Disko EingangSchon seit einiger Zeit inkraftgetreten, hat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) laut seiner Urheber und Anhänger-Organisationen angeblich noch keine Klagewelle hervorgerufen. Es zeigt sich jedoch erst allmählich, wie weit das Gesetz in die Selbstbestimmung der Menschen eingreift: In Hannover zum Beispiel klagt ein Türke, der mehrmals am Diskothekeneingang abgewiesen worden ist, gegen die Betreiber.

Hannovers „Ordnungsdezernent“ Marc Hansmann, eine Art Blockwart der DDR, begrüßt die Klage. Die Verwaltung werde bei erfolgreicher Klage die entsprechenden Diskotheken schließen. Die „Antidiskriminierungsstelle“ steht dem Kläger beratend zur Seite, man wolle am liebsten Testpersonen losschicken, um Gästen den Zugang zu erzwingen. Wenn man schon keine Klagewelle zu verzeichnen hat, dann hilft man eben nach.

Ratsfrau Ingrid Wagemann, natürlich von den Grünen, möchte die Gastwirte noch stärker terrorisieren: Flugblätter sollen vor den Discotheken vertrieben werden, um die meist südländischen Betroffenen als Kläger anzuwerben.

Zu einem Unterstützerkreis für ihre Aktion sollen die üblichen, geneigten Kreise eingeladen werden: Kirche und DGB. Der Terror gegen Deutsche erreicht beständig neue Dimensionen, der Kampf um unsere Freiheit spitzt sich zu.

(Gastbeitrag von Frank, Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung v. 26.08.2008)

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128 KOMMENTARE

  1. Das Ergebnis wird sein, dass immer mehr öffentliche Vergnügungslokale von Privatklubs ersetzt werden, wo nur noch Mitglieder reinkommen. Und da kann man diese wilde Makkaken und doch noch aussperren.

  2. Also die Kirchen sind sowieso Feind der Deutschen und der Leistungsträger. Und klar, kommt der Testosteronmusel nicht rein, dann die Discothek auf für alle einheimischen schließen. Das ist ja nun wirklich linker Gutmenschenterror. Das man dadurch auch die heimische (Gast)Wirtschaft schwächt und eventuell zerstört ist denen egal. Können dann ja Teestuben und Dönerbuden einziehen.

  3. Wenn die Diskothekenbetreiber verpflichtet werden, unliebsame Gäste hereinzulassen, weil diese einen Ausländerbonus haben, bleiben die deutschen Gäste weg, und der Ruf einer solchen Disko ist in kürzester Zeit ruiniert.

  4. Das AGG hat die Wirtschaft im letzten Jahr 1,7 Milliarden gekostet. Das ist die offizielle Zahl. Wieviele unnötige Arbeitslose (Scheinbeschäftigte wie 1-Eurojobber)) es erzeugt hat aufgrund extrem vorsichtiger Vorgehensweise der Arbeitgeber bei Einstellungen, weiß niemand. Ich z.B, selbständig, würde niemals einen Moslem einstellen. Wenn sich jemand mit dem Namen „Mehmet“ z.B. per Mail, ohne daß ich ausgeschrieben hätte, vorstellte, würde ich den gar nicht erst an mich herankommen lassen, ich würde einfach nicht reagieren. Grundsätzlich wird der kleine Handwerksbetrieb, wenn clever geführt, von nun an niemals mehr eine Stelle ausschreiben, sondern auf vorhandene Netze zurückgreifen. Wer lässt sich schon gerne seinen Mörder als AN zuweisen?

  5. Jeder Wirt, jeder Discothekenbetreiber hat ein sog. Hausrecht. Das einfachste wäre, eine Hausordnung direkt an die Eingangstür zu hängen, wo z.B. Kleiderordnung oder Verhaltensmaßregeln zu finden sind (diese Hausordnung muß jedem zugänglich sein 😉 , so daß man der gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen ist). Wenn die Hausordnung nicht eingehalten wird – PGH, Rauswurf sowie Hausverbot. Klagen sinnlos. 😀

    Aber irgend einen Sinn muß dieses AGG doch haben???

  6. Grüne Politik ist nichts anderes als erzieherischer Kontrollfaschismus!

    GrünInnen wollen nicht regieren, GrünInnen wollen erziehen!

    GrünInnen werden gewählt, weil ihre Politik aus Lügen und Drohungen besteht!

    Lügen:
    Einwanderungsland, Zuwanderer retten die Sozialsysteme, kulturelle Bereicherung, Kriminalität aushalten

    Drohungen:
    Klimawandel sei anthropogen mit all den Folgen für die Wirtschaft, Islamkritiker Nazis!

    GrünInnen haben noch nie ein Problem gelöst aber viele neue Probleme geschaffen!

    PolizistenverprüglerIn Fischer liess Serbien bombardieren, KB-ChefIn TrittIn führt das Dosenpfand ein, welches floppte etc..

    GrünInnen sind die Vorstufe des Faschismus von morgen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  7. Ja, Vossy, es hat den alleinigen Sinn der Einschüchterung und Gängelung der bürgerlichen Mitte. Du darfst fast nichts mehr diskriminieren, außer z.B. der Familie und des Christentums, hier darfst DU richtig vom Leder ziehen, ungestraft.

    Das Hausrecht der Wirte wurde durch das Rauchverbot ja jetzt schon angefressen, und das wird weitergehen bis in das Schlafzimmer eines jeden.

  8. # 1 mehrHeimat: Gibt es in Freiburg tatsächlich hauptamtliche Stadträte für „Diskriminierungsfragen“ und dann noch von der Linkspartei? Dann wäre die Situation sogar in Süddeutschland schlimmer als ich dachte.

  9. #13 johannwi (26. Aug 2008 22:49)

    Guido Westerwelle sagte in den 90ern im Bundestag:

    „Grüne Karriere heißt 20 Semester Soziologie und dann Fahrradbeauftragter in Freiburg“!

    🙂

  10. #3 Kybeline
    #6 medusa-undici

    Das Problem „Barbarei contra Zivilisation“ wird sich nur noch deutlicher zeigen als bisher schon.
    Eine unkontrollierte Tür an Disko od. Szenelokal, von Barbaren überlaufen, wird von den bisherigen Stammgästen gemieden werden und ist dann schliesslich auch für die Barbaren nicht mehr attraktiv. Das Lokal wird irgendwann schliessen u. findet keinen Käufer mehr. Barbarei hinterlässt immer Wüste!

  11. Aktuelles Statment der vom Steuerzahler ausgehaltenen kinderlosen StudienabbrecherIn der Theaterwissenschaften Claudia Fatima Roth:

    http://www.claudia-roth.de/home/not_cached/inhalt/nur_starke_gruene_verhindern_schwarz_gelb/einzelansicht/?cHash=3044f6b530

    Ich glaube, es ist regierungsfähig, wenn wir sagen, man muss die Realität unserer Einwanderungsgesellschaft endlich anerkennen und die demokratisch gestalten, anstatt mit der deutschen Leitkultur, mit Einbürgerungstests immer konkurrenzunfähiger zu werden in einer globalen Welt, wo es Konkurrenz gibt um einwandernde Menschen, um Zuwanderung. Es ist ganz eindeutig nicht einfach, wenn man sich die anderen Parteien anschaut, wenn man sich das Fünf-Parteien-System anschaut, es ist eindeutig nicht einfach, aber uns geht es jetzt darum, als Grüne besonders stark zu werden, denn die Grünen sind die Voraussetzung dafür, dass eine mögliche neoliberale Politik unter Schwarz-Gelb verhindert wird, die in den vergangenen Wahlen immer die Mehrheit nicht erreicht hat. (25.08.2008)

  12. Eurabier,

    ich habe zwar nur einen Sohn und fünf Töchter, aber ich setze alles daran, sie zu einem Mann und fünf Weibern zu erziehen. „Weib“ ist in meinem Sprachgebrauch alles andere als ein Schimpfwort, es ist ein Ehrentitel. Sie werden genau wissen, was Mann ist und was Weib ist. Sie werden auch erkennen, wenn Männer Weiber und Weiber Männer sind.

