Und wieder einmal dient sich ein westliches Medium bereitwillig islamischen Interessen an. Die Presse berichtet begeistert über ein Sommercamp im Islamischen Zentrum Wien. So, wie es Kinder gibt, die in den Ferien spielen und herumtoben, lernen andere halt, den Koran zu rezitieren und statt fröhlicher Kinderlieder Koransuren zu singen. Alles ganz prima, alles ganz normal.

Der islamische Gruß, der sitzt schon. „As-salamu aleikum“, ruft lautstark ein vielstimmiger Chor aus elf Kindern. Und wie grüßt man richtig zurück? Auch das wissen sie: „Wa aleikum as-salam.“

Ansonsten – seufz – haben die Lehrer dieselben Probleme mit den kleinen Rackern wie andere Lehrer auch. Da ist es doch ganz gut, dass der Nachwuchs Respekt und höfliches Benehmen lernt, Dinge, die man sonst traditionell ablehnt. Auch dass die Mädchen in die Rolle der künftigen Hausfrau gedrängt werden, findet keine kritischen Widerworte.

Überhaupt sucht man kritische Distanz in dem Beitrag vergeblich. Selbst die fundamentalistischen Lehrer und die wahabitische Ausrichtung des Islam, anschaulich praktiziert in Saudi-Arabien, wo Dieben die Hand abgehackt wird und Vergewaltigungsopfer ausgepeitscht werden, löst nicht mal Stirnrunzeln aus, wird im Gegenteil von Autorin Jutta Sommerbauer locker-flockig fast als „Beweis“ für die Absurdität gesunden Misstrauens angeführt.

„Koranschule“, das klinge für die Österreicher „gefährlich“, befürchtet ein Betreuer. „Als ob hier Terroristen ausgebildet würden“. Das nicht. Allerdings sind die Imame der Moschee auch nicht gerade für Liberalität bekannt: Sie vertreten die aus Saudi Arabien kommende wahabitische Ausrichtung des Islams.

So streng kann das aber alles nicht sein, hat doch der Lehrer sogar Schwierigkeiten, die Kinder zu bändigen.

Die Mädchen lernen „traditionell“ kochen und stricken, um als künftige Untertanen ihren Besitzern fehlerfrei zu Diensten zu sen. Verhüllt wird ab Geschlechtsreife, das ist eben so und manche geben sich sogar körperbetont unter dem Kopftuch. Die Presse vergaß zu erwähnen, dass das im wahabitischen Stammland wohl die Todesstrafe für das unzüchtige Luder nach sich ziehen würde.

» chefredaktion@diepresse.com

(Spürnasen: Ludwig St. und Juris P.)

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46 KOMMENTARE

  1. Bei uns hat sich der Mannheimer Morgen am Wochenende „aus der Deckung“ gewagt und indirekt angedeutet, daß wohl Koranschulen als Vorbereitung für Zwangsehen gelten dürften.

    „Mit 13 Jahren bin ich verschleppt worden“, sagt Hülya Kalkan. Die eigene Familie brachte sie in die Türkei, dort musste die inzwischen 26-Jährige in eine Koranschule. Ihr Glück war, dass sie von der Schule flog und nach Deutschland zurückkam. Ihrer Schwester war es schlimmer ergangen. Erst kurz vor der bereits terminierten Zwangsheirat gelang ihr mit falschem Pass die Flucht zurück nach Deutschland.
    Das Schicksal der Schwestern, das Hülya Kalkan zu einem Buch verarbeitet hat, ist kein Einzelfall.

    Quelle (nur temporär):
    http://www.morgenweb.de/service/archiv/artikel/660505714.html

    Buch von Hülya Kalkan: „Ich wollte nur frei sein. Meine Flucht vor der Zwangsehe“ (2005)

  2. In Koranschulen sollte gelehrt werden, wie sich junge Mädchen mit Kopftuch und ergänzenden „Assesoires“ richtig körperbetont bewegen können. Folgende Assesoires würde ich in Verbindung mit Kopftüchern als unumgänglich bezeichnen: Miniröcke, High Heels, Netzstrümpfe, Strapse ….und bauchfreie Tops!

