In Berlin-Heinersdorf wird die im Eiltempo gegen den Willen der Bevölkerung hochgezogene Moschee der freiheitsfeindlichen Ahmadiyya-Sekte in Kürze eröffnet. Die Berichterstattung ist vorschriftsmäßig wohlwollend, wobei der Tagesspiegel einiges verrät, was die Welt lieber verschweigt.

Die Welt berichtet:

Um den Bau der Moschee in Heinersdorf hatte es im Vorfeld viel Aufregung gegeben. Jetzt steht der erste islamische Sakralbau im Ostteil Berlins kurz vor der Fertigstellung. Im Oktober soll Eröffnung gefeiert werden.

Der erste Neubau einer Moschee im Ostteil Berlins soll Mitte Oktober eröffnet werden. Das kündigte der Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Deutschland, Uwe Wagishauser, am Sonntag an. Zu den zweitägigen Feierlichkeiten wird der Kalif der Religionsgemeinschaft, Hazrat Mirza Masroor Ahmad (Foto), aus London nach Berlin-Heinersdorf kommen. Er spricht am 17. Oktober in dem neuen Gotteshaus das Freitagsgebet. Als Kalifen bezeichnet die Gemeinschaft ihren spirituellen Führer, den sie in der Nachfolge des Propheten Mohammed sieht.

Hier irrt das Blatt zum ersten, aber sicher nicht letzten Male. Denn ein Kalif ist eben gerade das Gegenteil eines „spirituellen Führers“, nämlich ein Herrscher, der weltliche und religiöse Macht vereint. Nur einen Klick weiter im Internet – ist das der Grund, warum Journalisten es nicht mögen? – erfährt man bei Wikipedia:

Das Kalifat stellt eine islamische Regierungsform dar, bei der säkulare, also weltliche und geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind. Es ist somit eine theokratische Regierungsform. Mohammeds Staat in Medina basierte auf einem theokratischen Modell: er war sowohl der Führer der religiösen Bewegung, als auch der Herrscher über den Machtbereich, in dem dieser Glauben gelebt wurde. Das Kalifat war somit nicht nur ein Amt, es wurde auch mit dem Machtbereich gleichgesetzt, dem Reich des Kalifen.

Das klingt doch schon ganz anders und passt vor allem viel besser zu dem, was zwar der Tagesspiegel meldet, die Welt aber wohlweislich verschweigt:

In dem von der Moschee abgetrennten Vorderhaus wird Platz für eine Bibliothek, Konferenzräume und zwei Wohnungen geschaffen. In die eine wird Imam Abdul Tariq einziehen, die andere ist für Gäste. Denn die Ahmadiyya, sagt Bauleiter Bauch, seien ein reiselustiges Völkchen. Und die Berliner Moschee werde besonders viele Besucher anziehen, schließlich habe schon vor Jahrzehnten ein Kalif „die Prophezeiung empfangen“, dass Berlin für die Ahmadiyya-Gemeinde „das Tor zum Osten sein wird“. In Leipzig ist man gerade dabei, ein Grundstück für eine Moschee zu suchen. Na also. Vor acht Jahren habe man mit der neuen Bauwelle in Deutschland begonnen, nun sei man schon bei der 20. Moschee, sagt der Bauleiter stolz.

„Da haben Sie’s“, sagt Joachim Swietlik, „natürlich wollen die Ahmadiyya missionieren, auch wenn die immer so brav tun“. Der 45-Jährige ist der Vorsitzende der „Interessengemeinschaft Pankow- Heinersdorfer Bürger“ (Ipahb) und hat sein Büro drei Häuser neben der Moschee in einem Gewerbehof. Über der Bürotür hängt ein Kruzifix, das der örtliche evangelische Pfarrer der Bürgerinitiative geschenkt hat – als Zeichen des Widerstands gegen den Islam. An den Bürowänden lehnen Kampfutensilien der vergangenen Jahre. „Wer Moscheen sät und genehmigt, wird Fundamentalismus ernten“, steht auf einem handgeschriebenen Plakat. Die letzte Demo ist ein Jahr her und mittlerweile sei es für ihn ein festes Ritual geworden, vor der wöchentlichen Vorstandssitzung den Baufortschritt zu begutachten, sagt Swietlik. Auch sei ihm der Imam Tariq durchaus sympathisch, als Mensch wohlgemerkt, nicht als Ahmadiyya-Funktionär. Ihren Frieden hätten er und seine 80 Mitstreiter mit der Moschee aber nicht gemacht. „Es brodelt unter den Heinersdorfern immer noch.“ Die Moschee sei der Stein gewordene Beweis, dass die Demokratie nicht funktioniert, wie sie sollte. 6000 Unterschriften habe man gegen die Moschee gesammelt und dem Bürgermeister überreicht, geändert habe das nichts.