  13. #19 boanerges (26. Aug 2008 22:59)

    Chapeau!

    Am lustigsten finde ich diesen Genderwahnsinn „Girls Day“, wo die Mädchen dann KernphysikerInnen, AerodynamikerInnen und MaschinenbauingenieurInnen werden sollen und dann doch lieber Soziologie, Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte und Germanistik studieren! 🙂

  14. Rauchverbote haben zu Raucherclubs geführt, wo für Mitglieder das Rauchen erlaubt ist.

    Durch staatliche Erzwingung von Zugang von unerwünschten Ausländern für Diskotheken werden eben Privatclubs entstehen, für die Betreiber das Hausrecht ausüben können und nur registrierte Mitglieder Zugang finden.
    Oder außen hängt ein Schild „Geschlossene Gesellschaft“.

  15. @ boanerges
    Du übertreibst 😉
    Wenn ich Stellen ausschreibe, wandern einige Bewerbungen (und eventuelle Nachfragen) direkt in die Rundablage. Durch die vielen Aushilfskräfte wird die Post immer unzuverlässiger und wer bewirbt sich schon per Einschreiben mit Rückschein?
    Und selbst wenn sich jemand per Einschreiben / persönlich bewirbt, bist du nicht zu einem Vorstellungsgespräch verpflichtet. Todsünde ist lediglich eine (schriftliche) Ablehnung mit der Begründung „Ich stelle keine Rothaarigen ein! Das sind alles Hexen!! Ich HASSE Hexen!!!“ oder etwas in der Art 🙂

  16. @ boanerges:

    Habe deinen Wut-Schrei vernommen, sehe ich ähnlich. Meine Frage war mehr rhetorisch gemeint, denn ich kenne die Facetten des AGG.

    Vor einigen Wochen hatte ich es irgendwo hier schon mal geschrieben, daß sich eine Bewerberin telefonisch bei uns gemeldet hat, worauf ich sie zu einer persönlichen Vorstellung einlud. Es folgte ein zweiter Anruf von ihr, wo sie fragte, ob es für uns ein Problem wäre, wenn sie sich vorstellt, denn sie trägt ein Kopftuch. Ich sagte ihr, daß wir selbstverständlich kein Problem damit haben und sie sich gerne bei uns vorstellen kann. Das hat sie aber nicht gemacht. 😉 Warum hat sich diese Bewerberin nicht vorgestellt, obwohl ich ihr sagte, daß wir mit Kopftüchern kein Problem haben? Ich gehe davon aus, daß auch hier nur eine AGG-Klage angedacht war. Ein wirkliches Interesse an einer Anstellung bestand m.M.n. von vorn herein nicht, allenfalls der Vorsatz einer Diskriminierungsklage. Da war die Gutste bei mir jedoch an der falschen Adresse. 😉

  17. #21 NoDhimmi (26. Aug 2008 23:06)

    Das Absenken des Abiturniveuas in NRW durch rot-grün hat dem Testkalifat NRW einen Boom an Privatschulen gebracht!

    Die unkontrollierte Zuwanderung aus dem mohammedanischen Raum hat zu einer autochthonen Binnenmigration von Kreuzberg nach Prenzlauer Berg mit der Bildung der ersten „Gated Communities“ geführt!

    Das Dosenpfand hat zu mehr Plastikverpackungen geführt!

    Der als Kampf gegen die bürgerliche Gesellschaft umettiketierte „Kampf gegen Rechts“ hat zu einer massiven Zunahme der linksradikalen Gewalt geführt!

    Linksgrüne Politik bewirkt mit einer schweizer Präzision das Gegenteil!

  18. @ Jubal Harshaw:

    Bei mir wandern auch Bewerbungen unverzüglich in den Müll, wenn keine Tel.-Nr. vorhanden ist, um telefonisch einen Vorstellungstermin vereinbaren zu können. Denn dann weiß ich ganz genau, daß diese „Bewerber“ lediglich beim Amt ihre „Bewerbungsbemühungen“ nachweisen wollen und auch müssen, um weiterhin von den uns erwirtschafteten Steuergeldern leben zu können. Aber nicht mit mir. 🙂

  19. #17 Humphrey (26. Aug 2008 22:57)

    Genau deswegen meine ich, dass die Diskos ihrem Ende entgegensehen und die Vergnügungsstätten der Zukunft die Privatklubs sein werden. Oder die Kids werden wieder die Privatpartys entdecken. Das ist das Gesetz der Parallelwelte – schon ganz und gar mit den Kommunisten-Gesetzgebern im Nacken. Im Ostblock waren auch die einzigen attraktiven Partys privat.

  20. @22 Jubal,

    ich übertreibe mitnichten, ich habe von kleinen Betrieben (wie meinem) gesprochen, für die ein oder zwei AGG-Klagen ein echtes wirtschafliches Problem darstellen können.

  21. #28 RechtsGut (26. Aug 2008 23:20)

    Und während das linksgrüne Feminat den „edlen Wilden“ aus dem Orient mit seiner Großfamilie, Hartz-IV und unserem demographischen Untergang gejubelt, guckst Du Kreuzberger KinderInnenstürmer TAZ:

    http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/liebling-mach-platz/

    Tipps für die Männerdressur
    Liebling, mach Platz!

    Laut einer neuen Familienstudie glauben erstaunlich viele junge Männer an ein konservatives Familienmodell. Doch Frauen könnten sich wehren – mit Tricks aus der Tiererziehung. VON NICOLE JANZ

  22. #27 Kybeline

    Genau deswegen meine ich, dass die Diskos ihrem Ende entgegensehen und die Vergnügungsstätten der Zukunft die Privatklubs sein werden.

    Dann klagt Murat eben, weil er kein Mitglied in diesem Club werden darf (oder nicht?).

  23. #4 Alice

    Schon gemerkt in den Nachrichten: Das BundesKanzlerAmt fordert Russland auf, die Integrität Georgien zu achten, und seine Truppen aus Georgien abzuziehen.

    Nicht die Kanzleuse. Ein Eingeständnis, eine gewisse Mitschuld zu haben, durch Schaffung eines Präzedenzfalles anhand Kosovos.

  24. @ boanerges:

    Gab es schon AGG-Klagen gegen dich und deinen Betrieb? Wenn ja, wie war die Begründung der Klage und wie ist es für dich ausgegangen?

  25. Sry, leicht OT, aber:

    Das Ganze *) reicht mir hier langsam:
    Hundehaltersteuer, Bananenverordnung (2257/94 EG), Kuhfurzsteuer, Parkgenehmigung, Vibrationsrichtlinie (2002/44/EG),
    Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG),
    Gaststättenverordnung (GastV), Verordnung über die Anwendung der Guten Klinischen Praxis bei der Durchführung von klinischen
    Prüfungen mit Arzneimitteln zur Anwendung am Menschen (GCP-Verordnung – GCP-V), Wasserabgaben, Rauchverbot,
    Verkaufsgenehmigung, Seilbahnrichtlinie (2000/9/EG) in SH, Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis, Luftsteuer,
    Sektsteuer, Bauvorschriften, Getränkesteuer, UmweltPlakette, etc, etc
    – Was kommt noch alles??
    (KondomAktivNutzungsBescheid, vorläufig. lt §943,48, Satz 39)
    (KondomPassivNutzungsBescheid, vorläufig. lt §943,23, Satz 17)

    *) Der ganze Scheiss hier in DL.

  26. #31 Plondfair (26. Aug 2008 23:26)

    Nein, weil Klubs ihre Mitglieder nach eigenen Satzungen wählen können. Nur müssen sie achten, dass Sie passende Satzungen machen, damit sie nicht gesetzeswidrige Gründe aufführen. Da sind auch andere Steuerbestimmungen u. ä.

    Vereinsgaststätten sind schon heute um einiges geschützter als die öffentlichen. Die haben auch sichere Kundschaft – aber ein gutgehendes Disko ist natürlich was anderes, das ist eine Goldgrube – nur fragt sich, wie lange noch.

