Als multikulturelles Happening, als wunderbares Ereignis ohne Schattenseiten, lässt die FAZ auf ihrer Jugendseite von einem wohl ebenfalls libanesischen Schüler eine libanesische Hochzeit in Hessen schildern, die offenbar ohne Standesamt nur vor dem Imam stattfand. Kein Wort darüber, dass viele dieser Ehen arrangiert oder unter Zwang geschlossen werden, und selbst die in islamischen Gesellschaften krankhaft praktizierte Geschlechtertrennung mutet als etwas Positives an.

Die üppige Dekoration, die rhythmische Musik, die vereinzelt ausbrechenden Lobesreden auf das Brautpaar von libanesischen Gefährten und der aufsteigende Duft arabischen Kaffees und exotischer Gewürze schaffen eine Atmosphäre, die die Anwesenden an einen fernen warmen Ort fortträgt.

Ja, wo Islam einzieht, ist Wärme und Föhlichkeit und Glück…

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37 KOMMENTARE

  1. handelte es sich um eine geraubte (westliche) Braut?
    Dann ist das Ende ja schon vorgezeichnet.

  2. Das ist doch etwas sehr tolles. Multikulti, Bereicherung, bunte Mischungen, Vielseitigkeit, wir können was lernen, schönere Welt… 🙂

  3. Sonne Mond und Sterne. 1001 Nacht ! Schön !

    Aber : ich verstehe nicht :
    „…eine 23 Jahre alte Libanesin mit deutscher Staatsbürgerschaft..“
    Was ist sie denn nun ? Libanesin ? Deutsche ?
    Was soll das heiBen ? Dass sie eine Libanesin ist, die aber ein Papier besitzt, auf dem steht, dass sie Deutsche ist ?

  4. Hat er dann auch -nachdem er sich mit der Braut kurz mal zurückgezogen hatte- ein blutiges Bettlaken vorweisen können?

  5. „der aufsteigende Duft arabischen Kaffees und exotischer Gewürze schaffen eine Atmosphäre, die die Anwesenden an einen fernen warmen Ort fortträgt.“

    Ich wuenschte mir eine Auslaender-Polizei, die mehr kulturentreichernde Zugereiste an einen fernen, warmen Ort forttraegt.

  6. Ob die Hochzeit ohne Standesamt nur vor dem Imam stattfand lässt sich m.E. aus dem Text der FAZ nicht entnehmen. Möglicherweise fand die standesamtliche Trauung vorher statt. Dies soll auch bei gebürtigen Eingeborenen so üblich sein.

    Abgesehen davon, dürfen Paare künftig kirchlich heiraten, ohne zuvor beim Standesamt eine zivilrechtliche Ehe geschlossen zu haben. Die Neuregelung tritt am 1. Januar 2009 in Kraft.

    Kein Wort darüber, dass viele dieser Ehen arrangiert oder unter Zwang geschlossen werden, und selbst die in islamischen Gesellschaften krankhaft praktizierte Geschlechtertrennung mutet als etwas Positives an.

    Das stimmt, das wäre aber bei der Beschreibung dieser Hochzeit völlig fehl am Platze. Hierfür wäre eine Telefonbuchstarke Sonderausgabe der FAZ nötig.

    Sicherlich handelt es sich bei dem FAZ Artikel um eine Glorifizierung der MultiKulti Gesellschaft.

    Anerkennen sollte man bei dem Paar, das beide, sie Anglistik, er Maschinenbau studieren und somit aller Wahrscheinlichkeit nach später niemandem zur Last gehen werden.

    Auch das beschriebene Publikum deutet darauf hin, das die Beiden eben nicht in einer Parallelgesellschaft leben. In den Fällen, in denen MultiKulti so gelebt wird wie in dem Bericht beschrieben, habe ich überhaupt nichts dagegen.
    Es dürfte sich aber um eine löbliche Ausnahme handeln.

  7. und ihnen gegenüber eine zum Islam konvertierte Deutsche

    wie frustriert muß diese deutsche „Schlampe“ sein, um sich freiwillig unter die Fuchtel der gelöscht zu begeben???????

