Die freiwillig Kopftuch tragende Muslima steht nicht für eine andere Gesellschaftsordnung, nicht für Geschlechterdiskriminierung und nicht für mangelnde Integrationsbereitschaft. Unseriöse Berichterstattung in den Medien hätte das Kopftuch derart in Verruf gebracht, dass niemand mehr Kopftuch tragenden Frauen Wohnung oder Arbeit geben will. Da wollen Berliner Senat und Zeitung gegensteuern. Schließlich gibts auch schicke Kopftücher.
Die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gibt eine Broschüre heraus, deren Ziel es ist, Vorurteile gegenüber kopftuchtragenden Frauen abzubauen. (…) Wissenschaftliche Untersuchungen dazu gibt es nicht, aber die Ergebnisse kleinerer Umfragen sind verheerend.
Die Medien haben daran einen erheblichen Anteil. Immer wieder wird Unseriöses kolportiert. Etwa, dass Kopftuchträgerinnen alle Nicht-Kopftuchträgerinnen verachten. Dabei zeigen selbst etliche moderne islamische Frauenzeitschriften Frauen mit und ohne Kopftuch (sehr schick: muslimgirlworld.com). Kopftuchträgerinnen gelten als unemanzipiert und nicht integriert. Längst ist, unter anderem durch eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, wissenschaftlich erwiesen, dass die meisten Negativ-Meinungen über muslimische Kopftuchträgerinnen falsch sind. Am schlechten Image ändert das nichts.
Das Land hat nämlich ein schlechts Gewissen. Schließlich hat man alle religiösen Symbole im öffentlichen Dienst verboten und meint, damit zum schlechten Image des Kopftuchs beigetragen zu haben.
Vor Monaten deutete Innensenator Ehrhart Körting vorsichtig an, dass in Sachen Kopftuch das letzte Wort noch nicht gesprochen sei.
Für Kreuz und Kippa dagegen offensichtlich schon.
(Spürnase: Matti)
Die Kommentare zu den Beiträgen geben nicht die Meinung des PI-Teams wieder. Wir behalten uns vor, sie zu kürzen oder zu löschen. Das betrifft auch Kommentare, die zu sehr vom Thema des Beitrags abweichen (OT). Kommentatoren, die gegen unsere Policy verstoßen, werden gesperrt oder unter Moderation gestellt. Wir bitten unsere Leser, entsprechende Kommentare dem PI-Team über das Kontaktformular ("Kommentar-Alarm") zu melden. Kommentare, die mehr als drei Links enthalten, gehen automatisch in Moderation.
Achtung: Der Kommentarbereich wird jeweils 24 Stunden nach Erscheinen eines Artikels geschlossen.
Bisher 92 Kommentare:




















































Warum muss ich bei dem Anblick immer zwangsläufig an das indische Halstuch denken ?
Kann schon sein, es geht auch mehr um das was drin sitzt, was so potthäßlich ist.
Für dieses Negativ-Image können wir nichts!
Diese Realität haben sich die Mohammedaner selber “hart” erarbeitet.
Das ist ein Grund für mich, Berlin fern zu bleiben.
Wer ein Kopftuch trägt, bekundet öffentlich, dass er sich unterwirft: dem Bruder, dem Vater, dem Ehemann – oder Mohammed. Und wer ein Kopftuch trägt, zeigt, welche Gesetze für ihn gelten – und welche nicht.
Und ich denke gar nicht daran, eine Wohnung an jemanden zu vermieten, dessen Rechtsauffassung sich so offenkundig nicht mit meiner deckt.
Mal sehen, wann Ströbele sich zu Wort meldet und alle Berliner Nichtmuslime auffordert, aus reiner Solidarität sich ein Kopftuch aufzusetzen.
Die KTM setzt sich durch in Wien gibt es der Atatürk- Kulturverein und die Damen die ihn reinigen dürfen laufen ebenfalls als Schleierwalli herum.
Ich habe es satt das wir an jedem Problem der Teppichküsser schuld sein sollen, dabei gibt es nur ein Problem die Moslems sind in der falschen Gegend. Wenn es in der Gegend aus der sie kommen so gut bestellt ist, mit Menschenrechten und einem selbst bestimmten freien Leben, was machen die Leute dann im bösen Europa?
