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Auch Tiere haben Rechte und dürfen nicht auf brutalste Weise gequält und in ewiglangem, verzweifeltem Todeskampf schmerzhaft dahingeschlachtet werden, könnte man meinen. Doch eigentlich ist mittlerweile bekannt, dass in Deutschland die Tierschutzgesetze nur für Dhimmis gelten.

Diese Anzeige (Foto – zum Vergrößern anklicken) aus dem aktuellen Ravensburger Wochenblatt führt es einmal mehr drastisch vor Augen. Unsere lieben oberschwäbischen Rindviecher müssen mittlerweile damit rechnen, islamkonform (halal) abgeschlachtet und ausgeblutet zu werden. Vermutlich wird es aber dazu weder wütende Proteste noch Gutmenschen-Bedenken geben. Den Grad der Gewöhnung zeigt die Tatsache, dass eine solche Anzeige einfach so veröffentlicht wird.

Proteste gäbe es höchstens, wenn jemand wagen sollte, für die nicht islamkonformen Tierrechte zu demonstrieren – denn wer islamische Grausamkeiten kritisiert, gilt als „Rassist“… Armes Deutschland.

(Spürnase Thorsten M.)

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

87 KOMMENTARE

  1. Für Dhimmis gelten:

    1 Euro-Jobs bei der Arge, während die MohammedanerInnen in den Tempel gehen können!

    Steuerpflicht, um Hartz-IV zu finanzieren!

    Waffenverbot, um unbewaffnet Opfer des MohammedanerInnenterrors auf der Strasse zu werden!

    Tierschutz!

    Verbot, Notwehr bei MohammedanerInnenterror zu leisten!

    Verbot, politisch-inkorrekt zu denken!

    Gebot, Kirmesüberfälle als „rechte Gewalt“ hinzunehmen!

    Verbot, ohne Fahrerlaubnis zu fahren!

    Schulpflicht der Kinder!

    Den Nationalfeiertag zugunsten orientalischer Tempel zu opfern!

    Rücksicht auf orientalische Riten ohne Gegenleistung zu nehmen!

    Die Töchter vergewaltigen zu lassen!

    Die Liste ist lang!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  2. Woraus ergibt sich, dass die Tiere

    … auf brutalste Weise gequält und in ewiglangem, verzweifeltem Todeskampf schmerzhaft dahingeschlachtet werden …

    ?? Entspringt das lediglich der Fantasie von Thorsten M.?

  3. Kennzeichnungspflicht für Halal geschlachtetes Fleisch und Darstellungspflicht was das für das Tier bedeutet. Wo sind wir den dass diese Mohammedanersekte uns all ihren Dreck aufdrücken?
    Das der Musel nur frist, es im anders nicht schmeckt, wenn das Tier vorher elend gelitten hat kann ich nicht ändern. Bösartigkeit ist seine Grundnatur aber bei uns darf so ein Verhalten nicht toleriert werden.

  4. @3 GBruno:
    Ich möchte dich mal sehen, wenn man dir ohne betäubung bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschneidet. Wann es dann keinen schmerzhaften Todeskampf gibt ist ja alles halal.
    // Sorry für die deutlichen Worte

  5. nix peta oder ähnliches! die nachfrage bestimmt das angebot so einfach ist es. solange es genug menschen gibt die davon profitieren wird das schächten in deutschland nicht verboten. es ist eh nur eine frage der zeit bis die großen konzerne wie nestlé von der marktlücke wínd bekommen und dann gibts „halal herta wurst“

  6. In den islamischen Ländern herrscht Gewalt gegen
    Frauen, gegen Kinder und gegen Tiere. Respektlosigkeit und Mitleidlosigkeit gegenüber
    Mitgeschöpfen sind im Islam vorherrschend.
    Deswegen ist es so gefährlich, diese Ideologie
    in die zivilisierten Ländern einsickern zu lassen. Nicht nur die armen Tiere spüren das Messer der Kulturbereicherer an ihrer Kehle, sondern auch viele einheimische menschliche Opfer auf den Straßen.

  7. Hat von euch jemals einer den Alltag in einem deutschen Schlachthof gesehen?

    Mein erster Beruf war Metzger!

    Also mit Tierliebe hat dass nichts zu tun! Es steht denn Westeuropäern (einschließlich mir, trotz jüdischer Abstammung)nicht zu, auf andere, hinsichtlich Tierhaltung, und Tierschlachtung, mit dem Finger zu zeigen.

    Ich habe oft genug erlebt, wie die Metzger im Schlachthof, Tiere mit gebrochenen Gliedmaßen (aufgrund des Transports), auf brutalste Weise, diese Tiere ( eben an diesen gebrochenen Gliedmaßen) an Ketten, aus den Viehanhängern gezogen haben.

