Eine Frau darf gemäß Fatwa nur in der Moschee beten, wenn sie alt, hässlich oder sonst „nicht mehr anziehend für Männer“ ist, zudem auch nur, wenn ihr Ehemann das Gebet außer Haus erlaubt hat. Ein Ehemann beklagte sich über seine widerspenstige Gattin, die sich einfach nicht verbieten wollte, in der Moschee zu beten. Daraufhin erhielt er folgende Antwort des ägyptischen Rechtsgutachtergremiums und Scheich Muhammad Khater Muhammad al-Scheich.

„Die Schriftgelehrten der hanafitischen Rechtsschule sind der Überzeugung, dass Frauen zu Hause beten müssen, inklusive des Freitagsgebets [des für Männer unbedingt in der Moschee zu verrichtenden Gebets]. Der Konsens [der islamischen Gelehrten] erkennt keine Pflicht für Frauen zur Verrichtung des Freitagsgebets in einer Moschee …

Die malikitische Rechtsschule ist der Meinung, dass eine Frau, die auf Grund ihres Alters nicht mehr anziehend für Männer wirkt, das gemeinsame Gebet in einer Moschee verrichten darf. Ist sie aber noch jung und für Männer – in der Öffentlichkeit oder in der Moschee – anziehend, muss sie das Gebet zu Hause verrichten …

Bezüglich der o. g. Frage sagen wir, dass die betroffene Frau ihrem Mann gehorchen muss, weil dies [der Gehorsam gegenüber dem Ehemann] eine verpflichtende Lehre [des Islam] ist, zumal ihr Mann ihr das Beten zu Hause erlaubt. Sie darf nur zur Moschee gehen, wenn ihr Ehemann dies erlaubt …

In der Überlieferung von Imam Ahmad heißt es [d.h., Muhammad sagte]: ‚Die besten Moscheen für Frauen sind ihre Wohnungen.'“

(Spürnase: Leukozyt)

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69 KOMMENTARE

  1. Jaja, der Islam respektiert die Frau….da sieht man es wieder….

    Auf gehts, holde Weiblichkeit, bitte umgehend konvertieren…;-)

  2. Kopf ab im Namen Allahs
    von Udo Ulfkotte

    Warum trennen islamistische Terroristen ihren Opfern den Kopf ab? Die jüngsten Fälle brutaler Hinrichtungen im Irak haben in der rund 1400-jährigen Geschichte des Islam zahlreiche Vorbilder.

    Wer über die jüngsten Enthauptungen von Geiseln im Nahen Osten nachdenkt, wird unweigerlich an das rituelle Schächten von Tieren erinnert. Tatsächlich sprechen die Ritualmörder in ihren Video-Botschaften von „Schlachten“ (arabisch: „dhabh“). So wollen sie die Opfer herabwürdigen. Viele Muslime behaupten, das widerspreche dem Islam. Doch bei näherer Betrachtung ist das Köpfen in der islamischen Welt weder neu noch ungewöhnlich. Immerhin ist „Qata al-raas“ – das Abtrennen des Kopfes – unter islamischer Herrschaft seit rund 1400 Jahren ein gebräuchlicher Weg, Gegner ins Jenseits zu befördern.

    ISLAMISTEN können sich beim Köpfen vermeintlicher Feinde auf ein unangreifbares Vorbild berufen: Religionsstifter Mohammed, der beduinischer Tradition folgte. Sein Leben stellt für einen gläubigen Muslim das höchste Ideal und die Verwirklichung der Befehle Allahs dar. Ibn Ishaq, der bekannteste Biograf Mohammeds, hat uns eine viel sagende Szene überliefert: „Schließlich mussten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft (…) einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina (…) und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. (…) Insgesamt waren es sechs- oder siebenhundert Männer; einige behaupten sogar, es seien zwischen acht- und neunhundert gewesen.“ Diese oft verdrängten und von Mohammed befohlenen Massenenthauptungen des jüdischen Stammes der Banu Quraiza fanden im Jahre 627 in Yatrib statt, jenem Dorf, das später Medina („Madinat el nabi“ also „Stadt des Propheten“) genannt wurde. Mohammed wohnte dem Massaker bis zum Ende bei. Islamisten, auch die Schlächter unter ihnen, wollen sich möglichst genau am authentischen Leben Mohammeds („Sirat rasul Allah“), aufgezeichnet von Ibn Ishaq, orientieren. Vor diesem Hintergrund ist es nahe liegend, dass die Schlächter von Daniel Pearl, Nicholas Berg, Paul Johnson, Kim Sun-il und vielen anderen in der Auffassung handeln, dem Vorbild Mohammeds nachgeeifert zu haben – mithin in göttlichem Auftrag gehandelt zu haben.

