Martin OstDer evangelische Ruhestandspfarrer Dieter Helbig aus dem bayrischen Zirndorf hat in einem zweiseitigen Artikel in der Juli-Ausgabe des „Korrespondentenblatts“, dem offiziellen Organ des bayerischen Pfarrervereins, Verständnis für die Ermordung von acht Studenten einer jüdischen Religionsschule in Jerusalem gezeigt. Die Genehmigung dafür erteilte der Schriftleiter des Blattes, Dekan Martin Ost (Foto).

Die Nürnberger Nachrichten berichten:

Die stark antiisraelische Veröffentlichung eines evangelischen Ruhestandspfarrers aus Zirndorf belastet das Verhältnis zwischen Christen und Juden in Bayern schwer. Der Theologe bringt unter anderem Verständnis für ein Attentat auf, bei dem ein arabischer Terrorist acht Talmudschüler ermordete.

Der zweiseitige Artikel des Autors Dieter Helbig erschien im Korrespondenzblatt, das offizielle Organ des bayerischen Pfarrervereins. Dort sind beinahe alle der fast 1700 aktiven Theologen der Landeskirche und auch viele Ruheständler Mitglied.

Helbig geht mit der Politik des Staates Israel seit seiner Gründung hart ins Gericht. Besonders seit dem Sechstagekrieg von 1967 aber hätten religiöse Fanatiker unter den Juden «jede Regierung« vor ihren Wagen gespannt. Bis heute werde ein «Landraub-Programm« fortgeführt. Die Palästinenser würden «seit langem gedemütigt, beraubt, misshandelt und getötet«. Wenn diese sich, so schreibt Helbig weiter, so wehren, wie in jener Talmudschule mit acht toten Jugendlichen geschehen, «kann ich das verstehen. Wer sind da die eigentlichen Täter, wer die Opfer?«

Auf Nachfrage der NN blieb Helbig gestern bei seiner Haltung. Er missbillige zwar jede Art von Terror, auch den staatlich sanktionierten der israelischen Besatzungsmacht, «dem aufmerksamen Leser meines Artikels müsste aber klar sein, warum ich die Attentäter in der Toraschule verstehen kann«.

Arno Hamburger, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Nürnberg, hat einen Brief an die Verantwortlichen des Pfarrervereins geschrieben, in dem er «Empörung und Unverständnis« über Helbigs Ansichten zum Ausdruck bringt. Dessen Darstellung der Geschichte Palästinas setze sich aus «Halbwahrheiten, Verleumdungen, falschen Aussagen und Diskriminierungen zusammen, die ungeheuerlich sind«. Aus Helbigs Einschätzung der terroristischen Tat zieht Hamburger den Schluss, dass der Theologe einen Mord an Schülern befürwortet. «Damit setzt Herr Pfarrer Helbig seinem Schandartikel die Krone auf.«

Die Ungeheuerlichkeit dieses Beitrags sieht Arno Hamburger darin, dass ihn das offizielle Organ bayerischer Pfarrerinnen und Pfarrer auch noch abdruckt. «Sie haben den zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Christen und Juden, dem Verständnis zwischen der Bundesrepublik und Israel einen Bärendienst erwiesen«, heißt es in Hamburgers Schreiben, das auch die beiden Nürnberger Regionalbischöfe und Landesbischof Johannes Friedrich bekommen haben.

Der verantwortliche Schriftleiter – so heißt diese Funktion offiziell – des theologischen Korrespondenzblattes ist der Markt Einersheimer Dekan Martin Ost. In einem Brief an Hamburger rechtfertigt er die Veröffentlichung mit den Worten: «Weder die Meinung des Vereins noch die der Redaktion entscheidet über eine Veröffentlichung.« In der nächsten Nummer des Blattes, die im Oktober herauskommt, würden Antworten auf Helbigs Text erscheinen, darunter auch Hamburgers Brief.

Auf Anfrage sprach Ost dann gegenüber den NN von einer «presserechtlichen Verantwortung« seines Blattes. Es gebe immer wieder Leute, die «extrem ausrasten«, meinte er in Bezug auf Helbigs jüngsten Beitrag. Künftig werde man «strengere Maßstäbe« als bisher an Veröffentlichungen anlegen.

Auch Landesbischof Johannes Friedrich hat reagiert. Er wolle sich nicht in die Arbeit des Korrespondenzblattes der Pfarrerschaft einschalten. Die Äußerungen Helbigs über die Morde in der Talmudschule seien aber «in keiner Weise hinnehmbar«. Sie klingen so, als wolle man solche Verbrechen rechtfertigen.

Trotz der Berichterstattung der Nürnberger Nachrichten kann das antisemitische Pamphlet nach wie vor auf der Homepage des Pfarrvereins Bayern heruntergeladen werden – so als wäre nichts gewesen…

» martin.ost@t-online.de

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100 KOMMENTARE

  1. Es ist schon unappetitlich, wie sich die Großkirchen dem Islam-Extremismus z. T. anbiedern. Aber wehe, wenn irgendwo evangelikale Christen gegen kirchliche Homo-Trauungen protestieren. Dann ist sogleich von „gefährlichen Fundamentalisten“ die Rede…

    Aber Opportunismus gegenüber totalitären Zeitströmungen hat in der Volkskirche ja durchaus Tradition… „Deutsche Christen“, „Kirche im Sozialismus“ usw.

  2. Werter Herr Helbig,

    nennen Sie sich bitte nicht Christ.
    Sie sind ein Widerling.

    Mögen Sie in der Hölle schmoren.

  3. Ein Skandal! Mal sehen ob dieser Anti-Semit noch genauso viel Verständiss hat wenn demnächst einige Rechtgläubige Musles in seiner Kirche rumballern um schneller an Ihre 72 Jungfrauen zu kommen.

  4. Ein Mann der Kirche hat Verständnis wenn Menschen von Terroristen ermordet werden?

    Er missbillige zwar jede Art von Terror, auch den staatlich sanktionierten der israelischen Besatzungsmacht.

    Machen eigentlich Religionen dumm,oder ist das Voraussetzung?

    Ich habe einen katholischen Migrationshintergrund und bin zum Atheisten konvertiert.

    Das heißt ich werde solche „Spasten“ egal ob
    kath/ev. nicht mit meiner Kirchensteuer finanzieren.

  5. Das Kunstvolk der Palästinenser ist gemeinsam mit seinen arabischen Brüdern Verlierer mehrerer von ihnen angezettelten Kriegen.

    Soll jetzt etwa Deutschland die verlorenen Gebiete im Osten zurückfordern oder Österreich die Wiederherstellung des Staatsgebiets in der Ausdehnung von vor 1914.

    Dem dummen Pfaffen möchte ich erwidern: Ich hätte vollstes Verständnis dafür wenn die Israelis Gaza und das Westjordanland komplett von muslimischen Arabern räumen würden …

  6. Die Institution Kirche hat es tatsächlich geschaftt gegen alle ihre Grundsätze und Richtlinien zu verstoßen. Jedes christliche Gebot wurde von dieser Organisation mißachtet. Und das seit 2000 Jahren. Eine beachtliche Leistung!
    Da wundert es mich nicht, dass es dort so ein verkommenes Subjekt gibt, das sogar Mord und Totschlag gutheißt.
    Was istaus dem deutschen Kulturvolk nur geworden?

