Schon seit einiger Zeit inkraftgetreten, hat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) laut seiner Urheber und Anhänger-Organisationen angeblich noch keine Klagewelle hervorgerufen. Es zeigt sich jedoch erst allmählich, wie weit das Gesetz in die Selbstbestimmung der Menschen eingreift: In Hannover zum Beispiel klagt ein Türke, der mehrmals am Diskothekeneingang abgewiesen worden ist, gegen die Betreiber.
Hannovers „Ordnungsdezernent“ Marc Hansmann, eine Art Blockwart der DDR, begrüßt die Klage. Die Verwaltung werde bei erfolgreicher Klage die entsprechenden Diskotheken schließen. Die „Antidiskriminierungsstelle“ steht dem Kläger beratend zur Seite, man wolle am liebsten Testpersonen losschicken, um Gästen den Zugang zu erzwingen. Wenn man schon keine Klagewelle zu verzeichnen hat, dann hilft man eben nach.
Ratsfrau Ingrid Wagemann, natürlich von den Grünen, möchte die Gastwirte noch stärker terrorisieren: Flugblätter sollen vor den Discotheken vertrieben werden, um die meist südländischen Betroffenen als Kläger anzuwerben.
Zu einem Unterstützerkreis für ihre Aktion sollen die üblichen, geneigten Kreise eingeladen werden: Kirche und DGB. Der Terror gegen Deutsche erreicht beständig neue Dimensionen, der Kampf um unsere Freiheit spitzt sich zu.
(Gastbeitrag von Frank, Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung v. 26.08.2008)
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Bisher 128 Kommentare:




















































Dasselbe auch bei uns. Hier wollte eine Discothek Ausländerquoten einführen.. 30 %!!!
Und trotzdem motzte unsere linksliberale, monopolistische Presse…
Siehe: http://www.rep-breisgau.de/auslaender_klub.php
Das ist bestimmt diese Person:
http://www.hannover.de/de/buerger/entwicklung/oberbuergermeister_rat_bezirksraete/rat/mitglrat/wagemann.html
Das Ergebnis wird sein, dass immer mehr öffentliche Vergnügungslokale von Privatklubs ersetzt werden, wo nur noch Mitglieder reinkommen. Und da kann man diese wilde Makkaken und doch noch aussperren.
Südossetien hin, Georgien her … einzig Telepolis hat verstanden und macht eine Umfrage zur Unabhängigkeit Bayerns:
http://www.heise.de/tp/r4/umfrage/index.shtml
Und fast die Hälfte ist dafür!
Der sicherste Weg, um den Kampf gegen Links zu gewinnen
Also die Kirchen sind sowieso Feind der Deutschen und der Leistungsträger. Und klar, kommt der Testosteronmusel nicht rein, dann die Discothek auf für alle einheimischen schließen. Das ist ja nun wirklich linker Gutmenschenterror. Das man dadurch auch die heimische (Gast)Wirtschaft schwächt und eventuell zerstört ist denen egal. Können dann ja Teestuben und Dönerbuden einziehen.
Wenn die Diskothekenbetreiber verpflichtet werden, unliebsame Gäste hereinzulassen, weil diese einen Ausländerbonus haben, bleiben die deutschen Gäste weg, und der Ruf einer solchen Disko ist in kürzester Zeit ruiniert.
Das AGG hat die Wirtschaft im letzten Jahr 1,7 Milliarden gekostet. Das ist die offizielle Zahl. Wieviele unnötige Arbeitslose (Scheinbeschäftigte wie 1-Eurojobber)) es erzeugt hat aufgrund extrem vorsichtiger Vorgehensweise der Arbeitgeber bei Einstellungen, weiß niemand. Ich z.B, selbständig, würde niemals einen Moslem einstellen. Wenn sich jemand mit dem Namen “Mehmet” z.B. per Mail, ohne daß ich ausgeschrieben hätte, vorstellte, würde ich den gar nicht erst an mich herankommen lassen, ich würde einfach nicht reagieren. Grundsätzlich wird der kleine Handwerksbetrieb, wenn clever geführt, von nun an niemals mehr eine Stelle ausschreiben, sondern auf vorhandene Netze zurückgreifen. Wer lässt sich schon gerne seinen Mörder als AN zuweisen?
Die sollen sich in ihren Tee und Wasserpfeifen- Stuben vergnügen. Da können sie ihr HartzIV Geld verzocken.
