In diesem Jahr spricht alles für den Sieg eines Demokraten im Kampf um das Weiße Haus. Der Präsident ist unbeliebt, die Republikaner auch. Hohe Benzinpreise, die Wirtschaft schwächelt, Irak. Und die Demokraten nominieren tatsächlich den einzigen Kandidaten, der noch verlieren kann. Es kommt Bewegung in den Wahlkampf. McCain legt zu.
(Gastbeitrag von Joachim Nikolaus Steinhöfel)
Die Amerikaner sehen einen netten, aber substanzlosen Obama, der vor 200.000 Berlinern an der Siegessäule „We Are The World“ trällert. Dort sprechen Präsidenten. So einen Auftritt muss man sich erst verdienen. Seit Berlin fällt Obama in den Umfragen. Gelernt hat er aus diesem Fehler nicht. Die nur durchschnittliche Parteitagsrede hielt seine Scheinheiligkeit vor einem griechischen Tempel. Der Messias stieg vom Sitz der Götter hinab zu den Sterblichen um die Nominierung zu akzeptieren. Demütig, sagt er. Hochmütig und anmaßend wirkte er. Die Antike wird beschworen. Kein geringer Kontrast zur schmalen Lebensleistung des Kandidaten, dessen gesamte Errungenschaften in der Zukunft liegen. Zweifel bei den Demokraten. Haben wir den gutaussehenden Hauptdarsteller einer Seifenoper gewählt, einen Promi, nur weil er gut vom Teleprompter ablesen kann. Und immer mehr Amerikaner fragen sich: Ist dieser Mann reif für das Weiße Haus oder doch nur der Richtige für die Titelseite eines Mode-Magazins?
Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team über das Kontaktformular ("Kommentar-Alarm") zu melden. Kommentare, die mehr als drei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation. Unterstützen Sie die die Arbeit von PI.
Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 24 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen.
Bisher 83 Kommentare:






































































Wenn man anderen Substanzlosigkeit vorwirft, sollte man selbst etwas zu sagen haben.
Das hat der Nikolaus leider auch nicht im Stiefel.
… und wenn man nicht vom Teleprompter ablesen kann, ohne daß die Betonung peinlich-gekünstelt herkommt, dann sollte man das lassen.
In der Sache indes bin ich gleicher Meinung.
Ja – Mode bei Kik!
No comment!
Vor ca. 20 Jahren hatte ich die Ehre Joachim Steinhövel bei RTL persönlich kennenzulernen.
Er wäre der ideale Politiker, den ich sofort wählen würde.
Ich kann diesen OSAMA äh Obama nicht mehr HÖREN oder sehen, dieser AFFE, diese holen , dämlichen Worte, leere Versprechungen, Gutmenschentum… jeden Morgen höre ich Obama in den Nachrichten Obama hier Obama da..nerv
“I mean, you got the first mainstream African-American who is articulate and bright and clean and a nice-looking guy.” – Joe Biden
http://www.cnn.com/2007/POLITICS/01/31/biden.obama/
Obama hat in seiner Kampagne einen entscheidenden Fehler gemacht :
Er hat sein Pulver zu früh – nämlich dämlich – bereits in der Frühphase des Wahlkampfes verschossen.
Jetzt gehen ihm die Argumente aus.
Das kommt McCain nun natürlich zugute, der sich anfangs sehr zurückgehalten hat, aber jetzt mit seiner erst heute nominierten Vize-Präsidäntin kräftig punkten kann.
Echnaton
Die Demokraten verpassen nie eine Gelegenheit, eine Wahl zu verlieren.
Dejavu.
Nach Watergate war die Republikanische Partei am Boden. Ich meine wirklich am Ende. Sie waren so unbeliebt, wie niemals zuvor und niemals wieder. Wer sagt, Bush ist unbeliebt, der hat Nixon vergessen.
Die Demokraten hatten praktisch eine Garantie, das Weiße Haus, den Congress und den Senate für die nächsten 20 Jahre zu domminieren.
Und was machen sie. Sie nominieren Carter. Der natürlich gewann. 1976 hätten die Demokraten mit einem Schimpansen antreten können.
Nach 4 Jahren mit dem schlechtesten Präsidenten hatte Amerika die Nase voll und Watergate vergessen.
Geschichte wiederholt sich und das gilt manchmal auch für positive Dinge.