  7. Sehr unchristlich !
    Eine Schande.

    Ich halte es für wirksam , sich auch an das Landeskirchenamt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zu wenden, dort gibt es ein Kontaktformular.
    http://www.bayern-evangelisch.de/web/kontakt.php

    „Auch Landesbischof Johannes Friedrich hat reagiert. Er wolle sich nicht in die Arbeit des Korrespondenzblattes der Pfarrerschaft einschalten.“

    Eine Schande !

    Man sollte diesen Skandal in die Zeitungen bringen, ebenfalls die Tatsache, dass der Herr Landesbischof sich nicht einschalten „will“.

  8. vermutlich engagiert sich herr helbig auch für „kampf gegen rechts“, gender mainstreaming, atomausstieg und gegen globalisierung/klimawandel.
    hab ich was vergessen?

  9. Ich frage mich, wie ein Mensch mit einem derartig begrenzten Denkvermögen Pfarrer werden konnte.

  10. dieser helbig ist ein geistiger und geistlicher brandstifter!
    für mord kann es grundsätzlich kein verständnis geben, nicht seitens eines zivilisierten menschen und schon gar nicht, wie ich bisher meinte, von einem christlichen priester.
    dieser helbig sollte sich schämen!

  11. dies passt exakt in das Bild, dass die evangelische Kirche in Bayern zur Zeit abgibt.
    Das große Verständnis für die gewaltbereite Politreligion Islam setzt sich bei diesen verantwortungslosen „Christen“ fort.

    Zum Beispiel ist eine mögliche Gegenüberstellungen des Christentums (hier gilt nur das NT, bekanntlich gab es vor Jesus ja noch kein Christentum, – wenn das ein Muslim nicht weis, möge man es ihm noch verzeihen, aber Kirchenmänner sollten das eigentlich wissen)
    Das der Islambeauftragte in Bayern Rainer Oechslen eine solche Dummheit begeht und ein altes Testament vergleicht mit dem gewaltbereiten Islam, wird ein Rätsel bleiben, passt jedoch in das Bild.

  12. Für mich wird es immer mehr Zeit aus diesem Verein namens evangelische Kirche auszutreten. Da bin ich eh nur zahlendes Mitglied. Ich warte nur auf einen gewichtigen Grund damit die Kirchenbosse auch merken, dass sie irgendwas falsch machen. Dieser bayrische Ex-Pfarrer wäre sich so ein Grund, aber dummerweise lebe ich nicht in Bayern. Also warte ich weiter.

  13. Helbig!!!

    Wenn Du glaubst,dass die Moslems Dich für Deinen Verrat an Deiner Religion,Deinem Land belohnen, liegst Du falsch!
    Da nutzt auch dein schmieriger Antisemitismus nichts.

    Der Moslem liebt den Verrat,den Verräter erwartet eigentlich nur die Belohnung am Baukran!

  14. Wer sind da die eigentlichen Täter, wer die Opfer?«

    Wenn jemand nicht mal so eine Frage beantworten kann, wie soll so jemand seine Schäfchen durch ein finsteres Tal führen?
    Die Verwirrung findet immer wieder eine Heimstatt, in letzter Zeit immer häufiger in der ev. Kirche.

  15. Antwort- Email an Herrn Ost ist raus!

    Der Abdruck eines Leserbriefs ist ihm nicht vorzuwerfen- man muß höflich, aber bestimmt auf den Leserbrief reagieren und verlangen, dass Antworten auf Helbigs Lügen ebenfalls breiten Raum finden.

  16. Auch überzeugte Christen sollten sich überlegen, ob sie weiterhin mit ihren Steuergeldern (sic) solche Herrschaften unterstützen wollen. Gleich ob evangelische oder katholische Kirche, vielen Damen und Herren dieser Vereine geht es nicht schnell genug, möglichst viel Islam in Europa zu etablieren. Als die Muslime vor 1.400 Jahren den Nahen Osten eroberten, waren es oft genug die Kirchenherren, die mit ihnen zusammenarbeiteten.

  17. Liest man sich den Artikel durch und berücksichtigt man die Ignoranz der handelnden Personen, so liegt die Vermutung nahe, dass der Antisemitismus in der evang. Kirche in Bayern offenbar tief verwurzelt ist ist. Da ist es nur gerade recht, einen Pfarrer im Ruhestand als „Minenhund“ vorzuschicken. Im übrigen stellt Helbig einige Dinge falsch dar, er sollte mal hier nachlesen http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/German/Teilung.html
    Dort werden nachprüfbare Fakten geschildert.

    Abschließend kann ich mich nur wundern, dass ein Pfarrer den Mord an Kindern einer Talmudschule „versteht“ und so letztlich gutheißt. Wie würde er reagieren, wenn israelische Fanatiker Kinder in einer palästinensischen Koranschule abschlachten würden?

  18. .. ich bin aus der evangelischen Kirche schon ausgetreten, als sie sich mit der Bibel in „gerechter Sprache“ ganz weit nach vorn gebracht haben! 😉
    Das war ca. November 2006.

    Diese Leute hofieren nicht nur den Islam (Faschismus, keine Religion!), sondern sie tun auch noch alles, um die Mitgliederzahlen gegen 0 gehen zu lassen.
    Damit schwindet das einzig denkbare (weil organisierte und etablierte) Gegengewicht in Form einer großen Kirche gegen die Islamisierung durch Selbstauflösung der Kirche(n). Es würde daher auch besser passen, nicht mehr von „Kirche“ zu sprechen, sondern besser von „Krieche“!

  19. Natürlich ist die antisemitische Hetze keine Ausnahme. Sie beruht auf einer innigen Bewunderung des Mohammedanismus. Im selben protestantischen Revolverblatt schreibt etwa auch jener Dr. Rainer Oechslen einen Artikel über die Harmlosigkeit des Islam in Ägypten, der uns hier bei pi bereits begegnete. Oechslen ist Dhimmibeauftragter der bayerischen Landeskirche und verteidigte den Landesbischof, als sein Oberhirte meinte, den mohammedanischen Religionsuntrricht in Bayern ohne Wenn und Aber begrüßen zu sollen: ohne zu fragen, wie man mit den vielfältigen Gewaltaufrufen im Koran umzugehen gedenke, ohne zu fragen, wie denn die Scharia präsentiert werde, ohne zu fragen, wie denn Mustermensch, Massenmörder und Mädchenbeackerer Mohammed beschrieben werde, ohne zu verlangen, dass die Lügen des Koran über das Christentum und die Juden nicht weiter verbreitet werden. Dass Kinder dieser Form der Gewaltverherrlichung mit seinem Segen schutzlos ausgeliefert werden, das ist dem Dhimmi-Experten völlig gleichgültig. Erinnert mich irgendwie an die herrlichen Zeiten der Reichskirche.