Vielleicht sollten sich auch nicht muslimische Frauen Kopftücher aufsetzen dann kommen sie viel schneller voran.
Im Krankenhaus stets an erster Stelle, am Sozialamt bekommt man gleich sein Geld und viele Politiker machen schon einen Buckel vor Leuten mit Kopftuch.
Wie dumm sind die Menschen eigentlich? Bekommen die Geld dafür oder sind die wirklich so doof?
Das Goetheinstitut hatte schon vor einem Jahr
den Trend der Zeit erkannt. …und schon
mal Trendpfosten eingeschlagen. Müssig zu erwähnen, dass dieses längs fällige
Signal bei den Anhängern des Propheten, Gott segene ihn und schenke ihm Heil, und Allahs , gepriesen sei er ,gut ankam.
OT: der crash ist da, versorgt euch mit lebensnotwendigem (tüten,- dosensuppen, kerzen, gaskartuschen etc.)
http://www.nachgedanken.com/wiki/index.php/Links#Totalit.C3.A4re_Ma.C3.9Fnahmen_-_Das_System_sch.C3.BCtzt_sich_vor_den_B.C3.BCrgern
#3 Zenta (10. Aug 2008 20:05)
Das ist ein wichtiges Argument, was ich auch immer benutze.
Die wollen immer nur mit der Brechstange bei uns an ihrem Image arbeiten, aber nie bei sich selber.
Es gibt sicher auch totschicke Burkas, Herr Körting. Noooooiiiiin, mit mangelnder Integrationsbereitschaft hat so eine Burka natürlich nichts zu tun, ach i wo.
Von meinen Gutmenschen-Bekannten höre ich immer wieder, was denn gegen das Kopftuch einzuwenden wäre. Es käme doch darauf an, was man im Kopf hat. Klasse Logik, oder?
Sicher gibt es schicke Kopftücher – aber die sind nicht islamisch gebunden, da darf man Haare zeigen. So wie bei Grace Kelly, das kann schick sein. Aber nicht diese anatolische Bäuerinnen-Art, mit dem Kopftuch bis zu den Augenbrauen oder mit der Unterwäsche sichtbar unter dem Kopftuch – ich denke, manche junge Muselin zieht sich den Slip auf den Kopf unter das Koptuch an.
Was heist hier “kolportiert”? Der Spruch mit dem Fleisch und den Katzen stammt schließlich nicht von den Islamkritikern oder den Medien, sondern von den Islam-Anhängern.
Ebenso der Ausspruch eines dänischen Imams, wonach eine Frau mit Kopftuch zu erkennen gibt, dass sie nicht käuflich sei. Man ziehe daraus mal den Umkehrschluß.
Dass die Kopftuchträgerinnen die Nicht-Trägerinnen pauschal verachten würden, stimmt so ja auch nicht. Ein Träger einer Hakenkreuzbinde verachtet ja auch nicht pauschal alle Nicht-Träger einer solchen. Sondern er bzw. sie demonstriert damit, welcher Ideologie er/sie dient.
Mich persönlich stört es nicht, wenn die ein Kopftuch tragen.
Jedenfalls nicht, solange sie es dort machen, wo sie herkommen und wo sie hingehören.
Wer darauf besteht, ein Kopftuch überzuziehen, möge bitte auch so konsequent sein, sich ein One-Way-Ticket in sein Herkunftsland zu buchen. Dann ist der liebe Frieden wiederhergestellt.
@#5 zylix
Du sprichst vielen aus der Seele!
Ich muss hier noch einmal anführen, obwohl schon oft erwähnt, aber sehr bezeichnend:
Und Kopftücher sind bekanntlich der islamische “Arierpass”!
Off-Topic!
Jetzt wird ALLES umgedreht. Die Scheinheiligkeit ist kaum mehr zu überbieten – die Verlogenheit auch nicht.
Nach den Neonazi-Krawallen am 1. Mai in Hamburg sieht der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, eine neue Qualität rechtsextremer Gewalt in Deutschland. „Der schwarze Block der Neonazis, die Autonomen Nationalisten, attackieren Linke und Polizisten mit einer Aggressivität, die man als Strategiewechsel bezeichnen kann“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Früher hätten Neonazis bei Aufmärschen aus taktischen Gründen auf Gewalt verzichtet, „das scheint nicht mehr zu gelten“, warnte der BKA-Präsident.