  3. #2 Wilhelm Entenmann

    Leider erscheint mir die Solidarität mit Hülya Kalkan bei weiten Teilen der PI-Gemeinde angesichts der offenen Sympathie für Konferenzen mit erklärten „Feministen“ wie dem notorischen Antisemiten Le Pen als offensichtlich vorgeschoben bzw der Feind meines Feindes-Logik geschuldet.
    Insofern finden Zwangsehen in den Diskussionen der Bio-Deutschen allenfalls Raum als Skandalisierung und reihen sich ein in sexistischen Spott über „verhüllte Pinguine“. Nachhaltig und auf wirkliche Verbesserung der betroffenen angelegt finde ich Debatte nur bei (ex?-)linken Splittergrüppchen geführt. Dass die betreffenden Gruppen zudem offenbar ausnahmslos zu den israel-solidarischen Häretikern gehören, macht sie mir noch sympathischer, spricht aber leider auch für ihre Marginalität.

  4. Die Muselgören sollten in den Sommerferien lieber Nachhilfe in Deutsch, Mathe und Naturwissenschaften nehmen, damit sie später den Schulabschluß hinkriegen und nicht dem Sozialstaat auf der Tasche liegen.

    Ist ja wieder mal zum Kotzen.

  5. „Als Prinz Eugens bleibende historische Leistung gilt es, die Türkengefahr für Europa de facto für immer gebannt zu haben.“

    Das wwar wohl nix!

    Das war ein Satz mit x!

    Prinz Eugen von Savoyen
    Aus Metapedia
    Wechseln zu: Navigation, Suche

    Prinz Eugen Franz von Savoyen-Carignan, (* 18. Oktober 1663 in Paris; † 21. April 1736 in Wien) war ein Feldherr des Heiligen Römischen Reiches in habsburgischen Diensten und Kunstmäzen. Aufgrund seiner großen militärischen Erfolge gilt er als der Begründer, der Großmachtstellung Österreichs. Als Prinz Eugens bleibende historische Leistung gilt es, die Türkengefahr für Europa de facto für immer gebannt zu haben.

    http://de.metapedia.org/wiki/Prinz_Eugen_von_Savoyen

    Der würde den Koranlehrern schon heimleuchten.

    Aber in Österreich sammelt sich der Widerstand.

    Keine Sau will Islam und Muslime in Österreich, kein Mensch Kopftuch und Hitschab, Burka und was es noch für einen Mist gibt!

    Sind nicht im September Wahlen in Österreich??

  6. Auch in Österreich lässt man sich offensichtlich mit Enthusiasmus von den Islamisten kolonisieren und feiert die eigene Erniedrigung. Sehr schade, gerade die Wiener sollten es besser wissen.

    Ich bin mir sicher, die tapferen Verteidiger von 1683 vergießen im Himmel Tränen der Trauer und Wut, wenn sie auf die Erde herabschauen und sehen, wie ihre feigen Nachkommen ihr Opfer verraten.

  7. Bei uns hat sich der Mannheimer Morgen am Wochenende “aus der Deckung” gewagt und indirekt angedeutet, daß wohl Koranschulen als Vorbereitung für Zwangsehen gelten dürften.

    Ach guck mal an…wie weit die schon im Denken sind…irgendwann kommt auch noch die volle Erleuchtung…! 🙂

  8. Koranschulen sind so schön, daß es auch illegale Koranschulen gibt – wir erinnern uns an eine bayerische Bereicherung:

    http://www.merkur-online.de/regionen/bayern/;art8830,826701

    Illegale Koranschule entdeckt

    Mühldorf – Die Gebetsräume der islamischen Gemeinde in Mühldorf am Inn sind illegal bereits als Koranschule für Kinder genutzt worden.

    Dies ergab gestern eine zweifache Razzia, die das Landratsamt nach einem Bericht des Münchner Merkur veranlasst hatte.

    Erst durch die Berichterstattung hatten die örtlichen Behörden davon erfahren, dass der bayerische Verfassungsschutz vor der geplanten Errichtung einer Koranschule durch die als verfassungsfeindlich geltende Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) gewarnt hatte. Daraufhin kontrollierte das Landratsamt das Gebäude gestern zwei Mal – und fand dabei nach Informationen unserer Zeitung Kinder, die dort offenbar ihre Ferien verbringen sollen.

    Nach Angaben der Behörde wurden die Kinder im Aufenthaltsraum sowie in einem Lagerraum entdeckt, der auch mit Betten ausgestattet ist.

    Ach wie ist der „Islam“ so schön und die 68’er Neosozialisten und Gutmenschen vervollpfostet.