    Dieser proktokologische Sonderservice zeigt eine grundsätzliche Schwachstelle auf im Kampf gegen die Islamisierung Europas. Die protestantischen Christen knicken deshalb ohne weitere Umstände ein, weil sie kein Profil besitzen. Was protestanbtisch ist, das kann man vielleicht historisch oder mitgliedstechnisch beschreiben, inhaltlich gibt es keinen gemeinsamen Nenner außer der negativen Abgrenzung gegen die Katholiken. Wir brauchen ein stärkeres Bewusstsein unserer Identität, um entschiedener den Mohammedanern die Grenzen zu weisen.

  20. Die Wege des christlichen Gottes, bzw. seines angestellten Bodenpersonals sind manchmal unerklärlich???

  21. Ich verstehe die Aufregung nicht. Die durchideologisierte Hartherzigkeit weiter Teile der evangelischen Funktionäre, die sich hinter pseudoempathischen Phrasen versteckt, ist doch hinlänglich bekannt.

    „Das müssen wir aushalten“ stammt auch aus dem Mund einer Pastorin. Und ein offenes Wort zur globalen Christenverfolgung in muslimischen Gesellschaften kommt wenn überhaupt selten mal aus der katholischen Kirche.

    Die Palästinenser gehen ihren „Fans“ doch eigentlich am Arsch vorbei. Sie dienen lediglich als Rationalisierungsfolie, um all den seelischen Unrat rauskotzen zu können, der mit dem gutmenschlichen Selbstbild ansonsten unvereinbar wäre.

    Groteske Wahrnehmungs- und Beurteilungsverschiebungen, die darin münden, in den USA und Israel die Handlanger des Bösen und in den Muslimen die dauerhaft geknechteten und gekränkten Opfer zu sehen, sind mainstream.

    Auch und gerade in der evangelischen Kirche, deren Religionsideologie wir im Westen hauptursächlich das moralisierende Weltbild vom bösen Westen verdanken.

  22. Evangelen: Linke Propaganda im kirchlichen Tarnanzug
    Gerade in Bayern, wo die Sozen seit Jahren beim Stimmenanteil Vorreiter für die restlichen Landesverbände der SPD spielen, ist die evangelische Kirche die stärkste linke Kraft im Lande.
    Woher kommt’s? Von den theologischen Fakultäten. Da muß ich als ehem. Insider mal vom Leder ziehen.
    Von Theologiestudenten wird zuallerletzt ein einfacher, persönlicher Glaube erwartet. So etwas wäre „Gemeindeglaube“. Viele Theologen halten sich für etwas besseres und sehen auf den einfachen Glauben der Frommen herab. Stattdessen geben sie sich links und progressiv. Statt über den Glauben, mit dem sie innerlich gebrochen haben, reden progressive Pfarrer(innen) über Dinge, die ihnen näher sind als das Evangelium. Also da wären: Soziale Fragen, Ungerechtigkeiten aller Arten, Ausländer, Globalisierung, Umwetlschutz, Klimawandel, Palästinenser.
    Säkularisierte Kirchen feiern keinen Gottesdienst (wo – nomen est omen – Gott im Mittelpunkt steht) sondern zelebrieren mit religiösem Zierrat versehene naivste Gutmenschlichkeit.
    Die Distanz zum eigentlichen Orientierungspunkt einer Kirche, nämlich zu Gott, hindert keine säkulare Pfarrersperson daran, ausgesprochen gut von Kirchensteuern und von einer für einen christlichen(!) Religionsunterricht vorgesehenen staatlichen Besoldung zu leben.
    Dass es anders geht, zeigt die koptische Kirche in Ägypten, die seit über 1300 Jahren dem Islam widersteht. Dort sind die Kirchen voll und gutmenschliche Priester, die wenig über Gott zu sagen haben und Kirchen mit verkündetem Halbwissen über die Welt leeren, sind schlicht undenkbar.

  23. Feigheit und Terror kann und soll man nicht verstehen. Was man – eben so gerade noch im Sinne einer Feindschaft – begreifen kann wären Kämpfe gegen israelische Militärangehörige. Dann muss man sich eben auch nicht wundern, wenn diese zurückschießen und darf sich als palästinensischer „Freiheite“kämpfer nicht beklagen, wenn man getötet wird.

    Aber Nicht-Kombattanden anzugreifen und zu töten, Frauen und Kinder, das ist der letzte Ausdruck von Feigheit. Darauf stolz zu sein, ist die Geisteshaltung von Gesocks. Dafür Verständnis zu haben wie der Pfarrer ist nicht nur dumm, sondern ebenso verbrecherisch wie die Tat. Terror richtet sich immer gegen Unschuldige und Terror als „Kampf“ hochzustilisieren ist die Mache der Islamer, die zu feige sind, offen ihr Gesicht zu zeigen.

  24. Das Geschmiere von Helbig ist ekelhaft. Hätte Helbig auch „Verständnis“, wenn Moslems in Deutschland eine evangelische Schule überfallen und Kinder töten, um den Islam in Deutschland noch weiter und vor allem schneller etablieren zu können?

    Abartig und ekelhaft.

    @ KDL:

    Nicht warten – mit entsprechender Begründung austreten. Du finanzierst solche Irrgeleiteten durch die Kirchensteuer nämlich mit, egal ob du nun in Bayern lebst oder sonst wo.

  25. Kann man mir vielleicht endlich mal sagen warum meine Beiträge seit Tagen unter Moderation sind?

  26. Austreten ist keine Lösung – das ist nur ein Rückzug!
    Die einzige Lösung heisst wie überall:
    AKTIV sein!

    Solange du Mitglied bist hast du was zu sagen –
    und du wirst gehört werden und eine Briefe haben viel mehr Gewicht.
    Sammle Gleichgesinnte um dich – gründe eine
    „kircheninternen“ Verein und fahre DEIN
    Programm!
    Kritisiere solche irregeleiteten Pfarrer und nimm an Kirchenveranstaltungen
    teil und wenn es geht organisiere Vorträge von
    verfolgten Christen/Exmuslimen/Israelis/bibeltreuen Christen die deine Linie unterstützen!

    Wenn man anderen das Ruder überlässt darf man sich nicht Wundern wenn das Schiff einen anderen Hafen anläuft!

  27. Unsere Generation wird eines Tages nicht nur die ätzenden Worte und schlimmen Taten der schlechten Menschen zu beurteilen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der guten.

    Es könnte von mir sein, ist es aber leider nicht. Es ist von Martin Luther King.

    SJS e.A.a.B.

  28. Das ist nicht der einzige Helbig. Von der Sorte gibt es noch hunderte. Diese Typen glauben WIRKLICH daran, dass die sogenannten „Palästinenser“ von der Hamas oder von Fatah einen besseren Deal kriegen als von den Israelis.

    Diese neulinken Menschenverbesserer verraten nicht nur Israel an die Musels, sondern auch ihr eigenes Land und ihre eigenen Leute.