  27. #28 RechtsGut

    Ich habe die Lehrerinnen in den 60iger Jahren anders erlebt. Meine Klassenkameradinnen taten mir echt leid, wenn sie von einer Lehrerin eine mit dem „Lappen“ übergezogen kamen. Damals haben die Lehrerinnen noch strikt nach Leistung beurteilt.
    Gute Schüler – ich meine Schüler nicht Schülerinnen – wurden höflich und zuvorkommend von den Lehrerinnen behandelt. Schlechte Schüler bekamen die „Kratzbürste“ auch zu spüren.
    Aber gute Schülerinnen konnten noch so gut sein, da kam kein Lob von der Lehrerin. Gut für mich, waren meine Klassenkameradinnen hoch erfreut über ein Lob von mir.
    Diesen Umstand habe ich noch in guter Erinnerung.

  28. Ausnahmslos jede Diskothek ist innerhalb eines Jahres pleite wenn dem Betreiber vorgeschrieben wird welches Publikum haben darf.
    Die meisten Diskothekenbetreiber selektieren ganz gezielt und lassen Türken und Araber nur vereinzelt rein.- Nicht weil sie ausländerfeindlich sind und kein Geld verdienen wollen, sondern weil sie Ruhe im Laden brauchen.

    Freier Einlass bedeutet sofort:

    Belästigte Frauen
    Schlägerei
    Zerstörte Einrichtung
    Verlust von deutschen Gästen
    UMSATZEINBRUCH
    Konkurs innerhalb weniger Monate

    Die Betreiber sollten sich von den Dummschwätzern aus der Politikerkaste notariel bestätigen lassen, dass aus solchen Anordungen entstandene Verluste auf Basis des aktuellen Umsatzes zu Lasten der Gemeinde gehen. Das wäre lustig.

  29. 60er habe ich nicht mehr erlebt! 🙂 Aber die Kindergärtnerinnenmentalität gibts ja schon lange und noch immer.
    Ziemlich dumme, ziemlich einfältige Personen machen ziemlich einfache Ausbildungen und sollen dann Kinder „erziehen“. Oh man…

    Da hilft nur noch ein Antiaggressionstraining oder so…
    Ergebnisse 1 – 100 von ungefähr 79.000 für antiaggressionstraining kita. (0,23 Sekunden)

    Und dann noch hahahahahahaha 🙂 Sind diese Forscher doof! Und doch: Die bestimmen, was gespielt wird hier im Lande.

    Allerdings wurden diese positiven Verhaltensänderungen nur von den Erzieherinnen im Kindergarten, nicht aber von den Eltern zu Hause beobachtet. Schlussfolgerung von Cierpka und seinen Kollegen: Kindergartenkinder können Kompetenzen zur Gewaltprävention erlernen. Für eine Übertragung des Verhaltens auf Bereiche außerhalb des Kindergartens bedarf es jedoch weiterer Übung und Festigung des Erlernten sowie einer Einbeziehung der Eltern.

    Warum nur erinnert mich das an die „menschegemachte Klimakatastrophe“? Oder an den Kampf gegen den Rassismus und gegen Nazis!

  30. Das Thema hatte ich gerade am Wochenende. Mein Bruder arbeitet für eine Sicherheitsfirma. U. a. ist er dort ab und an Sicherheits-/Ordnungskraft in Großdiskotheken. Er hatte mir erzählt, daß man keine Gruppen hineinläßt, in denen sich mehr als drei „Südländer“ befinden. Grund: Es gibt zuviel Ärger. Entweder kommt es zu Schlägereien oder man versucht dort Drogen aller Art zu verticken. Auf meine Frage hin, ob es denn schon Beschwerden bzgl. Diskiminierung gab, meinte er, daß ihm das egal sei, schließlich hat der Pächter ja Hausrecht und kann ohne Grund Zutritt verweigern. Hoffe mal, daß er da Recht behält.

  31. Was ist das für ein Quatsch? Als Betreiber einer Diskothek hat man immer noch Hausrecht und darf selbst entscheiden, wen man reinlässt und wen nicht. Ein Recht auf Teilnahme kann ich aus dem AGG nicht ableiten.

    Das AGG bezieht sich, man kann den Gesetzestext online nachlesen, hauptsächlich auf Beschäftgigunsverhältnisse. Aber auch hier ist nichts von einer bestimmten „Quote“ zu lesen.

  32. #24 NoDhimmi

    Früher oder später wird die durch UN, OECD, EU und den Bund vorangetriebene allgemeine Gleichschaltung Bayern sowieso in die Sezession treiben 😀

  33. Dann sollte man mal als Gegenmaßnahme in ganzen deutschen Gruppen mit möglichst vielen Frauen diesen türkischen „Kulturvereinen“ (nichts anderes als illegale Kneipen mit oft angeschlossenem Hehlereigewerbe) einen Besuch abstatten. Und wenn man dann rausgeschmissen wird: gleich eine Klage hinterherschicken. Oder gelten für „Kulturvereine“ besondere „Regelungen“?

    Ansonsten zum Thema Rassismus: Mir ist mal aus heiterem Himmel ein Schwarzer (keine Ahnung, welcher Herkunft) in einem Etablissement an die Klamotten gegangen – der Typ war nebenbei randvoll mit irgenwelchen Drogen, keine Ahnung, was. Als ich mir das verbeten habe, hat der den ganzen Laden von wegen „Rassismus“ und „Nazi“ zusammengebrüllt. Der Kneipier – immer mit wachen Augen unterwegs – hat ihn dann vor die Tür komplimentiert. Daraufhin hat der Typ wie bekloppt herumgewütet und alle als Nazis beschimpft und den ganzen Laden aufgemischt. Der Kneipier – zum Glück kein Grüner, sondern ein sehr konsequenter Franzose – hat den hochkant rausgeworfen. Ähnlich ist der auch mit aufsässigen Türken umgegangen – da kannte der gar nichts. Die Franzosen sind da wirklich hartgesotten, die lassen sich von solchem Heiopei überhaupt nicht erpressen. Der Laden war recht angesagt u. a. deswegen. Wenn die Kneipiers die Leute nicht aussortieren, geht gar nichts.

  34. Offensichtlich findet der „Eintritt“ in die deutsche Gesellschaft für Türken und Araber als Eintritt in Diskotheken statt.Scheint das wichtigste „Integrationsproblem“ zu sein. Für Tilidin-und sonstigen Drogenhandel wird die deutsche Sprache nicht benötigt. Kein Eintritt in die Disco: „Eintritt“ in die „Gesellschaft“ gescheitert, ja so einfach ist das.

  35. #38 inga (26. Aug 2008 23:56)

    Hier http://www.bafweb.com/2007/02/25/discrimination-sos-racisme-porte-plainte-contre-dix-discotheques/
    wurden etwa 10 Diskotheken verklagt.
    SoS Racisme hat abwechselnd nordafrikanische, Schwarze und europäische Paare (gleich gekleidet) zu einer Disko geschickt.
    In manche Diskos kamen nur die Europäer rein.
    SOS Racisme schickt ab und zu ihre Leute zu sogenannten “testing” los, und klagt sehr oft.

    Mmh, da haben die Linksnazis ja wieder eine neue Geldquelle zum Abzocken gefunden, wie sie den dummen Harbi (dummen Deutschen Michel) auch die letzten Kröten aus der Tasche ziehen können! Und wieder wird der Rassismus dafür verwand, um unsachgemäße linkskriminelle Energie auf die Menschheit loszulassen! Widerlich!

  36. #13 johannwi
    In der Tat. Nicht umsonst haben wir einen grünen Oberbürgermeister. Unsere Stadt ist DIE linksalternative Hochburg schlechthin, zeigt sich auch im Auftreten von Punks und Antifa.
    Hier in Freiburg hat nach meinem Wissen auch die größte NPD-Gegendemo bundesweit stattgefunden.

    #16 Eurabier
    Da hat Schwesterwelle recht, wie bei einigem eigentlich. Leider ist er bei der falschen Partei. So einen könnten wir gebrauchen.