    In der Koransure 47, Vers 4, heißt es: „4. Wenn ihr (in der Schlacht) auf die stoßet, die ungläubig sind, trefft (ihre) Nacken …“ Die Dramaturgie dieser „Inspiration“ führte immer wieder zu Gräueltaten. Im maurischen Spanien etwa wurden die abgeschlagenen Köpfe von Christen zu so genannten „Schädel-Minaretten“ aufgestapelt. Und nach der Schlacht auf dem Amselfeld baten die Exekutoren vor dem Hintergrund der vielen tausend christlichen Delinquenten den türkischen Sultan, die aufwändige Methode des Enthauptens doch durch die Kraft sparendere des Kehledurchschneidens ersetzen zu dürfen. Selbst Barbur (1483 bis 1530), Gründer des Reiches der muslimischen Großmoguln auf dem Gebiet des heutigen Indien und angeblich Inbegriff muslimischer Toleranz, berichtet in seiner Autobiografie „Barburnama“ über den Krieg gegen Ungläubige: „Jene, die überlebt haben, wurden geköpft und dann ließ ich einen Turm mit ihren Schädeln in meinem Lager errichten.

    DER ENGLISCHE HISTORIKER Edward Gibbon schrieb 1784 über die von Mohammed für gut befundenen Gräueltaten: „Grausamkeit und Ungerechtigkeit waren oft der Verbreitung des Glaubens nützlich, und Mohammed befahl oder billigte die Ermordung der Juden und Götzendiener, die dem Schlachtfelde entronnen waren.“ Großbritannien hat oft Erfahrungen mit den Auswirkungen in der islamischen Welt machen müssen: 1842 wurden mehr als 12 000 Briten in Afghanistan bei einem Massaker getötet, vielen Opfern wurde der Kopf abgeschnitten. Den Schriftsteller Henri Théodore Fontane inspirierte das zu seinem Gedicht „Trauerspiel von Afghanistan“. Und 1885 wurde der abgeschlagene Kopf des britischen Generals Gordon in der sudanesischen Stadt Khartoum dem Mahdi auf einem Spieß aufgepflanzt präsentiert.

    Auch Washington blieb nicht verschont: Man erinnere sich an die gescheiterte Geiselbefreiung von Teheran im Frühjahr 1980. Damals verhinderte nur die Intervention der Schweizer Botschaft, dass die Mullahs acht in der Wüste getöteten amerikanischen Soldaten noch posthum die Köpfe abschneiden ließen. 1986 dann wurde William Buckley, CIA-Chef in der libanesischen Hauptstadt Beirut, von der schiitischen Hizbullah („Hizb Allah“ ist die „Partei Allahs“) entführt. Wenige Monate später köpfte man ihn in der Islamischen Republik Iran, wohin er zu „Verhören“ verschleppt worden war.

    Während sich die westliche Welt empörte, vergaß man stillschweigend mehr als tausend russische Soldaten, die in den achtziger Jahren in Afghanistan von den Glaubenskriegern der Mudschahedin geköpft worden waren. Die Schlächter waren in jener Zeit Verbündete der Vereinigten Staaten. Anders als in diesen Tagen
    oft behauptet, wird das Köpfen Ungläubiger von Islamisten auch schon seit mehr als einem halben Jahrzehnt medial inszeniert. Seit der zweiten Hälfte der neunziger Jahre werden im Internet Bilddateien verbreitet, in denen einem gefesselten russischen Soldaten mit einem Messer bei vollem Bewusstsein der Kopf abgetrennt wird. Den ersten Videoclip dazu stellte man 1999 ins Internet. Interessiert hat uns das erst, nachdem solche Aufnahmen nicht „nur“ Russen, sondern auch Amerikaner als Opfer zeigten.

    So erschütterte am 21. Februar 2002 die Enthauptung des Wall-Street-Journalisten Daniel Pearl die westliche Welt. Drei Tage später starb Christin Esther Bulus im Norden Nigerias einen nicht minder qualvollen Tod: Muslimische Fanatiker durchtrennten dem Schulmädchen am 24. Februar langsam die Kehle. Einzig nigerianische Zeitungen nahmen davon Notiz.
    DAS SCHICKSAL des 26 Jahre alten Amerikaners Nick Berg im Irak erregte dann im Mai 2004 wieder weltweit Aufmerksamkeit. Bundesaußenminister Fischer nannte Bergs Enthauptung ein „abscheuliches Verbrechen“. Fast zeitgleich wurde im Süden Thailands der 60 Jahre alte buddhistische Bauer Sieng Patkao von Islamisten geköpft – dazu schwiegen die westlichen Außenminister. Auch die Enthauptung des indischen Hindus Sudhir Kumar Pundir im Juni 2004 in Kaschmir verhallte ohne Proteste in der abendländischen Welt.