Jeder Wirt, jeder Discothekenbetreiber hat ein sog. Hausrecht. Das einfachste wäre, eine Hausordnung direkt an die Eingangstür zu hängen, wo z.B. Kleiderordnung oder Verhaltensmaßregeln zu finden sind (diese Hausordnung muß jedem zugänglich sein
, so daß man der gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen ist). Wenn die Hausordnung nicht eingehalten wird – PGH, Rauswurf sowie Hausverbot. Klagen sinnlos.
Aber irgend einen Sinn muß dieses AGG doch haben???
+++Eilmeldung+++
http://www.n-tv.de/Verdacht_auf_Bilanzfaelschung_Polizei_bei_Milli_Goerues/260820085421/1014561.html
Ein Einzellfall oder Willkür deutscher Justiz? Und ausgerechnet in Köln. Sie hätten bei Schramma vorbeischauen sollen.
Grüne Politik ist nichts anderes als erzieherischer Kontrollfaschismus!
GrünInnen wollen nicht regieren, GrünInnen wollen erziehen!
GrünInnen werden gewählt, weil ihre Politik aus Lügen und Drohungen besteht!
Lügen:
Einwanderungsland, Zuwanderer retten die Sozialsysteme, kulturelle Bereicherung, Kriminalität aushalten
Drohungen:
Klimawandel sei anthropogen mit all den Folgen für die Wirtschaft, Islamkritiker Nazis!
GrünInnen haben noch nie ein Problem gelöst aber viele neue Probleme geschaffen!
PolizistenverprüglerIn Fischer liess Serbien bombardieren, KB-ChefIn TrittIn führt das Dosenpfand ein, welches floppte etc..
GrünInnen sind die Vorstufe des Faschismus von morgen!
2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee
Ja, Vossy, es hat den alleinigen Sinn der Einschüchterung und Gängelung der bürgerlichen Mitte. Du darfst fast nichts mehr diskriminieren, außer z.B. der Familie und des Christentums, hier darfst DU richtig vom Leder ziehen, ungestraft.
Das Hausrecht der Wirte wurde durch das Rauchverbot ja jetzt schon angefressen, und das wird weitergehen bis in das Schlafzimmer eines jeden.
# 1 mehrHeimat: Gibt es in Freiburg tatsächlich hauptamtliche Stadträte für “Diskriminierungsfragen” und dann noch von der Linkspartei? Dann wäre die Situation sogar in Süddeutschland schlimmer als ich dachte.
Das “DU” war ein Tippfehler, kein Schrei.
Wie das GrünInnen-GenderfaschistInnen-Feminat die Zukunft verbockt:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,574193,00.html
#13 johannwi (26. Aug 2008 22:49)
Guido Westerwelle sagte in den 90ern im Bundestag:
“Grüne Karriere heißt 20 Semester Soziologie und dann Fahrradbeauftragter in Freiburg”!
#3 Kybeline
#6 medusa-undici
Das Problem “Barbarei contra Zivilisation” wird sich nur noch deutlicher zeigen als bisher schon.
Eine unkontrollierte Tür an Disko od. Szenelokal, von Barbaren überlaufen, wird von den bisherigen Stammgästen gemieden werden und ist dann schliesslich auch für die Barbaren nicht mehr attraktiv. Das Lokal wird irgendwann schliessen u. findet keinen Käufer mehr. Barbarei hinterlässt immer Wüste!
Aktuelles Statment der vom Steuerzahler ausgehaltenen kinderlosen StudienabbrecherIn der Theaterwissenschaften Claudia Fatima Roth:
http://www.claudia-roth.de/home/not_cached/inhalt/nur_starke_gruene_verhindern_schwarz_gelb/einzelansicht/?cHash=3044f6b530
Eurabier,
ich habe zwar nur einen Sohn und fünf Töchter, aber ich setze alles daran, sie zu einem Mann und fünf Weibern zu erziehen. “Weib” ist in meinem Sprachgebrauch alles andere als ein Schimpfwort, es ist ein Ehrentitel. Sie werden genau wissen, was Mann ist und was Weib ist. Sie werden auch erkennen, wenn Männer Weiber und Weiber Männer sind.
#19 boanerges (26. Aug 2008 22:59)
Chapeau!
Am lustigsten finde ich diesen Genderwahnsinn “Girls Day”, wo die Mädchen dann KernphysikerInnen, AerodynamikerInnen und MaschinenbauingenieurInnen werden sollen und dann doch lieber Soziologie, Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte und Germanistik studieren!