  8. Die üppige Dekoration, die rhythmische Musik, die vereinzelt ausbrechenden Lobesreden auf das Brautpaar von libanesischen Gefährten und der aufsteigende Duft arabischen Kaffees und exotischer Gewürze schaffen eine Atmosphäre, die die Anwesenden an einen fernen warmen Ort fortträgt.

    Wenn es doch bloß so wäre. Wir hätten einen Haufen Probleme weniger.

  9. #8 Katharina Henot

    Sehe ich genauso. Das Erschreckende ist nur, dass dieser Einzelfall zur Regel hochstilisiert wird, waehrend die Regel gar nicht erst in den Medien thematisiert wird, bzw. als „Einzelfall“ abgetan im News-Nirvana untergeht……

  10. Wie schön islamische Hochzeiten doch in Deutschland sein können… Ich gehe jedoch davon aus, daß diese Hochzeit vor keinem Standesamt geschlossen wurde, sondern nur vor dem Scheich (nicht Imam). Und insofern sollten solche Hochzeiten vor dem deutschen Recht nicht anerkannt werden. Das bedeutet, keine zusätzliche Alimentierung, keine ggf. steuerrechtlichen Vorteile, keine Erb- und Rentenansprüche oder Unterhalt etc.

    @ Katharina Henot:

    Du bist noch neu hier, oder? Bei allem Verständnis, aber daß das Brautpaar in Deutschland studiert, bedeutet noch lange nicht, daß sie Deutschland nicht irgendwann einmal zur Last fallen werden. Das kann zwar sein, ich sehe das aber anders.

    Die andere Seite der Medaille wäre, wenn sie hier ihr Studium abschließen und die von Deutschland kostenlos vermittelten Studieninhalte in den Libanon tragen, sprich nach dem Studium verlassen sie Deutschland und wenden das hier gelernte Wissen im Libanon an. Sie würden uns dann zwar nicht mehr zur Last fallen, haben dann jedoch viele Jahre Kosten zu Lasten des Steuerzahlers in Anspruch genommen, die sie nicht dem Land, deren sie ihr Studium verdanken, zurück geben, sondern ihrem Heimatland.

  11. Ich las mal in einem Bericht, die Imame in Deutschland machen keine Hochzeit, bevor nicht die Menschen standesamtlich getraut sind.

    Und bei den Kirchen ist das genau so. Vor der kirchlichen Heirat hat die standesamtliche stattzufinden, es sei denn es gibt diese dermaßen vom Gesetzgeber gewollten Fälle, in denen Witwen ihren neuen Mann nur kirchlich heiraten, um nicht die Witwenrente zu verlieren.

    Ansonsten, keine kirchliche Hochzeit ohne Standesamt!

    Und was der Gesetzgeber sich mit diesem Blödsinn ab 2009 gedacht hat – da ist noch nicht das letzte Wort gesprochen.

  12. #4 inga

    Was ist sie denn nun ? Libanesin ? Deutsche ?
    Was soll das heiBen ? Dass sie eine Libanesin ist, die aber ein Papier besitzt, auf dem steht, dass sie Deutsche ist ?

    Genauso ist es.
    Im Moslem-Teleshop heißt das: „Bei Bestellung bekommen Sie einen unbegrenzten Gratis-Urlaub mit kostenloser Rundumversorgung hinzu.“

  13. Aus Wikipedia:

    „Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 mussten zahlreiche jüdische Mitarbeiter die Frankfurter Zeitung verlassen, darunter so berühmte wie Siegfried Kracauer und Walter Benjamin. Betroffen war auch der jüdische Herausgeber Heinrich Simon, der aufgrund des Schriftleitergesetzes den Besitz zugunsten der Imprimatur GmbH aufgeben musste. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie von Joseph Goebbels zunächst protegiert, da sie ihm für Propaganda im Ausland nützlich war, indem sie mit ihren zum Teil kritischen Artikeln für eine angebliche Freiheit in Deutschland stehen sollte.
    In dieser Zeit musste sich die Zeitung der Waffe des leise ausgesprochenen Widerstandes bedienen, um die Gleichschaltung der Presse zu überleben. Doch auch der in dieser Zeit für die Zeitung tätige liberale Journalist und Schriftsteller Herbert Kranz (1891–1973) musste noch vor dem Verbot die Feder weglegen. Im Mai 1943 wurde die Herausgabe der Frankfurter Zeitung jedoch von Adolf Hitler wegen eines Artikels vom 23. März 1943 über Dietrich Eckart verboten und der Autor Herbert Küsel mit Gefängnis bestraft. Die letzte Ausgabe erschien am 31. August 1943.“

    Sage doch einer, Geschichte wiederhole sich nicht.

