Die linksantifantische Aktionsfront hat ein Problem: Uneinsichtige Polizisten, die einfach nicht verstehen wollen, dass Gewalt immer ausschließlich von rechts kommt. Die links-motivierten Kampf gegen Rechts™-Events bedürfen manchmal eben speziellen Mitteln der Überzeugung, wie Baseballschlägern und fliegenden Pflastersteinen – doch das hat mit Gewalt nichts zu tun.

Damit man die schwarzen Polizistenschafe, die das noch nicht erkannt haben, wegen uneinsichtiger Gegenwehr besser verklagen kann, sollen sie jetzt Namensschildchen tragen, so besprochen und beklatscht im ehemaligen Käseblättchen des Zentralorgans der FDJ in der DDR, der Jungen Welt.

Hamburger Polizisten sind in der vergangenen Woche zum Missfallen der Initiatoren „mehrfach brutal“ gegen Demonstranten und Aktivisten des Klima-Camps vorgegangen, wie es heißt. Darum gibt Fritz Sack, Professor für Kriminologie in Hamburg, ein paar gute Tipps zur linksverträglichen Polizistenumerziehung.

Seit Jahren wird gefordert, dass zur Identifizierung eventueller Täter die Kennzeichnungspflicht für die Polizei eingeführt wird – per Namensschild oder Dienstnummer. Ich habe mich früher intensiv mit der Eskalation von Konflikten bei Demonstrationen befasst und musste immer wieder erleben, dass die Polizei in einem späteren Prozess freigesprochen wurde, weil die Täter nicht identifizierbar waren.

Die Polizei gerät dabei unter den Verdacht des Rechts-Anrüchigen ohne unabhängige, überwachende Polizeikommission, die aufgelöst worden sei, nachdem der „Rechtsextremist Ronald Schill Innensenator wurde“. Daher sind dringende Kampf gegen Rechts™-Maßnahmen bei der Polizei unverzüglich vonnöten.

Kann man sich gegen Polizisten denn überhaupt noch „wehren“ ihnen den Schädel einschlagen?

Es kommt immer darauf an, wie man sich wehrt. Der sicherste Weg ist immer eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Ich bin mir nicht ganz sicher, inwieweit es ratsam ist, gegenüber Polizisten auch Notwehr geltend zu machen.

„Notwehr“ wird vermutlich zukünftig vordringlich in jenen Fällen angewandt, in denen der uneinsichtige Polizist kein deutlich leserliches Namensschild zwecks späterer Klage auf der Brust trägt. Die Polizei selbst darf sich schon wehren, aber doch bitte nur gegen Rechts.

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51 KOMMENTARE

  1. Ist davon auszugehen, dass linke Randalierer künftig mit gutem Beispiel vorran gehen und ihr Namensschild auf der Hühnerbrust tragen werden, um ein Zeichen für mehr Transparenz auf linken Gewaltdemos zu setzen?

  2. implantierte chips, die mit gps und code-reader ausgelesen werden können wären bei den linksbraunen diddies und bertas auch nicht schlecht. dann wär die fahndung nach den gewalttätern einfacher und nicht so kostenintensiv … *sfg*

  3. Ich habe noch nie von einem Rechtsextremisten eine solche Stigamtisiserung gehört bzw. beobachten können!

    Die Linksextremisten sind auf dem bestem Wege, den „Judenstern“ wieder einzuführen – lediglich die Etikette sieht anders aus!

    NAZIPACK RAUS!

  4. Ein wenig OT:

    Zehn kleine Antifanten

    Zehn kleine Antifanten gingen in die Scheun,
    der Bauer schlug dem einen auf’s Haupt,
    da waren es nur noch neun.

    Neun kleine Antifanten haben Lärm gemacht,
    von oben flog ein Nachttopf an,
    da waren es nur noch acht.

    Acht kleine Antifanten haben’s toll getrieben,
    dem einen ging das Bafög aus,
    da waren es nur noch sieben.

    Sieben kleine Antifanten fuhren gegen Rechts,
    weil Links jedoch nicht Vorfahrt hat,
    da waren es nur noch sechs.