  9. So streng kann das aber alles nicht sein, hat doch der Lehrer sogar Schwierigkeiten, die Kinder zu bändigen.</blockquote<
    Ja, wenn die Presse da ist, kann er mit den Kiddies ja auch nicht so umspringen, wie er es wohl sonst tun würde…

  10. Da packt einen doch die kalte Wut. Meine mail an die Chefredaktion:

    Dieser weichgespülte Artikel über die – ach so harmlose Feriengestaltung – ist abstossend.
    Die Autorin scheint nichts dabei zu finden, dass Mädchen, natürlich getrennt von den Jungen, sich mit Kochen und Hausarbeit beschäftigen.
    Hier sollen sie wunderbar ihre „Identität“ für ihre spätere Aufgabe finden: Als kopftuchbedecktes Besitztum eines, meist zwangsgeheirateten islamischen Machos.
    Herzlichen Glückwunsch an Frau Sommerbauer. Das wird diesen armen Mädchen sehr helfen, ihre Situation besser wahrzunehmen.
    Mit leiser Hoffnung jedoch kann man an den meist klaren Kommentaren Ihrer Leser feststellen, dass die Bürger (noch) nicht bereit sind, sich verblöden zu lassen.

    Mit freundlichen Grüssen

  11. Sind eh ganz liebe Leut´ diese Wahabiten …

    In Saudi-Arabien ist die Lehre Ibn Abd al-Wahhabs Staatsdoktrin. Gleichzeitig fördert der saudische Staat wahhabitische und andere dogmatische sunnitische Organisationen in allen Teilen der Welt.

    Kennzeichnend für den Einfluss der Wahhabiten sind unter anderem folgende Praktiken im öffentlichen Leben:

    * Verbot des Autofahrens für Frauen
    * Verbot für Frauen, sich in der Öffentlichkeit mit fremden Männern zu zeigen
    * Öffentliche Scharia-Strafen wie Hinrichtungen und Auspeitschungen
    * Verbot der freien Religionsausübung

    und solchen Geistesgestörten (sorry) kriecht diese dumme Reporterin auch noch in den Arsch? Mit einem nassen Fetzen gehört sie aus der Stadt gejagt ….

    Kurz zusammengefasst, ist der Islam eine menschenverachtende Ideologie, der Gründer ein Mörder, Räuber, Kriegstreiber, Betrüger und Vergewaltiger und die Grundlage dieses „Glaubens“, der Koran, ein einziger juden- und christenfeindlicher Aufruf zu Mord und Totschlag der schnellstens auf dem Index landen sollte.

  12. Der Koran wimmelt vor Aufforderungen, Straftaten zu begehen und andere Menschen aufgrund ihres Geschlechts und ihres religiösen Bekenntnisses herabzuwürdigen. Warum schaut der Staat weg, wenn Kinder mit dieser Hass- und Hetzlehre indoktriniert werden?
    Warum gehen sogenannte Lehrer straffrei aus, wenn sie die Herzen der Kinder vergiften?
    Warum bleibt es für die Erziehungsberechtigten folgenlos, wenn sie die ihnen Anvertrauten der religiös verbrämten Gewaltverherrlichung des Korans ausliefern?

  13. #4 dayan (11. Aug 2008 12:12)

    Leider erscheint mir die Solidarität mit Hülya Kalkan bei weiten Teilen der PI-Gemeinde angesichts…

    Es ist, meiner Meinung nach, heute sehr schwierig geworden, wenn man nach „klaren Fronten“ bzw. „Partnern“ suchen möchte, ohne dabei nicht in dissonante Situationen zu geraten. Die Welt und die menschlichen Gruppierungen sind heute nicht mehr schwarzweiß.
    Ich selbst kann nur beispielhaft auf das Schicksal von Frauen wie Hülya Kalkan und somit auf die, für Frauen geradezu „fesselnde Ideologie“ Islam nur hinweisen – entfesseln müßen sich diese Frauen selbst, sorry.

    @#8 Islamophober (11. Aug 2008 12:19)

    Ach guck mal an…wie weit die schon im Denken sind…

    Ich nehme einmal an, daß das denen unbeabsichtigt rausgerutscht ist. 😉

    Es dürfte aber interessant werden, wenn demnächst der Mueezinruf im Mannheimer Gemeinderat tatsächlich zur Diskussion kommen sollte, wie dies ein Stadtrat planen soll bzw. mir in einer Email bestätigt hat.