Die Ipahb kümmert sich nun auch um andere Sorgen der Heinersdorfer, aber am 3. Oktober will man wieder demonstrieren. Nicht gegen die Ahmadiyya-Moschee, sondern allgemein gegen Islamismus. Es sei nicht in Ordnung, dass die Moscheen in Berlin ausgerechnet am 3. Oktober ihren Tag der offenen Tür feiern, sagt Swietlik. „Das ist unser Nationalfeiertag. Den wollen die überlagern.“

Das „Tor zum Osten“ ist also demnächst geöffnet, und unter den Lesern des Tagesspiegel ist eben jene Diskussion ausgebrochen, die die Welt durch geschicktes Weglassen solcher Informationen vermeiden konnte: Dass die Ahmadiyyasekte sich jetzt, anders als in den Beschwichtigungsreden im Vorfeld ganz eindeutig zum missionarischen Zweck des Baus bekennt.

Da kann es nicht lange dauern, bis erste Gutmenschen mit dem Hinweis auf christliche Mission die Kritiker zurechtweisen möchten. Gerade hier aber zeigt sich dann, dass die Aufklärungsarbeit der Heinersdorfer Aktiven trotz der vordergründigen Niederlage nicht vergebens war. Denn wie überall erweisen sich die Moscheegegner im Wissen um den Islam den Schönrednern haushoch überlegen. Von „Stammtischparolen“ keine Spur, wenn Tagesspiegel-Leser „Hades“ die albernen Überlegenheitsgesten der Islamisierungsfreunde souverän kontert:

Die betroffenen Heinersdorfer Bürger auf ihrer Seite: „Bedeutet es wirklich, tolerant und weltoffen zu sein, eine Sekte hoffähig zu machen, die ganz offen frauen-, demokratiefeindlich und anti-semitisch ist. Unsere Ablehnung gilt nicht den Menschen, die aus unserer Sicht selbst Opfer dieser Sekte sind.

Unsere Ablehnung betrifft das Menschenbild und speziell das Frauenbild dieser Sekte. Der Umstand das jedes Ahmadiyya-Mitglied dem Londoner Kalifen einen Treue-Schwur (den sogenannten Bai-at) leisten muss und dieser ein Leben lang gültig ist, zeigt die
totalitäre auf Unterwürfigkeit und Gehorsam ausgerichtete Ideologie der Ahmadiyya. In der ausgefeilten Selbstdarstellung präsentiert man sich als „Reformbewegung“ innerhalb des Islam. In Wirklichkeit handelt es sich um eine ultra-orthodoxe, frauenfeindliche und totalitäre Organisation, deren Ziel es ist, einen islam. Staat mit der Sharia als Rechtsgrundlage zu errichten. So Zafrullah Khan in seinem Buch „Der islamische Staat“.

„Die Ahmadiyya-Frauen benötigen die Erlaubnis des Mannes, um am Berufsleben teilnehmen zu können, und dürfen laut Ansicht führender Ahmadiyya-Repräsentanten wie dem derzeitigen Kalifen (siehe Freitagsansprache vom 10.11.2006) oder H. Hübsch´s
(in seinem Buch „Islam 99“ auf Seite 124) durch das Reichen „Negativer Zärtlichkeiten“ diszipliniert und somit offen geschlagen werden. Selbst für Ehebruch werden von Hübsch in seinem Buch 100 Peitschenhiebe als Strafe gerechtfertigt, (siehe Seite 122) was einerseits im klaren Gegensatz zu unserem Grundgesetz steht und andererseits im Endeffekt der Anwendung der Todesstrafe gleichkommt, denn das überlebt niemand.