    Sechs kleine Antifanten trugen rote Strümpf,
    die Farbe hat den Stier gereizt,
    da waren es nur noch fünf.

    Fünf kleine Antifanten haben’s Gleis blockiert,
    der Zugführer hat’s nicht bemerkt,
    da waren sie noch zu viert.

    Vier kleine Antifanten zündelten im Mai,
    ein Brandsatz zu schnell Feuer fing,
    da waren es nur noch drei.

    Drei kleine Antifanten warfen große Stein,
    der eine seinen Kumpel traf,
    da waren sie noch zu zweien.

    Zwei kleine Antifanten wurden immer kleiner,
    der eine in den Abfluss fiel,
    da war es nur noch einer.

    Ein kleiner Antifant hat linken Schrott gejohlt,
    der Teufel hat es auch gehört,
    und ihn zu sich geholt.

    Zehn kleine Antifanten sind nun nicht mehr da,
    vermissen tut die keiner hier,
    wir finden’s wunderbar 🙂

  5. Leute, habt ihr schon den neuesten Journalistendreck von den Schmieraffen vom Spiegel gelesen!? Sowas läuft unter dem Etikett „Bericht“!
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,575138,00.html

    Reine Indoktrination. Übelste Schmierenjournalismus. Nur noch für absolute politische Analphabeten – und solche, die es bleiben WOLLEN – erträglich.

    Spiegelschweine: Schämt euch für so einen „Bericht“!

  6. liebe antifantinninnen, so eine markierungspflicht wäre garnicht schlecht, man sollte sie aber allen relevanten bevölkerungsgruppinnen angedeihen lassen.
    also bekommen mauerschützinnen einen extra-button, ex-stasispitzelinnen ebenso, einen button in gold gibts für sed-bonzinnen, die fette westrente kassieren, ohne je eingezahlt zu haben.
    die müssen sie dann auch tragen, wenn sie mal nachts alleine unterwegs sind…

  7. Die links-grünen autonomen Terrorbanden haben bereits ungezählte Male Polizisten im Dienst rücksichtslos angegriffen und dabei zum Teil lebensgefährlich verletzt.

    Die RAF, der geistige Urvater der autonomen Terrorbanden, hat etliche Polzeibeamte ermordet.

    Diese Terrorbanden müssen sofort gestoppt werden. Ihre Brutstätten und Nester sowie Rückzugsgebiete müssen geräumt und die Täter der Justiz zugeführt werden.

    Die Sympathisantenszene muß nach strafbarem Verhalten durchleuchtet werden.

  8. Zu #6
    Mir ist schleierhaft, woher die Begeisterung für den Kandidaten O.B. hier in Deutschland kommt. Der „Spiegel“, und nicht nur er, machen hier derart Wahlpropaganda für ihn, dass es schon peinlich wird. Man muss zwangsläufig den Eindruck haben, wir seien nur ein weiterer Staat der USA (wahrscheinlich ist es auch so). Dazu passt auch das anmassende Verhalten „unserer“ Kanzlerin Russland gegenüber.
    Was ist das für ein jämmerlicher Journalismus, der nicht mehr zu unterscheiden mag zwischen Berichterstattung und Beweihräucherung. Denn das ist es, was hier praktiziert wird.
    Nirgends wird soviel und offenkundig gelogen wie im Wahlkampf, besonders krass ist das in den USA. Wir erleben das nicht zum ertsen Male. Und umso trauriger ist es, wenn diese Wahlkampfaussagen für bare Münze genommen werden. Und soo wichtig, wie viele hier meinen, sind wir für die USA noch lange nicht. Wir sind allenfalls nützliche Idioten.
    Jetzt bin ich wahrscheinlich auch PI gegenüber pol.incorrect, da ich mit dieser Aussage das vorbehaltlos pro-amerikanische in Frage stelle. Das ist nicht meine Absicht. Und wenn, dann nur ein wenig.