Rauchverbote haben zu Raucherclubs geführt, wo für Mitglieder das Rauchen erlaubt ist.
Durch staatliche Erzwingung von Zugang von unerwünschten Ausländern für Diskotheken werden eben Privatclubs entstehen, für die Betreiber das Hausrecht ausüben können und nur registrierte Mitglieder Zugang finden.
Oder außen hängt ein Schild “Geschlossene Gesellschaft”.
@ boanerges
Du übertreibst
Wenn ich Stellen ausschreibe, wandern einige Bewerbungen (und eventuelle Nachfragen) direkt in die Rundablage. Durch die vielen Aushilfskräfte wird die Post immer unzuverlässiger und wer bewirbt sich schon per Einschreiben mit Rückschein?
Und selbst wenn sich jemand per Einschreiben / persönlich bewirbt, bist du nicht zu einem Vorstellungsgespräch verpflichtet. Todsünde ist lediglich eine (schriftliche) Ablehnung mit der Begründung “Ich stelle keine Rothaarigen ein! Das sind alles Hexen!! Ich HASSE Hexen!!!” oder etwas in der Art
@ boanerges:
Habe deinen Wut-Schrei vernommen, sehe ich ähnlich. Meine Frage war mehr rhetorisch gemeint, denn ich kenne die Facetten des AGG.
Vor einigen Wochen hatte ich es irgendwo hier schon mal geschrieben, daß sich eine Bewerberin telefonisch bei uns gemeldet hat, worauf ich sie zu einer persönlichen Vorstellung einlud. Es folgte ein zweiter Anruf von ihr, wo sie fragte, ob es für uns ein Problem wäre, wenn sie sich vorstellt, denn sie trägt ein Kopftuch. Ich sagte ihr, daß wir selbstverständlich kein Problem damit haben und sie sich gerne bei uns vorstellen kann. Das hat sie aber nicht gemacht.
Warum hat sich diese Bewerberin nicht vorgestellt, obwohl ich ihr sagte, daß wir mit Kopftüchern kein Problem haben? Ich gehe davon aus, daß auch hier nur eine AGG-Klage angedacht war. Ein wirkliches Interesse an einer Anstellung bestand m.M.n. von vorn herein nicht, allenfalls der Vorsatz einer Diskriminierungsklage. Da war die Gutste bei mir jedoch an der falschen Adresse.
#4 Alice
50 % sind für die Unabhängigkeit Bayerns. Gut so.
Ich bin schon lange dafür
#21 NoDhimmi (26. Aug 2008 23:06)
Das Absenken des Abiturniveuas in NRW durch rot-grün hat dem Testkalifat NRW einen Boom an Privatschulen gebracht!
Die unkontrollierte Zuwanderung aus dem mohammedanischen Raum hat zu einer autochthonen Binnenmigration von Kreuzberg nach Prenzlauer Berg mit der Bildung der ersten “Gated Communities” geführt!
Das Dosenpfand hat zu mehr Plastikverpackungen geführt!
Der als Kampf gegen die bürgerliche Gesellschaft umettiketierte “Kampf gegen Rechts” hat zu einer massiven Zunahme der linksradikalen Gewalt geführt!
Linksgrüne Politik bewirkt mit einer schweizer Präzision das Gegenteil!
@ Jubal Harshaw:
Bei mir wandern auch Bewerbungen unverzüglich in den Müll, wenn keine Tel.-Nr. vorhanden ist, um telefonisch einen Vorstellungstermin vereinbaren zu können. Denn dann weiß ich ganz genau, daß diese “Bewerber” lediglich beim Amt ihre “Bewerbungsbemühungen” nachweisen wollen und auch müssen, um weiterhin von den uns erwirtschafteten Steuergeldern leben zu können. Aber nicht mit mir.
#17 Humphrey (26. Aug 2008 22:57)
Genau deswegen meine ich, dass die Diskos ihrem Ende entgegensehen und die Vergnügungsstätten der Zukunft die Privatklubs sein werden. Oder die Kids werden wieder die Privatpartys entdecken. Das ist das Gesetz der Parallelwelte – schon ganz und gar mit den Kommunisten-Gesetzgebern im Nacken. Im Ostblock waren auch die einzigen attraktiven Partys privat.
@Eurabier
Zum Glück kostet das ganze ja auch kein Geld. Die Jungs tun mir -ein Stückweit hahaha- leid. Nein, sie tun mir wirklich leid. Diese Weibererziehung habe ich auch immer gehasst!