    Und das alles für eine sozialistisch vergiftete Schuldideologie die die Grenzen des gesunden Selbstkritiks schon längst überschritten hat und unaufhaltsam in Richtung des selbstzerstörerischen Wahnsinns abdriftet.

  29. Wer A sagt soll auch B sagen. Ich hoffe, der gute Pfaffe versteht dann auch die Überfälle und Ermordungen der Christen in den islamischen Ländern, oder auch hier in Deutschland oder England (denn auch hier wurden Pfarrer von Musels angegriffen)

    Und demnächst, wenn er selber ein Musel-Messer in den rücken hat, braucht er nichts anderes, als Verständnis zu zeigen.

  30. „wie kann ich es meinen palästinensischen Freunden erklären, daß sie für den Nazi-Terror büßen müssen…..“ wer Pfarrer mit diesem Gedankengut weiter durch Kirchensteuer unterstützt, ist keinen Deut besser. Ein Austritt ist die einzig logische Konsequenz.

  31. KDL wieso kündigst Du nicht einfach und schreibst die Begründung mit dabei?!
    Ich würde so einem Verein nicht auch noch freiwillig Geld in den Rachen werfen!

  32. Als ich vor 40 Jahren aus der Kirche ausgetreten bin, habe ich Gewissenbisse. Heute habe ich sie nicht mehr.
    e.A.a.B.

  33. Was ich gerade über Mord und Herrn Martin Ost denke kann ich nicht öffentlich verbreiten.

  34. Meine Mail die ich an die Herren schrieb:

    „Auf den Artikel in Ihrer Zeitschrift aus der Juli-Ausgabe von Herrn Pfarrer Dieter Helbig, möchte ich eine Antwort auf das „Verständnis“ für die Ermordung von acht (teils minderjährigen) Studenten einer jüdischen Religionsschule geben.Ein Dialog mit unseren jüdischen Brüdern ist wieder einmal von unserer Seite (christlichen) in den Dreck getreten worden.Es verwundert mich immer wieder wie unwissend unsere Theologen sind.Ich öffne jeden Abend die Bibel und siehe da fast jeder Protagonist, ob Prophet, König oder Jesus waren Juden und ihr wirken und Leben spielte in einem Lande namens Kanaan/Israel/Juda/Palästina (man beachte, das die sogenannten Palästineser aus biblischen Zeiten Juden und nicht Araber waren und das erst die Römer dem heiligen Land den Namen Palästina/Phillister gaben, um die Juden zu Demütigen). Merkwürdig, liest mein Pfarrer überhaupt die selbe Bibel oder bekommen Pfarrer eine andere Ausgabe? Wie steht eigentlich unsere christlich-theologische Führungselite zu den zuständen für Christen in arabischen Ländern? Soll ich etwa jetzt „Verständnis“ für die Christenverfolgung in Gaza,Irak,Iran und anderen arabischen Ländern entwickeln? Klingt ja so, als ob die arabischen Islamisten auf der richtigen Seite stehen. Vielleicht können sie mir mal eine Adresse in Deutschland nennen, wo ich fix zum Islam konvertieren kann. Pfarrer Dieter Helbig hat die ja auch schon hinter sich.“

  35. Der evangelische Ruhestandspfarrer Dieter Helbig nimmt es anscheinend zu wörtlich was der Antisemit Luther so alles in die Welt gesetzt hat. So wurden die Worte des Antisemiten Luther auch vom Nazi Stürmerblatt veröffentlicht.
    Heute gelten sie den Meisten als Worte der Nazis von ihrem Ursprung her sind sie von Luther.
    Luther, der der Welt den dreissigjährigen Krieg bescherrte wird wohl Europa auch zum Islamismus mitverhelfen können.

  36. Islamexperten allüberall. So auch versteckt in einem Was wäre wenn..? -Artikel im NZZ Folio zum Thema, was wäre wenn Deutschland den 1. WK gewonnen hätte. Da schreibt der „Islamexperte“ Rudolph Chimelli der «Süddeutschen Zeitung»

    Die wichtigste Ursache für die Radikalisierung des Islams, der nun schon bald hundertjährige demütigende Konflikt mit dem Westen, wäre entfallen.

    klickmich (scroll hinunter)

    Hübsch versteckt. Aber nicht zufällig. Das wird auch dem ein paar Tankfüllungen gebracht haben.

    Und dann schreibt er noch über das Kalifat wie ein Muslimbruder:

    Ein vom konservativen Islam geprägtes Grossreich zwischen Bosporus und Persischem Golf mit dem Machtpotential der Türken und dem Erdölgeld der Araber wäre eine Idylle, verglichen mit der Realität von heute.

    Mit Gratis-Tickets für Auspeitschungen, und dazu Popcorn und Cola.

  37. Seien wir froh, daß derartiges Gedankengut momentan nicht Staatsdoktrin dieses Landes ist.

    Wir alle ahnen, was hier loswäre, und was über die Jahrzehnte unter einem Deckel aus geheuchelter Scham und Selbstmitleid weitergären mußte, und sich nun so langsam allerorten wieder ans Tageslicht traut.

    Daß darunter vor allem auch die evangelische Kirche fällt, wen sollte dies wundern?

    Es sind halt alles Menschen.

    Die häufig ihr emotionales Inventar nicht mit ihren intellektuellen Fähigkeiten in Übereinstimmung bringen können.

    Was mich wundert ist, daß Juden sich darüber immer noch wundern können. Wenigstens als Jude sollte man wissen, was Antisemitismus ist.

    E.Ekat

  38. Ich habe die Bilder der Ermordeten angeschaut.

    Dieter Helbig ist ein Drecksack.

    PI: Ihr könnt ggf. meinen Kommentar löschen. Vielleicht gilt es als Beleidigung eines evangelischen ehemaligen Pfarrers, wenn ich ihn so bezeichne, aber wie anders soll man es sagen, wenn ein angeblicher Christenmensch für so eine Tat etwas anderes als nur Abscheu zeigt …

  39. Natürlich! Man muss doch diese Leute verstehen lernen, wenn man in zukunft dann solche Ungeheuerlichkeiten verhindern will!

  40. Ich bekunde mein großes Verständnis für den jordanischen König, „palästinensische“ PLO-Terrorstützpunkte zu schleifen.
    Die sog. „Palästinenser“ sind zwar gerne zitiertes „Argument“ für primitiven Antisemitismus, aber TATSÄCHLICH will NIEMAND etwas mit dieser inzestuösen zivilisationsfernen Terrortruppe zu tun haben.
    Diese „Palästinenser“ mißbrauchen überall, wo sie sind, das Gastrecht, ob in Jordanien oder Berlin.

    “ … Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) bildete 1967 nach dem Sechs-Tage-Krieg und spätestens seit der „Schlacht von Karame“ (1968) in Jordanien einen Staat im Staate und verschärfte die Konfrontation mit König Hussein von Jordanien. Die PLO-Fraktion Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) verübte am 2. September 1970 ein Attentat auf den König, das aber fehlschlug. Jordanien als „Gastland der Palästinenser“ ließ sich das nicht gefallen und es kam in der Folge zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen zwischen den PLO-Milizen und der jordanischen Armee.