  9. Eine gelbes Nummernschild im Ohr, wie bei den Rindviechern, wäre doch sehr hilfreich zu Identifizierung übeltätiger Polizeibeamter.

    Eine Genprobe muss hinterlegt werden, falls die Polizeibeamten einen Anarcho beissen sollten, dann wird es keine Freispüche mehr geben.

    Wahrscheinlich überlegt Herr Schäuble schon in dieser Richtung. 😉

  10. Re # 8

    Urvater aller linken Mörderbanden war nicht die „RAF“, das war bloß so’ne Art illegitimer Bastard, sondern die KPD.

    Bereits 1931 hat E. M I E L K E, später Top-SED-ler und STASI-Chef (also auch Chef von IM ‚Erika‘)bei einer KPD-Kundgebung einen Polizisten ermordet, mit ’ner Pistole, von hinten, einfach so, weil Linke eben gerne töten.

  11. #6 RechtsGut (29. Aug 2008 14:45)

    Leute, habt ihr schon den neuesten Journalistendreck von den Schmieraffen vom Spiegel gelesen!? Sowas läuft unter dem Etikett “Bericht”!

    Also ein wenig mehr Sachlichkeit wäre schon angebracht. Von „Spiegelschweinen“ möchte ich nichts hören.

    Das ist unterstes Niveau und hilft Niemandem.

  12. Das mit dem Button ist viel zu kompliziert. Einfacher wäre es, wenn man nur noch Riehes als Richter berufen würde. Dann könnte man Polizisten straffrei verprügeln und sich umständliche Klagen ersparen.

    Für die Freiheit!

  13. Ich war schon bei einigen Demos oder Veranstaltungen dabei und kann aus eigener Erfahrung sagen, daß die Polizisten, die derartige Veranstaltung gesichert haben, sehr sachlich und freundlich waren und sich haben auch nicht provozieren lassen. Ich habe noch nie Polizisten grundlos Gewalt anwenden sehen, erst dann, wenn sie selbst tätlich angegriffen wurden, dann jedoch mit aller Härte. Ihr Job ist es, für die Sicherheit der Bürger zu sorgen – auch für die der Antifanten. Das begreifen die jedoch nicht.

    Stattdessen fordern die Namensschilder für Polizisten. Ich glaubs ja wohl. Außerdem haben Polizisten einen Dienstausweis, den sich jeder Bürger auf Verlangen vorzeigen lassen kann. Frage mich gerade, was die schon wieder brüllen würden, würden wir eine öffentliche Kennzeichnung der Antifanten fordern.

    Nein, es geht den Antifanten nicht darum, eine bessere Identifizierung der Polizisten zu ermöglichen. Meistens hat man bei solchen Veranstaltungen noch nicht mal Stift und Zettel dabei, um sich Name oder Dienst-Nr. aufschreiben zu können. Und gerade weil das so ist, wollen die Namensschilder, damit diese dann auf ihren Videos herausgefiltert werden können. Im übrigen werden unwissend gemachte Videoaufnahmen als Beweis vor Gericht meistens nicht zugelassen. Es muß das Einverständnis der gefilmten Person(en) vorhanden sein. Ist das nicht gegeben, nützt den Antifanten auch kein Video“beweis“.

  14. Also bei diesem Interview kam mir aber das große Kotzen. Herr Fritz Sack, Sie sind ein Sack in meinen Augen. Ich nenne ihnen gerne meinen Realnamen und Postanschrift für eine Klage, der ich mit freudiger Erregung dann entgegensehe.

  15. man sollte die clima camp primaten doch agieren lassen, wenn sie richtung reichsnarrenhaus oder die wohngebiete unserer kulturbereicherungs-polit-elite losziehen. irgendwo müssen diese versager sich doch ausleben können!

  16. Ich begrüße den Vorschlag da Ich schon oft speziell bei Sportveranstaltungen Polizeiwillkür erlebte, und sich die Beamten gegenseitig deckten, oder nicht auswiesen.Von daher eine Gute Idee wenn berechtigter Vorwurf erhoben werden kann.