    Ich möchte hier, einen neutralen Schweizer zu Wort kommen lassen:

    „Tiere haben im Judentum eine Seele“

    http://www.tierimrecht.org/de/PDF_Files_gesammelt/pdf.pdf

  8. Achtung!!! Der Video ist wirklich nur für Hartgesottene.

    http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20080813/hamburg/panorama/schlachthof_der_schande.html

    In diesem Video ist zu sehen wie sehr sich das Tier quält.
    Die Stadt Hamburg hat Typen wie Mohammed Atta geduldet und duldet auch Tierquälerei im Namen des Islam.
    Ich bin der Meinung, wenn die Moslems unser Fleisch nicht essen wollen, sollten sie eben kein Fleisch essen.
    Deutsche Tierschutzgesetze müssen eingehalten werden.
    Wo Peta bleibt frage ich mich auch.
    Aber -wie immer- wenn es um den Islam geht tauchen diese Gruppen gerne unter.
    Genauso wie Frauenrechtlerinnen und Menschenrechtler.

  9. Hatten wir das nicht schon einmal? Nun, auch Juden schlachten hier „koscher“, und das war der Grund, warum man es den Moslems nicht verwehren konnte.

    Übrigens ist die „halal“-Schlachtung im Koran keine zwingende Vorschrift, so das Bundesverwaltungsgericht in einem früheren (ablehnenden) Urteil.

  10. @ GBruno
    ich bin kein tierarzt und kann daher auch nicht wirklich was fundiertes dazu sagen. es findet sich allerdings bei google einiges zum thema schächten. unter anderem auch ein bericht eines tierarztes der das schächten als bestialische tierquälerei anprangert und das schächten auch genau beschreibt. ohne hier was schüren zu wollen aber ich denke nicht das die tiere vor dem schächten betäubt werden damit die reste der chemikalien das fleisch nicht verunreinigen. zumindest könnte ich mir das gut vorstellen da es dem zweck des schächtens nicht zuträglich wäre.

  11. Warum wird der Focus derart auf die Muslime gerichtet? Warum regt sich niemand darüber auf, dass viele Juden Tiere auf ähnliche Weise schlachten, oder dass es in Spanien Schlachter gibt, die berufsmäßig auf diese Weise die Tiere hinrichten?

  12. #7 Dudenn (28. Aug 2008 22:41)

    findst du´s Schächten OK?

    Es gibt etliche ernstzunehmende jüdische Stimmen, die richtig ausgeführtes Schächten für wesentlich „humaner“ halten als herkömmliches Schlachten.

  13. #9 Eisenbieger
    Gut das du das mitteilst. Dann müssen die auch unter Kuratel gestellt werden. Da kenne ich nix! Schlachthöfe mit solchen Vorfällen gehören geschlossen.

  14. fünf mal schächten! ein neuer rekord. bitte ich zu entschuldigen ist ja schon spät.
    @studi
    😀 hahahahaha

  15. Zitat:
    ,,Auch Tiere haben Rechte…“

    Und das stimmt eben nicht. Tiere können keine Rechte haben, da die Voraussetzung dafür ein Rechtsbewußtsein ist.
    Richtig ist vielmehr, daß Menschen Pflichten gegenüber Tieren haben.

  16. #12 GBruno (28. Aug 2008 22:49) #7 Dudenn (28. Aug 2008 22:41)

    findst du´s Schächten OK?

    Es gibt etliche ernstzunehmende jüdische Stimmen, die richtig ausgeführtes Schächten für wesentlich “humaner” halten als herkömmliches Schlachten.
    ——————————

    Meine Zustimmung!

  17. Jaaaa,

    Tiere müssen viel aushalten…
    sie werden gegessen, vergast, gefiltert,
    verstreut u. u. u.

    Ich bin immer ein Tierfreund gewesen –
    aber langsam frage ich mich:
    Welches Alibi haben:
    „Überforderte“ Mütter die ihren unliebsamen
    Nachwuchs in Tiefkühltruhen oder Blumenkisten
    entsorgen??

  18. Wir haben natürlich ein kleines Problem: In der Vivisektion verbrachen wir jählich millionen an Affen und schweinen, hunden, katzen usw. In Relation zu deren Quaalen, die uns alle genau NULL interessieren, ist das bisschen Atemnot vor dem Tode noch die bessere Variante.

    Wie Tierversuche z.B. an Primaten ablaufen, brauche ich hier ja nicht zu schildern…
    Das ist schlicht Vernichtung.

  19. http://www.tierimjudentum.de/

    Am Anfang war … das Tier?
    Nein. Am Anfang war das Wort.
    Aber die Stimmen der Tiere erklangen früher als die Stimmen der Menschen!
    Was der Beginn einer langen Freundschaft zwischen Mensch und Tier hätte werden können, erwies sich als Beginn einer bis heute währenden Ausbeutung.
    Eine Beziehung mit vielen Widersprüchen. Eine Beziehung, die in den letzten Jahren durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Bewußtseinsformen, das Gefühlsleben und die Kulturen der Tiere lebendiger denn je ist. Und dennoch gefährdeter ist als je zuvor. Gefährdet als Folge der globalen Gier des Menschen, seiner Gleichgültigkeit. Und Grausamkeit. Eine Beziehung, die aber auch getragen wird von der Hoffnung. Von der Vision, Mensch und Tier könnten in Frieden zusammen leben. Eine Vision des Paradieses…
    Was gerade in Deutschland oft vergessen wird:
    Die älteste Tierrechtsbewegung der Welt nahm ihren Anfang mit dem jüdischen Religionsgesetz, der Halacha. Halachische Gebote und Verbote beziehen sich auch auf den Umgang des Menschen mit den Tieren, sie regeln die Nutzung und Zucht von Tieren regeln und sollen verhindern, daß Menschen Tiere mißbrauchen und quälen. Die seelischen Qualitäten der Beziehung von Mensch und Tier sind erkannt.
    Der Jüdische Tierschutz ist höchst aktuell. Er fordert ein Verbot der Jagd, der Tierquälerei, der gentechnologischen Qualzuchten, des Mißbrauchs von Tieren im Sport. Er plädiert dafür, auf das Töten von Tieren ganz zu verzichten und fordert, wenn der Mensch sich seiner Fleischgier unterwirft, wenigstens das schonendst mögliche Schlachten. Das Fleisch gequälter Tiere ist niemals koscher. Siehe „OFFENER BRIEF“. Das Jüdische Tierrecht fordert aktive Empathie für alle Tiere der Erde, mit denen wir Menschen durch ein gemeinsames Schicksal verbunden sind.