Neonazi-Krawalle??? Ja, geht’s eigentlich noch? Das waren allesamt Linksextreme?!
Schön – und das Volk lässt sich weiter verdummen…
Was steht denn in diesem Artikel von unemanzipiert und unintegriert? Damit hat das Kopftuch nun nichts zu tun.
Das einzige Vorurteil, welches ich gegenüber Frauen mit Kopftuch habe: Sie schränken sich nur wegen eines dämlichen Buches (Koran) ein und verstecken sich ihr ganzes Leben.
Nicht mal nach dem eigentlichen Sinn des Kopftuches fragen sie. Dann würden sie nämlich keine farbig gemusterten Tücher tragen, sondern eher dunkle, unscheinbare. Der Sinn soll es ja sein, die Blicke abzulenken und nicht mit einem grellen Pink aufzufallen.
Dass sie unemanzipiert und schlecht integriert sind, muss nicht sein. Aber da sie bereit sind, für ihre Religion auf ein normales, freies Leben zu verzichten, passen sie nicht in unsere Gesellschaft.
Mit dem Kopftuch zeigt man seinen Mitmenschen was man im Kopf hat, z.Bspl. dass wir Nichtmuslime schlimmer sind als Tiere.
Der SED/SPD-Senat gibt den MohammedanerInnen Hilfestellung, damit die Mohammedanisierung der ehem. deutschen Hauptstadt auch ohne Reibungsverluste weiterlaufen kann:
http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/publikationen/religion/islamischesgemeindeleben.pdf
…tatsächlich….Neo-Nazis, überall Neo-Nazis…Neo-Nazis soweit das Auge reicht…
Ich halte wie ich es immer hielt.
Ich grüße keine Kopftücher,
ich rede mit keinem Kopftuch und
ich kaufe schon gar nicht bei einem Kopftuch ein.
Wer sich ins Land der Scheine begibt muß eben mit Schweinen leben.
#23 wolaufensie (10. Aug 2008 20:39)
Das schlimme ist nur: die glauben das wirklich…
Hier werden Muslima aufgefordert, Kopftuch zu tragen.
Und: Frauen ohne Kopftuch sind Spielzeug
Also gehorsche Lallah…
Und die SED-PolitikerInnen haben Agitprop aus der DDR in das “neue” Deutschland retten können:
http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/publikationen/religion/islamischesgemeindeleben.pdf
Seite 23:
#4 Kybeline: einer von mehreren.
#5 zylix: Das mit der Wohnung seh ich zwar wie du, allerdings ist die Sache nicht ganz so einfach, wir haben ja jetzt ein Antidiskriminaisierungsgesetz, das alles was auch nur irgendwie jemand bevorzugt oder auch benachteiligt verbietet. Das Problem stellt sich natürlich nicht in München oder Frankfurt, aber wenn du in der traurigen Lage bist, in Berlin oder irgendwo in der EX-DDR eine Wohnung vermieten zu wollen und sich nur ein Pinguin mit Dompteur meldet, dann hast du ein wirkliches Problem. So ungefähr wie die Londoner Friseuse vor ein paar Wochen.
Es gibt doch auch so schicke Naziuniformen. Darf man die dann auch bald tragen ?
Heute Kopftuch, morgen bodenlanger Mantel bei 30 Grad Aussentemperatur (ich hab mir angwöhnt bei Anblick eines so gekleidenten “Lebewesens” auffällig die Nase zu rümpfen gelöscht übermorgen Hijab oder gleich die sexy Burka … willkommen in der Zukunft.
Abgesehen davon, dass eigentlich ein Vermummungsverbot besteht, sollten wir dazu übergehen muslimischen Männer zu verbieten “unbedeckte” Frauen überhaupt anzusehen. Wenn denen das nicht passt, hej wir sind ein freies Land und niemand hindert die Islamofaschisten daran, die Koffer zu packen und in ein besseres Land auszuwandern. Baba und fallts ned …
Interessante Selbstentlarvung des SED/SPD-Senats:
2100 Rechtsradikale aber 4670 mohammedanische Extremisten und 2200 Linksradikale!
Konsequenz: Kampfe gegen Rechts aber nicht gegen Links oder gegen MohammedanerInnen-Terror!
http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/publikationen/top/bi_juli_august_2008_bf.pdf
Das ist doch überhaupt nicht der Punkt!