    Westlichen Opfern wie Daniel Pearl werden Stiftungen gewidmet. Die aus anderen Kulturkreisen stammenden Opfer sind namenlos. Berühmt werden allenfalls die Schlächter. Einer ist der Algerier Momo le Nain. Er soll allein in einer Nacht 1996 nahe Algier 86 Menschen geköpft haben, unter ihnen viele Kinder. Momo ist einer jener algerischen Islamisten, die in den neunziger Jahren in ihrem Heimatland – angeblich auf der Basis des Korans – Zehntausende rituell abschlachteten. Als Belohnung wurden Massenmörder wie Momo zur Pilgerreise nach Mekka geschickt. Algerien ist ein Beleg dafür, dass sich islamistische Schlächter auch gegen Muslime richten können.

    In der Islamischen Republik Iran wurden seit 2001 vier Christen geköpft, zugleich aber auch neun sunnitische Würdenträger. Und in Pakistan, wo die Blutrache zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen kein Ende nimmt, ist es Sitte, den Familien der Gegner abgetrennte Köpfe per Postpaket zu schicken. Mehrere Hundert solcher Sendungen sollen im vergangenen Jahrzehnt zugestellt worden sein. Und Saudi-Arabien, Bündnispartner des Westens, ist weiterhin Weltmeister im Vollstrecken des göttlichen Rechts („hadd“/„hudud“).

    Zur Weiterbildung:
    http://www.youtube.com/user/ZAuMler

  3. Nein, #2, hin und wieder denken sie auch an Fressen. Das wars dann aber auch schon. Halt, an den Dschihad denken sie auch öfters. Und wie man am Besten Juden und Christen tötet …

    Böse Gedanken, wie arbeiten, sich weiterbilden usw. hat der gute Allah vergessen ins schlaue Mörderhandbuch Koran schreiben zu lassen …

  4. Frage: „Ich bin verheiratet. Meine Frau möchte 5 Mal am Tag in der Moschee beten. Ich verlangte aber von ihr, zu Hause zu beten. Sie beharrt jedoch darauf, in der Moschee beten zu dürfen, selbst wenn dies gegen meinen Willen geschehen würde. Wie ist das islamisch zu beurteilen?“

    Geht nicht, dann ist sie ja kaum mehr zum besteigen da. Da hilft dan nur noch Ehefrau 2,3,4 …………..

  5. Als Anwohner im wahrscheinlich dichtesten Moscheenviertels Deutschlands, Frankfurt-Hausen, mache ich darauf aufmerksam, daß dieses Jahr vom 01.09. – 30.09. „Ramadan“ angesagt ist. Da kann man dann wieder beobachten, wie viele Hundert Moscheegänger in Großraumlimousinen anrücken, aussteigen und zwei bis vier vermummte Damen im Auto zurücklassen und ungerührt abschließen, während sie für zwei Stunden in der Moschee verweilen. Wenn die unterworfenen Damen Glück haben, bleibt ein Fenster einen Spalt breit offen.

    Zum Thema „Frauen im Islam“ einige klar überprüfbare Informationen im „Wort zum Freitag“:

    http://www.youtube.com/watch?v=09X9kPSqJ3g

    …für das sich ein Frankfurter Bürger schon Drohungen eingefangen hat. Wahrheiten darf man heute -wenn überhaupt- nur noch unter Drohungen aussprechen.

  6. Hat Allah nicht Mann und Frau erschaffen?
    Wurden diese südländisch ausehenden Südländer aus dem Süden nicht 9 Monate von einer Frau im Bauch getragen?
    Wie kann so etwas „reines“ wie ein moslemischer Mann von etwas so „unreinen“ wie einer Frau geboren werden?
    Oder stellen die Moslems sich das so vor dass aus einem „Misthaufen“ Rosen wachsen?

    Man(n) sieht daran wie islamisch geprägte Männer ticken. Sie sehen Frauen als Objekt ihrer Triebe an.
    Diese Triebe haben sie nicht unter Kontolle und haben keinerlei Reskekt vor der Frau.
    Werden Frauen zum Tragen der Burka gezwungen um sie vor den geilen Trieben anderer Moslem-Männern zu schützen? Und kennt der Ehemann ähnliche Triebe wenn er andere Frauen angafft, weshalb er seine Frau dazu zwingt eine Burka zu tragen?

  7. Der Scheich-al-Scheich aus Kairo hat gesprochen. Der bärtigen Männer „ureigenster Besitz“ hat im heimischen Folterkeller seine Bedürfnisse zu verrichten.

    Ob Allah wirklich damit einverstanden ist ? Ich wage zu zweifeln.

    Frau Merkel sollte den Mubarak beim nächsten Besuch mal fragen, wo sie denn beten darf.

    Ob auch im Bundeskanzleramt oder nur in der heimischen Klause ?