  17. Also Leute noch mal zum Thema BUTTONS. ICh habe jetzt 100 bestellt. Wer aus BErlin kommt und Interesse an einem Button hat, der soll ihn bekommen. Würde vorschlagen dass ich nächste Woche nochmal nen Kommentar schreibe wo ihr sie euch abholen könnt. Wäre dafür dass wir ein Bierchen trinken gehen. Will kein Geld höchstens ein 2 Bierchen und dann sind wir quit. Also stellt euch auf Dienstag oder Mittwoch ein im Süden Berlins genau Angaben folgen.

  18. Ach ja … daß linksautonome Gewalttäter nicht innovativ wären, kann man nicht sagen

    „Zweck heiligt die Mittel“

    http://www.politikstube.de/forum/f17/der_zweck_heiligt_die_mittel_stgb_129_a-13236.html

    die Namensschilder sind wahrscheinlich dafür gedacht, daß sie Polizisten dann auch privat terrorisieren können, wenn sie sich nicht zum Büttel der Autonomen machen lassen und die Demonstrationsfreiheit z.B. islamkritischer Menschenrechtler sicherstellen 🙁

  19. #20succubus :
    Wenn du diese „Willkür“ nicht magst, solltest du bei solchen Sportveranstaltung nicht dumm herumpöbeln oder dich nicht mit solchen die es tun zusammentun. Wie stellst du dir das vor??? Wenn bei jeder Großveranstaltung jeder Querulant, Pöbler, Antifa-Steinewerfer und jeder besoffene Möchtegern das Recht haben würde den Ausweis eines jeden Beamten zu einzusehen ??? Als Verbrecher hat man ohnehin zu viele Freiheiten in diesem Lande. Frag die Sachbeschädiger und Steinwerfer, frag die Messerstecher – ein bißchen Luft sollte man einer überlasteten und von der Politik veräppelten Politik schon lassen.

  20. Na Bravo, dieses Pack plus die Moslems gleichen Alters, das nenn ich doch mal gute Aussichten für Deutschland!

  21. Viel zu aufwendig das ganze mit den Namensschildern.

    Einfacher wärs, die jungen Aufrechten hätten selber Buttons auf denen steht „Ich bin von der AntiFa mir kann keiner;ich bin Musel, Allah ist mit mir“.
    Dann haben sich die faschistischen Polizisten demutsvoll auf den Boden zu legen oder die Konsequenzen zu tragen, die sich aus dieser dann unbestreitbaren Notwehrsituation der Gutmenschen ergibt.

  22. Deutschland heute…

    Unter diesen leidenschaftlichen AntifantInnen mit ihrem Spezialverständnis von „Faschismus“ und „Nazis“, die bestimmte Formen von Menschenverachtung wie selbstverständlich ausblenden, sind viele Vögel, die richtig geil drauf sind, von einem „Bullen“ mal einen blauen Fleck zu kassieren, den man dann wie eine Kriegsverletzung den anderen Affen vorzeigen kann.
    Wenn das Establishement längst links ist, suhlt es sich halt schwerer im eigenen Revoluzerimage. 🙁
    Da tut es richtig gut, mal wieder einen „prügelnden Bullen“ zu erleben, auch wenn der „Erbgegner in Uniform“ als Projektionsfläche für linken Hass in Wirklichkeit nur ein schlecht bezahlter Familienvater ist, der seine körperliche Unversehrtheit gegen eine Horde linksdekadenter Kravallgeiler verteidigt.

    Den Neo-68ern mit üppigem Taschengeld stehen dabei die Freudentränen in den Augen während der Polizist seinen Scheissjob und seinen Idealismus verflucht, aus dem er mal diesen Beruf ergriffen hat, während ihm Nazirufe und Pflastersteine um die Ohren fliegen.

    …armes Deutschland.

  23. #27 Selberdenker (29. Aug 2008 18:04)

    Exzellent ausgedrückt, besser kann man es wohl nicht beschreiben.

