Etwa süßen Früchtetee?

    Aber wie ich aus Erfahrung weiß, ist das Wissen über den Islam erschreckend gering. So sagte kürzlich ein Bekannter, der ansonsten alles andere als ungebildet ist „Wie im Islam ist Alkohol verboten? Ich dachte sowas gibt es nur bei amerikanischen Sekten“. Da war ich erstmal sprachlos. OK, es gibt reichlich Moslems, die trotzdem Alkohol trinken, aber das ist ein anderes Thema.

    Und ansonsten wird mir bei so einem Gesinnungsterror übel. Ich gehe davon aus, dass viele Wirte nicht ganz freiwillig mitmachen. Und wer weiß was mit dem einen Wirt pasiert, der sich verweigert hat. Vielleicht findet der bald Hakenkreuze an seinem Fenster.

  88. @107 Ist doch Super dann kann Pro-Köln die Antifa direkt wegen Verstoß gegen das Urheberrecht verklagen und sowas kostet viel Geld.

  89. @ Eurabier:

    In irgend einer Stellungnahme von pro Köln oben stand drin, daß in dem Gebäude noch eine Mieterin wohnt. Ob die jedoch den Tätern Zutritt verschafft hat, möchte ich bezweifeln. Ansonsten würde auch die Möglichkeit bestehen, daß sich durch die zerschlagenen Fensterscheiben Zutritt verschafft wurde und dieses Bild als „Trophäe“ ins Netz gestellt wurde.

  90. So schlecht kann es unseren deutschen Kneipenwirten (trotz Rauchverbot)ja nicht gehen, wenn sie noch Kohle für solche schwachsinnigen Aktionen übrig haben.

    Verachtenswert, wie die Linken dieselben Methoden anwenden wie die Nazis und wieder einmal schaut keiner richtig bin – bis es irgendwann zu spät ist.

  91. Warum hält die Dressurelite wohl die Aktenschränke über Weimar und Hitler und sein Traktat geschlossen. Immerhin die Schlüsselzeit und die zentrale Figur für die spätere deutsche Geschichte?

    Versuchen wir doch die Analogie von heute mit damals. Wir kennen nur ein Geschichtsbild, ein marxistisch geklittertes, und durchaus möglich war Hitler nicht nur „das Ungeheuer“ per exellance sondern seine sozialistischen Pendants ebenso.

    Die Methoden sind identisch, denn Sozialisten bleiben halt Sozialisten – Mörder. In rund 150 Jahren Bestehens in ihrer Organisationen haben sie Millionen von Menschen durch ihren „Fleischwolf“ gedreht, hin zu „vollkommenen Gesellschaft“.

  92. Da immer wieder gesagt wird, Wählen bringe nichts…

    Da ist schon einiges Wahre dran. Aber was ist die Alternative? Gar nichts tun? Auch wenn es nur wenig hilft, das mindeste, was man tun kann ist ja wohl, anonym ein Kreuzchen an der richtigen Stelle zu machen – noch ist das ja möglich.

    Auch wenn es nur wenig bringt – können wir uns den Luxus erlauben, auf das Wenige zu verzichten?

    Vergleichen wir Städte mit und ohne rechte Parteien im Gemeinderat.

    Gibt es keine, werden Moscheen nach dem Antrag sofort genehmigt, gebaut, von Medien und Politik gefeiert. Keine Diskussion. Vielleicht gibt es ein paar Proteste wie in Berlin-Heinersdorf, Frankurt-Hausen oder München-Sendling, aber wieso sollten die interessieren? Es gibt ja keine rechte Partei im Gemeinderat, und die Wähler sagen: „Weiter so!“, indem sie die Etablierten wählen.

    Dagegen Köln: Es gibt eine Riesendiskussion bis in die „New York Times“, Ralph Giordano schaltet sich ein (beschimpft leider die, ohne die es gar keine Debatte geben würde), es wird sogar ein europäischer Kongreß gegen die Islamisierung veranstaltet. (Wo gab es denn so was schon mal?)

    In vielen Städten müssen die Einheimischen sogar noch für die Moscheen Millionen zahlen (z.B. Duisburg). In Köln ist zumindest dies dank Pro Köln undenkbar. Und wenn es nur das wäre – allein dafür hätte sich die Wahl doch schon gelohnt!

    Pro Köln hat jetzt schon einiges geleistet, und es kann noch viel mehr werden, wenn genug Leute PRO wählen. Umso ekliger ist es, daß es immer wieder Leute gibt, die meinen, auf PI gegen die PRO-Parteien schreiben zu müssen – die einzigen, von denen überhaupt was kommt. Zum Kotzen!

    Ja, es ist so viel mehr nötig, aber irgendwie muß es ja anfangen. Also: Rechte Parteien zu wählen, ist nicht die sofortige Rettung, aber ohne dies zu tun, geht schon mal gar nichts.

