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	<title>Kommentare zu: Luttwak: &#8220;George W. Bush ist nicht gescheitert&#8221;</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 19:35:25 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Pro West</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-388567</link>
		<dc:creator>Pro West</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 09:16:37 +0000</pubDate>
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		<description>Kleine Ergänzung: Bush hat vorwiegend mit dem Teil der Familie Binladen gehandelt der selbst von Osama verfolgt wird, das sollte man wissen, bevor man hier irgendwelche Verschwörungstheorien hervorbringt.

Außerdem hat man mit der Familie Binladen Geschäfte zu einer Zeit gemacht, als noch nichts über Osama bekannt war, das ist Fakt.

Zur CIA: Offiziel hat die CIA tatsächlich nie die Taliban unterstützt, unterstützt hat man bis 1996 zahlreiche Oppositionskräfte (manche davon zugegeben fragwürdig), aber jedenfalls nie die Taliban !!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Ergänzung: Bush hat vorwiegend mit dem Teil der Familie Binladen gehandelt der selbst von Osama verfolgt wird, das sollte man wissen, bevor man hier irgendwelche Verschwörungstheorien hervorbringt.</p>
<p>Außerdem hat man mit der Familie Binladen Geschäfte zu einer Zeit gemacht, als noch nichts über Osama bekannt war, das ist Fakt.</p>
<p>Zur CIA: Offiziel hat die CIA tatsächlich nie die Taliban unterstützt, unterstützt hat man bis 1996 zahlreiche Oppositionskräfte (manche davon zugegeben fragwürdig), aber jedenfalls nie die Taliban !!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flywatter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-388349</link>
		<dc:creator>flywatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 20:39:09 +0000</pubDate>
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		<description>Sorry wegen Doppelpost.

#42 Saudadegostosa 

&lt;blockquote&gt;Amerika hat nie die Taliban unterstützt. Auch durch noch so häufige Wiederholung wird diese falsche Behauptung nicht richtiger.&lt;/blockquote&gt;

Darf man fragen, warum Sie sich da so sicher sind? Arbeiten Sie beim CIA? ;-)

Im Mai 2001 reiste eine Delegation der Taliban-Regierung durch Amerika und traf dort Senatoren und Regierungsvertreter. 
Dieser nette Taliban war dabei: 
http://en.wikipedia.org/wiki/Sayed_Rahmatullah_Hashemi
http://www.opinionjournal.com/diary/?id=110008020

(Den Taliban wurde seit 1999 vorgeworfen Osama Bin Laden Unterschlupf zu gewähren.)


Darf man sich nicht wundern, warum im Jahr 2001 solch eine Delegation quer durch Amerika reisen darf, obwohl damals schon bekannt war, dass die Taliban-Regierung einen Terroristen Unterschlupf gewährt, der bereits einen Anschlag auf das US-Kriegsschiff USS Cole verübt und zwei US-Botschaften in die Luft gesprengt hat??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry wegen Doppelpost.</p>
<p>#42 Saudadegostosa </p>
<blockquote><p>Amerika hat nie die Taliban unterstützt. Auch durch noch so häufige Wiederholung wird diese falsche Behauptung nicht richtiger.</p></blockquote>
<p>Darf man fragen, warum Sie sich da so sicher sind? Arbeiten Sie beim CIA? <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Mai 2001 reiste eine Delegation der Taliban-Regierung durch Amerika und traf dort Senatoren und Regierungsvertreter.<br />
Dieser nette Taliban war dabei:<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sayed_Rahmatullah_Hashemi" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Sayed_Rahmatullah_Hashemi</a><br />
<a href="http://www.opinionjournal.com/diary/?id=110008020" rel="nofollow">http://www.opinionjournal.com/diary/?id=110008020</a></p>
<p>(Den Taliban wurde seit 1999 vorgeworfen Osama Bin Laden Unterschlupf zu gewähren.)</p>
<p>Darf man sich nicht wundern, warum im Jahr 2001 solch eine Delegation quer durch Amerika reisen darf, obwohl damals schon bekannt war, dass die Taliban-Regierung einen Terroristen Unterschlupf gewährt, der bereits einen Anschlag auf das US-Kriegsschiff USS Cole verübt und zwei US-Botschaften in die Luft gesprengt hat??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Saudadegostosa</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-388251</link>
		<dc:creator>Saudadegostosa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 18:55:30 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Selbst hier bei PI sind viele mehr durch unsere MSM genormt, als ihnen bewusst ist.&quot;

Und zu den Mainstream Medien zählen dann auch renommierte US-Medien wie The Nation, während PI das Monopol für die Wahrheit hat? Aber es wurden ja auch &quot;Belege für das sehr wohl vorhandene irakische Atomprogramm gefunden&quot; - seit 25 Jahren katalogisierte und bekannte Uralt-Fässer, die seit 1978 herumlagen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Selbst hier bei PI sind viele mehr durch unsere MSM genormt, als ihnen bewusst ist.&#8221;</p>
<p>Und zu den Mainstream Medien zählen dann auch renommierte US-Medien wie The Nation, während PI das Monopol für die Wahrheit hat? Aber es wurden ja auch &#8220;Belege für das sehr wohl vorhandene irakische Atomprogramm gefunden&#8221; &#8211; seit 25 Jahren katalogisierte und bekannte Uralt-Fässer, die seit 1978 herumlagen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Orianus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-388198</link>
		<dc:creator>Orianus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 17:36:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-388198</guid>
		<description>#42 Saudadegostosa   (26. Aug 2008 17:04) 

&lt;blockquote&gt;&quot;Angenommen, die Amerikaner wählen Obama, sind die Amerikaner dann selbst anti-amerikanisch? Muß man dann als Pro-Amerikaner plötzlich alles schlecht finden, was Amerika macht?&quot;&lt;/blockquote&gt;

Es geht nicht einfach um dafür oder dagegen. Antiamerikanismus heißt ja nicht einfach, Amerika zu kritisieren, sondern es systematisch zu dämonisieren oder für alles Übel verantwortlich zu machen. Eine objektive Kritik am Irakkrieg lese ich gern, auch wenn ich anderer Meinung bin. Antiamerikanismus fängt aber erst dann an, wenn nicht mehr kritisiert, sondern gehetzt und gehasst wird.