Wie im Streitgespräch (…) nachzulesen ist, werden die Ehen der Ahmadiyya-Frauen arrangiert, was nichts anderes als eine Form der Zwangsehe darstellt. Die Polygamie ist den Ahmadiyya-Männern erlaubt, den Frauen natürlich nicht.“

Danke an Joachim Swietlik und die Heinersdorfer Bürger, deren Aufklärungsarbeit eine Diskussion auf diesem sachlichen Niveau gegen die linken Stammtische auch in Berlin möglich macht. Denen, vor allem aber ihrem ersten und regierenden Stammtischbruder, sollte vielleicht wenigstens zu Denken geben, dass es die Ahmadiyyasekte war, die herausfand, dass Homosexualität eine Krankheit ist, die durch den Genuss von Schweinefleisch verursacht wird. Schönen Dank fürs Türe aufhalten!

(Spürnasen: XYZ, Juris P.)

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45 KOMMENTARE

  1. Unsere 68er-TotalversagerInnen:

    Je länger der mohammedanophile Migrant Adolf Hitler tot ist, desto mutiger wird er bekämpft und je weniger die LinksgrünInnen über das Mohammedanertum wissen, desto stärker verteidigen sie es.

    In Köln wird die Unkenntnis über das Mohammedanertum durch PolitikerInnen von Bürgerkrieg90/GrünInnen in der Einheit „Bredehorst“ gemessen! 🙂

  2. diese achmachdochmaleindia … sind das nicht die, die zuerst ihre weiber mit schweinefleisch mästen damit sie schwul werden, aussehen wie buckelwale um sie danach einfacher in ihren verließen einsperren zu können … jaaaaaa dann, die muss mann fördern

  3. Leider wird in Berlin völlig am Bedarf vorbei gebaut.
    Was Asiatische Zuwanderer am dringendsten benötigen sind keine Gebetsplätze, sondern Gefängnisplätze.

  4. Arme Heinersdorfer. Trotzdem war es nicht völlig umsonst, es gab eine Debatte die sicherlich dem ein oder anderen die Augen geöffnet hat, den Heindersdorfern auf jedenfall.

    Okay vielleicht ein schwacher Trost wenn man jetzt neben einer Moschee wohnt.

  5. Ich kann’s nicht raffen, im Morgenland brennen die Kirchen und sterben Christen und hier wächst ein islamisches Eroberungssymbol nach dem anderen!

    Unsere Politiker sind mit Blindheit geschlagen!

  6. Unsere Politiker sind mit Blindheit geschlagen!
    Lies mal im Alten Testament, den Israeliten erging es beim Abfall von Gott ähnlich. Ist wirklich unheimlich, wer das AT kennt, weiss woher der Wind weht.

  7. @#7 bordi

    Du hast Recht, Parallelen sind deutlich erkennbar!
    Hoffentlich kommt man hier bald zur Besinnung, oder wir werden es bitter bereuen!

  8. #4 Kooler

    Leider wird in Berlin völlig am Bedarf vorbei gebaut.
    Was Asiatische Zuwanderer am dringendsten benötigen sind keine Gebetsplätze, sondern Gefängnisplätze.

    Man kann auch Moscheen jederzeit umwidmen, wenn man will. Tat man ja mit Stadien auch mal.
    Je größer, desto mehr passen rein.
    😉

  9. Gegenleistungslos lässt man hier zu, dass Moscheen erbaut werden!
    Die Islamofaschisten wird’s freuen, was keine mohammedanische Streitmacht der Vergangenheit vermochte, erreichen sie durch die erbärmliche Feigheit europäischer Politiker, die wirklich zu feige sind, die Demokratie zu verteidigen, notfalls Opfer zu erbringen!

    Meine Verachtung für dieses blinde, taube, realitätsresistente System steigt langsam, aber sicher ins Unermessliche!

  10. Na dann herzlichen Dank an alle Steigbügelhalter in Politik und Verwaltung, die den Bau dieses Sarazenentempels ermöglicht haben.

    Genau sowas hat der Bevölkerung im Berliner Osten noch gefehlt, damit sie endgültig im pluralistischen und multikulturellen Westen angekommen ist.