  93. #110 Stackler

    In grossen Teilen hatten die Nazis damals eigenltich die Methoden der Linken nur kopiert. Es sind also traditioniell linke Methoden. Gesinnungsschnüffelei is coming home, würde ich da mal sagen.

    #109 vossy

    ABU Schramma hat den Linksextremisten schon einmal höchst persönslich städtische Türen aufgeschlossen. Ich würde ihm zutrauen, dass er auch hier die Finger mit im Spiel hat.

  94. #105 FreieWelt (13. Aug 2008 15:03)

    http://www.bds-nrw.de/startseite/wirtschaft_mittelstand/pdf/Henkel.pdf

    In Deutschland wird nur die Bedrohung von
    rechts wahrgenommen, die Bedrohung von links bewusst nicht
    wahrgenommen. Wer hier darüber redet, bricht ein Tabu. Ich
    nehme mir trotzdem die Freiheit heraus, dies zu thematisieren.
    Was mich vor allem aufregt, ist der sogenannte „Kampf gegen
    rechts“. Würde dieser Kampf als einer gegen Rechtsradikale bezeichnet,
    fände dieser meine volle Unterstützung. Aber mit einem
    „Kampf gegen rechts“ richtet man sich nicht nur gegen
    Rechtsradikale sondern auch gegen das Bürgertum in Deutschland.
    Und dass dieser „Kampf“ vielfach sogar vom Steuerzahler
    subventioniert wird, schlägt dem Fass den Boden aus.

  95. Ein treffender Kommentar einer türkischen Frau im Kölner Stadtanzeiger dazu:

    Denkt bitte an die Frauen !!! Wir werden unterdrückt

    13.08.2008, 15.33 Uhr, trulla2008
    „Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen.Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.“ Serap Cileli. Bleibt bitte beim Thema!Hier geht es nicht um Pro-Köln oder Nazis!Es geht um den Islam! Für die MoslemMänner ist Frau nichts wert. Man „darf“:Fresse halten,Kinder gebären, Beine breitmachen, Stoffdecke überziehen, seinem Besitzer hinterherdackeln.Man wird aufs übelste belästigt und beleidigt als Frau.Auch in Köln!Frauen werden verstümmelt, verletzt und ermordet, sie sind Eigentum des Mannes. Auf Kritik am Islam folgen Mordaufrufe.Juden sollen ausgerottet werden.Dafür haben wir nun jahrelang gekämpft?Alle Frauen sollten mitdemonstrieren gegen den Islam.Solange man es noch kann.

    P.S.Ich bin links, nicht ProKöln. Als Linke kann ich nur für den AI-Kongreß sein.

    Überhaupt stehen fast alle Userkommentare dort dieser Aktion ablehnend gegenüber:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218352602149.shtml

  96. #112 FreieWelt
    Da immer wieder gesagt wird, Wählen bringe nichts…“

    Nur eins ist sicher, wer nicht zur Wahl geht ändert garantiert nichts, nur wer zur Wahl geht hat die Chance was zu verändern. Und wenn man gar nicht weiß was man wählen soll, wählt man halt Christliche Mitte, Pro-DM oder die Bayernpartei. Alles ist besser als die abgewirtschafteten Alt-Parteien (inklusive DieLinken). Und wenn dann vielleicht doch die eine oder andere neue Partei in die Parlamente kommt, verlieren die Alt-Parteien Posten, und das tut denen richtig weh.

  97. Hat den Wirten eigentlich schon mal jemand erklärt, dass strenggläubige Muslime keinen Alkohol trinken dürfen?!….

  98. #117 Laurel (13. Aug 2008 15:30)

    „Feind meines Klassenfeindes ist mein Freund“ denken sich ahnungslos die Rotfaschisten… nicht wissend dass, auch ihre haram Brut Todfeinde der Pferde sind auf denen sie versuchen ins trotzkies Paradies zu reiten.

  99. Die schmuddelige und verdreckte ANTIFA hat bereits auf der Domplatte Platz genommen. Ein geweihter Ort wird entwürdigt durch diese Typen.

    Bleibt nur zu wünschen, daß sie durch die Wasserwerfer, die möglichst rasch zum Einsatz gelangen müssen, eine dringend notwendige Grundreinigung erfahren.

    Alles anderes muß ein erfahrener Desinfektionsmeister erledigen, denn der aggressiven Mikroben, hochvirulent, die sie mit sich führen, sind viele. Auch unbekannte, noch nicht therapierbare Spezies.

    QUARANTÄNE ! NUR SO SIND SIE UNSCHÄDLICH GEMACHT!

  100. Sollen die Wirte doch machen…

    Wem sie in ihren Kneipen ihr Bier ausschenken, sollen die sich von mir aus gerne selber aussuchen (darum bin ich auch gegen das Antidiskriminierungsgesetz,Rauchverbot etc.).

    Aber da ich ja auch die Freiheit habe, mir meine Kneipe selbst auszusuchen, sehen diese „Helden“ halt keinen müden Euro mehr von mir!!