  37. Unerwartet kommt das ganze nicht, vor einiger Zeit konnte ich einen Bericht in der Jungen Freiheit lesen der sich mit dem AGG und dessen Folgen befasst hat.
    Allerdings können solche Aktionen auch nach hinten losgehen, wenn nähmlich im Laufe einer Gerichtsverhandlung bestimmte Unschöne Eigenschaften bestimmter Bevölkerungsgruppen zur Sprache kommen bzw. sich die angeblich diskremminierte als Mehrfach Vorbestrafte entlarven. Das wird zwar freilich kein Umdencken bewirken bei den üblichen Verdächtigen aber es wird immerhin die angebliche Multi-Kulti Idüle weiter als Tagtraum entlarven.

  38. Ich kann Diskothekenbetreiber gut verstehen, wenn sie aussieben. Ich kenne keine Diskothek wo gar keine Südländer reinkommen, also zählt die Rassismuskeule gar nicht. Aber jede Diskothek, die zu viele dieser Leute reinlässt, hat ein grosses Problem. Habe schon einige gute Läden vor die Hunde gehen sehen, weil die Tür plötzlich nachgelassen hat. Sowas sprach sich schnell rum. Gab halt die üblichen Problem und dann blieben die Gäste natürlich weg. Als Ausgleich haben die Türsteher dann noch mehr Ölköpfe reingelassen, um wenigstens paar Euro am Eintritt zu verdienen, was aber erst recht nach hinten losging. Denn ohne die ausbleibenen deutschen „Schlampen“ hatte auch Muhratt dann plötzlich keinen Bedarf mehr, dort Gast sein zu wollen. Nach kurzer Zeit waren die Läden dann meist dicht.

    Dann wird es demnächst wohl wieder vermehrt heissen: „Hast Du eine Klubkarte?“. Soll mir auch recht sein. Ist nur schade, um das Laufpublikum, welches am WE gerne wechselnde Clubs besucht und sich nicht überall eintragen möchte.

  39. Schlimm, diese Diskriminierung:

    In Berlin haben dreiviertel der türkischstämmigen Menschen keinen Schulabschluss, 40 % sind arbeitslos und liegen in der sozialen Hängematte. Nur ein Drittel hat eine qualifizierte Tätigkeit.

    Zitat: Dies wiege besonders schwer, weil ohnehin wenige Türkischstämmige überhaupt arbeiten wollten. „Mehr als die Hälfte dieser Gruppe im erwerbsfähigen Alter hat keine reguläre Beschäftigung – sei es, dass sie erwerbslos sind, oder sei es, dass sie keine Beteiligung am Arbeitsmarkt wollen“, befindet das DIW.

    Für dieses Zitat kriegt der sonst so politisch korrekte „Tagesspiegel“ bestimmt eine Rüge von unserer staatlichen Zensurbehörd…ääh… ich meinte: vom Presserat.

    Der gesamte Text hier:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Migranten;art270,2601509

  40. PS: Wozu soll ein anatolischer Ziegenhirte auch in Anatolien Ziegen hüten, wenn er hier fürs Nichtstun ohne Ende Geld in den Allerwertesten gesteckt bekommt, das in der Türkei das Zehnfache an Kaufkraft hat.

    Was hier 3000 Euro Hartz IV sind, hat in Anatolien die Kaufkraft von 30 000 Euro. Selbst wenn man die hier höhreren Lebenhaltungskosten in Rechnung stellt, bleibt da noch ganz schön was übrig, insbesondere wenn man bedenkt, dass viele Hartz-IV-Empfänger dieser Klientel überhaupt nicht in D leben, sondern sich von dem Geld in Anatolien gut gehen lassen. Überprüfen tut das natürlich NIEMAND.

    Aus gutem Grund hat der Söder neulich gefordert, dass sich Hartz-IV-Empfänger nicht mehr „in den Urlaub abmelden“ können sollten, was natürlich zu einem Aufschrei der rotgrünen Trinen, die nichts leisten, aber gerne Geld ausgeben, das sie nicht verdient haben, geführt hat.

  41. Es ist erschütternd, in welche Richtung dieses Land sich entwickelt. Und die grünen Schmeißfliegen mischen wieder ganz vorne mit.
    Ich kann jeden Clubbetreiber verstehen, der nicht jeden dieser Stunkmacher reinlässt. Es sollte doch jedem überlassen sein, wen er hineinläßt und wen nicht. Noch gilt das Hausrecht. Diese Antidiskriminierungsscheiße geht nach hinten los.

  42. Das AGG wird m.E. als eine Art Ermächtigungsgesetz einer bestimmten Klientel benutzt. Ein Werkzeug, das mit Vorsatz geschmiedet worden und zum Aushebeln anderer Gesetze und Rechtsprinzipien gedacht ist. Natürlich hat ein Discothekenbetreiber das Hausrecht und kann aussperren wen er will, schließlich ist er für die Sicherheit seiner Gäste verantwortlich. Nur welche Gehalts- /Besoldungsberechtigung hätten dann noch die MitarbeiterInnen der Antidiskriminierungsstellen?
    Auch die Beweislastumkehr beim AGG finde ich in höchsten Maße wider unseres Rechtsprinzips – Im Zweifel schuldig?!

    Wenn sich Dummheit mit Machtausübung paart – Deutschland ein Trauerspiel in unendlichen Akten.

  43. Man muß das Gesindel OHNE BEGRÜNDUNG abweisen. Gibt man eine Begründung, dann besteht die Gefahr, daß tatsächlich ein Diskriminierungstatbestand geschaffen wird.

    Wie schon richtig erwähnt wurde, kann sich jedes Unternehmen seine Kunden aussuchen. Es gibt natürlich keinen Zwang, einen Vertrag mit irgendjemandem zu schließen.

    Ausnahme:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kontrahierungszwang

    Der trifft aber bei einer Disko in einer Stadt sicher nicht zu. Höchstens, wenn man das einzige Dorfgasthaus betreibt, und ein Dorfbewohner keine Möglichkeit hat auszuweichen, ist man unter Umständen gezwungen, gewisse Kunden zu bedienen.

  44. Die Grünen und die roten Sozis wollen und wollten eben schon immer sehr gern bestimmen, was das deutsche Volk will.

  45. #20 Eurabier (26. Aug 2008 23:04)

    Naja, ich kenne mehr KernphysikerInnen, AerodynamikerInnen und MaschinenbauingenieurInnen als „weiche“. Und die sind spannende Frauen. (.. und gutaussehend)

  46. Morgen.
    Gerade erst aufgestanden und schon schlechte Laune wenn ich den Artikel lese. Aber was hilft es…
    Einer muss ja die Kohle für die rot-grünen, gutmenschlichen Gesellschaftsexperimente verdienen.
    Da fällt mir ein…
    Steuern sind Raub…nichts als Raub…
    Dann bis zur Mittagspause…

  47. Bisher hatte ich als Selbständiger keine Probleme mit dem AGG. Erstens bewerben sich im Maschinenbau fasst ausnahmslos Mitarbeiter aus Deutschland oder ehemaliger Sowjetunion die die entsprechenden Qualifikationen besitzen. Und zweitens ist die Personalchefin Jüdin. In meinem Büro hängt neben der deutschen Fahne auch die israelische. Das schafft Klarheit. Man darf das alles nicht so eng sehen. Wo es ein Gesetz gibt, gibt es Auslegungsmöglichkeiten. Welcher Moslem akzeptiert schon eine Jüdin und Frau als Chef.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    skype: norbert.gehrig@yahoo.de

  48. Dieser grüne Gleichschaltungsterror (die SPD konte sich bei dem AGG fast 100 % durchsetzen und die Pläne aus der unseligen rot-grün-Zeit hervorholen) ist ein Dschihad gegen unsere deutsche Rechtskultur: in unserem PRIVATrecht galt das Prinzip der PRIVATautonomie. Wenn PRIVATE untereinander Verträge zu schließen, konte dies frei von Ideologie und linker Gesinnung erfolgen. Wen ich in meine Discothek lasse, bestimme ich selber, wen ich als Mieter meiner Wohnung möchte ebenfalls.
    Diese Privatautonomie ist durch grünen Gesinungsterror ersetzt worden, die Volkserzieher halten auch eine Einmischung in den Kernbereich des Privaten für möglich.