#6 Echn Aton
Sorry, Tipfehler.
Muss natürlich Vize-Präsidentin heißen.
Im Eifer des “Gäfächts” kann das aber mal passieren – zumal, wenn man, wie ich, eigentlich lieber “Vice-President” schreiben würde.
Echnaton
@#6 Echn Aton
Was für ein Argument. Der hat noch nie ein Argument gemacht. Phrasen, heiße Luft.
Change, Change, Change, we can belive in.
Alles Emotionen, keine Argumente.
Obama ist der Kandidat der Armen. Aber nicht der finanziell armen, sondern der geistig armen.
Die finanziell armen wählen McCain, damit die Steuern sinken.
Der Auftritt von Obama an der Siegessäule war der Beweis, dass ein Großteil der Deutschen seit dem Dritten Reich nichts dazu gelernt hat.
Man fühlte sich ja fast in die Dreißiger Jahre zurückversetzt. Und wie ein Kommentator mal richtig sagte: hätte Obama gefragt “Wollt ihr den totalen Krieg zur Rettung des Weltklimas?” – Alle 200.000 Anwesenden hätten “Jaaaaaa!!!!” gebrüllt. Es hat schon gereicht, dass er gesagt hat, dass Deutschland mehr Truppen nach Afghanistan schicken soll (das gleiche, wofür Bush geschmäht wurde) um die Masse in Extase zu bringen.
Deutschland wählt nach wie vor nach Aussehen und Charisma, nach nichts sonst. Anders lässt sich nicht erklären, dass so eine Dumpfbratze wie Frau Ypsilanti gewählt worden ist – die in Hessen pro Tag die Stromversorgung für eine Stunde kappen will, was es sonst nur in Nordkorea oder im Irak gibt. Bankenvierteil, Autoindustrie in Rüsselsheim – egal. Hauptsache, sie sieht nett aus.
Um keinen Zweifel aufkommen zu lassen: ich mag Deutschland. Aber der Grad der ideologischen Verblödung ist hierzulande wirklich seit eh und je besonders ausgeprägt. Da haben auch die Bauchlandungen mit dem Dritten Reich und dem Kommunismus nicht dran geändert.
Putzig finde ich auch einen Großteil der deutschen Medien, der den Obama-Hype völlig kritiklos mitmacht, als ob das irgendeinen klar denkenden Ami interessieren würde, was so ein bei Indymedia rekrutierter Journalist in Germany so an ideologischem Gebratzel von sich gibt. Aber immerhin: bei der Stimmung die gemacht wird (reine Informationen gibt es ja in den so genannten “Nachrichtenmagazinen” so gut wie gar nicht mehr) wird immerhin schon mal eine Weiche gestellt für das zukünftige Verhältnis von Deutschland zum Rest der Welt, und das wird negativ sein. Wie immer. Auch wenn sich Frau Merkel da noch räkelt und streckt. Die Heimatfront fällt schon mal aus Prinzip in den Rücken.
#8 Paula
Und jetzt erklärst du mir einmal, warum Angela Merkel Bundeskanzlerin geworden ist.
ich hab mir heut morgen barack hussein obama´s rede angetan. ich muss sagen, dass sie eine seiner schwächeren reden war. seine inhaltlichen schwächen kamen zum ausdruck und auch seine kritik an mccain war recht farblos, da sie die gefühlten 100 vorredner schon herunter gebetet hatten. man kann nur hoffen, dass er weiter schwächelt. dann gibts noch hoffnung für amerika^^
#9 Plondfair (29. Aug 2008 22:13) #8 Paula
Deutschland wählt nach wie vor nach Aussehen und Charisma, nach nichts sonst.
Und jetzt erklärst du mir einmal, warum Angela Merkel Bundeskanzlerin geworden ist.
—-
Na ja, so schön wie Gas-Gerd ist sie ja wohl auch, auch wenn da nicht viel dazu gehört, aber sie ist intelligenter und gebildeter.
@#9 Plondfair: Frauenqoute
Leute es wird in den TV Duellen entschieden werden das ist meine Meinung dazu. Ich sehe Mc Cain vorne es ist ähnlich wie 2004, im Mai lag GWB weit hinten, das Ergebnis ist bekannt.
#10 Mallaka
Seine Rede in Berlin war auch sehr flach und voller Phrasen.
Beifall dafür hat er wohl auch deshalb bekommen, weil viele der Jubler nicht so gut Englisch konnten.