  101. @PI

    Da ich bei waffenbezogenen Themen ja schon mal – berechtigte – Kritik an der Bildauswahl geübt habe, hier nun ein verdientes Lob:

    Treffendes Foto ( ich vermute, es zeigt die Initiatoren der Kölsch-Boykott-Aktion 😉 ? )

  102. Weil der Kampf gegen Hitler und die Seinen umso heftiger geführt wird, je länger das Dritte Reich tot ist, haben die Antifaschisten (…) alle Hände voll zu tun. Nun rekrutiert sich die organisierte deutsche Antifa ohnehin aus Leuten, die zu spät geboren wurden, um bei der SS oder SA mitmachen zu können. Doch statt die Gnade der späten Geburt zu genießen, ziehen sie sich Bomberjacken an und demonstrieren gegen den „Faschismus,“ um wenigstens so dem Gegenstand ihrer unerfüllten Sehnsucht näher zu kommen. Besser ein zertrümmertes Hakenkreuz als Aufnäher auf dem Ärmel als gar keins.

    HENRYK M. BRODER
    http://www.henryk-broder.de/html/tb_slobo.html

  103. Ich finde die Aktion gut. Jeder soll nur mit dem Geschäfte machen, der ihn genehm ist. Ich tue es auch und meide – soweit ich es mir leisten kann – bestimmte Leute im geschäftlichen und privaten Umfeld.
    Die Aktion wird hoffenlich eine neue Qualität der Auseinandersetzung eröffnen, wo sich jeder auf die eigene Marktmacht besinnt. Und auch Gutmenschen verhalten sich „wunschgemäß“, wenn es um Realität geht. Wenn es so weitergeht, können wir nur gewinnen.

  104. Man sollte das alles nicht so ernst nehmen. Die Stadt Köln (als Universtätsstadt) hat und hatte schon immer eine starke „Linke Szene“ mit den dazugehörigen Szene-Kneipen.

    Hinzu kommt, dass die Kölner (oder auch die Rheinländer) traditionell äußerst tolerant – manchmal bis hin zu naiv, blauäugig – sind. Traditioneller Wahlspruch: „Lävve un lävve loosse“! (leben und leben lassen)

    Und das nutzen die Berufsmuslime gnadenlos aus. Nicht umsonst ist die weitaus größte Zahl der islamischen Interessenverbände in und um Köln herum angesiedelt.

    Auch sei daran erinnert, dass bereits Anfang der 90-er Jahre Wolfgang Niedecken, der Frontman von BAP -den ich zwar schätze, der aber auch leider auf dem „linken Auge blind“ ist-
    gegen Rassismus und Neonazis“ aufgerufen hat. Es folgte ein Megakonzert vor 100.000 Menschen unter der Parole „Arsch huh, Zäng usseinander“!

    Gleichzeitig wurde die AG Arsch huh gegründet, die seitdem immer wieder Projekte und „Initiativen gegen Rechts“ unterstützt.
    Beteiligte Künstler aus der „Kölschen Szene:“

    BAP, Jürgen Becker, Klaus Bednarz, Bläck Fööss, Viktor Böll, Brings, Rolly Brings, Charly T., Elke Heidenreich, Höhner, Jean Jülich, L.S.E., Willy Millowitsch, Samy Orfgen, Shary Reeves, Anke Schweitzer, The Piano has been drinking, Triviatas – 1. Kölner Schwulenchor, Vassilis Nikitakis, Viva la Diva, Bernd Winterschladen, Zeltinger etc.

    Warten wir also mal ab, was aus der ganzen Aktion wird. Aber auch hierbei kann ein „kölsches Motto“ weiter helfen: „Et hätt emmer noch jooht jejange, un et kütt wie ett kütt!“

  105. #129 freeblogger (13. Aug 2008 16:17)

    Henryk M.Broder bringt die Sache auf den Punkt.
    Hier das Zitat von Henryk Broder aus seiner Rede vor dem Innenausschuss des deutschen Bundestages:

    Meine Damen und Herren, liebe Kollegen, sehr geehrte Frau Köhler, sehr geehrter Herr Edathy……………….

    … wir werden das Problem des Antisemitismus nicht lösen, nicht bei dieser Anhörung und nicht bei der nächsten. Aber allein, dass Sie sich mit diesem Thema befassen, obwohl es andere und wichtigere Probleme gibt, die behandelt werden wollen, ist ein gutes Zeichen. Wenn ich Ihnen in aller Demut und Bescheidenheit eine Empfehlung geben darf: Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt.

    http://www.lizaswelt.net/2008/06/antisemitismus-ohne-antisemiten_16.html

    Broder wusste schon, dass das Nazis saßen, die den antisemitischen Islam verherrlichen.

  106. Kein Kölsch für Andersdenkende

    Zweifellos, diese Aktion des organisierten Linksextremismus in Köln, die man fast schon als „soziale Inquisition“ bezeichen könnte, überschreitet die in einer zivilisierten Demokratie üblichen Grenzen.