    Dr. Hanna Rheinz

  20. In der Anzeige steckt unverblümt noch mehr: Top-Angebote für Ramadan. Lest den Text.

    Das muss man sich auf der Zunge (Ironie) zergehen lassen: Ganz viel Fleisch für den „Fastenmonat“.

    Ist auch prima, im Bild für das Fasten mit Metzgern vor Rinderhälften zu werben.

    Oh Wunder des Islam…

    /sarc

  21. Wenn Hühner in Käfigen gehalten werden sind sofort Tierschützer und gewaltbereite Veganer vor Ort um mit Kunstblut um sich spritzen oder die Hühner in die freie Wildbahn zu jagen. Wo bitte bleibt der Protest der Gutmenschen wenn Mohammedaner Tiere quälen?

  22. Ich finde in der heutigen Zeit das schächten für eine verdammte Sauerei, ob dies nun von Juden oder Musels ausgeführt wird. In der Schweiz ist das schächten immer noch verboten und geschächtetes Fleisch muss eingeführt werden. Ich bin aber nicht überzeugt, dass dieses Gesetz konsequent eingehalten wird. Es kommt immer wieder vor, dass auf der Weide Tiere mit Anzeichen vorgefunden werden, dass sie nachts geschächtet wurden. Sollte ich jemals einen erwischen, werde ich Anzeige erstatten.
    Im übrigen weigere ich mich konsequent, halal-Fleisch zu essen. Das habe ich schon mehreren Kebab-Verkäufern klar zu verstehen gegeben. Ich frage jeweils, ob der Kebab halal sei, was immer bejaht wird. Dann sage ich jeweils, dann kaufe ich keinen. Auf die Frage weshalb, sage ich, dass es mir mein Anstand als Mensch verbiete, solches Fleisch zu verzehren, ich müsste sonst kotzen. Einmal wurde so ein Kebab-Musel deswegen wütend und wollte mich beschimpfen. Da habe ich ihm einen Pfefferspray und einen 750000 Volt Elektroschocker unter die Nase gerieben und es war unverzüglich Ruhe.

  23. @ #17 Eisenbieger

    Wenn du schon mit der Bibel kommst, dann bitte auch:

    Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie [euch] untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!

  24. Wie Kommentator Spürnase Thorsten M. richtig bemerkt — der Grad der Gewöhnung an Rechtsbrüche muslimischer Zuwanderer ist so weit fortgeschritten, daß sie als selbstverständlich und als nicht justiziabel hingenommen werden.

    Das ist hier so beim Tierschutzgesetz, das ist in erschreckendem Ausmaß so bei den Erziehungs-und Aufsichtspflichten muslimischer Eltern für ihre mißratenen Sprößlinge, das ist so bei Verbrechen gegen Leib und Leben, wo Muslime wie selbstverständlich Strafrabatt erhalten, sobal sie eine „verletzte Ehre“ als entschuldigendes Argument anführen, das ist so bei Verstößen gegen das Schulgesetz, wenn Eltern die Einschulung verweigern oder hintertreiben, indem sie zur Beschulung die Kinder in die Türkei reichen, wiewohl in Deutschland Kindergeld bezogen wird,

    und und und.

    Warum, warum reagieren die Behörden nicht ?
    Wovor haben sie Angst ?

    Sie sollen sich sagen lassen, daß dies der abschüssige Weg in die Rechtlosigkeit und Rechtsunsicherheit ist, daß in der Folge auch deutsche Bürger ihre sozialen Bindungen verlieren und auf die schiefe Ebene geraten.

    Je mehr man hinnimmt, umso mehr wird man geboten bekommen. Das läuft ab wie programmiert, Bit um Bit !

  25. Der zugewanderte Islam unterminiert unsere Gesetze (in diesem Fall: Tierschutzgesetz).
    Auch darin lauert eine Gefahr für Demokratie und
    Freiheit.

  26. #16 Eisenbieger
    Es gibt etliche ernstzunehmende jüdische Stimmen, die richtig ausgeführtes Schächten für wesentlich “humaner” halten als herkömmliches Schlachten.

    Wenn´s “humaner” ist, sollte mann´s find ich auch im Strafvollzug einführen..

