Die freiwillig Kopftuch tragende Muslima steht nicht für eine andere Gesellschaftsordnung, nicht für Geschlechterdiskriminierung und nicht für mangelnde Integrationsbereitschaft. Unseriöse Berichterstattung in den Medien hätte das Kopftuch derart in Verruf gebracht, dass niemand mehr Kopftuch tragenden Frauen Wohnung oder Arbeit geben will. Da wollen Berliner Senat und Zeitung gegensteuern. Schließlich gibts auch schicke Kopftücher.

Die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gibt eine Broschüre heraus, deren Ziel es ist, Vorurteile gegenüber kopftuchtragenden Frauen abzubauen. (…) Wissenschaftliche Untersuchungen dazu gibt es nicht, aber die Ergebnisse kleinerer Umfragen sind verheerend.

Die Medien haben daran einen erheblichen Anteil. Immer wieder wird Unseriöses kolportiert. Etwa, dass Kopftuchträgerinnen alle Nicht-Kopftuchträgerinnen verachten. Dabei zeigen selbst etliche moderne islamische Frauenzeitschriften Frauen mit und ohne Kopftuch (sehr schick: muslimgirlworld.com). Kopftuchträgerinnen gelten als unemanzipiert und nicht integriert. Längst ist, unter anderem durch eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, wissenschaftlich erwiesen, dass die meisten Negativ-Meinungen über muslimische Kopftuchträgerinnen falsch sind. Am schlechten Image ändert das nichts.

Das Land hat nämlich ein schlechts Gewissen. Schließlich hat man alle religiösen Symbole im öffentlichen Dienst verboten und meint, damit zum schlechten Image des Kopftuchs beigetragen zu haben.

Vor Monaten deutete Innensenator Ehrhart Körting vorsichtig an, dass in Sachen Kopftuch das letzte Wort noch nicht gesprochen sei.

Für Kreuz und Kippa dagegen offensichtlich schon.

(Spürnase: Matti)

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92 KOMMENTARE

  1. Schließlich gibts auch schicke Kopftücher.

    Kann schon sein, es geht auch mehr um das was drin sitzt, was so potthäßlich ist.

  2. Wer ein Kopftuch trägt, bekundet öffentlich, dass er sich unterwirft: dem Bruder, dem Vater, dem Ehemann – oder Mohammed. Und wer ein Kopftuch trägt, zeigt, welche Gesetze für ihn gelten – und welche nicht.

    Und ich denke gar nicht daran, eine Wohnung an jemanden zu vermieten, dessen Rechtsauffassung sich so offenkundig nicht mit meiner deckt.

  3. Mal sehen, wann Ströbele sich zu Wort meldet und alle Berliner Nichtmuslime auffordert, aus reiner Solidarität sich ein Kopftuch aufzusetzen.

  4. Die KTM setzt sich durch in Wien gibt es der Atatürk- Kulturverein und die Damen die ihn reinigen dürfen laufen ebenfalls als Schleierwalli herum.
    Ich habe es satt das wir an jedem Problem der Teppichküsser schuld sein sollen, dabei gibt es nur ein Problem die Moslems sind in der falschen Gegend. Wenn es in der Gegend aus der sie kommen so gut bestellt ist, mit Menschenrechten und einem selbst bestimmten freien Leben, was machen die Leute dann im bösen Europa?

  5. Vielleicht sollten sich auch nicht muslimische Frauen Kopftücher aufsetzen dann kommen sie viel schneller voran.

    Im Krankenhaus stets an erster Stelle, am Sozialamt bekommt man gleich sein Geld und viele Politiker machen schon einen Buckel vor Leuten mit Kopftuch.

  6. #3 Zenta (10. Aug 2008 20:05)

    Das ist ein wichtiges Argument, was ich auch immer benutze.
    Die wollen immer nur mit der Brechstange bei uns an ihrem Image arbeiten, aber nie bei sich selber.

  7. Es gibt sicher auch totschicke Burkas, Herr Körting. Noooooiiiiin, mit mangelnder Integrationsbereitschaft hat so eine Burka natürlich nichts zu tun, ach i wo.

  8. Von meinen Gutmenschen-Bekannten höre ich immer wieder, was denn gegen das Kopftuch einzuwenden wäre. Es käme doch darauf an, was man im Kopf hat. Klasse Logik, oder?

  9. Schließlich gibts auch schicke Kopftücher.

    Kann schon sein, es geht auch mehr um das was drin sitzt, was so potthäßlich ist.

    Sicher gibt es schicke Kopftücher – aber die sind nicht islamisch gebunden, da darf man Haare zeigen. So wie bei Grace Kelly, das kann schick sein. Aber nicht diese anatolische Bäuerinnen-Art, mit dem Kopftuch bis zu den Augenbrauen oder mit der Unterwäsche sichtbar unter dem Kopftuch – ich denke, manche junge Muselin zieht sich den Slip auf den Kopf unter das Koptuch an.

  10. Immer wieder wird Unseriöses kolportiert. Etwa, dass Kopftuchträgerinnen alle Nicht-Kopftuchträgerinnen verachten.

    Was heist hier „kolportiert“? Der Spruch mit dem Fleisch und den Katzen stammt schließlich nicht von den Islamkritikern oder den Medien, sondern von den Islam-Anhängern.
    Ebenso der Ausspruch eines dänischen Imams, wonach eine Frau mit Kopftuch zu erkennen gibt, dass sie nicht käuflich sei. Man ziehe daraus mal den Umkehrschluß.
    Dass die Kopftuchträgerinnen die Nicht-Trägerinnen pauschal verachten würden, stimmt so ja auch nicht. Ein Träger einer Hakenkreuzbinde verachtet ja auch nicht pauschal alle Nicht-Träger einer solchen. Sondern er bzw. sie demonstriert damit, welcher Ideologie er/sie dient.

  11. Mich persönlich stört es nicht, wenn die ein Kopftuch tragen.

    Jedenfalls nicht, solange sie es dort machen, wo sie herkommen und wo sie hingehören.

    Wer darauf besteht, ein Kopftuch überzuziehen, möge bitte auch so konsequent sein, sich ein One-Way-Ticket in sein Herkunftsland zu buchen. Dann ist der liebe Frieden wiederhergestellt.

  12. @#5 zylix

    Du sprichst vielen aus der Seele!

    Ich muss hier noch einmal anführen, obwohl schon oft erwähnt, aber sehr bezeichnend:

    Hein

    Was ist schlecht am “Generalverdacht”?

    Wenn man von einem Mörder nicht mehr weiß, als dass er mit überwältigender Wahrscheinlichkeit Heinrich heisst, dann stehen selbstverständlich alle, die Heinrich heissen unter Generalverdacht.

    Ein Heinrich, der sich über diesen Generalverdacht aufregt, muss ziemlich dumm sein.
    Wenn nun bekannt ist, dass die überwiegende Mehrzahl aller Terroranschläge von Moslems begangen werden, dann kann man bei einem neuen Anschlag mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass es auch diesmal wieder Moslems waren – und die stehen dann selbstverständlich unter Generalverdacht.