  14. An sich finde ich allg. religöse Sommercamps ziehmlich vernümpftig (ernst gemeint) (Bsp. Bibelcamps in den U.S.A.),allerdings wird den Kindern dort KEIN Hass oder irgendwelche grausamen Rituale (was beides sowie so nicht in der christlichen-jüdischen Religion möglich ist) bei gebracht, ganz im Gegenteil, gelehrt wird eher Liebe, Pazifismus, das bekämpfen des Feindes durch beten und NICHT durch Waffen (es sei denn man wird körperlich angegriffen oder muss anderen im Notfall helfen), chr. Werte usw. Das sind erst einmal die Gründe warum ich solche religösen Camps an sich befürworte.

    Mit Ausnahme des Islam, da der Islam als „Religion“, ebend genau das nicht predigt/vertritt (also Barmherzigkeit und ähnliches). Solange wie das Fundament des Islam nicht vollständig ausgetauscht wird, darf es nicht solche Hetzer-Camps die den Namen „religöses Camp“ ausnutzen, geben und erst recht nicht im Abendland !!!

  15. Daher gibt es in den Schulen schon lange kein Kreuz im Klassenzimmern,kein Schweinefleisch im Kindergarten.
    Auch in den Rehabkliniken (Hochegg NÖ)wurde der Speisenplan angepaßt.Und in der angeschlossenen Sauna ist Badebekleidung zur Pflicht geworden.
    Da sollte doch ein Urlauber wagen in den Emiraten eine Goldkette mit Kreuz zur Schau zu stellen oder den einheimischen der im Cabrio dahinzuckelt überholen so das der meint dadurch sei ihm ein Sandkorn ins Auge gekommen,da wird er schnell mit den Gepflogenheiten der Ortspolizei vertraut werden und der Toleranz des Islams.
    Früher gab es ein Sprichwort:
    Andere Länder andere Sitten.
    Heute:Egal welches Land Muslimische Sitten.

  16. @PI

    Wieso sind meine Kommentare unter Moderation?
    Was soll diese Zensur?

    Weil ich gegen Rechts bin?

    vonwegen Meinungsfreiheit

  17. Kann #17 Pro West nur zustimmen. Es gibt ja auch in Deutschland sogenannte „Rüstzeiten“, „Relicamps“ usw in denen man ein Wochenende oder auch ne Woche zusammen ist, was gemeinsam unternimmt, zusammen in der Bibel liest, darüber diskutiert, bete usw. Darüber wird aber nicht berichtet in den Medien, warum wohl?
    => Interessiert keinen, erregt auch keinen Anstoß, weil völlig ungefährlich, eben weil dort Liebe und nicht Hass gelehrt und geübt wird.

    Aber solche islamische Camps werden veröffentlicht (natürlich völlig unkritisch), weil man uns scheinbar einhämmern will, dass das doch auch was Gutes ist. Ist es aber nicht!!

  18. Frau Sommerbauer ist offensichtlich ein Präzedenzfall, wie man sich blöd studieren kann.

    Wäre sie doch nur bei ihren Berichten über Bulgarien geblieben.

    Ausgerechnet die radikal-islamischen Wahabiten aus Saudi-Arabien, eine agressive sunnitische Sekte salafistischer Prägung, will sie uns hier als Musterbeispiel für Toleranz und Weltoffenheit verkaufen. Dabei setzen -gerade die Koranschulen – auf Abschottung (Segregation) und was hier als „multi-kulturelles Happening“ (so ne Art Sommercamp) angepriesen wird, sind in Wirklichkeit die Kaderschmieden für den totalitären, gewalttätigen Ur-Islam.

    Es muss wohl hier nicht besonders erwähnt werden, dass die Koranschulen durchgängig die Geschlechtertrennung praktizieren und die Mädchen hier auf ihr zukünftiges Rollenverständnis im Islam vorbereitet werden: als Lustobjekt, Gebärmaschinen und Menschen zweiter Klasse, die ihren Machotypen zeitlebens zu Willen sein müssen.

    Im übrigen sei daran erinnert, dass die Wahabiten diejenigen waren, die Osama bin Laden dem „Lotterleben von Beirut“ entrissen haben und ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist. Auch die terroristischen Taliban sind aus den – von den Wahabiten finanzierten – Koranschulen in Pakastan u. Afghanistan hervorgegangen.