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,545037,00.html
@22 Jubal,
ich übertreibe mitnichten, ich habe von kleinen Betrieben (wie meinem) gesprochen, für die ein oder zwei AGG-Klagen ein echtes wirtschafliches Problem darstellen können.
#28 RechtsGut (26. Aug 2008 23:20)
Und während das linksgrüne Feminat den “edlen Wilden” aus dem Orient mit seiner Großfamilie, Hartz-IV und unserem demographischen Untergang gejubelt, guckst Du Kreuzberger KinderInnenstürmer TAZ:
http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/liebling-mach-platz/
#27 Kybeline
Dann klagt Murat eben, weil er kein Mitglied in diesem Club werden darf (oder nicht?).
#4 Alice
Schon gemerkt in den Nachrichten: Das BundesKanzlerAmt fordert Russland auf, die Integrität Georgien zu achten, und seine Truppen aus Georgien abzuziehen.
Nicht die Kanzleuse. Ein Eingeständnis, eine gewisse Mitschuld zu haben, durch Schaffung eines Präzedenzfalles anhand Kosovos.
@ boanerges:
Gab es schon AGG-Klagen gegen dich und deinen Betrieb? Wenn ja, wie war die Begründung der Klage und wie ist es für dich ausgegangen?
Sry, leicht OT, aber:
Das Ganze *) reicht mir hier langsam:
Hundehaltersteuer, Bananenverordnung (2257/94 EG), Kuhfurzsteuer, Parkgenehmigung, Vibrationsrichtlinie (2002/44/EG),
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG),
Gaststättenverordnung (GastV), Verordnung über die Anwendung der Guten Klinischen Praxis bei der Durchführung von klinischen
Prüfungen mit Arzneimitteln zur Anwendung am Menschen (GCP-Verordnung – GCP-V), Wasserabgaben, Rauchverbot,
Verkaufsgenehmigung, Seilbahnrichtlinie (2000/9/EG) in SH, Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis, Luftsteuer,
Sektsteuer, Bauvorschriften, Getränkesteuer, UmweltPlakette, etc, etc
- Was kommt noch alles??
(KondomAktivNutzungsBescheid, vorläufig. lt §943,48, Satz 39)
(KondomPassivNutzungsBescheid, vorläufig. lt §943,23, Satz 17)
–
*) Der ganze Scheiss hier in DL.
#31 Plondfair (26. Aug 2008 23:26)
Nein, weil Klubs ihre Mitglieder nach eigenen Satzungen wählen können. Nur müssen sie achten, dass Sie passende Satzungen machen, damit sie nicht gesetzeswidrige Gründe aufführen. Da sind auch andere Steuerbestimmungen u. ä.
Vereinsgaststätten sind schon heute um einiges geschützter als die öffentlichen. Die haben auch sichere Kundschaft – aber ein gutgehendes Disko ist natürlich was anderes, das ist eine Goldgrube – nur fragt sich, wie lange noch.
#28 RechtsGut
Ich habe die Lehrerinnen in den 60iger Jahren anders erlebt. Meine Klassenkameradinnen taten mir echt leid, wenn sie von einer Lehrerin eine mit dem “Lappen” übergezogen kamen. Damals haben die Lehrerinnen noch strikt nach Leistung beurteilt.
Gute Schüler – ich meine Schüler nicht Schülerinnen – wurden höflich und zuvorkommend von den Lehrerinnen behandelt. Schlechte Schüler bekamen die “Kratzbürste” auch zu spüren.
Aber gute Schülerinnen konnten noch so gut sein, da kam kein Lob von der Lehrerin. Gut für mich, waren meine Klassenkameradinnen hoch erfreut über ein Lob von mir.
Diesen Umstand habe ich noch in guter Erinnerung.
Ausnahmslos jede Diskothek ist innerhalb eines Jahres pleite wenn dem Betreiber vorgeschrieben wird welches Publikum haben darf.
Die meisten Diskothekenbetreiber selektieren ganz gezielt und lassen Türken und Araber nur vereinzelt rein.- Nicht weil sie ausländerfeindlich sind und kein Geld verdienen wollen, sondern weil sie Ruhe im Laden brauchen.
Freier Einlass bedeutet sofort:
Belästigte Frauen
Schlägerei
Zerstörte Einrichtung
Verlust von deutschen Gästen
UMSATZEINBRUCH
Konkurs innerhalb weniger Monate
Die Betreiber sollten sich von den Dummschwätzern aus der Politikerkaste notariel bestätigen lassen, dass aus solchen Anordungen entstandene Verluste auf Basis des aktuellen Umsatzes zu Lasten der Gemeinde gehen. Das wäre lustig.