  27. @ #32 GBruno: Für die Gutmenschen gehört es zum guten Ton über Religionen wie das Christentum oder Judentum herzufallen, wie Sie übrigens auch. Nur den Islam scheuen sie wie der Teufel das Weihwasser, ihr Allerheiligstes, die Multikultiutopie könnte Kratzer abbekommen.

  28. Meiner Meinung nach ist nicht das Schächten an sich das Problem, sonder die unsachgemäße Ausführung der Schlachtung. Ein jüdischer Schochet hat eine jahrelange Ausbildung hinter sich. Bei unseren Musels haben 3/4 noch nicht mal irgendeine Berufsausbildung. Wir sollten nicht die Methode angreifen, sondern die Ausführung. Nur 2 cents vom gutem Fasan. 🙂

  29. #12 Weiterdenker (28. Aug 2008 22:46)

    Es ist zwar unerheblich, wieviele Tiere auf so widerwärtige Art zu Tode gebracht werden.

    Aber in Deutschland leben vielleicht 200000 Menschen jüdischen Glaubens.

    6 000 000 Mohammedaner essen wohl mehr Fleisch und schächten demzufolge Wahnsinnsmengen an Tieren.

    Ekelerregend und widerlich.

    Es hat damit zu tun, dass die Tiere in Todesangst sehr viel Adrenalin produzieren, was angeblich positive Auswirkungen auf das Fleisch hat.

    Es scheint doch viele Bauern zu geben, die ihre Tiere an Mohammedaner verkaufen, obwohl sie genau wissen, was die Tiere erwartet.

  30. Bitte googeln:
    „Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V.
    Vorsitzender Arbeitskreis 3 (Betäubung und Schlachtung)
    Stellungnahme der TVT zum Betäubungslosen Schlachten
    Erarbeitet vom Arbeitskreis 3 (Betäuben und Schlachten)
    Verantw. Bearbeiter: Dr. Martin von Wenzlawowicz“

    Danach kann man sich alle Kommentare sparen.

  31. #13 ComradeTheCore (28. Aug 2008 22:48)

    Das Märchen mit den Chemikalien ist der Spruch, den die Mohammedaner gerne bringen, um den Ahnungslosen das Schächten zu begründen. Tatsächlich erfolgt die Betäubung mittels Bolzenschuß (Rinder) oder Elektroschock (Schweine). Chemie ist nicht im Spiel. Korrekt ausgeführt ist das Tier dann sofort ohne Bewußtsein und nimmt den Schnitt und das Ausbluten nicht mehr war.
    Zur jüdischen Sichtweise des Schächtens:
    Zu „biblischen Zeiten“ war ein sauberer Schächtschnitt wahrscheinlich tatsächlich die schonendste Weise, eine Schlachtung so auszuführen, dass ein Ausbluten stattfinden konnte, was zur Haltbarmachung von Fleisch auch heute noch unerlässlich ist.
    Aber die Möglichkeiten haben sich eben weiterentwickelt, und wenn der Respekt vor der Würde und dem Leid der Tiere im Fokus steht, dann sollte den Tieren der Bolzen oder der Elektroschock doch mindestens gegönnt sein.
    Der weitere Schlachtvorgang entspricht im übrigen zuu 100% einer Schächtung. Der Schnitt, den der Schlachter ausführt, entspricht exakt dem, der auch beim Schächten ausgeführt werden sollte.
    Im Gespräch mit Juden habe ich im übrigen noch keinen erlebt, der meine Argumentation nicht nachvollziehen und meist sogar für sich übernehmen konnte (Die meisten achten eh nicht so sehr darauf, meiden einfach nur Schweinefleisch). Uneinsichtig zeigen sich meist nur die Mohammedaner.

  32. #10 Eisenbieger (28. Aug 2008 22:43)

    Hat von euch jemals einer den Alltag in einem deutschen Schlachthof gesehen?

    Mein erster Beruf war Metzger!

    Und, glaubst Du, dass das im Mohammed-Schlacht-Hinterhof besser zugeht? Da ist doch genau das gleiche, wenn nicht noch übler, zusätzlich wird den Tieren der „Painkiller“ vorenthalten.

  33. #35 karlmartell
    Es hat damit zu tun, dass die Tiere in Todesangst sehr viel Adrenalin produzieren, was angeblich positive Auswirkungen auf das Fleisch hat

    ..hoffentlich bleibt die positive Wirkung auf das Sozialverhalten der Konsumenten nicht aus..

  34. @ 1 Eurabier

    Danke, Kommentator Eurabier, für die Handreichung des Kataloges dessen, was unser Volk und andere europäische Völker tagtäglich zu erdulden haben.

    Es ist in der Tat wie ein schmerzhafter Rosenkranz und und benennt furchtlos die Stationen unseres Schmerzes.

    Ich werde beten, damit der eine oder andere Leidenskelch zukünftigen Generationen erspart bleiben möge.

  35. Hr. Oettinger, der alte Remstäler und Königsmörder, freut sich über Eure Beschwerdemails…

    Also, ran an die Tasten… erinnert an das christliche in der CDU und den Tierschutzgedanken…

    Den Tierschutz sollte man auch gegenüber den Grünen und der SPD erwähnen…

    Und, testen wir den Hr. Metzger… er war mal grün und will nun chrislich demokratisch sein…

  36. So langsam glaub ich wirklich, die größere Gefahr ist nicht der kolonialisierende Islam, sondern die eigenen Politiker und der Umstand, das es keine Partei gibt, die nicht Islamophil und Kampf-gegen-rechts ist. Man kann nichts wählen, nur zusehen.
    Unerträglich.