    Doch wir Islamkritiker sollten uns nicht nur aufregen und über den politischen Gegner schimpfen, sondern fragen, was wir selbst falsch machen bzw. wo unsere Defizite liegen.

    Warum haben denn die Linksextremisten eine solche Übermacht? Wo sind denn die offensiven Aktionen der demokratischen Islamkritiker?

    Wer dem Gegner das Feld überläßt, der darf sich nicht wundern, wenn der den Sieg davonträgt!

    Deshalb appeliere ich an alle Islamkritiker in der Region, aktiv zu werden und Flagge zu zeigen.
    Ob eine Mitarbeit in der bekannten Kölner Islamkritikerpartei für den Einzelnen in Frage kommt, muß jeder selbst entscheiden. Aber wer das Thema Islamisierung für so wichtig erachtet, daß er hier auf PI Kommentare dazu schreibt, der sollte nicht länger im Keller sitzen, sondern selbst aktiv werden.

    Im Übrigen hoffe ich, daß die islamkritische Bewegung weiterhin rechtsstaatskonform und zivilisiert auftritt.
    Denn die Linksextremisten wollen ja gerade durch diese aggressiven Provokationen erreichen, daß wir Islamkritiker emotional überreagieren und uns zu falschen und unnötigen Reaktionen hinreißen lassen.
    Das darf nicht passieren!

    Genutzt werden dürfen nur die in der Demokratie zulässigen Mittel. Nur so können die politisch gemäßigten Normalbürger für die islamkritische Bewegung gewonnen und gebunden werden.
    Köln sollte auf diesem Wege der Leuchtturm für eine politische Wende in ganz Deutschland werden: Zeigen wir der Öffentlichkeit, daß Islamkritik eine zwingende Notwendigkeit zur Verteidigung der Demokratie gegen den menschenverachtenden Islam ist!

  107. Aber auch hierbei kann ein “kölsches Motto” weiter helfen: “Et hätt emmer noch jooht jejange, un et kütt wie ett kütt!”

    Aber sischer dat! Wenn die Ditib die Karnevalsmotive absegnet, is et jooht jejange.

    Da kann man nur sagen: Schlaft Kölner, schlaft!

  108. Super Reaktionszeit von PI-NEWS !

    Kaum frage ich ,ob es richtig ist ,daß PI in der Medien-List (deutsch)rechts Werbung für den Kölner Stadt-anzeiger macht ,der offensichtlich Demokraten und Anhänger des Rechtsstaates und des Grundgesetzes verdursten lassen möchte ,
    schon ist der Stadtanzeiger dort gelöscht !

    Super !
    Kompliment !

    Ich hoffe der Deutsche Presserat zieht mit seinem Rüffel entsprechend schnell nach !

    Werbung ! :
    .
    PI !:Das Vorbild für den deutschen Presserat !
    .
    .

  109. @ #133 Unlinks (13. Aug 2008 16:31)
    Ist das eine “Strafe” das einem nicht dieses verdünnte Wasser aufgetischt wird?

    Kölsch ist ein „Strafe“. 😉 Aber wenn mir es verweigert wird, weil ich eine Meinung habe, die den Linksfaschisten nicht passt, verteidige ich es dennoch.

    Frei nach Voltaire: Ich verdamme deine Kölsch, aber ich werde dafür Kämpfen, dass du es trinken kannst. 😉

  110. Kölner Stadtanzeiger gehört zur DuMont-Gruppe, die auch am Bonner General Anzeiger beteiligt sind. Dass diese Medienholding linksextremistische Aktionen unterstützt, wundert mich bei deren Berichterstattung überhaupt nicht. Täterbeschreibungen werden dort generell soweit zensiert, dass man sich auf dem Presseportal der Polizei nachinformieren muss, um zu erfahren, was mit „dunkelhaarig“ gemeint ist.

  111. Nicht alle, die gegen diese Veranstaltung und speziell diese Torfköppe von ProKöln sind, sind auch islam-freundlich.

    Vielmehr ist es ja wohl so, daß der von ProKöln eingeladene LePen ein bekennender Antisemit und Judenhasser ist.

    Und den hätte ich gern auch nicht in meiner Stadt.

    Das hat herzlich wenig mit links oder rechts zu tun, sondern mit Grundwerten, die offensichtlich von ProKöln mitvertreten werden, die nationalistisch sind – und unserer Verfassung eklatant widersprechen.

    Das hat auch Ralph Giordano erkannt – und zurecht!

    Oder ist PI plötzlich bei all der Israelfreundlichkeit für LePen? Das scheint egal zu sein, Hauptsache es ist Islam-Kritik, oder wie?

    Diese Dummköpfe von Pro Köln machen die gesamte erforderliche Islam-Kritik kaputt und stellen sie in eine rechtsradikale Ecke – und Pi macht da auch noch mit. Igitt!!!

  112. Von:
    http://september.web-republic.de/

    “Rechtspopulisten stoppen – nationale, kulturelle, religiöse Kollektive kippen: Paradise now!”