  14. Boahh die ist schon 23 Jahre alt? Eine richtige Muslimin ist in dem Alter doch bereits Grossmutter?? Da hat er aber einen schlechten Kauf gemacht!

  15. Wer hat’s geschrieben???

    Von Zainab Zhour, Oberstufengymnasium, Eschwege

    Haltet mich für einen Rassisten. Aber die Journalisten (in dem Fall ein Jungjournalist) aus dem gewissen Kulturkreis neigen meist dazu, die islamischen Verhältnisse seeeehr zu beschönigen. Die Verteidigung des Islam ist oberste Pflicht.

    Der Spiegel hat auch ein paar von der Sorte.

  16. „Kaffees und exotischer Gewürze schaffen eine Atmosphäre, die die Anwesenden an einen fernen warmen Ort fortträgt.“
    ja, schön wärs wenn Kaffee und Gewürze reichen würden um die an einem fernen warmen Ort fort zu tragen. (vorallem fern)

  17. Na, da hat doch das Ypsilon, das, vor Ort zu sein mit einer deftigen Morgen(land)gabe.

    Kniefällig bitte, wie es sich geziemt für ein kartoffeliges Ypsilon.

    Und, Ypsilon, niemandem ein Ix für ein Uh vormachen, diese Herrschaften verstehen keinen Spaß. Da hat sich´s ausgelacht.

    Mitgehangen, mitgefangen.

  18. #18 Jack_Black (05. Aug 2008 22:45)
    „Haltet mich für einen Rassisten.“

    Okay.

    Böser Rassist.
    Stell dich in die Ecke und schäm dich.
    Tzzz….

    🙂

  19. @ vossy
    Bei allem Verständnis, aber daß das Brautpaar in Deutschland studiert, bedeutet noch lange nicht, daß sie Deutschland nicht irgendwann einmal zur Last fallen werden. Das kann zwar sein, ich sehe das aber anders.

    Ja natuerlich weiss das niemand, aber die Frage ist doch vielmehr, warum ueber diese Hochzeit ein ellenlanger (Islam-Integrations-Werbe-) Artikel geschrieben werden muss…..waehrend alles andere unter den Teppich gekehrt wird, d.h. Hochzeiten zwischen deutschen/europaeischen Akademikern/Fachkraeften sind natuerlich nicht erwaehnenswert sowie auch alle Eheschliessungen zwischen Muslimen die …aehm….von der Oeffentlichkeit nicht so positiv aufgenommen wuerden wie das beschriebene Integrationswunder. PI-Leser werden wissen warum….

  20. Klar, Fritzchens und Lieschen Müllers orientalischer Traum, nein, ist das aber exotisch.

    Die können heiraten wen sie möchten, die können sich verhüllen, wie sie wollen, die können Moscheen bauen, wo sie wollen, bitte in ihrem eigenen Land. Da können sie Gutes bewirken, wenn sie wollen, selbst wenn sie hier auf Kosten der Steuerzahler studiert haben, es sei ihnen gegönnt, wenn sie nur wieder in ihre Heimatländer gehen, solange, bis der Islam Andersgläubige nicht mehr diskriminiert.

  21. Der beste Satz im Muselbsinnungs(los)aufsatz:
    „sowie solche, die probe- oder vielleicht auch einfach nur spaßeshalber zur Feier des Tages ein Kopftuch tragen.“
    So lustig kann Islam sein und das alles ohne „1,7 Promille“, dafür ohne Hirn. Karneval der Kulturen…

  22. #6 wolfi:
    „Hat er dann auch -nachdem er sich mit der Braut kurz mal zurückgezogen hatte- ein blutiges Bettlaken vorweisen können?“

    das nicht, aber eine deutsche staatsbürgerschaft mit recht auf unbegrenzeten familiennachzug.
    das ist viel mehr wert, als eine unbenutzte gebärmaschine.