    Erschwerend kommt bei den Moslems (im Gegensatz zu den Heinrichen) noch dazu, dass die Terroristen ja nicht zufällig aus ihren Reihen kommen, sondern dass sie ihre Verbrechen im Namen des Islam begehen.

    In diesem Fall auf einen Generalverdacht zu verzichten wäre Schwachsinn pur.

    Und Kopftücher sind bekanntlich der islamische „Arierpass“!

  13. Off-Topic!

    Jetzt wird ALLES umgedreht. Die Scheinheiligkeit ist kaum mehr zu überbieten – die Verlogenheit auch nicht.

    Nach den Neonazi-Krawallen am 1. Mai in Hamburg sieht der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, eine neue Qualität rechtsextremer Gewalt in Deutschland. „Der schwarze Block der Neonazis, die Autonomen Nationalisten, attackieren Linke und Polizisten mit einer Aggressivität, die man als Strategiewechsel bezeichnen kann“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Früher hätten Neonazis bei Aufmärschen aus taktischen Gründen auf Gewalt verzichtet, „das scheint nicht mehr zu gelten“, warnte der BKA-Präsident.

    Neonazi-Krawalle??? Ja, geht’s eigentlich noch? Das waren allesamt Linksextreme?!

    Schön – und das Volk lässt sich weiter verdummen…

  14. Was steht denn in diesem Artikel von unemanzipiert und unintegriert? Damit hat das Kopftuch nun nichts zu tun.

    Das einzige Vorurteil, welches ich gegenüber Frauen mit Kopftuch habe: Sie schränken sich nur wegen eines dämlichen Buches (Koran) ein und verstecken sich ihr ganzes Leben.

    Nicht mal nach dem eigentlichen Sinn des Kopftuches fragen sie. Dann würden sie nämlich keine farbig gemusterten Tücher tragen, sondern eher dunkle, unscheinbare. Der Sinn soll es ja sein, die Blicke abzulenken und nicht mit einem grellen Pink aufzufallen.

    Dass sie unemanzipiert und schlecht integriert sind, muss nicht sein. Aber da sie bereit sind, für ihre Religion auf ein normales, freies Leben zu verzichten, passen sie nicht in unsere Gesellschaft.

  15. Mit dem Kopftuch zeigt man seinen Mitmenschen was man im Kopf hat, z.Bspl. dass wir Nichtmuslime schlimmer sind als Tiere.

  16. Der SED/SPD-Senat gibt den MohammedanerInnen Hilfestellung, damit die Mohammedanisierung der ehem. deutschen Hauptstadt auch ohne Reibungsverluste weiterlaufen kann:

    http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/publikationen/religion/islamischesgemeindeleben.pdf

    Dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, diesen Erkenntnisstand
    darf man inzwischen in allen Bereichen von Politik, Wirtschaft und Kultur voraussetzen.
    Die Ausgestaltung der Einwanderungsgesellschaft ist allerdings
    ein fortlaufender Prozess, auf den sich alle beteiligten Gruppen oft in zäher, nicht selten konfliktbeladener Kleinarbeit verständigen müssen.
    Natürlich garantiert unsere Verfassung Religions- und Glaubensfreiheit. Wenn aber unterschiedliche Religionsgemeinschaften
    ihre Rechte ganz praktisch einfordern und ihren Platz gleichberechtigt neben den alteingesessenen „Amtskirchen“ einnehmen, wird die Sache komplizierter.
    Der Islam hat sich vor allem im Verlauf der Zuwanderung von Arbeitnehmern und Flüchtlingen zur drittgrößten Glaubensgemeinschaft
    neben den beiden großen christlichen Konfessionen entwickelt. Zu diesem Entwicklungsprozess gehört, dass sich gerade in einer Großstadt wie Berlin islamisches
    Leben diversifiziert und emanzipiert. Während noch vor einem Jahrzehnt in islamischen Glaubensangelegenheiten der Hauptansprechpartner die türkische Religionsbehörde war, so hat sich dies inzwischen gewandelt. Arabische oder bosnische Einwanderer besuchen ihre Moscheegemeinden, sunnitische stehen neben schiitischen Gemeinden und Aleviten bekennen sich zu ihren eigenen Traditionen, um nur einige Beispiele zu nennen. Und hier aufgewachsene junge Muslime der dritten Einwanderergeneration treten aus dem Schatten der Hinterhofmoscheen
    ihrer Großeltern und verlangen, dass moderne Moscheegebäude sich nicht mehr verstecken, sondern auch architektonisch ansprechend im Stadtbild präsent sein müssen.
    Dass in mehr und mehr Moscheegemeinden Deutsch zur Verkehrssprache wird, ist ebenfalls ein Zeichen, dass der Islam längst eingebürgert ist.
    Das vorliegende Heft gibt einen Überblick über die für Außenstehende
    oft unübersichtliche und verwirrende Landschaft islamischen Gemeindelebens, das keine so festen Hierarchien und Organisationsformen wie etwa die christlichen Kirchen kennt. Dass darüber hinaus nicht alle Muslime sich durch Verbände,
    Gemeinden und Organisationen repräsentiert fühlen, dass es Gläubige und eher Religionsferne gibt, erweitert die Bandbreite islamischer Vielfalt.
    Die Autorinnen und Autoren dieser Arbeit haben mit sehr viel Engagement bei den unterschiedlichen islamischen Gemeinden und Vereinen recherchiert. Ihre Ergebnisse zeigen deutlich, wie dynamisch und vielseitig der Emanzipationsprozess des Islams in Berlin ist.
    Ich hoffe, dass diese Broschüre den Dialog zwischen Muslimen
    und Nichtmuslimen stärkt, gerade in einer Zeit, in der der Islam nicht selten unter den Generalverdacht gestellt wird, Sympathie für islamistischen Terror zu nähren.
    Günter Piening
    Beauftragter des Senats für Integration und Migration

  17. Ich halte wie ich es immer hielt.
    Ich grüße keine Kopftücher,
    ich rede mit keinem Kopftuch und
    ich kaufe schon gar nicht bei einem Kopftuch ein.

    Wer sich ins Land der Scheine begibt muß eben mit Schweinen leben.

  18. Und die SED-PolitikerInnen haben Agitprop aus der DDR in das „neue“ Deutschland retten können:

    http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/publikationen/religion/islamischesgemeindeleben.pdf

    Seite 23:

    Es soll an dieser Stelle nicht negiert werden, dass es eine
    Reihe von Problemen unter Zugewanderten gibt, die nicht
    akzeptabel sind. Dazu gehören selbstverständlich so genannte
    Ehrenmorde und Zwangsheirat, Gewalt gegen Frauen und Kri-
    minalität, undemokratische, islamistische, menschenfeindliche
    und verfassungsfeindliche Einstellungen. Jedoch können diese
    Probleme keineswegs auf alle (muslimischen) Zuwanderer be-
    zogen werden. Vielmehr engagieren sich immer mehr von ihnen
    für das Gemeinwohl, distanzieren sich von den tragischen und
    menschenverachtenden Vorfällen und stellen sich als Koopera-
    tionspartner zur Verfügung. Dies wird auch in der vorliegenden
    Studie deutlich.