  37. #6 Becks

    Ich möchte dich mal sehen, wenn man dir ohne betäubung bei vollem Bewusstsein die Kehle durchschneidet.

    Das war – leider – zu sehen, als islam(isti) sches Dreckspack Nick Berg den Kopf abgschnitten hat. Selbst eine arabische TV-Kommentatorin war entsetzt und rief aus, „mein Gott, die schlachten ihn wie ein Schaf“.
    Da gab’s natürlich keine Lichterketten auf Absurdistans Straßen und kein Schmierblatt regte sich auf.

  38. Mit etwas Glück betäuben die kleinen Prinzen uns, wenn sie uns den Kopf langsam, genüsslich mit einem Stumpfen Messer abschneiden.

    Wir sind ja Schweine.

    Wir müssen aber aufpassen, wenn wir geschnitten werden und sie mit unserem Blut besudeln, dann werden sie nicht mehr so sanft vorgehen und dann werden wir den wahren Islam kennenlernen.

  39. @ #45 Pro_D

    Das war gar nicht so klug, dass die das Nick Berg Video gezeigt haben.

    Das hat mich damals sehr fertig gemacht, ich konnte(wollte)ich gar nicht glauben (konnte ich schon), dass die Menschheit so krank ist.

    Aber warum sollte man einem Tier extra Schmerzen zufügen, weil es abgeblich dadurch koscher/halal ist?

  40. #35 karlmartell (29. Aug 2008 00:10)

    Es hat damit zu tun, dass die Tiere in Todesangst sehr viel Adrenalin produzieren, was angeblich positive Auswirkungen auf das Fleisch hat.

    Adrenalin hat ausschließlich negative Auswirkungen auf das Fleisch. Das ist auch der ursprüngliche Grund für die vorherige Betäubung des Schlachtviehs (auch bei Geflügel), weniger der Tierschutz.

    Um einen Beigeschmack von „Adrenalin“ im Fleisch zu bekommen probier mal Hammel (kein Lamm), aber ohne Knobispickung. Ohne die übertünchung des Eigengeschmacks mit Knoblauch is Hammelfleisch nahezu ungenießbar – zumindest für Menschen mit gesunden Geschmacksnerven – das Zeug schmeckt wie Bock riecht 😀 . Kein Wunder, daß die Kameltreiber darauf stehen… Lecker

    Ansonsten wird auch nachgesagt, das Adrenalin das Fleisch zarter macht, was auch stimmt, weil Proteine der Muskelzellen vom Adrenalin stark zerstört werden – die Textur des Fleisches wird dadurch sehr nachteilig beeinflusst. Abhängen ist da wesentlich besser und macht das Fleisch zart wie Butter, aber wer weiß heute noch in Deutschland was Abhängen bedeutet.

    Im übrigen werden unter Streß alle möglichen Toxine im Körper ausgeschüttet.

  41. Ich esse so wenig Fleisch wie möglich, ohne daß mir etwas fehlen würde. Im Übermaß ist es ohnehin ungesund.

    Wer jemals ein Haustier hatte, der weiß, daß auch Tiere ein Bewußtsein und Gefühle haben. Manchmal war ich wirklich überrascht, wie raffiniert z.B. mein kleiner schwarzer Kater war. Der wußte genau was er darf und was nicht. Und oft hat er erst geguckt, ob ich nicht guck. Dann hat er das gemacht, von dem er genau wußte daß er es eigentlich nicht darf. Also ist auch bei so einem Vieh ein gewisses Maß an Intelligenz vorhanden. Ebenso ein bestimmtes Maß an Empathie, er hatte ein feines Gespür dafür wie es mir gerade geht. Naja, inzwischen hat ihn die Altersschwäche dahingerafft.

    Die Freude daran Tiere zu quälen, habe ich übrigens bei einem ganz bestimmten „Kulturkreis“ beobachtet. Mag sein, daß meine Beobachtung selektiv war, ist mir aber mehrfach aufgefallen.

  42. @ #50 smartshooter

    Bin auch ein Tierfreund.

    Katzen (Hunde eher nicht, da man mit denen eine zu enge Bindung eingeht und extrem traurig ist, wenn die sterben; bei Katzen zwar auch, aber das ist noch was anderes) sind meine Favoriten, werde mir aber niemals mehr ein Haustier anschaffen, es ist zu traurig wenn die sterben.

    Aber eigentlich, so fies es sich anhört, (Haus)Schweine würden ausgerottet werden, wenn es keine Konsumenten mehr gäbe.
    Gleiches gilt für anderes ‚Nutzvieh‘.

    Zumindest in unserem Kulturkreis gilt (sollte es zumindest), dass die Tiere nicht lebendig geschlachtet werden.

  43. Ich weiß nicht, was das soll, einem Tier extreme Qualen zuzufügen, weil es dadurch ‚Rein‘ wird?

    Das ist doch Stuss.