Obama ist eine Mogelpackung und seine nachgemachte Jackie Kennedy auch.
Ein Präsidentenpaar, wie von der Filmindustrie erfunden, nur nicht so gutaussehend wie Denzel Washington und Halle Berry.
Nein an Florida wird auch OBAMA scheitern…
Nachdem mein Buchmacher die Wette, wer nächster Präsident der USA wird, kurzzeitig
nicht angeboten hatte, hier die neuen Quoten:
US Präsidentschaftswahl – Kandidat,
Welcher Kandidat gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2008?
Welcher Politiker ist denn keine Mogelpackung?! Die reden alle nur nach dem Mund des Volkes, solange bis sie gewählt sind….der rest ist ja wohl bekannt.
Politiker sind alle verlogene Idioten!
…Florida = Exil Kubaner und Anti Links Pro Freiheit Anti Commies und Pro Republik
last but not least … die legendären Wahlmänner …
an Florida scheiterte auch Al Gore (Polit Core)
Sorry, auf den falschen Knopf gedrückt,
hier nochmal:
Nachdem mein Buchmacher die Wette, wer nächster Präsident der USA wird, kurzzeitig
nicht angeboten hatte, hier die neuen Quoten:
US Präsidentschaftswahl – Kandidat,
Welcher Kandidat gewinnt die US-Präsidentschaftswahl 2008?
Barack Obama 1,50
John McCain 2,35
Entwicklung:
Mc Cain 2,90 —> 2,35
Obama. 1,30 —-> 1,50
Quelle: bet-at-home.com
Wer meint, den Ausgang der Wahl zu kennen,
sollte wetten…
Der Optimist sieht das Licht am Ende des Tunnels
Der Pessimist sieht die Dunkelheit im Tunnel
Der Realist sieht den Zug im Tunnel
Der Lockführer sieht wie er 3 Idioten auf den Gleisen im Tunnel überfährt
JOHN Mc CAIN – NEXT PRESIDENT OF THE UNITED STATES
SARAH PALIN – NEXT VICEPRESIDENT
Sie sind Garanten für Frieden und Freiheit !
GOD BLESS AMERICA
http://www.youtube.com/watch?v=yzkINTeCeUw&feature=related
FLORIDA WÄHLT FREIHEIT ALSO REBUPLIKANER
…wetten!?!?!?!?!
#20 BUNDESPOPEL (29. Aug 2008 22:40)
JOHN Mc CAIN – NEXT PRESIDENT OF THE UNITED STATES
SARAH PALIN – NEXT VICEPRESIDENT
Sie sind Garanten für Frieden und Freiheit !
GOD BLESS AMERICA
http://www.youtube.com/watch?v=yzkINTeCeUw&feature=related
SEH ICH AUCH SO UND ICH HOFFE ES
#11 medusa-undici (29. Aug 2008 22:17)
Na ja, Zweifel darf man ja wohl anmelden. Schlau ist sie und gerissen, dreimal chemisch gereinigt, diese Landpomeranze.
#8 Paula (29. Aug 2008 22:04)
So weit mir bekannt ist, waehlt Deutschland den US-Praesidenten ueberhaupt nicht.
Und genauso wenig wie der Sportpalast Deutschland war, sind es die linken Berliner, die neulich zum Obama-Fest gepilgert sind.
REPUBLIK ooops kann passieren
#18 karlmartell (29. Aug 2008 22:51) #11 medusa-undici (29. Aug 2008 22:17)
Na ja, Zweifel darf man ja wohl anmelden. Schlau ist sie und gerissen, dreimal chemisch gereinigt, diese Landpomeranze.
—–
Sie ist promovierte Physikerin, das wird keiner, der nichts auf dem Kasten hat.
Oh Mann, dann hat Gott ja zu nix anderem mehr Zeit, ausgerechnet jetzt auch noch zusätzlich bei dem Kaukasusdebakel.
Sieht so aus als hätten einige keine Ahnung, wenn es um das US Wahlsystem geht…unterschätzt Florida nicht!
Obama ist doof, aber Joachim Nikolaus Steinhöfel, der hat den Durchblick, der erklärt uns die Welt!
Noch ist nichts entschieden. Mir macht momentan mehr das Säbelrasseln der Russen Sorgen.
Wir sollten uns mehr um die Probleme in Deutschland kümmern:
Schönen Dank, Herr Doktor!
Was für ein Schlag ins Gesicht der Versicherten! Sie sollen für höhere Arzthonorare bezahlen, ohne bessere Leistungen zu bekommen.