  8. Mohamedanische Frauen dürfen doch auch nur den Haß des Mohamedanismus durch Selbstmord-Massenmorde verbreiten und ausüben, wenn ihre Besitzer es ihnen erlaubt haben. Also warum ist es dann zu beanstanden, daß der Besuch von Haßtempeln erlaubnisbedürftig ist?

  9. Kann man von Moslems, die vor ihren eigenen Frauen und Mädchen keinerlei Respekt haben und diese unterdrücken – kann man von diesen Moslems Respekt oder Toleranz für andere Menschen, Kulturen, Religionen oder Staatsformen erwarten???

    Ich denke nein.

  10. #10 Hardi
    Wer entscheidet, wer dann in der Moschee beten darf?

    Ach DA kommt der Beruf des Türstehers her. „dukummshiernischrein“. Interessant. Vor allem DIE Idee was man mit den ganzen Türstehern macht, sobald die Taliban hier bei uns alle Discos geschlossen haben, das beweist Weitblick :-/

  11. Man überlege sich mal folgendes:

    Die Frau wurde zwangsverheiratet, ist Besitz des Mannes, hat sich ihm zu unterwerfen und zu gehorchen und möchte dennoch ihren Glauben „ordnungs- und standesgemäß“ praktizieren. Eine aufrichtige Muslima eben, die ihren Glauben ernst nimmt und für sich lediglich das Recht in Anspruch nehmen will, in einer Moschee zu beten.

    Ich gehe jetzt noch einen kleinen Schritt weiter:

    Angenommen, die muslimischen Männer in Deutschland und Europa lassen ihre Frauen auch nicht in der Moschee, sondern in den Wohnungen beten, stellt sich die Frage, ob es weiterer Moscheebauprojekte „bedarf“? Dem dürfte ja wohl nicht so sein. Bei der Größe von Moscheen werden die Frauen mit eingerechnet, beten dürfen sie dort aber nicht?

  12. Hahahaha wie cool sind die Musels denn wieder drauf ?

    Welche aufrechte und wie ich finde in der Burka noch viel aufreizendere und sexuelle Begierden weckende Dame (???) geht dann noch freiwillig in die Moschee ?
    Ey Memet, dein Frau is in Moschee eute ? Is die hässlisch oda was ?
    Junge Junge ! Die Musels sind der grösste Comedy – Verein auf Gottes blauer Erdkug…ich meine Erdscheibe.

  13. #7 Hausener Bub (27. Aug 2008 14:47)

    Oje, Ramadan (das Wort Remmidemmi kommt übrigens daher), da knurren tagsüber wieder die Mägen und die ohnehin schon hohe Gewaltbereitschaft nimmt abermals zu!

    Wahrscheinlich wird wieder irgendein durch Hungerattacken gebeutelte Imam das Kopfgeld für die Karikaturisten erhöhen.

    Abends wird sich dann die Wampe voll geschlagen, wenn der Körper keine Energie braucht und tagsüber kommt dann das Leistungsloch, aber da haben die Fettzellen schon alles gespeichert.

    Und so nimmt das Gewicht von Ramadan zu Ramadan zu.

  14. Das wird ja immer doller. Es geht doch keine Frau nackt in die Moschee. Mindestens hat sie ein Kopftuch an, eher noch eine Burka oder einen Shador. Und vor allem „beten“ Frauen und Männer getrennt. Also: was um des Shaitans Willen soll denn das mit dem Moscheeverbot für hübsche Frauen?

    #7 Hausener Bub
    Das solltest du mal filmen und deutschen FrauenbeauftragtInnen zukommen lassen. Ich tippe mal, das sind mehrheitlich Personen, die meinen, dass der Islam sehr frauenfreundlich ist.

  15. In der letzten Zeit habe ich das Gefühl, dass die ganze (islamische) Welt (und damit West-Europa auch) langsam zu einem zu Leben geweckten Monty Python-Sketch umwandelt.

    Die Nachrichten von der islamischen Welt sind bisarrer und bisarrer und die Reaktionen der europäischen Politiker jeden Tag absurder.

    Da sitzen paar alte Männer mit langem Bart um ein Teppich herum und machen darüber Entscheidungen, ob schöne Frauen die Moscheen betreten dürfen oder nicht, und mit welchen Bedingungen. – und sie haben wirklich nichts besseres zu tun – (Wer bestimmt übrigens, was „schön“ ist?)

    Nebendessen klatscht Angela Merkel lächelnd für Erdogan, als dieser sagt, „Integration ist ein Verbrechen gegen die Menschheit“ und die anderen Politiker wiederholen gebetsmühlenmäßig, dass Islam der Religion des Friedens sei.