    Am 16. September eskalierte die Situation und König Hussein gab den Befehl zur endgültigen Niederschlagung des Aufstandes. Es wurden palästinensische Flüchtlingslager in Amman bombardiert, in denen sich die palästinensischen Kämpfer versteckten. Dabei wurden schätzungsweise drei- bis fünftausend Palästinenser getötet. Syrien ließ zur Unterstützung der PLO Panzer nach Jordanien einrollen. Diese wurden am 22. September zurückgeschlagen. … „

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_September_%28Aufstand%29

  41. Interessant: Besiedelung, Landraub, religiöser Exttremismus, Terrorismus, religiös begründete Vermehrung zur Besiedlung, all dies sei unstatthaft? Ein Problem?

    Aber zum Glück ganz gewiß nicht, wenn mohammedanische Terroristen damit z.B. Deutschen ihr Land rauben. Das ist sicher zulässig. Schließlich sind Deutsche Abschaum und haben kein Lebensrecht. Wer wüßte dies besser als die evangelscihe Kirche mit dem Abonnement für den Schuldkult. Ja, diese Kirche sind Dhimmis, wie sie sich mohammedanische Eroberer nur wünschen können.

  42. Hier kommt ein weiterer „Irrsinns-Beitrag“ des „dauerbetroffenen“ Antisemiten und Israel-Hassers Dieter Helbig, veröffentlicht in „Das Palästina Portal“ (für ein freies Palästina)

    „Aber der Holocaust!“ –
    Über den Umgang mit einer schwierigen Blockade bei der Palästina-Solidaritätsarbeit!

    Wohl alle, die sich aktiv um einen gerechten Frieden zwischen Israel und den Palästinensern bemühen, kennen diesen Einwand: „Ja, aber wir als Deutsche sollten uns wegen `unserer Vergangenheit´ da raushalten!“ Ich habe Verständnis für diese Argumentation, lehne sie aber trotzdem ab und möchte das hier begründen.

    1) Ich gehöre zu den Deutschen, die in den vergangenen Jahrzehnten einen intensiven, schmerzhaften Besinnungs- und Lernprozeß durchgemacht haben. Bin ich doch ein Kind der Nazizeit-Generation, die unglaublich lange brauchte, bis sie die entsetzlichen Verbrechen von Deutschen an Juden überhaupt an sich herangelassen hat.

    2) Wohl mein Leben lang wird mich die Scham begleiten, zu einem Volk und zu einer Kirche zu gehören, die es in ihrer Mehrheit gewissen Nazi-Schichten – zumindest emotional – ermöglicht hat, schließlich solch einen Völkermord zu begehen. Meine Familie gehört durchaus in dieses Geflecht des irgendwie Schuldiggewordenseins mit hinein.

    3) Auch aus diesem Grund akzeptiere ich als unvermeidliche Konsequenz die Existenz eines Judenstaates auf dem Boden Palästinas. Allerdings auf der Basis des UNO-Teilungsplans in zwei Staaten (und einem neutralen Jerusalem) von 1947.

    4) Ich akzeptiere, wenn auch widerwillig, die Grenzziehung, die der israelische Sieg von 1949 mit sich gebracht hat – eben die „Grüne Linie“. Sie ist seit langem die international anerkannte Verhandlungsbasis für einen gerechten Frieden; anerkannt von der Welt – aber nicht von Israel, das schon immer das Land bis zum Jordan so oder so annektieren will.

    5) Indem ich das ausspreche, spüre ich den Druck des „Holocaust-Syndroms“! Ich soll quasi eine nie verjährende, nie sich verringernde „Schuld“ begleichen, die man in einer bestimmten „Währung“ von mir verlangt. Und die heißt: „Halt deinen Mund!“ und „Israels Politik hat immer recht!“ Anders gesagt: Ich soll zur Gruppe der Träger des „Nazi-Kainszeichens“ gehören, die das „Mörder!“-Brandmal nie mehr los wird.

    6) Nein! So nicht! Niemand hat das Recht, dauernd mein Gewissen mit Vorkommnissen unter Druck zu setzen, die – von mir bereut, für mich bereinigt und abgeschlossen – inzwischen zwei Generationen weit in der Vergangenheit zurückliegen. Sicher, es bleibt meine Scham! Aber Scham über längst Vergangenes. Meine Gegenwart ist davon frei! Das heißt: Ich habe das moralische Recht, den Staat Israel von heute zu kritisieren und von ihm für die Palästinenser Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit einzufordern.

    7) Und das umso mehr, als von interessierten Kreisen das „Holocaust – Syndrom“ ganz massiv auch als politische Waffe eingesetzt wird. Dient es doch täglich zur Rechtfertigung der kriminellen Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern. Das sagen übrigens auch die israelischen Friedensgruppen, mit denen ich sympathisiere.

    8) Diese betonen, dass so gerade die Holocaust-Opfer manipuliert und zur politischen Manövriermasse erniedrigt werden. Ja, die Terroraktionen der israelischen Armee in den besetzten Gebieten sind auch für mich eine Beleidigung all derer, die in der „Yad-Vashem“-Gedenkstätte in Jerusalem geehrt werden.

    9) Hatten wir nicht alle einmal gehofft, das Holocaust-Gedenken werde zur Quelle einer neuen politischen Moral im Umgang mit „den Anderen“? Aber genau diese Hoffnung macht die Palästina-Politik des jüdischen Staates kaputt. Will das das israelische Volk wirklich? Erkennt denn die weltweite jüdische Israel-Lobby nicht, dass sie mit der kritiklosen Unterstützung dieser unhaltbaren Politik sich langfristig selbst schadet; nämlich durch die Züchtung eines immer stärker werdenden „neuen“ Antisemitismus?

    10) Aus all diesen Gründen sehe ich es als meine Pflicht – als Deutscher, Demokrat und Christ – mich aktiv für das Menschen- und Völkerrecht der Palästinenser einzusetzen. Auch ich möchte so mithelfen, langfristig das Überleben und die Wohlfahrt des Staates Israel in einer guten Nachbarschaft mit einem Staat „Palästina“ zu sichern und zu fördern.

    Dieter Helbig 1/07
    evang. Pfarrer i.R

  43. Wenn wir aus der Kirche austreten, werden unsere Kirchen zu Moscheen.
    Schon schlimm genug, dass niemand mehr hingeht.

  44. #27 Sacharja2/12

    Die ev. Kirche ist doch zum größten Teil nur noch eine getarnte links-grüne Lobbyistin. Die Pastöre die ich kenne sind durch die Bank weg grün-linke Ideologen. Die glauben vielleicht an das Kommunistische Manifest, an MultiKulti, an Islam=Frieden, aber nicht an Gott.

  45. @Dietrich von Bern
    Danke für diesen Hinweis, der ja interessante Einblicke in die Gedankenwelt eines Herrn Helbig bringt.

    Ein Missionar gegen die Sache Christi, die fünfte Kolonne der Ballastinenser.