  24. Bei Demos mit linken Gruppierungen spielt es letzten Endes keine Rolle wie sich die Polizei verhält. Linke finden IMMER einen Grund sich über die Einsatzkräfte zu beschweren.

  25. Dass es hier bei PI Kommentierende gibt, die die Polizei romantisch verklärt in den Rächer-Himmel heben (z.B.: #27) und für unschuldig halten (sehr niedlich bei: #16), finde ich beachtlich.
    Dass die überwältigende Mehrheit hier offenbar mit der Arbeit der Polizei kritiklos einverstanden ist, finde ich beängstigend.

    @Selberdenker:
    Der in Aussicht stehende Beamtenstatus hatte natürlich bei keinem Polizisten irgendeinen, wie auch immer gearteten Einfluss auf die Berufswahl.
    @vossy:
    Auf was für Demos warst du denn?
    Stell dir vor, Polizisten sollen unter ganz bestimmten Umständen sogar die Möglichkeit haben, in beschränktem Umfang Einfluss auf ihre Diensteinteilung zu nehmen.
    Man beobachte bei ganz speziellen Paarungen in den niederen deutschen Spielklassen des Fußballs das muntere Treiben neben dem Platz…
    Da haben sich zwei gefunden und lieben gelernt, glaub mir. Nicht alle, die gern live Fußball sehen, prügeln. Nicht alle Polizisten melden sich freiwillig zu Diensten bei ganz bestimmten Fußballspielen. Aber die, die das tun, die haben schon ihren Spaß dabei. Hüben wie drüben.

    Namensschilder sind Blödsinn. Das nimmt völlig die Autorität. Dann hat ma ja schon mit dem Begriff „Scheiß-Bulle“ plötzlich ein Problem. Soll man dann „Scheiß-Achim“ sagen? Das ist doch scheiße.
    Obwohl: Bundis müssen Namensschilder tragen, wenn sie Uniform tragen. Auch außerhalb des Dienstes.

    Aber die Dienstnummer über Ihren Einheits- & Kommandosymbolen auf dem Rücken, wären sinnvoll.
    In normaler Uniform und im normalen Streifendienst ist das Ganze albern. Aber wenn Problemveranstaltungen anstehen, und sich diese unschuldigen, idealistischen Familienväter in diese wirklich imposanten Rüstungen hüllen, und sich zu Hundertschaften gruppieren, um sich dem Publikum als homogene, starke Masse zu präsentieren, dann sollte den Einzelnen dieser bewusst bedrohlichen Masse jeder und immer eindeutig indentifizieren können.

    Das ist in einem Rechtsstaat nur fair.

  26. ich habe über viele Jahre solche Einsätze mitgemacht, am 1.Mai in Kreuzberg bis zur Mainzer Straße in Berlin, diverse linksfaschistische Demos in Berlin, und immer haben diese linken Krawallpöbler und Steinewerfer, Verbrecher und Randalierer angefangen mit übelster Randale. Man hat uns mit Gehwegplatten beworfen, uns mit wochenalter Erbsensuppe begossen, mit Hohlblocksteinen von Dächern nach uns geworfen, ich habe Kollegen gelöscht, die neben mir brannten. So ein linkes Gesindel hat für mich überhaupt keine Rechte, irgendwas zu fordern. Die Gewalt geht von diesem Gelichter aus! Wenn Kollegen über Stunden von solchem Pack provoziert werden, dann möchte ich gerne diejenigen sehen, die dabei cool und ruhig bleiben, wenn man beschimpft und angespuckt wird.(Stichwort Clownsbanden). Man vergißt gerne, daß die Jungs in Uniform schlechtbezahlte Beamte sind, die ihre Schädel dafür hinhalten, daß solches Gelichter nicht noch mehr Sch**** macht.

    Wenn Namensschilder Pflicht werden, dann muß ich mir eventuell jede Schicht ein neues Schild holen, sowas kann ja schnell mal abfallen……

    Nachdem mir linke Lümmel aus besetzten Häusern androhten, daß sie meine Adresse rauskriegen und dann mal zum Hausbesuch kämen, bleibt mir gar keine andere Möglichkeit, um die Familie zu schützen.
    Diese Typen, die dann als „Professoren“ sowas noch unterstützen, die sind eh nur 68er, pseudogebildete Typen, die in einem normalen Land nie die Chance hätten auf Professur und Uni, sondern irgendwo Wind um die Ecke schaufeln würden.