Glauben die vielleicht die Türkei würde das Kopftuch aus modischen Gründen im Staatswesen verbieten?
Dieser Appeasement-Schuss wird GARANTIERT nach Hinten los gehen. Frauen, welche in “breitflächig Pinguin zugemauerten Regionen” leben, werden dies bestätigen.
Bitte Erfahrungen von Frauen (ohne Kopftuch…) selber erfragen!
Man höre und staune.
Lieber Senat und Zeitung: Weltoffenheit schützt vor Dummheit nicht.
Wir freuen uns auf die Zeiten, wo sich diese Institutionen wieder ums eigene Haus kümmern, die eigene Familie, vor der eigenen Türe kehren und nicht in TV-süchtiger Manier stumm, ahnungslos und verängstigt die (geistigen) Einbrecher in Nachbars (oder eigenem…) Garten beobachten.
Ihr Geldgeber würde sich GARANTIERT darüber freuen.
Eine Zeit in der die Volksvertreter das Volk vertreten und so nicht kurzsichtig, egozentrisch auf ihre Wiederwahl bedacht sein müssen, da sie mehrheitlich von den Bürgern respektiert und gemocht werden – was für eine schöne Utopie.
Die schicken Kopftücher irritieren uns übrigens gar nicht.
Rassismus, Oberflächlichkeit und die verherrlichte Triebnatur sind Grundlagen eines jeden Extremismus von Links, über Islam bis Rechts …
Dieses Kopftuchgehampel aller Beteiligten ist schlicht eine provokante Lüge, die darüber hinwegtäuschen soll was die Muslimbruderschaft als Holding aller Islamisierungbestrebungen in Europa schon lange anstrebt, signifikante feminine Unterwanderung des europäischen Öffentlichkeitsbildes durch die Politideologie der Unterwerfung, und da dürfen die rot-roten Vertreter der politischen Berlinszene in der ersten Reihe der Appeaser nicht fehlen…..
#15 Kybeline
Woher sollen die armen Importbräute denn wissen, daß man Unterwäsche nicht auf dem Kopf trägt? Da wo die herkommen, gibt es so etwas nicht.
Hier noch der Link zum Thema “Nacktes Fleisch und Katzen”
Da darf sich jetzt jeder selbst sein Teil zu denken…
Das Kopftuch wird bejubelt und
derweil wird der okzidentale Mann weiter durch den Gender Mainstream kastriert:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/;art138,2589811
#28 uli12us
Dann nimmst du einfach einen guten Freund, der bei Bedarf Stein und Bein schwört, daß er die Wohnung nehmen wollte (weshalb du allen anderen Interessenten abgesagt hast) und er es sich kurzfristig doch anders überlegt hat.
Die Europäer sollen mit den Kopftüchern an die Präsenz des Islam gewöhnt werden und bei den Türken wird zusätzlich eine Abgrenzung zur Restbevölkerung demonstriert.
#19 Mekkafee
1984 von George Orwell mit einem Wahrheitsministerium in dem die Tatsachen nach belieben verdreht werden, spielt sich in Europa ab (nur die Politische Richtung ist eine gegensätzliche). Aber das wissen wir ja ohnehin schon seit einiger Zeit. „Die Wahrheit liegt in der Betrachtung des Personenkreises der an der Macht ist“ habe ich einmal gelesen damals habe ich gemeint es gibt nur eine Wahrheit. Wie naiv ich damals war, erkennt man an Aktionen wie der von Dir aufgezeigten.
was sagt ihr zu den frauen mit kobbudch, die
eine viel zu enge bluse und keinen bh tragen?
oder die jungen frauen im nwzentrum (krankfurt) voll verschleiert aber mit einem geschlitzten langen rock,.