Ärzte gehören unter Freiberuflern immer noch zu den Spitzenverdienern. Im Schnitt kommen sie auf ein Jahresgehalt von 120 000 Euro.
Doch das reicht ihnen nicht. Sie wollen 10 Prozent mehr. Jede Gewerkschaft würde für diese Forderungen vom Hof gejagt.
Sicher, viele Ärzte im Osten können von dem ärztlichen Durchschnittseinkommen nur träumen. Auch Hausärzte erzielen nur selten solche Honorarsummen. Aber: Was kann der Versicherte dafür, dass niedergelassene Ärzte ihr Geld untereinander nicht gerecht verteilen?
Das Honorarplus für Ärzte passt einfach nicht.
Die Beiträge zur Krankenversicherung werden im kommenden Jahr ohnehin drastisch steigen.
Schon jetzt merken: 0,25 Prozentpunkte davon gehen aufs Konto der Mediziner!
http://www.bild.de/BILD/news/standards/kommentar/2008/08/29/kommentar.html
#8 Paula
Obama ist für die meisten hier aktuell zwar nicht wünschenswert aber ihn mit Hitler zu vergleichen ist völlig daneben.
In friedlicheren Zeiten hätten wir hier zumeist wohl kein Problem mit einer Wahl von Obama.
Die Wahl wäre uns wohl ziemlich egal.
Aktuell betrifft es aber unser aller Sicherheit wer Präsident der USA wird.
Nazivergleiche sind unangemessen.
#20 medusa-undici (29. Aug 2008 22:55)
….mit Vitamin B funktionierte es auch schon mit weniger Geistesgaben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel
http://www.youtube.com/watch?v=S7OUlm-H6KI&feature=related
A Vote for hope
http://www.youtube.com/watch?v=nop7ljuUbK4&NR=1
#12 Mallaka (29. Aug 2008 22:
#9 Plondfair: Frauenqoute
Genau aus diesem Grund ist Herr Koch in Hessen gescheitert.
Ich kenne keine einzige “Dame”, die ihn attraktiv findet.
Die andere Story mitder Mighantenkriminalität war sekundär.
“George Clooney for President”.
ich verstehe euch nicht!
Ich nicht einmal einen Radikalen Text geschrieben… Radikal ist das hier
http://de.youtube.com/watch?v=XXLR5NGuAGo&feature=related
Währenddessen berichtet die deutsche Journaille weiter speichelleckend von einem über alle Massen strahlenden und großartigen Parteitag, ebenso wie dem tollen und so nie vorgekommenem Redetalent, dem schwarzem Kennedy, dem großartigen Messias. Nur – warum liegt McCain vorne?
Die Tagesschau weiß warum McCain vor Obama liegt – die Amerikaner sind ein Volk bösartiger Rassisten, die einfach nur keinen schwarzen Präsidenten wollen!
http://www.tagesschau.de/kommentar/obama452.html
…Frage wofür kämpt ihr…PI gehört nicht zum Widerstand ! CHRISTEN ? JUDEN ? USA ? ISRAEL ?
mmmhh….
http://de.youtube.com/watch?v=JH61sPLrHt4
#38 koltschak
Reden Sie doch nur von Dingen, von denen sie Ahnung haben. Dann hätten Sie vermutlich wenig zu sagen, oder?
Ich bin Arzt und gehe im Oktober in die Schweiz, weil ich nicht möchte, daß Sie für mich höhere Kranke-Kassen Beiträge zahlen müssen. Meine Ausbildung haben Sie dummerweise mit Ihren Steuergeldern bezahlt.
p.s. Koltschalk
Falls Sie zu denen gehören, die Steuern zahlen. Die Sympathisanten der Linken treiben sich ja eher auf der Abgreiferseite herum.
@survivor, wie Koch gescheitert, wohl eher das Gegenteil. Der hat die Wahl doch gewonnen, zwar mit herben Verlusten was am Ausgang aber nichts ändert. Die Lügilanti wills nur nicht glauben und hofft, dass es ihr besser geht, wie damals der Pattex-Heide.
Aber wenn man schon eine Minderheitsregierung mit Duldung der Kommunisten anstrebt, dann sollte man lieber damit rechnen, dass das auch diesmal in die Hose geht.
Karl Martell mit dem Text hättest Du vor 1000 Jahren kommen müssen…wäre ein Durchmarsch bis Mekka gewesen…http://de.youtube.com/watch?v=nop7ljuUbK4&NR=1
my way
http://de.youtube.com/watch?v=9PZwYpjZ1YQ
#51 Billy Wright (30. Aug 2008 00:10)
Ähem…britische Flagge
Drake dreht sich doch schon im Grab.