    Ich könnte abkotzen, wenn ich daran denke, wie die zuständigen Politiker am Nasenring durch die Manege gezerrt werden von Linksfaschisten und deren Medien.

  27. Also wirklich PI. Manchmal seid ihr eine echte Enttäuschung.
    So uneinsichtig aber auch.
    Phä!
    Wie könnt ihr nur unsere LinksLinke so negativ darstellen, dabei sind die doch nur Nachhaltig in ihrer Argumentation.
    Zukünftig bitte mehr Verständnis, Gell!

  28. Weil ich an verschiedenen Stellen immer wieder lese, kann man mal bitte damit aufhören, die Nazi-Antifa immer mit Studenten in Verbindung zu bringen? Danke!

  29. iCH VERSTEHE EUCH NICHT !

    Was erwartet ihr von BRAUN/ROT/GRÜN (Islam) Faschisten…ich erwarte nichts anderes.

  30. Ein Namensschild könnte dazu führen, den betreffenden Beamten oder seine Familie zu bedrohen. Eine Nummer, die es ermöglicht nachzuvollziehen, welcher Beamte verantwortlich ist, sollte in unserem Rechtsstaat kein Problem darstellen.

  31. Grundsätzlich gut. Es wird dazu führen, dass noch mehr Polizisten als bisher Pro Köln und Pro NRW wählen, und das ist auch gut so.

  32. Mein Vater war jahrelang auf linksfaschistischen Homepages mit Bild (schwarzweiss) als „Hauptziel“ ausgewiesen. Noch heute kennen diese kleinkarierten Drecksäcke seinen Namen nicht. Wehret den Anfängen, sowas belastet Menschen enorm.

  33. namensschilder für phöse pollizißten ist eine gute idee. die nazis hatten nur gelbe sterne ohne aufschrift, damit auch die analphabeten mithalten konnten. wie die linksfaschisten damit umgehen werden, bleibt abzuwarten: statt (fehlerhaft geschriebener namen vielleicht symbole aus dem tierreich: schweine, kamele, ratten etc..)
    auf jeden fall müssen sie für ihre rütli-klientel was tun, was die auch verstehen.

  34. @The_Nothing

    Warum sollte man aufhören, die Antifa mit Studenten in Verbindung zu bringen?:

    http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=16908&type=98

    Man achte auf die Adressen links unten.

    Kontakt
    Antifa Ak % Asta Uni Köln:

    „…Wir rufen dazu auf nicht nur die Waffen der Kritik vom 5.-7. September in Köln beim Antifa-Debatten-Konferenz „Feel the Difference?!“ zu schleifen und die Kritik der Waffen am Wochenende 19.-21. Sept. nach Köln zu tragen…“

  35. @ anomalist:

    „Auf was für Demos warst du denn?“

    U.a. auf einigen Demos zur Erhaltung unserer Demokratie und Menschenrechte sowie auch gegen bestimmte Moscheebauprojekte, wo selbstverständlich die Antifanten es sich nicht haben nehmen lassen, ihren „Unmut“ unter der Fahne „DIE LINKE“ zum Ausdruck zu bringen, indem sie sich in den bis dahin friedlichen Demo-Zug „einreihen“ und auf ihre ganz „spezielle Art und Weise“ gegen die „Rassisten“ und „Nazis“ vorgehen wollten.

    Wie es mit der Diensteinteilung von Polizisten ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Und auf Fußballplätzen bin ich gleich gar nicht zu finden, so daß ich mir darüber auch keine Meinung bilden kann.