    Machen wir doch den Wahnsin mit und verklagen all jene Besitzer türkisch-muslimischer Clubs, die man in deutschen Städten sieht, und die sicher keine deutschen Mitglieder aufnimmt.

  49. Vielleicht sollte unsereiner mal in großen Gruppen deren „Caffees“ besuchen, und wenn es denen nicht passt, dass wir dann dort die Mehrheit stellen, wegen diskriminierung klagen!

  50. #58 Tuppes
    Aber wahr. Gibt es dort sonderrechte? Wohl halt Kulturvereine, wo man nicht so einfach in die Teestube kann. Wer will schon mit an der Wasserpfeife nuckeln.

  51. Was für ein Schwachsinn.
    Wieder einmal outet sich ein angeblich „Wissender“ als Dumpfbacke, der sich mit der für ihn eigentlich als Grundlagenwissen anzusehender Materie schlicht nicht auskennt.
    Das AGG bezieht sich auf arbeitsrechtliche Verhältnisse und nur in den §§ 19 – 21 auf privatrechtliche Schuldverhältnisse.
    Und wen und warum ein Türsteher an der Eingangstür „aussortiert“ bleibt diesem und dem Betreiber des Etablissements überlassen – es handelt sich nämlich nicht um öffentlichen Raum….

  52. also ich finde das
    Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
    in ordnung.
    somit müssen sich nämlich die moslemischen frauen im städtischen schwimmbad fra-höchst (frauenschwimmen) den hygienevorschriften anpassen.
    soll heissen: keine unterwäsche mehr unter dem badeanzug beim schwimmen.
    lustig sieht das ja schon aus……….

  53. das „“gleichbehandlungs““gesetz“ ist ein terrorinstrument des linksradikalen berliner regimes gegen freiheit und selbstbestimmung. ddr-methoden pur. nicht verwunderlich angesichts der totalitären biographien seiner schöpfer. die deutsche „justiz“ ist, wie immer, stets voll dabei. sie ist ja immer und stets überaus gut angefüttert. in allen regimen dieses unseligen deutschland. von denen ist nichts zu erwarten außer die erhöhung ihrer judasbezüge.
    wenn aber unsereiner gleichbehandelt wird, durch messerstiche, faustschläge, raubüberfälle, dann schauen diese berufsgleichbehandler geflissentlich weg und die täter werden wie immer exkulpiert und allenfalls mit bewährungs“strafen“ belegt.
    man macht sich moralisch schuldig, wenn man so ein system unterstützt.

  54. @ #20 Eurabier

    Am lustigsten finde ich diesen Genderwahnsinn “Girls Day”, wo die Mädchen dann KernphysikerInnen, AerodynamikerInnen und MaschinenbauingenieurInnen werden sollen

    Mich haben immer diese vorwurfsvollen Plakate verwundert: ‚Chantal studiert Maschinenbau! Und du?‘ ‚Marie-Claire wird Kernphysikerin! Und Du?‘

    Sie machen der eigenen Klientel zuerst einmal ein schlechtes Gewissen, so wie uns auch pausenlos.

  55. die folge dieser klagen wird sein, daß in zukunft alle diskotheken staatlich betrieben werden; von diplomsozialpädagoginnen, mit djane claudia rothin an den plattentellern.
    das ganze wird den charme eines verwahrlosten jugendzentrums in hoyerswerda haben und alle 5 minuten wird der tanz unterbrochen, damit die migrationsbeauftragtin einen belehrenden vortrag über gendermainstreaming und die vorteile der islamisierung halten kann(~20 minuten). danach darf wieder fünf minuten getanzt werden.
    auf der großbildleinwand laufen heiße videos des öffentlich-inkompetenten gutmenschinnenfunks ardzdfwdr mit belehrenden kommentaren der dressurelite und die kültübereicherer bereichern das angebot der diskothek um die bekannten hirnauflösenden substanzen aus kolumbianischem und afghanischem anbau.
    um 22uhr wird der laden mit einem gebet des lokalen haßpredigers geschlossen, der sich als aufwandsentschädigung zwei deutsche schlampen seiner wahl mit nach hause nehmen darf.
    nachmittags finden in der disco gendermainstreamingseminare und interkulturelle antirassismus-workshops für einheimische sowie boxtraining für gewaltbereite intensivtäter mit migrationshintergrund statt.

  56. Das ist eine wunderbare Sache! Wir sollten zu 50st in türkische Teehäuser gehen und warten bis wir aufgefordert werden zu gehen. Und dann Klagen, Klagen, Klagen. Schliesslich wollen wir auch in den Genuss dieser wunderbaren Kultur und dieser Gastfreundlichkeit kommen, oder?

  57. #63 Fensterzu (27. Aug 2008 08:45)

    Warten Sie es ab, bald gibt es die erste Frauenquote für Kernkraftwerke, dann sollten wir aber schleunigst der Anti-AKW-Bewegung beitreten! 🙂

  58. #64 kongomüller (27. Aug 2008 08:46)

    nachmittags finden in der disco gendermainstreamingseminare und interkulturelle antirassismus-workshops für einheimische sowie boxtraining für gewaltbereite intensivtäter mit migrationshintergrund statt.

    Gibt es doch schon längst, guckst Du hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=iWMvbdTFNNo

  59. Also irgendwie finde ich die Auswirkung auf Geschäftsinhaber, die sich überlegen müssen, ob Sie es sich leisten können einen Menschen, bei dem sie ein schlechtes Gefühl haben, abzulehnen oder ob es weniger schmerzlich für sie wäre mit diesem auszukommen.
    Manchmal stimmt auch einfach die Chemie nicht, und niemand sollte dafür bestraft werden, dass er Arbeitsplätze schafft.

  60. @ #64 kongomüller

    die folge dieser klagen wird sein, daß in zukunft alle diskotheken staatlich betrieben werden; von diplomsozialpädagoginnen, mit djane claudia rothin an den plattentellern.
    das ganze wird den charme eines verwahrlosten jugendzentrums in hoyerswerda haben und alle 5 minuten wird der tanz unterbrochen, damit die migrationsbeauftragtin einen belehrenden vortrag über gendermainstreaming und die vorteile der islamisierung halten kann

    Süper trüper! 🙂

  61. Komisch,
    die FrauInnen-Bevorzugungs-Industrie fordert keine Quoten bei Afghanistan-Truppen oder in den sicher besser bezahlten Todesberufen, die ja von den bösen Männern okkupiert sind, 😉 mmmmmmmh
    Rosinen-Picking?

    guckst du hier:
    http://www.manndat.de

  62. Immerhin ist Gewalt nicht mehr nur maskulin, hier sollte sich das Feminat nicht mehr diskriminiert fühlen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Ueberfall-in-Linienbus;art126,2601160

    Überfall in Linienbus – Vier Mädchen festgenommen
    Im öffentlichen Nahverkehr der BVG ist es wieder zu einer Schlägerei gekommen. Nicht der Busfahrer war das Ziel, sondern ein 14-jähriges Mädchen. Unklar ist bislang, warum die minderjährigen Mädchen auf das Opfer losgingen.

  63. Ich bin für eine Frauenquote bei FernfahrerInnen, MüllmännerInnen, KumpelInnen, ZuhälterInnen, TürsteherInnen und nicht zuletzt RummelplatzaufbauerInnen!

  64. In Hannover klagt ein Türke, der mehrmals am Diskothekeneingang abgewiesen worden ist, gegen die Betreiber.

    Über Meldungen wie diese wundere ich mich schon, denn soweit ich weiß ist die gesamte Türsteherszene fest in türkischer Hand (genauso wie überhaupt die ganze Sicherheitsbranche: Ordner und Wachpersonal rekrutieren sich mehrheitlich aus Türken. Das ist wohl ein Beruf, wo die Türken den Macker rauskehren können und den anderen zeigen können, wer hier das Sagen hat).