cagney
#42 cagney
“Großes N, kleines uttchen” – Carrie Heffernan (King of Queens)
#38 Eurabier (10. Aug 2008 21:07)
“Das Kopftuch wird bejubelt und
derweil wird der okzidentale Mann weiter durch den Gender Mainstream kastriert:…”
———————————————
Das ist auch so ein Übel, das sich seit den 70er-Jahren in der gesamten westlichen Welt eingenistet hat. Dem männlichen Teil der Bevölkerung sollte die Männlichkeit körperlich und geistig – und damit auch Eigenschaften wie Mut und Wehrhaftigkeit – aberzogen werden. Erwünscht ist das Charakterbild des Weicheies, das lieber “kommuniziert” und handzahm ist als entschlossen zu handeln. Gipfel und Ziel dieser Entwicklung sind heute Heulsusen wie David Beckham, der die Rolle des sog. “Metrosexuellen” gibt. Männer als Modeäffchen, die drei Stunden beim Friseur sitzen und dabei in Modejournalen blättern.
Anders lief die Erziehung bei Ali, Mehmet und Özgür. Denen wurde beigebracht, sich hemmungslos auszutoben. Als Kinder werden sie zum Boxen, Ringen oder Karate geschickt. Die Bengels sind zwar Idioten, aber die lassen sich wenigstens nichts gefallen.
Da haben Thorben, Roger und Justin heutzutage auf der Straße und dem Schulhof schlechte Karten. Vorm Computer und vorm DVD-Spieler mit der Chipstüte in der Hand lernt man nämlich nicht, sich geschickt zu bewegen und zu verteidigen. Allenfalls kriegt man davon bereits im Teenageralter Übergewicht und Bluthochdruck.
Diese Erziehung kann man getrost als Sabotage an der eigenen Bevölkerung bezeichnen.
Erst wenn meine iranische Bekannte, die ab und zu noch ihre Heimat besucht und dann vor der Landung in Teheran ein Kopftuch aufsetzen muß, dieses nicht mehr tun muß, dann habe ich nichts mehr gegen muslimische Kopftücher in Deutschland.
Wohlwissend ob des Volkes Meinung hat die BZ keinen Kommentarbereich für den Artikel eingerichtet.
Die “erschütternde Erkenntnis”, dass die sich selbst aktiv Ausgrenzende von der Mehrheitsgesellschaft abgelehnt werden, ist nicht beklagenswert. Beklagenswert ist vielmehr, dass diese “Verhüllten” nichts mit unserer Gesellschaft zu tun haben wollen. Und wer das jeden Tag nach außen so deutlich zeigt, kriegt auch seine Quittung.
#46 weizengelb
Das kann man so nicht sagen. Die staatlichen Transferleistungen nehmen die Schleiereulen schon ganz gerne mit. Aber das ist für die wohl Dschizya, also halal.
#44 Eisenhower (10. Aug 2008 21:47)
“Nur Araber sind richtige Kerle!”
Susanne Osthoff, KonvertitIn
Das Foto sieht ja aus, als ob es auf einer Fetisch-Messe aufgenommen worden wäre.
Hier tobt ja der Kulturkampf ums Kopftuch.
Die schicken doch ihre Frauen voraus!
Als wenn es da noch um Ästhetik ginge.
Meine frühere Nachbarin trug nicht nur ein, sondern zwei Kopftücher, und zwar von früh bis abends, wenn sie zum letzten Mal nach den Schweinen sah. Die wohnt aber nicht in Anatolien, sondern am Rand einer Großstadt. In Deutschland. Eine Eingeborene.
Kopfbedeckungen sind nichts weiter als dem Wetter oder der Mode geschuldet. Im Abendland zumindest. Es sei denn, es handelt sich um gläubige Muslimas. Dann aber.
Meine Oma, die wäre niemals ohne Hütchen auf die Straße gegangen. Schade eigentlich, dass es das nicht mehr gibt. Die hatte mit dem Islam aber nichts am selbigen.
Moslem-Damen hingegen sind dann Opfer, wenn es ihnen zupass kommt und ansonsten genauso mohammed-besoffen wie ihre tumben Mannsbilder.
Die freuen sich doch vor allem darüber, dass sie erstens wahrgenommen und dann zweitens auch noch ohne eigenes Zutun so wichtig sind. – es gibt eine Art Frauen, für die ist der Islam wie zurecht geschneidert. Die müssen sich ihren Hinterkopf dann noch extra auspolstern. Dass das in unseren Augen extrem geschmacklos aussieht, gibt ihnen noch einmal Dampf. Deswegen: das würde denen doch noch passen, wenn wir uns über deren Bekleidung aufregen!