    Genauso wie Katzen in China oder wo auch immer, in Leinenbeutel gepackt werden und dann in kochendes Wasser geworfen werden, weil das Fleisch dadurch angeblich zarter wird.

    Habt ihr mal das mit den Silberfüchsen in China gesehen?
    Das war echt nicht mehr normal.

    Achja, Naomi Campbell hat ja mal so getan, als ob sie gegen Pelze wäre…
    Mittlerweile hat sie ja 3 Nerzfarmen in ihrem (begehbaren) Wandschrank.

    Ich sehe keinen Sinn darin.

    Die meisten Leute argumentieren so:

    Du ist doch auch Fleisch.

    Darauf antworte ich:
    Stimmt.

    Aber andere verurteilst Du:
    Stimmt.

    Bist Du jetzt besser als Ich?:
    Ja.

    Was ich damit sagen will, ist, dass ich keine kleinen Vögel essen will oder kleine Lachsfischeier, sondern etwas, was mich satt macht.

    Also Tigerhoden und Pandabäraugäpfel und Menschenblut.

    Die Menschheit ist schon eine reizende evolutiönäre Perversität.

    Wer an ein Leben nach der Geburt glaubt, der ist sehr optimistisch.

  44. #49 Sledge

    …aber wer weiß heute noch in Deutschland was Abhängen bedeutet.

    Ich, ich!

    Auf den Grünflächen vorm Bahnhof mit ´ner Flasche Bier in der einen Hand, mit der anderen wird gerade der Hund mit einer geschnorrten Wurstsemmel gefüttert und im Gesicht hat man eine (nicht immer „saubere“) Selbstgedrehte stecken. Ansonsten: nix tun, nur abhängen.
    😀

  45. Jedes Tier verspürt Schmerzen u. hat Angst. Tretet mal einen Hund, eine Katze, eine Kuh usw. wie sie aufheulen, -brüllen. Auch Tiere haben ein Bewußtsein und Angst vor dem Tod.
    Ich finde es furchtbar wenn man einem Tier die Beine zusammenbindet, so dass es sich im Todeskampf nicht mehr rühren kann und den Hals durchtrennt, so dass es keine Todesschreie ausstoßen kann und dann wird behauptet das Tier sei ganz ruhig gestorben, somit sei diese Art zu töten eine schonende Art.
    Das Schächten gehört konsequent verboten, es sollten keine Sonderregelungen zugelassen werden, selbstverständlich auch nicht für Juden.

  46. nicht nur tierschutzgesetze gelten in dieser linksfaschistischen brd nur für „ungläubige“.
    hartz4-musel können sich hier alles erlauben, strafrechtlich leben sie in einem faktisch rechtsfreien raum, einer „mehmet mulis zone“.
    vergeßt nicht: das linksfaschistische berliner regime unter führung der „bundeskanzlerin“ und früheren fdj-funktionärin ( jugendorganisation der mauermörder in der ostzone ) hat eine hohe affinität zum musel-faschismus. es gibt ein deutsches sprichwort dazu: was sich schlägt, und was sich verträgt. ausführen will ich das hier nicht, ich will nicht gelöscht werden.
    selbstredend, daß die fünfte kolonne dieses regimes, die „justiz“, als klabusterbeere dieser wie auch aller früheren diktaturen in deutschland diese ungleichbehandlung voll mitträgt. diese typen in den schwarzen roben haben keinen charakter. und wenn, einen ganz miesen.
    wir wollen ein demokratisches, rechtsstaatliches deutschland, verdammt nochmal!!!

  47. #34 Dew (28. Aug 2008 23:52)

    Für die Gutmenschen gehört es zum guten Ton über Religionen wie das Christentum oder Judentum herzufallen, wie Sie übrigens auch. Nur den Islam scheuen sie wie der Teufel das Weihwasser, ihr Allerheiligstes, die Multikultiutopie könnte Kratzer abbekommen.

    Das mit dem Islam übernehmen ja dankenswerterweise schon Sie und ein paar andere. Ich weise lediglich noch darauf hin, dass auch andere Religionen ein Ausdruck von Geisteskrankheit sind – wenn auch so gemeingefährlich wie der Islam.

    Die Islamisierung kann man jedenfalls nicht dadurch bekämpfen, dass man Judentum und Christentum verherrlicht, so wie Sie es tun.

  48. Mir ist der Tierschutz war egal, aber die Verlogenheit der Anzeige sticht doch ins Auge. Auf deutsch steht doch nichts davon, dass geschächtetes Fleisch verkauft wird, da steht „frisch“, was aber eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Naja, vieleicht auch nicht.

    Die Preise für das Lammfleisch sind jedenfalls erstaunlich günstig für Deutschland. Wo findet man schon Lammfleisch für 8 oder 9 Euro das Kilo?

  49. #56 GBruno (29. Aug 2008 07:30)
    (…)
    Die Islamisierung kann man jedenfalls nicht dadurch bekämpfen, dass man Judentum und Christentum verherrlicht, so wie Sie es tun.