    “Fight the Game! Rassismus, Islamismus, Antisemitismus, Nationalismus und Kapitalismus bekämpfen!”

    Also ich sehe mindestens 4 Punkte die auch Pro-Köln in ihrem Programm haben.

  113. #132 karlmartell

    leider ist es in der BRD so, dass der alte Antisemitismus künstlich am Leben gehalten wird, um ihn dann propagandistisch aufzubauschen und zu „bekämpfen“. Der neue Antisemitismus higegen wuchert wie ein Krebsgeschwür in der BRD, und das wird wohlwollend zur Kenntnis genommen, verharmlost oder unter den Teppich gekehrt.

  114. #140 Obama im Laden

    Die werden jeden angreifen der Islamkritik äußert, dass ist das Problem. Selbst wenn du dich heute von Pro-Köln distanzierst, werden die dich morgen angreifen wenn du Islamkritik äußerst. Die machen gemeinsame Sache mit den Moslems, die Todesdrohungen gegen Rushdie oder all die anderen Islamkritiker ausprechen. Jegliche Islamkritik soll so ausgemerzt werden, wenn die sich endgültig durchsetzen, dann kann ich nur sagen, Willkomen im schariaösen deutschen Kalifat.

  115. #55 BePe
    Die neuen Faschisten zeigen langsam ihr wahres Gesicht. Mit Steinen und Farben werden sie sich nicht lange zufrieden geben. Als nächstes folgen Brandanschläge und dann Mordanschläge. Die neuen Faschisten in der BRD werden andere Meinungen mit allen Mitteln unterbinden, klammheimliche Rückendeckung aus der Politik haben sie ja.

    Die neuen Faschisten haben keine klammheimliche, sondern offene Rückendeckung durch Politik und Medien, die sogar des öfteren auch als Anstifter wirken.

    Nachfolgend ein paar Zitate des Oberbürgermeisters Fritz Schramma:

    „Die Stadt Köln und die stadtbeteiligten Unternehmen werden im Rahmen ihrer rechtlichen Möglichkeiten keine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen. Das darf ich ganz deutlich sagen.
    Die privaten Vermieter von Veranstaltungsräumen haben wir mit Ihnen zusammen aufgefordert, ebenso zu verfahren.“

    (gemeint hat Schramma Räume für die Teilnehmer des Kongresses, also Tagungsräume und Unterkunft)

    „Ich rate allen, die zu dieser Veranstaltung kommen, um dort zu reden, und denen, die diese Veranstaltung – schändlicherweise für unsere Stadt; das will ich ganz deutlich sagen – durchführen, möglichst schnell zu verschwinden“

    „Normalerweise freue ich mich über Kongresse und Events in dieser Stadt. Ich trete immer sehr dafür ein, Veranstaltungen hierher zu bekommen. Auf eine solche Veranstaltung können und wollen wir in dieser Stadt aber verzichten.
    Meine Damen und Herren, wenn Sie mich dazu legitimieren, möchte ich die eben genannten Redner ausdrücklich zu Personae non gratae er-klären, wie es eben auch schon einmal gesagt worden ist.“

    „Es werden ja Menschen aus verschiedensten Ecken an dieser Veranstaltung teilnehmen. Ich werde auch selbst daran teilnehmen. Ich werde mich auch querstellen“

    Die Saat von Politik und Medien geht nun auf – in Forum von Gewalt. Es fängt nicht erst an mit dem Einwerfen von Fenstern und dem Werfen von Farbbeuteln, sondern es hat schon viel früher begonnen … und wo hört es auf? ? ?

  116. #140 Obama im Laden (13. Aug 2008 17:10)

    Wissen Sie, was das Problem an der ganzen Sache ist?

    Die Abwesenheit der politisch gemäßigten Normalbevölkerung!

    Leider ist es in der Praxis so, daß Personen mit extremen Vorstellungen politisch aktiver sind. Während sich der gemäßigte Normalbürger fernhält und lieber „Igitt!“ sagt.

    Man kann diesem Problem nur dadurch begegnen, indem man die Normalbevölkerung zur Mitarbeit aufruft.

    Ich mag LePen nicht. Und ich denke, die meisten hier wären auch froh darüber, wenn er nicht gekommen wäre.
    Aber: Jeder kann durch sein persönliches Erscheinen ein Zeichen setzen: Wenn LePen auftaucht, dann kann man sein Mißfallen zum Ausdruck bringen.
    Ich würde jedenfalls bei ihm nicht klatschen sondern würde durch Buhrufe und Pfiffe Ablehnung signalisieren.
    Übrigens: Jede Partei/Wählervereinigung muß -trotz der immer vorhandenen innerparteilichen Oligarchie – auf die Forderungen der Basis reagieren. Klar, in den großen Parteien CDU/CSU und SPD mit jeweils mehr als 500 Tausend Mitgliedern und massig Staatsknete pfeifen die Parteibosse auf die Basis.
    Aber in einer kleinen Partei, die ihre Mitglieder tatsächlich noch braucht, sollte es noch möglich sein, als Mitglied Einfluß auszuüben.
    Also: Nur wer mitmacht, kann Veränderungen bewirken.