    Da er mit keinem Wort die Vertreibung und Ermordung von Christen durch die „Palästinenser“ erwähnt, ist er mehr als ein uninformierter Dummkopf- dieser Tpyp ist ein Verräter an den eigenen Leuten.

  46. @Dietrich von Bern

    Noch ein Nachtrag: Könntest Du diesen Beitrag mit Quelle an PI senden? Wär ein interessantes Update…

  47. Unglaublich.., das kann ich nur unterstreichen.
    Hier ist eine eindeutige Stellungnahme der
    evangel. Kirche gefordert. Sie sollte sich ganz klar von ihrem Ruheständler distanzieren.
    Reicht es nicht das die deutsche Industrie den
    Iran in jeder Hinsicht unterstützt, jetzt noch das! Waren nicht auch evangel. Pfarrer in der Nazizeit in KZs?? Müssten doch was gelernt haben. Dieser Pfarrer gehört doch dieser
    Generation…?! Oder was hat er für eine vita??

  48. #21 Kreuzotter (04. Aug 2008 11:00)

    Genau das habe ich den Landesbischof gefragt.
    Ich warte auf die Antwort.

  49. Wer das Geschmiere dieses Helbig ertragen hat, der kann sich im gleichen Pamphlet dann ja an Dr. Rainer Oechslens „Ägyptische Reise“ ergötzen.

    Alles relativ schoko im Land der Pharaonen, alles nur Vorurteile über die Muslime hier in Deutschland. Die Muslimbruderschaft habe nie das Existenzrecht der Christen im Lande bestritten, obwohl solche Äußerungen stets als taqiya abgetan würden.

    Da erscheint es eigenartig, um nicht zu sagen »doppelzüngig«, wenn im deutschen Diskurs die Muslimbruderschaft nach wie vor als sehr gefährlich, die Regierung aber ausschließlich als Hort der Stabilität hingestellt wird.

    Das Kopftuch sei in Ägypten eher ein Accesoire, „dazu trägt frau Jeans
    und einen eng anliegenden Pullover.
    “ Es sei eben nicht alles Religion, was bei uns dafür gehalten würde. Die meisten Frauen hätten kein Geld mehr für den Friseur, nicht
    mehr, wo sogar der Kauf von Brot schon ein Problem sei.

    Ich denke: So ist es mit uns Europäern, die nie genug Marx gelesen haben. Die einfachste, nämlich die ökonomische
    Erklärung fällt uns nicht ein. Eher vermuten wir eine ideen-geschichtliche Umwälzung im Verständnis der Religion.

    Ein Beweis dafür, dass auch Akademiker kleine Lichter sein können, die nur sehen, was sie auch sehen wollen – jedenfalls nicht die Realität.

    Intellektuelle stört es nicht so sehr, wenn die Sonne nicht aufgeht, Hauptsache, die Tageszeitung erscheint.“ Pavel Kosorin, (*1964), tschechischer Schriftsteller

  50. Ein Christ kann genau so ein widerlicher Extremist sein wie sein jüdisches, oder islamisches Gegenstück. Wenn man es genau nimmt sind Extremisten noch nicht einmal an eine Religion gebunden.

  51. #23 Mandy Koslowsky
    Ich habe den von Ihnen zitierten Artikel von Oechslen heute erstmalig gelesen. Ich bin entsetzt, was vermeintlich christliche Funktionäre da so absondern.

    So ist es mit uns Europäern, die nie genug Marx gelesen haben.

    Mehr muss man über diesen Typen eigentlich nicht wissen…

  52. #51 Dietrich von Bern

    Ah, danke…Nach Lektüre: Meine Güte, welch ein verblendeter Mensch. Wird wohl ein prima Dhimmi werden.

    Wenn er so weitermacht wird er demnächst wohl mit einer Einladung zu einer von Achmedinnerjackets „Konferenzen“ in den Iran eingeladen.

    Mal im Ernst, der Typ sollte 4 Wochen in Sderot verbringen zur Genesung.

  53. #42 Akkon (04. Aug 2008 12:45)
    Der evangelische Ruhestandspfarrer Dieter Helbig nimmt es anscheinend zu wörtlich was der Antisemit Luther so alles in die Welt gesetzt hat.

    Hätte die katholische Kirche sich rechtzeitig reformiert, hätte es des Anstoßes von Luther nicht bedurft. Außerdem ist es ja wohl sinnlos, immer noch den Konfrontationen von vor 500 Jahren nachzuhängen. Solange Katholiken denken, sie wären besser als Protestanten wird es nichts mit dem gemeinsamen Widerstand gegen den Islam. Antijüdisches nur an Luther festzumachen ist ja wohl sehr kurz gedacht. Gibt es auch im Katholischen Bereich. Also – was soll sowas?

  54. Solche Pfarrer mag ich – sie bestätigen meine Meinung über diesen Berufsstand! 😉

  55. Juden werden ermordet und ein deutscher Pfarrer hat Verständnis. Das ist ja nichts Neues.

    Eigentlich würde Herr Helbig gerne den Holocaust durch die Palästinenser vollendet sehen.

    Wie schrieb Henryk M. Broder 1991 schon so treffend:


    (…)

    Ich meine nicht, daß sich die Mehrheit der Deutschen die Vernichtung Israels wünscht. Ich meine, daß in einem quantitativ wie qualitativ erheblichen Teil der Friedensbewegung der unbewußte, aber überaus heftige Wunsch am Werke war, Saddam Hussein möge die historische Chance nutzen und den Job vollenden, den die Nazis nicht zu Ende bringen konnten. Dann, endlich, würden manche Restriktionen entfallen, kein Deutscher müßte es sich angesichts der deutschen Geschichte mehr verkneifen zu sagen, was er sagen möchte, aber eben nicht darf. Wir, das heißt, die besseren Deutschen, wären endlich eine Vergangenheit los, die uns ein freies Urteil nicht mehr erlaubt. Mit anderen Worten: Mit der zweiten Endlösung der Judenfrage in Palästina würde die erste endgültig in den Kulissen der Geschichte verschwinden.

    (…)

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13491166&top=SPIEGEL

    Wie Recht Broder doch hat!

  56. @ #60 Hassan Kal (04. Aug 2008 15:05)

    Das Kopftuch sei in Ägypten eher ein Accesoire, “dazu trägt frau Jeans und einen eng anliegenden Pullover.”

    …klingt nach dem Brigitte-Islam, der sich unweigerlich nach einem 40 jährigen-Abo-Studium einstellen musste. Wenn ein Studium alle Generationen an KässmännInnen je verband , dann zwangsläufig das der Brigitte.

  57. #61 hallo1

    Wenn man es genau nimmt sind Extremisten noch nicht einmal an eine Religion gebunden.

    Falsch!
    Extremisten sind immer Anhänger einer Religion oder ihren Nochfolgern, die sich Ideologien nennen. Ich habe noch nie etwas von bürgerlichen Extremisten gehört.