    Wer verherrlicht denn hier irgend etwas? Aber das Christentum ist auf alle Fälle die richtige Alternative für die, die glauben möchten. Einfach alle Religiösen für debil erklären wird jedenfalls nicht helfen.
    Was sagt eigentlich Jesus zum Thema Halal/Koscher:

    Was zum Munde eingeht, das verunreinigt den Menschen nicht; sondern was zum Munde ausgeht, das verunreinigt den Menschen. (Matthäus 15,11)

  50. komisch, komisch, komisch ….

    nick pearl und alle anderen opfer der mohammedanischen „schächt-Kultur“ wurden ebenfalls auf diese art und weise „geschlachtet“.

    die welt war erschüttert, die zeitungen waren voll damit, die gutmenschen waren „ein stück weit traurig“ und zeigten gespielte „betroffenheit“. dabei wurden die entführten geiseln doch nur nach mohammedanischer lebensart „erlöst“.

    wenn es doch so „human“ ist, tiere auf diese art zu schlachten, wieso ist es bei menschen dann „inhuman“, brutal und verabscheuungswürdig. der ablauf ist doch der gleiche. die länder, die immer noch die todesstrafe anwenden könnten doch dadurch ihre „humanität“ gegenüber den delinquenten unter beweis stellen. oder etwa nicht?

    gelle GBruno?

  51. http://www.bild.de/BILD/muenchen/home/muenchen.html

    Laut diesem Bericht ist der Münchner Moischeverein nicht in der Lage die Grunstücksteuer für dieses Gelände zu bezahlen. Also ist der Steuerzahler dran.
    Über die Bezahlung des Grundstücks selbst ist noch gar keine Rede.

    Welcher Großbetrug läuft denn da schon wieder.

    Nicht vergessen: Der Letzte macht das Licht aus!

  52. Auch wenn es gegen das Schächten insgesamt viele gute und richtige Argumente gibt… es dürfte absolut unstrittig sein, daß für die Tiere *seeeehr* viel gewonnen wäre, wenn unsere Behörden endlich an muselmanische Schächter ebenso hohe Ansprüche stellen wie an jüdische!

    Und diese Forderungen auch umgesetzt und kontrolliert werden. Zwischen dem Schächten mit einem rasiermesserscharfen Schächtmesser und derm Schächten mit einem rostigen Stück Eisen (womöglich auf dem Balkon…) liegen wohl unbestreitbar Welten.

    Konzentrieren wir uns auf das einfach Machbare…

  53. OT

    sie wird gebaut !!!!

    gegen die stimmen der eigenen partei (CDU), setzt sich der kölner antibürgermeister mit seiner stimme für den bau einer riesen-moschee
    in köln durch.

    und dieser mann will auch weiterhin OB bleiben. na, wenn er sich da mal nicht täuscht.

  54. nicht alle auf GBruno rumhacken. im prinzip hat er bloß gesagt: Die juden schächten auch!—> bitte in der argumentation berücksichtigen. ich finde übrigens das der vergleich zwischen mensch und tier stark hinkt. imho

  55. #pro_D
    Die Art und Weise, wie mit Tieren umgegangen wird, ist nahezu identisch mit der Umgangsweise
    zu Menschen. Das gilt für alle Gesellschaften.
    Wer daran gewöhnt ist, Tiere zu missbrauchen und
    zu misshandeln, der wird das bei nächster Gelegenheit auch mit Menschen tun. (als Negativbeispiel müssen alle islamischen Länder,
    aber auch China genannt werden)

  56. Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der Grünen?
    Haben die jetzt ihre Ideale zugunsten der Kulturbereicherer aufgegeben, oder versteh‘ ich da was falsch?

  57. Große Wirbeltiere „umzunieten“ ist rein optisch nie vom Feinsten. Ob das Schächten nun eher für das menschliche Auge „furchtbar“ ist oder ein Vorschlaghammer auf die Hirnschalte / Bolzenschuß ins Stammhirn mag dahingestellt sein. Das Erstaunliche für mich ist, daß die Oberberufsempörten – insbesondere bei den Grüninnen – ihre dümmlich wirkenden Visagen mit ihren schon karrikativen Empörtheitsfalten relativ stark medial schweigen.
    Ist doch sonst bereits die „normale“ Tierhaltung ein Hort des Bösen, so setzt man sich hier seltsamerweise über die „Markenzeichenmoral“ hinweg.Gibt es einen stärkeren Hinweis, daß die Intention diese Moral einzusetzen eine Form der Verkommenheit und Lüge ist ?

    Die Grünen sind mit Chimären beschäftigt. Das Schlimme dabei ist, daß sie über willfährige Multplikatoren verfügen die aus Halbwissen, schlichter Dummheit oder einem „verqueren“ Idealismus heraus selbst abwegigste und fünftrangige Probleme als vordringleiche Probleme transportieren.

    Bin gespannt wann Tierzüchter erstmalig wegen Disskriminierung von „Tierfickerinnen“ zahlen müssen, oder Kinderfickerinnen – sorry: nach Grünninensprech: „Disskriminierte Gruppin der/die Pädosexuellinnen “ – erstamls in Regierungspositionin Sprüche wie:
    Ich bin Pädosexuellin und das is´ echt antidissmäßig gut“ bringen dürfen.