  19. #4 Kybeline: einer von mehreren.

    #5 zylix: Das mit der Wohnung seh ich zwar wie du, allerdings ist die Sache nicht ganz so einfach, wir haben ja jetzt ein Antidiskriminaisierungsgesetz, das alles was auch nur irgendwie jemand bevorzugt oder auch benachteiligt verbietet. Das Problem stellt sich natürlich nicht in München oder Frankfurt, aber wenn du in der traurigen Lage bist, in Berlin oder irgendwo in der EX-DDR eine Wohnung vermieten zu wollen und sich nur ein Pinguin mit Dompteur meldet, dann hast du ein wirkliches Problem. So ungefähr wie die Londoner Friseuse vor ein paar Wochen.

  20. Heute Kopftuch, morgen bodenlanger Mantel bei 30 Grad Aussentemperatur (ich hab mir angwöhnt bei Anblick eines so gekleidenten „Lebewesens“ auffällig die Nase zu rümpfen gelöscht übermorgen Hijab oder gleich die sexy Burka … willkommen in der Zukunft.

    Abgesehen davon, dass eigentlich ein Vermummungsverbot besteht, sollten wir dazu übergehen muslimischen Männer zu verbieten „unbedeckte“ Frauen überhaupt anzusehen. Wenn denen das nicht passt, hej wir sind ein freies Land und niemand hindert die Islamofaschisten daran, die Koffer zu packen und in ein besseres Land auszuwandern. Baba und fallts ned …

  21. Interessante Selbstentlarvung des SED/SPD-Senats:

    2100 Rechtsradikale aber 4670 mohammedanische Extremisten und 2200 Linksradikale!

    Konsequenz: Kampfe gegen Rechts aber nicht gegen Links oder gegen MohammedanerInnen-Terror!

    http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/publikationen/top/bi_juli_august_2008_bf.pdf

    Das rechtsextremistische Personenpotenzial in Berlin ist im vergangenen Jahr von ca. 2 190 auf ca. 2 010 Personen
    zurückgegangen. Die Zahl der Neonazis hat sich weiter von ca. 750 auf ca. 650 Personen verringert. Dieser
    Trend begann bereits 2004. Auch die Mitgliederzahl rechtsextremistischer Parteien nahm von ca. 910 auf ca. 810 ab – mit Ausnahme der NPD.

    Ausländerextremismus
    Extremistische Gruppierungen werden in Berlin nur von einer kleinen Minderheit der hier lebenden Ausländer unterstützt.
    Im Jahr 2007 ließen sich ca. 4 670 Personen extremistischen Ausländerorganisationen zurechnen (2006: ca. 5 050 Personen); dies entspricht ca. einem Prozent der ausländischen Bevölkerung Berlins (30. Juni 2007: 466 300 Personen). Die Verteilung auf die einzel-nen Extremismusfelder ist weitgehend konstant geblieben:
    Unter den ausländerextremistischen Organisationen in Berlin bilden die Anhänger islamistischer Gruppierungen mit ca. 3 420 Personen die Mehrheit; dies entspricht einem Anteil von etwa zwei Dritteln. Linksextremistische Organisationen stellen mit ca. 1 250 Personen etwa ein Viertel. Ca. 300 Personen sind extrem nationalistischen Organisationen zuzurechnen. Innerhalb der islamistischen Gruppierungen in Berlin (ca. 3 420 Personen) stellen die türkischen Islamisten, die überwiegend in der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüº“ (IGMG) organisiert sind, mit ca. 2 900 Personen die Mehrheit.

  22. Schließlich gibts auch schicke Kopftücher.

    Das ist doch überhaupt nicht der Punkt!
    Glauben die vielleicht die Türkei würde das Kopftuch aus modischen Gründen im Staatswesen verbieten?

  23. Dieser Appeasement-Schuss wird GARANTIERT nach Hinten los gehen. Frauen, welche in „breitflächig Pinguin zugemauerten Regionen“ leben, werden dies bestätigen.

    Bitte Erfahrungen von Frauen (ohne Kopftuch…) selber erfragen!

    Man höre und staune.

    Lieber Senat und Zeitung: Weltoffenheit schützt vor Dummheit nicht.

    Wir freuen uns auf die Zeiten, wo sich diese Institutionen wieder ums eigene Haus kümmern, die eigene Familie, vor der eigenen Türe kehren und nicht in TV-süchtiger Manier stumm, ahnungslos und verängstigt die (geistigen) Einbrecher in Nachbars (oder eigenem…) Garten beobachten.

    Ihr Geldgeber würde sich GARANTIERT darüber freuen.

    Eine Zeit in der die Volksvertreter das Volk vertreten und so nicht kurzsichtig, egozentrisch auf ihre Wiederwahl bedacht sein müssen, da sie mehrheitlich von den Bürgern respektiert und gemocht werden – was für eine schöne Utopie.

  24. Die schicken Kopftücher irritieren uns übrigens gar nicht.

    Rassismus, Oberflächlichkeit und die verherrlichte Triebnatur sind Grundlagen eines jeden Extremismus von Links, über Islam bis Rechts …

  25. Dieses Kopftuchgehampel aller Beteiligten ist schlicht eine provokante Lüge, die darüber hinwegtäuschen soll was die Muslimbruderschaft als Holding aller Islamisierungbestrebungen in Europa schon lange anstrebt, signifikante feminine Unterwanderung des europäischen Öffentlichkeitsbildes durch die Politideologie der Unterwerfung, und da dürfen die rot-roten Vertreter der politischen Berlinszene in der ersten Reihe der Appeaser nicht fehlen…..

  26. #15 Kybeline

    Aber nicht diese anatolische Bäuerinnen-Art, mit dem Kopftuch bis zu den Augenbrauen oder mit der Unterwäsche sichtbar unter dem Kopftuch – ich denke, manche junge Muselin zieht sich den Slip auf den Kopf unter das Koptuch an.

    Woher sollen die armen Importbräute denn wissen, daß man Unterwäsche nicht auf dem Kopf trägt? Da wo die herkommen, gibt es so etwas nicht.

  27. Das Kopftuch wird bejubelt und
    derweil wird der okzidentale Mann weiter durch den Gender Mainstream kastriert:

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/;art138,2589811

    Das fragile Geschlecht
    Stärke, Ehre und Macht sind nicht mehr gefragt: Walter Hollstein konstatiert eine Krise der Männer

    Das neue schwache Geschlecht“, „Jungs in Not“, „Männliche Bildungsverlierer“, „Sind Jungen das schwächere Geschlecht?“, „Schlaue Mädchen, dumme Jungs“, „Was vom Mann noch übrig ist“ und immer so fort. Wer die alarmistischen Überschriften und Buchtitel aus den letzten 20 Jahren zur Entdeckung der männlichen Talfahrt liest, kann schnell den Eindruck bekommen, Jungen seien eine (aus)sterbende Art. Schwach, krank, aggressiv, egozentrisch, eitel, laut, gewalttätig und absolut unnütz. Jungen stören, Männer stören auch, vor allem in unserer auf Androgynität gepolten westlichen Welt, wo man uns seit ein paar Dekaden weismachen will, dass es nur einen kleinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gäbe und dass männliches, natürlich defizitäres Verhalten komplett akkulturiert sei.