Ein triviales Beispiel liefert mal wieder die &quot;Lindenstraße&quot;: Dort wurde diesmal gegen den Georgienkrieg Stellung bezogen, und zwar nicht einfach dadurch, dass Russland als Aggressor gebranntmarkt wurde, sondern durch den Satz: &quot;Es geht doch wieder nur ums Öl, wenn man bedenkt, dass Bush Georegien unterstützt&quot;. DAS ist gelebter Antiamerikanismus; die USA als Hauptbeteiligten in Kriegen zu deklarieren, wo sie gar nicht direkt involviert sind.

Wenn die Amerikaner Obama wählen, wird Amerikas nicht allein deshalb &quot;böse&quot;. Nur wird man genau hinsehen müssen, ob unter Obama gewisse Kontinuitäten amerikanischer Politik nicht aufgegeben werden. Die &quot;Liebe&quot; der Deutschen Obama gegenüber jedenfalls ist Ausdruck ihres Antiamerikanismus, und zwar deshalb, weil man sich hierzulande von Obama verspricht, dass er amerikanische Grundwerte umkehrt, die USA gewissermaßen europäisiert. 

Auch wenn die Gutmenschen damit falsch liegen, spricht doch die Erwartungshaltung vieler Deutscher an Obama Bände, was ihr überaus negatives Amerikabild betrifft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#42 Saudadegostosa   (26. Aug 2008 17:04) </p>
<blockquote><p>&#8220;Angenommen, die Amerikaner wählen Obama, sind die Amerikaner dann selbst anti-amerikanisch? Muß man dann als Pro-Amerikaner plötzlich alles schlecht finden, was Amerika macht?&#8221;</p></blockquote>
<p>Es geht nicht einfach um dafür oder dagegen. Antiamerikanismus heißt ja nicht einfach, Amerika zu kritisieren, sondern es systematisch zu dämonisieren oder für alles Übel verantwortlich zu machen. Eine objektive Kritik am Irakkrieg lese ich gern, auch wenn ich anderer Meinung bin. Antiamerikanismus fängt aber erst dann an, wenn nicht mehr kritisiert, sondern gehetzt und gehasst wird.</p>
<p>Ein triviales Beispiel liefert mal wieder die &#8220;Lindenstraße&#8221;: Dort wurde diesmal gegen den Georgienkrieg Stellung bezogen, und zwar nicht einfach dadurch, dass Russland als Aggressor gebranntmarkt wurde, sondern durch den Satz: &#8220;Es geht doch wieder nur ums Öl, wenn man bedenkt, dass Bush Georegien unterstützt&#8221;. DAS ist gelebter Antiamerikanismus; die USA als Hauptbeteiligten in Kriegen zu deklarieren, wo sie gar nicht direkt involviert sind.</p>
<p>Wenn die Amerikaner Obama wählen, wird Amerikas nicht allein deshalb &#8220;böse&#8221;. Nur wird man genau hinsehen müssen, ob unter Obama gewisse Kontinuitäten amerikanischer Politik nicht aufgegeben werden. Die &#8220;Liebe&#8221; der Deutschen Obama gegenüber jedenfalls ist Ausdruck ihres Antiamerikanismus, und zwar deshalb, weil man sich hierzulande von Obama verspricht, dass er amerikanische Grundwerte umkehrt, die USA gewissermaßen europäisiert. </p>
<p>Auch wenn die Gutmenschen damit falsch liegen, spricht doch die Erwartungshaltung vieler Deutscher an Obama Bände, was ihr überaus negatives Amerikabild betrifft.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Orianus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-388194</link>
		<dc:creator>Orianus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 17:26:20 +0000</pubDate>
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		<description>#42 Saudadegostosa   (26. Aug 2008 17:04)  

Amerika hat nie die Taliban unterstützt. Auch durch noch so häufige Wiederholung wird diese falsche Behauptung nicht richtiger.

Selbst hier bei PI sind viele mehr durch unsere MSM genormt, als ihnen bewusst ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#42 Saudadegostosa   (26. Aug 2008 17:04)  </p>
<p>Amerika hat nie die Taliban unterstützt. Auch durch noch so häufige Wiederholung wird diese falsche Behauptung nicht richtiger.</p>
<p>Selbst hier bei PI sind viele mehr durch unsere MSM genormt, als ihnen bewusst ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Saudadegostosa</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-388061</link>
		<dc:creator>Saudadegostosa</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 15:04:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-388061</guid>
		<description>Aha, wer Bush kritisiert, ist also automatisch anti-amerikanisch.

Angenommen, die Amerikaner wählen Obama, sind die Amerikaner dann selbst anti-amerikanisch? Muß man dann als Pro-Amerikaner plötzlich alles schlecht finden, was Amerika macht? 

Fragen über Fragen...

&quot;Niemand weiß, wieviel Terror wir heute zu ertragen hätten, wenn die USA die Fanatiker nach 9/11 hätten gewähren lassen.&quot;

Wieso &quot;hätten gewähren lassen&quot;? Die Fanatiker in Pakistan oder Saudi-Arabien dürfen doch weiterhin nach Belieben ihr Unwesen treiben, denn Länder, die tatsächlich über Massenvernichtungswaffen verfügen (wie Pakistan oder Nordkorea), genießen doch Narrenfreiheit oder sind sogar &quot;Verbündete&quot; wie Pakistan. 