  58. Soso, unser Pfarrer versteht also die Morde an acht Schülern einer jüdischen Religionsschule.

    Ich frage mich, warum so viele, auch in den christlichen Kirchen, so einen Narren an den Palästinenser gefressen haben.
    Die Palästinenser, wo sie denn das sagen haben, unterdrücken die Christen. In Bethlehem sind sie z.B. fast ganz verschwunden, viele sind schon nach Israel geflüchtet. In Gaza müßen sie jeden Tag um ihr Leben fürchten, aber dem Herrn Pfarrer ist das völlig wurscht. Er solidarisiert sich lieber mit den armen unterdrückten Palis gegen die bösen Israelis.

    Da kann natürlich schon mal der Verdacht aufkommen, das unserer Pensionär vielleicht doch nichts anderes als ein kleines mieses antisemitisches Dr…schwein ist.

  59. @ #52 Dietrich von Bern „Und das umso mehr, als von interessierten Kreisen das „Holocaust – Syndrom“ ganz massiv auch als politische Waffe eingesetzt wird. Dient es doch täglich zur Rechtfertigung der kriminellen Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern.“

    Diese Argumentation ist in gefaehrlicher Naehe zu den Aussagen des antisemitischen Ruhestandspfarrers Dieter Helbig. pi sollte das rausstreichen.

    PI: Das IST eine Aussage Helbigs!

  60. Der 68er Pfarrer Dieter Helbig und sein
    politisch verstandener Jesus. Da dürfte ja wohl klar sein „woher der politische Wind weht!“ Er vertritt schon seit Jahren „Linkes Gedankengut und parallel dazu den damit verbundenen Antisemitismus!

    ….Damit seien nur wenige von unzähligen Versuchen der drei Gruppen erzählt, die Kirche stärker zu demokratisieren und – ganz im Sinne auch der protestierenden Studenten – zu enthierarchisieren. Auch das soziale, innen- und außenpolitische Engagement dieser Kirchengruppen lässt Bezüge zu den Interessen der »68er« erkennen, Bezüge, in denen kirchenpolitische Kontrahenten eine gefährliche »Politisierung der Kirche« wähnten. Die Gruppen hingegen sahen darin die einzig glaubwürdige Bezeugung des Heils Christi, »dass die Christenheit sich auch für das Wohl derer einsetzt, die nach Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und Bildung hungern.« Solidaritätsbekundungen für die Außerparlamentarische Opposition, Predigten gegen den Vietnam-Krieg, Stellungnahmen zur Ostpolitik – in den meisten Fällen eher SPD- als CSU-nah, in Ausnahmefällen mit marxistischen Anklängen.

    Einer, der zeitweilig zum Symbol für alle diese Anliegen wurde, war der ab 1966 in Nördlingen tätige Pfarrer Dieter Helbig (Jg. 1935), ebenfalls AEE-Mitglied. Als Helbig, der den Zielen der Studentenbewegung nahe stand und befreiungstheologische Ansätze vertrat, mit seinen politischen Predigten und Aktionen für Aufsehen und Unruhe sorgte, drohte ihm eine Zwangsversetzung. Die Öffentlichkeit verfolgte die Angelegenheit mit äußerstem Interesse: »Bannbulle gegen den aufsässigen Gottesmann von St. Georg« titelte damals etwa die Abendzeitung. Auch hier glätteten sich die Wogen wieder, doch es war ein Präzendenzfall geschaffen: Auf einmal redete die Öffentlichkeit bei kirchlichen Entscheidungen mit, innerkirchliche Spannungen wurden transparent.

    Trotz der genannten Vorkommnisse, trotz Fällen wie denen des Dieter Helbigs: Im Vergleich zu anderen Landeskirchen, da sind sich viele Zeitzeugen einig, war die Lage Ende der 1960er-, Anfang der 1970er-Jahre in Bayern entspannt: »Hier war nie auch nur ein Hauch zu spüren, dass so eine Kirche über diesen Streitigkeiten zusammenbricht«, erinnert sich etwa Hartmut Weber (AEE). Und so verwunderte und ärgerte Beteiligte der bayerischen Reformgruppen besonders die später viel zitierte Charakterisierung der kirchlichen Lage, die Landesbischof Hermann Dietzfelbinger 1971 vor der EKD-Synode in Berlin abgab: »Wenn nicht alles täuscht, so stehen wir heute in einem Glaubenskampf, in einem Kirchenkampf, gegenüber dem der Kirchenkampf des Dritten Reichs ein Vorhutgefecht war.«

    Diesen Vergleich, so AEE-Mitbegründer Werner Schanz rückblickend, empfand man als »unangebracht«.

    http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2008_13_01_01.htm

  61. Solchen Typen dürften Musels sogar das Messer an den Hals setzen oder sogar noch tiefer und er hätte auch vollstes Verständniss. Nur wenn seine Gemeindeschäfchen sich nicht nicht mehr seine „Gott“ gegebenen Ergüsse anhören und reihenweise aus der Kirche austreten. Da fehlt es dann allerdings !
    Danke für die Bestätigung das ich diesen Schritt schon vor langer Zeit gemacht habe !

  62. Einer der übelsten Sätze des Herrn Helbig:
    „Ihr routinemäßig betriebener
    Landraub ähnelt durchaus der
    Judengesetzgebung in den frühen
    Jahres des NS-Regimes: Möglichst
    viel Druck, dann werden sie verschwinden.“
    Da bewahrheitet sich wieder mal sinngemäss Broders Satz, dass die Juden aus dem Holocaust nichts gelernt haben und es jetzt darum geht, sie nicht zu Nazis werden zu lassen. Pervers! Und das von einem ev. Pfarrer.

  63. Herr Pfarrer Helbig soll die Gesichter und Lebensläufe der ermordeten Jugendlichen und jungen Männer lesen. Sie sind unter dem Link im Text (Lizas Welt) aufzufinden. Dann soll er sagen, ob er dabei bleibt, die Tat zu „verstehen“ und dies öffentlich kundzutun. Ich vermute, er wird – wenn er sich die Bilder wirklich anschaut – von seiner schlimmen Äußerung abrücken.

  64. Ich komm gerade aus dem Geschäft, und bin schon auf hundert. Ich finde keine Worte wegen diesem Faschist.

  65. Nachtrag: Auf PI kam damals ein Link, wo die Palis in Gaza Süßigkeiten an Kinder deswegen verteilten. Das Bild zurückverfolgen ist sehr aufwendig, aber ich suche es noch raus und schicke es dieser XXXXXX (Selbstzensur) zu.

  66. 4 Teddy Mohammed (04. Aug 2008 10:07)
    Das ist ein Übersetzungfehler,es muss heißen: Eine 72jährige Jungfrau.

  67. Der gute Herr Helbig weiß also nicht wer Täter und Opfer ist. Nun, ihm kann geholfen werden. Er ist Täter.

  68. Dieses Evangelenblättchen ist für die Latrine. So einen Schund kann man ja nicht lesen.

    Und der Pfaff‘ will sich wohl bei den Musels einschleimen. Der Kluge Mann baut vor.