Volkes Mund ist immer noch das Beste.
Was von unseren Politikern zu halten ist, ergibt sich aus einigen Beiträgen die ich hier amüsiert gelesen habe:
Da gibt es den Gas-Gerd,
die Land-Pomeranze,
die Lügilanti und
die Pattex-Heide.
Einen Pobereit habe ich hier auch schon mal vorbeireiten sehen.
Alles aussagekräftige Namen.
Es ist traurig aber wahr. Unsere sogenannten Volksvertreter sind nur “AUFGESTELLTER MÄUSEDRECK”!
Seit John Mc Fox heute in einem wahrhaft genialen Schachzug seine Sarah Barracuda nominiert hat, hat Obama eh verloren. Von diesem Tiefschlag wird sich Obama nie mehr erholen.
#49 rookie (29. Aug 2008 23:47)
Viel zu kurz gedacht!
Wenn Sie das Wegbrechen der Mittelschicht in Deutschland nicht beängstigend finden, Ihre Sache!
Für mich ist jegliche zusätzliche Belastung von Beschäftigten eine Große Sauerei – was das mit Links zu tun hat, bleibt wohl Ihr Geheimnis!
10% sind nicht zu vertretbar!
Lionheart und auch der Blogger ist gut !!!
#48 rookie (29. Aug 2008 23:45)
Ich persönlich bin nicht krankenversichert, führe ein arztfernes Leben und begrüße Ihren Entschluss, als staatlich geförderter Wichtigtuer ins Ausland zu gehen und dem deutschen Staat nicht länger auf der Tasche rumzuliegen.
@magnificat
Der gute Herr Steinhöfel hat ja leider jahrelang seine Talente für sehr fragwürdige Dinge eingesetzt, um nicht zu sagen verschwendet.
Schön zu sehen, dass er nun auf den rechten Weg gefunden hat, ich glaub wir können noch viel Gutes von ihm erwarten.
The Sash My Father Wore
Darunter verstehe ich, was mein Vater für mich tat ! (Sehr frei)
…oder er kämpfte für das was Muslims,Nazis; PDS, Grüne und Commies nicht für dich oder mich tuen.
DAS NENNT SICH FREIHEIT!
IN DIESER EINHEIT WAR ER EINST, WENN AUCH LANGE HER. Vietnam…die Einheit heute hat, damit nichts mehr zutun.
http://de.youtube.com/watch?v=ZqsLh29PeRo&feature=related
Danke
80.000.000.Dollar (in Worten 80 Millionen ) nur für diese “Krönungsfeier”
Obama wird in die Geschichte eingehen, ohne Zweifel…
Allerdings nicht als Präsident des kleinen Mannes,President for “Change”….
sondern als der erste Mensch, der mehr als 1 Milliarde in Zahlen 1.000.000.000. Dollar für seinen Wahlkampf ausgegeben hat.
Und da sage noch einer, man könne ein Amt nicht kaufen.
Was soll dieses Steinhöfel-Bashing hier?
Steinhöfel ist ein guter Mann; wem seine Aussagen nicht passen, soll etwas Konkretes dagegen einwenden…
So ist es Tradition bei Demokraten und daher auf PI.
Wir sind hier schliesslich nicht bei der Antifa, den Jusos, oder den Grünen.
Danke konnte ich Dir nie sagen als Du gestorben bist…und das verrückte ist das Dein letztes Wort zu mir Danke war…wie verrückt ist die Welt ? Ich hätte Danke sagen müssen !
god bless you
#33 medusa-undici
Genau deswegen frage ich mich auch, wieso sie den Klimablödsinn mitmacht.
#67 ist etwas was ich nie zu meinen Vater sagen konnte…und #64 da war er wirklich … Vielleicht kam es heute an…wer weiss ?
Danke
und ich hoffe PI wird 67 und 64 veröffentlichen
If Obama asks for change….