  28. #28 uli12us

    Das Problem stellt sich natürlich nicht in München oder Frankfurt, aber wenn du in der traurigen Lage bist, in Berlin oder irgendwo in der EX-DDR eine Wohnung vermieten zu wollen und sich nur ein Pinguin mit Dompteur meldet, dann hast du ein wirkliches Problem.

    Dann nimmst du einfach einen guten Freund, der bei Bedarf Stein und Bein schwört, daß er die Wohnung nehmen wollte (weshalb du allen anderen Interessenten abgesagt hast) und er es sich kurzfristig doch anders überlegt hat.

  29. Die Europäer sollen mit den Kopftüchern an die Präsenz des Islam gewöhnt werden und bei den Türken wird zusätzlich eine Abgrenzung zur Restbevölkerung demonstriert.

  30. #19 Mekkafee

    1984 von George Orwell mit einem Wahrheitsministerium in dem die Tatsachen nach belieben verdreht werden, spielt sich in Europa ab (nur die Politische Richtung ist eine gegensätzliche). Aber das wissen wir ja ohnehin schon seit einiger Zeit. „Die Wahrheit liegt in der Betrachtung des Personenkreises der an der Macht ist“ habe ich einmal gelesen damals habe ich gemeint es gibt nur eine Wahrheit. Wie naiv ich damals war, erkennt man an Aktionen wie der von Dir aufgezeigten.

  31. was sagt ihr zu den frauen mit kobbudch, die
    eine viel zu enge bluse und keinen bh tragen?
    oder die jungen frauen im nwzentrum (krankfurt) voll verschleiert aber mit einem geschlitzten langen rock,.
    cagney

  32. #42 cagney

    was sagt ihr zu den frauen mit kobbudch, die eine viel zu enge bluse und keinen bh tragen?

    „Großes N, kleines uttchen“ – Carrie Heffernan (King of Queens)

  33. #38 Eurabier (10. Aug 2008 21:07)

    „Das Kopftuch wird bejubelt und
    derweil wird der okzidentale Mann weiter durch den Gender Mainstream kastriert:…“
    ———————————————

    Das ist auch so ein Übel, das sich seit den 70er-Jahren in der gesamten westlichen Welt eingenistet hat. Dem männlichen Teil der Bevölkerung sollte die Männlichkeit körperlich und geistig – und damit auch Eigenschaften wie Mut und Wehrhaftigkeit – aberzogen werden. Erwünscht ist das Charakterbild des Weicheies, das lieber „kommuniziert“ und handzahm ist als entschlossen zu handeln. Gipfel und Ziel dieser Entwicklung sind heute Heulsusen wie David Beckham, der die Rolle des sog. „Metrosexuellen“ gibt. Männer als Modeäffchen, die drei Stunden beim Friseur sitzen und dabei in Modejournalen blättern.

    Anders lief die Erziehung bei Ali, Mehmet und Özgür. Denen wurde beigebracht, sich hemmungslos auszutoben. Als Kinder werden sie zum Boxen, Ringen oder Karate geschickt. Die Bengels sind zwar Idioten, aber die lassen sich wenigstens nichts gefallen.

    Da haben Thorben, Roger und Justin heutzutage auf der Straße und dem Schulhof schlechte Karten. Vorm Computer und vorm DVD-Spieler mit der Chipstüte in der Hand lernt man nämlich nicht, sich geschickt zu bewegen und zu verteidigen. Allenfalls kriegt man davon bereits im Teenageralter Übergewicht und Bluthochdruck.

    Diese Erziehung kann man getrost als Sabotage an der eigenen Bevölkerung bezeichnen.

  34. Erst wenn meine iranische Bekannte, die ab und zu noch ihre Heimat besucht und dann vor der Landung in Teheran ein Kopftuch aufsetzen muß, dieses nicht mehr tun muß, dann habe ich nichts mehr gegen muslimische Kopftücher in Deutschland.

  35. Wohlwissend ob des Volkes Meinung hat die BZ keinen Kommentarbereich für den Artikel eingerichtet.

    Die „erschütternde Erkenntnis“, dass die sich selbst aktiv Ausgrenzende von der Mehrheitsgesellschaft abgelehnt werden, ist nicht beklagenswert. Beklagenswert ist vielmehr, dass diese „Verhüllten“ nichts mit unserer Gesellschaft zu tun haben wollen. Und wer das jeden Tag nach außen so deutlich zeigt, kriegt auch seine Quittung.

  36. #46 weizengelb

    Beklagenswert ist vielmehr, dass diese “Verhüllten” nichts mit unserer Gesellschaft zu tun haben wollen.

    Das kann man so nicht sagen. Die staatlichen Transferleistungen nehmen die Schleiereulen schon ganz gerne mit. Aber das ist für die wohl Dschizya, also halal.

  37. #44 Eisenhower (10. Aug 2008 21:47)

    „Nur Araber sind richtige Kerle!“

    Susanne Osthoff, KonvertitIn

  38. Hier tobt ja der Kulturkampf ums Kopftuch.

    Die schicken doch ihre Frauen voraus!

    Als wenn es da noch um Ästhetik ginge.

    Meine frühere Nachbarin trug nicht nur ein, sondern zwei Kopftücher, und zwar von früh bis abends, wenn sie zum letzten Mal nach den Schweinen sah. Die wohnt aber nicht in Anatolien, sondern am Rand einer Großstadt. In Deutschland. Eine Eingeborene.

    Kopfbedeckungen sind nichts weiter als dem Wetter oder der Mode geschuldet. Im Abendland zumindest. Es sei denn, es handelt sich um gläubige Muslimas. Dann aber.

    Meine Oma, die wäre niemals ohne Hütchen auf die Straße gegangen. Schade eigentlich, dass es das nicht mehr gibt. Die hatte mit dem Islam aber nichts am selbigen.

    Moslem-Damen hingegen sind dann Opfer, wenn es ihnen zupass kommt und ansonsten genauso mohammed-besoffen wie ihre tumben Mannsbilder.

    Die freuen sich doch vor allem darüber, dass sie erstens wahrgenommen und dann zweitens auch noch ohne eigenes Zutun so wichtig sind. – es gibt eine Art Frauen, für die ist der Islam wie zurecht geschneidert. Die müssen sich ihren Hinterkopf dann noch extra auspolstern. Dass das in unseren Augen extrem geschmacklos aussieht, gibt ihnen noch einmal Dampf. Deswegen: das würde denen doch noch passen, wenn wir uns über deren Bekleidung aufregen!

  39. Auch wenn der Piening es nicht weiß, davon ist bei dem SPD-PISA Männchen wohl auszugehen, das Kopftuch ist islamischer Herrschaftsanspruch.

    Glücklicherweise zerlegen sich die Sozen im Augenblick selber und Berlin, mit Neukölln an der Spitze, wird ihnen als erster Stadtteil inkl. Palästinser-Ghetto um die Ohren fliegen.