  69. Interessant sind die Verbindungen des roten Pfarrers Helbich zu dem Künstler und Linskfaschisten Erhard Arendt aus dem Ruhrpott, der das linkfaschistische „Palästina Portal“ betreibt, wo er im Sinne der Palis und des inranischen Terrorregimes >Da´wa< und politische „Landschaftspflege“ betreibt. Hier der Link: http://
    http://www.arendt-erhard.de/deutsch/palestina/index.html

    Der hat wiederum beste Verbindungen zu den Holocost Leugnern vom Muslim Markt, den Herren Özuguz, die ja bekannter maßen leidenschaftliche Fans des Schlächters Ayatollah Khomeini sind .

    Schaut Euch dieses Interwiew an; Dhimmitude vom feinsten. Hier der Link:

    http://www.muslim-markt.de/interview/2004/arendt.htm

    Der rotlackierte Faschist Arendt liegt im übrigen über Kreuz mit Henryk M. Broder, der ihn vor etwa 2 Jahren verklagt hat.

    Interessant, wie man mit ein bisschen Recherche „fascho-muslimische-Seilschaften“ aufspüren kann.

    Jetzt habt ihr ´ne Menge Infos und ich hoffe nur, dass ihr dem Dekan Martin Ost, vom Bayrischen Pfarrverein, ordentlich Dampf macht.

    Denn es ist ein ausgewachsener Skandal, dass ein ev. Pfarrer (auch wenn er ausser Dienst ist) einen solchen Hetzartikel in einem ev. Kirchenblatt veröffentlichen kann. Dafür gib´s einfach keine Entschuldigung.

    Ich bin evangelischer Christ, das Maß ist jetz t endlich voll. Ich werde die Konsequenzen aus diesem ungeheuerlichen Vorfall ziehen und aus der Kirche austreten.

  70. Verständlich!
    Ich hoffe auch er versteht wenn er einen Tritt in den Hinter bekommt.
    Gegen ignorante Dummheit!

  71. Habt ihr Euch mal die Quellen angeschaut, die der Verfasser, Herr Dieter Helbig, verwendet hat? Da findet sich (als eines von drei Büchern) Ilan Pappes linksextreme Hetzschrift „Die ethnische Säuberung Palästinas.“ Da weiß man auch, woher sowas kommt. Peinlich für die Kirche. Aber sowas ist alles andere als selten. In einem Gemeindeblatt der Kirchengemeinde meines Vaters wird ähnlich gegen Israel gehetzt und Juden wird darüber hinaus nahegelegt, zum Christentum zu konvertieren. Naja, Luther eben.

  72. WIDERLICHES A-A-GESICHT! Kann mich #3 nur anschließen. Die heißeste Ecke in der Hölle, bitte!

  73. #86: Dabei ist auch Gudrun Krämer, ihres Zeichens Islamismus-, Entschuldigung, Islamwissenschaftlerin an der FU zu Berlin. Und bekannt für eine kritische Position zum zionistischen Gebilde. Gott sei Dank hamwa sonne!

  74. Wo bleibt denn hier die Strafanzeige wegen Volksverhetzung?????Wo bei bildungsmässig unterbelichtetem Sozialmüll (rechtsradikaler Trash) allein fürs geistlose Nachplappern der SEK die Türe einlatscht, darf ein „Bildungsbürger“, der ja immerhin ein hochanspruchsvolles Theologiestudium absolviert haben dürfte, öffentlich und mit Wohlwollen der Lektoren ungestraft sein Gift verspritzen.
    Es kotzt einen an, aber man wundert sich nicht mehr. Diese elenden 68er mit ihrer okkupierten Lufthoheit über die alleinseligmachende Wahrheit….

  75. Einfach nur zum Kotzen, was dieser Helbig da von sich läßt. Einfach nur zum Kotzen.

    Nachdem ich gerade „Aber der Holocaust!“ gelesen habe (dank des Links, den Dietrich von Bern gepostet hat) komme ich zu dem Schluß, das Helbig ein völlig gestörtes, verquastes Verhältnis zu sich selbst und zu Deutschland hat und es ist, wie ratloser in #25 geschrieben hat:

    Die Palästinenser gehen ihren “Fans” doch eigentlich am Arsch vorbei. Sie dienen lediglich als Rationalisierungsfolie, um all den seelischen Unrat rauskotzen zu können, der mit dem gutmenschlichen Selbstbild ansonsten unvereinbar wäre.

    Groteske Wahrnehmungs- und Beurteilungsverschiebungen, die darin münden, in den USA und Israel die Handlanger des Bösen und in den Muslimen die dauerhaft geknechteten und gekränkten Opfer zu sehen, sind mainstream.

    Helbig: „Wenn wir terroristische islamistische Extremisten bekämpfen, warum dann nicht auch jüdische?“
    Weil Juden, egal wie extrem sie sind, nur Eretz Israel zurückhaben wollen, müslische Extremisten wollen dagegen die ganze Welt, Sie neunmalkluger Sofamoralist!

  76. Der evangelische Ruhestandspfarrer Dieter Helbig (…) hat (…)Verständnis für die Ermordung von acht Studenten einer jüdischen Religionsschule in Jerusalem gezeigt.

    Dieser Herr Dieter Helbig ist halt ein guter Nationalsozialist!

    Seine Gesinnungsgenossen, die damals, während des NS-Regimes, Massenmord an den europäischen Juden begangen haben, werden -soweit sie noch am Leben sind – Freundentänze im Altersheim veranstalten. Und seine Freunde in der braunen Neonaziszene werden sich nun über die verstärkte Unterstützung aus den Reihen faschistischer deutscher Pfarrer freuen.

    Fehlt nur noch der deutsche Gruß, Herr Dieter Helbig!
    Deutsche Pfarrer für Hitler! Es ist wieder soweit!

    Helbig, Nürnberg II wartet auf dich
    http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozesse

  77. Dieser Typ ist, wie sein Bruder im Geiste H.C.Stooth aus Frankfurt einfach nur ein Brechmittel.

    Thanks God, I’m atheist!

  78. #67 wolaufensie
    Brigitte-Islam – köstlich! Ich mußte mich erstmal aufklären lassen, denn die „Brigitte“ kannte ich gar nicht. Und ich dachte, ich sei integriert… 🙂

  79. Zu #70 ElJodido (04. Aug 2008 18:29) “Und das umso mehr, als von interessierten Kreisen das „Holocaust – Syndrom“ ganz massiv auch als politische Waffe eingesetzt wird. Dient es doch täglich zur Rechtfertigung der kriminellen Politik des Staates Israel gegenüber den Palästinensern.”

    PI: Das IST eine Aussage Helbigs!

    Meine Meinung: diese Aussage Helbigs leuchtet leider sehr vielen, allzu vielen Leuten ein. Ich muss mich sogar beim Schopf fassen, damit sie mir nicht einleuchtet. So ist es denn um so schlimmer, dass sowas hier geschrieben steht, egal von wem die Aussage stammt.

  80. Der Herr Dekan und sein Ruhestandspfarrer — lustig ist das wirklich nicht mehr.

    Da muß der Herr Bischof mal zur Ordnung rufen !

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