  23. #22 Atalanta

    die Frage ist doch vielmehr, warum über diese Hochzeit ein ellenlanger (Islam-Integrations-Werbe-) Artikel geschrieben werden muss….

    Ich schätze, der Artikel ist aus irgendeinem Grunde (vielleicht Praktikum während der Sommerferien) ein kleiner Dank an den „Nachwuchsjournalisten“ Zainab Zhour. Dafür durfte er ausführlich über die Hochzeit seiner Verwandten, möglicher Weise Schwester Hala Zhour berichten.

    Das Sommerloch ist besonders für exotische Berichte Dankbar.

    Apropos Sommerloch: Gibt’s schon was Neues vom Yeti, oder von Nessie?

  24. Wie Armin es als Erster schon schreibt, Exotismus, und zwar in seiner negativsten Konnotation. Wie einst Hagenbeck, so stellt der gutmenschliche Mainstream auf widerliche Weise uns andere Kulturen vor, um uns den amoralen Multi-Kulti-Einheitsbrei schmackhaft zu machen.
    Dass hier manche das auch noch toll finden, solange diese Leute eine fertige Ausbildung haben, setzt dem Ganzen sowieso die Krone auf.
    Fast moechte man das Brautpaar entschuldigen, wenn man merkt von welchem Gesocks es da fuer die ideologisch aufgeladene Berichterstattung missbraucht wird.
    In diesem Fall tut Kindermund nur bedingt Wahrheit kund!

  25. #26

    Den Yeti (grad aus dem Sommerurlaub zurück) kann man deutlich rechts neben dem bonbonfarbenen Etwas erkennen. 😉

  26. Hier mein Leserkommentar, sollte er nicht veröffentlicht werden:

    Wie rührselig…

    Nur leider hat diese Multikulti Vielfalt System, und ist somit keine echte Vielfalt.

    Wo sind denn bitte die Berichte über romantische Hochzeiten von Muslimas mit Nicht-Muslimen? Oder weht da etwa ein anderer Wind als bei Verbindungen von
    Muslim mit Muslima, oder Muslim mit Nicht-Muslima.

    Ach da fällt mir ja ein, nach Sure 2:221 dürfen Muslimische Männer Frauen von den Schriftbesitzern heiraten, umgekehrt jedoch dürfen Muslima keine männlichen Nicht-Muslime heiraten. Die Erziehung der Kinder sollte bei einer Heirat mit einem Nicht-Muslim nicht vergessen werden. Die nicht-muslimische Mutter wird in der Regel versuchen ihre Kinder nach ihren Vorstellungen zu erziehen. Was bedeuten kann, dass die Kinder eine unislamische Erziehung genießen. Jedoch der Vater trägt vor Allah die Verantwortung für die Erziehung der Kinder

    Nur den „Kurzsichtigen oder Blinden“ entgehen die schwerwiegenden Folgen, dieser ideologisch-faschistischen Religio-Eugenik, die in naher Zukunft nicht nur schwerwiegende demographische Konsequenzen haben wird, sondern auch bester Nährboden für DEN Konflikt bietet. Es wäre nicht das erste mal, das „Frau“ der Auslöser für einen Krieg ist.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“

  27. Au weia, schwer erträgliches Ham-uns-alle-lieb-Gesülze. Daß der junge muslimische Autor so was verzapft…na ja. Aber die Veröffentlichung in der FAZ ist, man verzeihe mir die Ausdrucksweise, Verarsche pur.

  28. „Im Bürgerhaus wird Hala Zhour, eine 23 Jahre alte Libanesin mit deutscher Staatsbürgerschaft, in wenigen Augenblicken das Jawort geben“!

    Aha, Hala ist also Libanesin mit deutscher Staatsbürgerschaft und nicht etwa Deutsche, libanesischer Abstammung. Man beachte den feinen Unterschied in der Formulierung. Tja, bei der „Heimatverbundenheit“, was will Sie denn hier in Deutschland und wieso hat sie überhaupt die deutsche Staatsbürgerschaft beantragt und erhalten?