    Mal schauen, wie die reagieren, wenn ihnen die ersten Kazam Rakten im Reichstag/Bundestag um die Ohren fliegen.

  40. Neues von Claudia Fatima Roths türkischer Lieblingspartei:

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1447276&em_comment=1

    „Den neuen Playboy bitte“, sagt der Mann. „Gern“, antwortet der Verkäufer, und schiebt dem Kunden ein Formular der staatlichen Behörde für Jugend und Sport über die Ladentheke. „Bitte ausfüllen.“ Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Nummer des Personalausweises sind da gefragt – und die Unterschrift, um zu bestätigen: Jawohl, ich habe wirklich den Playboy gekauft. Erst dann darf der Verkäufer dem Kunden das Heft aushändigen – in einem knallroten Umschlag. Neutrale Verpackung sieht anders aus.

    Peinlicher Ausrutscher

    So stellte sich Edibe Sözen, Abgeordnete der islamisch-konservativen türkischen Regierungspartei AKP, künftig den Verkauf pornografischer Magazine vor. Ein Jahr lang hat die Professorin der Kommunikationswissenschaften an dem Gesetzentwurf zum „Jugendschutz“ gearbeitet, den sie vergangene Woche in Ankara stolz der Presse präsentierte – und nach 48 Stunden wieder zurückzog. Ein peinlicher Ausrutscher für die AKP, die erst vor zwei Wochen beinahe verboten worden wäre.

  41. #51 Antidote (10. Aug 2008 22:39)

    Der Reichstag liegt in „Reich“weite von in Neukölln abgefeuerten Kassam-Raketen!

  42. @ #19 Mekkafee (10. Aug 2008 20:32)

    Kann ich – als Hamburger – bestätigen! Antifanten und jugendliche MiHiGrus waren diejenigen die Randale gemacht, und Autos angezündet haben!

    Aber weil nicht sein kann, was nicht sein darf…

    Und ja, Kopftuch ist kein Statement für, sondern gegen unsere Werte!

  43. #Eurabier:

    wer sich genüsslich über die Tatsache verbreitet, dass die meisten Google-Suchergebnisse bzgl. KinPorn aus der Türkei kommen, der muss sich nicht wirklich darüber aufregen, wenn dem einmal entgegengesteuert wird. Sogar türkischseits.

    Ihre Aufklärungsarbeit in der Politik in allen Ehren, es reicht aber auch. Es kann nicht jeder Experte für alles sein.

    Es gibt nun mal überall auf der Welt auch noch Eltern mit Kindern, und nicht nur Individualisierungsaktivisten, die eh zumeist mehr für sich als für andere sprechen.

    Nur die, die es nötig haben, die propagieren die permanente Pornographie. Die meisten anderen stört es aber. Wirklich. Die älteren Herren sind es, die jetzt sechzig- bis siebzig-jährigen, die nicht begreifen können, dass die fetten Jahre jetzt vorbei sein sollen.
    Sie sind es aber.

  44. Seit wann ist der „Playboy“ pornografisch? Das ist maximal ein erotischen Herrenmagazin.

    Zu der Frau Proessorin.

    Kommunikationswissenschaftlerin ist die Dame und ich bin tiefbeeindruckt. Das ist so eine Art Wissenschaft für Frauen die akademisch unter „ferner liefen“ firmieren, also ohne Bedeutung sind.

    Kennt man auch aus Deutschland. Da werden Damen mit Gender Mainstreaming Programmen auf Posten gehoben, die zwar viel Geld einbringen aber ohne wissenschaftliche Substanz sind.

    Praktisch, diese Damen können wunderschön fabulierem, Texte für die Politik verfassen, die diese dann politisch, und mit Verweis auf die akademische Expertise, verwerten kann.

    Dann schließt sich der Kreis, Quotentussen in der Politik, vgl. das Überraschungsei, greifen solchen Schwachsinn auf und werden von schwachen männl. Politikern a la Volker Beck sekundiert – und Merz und Metzger müssen politisch sterben.

    Ein Wahnsinn!

  45. So so jetzt sind wir also schuld, das sich die Eingewickelten unbeliebt gemacht haben.

    Unsere Politiker gehören auf den Mond geschossen.

  46. # Eurabier und Antidote:

    es stört im übrigen keinen Menschen im mindesten, wenn egal wo, „Playboy“ oder „Penthouse“ gekauft werden. Oder sonstwelche libertine Elaborate. Jeder Herr kann sich das besorgen. Und konnte es auch früher ohne Probleme.

    Es stört den gesellschaftlichen Frieden nicht, wenn die Mitte der Gesellschaft davon nicht infiziert ist. Oder die Familien, die gibt es nämlich wirklich noch.

    Wenn aber, und so läuft es im Fernsehen und im Internet, rund um die Uhr stundaus-stundein, Sex verbal und visuell als neueste Erfindung seit der Glühbirne gefeiert wird – als hätten sich unsere Vorfahren nicht erfolgreich reproduziert – ! Heureka – das Rad wieder einmal neu erfunden
    – dann wird man doch einmal nachfragen dürfen, wem das nützt.

    Den Konsumenten sicher nicht. Und, glauben Sie es oder nicht, es schmeißt den Mohammedanern die Argumente nur so entgegen.

  47. Wenn die Gesellschaft genügend sexualisiert ist, nur noch auf der Suche nach einem neuen Kick, um den Voyeurismus halbwegs zu befriedigen, ist sie ausschliesslich damit beschäftigt und definiert ihre Freiheit aussschliesslich eben über die Sexualität.

    In Schweden wird der Begriff Freiheit bereits heute ausschliesslich als „sexuelle Freiheit“ verstanden und selbst Kindergartenkindern so erklärt.

    Schaut man sich heute einmal nachmittags sämtliche TV Programme an, so gewinnt man den Eindruck, vor einem Paviankäfig zu sitzen und diesen zuzuschauen, nur das es sich dabei um Menschen handelt, degradiert zu Schauobjekten.

  48. Natürlich enthält der Zeitungsbericht keinerlei Hinweise darauf, was der Ursprung und Zweck des Kopftuchs im Islam ist. Oberstes Gebot ist es, auf keinen Fall auf Inhalte einzugehen, denn die könnten unangenehme Fragen aufwerfen. Das gilt sowohl auf Schäubles Islamkonferenz als auch in den Massenmedien.
    Was sagen z.B. die Vorzeigemuslime von der Ahmadiyya Muslim Jamaat, die in Heinersdorf baut, zum Kopftuch?

    PRACTICE OF HIJAB IN DAILY LIFE

    In Chapter 2, Women’s Issues, you have already come across the explanation of hijab or purdah. Once again, Islam stresses the relationship between body and mind. The wearing of the outer garments and veiling of the body leads to veiling of the heart and shielding it from impure thoughts.

    The Holy Qur’an tells women to wear an outer covering and to draw their head coverings over their bosoms. It also advises them to cover their faces. However, there is no one type of dress that is compulsory for all Muslim women. The form of the veil adopted varies from country to country. As you have probably seen, Pakistani women wear a long coat with a head scarf that can cover the face, known as a „burqa.“ Women in the Middle East wear a head covering over long dresses.