    Das heißt aber, dass ein Türke, der an einer Disko abgewiesen wurde, es mit einem Landsmann zu tun hatte. Kann es sein, dass der Abgewiesene in Wirklichkeit nur deswegen abgewiesen wurde, weil er im falschen Clan war? OK, der Clubbesitzer gibt Direktiven an seiner Türsteher vor, aber ich habe Zweifel, dass diese wirklich hart gegen Landsleute vorgehen ..

  65. @60 viking

    Aus Wikipwedia, Hervorhebung durch mich:

    „Zur Verwirklichung dieses Ziels erhalten die durch das Gesetz geschützten Personen Rechtsansprüche gegen Arbeitgeber und PRIVATE“

  66. @ KDL

    Die Türsteherszene ist vielerorts inzwischen in libanesischer/arabischer Hand. Der Grund ist der, dass mal als Türsteher gleichzeitig auch den Drogen- bzw. bisweilen auch den Mädchenhandel in solchen Etablissements kontrollieren kann, und die Araber den Kokainhandel beherrschen. Haben die Araber „die Tür“, dann haben sie auch die Drogengeschäfte. Deswegen sind die so scharf darauf.

    Ich nehme an, dass das auch der eigentliche Hintergrund des Falls in Hannover ist.

    Das war auch der Hintergrund im so genannten „Leipziger Discokrieg“, als ein deutscher Türsteher von einer orientalischen Gang niedergestochen wurde und ein zufälliger Besucher erschossen worden ist. Auch diese Gang hatte in sämtlichen Discos weit und breit Hausverbot, ist in alle denkbaren Schweinereien verwickelt und wollte sich mit aller Gewalt das Hausrecht verschaffen, um ihre Drogenhandel in den Discos zu betreiben bzw. wohl auch Schutzgelder einzutreiben.

    Als Reaktion auf den Leipziger Discokrieg ist einer unserer GrünInnenPolitikerInnen nichts Besseres eingefallen als ein Verbot der deutschen (!) Sicherheitsfirmen zu fordern, die die Läden bis dato sauber gehalten haben.

    Die Grünen sind einfach nur krank, das kann man nicht anders sagen. Man kann ja politisch anderer Meinung sein, aber was die teilweise so an destruktivem Schwachsinn von sich geben, das kann man mit normalen ethischen Kategorien einfach nicht mehr erfassen.

  67. #72 KDL

    der kläger ist sicher ein hartz4-prolo, dessen „antidiskriminierungsklage“ wieder voll über die staatliche rechtshilfe, d.h. den ausgeraubten steuerzahler, ausgerichtet wird. das verfahren wird also vermutlich über alle instanzen bis zum bundesgericht weitergetrieben werden. und dann das ganz nochmal, weil es so schön war! ein steuerzahlender bürger könnte sich sowas gar nicht leisten, da finanzielle risiko wäre viel zu hoch – auch gemessen am gewinn im efolgsfalle – , seine rechtsschutzversicherung würde in jedem fall ablehnen.
    idiotisches , diskriminierendes , korruptes deutsches „Rechts“system. der teufel soll es holen!

  68. #71 RechtsGut (27. Aug 2008 09:21)

    Ich gehe noch einen drastischen Schritt weiter:

    Eine Frauenquote für MännerInnen!

    Selbst 40 Jahre nach der Emanzipation sind immer noch rund 100% aller Männer männlich! 🙂

  69. #74 boanerges

    Aus Wikipedia, Hervorhebung durch mich:

    Darüber hinaus gilt es auch für bestimmte Bereiche des privaten Vertragsrechts (§§ 19–21).

    Und aus dem AGG selbst:

    AGG §19 (1) „… bei der Begründung, Durchführung und Beendigung zivilrechtlicher Schuldverhältnisse….“

  70. @ #77 Eurabier #71 RechtsGut

    Ich gehe noch einen drastischen Schritt weiter:

    Eine Frauenquote für MännerInnen!

    Selbst 40 Jahre nach der Emanzipation sind immer noch rund 100% aller Männer männlich!

    Endlich wird dieses Tabuthema einmal offen angesprochen! Hast du Claudio/a Roth schon informiert?

  71. @ #80 Eurabier

    Du meinst sicher Claudio/a Fatima/o RothIn!

    Ich ahne und fürchte es schon lange: Die von Männern diktierten Schriften werden bald nicht mehr zeitgemäß sein, wir brauchen Gender-Sprachen, Gender-Schriften und Gender-Tastaturen! (Frau beachte nur dieses aggressive Ausrufezeichen: „!“ Das wird in Zukunft durch ein weiches, vermittelndes ~ ersetzt, welches gleichzeitig ausdrückt, dass allmählich sowieso alles sch…egal ist.)

  72. #81 Fensterzu (27. Aug 2008 09:51)

    Da die Quote bei SelbstmordattentäterInnen im Irak inzwischen auf über 50% angestiegen ist, sollten nun auch ImamInnen die Predigten abhalten!

    Umgekehrt sollte man über ein Kopftuchgebot für Männer nachdenken! 🙂

    Immerhin würde dadurch Personen mit follikulärer Regression nicht mehr diskriminiert werden!

  73. #77 Eurabier
    100% aller Männer sind männlich stimmt nicht ganz: es sind nur sagen wir 99,99%, denn ein Teil der Männer ließ sich geschlechtsumwandeln. Aber das ist tatsächlich eine Herausforderung für unsere RothIn. Da muss eine Quote her! 😉

    #75 Paula
    OK, kann sein. Mir fällt es schwer zwischen Türken und Arabern zu unterscheiden.

    Du hast bei deiner Aufzählung noch einen aktuellen Fall vergessen: die Rüsselsheimer „Schießerei“ (verharmlosend ausgedrückt) mit 3 Toten. Auch hier war die Ursache eine Abweisung in einer Disko.

  74. einfach wieder im privaten discokeller treffen…so haben wir das damals auch gemacht !

    oder klagen die sich auch noch in meinen keller ?

  75. @….#71 RechtsGut (27. Aug 2008 09:21)

    Ich bin für eine Frauenquote bei FernfahrerInnen, MüllmännerInnen, KumpelInnen, ZuhälterInnen, TürsteherInnen und nicht zuletzt RummelplatzaufbauerInnen!………….

    Die SchiffschaukelbremseRinnen nicht vergessen !!!

  76. stehe auch an diversen türen und bin einsatzleiter bei events und konzerten. dass die „szene“ ( welche eigentlich ? ) in ausländischer hand ist, ist nicht zu verallgemeinern, in berlin die türen von bollodiskos vielleicht, aber hier im rhnld. nicht, vielleicht vereinzelt oder glaubt ihr, dass bspw. viva bei der cometverleihung ne türkenfirma engagiert ? man hat allerings dauernd mit dieser klientel ärger an der tür, das stimmt. aber wenn man nicht allzu dumm ist ( ich weiß, es gibt viele deppen ), wird man auch kein fall für den diskrimminierungsbeauftragten, ich lasse immer noch die gäste rein, die ich auch drin haben will, egal was mir ein dämliches gesetz sagt, es gibt auch bei uns die quotenausländer, schon damit niemand was sagen kann, aber der großteil von diesem gesindel bleibt immer noch draussen.

  77. @ #85

    Es gab doch so einen Fall, wo ein Grundschüler von der Schulleitung bestraft wurde, weil er nicht auch seine ausländischen Mitschüler zum Kindergeburtstag eingeladen hatte…

    Also selbst bei privaten Partys muss man aufpassen. 🙂

  78. @ #85 Wotan

    einfach wieder im privaten discokeller treffen…
    oder klagen die sich auch noch in meinen keller ?

    Glaubst du, das hört irgendwo jemals auf? Gestern schrieb hier jemand, dass bei uns eine Kulturrevolution im Gang ist, und das offen erklärte Ziel dieser grünlinken Politkommissar/innen ist es, unser Bewusstsein zu verändern, da ist dein privater Keller ein Klacks. Sehr bezeichnend der Titel von Claudia Roths Buch:

    Claudia Roth: Das Politische ist privat!