In Afghanistan treiben im Norden die altbekannten Warlords ihr Unwesen, im Süden die Taliban (die zuvor von den USA gefördert wurden, um eben die Warlords zu vertreiben, dann aber ein bißle über die Stränge schlugen - ganz ähnlich wie die angeblichen &quot;Freiheitskämpfer&quot; zu Zeiten des russischen Afghanistan-Krieges). Aber angeblich kontrolliert die &quot;pro-westliche Regierung&quot; immerhin noch Teile von Kabul...

Saddam Hussein war zwar ein brutaler Diktator, ging aber sehr effizient (soll heißen: äußerst brutal) gegen alle religiösen Fundamentalisten im Irak vor, die ihm hätten gefährlich werden könnten. Letzlich hat der Einmarsch in den Irak die gesamte Region stark destabilisiert.

Das Fazit: die USA werden in Irak und Afghanistan dasselbe Schicksal erleiden wie die Russen in Afghanistan. Und dafür wurden 2 Billiarden Dollar verpulvert... danke Herr Bush!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aha, wer Bush kritisiert, ist also automatisch anti-amerikanisch.</p>
<p>Angenommen, die Amerikaner wählen Obama, sind die Amerikaner dann selbst anti-amerikanisch? Muß man dann als Pro-Amerikaner plötzlich alles schlecht finden, was Amerika macht? </p>
<p>Fragen über Fragen&#8230;</p>
<p>&#8220;Niemand weiß, wieviel Terror wir heute zu ertragen hätten, wenn die USA die Fanatiker nach 9/11 hätten gewähren lassen.&#8221;</p>
<p>Wieso &#8220;hätten gewähren lassen&#8221;? Die Fanatiker in Pakistan oder Saudi-Arabien dürfen doch weiterhin nach Belieben ihr Unwesen treiben, denn Länder, die tatsächlich über Massenvernichtungswaffen verfügen (wie Pakistan oder Nordkorea), genießen doch Narrenfreiheit oder sind sogar &#8220;Verbündete&#8221; wie Pakistan. </p>
<p>In Afghanistan treiben im Norden die altbekannten Warlords ihr Unwesen, im Süden die Taliban (die zuvor von den USA gefördert wurden, um eben die Warlords zu vertreiben, dann aber ein bißle über die Stränge schlugen &#8211; ganz ähnlich wie die angeblichen &#8220;Freiheitskämpfer&#8221; zu Zeiten des russischen Afghanistan-Krieges). Aber angeblich kontrolliert die &#8220;pro-westliche Regierung&#8221; immerhin noch Teile von Kabul&#8230;</p>
<p>Saddam Hussein war zwar ein brutaler Diktator, ging aber sehr effizient (soll heißen: äußerst brutal) gegen alle religiösen Fundamentalisten im Irak vor, die ihm hätten gefährlich werden könnten. Letzlich hat der Einmarsch in den Irak die gesamte Region stark destabilisiert.</p>
<p>Das Fazit: die USA werden in Irak und Afghanistan dasselbe Schicksal erleiden wie die Russen in Afghanistan. Und dafür wurden 2 Billiarden Dollar verpulvert&#8230; danke Herr Bush!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Obama im Laden</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-388059</link>
		<dc:creator>Obama im Laden</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 15:01:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-388059</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Außerdem versuchte die Bush-Regierung Amerika und die gesamte Welt (also auch uns!) vor dem Irakkrieg wohl vorsätzlich mit Falschinformationen in die Irre zu führen.&lt;/blockquote&gt;

Totaler Unsinn. Bush hat immer gesagt, daß er den Irak aus Abschreckungsgründen angreift und wegen der Gefahr, daß solche Leute wie Hussein Terroristen beherbergen und unsichere Kandidaten für den Einsatz von Atomraketen sind.

Genau das hat Bush auch getan, alles andere (familiäre Kontakte usw.) sind reine Mutmaßung.

Als OFFIZIELLE Begründung zur UNO-Resolution hat Bush dann die Atom-Aktivitäten Husseins genannt - und schließlich gan es auch welche!

Also &quot;an der Nase herumgeführt&quot; hat Bush niemanden, im Gegenteil, er hat genau das getan, was er angedroht hat - und zurecht!

Satan Hussein hat weit mehr Tote und Gefängnisinsassen produziert als der Irak-Angriff, die Toten-Zahlen von n-tv sind im übrigen ebenfalls reine Mutmaßungen und weit zu hoch gegriffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Außerdem versuchte die Bush-Regierung Amerika und die gesamte Welt (also auch uns!) vor dem Irakkrieg wohl vorsätzlich mit Falschinformationen in die Irre zu führen.</p></blockquote>
<p>Totaler Unsinn. Bush hat immer gesagt, daß er den Irak aus Abschreckungsgründen angreift und wegen der Gefahr, daß solche Leute wie Hussein Terroristen beherbergen und unsichere Kandidaten für den Einsatz von Atomraketen sind.</p>
<p>Genau das hat Bush auch getan, alles andere (familiäre Kontakte usw.) sind reine Mutmaßung.</p>
<p>Als OFFIZIELLE Begründung zur UNO-Resolution hat Bush dann die Atom-Aktivitäten Husseins genannt &#8211; und schließlich gan es auch welche!</p>
<p>Also &#8220;an der Nase herumgeführt&#8221; hat Bush niemanden, im Gegenteil, er hat genau das getan, was er angedroht hat &#8211; und zurecht!</p>
<p>Satan Hussein hat weit mehr Tote und Gefängnisinsassen produziert als der Irak-Angriff, die Toten-Zahlen von n-tv sind im übrigen ebenfalls reine Mutmaßungen und weit zu hoch gegriffen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: flywatter</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-388000</link>
		<dc:creator>flywatter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 14:14:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-388000</guid>
		<description>George W. Bush war bereits ein schlechter Geschäftsmann, der sein Unternehmen (Arbusto Energy Oil) in den Ruin trieb. 
Obwohl  &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Salem_bin_Laden&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Salem Bin Laden&lt;/a&gt;
(Halbbruder von Osama bin Laden) und James Bath (Bushs Freund von der Army, später Vermögensverwalter der Bin Ladens in Taxas) ihr Geld in Bushs Unternehmen pumpten ... 