    Außerdem finanzieren die Wahabiten mit ihren Petro-Dollars die radikal sunnitische Muslim Sekte „Muslimbruderschaft“, die mittlerweile weltweit operiert und die dabei ist, die westlichen Gesellschaften ganz „legal“ zu unterwandern. Außerdem ist die terroristische Hamas ein Anleger dieser Muslim-Bruderschaft.

  19. #16 Wilhelm Entenmann (11. Aug 2008 13:35)

    zum Muezzinruf:

    Wird dann auch diskutiert, ob – aus Gründen der Gleichberechtigung – auch die anderen Religionen Aufforderungen zum Gebet via Lautsprecher verbreiten dürfen, und Rufe, dass der eigene Gott grösser sei?

    Wäre ja eine reine Frage des Anstandes.

  20. #21 Monkey
    1. Was hat das alles jetzt nun mit religösen Camps zu tun ?

    2. Was soll mir ihr 2. Link jetzt über religöse Spinner aussagen, dort haben Homos gegen die Kirche protestiert und nicht anders herum.

    3. Was soll mir jetzt der 3. Link sagen oder zeigen, das Evangelikale aus ihren Glauben, nicht aus Hass, die Juden in Israel unterstützen, wie schlimm.

  21. „Es gibt keinen Gott ausser Allah“ ist übrigens, sobald es öffentlich und nicht privat geäussert wird, als Beleidigung einzuschätzen, und als Herabsetzung der anderen Religionen.

  22. Koranschule = Gehirnwäsche
    Die Kinder können sich danach kaum mehr aus diesen Hirngespinsten befreien. Allen Selbstmordattentätern wurde in Koranschulen beigebracht, dass ihr Tod sie direkt ins Paradies bringt, zu den 50 Jungfrauen.
    Meine Folgerung: Koranschulen (in Europa)
    verbieten
    .

  23. Ditto „ist der grösste“, „grösser“ oder „allergrösster“: Lauter Beleidigungen anderer Gemeinschaften, wenn öffentlich ausgesprochen, auch als Gebet oder einfach rituell.

  24. Koranschulen haben aber den Vorteil, dass diese Kinder nie gesellschaftlich erfolgreich sein werden. So wird der Einfluss des Islams gering gehalten.

    Ich bin darum für Koranschulen.

  25. #23 FreeSpeech (11. Aug 2008 15:00)

    zum Muezzinruf:
    Wird dann auch diskutiert, ob – aus Gründen der Gleichberechtigung – auch die anderen Religionen…

    Ich glaub mal nicht. 😉
    In Mannheim wird gebuckelt und so Sachen wie „Meile der Religionen“ veranstaltet.
    Sobald die die Sache mit dem Muezzinruf des Mannheimer Stadtrates (SPDler und Ex-Pfarrer des Hafenviertels/Jungbusch) spruchreif ist, werde ich darüber berichten, da dies auch Signalwirkung für andere Städte wie Köln haben dürfte.

  26. ihr seit wirklich naiv!so naiv wie die amis!
    die denken ja auch, dass ihr noch nazis seit!
    nebenbei war ich auch als 6, 7 jähriger in der moschee und ich bin kein terrorist geworden!
    im gegenteil. mein imam hat mir die geistige ruhe gegeben und mir beigebracht, egal was passiert, ruhig zu bleiben. das ist islam!!
    die suren die ihr hier auflistet, von wegen man soll einen ungläubigen töten, wenn er nicht zum islam konvertiert, die gelten nur im ausnahmezustand, bedeutet wenn dein eigenes leben in gefahr ist, darfst du den üngläubigen (juden und christen sind für uns auch gläubige, da wir ja an alle propheten glauben) töten.

  27. @ #20 Tabs:

    => Interessiert keinen, erregt auch keinen Anstoß, weil völlig ungefährlich, eben weil dort Liebe und nicht Hass gelehrt und geübt wird.

    Warum der Überschuß an Freundlichkeit und Mitmenschlichkeit wohl niemanden interessiert ??
    Genau aus demselben Grund, aus dem sich die herrschende Politik für die Bedürfnisbefriedigung der mohammedanischen Teile der Bevölkerung in Deutschland interessiert:
    Weil die Mächtigen nicht die Regierenden mehr sind.

  28. @Erkan wenn du deine Rechtsschule angeben würdest, dann könnte man Dir antworten. So wirst du immer sagen bei uns ist das nicht so.