  79. Wer hat eigentlich dafür gesorgt, dass die Moslems so einen schlechten Ruf geniessen? Jeder Ruf ist doch erarbeitet (die guten wie die schlechten).
    Also eigentlich müssten die Moslems sich zuerst mal selbst anklagen.
    Aber es wird schon so kommen: gibt es zuviele Moslems (natürlich ausschliesslich Männer) in der Disco, kippt die Kundschaft: Die Frauen bleiben fern, und mit Testosteronmuseln wollen die verbleibenden Jungs ja auch nicht tanzen. Somit geht der Laden ein und der Markt hätt’s geregelt.

  80. Eigentlich sollte es doch reichen, wenn die Clubbetreiber glaubhaft darstellen, dass:

    1.) nicht nur Ausländer abgewiesen werden. Denn auch asozial aussehende Deutsche, bzw. Männer generell (bei Männerüberschuss), werden auch oft abgelehnt. Oder der Laden ist voll, dann darf nur noch Stammpublikum rein. etc.

    2.) in den Clubs sehr wohl auch Ausländer verkehren.

    Da hat das Türklein dann Probleme, glaubhaft zu machen, dass er wegen seiner Ölfrisur hat draussen bleiben müssen.

    Aber wie ich deutsche Politgerichte kenne, wird das ein Schauprozess mit Exempel.

    Ansonsten, reinlassen und 5 Minuten später vom Hausrecht gebrauch machen und rauswerfen, weil er sich nicht benommen hat.

  81. #90
    @Wotan

    Natürlich! Kein recht auf Privateigentum! Dein Keller ist für alle da! Kein Mensch ist illegal (in deinem Keller)!

  82. @Kongomüller

    Du bringst es humorvoll auf den Punkt:

    Vor allem unsere GutmenschInnen
    treiben die Wohlstandsverwahrlosung voran!

  83. Deshalb:
    Kneipen sind die besseren Clubs!!!

    Bei uns gibt es noch sehr lebendige Kneipen mit jungen und altem Publikum. Diese Kneipen wurden auch schon des öfteren von „Bereicherern“ besucht, gab es dann Stunk wurde das Pack dann auch schnell und nicht gerade zärtlich von Jung und Alt vor die Tür gesetzt.
    Eigentlich ist es jetzt immer ruhig und ich ziehe einen Abend am Tresen sicherlich einem Abend in der Großraumdiscothek vor.
    Nette Mädels gibt es auch dort, man kann sich auch noch mit Kumpels unterhalten, weil nicht zu laut und die Ausländer die da sind können sich benehmen und man kann eigentlich mit allen feiern. So soll´s ja auch sein!!!

  84. Wenn ich jemals eine Disko eröffnen sollte dann aber als „Verein zur Förderung christlicher Werte“. Jahresbeitrag 600 Euro. Am Eingang ein Drogenspürhund.

  85. Was wollen die denn in einer Disko oder allgemein Kneipe. Der Wirt verdient doch hauptsächlich an den alkoholischen Getränken und die dürfen die doch gar nicht trinken.
    Auch wenn mittlerweile zumindest ein alkfreies Getränk vom Preis niedriger, wies Bier sein muss.

  86. Meiner Meinung nach sollte kein rechtschaffender Bürger Diskotheken besuchen. Sie sind eine Brutstätte der Unmoral. Ich wundere mich wirklich was unsere der westlichen Dekadenz so abgeneigten züchtigen Muslime dort suchen. Oder sollten sie etwa Heuchler sein?

  87. Niemand wagt auch nur zu fragen, ob es nicht an seiner Herkunft, sondern auch an seinem Auftreten liegen könnte. Hier der ganze Artikel in der HAZ:

    Abgewiesener geht gegen Diskobetreiber vor

    Erstmals klagt ein Hannoveraner ausländischer Herkunft auf Grundlage des Antidiskriminierungsgesetzes gegen die Ungleichbehandlung an der Diskotür. Die Grünen raten Betroffenen, sich noch offensiver zu wehren.

    Der Mann türkischer Herkunft will sich damit gegen zwei Diskotheken in der Innenstadt wehren, die ihm aufgrund seiner Herkunft den Eintritt verweigert haben sollen.

    Hannovers Ordnungsdezernent Marc Hansmann begrüßt den Schritt. „Wir haben lange nach jemandem gesucht, der seinen Fall vor Gericht bringt“, sagt Hansmann. Nun habe man erstmals detaillierte Informationen, aufgrund derer eine Klage durchgefochten werden könne. So habe der Mann genau Protokoll über Namen von Diskos und Türstehern geführt. Die Antidiskriminierungsstelle der Stadt steht dem Kläger beratend zur Seite.

    Sollte der Kläger vor Gericht Erfolg haben, werde die Verwaltung mit Abmahnungen, Auflagen oder in letzter Instanz sogar mit Konzessionsentzug gegen die Betreiber vorgehen, sagt Hansmann. Zwischenzeitlich hatte man im Rathaus sogar erwogen, gezielt Testpersonen an die Diskotüren zu schicken, um verwertbare Daten über mögliche Diskriminierungen zu erhalten. Diese gezielten Tests hatte ein Oldenburger Gericht jedoch vor Kurzem für nicht statthaft befunden. „Wir sind also auf Klagen von Bürgern angewiesen“, sagt Hansmann.

    Unterdessen wollen die Grünen im Rat Betroffene noch offensiver dazu animieren, gegen Ungleichbehandlung durch Gastronomen vorzugehen. Mit einem interfraktionellen Antrag wollen sie erreichen, dass die Stadt künftig vor Diskos Flugblätter mit den Kontaktdaten der Antidiskriminierungsstelle verteilen lässt. „Es reicht jetzt, wir haben genug geredet“, sagt Ratsfrau Ingrid Wagemann. „Wir brauchen keine runden Tische mit Diskobetreibern mehr, wir müssen den Leuten sagen, dass sie Rechte haben.“

    Um Klagewillige finanziell unterstützen zu können, will Rot-Grün außerdem einen Unterstützerkreis ins Leben rufen, der Patenschaften für Kläger übernimmt. Gründungsdatum soll der 10. September sein, auch der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Kirchen haben Einladungsschreiben dazu erhalten.

    http://www.haz.de/newsroom/regional/art185,665157

  88. #43 Paula
    Pass mal bloss auf, dass Du als Frau nicht verklagt wirst, weil Du einen Schwarzen aus rassistischen Motiven nicht an deine „Klamotten“ gelassen hast.
    Nach AGG stehst Du da ja wohl in der Beweislast ;)!

    cf29 der jetzt nur noch auf eine Frauenzuteilungsquote für in dieser Hinsicht benachteiligte und ausgegrenzte Minderheit mit MiHiGru wartet.

  89. Ich kann diesen Mist nicht fassen!!! ICh werde doch wohl selbst entscheiden dürfen wen Ich in meinem Laden haben möchte und wen nicht… .Unfassbar wie sehr die eigene Entscheidungskraft gef…. wird!!!!!!!!!!!

  90. @ #106 X-tian

    Die Grünen raten Betroffenen, sich noch offensiver zu wehren.

    Jetzt bin ich aber überrascht!

    Hannovers Ordnungsdezernent Marc Hansmann begrüßt den Schritt. „Wir haben lange nach jemandem gesucht, der seinen Fall vor Gericht bringt“, sagt Hansmann.

    Hat sich eigentlich überhaupt gar niemand diskriminiert oder ausgegrenzt gefühlt? Ist womöglich sogar der arme Türke unverschuldet in die Fänge der Gleichbehandlungsmafia geraten?

  91. Tja, da sollten wir mal dagegen klagen, dass wir keinen Zugang zu den Moscheen haben, außer am werbewirksamen „Tag der offenen Tür“.

    Und die GrünInnen sollten mal klagen, dass sie aus den Gebetsräumen der Moscheen verbannt sind (da „unrein“ wg. Menstruation).

    Und wir sollten im übrigen ganz allgemein gegen den Islam klagen, da rassistich (die beste aller Gemeinschaften) und verfassungsfeindlich; da er unsere freiheitlich, demokratische Grundordnung und die Verfassung und auch die UN Menschenrechte nur „unter dem Vorbehalt der Scharia“ anerkennt.

    Das wär doch was!