    Hadhrat Khalifatul Masih IV, Supreme Head of the Ahmadiyya Movement has set clear guidelines for observing hijab/purdah for Ahmadi women in Western countries. He advises women born and bred in Pakistan who have moved here, to maintain the form of hijab/purdah that they used there, i.e., the burqa, with the face covered. Women who work outside the home may take off their hijab/purdah at work, if necessary, but should wear it at all other times.

    Hazoor has defined „minimum Islamic purdah“ as wearing a loose fitting outer garment and a head scarf. The face may be uncovered, but without makeup. This is adequate for sisters new to Islam, and may be used by others who are unable to use the complete burqa. Generally, Islam requires modesty in dress, with arms and legs covered. Clothes should be loose and the curves of the body should not be discernible, especially in public. A newcomer to Islam should not feel insecure about the way she dresses as long as her dress follows the Islamic code of modesty.

    The conduct of a Muslim woman is a very important part of observing hijab/purdah. Whether at work, or among family and friends, a Muslim woman must conduct herself with great propriety and decorum. It is advisable to avoid idle chitchat with the opposite sex, mixed parties and shaking hands with the opposite sex.

    Quelle: http://www.alislam.org/books/pathwaytoparadise/LAJ-chp4.htm

  49. # Karl Martell:

    die Affen sind unsere Freunde. Zumindest erst einmal in Spanien. Pavianpopos sind nicht mehr tabu, sondern sakrosankt, weil fast menschlich.

    Sie Unmensch, Sie.
    Paviane gehören außerdem nicht in den Käfig, sondern hineinintegriert in unsere Gesellschaft. Möglicherweise beherrschen sie sogar gestütztes Schreiben, es würde niemanden verwundern.

    Lange genug wurden sie aufgrund ihrer Herkunft – man fasst es nicht – diskriminiert. Und dann kommen Sie, und vergleichen menschliches Fernsehen mit Pavianen. – vom Tierschutz haben Sie ja wohl noch nie gehört. Pfui.

  50. what shall´s

    in meinem beruflichen umfeld werden lehrlinge und mitarbeiterinnen nur nach vorherigem mündlichem kontakt
    der arbeitgeber vermittelt

    easy going

  51. #63 karlmartell (11. Aug 2008 00:27)

    vom kopftuch?

    die ägyptischen pharaonen hatten auch so eine kopfform.

    waren also auch schon musels?

  52. Nachdem Schäuble sich sehr darum bemühte hundert Milliarden Steuergelder in dieser Reichshauptstadt Berlin zu verballern
    wird das was noch übrig ist an Steuergeldern für die Islamisierung Berlins ausgegeben ?
    Anschliessend ,wenn es dann zu islamisch im Lande wird ,muss man die Überwachung Dieser und eigentlich Aller intensivieren?

    Stellt sich einer dieser Mohammed Sektenmitglieder mal die Frage warum in seinem Land im Internet
    mehr nach Sex gegooglet wird als in irgendeinem westlichen Land?

    Den ganzen Tag Sexseiten im Netz suchen aber die eigene Frau in Lappen einwickeln?
    Scheint eine sehr wahrheitsliebende Sekte zu sein ?-Ich habe immer Mitleid mit den doch meist sehr hässlichen Frauen die deswegen in Lappen eingewickelt mit Schlappen rumwatscheln.Kann natürlich die Antifa Frauen verstehen welche da einen kleinen
    Nachteil gegenüber ihren Geschlechtgenossinen aus der Oase haben.

  53. Das Familienministerium hat auch schon eine Bröschüre rausgegeben, in der wir unwissenden aufgeklärt wurden, daß die Größe des männlichen Gliedes nicht entscheidend ist.
    Das ist doch immerhin ein Lichtblick…

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    – Für ein Staatsbürgerschaftsrecht auf vertraglicher Basis.
    – Für das Recht und die Freiheit, aus diesem Staat, aus seinen Rechten und Pflichten, sanktionslos auszutreten.
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

  54. Es gibt auch tolle Handschellen mit Plüschbesatz.
    Sehen auch toll aus – haben aber den gleichen Effekt.

    Sie dienen der Einengung.

  55. Laut Quelle:
    „Die Berliner Broschüre beginnt mit dem Bild einer muslimischen Verkehrspolizistin, die unter ihrer Polizeimütze ein Kopftuch trägt. In London gehört das zum selbstverständlichen Straßenbild. In Deutschland wäre es undenkbar.“

    Na wie erfreulich zu hören, dass Deutschland noch nicht „Great British Islamistan“ ist. Da muss man einfach nur konsequent sein, ich vermiete auch weiterhin keine meiner Wohnungen an eine Kopftuchträgerin und Ihren Herren, ich kaufe nichts bei klar Muslimen zu zuordneten Geschäften und vor allem, ich lasse mich nirgends von kopftuchtragenden Frauen bedienen. Mag das machen wer will, ich sage: Nein!

    Wenn der „Kampf der Kulturen“ spätestens in 50 Jahren kommt, dann werde ich aller Voraussicht nach ein alter Mann sein, aber solange ich eine Waffe tragen kann, werde ich daran teilnehmen.

  56. ja,nee,is klar..das kopftuch als harmloses modisches accessoire… 😀 😀

    hinter hijab,burka und den männersackkleidern steht genauso eine ideologische aussage wie hinter springerstiefeln mit weissen schnürsenkeln,die linke aussenminister,ohhh,sorry..“strassenkämpfer“ natürlich…-maskierung mit arafat-tuch oder den kapuzen des ku-klux-klans.

  57. Absolut undenkbar, dass ich eine Mitarbeiterin einstelle, die auch innerhalb der Büroräume mit Kopftuch herumläuft! Diese Toleranz kann ich mir nicht leisten – das kann ich meinen Kunden, Unternehmern und MitarbeiterInnen nicht zumuten. Auch würde durch dieses „individuelle“ Verhalten ein Anspruch / Präjudiz geschaffen, der ausufern könnte, somit andere Bereiche ebenfalls der Beliebigkeit aussetzt, wodurch Arbeitsabläufe, Organisationsstrukturen und Qualität in Mitleidenschaft gezogen werden könnten.
    Nein danke, das Geschäft ist auch ohne Museltantinnen anstrengend und stressig genug!

  58. Eine unserer Wohnungen steht zur Vermietung an. Meine Frau (Chinesin!) sagte noch ohne dass ich das Thema eröffnet hätte: Wir werden die Wohnung nicht an Türken oder andere Muslime vermieten!

  59. DESWEGEN

    #14 spiderPig (10. Aug 2008 20:23)
    „Von meinen Gutmenschen-Bekannten höre ich immer wieder, was denn gegen das Kopftuch einzuwenden wäre. Es käme doch darauf an, was man im Kopf hat. Klasse Logik, oder?“

    Da haben die doch ganz recht: Weil wir genau wissen, was für ein Islam-Mist sich unter den Kopftüchern abspielt, wissen wir auch, was wir von den Kopftuchträgerinnen und ihren Besitzern zu halten haben.