    Dann diese willenlosen Puppen, die wir Politiker nennen, „rufen Russland (!) auf“, militärische Handlungen zu unterlassen, sonst… (sonst kann Putin und Medwedjew kaum etwas weniger interessieren, was die westliche Politiker sagen. Sie drehen mal bissel auf dem Gasrohr und die Puppentheater kuscht wieder).

    Ich frage mich, ob es absurder noch gehen kann?

  16. Das hat sicher nichts mit dem Islam zu tun. Hier bitte keine undurchschaubaren Querverbindungen aufbauen, denn das geht nun wirklich nicht 😆

  17. Eine Frau im Islam kann im Grunde nur alles falsch machen. Und in die Hölle kommt sie ohnehin, egal was sie macht oder sein läßt – es ist eben alles daneben.

  18. #30 C. Mori (27. Aug 2008 16:28)

    Sie Naivling!

    Natürlich steht mohammedanische „Religionsfreiheit“ über allen anderen weltlichen Gesetzen!

    Wenn Sie ein Firma gründen wollen und ihr Grundstück mit Trockenrasen oder Bajanual-Kaninchen besiedelt ist, suchen Sie sich ein neues Grundstück, was viele Firmen dann auch tun, allerdings dann in Rumänien oder China!

    Wollen Sie aber verhindern, dass Tieren die Kehle durchgeschnitten wird und grausam ausbluten, wird Ihnen ihr grüner Abgeordneter erklären, dass sad Schächten zur freien Religionsausübung gehört, die Richter sehen es genauso!

    Und wenn eine Frau nicht in die Moschee darf, das ist das religiös-kulturell bedingt!

    Wenn ein Diskothekenbesitzer Interesse an einem intakten Mobiliar hat, dann ist das Rassismus!

    Habe verstanden? 🙂

  19. Die Offiziellen der Mohammedaner hierzulande sollen dazu Stellung beziehen ob sie das auch so sehen was ihre ägyptischen Rechtsgelehrten da verkündet haben.

  20. Ach, nun tut doch nicht so entsetzt. Steht doch alles geschrieben.

    Und, das muß man Mohammend lassen, er ist nicht den Umweg über Appelle an das Gute im Menschen und die Feindesliebe (Christentum), die Gleichwertigkeit alles Lebens (Buddhismus) oder die Gleichheit aller Menschen und die Vernuft, dem Gemeinwesen nur das tatsächlich benötigte zu entnehmen (Kommunismus) gegangen sondern hat hart, direkt und ohne Umschweife die Bestie im Menschen angesprochen.
    Das System durch seine Anhänger zu pervertieren war also nicht nötig, es ist schon so geschaffen worden.

  21. Tja, wenn Frauen in der muslimischen arabischen Welt in der sozialen Rangfolge nach Esel und Hunden eingestuft werden, hat das ja auch nix mit dem Islam zu tun. Ist nur üblich und hat was mit der Tradition zu tun!

    Guggst Du hier:

    Fatwa über ungültiges Beten

    Esel, schwarze Hunde und Frauen dürfen sich nicht vor dem Betenden befinden
    Von Scheich Abdul-Aziz Ibn Baz
    (Institut für Islamfragen, dh, 25.06.2006)

    Frage: „Stimmt es, dass Muhammad folgende Aussage gemacht hat: „Wenn sich ein Esel, ein schwarzer Hund oder eine Frau vor einem Beter befindet, wird sein Beten ungültig“?“

    Antwort: „Die Aussage des Propheten des Islam, Muhammads, ist richtig zitiert. Sie besagt: ‚Das Beten eines Mannes (Muslims) wird ungültig, wenn sich vor ihm (während er betet) ein Esel, ein schwarzer Hund oder eine Frau befindet.“

    Scheich Baz ergänzt: „Wenn eines dieser drei Wesen sich in weiter Entfernung vom Betenden befindet, bleibt das Beten gültig. Befindet sich vor dem betenden Muslim ein Mann, ein Hund, der nicht schwarz ist, oder ein anderes Tier, bleibt sein Beten ebenfalls gültig. Aber es wäre besser, wenn auch diese vom Betenden fern bleiben“.
    Quelle: http://www.ibnbaz.org.sa/index.php

    Kommentar: Aus unbekanntem Grund soll der große, pädophile Muhammad eine besondere Abneigung gegen schwarze Hunde gehegt haben.
    Scheint ihn mal ´ne schwaze Töle gebissen zu haben, und dabei hat sie wohl den Richtigen erwischt.
    Er soll sogar einmal seinen Kämpfern die Tötung von schwarzen Hunden in Medina befohlen haben.