  36. im Zuge diverser linksfaschistischer Krawalle Anfang der neunziger Jahre mußte ein Kollege von mir mal seine Dienstnummer aushändigen. Soweit, so okay. Aber es kam plötzlich zu internen Ermittlungen, er wurde befragt zu einem bestimmten Sachverhalt, zu dem er rein gar nichts wußte. Genauere Nachforschungen seinerseits ergaben, daß es um einen angeblichen Polizeiübergriff ging, geschehen an einem tage, als er im Urlaub weilte. Da wurde also diese Dienstnummer weitergegeben, und damit wurde der Kollege völlig ungerechtfertigt mit disziplinarischen Ermittlungen überzogen. Natürlich hat das für die Beamten langfristige Folgen, was eventuelle Beförderungen etc. angeht, natürlich hat sowas überhaupt keine Auswirkungen auf diese linken Banden.

    Das nur nebenbei.

  37. @#41 Jutta

    Weil keiner der Studenten, die ich kenne, irgendwas mit der Antifa zu tun hat! Ich ebensowenig.

    Die Antifa mag studentische Anhänger haben, genauso wie sich Neonazis und Gutmenschen unter den Studenten befinden. Genauso wie in anderen Schichten der Bevölkerung auch! In meiner Heimatstadt gibt es keine Uni, und trotzdem finden sich dort an jeder Ecke Antifa-Aufkleber, die dann wohl ganz offensichtlich nicht von Studenten stammen.

    Bisher fand ich PI ganz gut, aber diese Student = Antifa Assoziation ist genauso widerlich wie der Islamkritiker = Nazi Vergleich.
    Wenn ihr lieber User vergraulen wollt, anstatt euch mal gegen den gemeinsamen Feind, linkes Gutmenschentum und Islam, zu vereinen, bitte! Ihr seid auf dem besten Wege.

  38. Nachtrag @ #41 Jutta

    Der Asta ist sowieso immer eine Geschichte für sich, das ist an jeder Uni ein Verein von naiven Möchtegern-Weltverbesserern und Gutmenschen, die nur deshalb in diesem Gremium sitzen, weil es Gutmenschen sind.

    Ich gebe zu, besonders in der Nähe der Geisteswissenschaftlichen Fakultät/Institute ist vermehrt radikallinkes Gedankengut zu finden, aber meinst du, auch nur ein Naturwissenschaftler hat irgendetwas mit der Antifa am Hut? Jedenfalls wie gesagt, keiner, den ich kenne.

    Außerhalb werde ich durch die linke Gesinnungsdiktatur in die Nazi-Ecke gedrängt, und hier in die Antifa-Ecke. Da hilft wohl nur eines: Schizophren werden!

  39. @sumo: Heul doch, Depp. Niemand hat dich gezwungen, Bulle zu werden. Cops wie du, die meinen, über den Gesetz zu stehen sind schon das richtige Ziel zum bewerfen mit Gewegplatten, kann ich jedenfalls gut nachvollziehen. Ich halte es für einen großen Fehler, Leute die nichtmal in der Lage sind, auf verbalattacken cool zu reagieren auch noch mit Schusswaffen auszustatten.
    Auch was irgendwelche Ermittlungsverfahren betrifft, es gibt einige Leute, mich eingeschlossen, die verschiedenste absurde Verfahren ertragen mussten, nur weil irgendeinem Drecksbullen die Fantasie durchgeht, glücklicherweise sind Richter studierte Leute und reagieren auch mal generft, wenn sie sich von staatlichen Gewalttätern zu viel Bullshit anhören müssen. Irgendwelche internen Befragungen sind aber lächerlich im Vegleich zu dem Prozedere, was Leute wie du anderen Menschen aufgrund des Auslebens der Redefreiheit aufhalsen, ihr habt praktisch Narrenfreiheit.
    Ich finde es jedenfalls ok, etwas gegen die völlige Anonymisierung der Staatsgewalt zu unternehmen, obwohl ich bezweifle, dass jemand Gelegenheit hat, Namen und Dienstnummer zu notieren, während er gerade von so einer grün-weiß-Riesenschildkröte Pfefferspray und Tonfa ins Gesicht bekommt.

  40. #47 RedHead

    Und linksradikales Pack wie dich sollte man direkt an die Wand stellen.