Übrigens: Ich will gar nicht wissen, was hier im PI-Blog los wäre, wenn Barack Obama solche Kontakte hätte!  
Bei Obama ist es ja schon tragisch, wenn er sich in Afrika in der dort übliche Tracht kleidet, oder einen arabischen Zweitnahmen besitzt. George H. W. Bush und George W. Bush dagegen befinden sich seit den 70er Jahren im engen Kontakt mit der Familie, die auch den angeblichen Verantwortlichen für die Anschläge des 11. Septembers hervorgebracht hat. 
[IRONIE]Aber wenn ich so darüber nachdenke, dann ist Barack Obamas Zweitname doch viel, viel schlimmer.[/IRONIE]

-----------

Grade einmal 20 % - 25 % der Amerikaner geben ihrem Präsidenten noch gute Noten. Die meisten sind unzufrieden. 
Kein Wunder und bei dieser desaströs Außenpolitik. Der mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge vom 11. September, Osama bin Laden, springt immer noch da draußen frei rum.
(Na gut, das FBI hat erklärt in diesem Fall keine eindeutigen Beweise für eine Beteiligung bin Ladens zu besitzen.)

Außerdem versuchte die Bush-Regierung Amerika und die gesamte Welt (also auch uns!) vor dem Irakkrieg wohl vorsätzlich mit Falschinformationen in die Irre zu führen. Saddam Hussain hatte weder Massenvernichtungswaffen, noch Verbindungen zum Netzwerk der al-Qaida. Das musste sogar die Bush-Regierung nun eingestehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>George W. Bush war bereits ein schlechter Geschäftsmann, der sein Unternehmen (Arbusto Energy Oil) in den Ruin trieb.<br />
Obwohl  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Salem_bin_Laden" rel="nofollow">Salem Bin Laden</a><br />
(Halbbruder von Osama bin Laden) und James Bath (Bushs Freund von der Army, später Vermögensverwalter der Bin Ladens in Taxas) ihr Geld in Bushs Unternehmen pumpten &#8230; </p>
<p>Übrigens: Ich will gar nicht wissen, was hier im PI-Blog los wäre, wenn Barack Obama solche Kontakte hätte!<br />
Bei Obama ist es ja schon tragisch, wenn er sich in Afrika in der dort übliche Tracht kleidet, oder einen arabischen Zweitnahmen besitzt. George H. W. Bush und George W. Bush dagegen befinden sich seit den 70er Jahren im engen Kontakt mit der Familie, die auch den angeblichen Verantwortlichen für die Anschläge des 11. Septembers hervorgebracht hat.<br />
[IRONIE]Aber wenn ich so darüber nachdenke, dann ist Barack Obamas Zweitname doch viel, viel schlimmer.[/IRONIE]</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Grade einmal 20 % &#8211; 25 % der Amerikaner geben ihrem Präsidenten noch gute Noten. Die meisten sind unzufrieden.<br />
Kein Wunder und bei dieser desaströs Außenpolitik. Der mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge vom 11. September, Osama bin Laden, springt immer noch da draußen frei rum.<br />
(Na gut, das FBI hat erklärt in diesem Fall keine eindeutigen Beweise für eine Beteiligung bin Ladens zu besitzen.)</p>
<p>Außerdem versuchte die Bush-Regierung Amerika und die gesamte Welt (also auch uns!) vor dem Irakkrieg wohl vorsätzlich mit Falschinformationen in die Irre zu führen. Saddam Hussain hatte weder Massenvernichtungswaffen, noch Verbindungen zum Netzwerk der al-Qaida. Das musste sogar die Bush-Regierung nun eingestehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387947</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:59:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387947</guid>
		<description># 19 Andy

Und noch ne Information in Zusammenhang mit George W:

Terroristen werden angeblich gesucht. Und mit ihnen wie auch mit ihren Unterstützern macht man keine Geschäfte – man bekämpft sie. Das ist die offizielle Politik der Vereinigten Staaten. Wir stellen Ihnen nun einen Terrorunterstützer vor, der vom FBI gesucht wird. Er ist zugleich der Hauptlieferant der amerikanischen Luftwaffe für Kerosin in Afghanistan. Und die Amerikaner bezahlen den Mann fürstlich …

Ghaith Pharaon ist ein saudischer Staatsbürger. Er wurde im September 1940 in der saudischen Hauptstadt Riad geboren. Der Zigarrenraucher gilt als einer der reichsten Männer der Welt. Wie Adnan Kashoggi liebt der mächtige Mann schöne Frauen und schnelle Boote. Doch der Multi-Milliardär hat nicht nur Freunde. In den 1970er- und 1980er-Jahren hat der Mann, der einst in Harvard studierte und darauf besteht mit »Dr. Pharaon« angesprochen zu werden, sein Geld als Investor in den Vereinigten Staaten verdient. In der Harvard Business School war er Klassenkamerad des späteren amerikanischen Präsidenten George W. Bush. Menschen entwickeln sich unterschiedlich. Und während aus Bush ein Staatsoberhaupt wurde, schlug Herr Pharaon den Weg des Terrorunterstützers ein. Jedenfalls steht er auf der Liste des FBI der meistgesuchten Männer ganz oben. Herr Pharaon nutzte nach Angaben des FBI die Bank of Credit and Commerce (BCCI) für Geldwäsche und für die finanzielle Unterstützung islamischer Terrorgruppen.