    Manches mal meint man den bizarr „gegenderten“ Gesichtsphysiognomien
    der Berufsempörtinnen ihre geistige verbortheit ansehen zu können.
    Die Typinnen haben doch ängst eraknnt daß sie auf dem Holzweg sind, können es sich in ihrer Verstocktheit – Radikalismus – aber nicht eingestehen. Statt das ideologische Gefängnis zu hinterfragen oder zu erkennen wird die Umgebung niedergerissen. Gut gemeint – sicherlich – allerdings fatal in der Wirkung.

  58. Bevor wir über die Musels herziehen, eins nicht vergessen:

    Auch der jüdische Glaube schreibt vor, Tiere koscher zu schlachten.

    Also Messer einmal quer über den Hals und ausbluten lassen. Und wehe, das Messer hat eine Scharte. Dann muss der ganze Kadaver weggeworfen werden.

    Qualitativ kann ich bei Schächtungen durch Moslems und Juden keinen Unterschied erkennen.

  59. #53 Sledge (29. Aug 2008 02:52)

    Danke für die Information. Als Vegetarier wunder ich mich ohnehin, dass andere Leute mit Wollust Tierleichen essen. 😉

  60. #66 Alice (29. Aug 2008 08:30)

    Steht dem Hussein gut, das Kleidchen.
    Die Amerikaner sind schon clever, diesen Mann zum Präsidenten wählen zu lassen.

    Wer in der Welt wird es wagen, Mister Hussein Barak Obama zu bashen? Niemand! Denn das wäre Rassismus. Wirklich sehr cleverer Schachzug.

  61. 79 karlmartell (29. Aug 2008 12:59) #66 Alice (29. Aug 2008 08:30)

    Steht dem Hussein gut, das Kleidchen.
    Die Amerikaner sind schon clever, diesen Mann zum Präsidenten wählen zu lassen.

    Wer in der Welt wird es wagen, Mister Hussein Barak Obama zu bashen? Niemand! Denn das wäre Rassismus. Wirklich sehr cleverer Schachzug.

    und wie begeistert erst unsere rechtlich öffentlichen sind. kaum ein tag vergeht, ohne das sie ihn begeisternd huldigen.

  62. Übrigens fingen die größten Psychopathen/Soziopathen und auch Serienmörder, immer damit an, im zarten Kindesalter Insekten Flügel auszureißen und Frösche aufzublasen bis sie platzen, danach kamen kleinere Säugetiere, die von ihnen gefoltert wurden und allein schon diese ‚Ausbildung‘ war prägend.

    Ich verstehe einfach nicht, warum man sich selbst überhöht, nur weil man Mensch ist.

    Wenn man das theoligisch sieht, dann gibt es doch schon Unterschiede, denn kein Tier wird in die Hölle kommen, im Gegensatz zu Menschen.

  63. Ich meinte natürlich ‚theologisch‘ oder besser, wenn man es von einem ‚religiösen‘ Standpunkt betrachtet.

    Aber danke, einige Beiträge hier haben mir sehr geholfen, Vegetarier zu werden.

  64. #78 karlmartell

    In China ist man noch härter, die essen nicht nur Tierleichen, da schneidet man das Turtle-Steak aus dem lebenden Tier. Der „Schwund“ wächst dann wieder nach – bis zum nächsten Steak…

  65. @#81 rechtsanvolt
    (…)und wie begeistert erst unsere rechtlich öffentlichen sind. (…)

    Ja das ist schon recht erstaunlich. Noch erstaunlicher scheint mir aber daß möglichst vermieden wird längere Auszüge oder gar ganze AMI-Wahlkampfreden / Veranstaltungen zu übertragen.
    Dagegen sind die leeren Worthülsen im deutschen Wahlkampf die reinsten Rhetorikfeuerwerke :o)
    Wenn jeder 6. Satz eine Frage darstellt nach dem Motto „… is this CHANGE ….. NOOOO“ ? dann fragt man sich schon für wie „hirnamputiert“ er die Adressaten einschätzt oder die tatsächlich ticken ?!

  66. #74 Sauron

    Die Art und Weise, wie mit Tieren umgegangen wird, ist nahezu identisch mit der Umgangsweise
    zu Menschen. Das gilt für alle Gesellschaften.
    Wer daran gewöhnt ist, Tiere zu missbrauchen und zu misshandeln, der wird das bei nächster Gelegenheit auch mit Menschen tun.

    Danke Sauron, das ist auch m.E. genau der Punkt!

    Es ist ja nicht nur das Schächten, das eine völlig unnötige Tierquälerei darstellt. Und für unsere zuständigen Politiker bzw. Behörden habe ich nur noch Verachtung übrig. Jämmerliche Bande.
    Wie gesagt, es geht nicht nur um das Schächten. In der Türkei ist zur Zeit in mehreren Gegenden eine systematische Ausrottung der Strassenhunde im Gange. Und das trotz eines eigentlich sehr guten Tierschutzgesetzes, das vermutlich wegen der EU-Beitrittsbemühungen erlassen wurde. Aber man sieht hier, dass das nicht das Papier wert ist, auf dem es gedruckt ist.

    Wer sich informieren will:

    http://diekillervonbeykoz.wordpress.com/2008/

    http://turkeymassacre.wordpress.com/

    Übrigens, es gibt in der Türkei sehr engagierte TierschützerInnen, denen sehr geholfen wäre, wenn die Informationen über diese Massaker einer möglichst breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden!

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