  60. #39 Plondfair (10. Aug 2008 21:10)
    #28 uli12us

    Es sollte noch einfacher gehen: einfach erklären, man habe nicht geglaubt, daß sich die Miete leisten können oder regelmäßig zahlen. Die potentiellen mieter wären eifach nicht vertrauenswürdig gewesen.

    Glauben, nichtglauben und subjektiv empfinden darf man schon noch. Auch mit Antidiskriminierungsgesetz. Da kann niemand was machen.

  61. Und damit Bürlün, das ehem. Berlin, eine mohammedanische Provinzstadt bleibt, sollen japanische oder US-Geschäftsleute lieber mit der U-Bahn durch Berlin-Gaza fahren und sich zusammenschlagen lassen, guckst Du hier:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-A-100-BBI-Gruene-Volksabstimmung;art124,2590421

    Grüne wollen Ausbau der A 100 stoppen
    Der Landeschef der Grünen macht mobil gegen die Autobahn-Anbindung der Berliner Innenstadt an den zukünftigen Hauptstadtflughafen. Wird es eine Volksabstimmung geben?

    Berlin – Die Grünen wollen den Bau der Stadtautobahn 100 von Neukölln nach Treptow notfalls mit einer Volksabstimmung stoppen. „Wir müssen alles unternehmen, um den Ausbau zu verhindern“, sagte Grünen-Landeschef Stefan Gelbhaar am Sonntag „Morgenpost Online“. „Rechtlich und politisch zu prüfen ist deswegen auch die Möglichkeit einer Volksinitiative oder eines Volksbegehrens.“

    Angesichts dauerhaft steigender Energiepreise sei es das falsche Zeichen, in den Ausbau von Autobahnen zu investieren. „Sicher muss es einen vernünftigen Anschluss an den Großflughafen BBI geben, aber das muss nicht durch eine Autobahn geschehen“, sagte Gelbhaar. Außerdem sei es für Berlin wichtig, seine Grünflächen zu schützen, erläuterte der Pankower Rechtsanwalt. Vom Ausbau der A 100 wäre auch der Treptower Park betroffen.

  62. Der Weg in Berlin ist klar: Hin zum Islam. Erst alle religiösen Symbole im öffentlichen Dienst verbieten und dann das Kopftuch davon wieder ausnehmen. Das gibt Applaus von der Ditib, der auf deutschem Territorium arbeitende türkische Behörde.

    Das BKA warnt vor islamistischen Attentaten in Deutschland. Wenn das so kommt (womit irgendwann zu rechnen ist), wird das die Islamisierung in Deutschland weiter befördern. Nicht von der autochthonen Bevölkerung her, wohl aber von den Regierenden aus, die bislang – inklusive Schäuble – einen Kotau nach dem anderen vor den Islamisten in der Verkleidung türkischer und anderer Islam-Verbände machen. Wenn in dem Tagesspiegel-Artikel schon London als gutes Beispiel angeführt wird, werden demnächst wohl auch hier schon die „rassistischen Ausfälle“ der Kindergartenkinder (z.B. Kritik an scharf gewürztem Essen) an eine neu zu installierende Behörde gemeldet werden müssen: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,564480,00.html

  63. Natürlich ist das Kopftuch ein religiös-politisches Symbol, das eine ganze Reihe von Botschaften transportiert. Keine einzige davon ist mir sympathisch. Deshalb kaufe ich genausowenig in Geschäften, in denen Kopftüchnerinnen hinter der Kasse stehen, wie ich bei jemandem kaufen würde, der ein Hakenkreuz auf die Glatze tätowiert trägt. Dabei wäre mir auch wurscht, ob das Hakenkreuz nun pink oder regenbogenfarben wäre.

  64. Mädchen mit Kopftuch können sich kaum Hoffnung auf eine Lehrstelle machen, auch älteren Frauen werden Arbeitsplätze wegen des Kopftuchs verweigert. Gleiches gilt bei der Wohnungssuche und in allen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Wissenschaftliche Untersuchungen dazu gibt es nicht, aber die Ergebnisse kleinerer Umfragen sind verheerend.

    Na wenn das so ist, kann man ja noch Hoffnung haben, dass sich die Dinge zum Besseren wenden.

    Vor drei oder vier Jahren wäre so etwas noch undenkbar gewesen

    Ja, vielleicht dreht sich der Wind langsam. Daran dürfte PI keinen ganz kleinen Anteil haben!

    Es müsste eigentlich ganz einfach sein: Jeder der kann, verweigert den Mohamedanern Jobs, Wohnraum etc. JEDER kann was tun gegen den Islam!

  65. #48 Eurabier:

    #44 Eisenhower

    “Nur Araber sind richtige Kerle!”

    Susanne Osthoff, KonvertitIn

    Diese Dame weiss Männlichkeit eben zu schätzen.

    Deshalb hatte sie ja vermutlich auch das vom deutschen Aussenministerium für ihre Freilassung bezahlte Lösegeld mit diesen „richtigen Kerlen“ geteilt.

    Qualität hat eben ihren Preis… 😉

  66. #48 Eurabier:

    #44 Eisenhower

    “Nur Araber sind richtige Kerle!”

    Susanne Osthoff, KonvertitIn

    Wahrscheinlich hat sie es auch gerne, wenn ihr arabischer Beschäler ihr mal so richtig die Fresse poliert. (Nicht, dass ich der Dame das nicht gönnen würde.)

  67. #38 Eurabier

    Das Kopftuch wird bejubelt und
    derweil wird der okzidentale Mann weiter durch den Gender Mainstream kastriert:

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/;art138,2589811

    Das fragile Geschlecht
    Stärke, Ehre und Macht sind nicht mehr gefragt: Walter Hollstein konstatiert eine Krise der Männer
    Das Kopftuch wird bejubelt und
    derweil wird der okzidentale Mann weiter durch den Gender Mainstream kastriert:

    http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/;art138,2589811

    Das fragile Geschlecht
    Stärke, Ehre und Macht sind nicht mehr gefragt: Walter Hollstein konstatiert eine Krise der Männer

    Richtig Eurabier.

    Ich habe es schon an anderer Stelle gepostet und ich mache es noch einmal, weil es für mich eine Schlüsselstelle für das Verständnis der aktuellen Politik in Sachen Feminismus und Gender Mainstreaming ist.

    So schrieb August Bebe, der kommunistische Urvater der SPD ind seinem Buch: „Die Frau und der Sozialismus“

    Die Geltung des Mutterrechts bedeutete Kommunismus, Gleichheit aller; das
    Aufkommen des Vaterrechts bedeutete Herrschaft des Privateigentums, und zugleich
    bedeutete es Unterdrückung und Knechtung der Frau.

    Was bedeutet das, der Feminismus führt direkt in ein kommunistisches System. Feminismus ist sexuel-transformierter Kommunismus.