  92. @ #110 Dietrich von Bern

    Und die GrünInnen sollten mal klagen, dass sie aus den Gebetsräumen der Moscheen verbannt sind (da “unrein” wg. Menstruation).

    Da hast du den Unterschied zwischen repressiver Gewalt und ursprünglicher orientalischer Exotik mit all ihren Düften, Farben, Sonne, Mond und Sternen noch nicht verstanden.

  93. # 111 Fensterzu

    „Da hast du den Unterschied zwischen repressiver Gewalt und ursprünglicher orientalischer Exotik mit all ihren Düften, Farben, Sonne, Mond und Sternen noch nicht verstanden.“

    Tja, da hab´ich doch tatsächlich was verpasst.

    Diese Sichtweise bringt mir die Ideologie der GrünInnen wieder etwas näher!

  94. re # 64 TheViking

    Wenn einer hier keine Ahnung von der Materie hat, dann sind Sie es.

    § 19 I Nr. 1 1. u. 2. HS AGG bestimmt ausdrücklich, daß bei Massengeschäften, die mit einer Vielzahl von Personen zustande kommen, eine Benachteiligung aus Gründen der ethnischen Herkunft unzulässig ist.

    Bei dem Bewirtungsvetrag, der mit dem Dico-Betreiber zustandekommt, handelt es sich zum einen um ein Schuldverhältnis, zum anderen um ein Massengeschäft. (Quelle: Palandt-Weidenkaff, § 19 AGG, Rdnr.2, Kommentar zum BGB und NebenG, 67.Auflage 2008). Den Kommentar hat jeder Richter als „Bibel“.

    Also nix mit „Hausrecht“ – die Klagewelle a la francaise wird auch die Bunzreplik erreichen.

    P.S.: Wiki ist bei Fachfragen Flachsinn…

  95. @ #112 Dietrich von Bern

    Diese Sichtweise bringt mir die Ideologie der GrünInnen wieder etwas näher!

    Als ersten Einstieg einfach mal Astrid Lindgrens ‚Pippi Langstrumpf‘ oder ‚Die Erzählungen des Barons von Münchhausen‘ lesen, dann hast du schon mal ein Gespür für das Wesentliche.

  96. Dann gehen die Diskotheken halt Pleite, na und. Es ist doch auch von Vorteil wenn alle deutschen Jugendlichen die multikulturelle Bereicherung persönlich erfahren. Dann fallen sie nämlich nicht mehr auf das Geschwätz der Linken herein. Die monokulturellen Diskotheken-Biotope suggerieren den deutschen Jugendlichen doch nur, dass alles doch gar nicht so schlimm ist wie PI immer behauptet. Das wird eine harte Lektion, aber eine notwendige. In den meisten Diskotheken wird sich Publikum jedenfalls drastisch verändern, und vor allem die Stimmung.

  97. #105 Goldfasan

    Da ist was dran, die Club und Diskoszene flieht jedenfalls vor der Wirklichkeit, dass zeigt sich schon am Drogenkonsum in diesen Szene. Wenn die jetzt in der Wirklichkeit aufschlagen (im wahrsten Sinne des Wortes), ist das nur zu begrüßen.

  98. Die Gewalt klagt sich in alle gewaltfreien Räume. Wir müssen noch nicht genug ertragen.

    Bald dürfen sie auch in unser Schlafzimmer, alles andere wäre „rassistisch“ …

  99. # 61, Trudchen

    Diese Privatautonomie ist durch grünen Gesinungsterror ersetzt worden, die Volkserzieher halten auch eine Einmischung in den Kernbereich des Privaten für möglich.

    Ganz recht. Klingt sicher zynisch, am Ende steht aber vielleicht die Frage: Wann werden wohl Eheschließungen zwischen Deutschen für illegal erklärt, Ausnahmegenehmigungen nur erteilt werden, wenn beide Verlobte nachweisen können, daß kein Migrant mit ihnen die Ehe eingehen will?

  100. Gut das ich aus dem Disocalter langsam rauswachse. Da bleiben mir multikulturell verseuchte Discos erspart.

  101. Wie wäre es mit Diskotheken mit einem Themenschwerpunkt.

    Name „Tanzendes Glücksschwein“ oder so und der ganze Laden hat einen Schwerpunkt in diese Richtung?. Wäre einen Versuch wert.

  102. Muslime entsprangen vorrangig nomadischen Völkern. Sprich diese Völker wandern von einem Ort zum nächsten. Wenn ein Ort kahlgefressen ist, geht es auf die nächste saftige Wiese.

    Genauso ist das mit den eroberten Ländern, die Systematisch zugrunde gerichtet werden, während die Dhimmis in diesen Ländern den Zerfall lediglich etwas bremsen, und schliesslich an der „Kahlfresserei“ ihrer Herren auch zugrunde gehen.

    Warum sollte es mit den Discos anders sein.
    Wobei ich mich an türkische Disco-Events erinnere, wo man fast keinen deutschen Mann, aber ne Menge deutscher Mädchen sieht.

    Gut für die Nomaden, die musel-Mädchen sind zum anschauen da, und die deutschen Nutten zum ficken. Und wenn es keine deutschen Mädchen mehr gibt, dann gibts erst mal Mord und Totschlag, dann gibt es Flüchtlinge (sprich die Nomaden die weiterwandern), die in ein nicht-islamischen Land gehen, und da geht der Ärger von vorne los.

    Alles beim Alten.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ – John Philpot Curran, Irland

  103. # 114 Fensterzu

    Hab ich schon gelesen und der Baron v. Münchhausen war eine meiner Lieblingslektüren zur Jugendzeit…aber halt mal den Ball flach. Meine Äußerung zu den Grünen war doch reiner Sarkasmus!

  104. Wer heute Zeit hat bitte lesen!!!!!!!

    26. August 2008:

    „Nein zum Bau der Kölner Groß-Moschee!“

    Unter diesem Motto findet vor Beginn der Ratssitzung am Donnerstag, dem 28. August, eine Demonstration vor dem Spanischen Bau des Kölner Rathauses statt. Wir treffen uns um 14.30 Uhr, um jenen Ratsmitgliedern, die über das größte Islamisierungsprojekt in der Geschichte der Domstadt abzustimmen haben, die Meinung zu sagen. Sie versündigen sich an den Interessen der nachfolgenden Generationen, falls sie diesem Bauvorhaben zustimmen!

    Der Rat wird am 28. August eine Vorlage der Verwaltung beraten und beschließen, mit der grünes Licht für die Realisation des seit Jahren geplanten Baus einer Groß-Moschee der türkisch-islamischen Union DITIB gegeben werden soll. Wir werden uns nicht damit begnügen, in der Ratsdebatte Stellung zu beziehen und „Nein“ zu sagen, sondern erneut unseren Protest auf die Straße tragen.

    Bitte kommen Sie am Donnerstag um 14.30 Uhr zum Kölner Rathaus und nehmen Sie teil an der pro-Köln-Demonstration gegen das Großmoschee-Projekt. Gemeinsam haben wir eine Chance, das DITIB-Bauvorhaben zu stoppen!

    Gruß Heinz aus Köln.

  105. @ #124 Dietrich von Bern

    Meine Äußerung zu den Grünen war doch reiner Sarkasmus!

    Weiß ich doch! Anders kann man mit denen auch kaum noch umgehen – und ich musste heute morgen schon mitanhören, wie Hans Bütikofer als ‚Beobachter‘ vom Kröunungsparteitag für Barrack Obama berichtete.

  106. @ #126 Fensterzu

    „Kröunungsparteitag“: Ich weiß nicht, was kröunen bedeutet, aber es hört sich genauso an wie das, was um Obama grade in Deutschland veranstaltet wird.

  107. Hallo,
    wenn es um unsere Kültürbereicheren geht ist man merkwürdiger Weise immer recht tolerant.
    Meine Nachbarschaft weilt seit Anfang der Ferien in NRW bis Heute in heimatlichen Gefilden. Gute acht Wochen! Konrrolle findet nicht statt.
    Das Geld vom Amt kommt immer. Ob sich wohl ein deutscher Harzer das kaum leisten kann?

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