    Die nächste Berliner Moschee lassen wir am besten am Kudamm oder im teuren Grunewaldviertel bauen. Da wohnt nämlich die Berliner „Elite“ aus Politik und Verwaltung besonders gerne. Dann können die mal selbst erleben, wie schön und bereichernd es ist, am Freitag den Gebetsruf des Muezzins live zu hören.

  11. „Denn die Ahmadiyya, sagt Bauleiter Bauch, seien ein reiselustiges Völkchen.“

    Ja genau das ist zu befürchten. Wahrscheinlich ein erster Schritt, um das bisher noch freie Ostberlin zu heterogenisieren.

  12. „Wir sind das Volk!“
    Aber wir werden als unmündiges Stimmvieh für unsere Politikerversager und Demokratieverräter gar nicht erst gefragt, na wunderbar!

    Aufstehen, weg vom PC und aktiv werden!!!
    Ich halt’s nicht mehr aus zuzusehen, wie unser Land, wie Europa vor die Hunde geht, wie es von unseren „Volksvertretern“ ruiniert, verraten und verkauft wird!

  13. Ich habe einen Eid auf unser Grundgesetz, auf mein Land, auf meine Verfassung und seine Bürger geleistet!

    Auch wenn die Verräter in der ersten Loge sitzen, Herr Schäuble, Frau Roth, Herr Ströbele u.v.a., auch für Sie gilt:

    (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Und da ich Ihrer politischen Weitsicht in keinster Weise mehr vertrauen kann, muss hier bald was geschehen!
    Sie werden erst wach, wenn es brennt!

    Um dann in feigster, Ihrer Art gemässen Beschönigungs-u. Verschleierungstaktik Ursachen und Wirkung in schleimiger Art zu leugnen, Gegner und Befürworter der Demokratie in reziproker Weise zu behandeln!

  14. Meuterei im Haus des Terrors
    Erschienen am 10. August 2008Von Christian Kreutzer

    Im Chat angeklagt: der ägyptische Arzt Aiman al-Sawahiri – Al-Kaidas Nummer zwei (Quelle: dpa)
    Selten musste sich Aiman al-Sawahiri – die Nummer zwei des Terrornetzwerks Al-Kaida – so harsche kritik gefallen lassen: „Entschuldigen Sie, Mr. Sawahiri, aber wer sind diejenigen, die mit der Erlaubnis Ihrer Exzellenz die Unschuldigen in Bagdad, Marokko und Algerien ermorden?“ wollte ein früherer Sympathisant aus Saudi-Arabien wissen. Ob der zweite Mann nach Osama bin Laden den Mord an Frauen und Kindern für einen Dschihad, einen heiligen Krieg, halte?

    http://nachrichten.t-online.de/c/15/84/99/62/15849962.html

    Taqqyia vom Feinsten ?

  15. @#18 karlmartell

    Unsere Politiker sind mit Blindheit geschlagen!

    Nein, das sind sie nicht. Sie wissen alles, aber das hindert sie nicht.

    Umso schlimmer!
    In diesem Falle hatte er unbedingt Recht:

    Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Bertolt Brecht

  16. “Wir brennen unsere eigenen Städte nieder …”
    “…und unsere Antwort auf jede ‘Provokation’ ist entweder eine Fatwa oder hirnlose Gewalt”, sagt nicht etwa ein westlicher “Rassist”, der sich einer überlegenen Kultur zugehörig fühlt, sondern der Pakistaner Farooq Sulehria. In der pakistanischen Tageszeitung “News” durfte er eine schonungslose Abrechnung mit der muslimischen Welt veröffentlichen, die heute im standard gelesen werden kann.
    Soeben ist der Amnesty International Bericht 2007 erschienen. Das dunkelste Kapitel darin gilt einmal mehr der muslimischen Welt. Auf jedes einzelne Land der muslimischen Welt wurde von Amnesty International hingewiesen, entweder wegen Hinrichtungen und Folter oder aufgrund der Diskriminierung von Frauen und religiöser Minderheiten. Strafen, die es vielleicht nicht einmal in der Steinzeit gab, wurden in der muslimischen Welt angewandt. In einem Fall erhielten zwei saudi-arabische Bürger 7.000 Peitschenhiebe. Ja, 7000.
    Und Hinrichtungen? Nun, 335 im Iran, 158 in Saudi-Arabien und 135 in Pakistan. – Die Verletzung von Menschenrechten ist das einigende Band einer sonst geteilten muslimischen Welt. (…) Wenn alles andere scheitert, bleiben die “Juden” und “Christen” und der Westen, die wir für alle unsere Übel haftbar machen. Die muslimische Welt beherrschen Verschwörungstheorien anstatt wissenschaftliche, rationale Gedanken. (…) Der blutigste Völkermord an Muslimen im letzten Jahrhundert wurde nicht von Serben, Israeli, Amerikaner, Europäer oder Inder begangen. Es war das pakistanische Militär, das sich 1971 weigerte, eine demokratische Wahl zu respektieren und Ost-Pakistan, jetzt Bangladesch in ein Meer von Blut tauchte. Millionen wurden ermordet, verletzt, vergewaltigt und blieben obdachlos. (…) Wie auch immer, die Lösung für alle unsere Probleme scheint einfach: Rückkehr zu einer eingebildeten Vergangenheit, die es niemals gab. Oder wir töten Theo van Gogh, wenn wir mit einem Film konfrontiert sind. Wir brennen unsere eigenen Städte nieder als Antwort auf blasphemische Karikaturen. Trotzdem weigern wir uns zu verstehen, dass unsere Antwort auf jede “Provokation” entweder eine Fatwa oder hirnlose Gewalt ist – vielleicht weil Kreativität bei uns mit dem Bannfluch belegt ist. Nicht weil uns produktive Denker fehlen, sondern weil es uns an Befreiung und Freiheit mangelt: Befreiung von selbst auferlegten gedanklichen, moralischen und kulturellen Zensoren; Freiheit zu denken und seine Meinung auszudrücken.
    Schon gelesen, Herr Edathy?
    http://www.pi-news.net/2008/06/wir-brennen-unsere-eigenen-staedte-nieder/

  17. #21 Zenta<
    @#18 karlmartell

    Unsere Politiker sind mit Blindheit geschlagen!

    Nein, das sind sie nicht. Sie wissen alles, aber das hindert sie nicht.

    Umso schlimmer!
    In diesem Falle hatte er unbedingt Recht:

    Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. Bertolt Brecht

  18. @#18 karlmartell

    Der Feige sieht zwar alles ein, bestreitet es aber vehement.
    © Julian Scharnau, (*1983), Student der Wirtschaftswissenschaften

    So wie unser Wolfgang Schäuble!

  19. Eine Moschee hat keinerlei sakralen Charakter.

    #3 honigbaer (10. Aug 2008 21:22)

    Sakralen Charakter hat allein das Wort Gottes, soweit es in Exemplaren des Koran und Kalligraphien seiner Verse festgehalten ist.

    http://www.türkische-moschee-niederkassel.de/gebetshaus.htm

    Die Nonbeliever von der Welt faseln trotzdem von “islamischem Sakralbau”. Wer hat ihnen das wohl eingeblasen?

    Gott ist nicht im Koran. Dort ist er nie gewesen.

    Da ist ein Anderer.

  20. Man fragt sich was die Politmedienmafia eigentlich für Probleme mit Scientology hat.
    Ach ja, die verprügeln niemanden und da braucht man weder Mut noch Rückgrat um dagegen Schlamm zu schmeissen und seine verbalen Ergüsse auszukübeln.
    Also genau das richtige für die bundesrepublikanisch geistig politische Führung.

  21. Bei Welt online funktioniert leider anscheinend bei mir nicht die Kommentarfunktion – der User CB meinte am
    10.08.2008, 21:58 Uhr dort:
    „Hallo,
    auch wenn es vielen um diese Uhrzeit und manchen immer schwer fällt, zu differenzieren: dies ist keine extreme Gruppierung, sondern eine, die einer dem 21. Jhd. in Europa angemessenen liberalen Auslegung des Islam den Weg bereitet – also genau die Richtung, die wir für eine künftige positive gesellschaftliche Entwicklung brauchen. Also sollten wir doch bitte diese Strömung unterstützen und nicht alles, was dem Einen oder Anderen fremd erscheinen mag in die „böse Ecke“ stellen – übrigens sehe ich gewisse fundamental-christliche Bestrebungen als mindestens genau so bedrohlich für eine freie gleichberechtigte, pluralistische Gesellschaft (die wir zum Glück sind) an, wie fundamentalistische islamische Theorien.“

    Ich sage dazu:

    @CB
    „…zu differenzieren: dies ist keine extreme Gruppierung“

    Na Sie scheinen von Differenzierung auch keine Ahnung zu haben, wenn Sie die Ahmadiyya als keine extreme Gruppierung bezeichnen.