60er habe ich nicht mehr erlebt!
Aber die Kindergärtnerinnenmentalität gibts ja schon lange und noch immer.
Ziemlich dumme, ziemlich einfältige Personen machen ziemlich einfache Ausbildungen und sollen dann Kinder “erziehen”. Oh man…
Da hilft nur noch ein Antiaggressionstraining oder so…
Ergebnisse 1 – 100 von ungefähr 79.000 für antiaggressionstraining kita. (0,23 Sekunden)
Und dann noch hahahahahahaha
Sind diese Forscher doof! Und doch: Die bestimmen, was gespielt wird hier im Lande.
Warum nur erinnert mich das an die “menschegemachte Klimakatastrophe”? Oder an den Kampf gegen den Rassismus und gegen Nazis!
Hier http://www.bafweb.com/2007/02/25/discrimination-sos-racisme-porte-plainte-contre-dix-discotheques/
wurden etwa 10 Diskotheken verklagt.
SoS Racisme hat abwechselnd nordafrikanische, Schwarze und europäische Paare (gleich gekleidet) zu einer Disko geschickt.
In manche Diskos kamen nur die Europäer rein.
SOS Racisme schickt ab und zu ihre Leute zu sogenannten “testing” los, und klagt sehr oft.
Das Thema hatte ich gerade am Wochenende. Mein Bruder arbeitet für eine Sicherheitsfirma. U. a. ist er dort ab und an Sicherheits-/Ordnungskraft in Großdiskotheken. Er hatte mir erzählt, daß man keine Gruppen hineinläßt, in denen sich mehr als drei “Südländer” befinden. Grund: Es gibt zuviel Ärger. Entweder kommt es zu Schlägereien oder man versucht dort Drogen aller Art zu verticken. Auf meine Frage hin, ob es denn schon Beschwerden bzgl. Diskiminierung gab, meinte er, daß ihm das egal sei, schließlich hat der Pächter ja Hausrecht und kann ohne Grund Zutritt verweigern. Hoffe mal, daß er da Recht behält.
Was ist das für ein Quatsch? Als Betreiber einer Diskothek hat man immer noch Hausrecht und darf selbst entscheiden, wen man reinlässt und wen nicht. Ein Recht auf Teilnahme kann ich aus dem AGG nicht ableiten.
Das AGG bezieht sich, man kann den Gesetzestext online nachlesen, hauptsächlich auf Beschäftgigunsverhältnisse. Aber auch hier ist nichts von einer bestimmten “Quote” zu lesen.
#24 NoDhimmi
Früher oder später wird die durch UN, OECD, EU und den Bund vorangetriebene allgemeine Gleichschaltung Bayern sowieso in die Sezession treiben
Dann sollte man mal als Gegenmaßnahme in ganzen deutschen Gruppen mit möglichst vielen Frauen diesen türkischen “Kulturvereinen” (nichts anderes als illegale Kneipen mit oft angeschlossenem Hehlereigewerbe) einen Besuch abstatten. Und wenn man dann rausgeschmissen wird: gleich eine Klage hinterherschicken. Oder gelten für “Kulturvereine” besondere “Regelungen”?
Ansonsten zum Thema Rassismus: Mir ist mal aus heiterem Himmel ein Schwarzer (keine Ahnung, welcher Herkunft) in einem Etablissement an die Klamotten gegangen – der Typ war nebenbei randvoll mit irgenwelchen Drogen, keine Ahnung, was. Als ich mir das verbeten habe, hat der den ganzen Laden von wegen “Rassismus” und “Nazi” zusammengebrüllt. Der Kneipier – immer mit wachen Augen unterwegs – hat ihn dann vor die Tür komplimentiert. Daraufhin hat der Typ wie bekloppt herumgewütet und alle als Nazis beschimpft und den ganzen Laden aufgemischt. Der Kneipier – zum Glück kein Grüner, sondern ein sehr konsequenter Franzose – hat den hochkant rausgeworfen. Ähnlich ist der auch mit aufsässigen Türken umgegangen – da kannte der gar nichts. Die Franzosen sind da wirklich hartgesotten, die lassen sich von solchem Heiopei überhaupt nicht erpressen. Der Laden war recht angesagt u. a. deswegen. Wenn die Kneipiers die Leute nicht aussortieren, geht gar nichts.