    Ist schon putzig, da kamen Alice Schwarzer daher und plärrte von der sich selbsbefreienden Frau und von der Loslösung des Mannes. Die Frauen, und die blöde Gesellschaft haben nicht bemerkt, dass sie den Rattenfängern auf den Leim gegangen sind.

    Stattdessen wurde die allein erziehenden Frauen, wohl weniger Mütter, als die Kriegerwitwen im Rosenkrieg hofiert, mit desaströsen Ergebnissen für die Schulbildung von Jungen und im Armutsbericht für Kinder.

    Danke, ihr Feministen in Medien, Parteien, Bürokratie, Justiz und Alice, genannt EMMA.

  68. @ #71 Saubaer

    Der Vergleich mit den Kapuzenmänteln des Ku-Klux-Klan hinkt zwar, ist aber bildgewaltig. Sozusagen als unisex Burkha aus dem westlichen Kulturkreis mit negativem Image.

    Ich Frage mich:

    1. warum das nicht ausgeschlachtet wird?

    2. ob burkha-tragende Muslima in einigen rassistischen Gebieten der GUS-Staaten akzeptierter wären, wenn sie die KKK-Klamotten tragen würden? Die sollten sogar mit den strengsten islamischen Bekleidungsvorschriften erlaubt sein.

  69. KAMPF GEGEN KOPFTUCH IST KAMPF GEGEN ISLAM

    Das Getue in Berlin ist leicht zu erklären:

    Ablehnung von Kopftüchern = Ablehnung des Islam. Wer die Kopftuchtanten nicht will, der gibt zu erkennen, daß er den Islam nicht will. Das ist den Berliner 68er-Typen sonnenklar, und deswegen wollen sie Maßnahmen ergreifen. Das ist übrigens auch den Mohammedanern völlig klar, und deswegen wird die Stimmung bald „steigen“.

    Problem für die 68er: Wer den Islam offen ablehnt, der ist ein Rassist, und dem kann man dann einheizen. Aber wer Kopftücher offen ablehnt, der tritt für Frauenrechte, Gleichberechtigung, etc, ein. Und dagegen kann man dann wenig tun.

    Für uns heißt das: Keine Gelegenheit auslassen, gegen Kopftücher, Tschador, Burka offen zu protestieren. Den meisten Leuten leuchtet das sehr ein. Erst recht: gegen Burkinis argumentieren. Aus hygienischen Gründen absolut unerträglich. Kampf gegen Kopftücher ist Kampf gegen Islam. Also, weiter so!

  70. Kopftuch sagt vor allem eins aus: Hohl im Kopf.
    Die Türkinnen, die nur ein Gramm Verstand im Kopf haben, und nur ein Tropfen Integrationswillen, die tragen keinen Kopftuch. Da spreche ich aus meiner jahrelangen Beobachtung. Es gibt menschliche Moslemfrauen. Aber die tragen diesen Schand-Tuch nicht.

  71. Warum wundert mich das jetzt nicht wirklich? 🙁

    Da wirbt der Berliner Senat für das Kopftuch, welches auch noch ganz schick anzusehen ist. Es sollen also „Vorurteile“ abgebaut werden. Mädchen mit Kopftuch können sich kaum Hoffnung auf eine Lehrstelle machen….

    Diese Mädchen wurden von ihren Eltern ganz bewußt aus der Gesellschaft ausgegrenzt, das sollte sich der Berliner Senat mal vor Augen halten. Es existiert ja auch das „Vorurteil“, daß die Mädchen unter das Kopftuch gezwungen wurden, was immer vehement bestritten wird. Da stellt sich doch die Frage, ob ein 5 oder 6 jähriges Mädchen diese Entscheidung wirklich freiwillig getroffen haben kann? Mitnichten, die Damen und Herren des Berliner Senats. Diese Entscheidung haben die Eltern getroffen.

    Ich hatte es schon mal geschrieben – es sollte ein Mindestalter (ähnlich wie bei Eheschließungen) zum Tragen des Kopftuches bestehen, damit die Mädchen überhaupt eine Chance haben, die Unterschiede ihrer „Kultur“ und der westlichen Kultur kennen zu lernen und sich individuell entwickeln können. Wenn sie sich dann mit 18 meinetwegen zum Tragen des Kopftuches entschließen, ist zumindest die Entscheidung auf freiwilliger Basis erfolgt. Dies werden die Eltern jedoch nicht dulden können, da die Mädchen in diesem Alter schon viel zu sehr die westlichen Werte und Freiheiten kennen gelernt haben.

    Die Unterwürfigkeit des Berliner Senats ist ja nicht mehr zum aushalten.

    Btw: Hat vielleicht jemand am Wochenende (Samstag) den Bericht auf RTL gesehen, wo zwei junge Frauen ihren Zwangsehen entkommen konnten? Das sind solche Frauen, die in ihrer Kindheit das Kopftuch verpaßt bekamen und es nun abgelegt haben. Es wurden auch erschreckende Zahlen genannt. Allein in Deutschland wird nach Aussage des Vereins Hatun & Can e.V. von 1.500 Zwangsehen jährlich ausgegangen, weltweit werden jährlich ca. 5.000 Zwangsehen geschlossen, wobei die Dunkelziffer in beiden Fällen noch wesentlich höher liegen dürfte.

  72. #11 frundsi

    Die Seite habe ich heute auch gelesen.

    Das was geschieht, ist gewollt und geplant, von wem und warum auch immer.
    Von den Bilderbergern vielleicht?
    David Rockefeller sagte 1994:
    „Alles was wir benötigen, ist die eine richtige große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren.“

    Ist es das vielleicht?

  73. Bei der Eingabe meines Benutzernamens gab es Kopfsalat:

    „Kochtuch“ sollte ich da heißen, hat der Server abgelehnt.

    Trotzdem etwas Erstaunliches:
    Kopftuch
    Kippa
    Kreuz

    Kinder
    Kirche
    Küche

    Muß noch mal revolutioniert werden …

  74. @ #86 Kybeline:

    Diese bunten Kopftücher sind schon ein Teil der moscheen-gebrieften Gegenkultur-Opposition, nach dem Motto der Außerparlamentarischen Opposition der 70er Jahre, in welcher Zeit die Väter dieser Generationen hier im Lande studieren durften.

    Da Bewußtsein der Frauen ist wohl sehr klar: Sie wollen das – GEGEN uns ! Hier ist die Frage, wie man das angeht: Lächerlichmachen ? Bekämpfen ? Ignorieren ?

    Die Männer dahinter sind die Initiatoren, die Weiber machen nur die Politik der Zweiten Reihe.

  75. Klar, wenn ein Kopftuch auf dem Bewerbungsfoto zu sehen ist, kriegts gleich der runde Mitarbeiter. Was sonst?

  76. #91 Tacheles

    Klar, wenn ein Kopftuch auf dem Bewerbungsfoto zu sehen ist, kriegts gleich der runde Mitarbeiter. Was sonst?

    Richtig, die Bewerbungsunterlagen sind nie angekommen. Die Bewerberin kann ja einen Nachforschungsantrag bei der Post stellen (die Stelle bekommt sie natürlich trotzdem nicht, aber sie ist eine Zeit lang beschäftigt).

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