  117. Ich kann zwar nirgendwo erkennen, wo hier jemand unter Druck gesetzt wird, denn der Verweigerer wird weder namentlich denunziert noch bedroht, doch zweifellos sind Mut, Zivilcourage, Standhaftigkeit und Ehrenhaftigkeit Eigenschaften, die man in der bundesrepublikanischen Gesellschaft heute fast ausschließlich im politischen Spektrum auf rechter und konservativer Seite findet.

  118. #144 Leserin

    und wo hört es auf? ? ?“

    Meiner Meinung nach werden die sich weiter radikalisieren und über Brandanschläge zu Sprengstoffanschlägen „hocharbeiten“. Und ausgebildet werden sie im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet. Die linke RAF hat sich ja auch in diesem Milieu „fortgebildet“, in Lagern im Libanon, im Jemen und in Jordanien (wenn ich das richtig in Erinnerung habe). Warum sollte es heute anders kommen?

  119. Besser ein zertrümmertes Hakenkreuz als Aufnäher auf dem Ärmel als gar keins. Zitat von Henryk Broder.

    Ich gestehe: ihr seht in mir den blanken Neid. So eine schöne Formulierung hätte ich auch gerne gefunden. Die gehört eingerahmt. Kurz, auf den Punkt getackert, gut getroffen, schön formuliert – nicht zuletzt amüsant.

    Naja, Broder hat mir ja ein paar Jährchen voraus. Bis dahin kann ich noch üben ;).

  120. …eine tolle Liste habt Ihr da. Einige Locations sind dabei, wo sich die Kerle gegeseitig die Zungen in den Hals schieben…

    Denen fällt erst dann was auf, wenn sie am Baukran zappeln.

    Der beste Biergenuss ist ohne Qualm und Politik einfach mit netten Leuten und da ist es scheissegal ob Kölsch oder Pils gezapft wird.

  121. Ich wünsche den Wirten je 20 neue Muselstammgäste. Der Steuerberater wird nächstes Jahr besorgt die Stirn runzeln.

  122. Ich komme mit Wasserflasche und Proviant. Fällt mir gar nicht ein, diesem Pack mein Geld zu geben.
    Und Kölsch trinke ich auch keins mehr. Und ich werde jede Marke darauf prüfen, ob eine Kölner Firma da ihre Hand im Spiel hat.

  123. @ #11 :

    Selbstverständlich sind diese heutigen Zustände mit 1933-45 zu vergleichen !
    Genauso nämlich, wie sich eine konvexe Linse mit einer konkaven Linse in gemeinsamer Sinneinheit befindet:

    Was eben so herum nicht gegangen ist, das muß eben andersherum gehen. Und nicht, weil es dasselbe sein soll, sondern weil es logischerweise dasselbe ist.

  124. http://www.recht-im-tourismus.de beschreibt die Grenzen des Hausrechts eines Wirtes so:

    Der Wirt hat im Restaurant das Hausrecht. Das bedeutet er kann bestimmen, welcher Gast das Lokal betreten darf und welcher nicht. Bei der Ausübung des Hausrechtes ist ihm nur die Grenze gesetzt, dass er bei der Auswahl der berechtigten Personen keine Diskriminierung begehen darf und auch keine willkürliche Auswahl treffen darf.

    Artikel 3 Abs. 3 GG:

    Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden…

    Gibts hier Anwälte, die darüber Auskunft geben können, ob Wirte einen Gast wegen einer geäußerten politischen Ansicht vor die Tür setzen darf, wenn dieser sich abgesehen von seinem „Meinungsverbrechen“ anständig benimmt ?

    Wenn das nicht so ist, würde ich folgendes vorschlagen:

    Lasst uns mal ein paar Kölsch trinken gehen, mit Videokamera bewaffnet(!), und sobald das Glas auf dem Tisch steht: durchblicken lassen, wie wir zum Islam stehen.

    Bei Rausflug wird Anzeige erstattet.

  125. Die „Obermoralisten“, die unseren Eltern immer vorwerfen:“ Wie konntet Ihr das Ende der Weimarer Republik und Adolf Hitler zulassen“.
    Genau diese „Obermoralisten“ sind dabei die gleichen Verhältnisse wieder zu schaffen.
    Es haben sich nur die Namen geändert.
    SA = Antifa usw.
    Die Geschichte wiederholt sich immer wieder.

  126. 87 Kneipen haben sich bislang angeschlossen

    87 Kneipen in ganz Köln?
    Das ist nicht viel. Es sind 87 Kneipen zu viel, aber die Aktion wird kaum auffallen.

  127. Wehret den Anfängen.

    Dieses Vorhaben verstößt eindeutig gegen das Anti-Diskriminierungsgesetz. Zudem ist die Bezeichnung Nazi justiziabel.