Offensichtlich findet der “Eintritt” in die deutsche Gesellschaft für Türken und Araber als Eintritt in Diskotheken statt.Scheint das wichtigste “Integrationsproblem” zu sein. Für Tilidin-und sonstigen Drogenhandel wird die deutsche Sprache nicht benötigt. Kein Eintritt in die Disco: “Eintritt” in die “Gesellschaft” gescheitert, ja so einfach ist das.
#38 inga (26. Aug 2008 23:56)
Mmh, da haben die Linksnazis ja wieder eine neue Geldquelle zum Abzocken gefunden, wie sie den dummen Harbi (dummen Deutschen Michel) auch die letzten Kröten aus der Tasche ziehen können! Und wieder wird der Rassismus dafür verwand, um unsachgemäße linkskriminelle Energie auf die Menschheit loszulassen! Widerlich!
#13 johannwi
In der Tat. Nicht umsonst haben wir einen grünen Oberbürgermeister. Unsere Stadt ist DIE linksalternative Hochburg schlechthin, zeigt sich auch im Auftreten von Punks und Antifa.
Hier in Freiburg hat nach meinem Wissen auch die größte NPD-Gegendemo bundesweit stattgefunden.
#16 Eurabier
Da hat Schwesterwelle recht, wie bei einigem eigentlich. Leider ist er bei der falschen Partei. So einen könnten wir gebrauchen.
Unerwartet kommt das ganze nicht, vor einiger Zeit konnte ich einen Bericht in der Jungen Freiheit lesen der sich mit dem AGG und dessen Folgen befasst hat.
Allerdings können solche Aktionen auch nach hinten losgehen, wenn nähmlich im Laufe einer Gerichtsverhandlung bestimmte Unschöne Eigenschaften bestimmter Bevölkerungsgruppen zur Sprache kommen bzw. sich die angeblich diskremminierte als Mehrfach Vorbestrafte entlarven. Das wird zwar freilich kein Umdencken bewirken bei den üblichen Verdächtigen aber es wird immerhin die angebliche Multi-Kulti Idüle weiter als Tagtraum entlarven.
Ich kann Diskothekenbetreiber gut verstehen, wenn sie aussieben. Ich kenne keine Diskothek wo gar keine Südländer reinkommen, also zählt die Rassismuskeule gar nicht. Aber jede Diskothek, die zu viele dieser Leute reinlässt, hat ein grosses Problem. Habe schon einige gute Läden vor die Hunde gehen sehen, weil die Tür plötzlich nachgelassen hat. Sowas sprach sich schnell rum. Gab halt die üblichen Problem und dann blieben die Gäste natürlich weg. Als Ausgleich haben die Türsteher dann noch mehr Ölköpfe reingelassen, um wenigstens paar Euro am Eintritt zu verdienen, was aber erst recht nach hinten losging. Denn ohne die ausbleibenen deutschen “Schlampen” hatte auch Muhratt dann plötzlich keinen Bedarf mehr, dort Gast sein zu wollen. Nach kurzer Zeit waren die Läden dann meist dicht.
Dann wird es demnächst wohl wieder vermehrt heissen: “Hast Du eine Klubkarte?”. Soll mir auch recht sein. Ist nur schade, um das Laufpublikum, welches am WE gerne wechselnde Clubs besucht und sich nicht überall eintragen möchte.
#44 Islamophober (27. Aug 2008 00:18)
Wohl wahr.
http://www.sos-racisme.org/La-Nuit-du-Testing-Reportage.html#
unten auf “la nuit du testing” klicken.
Schlimm, diese Diskriminierung:
In Berlin haben dreiviertel der türkischstämmigen Menschen keinen Schulabschluss, 40 % sind arbeitslos und liegen in der sozialen Hängematte. Nur ein Drittel hat eine qualifizierte Tätigkeit.
Zitat: Dies wiege besonders schwer, weil ohnehin wenige Türkischstämmige überhaupt arbeiten wollten. „Mehr als die Hälfte dieser Gruppe im erwerbsfähigen Alter hat keine reguläre Beschäftigung – sei es, dass sie erwerbslos sind, oder sei es, dass sie keine Beteiligung am Arbeitsmarkt wollen“, befindet das DIW.
Für dieses Zitat kriegt der sonst so politisch korrekte “Tagesspiegel” bestimmt eine Rüge von unserer staatlichen Zensurbehörd…ääh… ich meinte: vom Presserat.
Der gesamte Text hier:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Migranten;art270,2601509