Wir können dem FBI bei der Suche nach dem Manne helfen. Im Roten Meer ankert derzeit seine Yacht Le Pharaon. Herr Pharaon ist zugleich Großinvestor bei der in Pakistan ansässigen Attock Raffinery. Und die hat im Januar 2008 einen Auftrag der amerikanischen Luftwaffe zur Lieferung von Kerosin für amerikanische Kampflugzeuge im Afghanistan-Einsatz bekommen, Wert: 80 Millionen Dollar. Attock liefert seither monatlich mehrere tauend Tonnen Kerosin auf die Baghram Air Base der Amerikaner. Und das Geld dafür wird auf ein saudisches Konto überwiesen. Es ist nicht der erste Vertrag dieser Art – im Jahre 2007 überwiesen die Amerikaner (über das Unternehmen Supreme Fuels) immerhin 40 Millionen Dollar auf die Konten des Herrn »Dr. Pharaon« bei Attock. 

Ganzen Artikel guggst Du hier:

http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-exklusiv-wir-helfen-dem-fbi.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 19 Andy</p>
<p>Und noch ne Information in Zusammenhang mit George W:</p>
<p>Terroristen werden angeblich gesucht. Und mit ihnen wie auch mit ihren Unterstützern macht man keine Geschäfte – man bekämpft sie. Das ist die offizielle Politik der Vereinigten Staaten. Wir stellen Ihnen nun einen Terrorunterstützer vor, der vom FBI gesucht wird. Er ist zugleich der Hauptlieferant der amerikanischen Luftwaffe für Kerosin in Afghanistan. Und die Amerikaner bezahlen den Mann fürstlich …</p>
<p>Ghaith Pharaon ist ein saudischer Staatsbürger. Er wurde im September 1940 in der saudischen Hauptstadt Riad geboren. Der Zigarrenraucher gilt als einer der reichsten Männer der Welt. Wie Adnan Kashoggi liebt der mächtige Mann schöne Frauen und schnelle Boote. Doch der Multi-Milliardär hat nicht nur Freunde. In den 1970er- und 1980er-Jahren hat der Mann, der einst in Harvard studierte und darauf besteht mit »Dr. Pharaon« angesprochen zu werden, sein Geld als Investor in den Vereinigten Staaten verdient. In der Harvard Business School war er Klassenkamerad des späteren amerikanischen Präsidenten George W. Bush. Menschen entwickeln sich unterschiedlich. Und während aus Bush ein Staatsoberhaupt wurde, schlug Herr Pharaon den Weg des Terrorunterstützers ein. Jedenfalls steht er auf der Liste des FBI der meistgesuchten Männer ganz oben. Herr Pharaon nutzte nach Angaben des FBI die Bank of Credit and Commerce (BCCI) für Geldwäsche und für die finanzielle Unterstützung islamischer Terrorgruppen.</p>
<p>Wir können dem FBI bei der Suche nach dem Manne helfen. Im Roten Meer ankert derzeit seine Yacht Le Pharaon. Herr Pharaon ist zugleich Großinvestor bei der in Pakistan ansässigen Attock Raffinery. Und die hat im Januar 2008 einen Auftrag der amerikanischen Luftwaffe zur Lieferung von Kerosin für amerikanische Kampflugzeuge im Afghanistan-Einsatz bekommen, Wert: 80 Millionen Dollar. Attock liefert seither monatlich mehrere tauend Tonnen Kerosin auf die Baghram Air Base der Amerikaner. Und das Geld dafür wird auf ein saudisches Konto überwiesen. Es ist nicht der erste Vertrag dieser Art – im Jahre 2007 überwiesen die Amerikaner (über das Unternehmen Supreme Fuels) immerhin 40 Millionen Dollar auf die Konten des Herrn »Dr. Pharaon« bei Attock. </p>
<p>Ganzen Artikel guggst Du hier:</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-exklusiv-wir-helfen-dem-fbi.html" rel="nofollow">http://info.kopp-verlag.de/news/kopp-exklusiv-wir-helfen-dem-fbi.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387936</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:41:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387936</guid>
		<description># 19 Andy

Was soll den dieser Schwachsinn, bist Du noch ganz bei Trost?

Bevor Du hier einen solch püubertären, geistigen Dünnpfiff verbreitest, solltest Du Dich mal zunächst über die Familie Bush informieren. Das gilt für die Herren Rumsfeld, Cheney und die &quot;Falken&quot; im Kabinett Bush gleichermaßen. 

Außerdem solltest Du Dich mal über den militärisch industriellen Komplex und seinen Einfluss auf die amerikanische Poltik informieren.

Davor hat schon Dwight D. Eisenhower in den 50-er Jahren gewarnt.

Und der hat auch nicht auf Indymedia gepostet!

&quot;Wenn man von nix ne Ahnung hat...einfach mal die Fresse halten&quot;! (Dieter Nuhr)