    „sondern eine, die einer dem 21. Jhd. in Europa angemessenen liberalen Auslegung des Islam den Weg bereitet“

    Deswegen dürfen die Ahmadiyya-Frauen auch keinem Mann die Hand geben; ein Kalif ist Oberhaupt, somit nicht nur religiöser sondern auch weltlicher Führer….was da wohl Frau Merkel dazu zu sagen hat?^^

    „also genau die Richtung, die wir für eine künftige positive gesellschaftliche Entwicklung brauchen.“

    Also wenn wir die für eine „künftige positive gesellschaftliche Entwicklung“ brauchen, dann nehme ich auch ab sofort jedem ab, wenn der das gleiche bezüglich eines neuen „Führers“ behauptet.

    „Also sollten wir doch bitte diese Strömung unterstützen und nicht alles, was dem Einen oder Anderen fremd erscheinen mag in die „böse Ecke“ stellen“

    Ich unterstütze nur eine Strömung, dass ist die derjenigen Moslems die freiwillig ohne Gewaltanwendung unser schönes christliches Abendland verlassen, besonders wenn sie meinen in „das böse Eck“ gestellt zu sein.

    „übrigens sehe ich gewisse fundamental-christliche Bestrebungen als mindestens genau so bedrohlich für eine freie gleichberechtigte, pluralistische Gesellschaft (die wir zum Glück sind) an, wie fundamentalistische islamische Theorien.“

    Nun, wie lange sind wir noch eine freie gleichberechtigte, pluralistische Gesellschaft wenn wir Islamisten in unseren Reihen dulden? Und es war ja klar, das irgendeiner auf den Trip kommt, wieder einmal „böse“ fundamental-christliche Bestrebungen als Vergleich hinzuzuziehen. Doch habe ich noch nie einen Zeugen Jehova erlebt der mit einem Bombengürtel „einkaufen“ geht. Auch sind mir keine Christen in Europa bekannt, die Abtreibungsärzte (was ja auch ein beliebtes Beispiel in Bezug auf USA ist) erschiessen. Und auch wenn sie dies hirer bei uns täten, dass sind doch – analog zur muslimischen Rechtfertigung – keine Christen, sondern fehlgeleitete Spinner.

    Ich kann den Mist echt nicht mehr hören. Islam und Christentum sind einfach nicht kompatibel. Da sollte es doch nicht so schwer sein, auszuhandeln, bis zu welchem Breitengrad sich jeder bewegen darf und wer nicht.

  22. mal was zum thema „moscheebau“..mal angenommen,rein theoretisch natürlich..der beton oder estrich einer moschee wäre ausser mit wasser auch noch mit einer gehörigen menge schweineblut angerührt worden,ist diese moschee dann haram und müsste wieder abgerissen werden?
    wie gesagt,rein theoretisch

  23. Wenn Hitler ein Kopftuch getragen, sich Kalif genannt und versucht hätte, ein weltweites Kalifat zu errichten, da wären die Gutmenschen über die Onkels von dieser Sekte aber so etwas von aufgebracht. Aber so etwas.

    Da fällt mir nur Mephisto ein:

    Den Teufel spürt das Völkchen nie,
    und wenn er sie beim Kragen hätte.

  24. Wenn Hitler ein Kopftuch getragen, sich Kalif genannt und versucht hätte, ein weltweites Kalifat zu errichten, da wären die Gutmenschen über die Onkels von dieser Sekte aber so etwas von aufgebracht. Aber so etwas.

    Da fällt mir nur Mephisto ein:

    Den Teufel spürt das Völkchen nie,
    und wenn er sie beim Kragen hätte.

  25. Wenn Hitler ein Kopftuch getragen, sich Kalif genannt und versucht hätte, ein weltweites Kalifat zu errichten, da wären die Gutmenschen über die Onkels von dieser Sekte aber so etwas von aufgebracht. Aber so etwas.