…tell him, you have none…
Es ist interessant, wie die meisten hier Pro-Amerikanismus mit Pro-Republikaner gleichsetzen und als angebliche Gegner von Totalitarismus die populistischen Sprüche eines McCain den Sprechblasen von Obama vorziehen. So folgten Millionen der Nazipropaganda. Was macht ihr eigentlich alle, sollte Obama doch gewinnen? Werdet ihr dann antiamerikanisch? So toll ich PI wegen der islamkritischen News finde, so bescheuert finde ich die meisten politischen Kommentare zum Thema USA. Wartet doch die Wahlen ab und vergesst nicht: “No man becomes a politician for the benefit of the public.” Das gilt auch für McCain, der dafür sorgen wird, dass in einem sinnlosen Krieg weiter amerikanische Soldaten fern von der Heimat sterben.
dieser obama wird die wahl nicht gewinnen. nicht die schrägsten kandidaten mit dem größten maul und dem schillerndsten wahlkampf gewinnen in usa eine präsidentschaftswahl. und nicht die am lautesten beifall zollen sind die wählermehrheit. das ist alles grundlegend anders als in diesem deutschland. spätestens mit seinem besuch bei dem unsicheren partner deutschland und seiner linksfaschistischen politmischpoke hat sich der gute barack um den wahlsieg gebracht. die amerikaner registrieren sehr genau, wer diese type hofiert. und da helfen keine manipulationen der gleichgeschalteten deutschen gez-ms-medienmafia. zum glück nicht! da hat dieses deutschland, dieser linke mückenschiß im antlitz der westlichen zivilisierten führungsmacht mit seiner schrumpfenden wirtschaft, einfach zu wenig bedeutung.
#33 medusa-undici
… oder der nicht in “der Partei” engagiert war. Und bei Erika Merkel würde ich eher auf letzteres tippen.
Politclown eben- schöne hohle Phrasen dreschen, gut aussehen, kein Inhalt. Peinlich für Deutschland ist der Beifall, der diesem Phrasendrescher in Berlin gezollt wurde.Milliardenschwere Versprechen abgeben, ohne zu sagen, wie diese finanziert werden sollen- das ist wirklich hochmütig. Hat da der Moslem Barack-Hussein von Jesus abgekupfert? Vielleicht sieht er sich selbst ja als Messias, dem die wunderbare Brotvermehrung gelingt.Mc Cain ist zu seinem Schachzug, sich Sarah Palin an seine Seite zu holen, zu beglückwünschen. Jene, denen Leistung etwas bedeutet, wird so die Wahl leicht fallen.
Kann mir mal jemand sagen, ob die Meldung, dass Palin für eine parallelle Unterichtung von Creationismus und Evolutionslehre ist ein Fake ist oder nicht.
Danke!
Ach ja, #38 Koltschak, ich verdiene 260000€/ Jahr vor Steuern, damit Sie mal Futter für ihre Neidphantasien haben!
Noch der Link zur Pro-Creationismus Haltung der promovierten Physikerin:
http://dwb.adn.com/news/politics/elections/story/8347904p-8243554c.html
@ 12 Plondfair
Was war denn die Alternative?
Ein Politiker muss in Deutschland keine Schönheit sein, aber in seiner Persönlichkeit was rüberbringen. Das hat selbst die Merkel geschafft mit der Zeit (es war nicht immer so).
Die meisten Leute wissen doch überhaupt nicht, wofür ein Politiker steht. Der Steinmeier z. B. ist einer der “beliebtesten” Politiker Deutschlands. Ich möchte mal von einer einzigen der befragten Bürger hören, WIESO sie ihn so gerne haben, obwohl der die Bürger in Sachen der Afghanistan-Geisel über Wochen belogen hat und obwohl er mit einem türkischen Rechtsextremen zusammen Lieder gesunden und eine CD produziert hat.
Man muss nur mal ein paar Ypsilanti-Wähler fragen, wofür denn die Frau eigentlich steht. Das weiß nämlich so gut wie keiner von denen, denen reicht es völlig, dass sie “so sympathisch” rüber kommt. Das ist haarsträubend. Manche wählen sie auch, “weil sie eine Frau ist”, was ungefähr genauso idiotisch ist wie die Begründung bei Obama, man fände ihn toll “weil er schwarz ist”.
Wer kennt denn wirklich schon die Programme und weiß, wer für was steht? Und ein Großteil der Medien verschweigt dies auch lieber anstatt die Bevölkerung – wie es eigentlich Aufgabe von Medien wäre – zu informieren. Man muss nur an die Kirchhof-Pläne zurückdenken, die wirklich gut waren und wo der SPIEGEL absichtlich vor den Wahlen dem Wähler suggeriert hat, nach diesen Plänen müsse eine arme Krankenschwester genauso viel in die KK einzahlen wie ein Top-Manager.