  128. @ #140 Obama im Laden

    Völlig Ihrer Meinung!
    Le Pen ist ein „rechter“ Windbeutel, dem die Islamisierung Europas zu Paß käme, würde sie ihm auch nur eine Wählerstimme bringen. Er hat meiner Meinung nach auf einem Kongreß, der die Gefahren einer Islamisierung Europas – also der drohenden Abschaffung der Aufklärung – zum Thema hat, nichts verloren.
    Ich nenne mich auch einen „Rechten“.
    Aber nicht in Anlehnung an die parlamentarische Sitzordnung rechts oder links, sondern angeleht an den Begriff des Rechts: Das uneingeschränkte Recht des Bürgers auf Selbstbestimmung, das erst dort seine Grenzen findet, wo das Recht des Anderen tangiert wird.
    Die PC-Hysterie in diesem meinem Lande (Doch! Und: Noch!) erinnert mich nicht so sehr – wie hier immer wieder angemahnt – an 1933ff. Vielmehr an die McCarthy-Ära in den USA. Selbst Charles Chaplin wurde verdächtigt, ein Kommunist zu sein.
    Die grenzdebile Infamie der „Linken“ besteht doch darin, unterstützt von MS- und GEZ-Medien, jeden, der anderer Meinung ist, als „Rechten“ (= NPD-Nazi) zu diffamieren.
    Und das bin ich nicht. Und die allermeisten, die hier kommentieren, auch nicht. Also müssen wir uns klug und wahrhaftig wehren.

    McCarthys Kampf gegen den Kommunismus brach 1954 zusammen, als seine Verhöre zum ersten Mal im Fernsehen ausgestrahlt wurden. Dies ermöglichte der Öffentlichkeit und der Presse aus erster Hand einen Einblick in seine umstrittenen Praktiken. Zu diesem Zeitpunkt begann die Presse auch, Geschichten über Personen zu schreiben, deren Leben durch McCarthys Anschuldigungen, die in manchen Fällen nicht durch Beweise gestützt waren, ruiniert wurden.

    (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/McCarthy-Ära)
    Hier sehe ich – Optimist, der ich bin – eine Analogie zu Blogs wie PI: Was 1954 das Fernsehen, ist heute (hoffentlich; auch, wenn ’s noch dauert) das Internet (Historiker, bitte nicht böse sein. Ich bin keiner. Danke!)
    Ich weiß nicht, wie es enden wird, aber ich habe mein Ziel.
    ¡No pasarán!

    Don Andres

  129. Das ist aber nichts neues, in Sachsen und Sachsen – Anhalt haben Hoteliers öffentlich mit Unterstützung des Gaststättenverbandes zur Ablehnung von rechten Hotelgästen aufgerufen.
    wer rechts ist kann der Gastwirt bestimmen.
    Soviel zum Geist des GG.

  130. Diese Erbsenzählerei widert mich einfach an. Dem Einen paßt diese Person nicht; dem Anderen jene. Daran scheitert in Deutschland jede Bewegung.
    Bleibt vor euren Computern sitzen und jammert weiter. Mit Klugscheisserei ist noch kein Kampf gewonnen worden.

    Lenin hatte recht, als er sagte: Die Deutschen kaufen erst eine Bahnsteigkarte bevor sie den Bahnhof stürmen.

  131. Einen Kampf gewinnt derjenige, der ein Waffe nimmt und kämpft. Nicht Diskutanten, die außer stundenlangem Geschwätz nichts zu Stande bringen.

  132. Wenn die Leute zu dumm sind zu kappieren, was die Wörter „Isalmisierung“ und „Geburtenrate“ bedeuten, sind sie dann nicht selber daran, wenn sie irgendwann als Dhimmis enden?

  133. #164 Steppenwolf (13. Aug 2008 22:57) Einen Kampf gewinnt derjenige, der ein Waffe nimmt und kämpft. Nicht Diskutanten, die außer stundenlangem Geschwätz nichts zu Stande bringen.

    Da haben Sie wahrscheinlich recht: Die Linke ist auch deshalb so stark weil sie nicht zögert, Gewalt einzusetzen. Nicht nur gegen Gebäude, wie man sieht. Sondern auch gegen Menschen, wie unzählige Male bewiesen z.B Hafenstraße, 1.Mai, NPD – Demos etc. Die Liste ist ENDLOS.
    Und wir bürgerlichen schrecken davor zurück.

    Noch.

  134. Irgendwie tragi-komisch!
    Die Wirte der meisten Kneipen in der Homo-Hochburg Köln unterstützen also im vermeintlichen „Kampf gegen Rechts“ mit ihrer Kampagne gegen den „Anti-Islamisierungs-Kongress“ ausgerechnet die willigen deutschen Gutmenschen-Vollstrecker im Dienste des militanten Islamismus, welcher die Anhänger gleichgeschlechtlicher Liebe am liebsten „ausrotten“ würde.
    Wahrlich tragi-komisch – diese unverbesserliche Antifa-Kamarilla treudoofer (Homo-)Nationalmasochisten!!!