    Da fällt mir nur Mephisto ein:

    Den Teufel spürt das Völkchen nie,
    und wenn er sie beim Kragen hätte.

  26. # 32 Saubaer: Die Idee ist gar nicht schlecht 😉
    Ich finde es aber löblich, dass die Heinersdorfer dagegen ankämpfen!

  27. So, so… 6000 Unterschriften.

    Nun liegt es an den Bürgern, sich einmal so zu verhalten, wie es die Antifa ständig propagiert.

    Mit 6000 Leute lässt sich zur Eröffnung eine solche Massendem veranstalten, dass diese Einweihung drastisch in die hose geht.

    Ich schätze aber dann wird die Polizei im Intereese der Sekte gegen die dortigen Bürger vorgehen. Tausende von „Rechtsradikalen“ – welch ein Skandal!

    Der hit ist, dass diese Sekte in Pakistan verfolgt wird und zudem sowohl von Schiiten als auch Sunniten natürlich nicht akzeptiert wird. Die Ahmadiyya-Leute sind aus deren Sicht gar keine Moslems, sondern Abtrünnige.
    Damit ist schon ein zuküftiger Kleinkreig zwischen religiösen Gruppierungen aus dem Orient vorprogramiert. Und natürlich kennen diese ALLE keine Trennung von Staat bzw. Politik und Religion! Totalitär ist deren Denken grundsätzlich – auch wenn unsere Träumer diese Tatsache nicht wahr haben wollen…

  28. JEDE weiter Moschee zementiert den irrationalen und perfiden Machtanspruch der Islam-Sekte in Stein gemeißelt! Der Islam ist als durch und durch verdorben, demokratie-, verfassungs- und frauenverachtend zu bezeichnen.
    Wir müssen uns gegen diese PEST des 21. Jahrhunderts europaweit erheben – hier darf kein Jota mehr von unseren jüdisch-christlichen Werten, unserer Verfassung und unserer LEITKULTUR geopfert werden!

    PS:
    Es dürfte doch bezeichnend sein, dass sogar Chinesen, wie meine Frau, sich weigern, ein von Muslimen frequentiertes Einkaufszentrum zu besuchen! Weil sie diese muslimische Präsenz und Arroganz nicht ertragen wollen!

  29. Nun ist das Schwein also aus dem Sack. Mich wundert jedoch, daß der Eröffnungstermin schon so zeitig bekannt gegeben wird. Und ich könnte voll wetten, daß die 2tägigen „Feierlichkeiten“ fast einem Staatsakt gleich kommen werden.

    Wie ist das eigentlich, wenn Auflagen in einer Baugenehmigung nicht erfüllt werden, wie hier die Einholung der Kampfmittelfreigabe? Dann ist doch bestimmt ein entsprechendes Bußgeld zu zahlen. Die Höhe würde mich mal interessieren.

    Die nächste Moschee soll also in Leipzig gebaut werden. Ich wünsche den Leipzigern Bürgern mehr Gehör bei ihren Politikern als es die Heinersdorfer hatten. Die Aufklärungsarbeit der ipahb war und ist auch weiterhin wichtig.

  30. @#20 waffelmann (10. Aug 2008 23:06)

    Wann kommt denn das EU Herstellungs- und Importverbot für Schweinefleisch?…

    Keine Sorge, das ist schon in Arbeit.
    Nennt sich „Initiative für gesunde Ernährung“ und wird von unserer Angela persönlich betreut. Sicherlich wird Deutschland auch hier wieder in vorbildlicher Weise die Vorreiterrolle übernehmen. Schon wurden erste Vorschläge für ein neues Schulfach laut, in welchem die Kinder zu gesunder Ernährung erzogen werden sollen. Ich denke, das sind schon die ersten Vorboten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die ersten „Ernährungsexperten“ feststellen, wie ungesund doch Schweinefleisch ist, und dass insbesondere Kinder nicht damit gefüttert werden sollen. Schon garnischt in der Schule oder im Kindergarten. Wenn überhaupt, dann nur Rind, das ist gesünder und ein guter Beistrag zur Integration.

  31. Die Heinersdorfer haben hoffentlich ihre Lektion in Sachen Demokratie gelernt, und verstanden, daß Volkes Wille nur genehm ist, wenn er ins Konzept der Herrschenden passt.

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