  29. „nebenbei war ich auch als 6, 7 jähriger in der moschee und ich bin kein terrorist geworden!“ (Erkan (32)

    Das spricht für Dich, Erkan. Bitte sei Dir meines uneingeschränkten Respekts sicher!
    Dennoch muss man doch Kinder vor einer Lehre schützen,:
    die andere Religionen verleumdet (z.Bsp. die Christen als Polytheisten und die Juden als Schweine),
    die Menschen anderer Religionen als Minderwertige und Unreine bezeichnet,
    die zu Hass und Verfolgung der anderen aufruft,
    die den Mord all der Mohammedaner anordnet, die Mohammeds Offenbarungsbehauptung als Lüge erkennen,
    deren Anhänger ihre Moscheen in Deutschland und Österreich nach dem Vernichter des christlichen Byzanz und Blutsäufer im Auftrag Allahs benennen,
    die Mohammed als allzeitigen Mustermenschen präsentiert, der sich an Kindern verging, der Andersdenkende umbrachte, der Raubmorde befahl und Völkermord beging,
    die Frauen als Menschen zweiter Klasse einstuft,
    deren staatliche Repräsentanten allen verbieten, ihren Glauben zu leben, die zu anderen Ergebnissen kommen als Mohammed…….

    Wenn Du die islamische Indoktrination wirklich heil an Leib und Seele überlebtest, dann kannst Du deshalb doch nicht ernsthaft befürworten, unmündige Kinderseelen dieser Form von Gewaltverherrlichung auszusetzen. Wie willst Du, Erkan die Verantwortung vor Gott und den Menschen übernehmen für all die vielen Mohammedaner, die sich aufgrund des Korans ermutigt sehen, Ihren Mitmenschen Gewalt anzutun?

  30. @ erkan

    die suren die ihr hier auflistet, von wegen man soll einen ungläubigen töten, wenn er nicht zum islam konvertiert, die gelten nur im ausnahmezustand, bedeutet wenn dein eigenes leben in gefahr ist, darfst du den üngläubigen (juden und christen sind für uns auch gläubige, da wir ja an alle propheten glauben) töten.

    Aha.

    Inwiefern kann aber Ihr leben in Gefahr sein, wenn ein Ungläubiger nicht zum Islam konvertieren will?

    Des Weiteren: Der christliche Gott ist bekanntlich in der Dreifaltigkeit zu finden. Was soll das bedeuten, daß die Mohammedaner den Christ als Prophet anerkennen? Prophet wovon, wenn der Christengott und der Gott der Mohammedaner sich so grundsätzlich unterscheiden, daß man durchaus die These vertreten kann, daß sie nicht gleich sind?

    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

  31. # 32 Erkan

    Ich finde es schon beachtlich, dass Du hier auf einem Blog postest, der als „islamophob“ (bei Linken und Islamophilen) verschrieen ist. Deshalb gebührt Dir mein Respekt.

    Aber, Du solltest Dich doch einmal intensiver mit den Glaubensinhalten des Islam beschäftigen.

    Das Problem fängt nämlich schon damit an , dass der Koran in sich widersprüchlich ist. Und um das ganze Verwirrspiel noch auf die Spitze zu treiben, sind die Koran-Suren nicht nach der zeitlichen Offenbarung, sondern nach deren Länge geordnet. Es gelten sowohl die sog. „friedlichen“ Suren aus der Schaffenszeit Muhammads in Mekka (610-622) als auch die „Schwertverse“ aus der Schaffenszeit Muhammads in Jathrib/Medina (622-632) als das Gewaltdogma im Islam Einzug hielt.

    Da die Offenbarungen ja göttlichen Ursprungs sind (und Gott kann sich bekanntlich nicht irren) aber in sich widersprüchlich, behilft sich die islamische Theologie damit, dass sie die früheren (friedlichen) Verse des Islam obrogiert (die neueren Suren ersetzen die früheren Suren), d.h. sie sind zwar nicht aufgehoben, aber in ihrer Wertigkeit zurückgesetzt. Und genau daraus zieht der militante und terroristische Islam seine verquere Weltanschauung.