s. dazu auch den letzten Abschnitt meines Postings &quot;Finanzverquickungen&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 19 Andy</p>
<p>Was soll den dieser Schwachsinn, bist Du noch ganz bei Trost?</p>
<p>Bevor Du hier einen solch püubertären, geistigen Dünnpfiff verbreitest, solltest Du Dich mal zunächst über die Familie Bush informieren. Das gilt für die Herren Rumsfeld, Cheney und die &#8220;Falken&#8221; im Kabinett Bush gleichermaßen. </p>
<p>Außerdem solltest Du Dich mal über den militärisch industriellen Komplex und seinen Einfluss auf die amerikanische Poltik informieren.</p>
<p>Davor hat schon Dwight D. Eisenhower in den 50-er Jahren gewarnt.</p>
<p>Und der hat auch nicht auf Indymedia gepostet!</p>
<p>&#8220;Wenn man von nix ne Ahnung hat&#8230;einfach mal die Fresse halten&#8221;! (Dieter Nuhr)</p>
<p>s. dazu auch den letzten Abschnitt meines Postings &#8220;Finanzverquickungen&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andy</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387915</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:22:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387915</guid>
		<description>@#35 BenzinInsFeuer
Oh, ich liebe es.
Irgend wie involviert. Das ist ein Synonym für, &quot;Ich hab zwar keine Ahnung, stell aber mal ein paar Behauptungen auf&quot;.
Tja, jeder schließt von sich auf andere, und vergisst dabei, dass es auch anständige Menschen gibt.
Du würdest es wohl so machen.
Tja, wie auch immer, das beweist noch lange nicht, dass der Präsident es auch so gemacht hat, zumindest solange, bis das gegenteil bewiesen ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#35 BenzinInsFeuer<br />
Oh, ich liebe es.<br />
Irgend wie involviert. Das ist ein Synonym für, &#8220;Ich hab zwar keine Ahnung, stell aber mal ein paar Behauptungen auf&#8221;.<br />
Tja, jeder schließt von sich auf andere, und vergisst dabei, dass es auch anständige Menschen gibt.<br />
Du würdest es wohl so machen.<br />
Tja, wie auch immer, das beweist noch lange nicht, dass der Präsident es auch so gemacht hat, zumindest solange, bis das gegenteil bewiesen ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Direkte Demokratie</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387825</link>
		<dc:creator>Direkte Demokratie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 10:30:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387825</guid>
		<description>Die meistgelesene franzoesische 
Korrigiert:
Tageszeitung, “Aujourd´ hui en France” titelt heute auf Seite 6: “Die grosse Herausforderung, Einwanderung. Der amerikanische Traum verbarrikadiert sich!”
Die Frage ist nicht, ob Herr Bush gut, oder schlecht war, sondern, wann wir endlich beginnen, Europa zu verbarrikadieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die meistgelesene franzoesische<br />
Korrigiert:<br />
Tageszeitung, “Aujourd´ hui en France” titelt heute auf Seite 6: “Die grosse Herausforderung, Einwanderung. Der amerikanische Traum verbarrikadiert sich!”<br />
Die Frage ist nicht, ob Herr Bush gut, oder schlecht war, sondern, wann wir endlich beginnen, Europa zu verbarrikadieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BenzinInsFeuer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387810</link>
		<dc:creator>BenzinInsFeuer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 10:03:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387810</guid>
		<description>@Andy 
..und zweitens beweist die Tatsache, dass er mal in der Branche  gearbeitet hat gar nichts

 Ja klar, sag mal Das kannst Du doch nicht ernst meinen. Die ganze Bush Family ist da so involviert, das waere absolut unnnatuerlich wenn da nicht auch und grade private Interessen mit reinfließen wuerden. Shalom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andy<br />
..und zweitens beweist die Tatsache, dass er mal in der Branche  gearbeitet hat gar nichts</p>
<p> Ja klar, sag mal Das kannst Du doch nicht ernst meinen. Die ganze Bush Family ist da so involviert, das waere absolut unnnatuerlich wenn da nicht auch und grade private Interessen mit reinfließen wuerden. Shalom</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Direkte Demokratie</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387800</link>
		<dc:creator>Direkte Demokratie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:48:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387800</guid>
		<description>Die meistgelesene franzoesische Tageszeitung, &quot;Aujourd´ hui en France&quot; titelt heute auf Seite 6: &quot;Die grosse Herausforderung, Einwanderung. Der amerikanische Traum verbarrikadiert sich!&quot;
Die Frage ist nicht, ob Herr Bush gut, oder schlecht war, sondern, wann wir endlich beginnen, Europa verbarrikadieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die meistgelesene franzoesische Tageszeitung, &#8220;Aujourd´ hui en France&#8221; titelt heute auf Seite 6: &#8220;Die grosse Herausforderung, Einwanderung. Der amerikanische Traum verbarrikadiert sich!&#8221;<br />
Die Frage ist nicht, ob Herr Bush gut, oder schlecht war, sondern, wann wir endlich beginnen, Europa verbarrikadieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Koltschak</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387779</link>
		<dc:creator>Koltschak</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 09:11:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387779</guid>
		<description>Und soviel zum Erfolg vom Genossen Busch:

ATOMPROGRAMM
Nordkorea stoppt Abrüstungspläne

Weil Nordkorea für die USA weiterhin ein Schurkenstaat ist, hat die Regierung in Pjöngjang aus Protest die atomare Abrüstung gestoppt. Die umstrittene Anlage Yongbyon könnte damit wieder aufgebaut werden.

Seoul - Nordkorea stoppt seine atomare Abrüstung: Schon am 14. August sei damit angefangen worden, sagte ein Sprecher des Außenministeriums nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA. Pjöngjang wolle so gegen die Entscheidung Washingtons von Anfang August protestieren, nach der Nordkorea auf der &quot;schwarzen Liste&quot; der Schurkenstaaten belassen wurde.

Auch die Atomanlage in Yongbyon, wo Nordkorea im Juni den Kühlturm gesprengt hatte, könne wieder aufgebaut werden. Die Anlage gilt als wichtiger Bestandteil des nordkoreanischen Atomprogramms.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-574444,00.html