    Und wer ist die Verfasserin dieses rührseeligen Stücks, das aus der Feder von Hedwig Courths-Mahler, stammen könnte. Natürlich Zainab Zhour, Oberstufengymnasium, Eschwege. Na also! Vermutlich die Schwester.

    Hier wird der billige Versuch unternommen, den Islam schön zu reden, ihm einen „multikulturellen Touch“ zu geben. Dabei weiss doch jeder, der den Koran schon mal gelesen hat, dass der Islam Dominanz ausübt und keine Freundschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen erlaubt (Die entsprechenden Suren erspare ich mir an dieser Stelle).

    Es ist für mich immer wieder verblüffend, feststellen zu müssen, wie selbst solch seriöse überregionale Zeitungen – wie die FAZ – Islam PR Artikel kritiklos übernehmen.

    Natürlich sind die Deutschen – wie üblich – die Tumben, die erst bei 1,7 promille „in Schwung kommen“ Und dann sitzen in der fröhlichen Hochzeitsrunde auch noch „solche, die probe- oder vielleicht auch einfach nur spaßeshalber zur Feier des Tages ein Kopftuch (Hijab) tragen“. Das sind sicherlich diejenigen, die vielleicht schon mal den Islam proben. Denn nur unter dem Kopftuch kann der Islam so schön sein. Einfach wunderbar!

    Allerdings ist diese „libanesische Hochzeit“ ein Fall für den Staatsanwalt. Hier wird vom Sheik (dem geistlichen u. weltlichen Clan- o. Stammesführer, dem „Gelehrten“, der wahrscheinlich 2 Suren auswendig aufsagen kann) deutsches Recht im Sinne der Scharia gebeugt.

    Denn im Islam gilt: Gleiches wird gleich Muslim-Mann) und Ungleiches ungleich (Muslim-Frau) behandelt. Das allein widerspricht schon fundamental unserem Gleichheitsprinzip und verstößt gegen die Verfassung.

    Hala, obwohl 23 und volljährig, wird im Sinne der Scharia, und wie bei Frauen im Islam üblich, einfach für unmündig, d.h. für nicht geschäftsfähig erklärt. Sie darf zwar ihr Ja! hauchen, das hat jedoch juristisch im Islam keinerlei Bedeutung. Denn für eine Heirat ist der Frau zwingend ein „Wali“ als Heiratsvormund vorgeschrieben, in diesem speziellen Fall ist es der Sheik. Nach der Heirat übernimmt diese „Vormundschaft“ dann ihr Ehemann.

    Wie tolerant der Islam wirklich in Sachen multi-kulti Ehen ist, hat # 29 Sarkast, dezidiert darglegt. Hören wir, was der „moderate Chefideologe“ der europäischen Muslime, der Salafist Tariq Ramadan, dazu sagt:

    „Der Koran verbietet es, dass eine muslimische Frau einen Nichtmuslim heiratet. Wenn das geschieht, dann können wir sagen, dass die Frau die Gemeinschaft verlässt“. Sie gilt dann als >Abtrünnige<, als Apostatin, was in 7 muslimischen Ländern (u.a. Iran, Saudi Arabien, Jemen etc) mit dem Tode geahndet wird.

    Ja, so schön und tolerant, so multi-kulturell kann nur der Islam sein!

  29. @ #22 Atalanta:

    „Ja natuerlich weiss das niemand, aber die Frage ist doch vielmehr, warum ueber diese Hochzeit ein ellenlanger (Islam-Integrations-Werbe-) Artikel geschrieben werden muss….“

    W A R U M ? Ich weiß es nicht, und es ist wohl eine von vielen Fragen, die nie im Leben beantwortet wird. Vorstellbar wäre Katharinas These (# 26).

  30. .. ja wären sie nur alle fortgetragen worden.
    Von diesem Gewäsch mußte ich mir meinen Sonntagnachmittag versauen lassen.

  31. Meinen Leserbrief haben die feigen Säcke der FAZ immer noch nicht abgedruckt.

    Daran sieht man wieder, wie der Wind weht.

  32. Na, da hat er ja ein suesses Packet, ganz in rosa eingeschlagen! Was sie wohl davon haelt das er sich noch nicht mal ’n Schlips umbinden konnte is natuerlich total uninteressant.

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