    Dazu die passende Sure:

    >Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr (d.h. der wahren Religion des Islam) zum Sieg zu verhelfen über alles, was es (sonst) an Religionen gibt – auch wenn es den Heiden zuwider ist“! < – Sure 61, Vers 9

    Es besteht daher für Muslime eine kollektive Pflicht (fard Kifaya) das nicht muslimische Gebiet zu erobern. Dazu der tunesische Historiker und Philosoph Abd ar-Rahman Ibn Khaldun (14.Jhd.), einer der größten Gelehrten und Philosophen des Islam: „In der muslimischen Gemeinschaft ist der Djihad (heilige Krieg) religiöse Pflicht wegen der Universalität der islamischen Mission und der Verpflichtung jeden zum Islam zu bekehren, entweder durch Überzeugung oder durch Gewalt!“

    Die islamische Expansion der Gründerzeit unter Muhammad und den ersten Kalifen steht den historischen Quellen zufolge in engen Zusammenhang mit apokalyptischen Vorstellungen.

    Eine entsprechende Überlieferung lautet: „Siehe, ich wurde mit dem Schwert geschickt (von Gott) bis die Stunde (des jüngsten Gerichts) eintritt und mein tägliches Auskommen wurde gestellt unter den Schatten meines Schwertes. Erniedrigung und Demütigung sei denen, die gegen meine Sache stehen“!

    Solange der Koran nicht im historischen Kontext gesehen wird und nach Auffassung der überwiegenden Mehrheit der Muslime und aller fünf Rechtsschulen als „prä-existent“ und für alle Zeiten unabänderlich zu gelten hat, wird der Koran auch immer wieder der Quell für Gewalt und Terror im Namen Allah´s sein.

  32. Ob es wohl auch so einen Jubelbericht geben würde, wenn ein paar rechtsradikale Jugendliche in den Ferien „Mein Kanmpf “ auswendig lernen ?

  33. OT, wird aber so manchen interessieren:

    Heute abend 22.30 Uhr auf SWR
    Reportage “Das Feuer von Ludwigshafen”

    Der Filmemacher Manfred Bölk und sein türkischer Kameramann wollten wissen, was wirklich passiert ist und haben sich auf Spurensuche hinter den Fassaden gemacht.

    http://www.swr.de/betrifft/wohnungbrand/-/id=98466/nid=98466/did=3825838/19tsrmf/index.html

    Meine Einschätzung dazu:
    Wären der Filmemacher und sein Kameramann tatsächlich dahinter gekommen, “was wirklich passiert ist”, würde der SWR dazu keine Sendung machen.

  34. Man darf bei diesem Artikel nicht vergessen, daß auch an unseren Schulen fleißig indoktriniert wird. Zwar nicht so offen, dafür wesentlich subtiler. Der dadurch entstandene Schaden ist uns allen bekannt.

  35. Jeder wird in seine Religion hinein geboren,zufällig. Die Eltern, die Schule, das soziale Umfeld verhindern, dass man sich frei entscheiden kann. Das ist das Übel ! Man sollte als Kind über alle Religionen gleich viel erfahren und sich erst mit 18 Jahren entscheiden dürfen, ob man Christ, Jude, Moslem oder auch Atheist sein will. Wieviel Hass ließe sich auf diese Weise vermeiden !

  36. Da kann man ja nur hoffen, dass es am 28.09.2008 von den Österreichern die dementsprechende Antwort geben wird. Wie lange lassen sich manche europäische Staaten von ihren Politikern eigentlich noch verarschen. Man fragt sich schön langsam wirklich, ob das Wahlvolk schon völlig verblödet ist.

  37. Ja, ja, da kann man sich schon den Jubel vorstellen, wenn der Großmufti zur ersten Großinspektion auf einem weißen Schimmel durch die Kärtner Straß´ reitet.

    Sie werden ihm Kipferln zuwerfen und Mozartkugeln, dös war leiwandig !

  38. Zumindest in Pakistanischen Koranschulen
    lernen die Kleinen den Koran auf Arabisch
    ohne das sie vorher Arabisch gelernt haben auswendig. Verstehen tun sie Arabisch natürlich nicht -aber schon eine Leistung ein Buch auswendig zu lernen durch reines sinnloses Nachplappern unverständlicher Worte.
    Denke auch hier wirds nicht anders sein?
    Dabei wird fleissig vom Aufseher, der wahrscheinlich auch kein Arabisch kann, auf
    die Kinder eingeprügelt -in Grunde darf der Koran nur auf Arabisch gelehrt werden und auch eine Diskussion welche natürlich laut Koran gar nicht zulässig ist ,darf nur auf Arabisch stattfinden.

  39. @ #45 Akkon
    Das ist überall so, in jeder Moschee wird der Koran nur in arabisch rezitiert=gesungen, da jede Übersetzung verfälscht ist.

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