Ein wirklich durchschlagender Erfolg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und soviel zum Erfolg vom Genossen Busch:</p>
<p>ATOMPROGRAMM<br />
Nordkorea stoppt Abrüstungspläne</p>
<p>Weil Nordkorea für die USA weiterhin ein Schurkenstaat ist, hat die Regierung in Pjöngjang aus Protest die atomare Abrüstung gestoppt. Die umstrittene Anlage Yongbyon könnte damit wieder aufgebaut werden.</p>
<p>Seoul &#8211; Nordkorea stoppt seine atomare Abrüstung: Schon am 14. August sei damit angefangen worden, sagte ein Sprecher des Außenministeriums nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA. Pjöngjang wolle so gegen die Entscheidung Washingtons von Anfang August protestieren, nach der Nordkorea auf der &#8220;schwarzen Liste&#8221; der Schurkenstaaten belassen wurde.</p>
<p>Auch die Atomanlage in Yongbyon, wo Nordkorea im Juni den Kühlturm gesprengt hatte, könne wieder aufgebaut werden. Die Anlage gilt als wichtiger Bestandteil des nordkoreanischen Atomprogramms.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-574444,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-574444,00.html</a></p>
<p>Ein wirklich durchschlagender Erfolg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: V4lentin</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387753</link>
		<dc:creator>V4lentin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 08:43:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387753</guid>
		<description>#19 Andy   (25. Aug 2008 23:00)   

Sie sollten sich informieren!
Kein Industriezweig hat solche Zugewinne zu verzeichnen wie die Mineralölgesellschaften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#19 Andy   (25. Aug 2008 23:00)   </p>
<p>Sie sollten sich informieren!<br />
Kein Industriezweig hat solche Zugewinne zu verzeichnen wie die Mineralölgesellschaften.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andy</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387739</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 08:16:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387739</guid>
		<description>Quod erat demonstrandum.

#22 noxign
Sog gesehen, vielen Dank für den Beitrag.

Ich habe kein Problem damit, wenn jemand sagt, er ist mit der Politik Präsident Bush&#039;s nicht einverstanden. Ok, von mir aus.

Aber was hier an Hass gestreut wird, ist unglaublich.

Man könnte fast wütend werden. Wie gesagt, fast und könnte.
Präsident Bush hat Fehler gemacht und natürlich gibt es auch dinge an seiner Politik, die ich nicht unterstütze, aber das ist nur natürlich. Jeder Mensch ist anders und die einzigen, mit denen man immer einer Meinung ist sind die, die man nicht gut kennt. 
Was die Fehler angeht, so haben wahrscheinlich zwischen 70% und 80% der amerikanischen Präsidenten mehr gemacht.

Und den beweis liefern die linken gleich selber.
Es ist schon unglaublich, was Präsident George. W. Bush so alles an den Kopf geworfen wird. Mörder, Verbrecher, Idiot, Schwachmat, Dummkopf, Marionette wahlweise der Industrie oder der Öllobby (nicht dass je jemand auch nur einen Beweis dafür geliefert hätte, aber bei Beleidigungen geht es ja auch nicht um Argumente), dann diese netten Parolen &quot;Bush lied, people died&quot;, genau vier Wörter, dass sich die Demonstranten das auch merken können und diese vier Wörter Argumentierer werfen dem Präsidenten vor, er sei dumm - Lächerlich.

Niemand hasst jemanden, der zwar der Politische Gegner ist, aber nichts zustande bringt. So etwas trägt in aller Regel zur Erheiterung bei.
Nein, Präsident Bush ist nicht gescheitert. Er hat seine Politik schlecht verkauft, aber er war erfolgreich. Saddam Hussein ist Geschichte, die Taliban schwer getroffen und die Welt sicherer geworden. Nun zumindest ein Teil der Welt. In den USA gab es seit 9/11 keinen weiteren Anschlag mehr. Es gab mehrere Versuche, einer davon hätte 9/11 vermutlich sogar noch in den Schatten gestellt (Kennedy Airport). Währenddessen gab es bei den Appeasern aus Brüssel gleich zwei. Was sagt uns das. Während unsere Islamophilen Politiker in Brüssel den Kampf gegen den Terror bekämpfen, tut Washington tatsächlich etwas gegen selbigen.
Und wenn man sich den Abschaum, der solche Hasstiraden Absondert genauer betrachtet, dann ändert sich das Bild gleich nochmal.
PDS, NPD, DVU Anhänger, Faschisten und Kommunisten im Hass vereint. Die, deren Politischen Vorbilder in Deutschland 66 Millionen Menschen und Asien etwa 109 Millionen Menschen ermordet haben, die teilweise selbst für die RAF demonstriert haben, die DDR unterstütz haben und heute den Islam und den Islamischen Terror unterstützen.
Ganz ehrlich, sorgen würde ich mir machen, wenn ich von solchen Leuten nicht gehasst werden würde.
Die Feinde der Freiheit schreien jedes Mal laut auf, wenn George W. Bush auch nur erwähnt wird. Nein, Bush war nicht erfolglos, denn hätte er versagt, dann würden sich seine Gegner heimlich ins Fäustchen lachen und nicht versuchen ihn mit allen Mitteln zu bekämpfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Quod erat demonstrandum.</p>
<p>#22 noxign<br />
Sog gesehen, vielen Dank für den Beitrag.</p>
<p>Ich habe kein Problem damit, wenn jemand sagt, er ist mit der Politik Präsident Bush&#8217;s nicht einverstanden. Ok, von mir aus.</p>
<p>Aber was hier an Hass gestreut wird, ist unglaublich.</p>
<p>Man könnte fast wütend werden. Wie gesagt, fast und könnte.<br />
Präsident Bush hat Fehler gemacht und natürlich gibt es auch dinge an seiner Politik, die ich nicht unterstütze, aber das ist nur natürlich. Jeder Mensch ist anders und die einzigen, mit denen man immer einer Meinung ist sind die, die man nicht gut kennt.<br />
Was die Fehler angeht, so haben wahrscheinlich zwischen 70% und 80% der amerikanischen Präsidenten mehr gemacht.</p>
<p>Und den beweis liefern die linken gleich selber.<br />
Es ist schon unglaublich, was Präsident George. W. Bush so alles an den Kopf geworfen wird. Mörder, Verbrecher, Idiot, Schwachmat, Dummkopf, Marionette wahlweise der Industrie oder der Öllobby (nicht dass je jemand auch nur einen Beweis dafür geliefert hätte, aber bei Beleidigungen geht es ja auch nicht um Argumente), dann diese netten Parolen &#8220;Bush lied, people died&#8221;, genau vier Wörter, dass sich die Demonstranten das auch merken können und diese vier Wörter Argumentierer werfen dem Präsidenten vor, er sei dumm &#8211; Lächerlich.</p>
<p>Niemand hasst jemanden, der zwar der Politische Gegner ist, aber nichts zustande bringt. So etwas trägt in aller Regel zur Erheiterung bei.<br />
Nein, Präsident Bush ist nicht gescheitert. Er hat seine Politik schlecht verkauft, aber er war erfolgreich. Saddam Hussein ist Geschichte, die Taliban schwer getroffen und die Welt sicherer geworden. Nun zumindest ein Teil der Welt. In den USA gab es seit 9/11 keinen weiteren Anschlag mehr. Es gab mehrere Versuche, einer davon hätte 9/11 vermutlich sogar noch in den Schatten gestellt (Kennedy Airport). Währenddessen gab es bei den Appeasern aus Brüssel gleich zwei. Was sagt uns das. Während unsere Islamophilen Politiker in Brüssel den Kampf gegen den Terror bekämpfen, tut Washington tatsächlich etwas gegen selbigen.<br />
Und wenn man sich den Abschaum, der solche Hasstiraden Absondert genauer betrachtet, dann ändert sich das Bild gleich nochmal.<br />
PDS, NPD, DVU Anhänger, Faschisten und Kommunisten im Hass vereint. Die, deren Politischen Vorbilder in Deutschland 66 Millionen Menschen und Asien etwa 109 Millionen Menschen ermordet haben, die teilweise selbst für die RAF demonstriert haben, die DDR unterstütz haben und heute den Islam und den Islamischen Terror unterstützen.<br />
Ganz ehrlich, sorgen würde ich mir machen, wenn ich von solchen Leuten nicht gehasst werden würde.<br />
Die Feinde der Freiheit schreien jedes Mal laut auf, wenn George W. Bush auch nur erwähnt wird. Nein, Bush war nicht erfolglos, denn hätte er versagt, dann würden sich seine Gegner heimlich ins Fäustchen lachen und nicht versuchen ihn mit allen Mitteln zu bekämpfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pro West</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387737</link>
		<dc:creator>Pro West</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 08:16:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387737</guid>
		<description>#15 residentalien   
&lt;blockquote&gt;@ #14 Pro West (25. Aug 2008 22:21) 