    Ihr regt euch über anonyme Beamte auf, aber selber vermummt wie Hulle das Gesetz mit Füßen treten.

    Ihr seid der Bodensatz der Gesellschaft, nichts zustande bringen, aber die Gesellschaft dafür verantwortlich machen. Dreckspack!

  41. @The_Nothing: Rechtsradikales Pack wie dich sollte man …usw. usf.
    Soviel zum Thema Redefreiheit.
    Du weißt nicht, wie ich gekleidet bin, du weißt nicht, welche Verbrechen ich begangen oder nicht begangen habe. Ich bin vielleicht kein Vorzeige-Verfassungsfreund, aber im Moment ist mir dieses Märchenband lieber als ein faschistischer Polizeistaat, in welchem Kritiker mal eben ausradiert werden, wie du das im Sinn hast. Jetzt kannst du dir mal kurz überlegen, wer hier alles das Gesetz mit Füßen tritt…

  42. RedHead

    „Rechtsradikales Pack wie dich[…]“

    –> Typisch, alles, was nicht in boschewistischen Dimensionen denkt, ist bei euch also rechtsradikal?

    Deine Ideologie ist die einzig wahre, alle anderen denken falsch, ist es das, was du sagen willst? Das sind übrigens faschistische Denkstrukturen, also solltet ihr mal aufpassen, dass ihr euch nicht in genau den Strukturen verheddert, die ihr bekämpfen wollt.

    Polizisten als Bullen zu bezeichnen und sie mit Gehwegplatten zu bewerfen ist also deine Interpretation von Redefreiheit? Für5 mich ist das Körperverletzung oder gar versuchter Mord.

    Ich persömlich habe noch nie Probleme mit irgendwelchen Poliszisten gehabt, da musst du wohl irgendwas falsch machen. Wenn ihr sie mit Steinen bewerft, haben sie jedes gottverdammte Recht, sich zu wehren, wie jeder andere Mensch auch.

    Wo ist die BRD denn bitte ein faschistischer Polizeistaat? Es gibt bestimmt Politiker, die nicht ganz in den Dimensionen unserer Verfassung denken, aber die kriegen dann vom BuVerG ganz schnell einen auf die Rübe.

    „Ich bin vielleicht kein Vorzeige-Verfassungsfreund“

    –> Definiere bitte. Was stört dich denn an unserem Grundgesetz?

  43. Amüsant, wenn jemand, der mich umbringen lassen will, weil er mich für einen Bolschewisten hält, Faschismus vorwirft. Das erfordert wohl keine ernsthafte Antwort.
    Wen meinst du mit „ihr“? Ich bin genau eine Person, ich denke nicht im Kollektiv, in der Volksgemeinschaft oder der christlichen Schafsherde oder whatever.
    Polizisten als Bullen zu bezeichnen ist Redefreiheit, genauso wie Sie als Mörder und Faschisten zu bezeichnen oder als Gartenzwerge. Sie mit Gewegplatten zu bewerfen hat nichts mit reden zu tun. Interessant, dass Bullen automatisch „das gottverdammte Recht“ auf Notwehr zugesprochen bekommen, ich aber nicht.
    Die Logik, dass ich irgendwas falsch mache, weil du alles abnickst, was die Staatsgewalt so tut, erschließt sich mir nicht. Waren die Juden damals eigentlich Schuld an der Shoa, weil „normale Volksdeutsche“ nicht nach Auschwitz gebracht wurden?
    Ich weiß, der Vergleich hinkt ein wenig, weil wir tatsächlich nicht in einem faschistischen Polizeistaat leben, was du forderst ist aber genau das!
    Das Grundgesetz manifestiert den gesetzlichen Rahmen des Kapitalismus in Deutschland, es stellt Eigentum unter besonderen Schutz und macht somit Äquivalententausch zum grundlegenden Prinzip gesellschaftlicher Kooperation, da ich Kapitalismus ablehne muss ich konsequenter Weise auch das Grundgesetz ablehnen.

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