  22. Ich finde es gut, dass schöne Frauen nicht in die Moschee dürfen. Schöne Frauen sollten sich sowieso vom Islam fernhalten. Die alten und häßlichen können die Muselanten gerne haben.:)

  23. @ #27 „sveriges fana“
    „islamglauben“ ist klar eine geisteskrankheit.
    zu welchen typischen symptomen sie fuehren kann,
    wurde am bsp. eines von I. befallenen patienten „biervogel“ einmal deutlich herausgearbeitet:
    http://www.youtube.com/watch?v=YG6CInK6UmI

    es scheint, als greife die krankheit weiter um sich, sowohl geographisch als auch in den ausformungen und deren heftigkeit und verlauf.
    Fatwas wie die vorliegende sind 30 jahre alt.

  24. Die Meldung erinnert mich an den Film „La vie en rose“. Dort heißt es in einer Szene „Schönheit ist ein seltener Fluch. Bete zu Gott, dass du schnell alt wirst.“ Der Film

  25. # 35 Mahner

    Die Ulema sollte grundsätzlich schöne Frauen vom Islam ausschließen. Das wär doch was!

  26. Und ab wann bin ich alt und häßlich genug, um in der Moschee beten zu dürfen? 😉

    @23 Bei den Musels übersteigt die Realität jede Comedy und jede Satire.

  27. Da kommt mir gerade so eine Idee 🙂
    Der beste Protest gegen die Moscheen wäre doch dort nach Vorbild beim Fußball einfach mal ein wenig zu „Flitzen“ 🙂
    Wie da wohl die Reaktion wäre ???

  28. Zur Bedeutung der Frau im Islam fällt mir noch der folgende Musel-Witz ein:
    Treffen sich zwei Beduinen in der Wüste: Fragt der eine den anderen: Sag mal, warum geht deine Frau immer voran? Sagt der Prophet nicht, dass die Frau dem Mann immer folgen soll?
    Sagt der andere: Ja das stimmt schon, aber der Prophet kannte ja noch keine Minen.
    Dieser Witz kam (vor Jahren) mal im öffentlich rechtlichen Fernsehen. Damals ging es um Humor in islamischen Ländern.

  29. #34 Dietrich von Bern

    Köstliche Anekdoten aus dem wahren Leben des Islam. Hab sehr geschmunzelt.

    #2 Erkan (27. Aug 2008 14:36)

    ihr seit krank!

    Auch sehr köstlicher Humor und das von einem Musel – das ist ja schon nahezu unglaublich zu nennen!

    Aber auch du weißt, tief in deinem Inneren, es gibt nunmal nichts Kränkeres, wie Muselmatschköppe! Siehe wiederum
    #34! 🙂 🙂 🙂

  30. Mal ne Verständnisfrage:

    Wie und wer stellt fest, welche der Frauen hübsch ist und zu Hause bleiben muss ?
    Darf eine Muschlimma gegenüber dem Imam oder so die Burka lüften damit er dann Noten geben kann ? Oder wie ? Oder machen die Jungs das dann wie gehabt, mein Ische superhibbsch, habsch su hause lassen, weil die is suuu geil…
    Und zack is die Muschie frauenfrei ?

  31. # 3 FreeSpeech

    „Denken Muslime eigentlich immer ans ficken?“

    Natürlich nicht! Und weil das so ist, und die Muslime in der Beherrschung komplizierter technischer Abläufe einsame Spitze sind, sind die ja auch überall auf der Welt „Chef“ und haben die technisch-industrielle Revolution im 19. Jhd. hervorgerufen.

    Darüberhinaus genießen die Muslime weltweit den Ruf
    äußerst strebsam, arbeitsam und wissbegierig zu sein. Deswegen ist auch die Liste ihrer Nobelpreisträger ellenlang. Und ihre Universitäten liegen weltweit im Ranking an der Spitze!

    Und darüber hinaus sollten wir Deutsche nie vergessen, dass es allein die türkischen Männer waren, die in die Hände gespuckt und Deutschland nach der Katastrophe des 2. Weltkriegs wieder aufgebaut und den Wohlstand geschaffen haben (Während die Deutschen faul in der Sonne Italiens lagen und „den lieben Gott einen guten Mann sein liessen“.

    Sie sind mir aber einer..ts,ts!

  32. @ #21 vossy:

    „…lassen ihre Frauen auch nicht in der Moschee, sondern in den Wohnungen beten..“

    Bei deren sexualisierter Religion ist das wohl eher „in den Wohnungen betten“.

  33. #2 Erkan

    Ich kann mir kaum vorstellen, daß du das beabsichtigt hast, aber du bist irgendwie urkomisch… 🙂

    #14 Ruchai

    Wie krank diese menschenverachtende Ideologie des Kinderschänders Mohammelmett (Möge er in der Hölle schmoren!) die ihr hörigen Menschen macht, ist an dir „wunderbar“ zu erkennen.