Die Leser schnappen dann solche Phrasen auf und glauben es – und das ist dann oft auch schon das einzige, was Wähler überhaupt wissen. Der Rest ist Sympathie, Bauchgefühl, politisch korrektes Getue (Frauenquote, Rassenquote, Ausländerquote usw.).
68 plondfair,
sehe ich genauso, die ist eine vollkommen undurchsichtige Gestalt. Bei dem, was sie verbal so abläßt, kaufe ich ihr höchstens ein ddrkonformes Politikstudium ab, der IM Erika.
Paula, Obama steht für das gleiche wie die SPD in Bayern. Change, aber was die damit meinen sagen sie nicht. Hauptsache man hat diejenigen die grade im Chefsessel hocken abgesägt. Aber ich hoffe in beiden Fällen, dass das mit nem Reinfall endet. Ausserdem fragt sich da, wer von wem abgeschrieben hat, oder waren da tatsächlich beide so kreativ ihr Wahlprogramm in einem Wor zu artikulieren.
Vor allem wird ihr FDJ-Hintergrund nie in Frage gestellt? Warum? Weil man es ihr einfach verziehen hat?
Nein, weil ein Großteil der deutschen Bevölkerung gar nicht weiß was die FDJ sein soll und diese höchstens wegen dem Namen mit der FDP verwechseln.
#66 halfscot (30. Aug 2008 06:43)
Ach! Und Sie denken, dass Hussein Obama das ändern wird mit seiner “Hope for change”?
#72 Paula (30. Aug 2008 11:02)
Quintessenz: Der gemeine Wähler schlechthin ist uninformiert und dumm, niemand klärt ihn auf, ist auch nicht gewollt.
200tausend bejubeln einen amerikanischen Politiker in Berlin, 1,2 Millionen besaufen sich bei der Loveparade und 50 protestieren gegen die Islamisierung Deutschlands.
Reichen diese Zahlen nicht, um klar zu machen, was der “gemeine Deutsche” weiss, kann, will und ist?
@ uli12us
Stichwort Bayern: es ist schon bemerkenswert, welcher Hype sich um die Gabriele Pauli entwickelt hat und welche Zustimmung (zu was auch immer) sie verbuchen kann. Mit für diesen Hype war natürlich das Getrommel von “Nachrichtenmagazinen” wie dem SPIEGEL verantwortlich.
Nur: ich habe bis heute von KEINEM Nachrichtenmagazin oder Zeitung erfahren wofür die Pauli politisch eigentlich steht – außer diesem komischen Ehe-auf-Zeit-Modell. Soll das alles sein?
Die Pauli hat nur Zustimmung, weil sie für ihr Alter flott aussieht und sich in Motorrad-Klamotten ablichten lässt usw. Aber kein Mensch hat auch nur den Hauch einer Ahnung, was die eigentlich politisch kann und will. Trotzdem gibt es einen gewissen Prozentsatz, der sie wählen würde. DAS ist es was ich meine.
Und anstatt die Medien hier mal als Informationsdienstleister fungieren würden, so wie es ihre eigentliche Aufgabe wäre, nehmen Sie die Funktion von Pressesprechern diverser Parteien ein. Das was der SPIEGEL so von sich gibt, liest sich wie 1:1 abgeschrieben aus dem Parteiflyer der SPD. Das ist schlecht, einfach nur schlecht.
#76 karlmartell
Ach! Und Sie denken, dass Hussein Obama das ändern wird mit seiner “Hope for change”?
Man kann es zumindest hoffen. McCain will jedenfalls am liebsten gleich noch in Syrien und Iran einmarschieren. Möchten Sie DAS?
Interessante Analyse von Daniel Pipes:
Barack Obama mit muslimischen Augen betrachtet
http://de.danielpipes.org/article/5846
Das Gesicht von Hillary Clinton auf dem Bild spricht Bände: “Himmel, was für einen Clown und Dampfplauderer haben wir den da nominiert ??”
Heute habe ich am Kiosk eine (deutsche) Zeitung gesehen, auf der Obama im Licht von Scheinwerfern so abgebildet ist, als wenn ihn ein Heiligenschein umstrahlt.
Also Leute: Öffnet die Fenster, leutet die Glocken, geht nach draußen, nehmt euch an den Händen, tanzt im Kreis, singt lustige Lieder. Das Leben wird gut, denn … OBAMA IST DA und auf dem Weg in’s Weiße Haus.
Also manchmal denke ich wirklich, ich bin hier im Irrenhaus !
@#79 halfscot
Das ist dummes Zeug.