Über Bush, da bin ich mir sicher, wird nach seinem Ableben auch anders geurteilt werden( nach dem Motto: “Nur ein toter amerikanischer Präsident ist ein guter Präsident”). 

dieses motto gilt aber nur fuer republikanische praesidenten. bei den demokraten gehoeren ja schon die kandidaten zu den heilsbringern ….
&lt;/blockquote&gt; 

Ihr Zitat ist nicht von mir !!! Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#15 residentalien   </p>
<blockquote><p>@ #14 Pro West (25. Aug 2008 22:21) </p>
<p>Über Bush, da bin ich mir sicher, wird nach seinem Ableben auch anders geurteilt werden( nach dem Motto: “Nur ein toter amerikanischer Präsident ist ein guter Präsident”). </p>
<p>dieses motto gilt aber nur fuer republikanische praesidenten. bei den demokraten gehoeren ja schon die kandidaten zu den heilsbringern ….
</p></blockquote>
<p>Ihr Zitat ist nicht von mir !!! Danke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: xaver unertl</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387695</link>
		<dc:creator>xaver unertl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 07:24:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387695</guid>
		<description>Ein guter Gastbeitrag ändert nichts am Niedergang der WELT. Ein Jammer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Gastbeitrag ändert nichts am Niedergang der WELT. Ein Jammer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fanta2</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/08/luttwak-george-w-bush-ist-nicht-gescheitert/comment-page-1/#comment-387666</link>
		<dc:creator>fanta2</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 06:50:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=16077#comment-387666</guid>
		<description>In dem Artikel steckt viel wahres drin!

Man stelle sich vor ein Appeaser wäre US-Präsident gewesen.

Ich gestehe den Herrschern in den islamischen Ländern zu, dass sie alleine eingesehen haben, dass es falsch ist die Jihadisten zu unterstützen. Wenn sie aber etwas gegen diese Terroristen getan hätten, hätten die Jihadisten gesagt: &quot;Selbst unsere Feinde im Westen wollen mit uns verhandeln.&quot;

Viel wichtiger als selbst zu handeln, ist in der Weltpolitik, Rahmenbedingung zu schaffen, in denen andere auch gezielt handeln können!

Es wäre schön gewesen, wenn der Luttwak expliziter auf das Verdienst der islamischen Präsidenten eingegangen wäre. Iran, und Gaza sind gute Beispiele dafür, dass deren Handeln nicht selbstverständlich war!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Artikel steckt viel wahres drin!</p>
<p>Man stelle sich vor ein Appeaser wäre US-Präsident gewesen.</p>
<p>Ich gestehe den Herrschern in den islamischen Ländern zu, dass sie alleine eingesehen haben, dass es falsch ist die Jihadisten zu unterstützen. Wenn sie aber etwas gegen diese Terroristen getan hätten, hätten die Jihadisten gesagt: &#8220;Selbst unsere Feinde im Westen wollen mit uns verhandeln.&#8221;</p>
<p>Viel wichtiger als selbst zu handeln, ist in der Weltpolitik, Rahmenbedingung zu schaffen, in denen andere auch gezielt handeln können!</p>
<p>Es wäre schön gewesen, wenn der Luttwak expliziter auf das Verdienst der islamischen Präsidenten eingegangen wäre. Iran, und Gaza sind gute Beispiele dafür, dass deren Handeln nicht selbstverständlich war!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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