  34. #36 LEUKOZYT (27. Aug 2008 17:08)

    @ #27 “sveriges fana”
    “islamglauben” ist klar eine geisteskrankheit.
    zu welchen typischen symptomen sie fuehren kann,
    wurde am bsp. eines von I. befallenen patienten “biervogel” einmal deutlich herausgearbeitet:
    http://www.youtube.com/watch?v=YG6CInK6UmI

    Das ist ja absolut ein Knallervideo – muselunerreichbare kreative Gehirnzone! SAUGEIL!!! 🙂 🙂 🙂

  35. Die Rückständigkeit des Islams entsetzt mich immer wieder aufs Neue.

    Mich wundert nicht, dass kein einziges islamisches Land der Welt es zu irgendetwas gebracht hat, es sei denn, dass in seinem Sand Öl gefunden wurde. Eigentlich ist das Öl die Geisel der Menschheit, denn das hat die primitiven Beduinen an die Oberfläche der Neuzeit geschwemmt. Ohne würde die immer noch in ihren Zelten hausen und wir hätten unsere Ruhe vor diesen zurückgebliebenen Primitivkulturen.

  36. @ #6, wegen U. Ulfkottes Text:
    “ … Und 1885 wurde der abgeschlagene Kopf des britischen Generals Gordon in der sudanesischen Stadt Khartoum dem Mahdi auf einem Spieß aufgepflanzt präsentiert. …“

    Dann waren die wütenden Pöbelmassen der Französischen Revolution auch nichts anderes als Allahanbeter – Teufelsanbeter.

  37. Ist doch gut wenn sie nur die hässlichen Bratzen haben wollen. Schickt die hübschen ruhig alle nach Deutschland, gegen die habe ich nichts. Aber nehmt dafür ein paar kriminelle Türker oder Libanesen von uns. Gerne auch im Verhältnis fünf Arschlöcher gegen ein hübsches Weib.

  38. Ich hab mich mal über den Besuch von Frauen in der Moschee mit einem Türken auseinandergesetzt.
    Er sagte, sie „sollten“ nicht in die Moschee, wenn sie unrein sind, sprich, ihre Menstruation haben.
    Aber nur, weil sie dann krank sind und sich schonen müssen.

    Sie können ja in der Zeit sechs Aldi Tüten nach Hause schleppen, während sie sich schonen;-)
    Halleluja!!!

  39. es dürfen nur frauen in der moschee beten, die das auch dringend nötig haben. irgendwie nahvollziehbar bei dem andrang!

  40. …..
    In der Überlieferung von Imam Ahmad heißt es [d.h., Muhammad sagte]: ‘Die besten Moscheen für Frauen sind ihre Wohnungen.’”

    ???????????HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ??????

    Gibt es blonde Musliminnen ?…
    ..oder sind alle Blondinen verkappte Muslime ??

    oder wie war das mit der Blondine, die am Herd angekettet ist ?

    da gab`s doch so ein Schowi-witz ?

    http://www.ghettoworld.de/witze/fablondinenwitze/
    http://www.deecee.de/index.php?id=178&type=1
    http://kalender-365.de/sms-sprueche/blondinen.php
    http://www.witzeforum.de/blondinen-witze-t278.html
    http://www.flyweb.ch/sms/sms_blondinen_witze_seite_1.htm
    http://www.witze-archiv.de/witze_blondinen_540.html

  41. Als mich erinnern diese „Gelehrten“ an EU Beamte.

    Die sagen den Gläubigen ja sogar, wie sie schlafen (also Bauch oder Rücken) sollen.

  42. Wir sollten von der Bezeichnung Muslim = Gottergebener weggehen und einfach Mohammedaner sagen.
    Nicht mehr und nicht weniger sind die.
    Muslim ist eine freche Selbsterhöhung von allzuoft dämonischen Geistern und wir dürfen die nicht noch darin bestärken.

  43. #50 Tacheles

    Eigentlich ist das Öl die Geisel der Menschheit, denn das hat die primitiven Beduinen an die Oberfläche der Neuzeit geschwemmt. Ohne würde die immer noch in ihren Zelten hausen und wir hätten unsere Ruhe vor diesen zurückgebliebenen Primitivkulturen.

    Wäre ich Christ würde ich sagen:
    Das Tier, dass wie ein strahlender Engel aus dem Nichts kommt.
    Wir geben Wesen, welche weitaus schlimmer sind wie die Tiere und somit dämonisch sind große Macht!

  44. #2 Erkan

    ihr seit krank!