  135. #166 Freewheelin
    Die Linken, unterstützt von den dämlichen Bürgerlichen, die nichts verstehen, führen Zustände wie in der Weimarer Republik herbei. Nur heißt diesmal die SA Antifa. Der gleiche dumme Pöbel wie damals.
    Das Präkeriat als Sturmtuppe.

  136. #161 Don Andres
    Dein Kommentar ist angepaßtes MSM. Du relativierst es etwas, um nicht so angepaßt zu erscheien. Im Prinzip nur Gutmenschengesülze. Im Kampf gegen die islamisierung Europas sind solche Menschen, wie du, nicht zu gebrauchen. Du schwätzt lieber, bis es dich erwischt.
    Selbst dann bist du noch erstaunt, daß man einen solchen intelligenten Menschen, wie du glaubst einer zu sein, einfach hinwegwischt.

  137. Was haben wir anderes erwartet? Beschwert man sich über Beleidigungen wie „Scheiß Deutscher“, so quittiert die Polizei das mit einem Achselzucken. Aber wehe, wenn einem mal was anderes rausrutscht. Dann wird im Nu die Bundesanwaltschaft eingeschaltet. Dabei sollte unseren „Ordnungshütern“ eigentlich langsam klar sein, dass die islamistischen Hetztiraden so manches Imams und auch Abgesandten einer der vielen selbsternannten Islam-Vertreter eine frappierende Ähnlichkeit zu Goebbelschen Ausfällen im Dritten Reich haben.

  138. #143 BePe
    an #140 Obama im Laden

    Die werden jeden angreifen der Islamkritik äußert, dass ist das Problem. Selbst wenn du dich heute von Pro-Köln distanzierst, werden die dich morgen angreifen wenn du Islamkritik äußerst.

    Ja, und? Das ist mir durch eigene Erfahrung ausführlich bekannt, ich weiß, was Ablehnung, Haß und bewußtes Falschverstehenwollen Dritter bedeutet.

    Und das soll jetzt ein Grund dafür sein, daß man mit LePen und anderen zusammenarbeitet, die Hitler gutfinden, Ausländer verachten und die die Juden hassen?

    Die Unterstützung dieses Islamkongresses durch PI ist ungefähr so wie der Versuch von Frau Ypsilanti mit den Stimmen der Linkspartei an die Macht zu kommen – dies liegt nur auf einer anderen Ebene, aber es ist dasselbe merkwürdige, unwahrhaftige Verhalten.

    LePen kann man unmöglich – auch nicht indirekt – unterstützen. Ihr laßt euch von ProKöln an der Nase herumführen. Solche Leute sind dankbar wie der Rattenfänger von Hameln.

    Sie spielen euer Lied – und ihr folgt ihnen nach – bis in die Katastrophe.

    Die Bibel gibt übrigens einen ausgezeichneten Rat: „Unterscheidet die Geister“ – denn manche von den vielen Stimmen sagen ähnliches, sind aber genau so wie vieles anderes nichts weiter als „Vorbeizielgenauigkeit“ – es hört sich gut an, ist aber dennoch falsch.

    Knapp vorbei ist auch daneben.

  139. #163 Steppenwolf

    Diese Erbsenzählerei widert mich einfach an. Dem Einen paßt diese Person nicht; dem Anderen jene. Daran scheitert in Deutschland jede Bewegung.

    Dieses Argument kenne ich. Ich äußere es sonst auch immer, da auf vielen Gebieten die Einheit einfach fehlt.

    Der Satz hat aber dort seine Grenzen, wo aktiver oder passiver Judenhass im Spiel ist. ich weiß, was das bedeutet, und das darauf NULL Segen liegen wird. Dies wird sich auch zeigen. Leider, denn die Islamkritik braucht Durchsetzungsfähigkeit und Wahrheit – und nicht ProKöln und LePen.

    Wer sich mit LePen & Co. einläßt, der hat bereits verloren. Bitte lies auch meinen vorstehenden Beitrag.

  140. Was hat den LePen schlimmes gesagt oder getan, dass ihn alle hassen, oder ist es weil er so gotthässlich aussieht?
    Gibt es irgendwo Fakten, Links zu Interviews, Videos?
    In seiner Partei gibt es auch Schwarze oder Personen aus anderen Kulturen.

    Für mich ist LePen auch ein Opfer der MSM, wie alle anderen politisch rechten Politiker in Europa und der Welt…

    Auch wir haben Linksfaschisten in der Schweiz, die Kundgebungen von rechten Parteien stören bzw. zerstören, aber die dürfen das:
    http://de.youtube.com/results?search_query=svp+demo+anti&search_type=&aq=f

  141. Ich wünsche mir sofort eine bessere Berliner Regierung.

    Eine der Forderungen zur Amtseinführung :

    „FREIBIER FÜR ALLE !“

Comments are closed.