Gerade die Republikaner sind traditionell stets sehr skeptisch, was die direkte militärische Einmischung in die Angelegenheiten anderer Staaten betrifft.
Im Gegensatz zu den Demokraten, die stets glauben, andere Menschen – und oft auch andere Nationen – zwangsweise beglücken zu müssen.
Viele Amerikaner haben damals nicht zuletzt deshalb für George Bush gestimmt, weil dieser versprochen hatte, dass die USA sich künftig aus militärischen Abenteuern in Europa (Balkan etc.) und anderswo wieder heraushalten würden.
Selbst im Zweiten Weltkrieg waren die Amerikaner zunächst nur schwer dazu zu motivieren, in den – nach Ansicht vieler Amerikaner: europäischen – Krieg einzutreten.
(Was sie dann – auf Betreiben eines demokratischen Präsidenten – letztlich doch getan haben.)
Was Syrien und Iran betrifft:
Die USA sind der einzige westliche Staat, der von solchen Staaten überhaupt noch ernstgenommen wird.
Weil die USA ihren Drohungen in letzter Konsequenz dann auch Taten folgen lassen.
Libyen beispielsweise hat von seinen Atomplänen vor allem deshalb gelassen, weil sie davon überzeugt waren, dass die weitere Verfolgung nuklearer Waffenpläne mittelfristig zu einem amerikanischen Präventivangriff geführt hätte.
Gerade repressive und autoritäre Staaten lassen sich durch Appeasement nicht beschwichtigen.
Verhandlungen können nur dann zu Erfolgen führen, wenn es daneben auch andere üblere Alternativen gibt, die man durch Gespräche dann ja eben zu vermeiden sucht.
Natürlich, nicht alles, was die Amerikaner anpacken, findet ein glückliches Ende.
Aber letztlich ist es der sog. “Weltöffentlichkeit” ohnehin egal, was die Amerikaner tun:
Halten sich die USA heraus, wird ihnen der Vorwurf zynischer Gleichgültigkeit gemacht.
Mischen sie sich ein, sind sie hingegen der böse Weltpolizist.
Wie man es auch dreht, es ist letztlich immer verkehrt.
Selbst bzgl. des Eintritts der USA in den Zweiten Weltkrieg finden sich in Deutschland Millionen Kritiker, die sich irgendwie so gar nicht dafür begeistern können, dass wir von der üblen national-sozialistischen Herrschaft befreit worden sind.
Im übrigen kann ich mich immer nur wundern, weshalb hier bei einigen Kommentatoren immer wieder repressive und menschenfeindliche Staaten als “arme Opfer” verteidigt werden:
Gerade Länder wie Syrien und Iran sind in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder durch massive Unterstützung des internationen Terrorismus aufgefallen.
Die Amerikaner sind eben erfreulicherweise nicht so verblödet wie die Mehrzahl der dekadenten Europäer, deren Freiheit und Wohlstand der letzten Jahrzehnte vor allem durch die amerikanische Militärmacht und deren glaubwürdige Drohung geschützt worden sind, bei einem Angriff notfalls mit voller Härte zurückzuschlagen.
Wie sehr die listige Entscheidung McCains, Alaskas Gouverneurin Sarah Palin an seinem Geburtstag zu seiner Vizekandidatin zu ernennen, die linke deutsche Gutmenschenfraktion überrascht und irritiert hat, kann man einem SPON-Artikel entnehmen, der in seiner kopflosen Ratlosigkeit und hektischen Ventilation vermeintlich dunkler Flecken in der Vita der Vizekandidatin doch eines erkennen läßt: SPON bekommt kalte Füße und lange Zehen und fingert schon mal nach der anderen Seite – will man doch im Falle eines Sieges von McCain souverän auf der Seite derer stehen, die es letztlich schon immer gewußt haben.
Lest selber:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,575340,00.html
Ach, Spieglein, Du erbärmlich kurzer Schatten Deiner ruhmreichen Vergangenheit!…
Hier der Tip eines ehemals langjährigen Abonnenten: Schmeiß Deine grunzdummen Praktikanten raus und stell wieder Journalisten ein, die diese Bezeichnung auch verdienen.
Du findest keine?
Dann frag doch mal bei Dieter Stein von „Junge Freiheit“ nach, ob er jemanden entbehren kann. Wenn nicht: Er sucht z.Z. Praktikanten – und Deine hätten ein wenig Schulung in kritischem Journalismus auf jeden Fall nötig!
Don Andres