    Eure Imanische Religion schlagt doch wohl die kleinen Mädchen tot und nennt das Recht.
    Euer Prophet sorgte doch dafür das 9jährige schon von alten Männer vergewaltigt werden, denn anders wie Vergewaltigung kann man solches ja wohl kaum nennen und wenn diese 9jährigen Frauen (laut Lach) nicht spurten lies euer Imanische Priesterpest sie im Namen eine bösartigen Allahs steinigen.
    Springt bei uns einer auf 9jährige Mädchen kommt der in Knast und ist selbst dort unter all den Verbrechern der allerletzte Dreck und Abschaum.
    Ihr dagegen lobt solch abartig veranlagtes perverses Pack und glaubt tatsächlich ein Gott würde aus solchen seine Propheten aussuchen.
    Wir wissen zwar dass der Imanische Priesterglaube an Bösartigkeit und Verlogenheit kaum zu überbieten ist, aber wir lassen uns von deren satanischen Anhänger noch lange nicht alles bieten.
    Ich sehe sie fast täglich, die in den Tschador gezwungen Frauen.

    Übertreibt es nicht, wenn ihr hier Leben wollt!

  45. Gegen ein Übermaß an Triebhaftigkeit kann man
    den Mohammedanern vor allem richtige Arbeit empfehlen, mindestens 8 Stunden am Tag, dann ist man ausgepowert und kann eine Frau anschauen, ohne daran zu denken, sie ficken zu müssen.

  46. Diese Hadith zählt mehr als jede Fatwa:

    „Eine von Umars Frauen pflegte morgens und nachts am Gemeinschaftsgebet in der Moschee teilzunehmen. Man sagte zu ihr: „Warum gehst Du dahin, wo Du doch weißt, dass Umar das nicht mag und besorgt ist (um dich)?“ Sie antwortete:“Was hindert ihn, mir das zu verbieten?“ Man sagte zu ihr: „Was ihn hindert, ist die Aussage des Gesandten Allahs: „Hindert die Mägde Allahs nicht am Besuch der Moscheen Allahs.“
    (Ibn Umar, Buchari)“

  47. Prima so folgt ein Beweis auf den nächsten.

    Also, es dürfen nur hässliche Frauen in die Moschee ?? somit ist „Allah“ der „Gott“ der Häßlichkeit, also ein destruktiver „Gott“
    – Wer war noch mal im christlichen Glauben der Herr der Häßlichkeit und des Destruktiven ?? genau der 666 Typ:

    Somit ist Allah SATAN.

    So einfach geht das.

  48. #41

    Da kommt mir gerade so eine Idee
    Der beste Protest gegen die Moscheen wäre doch dort nach Vorbild beim Fußball einfach mal ein wenig zu “Flitzen”
    Wie da wohl die Reaktion wäre ???

    na was wohl,die musels sind beleidigt,der flitzer dürfte sich richtig beeilen um nicht verdroschen zu werden,die richter würden freisprüche wegen „kultubedingtem verhalten“ verteilen, die quälitätsmedien schreiben seitenweise vom erfolgten „rechtsradikalen anschlag“ und claudi-fatima fällt ins empörungskoma… 😀
    alles wie gehabt eben….

  49. ..übrigens eine sehr reizvolle vorstellung:claudi-fatima im koma wie dornröschen… 😀
    wer würd die dann aber wachküssen?????
    😀

  50. @Eurabier

    Eben hier liegt der allgemeine Denkfehler:

    „Und wenn eine Frau nicht in die Moschee darf, das ist das religiös-kulturell bedingt!“

    Art. 3 GG sagt, daß vor dem Gesetz alle gleich seien – auch Mann und Frau. Daß, unsere im GG postulierten Werte ist Maß aller Dinge. Die Frage lautet also nicht, ist das mit Kultur und/oder Religion zu vereinbaren, sondern ob es mit dem GG vereinbar ist!

  51. Wer heute Zeit hat bitte lesen!!!!!!!

    26. August 2008:

    „Nein zum Bau der Kölner Groß-Moschee!“

    Unter diesem Motto findet vor Beginn der Ratssitzung am Donnerstag, dem 28. August, eine Demonstration vor dem Spanischen Bau des Kölner Rathauses statt. Wir treffen uns um 14.30 Uhr, um jenen Ratsmitgliedern, die über das größte Islamisierungsprojekt in der Geschichte der Domstadt abzustimmen haben, die Meinung zu sagen. Sie versündigen sich an den Interessen der nachfolgenden Generationen, falls sie diesem Bauvorhaben zustimmen!

    Der Rat wird am 28. August eine Vorlage der Verwaltung beraten und beschließen, mit der grünes Licht für die Realisation des seit Jahren geplanten Baus einer Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB gegeben werden soll. Wir werden uns nicht damit begnügen, in der Ratsdebatte Stellung zu beziehen und „Nein“ zu sagen, sondern erneut unseren Protest auf die Straße tragen.

    Bitte kommen Sie am Donnerstag um 14.30 Uhr zum Kölner Rathaus und nehmen Sie teil an der pro-Köln-Demonstration gegen das Großmoschee-Projekt. Gemeinsam haben wir eine Chance, das DITIB-Bauvorhaben zu stoppen!

    Gruß Heinz aus Köln.

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